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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzTouristische Infrastruktur TS &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 13:08:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ebling: Digitaler Pioniergeist in der Eifel – Virtuelle Tourist-Information setzt neue Maßstäbe für nachhaltigen Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/08/10/ebling-digitaler-pioniergeist-in-der-eifel-virtuelle-tourist-information-setzt-neue-massstaebe-fuer-nachhaltigen-tourismus/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:03:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.</strong>
<p class="text-justify">„Digitaler Pioniergeist trifft nachhaltiger Regionalentwicklung – die Eifel zeigt vorbildlich, wie moderne Technologien genutzt werden können, um Gästen einen erstklassigen Service zu bieten“, sagte Wirtschafts- und Tourismusminister Ebling. „Wir investieren gezielt in einen Tourismus, der digital, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Mit der Kombination aus künstlicher Intelligenz und kluger Besucherlenkung schonen wir Ressourcen und schaffen einen echten Mehrwert für Gäste und Natur.“</p>
<p class="text-justify">Die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH baut ein flächendeckendes digitales Informations- und Beratungssystems auf. Herzstück sind barrierefreie Informationskioske sowie eine Web App, die Besucherinnen und Besucher mithilfe künstlicher Intelligenz individuell mit touristischen Informationen versorgen. Gleichzeitig werden die touristischen Angebote der Region besser miteinander vernetzt und die Informationen für die Gäste weiter verbessert.</p>
<p class="text-justify">Die virtuelle Tourist-Information wird als landkreisübergreifendes Kooperationsprojekt gemeinsam mit den touristischen Partnern der Region umgesetzt. Sie stärkt die interkommunale Zusammenarbeit und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung.</p>
<p class="text-justify">Für das Vorhaben stellt das Land gemeinsam mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund eine Million Euro zur Verfügung. Die Förderung ist Teil der Landesstrategie, innovative und nachhaltige Tourismusprojekte gezielt zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusdestinationen in Rheinland-Pfalz weiter auszubauen.</p>
&nbsp;
<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien und den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.</p>
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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<em><strong>Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de</a>
<a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Dick-Walther: Geysir Andernach schreibt seine Erfolgsgeschichte digital weiter &#8211; Land fördert Smart Audio Guide im Geysir-Museum mit rund 1,06 Millionen Euro</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/15/dick-walther-geysir-andernach-schreibt-seine-erfolgsgeschichte-digital-weiter-land-foerdert-smart-audio-guide-im-geysir-museum-mit-rund-106-millionen-euro/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 10:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Geysir-Museum in Andernach erhält einen digitalen Smart Audio Guide. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,06 Millionen Euro an die Geysir Andernach gGmbH übergeben. Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln. Insgesamt werden rund 1,24 Millionen Euro in das Projekt investiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mb-6"><strong><span style="font-size: 16px;">Das Geysir-Museum in Andernach erhält einen digitalen Smart Audio Guide. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,06 Millionen Euro an die Geysir Andernach gGmbH übergeben. Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln. Insgesamt werden rund 1,24 Millionen Euro in das Projekt investiert.</span></strong></h5>
<div class="mb-7 news-text-wrap">
<p class="text-justify">„Der Geysir Andernach ist ein Ort, an dem man sehr konkret erleben kann, was gute touristische Infrastruktur bewirkt: Familien stehen staunend vor einem Naturphänomen, Schulklassen lernen, wie ein Kaltwassergeysir entsteht, und Gäste bleiben danach in der Stadt, essen, kaufen ein und kommen wieder. Genau solche Orte stärken unsere Regionen“, sagte Staatssekretärin Petra Dick-Walther bei der Bescheidübergabe.</p>
<p class="text-justify">Mit dem neuen Smart Audio Guide sollen Besucherinnen und Besucher künftig individuell durch das Museum geführt werden. Die Inhalte können etwa nach Sprache, Alter oder Interessen angepasst werden. Ergänzend zu Kulissen und Exponaten werden Informationen visuell und akustisch vermittelt. Zudem ermöglicht das System eine intelligente Besuchersteuerung im Museum.</p>
<p class="text-justify">„Tourismus 4.0 heißt für mich nicht Technik um der Technik willen. Es geht darum, dass ein Kind, eine Seniorin oder ein internationaler Gast jeweils besser versteht, was diesen besonderen Ort ausmacht. Der Smart Audio Guide macht Wissen zugänglicher, das Museum moderner und den Besuch persönlicher“, so Dick-Walther.</p>
<p class="text-justify">Der Geysir Andernach zählt zu den touristischen Leuchttürmen in Rheinland-Pfalz. Seit dem Betriebsstart im Jahr 2009 haben nahezu zwei Millionen Besucherinnen und Besucher die Einrichtung mit Museum, Schiff und Geysir erlebt. Der Kaltwassergeysir gehört im Rahmen der Standortkampagne Rheinland-Pfalz Gold zu den touristischen „Goldstücken“ des Landes.</p>
<p class="text-justify">Parallel zur geförderten Maßnahme wird auch die Ausstellung umfassend modernisiert. Dafür sind zusätzliche Investitionen von rund 5,2 Millionen Euro vorgesehen, die nicht Teil der Landes- und EFRE-Förderung sind.</p>
<p class="text-justify">„Die Verantwortlichen in Andernach ruhen sich nicht auf einer Erfolgsgeschichte aus, sondern schreiben sie weiter. Das ist genau die Haltung, die wir im Tourismus brauchen: Qualität sichern, neue Ideen zulassen und Angebote so weiterentwickeln, dass sie auch in Zukunft Gäste begeistern“, sagte Dick-Walther.</p>
<p class="text-justify">Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms öffentliche Tourismusinfrastruktur, Förderaufruf „Tourismus 4.0“. Die Zuwendung beträgt 85 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben. Davon entfallen rund 498.000 Euro auf EFRE-Mittel und rund 560.000 Euro auf Landesmittel.</p>
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<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Der Geysir Andernach ist der höchste Kaltwassergeysir der Welt und ein bedeutendes touristisches Angebot am Mittelrhein. Die Einrichtung besteht aus Museum, Schiffstransfer und dem Naturerlebnis auf dem Namedyer Werth. Mit dem Smart Audio Guide soll das Museum digital weiterentwickelt und das Besuchserlebnis flexibler, interaktiver und zielgruppengerechter gestaltet werden.</p>
Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Installation eines digitalen Smart Audio Guide im Geysir Museum“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter und für das Kosten-/Nutzenverhältnis.

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<em><strong>Das Projekt „Installation eines digitalen Smart Audio Guide im Geysir Museum“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur mit doppeltem Nutzen &#8211; Rund 2 Millionen Euro für zwei Abschnitte des Radweges Prüm – Gerolstein als Teil des Eifel-Ardennen-Radweges</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/08/ausbau-der-radverkehrsinfrastruktur-mit-doppeltem-nutzen-rund-2-millionen-euro-fuer-zwei-abschnitte-des-radweges-pruem-gerolstein-als-teil-des-eifel-ardennen-radweges/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
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		<category><![CDATA[touristische Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Investitionen in den Alltagsradverkehr stellen auch einen strategischen Erfolgsfaktor für den Radtourismus dar. Ein aktuelles Beispiel ist der geplante Lückenschluss des Eifel-Ardennen-Radwegs zwischen Prüm und Gerolstein. Hier zeigt sich, wie Infrastrukturmaßnahmen gezielt Mehrwerte für beide Bereiche schaffen können, denn mit der Schließung dieser Lücke entsteht nicht nur eine sichere und komfortable Verbindung für den Alltagsradverkehr, sondern zugleich ein attraktives Angebot für Gäste, die die Eifel aktiv erleben möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Investitionen in den Alltagsradverkehr stellen auch einen strategischen Erfolgsfaktor für den Radtourismus dar. Ein aktuelles Beispiel ist der geplante Lückenschluss des Eifel-Ardennen-Radwegs zwischen Prüm und Gerolstein. Hier zeigt sich, wie Infrastrukturmaßnahmen gezielt Mehrwerte für beide Bereiche schaffen können, denn mit der Schließung dieser Lücke entsteht nicht nur eine sichere und komfortable Verbindung für den Alltagsradverkehr, sondern zugleich ein attraktives Angebot für Gäste, die die Eifel aktiv erleben möchten.</strong>

