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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums in Worms &#8211; 2,26 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/wirtschaftsministerium-foerdert-die-schaffung-eines-schum-welterbe-besuchszentrums-in-worms-226-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:15:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Als eine von sieben Welterbestätten in Rheinland-Pfalz besitzen die Wormser Elemente des Welterbes SchUM-Stätten ganz besondere Strahlkraft. Mit dem neuen Welterbe-Besuchszentrum schaffen wir mitten in der Innenstadt von Worms einen Ort der Begegnung, der Geschichte erlebbar macht und Brücken baut: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Menschen aus aller Welt. Das Projekt schafft durch digitale Technologien neue Besuchererlebnisse und hat durch die Anbindung an das touristische Zentrum der Stadt und die Einkaufsstraßen ein starke Impulswirkung für die gesamte Innenstadtentwicklung von Worms“, sagte Ministerin Daniela Schmitt bei der Bescheidübergabe in Worms. „Mit dem neuen Besucherzentrum investieren wir somit auch in den Regierungsschwerpunkt „Innenstädte der Zukunft“. Das neue Besucherzentrum stärkt den Tourismus und die City sowie das Bewusstsein für die Vielfalt und den Reichtum jüdischen Lebens in unserem Land“, so die Ministerin.

Mit dem SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird nicht nur ein zentraler Ort der Vermittlung, sondern auch ein immersiver Erlebnisort geschaffen, der das reiche jüdische Erbe für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar macht. Digitale Technologien wie Augmented Reality, Touch-Displays oder webgestützte Anwendungen werden dabei als wirkungsvolles Medium geschmackvoll und nutzbringend eingesetzt. Auf dem Neumarkt entsteht eine attraktive Außenfläche mit gläsernem Besuchs- und Informationspavillon. Im sogenannten SchUM-Lab, das als Vertiefungsebene dient, werden mehrsprachige, barrierearme Medienstationen angeboten, die das Judentum, die Stadt Worms, die Synagoge, den jüdischen Friedhof Heiliger Sand sowie Grabungen, Mikwe und weitere Aspekte vermitteln.

Oberbürgermeister Adolf Kessel betonte: „Wir sind stolz auf unser reiches jüdisches Erbe. Ich freue mich, dass es nun noch sichtbarer für die Wormserinnen und Wormser und unsere Gäste wird.“

Kulturkoordinator Dr. David Maier ergänzte: „Nach der Anerkennung der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz als UNESCO-Welterbe im Jahr 2021 ist die Schaffung eines Besuchszentrums in der zentralen Innenstadt der konsequente nächste Schritt. Ich bin froh über diesen wichtigen Meilenstein."

&nbsp;

<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das SchUM Welterbe-Besuchszentrums erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

&nbsp;

<em><strong>Das SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in Trier &#8211; 1,43 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/wirtschaftsministerium-foerdert-die-einrichtung-eines-welterbe-erlebniszentrums-in-trier-143-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Steipe-am-Hauptmarkt-in-Trier-WEZ-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:04:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Ab 2028 wird in den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe das antike und mittelalterliche Trier dank digitaler Technologien für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar gemacht. Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum wird eine digitaler, immersiver Erlebnisort geschaffen, der nicht nur die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt, sondern zugleich Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz das historische Trier eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz sowie interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien und klassische Audio- und Video-Formate. Wie bereits im Zuge des Antragsverfahrens wird auch bei der Konzeptionierung der medialen Inhalte eine enge Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erfolgen.

Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“ Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

&nbsp;

<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Die Planung für das Welterbe-Erlebniszentrum in Trier erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

&nbsp;

<img class=" wp-image-293879 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="255" height="51" />

&nbsp;

<img class="wp-image-293880 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="249" height="82" />

&nbsp;

<strong><em>Das Welterbe-Erlebnisze</em></strong><strong><em>ntrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</em></strong>

&nbsp;

<strong>Kont</strong><strong>akt / Ansprechpa</strong><strong>rtnerin:
</strong>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">ht</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">tps://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/touris</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">mus</a>

<img class="wp-image-293883 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

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		<title>Burgennetzwerk Romantischer Rhein</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/03/21/burgennetzwerk-romantischer-rhein-3/</link>
		<author>joachim.fox@romantischer-rhein.de(Joachim Fox)</author>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 13:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des jährlich stattfindenden Burgennetzwerks Romantischer Rhein, trafen sich kürzlich rund 30 Burgeigentümer, -pächter und Touristiker auf Schloss Sinzig. Bereits 2013 gegründet, dient das Projekt als Möglichkeit des interdisziplinären Austauschs und der gemeinsamen touristischen Inwertsetzung der Burgenlandschaft entlang des Romantischen Rheins zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kooperation bringt Burgbesitzer und Touristiker zusammen</h3>
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Burgennetzwerks Romantischer Rhein, trafen sich kürzlich rund 30 Burgeigentümer, -pächter und Touristiker auf Schloss Sinzig. Bereits 2013 gegründet, dient das Projekt als Möglichkeit des interdisziplinären Austauschs und der gemeinsamen touristischen Inwertsetzung der Burgenlandschaft entlang des Romantischen Rheins zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel.

Mehr als 60 Burgen und Schlösser prägen das Landschaftsbild des Mittelrheins. Hatten sie früher Aufgaben zur Verteidigung, zur Einnahme von Zoll oder zu repräsentativen Zwecken, dienen sie heute als Museum, Restaurant oder Hotel. „Umso wichtiger ist es, einen aktiven Austausch zu ermöglichen.“, so Kristina Neitzert, Geschäftsführerin der Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT). Auf gemeinsame Einladung der RRT und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) trafen sich die Akteure aus der gesamten Region auf Schloss Sinzig<strong>. „</strong>Die fachliche Information gerade auch für die Denkmalbesitzer ist uns ein wichtiges Anliegen“ beschreibt Dr. Angela Kaiser-Lahme, Direktorin Burgen Schlösser Altertümer, die Aufgabe der GDKE im Rahmen des Burgennetzwerkes.

Auf der Tagesordnung standen nach den Begrüßungsworten durch Andreas Geron, Bürgermeister der Stadt Sinzig, Agnes Menacher, Leiterin des Heimatmuseums Schloss Sinzig, Dr. Angela Kaiser-Lahme und Kristina Neitzert, Fachvorträge zu diversen Themen.

Im ersten Vortrag informierte Herr Ing. Marcel Hommens, M. Eng., Sicherheitsingenieur, Brandschutzingenieur, Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz und Fachkraft für Arbeitssicherheit von der Defensio Ignis GmbH umfassend über das wichtige Thema Brandschutzkonzepte auf Burgen &amp; Schlössern, angelehnt an das seinerseits u.a. umgesetzte Praxisbeispiel des Brandschutzkonzepts auf Schloss Arenfels.

Im Anschluss folgte ein Beitrag von Michael Dahlen von Dahlen Haustechnik zum Thema Heizungserneuerung und Energieeinsparung in Denkmalobjekten, ebenfalls anhand eines Praxisbeispiels, der seinerseits umgesetzten Wärmepumpe auf der Burg Gutenfels.

Der zweite Teil des Nachmittags widmete sich im Schwerpunkt touristischen Themen, zunächst präsentierte Katharina Schattner von der Romantischer Rhein Tourismus GmbH für die Burgbesitzer interessante Neuigkeiten und Kooperationsmöglichkeiten wie die Bilddatenbank der RRT GmbH, die Podcast-Reihe „Rheinflüstern“ sowie die neue digitale Burgenbroschüre.

Der Beitrag von Rolf Wölfert von der BUGA 2029 gGmbH nahm schließlich das für die Entwicklung der gesamten touristischen Destination wichtige Thema der Bundesgartenschau 2029 in den Fokus und informierte über den aktuellen Planungsstand sowie erste Gedanken zur Entwicklung touristischer Produkte.

Auch zum Austausch und Netzwerken der Akteure untereinander bot der Nachmittag Möglichkeit, bevor die Teilnehmenden abschließend eine kurze Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Nicht für die Ewigkeit- Brücken im Ahrtal“ erhielten.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit dem Burgennetzwerk eine Plattform haben, die einen angeregten Austausch über aktuelle Probleme und mögliche Lösungsansätze unter Kollegen bietet.“, freut sich Kristina Neitzert. „Besonders danken möchten wir zudem der Stadt Sinzig sowie dem Heimatmuseum Schloss Sinzig für die große Gastfreundschaft.“  Dr. Angela Kaiser-Lahme schließt sich an: „Das große Interesse der Teilnehmer zeigt, wie wichtig ein solcher Austausch ist. Daher werden wir auch in Zukunft weitere Treffen organisieren. Wir kommen damit auch dem Wunsch der Burgeigentümer nach, sich fachlich weiterzubilden“. Erste Planungen für einen nächsten Termin im kommenden Frühjahr sind bereits angelaufen.

