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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzGastautor &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Markus Molitor erhält hochkarätige Auszeichnung</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/12/05/markus-molitor-erhaelt-hochkaraetige-auszeichnung/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 08:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
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		<category><![CDATA[Weingüter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Küchen, die Weine, die kulinarischen Spezialitäten und gastronomischen Traditionen sind ein lebendiger Teil des kulturellen Erbes Europas. Sie spiegeln die europäische Vielfalt und verbinden Menschen über Grenzen hinweg. In diesem Geist und zur Erinnerung an den vierten Bundespräsidenten zeichnet die Walter-Scheel-Medaille seit dem Jahr 2014 Persönlichkeiten aus, die sich in außerordentlicher Weise um den Erhalt und die Förderung der kulinarischen Kultur Europas verdient gemacht haben. In diesem Jahr ehrt der Trägerkreis mit Markus Molitor eine herausragende Winzerpersönlichkeit, die den Weinbau an Mosel und Saar in den vergangenen vier Jahrzehnten nachhaltig geprägt und sein weltweites Renommée maßgeblich gefördert hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Küchen, die Weine, die kulinarischen Spezialitäten und gastronomischen Traditionen sind ein lebendiger Teil des kulturellen Erbes Europas. Sie spiegeln die europäische Vielfalt und verbinden Menschen über Grenzen hinweg. In diesem Geist und zur Erinnerung an den vierten Bundespräsidenten zeichnet die Walter-Scheel-Medaille seit dem Jahr 2014 Persönlichkeiten aus, die sich in außerordentlicher Weise um den Erhalt und die Förderung der kulinarischen Kultur Europas verdient gemacht haben. In diesem Jahr ehrt der Trägerkreis mit Markus Molitor eine herausragende Winzerpersönlichkeit, die den Weinbau an Mosel und Saar in den vergangenen vier Jahrzehnten nachhaltig geprägt und sein weltweites Renommée maßgeblich gefördert hat.

Markus Molitor, Winzer in der achten Generation, übernahm Mitte der 1980er-Jahre das väterliche Weingut in Bernkastel-Wehlen, das damals nur wenige Hektar Rebfläche umfasste. In den darauffolgenden Jahrzehnten entwickelte er sich einem der größten privat geführten Weingüter des Anbaugebiets sowie zu einem der bedeutendsten Botschafter des deutschen Weinbaus weltweit.

Markus Molitor zeigt sich stolz erfreut über diese Würdigung: „Es ist für mich eine überwältigende Ehre, mich in diese Reihe herausragender europäischer Persönlichkeiten und ‚Genuss-Kultur-Botschafter’ wie Angelo Gaja oder Ferran Adrià einordnen zu dürfen und Träger der Walter-Scheel-Medaille zu werden.“

<strong><em>In der Jury-Begründung zur Walter-Scheel-Medaille heißt es:</em></strong>
„Seine Innovationskraft, sein Pioniergeist, sein kompromissloser Qualitätsanspruch und seine eigensinnige, natur- und terroirgeprägte Arbeitsweise haben ihn zu einer zentralen Persönlichkeit der Weiterentwicklung der uralten Weinbautradition an Mosel und Saar gemacht. Der Trägerkreis der Walter-Scheel-Medaille würdigt mit der Verleihung an Markus Molitor eine außergewöhnliche kulturelle und unternehmerische Leistung, die Weitblick, Beharrlichkeit und ein unermüdliches Streben nach Innovation auf beeindruckende Weise mit den jahrtausendealten Wurzeln und Traditionen des ältesten Weinbaugebiets Deutschlands verbindet – nicht zuletzt durch die Rekultivierung zahlreicher historisch bedeutender Weinlagen.“

Die <strong>Verleihung der Walter-Scheel-Medaille</strong>, mit der vor Markus Molitor unter anderem bereits die Spitzenköche Alain Ducasse, Ferran Adrià und Eckart Witzigmann, die italienische Winzerlegende Angelo Gaja, die österreichische Glasbläser-Dynastie Riedel oder der Slow-Food-Gründer Carlo Petrini ausgezeichnet wurden, findet am <strong>Montag, den 9. Dezember</strong>, auf dem Weingut Markus Molitor in Bernkastel-Wehlen statt. <strong>Die kulinarische Gestaltung des Abends übernehmen – erstmals überhaupt gemeinsam an einem Herd – die drei mit jeweils drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Spitzenköche der Mosel: Christian Bau, Clemens Rambichler und Thomas Schanz.</strong> Die drei Weltklasse-Köche unterstreichen mit dieser Premiere die Bedeutung der Auszeichnung – nicht zuletzt für die Region.

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		<title>Europa-Miniköche Mosel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/07/29/europa-minikoeche-mosel/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/07/24_Mini_Koeche-Dians_Bernkastel_c-Lena-Georg-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 09:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Miniköche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Freude und Stolz blicken die Miniköche auf das erste erfolgreiche Jahr der Europa Miniköche Mosel zurück und starten voller Tatendrang ins zweite Projektjahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit großer Freude und Stolz blicken die Miniköche auf das erste erfolgreiche Jahr der Europa Miniköche Mosel zurück und starten voller Tatendrang ins zweite Projektjahr. Ein besonderes Highlight des Auftakts war der Besuch im renommierten Restaurant Dian im Deinhard´s, wo die kleinen Nachwuchsköche ihre Kochkünste weiter vertiefen konnten. Im Restaurant Dian erlebten die jungen Küchenhelfer einen spannenden und lehrreichen Nachmittag. Unter fachkundiger Anleitung lernten sie, wie man Hähnchen im Tempura-Teig und frittiertes Gemüse zubereitet – ein Genuss für Gaumen und Auge. Im Anschluss daran wurde ein köstliches Curry kreiert, bei dessen Zubereitung die Kinder ebenfalls tatkräftig mit anpacken durften.

Das Projekt Europa Miniköche Mosel hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern im Alter von 10 bis 12 Jahren die Grundlagen der gesunden Ernährung und des Kochens näherzubringen. Dabei stehen neben praktischen Kochstunden auch Themen wie regionale Lebensmittel, Nachhaltigkeit und Teamarbeit im Vordergrund. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, über zwei Jahre hinweg von erfahrenen Profis zu lernen und ihre Kenntnisse in der Küche kontinuierlich auszubauen.  Das zweite Projektjahr verspricht wieder zahlreiche spannende Veranstaltungen und Lehrstunden, bei denen die kleinen Köche nicht nur ihr kulinarisches Wissen erweitern, sondern auch wertvolle Erfahrungen fürs Leben sammeln können.

<em>Text und Bildquelle: Moselregion Traben-Trarbach Kröv, Bahnstraße 22, 56841 Traben-Trarbach, <a href="http://www.moselregion.com">www.moselregion.com</a>, Foto: Lena Georg</em>]]></content:encoded>
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		<title>NATURPUR-HOTEL MEERFELD FEIERT ERÖFFNUNG VON “NEBENDRAN” UND 25-JÄHRIGES JUBILÄUM</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/05/24/naturpur-hotel-meerfeld-feiert-eroeffnung-von-nebendran-und-25-jaehriges-jubilaeum/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2024 07:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das NaturPur-Hotel in Meerfeld gehört seit Jahren zu einer der beliebtesten Anlaufstellen für Gäste, die im GesundLand Vulkaneifel Erholung, Ruhe und Entspannung suchen. Im Herzen von Meerfeld gelegen, nur einen Katzensprung vom Maar entfernt, punktet das Hotel nicht nur mit seiner fantastischen Lage, sondern auch mit seiner hervorragenden Küche und seinen detailverliebt gestalteten Zimmern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="row singlepost justify-content-md-center">
<div class="col-12 col-lg-10 pt-3 blogcontentmain">
<div id="post-152233" class="post-152233 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-ausdenferienregionen category-betriebe category-tourismusnetzwerk-gesundland-vulkaneifel category-verbaende-institutionen category-wirtschaft">

Das <a href="https://www.naturpurhotel.de/">NaturPur-Hotel in Meerfeld</a> gehört seit Jahren zu einer der beliebtesten Anlaufstellen für Gäste, die im GesundLand Vulkaneifel Erholung, Ruhe und Entspannung suchen. Im Herzen von Meerfeld gelegen, nur einen Katzensprung vom Maar entfernt, punktet das Hotel nicht nur mit seiner fantastischen Lage, sondern auch mit seiner hervorragenden Küche und seinen detailverliebt gestalteten Zimmern.

<img class="alignnone size-medium wp-image-13429" src="https://www.gesundland.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/05/image00029-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-13430" src="https://www.gesundland.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/05/image00038-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-13432" src="https://www.gesundland.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/05/image00017-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" />

Nun hat das NaturPur-Hotel gleich doppelt Grund zum Feiern: Vor Kurzem feierte das Hotel nicht nur 25-jähriges Jubiläum, sondern auch die Eröffnung seines Erweiterungsbaus “NebenDran”. Das Gebäude, das direkt an das bestehende NaturPur-Hotel angrenzt, stand zuletzt leer, bis es 2023 von Gastgeberfamilie Weiler erworben wurde. Es folgten umfangreiche Renovierungs- und Sanierungsarbeiten, die sich nun sehen lassen können: Der Erweiterungsbau bietet Platz für 17 hochwertig ausgestattete Hotelzimmer, die mit einem ansprechenden Farbkonzept und einem unvergleichlichen Blick auf das Meerfelder Maar überzeugen. Auch ein neuer Saunabereich, eine Panorama-Dachterrasse und ein neuer Loungebereich sind dort untergebracht.

www.naturpurhotel.de

Das GesundLand Vulkaneifel gratuliert Gastgeberfamilie Weiler zum 25-jährigen Jubiläum!