&nbsp;
<p style="padding-left: 40px;">Die Verbandsgemeinde Prüm erhält für den Neubau von zwei Radwegeabschnitten, als Teil des Eifel-Ardennen-Radweges Finanzhilfen des Bundesministeriums Verkehr (BMV) in Höhe von rund 2 Millionen Euro, wie Verkehrsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt hat. Sie kündigte an, dass der Landesbetrieb Mobilität (LBM) den förmlichen Bewilligungsbescheid in den nächsten Tagen versenden werde. So verbessert die neue Verbindung nicht nur die Erreichbarkeit alltäglicher Einrichtungen wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätze, sondern macht die Region zugleich für Gäste erlebbarer. Darüber hinaus kann sich die verbesserte Erreichbarkeit auf die touristische Entwicklung der beteiligten Kommunen auswirken, denn auch das Gastgewerbe und Freizeitangebot können durch die Anbindung gestärkt und so Impulse für Folgeinvestitionen gesetzt werden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Eine gut und sicher ausgebaute Radverkehrsinfrastruktur ist ein wichtiges Kriterium das Fahrrad zum festen Bestandteil nachhaltiger und verkehrssicherer Mobilitätsangebote für unsere Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz werden zu lassen. Darüber hinaus ist der Ausbau der Radinfrastruktur auch eine Investition in Daseinsvorsorge, soziale Teilhabe, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit der Kommunen. Mit dem Neubau von zwei insgesamt rund 6 km langen Teilabschnitten des Eifel-Ardennen-Radweges zwischen Prüm und Gerolstein leistet die Verbandsgemeinde Prüm einen Beitrag zur Aufwertung der Radinfrastruktur in ihrer Region“, sagte Verkehrsministerin Daniela Schmitt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Eifel-Ardennen-Radweg verläuft auf rund 112 Kilometer als übergeordnete und überregionale Verbindung zwischen St. Vith in Belgien und dem Nürburgring im Kreis Ahrweiler. Als großräumige Radwegverbindung des Landes Rheinland-Pfalz ist der Eifel-Ardennen-Radweg weitestgehend entsprechend den Hinweisen zur wegweisenden Beschilderung für den Radverkehr im Land Rheinland-Pfalz ausgestattet.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Die Verbandsgemeinde Prüm, die Stadt Gerolstein und der Landesbetrieb Mobilität Gerolstein planen gemeinsam den rund 22 Kilometer langen Radweg von Prüm bis Gerolstein zu realisieren und damit eine Lücke im Eifel-Ardennen-Radweges zu schließen. Der Radweg wird zukünftig auf der Trasse der ehemaligen Westeifelbahn verlaufen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Die Radfahrerinnen und Radfahrer müssen künftig nicht mehr die Bundesstraßen benutzen und erhalten eine sichere Radwegeverbindung zwischen Prüm und Gerolstein, die zudem weniger kurvenreich ist und auch ein deutlich fahrradfreundlicheres Höhenprofil aufweist.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der neue Radweg wird dem Alltagsradverkehr durch die Anbindung einiger direkt oder in geringer Entfernung an der Strecke liegenden Ortschaften dienen. Die Gemeinden werden an Prüm und Gerolstein mit Verwaltungs-, Schul-, Einkaufs-, Freizeit- und Industriezentren angeschlossen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: „Wir wollen die Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens für alle Bürgerinnen und Bürger flächendeckend erhöhen. Daher unterstützen wir tatkräftig die Länder und Kommunen dabei, die Radverkehrsinfrastruktur sowohl im urbanen als auch ländlichen Raum auszubauen. So auch in der Verbandsgemeinde Prüm, die mit dem Ausbau von zwei Abschnitten des Eifel-Ardennen-Radweges in die Steigerung der Attraktivität des Radweges investiert.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der offizielle Spatenstich für den Radwegelückenschluss von Prüm bis Gerolstein fand am 12. Dezember 2025 im Beisein von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der rheinland-pfälzischen Verkehrsministerin Daniela Schmitt statt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Bund stellt im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ Finanzhilfen für Investitionen der Länder und Kommunen in den klimafreundlichen Radverkehr in Höhe von insgesamt rund 2,3 Milliarden Euro bis einschließlich 2030 bereit. Davon stehen rund 99 Millionen Euro für Rheinland-Pfalz zur Verfügung.</p>
&nbsp;

<strong>Aus dem Lückenschluss ergeben sich auch für den Radtourismus wesentliche Wettbewerbsvorteile, denn sichere, gut ausgebaute und landschaftlich attraktive Radwege sind ein entscheidender Qualitätsfaktor bei der Wahl von Reisezielen für Radreisende - ein Pluspunkt für die gesamte touristische Infrastruktur der Region.</strong>

<strong>Die neue Verbindung verbessert nicht nur die Erreichbarkeit alltäglicher Einrichtungen, sondern macht die Region auch für Gäste erlebbarer. Dies kann sich zugleich auf die touristische Entwicklung der beteiligten Kommunen auswirken, denn auch das Gastgewerbe und Freizeitangebot können durch die Anbindung gestärkt und Impulse für Folgeinvestitionen gesetzt werden.</strong>

<strong>Gerade in ländlichen Räumen zeigt sich, wie eng Alltagsmobilität und touristische Nutzung miteinander verknüpft sind: Wo Einheimische von sicheren und komfortablen Wegen profitieren, finden auch Gäste optimale Bedingungen vor. Der Eifel-Ardennen-Radweg ist somit ein gelungenes Beispiel dafür, wie Investitionen in den Alltagsradverkehr nicht nur die Lebensqualität der örtlichen Bevölkerung verbessern, sondern auch die touristische Attraktivität einer Region nachhaltig steigern können.</strong>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert interaktives Besucherleitsystem mit innovativen Anwendungen in Koblenz &#8211; 346.290 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/30/wirtschaftsministerium-foerdert-interaktives-besucherleitsystem-mit-innovativen-anwendungen-in-koblenz-346-290-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/30/wirtschaftsministerium-foerdert-interaktives-besucherleitsystem-mit-innovativen-anwendungen-in-koblenz-346-290-euro-aus-eu-und-landesmitteln/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Augemented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[BUGA 2029]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=296175</guid>
		<description><![CDATA[Die Koblenz-Touristik erhielt einen Förderbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) für ein „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur wird das Projekt mit rund 346.290 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 162.960 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 183.330 Euro gefördert. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Koblenz-Touristik erhielt einen Förderbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) für ein „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur wird das Projekt mit rund 346.290 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 162.960 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 183.330 Euro gefördert. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Dank der Förderung kann das innovative Vorhaben zur digitalen Weiterentwicklung des touristischen Stadtleitsystems umgesetzt werden. Die roten Stelen, die Koblenzer und Gäste seit der BUGA 2011 durch die Innenstadt begleiten, werden dabei grundlegend überarbeitet und bieten voraussichtlich ab Sommer 2027 spannende Zusatzfunktionen.

Ziel des Projekts ist es, das bestehende analoge Fußgängerleitsystem in der Stadt Koblenz nicht nur zu modernisieren, sondern durch digitale Anwendungen mit Augmented-Reality-Elementen (AR) zu erweitern. Besucherinnen und Besucher können künftig Informationen, Wegführungen und Sehenswürdigkeiten mithilfe digitaler Marker direkt auf ihren Smartphones entdecken – eingebettet in die reale Umgebung vor Ort. Die AR-Module eröffnen dabei eine völlig neue Erlebnisdimension und ermöglichen beispielsweise die Einblendung historischer Informationen, 3D-Inhalte, animierter Routen oder interaktiver Stadterkundungen. Die Weiterentwicklung des digitalen Stadtleitsystems in Koblenz, das mit AR und innovativen Technologien neue Möglichkeiten für Besucher schafft, kann durch die Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal noch weiter an Bedeutung gewinnen und die Region als moderne Tourismusdestination profilieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Projekt eine Brücke zwischen analogem Stadtbild und digitalen Innovationen schlagen können. Gerade für den Tourismus ist es wichtig, neue Technologien erlebbar zu machen und gleichzeitig die gewachsene Struktur der Stadt zu bewahren“, so Katharina Bersch, Abteilungsleiterin Touristik bei der Koblenz-Touristik GmbH.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das interaktive Besucher-Leitsystem für Koblenz erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien ausreichend hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

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<em><strong>Das Projekt „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		<item>
		<title>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther überreicht Förderbescheid für innovatives Tourismusprojekt in Zell (Mosel) &#8211; 765.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/24/wirtschaftsstaatssekretaerin-petra-dick-walther-ueberreicht-foerderbescheid-fuer-innovatives-tourismusprojekt-in-zell-mosel-765-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:21:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.</strong>

„Mit NOIAR entsteht in Zell ein Erlebnis, das Tradition und Innovation auf besondere Weise verbindet. Die Verbindung aus Weinkultur, Stadtgeschichte und digitalen Anwendungen zeigt, wie moderner Tourismus heute gedacht werden kann“, sagte Staatssekretärin Dick-Walther bei der Übergabe.

Das Projekt umfasst zwei zentrale Bausteine: Im historischen Rathaus entsteht eine interaktive Wein-Erlebniswelt als Herzstück des Vorhabens. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen digitalen Stadtrundgang mit Augmented-Reality-Elementen, der Besucherinnen und Besucher an zehn Stationen durch die Stadt führt. Die „Zeller Schwarze Katz“ übernimmt dabei als digitale Begleiterin eine zentrale Rolle und macht die Geschichte und Identität der Stadt auf innovative Weise erlebbar.

„Ich höre aus vielen Tourismusregionen, dass Gäste heute mehr wollen als klassische Angebote – sie suchen Erlebnisse, die bleiben. Genau hier setzt dieses Projekt an“, so Dick-Walther. „Zell zeigt, wie man regionale Identität neu erzählt und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung nutzt.“

Mit dem Vorhaben stärkt die Stadt Zell gezielt ihre touristische Infrastruktur und schafft neue Impulse für die regionale Wertschöpfung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer höheren Besucherfrequenz und einer stärkeren Profilierung der Region als innovativer Tourismusstandort.

