
Roadmovie auf rheinhessisch
„Rheinhessen erleben“ ist der Titel der neuen Filmreihe, die das Weinland in einer Reise von sieben Episoden vorstellt. Dass es ein Roadmovie geworden ist, überrascht nicht. Schließlich geht es um das größte deutsche Weinbaugebiet. Aber auch die Vielfalt der Themen und Geschichten lässt sich auf einer Reise von Ort zu Ort am Schönsten vermitteln.
Die beiden Organisationen Rheinhessen-Touristik GmbH und Rheinhessenwein e.V. haben zwei Protagonisten auf eine Reise durch Rheinhessen geschickt. Ziel ist es, Rheinhessen so zu zei-gen, wie es ist – herzlich, gastfreundlich, innovativ mit vielen Kompetenzen und Erfolgsgeschichten, mit dem Wein, dem Rhein, den Hügeln und der Weite – Heimat pur – “einfach rhoihessisch“. Die Motivation dahinter: Lust und Laune auf Rheinhessen zu ma-chen, und zwar durch Interessante Geschichten über Land und Leute.
Digital gedacht
Ziel des Konzeptes ist es, spannende Stories in bewegten Bildern zu erzählen, die auch alle für sich alleine begeistern. Produziert wurden die Videos als Futter für die Online-Werbung der Rheinhessen-Touristik GmbH und der Weinwerbung Rheinhessenwein e.V.. Passgenau für die jeweiligen Kanäle gibt es die Episoden für die Website und den Youtube-Kanal, noch kürzere Schnipsel für facebook und Instagram. Dieses kanalbezogene Kommunikationskonzept führte weg vom einen großen Imagefilm zu einem medialen Baukasten, der individuell zusammengesetzt und einsetzbar ist. Damit werden die Zielgruppen genau da mit inspirierenden, nachhaltig wirkenden Bildern bedient, wo sie digital unterwegs sind.
Im VW-Bus durch Zeit und Raum
Die Protagonisten der Geschichten, Uschi und Lennart, machen sich in einem Oldtimer-VW-Bus auf die Reise durch das Land der tausend Hügel. Sie, die erfahrene Köchin, bekennende Rheinhessin, Kultur- und Weinbotschafterin ist seine allwissende Begleiterin. Er, der zugereiste Berliner, Journalist und stets neugierige Weltenbummler erlebt an ihrer Seite Wein, Land und Leute in Rheinhessen.
Die Storys kitzeln auf humorvolle Weise das Innenleben der Region heraus. Die Bedeutung des Weinbaus, das Erlebnis der sanften Weinhügel, historische Baudenkmäler, urbanes Kulturleben, Wandern und kulinarische Genüsse sind die Themen – der bunte Mix macht die Episoden kurzweilig und interessant, so wie es der Urlaub im Weinland ist.
Die Träger des LEADER-geförderten Projektes sind die regionale Weinwerbung Reinhessenwein e.V. und die Rheinhessen-Touristik GmbH.
Gezielte Kommunikation
Für jeden Kanal gibt es einen Fahrplan.
Beginnend am kommenden Freitag, dem 05.06.2020, gibt es auf dem Youtube-Kanal jeden Freitag um 18:00 Uhr, sieben Wochen lang, eine Episode zu sehen.
Begleitend gibt es Beiträge auf Facebook, Instagram und im Rheinhessen-Newsletter, #rheinhessenerleben.
©Quelle: RheinhessenRheinhessen erleben. Lennart
©Quelle: RheinhessenRheinhessen erleben. Uschi
©Quelle: RheinhessenRheinhessen erleben. Radwege
©Quelle: RheinhessenRheinhessen erleben. Mainzer Dom
22. August 2026
Der Tourismus in Rheinland-Pfalz entwickelte sich im ersten Halbjahr 2026 positiv; es wurden mehr Gästeankünfte und höhere Übernachtungszahlen verzeichnet als im Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stiegt die Zahl der Gäste im ersten Halbjahr 2026 um 1,4 Prozent auf gut vier Millionen. Die Zahl der Übernachtungen nahm im Vergleichszeitraum um 1,5 Prozent zu und übertraf damit die Zehn-Millionen-Marke. Im Durchschnitt waren 2.718 Beherbergungsbetriebe geöffnet.

Am 23. und 24. Oktober 2026 bringt Rheinhessenwein e.V. mit "wine2gether – Das Rheinhessen Weinfestival" ein neues Veranstaltungsformat nach Mainz. Rund 70 rheinhessische Weingüter präsentieren ihre Weine im KUZ, im Roxy und im Esszimmer im Landtag Rheinland-Pfalz. Gesprächsrunden, Mitmachangebote, Musik und Kultur machen wine2gether zu mehr als einer klassischen Verkostung.

14. August 2026
Wie lassen sich touristische Infrastruktur und öffentliche touristische Leistungen langfristig finanzieren? Die Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH und die Rheinhessen-Touristik GmbH lassen gemeinsam untersuchen, ob ein regionaler Gästebeitrag hierfür ein geeignetes Instrument sein kann.