©Quelle: Südliche Weinstrasse e.V.Seit Januar 2018 ist die Südliche Weinstraße Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“. Anfang November trafen sich die zehn Mitgliedsregionen nun zu ihrer Herbsttagung im Hotel Consulat des Weins in St. Martin. Neben einem umfangreichen Tagungsprogramm stand vor allem das Kennenlernen der barrierefreien Angebote an der Südlichen Weinstraße im Mittelpunkt. Den Auftakt des Exkursionsprogramms bildete am Montagabend die Weinreise in Maikammer, eine barrierefreie Gästeführung durch zwei Weingüter und die Vinothek Weinkammer. Am Dienstagnachmittag standen das Forsthaus Annweiler (Eröffnung im April 2019) mit seinem barrierefreien Gastronomie- und Übernachtungsangebot, eine Wanderung zum Kirschfelsen sowie der Besuch des Museums Herxheim auf dem Programm. Die Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft, Dr. Carmen Hildebrandt, zeigte sich sehr erfreut über die vielen barrierefreien touristischen Angebote an der Südlichen Weinstraße und das große Engagement der Touristiker vor Ort.
Zehn deutsche Urlaubsregionen und Städte haben sich seit 2008 zur Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland (seit 2018: Leichter Reisen) zusammengeschlossen. Gemeinsam leisten sie Pionierarbeit bei der Entwicklung von Reiseangeboten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, mit Hör-, Seh- und Lernbehinderungen, für Gehörlose und Blinde sowie für Familien und Senioren. Zu den Mitgliedern gehören die Regionen Eifel, Ostfriesland, Sächsische Schweiz, Südliche Weinstraße, das Fränkische, Lausitzer und Ruppiner Seenland, außerdem die Städte Erfurt, Magdeburg und Rostock.
Weitere Informationen:
Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen – Barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“
www.barrierefreie-reiseziele.de
Südliche Weinstraße
©Quelle: Christian Dübner16. September 2026
Die letzten Sommer haben es gezeigt: Extremwetter ist kein Ausnahmefall mehr – es ist die neue Normalität. Für Gastgewerbebetriebe bedeutet das: Außenbereiche, die bei 38 Grad nicht mehr nutzbar sind. Keller, die nach Starkregen volllaufen. Personal, das unter der Hitze in der Küche leidet. Und Buchungen, die ausbleiben, wenn die Umgebung unter Dürre leidet. Dieses Webinar gibt einen ehrlichen Überblick: Welche Risiken betreffen welche Betriebe am stärksten? Welche Maßnahmen gibt es – schnell umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll? Und welche Förderprogramme zahlen einen erheblichen Teil davon?
©Quelle: Christian Dübner10. September 2026
Das Bezahlverhalten von Gästen hat sich in den letzten Jahren rasant verändert: Wer heute online bucht, möchte auch direkt mobil, sicher und mit seinen bevorzugten Bezahlarten wie Apple Pay, PayPal oder Kreditkarte bezahlen. Doch viele kleinere Betriebe scheuen das Thema moderne Payment-Lösungen aus Angst vor technischem Aufwand oder hohen Gebühren – und riskieren dadurch teure Buchungsabbrüche und Stornierungen.