„Solche Projekte sorgen ganz konkret dafür, dass mehr Gäste in die Innenstädte kommen, länger bleiben und die Angebote vor Ort nutzen – vom Café bis zum Weingut. Das ist gelebte Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum“, betonte die Staatssekretärin.

Die förderfähigen Gesamtausgaben des Projekts belaufen sich auf rund 900.000 Euro. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln.

Mit dem Projekt „NOIAR“ leistet die Stadt Zell zugleich einen Beitrag zur Umsetzung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und setzt ein starkes Zeichen für einen modernen, nachhaltigen und erlebnisorientierten Tourismus.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter sowie das Kosten-/Nutzenverhältnis.

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<em><strong>Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		<title>Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder startet neuen Förderaufruf für kommunale Mobilitätsplanung</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/schnieder-startet-neuen-foerderaufruf-fuer-kommunale-mobilitaetsplanung/</link>
		<author>Cindy.Schoeffmann@mwtek.rlp.de(Cindy Schöffmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverkehrsministerium fördert Kommunen mit 14 Millionen Euro bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilitätspläne nach EU-Standards.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) unterstützt mit einem neuen Förderaufruf Kommunen bei der Erstellung oder Fortschreibung von nachhaltigen urbanen Mobilitätsplänen nach den europäischen Vorgaben für „Sustainable Urban Mobility Plans“ (SUMPs). In diesem Jahr stehen dafür 14 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung. Die Förderung ist Teil des Programms „nachhaltig.mobil.planen.“ des BMV.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder:

Wir unterstützen Kommunen, die Mobilitätsbedürfnisse aller Verkehrseilnehmerinnen und -teilnehmer in den Blick zu nehmen und in Einklang zu bringen. Wir wollen ein Miteinander von Individual- und öffentlichem Verkehr, von Auto, Fahrrad und zu Fuß gehenden nach einem klaren Leitbild: Mobilität soll klima- und umweltfreundlich, effizient, verfügbar und bezahlbar sein. Und wir wollen, dass die Menschen auf diesem Weg nicht bevormundet, sondern durch transparente Beteiligungsverfahren mitgenommen werden. Wir haben dafür gemeinsam mit Ländervertretungen, Deutschem Städtetag sowie Vertretungen aus Praxis und Wissenschaft nationale Kriterien erarbeitet, die einheitliche Qualitätsstandards sicherstellen. Sie helfen, dass unsere Städte und Regionen leistungsfähig und lebenswert bleiben.

Für eine bundesweit einheitliche und einfache Anwendung konkretisieren die nationalen SUMP-Kriterien die bestehenden europäische Vorgaben. Sie sind auch Grundlage für die Auswahl der Förderprojekte. Zu den Kriterien gehören u. a. zuverlässige, pünktliche, sichere, nahtlos nutzbare und wirtschaftlich tragfähige Mobilitätsangebote, ein attraktiver Fuß- und Radverkehr, das Ziel von Emissionsreduktion (CO2, Schadstoffe, Lärm) oder eine ganzheitliche Betrachtung aller Verkehrsträger. Neben der Erstellung und Fortschreibung von Mobilitätsplänen werden auch begleitende Maßnahmen wie Verkehrsmodelle, Beteiligungsverfahren, Evaluierungsmaßnahmen oder Datenerhebungen gefördert.

Skizzeneinreichungen für Förderanträge sind bis zum <span style="text-decoration: underline;">1. Juni 2026 </span>möglich.

Weitere Informationen unter: <a href="https://nachhaltig-mobil-planen.de/_SUMP/DE/Informieren-Vernetzen/SUMP-Foerderung/sump-foerderung.html" target="_blank" rel="noopener">https://nachhaltig-mobil-planen.de/_SUMP/DE/Informieren-Vernetzen/SUMP-Foerderung/sump-foerderung.html</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ &#8211; 432.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/20/wirtschaftsministerium-foerdert-die-digitale-erlebniswelt-queichwiesen-432-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:45:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsfaktor]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rundy 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Die Queichwiesen stehen für das, was Rheinland-Pfalz besonders macht: gelebte Kulturlandschaft, ehrenamtliches Engagement und ein Naturerlebnis, das Generationen verbindet. Mit der digitalen Erlebniswelt machen wir dieses einzigartige Welterbe ganzjährig zugänglich – modern, nachhaltig und authentisch“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Die Queichwiesen mit ihrem traditionellen Bewässerungssystem wurden 2023 in die Liste des immateriellen Welterbes der UNESCO aufgenommen. Das Projekt trägt dazu bei, dieses komplexe und zugleich faszinierende Natur- und Kulturerbe zeitgemäß zu vermitteln.

Künftig sollen digitale Erlebnisstationen entlang bestehender Rad- und Wanderwege spielerisch Wissen über das Bewässerungssystem, die regionale Flora und Fauna – etwa den Storch – sowie über die UNESCO-Konvention vermitteln. Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, Audio- und Videostationen sowie 360-Grad-Angebote ermöglichen Gästen bereits vor der Reiseentscheidung einen Einblick in die Besonderheiten der Region.

„Ich sehe, wie stark das Interesse an Naturerlebnissen in Rheinland-Pfalz wächst. Ich verstehe, dass Gäste heute mehr wollen als nur Informationstafeln – sie wollen eintauchen, verstehen und selbst entdecken. Genau deshalb investieren wir gezielt in digitale Technologien, die das echte Naturerlebnis ergänzen, nicht ersetzen“, betonte Schmitt.

Ein zentrales Element des Projekts ist die digitale Besucherlenkung. Sie bündelt Besucherströme und schützt sensible Bereiche der Queichwiesen. Gleichzeitig stärkt das Vorhaben die touristische Wertschöpfung in bislang weniger entwickelten Regionen der Südpfalz.

Beteiligt sind neben der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich die Verbandsgemeinde Bellheim, die Städte Germersheim und Landau, der Landkreis Germersheim sowie der Landkreis Südliche Weinstraße.

„Tourismus ist für viele Betriebe ein wichtiges zweites Standbein. Wenn wir es schaffen, zusätzliche Urlaubsgäste in die Region zu holen, profitieren Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel unmittelbar. Das schafft Arbeitsplätze und Perspektiven – gerade auch für kleinere und mittlere Unternehmen“, so die Ministerin.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit den eingesetzten digitalen Technologien.

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<em><strong>Die Digitale Erlebniswelt Queichwiesen wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums in Worms &#8211; 2,26 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/wirtschaftsministerium-foerdert-die-schaffung-eines-schum-welterbe-besuchszentrums-in-worms-226-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:15:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[SchUM-Stätten]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=293995</guid>
		<description><![CDATA[Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Als eine von sieben Welterbestätten in Rheinland-Pfalz besitzen die Wormser Elemente des Welterbes SchUM-Stätten ganz besondere Strahlkraft. Mit dem neuen Welterbe-Besuchszentrum schaffen wir mitten in der Innenstadt von Worms einen Ort der Begegnung, der Geschichte erlebbar macht und Brücken baut: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Menschen aus aller Welt. Das Projekt schafft durch digitale Technologien neue Besuchererlebnisse und hat durch die Anbindung an das touristische Zentrum der Stadt und die Einkaufsstraßen ein starke Impulswirkung für die gesamte Innenstadtentwicklung von Worms“, sagte Ministerin Daniela Schmitt bei der Bescheidübergabe in Worms. „Mit dem neuen Besucherzentrum investieren wir somit auch in den Regierungsschwerpunkt „Innenstädte der Zukunft“. Das neue Besucherzentrum stärkt den Tourismus und die City sowie das Bewusstsein für die Vielfalt und den Reichtum jüdischen Lebens in unserem Land“, so die Ministerin.

Mit dem SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird nicht nur ein zentraler Ort der Vermittlung, sondern auch ein immersiver Erlebnisort geschaffen, der das reiche jüdische Erbe für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar macht. Digitale Technologien wie Augmented Reality, Touch-Displays oder webgestützte Anwendungen werden dabei als wirkungsvolles Medium geschmackvoll und nutzbringend eingesetzt. Auf dem Neumarkt entsteht eine attraktive Außenfläche mit gläsernem Besuchs- und Informationspavillon. Im sogenannten SchUM-Lab, das als Vertiefungsebene dient, werden mehrsprachige, barrierearme Medienstationen angeboten, die das Judentum, die Stadt Worms, die Synagoge, den jüdischen Friedhof Heiliger Sand sowie Grabungen, Mikwe und weitere Aspekte vermitteln.

Oberbürgermeister Adolf Kessel betonte: „Wir sind stolz auf unser reiches jüdisches Erbe. Ich freue mich, dass es nun noch sichtbarer für die Wormserinnen und Wormser und unsere Gäste wird.“

Kulturkoordinator Dr. David Maier ergänzte: „Nach der Anerkennung der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz als UNESCO-Welterbe im Jahr 2021 ist die Schaffung eines Besuchszentrums in der zentralen Innenstadt der konsequente nächste Schritt. Ich bin froh über diesen wichtigen Meilenstein."

