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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzAG Naturparke RLP &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Dreifach-Jubiläum in der Vulkaneifel: 25 Jahre Europäischer Geopark – 15 Jahre Naturpark – 10 Jahre UNESCO Global Geopark</title>
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		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 11:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ministerpräsident Alexander Schweitzer, Klimaschutzministerin Katrin Eder und der stv. Generalsekretär der Deutschen UNESCO Kommission Dr. Lutz Möller können zur besonderen Feierstunde im Kinopalast in Daun begrüßt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vulkaneifel blickt in diesem Jahr auf gleich drei bedeutende Jubiläen: 25 Jahre Europäischer Geopark, 15 Jahre Naturpark Vulkaneifel und 10 Jahre Anerkennung als UNESCO Global Geopark. Diese außergewöhnliche Konstellation würdigt die jahrzehntelange Arbeit einer Region, die früh erkannt hat, dass ihre geologische Vielfalt ein einzigartiges Potenzial für nachhaltige Regionalentwicklung birgt.

<strong>Ministerpräsident Alexander Schweitzer</strong> erklärte bei der Festveranstaltung: „Der Geopark Vulkaneifel ist einer der ältesten Geoparks weltweit. Und das ist kein Zufall, es liegt daran, dass sich die Menschen in der Vulkaneifel schon immer der Einzigartigkeit und des Wertes ihrer Landschaft und Natur bewusst waren. Der Geopark Vulkaneifel ist eine Erfolgsgeschichte des nachhaltigen Tourismus und der Naherholung, der Bildung für nachhaltige Entwicklung, des Natur- und Landschaftsschutzes und einer nachhaltigen Regionalentwicklung. Und es ist eine Erfolgsgeschichte für die Region, denn das ganz unterschiedliche Engagement vieler Menschen jeden Alters erfüllt den Geopark mit Leben.“

<strong>Klimaschutzministerin Katrin Eder</strong> ergänzte: „Die Vulkaneifel ist ein wichtiges Gebiet für die Artenvielfalt in Rheinland-Pfalz. Der Wechsel aus Wiesen, Wäldern und Moorflächen bietet Lebensräume für viele teils seltene Arten, speichert CO<sub>2</sub> und schützt Mensch wie Natur vor den Folgen des Klimawandels. Naturparke nehmen als Bildungsorte im Sinne einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung eine zentrale Rolle ein und sind die Brücke zu den Bürgerinnen und Bürgern. Deshalb fördern wir solche Projekte gerne – in diesem Jahr mit rund 375.000 Euro.“
<div id="attachment_159914" class="wp-caption aligncenter">

<span id="isc_attachment_159914" class="isc-source "><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/12/Jubilaeum_Personen.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="762123124" data-slb-internal="0" data-slb-group="159912"><img class="wp-image-159914 with-source size-medium" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/12/Jubilaeum_Personen-300x200.jpg" alt="Foto v.l.n.r: Elmar Eich (Auswärtiges Amt, Berlin) Jens Jenssen (MdL, Daun), Wolfgang Treis (Präsident SGD Nord), Dr. Lutz Möller (Deutsche UNESCO Kommission, Bonn), Alexander Schweitzer (Ministerpräsident Rheinland-Pfalz), Katrin Eder (Klimaschutzministerin Rheinland-Pfalz), Julia Gieseking (Landrätin Landkreis Vulkaneifel), Dr. Andreas Schüller (Geschäftsführer Natur- und Geopark Vulkaneifel), Dennis Junk (MdL, Wittlich), Dr. Susanne Scheppe (Vertr. für MdL Gordon Schnieder, Daun) und Thomas Scheppe (Bürgermeister VG Daun)." width="300" height="200" aria-describedby="caption-attachment-159914" /></a><span class="isc-source-text" data-natural-width="298.5625">Quelle: Natur- und Geopark Vulkaneifel, Scholzen</span></span>
<p id="caption-attachment-159914" class="wp-caption-text">Foto v.l.n.r: Elmar Eich (Auswärtiges Amt, Berlin) Jens Jenssen (MdL, Daun), Wolfgang Treis (Präsident SGD Nord), Dr. Lutz Möller (Deutsche UNESCO Kommission, Bonn), Alexander Schweitzer (Ministerpräsident Rheinland-Pfalz), Katrin Eder (Klimaschutzministerin Rheinland-Pfalz), Julia Gieseking (Landrätin Landkreis Vulkaneifel), Dr. Andreas Schüller (Geschäftsführer Natur- und Geopark Vulkaneifel), Dennis Junk (MdL, Wittlich), Dr. Susanne Scheppe (Vertr. für MdL Gordon Schnieder, Daun) und Thomas Scheppe (Bürgermeister VG Daun).</p>

