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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzNationalpark &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Nationalpark, Graveln und Wandern beim 12. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2025</title>
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		<author>huenerfauth@rlp-tourismus.de(Karin Hünerfauth)</author>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 12:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim 12. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz ging es diesmal in die Regionen Hunsrück und Nahe. Hier ist eine kleine Nachlese.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein erfrischendes Sommerwetter erwartete die Outdoorblogger und Kooperationspartner beim 12. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz vom 01.-03.08.2025 im Gebiet von Hunsrück und Nahe.

Ziel des Bloggerwanderns war die Bewerbung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald anlässlich seines 10-jährigen Bestehens und die Bekanntmachung der nachhaltigen Reise durch Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Neben dem aktiven Naturgenuss stand auch der Genuss regionaler Spezialitäten von Ebbes von Hei und SooNahe im Mittelpunkt.

Zunächst ging es nach einem Besuch der Wildenburg und des Nationalpark-Tors mit Gravelbikes auf die Nationalpark-Radroute, was für viele die erste Berührung mit einem Gravelbike war.

[caption id="attachment_288676" align="aligncenter" width="1024"]<img class="wp-image-288676 size-large" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/image00031-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" /> Gravelbike-Blogger an der Wildenburg (Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH)[/caption]

Am Folgetag nahm die Gruppe die Traumschleife Lecker Pfädchen mit seinen vielen Genußstationen unter der Füße bevor es auf den höchsten Punkt von Rheinland-Pfalz - den Erbeskopf ging. Ein Besuch der Nationalparkausstellungen am Nationalparktor Erbeskopf rundete den Tag ab. Das Bloggerwandern endete mit der Wanderung auf der Traumschleife Kirchweiler Festung mit seiner imposanten Felsformation und den wunderbaren Weitsichten.

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<span style="font-size: 10pt;">Fotos: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</span>

Während des Wochenendes und auch in den Tagen danach haben die Teilnehmer viele Beiträge auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlicht, die über folgende Hashtags auffindbar sind:
<strong>#</strong><strong>Bloggerwandern #RLPerleben #hunsruecknahe</strong>

<strong>Pressestimme: </strong>

SWR Aktuell Rheinland-Pfalz: Sendung 19:30 Uhr vom 1.8.2025 (ab Minute 18) <a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNTc1MzM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNTc1MzM</a>

<strong>Hintergründe und Danksagung</strong>

Das 12.  Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2025 war eine gemeinsam organisierte und finanzierte Veranstaltung der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, der Hunsrück- und Naheland-Touristik, des Nationalparkamtes Hunsrück-Hochwald und der Bikeregion Hunsrück-Nahe, ergänzt durch die Unterstützung von Betrieben und touristischen Akteuren vor Ort.

Wir danken zunächst den Bloggern für ihre vielseitige, interessante und humorvolle Berichterstattung auf ihren Social-Media-Kanälen. Danken möchten wir auch allen für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung, insbesondere unseren Gastgebern von Hotel Steuer sowie unseren fachlichen Begleitern für die erlebnisreichen Führungen.

Unser herzlicher Dank richtet sich auch an unseren Medienpartner Outdoor Magazin, dessen Onlineredakteur persönlich mit vor Ort war und an unseren Ausrüster Maier Sports, dessen Outdoorkleidung die Teilnehmer während der Tage testen konnten. Auch bei Hotel Zur Post in Kell am See, Fahrrad Rith, Sourceplan (Wrightsocks) und Sebamed möchten wir uns herzlich für die Unterstützung bedanken.

Allgemeine Informationen zum Bloggerwandern Rheinland-Pfalz:
<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/bloggerwandern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggerwandern Rheinland-Pfalz | Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>10 Jahre Nationalpark Hunsrück-Hochwald</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/06/12/10-jahre-nationalpark-hunsrueck-hochwald/</link>
		<author>info@tourismusnetzwerk.info(Redaktion)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/10/Wanderer-auf-Windklang-auf-dem-Erbeskopf-im-Hunsrueck-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 14:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. An Pfingsten fand das Festwochenende am Nationalpark-Tor Erbeskopf und am Keltenpark statt. Über 10.000 große und kleine Besucherinnen und Besucher feierten das Jubiläum des Schutzgebiets.

Als 16. und bislang jüngster deutscher Nationalpark ist der Nationalpark Hunsrück-Hochwald Teil der Nationalen Naturlandschaften und seit seiner Gründung 2015 ein bedeutender Baustein für den Schutz der Biodiversität in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mit einer Fläche von 10.120 Hektar – davon rund 90 % in Rheinland-Pfalz und 10 % im Saarland – stellt er ein einzigartiges Rückzugsgebiet für viele seltene Tier- und Pflanzenarten dar.

Die Natur im Hunsrück-Hochwald ist ebenso vielfältig wie beeindruckend. Über 98 % der Fläche des Nationalparks sind bewaldet. Größtenteils wächst hier die Rotbuche, global betrachtet eine eher seltene Art. Diese Bäume dürfen alt werden, zerfallen, verrotten und sich selbst verjüngen. Alte Buchenwälder gelten europaweit als ein stark gefährdeter Lebensraum. Das Bundesamt für Naturschutz zählt das Gebiet schon heute zu einer „Hotspot-Region für biologische Vielfalt“.