Fotos: CC BY-SA GesundLand Vulkaneifel
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<div class="borderbox">
<div class="shariffbereich py-5">
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		<title>Minister Krischer: „Nationalpark Eifel ist ein voller Erfolg für Mensch, Natur und die Region“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/06/27/minister-krischer-nationalpark-eifel-ist-ein-voller-erfolg-fuer-mensch-natur-und-die-region/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 11.300 nachgewiesene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten, rund 1 Million Besuche und Bestnoten für die Naturerlebnis- und Umweltbildungsangebote: Vom Nationalpark Eifel profitiert nicht nur die Natur, auch für die Menschen in der Region und darüber hinaus hat sich das Großschutzgebiet zu einem beliebten Ziel für Naturtourismus und Umweltbildung entwickelt. Das zeigt der neue Jahresbericht 2022 der Nationalparkverwaltung Eifel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><span style="font-size: 12pt;">Nationalpark-Jahresbericht 2022 vorgestellt: Zahl der Arten erneut gestiegen – Hohe Besucherzahlen – Impuls für regionale Wirtschaft</span></strong></h5>
<h5><strong><span style="font-size: 12pt;">Schleiden-Vogelsang. Mehr als 11.300 nachgewiesene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten, rund 1 Million Besuche und Bestnoten für die Naturerlebnis- und Umweltbildungsangebote: Vom Nationalpark Eifel profitiert nicht nur die Natur, auch für die Menschen in der Region und darüber hinaus hat sich das Großschutzgebiet zu einem beliebten Ziel für Naturtourismus und Umweltbildung entwickelt. Das zeigt der neue Jahresbericht 2022 der Nationalparkverwaltung Eifel.</span></strong></h5>
„Nordrhein-Westfalen hat eine einzigartige Natur und eine faszinierende Artenvielfalt“, sagte Umweltminister Oliver Krischer bei der Vorstellung des Berichtes in Schleiden. „Unser Nationalpark Eifel ist seit nunmehr fast 20 Jahren ein wertvoller Hort der biologischen Vielfalt, Faktor einer nachhaltigen Entwicklung und Vorbild des sanften Natur-Tourismus. Der Nationalpark Eifel ist ein voller Erfolg für Mensch, Natur und die Region. Er beherbergt seltene und gefährdete Arten und zeigt den Menschen mit seinen vielfältigen Angeboten, wie einmalig und schützenswert die Natur vor unserer Haustür ist. Ich bin ein großer Fan des Nationalparks und das schon seit der ersten Stunde.“ Seit seiner Gründung am 1. Januar 2004 zeige der einzige Nationalpark in Nordrhein-Westfalen, dass er ein wichtiger Motor der wirtschaftlichen Regionalentwicklung ist.

Mit 1.016.880 registrierten Besuchen überschritten die Besuchszahlen im letzten Jahr das dritte Mal in Folge die Marke von einer Million Gäste. Seit der ersten Volluntersuchung 2007 (450.000 Gäste) haben sich die Besucherzahlen des Nationalparks mehr als verdoppelt. Um regionalökonomischen Effekte zu ermitteln, wurde 2022 eine große sozioökonomische Wiederholungsuntersuchung begonnen. Eine Studie aus den Jahren 2014/2015 zeigte, dass der Nationalpark in der Region bei damals 870.000 Besuchen einen Bruttoumsatz von über 30 Millionen Euro bewirkte, was rechnerisch 674 Arbeitsplätzen entspricht.

„Der Nationalpark Eifel und die Region zeigen, wie erfolgreicher Naturschutz umgesetzt werden kann und davon Natur und Mensch gleichzeitig profitieren. Hieran wollen wir anknüpfen und noch im Sommer den Startschuss für das Beteiligungsverfahren zur Errichtung eines zweiten Nationalparks in Nordrhein-Westfalen geben“, kündigte Minister Krischer an. Denn auch in Nordrhein-Westfalen habe man trotz Erfolge im Naturschutz weiterhin einen Verlust an biologischer Vielfalt. „Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Diesen Trend wollen und müssen wir umkehren“, sagte Krischer. „Denn die Biodiversitätskrise ist neben der Klimakrise die zweite große ökologische Herausforderung unserer Zeit.“
<div id="attachment_147948" class="wp-caption aligncenter">

<span id="isc_attachment_147948" class="isc-source aligncenter"><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/Bild-4.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="259996255" data-slb-internal="0" data-slb-group="147944"><img class="size-medium wp-image-147948 with-source" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/Bild-4-300x207.jpg" alt="Insgesamt haben 23.000 Menschen an dem Bildungsprogramm der Nationalparkverwaltung Eifel teilgenommen. " width="300" height="207" aria-describedby="caption-attachment-147948" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Dominik Ketz</span></span>
<p id="caption-attachment-147948" class="wp-caption-text">Insgesamt haben 23.000 Menschen an dem Bildungsprogramm der Nationalparkverwaltung Eifel teilgenommen.</p>

</div>
<h4>Biologische Vielfalt profitiert durch Nationalpark</h4>
Gerade der Nationalpark Eifel zeigt, welche positive Wirkung ein solches Großschutzgebiet  mit seinen gut 10.700 Hektar auf die Artenvielfalt hat. Unter den 11.356 nachgewiesenen Arten im Nationalpark befinden sich 2.614, die auf der „Roten Liste der gefährdeten Arten“ stehen. So leben im Nationalpark Wildkatzen, Milane, Mauereidechsen, gelbe Wildnarzissen und zunehmend auch typische Arten für alte Wälder wie den „Urwald-Pilz“ Ästiger Stachelbart.

Allein im Jahr 2022 konnten Forscherinnen und Forscher weitere 156 Arten nachweisen. Ein neu gefundener Pilz ist beispielsweise der Duftende Goldporling, der an einem älteren Baumstumpf direkt am Bachufer gefunden wurde. Ein Neufund für Nordrhein-Westfalen ist der Schmetterling Pammene agnotana. Insgesamt umfasst die Artenliste der Schmetterlinge inzwischen 1.430 Arten. „Die nachgewiesenen Arten und die Entwicklung der Wälder zeigen, dass die Natur im Nationalpark nach und nach in ihre Kreisläufe zurückfindet und von den ungestörten Lebensräumen profitiert“, sagte Dr. Michael Röös, Leiter der Nationalparkverwaltung. Auffällig war 2022 auch das häufige Auftreten des Kleinspechtes. Mindestens ein Uhupaar konnte zudem erfolgreich zwei Jungvögel aufziehen. Für Überraschung sorgte im März ein Schneesperling auf der Dreiborner Hochfläche, da diese Art normalerweise in alpinen Regionen vorkommt. In den Wäldern konnte die Nationalparkverwaltung feststellen, dass die Rotbuche, aber auch Bergahorn und Hainbuche häufiger werden, was ein Hinweis auf die Abnahme der Einflüsse früherer Nutzungen ist.

„Es ist wichtig und gut, dass es die Menschen in die Natur zieht, denn dann sehen sie, wie wertvoll und schützenswert die Natur ist. Genauso wichtig ist aber, dass sich alle Menschen an die Schutzbestimmungen halten – das ist wichtig für die dort lebenden Arten und fördert gleichzeitig ein vielfältiges Naturerleben für alle“, ergänzte Michael Röös.

Begonnen wurde 2022 zudem mit einem akustischen Fledermaus-Monitoring. An vier Standorten wurden hierzu Fledermausrufe mittels sogenannter Batcorder automatisch aufgezeichnet und später am Computer analysiert. Nach vorläufiger Auswertung stammen die 36.601 aufgezeichneten Rufe von mindestens 14 Arten. Die Rauhaut- und die Wimperfledermaus wurden dabei ausschließlich durch das akustische Monitoring nachgewiesen.

Dass es auch im Jahr 2023 bereits mit spannenden Entdeckungen weiterging, konnte Dr. Christa Lang, Leiterin des Fachgebiets Forschung und Dokumentation der Nationalparkverwaltung, berichten. So konnten im Juni 21 Gänsegeier beobachtet werden. Seit rund 100 Jahren gelten Gänsegeier in Deutschland als ausgestorben, allerdings werden immer wieder auch hierzulande Exemplare beobachtet.
<div id="attachment_147949" class="wp-caption aligncenter">

<span id="isc_attachment_147949" class="isc-source aligncenter"><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/dl-Bild-1-52ff61e02673a73028abbd3296f37712.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="555496835" data-slb-internal="0" data-slb-group="147944"><img class="size-medium wp-image-147949 with-source" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/dl-Bild-1-52ff61e02673a73028abbd3296f37712-300x231.jpg" alt="Am 06. Juni 2023 landeten auf der Dreiborner Hochfläche insgesamt 21 Gänsegeier, die mittels einer installierten Kamerafalle in hoher Detailschärfe dokumentiert wurden. Rehkadaver und Kamerafalle wurden im Zuge eines deutschlandweiten kadaverökologischen Großprojektes installiert. " width="300" height="231" aria-describedby="caption-attachment-147949" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: Fotofalle/ Nationalparkverwaltung Eifel</span></span>
<p id="caption-attachment-147949" class="wp-caption-text">Am 06. Juni 2023 landeten auf der Dreiborner Hochfläche insgesamt 21 Gänsegeier, die mittels einer installierten Kamerafalle in hoher Detailschärfe dokumentiert wurden. Rehkadaver und Kamerafalle wurden im Zuge eines deutschlandweiten kadaverökologischen Großprojektes installiert.</p>

</div>
<h4>Umweltbildung stark nachgefragt</h4>
Neben einem attraktiven Wegenetz finden im Nationalpark auch vielfältige Naturerlebnis- und Umweltbildungsprogramme statt.

Über 23.000 Teilnehmende zählten die organisierten Veranstaltungen im Jahr 2022. Dabei erhielten die Programme Bestnoten. Über 95 Prozent gaben an, dass ihre Erwartungen an die Umweltbildungsprogramme der Wildniswerkstatt in Düttling erfüllt worden sind. Auch die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel und die Rangertouren bewerteten über 90 Prozent der Befragten mit sehr gut oder gut.

Zahlreiche Einrichtungen und Personen unterstützen die Bildungsarbeit im Nationalpark. So bieten 129 eigens für den Nationalpark Eifel ausgebildete Waldführerinnen und Waldführer individuelle Gruppenführungen an. 46 Schulen und 32 Kindertageseinrichtungen nahmen an einer speziellen Zertifizierung der Nationalparkverwaltung und des Nationalpark-Fördervereins teil. Auch 29 Junior-Ranger beendeten ihre Ausbildung. Sie bieten nun Familientouren für andere Kinder und deren Eltern oder Großeltern durch das Schutzgebiet an.

„Immer mehr Gäste sehnen sich nach authentischen Naturerlebnissen. Dafür kommen sie auch in den Nationalpark Eifel“, berichtet Michael Lammertz, der für das Besuchermanagement verantwortliche Fachgebietsleiter: „Die ‚Gratwanderung‘ zwischen Schutz und Erlebbarkeit von Nordrhein-Westfalens Nationalpark ist schmal. Sie kann nur gelingen, wenn Gästen bewusst ist, dass sie sich in einem wertvollen Lebensraum aufhalten, sie die Regeln kennen und wir attraktive Vorschläge zum Naturerleben anbieten. Dafür reichten klassische Informationsquellen wie Hinweistafeln oder Faltblätter nicht mehr aus, digitale Informationsquellen würden zur Planung von Ausflügen ins Grüne zunehmend wichtiger, so Lammertz.