&nbsp;

<u>Weitere Informationen</u>:

Romantischer Rhein Tourismus GmbH
An der Königsbach 8
56075 Koblenz
Tel. +49 (0) 261-97 38 47-0
<a href="info@romantischer-rhein.de">info@‎romantischer-rhein.de</a>
<a href="http://www.romantischer-rhein.de">www.romantischer-rhein.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Seilbahn Koblenz startet den täglichen Betrieb bereits am 1. März</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/02/29/seilbahn-koblenz-startet-den-taeglichen-betrieb-bereits-am-1-maerz/</link>
		<author>joachim.fox@romantischer-rhein.de(Joachim Fox)</author>
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		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 14:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[festung]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seilbahn Koblenz startet dieses Jahr erstmals bereits ab dem 1. März 2024 mit täglichen Fahrten in die Hauptsaison.  Am gleichen Wochenende beginnt auch die „Jagd nach der goldenen Kanonenkugel“ auf der Festung Ehrenbreitstein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Seilbahn Koblenz startet dieses Jahr erstmals bereits ab dem 1. März 2024 mit täglichen Fahrten in die Hauptsaison.  Am gleichen Wochenende beginnt auch die „Jagd nach der goldenen Kanonenkugel“ auf der Festung Ehrenbreitstein.</strong>

Die atemberaubende Seilbahn-Fahrt über den Rhein hinauf zur Festung Ehrenbreitstein sollte bei keinem Koblenz-Besuch fehlen. Während ihrer siebenminütigen Fahrt bietet sie einzigartige Ausblicke ins UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal und auf das Deutsche Eck. Die geräumigen Panoramakabinen lassen einen freien Blick auf die Stadt mit ihrer über 2.000 Jahre alten Tradition am Zusammenfluss von Rhein und Mosel zu.

Die Seilbahn Koblenz kann bis zu 7.600 Personen pro Stunde befördern und ist damit die Luftseilbahn mit der deutschlandweit höchsten Förderkapazität. Sie wurde als Attraktion für die Bundesgartenschau 2011 gebaut und verbindet seit Juni 2010 die Rheinanlagen in Höhe der Basilika St. Kastor mit dem Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein.

&nbsp;

Die Betriebszeiten für die kommende Saison sind wie folgt:

<strong>01.03.2024 – 22.03.2024: 10.00 – 17.00 Uhr</strong>

<strong>23.03.2024 – 27.10.2024: 10.00 – 19.00 Uhr</strong>

<strong>28.10.2024 – 03.11.2024: 10.00 – 17.00 Uhr</strong>

<strong> </strong>

Somit können 2024 bereits ab Anfang März das Festungsplateau mit Kinderspielplatz, Erlebnisgolf und Aussichtsplattform „Rhein-Mosel-Blick“ täglich bequem von der Altstadt aus erreicht werden. Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein bietet mit seinem kulturellen und gastronomischen Angebot ein weiteres Highlight. Auch die „Jagd nach der goldenen Kanonenkugel“ ist ein aufregendes Abenteuer für alle Altersgruppen. Die Besucher können die spannende Geschichte der Festung entdecken, knifflige Rätsel lösen und sich auf die Belohnung freuen, die am Ende auf sie wartet.

Zur Stärkung können Besucher im Restaurant Casino köstliche Kanonenkugeln genießen, süß oder herzhaft – jede ein Genuss. Die Festungseintrittskarte beinhaltet den Zugang zur Schatzsuche, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Suche nach der goldenen Kanonenkugel findet im März 2024 an jedem Samstag und Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr statt.

Weitere Informationen zu den Angeboten der Koblenzer Seilbahn und des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein finden Sie unter <a href="http://www.seilbahn-koblenz.de">www.seilbahn-koblenz.de</a> und <a href="http://www.festungehrenbreitstein.de">www.festungehrenbreitstein.de</a>.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kooperation bringt Burgenbesitzer und Touristiker zusammen &#8211; Das Burgennetzwerk Romantischer Rhein</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/10/30/treffen-burgennetzwerk-romantischer-rhein/</link>
		<author>kevin.kalfels@romantischer-rhein.de(Kevin Kalfels)</author>
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		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 09:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Burgennetzwerks Romantischer Rhein trafen sich rund 30 Burgeigentümer und Touristiker sowie weitere Interessenten und Experten auf Schloss Arenfels in Bad Hönningen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 2013 gegründet, dient das Projekt als Möglichkeit des Austauschs und der gemeinsamen touristischen Inwertsetzung der Burgenlandschaft entlang des Romantischen Rheins zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel.

Mehr als 60 Burgen und Schlösser prägen das Landschaftsbild des Mittelrheins. Hatten sie früher Aufgaben zur Verteidigung, zur Einnahme von Zoll oder zu repräsentativen Zwecken, dienen sie heute als Museum, Restaurant oder Hotel. „Umso wichtiger ist es, einen aktiven Austausch zu ermöglichen.“, so Kristina Neitzert, Geschäftsführerin der Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT). Auf gemeinsame Einladung der RRT und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) trafen sich die Akteure aus der gesamten Region auf Schloss Arenfels. Auf der Tagesordnung standen nach den Begrüßungsworten durch den Schlossherrn Christian Runkel, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Hönningen, Jan Ermtraud, Frau Dr. Kaiser-Lahme, Direktorin Burgen Schlösser Altertümer der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und Kristina Neitzert kurze Impulsvorträge.

Der erste Vortrag, gehalten von Jasmin Koch, Projektmanagerin der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, drehte sich um die Tourismus-Strategie Rheinland-Pfalz und deren Strategische Geschäftsfelder. Im Besonderen wurde das Geschäftsfeld Kultur und die verschiedenen Möglichkeiten der Kooperation vorgestellt. Im Anschluss wurde sich dem Thema BUGA 2029 gewidmet und welche Chancen diese für die gesamte Region, also auch nördlich von Koblenz, bietet.

Im Anschluss nahm Schlossherr Christian Runkel die Teilnehmer noch mit auf eine unterhaltsame Führung durch die Schlossanlage.

„Wir sind sehr glücklich über den guten Austausch über aktuelle Probleme und mögliche Lösungsansätze unter Kollegen.“, freut sich Kristina Neitzert. „Besonders danken möchten wir zudem Herrn Runkel sowie Herrn Feltens, als Pächter des Schlosses, für die große Gastfreundschaft.“ Frau Dr. Kaiser- Lahme schließt sich an: „Die große Zahl der Teilnehmer zeigt, wie wichtig ein solcher Austausch ist und sie bestärkt uns, mit diesem Netzwerk so weiter zu machen“. Ein nächstes Treffen ist bereits für das Frühjahr 2024 auf Burg Gutenfels in Planung.

<img class="alignnone size-medium wp-image-269721" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/10/Burgennetzwerk-Treffen-in-den-Raeumen-des-Schloss-Arenfels-in-Bad-Hoenningen.-©Katharina-Schattner-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />]]></content:encoded>
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		<title>Romantic Cities präsentieren sich mit neuem Imagevideo</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/08/17/romantic-cities-praesentieren-sich-mit-neuem-imagevideo/</link>
		<author>heller@rlp-tourismus.de(Marija Heller)</author>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 09:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Image Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Inlandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Romantic Cities]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Imagevideo der Romantic Cities ist in vier Sprachen erschienen und wird ab sofort für die Bewerbung der Städtekooperation eingesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im neuen Imagevideo der Städtekooperation „Romantic Cities“ begleiten wir ein Paar bei seiner Reise durch die sechs Städte Idar-Oberstein, Koblenz, Mainz, Speyer, Trier sowie Worms und zu den kulturellen Highlights der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Das Paar besichtigt im Video beliebte Sehenswürdigkeiten, bewundert besondere Stadtansichten und genießt natürlich auch den rheinland-pfälzischen Wein. Neben dem Imagevideo wurden zusätzlich ein Kurzvideo (Reel) und einzelne Video-Snippets erstellt.

Den Imagefilm gibt es in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch). So kann er auch in den für Rheinland-Pfalz definierten internationalen Quellmärkten kommuniziert werden.

