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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzMosellandtouristik GmbH &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>#moselhelden 2026 gesucht: „Wo Ideen wachsen“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/06/01/moselhelden-2026-gesucht-wo-ideen-wachsen/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalinitiative Mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Regionalinitiative „Faszination Mosel“ startet Wettbewerb für innovative Projekte, mutige Menschen und kreative Zukunftsideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Moselregion steckt voller Ideen, Tatkraft und Menschen, die Neues wagen. Genau diese Menschen rückt die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ mit dem Wettbewerb „#moselhelden 2026 – Wo Ideen wachsen“ in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz GOLD und WESTENERGIE werden Projekte, Initiativen, Start-ups, Unternehmen und engagierte Persönlichkeiten gesucht, die die Zukunft der Moselregion aktiv mitgestalten.</strong>

Der Wettbewerb steht im Zeichen des Themenjahres „Mosel erblüht“. Dabei geht es nicht nur um die Blüte in der Natur, sondern vor allem um Ideen, die wachsen, Menschen, die mutig vorangehen, und Projekte, die zeigen, welches kreative und innovative Potenzial in der Moselregion steckt.

Gesucht werden Projekte mit echter Umsetzungsperspektive – vom innovativen Start-up über kreative Kooperationen bis hin zu neuen touristischen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Impulsen. Im Fokus stehen Vorhaben, die bereits umgesetzt wurden, sich konkret in der Umsetzung befinden oder kurzfristig realisiert werden können. Reine Zukunftsvisionen oder theoretische Konzepte ohne realistische Perspektive sind dagegen nicht gefragt.

Mitmachen können unter anderem Start-ups, Unternehmen, Vereine, Kommunen, Bildungseinrichtungen sowie engagierte Einzelpersonen aus dem gesamten Weinanbaugebiet Mosel inklusive Saar, Ruwer, Sauer und Lieser. Gesucht werden Ideen in den Bereichen Innovation &amp; Gründung, Wirtschaft &amp; Arbeitswelt, Kreativität &amp; Unternehmergeist, gesellschaftliche Impulse sowie Zukunftsgestaltung und regionale Identität.

„Die Moselregion lebt von Menschen, die anpacken, kreativ denken und neue Wege gehen. Mit dem Wettbewerb möchten wir genau diesen Ideen eine Bühne geben und zeigen, wie viel Zukunftskraft in unserer Region steckt“, erklärt Simone Röhr von der Regionalinitiative „Faszination Mosel“.

Die Gewinner dürfen sich nicht nur über Aufmerksamkeit und professionelle Öffentlichkeitsarbeit freuen, sondern auch über attraktive Preisgelder: Vergeben werden drei Jurypreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro, gestiftet vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz. Zusätzlich vergibt WESTENERGIE einen Publikumspreis in Höhe von 1.000 Euro. Außerdem erhalten die Sieger professionelle Filmclips, Urkunden und Trophäen.

Die Bewerbung erfolgt online über die Webseite der Regionalinitiative „Faszination Mosel“. Bewerbungsstart ist am 1. Juni 2026, Einsendeschluss ist der 31. Juli 2026. Anschließend folgt ein öffentliches Online-Voting für den „Publikumshelden“, bevor Ende August die Jury über die weiteren drei Gewinner entscheidet. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des 17. Mosel-Kongresses am 28. Oktober 2026 in Cochem statt.

Weitere Informationen und Bewerbung: <a href="http://www.faszinationmosel.info">www.faszinationmosel.info</a>]]></content:encoded>
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		<title>ADFC-Radreiseanalyse 2025: Region Mosel-Saar unter den Top 10</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/06/adfc-radreiseanalyse-2025-region-mosel-saar-unter-den-top-10/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
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		<category><![CDATA[ADFC Radreiseanalyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualitätsradrouten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ferienregion Mosel-Saar gehört weiterhin zu den beliebtesten Radregionen Deutschlands. Das zeigt die aktuelle Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vorgestellt wurde. Auch der Mosel-Radweg schneidet im bundesweiten Vergleich erneut gut ab und der Saar-Radweg wird als ADFC-Qualitätsradroute mit 4-Sternen ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Ferienregion Mosel-Saar gehört zu den beliebtesten Radregionen Deutschlands. Das zeigt die aktuelle Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vorgestellt wurde. Auch der Mosel-Radweg schneidet im bundesweiten Vergleich erneut gut ab und der Saar-Radweg wird als ADFC-Qualitätsradroute mit 4-Sternen ausgezeichnet.</strong>

Bei den meistbefahrenen Radregionen Deutschlands bleibt die Region Mosel-Saar weiterhin unter den Top Ten. In der Kategorie der beliebtesten Radregionen für Reisen mit mindestens drei Übernachtungen erreicht sie Rang 10 und behauptet damit ihre Position als wichtige Raddestination im bundesweiten Vergleich – und als einzige Region aus Rheinland-Pfalz. Grundlage der aktuellen Ergebnisse ist die Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), für die mehr als 17.000 Menschen im Rahmen einer Online-Umfrage zu ihrem Radreise- und Ausflugsverhalten befragt wurden. Auch der Mosel-Radweg bestätigt seine starke Stellung unter Deutschlands Radfernwegen. Im Vergleich zum Vorjahr verbessert er sich um zwei Plätze und belegt nun Rang 8 der beliebtesten Radfernwege.

Eine weitere Auszeichnung gibt es für den Saar-Radweg: Er wurde vom ADFC als Qualitätsradroute mit vier Sternen zertifiziert. Der rund 115 Kilometer lange Radweg folgt der Saar und verläuft auf den letzten 30 Kilometern durch Rheinland-Pfalz bis zur Mündung in die Mosel. Dort trifft er auf den ebenfalls mit vier Sternen ausgezeichneten Mosel-Radweg. Damit verfügt die Region Mosel-Saar über zwei besonders empfehlenswerte Radfernwege in Deutschland und unterstreicht ihren Anspruch als moderne Raddestination mit exzellenter Infrastruktur und landschaftlich attraktiver Routenführung.

„Wir freuen uns über die positive Wahrnehmung unserer Region und über die Auszeichnung des Saar-Radwegs als Qualitätsradroute“, sagt Thomas Kalff, Geschäftsführer der Mosellandtouristik GmbH. „Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, wie wichtig weitere Investitionen in die Radinfrastruktur sind. Sie tragen dazu bei, mehr Gäste zu gewinnen und stärken nachhaltig die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region.“

Infos zum Radfahren an Mosel und Saar: <a href="https://www.visitmosel.de/raderlebnis-mosel">https://www.visitmosel.de/raderlebnis-mosel</a>

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Tourist-Information Wittlich Stadt &#038; Land meistert erneut Q-Zertifizierung von Service-Qualität Deutschland</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 08:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[ServiceQualität Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Übereichung des Zertifikats darf die Tourist-Information Wittlich Stadt & Land für weitere drei Jahre mit dem international bekannten Service-Q werben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Tourist-Information Wittlich Stadt &amp; Land hat erneut die renommierte Q-Zertifizierung in Stufe 1 von Service-Qualität Deutschland gemeistert – ein sichtbares Qualitätssiegel, das Besuchern zuverlässig den Weg zu einem serviceorientierten Informationszentrum weist. Das Service-Q und das rote Schild mit dem markanten „i“ sind damit weiterhin klare Zeichen für die ausgezeichnete Beratung direkt vor Ort. </strong>

Mit Übereichung des Zertifikats am 21. Januar 2026 darf die Tourist-Information Wittlich Stadt &amp; Land für weitere drei Jahre bis Januar 2029 mit dem international bekannten Q der ServiceQualität Deutschland werben.

Seit 2001 ist es das Ziel der Initiative ServiceQualität (SQ) Deutschland des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) die Service-Qualität in kleinen und mittelständischen Dienstleitungsbetrieben im Tourismus zu fördern und durch ein leicht verständliches Qualitätsmanagementsystem Betriebsabläufe zu optimieren. Ferner wird mit Unterstützung und Anwendung ausgewählter „Qualitäts-Werkzeuge“ die Kunden- und die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert. Das Zertifikat der Stufe 1 beinhaltet die Analyse des Service-Angebots der Tourist-Information aus Sicht des Gastes. Anhand des „Q-Werkzeuges/Servicekette“ wird die Dienstleistung in der Tourist-Information in einzelne Bausteine zerlegt, im gesamten Team geprüft und diskutiert. Anschließend werden gemeinsam erforderliche Maßnahmen entwickelt, die die Servicequalität spürbar verbessern und die in einem verbindlichen Maßnahmenplan festgeschrieben werden. Für die einzelnen Maßnahmen werden konkrete Daten formuliert und Verantwortlichkeiten benannt. Die Prüfung der Umsetzung erfolgt kontinuierlich, mindestens 2x jährlich. Ebenso wird die Aktualität fortwährend untersucht und bei Bedarf angepasst.

<em>Kontakt: Stadt Wittlich, Tourist Information Wittlich Stadt &amp; Land, Neustraße 2/ Marktplatz, 54516 Wittlich, Telefon: 06571 – 146626, <a href="http://www.moseleifel.de/">www.wittlicherland.de, </a></em><em><a href="mailto:hallo@tourist.wittlich.de">hallo@tourist.wittlich.de</a></em>

<img class="alignnone size-medium wp-image-293703" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Service-Q-Januar-2026-Wittlich-167x300.jpg" alt="" width="167" height="300" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Großprojekt, ein großes Ziel: Welterbe-Fans für Trier</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/11/ein-grossprojekt-ein-grosses-ziel-welterbe-fans-fuer-trier/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusförderung]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO Welterbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-pfälzisches Wirtschaftsministerium und EU fördern das Welterbe-Erlebniszentrum in der Steipe mit 1,4 Millionen Euro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Rheinland-pfälzisches Wirtschaftsministerium und EU fördern das Welterbe-Erlebniszentrum in der Steipe mit 1,4 Millionen Euro</strong>

Passender hätte eine solch große Nachricht nicht eintreffen können: Wenige Wochen vor dem Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt am Rande des Tourismustages in Bad Neuenahr-Ahrweiler einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro aus EFRE- und Landesmitteln für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt an die Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM).

