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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzMinisterium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Visualisierung von Straßenräumen in Ortsmitten</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/09/02/visualisierung-von-strassenraeumen-in-ortsmitten/</link>
		<author>Cindy.Schoeffmann@mwtek.rlp.de(Cindy Schöffmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerbungsaufruf für die Vorher-Nachher-Visualisierungen von Straßenräumen in Ortsmitten in Rheinland-Pfalz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lebendige Ortsmitten und attraktive Innenstädte sind zentrale Orte des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens. Gleichzeitig stehen viele Kommunen vor der Herausforderung, ihre Zentren an die Folgen des Klimawandels anzupassen und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Um Städte und Gemeinden bei dieser Aufgabe zu unterstützen, startet das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima einen <strong>Wettbewerb für professionelle Vorher-Nachher-Visualisierungen von Straßenräumen in Ortsmitten</strong>. Virtuelle Zukunftsbilder zeigen eindrucksvoll, wie sich heute vielfach vom Verkehr geprägte Räume zu attraktiven, grünen und multifunktionalen Aufenthalts- und Begegnungsorten entwickeln können. Sie machen Potenziale einer Umgestaltung sichtbar und greifbar. Außerdem unterstützen Visualisierungen den Dialog zwischen Verwaltung, Politik, Bürgerschaft und lokalen Akteurinnen und Akteuren und setzen neue Impulse.

Im Rahmen des Wettbewerbs wählt eine Jury aus dem Bewerberfeld zehn Kommunen aus, für die eine professionelle Vorher-Nachher-Visualisierung durch ein Fachbüro erstellt wird. Die Kosten hierfür übernimmt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima.

Wir laden Sie herzlich ein, sich mit einem geeigneten Straßenraum aus Ihrer Ortsmitte bzw. Ihrem Stadtzentrum zu bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis einschließlich <strong>9. Oktober 2026</strong>. Die ausgewählten Kommunen werden auf der Innenstadtkonferenz am 12. November 2026 in Mainz bekanntgegeben. Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits vor.

Alle Informationen und die Bewerbungsunterlagen zur „Visualisierung von Straßenräumen in Ortsmitten in Rheinland-Pfalz“ finden Sie unter: <a href="https://innenstaedte.rlp.de/">https://innenstaedte.rlp.de/</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ebling: Digitaler Pioniergeist in der Eifel – Virtuelle Tourist-Information setzt neue Maßstäbe für nachhaltigen Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/08/10/ebling-digitaler-pioniergeist-in-der-eifel-virtuelle-tourist-information-setzt-neue-massstaebe-fuer-nachhaltigen-tourismus/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Gästeinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Gästeberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz (KI)]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Web App (PWA)]]></category>
		<category><![CDATA[Südeifel]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.</strong>
<p class="text-justify">„Digitaler Pioniergeist trifft nachhaltiger Regionalentwicklung – die Eifel zeigt vorbildlich, wie moderne Technologien genutzt werden können, um Gästen einen erstklassigen Service zu bieten“, sagte Wirtschafts- und Tourismusminister Ebling. „Wir investieren gezielt in einen Tourismus, der digital, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Mit der Kombination aus künstlicher Intelligenz und kluger Besucherlenkung schonen wir Ressourcen und schaffen einen echten Mehrwert für Gäste und Natur.“</p>
<p class="text-justify">Die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH baut ein flächendeckendes digitales Informations- und Beratungssystems auf. Herzstück sind barrierefreie Informationskioske sowie eine Web App, die Besucherinnen und Besucher mithilfe künstlicher Intelligenz individuell mit touristischen Informationen versorgen. Gleichzeitig werden die touristischen Angebote der Region besser miteinander vernetzt und die Informationen für die Gäste weiter verbessert.</p>
<p class="text-justify">Die virtuelle Tourist-Information wird als landkreisübergreifendes Kooperationsprojekt gemeinsam mit den touristischen Partnern der Region umgesetzt. Sie stärkt die interkommunale Zusammenarbeit und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung.</p>
<p class="text-justify">Für das Vorhaben stellt das Land gemeinsam mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund eine Million Euro zur Verfügung. Die Förderung ist Teil der Landesstrategie, innovative und nachhaltige Tourismusprojekte gezielt zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusdestinationen in Rheinland-Pfalz weiter auszubauen.</p>
&nbsp;
<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien und den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.</p>
&nbsp;

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

&nbsp;

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&nbsp;

<em><strong>Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de</a>
<a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infosession gibt Einblicke in das Markenpartnerprogramm „Rheinland-Pfalz Gold“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/infosession-gibt-einblicke-in-das-markenpartnerprogramm-rheinland-pfalz-gold/</link>
		<author>kelter@rlp-tourismus.de(Tobias Kelter)</author>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Strategische Geschäftsfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[„Egal, wo Sie sind, im eigenen Betrieb, in den Institutionen, in denen Sie arbeiten, wenn Sie auf Messen im Ausland sind oder alleine nur im Urlaub: Sie repräsentieren immer den Wirtschafts- und Tourismusstandort Rheinland Pfalz.“ – Julian Schäfer (MWTEK) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>„Egal, wo Sie sind, im eigenen Betrieb, in den Institutionen, in denen Sie arbeiten, wenn Sie auf Messen im Ausland sind oder alleine nur im Urlaub: Sie repräsentieren immer den Wirtschafts- und Tourismusstandort Rheinland Pfalz.“ – Julian Schäfer (MWTEK) </i>

Wie können touristische Betriebe, Gastgeberinnen und Gastgeber sowie Partnerinnen und Partner aus dem Tourismus dazu beitragen, Rheinland-Pfalz als Wirtschafts- und Tourismusstandort sichtbarer zu machen? Darum ging es in einer Infosession der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) und des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz (MWTEK) zur Wirtschaftsstandortmarke <strong>Rheinland-Pfalz Gold</strong> und zum dazugehörigen <strong>Markenpartnerprogramm</strong>.

Als Referierende waren Julian Schäfer und Riccarda Lauer aus dem MWTEK zu Gast. Sie gaben einen Einblick in die Entstehung der Standortmarke, erklärten die Ziele des Programms und zeigten auf, welche Möglichkeiten sich für touristische Partnerinnen und Partner ergeben.

<i>Rheinland-Pfalz Gold</i> soll die Stärken des Landes sichtbarer machen: als Wirtschaftsstandort, als Lebensraum und als Reiseland. Der Tourismus spielt dabei eine wichtige Rolle, denn Gastgeberinnen und Gastgeber, Betriebe, Regionen und touristische Angebote prägen das Bild von Rheinland-Pfalz unmittelbar. Sie zeigen, wofür das Land steht: Lebensfreude, Offenheit, Qualität, Gastlichkeit und starke Regionen.

<strong>Vernetzung, Sichtbarkeit und Austausch für den Tourismus</strong>

Das Markenpartnerprogramm bietet touristischen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, Teil dieses gemeinsamen Netzwerks zu werden. Im Fokus stehen Vernetzung, Sichtbarkeit und Austausch – etwa über Veranstaltungen, digitale Formate wie die „Goldene Stunde“, den Gold Report, den geschützten Partnerbereich sowie gemeinsame Kommunikationsanlässe. Auch Marketingmaterialien können genutzt werden, um die Zugehörigkeit zur Wirtschaftsstandortmarke sichtbar zu machen.

Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gestaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei, und der zeitliche Einsatz kann individuell gewählt werden: Wer das Netzwerk aktiv nutzt, kann neue Kontakte knüpfen, die eigene Sichtbarkeit stärken und zugleich dazu beitragen, Rheinland-Pfalz gemeinsam mit vielen weiteren Partnern nach außen zu präsentieren.

Alle weiteren Informationen zur Entstehung von <i>Rheinland-Pfalz Gold</i>, zum Markenpartnerprogramm und zu den konkreten Vorteilen für touristische Partnerinnen und Partner gibt es in der Aufzeichnung der Infosession, die ab jetzt im TNWissen zur Verfügung steht.

<strong>&gt; </strong><a href="https://www.tnwissen-rlp.info/goto.php?target=lm_1431" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Zur Aufzeichnung der Infosession im E-Learningportal TNWissen Rheinland-Pfalz</strong></a><strong> </strong>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus MWVLW wird MWTEK</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/03/aus-mwvlw-wird-mwtek/</link>
		<author>Cindy.Schoeffmann@mwtek.rlp.de(Cindy Schöffmann)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/RP_farbig_WTEK-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/03/aus-mwvlw-wird-mwtek/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues aus dem Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Beginn der 19. Legislaturperiode des Landtags Rheinland-Pfalz gab es Veränderungen in der Landesregierung und damit auch in unserem Haus, welches nun den Namen <strong>Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima</strong> trägt.

Ministerpräsident Gordon Schnieder ernannte Michael Ebling zum Minister für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima (MWTEK). Die Hausleitung wird von Staatssekretärin Simone Schneider und Staatssekretär Daniel Stich komplettiert.

Das Aufgabenspektrum des MWTEK ist vielfältig. Wirtschafts- und Strukturpolitik, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Innovationsförderung, Tourismus, Energie, Klima sowie die Landesplanung gehören dazu.

Auch unsere Abteilung 3 „Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Tourismus“ trägt künftig Tourismus im Namen und macht damit die große Bedeutung der Tourismuspolitik und der Tourismuswirtschaft im Ministerium sichtbar. Wir freuen uns, dass der Tourismus künftig noch stärker im Fokus steht und gehen mit großer Motivation die anstehenden Aufgaben an.