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das SchUM Welterbe-Besuchszentrums erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

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<em><strong>Das SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in Trier &#8211; 1,43 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/wirtschaftsministerium-foerdert-die-einrichtung-eines-welterbe-erlebniszentrums-in-trier-143-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:04:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Ab 2028 wird in den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe das antike und mittelalterliche Trier dank digitaler Technologien für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar gemacht. Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum wird eine digitaler, immersiver Erlebnisort geschaffen, der nicht nur die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt, sondern zugleich Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz das historische Trier eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz sowie interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien und klassische Audio- und Video-Formate. Wie bereits im Zuge des Antragsverfahrens wird auch bei der Konzeptionierung der medialen Inhalte eine enge Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erfolgen.

Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“ Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Die Planung für das Welterbe-Erlebniszentrum in Trier erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

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<strong><em>Das Welterbe-Erlebnisze</em></strong><strong><em>ntrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</em></strong>

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<strong>Kont</strong><strong>akt / Ansprechpa</strong><strong>rtnerin:
</strong>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">ht</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">tps://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/touris</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">mus</a>

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		<title>Startschuss für die Heilwasser-Erlebniswelt in Bad Neuenahr-Ahrweiler</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/23/startschuss-fuer-die-heilwasser-erlebniswelt-in-bad-neuenahr-ahrweiler/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.</strong>

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen nicht nur der Beginn des Wiederaufbaus, sondern darüber hinaus auch wertvolle Projekte, die weit über die reine Wiederherstellung des Heilbades hinausgehen und den Kurpark zu einem modernen und attraktiven Erlebnisraum machen sollen. Neben der umfassenden Sanierung des Kurparkterrassen-Gebäudes und den Arbeiten an der Heilwasser-Brunnentechnik ist somit insbesondere die Schaffung der Heilwasser-Erlebniswelt mit immersiver Heilwasser-Ausstellung im Erd- und Untergeschoss des Kurparkterrassen-Gebäudes als weiterer Meilenstein für den Kurpark und die gesamte Region zu nennen.

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im EFRE ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen.

Mit dem Bewilligungsbescheid vom 25. November 2025 an die Ahrtal Marketing GmbH fördert das MWVLW aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur das Vorhaben mit einem Fördersatz von 85 % der förderfähigen Kosten und einer Zuwendungssumme i. H. v. 1.038.496,00 €, hiervon 488.704,00 € EFRE-Mittel und 549.792,00 € Landesmittel.

Der Wiederaufbau im Ahrtal bietet die Chance, den Tourismus nachhaltig neu auszurichten und Bad Neuenahr-Ahrweiler langfristig zukunftsfähig sowie wettbewerbsstark zu positionieren. Mit dem „Nachhaltigen Tourismuskonzept Ahrtal“ und Projekten wie der neuen Heilwasser-Ausstellung stärkt die Stadt ihr Profil als moderner Gesundheits- und Tourismusstandort. Ziel ist es, eine nachhaltige touristische Wertschöpfung zu sichern und den Standort langfristig attraktiv zu entwickeln. Das Vorhaben passt somit in hervorragender Weise in die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele, die sich die Partner der Tourismusstrategie für die nächsten Jahre gesetzt haben: Profilierung, Wertschöpfung, Nachhaltigkeit.

Der Einladung in den Kurpark folgten neben zahlreichen Einwohner*innen auch Vertreter*innen aus der örtlichen Kommunal-, der Kreis- und der Landespolitik. Als Ehrengäste und Redner*innen anwesend waren neben Frau Landrätin Cornelia Weigand auch die drei Staatssekretär*innen der fördernden Ministerien, Frau Staatssekretärin Schneider (MdI), Frau Staatssekretärin Dick-Walther (MWVLW) und Herr Staatssekretär Dr. Manz (MKUEM) - ein starkes Signal für die Bedeutung des Tourismus und für die Zukunftsfähigkeit der Region.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erfolgreicher Auftaktworkshop zur Umsetzung der Tourismusstrategie</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/16/erfolgreicher-auftaktworkshop-zur-umsetzung-der-tourismusstrategie/</link>
		<author>klemm@rlp-tourismus.de(Annette Klemm)</author>
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		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/16/erfolgreicher-auftaktworkshop-zur-umsetzung-der-tourismusstrategie/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung TS]]></category>
		<category><![CDATA[Gastgewerbe TS]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit TS]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[System Tourismus TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem zweitägigen Workshop an der Südlichen Weinstraße ist die Fortschreibung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz in die Umsetzung gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p data-start="164" data-end="555">Mit einem zweitägigen Workshop im Hotel Alte Rebschule in Rhodt unter Rietburg (Netzwerkpartner der Working-Family) ist die Fortschreibung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz in die Umsetzung gestartet. Dabei wurde schnell deutlich: dieser Workshop war kein klassisches Informationsformat, sondern ein aktiver Arbeitsraum. Im Mittelpunkt standen Austausch, Zusammenarbeit und das gemeinsame Ziel, die strategischen Grundlagen mit Leben zu füllen.</p>
<p data-start="557" data-end="610"><strong data-start="557" data-end="610">Tag 1: Zusammenarbeit als Schlüssel zur Umsetzung</strong></p>
<p data-start="612" data-end="827">Der erste Tag widmete sich ganz der Frage, wie die künftige Zusammenarbeit in der Umsetzungsphase aussehen soll. Gemeinsam mit 17 Partnern und Partnerinnen sowie den Handlungsfeld-Koordinatorinnen und Koordinatoren wurden zentrale Aspekte bearbeitet:</p>

<ul data-start="828" data-end="1058">
 	<li data-start="828" data-end="876">
<p data-start="830" data-end="876">Rückblick und Reflexion bisheriger Prozesse,</p>
</li>
 	<li data-start="877" data-end="948">
<p data-start="879" data-end="948">Erwartungen an Rollen, Aufgabenverteilungen und Kommunikationswege,</p>
</li>
 	<li data-start="949" data-end="1058">
<p data-start="951" data-end="1058">sowie die Steuerung und Gremienstruktur – sowohl übergreifend als auch innerhalb der sechs Handlungsfelder.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1060" data-end="1342">Die Vielfalt der Perspektiven, Erfahrungen und Rollen im Raum wurde dabei nicht als Herausforderung, sondern als Stärke empfunden. Denn eines wurde klar: Umsetzung gelingt nicht allein, sondern nur im Miteinander – mit geteilter Verantwortung, klaren Prozessen und ehrlichem Dialog.</p>


[caption id="attachment_293068" align="alignright" width="1024"]<img class="wp-image-293068 size-large" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Gruppenfoto-TNW-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" /> Die Partner der Tourismusstrategie mit den Handlungsfeldkoordinatorinnen und -koordinatoren und Staatssekretärin Petra Dick-Walther[/caption]
<p data-start="1344" data-end="1658">Der Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen, das Raum für Vernetzung und vertiefende Gespräche, aber auch für lockeren Austausch bot. Besonders gefreut haben wir uns dabei über die Teilnahme von Staatssekretärin Petra Dick-Walther, die den Austausch mit den Beteiligten gesucht und die Bedeutung der Strategieumsetzung noch einmal unterstrichen hat.</p>
<p data-start="1660" data-end="1709"><strong data-start="1660" data-end="1709">Tag 2: Impulsmaßnahmen gemeinsam ausgestalten</strong></p>
<p data-start="1711" data-end="1873">Der zweite Workshoptag stand ganz im Zeichen der 15 Impulsmaßnahmen. Ziel war es, die strategischen Impulse greifbar zu machen und gemeinsam Klarheit zu schaffen:</p>