In den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe soll ein Ort entstehen, an dem die Vergangenheit lebendig und multimedial, interaktiv und unkompliziert erfahren werden kann – ein Ort also, der 2028 seine Türen für alle öffnet. Die Wahl des Standorts ist deshalb alles andere als ein Zufall. Denn die Steipe, 1483 aus einer Bürgerinitiative heraus errichtet, verkörpert nicht nur genau jene Zeitbrücke, die das künftige Zentrum schlagen möchte, sondern spiegelt als ehemalige Trinkstube für die Ratsbruderschaft und als mit großem Engagement aus der Bevölkerung wiedererrichtetes Gebäude nach dem 2. Weltkrieg auch einen Begegnungsort wider, an dem sich Einheimische wie Gäste gleich-ermaßen willkommen fühlen können.
Gleichzeitig steht die Steipe für große Wandlungsfähigkeit – genau für die neue Art der Geschichtsvermittlung, die das Welterbe-Erlebniszentrum (WEZ) anstrebt. Denn in besonderem Maße aus-schlaggebend für das Wirtschaftsministerium war, am Trierer Hauptmarkt kein klassisches Museum entstehen zu lassen. Vielmehr soll das WEZ ein digitaler Erlebnisort sein, der die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt und gleichzeitig Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden.

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Das Welterbe-Erlebniszentrum setzt auf einen umfassenden Digitalisierungsansatz mit modernsten Technologien. Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Szenen des antiken und mittelalterlichen Triers eindrucksvoll inszeniert werden. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz, interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien sowie klassische Audio- und Video-Formate. Das Zentrum verbindet so die Wissensvermittlung mit einem eindrucksvollen Erlebnisraum und spricht durch seine audiovisuellen Erlebnisse Menschen aller Altersgruppen und Wissenshintergründe an.

Mit einer Gesamtfördersumme von gut 1,4 Millionen Euro, davon rund eine Millionen Euro aus EFRE- sowie rund 420.000 Euro aus Landesmitteln, und einem Gesamtvolumen von knapp zwei Millionen Euro ist das WEZ eines der größten kulturhistorischen Vermittlungsprojekte Triers der vergangenen Jahrzehnte. Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht deshalb die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“

Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

Nun liegt allerdings ein beachtliches Stück Arbeit vor dem Team der TTM. Bereits bei der Erstellung von Lang- und Kurzantrag arbeitete es als Projektleitung eng mit der Stadt Trier, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Bistum Trier, der Pfarrgemeinde Liebfrauen, der Schatzkammer Trier und der Ortsgemeinde Igel zusammen. Mit diesen Partnern werden mittelfristig Inhalte der medialen Präsentationen konzeptioniert. Nun jedoch steht zunächst die Ausschreibung einer technisch-künstlerischen Projekt- und Umsetzungsleitung auf der umfangreichen To-Do-Liste. Diese muss bis Frühjahr 2028 abgearbeitet sein: Dann soll das WEZ eröffnen. Und damit den Kreis schließen zwischen einer Bürgerinitiative des Jahres 1483 und einer Projektinitiative, die 550 Jahre später ebenfalls einen Ort der Begegnung schaffen will. Einen Ort zum ganzheitlichen Erfahren der Geschichte, bei dem man sehen, hören, lesen, staunen, tasten, entdecken, bewundern, eintauchen, mitmachen darf. Und danach als Welterbe-Fan die Trierer Originale mit neuen Augen besucht.

Ansprechpartnerin: Trier Tourismus und Marketing GmbH Dr. Paula Kolz Telefon: +49 (0)651 97808-28 E-Mail: <a href="mailto:paula.kolz@trier-info.de">paula.kolz@trier-info.de</a>, <a href="http://www.trier-info.de">www.trier-info.de</a>
<p class="elementtoproof" style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: black;"><img class="alignnone size-medium wp-image-292666" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/EU-KOfinz-300x60.jpg" alt="" width="300" height="60" />            </span></em></strong></p>
<p class="elementtoproof" style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: black;"> </span></em></strong><strong><em><span style="color: black;">    <img class="alignnone size-medium wp-image-292667" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/rlp-kofin-1-300x99.jpg" alt="" width="300" height="99" /></span></em></strong></p>
<p class="elementtoproof"><strong><em><span style="color: black;">Das Welterbe-Erlebniszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz. </span></em></strong></p>
&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mosellandtouristik startet Relaunch der Destinationswebseite</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/13/mosellandtouristik-startet-relaunch-der-destinationswebseite/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Data Hub Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Website Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam wird mit vier Tourist-Informationen bis Ende 2026 ein zukunftsweisendes, zentral gesteuertes Informations- und Content-System für die gesamte Region entwickelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Mosellandtouristik GmbH hat den Auftrag für die Neuentwicklung ihrer digitalen Plattform an die österreichische Digitalagentur pixelpoint und deren Datenmanagement-Tochter dataCycle vergeben. Gemeinsam wird bis Ende 2026 ein zukunftsweisendes, zentral gesteuertes Informations- und Content-System für die gesamte Region entwickelt</strong><strong>.</strong>

Im Zentrum steht die vollständige Neuentwicklung von <a href="http://www.visitmosel.de">visitmosel.de</a> als modernes, skalierbares Informations- und Serviceportal. Das Projekt ist als Framework konzipiert, sodass eine zentrale Steuerung von Content und Daten ermöglicht wird. Durch eine intelligente Ausspielung über alle digitalen Kanäle – von Websites bis hin zu mobilen Anwendungen und digitalen Stelen – wird auch die Datenqualität und deren Aktualität erhöht. Ziel ist es, Gästen und Einheimischen gleichermaßen jederzeit verlässliche, aktuelle und inspirierende Informationen bereitzustellen.

„Mit diesem Projekt setzen wir neue Maßstäbe für die digitale Tourismuskommunikation an der Mosel. Die künftige Plattform vereint zukunftsfähige Technologie, nutzerzentriertes Design und eine effiziente Content-Syndizierung", erklärt Thomas Kalff, Geschäftsführer der Mosellandtouristik.

Framework-Partner sind im ersten Schritt die Trier Tourismus und Marketing GmbH, die Moselregion Traben-Trarbach Kröv, die Touristinformation Traben-Trarbach sowie die Zeller Land Tourismus GmbH. Alle vier sind in die Konzeption involviert, um die individuellen Anforderungen und inhaltlichen Ausrichtungen der jeweiligen Microsites von vornherein zu berücksichtigen. Die Framework-Struktur ist offen angelegt, sodass sich in Zukunft jederzeit weitere Destinationen anschließen können, um schnell individuell gestaltbare Microsites mit erheblichen Kostenvorteilen zu lancieren. Als Beratungsunternehmen für Strategie, Konzeption, Projektsteuerung und Umsetzungsbegleitung wurde die netzvitamine GmbH (Sonthofen/ Hamburg) beauftragt. Das Unternehmen ist als zertifiziertes Beratungsunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie und BVMW-Beratungsunternehmen für den Mittelstand auf ganzheitliche Ansätze im digitalen Tourismus spezialisiert und begleitet das Projekt mit seiner langjährigen Expertise.

<strong>Technische Umsetzung mit zentralem Content-Hub</strong>

Die technische Umsetzung erfolgt mit modernen Webtechnologien wie Headless CMS und KI-gestützten Funktionen. Basis ist eine durchgängige User-Journey, die sämtliche Inhalte und Funktionen konsequent auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer ausrichtet – von der Inspiration über die Planung bis zur konkreten Buchung.

Der dataCycle-Content-Hub übernimmt als zentrale Datenplattform die inhaltliche Steuerung. Veranstaltungen, Touren, Erlebnisangebote und Infrastrukturen sowie Bilder werden zentral gepflegt und dem gesamten Framework zur Verfügung gestellt. Besonderheit der neuen Lösung ist die konsequente Nutzung und Anbindung der landesweiten Systeme: Die Integration von feratel Deskline, Outdooractive und dem Data-Hub Rheinland-Pfalz gewährleistet eine durchgängige Datenqualität. Das Framework setzt auf offene, strukturierte und buchbare Daten, um auch die Sichtbarkeit in KI-Tools und KI-Übersichten der Suchmaschinen sicherzustellen. Als Novum kommt die sogenannte pixel.maps zum Einsatz – eine inspirierende Tourendarstellung für Radfahren und Wandern und zugleich ein mehrwertstiftender Reiseführer mit Umkreissuche, Stellplatz- und Ladesäuleninfos sowie der Anzeige aller ÖPNV-Haltestellen. „Das Projekt ist ein echter Meilenstein – technologisch, organisatorisch und strategisch. Es ermöglicht uns, Informationsflüsse intelligent zu steuern, Synergien zu nutzen und die Sichtbarkeit der Freizeitregion Mosel digital deutlich zu erhöhen", betont Daniel Walch, COO von pixelpoint multimedia werbe GmbH.

<em>Ansprechpartnerin: Mosellandtouristik GmbH, Jana Schouren, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531-9733-0, <a href="mailto:schouren.j@mosellandtouristik.de">schouren.j@mosellandtouristik.de</a>, <a href="http://www.visitmosel.de">www.visitmosel.de</a></em>

<em>Foto: Gemeinsamer Workshop der Projektpartner in Trier, Mosellandtouristik GmbH</em>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeitskonzept für den Tourismus in der Region Mosel-Saar</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/06/nachhaltigkeitskonzept-fuer-den-tourismus-in-der-region-mosel-saar/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuskonkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entwicklungsprozess schreitet voran: Die Region Mosel-Saar konkretisiert Leitbild und Maßnahmen für das touristische Nachhaltigkeitskonzept.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Entwicklung des Nachhaltigkeitskonzeptes für den Tourismus in der Region Mosel-Saar kommt gut voran. Nach dem Projektauftakt im Frühsommer und dem ersten Workshop im August wurde das gemeinsame Leitbild mit Markenwerten, Zukunftsvision und Zielen weiter geschärft. In der ersten Septemberhälfte konnten touristische Akteure und Klimamanager aus den Teilregionen erneut ihre Anmerkungen einbringen. So bleibt der Prozess breit abgestützt und lebt vom aktiven Austausch in der Region.</strong>

Parallel dazu wurden Maßnahmenvorschläge gesammelt, die sowohl für die gesamte Region als auch für einzelne Teilregionen relevant sind. Im Fokus standen die Handlungsfelder Produktentwicklung, Kommunikation und Vermarktung, Infrastruktur und Mobilität, Kooperationen und Qualifizierung sowie Management und Steuerung. Ergänzt durch bestehende Initiativen und Maßnahmen bildete diese Zusammenstellung die Grundlage für den zweiten Präsenzworkshop Anfang Oktober.

