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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzPfalz.Touristik e.V. &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Mountainbikepark Pfälzerwald gewinnt BIKE SPIRIT AWARD 2026 in der Kategorie  „Bike-Erlebnis“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/06/22/mountainbikepark-pfaelzerwald-gewinnt-bike-spirit-award-2026-in-der-kategorie-bike-erlebnis/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mountainbikepark Pfälzerwald ist mit dem BIKE SPIRIT AWARD 2026 in der Kategorie „Bike-Erlebnis“ ausgezeichnet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Auszeichnung würdigt über 20 Jahre nachhaltige Mountainbike-Entwicklung im UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald</strong>

Der Mountainbikepark Pfälzerwald ist mit dem <strong>BIKE SPIRIT AWARD 2026</strong> in der Kategorie <strong>„Bike-Erlebnis“</strong> ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am 17. Juni im Rahmen des MTB-Sommerabends des Mountainbike Forum Deutschland in Aalen statt.

Mit dem Award werden Projekte geehrt, die Mountainbike-Angebote, Naturverträglichkeit, regionale Zusammenarbeit und nachhaltigen Tourismus in besonderer Weise miteinander verbinden. Der Mountainbikepark Pfälzerwald setzte sich dabei gegen starke Konkurrenz aus ganz Deutschland durch und belegte den ersten Platz.

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich der Mountainbikepark Pfälzerwald zu einem der größten und bekanntesten Mountainbike-Angebote Deutschlands entwickelt. Mehr als 20 ausgeschilderte Touren führen durch elf Mitgliedskommunen und über 100 Ortsgemeinden im Herzen des UNESCO-Biosphärenreservats Pfälzerwald. Gemeinsam mit über 80 mountainbikefreundlichen Gastgebern, engagierten Kommunen, Forstverwaltungen und weiteren Partnern ist ein Angebot entstanden, das Naturerlebnis, sportliche Aktivität und regionale Wertschöpfung erfolgreich miteinander verbindet.

Besonders hervorgehoben wurde von der Jury der konsequente Ansatz des Mountainbikeparks, attraktive Bike-Erlebnisse mit Naturschutz und Besucherlenkung in Einklang zu bringen. Die Strecken werden fachlich begleitet und kontinuierlich weiterentwickelt. Die Auszeichnung bestätigt damit den Weg, den der Mountainbikepark Pfälzerwald seit vielen Jahren verfolgt: Mountainbiken als nachhaltiges Naturerlebnis für Gäste und Einheimische gleichermaßen zu gestalten.

„Diese Auszeichnung ist eine besondere Anerkennung für alle, die den Mountainbikepark Pfälzerwald in den vergangenen Jahren mitgestaltet haben – von den Kommunen und touristischen Partnern über die Gastgeber bis hin zu den vielen engagierten Menschen vor Ort. Der Award zeigt, dass sich nachhaltige Entwicklung, hochwertige Erlebnisse und Naturschutz erfolgreich verbinden lassen“, erklären Dr. Peter Degenhardt, 1. Vorsitzender und Stephan Marx, Geschäftsführer des Mountainbikeparks Pfälzerwald.

Der BIKE SPIRIT AWARD wurde 2026 erstmals vom Mountainbike Forum Deutschland vergeben. Die Gewinner wurden durch eine Fachjury sowie ein Community-Voting der Mountainbike-Szene ermittelt.

Mit der Auszeichnung erhält der Mountainbikepark Pfälzerwald bundesweite Aufmerksamkeit und stärkt gleichzeitig seine Rolle als bedeutende Mountainbike-Destination in Deutschland.

<strong>Weitere Informationen zum Mountainbikepark Pfälzerwald:</strong>
<a href="http://www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de">www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de</a>

<strong>Weitere Informationen zum Bike Spirit Award:
</strong><a href="https://www.kongress.bike/awards/">https://www.kongress.bike/awards/</a>

Auch der Pfalz Touristik e.V. gratuliert dem Mountainbikepark Pfälzerwald herzlich zu dieser Auszeichnung: „Der BIKE SPIRIT AWARD ist eine verdiente Anerkennung für die hervorragende Arbeit, die der Mountainbikepark Pfälzerwald seit vielen Jahren leistet. Wir freuen uns sehr, einen so starken und innovativen touristischen Partner in der Pfalz zu haben. Der Award unterstreicht die hohe Qualität des Angebots und die erfolgreiche Verbindung von Naturerlebnis, nachhaltigem Tourismus und regionaler Zusammenarbeit, die unsere Region als attraktive Aktivdestination stärkt.“]]></content:encoded>
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		<title>30 Jahre Pfalz Touristik e.V.: Blick nach vorn.</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/06/19/30-jahre-pfalz-touristik-blick-nach-vorn/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DSC07740-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz Touristik feiert Geburtstag und hat anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens zum Presse-Sommergespräch eingeladen. Dabei standen neben dem Jubiläum auch aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven für den Tourismus in der Pfalz im Fokus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei sommerlichen Temperaturen lud die Pfalz Touristik am 18. Juni 2026 zum diesjährigen Presse-Sommergespräch auf die <a href="https://www.pfalz.de/de/gastronomie/rietania-huette" target="_blank" rel="noopener">Rietania-Hütte</a> in <a href="https://www.pfalz.de/de/sehenswuerdigkeit/rhodt-unter-rietburg" target="_blank" rel="noopener">Rhodt unter Rietburg</a> ein. Die Lage mitten im schattigen Pfälzerwald bot den passenden Rahmen, um auf drei Jahrzehnte Tourismusentwicklung in der Pfalz zurückzublicken und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft zu beleuchten.

<strong>30 Jahre Pfalz Touristik: Vom Tourismusmarketing zum Destinationsmanagement</strong>

Die Pfalz Touristik wurde 1996 im Zuge der Neustrukturierung des Tourismus in Rheinland-Pfalz gegründet. Damals lag der Schwerpunkt vor allem auf klassischen Marketingaufgaben wie der Erstellung touristischer Broschüren, Messeauftritten, Pressearbeit und der Bearbeitung von Gästeanfragen.

Heute versteht sich die Organisation als strategische Managementeinheit für die touristische Entwicklung der Region. Die Aufgaben reichen von der Qualitätsentwicklung und Markenführung über die Koordination regionaler Projekte bis hin zur Entwicklung zukunftsfähiger touristischer Angebote. Dieser Wandel vom Destinationsmarketing zum Destinationsmanagement prägt die Arbeit der vergangenen Jahre und bildet die Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Pfalz als starke Tourismusregion.

Zu den wichtigsten Meilensteinen zählen unter anderem die Einführung der Pfalzcard, die Entwicklung der Pfälzer Fernwanderwege, die Etablierung von Open-Data-Standards sowie der Markenrelaunch von „Zum Wohl die Pfalz“. Aktuell befindet sich zudem das Projekt „Radregion Pfalz“ mit 19 neuen Radrundtouren und geplanter ADFC-Zertifizierung in der Umsetzung.

<strong>Tourismus als Wertschöpfungsfaktor für die Region</strong>

Tourismus schafft Arbeitsplätze, stärkt regionale Wirtschaftskreisläufe und trägt wesentlich zur Lebensqualität in der Region bei. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich die Pfalz Touristik aktiv an der landesweiten Kampagne <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/tourismus-strategie/tourismusplus/" target="_blank" rel="noopener">„Tourismus – ein Plus für Alle“</a>, die im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 umgesetzt wird. Ziel der Initiative ist es, die Bedeutung des Tourismus für Bevölkerung, Politik und Wirtschaft sichtbar zu machen und die vielfältigen positiven Effekte aufzuzeigen, die touristische Aktivitäten für die gesamte Region mit sich bringen.

<strong>Nachhaltigkeit und Qualität als Leitlinien der zukünftigen Entwicklung</strong>

Ein zentrales Thema des Pressegesprächs war die zukünftige Ausrichtung des Pfalz-Tourismus. Nachhaltigkeit wird dabei als Querschnittsaufgabe verstanden, die ökologische, ökonomische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Die Deutsche Weinstraße nimmt hierbei bereits eine Vorreiterrolle ein und wurde 2021 als erste Region in Rheinland-Pfalz als nachhaltige Tourismusdestination zertifiziert. Die dort gewonnenen Erfahrungen sollen schrittweise auf die gesamte Pfalz übertragen werden. Parallel dazu arbeitet die Pfalz Touristik gemeinsam mit den touristischen Akteuren an einem gemeinsamen Qualitätsverständnis für die Region. Regelmäßige Austauschformate, Workshops und die stärkere Vernetzung zwischen öffentlichem Tourismus und Betrieben bilden hierfür wichtige Grundlagen. Darüber hinaus gewinnt die Anpassung touristischer Angebote an die Folgen des Klimawandels zunehmend an Bedeutung. Gemeinsam mit Partnern auf Landesebene werden derzeit erste Maßnahmen entwickelt, um die Region langfristig resilient und attraktiv zu gestalten.

<strong>Die Pfalz als Ganzjahresdestination</strong>

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Pfalz als Ganzjahresdestination. Ziel ist es, saisonale Schwankungen zu reduzieren und zusätzliche Wertschöpfung außerhalb der klassischen Hauptreisezeiten zu generieren. Hierfür werden bestehende Angebote weiterentwickelt und neue Anlässe für einen Besuch in der Nebensaison geschaffen. Kulinarische Themen, Naturerlebnisse und saisonale Kampagnen sollen dazu beitragen, die Vielfalt der Region ganzjährig erlebbar zu machen.

<strong>Themenkampagnen greifen aktuelle Trends auf</strong>

Die Marketingarbeit der Pfalz Touristik orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Zielgruppen und aktuellen Entwicklungen. Statt Einzelveranstaltungen stehen thematische Kampagnen im Mittelpunkt der Kommunikation. Nach der erfolgreichen Kampagne „Euer Pfalz-Sommer“ läuft derzeit die Kampagne „Coolcation“, die attraktive Möglichkeiten zur Abkühlung in Wäldern, Seen, Weinbergen und Weinkellern in den Fokus rückt. Für den Herbst sind unter anderem die Kampagne „Pfalz im Glas und auf dem Teller“ sowie der „Wohlfühlwinter“ geplant. Begleitet werden die Kampagnen durch zielgerichtete Kommunikationsmaßnahmen auf pfalz.de, in den sozialen Medien sowie über Newsletter und Pressearbeit.

<strong>Gemeinsam die Zukunft gestalten</strong>

Das Presse-Sommergespräch hat deutlich gemacht: Die Pfalz verfügt über starke Grundlagen, engagierte Partner und eine klare strategische Ausrichtung. Die zukünftige Entwicklung wird geprägt sein von Qualität, Nachhaltigkeit, Kooperation und der gemeinsamen Überzeugung, dass die Pfalz als starke Marke im Wettbewerb der Regionen nur gemeinsam erfolgreich sein kann. Die Pfalz Touristik bedankt sich bei allen Partnern, Mitgliedern und Medienvertretenden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freut sich darauf, die nächsten Kapitel der touristischen Entwicklung der Region gemeinsam zu gestalten.]]></content:encoded>
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		<title>Mountainbikepark Pfälzerwald für den Bike Spirit Award 2026 nominiert</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/18/mountainbikepark-pfaelzerwald-fuer-den-bike-spirit-award-2026-nominiert/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2026 08:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Abstimmung in der Kategorie „Bike Erlebnis“ läuft ab sofort online. Der Mountainbikepark Pfälzerwald gehört zu den Nominierten des Bike Spirit Awards 2026 in der Kategorie „Bike Erlebnis“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Abstimmung in der Kategorie „Bike Erlebnis“ läuft ab sofort online!