Deshalb setzt er gemeinsam mit Jasmin Daus, Projektleiterin für Digitales Besuchermanagement der Nationalparkverwaltung, verstärkt auf Angebote in der digitalen Welt. „Seit 2018 veröffentlichen wir offizielle Tourenvorschläge in den Apps bekannter Wanderportale. Dieses Angebot wird stetig aktualisiert und optimiert. Derzeit sind es rund 70 Touren“, so Daus. „Außerdem stellen wir die Regeln zum Schutz der Natur als Open Data für Apps zur Verfügung. Auch die Korrektur der Kartengrundlagen, z.B. über OpenStreetMap, ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Optimierung der Besucherlenkung im Sinne eines nachhaltigen Tourismus“, ergänzt die Fachfrau Jasmin Daus.

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<div id="attachment_147947" class="wp-caption aligncenter">

<span id="isc_attachment_147947" class="isc-source aligncenter"><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/Bild-3.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="498606371" data-slb-internal="0" data-slb-group="147944"><img class="size-medium wp-image-147947 with-source" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/Bild-3-300x200.jpg" alt="Neue Wege geht die Nationalparkverwaltung Eifel in der Besucherlenkung. Mit dem Digitalen Besuchermanagement steuert die Nationalparkverwaltung die zunehmende Flut an Touren- und Wegevorschlägen in der digitalen Welt. " width="300" height="200" aria-describedby="caption-attachment-147947" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: J. Daus/ Nationalparkverwaltung Eifel</span></span>
<p id="caption-attachment-147947" class="wp-caption-text">Neue Wege geht die Nationalparkverwaltung Eifel in der Besucherlenkung. Mit dem Digitalen Besuchermanagement steuert die Nationalparkverwaltung die zunehmende Flut an Touren- und Wegevorschlägen in der digitalen Welt.</p>

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Eine Befragung der Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) bei ausländischen Gästen bestätigte eine ungebrochen große Beliebtheit des nordrhein-westfälischen Nationalparks. Bei der Frage nach beliebten Naturschönheiten oder Bauwerken in Deutschland belegte der Nationalpark Platz 32, womit er vor der Insel Sylt, dem Brandenburger Tor oder der Zugspitze liegt.
<h4>ÖPNV-Anbindung zum Nationalpark erweitert</h4>
Um die Erschließung mit Bus und Bahn zu stärken, hat der Kreis Euskirchen mit dem so genannten Kermeter-Shuttle 2022 eine zusätzliche Freizeitlinie in das Herzstück des Nationalparks Eifel entwickelt. Auch in Zukunft setzt die Nationalparkverwaltung auf die gute Zusammenarbeit mit der Region. So arbeitet sie im Nachhaltigkeitsbeirat der Nordeifel Tourismus GmbH (NeT) mit, in dem gemeinsame Strategien abgestimmt und Angebote entwickelt werden.
<h4>Bisher einziger Nationalpark in Nordrhein-Westfalen</h4>
Im Januar 2004 wurde der Nationalpark Eifel als erster Nationalpark in Nordrhein-Westfalen und 14. in Deutschland gegründet. Das Großschutzgebiet in der Nordeifel stellt die bodensauren, nährstoffarmen Laubmischwälder unter Schutz. Neben den Waldgebieten sind auch die zahlreichen Quellgebiete und Bachtäler sowie Felskomplexe ökologisch wertvolle und empfindliche Bereiche. Auf der Dreiborner Hochfläche mitten im Nationalpark Eifel ist das verwildernde Offenland von besonderer Schönheit. Rund um den Nationalpark Eifel besteht in Zusammenarbeit mit den Kommunen ein Informationsnetzwerk mit Nationalpark-Ausstellungen und touristischen Servicestellen. Die internationale Begegnungs- und Bildungsstätte Forum Vogelsang IP beherbergt das Nationalpark-Zentrum Eifel mit der interaktiven und barrierefreien Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“. Bundesweit existieren heute 16 Nationalparke.

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<div id="attachment_147946" class="wp-caption aligncenter">

<span id="isc_attachment_147946" class="isc-source aligncenter"><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/Bild-2.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="1142732846" data-slb-internal="0" data-slb-group="147944"><img class="size-medium wp-image-147946 with-source" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/Bild-2-300x258.jpg" alt="Spannende Daten aus Nordrhein Westfalens einzigem Nationalpark präsentierte NRW-Umweltminister Oliver Krischer (3.v.l.) und die Nationalparkverwaltung Eifel im Rahmen der Jahrespressekonferenz. " width="300" height="258" aria-describedby="caption-attachment-147946" /></a><span class="isc-source-text">Quelle: T. Geschwind/Nationalparkverwaltung Eifel</span></span>
<p id="caption-attachment-147946" class="wp-caption-text">Spannende Daten aus Nordrhein Westfalens einzigem Nationalpark präsentierte NRW-Umweltminister Oliver Krischer (3.v.l.) und die Nationalparkverwaltung Eifel im Rahmen der Jahrespressekonferenz.</p>

</div>
<h4>Weitere Informationen:</h4>
– Jahresbericht zum Nationalpark Eifel
<a href="https://www.nationalpark-eifel.de/cache/dl-Jahresbericht-Nationalparkverwaltung-Eifel-2022-1a50f1a6803886537cfffdce1606e549.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.nationalpark-eifel.de</a>

<a href="https://www.nationalpark-eifel.de/cache/dl-Jahresbericht-Nationalparkverwaltung-Eifel-2022-1a50f1a6803886537cfffdce1606e549.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img class="aligncenter wp-image-147945 size-medium" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2023/06/Titel-Bericht-NLP-Eifel-2022-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>

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– Zum Zustand der Natur in NRW
<a href="https://www.umwelt.nrw.de/mediathek/broschueren/detailseite-broschueren?broschueren_id=15820&amp;cHash=a1563749df1375e65b4261fa7c9df84a" target="_blank" rel="noopener">https://www.umwelt.nrw.de/mediathek/broschueren</a>

– Informationen zum Nationalpark Eifel
<a href="http://www.nationalpark-eifel.de/" target="_blank" rel="noopener">www.nationalpark-eifel.de</a>

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<h4>Kontakt und weitere Informationen:</h4>
Annette Simantke
Fachgebiet Kommunikation und Naturerleben
E-Mail: <a href="mailto:simantke@nationalpark-eifel.de">simantke@nationalpark-eifel.de</a>
Tel.: 02444.9510-57

Malte Wetzel
Pressestelle MUNV
E-Mail: <a href="mailto:Malte.Wetzel@munv.nrw.de">presse<span class="">@munv.nrw.de</span></a>
Tel.: 0211.4566531]]></content:encoded>
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		<title>Bundesweit einzigartiger Verkehrsversuch zur Sicherheit von Motorradfahrenden auf der Panoramastraße beginnt</title>
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		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Fri, 19 May 2023 08:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die “Panoramastraße” in der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren hat neue Fahrbahnmarkierungen bekommen, die bundesweit einzigartig sind und für mehr Sicherheit bei Motorradfahrenden sorgen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kreis Düren. Die “Panoramastraße” in der Gemeinde Hürtgenwald im Kreis Düren hat neue Fahrbahnmarkierungen bekommen, die bundesweit einzigartig sind und für mehr Sicherheit bei Motorradfahrenden sorgen sollen. Es handelt sich um einen einjährigen Verkehrsversuch. Zum offiziellen Start dieser Probephase hat sich NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer heute gemeinsam mit Landrat Wolfgang Spelthahn und Vertreterinnen und Vertretern vom Landesbetrieb Straßen.NRW und der RWTH Aachen ein Bild von den Ellipsen gemacht, die nun die kurvenreiche L218 zwischen Vossenack und Schmidt zieren.</strong>
<div id="attachment_98753" class="wp-caption alignleft">

<img class="wp-image-98753 size-full" src="https://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2023/05/Verkehrsversuch-Panoramastrasse.jpg" alt="" width="1024" height="768" aria-describedby="caption-attachment-98753" />
<p id="caption-attachment-98753" class="wp-caption-text">NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (am Schild links), Landrat Wolfgang Spelthahn (am Schild rechts), Straßen.NRW Direktor Dr. Sascha Kaiser (links neben Oliver Krischer) und weitere Verantwortliche machten sich heute persönlich ein Bild von den neuen Streckenmarkierungen auf der L218 (“Panoramastraße”) in der Gemeinde Hürtgenwald, die für mehr Verkehrssicherheit sorgen sollen. Foto: Kreis Düren</p>

</div>
Die rundlichen Markierungen in zwei Linkskurven sollen dafür sorgen, dass Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer diese an der rechten Seite umfahren, auf ihrer Spur bleiben und die Kurven nicht schneiden. Das soll verhindern, dass sie mit Kopf und Oberköper auf die Gegenfahrbahn geraten. Zusammenstöße mit entgegenkommenden Fahrzeugen werden vermieden.

Verkehrsminister Oliver Krischer betonte: „Wir wollen die Verkehrssicherheit für die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer verbessern. Durch die hier in der Eifel erstmalig erprobten Markierungen hoffen wir, einen Unfallschwerpunkt nachhaltig in den Griff zu bekommen. Dies kommt allen Verkehrsteilnehmenden zugute.“

Das NRW-Verkehrsministerium begleitet den Versuch. Die L218 gilt als Unfallschwerpunkt. Die Landesstraße liegt in Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßen.NRW, der den Streckenabschnitt für den Verkehrsversuch zur Verfügung gestellt und die Anbringung der Markierung zwischen Vossenack und Schmidt übernommen hat. Vor allem während der Motorradsaison kommt es hier immer wieder zu schweren Zusammenstößen. Landrat Wolfgang Spelthahn, der sich für die Genehmigung des Verkehrsversuchs eingesetzt hat, hofft, dass die neuen Markierungen zu einer sicheren Fahrweise beitragen werden und der Verkehrsversuch erfolgreich ist. „Wenn durch diese Ellipsen auch nur ein schwerer Unfall vermieden werden kann, dann ist unser Ziel schon erreicht. Diese Neuerung kann Vorbild für viele Straßen in Deutschland sein, wo sich Unfälle häufen. Wir sind stolz darauf, dass wir hier im Kreis Düren Vorreiter sein können“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Jeweils rund 30 beziehungsweise 40 Ellipsen unterschiedlicher Breite sind in den Kurven beider Fahrbahnen aufgebracht und die Anwesenden zeigten sich beeindruckt, von dieser Innovation. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, der örtlich zuständigen Verkehrsverwaltungen und Wissenschaft konnten sich am Nachmittag von der angedachten Fahrweise überzeugen, denn Fahrerinnen und Fahrer aus dem Motorradteam von Straßen.NRW, die im Landesbetrieb für die Biker-Streckenkontrolle zuständig sind, demonstrierten die ideale Kurvenfahrt vor Ort, die auch ein langsameres Fahrverhalten zur Folge hat.