Bei dieser Veranstaltung lag der Schwerpunkt zunächst auf der finalen Abstimmung des gemeinsamen Leitbilds, wobei die zuvor eingegangenen Kommentare in die Diskussion eingeflossen sind. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die vorgeschlagenen und bereits bestehenden Maßnahmen einzuschätzen – insbesondere hinsichtlich ihres Umsetzungsstands in den Teilregionen, der Realisierbarkeit für die gesamte Region und der Zuständigkeiten – und weitere geeignete Ansätze zu entwickeln.

„Uns ist wichtig, dass die erarbeiteten Inhalte praxisnah bleiben und auf die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen innerhalb der Region eingehen“, betont Thomas Kalff, Geschäftsführer der Mosellandtouristik GmbH. „Wir knüpfen bewusst an bestehende Konzepte und Initiativen an und behalten gleichzeitig die gesamtregionale Perspektive im Blick.“

Deutlich wurde, dass insbesondere die Themen Qualität und Qualifizierung, Mobilität sowie eine stärkere Sichtbarkeit bestehender Angebote im Fokus stehen. Ebenso wurde der Wunsch nach einem regelmäßigen und strukturierten Austausch betont, um die Zusammenarbeit in der Region weiter zu stärken und Synergien gezielter zu nutzen.

In den kommenden Wochen werden die Vorschläge gebündelt, priorisiert und zu einem praxisorientierten Maßnahmenplan verdichtet. Ziel ist es, konkrete Schritte für eine langfristige, nachhaltige Entwicklung zu identifizieren – hin zu einem zukunftsfähigen und verantwortungsvollen Tourismus, der ökonomische, ökologische und soziale Aspekte in Einklang bringt.

Ansprechpartnerin: Mosellandtouristik GmbH, Bärbel Ellwanger, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, <a href="mailto:ellwanger.b@mosellandtouristik.de">ellwanger.b@mosellandtouristik.de</a>, <a href="http://www.visitmosel.de">www.visitmosel.de</a>.]]></content:encoded>
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		<title>16. Mosel-Kongress in Nittel zeigt, wie Europa im Kleinen funktioniert</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[#moselhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Moselkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalinitiative Faszination Mosel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mosel grenzenlos – Zukunft gestalten im Herzen Europas“ – unter diesem Leitgedanken stand der 16. Mosel-Kongress der Regionalinitiative „Faszination Mosel“ am 29. Oktober 2025 im Bürgerhaus Nittel. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Weinwirtschaft erlebten einen Abend voller Emotionen, eindrucksvoller Impulse und lebendiger Beispiele gelebter europäischer Zusammenarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>„Mosel grenzenlos – Zukunft gestalten im Herzen Europas“ – unter diesem Leitgedanken stand der 16. Mosel-Kongress der Regionalinitiative „<em>Faszination Mosel“</em> am 29. Oktober 2025 im Bürgerhaus Nittel. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Weinwirtschaft erlebten einen Abend voller Emotionen, eindrucksvoller Impulse und lebendiger Beispiele gelebter europäischer Zusammenarbeit.</strong>

Zur Begrüßung hieß Landrat Andreas Hackethal, Vorsitzender der Regionalinitiative „<em>Faszination Mosel“</em>, die Gäste willkommen – darunter die Deutsche Weinkönigin Anna Zenz und die Moselweinkönigin Teresa Oster. Für Hackethal war es der erste Mosel-Kongress in seiner neuen Funktion. Er betonte die Bedeutung des Jahresthemas <em>„Mosel grenzenlos“</em> anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Schengener Abkommens und blickte zugleich auf das neue LEADER-Vorhaben 2025–2029 der Regionalinitiative, das grenzüberschreitende Projekte, Kooperationen und die Weiterentwicklung der Moselregion stärken soll.

Für das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz sprach Dr. Joe Weingarten, der die Mosel als Symbol für gelebtes Europa bezeichnete: <em>„Sie sind die Gesichter der Zusammenarbeit. Sie können Brücken bauen“.</em> Das Ministerium sei langjähriger Partner der Regionalinitiative „<em>Faszination Mosel“</em> und unterstütze auch den Wettbewerb <em>#moselhelden</em> mit Überzeugung.

<strong>Impulsvortrag „Ein Fluss verbindet – Die Mosel als Symbol für ein grenzenloses Europa“ von Dr. Katarina Barley, Mitglied und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments</strong>

Einen der emotionalsten Momente des Abends bildete die sehr bewegende Rede von Dr. Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Mit großer Leidenschaft und spürbarer Überzeugungskraft sprach sie über die Mosel als Sinnbild eines grenzenlosen Europas. Als „Flusskind“ vom Rhein schilderte sie ihre persönliche Verbundenheit mit Flüssen als Orte des Lebens, der Begegnung und des Austauschs. Ein Fluss, so Barley, sei zugleich stark und verletzlich – ein sensibles Ökosystem, das kippen könne, wenn man es nicht pflege. Dasselbe gelte für Europa. „Ein Fluss kann kippen – genauso wie Europa. Wir müssen auf unser Gleichgewicht achten“, mahnte sie. Sie erinnerte an die Schuman-Erklärung als Ursprung der europäischen Zusammenarbeit und daran, wie viel seither in der Moselregion entstanden sei – vom Mosel Musikfestival bis zu grenzüberschreitenden Schulen und Projekten, die das europäische Miteinander täglich mit Leben füllen. Zugleich warnte sie vor nationalistischen Strömungen, die das gemeinsame Fundament Europas gefährden könnten. Dennoch bleibe ihr Fazit hoffnungsvoll: „Die Europäische Union ist ein Wunder. Wir müssen lernen, sie zu schätzen und zu schützen.“ Besonders bewegend war ihre Schilderung einer Begegnung mit einer Iranerin, die betonte, dass wir Europäer oft vergessen, welch ein Privileg dieses freie, friedliche Europa ist. „Wir müssen wieder begreifen, was wir haben, und es bewahren“, so Barley. Ihr Impuls endete mit den Worten: „Das Gleichgewicht Europas darf nicht aus den Fugen geraten. Mosel grenzenlos – wir alle müssen uns dafür stark machen.“

<strong><img class="alignnone size-medium wp-image-291285" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Vortrag-von-Dr.-Katarina-Barley-c-Anna-Ellert-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />
</strong><span style="font-size: 10pt;"><em>Impulsvortrag Moselkongress 2025, Foto: Anna Ellert</em></span>

<strong>Talkrunde „Ein Fluss, viele Chancen – Kooperation im Dreiländereck“</strong>

Charmant und souverän führte Professor Dr. Sonja Christ-Brendemühl durch den Abend und durch die Talkrunde „Ein Fluss, viele Chancen – Kooperation im Dreiländereck“, die eindrucksvoll zeigte, wie <em>Mosel grenzenlos</em> in der Praxis gelebt wird. In der Runde diskutierten Marc Weyer (Luxemburg), Silvia Hees (Hotel Halfenstube Senheim), Klaus Gasteiger (designierter Co-Intendant Mosel Musikfestival), Ralf Uhlenbruch (Bürgermeister Perl) und Stefanie Koch (Saar-Obermosel-Touristik), die für die erkrankte Susanne Prommenschenkel einsprang. Ihre Antworten auf die Frage <em>„Was bedeutet Mosel grenzenlos?“</em> waren so vielfältig wie die Region selbst. Für Silvia Hees gibt es keine Hindernisse, sondern nur positive Herausforderungen. Stefanie Koch verband mit dem Begriff die Freiheit, drei Länder zu bereisen und die kulinarischen Genüsse aller zu erleben. Marc Weyer sagte, Grenzen seien letztlich nur eine Erfindung – die Mosel dagegen ein gemeinsamer Lebens- und Wirtschaftsraum. Klaus Gasteiger sprach davon, wie gesegnet man sei, hier zusammenarbeiten zu dürfen. Und Ralf Uhlenbruch betonte: „Europa im Kleinen leben – das ist Mosel grenzenlos.“

Die Talkrunde zeigte eindrucksvoll, wie sich europäische Zusammenarbeit an der Mosel tagtäglich manifestiert – ob im Tourismus, in der Kultur oder im gesellschaftlichen Miteinander. Stefanie Koch betonte die Bedeutung dauerhafter Strukturen und einer Koordinationsstelle für den grenzüberschreitenden Tourismus, während Silvia Hees über ihr Hotel sprach, in dem rund 20 Nationalitäten zusammenarbeiten: <em>„Ein Lächeln versteht jede Sprache.“ </em>Auf die Frage von Sonja Christ-Brendemühl <em>„Welche persönlichen Grenzen wollen Sie überwinden?“</em> nannten die Podiumsgäste sehr konkrete Wünsche. Silvia Hees berichtete von ihrem geplanten Personalhaus für 20 Mitarbeitende in Senheim, dessen Genehmigungsverfahren durch eine bessere Digitalisierung künftig erleichtert werden sollte. Stefanie Koch wünschte sich, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeit künftig fest in Tourismusstrategien verankert werde. Marc Weyer sprach von der Vision eines grenzüberschreitenden Crémants, der weit über die Mosel hinausstrahlen könne – ein Symbol gemeinsamer Kreativität. „Man braucht Budgets, Kümmerer und Ausdauer. Nichts geht von selbst, aber Beharrlichkeit schafft Bestand“, betonte er. Klaus Gasteiger berichtete vom geplanten Experiment des Mosel Musikfestivals 2026 „Zahle, was du möchtest“, um Kultur für alle erlebbar zu machen. Und Ralf Uhlenbruch sprach über „Grenzen im Kopf“, die es zu überwinden gelte, und verwies auf die Special Olympics in Perl, ein inklusives Sportereignis, bei dem Barrieren im besten Sinne des Wortes abgebaut würden. Zum Abschluss stellte Sonja Christ-Brendemühl die Frage: <em>„Was bedeutet die Mosel in einem Wort für Sie?“ </em>Die Antworten berührten das Publikum: Für Silvia Hees ist die Mosel ein Herzöffner, für Stefanie Koch eine Weinkulturlandschaft. Marc Weyer bezeichnete sie als die liebens- und lebenswerteste Region der Welt. Für Klaus Gasteiger ist sie ein Ohrenöffner, für Ralf Uhlenbruch schlicht eine Verbindung – ein bewegender Abschluss eines Abends, der eindrucksvoll bewies, dass an der Mosel Grenzen nicht trennen, sondern verbinden.