Der Mountainbikepark Pfälzerwald gehört zu den Nominierten des Bike Spirit Awards 2026 in der Kategorie „Bike Erlebnis“. Der Award wird vom Mountainbikeforum Deutschland verliehen und zeichnet besondere Projekte, Regionen und Angebote aus, die das Mountainbike-Erlebnis in Deutschland nachhaltig prägen.

Mit seiner abwechslungsreichen Streckenführung, naturnahen Fahrerlebnissen und einem weit verzweigten Tourennetz zählt der Mountainbikepark Pfälzerwald seit vielen Jahren zu den beliebtesten Mountainbike-Destinationen in Deutschland. Auf zahlreichen ausgeschilderten Touren erleben Besucher die einzigartige Landschaft des Pfälzerwaldes – von flowigen Trails über aussichtsreiche Höhenzüge bis hin zu anspruchsvollen Passagen für geübte Fahrer.

Besonders geschätzt wird der Mountainbikepark für die Kombination aus Naturerlebnis, sportlicher Herausforderung und regionaler Gastfreundschaft. Die Touren führen durch das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen und verbinden eindrucksvolle Landschaften mit attraktiven Einkehrmöglichkeiten und kulturellen Highlights entlang der Strecken.

„Die Nominierung für den Bike Spirit Award ist eine schöne Anerkennung für die kontinuierliche Arbeit aller Beteiligten, die sich seit Jahren für den Mountainbikepark engagieren“, heißt es seitens der Verantwortlichen. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Community und hoffen auf viele Stimmen.“

Die Online-Abstimmung läuft ab sofort. Interessierte finden unter folgendem Link alle Nominierten sowie die Möglichkeit zur Abstimmung:
<a href="https://www.kongress.bike/awards/">https://www.kongress.bike/awards/</a>

Der Mountainbikepark Pfälzerwald freut sich über jede Stimme und ruft alle Mountainbike-Begeisterten dazu auf, den Aufruf in ihren Netzwerken und Communities zu teilen.

Weitere Informationen zum Mountainbikepark Pfälzerwald gibt es unter:<a href="https://www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de/"> https://www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de/</a>

&nbsp;

<u>Kontakt:</u>

Stephan Marx

Mountainbikepark Pfälzerwald e.V.
Hauptstraße 26
67705 Trippstadt
Telefon 06306 9923960
<a href="mailto:info@mountainbikepark-pfaelzerwald.de">info@mountainbikepark-pfaelzerwald.de</a>
<a href="http://www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de/">www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Bauen für Gäste</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/28/bauen-fuer-gaeste/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/An-der-Rezeption-im-Parkhotel-Schillerhain_CC-BY-SA-Pfalz-Touristik-Dominik-Ketz-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/28/bauen-fuer-gaeste/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können sich Gastronomiebetriebe, Hotels und touristische Angebote zukunftsfähig aufstellen? Welche Rolle spielen Gestaltung, Identität und strategische Planung für den langfristigen Erfolg? Antworten auf diese Fragen bietet die kostenfreie Infoveranstaltung „(um)bauen für Gäste III“ am Montag, 11. Mai 2026, ab 18 Uhr im Alten Sägewerk/Mittelmühle in Bellheim. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit der Architektenkammer Rheinland-Pfalz lädt der Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. alle Interessierte ein, die im Gastgewerbe tätig sind oder in diesem Bereich aktiv werden möchten. Die Veranstaltungsreihe bringt Gastgeberinnen und Gastgeber mit Architektinnen und Architekten, Innenarchitektinnen und Innenarchitekten sowie weiteren Fachleuten zusammen, um konkrete Perspektiven für die Weiterentwicklung bestehender Betriebe und die Realisierung neuer Konzepte zu eröffnen.

„Wir möchten Netzwerke schaffen, motivieren und Lösungen aufzeigen“, sagt Eva Holdenried, Vorstandsmitglied der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und Initiatorin der Reihe. „In gemeinsamen Gesprächen mit den Expertinnen und Experten können sich unsere Betriebe über die aktuellen Herausforderungen und Fördermöglichkeiten informieren“, ergänzt Anette Kloos, zuständige Kreisbeigeordnete Landkreis Germersheim.

Der Druck zur Anpassung im Gastgewerbe ist hoch – zugleich bietet gerade die bewusste Gestaltung von Räumen und Angeboten die Chance, sich klar zu positionieren und langfristig erfolgreich zu sein. In kompakten Impulsvorträgen beleuchten Expertinnen und Experten zentrale Themen: Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, gibt einen Überblick über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungspotenziale der Branche. Prof. Carolin Seegmüller zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie Umbauprojekte strukturiert angegangen und erfolgreich umgesetzt werden können. Jean Pascal Pilger von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz stellt Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten vor. Im Anschluss bieten moderierte Dialogforen Raum für vertiefende Gespräche und individuelle Fragestellungen – von der Modernisierung mit begrenztem Budget über die Entwicklung unverwechselbarer Konzepte bis hin zu Förderstrategien und branchenspezifischer Beratung. Die Veranstaltung versteht sich als Plattform für Austausch, Vernetzung und praxisnahe Orientierung. Sie richtet sich sowohl an gastronomische Betriebe und Vermieterinnen und Vermieter, die einen Umbau oder eine Modernisierung planen als auch an Neuvermieterinnen und Neuvermieter mit Umbau- oder Erweiterungsplänen. Ziel ist es, gemeinsam tragfähige Ideen zu entwickeln.

<strong>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung bis zum 7. Mai wird erbeten unter: <a href="http://www.diearchitekten.org/innenarchitektur">www.diearchitekten.org/innenarchitektur</a></strong>

&nbsp;

Weitere Informationen: <a href="http://www.suedpfalz-tourismus.de">www.suedpfalz-tourismus.de</a> und <a href="http://www.diearchitekten.org/innenarchitektur">www.diearchitekten.org/innenarchitektur</a>

zurück zum<a href="https://www.tourismusnetzwerk.info/pfalz"> Tourismusnetzwerk Pfalz</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Liegt Deutschlands schönster Wanderweg in der Pfalz?</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/15/liegt-deutschlands-schoenster-wanderweg-in-der-pfalz/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfälzer Höhenweg für Publikumswahl nominiert – Pfalz Touristik ruft zur Abstimmung auf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pfalz Touristik schickt einen ihrer eindrucksvollsten Wanderwege ins Rennen: Der Pfälzer Höhenweg ist für die Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ des Wandermagazins in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert. Für die Pfalz Touristik ist die Nominierung nicht nur eine Auszeichnung, sondern vor allem ein Aufruf: Jetzt gilt es, möglichst viele Menschen für die Abstimmung zu begeistern – und die Pfalz bundesweit nach vorne zu bringen. „Neben dem Pfälzer Höhenweg bieten unsere Partner auch zwei Tagestouren an: die Pfälzer Hüttentour, bekannt für ihre bewirtschafteten Hütten und die eindrucksvolle Natur, sowie den Felsenwald Premiumwanderweg mit spektakulären Felsformationen und abwechslungsreichen Landschaften“, freut sich Projektmanagerin Wandern der Pfalz Touristik, Anne Seehaus.

<strong>Abwechslungsreiches Wandererlebnis für alle</strong>

Zehn Wege aus ganz Deutschland stehen in der Kategorie Mehrtagestouren zur Wahl. Pro Kategorie kann jeweils eine Stimme abgegeben werden – und genau diese Stimmen entscheiden darüber, welche Region sich am Ende mit dem Titel schmücken darf. „Dass der Pfälzer Höhenweg bundesweit im Rennen ist, zeigt, welches Potenzial unsere Region hat. Solche Nominierungen sind enorm wichtig, um die Pfalz als attraktive Urlaubs- und Wanderregion sichtbar zu machen“, so Seehaus.

Mit dem Pfälzer Höhenweg schickt die Region einen Wanderklassiker ins Rennen, der seinem Namen alle Ehre macht. Auf rund 114 Kilometern und sieben Etappen führt er von Winnweiler am Donnersberg bis nach Wolfstein durch das Pfälzer Bergland – eine Landschaft, die vielen noch als Geheimtipp gilt. Weite Höhenzüge, stille Wälder, offene Wiesen und kleine Dörfer prägen das Bild. Wer hier unterwegs ist, erlebt die Pfalz von ihrer ursprünglichen, ruhigen Seite. Und: Jeder Anstieg wird mit eindrucksvollen Ausblicken belohnt.

<strong>Geschichte, Natur und Genuss vereint</strong>

Doch der Reiz des Pfälzer Höhenwegs liegt nicht allein in seiner landschaftlichen Vielfalt. Entlang der Strecke begegnen Wandernde auch der bewegten Geschichte der Region – von keltischen Spuren auf dem Donnersberg über römische Relikte bis hin zu sagenumwobenen Burgruinen. Orte wie das Fachwerkstädtchen Meisenheim laden zum Verweilen ein und machen die Tour zu mehr als nur einem Naturerlebnis.

<strong>Die Pfalz erleben – Aktivität und Genuss</strong>

Gleichzeitig steht der Pfälzer Höhenweg exemplarisch für das, was die Pfalz als Urlaubsdestination ausmacht: die Verbindung von Aktivität und Genuss. Denn Wandern in der Pfalz ist selten nur sportlich – es ist immer auch genussvoll. Zahlreiche bewirtschaftete Waldhütten entlang der Wege, Teil der als immaterielles UNESCO-Kulturerbe anerkannten Pfälzer Hüttenkultur, machen die Natur für alle zugänglich. Hier wird die Wanderung zur genussvollen Auszeit, bei der Familien ebenso auf ihre Kosten kommen wie ambitionierte Outdoor-Fans.

<strong>Jetzt abstimmen für die Pfalz</strong>

Die Nominierung der drei Wege ist mehr als ein Wettbewerbseintrag – sie ist eine Einladung, die Pfalz in all ihren Facetten zu entdecken. Die Abstimmung läuft seit dem 2. März 2026 online im Wahlstudio des Wandermagazins und endet am 30. Juni 2026. Im Juli wird bekannt gegeben, welcher Weg den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ trägt.

Weitere Informationen und Abstimmung:<a href="https://www.pfalz.de/de/deutschlands-schoenster-wanderweg-2026">https://www.pfalz.de/de/deutschlands-schoenster-wanderweg-2026</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfälzer Tourismus: Herausforderungen annehmen,  Chancen Nutzen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/05/pfaelzer-tourismus-herausforderungen-annehmen-chancen-nutzen/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitgliederversammlung des Pfalz Touristik e.V. nennt Zahlen, Projekte und Perspektiven für die Region]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Während der ordentlichen Mitgliederversammlung des Pfalz Touristik e.V. in Siebeldingen bekamen die Teilnehmenden einen kompakten Überblick über die aktuelle Lage des Pfälzer Tourismus und warfen einen Blick auf die Perspektiven für die kommenden Jahre. Trotz der allgemeinen gesellschaftlichen Lage und der angespannten Haushaltssituation der Kommunen appelliert Hans-Ulrich Ihlenfeld, Vorsitzender der Pfalz Touristik und Landrat des Landkreises Bad Dürkheim, weiter in den Tourismus zu investieren. Urlaub im eigenen Land kann den Menschen Sicherheit, Zuversicht und Erholung auf Qualitätsniveau bieten. Das sei eine große Chance für die Pfalz und daher ist es wichtig, in Projekte mit hoher Strahlkraft zu investieren.