Es ist ein Mosaik der Lebensräume: Altholzreiche Wälder, Quell- und Hangmoore, Block- und Rosselhalden sowie felsige Landschaften wechseln sich kleinräumig ab. Flora und Fauna bieten hier einige Besonderheiten. Europas größtes Wildkatzenvorkommen ist hier an erster Stelle zu nennen. Und dort, wo die Katze lebt, gibt es auch viele Mäuse. Diese Verknüpfungen ließen sich beliebig lange fortführen. So haben auch der Schwarzstorch und der Schwarzspecht im Nationalpark ihren Lebensraum. Rothirsch, Reh- und Schwarzwild sind ebenso weit verbreitet. Für den Naturschutz von hervorragender Bedeutung sind jedoch die kleineren Arten, die Altholz, Moore und Waldwiesen besiedeln. 1400 Käferarten finden ihren Lebensraum im Totholz, 17 Fledermausarten sind auf Höhlen in abgestorbenen Bäumen angewiesen und 1500 Pilzarten zersetzen die Holzsubstanz.

Auch auf Pflanzenebene ist der Artenreichtum enorm: Sonnentau, Moorlilien, Wollgras, wilde Narzissen, Torfmoose und seltene Orchideen prägen die Flora. Zwei besondere wissenschaftliche Entdeckungen unterstreichen die Bedeutung des Parks als Forschungsstandort: 2015 wurde die neue Flechtenart Verrucaria hunsrueckensis entdeckt, 2024 folgte die neue Rotalgen-Gattung Hoefkenia hunsrueckensis.

Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein sogenannter Entwicklungsnationalpark. Das bedeutet: Bis 2045 sollen mindestens 75 % der Fläche sich vollständig natürlich entwickeln – ohne Eingriffe des Menschen. Bereits heute sind 58 % der Fläche als Wildnisbereiche ausgewiesen. Zum Start 2015 waren es lediglich 25 %. Damit ist der Park auf einem guten Weg, die internationalen IUCN-Kriterien für Nationalparke der Kategorie II sowie die Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes zu erfüllen.

Die Ziele des Nationalparks sind klar definiert: Im Mittelpunkt steht der Prozessschutz – „Natur Natur sein lassen“. Daraus leiten sich weitere Aufgaben ab: der Erhalt natürlicher Lebensräume, Umweltbildung, nachhaltiger Tourismus, Öffentlichkeitsarbeit sowie Forschung und Monitoring. Der Nationalpark-Plan, ein Management- und Entwicklungsplan, gemeinsam mit regionalen Akteuren abgestimmt, bildet dabei die Grundlage aller Aktivitäten.

Die Nationalparkverwaltung, organisiert als untere Landesbehörde mit drei Fachabteilungen, ist für den Schutz, die Pflege und die Weiterentwicklung des Schutzgebiets zuständig. Von einem kleinen Starterteam mit fünf Mitarbeitenden 2014 ist die Organisation auf rund 60 Mitarbeitende angewachsen – darunter 26 Rangerinnen und Ranger, die im Gebiet unterwegs sind, Gäste auf ihren Kontroll- und Beobachtungstouren mitnehmen, die Verwaltung bei der Forschung, der Bildungsarbeit unterstützen und auch sehr gefragt sind, wenn Funk und Fernsehen kommen.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Nationalpark nicht nur organisatorisch und naturschutzfachlich, sondern auch gesellschaftlich weiterentwickelt. Bürgerforum, Nationalpark-Beirat und die Kommunale Nationalparkversammlung sorgen für die Einbindung der Bevölkerung und kommunaler Interessen. Zahlreiche Kooperationen – mit Forschungseinrichtungen, Schulen, Kitas und zertifizierten Nationalpark-Partnern aus der Region – fördern Beteiligung und nachhaltige Entwicklung.

Die Forschung ist ein zentrales Element des Nationalparkauftrags. Der Park dient als „Freilandlabor“ zur Untersuchung natürlicher Prozesse und als Referenzraum für ungestörte Ökosysteme – insbesondere auch unter den Herausforderungen des Klimawandels. Die Nationalparkverwaltung koordiniert zahlreiche Forschungsprojekte mit Hochschulen, Universitäten und Fachanstalten aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und darüber hinaus.

Auch die Bildungsarbeit ist im Nationalpark im Fokus. Schulklassen- und Kita-Angebote sind sehr gefragt. Nationalpark-Schulen und -Kitas binden das Thema Nationalpark dauerhaft in ihre Arbeit ein. Es gibt Junior Ranger-Gruppen, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen. Die Zertifizierten Nationalparkführerinnen und -führer, geschult in Pädagogik, Natur- und Kulturkunde, bieten geführte Erlebnisse für Besuchergruppen an.