<ul data-start="1874" data-end="2065">
 	<li data-start="1874" data-end="1926">
<p data-start="1876" data-end="1926">über Themen, Zielsetzungen und konkrete Maßnahmen,</p>
</li>
 	<li data-start="1927" data-end="1995">
<p data-start="1929" data-end="1995">über Synergien und Wechselwirkungen zwischen den Handlungsfeldern,</p>
</li>
 	<li data-start="1996" data-end="2065">
<p data-start="1998" data-end="2065">sowie über geeignete nächste Schritte in der praktischen Umsetzung.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2067" data-end="2459">Dabei wurde deutlich: Die Impulsmaßnahmen sind kein starres Maßnahmenpaket, sondern ein lebendiger Orientierungsrahmen. Sie setzen Prioritäten, ermöglichen flexible Umsetzungspfade und eröffnen Spielräume – ohne bereits alle Antworten vorwegzunehmen. In einer abschließenden Synopse wurden zentrale Erkenntnisse und offene Fragen aus Sicht des Umsetzungsmanagements zusammengeführt.</p>
<p data-start="2461" data-end="2519"><strong data-start="2461" data-end="2519">Fazit: Aufbruch, Klarheit und gemeinsame Verantwortung</strong></p>
<p data-start="2521" data-end="2920">Der Auftaktworkshop hat gezeigt: Die strategische Richtung ist klar – nun beginnt die eigentliche Projektphase. Was bleibt, ist nicht nur eine gemeinsame Agenda, sondern ein starkes Gefühl von Aufbruch, Motivation und Zusammenhalt. Die Beteiligten haben deutlich gemacht, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz Schritt für Schritt mit Leben zu füllen.</p>
<p data-start="2922" data-end="3119">Ein besonderer Dank gilt Moderator Dr. Mathias Feige, der die Gruppe souverän, strukturiert und mit dem richtigen Gespür durch beide Tage geführt hat – und so maßgeblich zum erfolgreichen Workshop beigetragen hat.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schmitt: Eröffnung der medialen Burgenwelt und barrierefreien Niederburg in Manderscheid</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/04/01/schmitt-eroeffnung-der-medialen-burgenwelt-und-barrierefreien-niederburg-in-manderscheid/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Niederburg-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Tourismusinfrastrukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt hat offiziell die barrierefreie Niederburg sowie die mediale Burgenwelt in Manderscheid eingeweiht. Die Landesregierung unterstützt damit zukunftsweisende Projekte zur Schaffung barrierefreier und digitaler Erlebniswelten, die die touristische Attraktivität in den ländlichen Regionen stärken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mb-6">Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt hat offiziell die barrierefreie Niederburg sowie die mediale Burgenwelt in Manderscheid eingeweiht. Die Landesregierung unterstützt damit zukunftsweisende Projekte zur Schaffung barrierefreier und digitaler Erlebniswelten, die die touristische Attraktivität in den ländlichen Regionen stärken.</h5>
&nbsp;

„Mit der Inwertsetzung der Niederburg wurde eine barrierefreie, digitale Erlebniswelt geschaffen, die ein breites Besucherspektrum anspricht und die Zugänglichkeit sowie den Komfort für alle Gäste erhöht“, sagte Ministerin Schmitt bei der feierlichen Eröffnung in Manderscheid. „Investitionen in die Digitalisierung und Barrierefreiheit sind wichtige Treiber einer nachhaltigen und innovativen Tourismusentwicklung und schaffen optimale Rahmenbedingungen für die Zukunft“, so Schmitt. „Wir steigern die touristische Attraktivität der Region und schaffen ein zeitgemäßes, digitales sowie inklusives Erlebnis, das zusätzlichen Komfort für ältere Menschen und Familien mit Kindern bietet.“

Bürgermeister Manuel Follmann betonte unterdessen die Bedeutung des Projekts für die gesamte Verbandsgemeinde Wittlich-Land: „Mit der barrierefreien und medialen Erschließung der Niederburg in Manderscheid haben wir ein touristisches Leuchtturmprojekt für die gesamte Region geschaffen. Die Verbindung von Geschichte, Inklusion und digitaler Innovation zeigt, wie zeitgemäßer Tourismus im ländlichen Raum gelingen kann.“

Auch Stadtbürgermeisterin Claudia Becker zeigte sich begeistert: „Die Niederburg war schon immer ein Wahrzeichen unserer Stadt. Nun wird sie für alle erlebbar – unabhängig von Alter oder Mobilität. Das neue digitale Angebot macht Geschichte lebendig und schafft ein ganz neues Besuchserlebnis für Gäste und Einheimische.“

Zahlreiche geladene Gäste wohnten der feierlichen Eröffnung bei – darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Tourismus und Denkmalpflege wie auch der ehemalige Stadtbürgermeister Günter Krämer, der das Projekt in seiner Amtszeit mit großem Interesse begleitet und seitens der Stadt Manderscheid engagiert unterstützt hat.

Der barrierefreie Zugang zum Burghof ermöglicht es nun auch Gästen mit körperlichen Einschränkungen, das Mittelalter direkt zu erleben und den neugestalteten Burghof zu nutzen. Die Neugestaltung des Burghofbereichs umfasst neben der barrierefreien Umgestaltung der Hoffläche auch den Umbau der Sanitäranlagen, die Einrichtung eines separaten Behinderten-WCs sowie den Bau eines Multifunktionsraums und einer barrierefreien Tourist-Information mit Sitzmöglichkeiten. Die neu errichtete Bühne wird bei Veranstaltungen wie dem Burgenfest oder der Burgenweihnacht genutzt. Mithilfe digitaler Medien wurde ein Erlebnisraum geschaffen, der den Gästen vielfältige Informationen zur Burg bietet. Ein maßstabsgetreues Tastmodell ermöglicht sehbehinderten Besuchern, die Burg durch Tasten zu erleben und Entfernungen sowie Höhenunterschiede zu erfassen.

Im Rahmen des Projektes „Mediale Niederburg“ erhalten alle Interessierten dank Augmented Reality-Anwendungen und 360°-Videos die Möglichkeit hautnah das tägliche Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der Niederburg im Mittelalter des 15. und 16. Jahrhunderts mitzuerleben. Mit einer eigens für das Projekt entwickelten App können virtuelle Rundgänge durchgeführt werden. Stelen auf dem Burggelände bieten zusätzlich audiovisuelle Begleitmaterialien für weiterführende Informationen.

Die Landesregierung hat die barrierefreie Inwertsetzung der Niederburg mit einer Zuwendung in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro aus Mitteln des Corona-Sondervermögens gefördert. Die „Mediale Burgenwelt“ wurde im Rahmen des Entwicklungsprogramms EULLE mit 148.210 Euro aus EU-Mitteln gefördert.

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Tel. +49 6131 162220]]></content:encoded>
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		<title>Schmitt: 11,5 Millionen Euro für zehn innovative Tourismusprojekte</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/09/30/schmitt-115-millionen-euro-fuer-zehn-innovative-tourismusprojekte/</link>
		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 13:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[EFRE]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[touristische Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn innovative Tourismusprojekte wurden im Rahmen des EFRE-Programms 2021-2027 durch Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt zur möglichen Förderung ausgewählt. Diese Projekte können dazu beitragen, digitale Erlebniswelten zu schaffen und die Attraktivität des Landes zu steigern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;

<img class="alignnone  wp-image-271477" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/12/DE_V_Kofinanziert_von_der_Europaeischen_Union_POS-296x300.jpg" alt="" width="164" height="166" /><img class="alignnone  wp-image-271320" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/12/Foerderhinweis-EFRE-Foerdercall_RLP_vertikal.jpg" alt="" width="184" height="148" />
<p class="mb-6"><strong><span style="font-size: 12pt">Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat im Rahmen des EFRE-Programms 2021-2027 zehn innovative Tourismusprojekte zur möglichen Förderung ausgewählt. Mit insgesamt 11,5 Millionen Euro können diese Projekte dazu beitragen, digitale Erlebniswelten zu schaffen und die Attraktivität des Landes zu steigern. Die ursprünglich mit insgesamt ca. 8 Millionen Euro ausgelobte Förderung aus EU- und Landesmitteln konnte um rund 3,5 Millionen Euro aufgestockt werden. Sie deckt bis zu 85 % der förderfähigen Kosten ab und unterstützt die Modernisierung und Digitalisierung der touristischen Infrastruktur in Rheinland-Pfalz.</span></strong></p>
„Diese Projekte sind ein wichtiger Schritt, um Rheinland-Pfalz als attraktive Tourismusdestination zu stärken und gleichzeitig die Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Durch den gezielten Einsatz digitaler Technologien schaffen wir moderne, nachhaltige und erlebnisorientierte Angebote, die sowohl Einheimischen als auch Gästen zugutekommen“, betonte Ministerin Daniela Schmitt. „Unser Ziel ist es, den Tourismus im Land zukunftsfähig zu machen und dabei innovative Wege zu gehen, die auch internationale Vorbildfunktion haben könnten.“

<strong>Die ausgewählten Projekte im Überblick:</strong>

•     <strong> Trier Tourismus und Marketing GmbH:</strong> Einrichtung eines UNESCO-Welterbe-Erlebniszentrums in der St. Antoniuskirche (angemeldetes Fördervolumen: 1,4 Millionen Euro).

Das „Welterbe-Erlebniszentrum“ in Trier soll das UNESCO-Welterbe regional und überregional vermitteln. Es ist eine moderne Wissensplattform und innovativer Erlebnisort für die neun Bauwerke sowie das Weltdokumentenerbe. Ziele sind digitale Sichtbarmachung und qualitative Entwicklung des Tourismus. Das Vorhaben ist ein Projekt der „Potenzialanalyse für Tourismusinfrastrukturen in der Tourismusregion Mosel“ im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025“.

•      <strong>Stadt Worms: SchUM-UNESCO-Welterbe-Informations- und Besuchszentrum auf dem Neumarkt</strong> (2,25 Millionen Euro).

Auf dem Neumarkt in Worms soll das SchUM Welterbe-Besuchszentrum als wesentlicher Bestandteil der touristischen Infrastruktur der Stadt entstehen. Geplant sind der Bau eines Pavillons auf einer bisher noch als Parkplatz genutzten Fläche, zudem die ergänzende Einrichtung eines leerstehenden Ladenlokals. Das Vorhaben ist ein Projekt der „Potenzialanalyse für Tourismusinfrastrukturen in der Tourismusregion Rheinhessen“ im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025“.