Der produzierte Video-Content wird zur Bewerbung der Romantic Cities im Im- und Ausland verwendet und dient somit der Generierung von Reichweite und Sichtbarkeit. In diesem Zusammenhang wird das Bewegtbildmaterial bei Online-Marketing-Maßnahmen und Social Media-Aktivitäten der Romantic Cities sowie der RPT berücksichtig. Im Rahmen der touristischen Bewerbung kommen unterschiedliche Kanäle wie Webseiten, Facebook, Instagram, YouTube oder Newsletter zum Einsatz. Darüber hinaus können die einzelnen Partner der Städtekooperation das Videomaterial für ihre Marketingaktivitäten nutzen.

Auf den <a href="https://www.romantic-cities.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Webseiten</strong></a> der Romantic Cities wurde der Kurzfilm bereits veröffentlicht und auch im <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLMb4L_Qv8o1knHJ4ZwQe6x-y9hAnkv5Hw" target="_blank" rel="noopener"><strong>Youtube-Kanal</strong></a> der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) ist er in allen vier Sprachversionen zu finden.

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Die Produktion des Bewegtbildmaterials für die Städtekooperation konnte mit Restart-Fördermitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz realisiert werden. Darüber ist es den Romantic Cities nun möglich, mit modernem und zeitgemäßem Video-Content im Storytelling-Format potenzielle Gäste zu erreichen, zusätzliche Aufmerksamkeit zu generieren und für eine Reise zu den Romantic Cities in Rheinland-Pfalz zu inspirieren.]]></content:encoded>
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		<title>Mitglieder des Burgennetzwerks Romantischer Rhein tagten auf Burg Rheinstein</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/03/27/mitglieder-des-burgennetzwerks-romantischer-rhein-tagten-auf-burg-rheinstein/</link>
		<author>kevin.kalfels@romantischer-rhein.de(Kevin Kalfels)</author>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 07:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitglieder des Burgennetzwerks Romantischer Rhein tagten auf Burg Rheinstein. Im Fokus stand dabei die touristische Wintersaison.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kooperation bringt Burgenbesitzer und Touristiker zusammen</h4>
Im Rahmen des Burgennetzwerks Romantischer Rhein trafen sich rund 30 Burgeigentümer und Touristiker sowie weitere Interessenten und Experten auf Burg Rheinstein in Trechtingshausen. Bereits 2013 gegründet, dient das Projekt als Möglichkeit des Austauschs und der gemeinsamen touristischen Inwertsetzung der Burgenlandschaft entlang des Romantischen Rheins zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel.

Mehr als 60 Burgen und Schlösser prägen das Landschaftsbild des Mittelrheins. Hatten sie früher Aufgaben zur Verteidigung, zur Einnahme von Zoll oder zu repräsentativen Zwecken, dienen sie heute als Museum, Restaurant oder Hotel. „Umso wichtiger ist es, einen aktiven Austausch zu ermöglichen.“, so Kristina Neitzert, Geschäftsführerin der Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT). Auf gemeinsame Einladung der RRT und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) trafen sich die Akteure aus der gesamten Region auf der Burg Rheinstein. Auf der Tagesordnung standen nach den Begrüßungsworten durch den Burgherrn Marco Hecher, Generaldirektorin Dr. Heike Otto, und Kristina Neitzert kurze Impulsvorträge.

Der erste Vortrag, gehalten von Herrn Dr. Markus Fritz-von-Preuschen, GDKE, drehte sich um das Thema Fotovoltaik-Anlagen auf Denkmälern. Gesetzliche Neuerungen standen ebenso im Fokus wie die Frage nach der Verträglichkeit mit dem Welterbestatus. Unter touristischen Aspekten stand an diesem Nachmittag die Thematik „Touristische Wintersaison im Mittelrheintal“ im Fokus und so stellte  Christian Kuhn, Leiter der Rhein-Nahe-Touristik darauffolgend die App „Sagenhafte Rheinromantik“ vor. Mithilfe der App können Burgenbegeisterte die Burgen Rheinstein, Sooneck, Stahleck und Reichenstein virtuell erkundet. Spielerisch werden die Burgen, deren Sagen und Geschichte vorgestellt. Jörg Hohenadl von der Wirtschaftsförderung im Landkreis Neuwied präsentierte die Initiative Naturgenuss Rhein-Westerwald<strong>, </strong>ein lebendiges Netzwerk aus Produzenten und Verarbeitern mit kreativen Ideen für mehr Regionalbewusstsein und Genuss-Angeboten wie dem „Naturgenuss Regionalmarkt“ und „Advent auf den Höfen“.

Weiterhin berichtete Kristina Neitzert über Maßnahmen zur Verlängerung der touristischen Wintersaison am Romantischen Rhein. Im Zuge von ReStart-Maßnahmen zur Abschwächung der Folgen der Corona-Pandemie, aufgelegt vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, hat die RRT bereits mehrere Projekte erfolgreich umgesetzt. So wurde unter anderem eine Landingpage geschaffen, die die Angebote in den Wintermonaten bündelt, Advertorials in Fach- und Tageszeitungen geschaltet und Online-Kampagnen durchgeführt. Im Anschluss folgten eine gemeinsame Diskussion und ein Erfahrungsaustausch bzw. Planungen für zukünftige Wintersaisons. Sorgen bereitet den Teilnehmern das vermehrte Wegbrechen von Gastgebern und Gastronomiebetrieben und die Entwicklung von Energiekosten. Auch der Personalmangel wurde als Herausforderung genannt.
Im Anschluss nahm Burgherr Markus Hecher die Teilnehmer noch mit auf eine unterhaltsame Führung durch die Burg.

„Wir sind sehr glücklich über den guten Austausch über aktuelle Probleme und mögliche Lösungsansätze unter Kollegen.“, freut sich Kristina Neitzert. „Besonders danken möchten wir zudem Familie Hecher für die große Gastfreundschaft auf Burg Rheinstein.“ „Die große Zahl der Teilnehmer zeigt, wie wichtig ein solcher Austausch ist und sie bestärkt uns, mit diesem Netzwerk so weiter zu machen“., so Dr. Heike Otto. Ein nächstes Treffen ist bereits für den Spätherbst auf Schloss Arenfels geplant.]]></content:encoded>
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		<title>Schatzkammer Rheinland-Pfalz &#8211; Die Kulturbroschüre 2022</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/05/20/schatzkammer-rheinland-pfalz-die-kulturbroschuere-2022/</link>
		<author>koch@rlp-tourismus.de(Jasmin Koch)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2022 09:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Kultursommer Rheinland-Pfalz; Kultur; Kultursommerbroschüre; Kulturbroschüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April veröffentlichte die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH die alljährliche Kulturbroschüre. Die 24-seitige Broschüre wurde in der Aboauflage der ZEIT in den Quellmärkten Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz beigelegt (125.000 Exemplare).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im April veröffentlichte die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH die alljährliche Kulturbroschüre. Dies geschah mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau sowie des Kultursommers Rheinland-Pfalz der Stiftung Rheinland Pfalz für Kultur und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Der Inhalt der Broschüre orientiert sich an der Jahreskampagne 2022 der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH „Finde &amp; Setze Meilensteine“ .

Die 24-seitige Broschüre wurde in der Aboauflage der ZEIT in den Quellmärkten Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz beigelegt (125.000 Exemplare). Die Broschüre richtet sich vornehmlich an die Zielgruppe der „Städte-Genießer“ (Persona Urban) zur Inspiration und Information. Zusätzlich kann die Broschüre über das Tourismusnetzwerk im <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/service/prospektbestellung/">Downloadbereich</a> bestellt werden.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Broschüre liegen auf folgenden Themen:
<ul>
 	<li>75 Jahre Rheinland-Pfalz</li>
 	<li>Der Untergang des Römischen Reiches</li>
 	<li>An den Ufern der Poesie</li>
 	<li>Rheingold</li>
 	<li>In &amp; auf den Fels gebaut</li>
 	<li>Mehr als ein Edelstein</li>
 	<li>Naturschatz Schiefer</li>
 	<li>Lahn Marmor</li>
 	<li>Schwarzes &amp; weißes Gold (Basalt &amp; Ton)</li>
 	<li>Vulkanische Osteifel</li>
 	<li>Rotweinparadies Ahrtal</li>
</ul>
Die Broschüre lädt ein, Rheinland-Pfalz ganz "bodenständig" zu entdecken, denn Schiefer und Basalt, Sandstein, Ton und andere Böden spielen eine große Rolle für die verschiedenen Kulturregionen. Hinweise auf Ausstellungen und Festivals im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz runden die Broschüre ab.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Romantic Cities: Webseiten erstrahlen in neuem Glanz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/01/27/romantic-cities-webseiten-erstrahlen-in-neuem-glanz/</link>
		<author>heller@rlp-tourismus.de(Marija Heller)</author>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 08:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[GDKE]]></category>
		<category><![CDATA[Idar-Oberstein]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Romantic Cities]]></category>
		<category><![CDATA[Speyer]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[worms]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem bereits im Jahr 2020 die Rheinland-Pfalz-Webseiten überarbeitet und weiterentwickelt wurden, präsentiert sich seit dem vergangenen Jahr nun auch der Int&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem bereits im Jahr 2020 die Rheinland-Pfalz-Webseiten überarbeitet und weiterentwickelt wurden, präsentiert sich seit dem vergangenen Jahr nun auch der Internetauftritt der Romantic Cities <strong>im neuen, goldenen Gewand</strong>. Denn auch die Städtekooperation, bestehend aus Idar-Oberstein, Koblenz, Mainz, Speyer, Trier, Worms sowie der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, setzt mit dem Launch ihrer Internetseiten die Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz.Gold visuell um.