Bitte beachten Sie, dass unsere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Tourismus-Referate ab sofort unter <u>neuen E-Mail-Adressen</u> erreichbar sind.

Die aktuellen Kontaktdaten finden Sie auf unserer <a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus" target="_blank" rel="noopener">Website</a>.

Bitte aktualisieren Sie die neuen E-Mail-Adressen gegebenenfalls in Ihrem Adressbuch, damit Ihre Nachrichten uns auch weiterhin zuverlässig erreichen.

Vielen Dank!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>150.000 Euro für die Zukunft des Tourismus: Rheinland-Pfalz fördert acht Modellprojekte</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/06/25/150-000-euro-fuer-die-zukunft-des-tourismus-rheinland-pfalz-foerdert-acht-modellprojekte/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 05:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[System Tourismus TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima unterstützt acht lokale Tourismusorganisationen bei ihrer strategischen Weiterentwicklung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das <strong>Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz (MWTEK)</strong> unterstützt acht lokale Tourismusorganisationen bei ihrer strategischen Weiterentwicklung. Die Förderbescheide wurden nun von <strong>Tourismus-Staatssekretärin Simone Schneider</strong> in Mainz überreicht. Die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz setzt die Grundpfeiler für die Entwicklung des Tourismus in unserem Bundesland und setzt klare Akzente.

Ein wichtiger Akzent ist das <strong>neue Förderprogramm „Starke lokale Tourismusorganisationen“</strong>, in dessen Rahmen die acht Organisationen gefördert werden. Ziel des Programms ist es, marktfähige Tourismusorganisationen dabei zu unterstützen, ihre Strukturen weiterzuentwickeln, innovative Ansätze umzusetzen und ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.

<em>„Der Tourismus in Rheinland-Pfalz lebt von starken Regionen und engagierten Akteurinnen und Akteuren vor Ort. Mit dem Förderprogramm unterstützen wir gezielt Organisationen, die Verantwortung übernehmen und den Tourismus in ihren Destinationen zukunftsorientiert weiterentwickeln. Die ausgewählten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Innovation, Digitalisierung und moderne Organisationsstrukturen dazu beitragen können, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Tourismusregionen langfristig zu sichern“</em>, so Staatssekretärin Simone Schneider.

<strong>Im Rahmen des Wettbewerbs</strong> wurden acht Projekte ausgewählt, die durch ihren Innovationsgrad, ihren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit sowie ihre Vereinbarkeit mit den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz überzeugten. Die Vorhaben reichen von Organisationsentwicklung und Wissensmanagement über digitale Content-Produktion bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz im Gästeservice.

<strong>Die geförderten Projekte im Überblick:</strong>

<strong>Pfälzer Bergland Tourismus GmbH | Qualitäts-Check &amp; Strategie-Kick-off: Pfälzer Bergland Aktivraum</strong>
Mit einem datenbasierten Qualitäts- und Strategieprozess sollen Marketing, Infrastrukturentwicklung sowie die Positionierung als Aktiv- und Qualitätsdestination weiter professionalisiert werden.

<strong>mainzplus GmbH | Digitale Lernplattform Weintourismus Mainz &amp; Rheinhessen</strong>
Eine digitale Lernplattform soll Winzerinnen und Winzern in Mainz und Rheinhessen praxisnahe Weiterbildungsangebote für den Ausbau weintouristischer Angebote bereitstellen.

<strong>Zweckverband Feriengebiet Bitburger Land | Zukunftsanalyse Tourist-Information Bitburger Land - Organisationsentwicklung, Effizienzsteigerung und Neuausrichtung</strong>
Ein umfassender Organisations- und Zukunftscheck der Touristinformation soll Strukturen, Prozesse und Finanzierung analysieren und die langfristige Handlungsfähigkeit sichern.

<strong>Stadt Ingelheim am Rhein | Content-Produktion für Destinationswebsite www.ingelheim-erleben.de</strong>
Durch die Neuproduktion und strategische Ausrichtung der Inhalte des Tourismusportals „Ingelheim erleben“ soll die digitale Sichtbarkeit der Destination nachhaltig gestärkt werden.

<strong>Südliche Weinstraße e. V. | Analyse der Bettenlandschaft Südliche Weinstraße/Landau zur strategischen Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur</strong>
Eine fundierte Analyse der regionalen Beherbergungsstruktur soll künftig als Grundlage für strategische Entscheidungen zur touristischen Infrastruktur dienen.

<strong>Tourismusbüro SÜW Edenkoben e. V. | Neustrukturierung einer WTO, Hochzoomen der Tourismusaufgaben innerhalb einer Verbandsgemeinde</strong>
Das Projekt untersucht, wie touristische Aufgaben innerhalb der Verbandsgemeinde künftig effizienter gebündelt und neu organisiert werden können.

<strong>Tourismuszweckverband Moselregion Traben-Trarbach Kröv | Zukunftsfähige Tourismusorganisation Moselregion Traben-Trarbach Kröv</strong>
Ein begleiteter Entwicklungsprozess soll die Organisationsstruktur modernisieren, Aufgaben klarer bündeln und die Zusammenarbeit lokaler Akteure stärken.

<strong>Koblenz-Touristik GmbH | Einführung eines KI-Agenten im Koblenzer Gästeservice</strong>
Mit der Einführung eines KI-gestützten Assistenten sollen Gästeservice und Erreichbarkeit verbessert sowie Mitarbeitende bei Standardanfragen entlastet werden.

Die geförderten Vorhaben leisten insgesamt einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der touristischen Strukturen in Rheinland-Pfalz. Sie stärken die Zusammenarbeit innerhalb des Systems Tourismus, fördern Wissenstransfer und Digitalisierung und schaffen die Grundlage für eine langfristig erfolgreiche touristische Entwicklung vor Ort.

Weitere Informationen zur Tourismusstrategie finden Sie auch hier: <a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismusstrategie-2025" target="_blank" rel="noopener">https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismusstrategie-2025 und </a>
<a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus/wettbewerb-starke-lokale-tourismus-organisationen" target="_blank" rel="noopener">https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus/wettbewerb-starke-lokale-tourismus-organisationen</a>

&nbsp;

<strong>Verantwortlich (i.S.d.P.):
</strong>Sarah Heil, Pressesprecherin
Telefon +49 6131 162550, Sarah.Heil@mwtek.rlp.de

Nicola Diehl, Pressesprecherin
Telefon +49 6131 162220, Nicola.Diehl@mwtek.rlp.de]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshops in den neun Tourismusregionen zur Klimawandelanpassung</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/29/klima-workshops-in-den-neun-tourismusregionen/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/RPT_Strategie2026_Leitbilder_334x240px_6-Nachhaltigkeit.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 05:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit TS]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Einbindung von Tourismusakteurinnen und -akteuren bei Sensibilisierung und Erarbeitung von Anpassungsmaßnahmen im Tourismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>„Die Waldgefahren nehmen aufgrund der Trockenheit zu.“, „Heftige Niederschläge erhöhen die Gefahr von Zerstörungen der Wanderinfrastruktur“ oder „Milde Wintertage werden für den Wandertourismus zunehmend attraktiv.“ - </em>So oder so ähnlich lauten immer häufiger Meldungen aus Tourismusdestinationen.

Der Klimawandel wird auch den Tourismus in Rheinland-Pfalz zunehmend beeinflussen. Um die Tourismusdestinationen frühzeitig bei der Anpassung zu unterstützen, hat das <em>Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima (MWTEK)</em> im Jahr 2026 das Projekt <strong>„Leitfaden zu Klimawandelfolgen und Anpassungsstrategien für den Tourismus in Rheinland-Pfalz“</strong> gestartet.

Im Rahmen dieses Projekts wurden im Mai 2026 insgesamt <strong>neun</strong> <strong>regionale Workshops</strong> in den Tourismusregionen Eifel, Ahrtal, Westerwald, Lahntal, Mittelrhein, Moselland, Hunsrück-Nahe, Rheinhessen und Pfalz durchgeführt.

Über 150 regionale Tourismusakteurinnen und -akteure aus Kommunen, Verbänden, Tourismusunternehmen und weitere Partner haben engagiert ihre Erfahrungen und Perspektiven in den intensiven Austausch eingebracht.

<img class="alignnone wp-image-296790" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Foto-Lahntal-04.05.2026-300x225.jpg" alt="" width="273" height="205" /> <img class="alignnone wp-image-296789" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Foto-Rheintal-3-300x225.jpg" alt="" width="272" height="204" /> <img class="alignnone wp-image-296791" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Foto-Nahe-2-300x225.jpeg" alt="" width="271" height="203" />

In den Workshops, die die <strong>Beratungsunternehmen mascontour GmbH (Berlin)</strong> und <strong>B.A.U.M. Consult (München)</strong> fachlich begleitet und moderiert haben, wurden zunächst aktuelle Klimadaten und erwartbare Klimawandelfolgen für die jeweilige Region vorgestellt und gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Tourismusorganisationen, Betrieben und weiteren Akteurinnen und Akteuren diskutiert.

Die Workshops konzentrierten sich auf:
&#x2705; Sensibilisierung für die konkreten Auswirkungen des Klimawandels auf Tourismusprodukte und -infrastruktur
&#x2705; Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses der regionalen Anfälligkeiten
&#x2705; Ermittlung erster praktischer Anpassungsmaßnahmen für Reiseziele und Tourismusunternehmen
&#x2705; Förderung des Austauschs und der Vernetzung zwischen einer Vielzahl regionaler Akteure

Im aktiven Workshopteil wurden konkrete Risiken und Chancen für den Tourismus pro Region identifiziert und erste Lösungsansätze sowie Anpassungsmaßnahmen für die Region entwickelt.