</div>
<h5>Ein Pioniergedanke aus den 1980ern</h5>
Bereits in den 1980er Jahren wurde in Gerolstein die Idee geboren, einen „Geopark“ zu schaffen, um die besondere Geologie der Region sichtbar zu machen und zugleich damit Impulse für die weitere regionale Entwicklung zu setzen. Dieses Konzept fiel auf fruchtbaren Boden: In den 1990er Jahren wuchs ein regionales Netzwerk engagierter Akteur*innen, das von Ormont nahe der belgischen Grenze bis nach Wittlich und Bad Bertrich reichte – ein Gebiet, das geologisch präzise das Westeifel-Vulkanfeld umfasst. Der Name „Geopark Vulkaneifel“ war damit Programm.

Parallel zu Entwicklungen in anderen europäischen Regionen führte dies im Jahr 2000 zur Gründung des Europäischen Geopark-Netzwerks. Neben Partnern aus Griechenland, Frankreich und Spanien war die Vulkaneifel eines der vier Gründungsmitglieder – ein Meilenstein, der die internationale Geoparkbewegung startete.
<h5>Von der geologischen Vielfalt zur gelebten Ganzheitlichkeit</h5>
Auch wenn die vulkanischen Formen weithin bekannt sind, zeichnet sich die Vulkaneifel durch eine bemerkenswerte Geodiversität aus:

Unterdevonisches Grundgebirge, mitteldevonische Riffkalke und Fossilien, triassischer Buntsandstein, tertiäre Flächenreste und tief eingeschnittene Täler. Diese Vielfalt bedingt eine außergewöhnliche Bandbreite an Landschaftsformen und Lebensräumen – viele davon sind Teil der bundesweit bedeutsamen Hotspots der Biodiversität.

Konsequent war daher der Schritt, den bestehenden Geopark 2010 annähernd flächendeckend auch zu einem Naturpark zu machen. Geologie und Biologie sind hier zwei Seiten einer Medaille – und die gemeinsame Verantwortung in der heutigen Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH ist eine logische Folge dieser engen Verbindung.
<h5>UNESCO-Anerkennung – ein internationaler Ritterschlag</h5>
Mit der Anerkennung als UNESCO Global Geopark im Jahr 2015 erhielt diese Entwicklung eine besondere weltweite Würdigung. Die Vulkaneifel trägt seither nicht nur zur regionalen Identität bei, sondern fungiert auch als international sichtbares Modell für nachhaltige Regionalentwicklung, Bildung und Schutz des geologischen Erbes.

Ein zentrales Ereignis im Jubiläumsjahr ist die Feierstunde am 28. November, bei der der Natur- und Geopark Vulkaneifel gemeinsam mit seinen kommunalen Vertreterinnen und Vertretern auf die Erfolge der vergangenen Jahrzehnte zurückblickt – und zugleich den Blick nach vorn richtet.

Die Veranstaltung würdigt nicht nur das historische Engagement der Gemeinden, Verbandsgemeinden und der Landkreise, sondern unterstreicht auch ihre Rolle als unverzichtbare Partner in einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung der Region.

Die Dreifach-Jubiläen sind nicht nur eine Feier der Vergangenheit, sondern ein Aufbruchsmoment: Die Vulkaneifel wird weiterhin Impulse für Bildung, nachhaltigen Tourismus, Forschung und Naturschutz setzen – getragen von starken lokalen Strukturen und eingebettet in internationale Netzwerke.
<div id="attachment_159913" class="wp-caption alignnone">