Wer den Nationalpark besucht, findet vielfältige Anlaufstellen und Angebote. Drei zentrale Besucherzentren – das Nationalpark-Tor Erbeskopf und Wildenburg in Rheinland-Pfalz sowie das Nationalpark-Tor Keltenpark im Saarland – vermitteln die Werte des Schutzgebiets. Am Erbeskopf und Keltenpark finden die Gäste Besucherzentren mit Ausstellungen, an der Wildenburg betreibt der Nationalpark aktuell auch das Wildfreigehege. Insgesamt durchqueren vier Etappen des Saar-Hunsrück-Steigs sowie sechs Traumschleifen den Nationalpark. Mit der Nationalpark-Radroute und zehn Querungen ist auch das Radwegenetz gut ausgebaut. Barrierearme Angebote ermöglichen zudem vielen Menschen den Zugang zur Natur.

Die Akzeptanz in der Bevölkerung für den Nationalpark ist hoch: Eine Besucherbefragung der Universität Koblenz ergab 2023, dass nahezu 100 % der Gäste mit ihrem Aufenthalt zufrieden waren. 78 % wünschen sich mehr wilde Natur. Die meisten Besucher kommen aus der Region, viele internationale Gäste stammen aus den Niederlanden.

Zehn Jahre nach seiner Gründung hat sich der Nationalpark Hunsrück-Hochwald zu einem lebendigen Schutzraum, Lernort, Forschungsgebiet und Erholungsraum entwickelt. Die nächsten Jahrzehnte bleiben spannend – im Sinne einer Natur, die sich selbst überlassen bleibt und dabei Menschen begeistert.

<strong>Große Sause an Pfingsten  ̶  über 10.000 Besuchende an den beiden Toren</strong>

Das Festwochenende wurde am Nationalpark-Tor Erbeskopf offiziell durch rheinland-pfälzischen Ministerpräsident Schweitzer und die beiden Umweltministerinnen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Katrin Eder und Petra Berg eröffnet. Viele Würdenträger, Gäste, Wegbegleiter und Kooperationspartner des Nationalparks nahmen an den Feierlichkeiten zur Eröffnung teil, so wie auch der US Generalkonsul Brian Heath und die Umweltministerin a.D. Ulrike Höfken. Die Festmeile unterhalb des höchsten Bergs in Rheinland-Pfalz lockte mit einem bunten Programm für Groß und Klein sowie vielen regionalen Marktständen bei beständigem Wetter viele Besuchende an.

Am Sonntag und Montag gingen die Festivitäten am Nationalpark-Tor Keltenpark in Otzenhausen weiter. Zu der Eröffnung der Feierlichkeiten im Saarland reiste Bundestagspräsidentin Julia Klöckner an. Die beiden Festtage lockten trotz Sturm und Regen am Sonntag mit einem großen musikalischen Angebot sowie vielen Aktivitäten, wie die der „Hochwaldkelten“, die traditionelle Handwerkskunst vorführten und zum Mitmachen einluden.

&nbsp;

Quelle: Pressemitteilung Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald]]></content:encoded>
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		<title>Studierende analysieren Besucherstudie des Nationalparks – Hohe Akzeptanz für das Schutzgebiet</title>
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		<author>lara.rennette@nlphh.de(Lara Rennette)</author>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 12:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat im Jahr 2022 mithilfe der Uni Koblenz Besuchende im Gebiet befragt. Die Ergebnisse wurden in diesem Jahr von zwei Studierenden im Rahmen einer Bachelor- und einer Master-Arbeit analysiert und interpretiert. Die Ergebnisse zeigen, der Nationalpark wird bei den Besuchenden sehr gut angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat im Jahr 2022 mithilfe der Uni Koblenz Besuchende im Gebiet befragt. Die Ergebnisse wurden in diesem Jahr von zwei Studierenden im Rahmen einer Bachelor- und einer Master-Arbeit analysiert und interpretiert. Die Ergebnisse zeigen, der Nationalpark wird bei den Besuchenden sehr gut angenommen.</strong>

1.647 Besucher*innen wurden befragt – Von Mai bis September 2022 wurden Gäste an 13 Standorten im Nationalpark an einem grünen Zelt begrüßt und anhand einer standardisierten Vorgehensweise befragt. Das Sozioökonomische Monitoring wurde vom Nationalparkamt Birkenfeld unter der wissenschaftlichen Fachaufsicht von Prof. Dr. Bernhard Köppen der Universität Koblenz, Abteilung Geographie organisiert.

Die Ergebnisse der Befragung wurden dieses Jahr von zwei Studierenden der Universität Koblenz analysiert. Beide haben sich intensiv mit den Ergebnissen befasst und eine Abschluss-Arbeit zum Themenfeld verfasst.

Die Ergebnisse zeigen eine überwiegend sehr positive Wahrnehmung des Nationalparks durch die Gäste. Nahezu 100% der Menschen, die den Nationalpark besuchen, sind mit dem Nationalpark und ihrem Erlebnis dort zufrieden. Die Wünsche nach wilder Natur sind verbreitet (78%), jedoch werden die Unterschiede zum umliegenden Wald nicht stark wahrgenommen. Mehr als die Hälfte der Befragten findet, dass der Nationalpark die Region in vielerlei Hinsicht stärkt, von der Attraktivität über das Image bis zur Förderung des Tourismus.