<img class="alignnone size-medium wp-image-296824" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Foto-Nahe-3-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" />    <img class="alignnone size-medium wp-image-296825" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Foto-Rheintal-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-296827" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Foto-Westerwald-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />

Die Ergebnisse aus den regionalen Workshops fließen in die Erstellung eines praxisorientierten <strong>Leitfadens zur Klimawandelanpassung im Tourismus Rheinland-Pfalz</strong> ein, denn die lokale bzw. regionale Expertise ist eine wichtige Grundlage, um realistische und praxisnahe Anpassungsstrategien für den Tourismus in Rheinland-Pfalz abzuleiten.

Neben dem gutachterlichen Leitfaden werden für die neun Tourismusregionen sogenannte<strong> „Regionen-Steckbriefe“</strong> mit den wichtigsten Informationen und Erkenntnissen aus dem Projekt zusammengestellt, so dass diese auch vor Ort zur Sensibilisierung und Information zum Klimawandel sowie den daraus sich ableitenden Risiken und Chancen genutzt werden können.

Die Ergebnispräsentation ist für den Herbst/Winter geplant.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dick-Walther: Geysir Andernach schreibt seine Erfolgsgeschichte digital weiter &#8211; Land fördert Smart Audio Guide im Geysir-Museum mit rund 1,06 Millionen Euro</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/15/dick-walther-geysir-andernach-schreibt-seine-erfolgsgeschichte-digital-weiter-land-foerdert-smart-audio-guide-im-geysir-museum-mit-rund-106-millionen-euro/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 10:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Goldstück]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Naturphänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[smarte Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geysir-Museum in Andernach erhält einen digitalen Smart Audio Guide. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,06 Millionen Euro an die Geysir Andernach gGmbH übergeben. Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln. Insgesamt werden rund 1,24 Millionen Euro in das Projekt investiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mb-6"><strong><span style="font-size: 16px;">Das Geysir-Museum in Andernach erhält einen digitalen Smart Audio Guide. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,06 Millionen Euro an die Geysir Andernach gGmbH übergeben. Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln. Insgesamt werden rund 1,24 Millionen Euro in das Projekt investiert.</span></strong></h5>
<div class="mb-7 news-text-wrap">
<p class="text-justify">„Der Geysir Andernach ist ein Ort, an dem man sehr konkret erleben kann, was gute touristische Infrastruktur bewirkt: Familien stehen staunend vor einem Naturphänomen, Schulklassen lernen, wie ein Kaltwassergeysir entsteht, und Gäste bleiben danach in der Stadt, essen, kaufen ein und kommen wieder. Genau solche Orte stärken unsere Regionen“, sagte Staatssekretärin Petra Dick-Walther bei der Bescheidübergabe.</p>
<p class="text-justify">Mit dem neuen Smart Audio Guide sollen Besucherinnen und Besucher künftig individuell durch das Museum geführt werden. Die Inhalte können etwa nach Sprache, Alter oder Interessen angepasst werden. Ergänzend zu Kulissen und Exponaten werden Informationen visuell und akustisch vermittelt. Zudem ermöglicht das System eine intelligente Besuchersteuerung im Museum.</p>
<p class="text-justify">„Tourismus 4.0 heißt für mich nicht Technik um der Technik willen. Es geht darum, dass ein Kind, eine Seniorin oder ein internationaler Gast jeweils besser versteht, was diesen besonderen Ort ausmacht. Der Smart Audio Guide macht Wissen zugänglicher, das Museum moderner und den Besuch persönlicher“, so Dick-Walther.</p>
<p class="text-justify">Der Geysir Andernach zählt zu den touristischen Leuchttürmen in Rheinland-Pfalz. Seit dem Betriebsstart im Jahr 2009 haben nahezu zwei Millionen Besucherinnen und Besucher die Einrichtung mit Museum, Schiff und Geysir erlebt. Der Kaltwassergeysir gehört im Rahmen der Standortkampagne Rheinland-Pfalz Gold zu den touristischen „Goldstücken“ des Landes.</p>
<p class="text-justify">Parallel zur geförderten Maßnahme wird auch die Ausstellung umfassend modernisiert. Dafür sind zusätzliche Investitionen von rund 5,2 Millionen Euro vorgesehen, die nicht Teil der Landes- und EFRE-Förderung sind.</p>
<p class="text-justify">„Die Verantwortlichen in Andernach ruhen sich nicht auf einer Erfolgsgeschichte aus, sondern schreiben sie weiter. Das ist genau die Haltung, die wir im Tourismus brauchen: Qualität sichern, neue Ideen zulassen und Angebote so weiterentwickeln, dass sie auch in Zukunft Gäste begeistern“, sagte Dick-Walther.</p>
<p class="text-justify">Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms öffentliche Tourismusinfrastruktur, Förderaufruf „Tourismus 4.0“. Die Zuwendung beträgt 85 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben. Davon entfallen rund 498.000 Euro auf EFRE-Mittel und rund 560.000 Euro auf Landesmittel.</p>
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<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Der Geysir Andernach ist der höchste Kaltwassergeysir der Welt und ein bedeutendes touristisches Angebot am Mittelrhein. Die Einrichtung besteht aus Museum, Schiffstransfer und dem Naturerlebnis auf dem Namedyer Werth. Mit dem Smart Audio Guide soll das Museum digital weiterentwickelt und das Besuchserlebnis flexibler, interaktiver und zielgruppengerechter gestaltet werden.</p>
Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Installation eines digitalen Smart Audio Guide im Geysir Museum“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter und für das Kosten-/Nutzenverhältnis.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

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<em><strong>Das Projekt „Installation eines digitalen Smart Audio Guide im Geysir Museum“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

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</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Infosession am 03.06.: Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz Gold kennenlernen – Vorteile verstehen, Fragen klären</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/08/infosession-am-03-06-wirtschaftsstandortmarke-rheinland-pfalz-gold-kennenlernen-vorteile-verstehen-fragen-klaeren/</link>
		<author>kelter@rlp-tourismus.de(Tobias Kelter)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Infosession_der_RPT_digitale_Wissensreihe-334x240.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 05:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Strategische Geschäftsfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Infosessions der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH gehen in die nächste Runde:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <i>Infosessions der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</i> gehen in die nächste Runde:

Am <strong>Mittwoch, dem 3. Juni 2026 von 15:00 bis 15:50 Uhr</strong> steht das <strong>Markenpartnerprogramm Rheinland-Pfalz Gold</strong> im Mittelpunkt einer Infosession.

Die Markenpartnerschaft mit <strong>Rheinland-Pfalz Gold</strong> ist ein wichtiges Kriterium für die Mitwirkung als Partner in den vier strategischen Geschäftsfeldern der RPT. In der Infosession erfahren Netzwerkpartner sowie interessierte Akteurinnen und Akteure aus dem Tourismus, welche Idee hinter dem Markenpartnerprogramm steht, welche Vorteile eine Goldpartnerschaft bietet und welche Schritte für eine Teilnahme erforderlich sind.

Mit dabei sind <strong>Ricarda Lauer und Julian Schäfer vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz</strong>, die als Markenführer der Wirtschaftsstandortmarke <strong>Rheinland-Pfalz Gold</strong> wichtige Einblicke aus erster Hand geben und offene Fragen direkt einordnen können.

Der Termin bietet damit die Möglichkeit, die Bedeutung der Goldpartnerschaft für die eigene Organisation, den eigenen Betrieb oder die eigene Netzwerkarbeit besser einzuschätzen.

<strong>&gt;&gt; Jetzt anmelden: </strong><a href="https://scom.ly/2026-infosession-wistama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://scom.ly/2026-infosession-wistama</a>

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<strong>Für wen ist das Webinar geeignet?</strong>
Das Webinar richtet sich an Netzwerkpartner der vier strategischen Geschäftsfelder sowie an interessierte Mitarbeitende der Tourismusbranche, zum Beispiel in Betrieben, touristischen Organisationen und örtlichen Touristinformationen.

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<strong>Termin und Anmeldung</strong>
<strong>Datum:</strong> Mittwoch, 3. Juni 2026, 15:00–15:50 Uhr
<strong>Thema:</strong> Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz Gold kennenlernen – Vorteile verstehen, Fragen klären
<strong>Referenten:</strong> Ricarda Lauer (MWVLW), Julian Schäfer (MWVLW)
<strong>Anmeldelink: </strong><a href="https://scom.ly/2026-infosession-wistama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://scom.ly/2026-infosession-wistama</a>

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<strong>Formelles</strong>
Während des Webinars besteht die Möglichkeit, im Chat Fragen zu stellen, die am Ende aufgegriffen werden.

Der Vortrag wird aufgezeichnet und im Anschluss im E-Learning-Portal TNWissen veröffentlicht; Teilnehmende sind dabei nicht sichtbar/identifizierbar.

Wir freuen uns über rege Teilnahme!

Zum Hintergrund: Auch in diesem Jahr wollen wir mit den Infosessions der RPT über aktuelle Themen aus dem rheinland-pfälzischen Tourismus informieren. Im Fokus der Webinare stehen kurze Wissensimpulse aus allen Bereichen der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH – diese reichen vom Landesmarketing über Nachhaltigkeit im Tourismus bis hin zur rheinland-pfälzischen Daten- und Systemarchitektur.

Jede Infosession dauert rund 50 Minuten und beginnt mit einem etwa 30-minütigen Impuls-Vortrag. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem themenbezogenen Austausch.