<strong><img class="alignnone size-medium wp-image-291284" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Talkrunde-Moselkongress-c-Anna-Ellert-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />
</strong><span style="font-size: 10pt;"><em>Talkrunde Moselkongress 2025,Foto: Anna Ellert</em></span>

<strong>Auszeichnung #moselhelden2025</strong>

Zum Abschluss des Mosel-Kongresses wurden die #moselhelden 2025 ausgezeichnet. Die Preisverleihung nahmen Dr. Joe Weingarten, Landrat Andreas Hackethal, Deutsche Weinkönigin Anna Zenz und Moselweinkönigin Teresa Oster gemeinsam vor. Ausgezeichnet wurden das Hotel-Restaurant Zur Marienburg in Pünderich mit dem Projekt „Zu Gast bei Freunden“, der Feller-Maximiner Wein e.V. mit dem Projekt „Spektakulärer Weingenuss ohne Grenzen – Herrliche Auszeiten mit Weitblick“, das Museum Glockengießerei Mabilon in Saarburg mit dem Projekt „Soziokulturelles Zentrum Kulturgießerei Saarburg“ sowie als Publikumsliebling die Touristikgemeinde Winningen mit dem Projekt „Winninger Genussmarkt“.

Alle vier Preisträger erhielten einen Scheck über 1.000 Euro, eine Trophäe und eine Urkunde. Die Preisgelder wurden von der Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz.GOLD und für den Publikumsliebling von WESTENERGIE gestiftet. Bei Moselwein, Wasser, Apfelschorle und alkoholfreiem Sekt klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus – mit vielen neuen Begegnungen, Ideen und der gemeinsamen Überzeugung: Die Mosel verbindet – grenzenlos, inspirierend, menschlich. Der Moselkongress wurde gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, WESTENERGIE, Gerolsteiner Sprudel, den Moselwein e.V., die Sparkasse.

<em>Quelle: Regionalinitiative Faszination Mosel, <a href="https://www.faszinationmosel.info/">www.faszinationmosel.info/</a></em>

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		<title>Bewerbung eingereicht: Trockenmauerbau soll immaterielles Kulturerbe in Deutschland werden</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/23/bewerbung-eingereicht-trockenmauerbau-soll-immaterielles-kulturerbe-in-deutschland-werden/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur; Regionalinitiative Faszination Mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenmauern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ hat gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus ganz Deutschland die Bewerbung zur Aufnahme des traditionellen Trockenmauerbaus in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) eingereicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Erster Schritt auf dem Weg zu einer möglichen UNESCO-Anerkennung gestartet</strong>

<strong>Ein bedeutender Schritt für den Erhalt eines jahrhundertealten Handwerks ist getan: Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ hat gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus ganz Deutschland die Bewerbung zur Aufnahme des traditionellen Trockenmauerbaus in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) eingereicht.</strong>

Die Bewerbung markiert einen wichtigen Meilenstein, denn nur wer in das nationale Verzeichnis aufgenommen wird, kann anschließend für eine Aufnahme in die UNESCO-Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit vorgeschlagen oder Teil einer bereits bestehenden multinationalen Eintragung werden. Eine solche Eintragung besteht für den Trockenmauerbau seit 2018 – bislang ohne deutsche Beteiligung.

Die Bewerbung ist das Ergebnis eines intensiven, bundesweiten Beteiligungsprozesses. Winzer, Handwerksbetriebe, Landschaftsgärtner, Bildungseinrichtungen, Vereine, Kommunen und Denkmalpfleger haben ihr Wissen eingebracht und sich mit einer gemeinsamen Erklärung – einem „Letter of Intent“ – hinter das Projekt gestellt. Insgesamt wurden 92 Unterstützungserklärungen gesammelt. Auch der grenzüberschreitende Austausch mit Partnern aus Luxemburg, Frankreich, Österreich und der Schweiz spielt eine wichtige Rolle – ein Zeichen für die gemeinsame europäische Verantwortung für dieses Kulturerbe.

Sollte der Antrag erfolgreich sein, wird der Trockenmauerbau in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Damit wäre der Weg frei für den nächsten Schritt: eine mögliche Beteiligung Deutschlands an der bestehenden multinationalen UNESCO-Eintragung. Dies würde die internationale Sichtbarkeit weiter stärken und neue Impulse für Ausbildung, Landschaftspflege, Tourismus und nachhaltige Regionalentwicklung setzen.

Die Entscheidung über die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis wird im Frühjahr des Jahres 2027 erwartet.

<strong>Hintergrund:</strong>
Der Trockenmauerbau ist eine jahrhundertealte Technik, bei der Natursteine ohne Mörtel präzise von Hand gesetzt werden. Trockenmauern stützen Hänge, gliedern Flächen, schützen vor Erosion und bieten wertvolle Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten. Sie sind Teil der historischen Kulturlandschaften Deutschlands – insbesondere in Weinbaugebieten – und stehen für nachhaltiges Bauen im Einklang mit der Natur. Der Trockenmauerbau ist weit mehr als eine Bauweise: Er steht für handwerkliche Präzision, die über Generationen weitergegeben wurde – vom sorgfältigen Versetzen einzelner Steine ohne Mörtel bis hin zur Errichtung komplexer Mauern, die Weinberge, Wege und Dörfer strukturieren und schützen. Trockenmauern schaffen Lebensräume für Tiere und Pflanzen, regulieren Wasserhaushalt und Mikroklima und sind unverzichtbar für den Erhalt der einzigartigen Weinkulturlandschaften entlang von Mosel, Mittelrhein oder Saale-Unstrut aber auch in vielen weiteren historischen Weinregionen Deutschlands. Zugleich prägen sie als Einfriedungen, Stützmauern oder Treppenanlagen auch Dörfer, Naturparks und Flusslandschaften und sind Ausdruck handwerklicher Baukunst im öffentlichen Raum.

Mehr Information: Regionalinitiative „Faszination Mosel", <a href="mailto:simone.roehr@bernkastel-wittlich.de">simone.roehr@bernkastel-wittlich.de</a>, <a href="http://www.faszinationmosel.info">www.faszinationmosel.info</a>; <a href="http://www.bauen-im-moseltal.de">www.bauen-im-moseltal.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Dialog.Zukunft.Tourismus in Bernkastel-Kues – Wertvoller Austausch von Politik und Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/02/dialog-zukunft-tourismus-in-bernkastel-kues-wertvoller-austausch-von-politik-und-tourismus/</link>
		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 07:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[SP7]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche engagierte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Tourismus kamen zum Dialog.Zukunft.Tourismus nach Bernkastel-Kues zum Austausch zusammen und informierten sich über die Bedeutung und den Stellenwert des Tourismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Tourismus ist ein Plus für Kommunen</strong>

Im Rahmen der Informationsoffensive Tourismus Rheinland-Pfalz fand im Zylinderhaus Bernkastel-Kues die Veranstaltung “Dialog.Zukunft.Tourismus” statt. Aufgezeigt wurden die vielfältigen Potenziale, Tourismus in den Kommunen in Rheinland-Pfalz zu einem erfolgreichen Wirtschafts- und Lebensqualitätsfaktor zu entwickeln. Zahlreiche engagierte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Tourismus kamen zum Austausch zusammen und informierten sich über die Bedeutung und den Stellenwert des Tourismus.

Gabriele Flach, Vorsitzende des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz e.V., eröffnete den Abend mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für mehr Wertschätzung des Tourismus: „Tourismus ist ein Plus für alle – so lautet der Slogan unserer Kampagne zur Bewusstseinsbildung für den Tourismus. Tourismus ist ein entscheidender Wirtschafts- und Standortfaktor und ein florierender Tourismus sorgt auch für mehr Lebensqualität und ein lebenswertes Umfeld für die Einheimischen.”

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Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, betonte die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche: „Die Übernachtungsgäste in Rheinland-Pfalz geben im Schnitt täglich 22,5 Mio. Euro aus. Davon profitieren nicht nur Hotels und Gastronomie, sondern auch viele andere Branchen wie Einzelhandel, Dienstleistung, Handwerk oder Landwirtschaft. Mit 150.000 vom Tourismus abhängigen Arbeitsplätzen ist unsere Branche ein echter Jobmotor für das Land.” Außerdem führte er aus: „Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind Schlüsselthemen für die Zukunftsfähigkeit unseres Tourismus. Der Gast informiert sich digital. Wir schaffen dafür auf Landesebene die Voraussetzungen, aber die Datenpflege muss vor Ort erfolgen – und dafür braucht es auch die personellen und finanziellen Ressourcen vor Ort!“

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Ihre Aufgaben und Leistungen im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 stellten Anna Roeren-Bergs für den DEHOGA Rheinland-Pfalz und Jan Heidemanns für die IHK Trier in ihren Beiträgen vor. Als Partner der Tourismusstrategie fördern sie mit gezielten Maßnahmen die touristische Entwicklung in Rheinland-Pfalz. Sie betonten dabei die Notwendigkeit eines engen Schulterschlusses aller beteiligten Akteure, als Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung.

Ute Meinhard, Referentin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, hob die Chancen im System Tourismus der Zukunft hervor: „Die Bildung strategischer Allianzen und die Optimierung von Strukturen sind zentrale Herausforderungen für wettbewerbsfähige Tourismusorganisationen.” Und auch sie appellierte: „Wir brauchen digitale Daten über alle touristischen Angebote in den Regionen!“

Mit praxisnahen Beispielen gaben Bärbel Ellwanger von der Mosellandtouristik GmbH, Jörg Lautwein vom Ferienland Bernkastel-Kues und Wiebke Pfitzmann von der Moselregion Traben-Trarbach Kröv den Anwesenden Einblicke in die Aufgaben und Strukturen der touristischen Arbeit auf kommunaler und regionaler Ebene und Beispiele zur Finanzierung wettbewerbsfähiger Tourismusorganisationen. Hierbei wurde deutlich, wie wichtig die Bündelung von Aufgaben und die Zusammenarbeit von Kommunen und Region für das touristische Marketing und die Entwicklung vor Ort sind. Es kommt entscheidend auf eine optimale Aufgabenaufteilung an. Grade für die freiwillige Aufgabe Tourismus, die von knappen finanziellen und personellen Ressourcen geprägt ist, ist dies von grundlegender Bedeutung. Das aufeinander abgestimmte Miteinander ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Arbeit.

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Im Laufe des Dialogs wurden zahlreiche Themen von den Teilnehmern diskutiert, darunter die Optimierung des ÖPNV, die Möglichkeiten zur Finanzierung des Tourismus, die Wertschätzung der Tourismusarbeit durch die Lokalpolitik oder die Bedeutung der Innenkommunikation mit der Bevölkerung, um die Akzeptanz des Tourismus zu steigern. Die Teilnehmenden diskutierten über notwendige Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit und den Prozess zur Bündelung von Ressourcen auf kommunaler Ebene.