Die Webseite romantic-cities.com ist in erster Linie auf die <strong>Inspiration potentieller Gäste</strong> ausgerichtet. Die Ansprache und die Präsentation der Inhalte erfolgt über die in der Content Strategie Rheinland-Pfalz definierten Highlightthemen. Zentrales Element sind inspirative Geschichten, welche die Besucher auf eine Reise durch das Land, die Städte und die Zeit entführen. Die integrierten erlebbaren Angebote aus dem „Digitalen Wissensschatz Rheinland-Pfalz“ werden automatisiert ausgespielt und ermöglichen den Besuchern den nächsten Schritt bei ihrer Reiseentscheidung. So werden sie zu weiterführenden Informationen in den Tourenplaner Rheinland-Pfalz, das Destinations Management System Deskline® oder zu den Partner-Webseiten weitergeleitet.

Im Frühjahr 2021 ist zunächst die aktualisierte<strong> <a href="https://www.romantic-cities.com/">deutschsprachige Version</a> </strong>der Romantic Cities Webseite online gegangen. Die <a href="https://en.romantic-cities.com/"><strong>englische Seite</strong></a> konnte im Herbst veröffentlicht werden. Ganz neu ist die <strong>niederländische Version</strong>, die zum Jahresende seit Dezember unter <a href="https://nl.romantic-cities.com/">https://nl.romantic-cities.com/</a> erreichbar ist.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Millionen Lichtpunkte über dem Rhein  &#8211; Christmas Garden Koblenz 2021 im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/10/28/millionen-lichtpunkte-ueber-dem-rhein-christmas-garden-koblenz-2021-im-kulturzentrum-festung-ehrenbreitstein/</link>
		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[christmas]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenbreitstein]]></category>
		<category><![CDATA[festung]]></category>
		<category><![CDATA[garden]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[lichtfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Premiere im letzten Jahr pandemiebedingt verschoben werden musste, wird der Christmas Garden Koblenz in diesem Winter die Besucher*innen in Begeiste&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap">

Nachdem die Premiere im letzten Jahr pandemiebedingt verschoben werden musste, wird der Christmas Garden Koblenz in diesem Winter die Besucher*innen in Begeisterung versetzen. Erstmals wird dieses einmalige Erfolgsformat mit einem weihnachtlich-romantischen Rundweg das beeindruckende Freigelände der Festung Ehrenbreitstein zum Leuchten bringen. Zahlreiche aufwendige Lichtinstallationen werden dank Millionen von Lichtpunkten und musikalischer Untermalung für besondere winterliche Momente für die ganze Familie sorgen. Die Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein mit herrlichem Blick auf das weihnachtlich erleuchtete Koblenz rundet das Lichterlebnis eindrucksvoll ab.

Vom 18. November 2021 bis zum 09. Januar 2022 lädt der Christmas Garden Koblenz unter freiem Himmel fast täglich von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr zum Entdecken und Staunen ein (an den folgenden Tagen ist der Christmas Garden geschlossen: 22./23./29./30. November und 24./31. Dezember 2021). Der Veranstalter empfiehlt, sich die Karten vorab online für die gewünschten Zeitfenster schnell und preisgünstiger zu sichern.

Karten gibt es auf www.christmas-garden.de und auf www.myticket.de sowie unter 01806 - 777111 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz). Außerdem sind Tickets an der Geschäftsstelle der Seilbahn Koblenz (Rheinstr. 6) und der Tourist-Information Koblenz (Forum Confluentes, Zentralplatz 1) erhältlich.

„Die Festung Ehrenbreitstein ist zu jeder Jahreszeit ein absolutes Highlight für alle Koblenzer und für die Besucherinnen und Besucher der Stadt. Der Christmas Garden sorgt mit seinen aufwändigen Lichtinstallationen zusätzlich für ein ganz besonderes Ambiente im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein in den Wintermonaten und macht damit einen Besuch zur Weihnachtszeit noch attraktiver. Zusammen mit den Ausstellungshäusern des Landesmuseums, dem Café Hahn Festungsvarieté und der Seilbahn Koblenz können die Gäste Kultur und Geschichte kompakt an diesem einzigartigen Ort erleben. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg und den Gästen schöne Stunden in der Festung“, so der für das kulturelle Erbe des Landes zuständige Innenminister Roger Lewentz.

Oliver Vordemvenne, Geschäftsführer der I-Motion GmbH, dem örtlichen Veranstalter: „Nachdem wir im letzten Jahr aufgrund der zweiten Welle der COVID-19 Pandemie den Christmas Garden auf der Festung Ehrenbreitstein kurzfristig absagen mussten, können wir in diesem Winter endlich die Premiere dieses großartigen Formats für die ganze Familie feiern. Wir freuen uns unglaublich darauf, den Besucher*innen den individuell an die Gegebenheiten dieser einmaligen Location angepassten Trail mit zahlreichen Lichtinstallationen präsentieren zu dürfen und bedanken uns gleichzeitig bei den Verantwortlichen der Festung Ehrenbreitstein, der Stadt Koblenz und allen Partner*innen für die tolle
Zusammenarbeit.“

Highlights: Field of Lights und Tanz der Sterne

Den Initiatoren des Christmas Garden Koblenz liegt es ganz besonders am Herzen, den Gästen im Premierenjahr ein spektakuläres Erlebnis zu bieten, das die berühmte Festung in neuem Licht
erstrahlen lässt und den ein oder anderen überraschenden Blickwinkel preisgibt. Fast 30 Illuminationen erhellen den circa zwei Kilometer langen Rundweg, der sich über die Außenfläche der
Festung Ehrenbreitstein erstrecken wird.

Freuen dürfen sich die Besucher*innen unter anderem auf ein interaktives, aus unzähligen bunten Lichterketten bestehendes Glockenspiel, das man durchschreitet, oder auf das Field of Lights: Diese imposante Illumination vollführt einen Lichtertanz zur vom Komponisten und Sound-Designer Burkhard Fincke beigesteuerten musikalischen Untermalung – sowohl in einer liegenden als auch einer hängenden Variante, die mehr als 900 Quadratmeter umfasst. Zudem wird es einen Tanz der Sterne zu bewundern geben, der dank Glitzerkugeln und Lasern eindrückliche Momente kreieren wird. Für das leibliche Wohl wird mit einer großen Auswahl unterschiedlichster kulinarischer Genüsse gesorgt.

Der Christmas Garden Koblenz ist ideal für Familien, Romantiker, Paare, Freunde und Alle, die einen außergewöhnlichen und besonders stimmungsvollen Ausflug zur Weihnachtszeit suchen. Wer noch nach einer Location für seine Weihnachtsfeier sucht, ist hier ebenfalls richtig. Das Konzept eignet sich auch zur Ausrichtung von Weihnachtsfeiern für kleine und große Gruppen. Dazu werden verschiedene Verpflegungsoptionen angeboten.

Fotowettbewerb und Gewinnspiel

Die mit Herzblut inszenierten Installationen bieten unzählige Vorlagen für spannende, verspielte oder romantische Fotomotive. Kreative Besucher*innen können ihre Fotos mit dem Hashtag
#ilovechristmasgarden bei Facebook oder Instagram posten und auf diese Weise am Fotowettbewerb teilnehmen. Unter den besten Schnappschüssen werden eine Reise für zwei
Personen zum Christmas Garden Barcelona 2022 inkl. Flug und Übernachtung sowie Tickets für den Christmas Garden im nächsten Jahr verlost.

COVID-19 Hygienekonzept – sicher und verantwortungsvoll organisiert

Die Gesundheit der Besucher*innen und Mitarbeiter*innen steht für die Veranstaltenden des Christmas Garden an oberster Stelle. So wurde ein umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept
erarbeitet, das sicherstellt, dass die entsprechenden behördlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden können, eingehalten
werden. Der Umfang der Hygienemaßnahmen wird mit der nötigen Verhältnismäßigkeit und in Abstimmung mit den Behörden stets an die aktuellen Entwicklungen angepasst.