„Zweiradsicherheit ist für Straßen.NRW ein wichtiges Thema. Mit Schutzeinrichtungen wie Unterfahrschutz an Schutzplanken oder flexiblen Fahrbahnteilern erhöhen wir die Bikersicherheit an zahlreichen unserer Bundes- und Landesstraßen“, erklärt Straßen.NRW Direktor Dr. Sascha Kaiser und ergänzt: „Als Motorradfahrer weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine sicherere Kurvenführung ist. Wir hoffen, dass die Unfallzahlen mithilfe dieser Markierungen reduziert werden können.“ Das Institut für Straßenwesen der RWTH begleitet den Verkehrsversuch wissenschaftlich und wird untersuchen, inwieweit die Ellipsen zu einer Veränderung des Fahrverhaltens und somit auch zu einer Unfallvermeidung beitragen können. Mehrere Wärmebildkameras im Bereich einer Kurve zeichnen ausschließlich das Fahrverhalten auf. Kennzeichen und Gesichter sind im Wärmebild nicht sichtbar, dadurch werden keine personenbezogenen Daten erhoben.

“Wir freuen uns, dass wir uns an der Konzeption der neuartigen Markierung zur Erhöhung der Sicherheit beteiligen konnten. Unsere KI-basierten Analysemethoden bieten insbesondere bei der Bewertung von neuen Infrastrukturelementen vielfältige Möglichkeiten”, sagt Dr. Dirk Kemper, Leiter Verkehrstechnik am RWTH-Institut. Die Ergebnisse der Erprobung sollen als Grundlage für die Entscheidung dienen, ob und in welchem Umfang solche Markierungen dauerhaften Eingang in die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften finden.

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<strong>Pressekontakt:</strong>

Anne Schröder

Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Fon 02421.22-1003112

a.schroeder@kreis-dueren.de

kreis-dueren.de/socialmedia

Kreisverwaltung Düren
Bismarckstr. 16

52351 Düren]]></content:encoded>
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		<title>7. Tourismus-Info Tag in Kröv</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/02/08/7-tourismus-info-tag-in-kroev-2/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 10:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gastgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktbörse; Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit sich Betriebe vor dem Start der touristischen Saison 2022 über die neuesten Angebote und Attraktionen in der Region Mosel umfassend informieren können, veranstaltet die Tourist-Information Kröv am 3. April 2022 eine Kontaktbörse für touristische Leistungsträger und Zimmervermieter, Hotels und Pensionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ferienregion Mosel gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Neben der einmaligen Landschaft und den exzellenten Weinen bietet die Mosel mit Ihren Nachbarregionen Eifel und Hunsrück auch ein attraktives und sehr vielfältiges Freizeitangebot. Der Gast von heute möchte etwas sehen und erleben und braucht dafür Informationen. Die beste Informationsquelle mit den tollsten Tipps ist hier immer der Gastgeber; egal ob Hotelier, Zimmervermieter oder Weingut. Die Gäste an der Mosel haben oft einen sehr familiären Kontakt zu „Ihrem“ Gastgeber und nehmen gerne deren Tipps zum Freizeitangebot an und sehen dies als ganz speziellen Service an.

<strong>Kontaktbörse für touristische Leistungsträger und Zimmervermieter, Hotels und Pensionen </strong>

Damit sich die Betriebe vor dem Start der Saison 2022 über die neuesten Angebote und Attraktionen in der Region umfassend informieren können, veranstaltet die Tourist-Information Kröv den 7. Tourismus-Info Tag am 3. April in der Weinbrunnenhalle Kröv.

Leider musste die beliebte Infomesse durch die Corona Pandemie die letzten beiden Jahre ausfallen. Sowohl die Veranstalter, wie auch die Aussteller hoffen, dass der Infotag in diesem Jahr endlich wieder stattfinden kann. Bei der letzten Messe präsentierten mehr als 40 Aussteller, wie Bus- und Schiffsunternehmen, Werbeagenturen, Museen, Freizeiteinrichtungen sowie Tourist-Informationen und Anbieter von Trendsportarten ihre Angebote den interessierten Besuchern.

Die Ausstellung ist von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, Essen u. Getränke gibt es im Hallenbistro.

<strong>Die Ausschreibung für die Teilnahme ist angelaufen und die ersten Anmeldungen liegen bereits vor.</strong> Interessierte Aussteller wenden sich für weitere Information gerne an: Tourist-Information Kröv, Tel. 06541-9486, E-Mail: <a href="mailto:info@kroev.de">info@kroev.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Moseltypische Architektur im Bild</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/02/08/moseltypische-architektur-im-bild/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 09:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination Mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen aus der gesamten, grenzenlosen Moselregion werden aufgefordert, ihre Mosel(le)architektur in Bildern zu zeigen. Es gilt, Beispiele aufzuspüren, wie Architektur produktiv, sinnstiftend und freudvoll das Leben und den Alltag gestaltet, positiv beeinflusst und das Landschaftsbild prägt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ ruft passend zu ihrem Themenjahr 2022 „Kunst &amp; Kultur“ in Kooperation mit der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, ARGO Edutainment Solutions GmbH und Via mosel` zum Fotowettbewerb #moselarchitektur auf. Menschen aus der gesamten, grenzenlosen Moselregion werden aufgefordert, ihre Mosel(le)architektur in Bildern zu zeigen. Es gilt, Beispiele aufzuspüren, wie Architektur produktiv, sinnstiftend und freudvoll das Leben und den Alltag gestaltet, positiv beeinflusst und das Landschaftsbild prägt.

<strong>Foto-Challenge #moselarchitektur</strong>: In dieser Challenge können Teilnehmer/innen bis einschließlich 31. März 2022 ihr persönliches Foto zur regionalen Baukultur von der Römerzeit bis in die Gegenwart in der gesamten internationalen Moselregion einreichen. Ziel ist, dass sich die Menschen mit der Thematik des regionaltypischen und –inspirierten, traditionellen aber auch des neuen Bauens auseinandersetzen. Der Fotowettbewerb soll mit dazu beitragen, dass die Bevölkerung sensibilisiert wird und dadurch positive Impulse für die zukünftige Architektur und Landschaftsgestaltung in den Moselorten gesetzt werden.

Pro Teilnehmer/in kann ein Foto unter <a href="http://www.faszinationmosel.info/foto-challenge">www.faszinationmosel.info/foto-challenge</a> hochgeladen werden. Dort sind auch die Teilnahmebedingungen zu finden. Denkbar sind sowohl Fotos von traditionellen Gebäuden, von moseltypischen Plätzen, Straßen, Gassen, die Gesamtensembles widerspiegeln, aber auch von bauhistorischen Details. Dies kann unter anderem zum Beispiel auch mit einem digitalen ARGO-In-App-Foto sein (zum Beispiel eine römische Villa)*. Ausdrücklich erwünscht sind auch Best-practice-Beispiele des zeitgenössischen Bauens und seines Weges in die Zukunft der Region (z.B. Ressourcenschonung oder Klimaanpassung), der Integration von Neubauten, von Erweiterungen oder Sanierungen. Eine Jury aus Fotografen, der Architektenschaft, Gestaltern und regionalen Akteuren vergibt Anfang April die Preise 1-10 sowie optional einen „Sonderpreis der Jury“, einen „Jugendfotopreis“ für Fotograf/innen bis 18 Jahre, einen Sonderpreis „Zukunft Mosel“ der Architektenkammer Rheinland-Pfalz sowie einen ARGO-Sonderpreis für das beste ARGO-In-App-Foto. Die ausgewählten Motive werden mit tollen Preisen (Genuss- und Geschenkgutscheine, Weinpräsente, etc.) belohnt. Außerdem werden alle Gewinnerfotos in den sozialen Netzwerken und auf der Homepage der Regionalinitiative „Faszination Mosel“ vorgestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

<em>Weitere Infos: Regionalinitiative „Faszination Mosel“, Simone Röhr und Vanessa Brockmüller, Telefon 06571-142302 und -142133, <a href="mailto:kontakt@faszinationmosel.info">kontakt@faszinationmosel.info</a> , <a href="http://www.faszinationmosel.info">www.faszinationmosel.info</a></em>
<em>Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums. </em><em>*) Kostenfreie App ARGO Augmented Archaeology inklusive Routenplaner, die historische und archäologische Stätten in den Regionen Eifel, Hunsrück, Mosel und in Luxemburg wieder sichtbar macht. (Die App resultiert aus dem geförderten LEADER-Projekt „Antike Realität mobil erleben“ (kurz: ARmob) in Zusammenarbeit mit dem Fach Klassische Archäologie der Universität Trier.)</em>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Top-Auszeichnung für das Ferienland Bernkastel-Kues</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2019/10/08/top-auszeichnung-fuer-das-ferienland-bernkastel-kues/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 09:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ferienland Bernkastel-Kues gewinnt Outdooractive Award für hervorragende Leistung in der Erstellung von digitalem Content
In Immenstadt im Allgäu sind am 24&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Ferienland Bernkastel-Kues gewinnt Outdooractive Award für hervorragende Leistung in der Erstellung von digitalem Content</strong>

In Immenstadt im Allgäu sind am 24. September im Rahmen der Outdooractive Conference 2019 die Outdooractive Awards an Destinationen verliehen worden, die sich in besonderem Maße um die Digitalisierung ihres touristischen Angebots bemühen. Das Ferienland Bernkastel-Kues hat den 2. Platz belegt.

Der 1. Platz ging an Arosa Lenzerheide (Graubünden) und Platz 3 an den Tourismusverband Alpbachtal Tiroler Seenland. „Allen gemein ist, dass ihr digitaler Content, die Pflege der Daten und die Vollständigkeit ihrer Profile aus der Masse herausstechen", sagt Hartmut Wimmer, CEO von Outdooractive. Auch die Interaktion der User-Community mit dem Content sei in allen drei Destinationen „überdurchschnittlich".