„Der heutige Abend hat eindrucksvoll gezeigt: Tourismus ist eine vielfältige Aufgabe, bei der alle Akteure an einem Strang ziehen müssen, um erfolgreich zu sein”, resümierte Gabriele Flach. „Mit dem Format „Dialog.Zukunft.Tourismus“ haben wir eine wichtige Plattform geschaffen, um die Bedeutung des Tourismus für unser Bundesland zu unterstreichen.”

Die Beiträge der Veranstaltung können <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/tourismus-strategie/tourismusplus/#Dialog_Tourismus_Zukunft"><strong>hier</strong> </a>heruntergeladen werden.

Informationen zur Kampagne „Tourismus ist ein Plus für alle” finden Sie unter <a href="http://www.tourismus.plus"><strong>www.tourismus.plus</strong></a>.

Die Veranstaltungsreihe “Dialog.Zukunft.Tourismus” wird vom Land Rheinland-Pfalz im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz gefördert.

&nbsp;

<u>Ansprechpartner: </u>

Annette Klemm - Umsetzungsmanagement Tourismusstrategie 2025/Informationsoffensive Tourismus,
Tel.: +49  261-91520-26,
e-mail: <a href="mailto:klemm@rlp-tourismus.de">klemm@rlp-tourismus.de</a>

Matthias Hollmann – Projektmanagement THV,
Tel.: +49 261-91520-10,
e-mail: <a href="mailto:hollmann@thv-rlp.de">hollmann@thv-rlp.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>16. Mosel-Kongress &#8222;Mosel grenzenlos&#8220;</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/09/18/16-mosel-kongress-mosel-grenzenlos/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[#moselhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ lädt am Mittwoch, 29. Oktober 2025, um 17 Uhr ins Bürgerhaus, Wiesenstraße 7, 54453 Nittel, zum 16. Mosel-Kongress ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ lädt am Mittwoch, 29. Oktober 2025, um 17 Uhr ins Bürgerhaus, Wiesenstraße 7, 54453 Nittel, zum 16. Mosel-Kongress ein.</strong>

Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ engagiert sich für eine lebenswerte, vielfältige und zukunftsorientierte Moselregion – länderübergreifend von Frankreich über Luxemburg bis nach Rheinland-Pfalz in Deutschland.
<p data-start="891" data-end="1217">2025 steht unter dem Jahresthema <strong data-start="924" data-end="946">„Mosel grenzenlos“</strong>: Im Fokus stehen grenzüberschreitende Zusammenarbeit, europäischer Zusammenhalt und kulturelle Vielfalt. Der Mosel-Kongress bietet Gelegenheit, aktuelle Impulse, Best-Practice-Beispiele und Netzwerke für eine zukunftsfähige Moselregion kennenzulernen und zu vertiefen.</p>
<p data-start="1502" data-end="1528"><strong data-start="1502" data-end="1526">Programm-Highlights:</strong></p>

<ul data-start="1529" data-end="2442">
 	<li data-start="1529" data-end="1773">
<p data-start="1531" data-end="1773"><strong data-start="1531" data-end="1545">Begrüßung:</strong> Andreas Hackethal, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich und Vorsitzender der Regionalinitiative „Faszination Mosel“, sowie Daniela Schmitt, Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz</p>
</li>
 	<li data-start="1774" data-end="1877">
<p data-start="1776" data-end="1877"><strong data-start="1776" data-end="1791">Moderation:</strong> Dr. Sonja Christ-Brendemühl, Professorin für Wirtschaft und Kommunikation, Oberfell</p>
</li>
 	<li data-start="1878" data-end="2055">
<p data-start="1880" data-end="2055"><strong data-start="1880" data-end="1898">Impulsvortrag:</strong> „Ein Fluss verbindet – Die Mosel als Symbol für ein grenzenloses Europa“ von Dr. Katarina Barley, Mitglied und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments</p>
</li>
 	<li data-start="2056" data-end="2333">
<p data-start="2058" data-end="2333"><strong data-start="2058" data-end="2071">Talkrunde</strong> mit Marc Weyer (Luxemburg), Susanne Prommenschenkel (Koordinatorin grenzübergreifender Tourismus Dreiländereck), Silvia Hees (Hotel Halfenstube, Senheim), Klaus Gasteiger (designierter Co-Intendant Mosel Musikfestival) und Ralf Uhlenbruch (Bürgermeister Perl)</p>
</li>
 	<li data-start="2334" data-end="2442">
<p data-start="2336" data-end="2442"><strong data-start="2336" data-end="2384">Feierliche Preisverleihung #moselhelden 2025</strong> in Kooperation mit Rheinland-Pfalz.GOLD und WESTENERGIE</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2444" data-end="2546">Im Anschluss sind alle Gäste eingeladen, beim Netzwerken bei Wein und Imbiss ins Gespräch zu kommen.</p>
Die Plätze sind begrenzt – bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 15. Oktober 2025 unter <a href="mailto:kontakt@faszinationmosel.info">kontakt@faszinationmosel.info</a> an. Beim Moselkongress entstehen Foto- und Videoaufnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit der Regionalinitiative „Faszination Mosel“. Mit Ihrer Teilnahme stimmen Sie der Verwendung zu.

TERMIN: MITTWOCH, 29. OKTOBER 2025, 17 UHR im BÜRGERHAUS, WIESENSTRASSE 7, 54453 NITTEL]]></content:encoded>
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		<title>open.mosel 2025 – Gemeinsam Radeln für Europa: 280 km, 8 Etappen, 2 Länder</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 10:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 18. bis 25. September 2025 wird die Mosel zur lebendigen Ader Europas: Die Radtour „open.mosel“ verbindet in acht Etappen, rund 280 Kilometern und durch zwei Länder ein starkes Zeichen für grenzüberschreitende Begegnungen, nachhaltige Mobilität und kulturelle Vielfalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 18. bis 25. September 2025 wird die Mosel zur lebendigen Ader Europas: Die Radtour „open.mosel“ verbindet in acht Etappen, rund 280 Kilometern und durch zwei Länder ein starkes Zeichen für grenzüberschreitende Begegnungen, nachhaltige Mobilität und kulturelle Vielfalt. Unter dem Motto „Radeln für Europa. Feiern, was uns verbindet“ steht die Tour im Zeichen des Themenjahres „Mosel grenzenlos“ der Regionalinitiative „Faszination Mosel“ und des 40. Jubiläums des Schengener Abkommens.

<strong>Stationen</strong>

Die Strecke führt Teilnehmende auf ihrem Weg von Koblenz bis nach Schengen. Die Weiterfahrt zum nächsten Ort erfolgt jeweils mittags um 13 Uhr; die Konzerte finden am frühen Abend statt.

<strong>Mehr als eine Radtour – eine bewegte europäische Bühne</strong>

Musikalisch begleitet wird open.mosel vom Pop-Artist BÄR aus Heidelberg. Mit seiner Mischung aus gefühlvollen Texten, modernen Beats und eingängigen Melodien schlägt er eine Brücke zwischen Indie-Pop und Singer-Songwriter-Tradition. Seine Lieder handeln von Freiheit, Verbundenheit und dem Mut, neue Wege zu gehen – Botschaften, die perfekt zum europäischen Gedanken von open.mosel passen.

<strong>Mitradeln erwünscht – Anmeldung jetzt möglich</strong>

Alle Interessierten sind eingeladen, eine oder mehrere Etappen aktiv mitzuerleben. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Eine Anmeldung ist deshalb erforderlich und ab sofort online möglich unter: <a href="https://open-mosel.de/#anmeldung">https://open-mosel.de/#anmeldung</a>

Unterkunft und Verpflegung organisieren die teilnehmenden Radfahrer selbst.

<strong>Europa erleben – Mosel grenzenlos</strong>

Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen des Themenjahres „Mosel grenzenlos“ der Regionalinitiative „Faszination Mosel“ und symbolisiert, was Europa im Kern ausmacht: offene Grenzen, kulturelle Vielfalt und ein gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Zukunft.

<em>Die Radtour ist gefördert durch den <strong>Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, </strong>durch das <strong>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland‑Pfalz</strong> sowie das <strong>Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz Saarland.</strong></em>]]></content:encoded>
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		<title>Save the Date: Woche der Artenvielfalt 2026</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 13:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtpunkte der Artenvielfalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mosel feiert ihre Naturvielfalt in den Lebendigen Moselweinbergen: Vom 21. bis 31. Mai 2026 findet an der Mosel wieder die Woche der Artenvielfalt statt. Den Auftakt bildet am 21. Mai ein Symposium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Mosel feiert ihre Naturvielfalt in den Lebendigen Moselweinbergen</strong>

Vom <strong>21. bis 31. Mai 2026</strong> findet an der Mosel wieder die <strong>Woche der Artenvielfalt</strong> statt. Den Auftakt bildet am <strong>21. Mai</strong> ein <strong>Symposium</strong>.

Die Veranstaltungswoche steht im Zeichen des Internationalen Tags der biologischen Vielfalt und lädt zu einem abwechslungsreichen Programm in den <strong>Lebendigen Moselweinbergen</strong> ein. Auf die Besucherinnen und Besucher warten spannende Naturerlebnisse: Exkursionen, Workshops und Mitmachaktionen lassen die faszinierende Artenvielfalt im Weinanbaugebiet Mosel lebendig werden.

Winzerinnen und Winzer, Naturerlebnisbegleiter, Schulen sowie zahlreiche lokale Akteure sind eingeladen, ein vielfältiges Programm zu gestalten und die Bedeutung der Biodiversität einem breiten Publikum näherzubringen.

Organisiert wird die Woche der Artenvielfalt vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel. Sie ist eine Initiative des DLR Mosel in Zusammenarbeit mit der Regionalinitiative Faszination Mosel, der Mosellandtouristik GmbH und dem Moselwein e.V. Gemeinsam setzen sich die Partner für den Schutz und Erhalt der einzigartigen Natur und Artenvielfalt in der Moselregion ein.