</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lewentz eröffnet Mitmachausstellung „Der Räuber Hotzenplotz“ im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/07/03/lewentz-eroeffnet-mitmachausstellung-der-raeuber-hotzenplotz-im-kulturzentrum-festung-ehrenbreitstein/</link>
		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 11:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Innenminister Roger Lewentz hat die neue Mitmachausstellung „Der Räuber Hotzenplotz“ im Landesmuseum Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein feierlich eröffnet.&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Innenminister Roger Lewentz hat die neue Mitmachausstellung „Der Räuber Hotzenplotz“ im Landesmuseum Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein feierlich eröffnet. Die atmosphärische Ausstellung findet im Rahmen eines Sonderprogramms für Familien der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) statt.

„An der Sonderausstellung zum Räuber Hotzenplotz werden in diesem Jahr viele große und kleine Gäste ihre Freude haben. Große Mitmachausstellungen wie diese, von denen die ganze Familie etwas hat, sind ein wichtiger Baustein im Konzept des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein. Durch solche Museumsangebote kommen Jung und Alt gemeinsam mit dem kulturellen Erbe in Berührung und erfahren dabei auch mehr über die Geschichte unseres Landes“, so Minister Lewentz bei der Eröffnung.

Die Ausstellung richtet sich vor allem an Kinder im Alter von vier bis neun Jahren sowie deren Familien, Kindergärten und Grundschulen. Die Schau soll bis zum 9. Januar 2022 im Landesmuseum Koblenz zu sehen sein.

„Die märchenhafte Welt des Buches konnte wunderbar detailgetreu ins Räumliche übertragen werden und macht die Geschichte hautnah erlebbar. Durch die interaktiven Elemente der Ausstellung ist das Mitmachen ausdrücklich erwünscht, es gibt viel zu entdecken“, sagte Dr. Heike Otto, Generaldirektorin Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz.

In der Ausstellung können unter anderem die gemütliche Küche der Großmutter, die finstere Räuberhöhle oder das Zauberschloss besucht werden. Zahlreiche Mitmachstationen lassen die Geschichte lebendig werden und fordern Grips, Geschick und Fantasie der Kinder – etwa, wenn sie auf der Jagd nach dem Räuber Großmutters Kaffeemühle zum Klingen bringen und im Unkenkeller nach dem Feenkraut suchen dürfen.

Otfried Preußler schrieb sein Kinderbuch in nur drei Monaten. Der Erfolg war immens: Die Erzählung wurde mehrfach verfilmt und liegt heute in 38 Sprachen übersetzt vor. Ein eigener Museumsraum widmet sich dem Autor und der Frage, wie Preußlers einfache und doch raffinierte Geschichte entstanden ist. Für die Ausstellung erhielten die Gestalter Bernotat &amp; Co. den German Design Award 2020.

Das Thema „Räuber“ wird zudem auch an anderer Stelle im Landesmuseum präsentiert. „Bereits seit dem 22. Mai zeigen wir mit der Sonderschau ‚Räuber – 7.000 Jahre Tatort Mittelrhein‘ in räumlicher Nachbarschaft zum Räuber Hotzenplotz die Geschichte des Raubes in unserer Region vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Es erwartet die Besucher neben Originalutensilien des berühmten Schinderhannes unter anderem sogar ein gesprengter Geldautomat“, so Prof. Dr. Andreas Schmauder, Leiter des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein und Direktor des Landesmuseums Koblenz.

Beide Sonderausstellungen sind täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und im regulären Festungseintritt inbegriffen. Für Familien werden vergünstigte Kombi-Tickets inklusive Fahrt mit der Seilbahn Koblenz angeboten. Alle Informationen unter <a href="http://www.tor-zum-welterbe.de">www.tor-zum-welterbe.de</a>.

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<strong>Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig.</strong>]]></content:encoded>
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		<title>Schatzkammer Rheinland-Pfalz &#8211; die Kultursommerbroschüre 2021</title>
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		<author>koch@rlp-tourismus.de(Jasmin Koch)</author>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 14:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultursommer Rheinland-Pfalz; Kultur;]]></category>
		<category><![CDATA[Kultursommerbroschüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte März veröffentlichte die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH die alljährliche Kultursommerbroschüre. Dies geschah mit freundlicher Unterstützung des Ministeriu&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitte März veröffentlichte die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH die alljährliche Kultursommerbroschüre. Dies geschah mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau sowie des Kultursommers Rheinland-Pfalz der Stiftung Rheinland Pfalz für Kultur und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Der Inhalt der Broschüre orientiert sich an der Jahreskampagne 2021 der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH „Schatzkammer Rheinland-Pfalz – Wege zu den Ursprüngen“ .

Die 24-seitige Broschüre wurde in der Aboauflage der ZEIT in den Quellmärkten Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz beigelegt (172.300 Exemplare). Die Broschüre richtet sich vornehmlich an die Zielgruppe der „Kleinstadtgenießer“ (Persona Urban) zur Inspiration und Information. Zusätzlich kann die Broschüre über das Tourismusnetzwerk im <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/service/prospektbestellung/">Downloadbereich</a> bestellt werden.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Broschüre liegen auf folgenden Themen:
<ul>
 	<li>Auf den Spuren wehrhafter Kelten</li>
 	<li>Wellness auf Römisch</li>
 	<li>SchUM-Städte</li>
 	<li>Hildegard von Bingen</li>
 	<li>Johannes Gutenberg</li>
 	<li>Luther</li>
 	<li>Im Wald, da sind die Räuber</li>
 	<li>Rheinromantik und Industriekultur</li>
 	<li>Wiege der Demokratie</li>
</ul>
Die Broschüre lädt ein, sich auf die Spurensuche kultureller Ursprünge zu begeben und prägende Persönlichkeiten der kulturellen Entwicklung von Rheinland-Pfalz zu entdecken. Hinweise auf Ausstellungen und Festivals im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz runden die Broschüre ab. Aufgrund der anhaltenden Corona-Beschränkungen sind Änderungen bzgl. der Veranstaltungen und Ausstellungen vorbehalten.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!]]></content:encoded>
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		<title>Landpartie 2020 in der Festung Ehrenbreitstein: Sicher und mit Abstand</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 08:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 15. bis 18. Oktober im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein / Tickets NUR im Vorverkauf unter www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de
Das Kulturzentrum F&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vom 15. bis 18. Oktober im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein / Tickets NUR im Vorverkauf unter www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de</h1>
Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein – malerisch über Koblenz gelegen – bietet die perfekte Kulisse für die Lifestyle-Messe Landpartie. Über 145 ausgewählte Aussteller präsentieren auf dem weitläufigen Gelände die aktuellen Trends für Haus und Garten. Das Angebot dieser gehobenen Veranstaltung umfasst Pflanzen, Möbel, Mode, Accessoires, Dekoratives, Kunst, Schmuck, kulinarische Genüsse und Lifestyle. Damit trotz der besonderen Zeiten eine stimmungsvolle Landpartie stattfinden kann, sind einige wichtige Hinweise zu beachten:
<ol>
 	<li><strong>SICHERN SIE SICH IHR ONLINE-TICKET:</strong> Aufgrund begrenzt erlaubter Besucherzahlen auf dem Gelände gibt es Tickets nur im Vorverkauf unter <a href="http://www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de">www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de</a>. Es stehen definierte Ticketkapazitäten pro Stunde zur Verfügung. Jahreskarteninhaber buchen bitte trotz ihres freien Eintritts ihr gewünschtes Zeitfenster ebenfalls online. Der Zutritt zur Veranstaltung ist nur mit einem gültigen Online-Ticket zum angegebenen Zeitfenster möglich.</li>
 	<li><strong>BEGRENZTE BESUCHERZAHL:</strong> In diesem Jahr ist die Anzahl der Besucher, die auf das Gelände dürfen, begrenzt. Aus diesem Grund haben wir sogenannte „Time-Slots“ hinterlegt, mit denen Sie Ihren Zutritt fest vereinbaren können.</li>
 	<li><strong>NUR EIN ONLINE-TICKET ERHALTEN?:</strong> In der E-Mail, die Sie vom Ticketanbieter Regiondo erhalten, sind alle Online-Tickets enthalten. Scrollen Sie einfach in Ihrer E-Mail weiter nach unten. Wenn nicht, drucken Sie zusätzlich Ihren Kaufbeleg mit aus.</li>
 	<li><strong>MASKE:</strong> Auf dem Gelände herrscht Maskenempfehlung. Sollten Sie unseren Catering-Bereichen besuchen wollen, so herrscht dort Maskenpflicht.</li>
 	<li>SEILBAHN: Nach Vorlage des online-Tickets gilt der entsprechend ermäßigte Fahrpreis.</li>
</ol>
Die Landpartie wird von Messen-Märkte-Ausstellungen Reno Müller veranstaltet.]]></content:encoded>
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		<title>Christmas Garden erstmals auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 07:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das völlig neue Veranstaltungskonzept fand bisher in Berlin, Dresden, Stuttgart, Münster und Madrid sehr erfolgreich statt und begeisterte dabei 2019 rund 950.0&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap">

Das völlig neue Veranstaltungskonzept fand bisher in Berlin, Dresden, Stuttgart, Münster und Madrid sehr erfolgreich statt und begeisterte dabei 2019 rund 950.000 Besucher. An 47 Abenden vom 19. November bis zum 10. Januar wird der Christmas Garden Koblenz erstmals auf der Festung Ehrenbreitstein zu erleben sein.