„Um es auf den Punkt zu bringen“, stellt Jörg Lautwein, Geschäftsführer der Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH fest, „das Ferienland Bernkastel-Kues ist hier deutscher Meister“. Diese Auszeichnung ist dabei mehr als nur eine Momentaufnahme, sie ist in ihrer strategischen Bedeutung nicht hoch genug einzuschätzen. „Dieser Preis ist etwas Besonderes“, betont auch Wolfgang Port, Bürgermeister der Stadt Bernkastel-Kues, „bei dem größten Freizeit- und Wanderportal Europas in diesem Maße ausgezeichnet zu werden, ist ein großartiger Erfolg von uns. Gerade auch, weil sie in einem Marktsegment erfolgt, das für die Zukunft des Tourismus richtungsweisend sein wird.“

Die Outdooractive Awards wurden ins Leben gerufen, um innovative Partner der Outdooractive Plattform als Best Practice-Beispiele hervorzuheben und die digitale Tourismusbranche nach vorne zu treiben. Die Preisträger erhalten Marketing-Pakete im Wert von 15.000, 5.000 und 2.000 Euro.

„Es ist jetzt schon bedeutsam – und wird in der Zukunft noch wichtiger sein – touristische Angebote über eine Plattform wie outdooractive.com zu vermarkten“, sagt Jörg Lautwein. „Um hier mithalten zu können“, fährt er fort, „sind zwei Faktoren wichtig. Das touristische Angebot muss einfach stimmen. Und in dem Bereich sind wir bei uns sehr gut aufgestellt.“ Dafür sorgt die Moselkulturlandschaft mit ihren zahlreichen Attributen, die Lage zwischen zwei Mittelgebirgen, das große Angebot von Wander- und Radwegen und die große und leistungsstarke Bandbreite von Gastgebern.

„Es ist die Aufgabe der Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH“, so Jörg Lautwein, „dieses vorhandene Angebot dann auch optimal zu vermarkten. Das geschieht jetzt schon auf sehr hohem Niveau – was diese neueste Auszeichnung ja ausdrücklich belegt“. „Ich verstehe diesen Preis zum einen als Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit unseres Marketing-Teams“, so Jörg Lautwein. „Zum anderen bedeutet sie zusätzlichen Ansporn, diesen Weg fortzuführen.

<em><span style="margin: 0px; font-family: 'Verdana',sans-serif; font-size: 10pt;"><span style="color: #000000;">Bildnachweis: Jörg Lautwein, Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH, neben Hartmut Wimmer, CEO outdooractive, und den Preisträgern aus Arosa Lenzerheide und dem Tourismusverband Alpbachtal Tiroler Seenland (Foto: outdooractive).</span></span></em>

Autor: Der Inhalt des Artikels wurde von der Tourist-Information Bernkastel-Kues zugeliefert, Tel.: 06531/500190, <a href="mailto:info@bernkastel.de">info@bernkastel.de</a>, <a href="http://www.bernkastel.de"> www.bernkastel.de </a>]]></content:encoded>
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		<title>Neues barrierefreies Angebot der Region Saar-Obermosel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2019/07/04/neues-barrierefreies-angebot-der-region-saar-obermosel/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 08:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreie Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreier Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreies Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[AG Barrierefreier Tourismus entwickelt neue Pauschalreise für die Region Saar-Obermosel – „Barrierefrei“ Erleben und Genießen  
Die Arbeitsgemeinschaft „Barrier&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>AG Barrierefreier Tourismus entwickelt neue Pauschalreise für die Region Saar-Obermosel – „Barrierefrei“ Erleben und Genießen  </strong>

Die Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreier Tourismus“ in der Urlaubsregion Saar-Obermosel trifft sich regelmäßig, um sich über barrierefreie Tourismusangebote auszutauschen. In den letzten beiden Sitzungen im Hotel St. Erasmus in Trassem und auf dem Hofgut Serrig wurden die vielfältigen, bereits bestehenden barrierefreien Angebote in der Region zusammengetragen sowie eine neue Pauschalreise entwickelt.

„Urlaub für Alle – „Barrierefrei“ Erleben und Genießen“ lautet der Titel der dreitägigen Pauschale, bei der das Entdecken der Stadt Saarburg sowie die regionaltypische Kulinarik im Vordergrund stehen. Die Übernachtungen erfolgen in ausgewählten, nach „Reisen für Alle“ barrierefrei zertifizierten Hotels. Die Pauschalreise soll Gästen verlässliche Informationen bieten, um unbeschwerte Tage in der Region Saar-Obermosel verbringen zu können. Für die besonders aktiven Gäste besteht die Möglichkeit, die Pauschale um bis zu drei Tage zu verlängern. Dann stehen etwa der Besuch des Roscheider Hofs, ein Kajakkurs auf der Saar, oder eine integrative Weinerlebnistour durch die Weinlage „Ayler Kupp“ auf dem Programm.

Die AG trifft sich viermal im Jahr und steht Interessierten offen. Im Mittelpunkt der Treffen steht der Austausch zum barrierefreien Tourismus, um sich den vielfältigen Herausforderungen gemeinsam stellen zu können. Die Treffen bieten außerdem praxisnahe Einblicke in die barrierefreie Gestaltung von touristischen Betrieben und Angeboten.

Nähere Informationen zur Pauschalreise sowie im Allgemeinen zu den barrierefreien Freizeitangeboten sowie Übernachtungsmöglichkeiten in der Region Saar-Obermosel sind bei dem Saar-Obermosel-Touristik e.V. sowie unter <a href="http://www.saar-obermosel.de">www.saar-obermosel.de</a> erhältlich.

Bei Fragen zum Barrierefreien Tourismus steht Projektleiterin Anna-Lena Koster, Saar-Obermosel-Touristik e.V., <a href="mailto:koster@saar-obermosel.de"><u>koster@saar-obermosel.de</u></a>, Tel. 06501 60180420, interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen zur Verfügung.

Autorin: Anna-Lena Koster]]></content:encoded>
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		<title>Das Mosel Musikfestival on Tour!</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 14:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel Musikfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Spielstätten]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Wochen bis zum Festivalstart am 12. Juli zu verkürzen, tourt Intendant Tobias Scharfenberger erstmals mit seinem Team im Mai entlang der Mosel und stellt&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Um die Wochen bis zum Festivalstart am 12. Juli zu verkürzen, tourt Intendant Tobias Scharfenberger erstmals mit seinem Team im Mai entlang der Mosel und stellt in ausgewählten Festivalorten die Höhepunkte und Geheimtipps der Festivalsaison 2019 persönlich vor. </strong>

Eine äußerst kurzweilige Präsentation mit vielen Video- und Klangbeispielen bietet jede Menge Gelegenheit einen ersten Eindruck der Weltklasse-Künstler zu gewinnen, die 2019 buchstäblich aus allen Teilen der Welt an die Mosel kommen. „Kaum ein Programm zuvor hat die Bezeichnung Festival derart verdient!“ titelte die Presse nach der Programmveröffentlichung im vergangenen Dezember.

Ziel ist es, mit diesem neuen Format der Programm-Präsentation, die Neugier und Lust auf 54 einzigartige Festivalkonzerte zu steigern und Unentschlossenen und Erstbesuchern, beim Kartenkauf Orientierung zu bieten. In lockerer Atmosphäre bei einem Glas Wein, haben die Gäste im Anschluss an die Veranstaltung die Möglichkeit direkt Karten zu kaufen.

- 07. Mai, 19 Uhr, im Bürgersaal in Traben-Trarbach
- 13. Mai, 19 Uhr, im Forum Livia in Leiwen
- 14. Mai, 19 Uhr, im Kapuzinerkloster in Cochem
- 15. Mai, 13 Uhr, im Kurgastzentrum in Bernkastel-Kues
- 15. Mai, 19 Uhr, im Casa Toni in Wittlich
- 28. Mai, 19 Uhr, in der Vinothek im Winninger Spital in Winningen

<span style="text-align: left; color: #333333; text-transform: none; line-height: 24px; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; font-family: Georgia,'Times New Roman','Bitstream Charter',Times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; word-spacing: 0px; display: inline !important; white-space: normal; word-wrap: break-word; orphans: 2; float: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: transparent;">Der Eintritt ist frei.</span>

Intendant Tobias Scharfenberger freut sich auf Ihr Kommen: „Jeder von uns kennt das Gefühl, sei es beim Winzer, in der Buchhandlung, beim Metzger, im Schuhgeschäft oder beim Computerkauf: man hat eine riesige und schöne Auswahl, aber sich zu entscheiden fällt mitunter wirklich schwer, weil man das eine oder andere auch gar nicht kennt. Und jeder von uns freut sich über eine fachkundige, Beratung. Genau das bieten diese Veranstaltungen: eine persönliche Empfehlung mit vielen Musik- und Videoeinspielungen. Sie sind gerade auch für Menschen geeignet, die bislang noch nicht den Weg zu uns gefunden. Wir haben wirklich für jeden Geschmack, jede Altersgruppe und jeden Geldbeutel etwas im Programm und ich bin überzeugt, dass viele Menschen einige unserer fantastischen Spielstätten überhaupt nicht kennen. Wir machen dafür wirklich maßgeschneiderte Programme.“

<img class="size-medium wp-image-231210 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/04/mmf_logoQuer-300x96.png" alt="" width="300" height="96" />

&nbsp;

&nbsp;

&nbsp;

Weitere Informationen unter: <a href="http://www.moselmusikfestival.de/">www.moselmusikfestival.de</a>

Mosel Musikfestival gem. Veranstaltungsgesellschaft mbH
Im Kurpark
D 54470 Bernkastel-Kues

Text: Gastautor Sven Rudolph
Marketing, Presse &amp; Kommunikation
<u>s.rudolph@moselmusikfestival.de</u>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>AG Barrierefreier Tourismus testet Weinprobe im Dunkeln</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 13:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreier Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreies Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinprobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffen der AG Barrierefreier Tourismus in der Modellregion Saar-Obermosel
„Das wird hier heute für uns alle ein Experiment“, begrüßte Anna-Lena Koster, Projekt&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Treffen der AG Barrierefreier Tourismus in der Modellregion Saar-Obermosel</strong>

<strong>„Das wird hier heute für uns alle ein Experiment“, begrüßte Anna-Lena Koster, Projektleiterin Barrierefreier Tourismus in der Modellregion Saar-Obermosel, die anwesenden AG-Mitglieder am 27. März im Weinhotel Restaurant Klostermühle in Ockfen.</strong> <b>Bei diesem Treffen ging es nicht wie gewohnt um den Austausch vorhandener Angebote, sondern um die Erprobung eines völlig neuen Angebotes. „Weinprobe im Dunkeln“ stand als einziger Tagesordnungspunkt in der Einladung zum AG-Treffen</b>.