<strong>Leichtes Minus für das laufende Jahr erwartet</strong>

Geschäftsführer Tobias Kauf präsentierte die Zahlen für Januar bis August 2025 im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt entwickelt sich für das laufende Jahr ein leichter Rückgang bei Gästeankünften und Übernachtungen. Betroffen sind insbesondere die Städte ohne Mitgliedschaft bei der Pfalz Touristik: Frankenthal, Kaiserslautern, Ludwigshafen und Zweibrücken. Die überwiegend vom Freizeittourismus geprägten Städte und Landkreise in der Pfalz haben stabile oder leicht positive Tendenzen. Im Nachfragetrend liegen Hotels, Ferienwohnungen und Camping. Die aktuelle wirtschaftliche Situation schlägt sich bei den Ausgaben nieder. So berichten viele Betriebe von steigender Konsumzurückhaltung bei den Gästen. Das Buchungsverhalten sei noch kurzfristiger, bei Schlechtwetter – wie beispielsweise im Juli 2025 – wollen viele Gäste gerne stornieren.

<strong>Strategie, Projekte und Ausblick</strong>

Die Versammlung behandelte zudem strategische Initiativen und Marketingmaßnahmen: Dazu gehört das Projekt „360°-Panoramatour“, das aktuell für den Tourismuspreis Rheinland-Pfalz nominiert ist. Ebenfalls hervorgehoben wurden die laufenden Strukturprozesse zur Bildung wettbewerbsfähiger touristischer Organisationen in den Landkreisen Kusel, Donnersbergkreis, Germersheim und Südwestpfalz. Großer Dank ging an alle Unterstützende des Konzeptes für die Erneuerung der PWV-Wege (Pfälzerwald-Verein) im Biosphärenreservat sowie an die Mitwirkenden der ADFC-Radreiseregion Pfalz, deren Eröffnung für das Frühjahr 2026 vorgesehen ist. Im Zuge der Fortschreibung der Tourismusstrategie auf Landesebene prüft die Pfalz Touristik derzeit die Aufnahme von Maßnahmen im Bereich des Geschäftstourismus.

Im Rahmen der Versammlung wurde Andreas Kühlwein für das 20-jährige Firmenjubiläum geehrt. Bei der Nachbesetzung des Vorstands wurden Dr. Susanne Ganster, Landrätin Südwestpfalz, Steffen Antweiler, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Göllheim, und Tobias Meyer, Bürgermeister der Gemeinde Haßloch, einstimmig gewählt.

Die Veranstaltung wurde durch einen Vortrag mit dem Titel „Finanzierungsmöglichkeiten im Tourismus mit Hilfe von Gäste- und Tourismusbeiträgen“ von Gabriele Flach, Vorsitzende des Tourismus- und Heilbäder-Verbandes Rheinland-Pfalz, abgerundet.

&nbsp;

Auf dem Foto zu sehen: v.l.n.r. Steffen Antweiler (Bürgermeister VG Göllheim), Harald Westrich (Bürgermeister VG Otterbach-Otterberg), Dietmar Seefeldt (Landrat LK Südliche Weinstraße, stellvertretender Vorsitzender), Dr. Susanne Ganster (Landrätin LK Südwestpfalz), Martin Franck (Geschäftsführer Tourist, Kongreß und Saalbau GmbH), Tobias Meyer (Bürgermeister Gemeinde Haßloch/Pfalz), Hans-Ulrich Ihlenfeld (Landrat LK Bad Dürkheim, Vorsitzender). Copyright: Kreisverwaltung Südwestpfalz]]></content:encoded>
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		<title>Digitalisierung im Tourismus als Gamechanger</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/04/15/digitalisierung-im-tourismus-als-gamechanger/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 09:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung TS]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie strukturierte Daten, smarte Tools und der DataHub Rheinland-Pfalz den Tourismus in der Pfalz zukunftsfähig machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="256" data-end="726">Der dritte <em data-start="308" data-end="327">Infotag Tourismus</em> des Südliche Weinstrasse e. V. am 8. April stellte eindrucksvoll unter Beweis, wie groß das Interesse an digitalen Lösungen und KI im Tourismusbereich ist. Rund 80 Akteur:innen aus der Tourismus-, Gastronomie- und Freizeitbranche der Region – und darüber hinaus – kamen in Kapellen-Drusweiler zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, konkrete Tools und praxisnahe Lösungen zu informieren.</p>
<p class="" data-start="728" data-end="787"><strong data-start="728" data-end="787">Digitalisierung im Fokus – Daten als Schlüsselressource</strong></p>
<p class="" data-start="789" data-end="1277">In einem der Workshops ging es um  <em data-start="838" data-end="910">„Digitalisierung im Tourismus – Daten verstehen, nutzen &amp; profitieren“</em> von Julia Bergold (Pfalz Touristik e. V.). Im Mittelpunkt stand der DataHub Rheinland-Pfalz, die zentrale Plattform für strukturierte, vernetzte und maschinenlesbare touristische Daten. Ziel ist es, eine datenbasierte Infrastruktur zu schaffen, die digitale Sichtbarkeit, Prozessoptimierung und eine zukunftsfähige Tourismusentwicklung gleichermaßen unterstützt.</p>
<p class="" data-start="1279" data-end="1316">Vorteile des DataHub auf einen Blick:</p>

<ul data-start="1318" data-end="1747">
 	<li class="" data-start="1318" data-end="1425">
<p class="" data-start="1320" data-end="1425"><strong data-start="1320" data-end="1355">Einheitlich strukturierte Daten</strong> als Basis für KI-Anwendungen, Sprachassistenten und smarte Services</p>
</li>
 	<li class="" data-start="1426" data-end="1497">
<p class="" data-start="1428" data-end="1497"><strong data-start="1428" data-end="1456">Mehr Vertriebspotenziale</strong> durch zentrale Steuerungsmöglichkeiten</p>
</li>
 	<li class="" data-start="1498" data-end="1585">
<p class="" data-start="1500" data-end="1585"><strong data-start="1500" data-end="1528">Niedrige Einstiegshürden</strong> durch APIs, Widgets &amp; Co. – auch für kleinere Anbieter</p>
</li>
 	<li class="" data-start="1586" data-end="1668">
<p class="" data-start="1588" data-end="1668"><strong data-start="1588" data-end="1624">Unabhängigkeit von Quellsystemen</strong> sowie neue Synergien innerhalb der Region</p>
</li>
 	<li class="" data-start="1669" data-end="1747">
<p class="" data-start="1671" data-end="1747"><strong data-start="1671" data-end="1704">Effizienteres Datenmanagement</strong> für mehr Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="1749" data-end="2031">„Der DataHub ist ein echter Gamechanger für den Tourismus in der Pfalz – besonders mit Blick auf die Herausforderungen von morgen“, so Bergold. Ihr Workshop zeigte anschaulich, wie Betriebe von der Digitalisierung nicht nur profitieren, sondern diese auch aktiv mitgestalten können.</p>
<p class="" data-start="2033" data-end="2070"><strong data-start="2033" data-end="2070">KI und neue Tools für die Branche</strong></p>
<p class="" data-start="2072" data-end="2466">Keynotespeaker Benedikt Handel (Teejit GmbH) zeigte eindrucksvoll, wie KI bereits heute im Tourismus eingesetzt wird – von der Angebotsgestaltung über Chatbots bis hin zur Prozessautomatisierung. Weitere Impulse gaben Vertreter:innen des SÜW e. V. mit dem Projekt <em data-start="2336" data-end="2351">Deskline 2025</em> sowie interaktive Workshopformate zu den Themen Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Destinationsmanagement.</p>
<p class="" data-start="2779" data-end="2819"><strong data-start="2779" data-end="2819">Digitalisierung weiter denken</strong></p>
„Die Veranstaltung hat gezeigt, wie groß das Interesse an digitalen Entwicklungen in unserer Tourismuslandschaft ist. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig der persönliche Austausch und das gemeinsame Weiterdenken für unsere Region sind“, resümierte Landrat Dietmar Seefeldt.
<p class="" data-start="3021" data-end="3192">Für alle Interessierten am DataHub Rheinland-Pfalz oder an konkreten Anwendungsbeispielen steht das Team der Pfalz Touristik e. V. gerne für einen Austausch zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die neue Freizeitkarte für die Pfalz druckfrisch und einzigartig</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/02/20/die-neue-freizeitkarte-fuer-die-pfalz-druckfrisch-und-einzigartig/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 08:25:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaubsplanung in der Pfalz wird jetzt noch einfacher und spannender: Die Pfalz Touristik präsentiert die neue Freizeitkarte für Familien. Statt einer klassischen Wander- oder Radkarte bietet die Übersichtskarte eine farbenfrohe und inspirierende Darstellung der Region, voller Abenteuer und Freizeitideen für den nächsten Familienurlaub. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Urlaubsplanung in der Pfalz wird jetzt noch einfacher und spannender: Die Pfalz Touristik präsentiert die neue Freizeitkarte für Familien. Statt einer klassischen Wander- oder Radkarte bietet die Übersichtskarte eine farbenfrohe und inspirierende Darstellung der Region, voller Abenteuer und Freizeitideen für den nächsten Familienurlaub. Als besonderer Hingucker führt die pfälzische Sagengestalt, die „Elwedritsche“, spielerisch durch die Karte und sorgt so für einen einzigartigen, regionalen Bezug.

<strong>Farbenfroh, handlich und voller Ideen für den nächsten Urlaub</strong>

Die handliche Karte im DIN lang-Format lässt sich leicht aufklappen und bietet auf einen Blick eine Vielzahl von Ideen für Naturerlebnisse, kulturelle Highlights und actionreiche Ausflüge. Illustrationen von mehr als 300 Ausflugszielen und Erlebnissen, wie Burgen, Badeseen, Spielplätzen und familienfreundlichen Museen, machen Lust darauf, die Pfalz zu erkunden. „Mit der Erlebniskarte möchten wir auch unseren kleinen Gästen eine kreative und unkomplizierte Möglichkeit bieten, unsere Region zu entdecken. Bereits die Planung soll Spaß machen – und das gelingt mit dieser einzigartigen Karte“, erklärt Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz Touristik.

<strong>Von der Karte ins Web – Informationen stets aktuell</strong>

Die neue Erlebniskarte ist eine Weiterentwicklung der beliebten Broschüre „Freizeittipps“. Anstatt einer rein thematischen Auflistung präsentiert sie sich als visuell ansprechender Guide mit einer gezielten Auswahl für Familien mit Kindern. Dank der direkten Anbindung an eine Online-Plattform bleiben die Informationen nicht nur jederzeit aktuell, sondern bieten auch ausführliche Details zu den einzelnen Ausflugszielen, wie Öffnungszeiten, Anfahrtsbeschreibungen und zusätzliche Erlebnistipps. „So stellen wir sicher, dass unsere Gäste stets auf dem neuesten Stand sind und keine Highlights verpassen“, so Projektmanager Julian Völk.