<span id="isc_attachment_159913" class="isc-source "><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/12/Jubilaeum_Kinosaal.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="1199238701" data-slb-internal="0" data-slb-group="159912"><img class="size-medium wp-image-159913 with-source" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/12/Jubilaeum_Kinosaal-300x200.jpg" alt="Voller Kinosaal bei der Jubiläumsfeier des Natur- und Geoparks Vulkaneifel am 28.11.2025." width="300" height="200" aria-describedby="caption-attachment-159913" /></a><span class="isc-source-text" data-natural-width="298.5625">Quelle: Natur- und Geopark Vulkaneifel, Scholzen</span></span>
<p id="caption-attachment-159913" class="wp-caption-text">Voller Kinosaal bei der Jubiläumsfeier des Natur- und Geoparks Vulkaneifel am 28.11.2025.</p>

</div>
<strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong>

Für Rückfragen steht das Team des Natur- und Geoparks Vulkaneifel gerne zur Verfügung: <a href="mailto:geopark@vulkaneifel.de">geopark@vulkaneifel.de</a>, 06592 933 202]]></content:encoded>
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		<title>Der Natur- und Geopark Vulkaneifel freut sich über das Zertifikat für seine „ausgezeichnete“ Naturpark-Arbeit</title>
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		<author>sabine.kummer@vulkaneifel.de(Sabine Kummer)</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Natur- und Geopark Vulkaneifel wurde im Rahmen der „Qualitätsoffensive Naturparke“ erneut für seine hervorragende Arbeit ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Natur- und Geopark Vulkaneifel wurde auf der zweiten bundesweiten Tagung der Nationalen Naturlandschaften im Naturpark Südschwarzwald am 18. September 2024 im Rahmen der „Qualitätsoffensive Naturparke“ erneut für seine hervorragende Arbeit von VDN-Präsident Friedel Heuwinkel ausgezeichnet. Er ist damit einer von 19 Naturparken, die geehrt wurden. Der Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel, Dr. Andreas Schüller, nahm die Urkunde in Staufen im Breisgau im Rahmen der VDN-Mitgliederversammlung persönlich entgegen.

Insgesamt tragen jetzt 94 der 104 Naturparke in Deutschland das Siegel „Qualitäts-Naturpark“, fünf Naturparke sind bisher als „Partner Qualitätsoffensive Naturparke“ ausgezeichnet worden.

Die „Qualitätsoffensive Naturparke“ wurde vom VDN e. V. mit Unterstützung des Bundesamtes für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums entwickelt. Im Jahr 2006 fanden die ersten Evaluierungen statt. Die „Qualitätsoffensive Naturparke“ wurde vom VDN e. V. mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums entwickelt und ist seit 2006 für die Entwicklung der 104 Naturparke auf 28 Prozent der Fläche Deutschlands ein zentrales Instrument für die ständige Weiterentwicklung der Arbeit und Angebote der Naturparke sowie für eine bessere Anerkennung ihrer Arbeit in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

„Mit der Qualitätsoffensive haben wir eine anerkannte und funktionierende Methode geschaffen, die es den Naturparken ermöglicht, ihre Arbeit und Angebote in den Bereichen Naturschutz, nachhaltiger Tourismus, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Regionalentwicklung messbar bewerten und kontinuierlich verbessern zu können.“ erklärt VDN-Präsident Friedel Heuwinkel.

Neben dem Natur- und Geopark Vulkaneifel wurden in diesem Jahr weitere als „Qualitäts-Naturpark“ ausgezeichnet: Naturpark Bayerische Rhön (Bayern), Naturpark Dahme-Heideseen (Brandenburg), Naturpark Erzgebirge-Vogtland (Sachsen), Naturpark Fichtelgebirge Bayern), Geo-Naturpark Frau-Holle-Land (Hessen), Naturpark Habichtswald (Hessen), Naturpark Hessische Rhön (Hessen), Naturpark Obere Donau (Baden-Württemberg), Naturpark Oberer Bayerischer Wald (Bayern), Naturpark Schönbuch (Baden-Württemberg), Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald (Baden-Württemberg), Naturpark Solling-Vogler (Niedersachsen), Naturpark Steigerwald (Bayern), Naturpark Südeifel (Rheinland-Pfalz), Naturpark Südheide (Niedersachsen), Naturpark Südschwarzwald (Baden-Württemberg) sowie der Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge (Nordrhein-Westfalen).