Entlang eines ca. zwei Kilometer langen Rundwegs harmonieren einzigartige Lichtinstallationen mit individuell komponierten Klangwelten. Millionen Lichtpunkte sollen bisher unbekannte Blickwinkel auf die monumentale Architektur des Kultur-denkmals Festung Ehrenbreitstein eröffnen. Viele Lichtdesigns wurden exklusiv für den Christmas Garden Koblenz entworfen und waren so noch nirgendwo zu sehen. Die Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein mit herrlichem Blick auf das weihnachtlich erleuchtete Koblenz rundet das Lichterlebnis eindrucksvoll ab.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den Christmas Garden an einem so schönen und historisch bedeutsamen Ort gemeinsam mit der General-direktion Kulturelles Erbe präsentieren dürfen. Die umfassende Unterstützung der Stadt Koblenz und aller Beteiligten sowie die allgemeine Begeisterung für dieses Projekt sind beeindruckend. Wir wissen die große Anerkennung für die Veranstaltung sehr zu schätzen und können es nicht erwarten, der Öffentlichkeit ab November den traumhaften Rundgang zu präsentieren“ freut sich Christian Diekmann, Vorstand der DEAG Deutsche Entertainment AG und Geschäftsführer der Christmas Garden Deutschland GmbH über den neuen Standort des Erfolgsformats.

„Die Generaldirektion Kulturelles Erbe verlängert damit den derzeit bestehenden Rundgangbetrieb für die Außenbereiche der Festung auf die Abendstunden bis 22:00 Uhr“, erläutert deren Generaldirektor Thomas Metz. Prof. Dr. Schmauder, Direktor des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein ergänzt: „Flankierend hierzu konnte die interaktive Familienausstellung „Ravensburger Spielewelten“ im Landesmuseum Koblenz verlängert werden und wird wie der Christmas Garden Koblenz bis zum 10. Januar 2021 zu sehen sein. Das Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein wird damit für Familien und Interessierte aus der ganzen Region um mehr als zwei Monate verlängert“. Bislang endete das Ausstellungsangebot in der Regel jeweils Ende Oktober.

Auch der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, David Langner, zeigt sich begeistert: „Wir freuen uns sehr, ein weiteres touristisches Highlight während der Winterzeit in Koblenz anbieten zu können. Der Christmas Garden ist die perfekte Ergänzung zu unserem beliebten Koblenzer Weihnachtsmarkt. So wird die besondere Atmosphäre der Vorweihnachtszeit in der gesamten Stadt erlebbar – von der romantischen Altstadt bis zur majestätischen Kulisse der Festung Ehrenbreitstein.“

Damit jeder Besucher den winterlichen Spaziergang durch den Christmas Garden Koblenz ohne Eile und entschleunigt erleben kann, ist die Besucherzahl begrenzt. Der Einlass erfolgt in vorgegebenen Zeitslots, für welche sich die Besucher bei der Online-Buchung oder beim Kartenvorverkauf entscheiden. Auch geltende Corona-Auflagen können somit unproblematisch eingehalten werden. Das kulinarische Angebot soll dem besonderen Umfeld entsprechen und „abwechslungsreich und lecker“ gestaltet werden. „Ideal für Familien, Romantiker, Paare, Freunde und Alle, die einen außergewöhnlichen und besonders stimmungs-vollen Ausflug zur Weihnachtszeit suchen“ erklärt Christian Diekmann. Und weiter: „Der Christmas Garden Koblenz soll sich fest im Veranstaltungs-kalender der Stadt etablieren und auch in den kommenden Jahren auf der Festung Ehrenbreitstein durchgeführt werden. Mit dieser festen Absicht wurde die Vereinbarung mit unseren Partnern geschlossen, worüber wir uns sehr freuen.“

<strong>Christmas Garden Koblenz Öffnungszeiten:</strong>

19. November 2020 bis 10. Januar 2021. 17:00 bis 22:00 Uhr (nicht geöffnet am 23., 24., 30.11 sowie am 01., 24. und 31.12). Rabattierte Ticket-angebote für Familien und weitere Ermäßigungen sowie Kombitickets mit der Seilbahnfahrt sind verfügbar. Kinder bis einschließlich fünf Jahre haben freien Eintritt. Karten unter myticket.de sowie unter Tel.: 01806 - 777 111 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz).

Der Christmas Garden Koblenz ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Christmas Garden Deutschland GmbH, der Generaldirektion Kulturelles Erbe RLP, der Stadt Koblenz, der Seilbahn Koblenz, dem Förderkreis Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein, dem neuen Verein für Standort-marketing und Tourismus-förderung Koblenz und Region (SMART) und des Café Hahn. Örtlicher Veranstalter ist die I-Motion GmbH aus Mülheim-Kärlich.

</div>
<em>Presseinfo des Veranstalters I-Motion GmbH</em>]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung &#8222;Unsere Heimat: Schätze des Landes&#8220; zu Gast in Oberwesel</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 09:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwesel]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 02.07.2020 bis zum 16.08.2020 im Kulturhaus Oberwesel zu sehen sein wird.

Über&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 02.07.2020 bis zum 16.08.2020 im Kulturhaus Oberwesel zu sehen sein wird.
<div class="news-text-wrap">

<strong>Über die Ausstellung</strong>

Heimat kann ein Ort sein, eine Region oder ein kleines Waldstück - Heimat kann auch Sprache sein, ein Stück Sehnsucht oder ein Wiedersehen. Der Bäcker an der Ecke, die Silhouette einer Stadt oder das Hinweisschild an der Autobahn auf ein besonderes Baudenkmal, eine typische Landschaft oder eine außergewöhnliche Kulturstätte. Heimat ist so viel, für jeden etwas anderes und vor allem so alt wie die Menschheit.

Auch wenn Rheinland-Pfalz erst über 70 Jahre jung ist, so sind seine Regionen unsere Heimat und zugleich Teil einer der bedeutendsten europäischen Kulturlandschaften mit einer über viele Jahrtausende währenden kontinuierlichen Geschichte.

Nahezu alle Völker Europas zogen im Laufe der Geschichte durch die Regionen des heutigen Rheinland- Pfalz. Manche blieben nur wenige Wochen, andere siedelten sich an und ließen urbane Zentren entstehen, die zum Teil bis heute historische Spuren hinterlassen haben, Kulturschätze, die längst zum kulturellen Erbe des Landes gehören.

Die Ausstellung, die 13 feste Objekte umfasst, richtet den Blick auf dieses kulturelle Erbe in all seinen Facetten, Gattungen und zeitlichen Einordnungen. Es geht nicht um einen Überblick, sondern eher um ein Neugierig-Machen. Es geht auch um die Menschen von heute, die Erben und Erbinnen. Auch sie sollen "zu Wort" kommen, ganz im Sinne von: "Wir machen Geschichte lebendig". Jeder Ort, an dem die Ausstellung präsentiert wird, ist aufgefordert, Kulturerben zu benennen, die wiederum den Teil unseres kulturellen Erbes auswählen, das für sie oder ihn in besonderer Weise für Heimat steht.

In Oberwesel wird so Innenminister Roger Lewentz als Kulturerbe für ein Modell des Schaufelradschiffs RMS Goethe (1913) stehen und so für die Rheinromantik. Die Weinhex´ Catharina I. (bürgerlich Catharina Lambrich) steht für den Weinhexpokal und sagt: „Heimat ist ein großes Wort mit viel Gefühl. Ein Ort, an dem ich mich jederzeit wohl und geborgen fühle. Menschen und Augenblicke, mit denen ich große Erinnerungen verbinde.“

Als weiterer Kulturpate fungiert Werner Klockner, der Bewahrer der Geschichte von Oberwesel. Bald wird die von ihm verfasste Stadtchronik von Oberwesel erscheinen. Werner Klockner steht für das Exponat „Bartmannskrug“ (ca. 1500 n. Chr.) als Pate und präsentiert das 1920 entdeckte Fundstück.