Die Aufzeichnungen der vergangenen Infosessions sowie die Ankündigung aller Termine gibt es hier: <a href="https://scom.ly/infosessions-rpt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infosessions der RPT</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert interaktives Besucherleitsystem mit innovativen Anwendungen in Koblenz &#8211; 346.290 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/30/wirtschaftsministerium-foerdert-interaktives-besucherleitsystem-mit-innovativen-anwendungen-in-koblenz-346-290-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Augemented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[BUGA 2029]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Koblenz-Touristik erhielt einen Förderbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) für ein „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur wird das Projekt mit rund 346.290 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 162.960 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 183.330 Euro gefördert. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Koblenz-Touristik erhielt einen Förderbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) für ein „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur wird das Projekt mit rund 346.290 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 162.960 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 183.330 Euro gefördert. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Dank der Förderung kann das innovative Vorhaben zur digitalen Weiterentwicklung des touristischen Stadtleitsystems umgesetzt werden. Die roten Stelen, die Koblenzer und Gäste seit der BUGA 2011 durch die Innenstadt begleiten, werden dabei grundlegend überarbeitet und bieten voraussichtlich ab Sommer 2027 spannende Zusatzfunktionen.

Ziel des Projekts ist es, das bestehende analoge Fußgängerleitsystem in der Stadt Koblenz nicht nur zu modernisieren, sondern durch digitale Anwendungen mit Augmented-Reality-Elementen (AR) zu erweitern. Besucherinnen und Besucher können künftig Informationen, Wegführungen und Sehenswürdigkeiten mithilfe digitaler Marker direkt auf ihren Smartphones entdecken – eingebettet in die reale Umgebung vor Ort. Die AR-Module eröffnen dabei eine völlig neue Erlebnisdimension und ermöglichen beispielsweise die Einblendung historischer Informationen, 3D-Inhalte, animierter Routen oder interaktiver Stadterkundungen. Die Weiterentwicklung des digitalen Stadtleitsystems in Koblenz, das mit AR und innovativen Technologien neue Möglichkeiten für Besucher schafft, kann durch die Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal noch weiter an Bedeutung gewinnen und die Region als moderne Tourismusdestination profilieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Projekt eine Brücke zwischen analogem Stadtbild und digitalen Innovationen schlagen können. Gerade für den Tourismus ist es wichtig, neue Technologien erlebbar zu machen und gleichzeitig die gewachsene Struktur der Stadt zu bewahren“, so Katharina Bersch, Abteilungsleiterin Touristik bei der Koblenz-Touristik GmbH.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das interaktive Besucher-Leitsystem für Koblenz erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien ausreichend hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

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<em><strong>Das Projekt „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther überreicht Förderbescheid für innovatives Tourismusprojekt in Zell (Mosel) &#8211; 765.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/24/wirtschaftsstaatssekretaerin-petra-dick-walther-ueberreicht-foerderbescheid-fuer-innovatives-tourismusprojekt-in-zell-mosel-765-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Katzbrunnen_Rathaus_1©Stadt-Zell-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:21:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstädte der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.</strong>

„Mit NOIAR entsteht in Zell ein Erlebnis, das Tradition und Innovation auf besondere Weise verbindet. Die Verbindung aus Weinkultur, Stadtgeschichte und digitalen Anwendungen zeigt, wie moderner Tourismus heute gedacht werden kann“, sagte Staatssekretärin Dick-Walther bei der Übergabe.

Das Projekt umfasst zwei zentrale Bausteine: Im historischen Rathaus entsteht eine interaktive Wein-Erlebniswelt als Herzstück des Vorhabens. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen digitalen Stadtrundgang mit Augmented-Reality-Elementen, der Besucherinnen und Besucher an zehn Stationen durch die Stadt führt. Die „Zeller Schwarze Katz“ übernimmt dabei als digitale Begleiterin eine zentrale Rolle und macht die Geschichte und Identität der Stadt auf innovative Weise erlebbar.

„Ich höre aus vielen Tourismusregionen, dass Gäste heute mehr wollen als klassische Angebote – sie suchen Erlebnisse, die bleiben. Genau hier setzt dieses Projekt an“, so Dick-Walther. „Zell zeigt, wie man regionale Identität neu erzählt und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung nutzt.“

Mit dem Vorhaben stärkt die Stadt Zell gezielt ihre touristische Infrastruktur und schafft neue Impulse für die regionale Wertschöpfung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer höheren Besucherfrequenz und einer stärkeren Profilierung der Region als innovativer Tourismusstandort.

„Solche Projekte sorgen ganz konkret dafür, dass mehr Gäste in die Innenstädte kommen, länger bleiben und die Angebote vor Ort nutzen – vom Café bis zum Weingut. Das ist gelebte Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum“, betonte die Staatssekretärin.

Die förderfähigen Gesamtausgaben des Projekts belaufen sich auf rund 900.000 Euro. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln.

Mit dem Projekt „NOIAR“ leistet die Stadt Zell zugleich einen Beitrag zur Umsetzung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und setzt ein starkes Zeichen für einen modernen, nachhaltigen und erlebnisorientierten Tourismus.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter sowie das Kosten-/Nutzenverhältnis.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

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<em><strong>Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

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&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Staatssekretärin Dick-Walther übergibt Förderbescheid an Eifel Tourismus GmbH</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/21/staatssekretaerin-dick-walther-uebergibt-foerderbescheid-an-eifel-tourismus-gmbh/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Förderprogramm "Transformation der Tourismusregionen" erhielt die Eifel Tourismus GmbH mit Sitz in Prüm einen Förderbescheid in Höhe von 50.000 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat in Prüm einen Förderbescheid in Höhe von 50.000 Euro an die Eifel Tourismus GmbH übergeben. Die Mittel stammen aus dem Landesprogramm „Transformation der Tourismusregionen“ und sollen gezielt in die strategische Weiterentwicklung und Digitalisierung des Tourismus in der Eifel fließen.</strong>

„Ich höre in den Gesprächen mit den Menschen vor Ort immer wieder: Die Eifel ist stark, weil sie echt ist – aber sie muss gleichzeitig digitaler und vernetzter werden, um im Wettbewerb zu bestehen. Genau da setzen wir mit unserer Förderung an“, sagte Dick-Walther.

Die Eifel zählt zu den prägenden Tourismusregionen in Rheinland-Pfalz. Gerade Naturangebote wie Wandern und Radfahren stehen für das, was viele Gäste heute suchen: Erholung, Bewegung und authentische Erlebnisse. Gleichzeitig steigen die Anforderungen – an digitale Angebote, an Nachhaltigkeit und an die Qualität der Infrastruktur.

<img class="alignleft wp-image-295956 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Bescheiduebergabe-Eifel-Tourismus-GmbH-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />

„Ein Geschäftsführer aus der Region hat es mir so beschrieben: Die Gäste kommen wegen der Landschaft – aber sie erwarten heute, dass Information, Buchung und Service genauso reibungslos funktionieren wie in der Stadt. Dieses Spannungsfeld müssen wir auflösen. Dabei unterstützen wir konkret“, so die Staatssekretärin.

Mit dem Förderprogramm stärkt das Land gezielt Projekte, die Tourismusregionen moderner, nachhaltiger und wettbewerbsfähiger machen. Gefördert werden unter anderem digitale Marketingmaßnahmen, innovative touristische Angebote sowie neue Formen der Zusammenarbeit in den Regionen.

Die Eifel Tourismus GmbH will die Mittel nutzen, um die Tourismusstrategie Eifel 2025plus weiter umzusetzen. Geplant sind unter anderem Workshops zur stärkeren Vernetzung der Akteure, Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung der Strategie sowie die Entwicklung KI-gestützter Assistenzsysteme für touristische Organisationen.

„Ich verstehe die Herausforderung, vor der viele stehen: steigende Erwartungen der Gäste, neue Technologien, gleichzeitig knappe personelle Ressourcen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen den Verantwortlichen vor Ort Werkzeuge an die Hand geben, die ihnen den Alltag erleichtern und die Qualität für die Gäste spürbar verbessern“, betonte Dick-Walther.

Langfristig soll die Eifel so als innovative und zugleich authentische Tourismusregion weiter gestärkt werden. Die Verbindung von Naturerlebnis und digitaler Unterstützung sei dabei ein zentraler Baustein.

„Wenn wir es schaffen, dass ein Gast morgens eine Wanderung plant, unterwegs gut informiert ist und am Abend unkompliziert Angebote findet – dann merken wir sofort: Die Region funktioniert. Genau daran arbeiten wir gemeinsam.“

<strong>Verantwortlich (i.S.d.P.)
</strong>Carsten Zillmann, Pressesprecher
Telefon +49 6131 162550, Telefax +49 6131 16172174,
Carsten.Zillmann@mwvlw.rlp.de

Nicola Diehl, Pressesprecherin
Telefon +49 6131 162220, Telefax +496131 162174
Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ &#8211; 432.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/20/wirtschaftsministerium-foerdert-die-digitale-erlebniswelt-queichwiesen-432-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:45:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rundy 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Die Queichwiesen stehen für das, was Rheinland-Pfalz besonders macht: gelebte Kulturlandschaft, ehrenamtliches Engagement und ein Naturerlebnis, das Generationen verbindet. Mit der digitalen Erlebniswelt machen wir dieses einzigartige Welterbe ganzjährig zugänglich – modern, nachhaltig und authentisch“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Die Queichwiesen mit ihrem traditionellen Bewässerungssystem wurden 2023 in die Liste des immateriellen Welterbes der UNESCO aufgenommen. Das Projekt trägt dazu bei, dieses komplexe und zugleich faszinierende Natur- und Kulturerbe zeitgemäß zu vermitteln.