•      <strong>Felsenland Südeifel Tourismus GmbH:</strong> Virtuelle Tourist-Information mit KI-basierter Gästeberatung an 21 Standorten (1 Million Euro).

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm, bestehend aus den Ferienregionen Bitburger Land, Felsenland Südeifel, Islek und Prümer Land sowie im Gerolsteiner Land ist die Einführung eines innovativen, digitalen touristischen Informationssystems mit integrierter KI-basierter Gästeberatung geplant.

•      <strong>Geysir Andernach gGmbH:</strong> Installation eines digitalen Smart Audio Guides im Geysir-Museum (1 Million Euro).

Mit der Installation eines digitalen Smart Audio Guide wird das Geysir-Museum Andernach erstmalig den kompletten Besuch des Museums an den Präferenzen der Besucher(innen) ausrichten.

•      <strong>Stadt Traben-Trarbach:</strong> Erlebniswelt Mosel - Immersive Unterwelt Traben-Trarbach (1,8 Millionen Euro).

Basierend auf der vorliegenden Studie „Potenzialanalyse für Tourismusinfrastrukturen in der Tourismusregion Mosel“ beabsichtigt die Stadt Traben-Trarbach den im städtischen Eigentum befindlichen Unterweltkeller namens „Brückenkeller“ in eine immersive Erlebniswelt umzugestalten.

•      <strong>Stadt Zell: </strong>Dezentrales Stadtmuseum mit innovativer Wein-Erlebniswelt (760.000 Euro).

„Transformation“ des bestehenden Wein- und Heimatmuseums Zell (Mosel) in ein dezentrales Stadtmuseum mit innovativer Wein-Erlebniswelt. Schaffung und Inszenierung eines Erlebnisraumes im Museum und in der gesamten Stadt mit Hilfe digitaler Techniken und eines smarten AR Museumsguide. Das Vorhaben ist ein Projekt der „Potenzialanalyse für Tourismusinfrastrukturen in der Tourismusregion Mosel“ im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025“.

•      <strong>Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH:</strong> Heilwasser Erlebniswelt Bad Neuenahr-Ahrweiler (1 Million Euro).

Mit der Heilwasser-Erlebniswelt im Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler soll die erste Heilwasser-Erlebniswelt in Deutschland errichtet werden.

•      <strong>Vulkanpark GmbH Plaidt:</strong> Mensch.Macht.Umwelt - Der neue Vulkanpark 2.0 (1,55 Millionen Euro).

Der Vulkanpark soll durch ein zeitgemäßes und zugleich zukunftsweisendes Konzept in das digitale Zeitalter geführt werden. Dabei zahlt das neue Konzept unmittelbar auf die rheinland-pfälzische Tourismusstrategie ein, deren Stärken auf der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft des Landes beruhen.

•      <strong>Verbandsgemeinde Offenbach a.d. Queich:</strong> Digitale Erlebniswelt Queichwiesen (390.000 Euro).

Touristische Inwertsetzung des Immateriellen Weltkulturerbes Queichwiesen und Besucherlenkung.

•      <strong>Koblenz Touristik GmbH:</strong> Interaktives Besucherleitsystem für Koblenz (310.000 Euro).

Im Projekt „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“ werden Besucher an digitalisierten Info-Stelen freundlich von einem Avatar des Koblenzer Wahrzeichens Schängel begrüßt, der als AR-Objekt in die reale Umgebung projiziert wird. Er nimmt die Besucher digital in die Vergangenheit mit.

Die ausgewählten Bewerber werden nun in einem zweiten Schritt aufgefordert, bis zum 15. April 2025 einen Antrag zu stellen.

<strong>Hintergrundinformationen:</strong>

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unterstützt im Rahmen des rheinland-pfälzischen EFRE-Programms für die Förderperiode 2021-2027 im spezifischen Ziel 1.3 „Steigerung des nachhaltigen Wachstums und der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Schaffung von Arbeitsplätzen in KMU, unter anderem durch produktive Investitionen“ die Schaffung touristischer Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0).

Das zweistufige Verfahren besteht aus einer aussagekräftigen Bewerbung in der ersten Stufe (Bewerbungsphase) und einem formalen Förderantrag in der zweiten Stufe (Antragsphase) durch die erfolgreichen Bewerber.

Ihre Ansprechpartnerin

<img class="alignnone  wp-image-279663" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/FrauDawood-Klein2-200x300.jpg" alt="" width="156" height="234" />

Nicole Dawood-Klein
Tel.: 06131/16-2196
Mail: <a href="mailto:Nicole.Dawood-Klein@mwvlw.rlp.de">Nicole.Dawood-Klein@mwvlw.rlp.de</a>

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>EFRE-Förderaufruf und Start der Bewerbungsphase</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/01/22/efre-foerderaufruf-und-start-der-bewerbungsphase/</link>
		<author>iris.kremer@mwvlw.rlp.de(Iris Kremer)</author>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 13:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung TS]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsverfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unterstützt im Rahmen des rheinland-pfälzischen EFRE-Programms für die Förderperiode 2021-2027 im spezifischen Ziel 1.3 „Steigerung des nachhaltigen Wachstums und der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Schaffung von Arbeitsplätzen in KMU, unter anderem durch produktive Investitionen“ die Schaffung touristischer Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Förderschwerpunkt „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ im Rahmen des Förderprogramms öffentliche Tourismusinfrastruktur</strong>

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unterstützt im Rahmen des rheinland-pfälzischen EFRE-Programms für die Förderperiode 2021-2027 im spezifischen Ziel 1.3 „Steigerung des nachhaltigen Wachstums und der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Schaffung von Arbeitsplätzen in KMU, unter anderem durch produktive Investitionen“ die Schaffung touristischer Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien.

Ziel des Förderaufrufs ist es, den Tourismus in Rheinland-Pfalz vor dem Hintergrund der digitalen Transformation mit innovativen und authentischen Erlebnisangeboten weiterzuentwickeln und seine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Anwendung digitaler Technologien kann Angebote besser erlebbar machen, neue Angebote schaffen sowie Potenziale eröffnen sowie Prozesse optimieren.

<strong>Start der Bewerbungsphase</strong>

Das zweistufige Verfahren besteht aus einer aussagekräftigen Bewerbung in der ersten Stufe (Bewerbungsphase) und einem formalen Förderantrag in der zweiten Stufe (Antragsphase) durch die erfolgreichen Bewerber.

Bewerbungen mit Projektvorschlägen können <strong>ab dem 22. Januar 2024 bis zum 1. Juli 2024</strong> eingereicht werden. Es können nur Teilnahmeanträge mit Bewerbungen in diesem Zeitfenster eingereicht werden.

<strong>Was kann gefördert werden?</strong>

Fördergegenstand sind Investitionen in innovative, saisonunabhängige und digital unterstützte Angebote der öffentlichen Tourismusinfrastruktur; dies können zum Beispiel innovative Besucherzentren zu profilierten regionaltypischen und touristisch bedeutsamen Themen im Sinne der Tourismusstrategie sein. Hiervon umfasst sind erlebnisorientierte Besuchereinrichtungen als multifunktionale Einrichtungen für verschiedene Gästebedürfnisse oder als Einrichtungen zur Vermittlung von Natur- und Kulturerben, die imageprägend für Rheinland-Pfalz sind. Auch entsprechend innovative, erlebnisorientierte und digital unterstütze Vorhaben der regionalen Besucherinformation und –lenkung können hierunter fallen.

„Digitale Technologien“ meint hier vor allem fortschrittliche Hard- und Softwaretools der Informations- und Kommunikationstechnologie, deren Vernetzung mit Big Data z. B. für Echtzeitanwendungen sowie digitale Medientechnologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Künstliche Intelligenz für Sprachassistenz und Bilderkennung, Servicerobotik, Sensorik. Sie werden für Prozessinnovationen eingesetzt, beispielsweise im Rahmen der Besucherinformation und -lenkung oder zur Differenzierung des touristischen Produktes bzw. der touristischen Dienstleistung durch digital unterstützte Erlebnisse.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <strong>Leitfaden</strong> im Download-Bereich rechts auf dieser Seite. Hinweise zu Mindestanforderungen, Zuwendungsvoraussetzungen sowie zur Abgrenzung von förderfähigen und -würdigen zu nicht förderfähigen und –würdigen Sachverhalten finden sich ebenfalls in gesammelter Form im Leitfaden. Rechtsgrundlage ist die Verwaltungsvorschrift (VV) „Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur“ vom 20. April 2023 und die VV IBW-EFRE vom 21. Dezember 2022.