Der Naturpark Südharz (Thüringen) wurde erneut als „Partner der Qualitätsoffensive Naturparke“ ausgezeichnet. Zum ersten Mal dabei sind Geo-Naturpark Frau Holle Land, Naturpark Südeifel und Naturpark Südheide, die sich gleich im ersten Durchgang als Qualitäts-Naturpark qualifizieren konnten. „Mit dem VDN-Programm „Qualitätsoffensive Naturparke“ können wir unsere Arbeit durch speziell geschulte Qualitäts-Scouts auch von außen evaluieren lassen und im Austausch wertvolle Hinweise für unsere Arbeit vor Ort gewinnen.“, sagt Geschäftsführer Dr. Schüller.

<strong>Über die „Qualitätsoffensive Naturparke“</strong>

Der Natur- und Geopark Vulkaneifel beantwortete mehr als 100 Fragen zu seiner Arbeit im Bereich „Management und Organisation“ sowie in den vier Handlungsfeldern „Naturschutz und Landschaftspflege“, „Erholung und nachhaltiger Tourismus“, „Bildung für nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung“ sowie „Nachhaltige Regionalentwicklung“. Im Anschluss wurde er von einem so genannten „Qualitäts-Scout“ Mitte Juni 2024 bereist, evaluiert und beraten.

Um die Auszeichnung „Qualitäts-Naturpark“ zu erhalten, muss ein Naturpark 300 von 500 möglichen Punkten erreichen. Wird diese Punktzahl nicht erreicht, ist der Naturpark ein „Partner der Qualitätsoffensive Naturparke“. Die Auszeichnung ist für fünf Jahre gültig. Danach müssen sich die Naturparke erneut in dem Evaluationsverfahren qualifizieren.

<img class="alignnone wp-image-279111" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Naturpark-Vulkaneifel_Qualitaetsnaturpark_Urkunde_2024-300x249.jpg" alt="" width="396" height="328" />

<span style="font-size: 10pt;">Der Präsident des Verbands Deutscher Naturparke (VDN), Friedel Heuwinkel, überreicht dem Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel, Andreas Schüller, die Urkunde als Qualitätsnaturpark. Insgesamt 19 Naturparke wurden am 18. September 2024 während der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Naturparke e. V. (VDN e. V.) im Naturpark Südschwarzwald für Ihre Qualitätsarbeit im Rahmen der „Qualitätsoffensive Naturparke“ ausgezeichnet. © Natur- und Geopark Vulkaneifel</span>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Modellprojekt: Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Naturparken Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/04/25/modellprojekt-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-bne-in-den-naturparken-rheinland-pfalz/</link>
		<author>sabine.kummer@vulkaneifel.de(Sabine Kummer)</author>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 08:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung für nachhaltige Entwicklung ist mehr als nur ein Schlagwort – sie ist ein zentraler Baustein für eine zukunftsfähige Gesellschaft. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Auftakt-Treffen der naturparkübergreifenden Arbeitsgruppe</strong>

Bildung für nachhaltige Entwicklung ist mehr als nur ein Schlagwort – sie ist ein zentraler Baustein für eine zukunftsfähige Gesellschaft. In den rheinland-pfälzischen Naturparken Nordeifel, Rhein-Westerwald, Saar-Hunsrück, Soonwald-Nahe, Südeifel und Vulkaneifel wird BNE als Schlüssel für nachhaltiges Handeln verstärkt in den Fokus gerückt. Mit dem Modellprojekt „BNE in den Naturparken“, welches durch die Stiftung für Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz aus Mitteln der Glücksspirale gefördert wird, wird BNE in den rheinland-pfälzischen Naturparken in ihren Inhalten, ihrer Qualität und Struktur weiter auf- und ausgebaut. So wurden durch die Stiftung neue Projektstellen geschaffen, welche seit Anfang 2024 alle personell besetzt sind. Das Modellprojekt ist zunächst auf eine Dauer von zwei Jahre angelegt.