Künftig sollen digitale Erlebnisstationen entlang bestehender Rad- und Wanderwege spielerisch Wissen über das Bewässerungssystem, die regionale Flora und Fauna – etwa den Storch – sowie über die UNESCO-Konvention vermitteln. Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, Audio- und Videostationen sowie 360-Grad-Angebote ermöglichen Gästen bereits vor der Reiseentscheidung einen Einblick in die Besonderheiten der Region.

„Ich sehe, wie stark das Interesse an Naturerlebnissen in Rheinland-Pfalz wächst. Ich verstehe, dass Gäste heute mehr wollen als nur Informationstafeln – sie wollen eintauchen, verstehen und selbst entdecken. Genau deshalb investieren wir gezielt in digitale Technologien, die das echte Naturerlebnis ergänzen, nicht ersetzen“, betonte Schmitt.

Ein zentrales Element des Projekts ist die digitale Besucherlenkung. Sie bündelt Besucherströme und schützt sensible Bereiche der Queichwiesen. Gleichzeitig stärkt das Vorhaben die touristische Wertschöpfung in bislang weniger entwickelten Regionen der Südpfalz.

Beteiligt sind neben der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich die Verbandsgemeinde Bellheim, die Städte Germersheim und Landau, der Landkreis Germersheim sowie der Landkreis Südliche Weinstraße.

„Tourismus ist für viele Betriebe ein wichtiges zweites Standbein. Wenn wir es schaffen, zusätzliche Urlaubsgäste in die Region zu holen, profitieren Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel unmittelbar. Das schafft Arbeitsplätze und Perspektiven – gerade auch für kleinere und mittlere Unternehmen“, so die Ministerin.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit den eingesetzten digitalen Technologien.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<em><strong>Die Digitale Erlebniswelt Queichwiesen wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums in Worms &#8211; 2,26 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/wirtschaftsministerium-foerdert-die-schaffung-eines-schum-welterbe-besuchszentrums-in-worms-226-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
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		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[SchUM-Stätten]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Als eine von sieben Welterbestätten in Rheinland-Pfalz besitzen die Wormser Elemente des Welterbes SchUM-Stätten ganz besondere Strahlkraft. Mit dem neuen Welterbe-Besuchszentrum schaffen wir mitten in der Innenstadt von Worms einen Ort der Begegnung, der Geschichte erlebbar macht und Brücken baut: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Menschen aus aller Welt. Das Projekt schafft durch digitale Technologien neue Besuchererlebnisse und hat durch die Anbindung an das touristische Zentrum der Stadt und die Einkaufsstraßen ein starke Impulswirkung für die gesamte Innenstadtentwicklung von Worms“, sagte Ministerin Daniela Schmitt bei der Bescheidübergabe in Worms. „Mit dem neuen Besucherzentrum investieren wir somit auch in den Regierungsschwerpunkt „Innenstädte der Zukunft“. Das neue Besucherzentrum stärkt den Tourismus und die City sowie das Bewusstsein für die Vielfalt und den Reichtum jüdischen Lebens in unserem Land“, so die Ministerin.

Mit dem SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird nicht nur ein zentraler Ort der Vermittlung, sondern auch ein immersiver Erlebnisort geschaffen, der das reiche jüdische Erbe für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar macht. Digitale Technologien wie Augmented Reality, Touch-Displays oder webgestützte Anwendungen werden dabei als wirkungsvolles Medium geschmackvoll und nutzbringend eingesetzt. Auf dem Neumarkt entsteht eine attraktive Außenfläche mit gläsernem Besuchs- und Informationspavillon. Im sogenannten SchUM-Lab, das als Vertiefungsebene dient, werden mehrsprachige, barrierearme Medienstationen angeboten, die das Judentum, die Stadt Worms, die Synagoge, den jüdischen Friedhof Heiliger Sand sowie Grabungen, Mikwe und weitere Aspekte vermitteln.

Oberbürgermeister Adolf Kessel betonte: „Wir sind stolz auf unser reiches jüdisches Erbe. Ich freue mich, dass es nun noch sichtbarer für die Wormserinnen und Wormser und unsere Gäste wird.“

Kulturkoordinator Dr. David Maier ergänzte: „Nach der Anerkennung der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz als UNESCO-Welterbe im Jahr 2021 ist die Schaffung eines Besuchszentrums in der zentralen Innenstadt der konsequente nächste Schritt. Ich bin froh über diesen wichtigen Meilenstein."

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das SchUM Welterbe-Besuchszentrums erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

&nbsp;

<em><strong>Das SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in Trier &#8211; 1,43 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/wirtschaftsministerium-foerdert-die-einrichtung-eines-welterbe-erlebniszentrums-in-trier-143-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Steipe-am-Hauptmarkt-in-Trier-WEZ-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:04:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[EFRE]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[touristische Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO Welterbe]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Ab 2028 wird in den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe das antike und mittelalterliche Trier dank digitaler Technologien für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar gemacht. Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum wird eine digitaler, immersiver Erlebnisort geschaffen, der nicht nur die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt, sondern zugleich Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz das historische Trier eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz sowie interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien und klassische Audio- und Video-Formate. Wie bereits im Zuge des Antragsverfahrens wird auch bei der Konzeptionierung der medialen Inhalte eine enge Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erfolgen.

Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“ Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Die Planung für das Welterbe-Erlebniszentrum in Trier erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

&nbsp;

<img class=" wp-image-293879 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="255" height="51" />

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&nbsp;

<strong><em>Das Welterbe-Erlebnisze</em></strong><strong><em>ntrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</em></strong>

&nbsp;

<strong>Kont</strong><strong>akt / Ansprechpa</strong><strong>rtnerin:
</strong>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">ht</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">tps://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/touris</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">mus</a>

<img class="wp-image-293883 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerbsaufruf und Start der Bewerbungsphase im Rahmen des Förderprogramms „Starke lokale Tourismusorganisationen“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/23/wettbewerbsaufruf-und-start-der-bewerbungsphase-im-rahmen-des-foerderprogramms-starke-lokale-tourismusorganisationen/</link>
		<author>Cindy.Schoeffmann@mwtek.rlp.de(Cindy Schöffmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[System Tourismus TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Wettbewerbsphase „Starke lokale Tourismusorganisationen“ gestartet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) unterstützt das Ziel, die Tourismusstrukturen zu optimieren und das System Tourismus zu stärken. Dazu wurde ein neues <a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus/wettbewerb-starke-lokale-tourismus-organisationen" target="_blank" rel="noopener"><strong>Förderprogramm „Starke lokale Tourismusorganisationen“</strong></a> veröffentlicht.

Ziel des Wettbewerbsaufrufs ist es, die teilnahmeberechtigten lokalen Tourismuseinheiten, die bereits die Kriterien einer WTO oder LDMO erfüllen, in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken sowie sie bei der Weiterentwicklung ihrer spezifischen Aufgaben und Strukturen zu unterstützen und diese zu schärfen. Weiteres Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative, vorbildliche und übertragbare Maßnahmen zu identifizieren und zu unterstützen, die aufgrund ihres Charakters impulsgebend für andere lokale Tourismusorganisationen in Rheinland-Pfalz sein können.

Das zweistufige Verfahren besteht aus einem aussagekräftigen Wettbewerbsantrag in der <strong>ersten Stufe (Bewerbungsphase)</strong> und einem formalen Förderantrag in der <strong>zweiten Stufe (Antragsphase)</strong> durch die erfolgreichen Bewerber.

Bewerbungen mit Projektvorschlägen können <strong>bis zum 20. Februar 2026 </strong>eingereicht werden.

<strong>Alle weiteren Informationen zum Förderprogramm sowie die Bewerbungsunterlagen zum Wettbewerbsverfahren finden Sie unter <a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus/wettbewerb-starke-lokale-tourismus-organisationen" target="_blank" rel="noopener">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus/wettbewerb-starke-lokale-tourismus-organisationen</a></strong>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss für die Heilwasser-Erlebniswelt in Bad Neuenahr-Ahrweiler</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/23/startschuss-fuer-die-heilwasser-erlebniswelt-in-bad-neuenahr-ahrweiler/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchererlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[EFRE]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.</strong>

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen nicht nur der Beginn des Wiederaufbaus, sondern darüber hinaus auch wertvolle Projekte, die weit über die reine Wiederherstellung des Heilbades hinausgehen und den Kurpark zu einem modernen und attraktiven Erlebnisraum machen sollen. Neben der umfassenden Sanierung des Kurparkterrassen-Gebäudes und den Arbeiten an der Heilwasser-Brunnentechnik ist somit insbesondere die Schaffung der Heilwasser-Erlebniswelt mit immersiver Heilwasser-Ausstellung im Erd- und Untergeschoss des Kurparkterrassen-Gebäudes als weiterer Meilenstein für den Kurpark und die gesamte Region zu nennen.

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im EFRE ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen.

Mit dem Bewilligungsbescheid vom 25. November 2025 an die Ahrtal Marketing GmbH fördert das MWVLW aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur das Vorhaben mit einem Fördersatz von 85 % der förderfähigen Kosten und einer Zuwendungssumme i. H. v. 1.038.496,00 €, hiervon 488.704,00 € EFRE-Mittel und 549.792,00 € Landesmittel.

