
Bitte stellen Sie sich die folgende Situation vor:
Sie sind MitarbeiterIn einer Tourist-Information und die neue Saison hat begonnen. Heute sind Sie mit einer Kollegin zusammen im Office und bearbeiten Gästeanfragen. Die Tür geht auf, ein englisch-sprechendes Paar kommt herein und steuert unmittelbar auf den Tresen zu….
Möglichkeit 1: Sie begrüßen die Gäste und kümmern sich freundlich und kompetent um sie und nach einem netten „HOW CAN I HELP YOU“ entwickelt sich eine angeregte Unterhaltung und Ihre Besucher verlassen einige Minuten später zufrieden das Büro….
Gratulation, Toll gelaufen! Sie brauchen eigentlich gar nicht weiterlesen!
Möglichkeit 2: Ihnen wird etwas mulmig, ganz unbewusst werden Sie immer kleiner und Sie schauen fragend zu Ihrer Kollegin, die glücklicherweise die Gäste anspricht und gekonnt und locker alle deren Fragen beantwortet……
So schwer wäre das gar nicht gewesen und eigentlich hätten auch Sie alle Fragen beantworten können, oder?
Möglichkeit 3: Sie erinnern sich, dass Sie bei der TourismusAkademie einen Crashkurs Englisch absolviert haben und sprechen lächelnd Ihre Gäste an, während in diesem Fall Ihre Kollegin Sie Hilfe suchend anschaut. Nachdem Sie die Besucher verabschiedet haben, denken Sie sich, dass sich die beiden Crash-Kurs-Tage in Boppard wirklich gelohnt haben und leiten diesen Link: Seminar: 7.5.4 Crashkurs – Englisch gerne Ihrer Kollegin weiter!
PS:
Dieses Seminar wurde auf Anregung einer Mitarbeiterin eines Tourist-Büros ins aktuelle Programm der TourismusAkademie aufgenommen. Leider fehlen noch einige wenige Anmeldungen, um das Seminar durchführen zu können….
©Quelle: Christian Dübner16. September 2026
Die letzten Sommer haben es gezeigt: Extremwetter ist kein Ausnahmefall mehr – es ist die neue Normalität. Für Gastgewerbebetriebe bedeutet das: Außenbereiche, die bei 38 Grad nicht mehr nutzbar sind. Keller, die nach Starkregen volllaufen. Personal, das unter der Hitze in der Küche leidet. Und Buchungen, die ausbleiben, wenn die Umgebung unter Dürre leidet. Dieses Webinar gibt einen ehrlichen Überblick: Welche Risiken betreffen welche Betriebe am stärksten? Welche Maßnahmen gibt es – schnell umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll? Und welche Förderprogramme zahlen einen erheblichen Teil davon?
©Quelle: Christian Dübner10. September 2026
Das Bezahlverhalten von Gästen hat sich in den letzten Jahren rasant verändert: Wer heute online bucht, möchte auch direkt mobil, sicher und mit seinen bevorzugten Bezahlarten wie Apple Pay, PayPal oder Kreditkarte bezahlen. Doch viele kleinere Betriebe scheuen das Thema moderne Payment-Lösungen aus Angst vor technischem Aufwand oder hohen Gebühren – und riskieren dadurch teure Buchungsabbrüche und Stornierungen.