Die neue Erlebniskarte ist ab sofort in den Tourist-Informationen der Pfalz erhältlich und kann kostenlos unter <a href="http://pfalz.de/info">pfalz.de/info</a> per Post bestellt werden.]]></content:encoded>
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		<title>Pfalz setzt auf smartes Tourismusmarketing</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/02/04/pfalz-setzt-auf-smartes-tourismusmarketing/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/KI-Workshop-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 10:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues KI-Tool stärkt die Vermarktung der Pfalz-Region. Die Pfalz Touristik setzt auf künstliche Intelligenz, um die Kommunikation in der Region zu stärken und die Arbeit der Touristiker:innen zu erleichtern. Mit dem PfalzChat entsteht ein neues internes KI-Tool, das speziell auf die Bedürfnisse des Pfälzer Tourismus zugeschnitten ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pfalz Touristik setzt auf künstliche Intelligenz, um die Kommunikation in der Region zu stärken und die Arbeit der Touristiker:innen zu erleichtern. Mit dem PfalzChat entsteht ein neues internes KI-Tool, das speziell auf die Bedürfnisse des Pfälzer Tourismus zugeschnitten ist. Ziel ist es, schnell und effizient zielgruppengerechte Inhalte zu erstellen – für Social Media, Newsletter, POI- und Tourenbeschreibungen oder Pressemeldungen.

<strong>Einheitliches Wording und spürbare Entlastung</strong>

Der PfalzChat hilft dabei, Texte auf Knopfdruck zu generieren, bestehende Inhalte zu überarbeiten und an verschiedene Kanäle anzupassen. Die Region kann sich dadurch nach außen hin einheitlich und professionell präsentieren - und wertvolle Zeit sparen. „Die Weiterentwicklung des Tools erfolgt in enger Abstimmung mit den Tourist Informationen“, erklärt Julia Bergold, Projektmanagerin Digitalisierung der Pfalz Touristik. „Uns ist wichtig, dass die Funktionen praxistauglich sind und den Arbeitsalltag tatsächlich erleichtern.“

Konkret kann der PfalzChat:
<ul>
 	<li>Texte für verschiedene Zielgruppen und Kanäle erstellen</li>
 	<li>Bestehende Inhalte anpassen und optimieren (Lesbarkeit, Stil, Tonalität)</li>
 	<li>Infotexte für Websites</li>
</ul>
<strong>Datenschutz hat höchste Priorität</strong>

Ein besonderes Augenmerk liegt auf Datenschutz und ethischen Standards: Nutzerdaten werden nicht gespeichert und die Algorithmen arbeiten nach vorgegebenen Sicherheitsanforderungen. Die Pfalz Touristik orientiert sich dabei an den Leitlinien der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH für den verantwortungsvollen Einsatz von KI.

<strong>Was bedeutet das für Touristiker:innen?</strong>

Der PfalzChat ist eine effektive Unterstützung im Arbeitsalltag und bietet eine Entlastung bei der Content-Erstellung. Er hilft dabei, die Pfalz mit einer einheitlichen Sprache zu präsentieren und gleichzeitig Ressourcen zu schonen.

In bisherigen Workshops mit dem Technologiepartner Teejit wurden bereits erste Einblicke in das Tool gegeben und wertvolles Feedback gesammelt. So wächst der PfalzChat praxisnah weiter.

Wir teilen gerne unsere Erfahrungen – sprecht uns einfach an!

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Virtueller Rundflug über die Pfalz mit der 360°-Panoramatour</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/01/06/virtueller-rundflug-ueber-die-pfalz/</link>
		<author>Lawrence@pfalz.de(Christiane Lawrence)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/360Grad-Panoramatour_Pfalz-Touristik_Hambacher-Schloss_HeimatlichterGmbH-334x240.jpeg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz wird digital erlebbar: Mit ihrer neuen 360°-Panoramatour lädt die Pfalz Touristik dazu ein, die Region aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pfalz wird digital erlebbar: Mit ihrer neuen <a href="https://360.pfalz.de/#pano=16" target="_blank" rel="noopener">360°-Panoramatour</a> lädt die Pfalz Touristik dazu ein, die Region aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken. Über 80 Panoramen an ausgewählten Orten bieten beeindruckende Rundumblicke über dichte Wälder, sanfte Weinberge, historische Bauwerke und kulturelle Highlights.

Ob bequem von zu Hause aus am Computer, unterwegs auf dem Smartphone oder mit einer Virtual-Reality-Brille – die digitale Tour bringt die Vielfalt der Pfalz direkt ins Wohnzimmer. „Mit der <a href="https://360.pfalz.de/#pano=16" target="_blank" rel="noopener">360°-Panoramatour</a> präsentieren wir die Pfalz als moderne und attraktive Urlaubsregion“, erklärt Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz Touristik. „Die von den Heimatlichtern gestalteten Bilder sind so authentisch und lebendig, dass sie Lust darauf machen, die Region auch vor Ort zu erkunden.“ Die Tour liefert nicht nur faszinierende Einblicke in die Schönheit der Region, sondern auch nützliche Informationen für die Urlaubsplanung. An jedem Panoramapunkt erwarten Besuchende spannende Details, Tourentipps und multimediale Inhalte, die die Pfalz zu einem einzigartigen Erlebnis machen.

Die 360°-Panoramatour steht auf www.pfalz.de, facebook.com/Die.Pfalz und instagram.com/zumwohldiepfalz online zur Verfügung.

Entdecken Sie die Region bequem von zu Hause aus und planen Sie Ihren nächsten Urlaub in der Pfalz: <a href="https://360.pfalz.de/#pano=16" target="_blank" rel="noopener">360.pfalz.de</a>

Das Projekt wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz im Rahmen des Förderprogramms „Transformation der Tourismusregionen“ gefördert.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismuskollegen aus Rheinhessen zum Erfahrungsaustausch in der Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/06/21/rheinhessen-erfahrungsaustausch-pfalz/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 07:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Als eine wichtige Maßnahme zur Intensivierung der B2B-Kommunikation in Rheinhessen sowie zum Know-How-Aufbau hat die Rheinhessen-Touristik GmbH erstmal ihrem Partnernetzwerk in Rheinhessen eine ERFA-Bustour angeboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Tourismuskollegen aus Rheinhessen zum Erfahrungsaustausch in der Pfalz</strong>

Als eine wichtige Maßnahme zur Intensivierung der B2B-Kommunikation in Rheinhessen sowie zum Know-How-Aufbau hat die Rheinhessen-Touristik GmbH erstmal ihrem Partnernetzwerk in Rheinhessen eine ERFA-Bustour angeboten. Mit rd. 20 Kolleginnen und Kollegen aus den Tourist-Infos in Rheinhessen ging es zur Premiere des neuen Formats in die Pfalz, um sich in Maikammer die dortige neue Tourist-Information Maikammer an zu schauen und in einen intensiven Erfahrungsaustausch mit der Pfalz-Touristik zu kommen zur Sensibilisierungskampagne „Uffbasse- Für Rücksicht und Naturschutz“

Die Ortsgemeinde Maikammer hat ein Denkmaljuwel für ihre Tourist Information umgewandelt und gleichzeitig einen digitalen Erlebnisraum integriert, der die Geschichte der Region barrierefrei erlebbar macht.  Im Gewölbekeller entstand ein Besucherzentrum mit einem regionalen Erlebnisraum und digitalen Vermittlungselementen. Die Tourist-Information hat Pilotcharakter für weitere Tourist-Infos in Rheinland-Pfalz, da sie als eine der ersten Einrichtungen die Ziele der Digitalisierungsoffensive im Rahmen der Tourismusstrategie 2025 in Rheinland-Pfalz umgesetzt hat. Das Land hat das Projekt mit einer Million Euro aus Landesmitteln gefördert.

Darüber hinaus haben die zahlreichen Touristiker der Rheinhessen-Touristik und der Tourist-Infos in Rheinhessen die Gelegenheit genutzt, um sich über die erfolgreiche "Uffbasse"-Kampagne der Kollegen von der Pfalz-Touristik aus zu tauschen. Ziel dieser nach innen gerichteten Kampagne ist es, allen Menschen ein gutes Freizeiterlebnis in der Pfalz zu ermöglichen und die negativen Begleiterscheinungen zu reduzieren und Konflikte zu entschärfen. Diese Initiative hat großes Interesse und positive Resonanz hervorgerufen und wertvolle Anregungen für die in Rheinhessen in Vorbereitung befindlichen Aktivitäten zur Sensibilisierung im Aktivtourismus.

Neben einem Stadtrundgang durch das schmucke Maikammer und einem Mittagssnack in der Ortsvinothek, ging es zum Abschluss des Tages noch auf eine der höchsten Erhebungen der Pfalz, die Kalmit.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_101702-scaled.jpg"><img class="alignleft wp-image-277139 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_101702-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_110635-scaled.jpg"><img class="alignleft wp-image-277142 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_110635-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_104549-scaled.jpg"><img class="alignleft wp-image-277141 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_104549-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_103941-scaled.jpg"><img class="alignleft wp-image-277140 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/20240613_103941-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biken für Alle in der Pfalz &#8211; 8. Deutscher Mountainbike-Kongress in Annweiler</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/06/13/biken-fuer-alle-in-der-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/Teilnehmende-beim-Mountainbike-Kongress-2024-C-A.-Serexhe-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/06/13/biken-fuer-alle-in-der-pfalz/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=276752</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Tage voller Insights, Inspirationen und Impressionen und jede Menge TEAM UP-Spirit: Das war der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress in Annweiler am Trifels, Rheinland-Pfalz. Der Deutsche Mountainbike-Kongress hat sich im zehnten Jahr seit seiner Gründung weiter als die wichtigste Fachtagung zum naturnahen Radfahren etabliert. Das Potenzial des Bikens breit zu denken, das Wissen darüber zu vermitteln und zu nutzen, ist seit jeher Antrieb und Versprechen des Mountainbike Forums Deutschland – der diesjährige Kongress hat dies voll und ganz eingelöst. Die größte deutschsprachige Fachtagung zu naturnahem Radfahren hat sich weiter profiliert als der Ort, an dem die Top-Speaker:innen, Denker:innen und Visionär:innen aus der Bike-Branche und darüber hinaus zusammenkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Biken für Alle in der Pfalz</strong></h2>
<h3>8. Deutscher Mountainbike-Kongress liefert Zukunftsthemen für die Branche und bereichert Dialog um den nachhaltigen Radtourismus</h3>
Neustadt/Weinstraße | 13.06.2024 (pt):

Zwei Tage voller Insights, Inspirationen und Impressionen und jede Menge TEAM UP-Spirit: Das war der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress in Annweiler am Trifels, Rheinland-Pfalz. Der Deutsche Mountainbike-Kongress hat sich im zehnten Jahr seit seiner Gründung weiter als die wichtigste Fachtagung zum naturnahen Radfahren etabliert. Das Potenzial des Bikens breit zu denken, das Wissen darüber zu vermitteln und zu nutzen, ist seit jeher Antrieb und Versprechen des Mountainbike Forums Deutschland – der diesjährige Kongress hat dies voll und ganz eingelöst. Die größte deutschsprachige Fachtagung zu naturnahem Radfahren hat sich weiter profiliert als der Ort, an dem die Top-Speaker:innen, Denker:innen und Visionär:innen aus der Bike-Branche und darüber hinaus zusammenkommen.