Der Wiederaufbau im Ahrtal bietet die Chance, den Tourismus nachhaltig neu auszurichten und Bad Neuenahr-Ahrweiler langfristig zukunftsfähig sowie wettbewerbsstark zu positionieren. Mit dem „Nachhaltigen Tourismuskonzept Ahrtal“ und Projekten wie der neuen Heilwasser-Ausstellung stärkt die Stadt ihr Profil als moderner Gesundheits- und Tourismusstandort. Ziel ist es, eine nachhaltige touristische Wertschöpfung zu sichern und den Standort langfristig attraktiv zu entwickeln. Das Vorhaben passt somit in hervorragender Weise in die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele, die sich die Partner der Tourismusstrategie für die nächsten Jahre gesetzt haben: Profilierung, Wertschöpfung, Nachhaltigkeit.

Der Einladung in den Kurpark folgten neben zahlreichen Einwohner*innen auch Vertreter*innen aus der örtlichen Kommunal-, der Kreis- und der Landespolitik. Als Ehrengäste und Redner*innen anwesend waren neben Frau Landrätin Cornelia Weigand auch die drei Staatssekretär*innen der fördernden Ministerien, Frau Staatssekretärin Schneider (MdI), Frau Staatssekretärin Dick-Walther (MWVLW) und Herr Staatssekretär Dr. Manz (MKUEM) - ein starkes Signal für die Bedeutung des Tourismus und für die Zukunftsfähigkeit der Region.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektstart: Klimawandelfolgen und Anpassungsstrategien</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/22/projektstart-klimawandelfolgen-und-anpassungsstrategien/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/RPT_Strategie2026_Leitbilder_334x240px_6-Nachhaltigkeit.png</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/22/projektstart-klimawandelfolgen-und-anpassungsstrategien/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[„Leitfaden zu Klimawandelfolgen und Anpassungsstrategien für den Tourismus in Rheinland-Pfalz“ wird in 2026 durch die Büros mascontour / B.A.U.M. erarbeitet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Klimawandel ist in Rheinland-Pfalz</strong> bereits deutlich zu spüren. So gehört z. B. das oberrheinische Tiefland zu den wärmsten Regionen in Deutschland, sodass diese Region von einer Zunahme von Hitze und Hitzewellen besonders betroffen ist. Ein weiteres Risiko besteht durch Starkregen, der besonders in den Mittelgebirgen und Flusstälern zu Sturzfluten führen kann. Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in Teilen der Eifel in 2021 hat die Herausforderungen für den Wirtschaftssektor Tourismus in Rheinland-Pfalz nochmals verschärft.

Tourismusdestinationen und die touristischen Leistungsträger müssen sich an die veränderten Klimabedingungen und damit verbundenen Risiken, aber auch Chancen anpassen. Dabei spielt der <strong>Aufbau von Widerstandsfähigkeit</strong> eine elementare Rolle, um auch die <strong>wirtschaftliche Stabilität der Tourismusbetriebe zu sichern</strong>.

Rheinland-Pfalz setzt sich strategisch und strukturiert für eine nachhaltige, verantwortungsbewusste Tourismusentwicklung ein. So wird in der <a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismusstrategie-2025" target="_blank" rel="noopener">Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz</a> eines der sechs Handlungsfelder dem Thema ‚Nachhaltigkeit‘ gewidmet. Die darin enthaltenen jeweiligen Aufgaben und Maßnahmen resultieren im Wesentlichen aus den Maßnahmenvorschlägen der <a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus/nachhatligkeit-im-tourismus" target="_blank" rel="noopener">Strategie für die Transformation zur nachhaltigen Tourismusentwicklung Rheinland-Pfalz: Nachhaltigkeit im Rheinland-Pfalz Tourismus</a>.

Der Tourismus in Rheinland-Pfalz erhält mit der Strategie eine Orientierung für eine nachhaltige Tourismusentwicklung. Erste Maßnahmen sind daraus bereits umgesetzt und initiiert worden wie u. a. die Erstellung eines <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/05/Kommunikationsleitfaden_Nachhaltigkeit_final.pdf" target="_blank" rel="noopener">Kommunikationsleitfadens </a>oder die <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaet/nachhaltigkeit/#Nachhaltigkeitkommunizieren" target="_blank" rel="noopener">Informationsseite im Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</a> zur touristischen Nachhaltigkeit.

<strong>Das aktuelle Projekt</strong> „Leitfaden zu Klimawandelfolgen und Anpassungsstrategien“ widmet sich fokussiert der <strong>Folgen aus dem Klimawandel und der Erarbeitung von Anpassungsstrategien</strong>. <strong>Ziel ist ein praxistauglicher Leitfaden</strong>, in dem die Folgen des Klimawandels und konkrete Anpassungsmaßnahmen und -empfehlungen für den rheinland-pfälzischen Tourismus aufgezeigt werden.

Im Rahmen des Projekts, das im Januar 2026 gestartet hat, sollen die <strong>Identifikation </strong><strong>der konkret zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels</strong> in ökologischer, sozialer und in ökonomischer Hinsicht sowie die <strong>Herausarbeitung von Maßnahmen und Handlungsempfehlungen zur Klimaanpassung</strong> für die Tourismusbranche erarbeitet werden.

Das Projekt wird von den Büros mascontour GmbH, Berlin, und B.A.U.M. Consult, München, in 2026 begleitet. Auftraggeber ist das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und Weinbau Rheinland-Pfalz.

<strong>Im ersten Schritt</strong> werden die beauftragten Unternehmen <strong>Auswertungen und Analysen </strong>zu Klimarisiken, touristischen Betroffenheiten und regionalen Besonderheiten vornehmen. Dazu stellt u. a. das <a href="https://www.klimawandel.rlp.de/" target="_blank" rel="noopener">Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen, Trippstadt/Pfalz</a>, entsprechende Daten zu verschiedenen klimatischen Parametern zur Verfügung, die für die Darstellung und Analyse der klimatischen Risikofaktoren in den neun Tourismusregionen in Rheinland-Pfalz herangezogen werden.

<strong>Im zweiten Schritt</strong> sollen alle neun Tourismusregionen in Rheinland-Pfalz in regionalen Workshops beteiligt werden. Ziel der <strong>regionalen Workshops</strong> ist es, die <strong>Klimawandelfolgen und -chancen zu identifizieren, zu bewerten und Anpassungsmaßnahmen abzuleiten</strong>.

<strong>Im dritten Schritt</strong> werden die entwickelten Erkenntnisse und Empfehlungen schließlich in <strong>eine landesweiten Synthese</strong> einfließen und in einem Leitfaden zusammengeführt.

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Ute Meinhard - Referat Tourismuspolitik / Tourismusmarketing
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162126, <a href="mailto:ute.meinhard@mwvlw.rlp.de">ute.meinhard@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus" target="_blank" rel="noopener">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb: Starke lokale Tourismus-organisationen &#8211; Neues Förderprogramm des MWVLW</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/28/wettbewerb-starke-lokale-tourismusorganisationen-neues-foerderprogramm-des-mwvlw/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/Logo-MWVLW-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/28/wettbewerb-starke-lokale-tourismusorganisationen-neues-foerderprogramm-des-mwvlw/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 06:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[System Tourismus TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Tourismusorganisationen, die WTO oder LDMO sind, sollen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und in ihren spezifischen Aufgaben unterstützt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW)</strong> unterstützt das Ziel, die Tourismusstrukturen zu optimieren und das System Tourismus zu stärken und hat dazu ein <strong>neues Förderprogramm "Starke lokale Tourismusorganisationen“</strong> veröffentlicht.

Im Rahmen der <a href="https://mwvlw.rlp.de/fileadmin/08/Abteilung_3/Tourismus/Ministerium_fuer_Wirtschaft_Verkehr_Landwirtschaft_Weinbau_MWV030725_A4_Broschuere_Fortschreibung_Tourismusstrategie_Rheinland-Pfalz_RZ_BF.pdf" target="_blank" rel="noopener">Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz</a> wurden umfangreiche Analysen zum System Tourismus durchgeführt. Die Ergebnisse haben aufgezeigt, dass die touristischen Strukturen auf allen Ebenen zu optimieren sind, um u. a. die Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Ebene zu sichern und marktfähige Tourismuseinheiten zu stärken. Optimierungen der Aufgaben, der Arbeitsprozesse oder der Strukturen sind notwendig.
Die beabsichtigte Förderung erfolgt im Einklang mit den zentralen Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und der damit empfohlenen Aufgabendifferenzierung lokaler wettbewerbsfähiger Tourismusorganisationen (WTO) und lokaler Destination-Management-Organisationen (LDMO).

<img class="alignnone size-medium wp-image-292154" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RPT_Strategie2026_Leitbilder_334x240px_3-System-Tourismus-300x216.png" alt="" width="300" height="216" />

<strong>Ziel des angestrebten Wettbewerbs</strong> ist es, die teilnahmeberechtigten lokalen Tourismuseinheiten, die bereits die Kriterien einer WTO oder LDMO erfüllen, in ihrer <strong>Wettbewerbsfähigkeit zu stärken</strong> sowie sie bei der Weiterentwicklung ihrer spezifischen Aufgaben und Strukturen zu unterstützen und diese zu schärfen. Weiteres Ziel des Wettbewerbs ist es, <strong>innovative, vorbildliche und übertragbare Maßnahmen zu identifizieren</strong> und zu unterstützen, die aufgrund ihres Charakters impulsgebend für andere lokale Tourismusorganisationen in Rheinland-Pfalz sein können.

<strong>Kommender Wettbewerbsaufruf
</strong>Das MWVLW möchte interessierten und geeigneten Bewerbern mit dieser Vorab-Information rechtzeitig die Möglichkeit geben, passende Projekte zu identifizieren und sich auf die Bewerbungsphase vorzubereiten. Der konkrete Wettbewerbsaufruf wird voraussichtlich zum Jahresbeginn 2026 starten und nach ca. 3 Wochen enden. In dieser Zeit können entsprechende Wettbewerbsbeiträge eingereicht werden.