Der Nationalpark bietet in den Augen der Befragten gute Erholungsmöglichkeiten, wobei die Infrastruktur positiv bewertet wird, das Gastronomieangebot jedoch als ausbaufähig angesehen wird. Die Mehrheit der Befragten hat eine Fahrtzeit von maximal 1 Stunde in den Nationalpark, wobei die meisten aus der Region und die meisten ausländischen Gäste aus den Niederlanden kommen (über 50%). Der überwiegende Teil der Menschen besucht den Nationalpark zum Wandern, Spazierengehen, Natur beobachten oder Ähnliches. Nur jeder fünfte fährt mit dem Fahrrad im Nationalpark. Die Infrastruktur im Gebiet, wie Wanderwege, Schilder etc. wird gut bewertet, die Gäste finden meist nicht, dass es zu viele Verbote im Nationalpark gibt.

David Julian Schlicht präsentierte im August 2023 seine Bachelorarbeit mit dem Titel „Tourismus und Akzeptanz im Nationalpark Hunsrück Hochwald“. Seine statistische Analyse basierte auf der Besucherbefragung 2022. Während der Befragungen war er als studentische Hilfskraft im Nationalpark tätig. Charlotte Ulmer reichte im August 2023 ihre Masterarbeit mit dem Titel „Befragung im Hunsrück-Hochwald – ausgewählte Aspekte der Wahrnehmung des Nationalparks durch Besuchende“ ein. Auch sie arbeitete im Nationalpark mit und setzte sich intensiv mit den Ergebnissen der Besucherbefragung auseinander.

Die Arbeiten der beiden Studierenden sind auf der Website des Nationalparks veröffentlicht:
<a href="http://www.nlphh.de/medien">www.nlphh.de/medien</a>

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Foto: Klaus-Peter Kappest]]></content:encoded>
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		<title>Gefahren im Wald</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/08/09/gefahren-im-wald/</link>
		<author>lara.rennette@nlphh.de(Lara Rennette)</author>
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		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 13:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark Hunsrück-Hochwald]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen hat es stark geregnet. Es fegten teilweise starke Windböen durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Daher besteht in den Wäldern die Gefahr durch herabstürzende Äste und umstürzende Bäume.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Gefahren im Wald</h1>
<strong>In den vergangenen Tagen hat es stark geregnet. Es fegten teilweise starke Windböen durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Daher besteht in den Wäldern die Gefahr durch herabstürzende Äste und umstürzende Bäume.</strong>

Die Trockenheit der vergangenen Jahre und die höheren Temperaturen haben zahlreiche Bäume anfällig für Windbruch gemacht. Gerade Laubbäume sind dabei umsturzgefährdet. Durch das sommerliche Laub bieten sie nun eine größere Angriffsfläche als im Winter. Kommt noch das zusätzliche Gewicht durch regennasse Blätter und Samenanhang hinzu, können die Bäume unter dieser Last umstürzen oder starke Äste ausbrechen. Dieser Effekt wird durch Wind noch verstärkt. Auch abgestorbene Fichten saugen sich mit Wasser voll und können selbst bei wenig Wind unkontrolliert umstürzen.
Dadurch ist die Gefahr für Waldbesucher*innen rund ums Jahr erhöht. Kommen extreme Wetterlagen, wie starker Wind und durch den Regen aufgeweichte Böden hinzu, steigt das Risiko.
Zur Besonderheit des Nationalparks, der sich entwickelnden Wildnis, gehören auch absterbende Bäume. Achten Sie deshalb bei Ihren Besuchen auf herabstürzendes Totholz und verlassen Sie den Wald bei Sturm! Das Betreten aller Wege im Nationalpark, auch der empfohlenen Wander- und Rad-Strecken, erfolgt auf eigene Gefahr.

<strong>Wichtig zu wissen: Das Betreten des Waldes geschieht in Deutschland grundsätzlich auf eigene Gefahr. Mit waldtypischen Gefahren wie dem Abbrechen von Ästen oder dem Umstürzen von Bäumen müssen Waldbesuchende immer rechnen.</strong>