<em>Internationale Vorbilder und fundierte Ansätze für inklusiveres Mountainbiken
</em>Wie viele Möglichkeiten in gut durchdachten Bike-Angeboten stecken, hat Top Keynote-Speaker Gary Vernon eindrucksvoll gezeigt: 159 Millionen US-Dollar setzt die Kommune mit ihren mittlerweile 600 Meilen Radwegen rund um Bentonville laut Erhebungen der University of Arkansas jährlich um. Den Anfang machten 25 Kilometer gut durchdachte und für alle zugängliche Einsteiger-Trails. So hat die Kommune sich zu einem der lebenswertesten Orte der USA transformiert. Durch welche Rahmenbedingungen das Mountainbiken auch in Deutschland noch inklusiver und breiter zugänglich werden kann, skizzierte Fiona Spotswood. Die Professorin für Marketing an der Universität von Bristol (Vereinigtes Königreich) empfiehlt der Bike-Branche sich multikulturell und auf alle Gesellschaftsschichten auszurichten. Auch mehr weibliche Führung tue der Entwicklung gut.

<em>Hochkarätiges Panel zeichnet Weg zu neuem, ausgewogenen Bundeswaldgesetz</em>
Die Notwendigkeit eines neuen Bundeswaldgesetzes hat Dr. Eckhard Heuer erläutert. Der Referatsleiter für Forst, Jagd und Waldpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erklärt, dass es um nicht weniger geht als die Rettung des Waldes insgesamt. 500.000 Hektar Wald sind den Dürren der vergangenen Jahre zum Opfer gefallen – die Klimakrise bedroht damit nicht nur eine der wichtigsten Grundlagen des Aktivtourismus, sondern alles, was der Wald uns bietet. Dass auch die Belange der Radfahrer:innen im Novellierungsprozess ausreichend berücksichtigt werden, stellten sowohl der Referatsleiter als auch der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, in seinem Video-Grußwort in Aussicht. Ein Erfolg, der auch der politischen Arbeit des Bike Nature Movement aus Deutscher Initiative Mountainbike, Mountainbike Forum Deutschland und Zweirad-Industrie-Verband zu verdanken ist.

<em>Pfälzerwald setzt bereits heute jährlich bis zu 88 Millionen Euro mit Rad- und Bike-Tourismus um</em>
Das Beispiel Pfälzerwald zeigt, was auch in Deutschland möglich ist: Mountainbike-Forum Deutschland-Initiator und Vereinsvorstand Tilman Sobek rechnet in seiner Keynote zu Wertschöpfung vor, dass die Region schon heute einen Brutto-Jahresumsatz im Bereich von rund 58 bis 88 Millionen Euro durch den Radtourismus generiert. Dank des guten Miteinanders aller Waldnutzenden in der Region soll das Angebot weiterwachsen – ein inspirierendes Best Practice-Beispiel für die Kongress-Teilnehmer:innen.

Aus der Pfalz nahmen neben der Pfalz Touristik und dem Mountainbikepark Pfälzerwald zahlreiche Kolleg:innen aus den örtlichen Tourismusbüros am Mountainbike-Kongress in Annweiler am Trifels teil. Viele fachliche Impulse zum Mountainbiken aber auch zum Trend-Thema Gravelbiken, sorgten bereits vor Ort, in den Pausen und nach Kongressende, für angeregte Diskussionen und Ideen, um das naturnahe Radfahren in der Region weiterzuentwickeln. Zudem konnten viele Kontakte und Netzwerke innerhalb der Branche geknüpft und gefestigt werden. Für die Destinationspartner Mountainbikepark Pfälzerwald und Pfalz Touristik war der Mountainbike-Kongress in der Pfalz daher aus fachlicher Sicht ein absoluter Gewinn für die gesamte Urlaubsregion.

Eine gemeinsame Meldung des Mountainbike Forums Deutschland, der Pfalz Touristik und des Mountainbikepark Pfälzerwald.]]></content:encoded>
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		<title>ADAC Radservice-Station in Maikammer</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 13:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ADAC Pfalz weihte die ADAC Radservice-Station in Maikammer am Parkplatz Kalmithöhenstraße in Anwesenheit von Landrat Dietmar Seefeldt, Verbandsbürgermeisterin Gabriele Flach und dem 1. Beigeordneten der Ortsgemeinde Maikammer Klaus Humm offiziell ein.
Damit sich Radfahrerinnen und Radfahrer im Pannenfall schnell und einfach selbst helfen können, stellt der ADAC Pfalz e.V. Radservice-Stationen an Radwegen und von Radfahrenden häufig frequentierten Orten auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 14pt;"><strong>Schnelle (Selbst)Hilfe für Radler</strong></span>

Der ADAC Pfalz weihte die ADAC Radservice-Station in Maikammer am Parkplatz Kalmithöhenstraße in Anwesenheit von Landrat Dietmar Seefeldt, Verbandsbürgermeisterin Gabriele Flach und dem 1. Beigeordneten der Ortsgemeinde Maikammer Klaus Humm offiziell ein.
Damit sich Radfahrerinnen und Radfahrer im Pannenfall schnell und einfach selbst helfen können, stellt der ADAC Pfalz e.V. Radservice-Stationen an Radwegen und von Radfahrenden häufig frequentierten Orten auf.

Die ADAC Radservice-Station in Maikammer am Parkplatz Kalmithöhenstraße ist pfalzweit die dritte und die erste an der Weinstraße. Sie wurde am Mittwoch, 5. Juni 2024 offiziell eröffnet. In Contwig und in Freinsheim an der Lindemannsruhe stehen bereits zwei Stationen und in Kürze folgen zwei weitere in Schifferstadt.
Die anderthalb Meter hohen Reparatursäulen sind mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet, darunter eine Fußluftpumpe inklusive Manometer, Reifenheber und verschiedene Werkzeugschlüssel. Damit können kleinere Reparaturen am Fahrrad aber auch an Kinderwagen, Skateboard oder am Rollstuhl direkt vor Ort durchgeführt werden.
„Immer mehr Menschen nutzen in ihrer Freizeit oder für den Arbeitsweg das Fahrrad. Diesem Mobilitätswandel passen wir uns an und schaffen neue Angebote. Seit 2022 ist für unsere Mitglieder die Fahrradpannenhilfe in die Mitgliedschaft integriert. Für die schnelle Selbsthilfe kann unsere Radservice-Station von jedem und jeder und rund um die Uhr genutzt werden,“ erklärt Dr. Volker Kettenring, Vorstandsmitglied des ADAC Pfalz und Referent für Verkehr und Technik, das Engagement des Regionalclubs.
Gabriele Flach, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Maikammer und Klaus Humm, erster Beigeordneter von Maikammer, zeigten sich bei Eröffnung der Radservice-Station begeistert. Gabriele Flach betonte, dass in der Gemeinde viel für die Radinfrastruktur gemacht werde. Dies sei nun „ein weiteres Puzzleteil für die Fahrradfreundlichkeit und nachhaltige Entwicklung der Region, die in dieser Hinsicht Vorreiter ist.“ Für die Gemeinde war es laut Klaus Humm daher „eine einfache Sache gewesen, dem Aufbau der Radservice-Station zuzustimmen“.
Auch Dietmar Seefeld, Landrat des Kreises Südliche Weinstraße, war bei der offiziellen Eröffnung der Station dabei und bewertete sie als sehr positiv für den Landkreis, der viel touristischen wie sportlichen Fahrradverkehr verzeichnet.

Die Radservice-Stationen können rund um die Uhr von jedem und unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft genutzt werden. Vor Ort kümmern sich Ehrenamtliche des ADAC Pfalz und seiner Ortsclubs darum, dass die Stationen und das Werkzeug in gutem Zustand sind. In Maikammer wird der ADAC Ortsclub AC Maikammer die Station betreuen. Dessen Vorsitzender Wolfgang Rheinwalt betonte bei der Eröffnung, dass sein Club dafür gerne zur Verfügung steht, da das Fahrrad auch bei vom Standort der Reparatursäule am Parkplatz Kalmithöhenstraße aus viele Radfahrende in den Pfälzerwald aufbrechen und hier eventuell nötige Einstellungen am Fahrrad gleich erledigen können. Der Ortsclub beteiligt sich an einer Benefiz-Radtour für krebskranke Kinder und brachte den ebenfalls dafür engagierten ehemaligen Fußballschiedsrichter Markus Merk mit.
Sollte die Reparatur vor Ort nicht gelingen, steht Mitgliedern auch die ADAC Fahrrad-Pannenhilfe (089 20 20 4000/Mobil 22 22 22) zur Verfügung. Bei der Eröffnung der Radservice-Station in Maikammer führte Pannenhelfer Kevin Mayer das Equipment für Fahrrad-Reparaturen vor, das alle Straßenwachtfahrer im Einsatzfahrzeug mitführen. Weitere Infos unter www.adac.de/fahrradpannenhilfe
Bundesweit gibt es bereits in elf Bundesländern ADAC Radservice-Stationen. In der Pfalz sind weitere Stationen an touristischen und stark frequentierten Radwegen in Planung. Eine bundesweite Übersichtsseite zu den ADAC Radservice-Stationen finden Sie unter www.adac.de/radservice-stationen

<em>ADAC Pfalz e.V.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Bilddatenbank für die Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/05/16/neue-bilddatenbank-fuer-die-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2024 09:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz Touristik stellt zum Beginn der Hauptsaison 2024 ihre neue Bilddatenbank mit Eindrücken aus der gesamten Urlaubsregion Pfalz vor. Diese umfasst eine vielfältige Auswahl an Fotos aus der gesamten Urlaubsregion Pfalz. Die Bilder stehen touristischen Partnern, Betrieben in der Region sowie der Presse und Verlagen für die Nutzung im touristischen Kontext zur Verfügung.
Die Bilddatenbank der Pfalz Touristik finden Sie im Pressebereich auf unserer Website https://www.pfalz.de/presse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neue Bilddatenbank der Pfalz Touristik veröffentlicht</strong>

Eindrücke aus der gesamten Urlaubsregion für die Nutzung im Pfälzer Tourismus

Die Pfalz Touristik stellt zum Beginn der Hauptsaison 2024 ihre neue Bilddatenbank mit Eindrücken aus der gesamten Urlaubsregion Pfalz vor. Die dort bereitgestellten Fotos dürfen durch touristische Partner und Betriebe in der Region sowie Presse und Verlage im touristischen Kontext genutzt werden. Durch die Auswahl der pixx.io Bilddatenbank schließt sich die Pfalz Touristik der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und andere Regionen an, welche diese ebenfalls seit kurzer Zeit nutzen.

Eine Auswahl von rund 2.000 Fotos aus der gesamten Pfalz – vom Pfälzer Bergland über den Pfälzerwald bis an die Deutsche Weinstraße und in die Rheinebene – steht in dem neuen Portal zum Download zur Verfügung. Dabei fiel die vorausgegangene Selektion nicht leicht: Weit mehr als 20.000 Fotos alleine aus professionellen Shootings in den vergangenen acht Jahren galt es zu sichten, neu zu beurteilen und auszuwählen. Der Fokus lag dabei auf einem Mix aus Aktualität, Qualität und dem klaren Bezug zu den Themen und Zielgruppen des Pfälzer Tourismus.

Die Bilddatenbank ist nach den Kernthemen im Pfälzer Tourismus in sogenannte Kollektionen gegliedert: Wandern und Rad fahren, Landschaften und Städte, Kulinarik und Wein sowie (familienfreundliche) Ausflugsziele und Events. Zudem bekommt man bei der „Pfalz im Überblick“ einen sehr guten Eindruck über die breite touristische Angebotslandschaft. Eine intuitive Schlagwortsuche ermöglicht eine gezielte Suche nach einem Ort, einer Route oder einer Sehenswürdigkeit. Ein Großteil der Fotos ist nach Creative Commons Standard lizenziert und somit redaktionell aber auch für kommerzielle touristische Zwecke nutzbar.