<strong>Wer kann sich bewerben?</strong>

Kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände sowie sonstige juristische Personen als Träger der Maßnahme, an denen kommunale Gebietskörperschaften oder Zweckverbände beteiligt sind, mit Zustimmung der kommunalen Gebietskörperschaften oder der Zweckverbände

<strong>Wie kann ich mich bewerben?</strong>

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen können vom 22. Januar bis 1. Juli 2024 elektronisch per E-Mail an die Adresse <a href="mailto:Foerderung_Tourismus@mwvlw.rlp.de">Foerderung_Tourismus@mwvlw.rlp.de</a> unter dem Betreff „Teilnahmeunterlagen zum 1. Förderaufruf im Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur“ eingereicht werden. Eine vollständige Bewerbung erfolgt mit folgenden Unterlagen unter obligatorischer Verwendung der vorgegebenen Vorlagen:
<ul>
 	<li>Ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Teilnahmebestätigung</li>
 	<li>Ausgefülltes Bewerbungsformular (Excel-Tabelle)</li>
 	<li>Ausgefüllte Formblätter: Projektbeschreibung, Gesamtkonzept, Stellungnahme der regionalen Tourismusorganisation</li>
 	<li>Detaillierte Ausgabenauflistung über die Gesamtausgaben der geplanten Investition nach DIN 276, untergliedert nach Werken und sofern erforderlich mit Massen- und Einheitspreisen inklusive Brutto und Nettoangaben (eigenes Dokument ohne Vorlage)</li>
 	<li>Nachweis der Vollfinanzierung (eigenes Dokument ohne Vorlage, siehe Nr. 5.6 Bewerbungsformular)</li>
</ul>
Die Unterlagen sind vollständig auszufüllen und mit<strong> einer</strong> E-Mail vollständig einzureichen. Bewerbungen mit wesentlichen Lücken können im weiteren Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden. Auch formlose Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Eine Prüfung auf Vollständigkeit erfolgt vor Ablauf der Bewerbungsfrist <strong>nicht</strong> durch das MWVLW.

Die in der Bewerbung gemachten Angaben sind verbindlich. Im Falle einer späteren Bewilligung ist deren Umsetzung in der angegebenen Art bzw. Höhe sicherzustellen. Nicht aufgeforderte Bewerbende sind nicht dazu berechtigt einen formalen Antrag zu stellen. Es wird darauf hingewiesen, dass aus der Einreichung der Bewerbung bzw. einer etwaigen späteren Aufforderung zur formalen Antragsabgabe über das EFRE-Kundenportal kein Anspruch auf eine tatsächliche Förderung abgeleitet werden kann.

<strong>Fördergebiet</strong>

<em>Stärker entwickelte Regionen (SER):</em>

Region Koblenz mit der kreisfreien Stadt Koblenz, Landkreisen Ahrweiler, Altenkirchen (Westerwald), Bad Kreuznach, Birkenfeld, Mayen-Koblenz, Neuwied, Rhein-Lahn-Kreis, Westerwaldkreis, Cochem-Zell, Rhein-Hunsrück- Kreis sowie Region Rheinhessen-Pfalz mit den kreisfreien Städten Frankenthal (Pfalz), Kaiserslautern, Landau in der Pfalz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Pirmasens, Speyer, Worms, Zweibrücken und den Landkreisen Alzey-Worms, Bad Dürkheim, Donnersbergkreis, Germersheim, Kaiserslautern, Kusel, Südliche Weinstraße, Rhein-Pfalz-Kreis, Mainz-Bingen, Südwestpfalz)

<em>Übergangsregion (ÜR)</em>

Region Trier mit den Landkreisen Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg und Vulkaneifel sowie der kreisfreien Stadt Trier

<strong>Voraussichtliches Budget</strong>

Für den Förderaufruf stehen in Abhängigkeit von der Mittelverfügbarkeit ca. 8 Mio. Euro zur Verfügung, davon rund 4,8 Mio. Euro in den SER und 3,2 Mio. Euro in der ÜR.

Der Fördersatz beträgt in der Regel in SER maximal 40 % der förderfähigen Ausgaben, in ÜR maximal 60 %. In beiden Regionenkategorien erfolgt eine Aufstockung mit Landesmitteln auf bis zu 85 % der förderfähigen Ausgaben.

<strong>Verfahren</strong>

Es ist ein zweistufiges Verfahren vorgesehen, bestehend aus einer Bewerbung im vorgelagerten Förderaufruf und folgendem formalen Antrag durch die im Förderaufruf als Antragsberechtigte ermittelten Bewerber. Der vorgelagerte Förderaufruf dient dazu, bereits vor der für die Interessenten aufwendigeren Antragstellung diejenigen Projekte zu ermitteln, die die Auswahlkriterien erfüllen, am besten in das Förderprogramm passen und eine maximale Wirkung der Förderung erwarten lassen.

Die Projektauswahl im Förderaufruf erfolgt anhand von Bewertungskriterien, die mit dem Förderaufruf bekannt gegeben werden. Sie finden diese <strong>Projektauswahlkriterien</strong> sowie deren Gewichtung im Downloadbereich rechts auf dieser Seite. Dort finden Sie ebenfalls einen Leitfaden mit detaillierter Beschreibung des Bewerbungsverfahrens und Auswahlprozesses.

<strong>Weitere Informationen und Kontakt</strong>

Mit Start des Förderaufrufes werden ab dem 22. Januar 2024 auf der Homepage des MWVLW umfassende Informationen und Vorlagen für die Bewerbung zur Verfügung gestellt.

Bei Unklarheiten zu den Bewerbungsunterlagen können Termine für telefonische Informationsgespräche mit Angabe der Kontaktdaten über<a href="mailto:foerderung_tourismus@mwvlw.rlp.de"> foerderung_tourismus@mwvlw.rlp.de</a> angefragt werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir die Länge der Informationsgespräche auf 30 Minuten begrenzen müssen.

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
55116 Mainz

Referat 8308 – Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus

<a href="mailto:Foerderung_Tourismus@mwvlw.rlp.de">Foerderung_Tourismus@mwvlw.rlp.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schmitt eröffnet digitalisierte Tourist-Information Zeller Land</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/07/04/schmitt-eroeffnet-digitalisierte-tourist-information-zeller-land/</link>
		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 09:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourist-Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat die neu gestaltete und digitalisierte Tourist-Information Zeller Land eröffnet. Die moderne und digitalisierte Tourist-Information Zeller Land stellt die Besonderheiten der Region anschaulich dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat die neu gestaltete und digitalisierte Tourist-Information Zeller Land eröffnet. Die moderne und digitalisierte Tourist-Information Zeller Land stellt die Besonderheiten der Region anschaulich dar.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Verwaltungsvorschrift zur Förderung öffentlicher Tourismusinfrastruktur</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/06/14/neue-verwaltungsvorschrift-zur-foerderung-oeffentlicher-tourismusinfrastruktur/</link>
		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 13:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Erlebniswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Tourismusinfrastrukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer neuen Verwaltungsvorschrift, die mit Wirkung zum 15. Mai 2023 in Kraft getreten ist, sollen Investitionsvorhaben im Bereich der öffentlichen Tourismusinfrastruktur in Rheinland-Pfalz unterstützt werden, die einen starken und nachhaltigen Impuls für die Entwicklung des Tourismus erwarten lassen und von besonderer regionaler Bedeutung sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Gestaltung der öffentlichen Tourismusinfrastruktur ist ein wichtiges Steuerungsinstrument für Kommunen, um die Rahmenbedingungen für private Investitionen zu verbessern und Gäste und Wertschöpfung zu gewinnen.</strong>

Mit der neuen Verwaltungsvorschrift „Förderprogramm Öffentliche Tourismusinfrastruktur“ sollen Investitionsvorhaben im Bereich der öffentlichen Tourismusinfrastruktur in Rheinland-Pfalz unterstützt werden, die einen starken und nachhaltigen Impuls für die Entwicklung des Tourismus erwarten lassen und von besonderer regionaler Bedeutung sind. Dabei wurden neben dem <span style="text-align: justify;">neuen EFRE-Förderschwerpunkt "Digitalisierung" noch stärker die Ziele der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 verankert. Ebenfalls wurden die Erfahrungen aus der letzten Förderperiode berücksichtigt. </span>
<p style="text-align: justify;">Zuwendungszweck und Ziel der Förderung ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Tourismuswirtschaft und der wirtschaftlichen Entwicklung der Tourismusregionen des Landes durch öffentliche Tourismusinfrastrukturen, die einen Beitrag zu einem <strong>modernen, nachhaltigen, marktgerechten und erlebnisorientierten</strong> Vor-Ort-Angebot für Gäste und Besucher leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Steigerung der Angebotsqualität dazu vor Ort sollen touristische Infrastrukturen vorrangig in ihrer <strong>Attraktivität, Erlebnisqualität</strong> und <strong>digitalen Erlebbarkeit</strong> aufgewertet und dort, wo sinnvoll und fachlich geboten, neu geschaffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders förderwürdig sind<strong> innovative</strong> Vorhaben als Anreiz zur Schaffung <strong>unverwechselbarer, imageprägender</strong> und <strong>zukunftsweisender</strong> Angebote mit Vorbildcharakter sowie Vorhaben im Sinne der Tourismusstrategie, von denen Impulse für Folgeinvestitionen ausgehen <strong>(Impulsinvestitionen)</strong> oder die einer nachhaltigen Tourismusentwicklung dienen.</p>
Nähere Informationen, z. B. über die Zuwendungsvoraussetzungen oder die Höhe der Fördersätze, können aus der <a href="https://mwvlw.rlp.de/fileadmin/08/Abteilung_3/Tourismus/VV_oeffentliche_Tourismusinfrastruktur.pdf"><strong>Verwaltungsvorschrift zum Förderprogramm öffentliche </strong><strong>Tourismusinfrastruktur</strong></a> entnommen werden. Diese ist zum 15. Mai 2023 in Kraft getreten.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/06/14/neue-verwaltungsvorschrift-zur-foerderung-oeffentlicher-tourismusinfrastruktur/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Dick-Walther eröffnet Tourist-Info an Porta Nigra in Trier</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/04/27/dick-walther-eroeffnet-tourist-info-an-porta-nigra-in-trier/</link>
		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/04/TI-Trier_2-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 13:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
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		<description><![CDATA[„Der Tourismus ist für Trier ein sehr bedeutender Wirtschaftsfaktor. Als Standort für Kultur-, Genuss- und Tagungstourismus verfügt die Stadt über internationale Strahlkraft“, sagte Dick-Walther. Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther gratulierte daher der Stadt Trier und der Trier Tourismus Marketing GmbH zur Eröffnung der neu gestalteten und digitalisierten Tourist-Info an der Porta Nigra, die mit rund 430.000 Euro durch das Wirtschaftsministerium unterstützt wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Trier und der Trier Tourismus Marketing GmbH zur Eröffnung der neu gestalteten und digitalisierten Tourist-Info an der Porta Nigra gratuliert. Mit rund 430.000 Euro unterstützt das Wirtschaftsministerium die Stadt bei der Umsetzung von insgesamt drei Projekten. Neben der jetzt abgeschlossenen Neugestaltung der Tourist-Information werden auch eine barrierefreie Toilettenanlage in der Innenstadt sowie eine digitale Zeitreise durch das kulturelle Erbe der Stadt mit Hilfe von Virtual Reality gefördert.</strong>