<strong>Hintergrund: Naturdynamik im Nationalpark</strong>
In Nationalparken soll ein höchstmögliches Maß an natürlicher Dynamik gewährleistet und durch Menschen verursachte Störungen wo möglich vermieden werden. Rücksicht steht im Nationalpark an erster Stelle. Natur und Tiere werden geschützt. Damit wird ein Beitrag innerhalb eines weltweiten Schutzgebietsnetzes zum Erhalt der Biodiversität geleistet.
Starke Wetterereignisse wie Wind, Schnee oder Eis können für Besucher*innen im Nationalpark gefährlich sein, für das Naturschutzgebiet selbst ist es aber eher ein Schauspiel, bei dem die Wissenschaft zuschaut und lernen kann. Im Nationalpark lässt man diese naturdynamischen Prozesse zu und beobachtet sie. Die Veränderungen werden mit Forschung und Monitoring begleitet. Dabei möchte man mitunter Hinweise erhalten, wie Wälder auch außerhalb des Nationalparks nachhaltiger werden können. Damit sind Nationalparke gerade jetzt, da der Klimawandel die Natur stark verändert, ein wichtiger Impulsgeber für einen Umgang mit der Natur.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Pfingstfest am Nationalpark-Tor Erbeskopf</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/05/15/pfingstfest-am-nationalpark-tor-erbeskopf/</link>
		<author>lara.rennette@nlphh.de(Lara Rennette)</author>
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		<pubDate>Mon, 15 May 2023 06:26:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Feiern Sie mit! Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald wird acht Jahre alt. Dies wird am Pfingstwochenende am 27. und 28. Mai gefeiert. Am Nationalpark-Tor findet ein buntes Programm statt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald feiert Geburtstag</h3>
<strong>Feiern Sie mit! Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald wird acht Jahre alt. Dies wird am Pfingstwochenende am 27. und 28. Mai gefeiert. Am Nationalpark-Tor findet ein buntes Programm statt.</strong>
Am Samstag, 27. Mai starten die Feierlichkeiten um 11 Uhr. Katrin Eder, Staatsministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität wird das Fest offiziell eröffnen. Anschließend präsentieren sich rund um das Nationalpark-Tor Erbeskopf verschiedene Aussteller und laden zum Einkaufen auf der Festmeile ein. Weitere Attraktionen vor Ort sind die Sommerrodelbahn und der Hochseilgarten. Es gibt einen Rangerparcours, eine rollende Waldschule, geführte Schnuppertouren durch den Nationalpark uns vieles mehr. Am Abend wird die Band „Rock am Stock“ bei selbstgemachten Cocktails für musikalische Unterhaltung sorgen.
Der Sonntag, 28. Mai startet um 10 Uhr mit einem ökumenischen Open-Air-Gottesdienst. Anschließend wird in einen Frühschoppen und Mittagessen übergegangen. Einen Ausklang findet der Tag mit einer reichhaltigen Kuchentheke und Kaffee.
An beiden Tagen versorgt Sie das Team vom Bistro Erbeskopf mit Speisen und Getränken. Informationen zur Anreise finden Sie hier: nlphh.de/anreise

<strong>Programmübersicht</strong>

Samstag, 27. Mai:
11:00 Uhr Offizielle Eröffnung durch Katrin Eder, Staatsministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität
11:00 bis 18:00 Uhr Viele Aussteller auf der Festmeile rund um das Nationalpark-Tor
13:30 bis 15:00 Uhr Schnuppertour „Auf dem Weg zum Urwald von morgen“ mit Nationalparkführer Jörg Dietrich
14:00 bis 15:30 Uhr Schnuppertour „Die Schätze des Nationalparks Hunsrück- Hochwald“ mit Nationalparkführerin Petra Schmidt
14:30 bis 16:00 Uhr Schnuppertour „Klimawandel, Moore, Kohlenstoffspeicher Wald“ mit Nationalparkführer Jan Baumgart
15:00 bis 16:30 Uhr Schnuppertour „Mit Moorhexe Isolde auf Wanderschaft zu den Hochwaldbrüchern“ mit Nationalparkführerin Beate Thome
18:00 Uhr Musikalischer Abend bei bunten Cocktails mit der Band „Rock am Stock“
Sommerrodelbahn / Hochseilgarten / Rangerparcours / Rollende Waldschule und vieles mehr…

Sonntag, 28. Mai:
10:00 Uhr         Ökumenischer Open-Air-Gottesdienst

anschließend   Frühschoppen und Mittagstisch
Ausklang          bei Kaffee &amp; Kuchen]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit neuen Buslinien in den Nationalpark</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/08/09/mit-neuen-buslinien-in-den-nationalpark/</link>
		<author>lara.rennette@nlphh.de(Lara Rennette)</author>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 13:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltfreundlich anreisen, das Abenteuer Wildnis im Nationalpark erleben – ab dem 1. August gibt es ein neues Busnetz im Landkreis Birkenfeld. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist jetzt besser öffentlich angebunden. Besucher*innen können bequem per Bahn anreisen und die neuen Nationalparklinien nutzen, um die Nationalpark-Tore, Partnerbetriebe oder weitere Attraktionen zu erreichen.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Umweltfreundlich anreisen, das Abenteuer Wildnis im Nationalpark erleben – ab dem 1. August gibt es ein neues Busnetz im Landkreis Birkenfeld. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist jetzt besser öffentlich angebunden. Besucher*innen können bequem per Bahn anreisen und die neuen Nationalparklinien nutzen, um die Nationalpark-Tore, Partnerbetriebe oder weitere Attraktionen zu erreichen.  </strong>

Den Nationalpark erleben und die Natur schützen, das können Besucher*innen jetzt bei der An- und Abreise. Der Weg ohne Auto ins Schutzgebiet und danach noch zum Hotel oder ins Restaurant, all das ist jetzt noch besser möglich. Mit der Verdreifachung der neuen Buslinien profitieren aber nicht nur die Besucher*innen des Nationalparks, stellt Matthias Spieles von der Partner-Initiative fest. Auch die Partnerbetriebe des Nationalparks haben einen klaren Vorteil. Gäste, die ohne Auto anreisen, können nun im stündlichen Takt den Bus nutzen und werden fast vor die Türe der meisten Partnerbetriebe gefahren.