Die neue Bilddatenbank der Pfalz Touristik ist im Pressebereich auf Pfalz.de zu finden: <a href="https://www.pfalz.de/presse">https://www.pfalz.de/presse</a>]]></content:encoded>
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		<title>Gute Fahrt für alle: Erstes zertifiziertes barrierefreies Radwegenetz offiziell freigegeben</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 13:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf 80 Kilometer Radwegen kann im Landkreis Bad Dürkheim und in Neustadt ab sofort auch offiziell barrierefrei geradelt werden: Am Donnerstag, 11. April, hat Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld gemeinsam mit Petra Dick-Walther, Staatssekretärin im Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, das barrierefreie Radwegenetz freigegeben. Es ist das erste zertifizierte barrierefreie Radwegenetz in Rheinland-Pfalz. Der Startschuss zum Radeln ohne Hindernisse fiel an der „alla hopp!“-Anlage in Deidesheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf 80 Kilometer Radwegen kann im Landkreis Bad Dürkheim und in Neustadt ab sofort auch offiziell barrierefrei geradelt werden: Am Donnerstag, 11. April, hat Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld gemeinsam mit Petra Dick-Walther, Staatssekretärin im Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, das barrierefreie Radwegenetz freigegeben. Es ist das erste zertifizierte barrierefreie Radwegenetz in Rheinland-Pfalz. Der Startschuss zum Radeln ohne Hindernisse fiel an der „alla hopp!“-Anlage in Deidesheim.

„Es war ein ambitioniertes Projekt“, sagte Ihlenfeld bei der Feierstunde. Er dankte den Kommunen, die „den großen Wert des Projekts für die Region erkannt haben“. Denn letztlich „profitieren alle davon, die sich in der Region mit dem Rad bewegen“. Ihlenfeld sprach auch dem beteiligten Landesbetrieb Mobilität (LBM), dem Land für die Förderung und den beteiligten Mitarbeitern der Verwaltung, vor allem dem Radverkehrsbeauftragten Marcel Kämmer, seinen Dank aus. „Es wurden viele Barrieren auf den Strecken, aber auch in der Planung und in vielen Gesprächen beseitigt“, sagte der Landrat abschließend.
„Mit dem barrierefreien Radwegenetz erhält die Region ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in unserem Land. Gerade dieses umfassende Netz ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigungen eine besondere Planungsfreiheit“, so Wirtschafts- und Verkehrsstaatssekretärin Petra Dick-Walther. „Das Gesamtkonzept stellt sicher, dass dieses Angebot auch weithin sichtbar und für die Gäste niedrigschwellig nutzbar ist. Für den Tourismusstandort Rheinland-Pfalz ist die Förderung in der Höhe gut investiertes Geld mit langfristiger Wirkung.“ Es sei bemerkenswert, mit welchem Engagement es dem Team der Projektbeteiligten und den vielen Helferinnen und Helfern gelungen sei, die einzelnen Maßnahmen umzusetzen: „Dies war gerade in der besonderen Marktsituation mit krisenbedingten Behinderungen in der Bauwirtschaft und Lieferengpässen bemerkenswert. Mein herzlicher Dank gilt daher allen, die sich eingebracht haben.“

Die Wegstrecken verbinden die Städte Bad Dürkheim, Haßloch und Neustadt in einem Rundkurs. Querspangen bei Deidesheim und Wachenheim, sowie je eine Tour um Bad Dürkheim und Haßloch bieten viele Möglichkeiten, um für sich selbst die passende Fahrt zu planen. Auch Wachenheim, Ellerstadt, Friedelsheim, Gönnheim, Deidesheim, Forst, Ruppertsberg, Niederkirchen und Meckenheim sind Teil des Wegenetzes. Die Rundtour „Reben- und Rübenrunde“, die zum barrierefreien Radwegenetz gehört, soll Teil der geplanten „Rad-Reise-Region Pfalz“ werden.
Hervorgegangen ist das Wegenetz aus dem Projekt „Reisen für alle“. Ziel ist es, für mobilitätseingeschränkte Menschen gut ausgebaute, befahrbare und ausgeschilderte Radwege zu schaffen. Diese Wege kommen natürlich auch allen Bürgerinnen und Bürgern auf Alltags- und Arbeitswegen, Touristen, Schülerinnen und Schülern zu Gute. Inzwischen ist das barrierefreie Radwegenetz vom zuständigen Berliner Verein Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) nach den Vorgaben von „Reisen für alle“ zertifiziert worden. Innerhalb dieser Zertifizierung wurde nach den Kriterien des DSFT für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer die Stufe I erreicht.
Die Kriterien sind vielfältig. Die Breite der Radwege soll 2,50 Meter betragen, ist das nicht möglich, soll es Ausweichbuchten geben. Der Radweg darf höchstens eine Steigung von sechs Prozent haben, soll also mit relativ wenig Kraftaufwand zu schaffen sein. Um die Radwege barrierefrei zu gestalten, wurden beispielsweise auch Bordsteine abgesenkt oder Oberflächen angepasst, Wege verbreitert und für alle nutzbare Rastplätze eingerichtet. Das bedeutet: keine Stufen am Rastplatz, ein Tisch, der mit dem Rollstuhl unterfahren werden kann, barrierefreie Toiletten – beispielsweise in den Rathäusern der Orte, durch die die Radwege führen.
Gefördert worden ist es letztlich mit 2,45 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Gesamtkosten des Projekts betragen rund drei Millionen Euro, 500.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Rund 516.000 Euro tragen die beteiligten Kommunen, 20.000 Euro der Landesbetrieb Mobilität. Der Landkreis hatte das Projekt geleitet und koordiniert.
Am Gelingen des Projekts waren viele Kooperationspartner beteiligt. Neben den Kommunen, Touristikern und (landwirtschaftlichen) Betrieben entlang der Strecke waren es Planerin Andrea Rau vom Büro AR Mobilitätsplanung, der LBM in Koblenz und Speyer sowie das Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.

Das Gruppenfoto zeigt von links Robert Fath, ehrenamtlicher Beauftragter für Menschen mit Handicap der Gemeinde Haßloch, Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, Staatssekretärin Petra Dick-Walther, Verbandsbürgermeister Peter Lubenau und Bernhard Adams, Beigeordneter der Stadt Neustadt.

Landkreis Bad Dürkheim, Pressereferentin Laura Estelmann, 06322-961-1017, presse@kreis-bad-duerkheim.de]]></content:encoded>
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		<title>Größte deutsche Fachtagung zum Mountainbiken  kommt in die Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/04/15/groesste-deutsche-fachtagung-zum-mountainbiken-kommt-in-die-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 07:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress findet in diesem Jahr vom 4.–6. Juni im Hohenstaufensaal in Annweiler am Trifels statt. Über 150 Teilnehmende und Referent:innen aus zahlreichen Fachbereichen bringen jede Menge Know How und Inspiration in die Region. Der Pfälzerwald profiliert sich so erfolgreich weiter als eine der Top-Destinationen für das Mountainbiken in ganz Deutschland. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress findet in diesem Jahr vom 4.–6. Juni im Hohenstaufensaal in Annweiler am Trifels statt. Über 150 Teilnehmende und Referent:innen aus zahlreichen Fachbereichen bringen jede Menge Know How und Inspiration in die Region. Der Pfälzerwald profiliert sich so erfolgreich weiter als eine der Top-Destinationen für das Mountainbiken in ganz Deutschland.

Das dreitägige Programm wartet auf mit Vorträgen internationaler Expert:innen, Diskussionspanels mit Vertreter:innen aus Politik, Kommunen, Naturschutz und Tourismus sowie mit zahlreichen Workshops. Es geht um Wertschöpfung im Radtourismus, politische Rahmenbedingungen, neue Markttrends und moderne Marketing-Ansätze. Und auch für diejenigen, die beim Thema Mountainbike noch ganz am Anfang stehen, gibt es mit dem „Leuchtfeuer“ einen Crashkurs für den schnellen Einstieg in die Welt der erfolgreichen Bike-Angebote.

„Die Pfalz ist die TOP-Adresse fürs Mountainbiken in Rheinland-Pfalz. Dass der Mountainbike-Kongress in Annweiler stattfindet, bedeutet für uns eine riesige Anerkennung unserer Arbeit“, sagt Stephan Marx vom Mountainbikepark Pfälzerwald. „Er zeigt die Bedeutung, die unserem Produkt zugemessen wird. Wir werden in den Fokus der Mountainbike-Community gerückt, können unser Produkt vorstellen und es mit Kolleg:innen diskutieren, um so eine Vielzahl an Anregungen für die Weiterentwicklung zu bekommen.“

Der Kongress bleibt nicht nur theoretisch: In Outdoor-Netzwerkformaten, bei geführten Wanderungen und MTB-Touren werden die Teilnehmenden den Pfälzerwald und die pfälzische Kulinarik auch aktiv entdecken. Eine Chance, um den Reiz der Region nach außen zu tragen.

Der Pfälzerwald ist ein Mekka für Mountainbiker:innen. Warum? Weil hier alles zusammenkommt, was Mountainbiker:innen suchen: verschlungene Naturpfade, der schnelle Wechsel von Anstiegen und Abfahrten gepaart mit einzigartigen landschaftlichen Impressionen, Burgen und Felsformationen und der Bewirtung in urigen Hütten, wo die typisch pfälzische Herzlichkeit erlebbar ist. Im Rahmen des neuen Tourenangebots „Trans Pfälzerwald“ können Biker:innen Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet und UNESCO-Biosphärenreservat von Hochspeyer im Norden bis ans Rebenmeer nach Bad Bergzabern im Süden auf rund 90 Kilometern Streckenlänge erfahren – ein unvergessliches Erlebnis.

Dennoch will die Region das MTB-Angebot stetig weiterentwickeln. Der Deutsche Mountainbike-Kongress, der seit 2015 stattfindet, ist dafür ein einzigartiges Format: „Für uns steht besonders der Wissensausbau im Fokus, den der Kongress in die Region bringt. Wer sind die Mountainbiker:innen, was wollen sie und was bringen sie der Region? Außerdem erhoffen wir uns eine Intensivierung der Netzwerkarbeit in der Region und neue Kontakte darüber hinaus. Besonders wichtig ist uns auch der Interessensausgleich unter den Akteuren“, so Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz Touristik.

Link: <a href="https://www.kongress.bike/">https://www.kongress.bike/</a>

Eine Pressemeldung der Pfalz Touristik und des Mountainbikepark Pfälzerwald.

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&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Wimmelbild 2.0 &#8211; „Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz in der Pfalz“</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 10:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die interaktive Onlineversion des Wimmelbildes zur „Uffbasse!“-Kampagne ist live]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Kampagne „Uffbasse! – für Rücksicht und Naturschutz“ sensibilisiert die Pfalz Touristik gemeinsam mit ihren Partnern seit mehr als zwei Jahren aktiv für ein rücksichtsvolles Miteinander und naturschonendes Verhalten in Urlaub und Freizeit. Vor einem Jahr wurde das erste Wimmelbild zur Kampagne als physische Infotafel in Bad Dürkheim errichtet - inzwischen sind knapp 100 weitere Standorte dazu gekommen. Zum Saisonstart 2024 hat die Pfalz Touristik das Wimmelbild weiterentwickelt und eine interaktive Digital-Variante umgesetzt.