</div>]]></content:encoded>
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		<title>Unser Kulturerbe – Schätze des Landes Rheinland-Pfalz gastiert in Andernach</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 07:20:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Andernach]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 20.06.2020 bis zum 16.08.2020 im Stadtmuseum Andernach zu sehen sein wird.
Über&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 20.06.2020 bis zum 16.08.2020 im Stadtmuseum Andernach zu sehen sein wird.</h6>
<h6><strong>Über die Ausstellung</strong></h6>
<h6>Heimat kann ein Ort sein, eine Region oder ein kleines Waldstück - Heimat kann auch Sprache sein, ein Stück Sehnsucht oder ein Wiedersehen. Der Bäcker an der Ecke, die Silhouette einer Stadt oder das Hinweisschild an der Autobahn auf ein besonderes Baudenkmal, eine typische Landschaft oder eine außergewöhnliche Kulturstätte. Heimat ist so vieles, für jeden etwas Anderes und vor allem so alt wie die Menschheit.</h6>
<h6>Auch wenn Rheinland-Pfalz erst gut 70 Jahre jung ist, so sind seine Regionen unsere Heimat und zugleich Teil einer der bedeutendsten europäischen Kulturlandschaften mit einer über viele Jahrtausende währenden kontinuierlichen Geschichte.</h6>
<h6>Nahezu alle Völker Europas zogen im Laufe der Geschichte durch die Regionen des heutigen Rheinland-Pfalz. Manche blieben nur wenige Wochen, andere siedelten sich an und ließen urbane Zentren entstehen, die zum Teil bis heute historische Spuren hinterlassen haben: Kulturschätze, die längst zum kulturellen Erbe des Landes gehören.</h6>
<h6>Die Ausstellung, die 13 feste Objekte umfasst, richtet den Blick auf dieses kulturelle Erbe in all seinen Facetten, Gattungen und zeitlichen Einordnungen. Es geht nicht um einen Überblick, sondern eher um ein Neugierig-Machen. Es geht auch um die Menschen von heute, die Erben und Erbinnen. Auch sie sollen "zu Wort" kommen, ganz im Sinne von: "Wir machen Geschichte lebendig". Jeder Ort, an dem die Ausstellung präsentiert wird, ist aufgefordert, Kulturerben zu benennen, die wiederum den Teil unseres kulturellen Erbes auswählen, der für sie oder ihn in besonderer Weise für Heimat steht.</h6>
<h6>In Andernach begeistert sich <strong>Oberbürgermeister Achim Hütten</strong> für das reiche Erbe seiner Stadt. Ihm liegt der Runde Turm, das Wahrzeichen Andernachs, besonders am Herzen. Wie kein zweites Bauwerk steht dieser für das Selbstbewusstsein der Stadt. Im 15. Jahrhundert errichtet, diente der 56 m hohe Wehrturm auch als Fingerzeig der Andernacher gegenüber ihrem Landesherrn, dem Kölner Erzbischof. In luftiger Höhe wachte hier ein Turmwärter über die Stadt. Im Untergeschoß befand sich indes ein Kerker, von dem düstere Berichte und Sagen überliefert sind. Im 20. Jahrhundert wurde eine Jugendherberge im Runden Turm eingerichtet, die heute museal genutzt wird.</h6>
Für <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Claus Peitz</strong>, den zweiten Kulturerben, ist hingegen die Schlosskapelle von Bad Tönisstein von besonderer Bedeutung. Bereits die Römer verehrten die Mineralquellen, die in dem Andernacher Ortsteil entspringen. Dieser Wertschätzung schlossen sich die Kölner Kurfürsten an, die den Kurort im 17. und 18. Jahrhundert ausbauten. Clemens August I., der sich hier oft zu Trinkkuren aufhielt, ließ um 1750 eine barocke Schlosskapelle errichten, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts verfiel. So ist diese Kapelle aus dem 18. Jahrhundert ein seltener Beleg für ein Stück verschwundener Heimat.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Landesausstellung findet wie geplant statt – Kaiserjahr 2020 wird bis ins Jahr 2021 verlängert</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 09:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[GDKE]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiser]]></category>
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Das Jahr 2020 steht in den Einrichtungen der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) als „Kaiserjahr“ ganz im Zeichen des Mittelalters. Höhepunkt ist di&hellip;]]></description>
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<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><a name="_Hlk34915544"></a><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Das Jahr 2020 steht in den Einrichtungen der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) als „Kaiserjahr“ ganz im Zeichen des Mittelalters. Höhepunkt ist die große Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“, die vom 9. September 2020 bis zum 18. April 2021 im Landesmuseum Mainz der GDKE gezeigt werden wird. Auch die schon am 5. Juni 2020 startende Familienausstellung „Ritter, Bauer, Edeldame. Erlebe das Mittelalter mit Händen und Füßen“ im Landesmuseum Mainz kann wie geplant geöffnet werden und lässt die Gäste unter Einhaltung aller Corona-Vorschriften das Mittelalter interaktiv erleben. </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Durch die Schließungen und Kontaktbeschränkungen der letzten Monate mussten allerdings die Eröffnung des Kaiserjahres auf Burg Trifels im April sowie viele weitere Veranstaltungen und Ausstellungen verschoben werden. Damit die von der GDKE und zahlreichen Partnereinrichtungen mit viel Engagement und Begeisterung gestalteten Angebote dennoch ihr Publikum finden können, wird das Kaiserjahr auf das Jahr 2021 verlängert. </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Der rheinland-pfälzische Kulturminister Konrad Wolf sagte zu der Entscheidung: „Wir wollen die reichhaltige Geschichte unseres Bundeslands vermitteln. Es wäre zu schade gewesen, wenn die Energie und das Engagement der vielen Beteiligten umsonst gewesen wären. Durch die Verlängerung des Kaiserjahres bietet das Land auch 2021 eine große Bühne für die vielfältigen Kulturprogramme und bietet an vielen Orten die Gelegenheit, das Mittelalter im Land am Rhein zu entdecken.“</span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Informationen zu allen Angeboten 2020 finden sich unter </span><a href="https://mail.gdke.intern/owa/matthias.weber@gdke.rlp.de/redir.aspx?C=p94HMCWpuspT-EuQy72A4QL06lJX0Zm-i6F5kwH418TavNeL0gbYCA..&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.kaiser2020.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">www.kaiser2020.de</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> sowie der Broschüre, die an gleicher Stelle zum Download bereitgestellt ist.</span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
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		<title>Öffnung der Landesmuseen, Burgen und Schlösser ab 15.05.2020</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2020 05:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz öffnet am 15. Mai ihre Landesmuseen in Koblenz, Mainz und Trier sowie das Kulturzentrum Festung Ehr&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz öffnet am 15. Mai ihre Landesmuseen in Koblenz, Mainz und Trier sowie das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein, die Römerbauten Trier, Schloss Stolzenfels / Koblenz, Burg Trifels / Annweiler sowie die Hardenburg / Bad Dürkheim.</strong>

Nach Bibliotheken, Archiven und zuletzt auch Musikschulen können nun auch Museen, Ausstellungen, Galerien, Gedenkstätten sowie Bau- und Kulturdenkmäler wieder öffnen. Eine Aktualisierung der fünften Coronabekämpfungsverordnung des Landes wird
die Wiederaufnahme des Publikumsbetriebs ab 11. Mai 2020 unter Einhaltung strenger Hygiene- und Schutzmaßnahmen ermöglichen. Dies hatte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bereits vergangene Woche angekündigt. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz, Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) und die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) hatten in den vergangenen Wochen in Abstimmung mit dem Kulturministerium entsprechende Öffnungskonzepte vorbereitet.

„Besonders Museen und Galerien können Vorreiter bei der Wiederaufnahme des kulturellen Lebens sein. Sie besitzen oftmals die räumlichen Möglichkeiten, um anspruchsvolle Schutz- und Sicherheitskonzepte umzusetzen. Der Museumsverband koordiniert die Vorbereitungsarbeit der zahlreichen nichtstaatlichen Museen und stellt ein digitales Informationsangebot mit Handreichungen zur Öffnung der Museen zentral zur Verfügung. Eine schnelle Öffnung ist daher bei vielen Museen möglich! Die Landeszentrale für politische Bildung möchte die wichtige Bildungs- und Gedenkarbeit wiederaufnehmen. Mit viel Engagement wurden hier die notwendigen Vorbereitungen vorangetrieben“, so Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf.