So auch zum Hotel Steuer in Allenbach: Nationalpark-Partner Guido Steuer ist richtig stolz auf die Bushaltestelle vor seiner Haustür. Mit den Buslinien 800 und 890 ist der Partnerbetrieb nun direkt vor der Tür erstmals mit Idar-Oberstein, Trier und Birkenfeld verbunden. Von den Bahnhöfen Trier, Neubrücke und Idar-Oberstein kommt man mit nur einem Umstieg aus Mainz und Saarbrücken nach Allenbach. Bis dato bot Guido Steuer einen persönlichen Shuttleservice für seine Gäste ab dem Bahnhof Idar-Oberstein und auf Wanderetappen. Nun können seine wanderfreudigen Übernachtungsgäste die Etappen des Saar-Hunsrück-Steigs mit dem Bus erreichen.

Nicht nur Traumschleifen, sondern auch Strecken von A nach B zu wandern, ist jetzt ohne großen Aufwand möglich. Auch wenn nicht jeder Betrieb eine Bushaltestelle vor der Tür hat, ergeben sich große Chancen im Tourismus. Gäste, die nicht mit der Bahn, sondern mit dem Elektro- oder Hybridauto anreisen, den Akku aufladen wollen oder müssen, können nun auch einfach für die Zeit des Ladevorgangs in den Bus umsteigen. An Bahnhöfen und den Nationalpark-Toren Erbeskopf und Keltenpark gibt es schon jetzt entsprechende Ladesäulen. Man sieht: Die neuen Buslinien bringen viele Möglichkeiten und auch eine Entlastung für Betriebe im zuvor nötigen Serviceangebot mit sich.

Die smarten Busse und der Komfort der neuen Verbindungen bieten eine neue Qualität für den Besuch im Nationalpark, von einem Meilenstein war am 28.07. zur Eröffnung die Rede. Das Nationalpark-Tor Erbeskopf wird stündlich über die Linie 800 und 890 angefahren, ebenso das Wildfreigehege an der Wildenburg mit der Linie 840. Für jüngere Zielgruppen und die Bildungsarbeit besonders interessant: Die Verbindung der Linie 800 nach Idar-Oberstein verbindet sieben Nationalpark-Schulen mit dem Erbeskopf. Vorher konnte nur durch erhöhten (Kosten-)Aufwand das Bildungsangebot des Nationalparks genutzt werden. Kostenlose Schulklassen-Angebote und eine kostenfreie Ausstellung waren damit also doch sehr teuer.

Auch die Nachfragen von Schulen aus Ingelheim, Bingen und Bad Kreuznach oder Saarbrücker Raum scheiterten oftmals genau hieran. „Das wird sich jetzt ändern“, freut sich Sören Sturm, Abteilungsleiter im Nationalpark Hunsrück-Hochwald über die Möglichkeit, bestehende Angebote nun zielgruppengerechter zu platzieren. „Wir haben bereits damit angefangen. In die Wildkatz haben wir die neuen Buslinien integriert. Auch als Wanderer*in wird man sehen, dass die Anreise mit dem Auto nicht mehr zwingend ist.“

In Web und Starterkarte plant das Nationalparkamt ebenfalls Anpassungen in den kommenden Monaten. Die Wildkatz, das Programmheft im Magazin-Stil, kommt in einer modifizierten Auflage Mitte August zu Partnerbetrieben, Tourist-Informationen und weiteren Anlaufpunkten. Im Nationalparkamt hofft man, die Informationen über das neue Busnetz erreicht möglichst viele zeitnah, auch wenn der Prozess für gewöhnlich Jahre dauere.
Auch Dr. Harald Egidi, Leiter des Nationalparkamts begrüßt das neue Busnetz: „Das hilft nicht nur den Anwohner*innen und Gästen in der Region. Wer mit dem Bus kommt, schützt Umwelt, Klima und Lebensräume für Arten“, wie er bei der Sternefahrt vergangen Donnerstag betonte. „Ich bedanke mich bei allen Akteuren ganz herzlich: Landes- und Kommunalpolitik für den Willen und die finanziellen Mittel, RNN und VRT für die gute Zusammenarbeit und bei den Betrieben für deren Umsetzung.“ Denn auch das wurde am 28.07. deutlich. Es steht noch jede Menge Arbeit bevor.

Alle Infos zu dem neuen Busnetz hat der Nationalpark auf folgender Website zusammengestellt: <a href="http://www.nlphh.de/anreise">www.nlphh.de/anreise</a>

Fotos:

<a class="download download-link" href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/08/PM_Nationalparkbuslinien_Foto-Soeren-Sturm-NLPHH.jpg">PM_Nationalparkbuslinien_Foto Soeren Sturm NLPHH</a>]]></content:encoded>
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		<title>Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Q-Exklusiv-Seminar von ServiceQualität Deutschland</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/05/23/nationalpark-hunsrueck-hochwald-drittes-geschlossenes-sq-deutschland-seminar/</link>
		<author>lara.rennette@nlphh.de(Lara Rennette)</author>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2022 13:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>