Die liebevoll illustrierte Miniatur-Pfalz lädt zu einer interaktiven Entdeckungstour an Smartphone, Tablet oder PC ein. Dargestellt sind Begegnungen der Menschen untereinander ebenso wie das Zusammenspiel von Mensch und Natur – stets versehen mit Erklärungen und konkreten Tipps und Infos zum Verhalten in der Natur. Hinzu kommen zahlreiche kleine und große Pfalz-Merkmale sowie die passende akustische Untermalung. Durch bekannte pfälzische Orte und Szenen wie dem Humbergturm in Kaiserslautern, der Wegelnburg im Pfälzerwald, den Queichwiesen oder einem Weinfest entsteht ein ganz besonderer und persönlicher Bezug für alle, die die Pfalz kennen und lieben - und die sie gerne so erhalten wollen.

Über Ostern lohnte sich das Stöbern im digitalen Wimmelbild besonders: Vom Ostersonntag bis 7. April gab es im digitalen Wimmelbild eine ganz besondere Ostereiersuche nach einem typisch pfälzischen „Easter Egg“ (Auflösung: Gesucht wurde das Pfälzische Fabelwesen, die Elwedritsche) und die Gewinnchance auf ein kleines Überraschungs-Pfalzpaket.

Zum Hintergrund der Kampagne: Die Uffbasse!-Kampagne soll ein proaktiver, zeitgemäßer Ansatz, um (potenzielle) Nutzungskonflikte im Wald zu kommunizieren und für gegenseitiges Verständnis, Rücksichtnahme und Naturschutz zu sensibilisieren, sein. In der Pfalz, wie auch in anderen touristischen Regionen in Rheinland-Pfalz, existieren verschiedene (potenzielle) Nutzungskonflikte, insbesondere im Wald und auf Wirtschaftswegen durch Weinberge und Felder, zwischen unterschiedlichen Anspruchsgruppen – unter anderem MTB, Wandernde und Forst; Radfahrende, Bauern und Winzer; oder Camper, Waldbesuchende auf Parkplätzen und Rettungswegen. Diese Problemlagen sind (auch befeuert durch erhöhte Besuchszahlen während der Coronajahre) verstärkt worden oder zumindest stärker öffentlich wahrgenommen und auch medial aufgearbeitet worden. Dabei wurde deutlich, dass es in einigen Punkten keine gemeingültige Auffassung beziehungsweise kein einhelliges Verständnis bereits gültiger Gesetzgebung gab und gibt und teilweise auch festgefahrene Ansichten aus der jeweils individuellen beziehungsweise nutzergruppenspezifischen Sichtweise aufeinandertrafen. Zudem wurde auch das Thema Naturschutz unter anderem mit Blick auf Waldbrandgefahr, das Wegegebot, das generelle Wildcampingverbot und die Zunahme von Müll in der Natur präsenter.

Mit der Uffbasse!-Kampagne wurden diese Konfliktfelder und Probleme von der Pfalz Touristik, als regionale Destinationsmanagementorganisation der Pfalz, in enger Zusammenarbeit mit anderen Anspruchsgruppen proaktiv angegangen. Zu Projektbeginn gab es mehrere Abstimmungsrunden am „Runden Tisch“, die durch einen externen Berater professionell moderiert und betreut wurden. In der Lenkungsgruppe saßen Vertreter:innen der verschiedensten wichtigen Anspruchsgruppen und Interessensverbände aus Naturschutz, Sport, Politik, Forst, Bauern- und Winzerschaft und natürlich Tourismus. So konnte ein möglichst breites Spektrum an (gefühlten) Problemlagen, Wünschen und Handlungsbedarfen eingefangen werden. Im ersten Schritt wurden so die dringlichsten und sensibelsten Themenfelder identifiziert, sortiert und daraufhin ganz konkret und mit möglichst breitem Konsens bei den Lösungsansätzen und Handlungsempfehlungen, für die Kommunikation nach außen aufbereitet. Trotz der teils stark unterschiedlichen Agenden der sich aktiv am Prozess beteiligenden Anspruchsgruppen konnte ein hohes Maß an verbindlichen, gemeinsamen Werten und Botschaften gefunden werden.

Die klare Formulierung dieser Werte und Botschaften war eine sehr solide Ausgangslage für darauf aufbauende Maßnahmen. Ergebnis waren als Gebote und mit einem Augenzwinkern formulierte Kernbotschaften, die auch visuell umgesetzt wurden. Die Inhalte der Kampagne funktionieren stets ohne erhobenen Zeigefinger und sollen so eine breite Masse der einheimischen Bevölkerung sowie der Gäste in der Pfalz erreichen. Konkrete Inhalte sind unter anderem: Ein eigenes Uffbasse!-Logo und Corporate Design, ein Set an Piktogrammen mit entsprechenden Beschreibungstexten zu den jeweiligen Kernbotschaften und humoristische Videoclips mit dem Pfälzer Comedian Tim Poschmann.

Im Frühjahr 2024 haben bereits Gespräche zwischen der Pfalz Touristik und ihren Partnern stattgefunden, um den Erfolg der Kampagne zu messen und ihre Inhalte weiter zu streuen und weiterzuentwickeln.

Für Fragen zur Kampagne wenden Sie sich gerne an Julian Völk von der Pfalz Touristik unter <a href="mailto:voelk@pfalz.de">voelk@pfalz.de</a>.

<em>Julian Völk, Pfalz Touristik e.V.</em>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewusstes Engagement zahlt sich aus: Die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße erhält erneut Zertifizierung als Nachhaltiges Reiseziel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/03/25/bewusstes-engagement-zahlt-sich-aus-die-urlaubsregion-deutsche-weinstrasse-erhaelt-erneut-zertifizierung-als-nachhaltiges-reiseziel/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 12:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Leitung der beiden Vereine Südliche Weinstrasse e.V. und Deutsche Weinstraße e.V. -Mittelhaardt- engagiert sich die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße seit 2020 als offiziell zertifiziertes „Nachhaltiges Reiseziel“ bewusst für die Region - von der Anreise, über naturnahe Angebote bis hin zur Abreise. Nach drei Jahren wurde die Urlaubsregion nun erneut erfolgreich als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifiziert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachhaltigkeit nimmt einen immer größeren Stellenwert im Leben vieler Menschen ein, sowohl zuhause als auch außerhalb der eigenen vier Wände. Etwa beim Thema Reisen, wo ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen und kulturellen Ressourcen der jeweiligen Region immer unverzichtbarer wird. Eine intakte Natur, lokale Gastronomie mit regionalen Produkten sowie umweltbewusste Unterkünfte sind daher längst keine trennbaren Aspekte mehr und unverzichtbar für umweltverträgliches, bewusstes Reisen.

Unter der Leitung der beiden Vereine Südliche Weinstrasse e.V. und Deutsche Weinstraße e.V. -Mittelhaardt- engagiert sich die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße <strong>seit 2020 als offiziell zertifiziertes „Nachhaltiges Reiseziel“</strong> bewusst für die Region - von der Anreise, über naturnahe Angebote bis hin zur Abreise. <strong>Nach drei Jahren wurde die Urlaubsregion nun </strong><strong>erneut erfolgreich als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifiziert. </strong>Die Rezertifizierung, die von der unabhängigen Auditorin Annegret Zimmermann durchgeführt wurde, ist ein wichtiger Meilenstein und würdigt die Bemühungen und das Engagement der Urlaubsregion zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus.

Sowohl innerhalb der beiden Tourismusvereine als auch gemeinsam mit den Partnerbetrieben in der Urlaubsregion Deutsche Weinstraße wurden aktuelle Nachhaltigkeitskennzahlen erhoben und in einem umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht zusammengefasst. Wichtige Themen sind u.a. der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen, die Qualität der touristischen Angebote, Barrierefreiheit und der Bereich nachhaltige Mobilität.

Mit der <strong>Rezertifizierung als „Nachhaltiges Reiseziel“</strong> blickt die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße in eine nachhaltige Zukunft. "Wir sind stolz darauf, erneut die Zertifizierung als Nachhaltiges Reiseziel zu erhalten. Die Rezertifizierung ist das Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses der Tourismusverantwortlichen und der Partnerbetriebe in der Region. Erst durch ihr Engagement und Mitwirken kann eine nachhaltige Tourismusentwicklung gelingen“, so Nadine Schubert, Projektleiterin.

Nachdem der Grundstein erfolgreich gelegt wurde, liegt der Schwerpunkt nun auf der weiteren Sensibilisierung der Unternehmen vor Ort, der nachhaltigen Angebotsentwicklung sowie dem Klimaschutz und der Klimawandelanpassung. Dieser ganzheitliche Ansatz soll sicherstellen, dass die Region auch in den kommenden Jahren ihre Position im nachhaltigen Tourismus behaupten kann.

<strong>Drei Jahre Zertifizierung – Was wurde erreicht? </strong>

Von der Erhaltung der natürlichen Ressourcen über die Förderung lokaler Unternehmen bis hin zur Sensibilisierung der Besucher für umweltbewusstes Verhalten hat die Region Maßnahmen ergriffen, um ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren und gleichzeitig ein authentisches und unvergessliches Reiseerlebnis zu schaffen.

Dies gelingt jedoch nur, wenn möglichst viele touristische Betriebe in den Prozess mit einbezogen werden. Daher hat die Deutsche Weinstraße ein <strong>Partnernetzwerk</strong> aufgebaut, in dem sich Betriebe aus verschiedenen Branchen für eine nachhaltige Entwicklung in der Region einsetzen. Seit der offiziellen Zertifizierung im Jahr 2020 sind zahlreiche Betriebe dazugekommen - mittlerweile gehören dem <strong>Netzwerk mehr als 60 Betriebe</strong> an. Rund die Hälfte der Betriebe besitzt eine Zertifizierung im Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbereich und engagiert sich schon lange für eine nachhaltige Entwicklung in der Region, wie beispielsweise Oliver Hasert, Geschäftsführender Direktor des <strong>Parkhotel Landau</strong>. In seinem Betrieb wird Nachhaltigkeit bereits lange gelebt. „Nachhaltigkeit im Parkhotel Landau ist nicht nur ein Wort, es ist unser Versprechen an die Zukunft. Um Nachhaltigkeit, den Dreiklang aus Ökologie, Sozialem und Ökonomie, auch in unseren Hotelalltag zu integrieren, haben wir die Stelle des Nachhaltigkeitsbeauftragten geschaffen. So ist es uns möglich, dauerhaft nachhaltig zu handeln, Potenziale zu entdecken und auszubauen“, so Oliver Hasert. Ein weiterer Betrieb, der sich neu im Partnernetzwerk engagiert, ist das <strong>Joujou in Bad Dürkheim-Leistadt</strong>. Genuss mal drei und dabei immer nachhaltig - auf diesen kurzen Nenner lässt sich die Philosophie im Joujou bringen, das sich als Bistro, als Bio-Backmanufaktur und als Hofladen mit Café präsentiert. Im Partnernetzwerk vertreten sind aber auch sogenannte „<strong>Starterbetriebe</strong>“, <strong>die noch am Anfang ihrer nachhaltigen Ausrichtung stehen</strong>. Diese durchlaufen das <strong>Qualifizierungssystem</strong> <strong>„TourCert Qualified“</strong> und setzten vielfältige Maßnahmen in den Bereichen Ressourcenmanagement, nachhaltige Kommunikation, bio &amp; fairer Einkauf oder Abfallvermeidung um.  „Es wird weiterhin eine wichtige Aufgabe sein, das Netzwerk auszubauen und noch mehr Betriebe für das Thema zu sensibilisieren“, betont Nadine Schubert. Dabei spielt die <strong>kontinuierliche Unterstützung der Partnerbetriebe</strong> bei ihrer nachhaltigen Ausrichtung im Prozess der Zertifizierung eine wichtige Rolle. Zahlreiche Workshops und Seminare konnten im Laufe der letzten Jahre durchgeführt werden. Themen waren unter anderem „Fördermöglichkeiten im Tourismus“, „Nachhaltigkeit &amp; Klimaschutz im Weinbau“ oder „Nachhaltigkeit in der Gastronomie“.