Jochen Krebühl, Geschäftsführer der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz betont, die Wichtigkeit von BNE in der Naturparkarbeit. „Bildung für nachhaltige Entwicklung spielt eine Schlüsselrolle dabei, aktuelle Umweltprobleme zu erkennen und anzugehen. Durch das Modellprojekt wird die vorhandene BNE-Arbeit in den rheinland-pfälzischen Naturparken in ihrer Qualität ausgebaut und in ihrer Sichtbarkeit erhöht. Wir als Stiftung freuen uns, diesen Prozess begleiten zu können." Anne Derks, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Naturparke, hebt die Bedeutung der Förderung hervor: „Wir sind sehr dankbar über die finanzielle und inhaltliche Unterstützung seitens der Stiftung Natur und Umwelt. Somit können wir gemeinschaftlich unsere Bildungsarbeit professionalisieren und landesweit sichtbar machen.“

Unter BNE versteht man einen ganzheitlichen Bildungsansatz, der darauf abzielt, Menschen aller Altersgruppen die Kenntnisse, Fähigkeiten, Werte und Einstellungen zu vermitteln, die es ihnen ermöglicht, aktiv zur Schaffung einer nachhaltigen Zukunft beizutragen. Dabei werden ökologische, soziale und wirtschaftliche Dimensionen der Nachhaltigkeit berücksichtigt. BNE zielt darauf ab, die Lernenden zu befähigen, nachhaltiges Denken und Handeln zu praktizieren, globale Herausforderungen zu verstehen und kritisch zu reflektieren sowie Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln.

Im Laufe der Projektlaufzeit werden sowohl gemeinsame als auch regionalspezifische Bildungsmodule zum Thema „Natürlicher Klimaschutz“ entwickelt, erprobt, evaluiert und eventuell angepasst. Diese BNE-Angebote richten sich sowohl an die verschiedenen Bildungsstufen von den Naturpark-KiTas über die Naturpark-Schulen bis zu Angeboten der Familien- und Erwachsenenbildung. Im Natur- und Geopark Vulkaneifel werden die Bildungsmodule in den 15 Natur- und Geopark-KiTas und -Schulen in den kommenden Monaten erprobt und anschließend dauerhaft in der Bildungsarbeit etabliert.

Alle der genannten Naturparke sollen zudem offiziell BNE zertifiziert und ein Leitbild entwickeln, was die Bedeutung der gemeinsamen BNE-Arbeit in den jeweiligen Naturparken nochmals unterstreicht. Damit wird die regionale und landesweite Wahrnehmung von BNE in Naturparken gestärkt.

Bei einem Arbeitstreffen im Februar wurden die ersten Weichen für die landesweite BNE-Arbeit gestellt. Die Arbeitsgruppe betont, dass der regelmäßige Austausch untereinander von großer Bedeutung für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes sei.

&nbsp;

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/04/Fachkraeftetreffen-scaled.jpg"><img class="alignnone wp-image-275584 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/04/Fachkraeftetreffen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>

Die Arbeitsgruppe der Naturparke im Foto.
Stehend: Hagen Frary (Naturpark Saar-Hunsrück), Meike Schnatz (Naturpark Rhein-Westerwald), Anne Haltenhof (Naturpark Nordeifel). Sitzend: Achim Herf (Natur- und Geopark Vulkaneifel), Bo Manuel Raber (Naturpark Südeifel), Heike Krafft (Naturpark Soonwald-Nahe).

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Infoveranstaltung &#8222;Ausbildung von zertifizierten Natur- und Landschaftsführern&#8220;</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/02/28/infoveranstaltung-ausbildung-von-zertifizierten-natur-und-landschaftsfuehrern/</link>
		<author>info@naturpark.org(Gudrun Rau)</author>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 15:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 23. März, 18 Uhr, laden der Naturpark Saar-Hunsrück und der Naturpark Soonwald-Nahe zur Infoveranstaltung über den Lehrgang "Ausbildung von zertifizierten Natur- und Landschaftsführern (ZNL)"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, <strong>23. März, 18 Uhr</strong>, laden der Naturpark Saar-Hunsrück und der Naturpark Soonwald-Nahe zur Infoveranstaltung über den Lehrgang "Ausbildung von zertifizierten Natur- und Landschaftsführern (ZNL)" in den Wappensaal der Verbandsgemeindeverwaltung in Herrstein (Brühlstraße 16, 55756 Herrstein) ein. Der Naturpark Soonwald-Nahe und der Naturpark Saar-Hunsrück führen diesen Lehrgang von April bis Oktober 2023 gemeinsam durch. Die Ausbildung ist nach BANU (Bundesweiter Arbeitskreis der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz) zertifiziert. Die Qualifizierung vermittelt interessierten Personen die fachliche Kompetenz, Gästen und Einheimischen im Rahmen von Führungen die Schönheiten und Besonderheiten der Naturparke näher zu bringen.

Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer sind für die Naturparke wichtige Partnerinnen und Partner bei Umweltbildung, Naturpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Der Gesamtumfang des spezifisch auf den Natur- und Kulturraum beider Naturparke zugeschnittenen Lehrgangs umfasst 146 Unterrichtsstunden. Der Kurs ist modular aufgebaut, wobei theoretische Kenntnisse in Abendveranstaltungen und Praxis bei ganztägigen Exkursionen vermittelt werden. Neben den naturkundlichen Grundlagen der Region und der regionalen Geschichte und Kultur stehen Kommunikation und Führungsdidaktik sowie die Vermittlung didaktischer Kenntnisse und Unterrichtsbausteine zu Recht und Marketing im Fokus des Lehrgangs. Ziel ist es, es den Teilnehmenden zu ermöglichen, das erarbeitete Wissen auch praktisch anzuwenden und in Führungen erlebbar zu machen. Der Eigenanteil der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer beträgt 500 €.

Bei der Infoveranstaltung werden die beiden Naturparke einen tiefergehenden Einblick in das kommende Bewerbungsverfahren, die Kursinhalte und den Ablauf des Lehrgangs geben.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Naturpark-Geschäftsstelle in Hermeskeil, Tel. 06503/9214-0, <a href="mailto:info@naturpark.org" target="_blank" rel="noopener">info@naturpark.org</a>.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>UNESCO-Geoparks: Parlamentarisches Treffen im Auswärtigen Amt</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/06/09/unesco-geoparks-parlamentarisches-treffen-im-auswaertigen-amt/</link>
		<author>claudia.mittler@vulkaneifel.de(Claudia Mittler)</author>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 07:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotonachweis: copyright Auswärtiges Amt, Teilnehmer des parlamentarischen Treffens bei Staatsministerin Prof. Maria Böhmer. Für die Vulkaneifel waren mit dabei:&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fotonachweis: copyright Auswärtiges Amt, Teilnehmer des parlamentarischen Treffens bei Staatsministerin Prof. Maria Böhmer. Für die Vulkaneifel waren mit dabei: parlamentarischer Staatssekretär Peter Bleser, MdB Patrick Schnieder, Aufsichtsratsvorsitzender des Natur- und Geoparks Vulkaneifel Werner Klöckner und Geschäftsführer Dr. Andreas Schüller.

&nbsp;

Austausch und Vernetzung auf Einladung von Staatsministerin Böhmer am 30. Mai 2017

<strong>Regionale Identität steigern, internationale Kooperation intensivieren und Bildung für nachhaltige Entwicklung – dies sind Ziele der UNESCO-Geoparks, die im Mittelpunkt eines parlamentarischen Mittagessens standen. Moderiert von der Deutschen UNESCO-Kommission (</strong>DUK<strong>) diskutierten knapp zehn Bundestagsabgeordnete, mehrere Landräte, Bürgermeister, Mitglieder des Nationalkomitees für UNESCO-Geoparks und die operativ Verantwortlichen der sechs deutschen UNESCO-Geoparks die aktuelle Entwicklung und konkrete Arbeitsergebnisse der Geoparks.</strong>

Auftakt für das Gespräch war eine Rede von Staatsministerin Böhmer und ein Podiumsgespräch mit Dr. Klaus Peter Schulze (Bundestagsabgeordneter aus dem UNESCO-Geopark Muskauer Faltenbogen), Werner Klöckner (Aufsichtsratsvorsitzender des UNESCO-Geoparks Vulkaneifel) und Hartmut Escher (Geschäftsführer des UNESCO-Geoparks TERRA.vita). Moderiert von Dr. Lutz Möller, dem stellvertretenden Generalsekretär der DUK, wurden Chancen, Herausforderungen und Entwicklungspotenziale der UNESCO-Geoparks erörtert.

