Inhalt anspringen
Skip NavigationMenü

Fachworkshops „Die Wirkungen des Klimawandels auf die Tourismuswirtschaft in Deutschland“

03.01.2019

Das Umweltbundesamt lädt alle Interessierten zum Fachworkshop „Die Wirkungen des Klimawandels auf die Tourismuswirtschaft in Deutschland“ am

21.01.2019 (Thema: Hochgebirgs- und Mittelgebirgsregionen. Ort: Fakultät für Tourismus – Hochschule München)

22.01.2019 (Thema: Seenlandschaften und Flüsse. Ort: Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ) in Leipzig)

und 23.01.2019 (Thema: Küstenregionen. Ort: Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven)

ein.

Der Tourismus wird durch die Auswirkungen des globalen Klimawandels beeinflusst. Mit den regionalen Klimaveränderungen, deren Auswirkungen auf die Tourismusdestinationen und touristischen Angebote sowie die Möglichkeiten entsprechender Klimawandelanpassungen befasst sich ein im September 2017 gestartetes Forschungsvorhaben im Rahmen des Ressortforschungsplans des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Auftrag des Umweltbundesamts. Das Forschungsvorhaben „Folgen des Klimawandels für den Tourismus in den deutschen Alpen- und Mittelgebirgsregionen und Küstenregionen sowie auf den Badetourismus und flussbegleitende Tourismusformen (z. B. Radwander- und Wassertourismus)“ hat folgende Klimafolgen als relevant für die Tourismuswirtschaft identifiziert: Flusshochwasser, Sturmfluten, Sturzfluten, Temperaturänderung, saisonale Zu- bzw. Abnahme von Feuchtigkeit, Hitze, Veränderung von Niederschlags- bzw. Schneefallwerten oder Strahlung.

Die Forschungsergebnisse wollen wir mit den Akteurinnen und Akteuren aus der Tourismuswirtschaft rückkoppeln. Daher werden im Rahmen dieses Projektes insgesamt 5 Workshops mit unterschiedlichen Teilergebnissen durchgeführt. Die Ergebnisse des ersten Workshops im Juni 2018 in Potsdam finden Sie unter https://www.fresh-thoughts.eu/FreshEvents-90-Material

Mit regionalen Tourismusexpertinnen und -experten möchte das Umweltbundesamt im nächsten Schritt die folgenden Fragen diskutieren:

  • Welche Entwicklung ist konkret in Ihrer Region zu erwarten?
  • Welche Wirkung auf die touristische Nachfrage lässt sich abschätzen?
  • Wie können Sie sich auf diese Zukunft vorbereiten und was braucht es dazu?

Und zwar für die jeweiligen Regionen an folgenden Terminen (jeweilsw 09:30 – 16:30 Uhr) diskutieren:

  • am 21.01.2019 in München zu Hochgebirgs- und Mittelgebirgsregionen,
  • am 22.01.2019 in Leipzig zu Seenlandschaften und Flüssen,
  • am 23.01.2019 in Bremerhaven zu Küstenregionen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen pro Workshop begrenzt.

Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 14. Januar 2019 an unter: https://www.umweltbundesamt.de/anmeldung-fachworkshop-klimawandel unabhängig davon, ob Sie bereits Ihr Interesse an einer Teilnahme per E-Mail signalisiert haben.

Unter folgendem Link finden Sie auch die Informationen zum Ablauf sowie Anreiseinformationen https://www.umweltbundesamt.de/fachworkshops-die-wirkungen-des-klimawandels-auf.

Die Workshops werden inhaltlich vorbereitet und durchgeführt von Fresh Thoughts Consulting GmbH, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Alpenforschungsinstitut und Institut für Tourismus- und Bädervorschung in Nordeuropa.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Michaela Matauschek unter michaela.matauschek@fresh-thoughts.eu oder Tel: +43 69910454328

 

Das Forschungsvorhaben wird finanziell unterstütz durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)



Autorin: Autor/-in: Anja Wendling
Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH · Stellv. Geschäftsführerin/Marketingleiterin
wendling@rlp-tourismus.de · Telefon: +49 261 9152021

Die Autorin/der Autor war ggfs. schon in anderen Positionen innerhalb der RPT GmbH beschäftigt. Daher kann es sein, dass frühere Artikel der Autoren/des Autors zu anderen Themenbereichen im Tourismusnetzwerk eingestellt sind. Die jetzt aktuellen Zuständigkeiten finden Sie auf der Teamseite der RPT GmbH.


Als PDF speichern
Seite Teilen Über:
Kommentare einblenden Kommentare ausblenden

Keine Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar


Weitere Artikel