<strong>Was kann gefördert werden?
</strong>Die beantragten Maßnahmen der Wettbewerbsteilnehmenden müssen im Einklang mit den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz stehen. Die im Wettbewerb förderfähigen Maßnahmen beziehen sich auf die im Rahmen der Optimierung des Systems Tourismus definierten Aufgaben für lokale Tourismusorganisationen (<a href="https://mwvlw.rlp.de/fileadmin/08/Abteilung_3/Tourismus/Broschuere_Soll_Konzepte.pdf" target="_blank" rel="noopener">vgl. Gutachten „Veränderung als Chance: Für eine erfolgreiche Zukunft des System Tourismus Rheinland-Pfalz“, 2023</a>).

Zu den geförderten Maßnahmen gehören:
<ul>
 	<li>Maßnahmen zur Entwicklung und Konzeption zur Verbesserung der Struktur der lokalen wettbewerbsfähigen Tourismusorganisation.</li>
 	<li>Maßnahmen zur Qualifizierung oder Coaching sowie zur Bildung von Netzwerken zum
Wissensaustausch und -transfer.</li>
 	<li>Maßnahmen zur Impulsgebung oder Beratung für die Konzeption öffentlicher touristischer Infrastruktur.</li>
 	<li>Maßnahmen zur Konzeption für die Entwicklung lokaler (Leit-)Produkte.</li>
 	<li>Entwicklung und Umsetzung des informierenden Marketings sowie Maßnahmen zur Optimierung der Kommunikation und Vermarktung von Events und Veranstaltungskonzepten.</li>
 	<li>Unterstützung der digitalen Content-Produktion und Pflege der Dateninfrastruktur.</li>
 	<li>Maßnahmen zur Verbesserung des Gästeservice in Tourist-Informationen sowie Durchführung von digitalen Kundenbindungsmaßnahmen.</li>
 	<li>Konzeption von (digitalen) Besucherlenkungsmaßnahmen sowie Beratungsleistungen für Entwicklung lokaler Mobilitätskonzepte.</li>
 	<li>Maßnahmen zur Identifikation von Nachhaltigkeitsaspekten oder Konzeption lokaler, touristischer Nachhaltigkeitsstrategien.</li>
</ul>
<strong>Wer kann teilnehmen?
</strong>Teilnahmeberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände in Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus können auch sonstige juristische Personen, an denen kommunale Gebietskörperschaften oder Zweckverbände beteiligt sind, Träger der Maßnahme Zuwendungsempfänger sein. Ortsgemeinden sind als Antragsteller ausgeschlossen. Die Teilnahmeberechtigten müssen mindestens die Kriterien „Wettbewerbsfähige lokale Tourismusorganisationen“ erfüllen und diese nachweisen. Es wird auf das <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/VV-Wettbewerb-Starke-lokale-Tourismusorganisationen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Förderprogramm „Starke lokale Tourismusorganisationen“ - Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau vom 28.09.2025</a> verwiesen .

<strong>Wie kann man teilnehmen?
</strong>Es ist ein zweistufiges Verfahren vorgesehen, welches aus einer Bewerbung im vorgelagerten Wettbewerbsaufruf und einem ggf. folgenden formalen Antrag durch die im Wettbewerb als Antragsberechtigte ermittelten Bewerber besteht. Die Projektauswahl erfolgt anhand von Bewertungskriterien, die mit dem Förderaufruf bekannt gegeben werden. Beispiele für die Bewertungskriterien können ein Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, der innovative Charakter, das angemessene Kosten-Nutzenverhältnis oder der Beitrag zur Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz sein.

<strong>Wie hoch ist die Förderung?
</strong>Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgelobte Fördersumme beträgt<strong> insgesamt 300.000 Euro.</strong> Das Antragsvolumen pro Wettbewerbsteilnehmenden muss mindestens 15.000 Euro betragen. Es stehen pro im Wettbewerb als antragsberechtigt ermittelten Bewerber <strong>maximal 20.000 Euro</strong> zur Verfügung. Die Förderung wird als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung als nicht rückzahlbarer Zuschuss zu den förderfähigen Ausgaben gewährt. Die Zuwendung für Maßnahmen beträgt maximal 80 Prozent v. H. der förderfähigen Gesamtausgaben bis zu einer maximalen Zuwendungssumme in Höhe von 20.000 Euro pro Zuwendungsempfänger. Der finanzielle Eigenanteil des Zuwendungsempfängers beträgt mindestens 20 Prozent v. H. der förderfähigen Ausgaben. Der Zuschuss soll für die Optimierung der spezifischen Aufgaben der lokalen Tourismusebene in Rheinland-Pfalz zweckgebunden eingesetzt werden.

<strong>Weitere Informationen und Kontakt:
</strong>Mit Start des Wettbewerbsaufrufes werden Interessierten auf der Website des MWVLW umfassende Informationen und Vorlagen für die Bewerbung zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen u. a. ein Bewerbungsformular, ein Formblatt zur ausführlichen Projektbeschreibung inklusive der angestrebten Maßnahmen sowie ein Formblatt für die Stellungnahme der zuständigen regionalen Tourismusorganisation.

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Ansprechpartnerin: Ute Meinhard, Referat 'Tourismuspolitik / Tourismusförderung'
<a href="mailto:Tourismus@mwvlw.rlp.de">Tourismus@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus" target="_blank" rel="noopener">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fortschreibung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz: „Tourismus ist Wirtschaftspolitik – ein echter Standortfaktor und Motor für Lebensqualität“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/28/fortschreibung-der-tourismusstrategie-rheinland-pfalz-tourismus-ist-wirtschaftspolitik-ein-echter-standortfaktor-und-motor-fuer-lebensqualitaet/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Gruppenfoto-Beitragsbild-©️-Umsetzungsmanagement-RPT-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/28/fortschreibung-der-tourismusstrategie-rheinland-pfalz-tourismus-ist-wirtschaftspolitik-ein-echter-standortfaktor-und-motor-fuer-lebensqualitaet/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 11:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DEHOGA]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie und Handelskammer]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Verband der Campingwirtschaft Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=291133</guid>
		<description><![CDATA[Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat in Mainz mit den Partnern der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz die Fortschreibung der Tourismusstrategie vorgestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bewährtes weiterentwickeln – Neues gestalten:</strong> Die Tourismusstrategie RLP wird fortgeschrieben. Gemeinsam mit starken Partnern die Zukunft des Tourismus gestalten – zukunftsorientiert, partnerschaftlich und nachhaltig.

Die<strong> Fortschreibung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz</strong> stellt den Tourismus noch deutlicher als bisher als starken Wirtschaftsfaktor, Standorttreiber und Impulsgeber für Lebensqualität in den Mittelpunkt.

„Tourismus ist kein Freizeitthema – er ist Wirtschaftspolitik! Er schafft Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze, stärkt Regionen und trägt entscheidend zur Attraktivität des Landes bei“, betonte Schmitt beim Pressegespräch im Parkhotel Favorite. „Ein lebendiger Tourismus ist ein Gewinn für Gäste, Betriebe und Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen.“

Mit einem Bruttoumsatz von rund acht Milliarden Euro und rund 118.000 gesicherten Einkommensäquivalenten ist der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Der Tourismus in Rheinland-Pfalz hat sich in den ersten acht Monaten des Jahres 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum positiv entwickelt. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stieg die Zahl der Gäste um 2,6 Prozent auf knapp sechs Millionen. Die Zahl der gebuchten Übernachtungen nahm um 1,7 Prozent auf 15,5 Millionen zu."

Die Fortschreibung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz, die das Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, den Industrie- und Handelskammern, dem DEHOGA Rheinland-Pfalz und dem Tourismus- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz erarbeitet hat, steht unter dem Leitgedanken <strong>„Zukunftsorientiert. Partnerschaftlich.  Nachhaltig.“</strong> Sie baut auf den Erfolgen der bisherigen Strategie auf und richtet den Blick gezielt auf Zukunftsfelder.

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„Wir wollen den Tourismus in Rheinland-Pfalz noch stärker als Standortfaktor verstehen – als Motor für Wirtschaftskraft, Fachkräftesicherung und regionale Entwicklung. Denn jedes Hotel, jeder touristische Radweg, jedes Kongresszentrum,  schafft auch Lebensqualität für die Menschen vor Ort“, erklärte Schmitt.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Stärkung des Geschäftsreisetourismus und des MICE-Sektors (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions). „Der Geschäfts- und Kongresstourismus ist ein Wachstumsfeld mit großem Potenzial. Er verbindet Wirtschaft, Innovation und Gastfreundschaft. Unser Ziel ist es, Rheinland-Pfalz als starken Standort für Tagungen, Kongresse und Firmenveranstaltungen zu positionieren – und damit auch neue Impulse für den sogenannten Bleisure-Tourismus, die Verbindung von Business und Leisure, zu setzen“, so Schmitt.

Darüber hinaus ist Nachhaltigkeit weiterhin Leitprinzip der rheinland-pfälzischen Tourismuspolitik. „Nachhaltigkeit ist längst kein Trendthema mehr, sondern Wettbewerbsfaktor. Wir denken ökologisch, ökonomisch und sozial zusammen – für eine zukunftsfähige Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz“, betonte die Ministerin.

Die Fortschreibung definiert sechs zentrale Handlungsfelder: Digitalisierung, Profilierung und Innovation, Strukturverbesserung im System Tourismus, Stärkung des Gastgewerbes, touristische Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Diese Felder werden gemeinsam mit den touristischen Partnern bearbeitet und bilden die Grundlage für einen neuen dynamischen Umsetzungszyklus.