Die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße engagiert sich auch deutschlandweit für eine nachhaltige Tourismusentwicklung und ist Mitglied in der „<strong>Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele“</strong>. Um bundesweit an einem Strang zu ziehen und den Deutschlandtourismus von morgen nachhaltig zu gestalten, hat sich 2020 dieses <strong>Netzwerk nachhaltigkeitsengagierter Destinationen formiert.</strong>

<strong>Hintergründe zum Zertifizierungsprozess</strong>

Die Zertifizierung der Destinationen wird von der anerkannten Beratungs- und Zertifizierungsorganisation TourCert gGmbH aus Stuttgart verliehen, welche mit dem Schwerpunkt auf Tourismus weltweit tätig ist. Alle Nachhaltigkeitskriterien werden im Prozess gezielt kontrolliert und unterstützen somit Destinationen dabei, ihre Stärken, Schwächen und Handlungsfelder auszumachen. Daher ist es im ersten Schritt wichtig, den bisherigen Stand in Sachen Nachhaltigkeit der Destination zu betrachten. Anhand dieser Bestandsaufnahme wird ein Verbesserungsprogramm erarbeitet, welches für drei Jahre gilt und in dieser Zeit stetig umgesetzt und abschließend geprüft wird.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Website der Urlaubsregion Deutsche Weinstraße <a href="http://www.deutscheweinstrasse.pfalz.de">www.deutscheweinstrasse.pfalz.de</a> oder <a href="http://www.nadierlich.de">www.nadierlich.de</a>.

<strong>Kontakt:  </strong>

Nadine Schubert

Projektleiterin

Tel: +49 (0)6341 940 406

E-Mail: <a href="mailto:n.schubert@deutscheweinstrasse-pfalz.de.%20">n.schubert@deutscheweinstrasse-pfalz.de. </a>

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&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Touristinformation Maikammer erhält i-Marke des DTV</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 16:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die neue Touristinformation Maikammer offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Touristinformation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><em>Maikammer </em></strong><strong>meistert Qualitätscheck</strong>

Maikammer, 19.02.2024: Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die neue Touristinformation Maikammer offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Touristinformation.

Denn nur Touristinformationen, die über eine sehr gute Beratungsqualität verfügen, umfangreiche touristische Informationen und zusätzliche Dienstleistungen für Gäste anbieten, können die Auszeichnung erhalten. Die Servicestandards für die i-Marke hat der DTV bundesweit festgelegt. Nicht alle Touristinformationen genügen diesen Ansprüchen.

Die Vorsitzende des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz, Bürgermeisterin Gabriele Flach (Maikammer) und der stellvertretende Vorsitzende
Landrat Dietmar Seefeldt (Landkreis Südliche Weinstraße) sowie der Ortsbürgermeister Karl Schäfer, gratulierten dem Team der Touristinformation Maikammer für diese Auszeichnung. Zeigt es doch, dass die neue Touristinformation ihren Weg für einen professionellen Gästeservice konsequent bestreitet.

Die Touristinformation ist erst zum Jahresende 2023 in die neuen Räumlichkeiten in der Marktstraße 5 umgezogen und befindet sich nun in einem 450 Jahre alten historischen Gebäude im Ortskern, dem Haus „Zum grünen Eppig“, und setzt innovative Technologien ein. Die Ortsgemeinde Maikammer hat ein Denkmaljuwel für ihre Touristinformation umgewandelt und gleichzeitig einen digitalen Erlebnisraum integriert, der die Geschichte der Region barrierefrei erlebbar macht.

In Maikammer überprüfte der DTV zunächst, ob die Touristinformation die 14 Mindestkriterien erfüllt. Dabei geht es um die Infrastruktur, zum Beispiel die Ausschilderung der Touristinformation auf Zufahrtswegen. Außerdem muss das Personal qualifiziert sein, so hat mindestens ein Mitarbeiter eine Weiterbildung in den vergangenen zwei Jahren absolviert. Vor allem geht es um Service – die Touristinformation hat beispielsweise kostenlose touristische Grundinformationen über den Ort und die Region bereitzuhalten.

Nach der Erfüllung dieser Grundvoraussetzungen folgte für die Touristinformation Maikammer ein umfassender Qualitätscheck vor Ort. Genau 40 Kriterien stehen auf der Prüfliste: So lassen sich die Außenanlage und die räumliche Ausstattung der Touristinformation detailliert analysieren. Beim Informationsangebot wird überprüft, ob es lokale oder regionale Tourist-Cards, ÖPNV-Angebote für Touristen gibt und ob die Gäste wichtige Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen erhalten. Die Prüfer kontrollieren auch den personellen Service, also ob beispielsweise die Betreuung ausländischer Gäste durch die ständige Präsenz von mindestens einer Person für Auskünfte in englischer Sprache gewährleistet ist.

Maria Bergold, Geschäftsführerin der Touristinformation Maikammer, freut sich über das Ergebnis des Prüfverfahrens: „Wir sind stolz darauf, die Qualitätskontrolle erfolgreich gemeistert und uns auch in den unangekündigten Tests so gut bewährt zu haben. Anhand der vom DTV erhaltenen Analyse werden wir daran arbeiten, unsere Kompetenz weiter auszubauen und so noch mehr Kundenzufriedenheit zu erreichen.“ Die Touristinformation Maikammer darf nun drei Jahre lang mit der i-Marke werben. Dann steht eine erneute, umfangreiche Überprüfung an.

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Bild v.l.n.r.: Ortsbürgermeister Karl Schäfer, Geschäftsführerin Maria Bergold, THV-Vorsitzende Bürgermeisterin Gabriele Flach, THV-stellvertr. Vorsitzender Landrat Dietmar Seefeldt

© Touristinformation Maikammer]]></content:encoded>
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		<title>Verbindung von Tradition und Moderne: Tourist Information in Maikammer läutet neue Ära ein</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[In Maikammer hat eine neue Ära im Tourismus begonnen, die Tradition und Moderne gleichermaßen berücksichtigt: Die Touristinformation ist umgezogen und befindet sich nun in einem 450 Jahre alten historischen Gebäude im Ortskern, dem Haus „Zum grünen Eppig“, in der Marktstraße 5 und sie setzt innovative Technologien ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Maikammer hat eine neue Ära im Tourismus begonnen, die Tradition und Moderne gleichermaßen berücksichtigt: Die Tourist Information ist umgezogen und befindet sich nun in einem 450 Jahre alten historischen Gebäude im Ortskern, dem Haus „Zum grünen Eppig“, in der Marktstraße 5 und sie setzt innovative Technologien ein.</strong>

Die Ortsgemeinde Maikammer hat ein Denkmaljuwel für ihre Tourist Information umgewandelt und gleichzeitig einen digitalen Erlebnisraum integriert, der die Geschichte der Region barrierefrei erlebbar macht.

Jetzt konnte die Tourist Information feierlich vor Ort eingeweiht werden. Staatssekretärin Dick-Walther war leider krankheitsbedingt verhindert. Für sie kam Dr. Ralf Teepe (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Abteilungsleiter Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung) zur Eröffnung. „Ein solches Projekt war nur mit Verstand, Herzblut und Engagement zu schaffen“, so Teepe, an Geschäftsführerin Maria Bergold und ihr Team gewandt. Begleitet wurde er von Ute Meinhard, Referentin für Tourismus im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz. Die Geschäftsführerin, die so manche schlaflose Nacht verbracht hat, bis das Projekt endlich nach acht Jahren, umgesetzt werden konnte, erläuterte den zahlreich erschienenen Gästen die umgesetzte Digitalisierung wie eine zentrale Software oder Barrierefreiheit im Haus, wie zum Beispiel einer barrierefreien Gästetoilette, ein Bodenleitsystem u.v.m..

Im Gewölbekeller entstand ein Besucherzentrum mit einem regionalen Erlebnisraum und digitalen Vermittlungselementen. Zu sehen sind dort ein Klappmeter, der die Ereignisse von Maikammer misst, ein pfälzisches Sprachquiz oder auch Emailgeschirr der Gebrüder Ullrich. Das „Maikämmerchen“, ein kleiner, aber gemütlicher Raum dient als Treffpunkt und Aufenthaltsraum für Besucher. Hier können sich die Besucher Inspiration für Ihren Aufenthalt holen. Im Tourguide-Basecamp wurde die Möglichkeit geschaffen, dass Gästeführer dort ihre Führungen vorbereiten können, aber auch kleine kulinarische Aktivitäten mit Gästen durchgeführt werden können.

Verbandsgemeinde-Bürgermeisterin Gabriele Flach (Vors. THV Rheinland-Pfalz) sagte, dass der neue Tourismusstandort eine Bereicherung für die Verbandsgemeinde und die ganze Region darstelle. 1. Beigeordneter Georg Kern, in Vertretung von Landrat Seefeldt, zeigte sich tief beeindruckt und sprach von einem „Meisterstück“, von neuen Maßstäben, die gesetzt worden seien. Man habe sich in Maikammer „sehr gute Gedanken“ gemacht.

Der Dürkheimer Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, Vorsitzender der Pfalz Touristik, lobte, Maikammer habe „Leuchtturmcharakter“ und gehöre zu den fünf Top-Tourismus-Orten in der Pfalz und zu den Top 20 in Rheinland-Pfalz. „Maikammer hat alles richtig gemacht. Bereits beim Betreten der Räumlichkeiten sei ihm „das Herz aufgegangen“, da er hier die ersten Früchte des neuen Tourismuskonzeptes der Pfalz zu sehen sind. Ortsbürgermeister Karl Schäfer und Verbandsgemeinde-Bürgermeisterin Gabriele Flach brennen für den Tourismus, deshalb ist Maikammer groß geworden“, so Ihlenfeld.

Die digitale Präsentation stadtgeschichtlicher Themen wird im und um den Ort weitergeführt. Hier bedient man sich der Daten aus dem Projekt „Digitale Erfassung und Präsentation von Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz“ (KuLaDig-RLP).

Die Tourist Information hat Pilotcharakter für weitere Touristinfos in Rheinland-Pfalz, da sie als eine der ersten Einrichtungen die Ziele der neuen Tourismusstrategie 2025 in Rheinland-Pfalz umgesetzt hat. Das Land Rheinland-Pfalz hat das Projekt mit einer Million Euro aus Landesmitteln gefördert. <em>(desa)</em>

Text: Pfalz-express.de/Desiree Ahme und Tourist Information Maikammer/Maria Bergold]]></content:encoded>
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