©Quelle: Stadtmuseum SimeonstiftIn den letzten Jahren hat das Museum sein Profil insbesondere im Bereich der kulturellen Bildung und Inklusion geschärft. Die Neugestaltung des Foyers ist ein bedeutender Meilenstein in diesem Bestreben. Ein zentraler Aspekt der Umgestaltung ist neben der Besucherfreundlichkeit die Verbesserung der Barrierefreiheit. Neben einem taktilen Gebäudeplan, einem Blindenleitsystem und einem Begrüßungsvideo in deutscher Gebärdensprache gehört dazu auch eine geplante Rampe im Innenbereich des Museums, die bis zur Landesausstellung „Marc Aurel“ den Zugang für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer erheblich erleichtern wird.
Neben der barrierefreien Gestaltung wurde das Foyer auch als ein offener und einladender Ort konzipiert. Ein frei zugänglicher Sitzbereich, der auch ohne Eintrittskarte genutzt werden kann, lädt als „Dritter Ort“ Besucherinnen und Besucher zum Verweilen ein und durch die neuen Medienstationen im Eingangsbereich haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, verschiedene Facetten der Stadt Trier und des Stadtmuseums kennenzulernen. Neben Wissensvermittlung steht dabei vor allem auch der Spaß im Vordergrund. Besonders die Medienstationen, welche in Kooperation mit der Hochschule Trier entwickelt wurden, bietet das Stadtmuseum Besucherinnen und Besuchern spannende Zugänge, sich mit der Geschichte Triers auseinanderzusetzen und das Museum auf innovative Weise zu erleben.
Mit der Neugestaltung des Foyers setzt das Stadtmuseum Simeonstift Trier ein klares Zeichen für eine moderne, inklusive und besucherfreundliche Museumslandschaft. Das Simeonstift lädt alle Interessierten sind herzlich ein, das neue Foyer zu entdecken und sich selbst von den Verbesserungen zu überzeugen.
Quelle: Stadtmuseum Simeonstift Trier, Annette Golub, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, annette.golub@trier.de, www.museum-trier.de, Tel 0651 718-1454

Wie bleiben Reisedestinationen auch in Zukunft attraktiv, relevant und begeisternd? Der 5. Trierer Tourismustag widmet sich unter dem Motto „Gästebegeisterung 2030 – Was wir jetzt anders machen müssen“ den veränderten Erwartungen von Gästen, neuen Erlebnisformaten und konkreten Ansätzen für die touristische Praxis.
©Quelle: Lahntal Tourismus Verband e.V.Mit dem 1. Tourismusforum Lahn haben der Lahntal Tourismus Verband e. V. (LTV) und die sechs Industrie- und Handelskammern Gießen-Friedberg, Kassel-Marburg, Koblenz, Lahn-Dill, Limburg und Siegen am 26. August 2026 im Komödienbau in Weilburg ein gemeinsames Zeichen für die wachsende Bedeutung des Tourismus in der Reiseregion Lahntal gesetzt.