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		<description><![CDATA[56 Betriebe sind es schon, etwa genauso viele wollen es Stand heute noch werden: Die Nachfrage Partner des Nationalparks zu werden, ist weiterhin ungebrochen. Einen von mehreren Qualitätsnachweisen stellt die Zertifizierung nach Servicequalität Deutschland dar. Dafür hat beim Nationalpark Hunsrück-Hochwald nun zum wiederholten Male ein Servicequalität- Deutschland-Seminar stattgefunden. Zum ersten Mal wurde es gemeinsam mit dem Regionalentwicklungsverein und der SQ-Gemeinschaft der Nationalpark-Region angeboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Tourismus. Zusammen. Arbeiten.</h1>
<h2>Für mehr Servicequalität in der Nationalpark-Region: Q-Exklusiv-Seminar von ServiceQualität Deutschland für potentielle Betriebe.</h2>
56 Betriebe sind es schon, etwa genauso viele wollen es Stand heute noch werden: Die Nachfrage Partner des Nationalparks zu werden, ist weiterhin ungebrochen. Einen von mehreren Qualitätsnachweisen stellt die Zertifizierung nach Servicequalität Deutschland dar. Dafür hat beim Nationalpark Hunsrück-Hochwald nun zum wiederholten Male ein Q-Exklusiv-Seminar von ServiceQualität Deutschland stattgefunden. Zum ersten Mal wurde es gemeinsam mit dem Regionalentwicklungsverein und der SQ-Gemeinschaft der Nationalpark-Region angeboten.

Insgesamt haben während diesem Seminar 17 Menschen erfolgreich an der Ausbildung zum Q-Coach teilgenommen. Das stellt einen ersten Schritt Richtung Nationalpark-Partnerbetrieb dar. Auch Sören Sturm, zuständiger Abteilungsleiter im Nationalparkamt, war dabei: "Jedes Mal zeigt sich: Der Geist aus Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit verbindet." Sturm ergänzt süffisant: "Sogar vor´m Wald und hinter´m Wald!"

Das erste Q-Exklusiv-Seminar im Dezember 2016 war ein voller Erfolg, ebenso das folgende 2017. Sie waren Startschuss für die so erfolgreiche Partnerinitiative. Zuvor hatte bereits die Verbandsgemeinde Birkenfeld im Rahmen eines LEADER geförderten Projekts viele Gastgeber begleitet. Bis zuletzt wurden diese Seminare vom Nationalparkamt oder der Region nicht mehr geschlossen angeboten.

Die Fortbildung zum Q-Coach und die anschließende Q-Zertifizierung sind unter anderem Voraussetzungen für die Partnerschaft mit dem Nationalpark. Die Teilnehmer*innen kamen nicht nur aus den Bereichen Hotellerie und Gastronomie, dem Nationalparkamt selbst oder aus dem touristischen Servicebereich, sondern inzwischen auch aus dem Einzelhandel. Ihr gemeinsames Ziel:  Sie möchten zukünftig die Erwartungen der Gäste und Kunden an ihren Betrieben und Leistungen nicht nur erfüllen, sondern übertreffen, um so bei diesen zu punkten und positiv im Gedächtnis zu bleiben. "Besonders auffällig war, dass es sich um viele neue und junge Betriebe handelt. Hier zeigt sich die hervorragende Zusammenarbeit mit Frau Iris Schleimer von der LAG-Geschäftsstelle. Denn die meisten Betriebe erhalten eine Förderung für ihr Vorhaben, welches sie mit dem Thema Nationalpark verknüpfen. Dabei ist den meisten ganz klar: Sie wollen Partner werden. Sei es, weil sie in der Wildkatz und auf der Starterkarte erscheinen oder in Web und App präsentiert werden. Das freut uns natürlich sehr", so Sturm und spräche für ein stimmiges Paket, das hier den Betrieben geboten wird.

Beim zweitägigen Seminar blieb man nahe an der Praxis.  Die Teilnehmer*innen erarbeiteten unter Anleitung praxisorientierte Serviceketten und Bausteine aus ihrem Alltag im Betrieb.  Die Resultate wurden gemeinsam diskutiert und bewertet. Hierbei wurden Abläufe und Leistungen durch die Brille des Gastes und Kunden betrachtet. Auch der Austausch der Betriebe untereinander kam dabei nicht zu kurz.

Karina Wagner, Teil des Koordinatoren-Teams der Q-Gemeinschaft Nationalpark Hunsrück-Hochwald und Leiterin der Touristinformation EdelSteinLand, ist begeistert von der großen Resonanz unter den Leistungsträgern zum Thema Servicequalität. "Es freut mich, dass so viele Betriebe aus den unterschiedlichsten Dienstleistungsbereichen sowie aus allen Teilen der Nationalpark-Region teilnehmen und somit zur Steigerung der Servicequalität im Tourismus beitragen!" Auch die Tourist-Informationen der Nationalpark-Region als Teil der Q-Gemeinschaft sind Q-zertifiziert und bieten ihren Leistungsträger*innen nicht nur zu diesem Thema Beratung und Unterstützung, sondern dienen sowohl Betrieben als auch Gästen als serviceorientierte Anlaufstelle für Informationen und Anregungen rund um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Ebenso freut sich Alexander Hauck, Geschäftsführer des Regionalentwicklungsvereins Hunsrück-Hochwald: "Servicequalität wirkt nicht nur im zertifizierten Betrieb selbst aus, sondern hat starke Ausstrahlungskraft gegenüber Gästen sowie auf die gesamte Nationalpark-Region. Jeder neue Q-Betrieb stärkt die Q-Gemeinschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren nachhaltigen Entwicklung der Nationalpark-Region insgesamt." Der Regionalentwicklungsverein ist selbst mit Q-zertifiziert und Träger der Maßnahme "Qualitätsgemeinschaft Nationalpark Hunsrück-Hochwald."