"Weinprobe im Dunkeln": Darunter konnten sich die Mitglieder der AG zunächst wenig vorstellen, lediglich eine dickere Jacke sollte man mitbringen, es könne kalt werden. Die AG-Mitglieder trafen sich, zunächst noch im Hellen, vor dem Weinhotel Restaurant Klostermühle in Ockfen und gingen gemeinsam in den bereits abgedunkelten Weinkeller. Das Weinhotel Restaurant Klostermühle in Ockfen ist nach dem bundesweiten Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ zertifiziert und einer der Vorzeigebetriebe in Sachen Barrierefreiheit in der Region. Gastgeberin Maria Mangrich und Winzer Otto Minn nahmen dann auch schnell allen Teilnehmenden die vorherigen Bedenken. Alle Teilnehmer fühlten sich wohl und waren überrascht, wie schnell sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnten. So konnte man nach wenigen Minuten auch die Leckereien erahnen, welche sich neben verschiedenen Korken und Schiefergestein zum Ertasten, ebenfalls auf der liebevoll gedeckten Tafel befanden.

Sich auf die übrigen Sinne konzentrieren, wenn einem plötzlich der Sehsinn nur noch eingeschränkt zur Verfügung steht, Sensibilisierung und Bewusstsein schaffen – das war Sinn und Zweck des Testlaufs am Nachmittag. In der anschließenden Besprechung der Weinprobe, wieder im Hellen, waren sich die Teilnehmer einig, dass der Wein mit seinen einzelnen Aromen wesentlich intensiver geschmeckt hatte, ja sogar das Brot, welches man sonst eher nebenbei essen würde, wurde zum kulinarischen Highlight. Kein Wunder, schließlich sei man im Dunkeln wesentlich fokussierter auf den Geschmackssinn und nicht durch visuelles abgelenkt.

Nach dem durchweg positiven Fazit wurde der Entschluss gefasst, ein festes Angebot für Alle aus der Weinprobe im Dunkeln für die Urlaubsregion Saar-Obermosel zu konzipieren. Um die Bündelung eben solcher Angebote wird sich auch das nächste AG-Treffen im Mai drehen. Die AG trifft sich viermal im Jahr und steht Interessierten offen. Im Mittelpunkt der Treffen stehen der Austausch zum barrierefreien Tourismus, um sich den vielfältigen Herausforderungen gemeinsam stellen zu können. Die Treffen bieten außerdem praxisnahe Einblicke in die barrierefreie Gestaltung von touristischen Betrieben und Angeboten.

Weitere Informationen:

<span style="background-color: transparent; color: #333333; display: inline; float: none; font-family: Georgia,&amp;quot; times new roman&amp;quot;,&amp;quot;bitstream charter&amp;quot;,times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 24px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; word-wrap: break-word;">Saar-Obermosel-Touristik e.V.
</span>Anna-Lena Koster
Graf-Siegfried-Str. 32
54439 Saarburg
Tel. 06581-995980
Fax. 06581-9959829
koster@saar-obermosel.dewww.saar-obermosel.de

<i>Gastautor: Anna-Lena Koster
</i>

<i>Bildunterschrift: Die Teilnehmer der AG „Barrierefreier Tourismus“ sitzen im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln, Foto: Hermann Kramp</i>]]></content:encoded>
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		<title>Bloggertreffen im Gesundland Vulkaneifel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2018/07/20/bloggertreffen-im-gesundland-vulkaneifel/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 08:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 06. bis zum 07. Oktober findet erstmalig ein Bloggertreffen im GesundLand Vulkaneifel statt. Schwerpunkt ist die “Therapeutische Landschaft”. Neben leckerem&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom <strong>06. bis zum 07. Oktober</strong> findet erstmalig ein Bloggertreffen im GesundLand Vulkaneifel statt. Schwerpunkt ist die “Therapeutische Landschaft”. Neben leckerem Essen und gemütlichen Beisammensein steht auch eine geführte Wanderung, eine Führung im 1. Landschaftstherapeutischen Park Europas sowie die Begegnung mit Landschaftsmentoren und Entspannungscoaches auf dem Programm.
<ul>
 	<li><strong>Was?</strong> 1. Bloggertreffen im GesundLand Vulkaneifel</li>
 	<li><strong>Wann?</strong> 06. – 07.10.2018</li>
 	<li><strong>Wo?</strong> Bad Bertrich</li>
 	<li><strong>Wie?</strong> Siehe <a href="https://www.gesundland.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/presse/presse-und-bloggerreisen/bloggertreffen-2018/" target="_blank" rel="noopener external nofollow">Ausschreibung</a></li>
 	<li><strong>Was noch?</strong> Rückfragen beantwortet Kathrin Bayerschen (<a href="mailto:bayerschen@gesundland-vulkaneifel.de">bayerschen@gesundland-vulkaneifel.de</a>)</li>
 	<li><strong>Hashtags? </strong>#btglv18 #gesundlandvulkaneifel #erlebenerkundenerspüren</li>
</ul>
<strong>Vier Blogger</strong> haben die Möglichkeit, sich um einen der freien Plätze beim Bloggertreffen zu <strong>bewerben</strong>. Alle weiteren Informationen dazu finden sich <a href="https://www.gesundland.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/presse/presse-und-bloggerreisen/bloggertreffen-2018/" target="_blank" rel="noopener external nofollow">hier</a>.

Foto: © GesundLand Vulkaneifel]]></content:encoded>
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		<title>Zweifacher Erfolg für die Ferienregion Laacher See! Laacher See und Waldsee Rieden beliebteste Seen in Rheinland-Pfalz 2016</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2016/10/04/zweifacher-erfolg-fuer-die-ferienregion-laacher-see-laacher-see-und-waldsee-rieden-beliebteste-seen-in-rheinland-pfalz-2016/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 09:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Welches sind die beliebtesten Seen Deutschlands? Wo fühlen sich die Besucher besonders wohl? Gibt es „heimliche Favoriten“ der Deutschen?
&nbsp;
Mit der „Kleine&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Welches sind die beliebtesten Seen Deutschlands? Wo fühlen sich die Besucher besonders wohl? Gibt es „heimliche Favoriten“ der Deutschen?</em>

&nbsp;

Mit der „Kleinen Ostsee“, wie der Helenesee bei Frankfurt/Oder wegen seiner kilometerlangen Sandstrände auch liebevoll genannt wird, gewinnt in diesem Jahr ein Geheimtipp aus Brandenburg das größte deutsche See-Voting, veranstaltet vom Wassertourismus-Spezialisten Seen.de. In einem spannenden Rennen konnte sich nach zwei Abstimmungsmonaten der Helenesee gegen starke Konkurrenz aus Bayern und Hessen durchsetzen. Den zweiten Platz eroberte der Tegernsee, der 2011 den ersten „Lieblingssee“-Titel nach Bayern holen konnte. Als Dritter schaffte es der Gewinner des letzten Jahres, der Edersee, auf das diesjährige „Lieblingssee“-Podium.

&nbsp;

<strong>Laacher See ist und bleibt der „Lieblingssee“ in Rheinland-Pfalz! </strong>

Der Spitzenreiter in Rheinland-Pfalz ist wiederholt der Anziehungspunkt der Ferienregion schlechthin, der Laacher See. Schwimmen auf einem Vulkan, mit Blick auf die einzigartige Benediktinerabtei Maria Laach – nach wie vor ist der Laacher See ein beliebtes Ausflugsziel und damit seit Jahren Spitzenreiter in der Gunst der Seefans in Rheinland-Pfalz. Der Laacher See zieht die Menschen magisch an, und das zu jeder Jahreszeit bei fast jedem Wetter. Scharenweise wird der See umrundet, angefangen von Familien mit Kindern, über Wanderer und Naturfreunde, Schulklassen bis hin zu Läufern, die den See zu ihrer Laufstrecke auserkoren haben.

Die erneute Auszeichnung „Lieblingssee in Rheinland-Pfalz“ zeigt, welch großer Beliebtheit sich der Laacher See nach wie vor erfreut.

&nbsp;

Und diesem Jahr kommt auch der zweite Sieger aus der Ferienregion Laacher See, der bei Wanderern und Naturliebhabern beliebte <strong>Waldsee Rieden </strong>hat es auf Platz zwei geschafft! Zwei Einstiegshilfen und eine Badeinsel in der Mitte des Sees laden zum Schwimmen im kühlen Nass ein, die Ruhe der Natur kann von den großzügigen Liegeflächen am Rande des Sees aus genossen werden. Die traumhafte Umgebung lässt sich zudem hervorragend zu Fuß als auch mit E-Bikes, Kanus oder Kanadier erkunden.

&nbsp;

<strong>Natur verbunden mit attraktiven touristischen Angeboten</strong>

„Kurzurlaub in Deutschland wird immer beliebter. Dabei beobachten wir eine interessante Entwicklung. Während einerseits Städtereisen weiter Zuwächse verzeichnen, zieht es andererseits die Großstädter verstärkt hinaus in die Natur.“, kommentiert Sven Krentz, geschäftsführender Gesellschafter des Bonner Unternehmens more virtual agency, das die Internetplattform Seen.de betreibt, das Votingergebnis von „Dein Lieblingssee“ 2016. „Diese Natursehnsucht mit einem attraktiven touristischen Angebot zu verbinden, ist die Herausforderung für die Touristiker vor Ort am See. Der diesjährige Sieger, der Helenesee, hat mit einer Veranstaltung wie dem Helene Beach Festival ein hochkarätiges Musik-Event mit Urlaubs-Feeling im Programm, das 25.000 Menschen – sehr viele davon aus Berlin – für mehrere Tage an den See mit seinem kilometerlangen Sandstrand zieht.