Mehr Information: <a href="https://www.visitmosel.de/stadt-kultur/veranstaltungen/artenvielfalt-rockt-die-mosel">Artenvielfalt rockt die Mosel</a>

Kontakt: Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Mosel, <a href="mailto:lebendige-moselweinberge@dlr.rlp.de">lebendige-moselweinberge@dlr.rlp.de</a>, <a href="http://www.dlr-mosel.rlp.de">www.dlr-mosel.rlp.de</a>

<em>Bildunterschrift: </em>
<em>Mechthild Haupts bei einer botanischen Wanderung in Neef Richtung Kloster Stuben – ein Vorgeschmack auf die Woche der Artenvielfalt 2026. </em>
<em>Foto: Klaus Donhauser</em>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Via mosel’ – Neue Partner 2025</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/09/01/via-mosel-neue-partner-2025/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 13:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur; Regionalinitiative Faszination Mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Via mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Wein und Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Via mosel’ Familie wächst weiter! Das grenzüberschreitende Programm Via mosel’ rund um Wein und Architektur erweitert kontinuierlich sein Netzwerk um neue Partnerbetriebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Via mosel’ Familie wächst weiter! Das grenzüberschreitende Programm Via mosel’ rund um Wein und Architektur erweitert kontinuierlich sein Netzwerk um neue Partnerbetriebe. Ziel ist es, wein- und architekturbegeisterten Besucherinnen und Besuchern entlang der gesamten Moselregion – von Frankreich über Luxemburg bis nach Deutschland – hochwertige Erlebnisse zu bieten. Dieses Jahr wurden auch erstmalig Restaurants von der Jury ausgewählt.

Die sechs neuen Partner stehen – wie das gesamte Via mosel’-Netzwerk – für außergewöhnliche Architektur, exzellente Weine und gelebte Gastfreundschaft. Sie bereichern das Angebot um weitere Orte, an denen Besucherinnen und Besucher die Verbindung von Weinkultur und architektonischem Charme hautnah erleben können.

Neu mit dabei sind in diesem Jahr:

Restaurant &amp; Weinlokal „Zum Winzerkeller“
<a href="https://viamosel.com/de/bereich/weinlokal-restaurant-zum-winzerkeller/">https://viamosel.com/de/bereich/weinlokal-restaurant-zum-winzerkeller/</a>

Victor’s Landgasthaus Die Scheune
<a href="https://www.victors.de/de/hotels/schloss-berg/essen-und-trinken/">https://www.victors.de/de/hotels/schloss-berg/essen-und-trinken/</a>

Weingut Bindges
<a href="https://viamosel.com/de/bereich/bindges/">https://viamosel.com/de/bereich/bindges/</a>

kiebel. Weingut &amp; Gästehaus
<a href="https://viamosel.com/de/bereich/weingut-gstehaus-kiebel/">https://viamosel.com/de/bereich/weingut-gstehaus-kiebel/</a>

Weingut Hugo-Hower
<a href="https://viamosel.com/de/bereich/weingut-hugo-hower/">https://viamosel.com/de/bereich/weingut-hugo-hower/</a>

Château de Rudlingen - Un Jardin de France
<a href="https://viamosel.com/de/bereich/chteau-de-rudlingen-un-jardin-de-france/">https://viamosel.com/de/bereich/chteau-de-rudlingen-un-jardin-de-france/</a>

<strong><em>Über Via mosel’</em></strong>
VIA MOSEL’ ist das erste grenzüberschreitende weintouristische Angebot Europas. Es vereint die drei Moselnationen Frankreich, Luxemburg und Deutschland und stellt dabei die Weinarchitektur in den Mittelpunkt. Die von einer Fachjury ausgewählten schönsten und beeindruckendsten Weingüter, Orte und gastronomischen Betriebe freuen sich das ganze Jahr über auf interessierte Gäste.

Weitere Informationen unter: <a href="https://www.viamosel.com">https://www.viamosel.com</a>.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stadt Wittlich bildet aus: Auszubildende in der Tourist-Information Wittlich Stadt &#038; Land</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/08/27/stadt-wittlich-bildet-aus-auszubildende-in-der-tourist-information-wittlich-stadt-land/</link>
		<author>ellwanger.b@mosellandtouristik.de(Bärbel Ellwanger)</author>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 09:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. August startete Julie Jakobs ihre Ausbildung zur „Kauffrau für Tourismus und Freizeit“ in der Tourist-Information Wittlich Stadt & Land]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tourist-Information Wittlich Stadt &amp; Land freut sich über Verstärkung! Seit dem 01.08.2025 ist Julie Jakobs ein Teil des Teams und beginnt ihre Ausbildung zur „Kauffrau für Tourismus und Freizeit“.

Die 19-jährige aus Bausendorf hat sich bewusst für eine Ausbildung im touristischen Bereich entschieden. Schon öfter hat Sie sowohl eigene Reisen geplant als auch Bekannten bei der Konzeption ihrer Reisen geholfen. Bei der Planung der Abiturfeier war sie federführend für das Catering zuständig. In der Zeit nach ihrem Abitur am Peter-Wust-Gymnasium Wittlich hat sie einige Reisen alleine vorbereitet und unternommen, darunter unter anderem Reisen nach London, Sevilla und Venedig. Nun freut sie sich darauf, ihre Liebe fürs Reisen mit anderen Menschen zu teilen, die ihre Heimat besuchen.

Die Arbeit in der Tourist-Information ist abwechslungsreich. Neben der Beratung von Gästen und dem Bereitstellen von Informationsmaterial bietet der Beruf auch Einblicke in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, das Marketing, das Organisieren von Veranstaltungen, das Erstellen von Pauschalangeboten, den Umgang mit modernen Buchungsplattformen und vieles mehr. In den kommenden drei Jahren wird Julie lernen, diese Aufgaben zu meistern und das Team bestmöglich zu unterstützen.

Das Team der Tourist-Information Wittlich Stadt &amp; Land freut sich auf eine gute und innovative gemeinsame Zeit!

&nbsp;

<em>Quelle: Tourist-Information Wittlich Stadt &amp; Land | Neustraße 2 | 54516 Wittlich | Tel.: +49 (0) 6571 146626 | <a href="mailto:hallo@tourist.wittlich.de">hallo@tourist.wittlich.de</a></em>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit: Die Region Mosel-Saar entwickelt ein Nachhaltigkeitskonzept für den Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/08/27/auf-dem-weg-zu-mehr-nachhaltigkeit-die-region-mosel-saar-entwickelt-ein-nachhaltigkeitskonzept-fuer-den-tourismus/</link>
		<author>ellwanger.b@mosellandtouristik.de(Bärbel Ellwanger)</author>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 08:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mosellandtouristik GmbH hat mit der Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzeptes für den Tourismus in der Region im Frühsommer 2025 begonnen. Begleitet und unterstützt wird die durch LEADER geförderte Maßnahme von der Beratungsagentur mascontour GmbH. Aufbauend auf der bestehenden Landesstrategie für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz werden konkrete und praxisnahe Maßnahmen formuliert, die auf die regionalen Besonderheiten zugeschnitten sind und künftig in die Fortschreibung der Tourismusstrategie Mosel einfließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mosellandtouristik GmbH hat mit der Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzeptes für den Tourismus in der Region im Frühsommer 2025 begonnen. Begleitet und unterstützt wird die durch LEADER geförderte Maßnahme von der Beratungsagentur mascontour GmbH. Aufbauend auf der bestehenden Landesstrategie für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz werden konkrete und praxisnahe Maßnahmen formuliert, die auf die regionalen Besonderheiten zugeschnitten sind und künftig in die Fortschreibung der Tourismusstrategie Mosel einfließen.

„Die Anforderungen an den Tourismus verändern sich – sowohl durch äußere Rahmenbedingungen als auch durch die Erwartungen der Gäste. Mit dem Nachhaltigkeitskonzept schaffen wir eine fundierte Grundlage, die unseren Akteuren Orientierung bietet und sie ganz konkret unterstützt“, erklärt Thomas Kalff, Geschäftsführer der Mosellandtouristik GmbH.

Zum Projektauftakt wurden touristische Akteure (u.a. Hotellerie, Gastronomie) aus der Region im Rahmen einer Online-Befragung u.a. zu ihren Nachhaltigkeitsaktivitäten befragt. Die Ergebnisse zeigen: Für einen Großteil ist Nachhaltigkeit bereits ein wichtiges Thema. Gleichzeitig sehen sich zahlreiche Betriebe mit Herausforderungen konfrontiert – etwa in Bezug auf begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen, fehlende Anreize und eine bislang als eher gering eingeschätzte Nachfrage durch Gäste. Aus der Befragung wurde zudem deutlich: Das Konzept muss vor allem umsetzbar, alltagstauglich und auf die vielfältigen Teilregionen zugeschnitten sein. Neben dem Wunsch nach besserer Bündelung und Sichtbarkeit bestehender Angebote wurden insbesondere nachhaltige Mobilität, Infrastrukturentwicklung, Finanzierung, Klimafolgenanpassung und die Gästekommunikation als zentrale Handlungsfelder benannt.

In einem ersten digitalen Workshop Ende Juni mit Vertretern aus Tourismus, Verwaltung und Klimamanagement der verschiedenen Teilregionen innerhalb der Mosel-Saar Region standen die Präsentation der Befragungsergebnisse sowie Einblicke in bereits bestehende Konzepte einzelner Teilregionen im Fokus. Darüber hinaus diskutierten die Teilnehmenden über zentrale Risiken für die touristische Entwicklung – von Extremwetterereignissen über gesellschaftliche Veränderungen bis hin zu strukturellen Herausforderungen wie Personalengpässen und wirtschaftlicher Unsicherheit. Diese Aspekte werden im weiteren Prozess gezielt mitgedacht.

Im August folgte ein Präsenzworkshop mit touristischen Akteuren in Trier. Im Mittelpunkt standen die Diskussion zentraler touristischer Markenwerte, die Konkretisierung einer gemeinsamen Vision für einen nachhaltigen Tourismus und übergeordneter Ziele sowie die Einigung auf wesentliche Handlungsfelder. „Wir haben damit gleichzeitig wichtige Eckpunkte für die Fortschreibung der Tourismusstrategie geschaffen“, resümiert Thomas Kalff. Im nächsten Schritt steht die gemeinsame Erarbeitung von umsetzbaren Maßnahmen auf dem Programm, so dass die Tourismusregion langfristig für touristische Herausforderungen gewappnet und zukunftsfähig aufstellt ist.

<img class="alignnone size-medium wp-image-289156" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/LEADER-Foerderhinweis-2025-300x78.jpg" alt="" width="300" height="78" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulterschluss zum Erhalt der Weinkulturlandschaft an der Mosel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/08/22/schulterschluss-zum-erhalt-der-weinkulturlandschaft-an-der-mosel/</link>
		<author>ellwanger.b@mosellandtouristik.de(Bärbel Ellwanger)</author>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 07:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gemeinsamer Appell der kommunalen Spitzen, Kammern und Verbände der Moselregion an die Landespolitik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 14pt;"><em>Ein gemeinsamer Appell der kommunalen Spitzen, Kammern und Verbände der Moselregion an die Landespolitik</em></span>

Der Steillagenweinbau an der Mosel prägt seit über 2000 Jahren die Kulturlandschaft, das Lebensgefühl und die Identität unserer Region. Doch diese einzigartige Kulturlandschaft ist massiv gefährdet.