Aktuell hat schon ein Betrieb die Qualifikation als Q-Betrieb in der Stufe 1 geschafft und wird bald als Nationalpark-Partner anerkannt. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

Betriebe, die Interesse haben, können sich unter <a href="http://www.nlphh.de/partner">www.nlphh.de/partner</a> verschiedene Materialien runterladen. Auch Videos, was Partner auszeichnet und warum sie sich zertifizieren lassen, sind dort zu finden - und natürlich ein Link zum Bewerbungsformular.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Touren im Nationalpark Hunsrück-Hochwald starten wieder</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/03/31/touren-im-nationalpark-hunsrueck-hochwald-starten-wieder/</link>
		<author>lara.rennette@nlphh.de(Lara Rennette)</author>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 06:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald starten ab 01. April wieder alle Ranger- und Erlebnistouren. Auf sechs verschiedenen Touren können Besucher geführt durch Ranger*innen und zertifizierte Nationalparkführer*innen die Vielfalt des Nationalparks entdecken. Dienstag bis Sonntag wird täglich mindestens eine Tour im Nationalpark-Gebiet angeboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald starten ab 01. April wieder alle Ranger- und Erlebnistouren. Auf sechs verschiedenen Touren können Besucher geführt durch Ranger*innen und zertifizierte Nationalparkführer*innen die Vielfalt des Nationalparks entdecken. Dienstag bis Sonntag wird täglich mindestens eine Tour im Nationalpark-Gebiet angeboten.</strong>

Die Touren sind thematisch unterschiedlich und starten an verschieden Orten. Jede Tour hat ihren eigenen Charme. „Wir zeigen nicht nur die spektakulären Monumente vergangener Zeiten. Es geht auch um die ,Kleinigkeiten‘, die den Wald zu einem Netz des Lebens machen. Hier hängt alles miteinander zusammen“, erklärt Gerd Welker, Ranger im Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Touren gibt es für Jung und Alt. Für Kinder gibt es die Junior-Wildkatzen-Tour, bei der junge Besucher*innen spielend herausfinden können, was beispielweise Wildkatzen von Hauskatzen unterscheidet und warum sie so selten zu sehen sind. Für Menschen mit Beeinträchtigung gibt es spezielle Angebote. Die Touren müssen vorab gebucht werden. Rangertouren richten sich an Familien und Einzelpersonen und sind kostenfrei. Die Erlebnistouren können von Einzelbesucher*innen und Gruppen gleichermaßen besucht werden und sind gebührenpflichtig.

Wer den Startzeitpunkt der begleiteten Touren verpasst hat oder individuell unterwegs sein möchte, kann aber auch jederzeit ein digitales Touren-Angebot mit der Nationalpark-App auf seinem Smartphone mitnehmen.

Weitere Infos finden Sie<a href="https://www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de/besucher/erleben-angebote/aktuelle-touren.html"> hier.</a>]]></content:encoded>
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		<title>Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist neuer Partner im Tourismusnetzwerk</title>
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		<author>wendling@rlp-tourismus.de(Anja Wendling)</author>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 06:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz ist wieder um einen Partner reicher und bindet somit einen weiteren wichtigen Baustein im System des Tourismus im Land mit&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz ist wieder um einen Partner reicher und bindet somit einen weiteren wichtigen Baustein im System des Tourismus im Land mit ein.

Wir freuen uns, dass der Nationalpark Hunsrück-Hochwald künftig auch das Portal des Tourismusnetzwerkes mit bespielen wird, um über aktuelle Entwicklungen, Neuerungen, Veranstaltungen und vieles mehr im Gebiet des Nationalparks zu berichten und so zur weiteren Vernetzung der Akteure des rheinland-pfälzischen Tourismus beitragen wird.
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald liegt verborgen, in einer ländlich geprägten Region, je ca. eine Autostunde von Trier, Saarbrücken und Mainz entfernt. Er erstreckt sich in einer Fläche von 10.000 ha über die Hochlagen des Hunsrücks. Wanderer finden hier ein Refugium der Erholung und Naturschützer ein wichtiges Großschutzgebiet, in dem Natur wieder Natur sein darf.
Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Entwicklungsnationalpark. Schritt für Schritt überlässt man hier der Natur die Regie. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.
(Quelle: </em><a href="http://www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de"><em>www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de</em></a><em>)</em></p>
Wir freuen uns, auch nun hier im Rahmen des Tourismusnetzwerkes mit dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald zusammenzuarbeiten und auf viele interessante Beiträge, Diskussionen und Austausch.]]></content:encoded>
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