
Die Initiative Region Trier e.V. (IRT) bietet ihren Mitgliedern den nächsten Workshop zu dem Thema „Snack Content“ im Rahmen der IRT-Akademie für Kultur- und Wirtschaftsakteure an. Der Praxisworkshop findet statt am
Dienstag, den 11. Dezember 2018 von 13:00 bis 16:00 Uhr im Bildungszentrum der IHK Trier (Raum E.7).
Wenn Menschen heutzutage im Internet surfen, entscheiden sie in durchschnittlich 1,7 Sekunden, ob sie sich mit Ihren Inhalten beschäftigen oder weiterscrollen – so die neusten Statistiken. Nur diese Zeitspanne haben Betriebe folglich, um die notwendige Aufmerksamkeit für ihre Postings, Botschaften oder ihren verlinkten Content herzustellen. Gelingt das nicht, gehen alle Bemühungen und Content-Kosten ins Leere. Aufmerksamkeitsstarker Snack-Content in Form von Kurzvideos, GIFs, Cinemagraphs & Co. ist daher geradezu lebensnotwendig für eine effiziente Content-Präsenz im Netz.
Auf dem nächsten Praxisworkshop lernen die Teilnehmer den Snack-Content selbst zu gestalten. Der Workshop hat zum Ziel, die Grundlagen des Selbermachens zu erlernen, und zwar im Hinblick auf Storytelling sowie auf die schnelle Produktion mit dem Smartphone. Der Referent, Franz-Josef Baldus, zeigt anhand von Fallbeispielen wie Snack-Content von Unternehmen und Marken strategisch eingesetzt wird, um digitalen Kampagnen zu flankieren oder selbständig zu tragen.
Die Teilnahme am Workshop ist auch ohne Vorkenntnisse oder die Teilnahme an vorangegangenen Veranstaltungen möglich. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis spätestens dem 05. Dezember 2018 per Mail an Frau Anne Kathrin Morbach (morbach@trier.ihk.de).
©Quelle: Christian Dübner16. September 2026
Die letzten Sommer haben es gezeigt: Extremwetter ist kein Ausnahmefall mehr – es ist die neue Normalität. Für Gastgewerbebetriebe bedeutet das: Außenbereiche, die bei 38 Grad nicht mehr nutzbar sind. Keller, die nach Starkregen volllaufen. Personal, das unter der Hitze in der Küche leidet. Und Buchungen, die ausbleiben, wenn die Umgebung unter Dürre leidet. Dieses Webinar gibt einen ehrlichen Überblick: Welche Risiken betreffen welche Betriebe am stärksten? Welche Maßnahmen gibt es – schnell umsetzbar und wirtschaftlich sinnvoll? Und welche Förderprogramme zahlen einen erheblichen Teil davon?
©Quelle: Christian Dübner2. September 2026
Ab dem 27. September 2026 gilt eine neue EU-Richtlinie: Wer auf seiner Website, auf Buchungsplattformen oder in sozialen Medien mit pauschalen Aussagen wie „nachhaltig", „grün" oder „umweltfreundlich" wirbt, ohne dies belegen zu können, riskiert rechtliche Konsequenzen.

Die Frage der Unternehmensnachfolge beschäftigt viele Betriebe im Gastgewerbe früher oder später – unabhängig davon, ob eine Übergabe kurzfristig oder erst in einigen Jahren geplant ist. Um Sie dabei frühzeitig, individuell und vertraulich zu unterstützen, laden wir Sie herzlich zu einem Sprechtag zur Unternehmensnachfolge im Gastgewerbe ein.