„Wir freuen uns riesig, wieder Besucher*innen in Museen begrüßen zu dürfen, denn nichts ist trostloser als leere Ausstellungräume. Viele Häuser werden in der Lage sein, sofort ab dem 11. Mai wieder zu öffnen. Für einige Museen könnte die Umsetzung von Hygiene- und Vereinzelungsmaßnahmen jedoch problematisch oder sehr aufwändig werden. Mittelfristig hoffen wir, dass besucherstarke Vermittlungs- und Veranstaltungsangebote wieder anlaufen können, insbesondere in Hinblick auf die freiberuflichen Mitarbeiter*innen der Museen im Vermittlungsbereich“, ergänzt Dr. Elisabeth Dühr, Vorsitzende des Museumsverbands Rheinland-Pfalz und Direktorin des Stadtmuseums Simeonstift in Trier.

„Die Landeszentrale für politische Bildung und die von ihr getragenen KZ-Gedenkstätten in Osthofen und Hinzert haben durch digitale Angebote die Zeit der Schließungen überbrücken können. So wurde in Osthofen eine üblicherweise öffentliche Führung zum
Thema ‚Gewerkschafter im KZ‘ letztes Wochenende gefilmt und ins Netz gestellt. Aber alle digitalen Informationen können nicht den Besuch der historischen und authentischen Orte oder das interaktive Gespräch in der politischen Bildung ersetzen, sondern
sie nur ergänzen,“ so LpB-Direktor Bernhard Kukatzki. „Deshalb sind wir froh, nächste Woche – zwar eingeschränkt – Besucherinnen und Besucher begrüßen zu können.“ Die Gedenkstätten werden ab Dienstag, 12. Mai, wieder für Publikumsverkehr zugänglich sein.

Die GDKE kündigte an, dass die Landesmuseen in Mainz, Koblenz und Trier, die Festung Ehrenbreitstein und Schloss Stolzenfels in Koblenz, die Römerbauten in Trier und in der Pfalz der Trifels und die Hardenburg ab Freitag, 15. Mai, ihre Pforten erneut öffnen.

Zu den Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, die für die Öffnung der Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten sowie Bau- und Kulturdenkmäler umzusetzen sind, zählen z. B. die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
sowie die Steuerung des Zutritts durch Einlasskontrollen. Ansammlungen von Personen vor oder in den Einrichtungen gilt es zu vermeiden. Darüber hinaus ist zu gewährleisten, dass der Mindestabstand zwischen Personen 1,5 Meter beträgt und die Höchstzahl der
sich in der Einrichtung befindlichen Personen begrenzt wird. Voraussetzung einer Öffnung ist, dass diese Auflagen insbesondere bei kleinen und historischen Gebäuden räumlich und personell umgesetzt werden können.

Pressemitteilung MWWK / Anpassung GDKE

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		<title>GDKE startet mit  #KulturErbeOnline ein neues Digitalangebot</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 13:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) erweitert im Zuge der Corona-Krise ihre Digitalaktivitäten. Unter dem Motto &#8222;Wir machen Gesch&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: black;font-family: Tahoma;font-size: small"><span dir="ltr">Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) erweitert im Zuge der Corona-Krise ihre Digitalaktivitäten. Unter dem Motto "Wir machen Geschichte lebendig" lädt sie zu einer digitalen Entdeckungsreise in das kulturelle Erbe des Landes ein.</span></span>

Unter <a href="http://www.gdke.rlp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gdke.rlp.de </a> im Bereich #KulturErbeOnline sind ab sofort die kostenfreien, wechselnden Angebote für Kulturinteressierte zu finden. In einem 14-tägig erscheinenden Newsletter finden sich die Neuigkeiten aus den GDKE-Direktionen. Auch dieser kann unter <a href="http://www.gdke.rlp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gdke.rlp.de</a> gefunden und abonniert werden.

Kulturminister Konrad Wolf freut sich: "Auch in der aktuell schwierigen Situation wünschen sich die Menschen weiterhin eine Teilhabe am kulturellen Erbe. Es ist ein schönes Zeichen, dass die GDKE ihre digitalen Aktivitäten nun intensiviert. Da lohnt sich ganz sicher ein Klick auf die Internetseiten der Generaldirektion."

Die kostenfreien Angebote finden sich unter den Rubriken "Einblicke Digital", "Exponat der Woche", "Burg/Schloss der Woche", "Kids und Co." und "Lesehäppchen". Dahinter verbergen sich Einblicke in aktuelle und vergangene Ausstellungen, besondere Exponate, kulturpädagogische Angebote, interessante Artikel und Berichte sowie Bewegtbild-Ausflüge in Museen, Burgen und Schlösser. Diese werden kontinuierlich erweitert und auf der Internetseite eingestellt.

"Im Hintergrund arbeiten wir selbstverständlich weiter an unseren großen Projekten wie dem Kaiserjahr 2020 mit der Landesausstellung `Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht´. Der Ausbau unserer Digitalangebote bietet auch für diesen Themenbereich viele Möglichkeiten, die wir nach unserem Motto 'Wir machen Geschichte lebendig' nutzen wollen", so Thomas Metz, Generaldirektor Kulturelles Erbe.

Flankiert werden die neuen Digital-Angebote von den Social-Media-Kanälen der GDKE. Übergeordnet mit der Facebook-Präsenz "Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz" unter facebook.com/Kulturtipps. Mit eigenen Angeboten vertreten sind das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein (facebook.com/FestungEhrenbreitstein), Landesmuseum Koblenz (facebook.com/landesmuseumkoblenz), das Rheinische Landesmuseum Trier (facebook.com/rlmtrier) und das Landesmuseum Mainz (facebook.com/landesmuseum.mainz).

Die Landesmuseen und das Kulturzentrum Ehrenbreitstein sind zusätzlich auf Instagram präsent.]]></content:encoded>
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		<title>Zu Tisch! Mehr als 2.000 Jahre Genusskultur in Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als Essen und Trinken. Was, wie und in welcher Form wir etwas genießen, ist Teil unserer kulturellen Identität&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wohl kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als Essen und Trinken. Was, wie und in welcher Form wir etwas genießen, ist Teil unserer kulturellen Identität. Die Tischgewohnheiten in Europa haben eine jahrhundertelange Tradition, die Einflüsse aus verschiedenen Kulturen miteinander verbindet. Der kulinarische Genuss steht für Geselligkeit im Alltag, er bringt Menschen zusammen an einen Tisch und trägt zur interkulturellen Verständigung bei. Gleichzeitig fördert das Kennenlernen der verschiedenen Sitten und Bräuche das Verständnis für die gemeinsame europäische Kulturgeschichte. Essen und Trinken – ein kulturelles Erbe der genussvollen Art.

Themenjahr 2018 verspricht kulturelle und kulinarische Genüsse!

Im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 (ECHY) und unter dem Motto SHARING HERITAGE begibt sich auch die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) auf eine kulinarische Reise in die über 2.000-jährige Geschichte der Genusskultur in Rheinland-Pfalz – von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Eingebettet in das bundesweite Aktionsjahr „Zu Tisch! Genießen in Schlössern und Gärten“ laden in diesem Jahr historische Originalschauplätze im gesamten Bundesland zu einem ganz besonderen Kulturgenuss ein. Burgen, Schlösser und Landesmuseen in der Pfalz, dem Oberen Mittelrhein, Rheinhessen, der Eifel und Trier bitten zu Tisch.

Erleben Sie die Genusskultur in Rheinland-Pfalz in all ihren Facetten und mit allen Sinnen: von originalgetreuen Tafelpräsentationen in historischem Ambiente über Genussmärkte mit regionalen Köstlichkeiten, bis hin zu spannenden Erlebnistagen rund um die Essens- und Trinkkultur der Römer und Ritter. Lassen Sie sich bei Menüabenden, Workshops oder speziellen Angeboten für Familien kulinarisch verwöhnen und begleiten Sie uns auf eine Genussreise durch das kulturelle Erbe des Landes Rheinland-Pfalz!

Alle Informationen, Orte und Termine finden Sie tagesaktuell in unserem Internetangebot <a href="http://www.gdke.rlp.de">hier </a>Mehr zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 findet sich unter <a href="http://www.sgd-zu-tisch.de">www.sgd-zu-tisch.de</a> und <a href="http://www.sharingheritage.de">www.sharingheritage.de</a>]]></content:encoded>
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