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„Mit der Fortschreibung der Tourismusstrategie starten wir in eine neue Phase des gemeinsamen Wirkens – partnerschaftlich, zukunftsorientiert und mit einem klaren wirtschaftspolitischen Kompass“, sagte Schmitt abschließend. „Rheinland-Pfalz ist ein gastfreundliches, innovatives und starkes Tourismusland – und wir wollen, dass das so bleibt.“

<strong>Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT):
</strong>„Wir tragen Verantwortung für drei zentrale Handlungsfelder der Tourismusstrategie und haben mit dem Umsetzungsmanagement auch einen weiteren Erfolgsfaktor für das Gelingen der Umsetzung der Tourismusstrategie bei uns im Haus angesiedelt. Gemeinsam mit den Partnern der Tourismusstrategie und den Regionen schaffen wir die Basis für einen starken, zukunftsfähigen Tourismus in Rheinland-Pfalz.“

<strong>Arne Rössel, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Rheinland-Pfalz (IHK ARGE):
</strong>„Die vier rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern fördern Strukturen, die das Gastgewerbe erfolgreich und zukunftsfähig machen; von einer hochwertigen dualen Ausbildung bis zur Rekrutierung internationaler Fach- und Arbeitskräfte. Wir stärken Netzwerke und machen uns im Interesse der Betriebe für attraktive Standortbedingungen und weniger Bürokratie stark.“

<strong>Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz e. V.:
</strong>„Der DEHOGA Rheinland-Pfalz ist Motor und Partner für die Zukunft des Tourismus im Land. Wir stehen für ein starkes, innovatives und zukunftsfähiges Gastgewerbe. Mit der Fortschreibung der Tourismusstrategie setzen wir erfolgreiche Ansätze fort – von der Fachkräftesicherung über Kompetenzentwicklung bis hin zur Unternehmensnachfolge – und richten den Blick zugleich nach vorn: auf Nachhaltigkeit, Qualität und Resilienz. Unser Ziel ist klar – wir wollen die Gastgeberkultur in Rheinland-Pfalz dauerhaft stärken und die Betriebe fit machen für die Herausforderungen von morgen.“

<strong>Gabriele Flach, Vorsitzende des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz e. V. (THV):
</strong>„Die gut verständliche und praxisnahe Vermittlung der Tourismusstrategie an die Kommunen ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Tourismusstrategie. Optimale Strukturen und eine professionelle Aufgabenwahrnehmung sind dabei wesentliche Voraussetzungen für den touristischen Erfolg auf kommunaler Ebene.“

Weiterführende Informationen finden Sie hier: <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/tourismus-strategie/tourismusstrategie-rheinland-pfalz/" target="_blank" rel="noopener">Tourismusstrategie</a> und <a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus" target="_blank" rel="noopener">Tourismus als Wirtschaftsfaktor</a>.

<strong><u>Hintergrund:
</u></strong>Der Tourismus in Rheinland-Pfalz erwirtschaftet rund 8 Milliarden Euro Bruttoumsatz und sichert über 118.000 Vollzeitäquivalente. Von Januar bis Juli 2025 registrierten die rheinland-pfälzischen Betriebe knapp fünf Millionen Gäste und rund 12,7 Millionen Übernachtungen – ein Plus von über zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Tourismusstrategie des Landes ist seit Langem gemeinsame Grundlage für alle Akteure zur Entwicklung des Tourismus in Rheinland-Pfalz. Um die kontinuierliche Bearbeitung zentraler Zukunftsthemen über 2025 hinaus sicherzustellen, haben die Partner eine frühzeitige Evaluation und Fortschreibung der Strategie vereinbart.

<strong>Verantwortlich (i.S.d.P.)
</strong>Carsten Zillmann, Pressesprecher, Telefon +49 6131 162550, Telefax +49 6131 16172174
Carsten.Zillmann@mwvlw.rlp.de

Nicola Diehl, Pressesprecherin, Telefon +49 6131 162220, Telefax +496131 162174
Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt übergibt Förderbescheid für fünf neue Hiwweltouren in Rheinhessen</title>
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		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt überreichte der Rheinhessen Touristik GmbH einen Förderbescheid über rund 142.000 Euro aus dem Programm „Öffentliche Tourismusinfrastruktur“. Mit der Förderung sollen fünf weitere Hiwweltouren in Rheinhessen eingerichtet werden. Diese Prädikatswanderwege erfreuen sich allergrößter Beliebtheit unter Wanderern und sind zu einem Markenzeichen der Region geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Land fördert fünf neue Hiwweltouren in Rheinhessen mit rund 140.000 €</h3>
<strong>Mainz, 24.10.2025 - Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt überreichte der Rheinhessen Touristik GmbH einen Förderbescheid über rund 142.000 Euro aus dem Programm „Öffentliche Tourismusinfrastruktur“. Mit der Förderung sollen fünf weitere Hiwweltouren in Rheinhessen eingerichtet werden. Diese Prädikatswanderwege erfreuen sich allergrößter Beliebtheit unter Wanderern und sind zu einem Markenzeichen der Region geworden.</strong>

„Die Hiwweltouren in Rheinhessen haben sich seit ihrem Start vor 10 Jahren zu einem richtigen Aushängeschild für die gesamte Region entwickelt. Denn hier werden Wanderer auf gut ausgeschilderten Rundwanderwegen zu einzigartigem Panaromablicken, idyllischen Dörfern und Einkehrmöglichkeiten geführt. Das ist eine hervorragende Verbindung von Naturerlebnis und Genuss. Mit den fünf neuen Hiwweltouren knüpfen wir an dieses Erfolgskonzept an und machen den Wandertourismus in Rheinhessen noch stärker“, erklärte die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt.

Der Förderbescheid über 142.000 Euro geht an die Rheinhessen Touristik GmbH, die die Premiumwanderwege in der Region ständig weiterentwickelt und bis zum Saisonstart 2026 aus jetzt neun Hiwweltouren zukünftig 14 macht.

„Wir danken dem Land Rheinland-Pfalz herzlich für die Förderung und das Vertrauen in unser Wanderkonzept“, sagte Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH. „Die Unterstützung ist ein wichtiger Impuls, um die Erfolgsgeschichte der Hiwweltouren fortzuschreiben. Die Hiwweltouren stehen für Qualität, Naturerlebnis und regionale Identität – sie sind ein echtes Aushängeschild unseres Weinwanderlands Rheinhessen. Mit den neuen Touren stärken wir nicht nur das Profil Rheinhessens als führende Genusswanderregion, sondern schaffen auch nachhaltige Wertschöpfung für Gastronomie, Weinbau und Beherbergung in der Region.“

Die neuen Touren heißen Hiwweltour Vorholz, Hiwweltour Alsheimer Hohlwege, Hiwweltour Saulheimer Hölle, Hiwweltour Wasserturm und Hiwweltour Wißberg, so Silke Guttandin, Projektmanagerin Wandern der Rheinhessen-Touristik. „Die Hiwweltouren sind mehr als zertifizierte Genusswanderwege – sie stehen für gelebte Heimat und gemeinschaftliches Engagement und Miteinander. Projektträger, Kommunen, Gemeinden, Touristiker und Ehrenamtliche arbeiten Hand in Hand, um Landschaft, Kultur und Lebensart Rheinhessens für Wanderer erlebbar zu machen.“

Alle neuen Premiumwanderwege wurden über ein regionales Bewerbungsverfahren mit Blick auf die Ziele der Tourismusstrategie und in enger Zusammenarbeit mit Kommunen und lokalen Anbietern entwickelt.

Steffen Unger von der Verbandsgemeinde Alzey-Land, stellvertretend für die beteiligten Kommunen und Verbandsgemeinden: „Die Hiwweltouren sind für Wanderer ein tolles Erlebnis und für die Region ein wichtiger Baustein beim Entwickeln des Tourismus. Das ist echte Wirtschaftsförderung und ein Gewinn an Naherholung für die Bürgerinnen und Bürgern.“

Die fünf neuen Hiwweltouren sollen bis Mai kommenden Jahres fertig ausgeschildert und dann für Wanderer begehbar sein.
<h2><img class="alignnone size-medium wp-image-291145" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Rheinhessen-Touristik-2025-087-Hiwweltour-Wissberg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone wp-image-291150" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/24.10.2025-Neue-Hiwweltouren-300x169.png" alt="" width="355" height="200" /></h2>
<span style="font-size: 12pt;">Bildunterschrift Beitragsbild: v.l.n.r.: Steffen Unger, Bürgermeister VG Alzey-Land, Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, Christian Halbig, Geschäftsführer Rheinhessen-Touristik GmbH</span>
<h2></h2>
<strong>Ver</strong><strong>ant</strong><strong>wortlich (i.S.d.P.)</strong>

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Telefon +49 6131 162220
Telefax +496131 162174
<a href="mailto:Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de">Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de</a>

Carsten Zillmann
Pressesprecher
Telefon +49 6131 162550
Telefax +49 6131 16172174
<a href="mailto:Carsten.Zillmann@mwvlw.rlp.de">Carsten.Zillmann@mwvlw.rlp.de</a>

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR,
LANDWIRTSCHAFT UND WEINBAU
RHEINLAND-PFALZ
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
Telefon +49 6131 162549
<a href="mailto:Pressestelle@mwvlw.rlp.de">Pressestelle@mwvlw.rlp.de</a>

<a href="http://www.mwvlw.rlp.de/">www.mwvlw.rlp.de</a>]]></content:encoded>
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