Die wirtschaftliche Lage vieler Weingüter – insbesondere in den Steillagen – ist dramatisch. Die Bewirtschaftung wird zunehmend unrentabel. Jahr für Jahr geht wertvolle Anbaufläche verloren. Mit ihr schwindet nicht nur ein jahrhundertealtes Kulturgut, sondern auch ein ökologisch wertvoller Lebensraum und ein tragender Pfeiler unserer Tourismuswirtschaft.

Die bestehenden Förderprogramme für den Steillagenweinbau wurden seit 35 Jahren nicht an die Teuerung angepasst. Die zukünftige Ausgestaltung der EU-Agrarförderung ist unsicher – und bereits heute völlig unzureichend. Zusätzliche Mittel des Landes Rheinland-Pfalz sind bislang nicht vorgesehen.

Dabei ist wissenschaftlich belegt: Die Landschaft ist das Hauptmotiv für Gäste, die Mosel zu besuchen. Wein, Wandern, Radfahren und kulturelle Angebote bilden gemeinsam das Rückgrat eines Tourismus, der jährlich Umsätze in Höhe von 1,8 bis 2,0 Milliarden Euro generiert – davon allein rund 420 Millionen Euro mit weinbezogenen Angeboten. Zahlreiche Branchen profitieren davon: Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Handwerk und viele Dienstleister. Der Fiskus partizipiert mit über 760 Millionen Euro an Steuereinnahmen – landesweit.

Kurz gesagt: Ohne Weinbau keine Kulturlandschaft. Ohne Kulturlandschaft kein Tourismus. Ohne Weinbau und Tourismus kein wirtschaftlicher Motor für die Moselregion.

<strong>Uns eint das Bestreben, diese einzigartige Weinkulturlandschaft zu erhalten. Und wir fordern mit Nachdruck:</strong>

&#x27a1; <strong>Eine substanzielle finanzielle Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz für den Erhalt der landschaftsbildprägenden Weinbausteillagen.</strong>
&#x27a1; <strong>Die umgehende Anpassung der bestehenden Förderinstrumente an die wirtschaftlichen Realitäten der Betriebe.</strong>
&#x27a1; <strong>Eine nachhaltige Zukunftsperspektive für die weinbauliche Nutzung der Steillagen als Grundlage für Natur-, Kultur- und Tourismuswertschöpfung.</strong>

Der Steillagenweinbau an der Mosel ist unsere Geschichte und unsere Zukunft – dafür stehen wir gemeinsam ein.

&nbsp;

Gezeichnet:

Anke Beilstein                       Landrätin Kreis Cochem Zell

Marko Boos                            Landrat Kreis Mayen-Koblenz

Andreas Hackethal               Landrat Kreis Bernkastel-Wittlich

Stefan Metzdorf                     Landrat Kreis Trier-Saarburg

Yannick Jaeckert                   Geschäftsführer Trier Tourismus und Marketing GmbH

Gereon Haumann                  Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz

Walter Clüsserath                  Präsident Weinbauverband Mosel

Albrecht Ehses                       Geschäftsbereich Wein &amp; Tourismus IHK Trier

Thomas Kalff                          Geschäftsführer Mosellandtouristik GmbH

Jutta Schneider                      Leiterin Weinbauamt Wittlich]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressereise &#8222;Moselluft in Römerkluft&#8220; – Journalisten entdecken die römische Mosel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/06/27/pressereise-moselluft-in-roemerkluft-journalisten-entdecken-die-roemische-mosel/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Gruppenbild-Marc-Aurel.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 07:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Aurel]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen der Römer]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Reisejournalistinnen und Reisejournalisten aus Deutschland folgten der Einladung von Mosellandtouristik GmbH und Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, um die kulturelle Vielfalt und römischen Wurzeln der Moselregion hautnah zu erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 15. bis 17. Juni 2025 fand eine Gruppen-Pressereise „Moselluft in Römerkluft – Marc Aurel, Römerweinschiff und Co." statt. Sieben Reisejournalistinnen und Reisejournalisten aus Deutschland folgten der Einladung von Mosellandtouristik GmbH und Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, um die kulturelle Vielfalt und römischen Wurzeln der Moselregion hautnah zu erleben.

Die Reise führte u.a. nach Neumagen-Dhron mit einer Fahrt auf dem Römerweinschiff <em>Stella Noviomagi</em> und einem historischen Ortsrundgang. In Trier erwartete die Gruppe ein exklusiver Besuch der großen Landesausstellung zu Kaiser Marc Aurel. Zudem traten die Teilnehmenden im "Treverer Code" per VR-Brille eine faszinierende Zeitreise durch das römische Trier an und lernten bei einer ausführlichen Präsentation des Mosel Musikfestivals in der Trierer Pauluskirche die kulturelle Vielfalt der Mosel kennen. Abgerundet wurde das Programm mit einer geführten Tour über das beeindruckende Kulturplateau in Kastel-Staadt mit einer feinen Verkostung von edlen Weinen und Viez. Begleitet wurde die Gruppe von Christiane Heinen, Pressereferentin der Mosellandtouristik GmbH und Christina Ihrlich, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. Für alle Programmpunkte standen fachlich ausgebildete Gästeführerinnen und Gästeführer zur Seite, die mit fundierter Expertise und Begeisterung durch die Geschichte führten.

<img class="alignnone size-medium wp-image-287015" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/VR-Treverer-Code-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />
<em>VR-Tour "Treverer Code", C. Heinen</em>

Wir danken allen Partnerinnen und Partnern, Mitwirkenden sowie Gastgeberinnen und Gastgebern, die diese Reise möglich gemacht haben. Der entstandene redaktionelle Output wird wertvolle Aufmerksamkeit für die Mosel Region generieren.

Weitere Informationen: Mosellandtouristik GmbH, Christiane Heinen, Tel. 06531-9733-0, heinen.c@mosellandtouristik.de.

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus ist ein Plus für Trier</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/06/23/tourismus-ist-ein-plus-fuer-trier/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[SP7]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsoffensive Tourismus Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus ist ein Plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Trier ist eine der geschichtsträchtigsten Destinationen in Rheinland-Pfalz. Als Deutschlands älteste Stadt verfügt sie über eine herausragende Kultur- und Architekturlandschaft, deren Kern das UNESCO-Welterbe bildet. Der Tourismus prägt dabei nicht nur das Bild der Stadt nach außen, sondern wirkt tief in Wirtschaft, Stadtentwicklung und Alltagsleben hinein. Er trägt zur regionalen Wertschöpfung bei, sichert Arbeitsplätze und schafft Angebote, von denen Gäste ebenso profitieren wie die Trierer*innen selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Trier ist eine der geschichtsträchtigsten Destinationen in Rheinland-Pfalz. Als Deutschlands älteste Stadt verfügt sie über eine herausragende Kultur- und Architekturlandschaft, deren Kern das UNESCO-Welterbe bildet. Der Tourismus prägt dabei nicht nur das Bild der Stadt nach außen, sondern wirkt tief in Wirtschaft, Stadtentwicklung und Alltagsleben hinein. Er trägt zur regionalen Wertschöpfung bei, sichert Arbeitsplätze und schafft Angebote, von denen Gäste ebenso profitieren wie die Trierer*innen selbst.</strong>

Im Jahr 2023 wurden 892.000 Übernachtungen in Betrieben mit mehr als zehn Betten registriert. Hinzu kamen rund 5 Millionen Tagesgäste – ein eindrücklicher Beleg für die ungebrochene Anziehungskraft der Stadt. Mit einem Bruttoumsatz von 344,5 Millionen Euro stellt der Tourismus einen starken Wirtschaftszweig dar, der weit über die klassischen touristischen Betriebe hinauswirkt. Die Ausgaben der Gäste – durchschnittlich 45 € bei Tagesgästen und 145 € bei Übernachtungsgästen – fließen in die lokale Wirtschaft und sichern Einkommen sowie Beschäftigung.

Insgesamt trägt der Tourismus in Trier jährlich ca. 120,6 Millionen Euro zum Einkommenseffekt bei. Rund 8.600 Arbeitsplätze werden durch ihn direkt und indirekt gesichert. Ein wesentlicher Motor für diese Entwicklung ist das UNESCO-Welterbe, das Triers Stadtbild bis heute als unverkennbar von seinem römischen Erbe geformt prägt. Die Porta Nigra, die Kaiserthermen, die Konstantin-Basilika, die Barbarathermen, der Dom und die Liebfrauenkirche bilden ein architektonisches Band, das sich quer durch die Innenstadt zieht. Und bald gibt’s außerdem was zu feiern: 2026 wird das Trierer Welterbe 40 Jahre alt! Der runde Geburtstag wird mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm in der Stadt begangen, das zum Wiederentdecken, Staunen und Mitfeiern einlädt. Ob man zum ersten Mal die Stufen der Porta erklimmt oder schon zum 40. Mal in die Tiefen der Kaiserthermen hinabsteigt – das Jubiläum bietet neue Perspektiven für alle, die sich begeistern lassen wollen.

Ein zentraler Baustein für die zukünftige Entwicklung ist das Tourismus- und Hotelkonzept „Trier 2030+“, das in einem breit angelegten Beteiligungsprozess gemeinsam mit Mitwirkenden aus Stadtverwaltung, Tourismuswirtschaft, Kultur und Handel erarbeitet wurde. Bewusst liegt der Fokus des Konzepts auf Angebotsqualität und denkt den Tourismus als integralen Bestandteil des städtischen Lebensraums, um den Bedürfnissen von Gästen und Einheimischen gleichermaßen entgegenzukommen. Besonderes Augenmerk gilt den Themen Nachhaltigkeit, kultureller Tiefe und Tourismusakzeptanz – mit dem Ziel, den Tourismus in Trier zukunftsfähig und fest im gesellschaftlichen Gefüge der Stadt zu verankern.

Trier versteht den Tourismus als Querschnittsaufgabe und Zukunftsthema. Die enge Verzahnung von städtischen, kulturellen und wirtschaftlichen Interessen stärkt sowohl die touristische Positionierung als auch das Leben in der Stadt. Die Vision ist klar: Trier als Stadt mit UNESCO-Welterbe im Herzen Europas, in der Geschichte, Wein und Natur in einzigartiger Weise zusammenwirken. Ein Ort, der Gästen authentische Erlebnisse bietet und zugleich die Lebensqualität für seine Bewohner*innen stärkt – nachhaltig, ausbalanciert und ein ‚Plus für alle‘.