Der Tegernsee bekommt so viele Stimmen, weil er von München aus schnell zu erreichen ist und zu seinen Naturschönheiten ganzjährig und facettenreich „Bayern pur“-Events bietet. Die Frankfurter entfliehen dem Alltag mit den Banken-Hochhäusern und finden am Edersee mit dem angrenzenden Nationalpark eine Urwalderfahrung gleich um die Ecke,mitten in Deutschland.“

<strong> </strong>

<strong>Mehr Informationen zum Voting „Dein Lieblingssee“ 2016</strong>

Mit annähernd 100.000 abgegebenen Stimmen konnte das größte deutsche See-Voting auch in diesem Jahr wieder eine hervorragende Beteiligung erzielen. Peter Scharpfenecker, geschäftsführender Gesellschafter des Bonner Unternehmens more virtual agency, das die Internetplattform Seen.de betreibt, freut sich über die Breite der Stimmverteilung. „Unsere Besucher haben wieder vielen hundert Seen ihre Stimme gegeben. Das zeigt, dass die Interessen der Menschen äußerst vielfältig sind und die Touristiker den Trend hin zu individualisierten Urlaubs- und Freizeitangeboten offenbar erkannt haben. Die deutschen Seen sind bestens gerüstet – für die unterschiedlichsten Wünsche vom entspannten Baden über das trendige Wassersporterlebnis bis hin zu Hausbootferien und Wellnessurlaub.“
<h1></h1>
<strong>PRESSEKONTAKT:</strong>

<strong>www.Seen.de</strong>

presse@seen.de

Seen.de ist ein Projekt der

<strong>more virtual agency GbR</strong>

Agentur für Kommunikations- und Technologieberatung

Arndtstraße 20

D-53113 Bonn
<h1></h1>
&nbsp;

<strong><em>BUZ: Gelungene Überraschung - die Verbandsmitglieder des Zweckverbands Ferienregion Laacher See freuten sich über den zweifachen Sieg für die Vulkanregion Laacher See </em></strong>

Zweckverband Ferienregion Laacher See
Für den Inhalt dieser Meldung ist verantwortlich:
Radermacher Sarah
Durchwahl: 02636/9740 – 212
www.ferienregion-laacher-see.de]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25 Jahre VCRS</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/11/06/25-jahre-vcsr/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 12:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Verband der Campingwirtschaft Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[VCSR]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VCRS (Verband der Campingplatzunternehmer Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.)
feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen.
Am 18. und 19. November 2015 w&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VCRS (Verband der Campingplatzunternehmer Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.)
feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen.
Am 18. und 19. November 2015 wird eine Jubiläumsveranstaltung im
Hotel Hochwiesmühle in Bexbach stattfinden.
Während der Jahreshauptversammlung des Verbandes der Campingplatzhalter in
Deutschland e.V. (VCD) am 14. März 1989 wurde beschlossen, dass der
Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland ab 1. Januar 1990 seine
Selbstständigkeit erhält. Zum 1. Vorsitzenden wurde damals Herr Günter Frommen,
zum 1. Stellvertreter Herr Walter Hetsch und zum 2. Stellvertreter / Schriftführer Herr
Peter Eichers gewählt.
Seit nunmehr 25 Jahren vertritt der VCRS die Interessen der Campingbranche bei
Verbänden und Vereinen von Industrie, Wirtschaft, Touristik und auf politischer Ebene
bei Städten, Gemeinden bis hin zur Landesregierung in Rheinland-Pfalz und im
Saarland. Weitere Schwerpunkte sind die gemeinsame Werbung sowie
Fortbildungsveranstaltungen für Mitglieder. Ein starker Landesverband ist für die
Campingbranche unverzichtbar.
Bei der Jubiläumsveranstaltung werden neben zahlreichen Ausstellern rund um die
Campingwirtschaft auch einige hochkarätige Referenten vertreten sein.
Höhepunkt des zweiten Tages bildet die Urkundenübergabe mit entsprechenden
Sternen der diesjährigen Klassifizierungsaktion. Aktuell sind in Rheinland-Pfalz und
im Saarland 49 Campingplätze nach den Richtlinien des BVCD / DTV klassifiziert.

Meldung zum download:<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Presse-Info-25-Jahre-VCRS.pdf">Presse-Info 25 Jahre VCRS</a>

Kontakt:

Brigitte Koch-Geib

* ** *** **** *** ** *

Verband der Campingplatzunternehmer

Rheinland-Pfalz und Saarland e. V.

Landesgeschäftsstelle

Geiselberger Mühle 1

66851 Steinalben

Fon: 0 63 07/2 39 00 01

Fax: 0 63 07/2 39 00 02

<a href="http://www.campingverband.com/">www.campingverband.com</a>

mailto: <a href="mailto:info@campingverband.com">info@campingverband.com</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Wir See’n uns“ in der Ferienregion Laacher See. Es ist vollbracht – Auftakt für den neuen Zweckverband Ferienregion Laacher See</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/10/14/wir-seen-uns-in-der-ferienregion-laacher-see-es-ist-vollbracht-auftakt-fuer-den-neuen-zweckverband-ferienregion-laacher-see/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/10/DSC_0805-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/10/14/wir-seen-uns-in-der-ferienregion-laacher-see-es-ist-vollbracht-auftakt-fuer-den-neuen-zweckverband-ferienregion-laacher-see/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 13:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit- und Tourismuswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Modellprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[&nbsp;
Ein bedeutender Moment, das erste Zusammentreffen der Mitglieder des neu gebildeten „Zweckverbands Ferienregion Laach See“, bestehend aus den drei Verban&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;

<strong><em>Ein bedeutender Moment,</em></strong> das erste Zusammentreffen der Mitglieder des neu gebildeten „Zweckverbands Ferienregion Laach See“, bestehend aus den drei Verbandsgemeinden Brohltal, Mendig und Pellenz, wurde im Rahmen einer konstituierenden Sitzung vollbracht. Und das direkt am Dreh- und Angelpunkt - dem touristischen Leuchtturm - schlechthin, dem Klosterforum im Herzen vom Kleinod Maria Laach.

„Heute wird Geschichte geschrieben – in der Zusammenarbeit der drei Verbandsgemeinden und im Tourismus“, formulierte Brohltals Verbandsbürgermeister Johannes Bell vollmundig. Einstimmig wurde sodann Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, zum Zweckverbandsvorsteher gewählt. Für „schnelle Entscheidungen auf dem kurzen Dienstweg“ wurde nach Aufnahme der Geschäftsordnung die Bildung eines Verbandsausschusses beschlossen. Gebildet wurde auch ein „Fachausschuss Tourismus“. In diesem „Marketingbeirat“ mit empfehlendem Charakter sollen die touristischen Leistungsträger der Ferienregion Laacher See intensiv in die Arbeit und Ausrichtung des Verbandes eingebunden werden.

Die Bereiche Organisation, Standortmanagement, Produkte und Vertrieb, Marketing, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement und Qualifizierung sowie die zentrale Steuerung der lokalen Tourist-Informationen Maria Laach wie des Back-Office im Brohltal werden ab 2016 gemeinsam bearbeitet.

„Die touristische Inwertsetzung unserer einzigartigen vulkanisch geprägten Region gelingt uns, wenn wir alle mit einer gemeinsamen Zielsetzung an unserer Vision zusammenarbeiten. Dazu gehören neben den kommunalen Akteuren und Mitarbeitern auch die touristischen Leistungsträger, die Hoteliers und Gastronomiebetriebe wie auch die Anbieter von Ferienwohnungen oder Freizeiteinrichtungen,“ zeigen sich die drei Bürgermeister überzeugt.

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Das Ziel des landesweit geförderten Zusammenschluss-Pilotprojektes „Ferienregion Laacher See“ war von Beginn an klar: Der Ausbau des touristischen Potentials und die Steigerung der Wertschöpfung aller touristischen Akteure stand im Vordergrund. Nun haben die Initiatoren, die drei kooperierenden Verbandsgemeinden Brohltal, Mendig und Pellenz, die ihre Zusammenarbeit vor mehr als 10 Jahren in der gemeinsamen Vermarktung und Durchführung der erfolgreichen Kultur- und Erlebniswoche „Nacht der Vulkane“ starteten, ihr Ziel erreicht.

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<strong>2015 ist das Jahr der Ferienregion Laacher See</strong>. Im Mai konnte mit der Eröffnung der  gemeinsam errichteten innovativen Tourist-Information Maria Laach ein erster Meilenstein für die solidarische Zukunft umgesetzt werden. Mit der Gründung des Zweckverbands Ferienregion Laacher See wird die künftige intensive kommunale Zusammenarbeit nun endgültig besiegelt.

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Was das bedeutet? Jede Menge Synergieeffekte, die der Region richtig gut tun werden. Künftig werden die drei Verbandsgemeinden, unterstützt und beraten vom Tourismusverband Ferienregion Laacher See, im Zweckverband noch enger zusammen arbeiten.

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<strong><em><u>Hintergrund-Infos:</u></em></strong>

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<strong><em>Die Initiatoren </em></strong>Die Kooperation der drei Verbandsgemeinden Brohltal, Mendig und Pellenz fand ihre Anfänge vor mehr als 10 Jahren in der gemeinsamen Vermarktung und Durchführung der erfolgreichen Kultur- und Erlebniswoche „Nacht der Vulkane“. Mit dem gemeinsamen Bau der innovativen Tourist-Information Maria Laach genau am ersten Anlaufpunkt für alle Besucher, wurde ein neuer Meilenstein für die solidarische Zukunft geschaffen. <strong><em>„Mit der Errichtung der Tourist-Information erfüllen wir uns den lang gehegten Wunsch einer gemeinsamen Anlaufstelle für die zahlreichen Besucher von Maria Laach. Gemeinseim bewegen wir uns weg vom „Kirchturmdenken“ und ermöglichen eine gezielte, effektive Vermarktung unserer wunderbaren Ferienregion rund um den Laacher See, welche eine große Bandbreite potentieller Besucher anspricht“, sind sich die drei Verbandsbürgermeister Johannes Bell (Brohltal), Klaus Bell (Pellenz) und Jörg Lempertz (Mendig) einig. </em></strong>

Seit Mai diesen Jahres werden hier Gäste von den neuen Mitarbeitern herzlich und kompetent willkommen geheißen! Wander-, Kultur-, Sport- und Naturbegeisterte - den zahlreichen Besucherströmen, die jährlich ihren Weg zur schönen Benediktinerabtei finden, möchten die drei Verbandsgemeinden künftig die gesamte Bandbreite der Region präsentieren. Der Standort hierfür könnte besser nicht gewählt sein: Die neue Tourist-Information Maria Laach wurde direkt neben dem dortigen Hofladen am Besucherparkplatz errichtet und steht den Besuchern als erste Anlaufstelle zu allen Fragen rund um Maria Laach und der Ferienregion zur Seite.

<strong><em>Öffnungszeiten</em></strong> Das Team der Tourist-Information steht interessierten Besuchern immer dienstags bis samstags von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr und von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr, sowie sonn- und feiertags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Neben allem Wissenswerten rund um die gesamte Ferienregion Laacher See, erfahren die Besucher hier alles über Maria Laach und den Laacher See. Ob Informationen zur Benediktinerabtei, dem Kloster, den zahlreichen Klosterbetrieben, der Länge und Breite des Sees oder aktuellen Veranstaltungen: Das Team der Tourist-Information ist stets auf dem aktuellsten Stand. Neben der Vermittlung von touristischen Leistungen darf natürlich auch ein <strong>Verkaufsshop</strong> nicht fehlen. Verkaufsartikel wie Wander- und Postkarten, geologische Bücher, Schmuck oder Andenken aus regionalen Gesteinsarten können von den Gästen vor Ort erworben werden.