„Der Tourismus ist für Trier ein sehr bedeutender Wirtschaftsfaktor. Als Standort für Kultur-, Genuss- und Tagungstourismus verfügt die Stadt über internationale Strahlkraft“, sagte Dick-Walther. Die neue Information werde dem gerecht, sie sei moderner, zugänglicher und digitaler. Gerade in Kombination mit der geplanten digitalen Zeitreise durch das neunteilige UNESCO-Welterbe sei dies ein Leuchtturmprojekt für den rheinland-pfälzischen Tourismus und entspreche den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.

„Für die Tourismuswerbung von Rheinland-Pfalz ist Trier ein touristisches Highlight, ein Premiumstandort und ein Premiumpartner. Trier steht für Kultur, für Unesco-Weltkulturerbe, für Top-Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen, für Genuss und Weinerlebnis. Trier steht ganz eindeutig für unsere Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz.Gold“, sagte Dick-Walther.

Die Staatssekretärin lobte die rasche Umsetzung des Projekts innerhalb von zwölf Monaten und betonte die Wichtigkeit derartiger Projekte: „Gerade jetzt sind Investitionen in die Zukunft wichtig, Investitionen, die günstige Rahmenbedingungen für die Tourismuswirtschaft schaffen und den Städtetourismus wieder auf Wachstumskurs bringen“.]]></content:encoded>
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		<title>Impulsinvestitionen und Strategische Geschäftsfelder</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/12/06/impulsinvestitionen-und-strategische-geschaeftsfelder/</link>
		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 18:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
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		<description><![CDATA[Impulsinvestitionen im Sinne des Strategieprojektes 5 sollen konsequent auf die Ziele der Tourismusstrategie einzahlen. Im Juli und Ende November gab es daher einen Austausch zu den Strategischen Geschäftsfeldern der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Impulsinvestitionen im Sinne des Strategieprojektes 5 sollen konsequent auf die Ziele der Tourismusstrategie einzahlen. Im Juli und Ende November gab es daher einen Austausch zu den Strategischen Geschäftsfeldern der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.   ]]></content:encoded>
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		<title>Schmitt: Rund 3,7 Millionen Euro für Kurpark auf Kueser Plateau in Bernkastel-Kues</title>
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		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 07:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
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		<category><![CDATA[SP5]]></category>
		<category><![CDATA[Wegeleitsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Neugestaltung des Kurparkareals auf dem Kueser Plateau überreichte Wirtschaftsministerin Schmitt Förderbescheide von rund 3,7 Millionen Euro.  Der Kurpark soll dabei zu einem neuen Erlebnis- und Erholungsraum werden und sich als attraktiver Kurort noch stärker profilieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Neugestaltung des Kurparkareals auf dem Kueser Plateau überreichte Wirtschaftsministerin Schmitt Förderbescheide von rund 3,7 Millionen Euro.  Der Kurpark soll dabei zu einem neuen Erlebnis- und Erholungsraum werden und sich als attraktiver Kurort noch stärker profilieren. ]]></content:encoded>
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		<title>Schmitt: Rund 10,3 Millionen Euro für Digitalisierung und Innovationen im Tourismus</title>
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		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 14:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastgewerbe TS]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[EFRE-Förderperiode]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus 4.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Tourismus 4.0 in der neuen Förderperiode 2021 - 2027 stehen rund 10,3 Millionen Euro zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser-text">

<strong>Das von Rheinland-Pfalz aufgestellte und nun von der EU genehmigte EFRE-Programm sieht rund 10,3 Millionen Euro für einen Tourismus 4.0 in der neuen Förderperiode 2021 - 2027 vor. Damit werden Digitalisierung und weitere Innovationen im Tourismus gestärkt, wie Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt mitteilte. EFRE steht für Europäischer Fonds für regionale Entwicklung. Er ist das wichtigste Instrument der Regionalförderung der Europäischen Union (EU). Die Tourismusförderung ist eine von vielen weiteren Programmteilen im EFRE.</strong>

</div>
<div class="news-text-wrap">

„Das EFRE-Programm wird dazu beitragen, dass der Tourismus in Rheinland-Pfalz smarter und profilierter wird. Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, wie wichtig es ist, die rheinland-pfälzische Tourismuswirtschaft zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen. Ich freue mich, dass wir mit dem genehmigten Programm an die Ziele unserer Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz anknüpfen können. Die Stärkung von Digitalisierung und Innovation wird dem Tourismussektor einen Modernisierungsschub geben. Die Tourismusakteure sollten diese Chance ergreifen“, motivierte Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt.

Die verschiedenen Förderprogramme der neuen Förderperiode werden derzeit erarbeitet. Nähere Informationen zu den beiden EFRE-Förderprogrammen Tourismus 4.0 werden zum Jahresende 2022 im Tourismusnetzwerk veröffentlicht. Anträge können voraussichtlich ab 2023 gestellt werden.

Mit zwei Förderprogrammen im Rahmen des EFRE soll sodann die Innovations- und Digitalisierungskompetenz für Unternehmen und Anbieter im Tourismus gestärkt werden. Als Zielgruppe adressiert werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Tourismuswirtschaft sowie kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände.

&nbsp;

<em>Einzelbetriebliche Förderung (Programm wird derzeit erarbeitet) </em>

KMU im Tourismus sollen bei Investitionen zur Schaffung und Vermarktung innovativer, saisonunabhängiger und digital unterstützter Tourismusangebote gefördert werden. Ansatzpunkte sind dabei vor allem Investitionen in innovative, digitale Geschäftsabläufe, Produktdifferenzierungen und Prozessverbesserungen. Die Innovations- und Digitalisierungskompetenz der Unternehmen soll mit Beratungsangeboten entwickelt und gestärkt werden.

&nbsp;

<em>Förderung Tourismusinfrastruktur (Programm wird derzeit erarbeitet) </em>

Zudem sollen Investitionen in neuartige touristische Erlebniswelten gefördert werden - unter Nutzbarmachung von Big Data und Anwendung smarter Technologien wie z.B. künstlicher Intelligenz (KI) oder Augmented Reality. Dies können beispielsweise Besucherinformationszentren zu profilierten regionaltypischen Themen sein, die im Sinne der Nachhaltigkeit Wertschöpfungsketten – auch sektor- und regionenübergreifend - sowie Aspekte der Besucherlenkung einbeziehen.

&nbsp;

<em>Hintergrund:</em>

Informationen zum EFRE-Programm sind unter<strong> <a href="https://www.efre.rlp.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.efre.rlp.de/</a> </strong>abrufbar.

Das rheinland-pfälzische EFRE-Programm wurde nach einem umfangreichen öffentlichen Beteiligungsprozess mit Partnern aus Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt unter Federführung des MWVLW aufgestellt und am 15. Juni von der Europäischen Kommission genehmigt.

Der Tourismus ist im übergeordneten politischen Ziel „Ein wettbewerbsfähigeres und intelligenteres Europa“ im Schwerpunktziel „Steigerung des nachhaltigen Wachstums und der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)“ des EFRE-Programms platziert. Von den im oben genannten Schwerpunktziel eingeplanten insgesamt rund 64,8 Millionen Euro stehen rund 10,3 Millionen Euro aus EU-Mitteln für einen Tourismus 4.0 zur Verfügung.

</div>]]></content:encoded>
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