<em>Quelle: Trier Tourismus und Marketing GmbH</em>]]></content:encoded>
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		<title>Feierlicher Abschlussabend der Europa Miniköche Gruppe Mosel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/06/10/feierlicher-abschlussabend-der-europa-minikoeche-gruppe-mosel/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 09:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Miniköche]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai feierte die Europa Miniköche Gruppe Mosel den Abschluss ihres zweijährigen Projekts. In festlichem Rahmen verabschiedeten sich die 31 engagierten Kinder von einer ebenso lehrreichen wie genussvollen Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Mai feierte die Europa Miniköche Gruppe Mosel den Abschluss ihres zweijährigen Projekts. In festlichem Rahmen verabschiedeten sich die 31 engagierten Kinder von einer ebenso lehrreichen wie genussvollen Zeit.

Ein letztes Mal hieß es: Kochjacke anziehen, Schürze umbinden und das Halstuch zurechtrücken. Für die Abschlussveranstaltung hatten sich zahlreiche Gäste versammelt, um die Leistungen der Miniköche zu würdigen. Neben Familien und Freunden nahmen auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gastronomie an der Feier teil.

Besonders erfreulich war die Anwesenheit des Schirmherrn Eric Westerheide sowie des Vizepräsidenten der DEHOGA Rheinland-Pfalz, Lothar Weinand. Auch die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues, Rita Busch, Stadtbürgermeister von Traben-Trarbach, Patrice Langer, und der Stadtbürgermeister von Bernkastel-Kues, Roman Bastgen, ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam mit jungen Köchinnen und Köchen ihren Abschlussabend zu feiern. Weitere Gäste waren Manfred Schmitz vom Köcheverein Mittelmosel e.V., Herr Heidemanns von der IHK Trier, Herr Pickart von der Berufsbildenden Schule Bernkastel-Kues sowie zahlreiche Partner und Sponsoren des Projekts.

Im Mittelpunkt des Abends standen zweifellos die Miniköche, die gemeinsam mit den Gastronomen ein anspruchsvolles 4-Gang-Menü auf die Teller zauberten. Unterstützt wurden sie dabei von Markus Reis (Zeltinger Hof), Dirk und Britta Melsheimer sowie Alessandro und Katharina Riemer (Boutique Hotel Villa Melsheimer in Reil), Oliver Probst und Peter Siegmund (Berufsbildende Schule Bernkastel-Kues) sowie Hoang D. Phuong und Matthias Kaiser (Restaurant DIAN im Hotel DEINHARD’s in Bernkastel-Kues).

Nach einem festlichen Empfang mit alkoholfreiem Sekt verfeinert mit Cassis Sirup und frischen Erdbeeren servierten die Miniköche ihren Gästen raffiniert angerichteten „Happy Spoons“ – kleinen Appetizer mit Algensalat, Lachs, Tofu, Frühlingsrollen und Wan-Tan, gekocht gemeinsam mit dem Restaurant DIAN.

Die offizielle Eröffnung des Abends übernahmen die beiden Teamleiter Wiebke Pfitzmann (Moselregion Traben-Trarbach Kröv) und Jörg Lautwein (Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues), die mit einem Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre die beeindruckende Entwicklung der Miniköche hervorhoben. Auch Schirmherr Eric Westerheide fand persönliche Worte und betonte, wie viel Freude es ihm bereitet hat, die Kinder auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.

Das Menü sorgte für Begeisterung bei den Gästen: den Auftakt bildete eine feine Spargel Délice gemeinsam gekocht mit dem Boutique Hotels Villa Melsheimer, gefolgt von einer leichten Schaumsuppe vom Frühlingslauch aus der Küche des Zeltinger Hofs. Als Hauptgang wurde eine aromatische Saltimbocca vom Eifelgockel serviert, ebenfalls zubereitet mit dem Team des Zeltinger Hofs. Den süßen Abschluss bildete eine zart karamellisierte Crème brûlée, liebevoll hergestellt mit der Berufsbildenden Schule Bernkastel-Kues.

Im Anschluss an das gemeinsame Essen folgte das Highlight des Abends: Herr Heidemanns von der IHK Trier überreichte allen Miniköchen feierlich ihre Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt. Ein bewegender Moment – für die jungen Köchinnen und Köche ebenso wie für ihre Ausbilder und Familien.

Der Abend war nicht nur ein würdiger Abschluss eines intensiven und lehrreichen Projekts, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, das gemeinsam Erlernte in einem festlichen Rahmen zu präsentieren.

Ein herzlicher Dank gilt allen Unterstützern, den beteiligten Gastronomiebetrieben, dem Schirmherrn Eric Westerheide, Herrn Willkomm für die Bereitstellung der Veranstaltungsräumlichkeiten sowie des Weins passend zum Menü und der Firma Gerolsteiner Brunnen für die Unterstützung im Getränkebereich.

Mit großer Wertschätzung blicken wir auf zwei außergewöhnliche Jahre mit der Miniköche Gruppe Mosel 2023–2025 zurück. Die Kinder sind uns sehr ans Herz gewachsen. Umso mehr freuen wir uns auf den Start der neuen Miniköche Gruppe Mosel 2025–2027, die im Oktober mit ihrem ersten Treffen beginnt.

<em><img class="alignnone size-medium wp-image-286613" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Abschluss-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></em>

<em>Quelle: Moselregion Traben-Trarbach Kröv und Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH;
</em><em>Bild: Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues GmbH</em>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus ist ein Plus für die Mosel – gemeinsam den Tourismus sichtbar machen</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2025 07:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[SP7]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuskampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der landesweiten Aufmerksamkeitskampagne „Tourismus ist ein Plus für alle“ rückt der Tourismus in Rheinland-Pfalz sichtbar und emotional in den Fokus. Umso mehr freuen wir uns, nun auch ein eigenes Moselmotiv im Kampagnen-Design nutzen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tourismus ist weit mehr als schöne Landschaften und Gastfreundschaft – er ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für die Moselregion und sichert nachhaltig Einkommen, Arbeitsplätze und Lebensqualität.

Laut aktueller dwif-Wertschöpfungsstudie (2024) wurden 2023 in der Ferienregion Mosel-Saar rund <strong>41,2 Millionen touristische Aufenthaltstage</strong> gezählt. Die daraus resultierende Nachfrage generierte einen <strong>Bruttoumsatz von über zwei Milliarden Euro</strong>. Die Einkommenseffekte belaufen sich auf <strong>941,8 Millionen Euro</strong>, was einem <strong>Einkommensäquivalent von über 32.500 Erwerbstätigen</strong> entspricht, die durch den Tourismus ihren Lebensunterhalt sichern können. Auch für die öffentliche Hand ist der Tourismus von großer Bedeutung: Das Steueraufkommen aus Mehrwert- und Einkommensteuer lag bei rund 185,5 Millionen Euro – ein direkter Nutzen für Bund, Länder und Kommunen.

Besonders hervorzuheben sind die touristischen Leuchtthemen der Region: <strong>Wandern, Radfahren, Wein und Kultur</strong>. Insgesamt erzielen diese vier Marktsegmente einen Umsatz von fast <strong>eine Milliarde Euro jährlich</strong>. Davon werden rund 421,7 Millionen Euro mit weinbezogenen Aktivitäten, 178,7 Millionen Euro durch den Wandertourismus und 150 Millionen Euro durch den Radtourismus erwirtschaftet. Das Marktsegment Kultur ist besonders stark im Bereich Tagesreisen und generiert einen Bruttoumsatz von 177,5 Millionen Euro. Die gesamte Studie finden Sie  <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/mosel/touristiker/#1707395255976-bf2c7655-b43c">hier</a>.

Diese Zahlen belegen eindrucksvoll: Tourismus ist ein harter Standortfaktor, mit messbaren Effekten auf Wirtschaft, Gesellschaft und Infrastruktur und eine tragende Säule für eine nachhaltige Regionalentwicklung.

<strong>Ein starkes Zeichen für die Moselregion: „Tourismus ist ein Plus für die Mosel“</strong>

Mit der landesweiten Aufmerksamkeitskampagne <strong>„</strong>Tourismus ist ein Plus für alle<strong>“</strong> rückt der Tourismus in Rheinland-Pfalz sichtbar und emotional in den Fokus. Umso mehr freuen wir uns, nun auch ein eigenes Moselmotiv im Kampagnen-Design nutzen zu können. Das neue Motiv macht den Tourismus vor Ort sichtbar, greifbar und nahbar – und zeigt klar: Tourismus schafft nachhaltig Arbeitsplätze, belebt Ortskerne, stärkt das kulturelle Erbe und erhöht die Lebensqualität –<strong> auch und gerade an der Mosel.</strong>

Das Ziel, ein positives Tourismusbewusstsein zu schaffen, ist bereits in der regionalen <strong>„</strong><a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/02/Mosel_Tourismusstrategie_2025.pdf">Tourismusstrategie Mosel 2025</a><strong>“</strong> verankert. Diese bildet den strategischen Rahmen für alle Partner der Region – von den Quellmärkten über Zielgruppen und Leitthemen bis zu Schlüsselprojekten. Mit dem Motiv <strong>„</strong>Tourismus ist ein Plus für die Mosel<strong>“</strong> können wir die vielfältigen positiven Effekte des Tourismus in der Region kommunizieren und gezielt für mehr Verständnis und Wertschätzung für die Tourismusbranche werben.

Es ist ein gemeinsamer Aufruf an Politik, Wirtschaft, Bevölkerung und Medien: <strong>Tourismus geht uns alle an. </strong>Mehr Infos unter <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/mosel/">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/mosel/</a>

&nbsp;

„Erfahren Sie mehr über die positive Wirkung des Tourismus in Rheinland-Pfalz auf <a href="http://www.tourismus.plus/" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">www.tourismus.plus</a>.

<em>Hintergrund zur Kampagne
„Tourismus ist ein Plus für alle“ ist Teil der Informationsoffensive der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025. Ziel ist es, die Wahrnehmung und Akzeptanz des Tourismus als bedeutende Querschnittsbranche zu stärken – bei Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Gastgewerbe und Bevölkerung. Die Kampagne sensibilisiert für den hohen Wert des Tourismus als Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und Lebensqualität in Rheinland-Pfalz.</em>

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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