<strong><em>Struktur</em></strong> Die Tourist-Information Maria Laach setzt sich neben der Anlaufstelle vor Ort, dem sogenannten „Frontoffice“, aus einem weiteren wichtigen Bestandteil, dem „Backoffice“, zusammen. Hier werden alle Hintergrundarbeiten, die neben der persönlichen Gästeberatung zum essentiellen Bestandteil einer Tourist-Information gehören, durchgeführt. Dazu gehören unter anderem die Annahme und Bearbeitungen von Prospekt- und Übernachtungsanfragen auf telefonischem oder schriftlichem Wege oder die Buchung von Pauschalreisen. Das Backoffice-Büro befindet sich in der bestehenden Tourist-Information Brohltal in Niederzissen und kann sich auf die Erfahrung des dortigen seit Jahren erfolgreich tätigen Teams des Tourismusverbands Brohltal stützen.

<strong><em>Landesweites Pilotprojekt mit Modellcharakter </em></strong>Das Ministerium begrüßt neben dem  Betrieb einer professionellen Tourist-Information die intensive interkommunale Zusammenarbeit, die künftig in der Ausrichtung einer gemeinsamen Organisationsstruktur münden wird. Diese wird mit eigenem Personal und Budget in enger Kooperation mit den Betrieben und (über-)regionalen Partnern (wie Eifel Tourismus GmbH u.a.) den <strong>Tourismus weiterentwickeln und effektiver vermarkten</strong>. Hierzu hat der Tourismus- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr die <em>ift</em> Freizeit- und Tourismusberatung GmbH (Köln) beauftragt, die Verbandsgemeinden bei ihrem Vorhaben, die touristischen Strukturen in der Ferienregion Laacher See mit einem gemeinsamen Touristischen Service Center (TSC) zu optimieren, in einem Beratungsprozess fundiert zu begleiten und zu unterstützen. Hierbei handelte sich um ein <strong>landesweites Modellprojekt</strong>, <strong>dessen Erkenntnisse auch in anderen rheinland-pfälzischen Kommunen Anwendung</strong> finden werden und in enger Abstimmung mit den Verbandsgemeinden und der Tourismuswirtschaft vor Ort gewonnen werden konnten.

Das landesweit geförderte Zusammenschluss-Pilotprojekt „Ferienregion Laacher See“ wird in Zukunft noch so einige Neuerungen mit sich bringen. Klares Ziel ist der Ausbau des touristischen Potentials und die Steigerung der Wertschöpfung aller Beteiligten Akteure.

Dass die drei Verbandsgemeinden touristisch an einem Strang ziehen, wird nicht nur durch den neuen, gemeinsamen Namen „Ferienregion Laacher See“ kenntlich gemacht: Für die Ferienregion wurde ein komplettes, <strong>einheitliches Werbekonzept</strong> eingeführt. Neben dem gemeinsamen Logo, das sich als riesiger Wandaufdruck in der Tourist-Information Maria Laach und auf der Dienstkleidung aller Mitarbeiter wiederfinden lässt, wurde der <strong><em>Wiedererkennungs-Slogan „Wir See’n uns!“</em></strong> entworfen. Die gemeinsamen Prospekte werden künftig im einheitlichen Design erstellt. Dies wurde bereits für den gemeinsamen Gastgeberkatalog und Kulturkalender 2015, umgesetzt. Für die künftige Ausrichtung sind weitere Projekte in Planung. Diese beinhaltet beispielsweise die Konzeption gemeinsamer Pauschalen, die den Gästen im Rahmen einer Ein- oder Mehrtagesreise die gesamte Ferienregion zeigen. Primäres Augenmerk liegt zunächst jedoch auf der neu errichteten Tourist-Information.

So wundert es nicht, dass die touristischen Mitarbeiter wie auch die politischen Vertreter, die Bürgermeister, den neuen Projekten und Aufgaben mit großer Freude und Erwartung entgegenblicken<strong><em>.</em></strong>

<strong><em> „Wir See’n uns“ in der Ferienregion Laacher See!</em></strong>

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<strong><em> BUZ: Am 12. Oktober wurde in Maria Laach Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal trafen sich die Mitglieder des neu gebildeten „Zweckverbandes Ferienregion Laacher See“, bestehend aus den drei Verbandsgemeinden Brohltal, Pellenz und Mendig.
</em></strong>

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Kontakt:

Sarah Radermacher
F 1.1 - Organisation
Tourismusleitung &amp; Kultur
Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal
Kapellenstraße 12
56651 Niederzissen
Rheinland-Pfalz
Tel 02636/9740-212
Fax 02636/80146
Email sarah.radermacher@brohltal.de]]></content:encoded>
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		<title>Social-Media-Seminar für Mitarbeiter/innen aus der Hotellerie</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 12:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH bietet in Zusammenarbeit mit der Arbeit und Leben gGmbH und der Entwicklungsagentur Bernkastel-Kues am Montag, 0&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH bietet in Zusammenarbeit mit der Arbeit und Leben gGmbH und der Entwicklungsagentur Bernkastel-Kues am Montag, 02. Dezember 2013 ein Seminar für Mitarbeiter/innen aus der Hotellerie zum Thema „<strong>Social-Media-Marketing im Tourismus</strong>“ an.

Termin: Montag, 02.12.2013
Uhrzeit: 9 bis 17 Uhr
Ort: Mosel-Gäste-Zentrum Bernkastel-Kues
Teilnahmegebühr: 80 Euro, ohne Verpflegung
Teilnehmerkreis:  Mitarbeiter/innen aus der Hotellerie

Anmeldung:  Arbeit und Leben gGmbH, Fon 0261/9735811, E-Mail: r.leukel@arbeit-und-leben.de.

<strong>Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2013</strong>

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<strong>Aus dem Programm:</strong>
I.  Im Vorfeld des Seminar wird die jetzige online-Präsenz der Teilnehmer/innen analysiert
II. Im Seminar geht es um den passenden Inhalt im richtigen Moment. Unser Ziel ist es Möglichkeiten aufzuzeigen, an allen Kontaktpunkten präsent zu sein und mit dem Gast zu kommunizieren!

<strong>Inspiration</strong>
- Inspirationen setzen mit pinterest &amp; Co.
- Nutzung von youtube, flickr, panoramio
- Bei Facebook mit Themen begeistern

<strong>Information</strong>
- Holidaycheck, tripadvisor…erfolgreich nutzen
- Die neue Suche: Google/Google places

<strong>Buchung</strong>
- Die Online-Buchung als Sicherheitsfaktor
- Welche Reservierungsportale sind relevant?
- Neue Formen der Buchung: Von AiBnb über Twingo bis zum google hotelfinder

<strong>Aufenthalt</strong>
- Offline/online, die mobile Nutzung es Internets
- Erfolgsfaktoren für die mobile Webseite
- Virtueller Check-In mit foursquare, facebook places, holidaycheck &amp; Co

III. Im letzten Teil des Seminars geht es um das Kennenlernen der wichtigsten Bewertungsportale und deren proaktive Nutzung für Hotels
- Aktive Kommunikation auf holidaycheck, tripadvisor und google
- Aus kritischen Bewertern begeisterte Stammgäste machen

<strong>Das komplette Programm finden Sie <a href="http://www.bernkastel.de/fileadmin/Mediendatenbank/PDFs/Flyer/SCAN1980_000.pdf">hier</a>.</strong>

Diese Veranstaltung wird durch das Land Rheinland-Pfalz und die EU im Rahmen des Projektes „WERK“ gefördert.

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		<title>DestinationCamp 2013: Tourismus noch kreativer gestalten</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2013/01/10/destinationcamp-2013-tourismus-noch-kreativer-gestalten/</link>
		<author>buhl@netzvitamine.de(Benjamin Buhl)</author>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 08:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes lässt sich auch besser machen. Das will das Destinationcamp 2013 unter Beweis stellen. Aufbauend auf den letztjährigen Ergebnissen sollen weitere Empfehlu&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes lässt sich auch besser machen. Das will das <b>Destinationcamp 2013</b> unter Beweis stellen. Aufbauend auf den letztjährigen Ergebnissen sollen weitere Empfehlungen von Praktikern und Experten für den touristischen Alltag erarbeitet werden.</p>
<p>Wie sehr sich Knowhow und Fragestellungen zum Management von Destinationen aus verschiedenen Perspektiven bereichern, haben die beiden bisherigen Destinationcamps in 2011 und 2012 gezeigt. Die Handlungsempfehlungen 2012 mit dem Titel „Mut zum Tourismus – Wir sind Wirtschaftsfaktor!“ sollen nun beim 3. Destinationcamp überprüft und erweitert werden.</p>
<p>Dazu treffen sich vom <b>26. bis 28. April</b> wieder Entscheider und Führungskräfte, Projektverantwortliche und Experten aus deutschsprachigen Destinationen, von Incoming- und Inboundveranstaltern, aus Hotellerie und Gastronomie sowie touristische Dienstleister in der Hamburger Hafen-City.</p>
<p>Veranstalter des touristischen Expertentreffens ist die Hamburger Beratungsmanufaktur „netzvitamine“. Organisator Benjamin Buhl: „Wir haben den Ablauf erneut verbessert, werden die Tage noch intensiver nutzen können und rechnen im Ergebnis mit noch mehr Handlungsempfehlungen für den Alltag der Touristiker in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol.“</p>
<p>Welche Themen beim 3. Destinationcamp besonders im Fokus stehen werden, ist noch offen. Alle Interessierten können über eine Online-Befragung ab Mitte Januar ihre Vorschläge unterbreiten. Daraus werden dann sechs Themencluster gebildet und in den Workshops erörtert. Benjamin Buhl: „Es wird sicherlich auch wieder Cluster zum Thema Marke oder zur Qualität von Dienstleistungen in Hotellerie, Gastronomie und Tourismus geben.“</p>
<p>Die Keynote am Freitagabend wird Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Michael Sadre-Chirazi-Stark halten. Der Mediziner, Verhaltenstherapeut und Urlaubsexperte thematisiert im Einleitungsvortrag die Bedürfnisse der Reisenden und die Problematik von Urlaubswunsch und Urlaubswirklichkeit, falschen Erwartungen und austauschbaren Leistungen.</p>
<p>Das Expertentreffen an der International School of Management (ISM) in der Hamburger Hafen-City beginnt am Freitag, 26. April, um 17 Uhr und endet am Sonntag, 28. April, um 16 Uhr.</p>
<p>Die Teilnahmegebühr beträgt 198 Euro. Für die Anreise gibt es 1. Klasse-Tickets der Bahn für 99 Euro (Hin- und Rückfahrt) und ermäßigte Tickets der Lufthansa. Verschiedene Hotels reservieren bis 22. März Zimmer zu Sonderpreisen.</p>
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