Auch Staatsministerin Böhmer unterstrich die Verbindung von kommunaler und internationaler Vernetzung als Erfolgsfaktor von UNESCO-Geoparks: „Das Geopark-Programm entwickelte sich seit 2002 durch kommunales Engagement in Zusammenarbeit mit der UNESCO. Diese Verankerung an der Basis ist ein großes Plus. Ich bin überzeugt davon, dass Antworten auf globale Herausforderungen ohne die wirksame Einbindung der kommunalen und regionalen Ebene nicht möglich sind. Sie müssen vielleicht sogar hier gefunden werden, denn auch die Ziele der Agenda 2030 müssen auf kommunaler Ebene umgesetzt werden.“

Mit Blick auf die globale Nachhaltigkeitsagenda 2030 wies Dr. Lutz Möller auf eine weitere Stärke der UNESCO-Geoparks hin: „Geoparks sind hervorragend positioniert für viele dringliche Nachhaltigkeitsthemen. In Verbindung mit solchen Themen und dem geologischen Erbe insgesamt können UNESCO-Geoparks auch den Klimawandel anschaulich vermitteln. Neben Bewusstseinsbildung und Bildung tragen Geoparks auch zur Forschung bei und dienen selbst internationalen Forschungskooperationen – dies ist unerlässlich, um globale Fragestellungen wie Klimawirkungen und endliche natürliche Ressourcen zu verstehen. So antworten UNESCO-Geoparks bereits heute auf wichtige gesellschaftliche Herausforderungen. Eine Verstärkung dieser Arbeit verspricht einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030.

Die Runde ist sich einig, dass die deutschen UNESCO-Geoparks bereits auf einem hohen Niveau arbeiten und international beispielgebende Arbeit leisten. Ebenfalls besteht Einigkeit, dass noch ein großes Entwicklungspotenzial besteht – vom Ausbau von Bildung für nachhaltige Entwicklung über die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Partnerschaften mit Geoparks aus dem Globalen Süden. Dabei zählen die Vertreterinnen und Vertreter der Geoparks insbesondere auf die Zusammenarbeit mit dem 2016 gegründeten Nationalkomitee. Sie weisen auch darauf hin, dass die bisher verfügbaren finanziellen und personellen Ressourcen noch erheblich erweitert werden müssen, um den hohen Erwartungen entsprechen zu können.

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		<title>Naturparkwandertag der rheinland-pfälzischen Naturparke</title>
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		<author>info@naturparknassau.de(Stefan Eschenauer)</author>
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		<pubDate>Tue, 16 May 2017 19:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Erlebnis Kulturlandschaft“ bieten die Naturparke an den Wochenenden des 21. und 28. Mai ein vielfältiges und regional unterschiedliches Program&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „Erlebnis Kulturlandschaft“ bieten die Naturparke an den Wochenenden des 21. und 28. Mai ein vielfältiges und regional unterschiedliches Programm, um die heimische Kulturlandschaft erlebbar zu machen.

Am Sonntag, 21. Mai, geht es im <strong>Naturpark Südeifel</strong> in der Gemeinde Daleiden los. Der älteste der rheinland-pfälzischen Naturparke veranstaltet den ersten Wandermarathon der Eifel. Zwei geführte Rangertouren für die ganze Familie und zwei geführte Wanderungen sowie ein historischer Rundgang, bei dem mehr über Daleiden erfahren werden kann, runden das Programm ab (weitere Informationen und Anmeldung unter <a href="http://www.wandertag-suedeifel.de">www.wandertag-suedeifel.de</a>).

Der <strong>deutsch-belgische Naturpark Hohes Venn-Eifel</strong>  lädt für Sonntag, 28. Mai zu einer Erlebnistour vom quartären Vulkanismus in die Römerzeit. Basaltkuppen, Maare, Mineralquellen und ein Schatz aus dem Boden bieten den Teilnehmern Faszinierendes und Überraschendes aus dem Untergrund (weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="http://www.naturpark-eifel.de">www.naturpark-eifel.de</a>; E-Mail: <a href="mailto:naturpark@pruem.de">naturpark@pruem.de</a> oder Tel.: 06551-985755).

Insgesamt acht Veranstaltungen erwarten den Besucher am Samstag, 27., und Sonntag, 28 Mai, im <strong>Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel</strong>. Ein Schwerpunkt liegt hier auf den Eifel-Maaren. So können diese am 27.05. mit dem E-Bike und eigener Kamera auf Foto-Safari entdeckt werden (weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="http://www.naturerlebnis-vulkaneifel.de">http://www.naturerlebnis-vulkaneifel.de</a>). Eine geschichtliche Reise um den Rockeskyller Kopf,  die „Mutter“ aller Eifel-Vulkane, ein fantastischer Ausblick in ein Dorf im Maar mit Erläuterungen seiner Entstehung und zur Erdgeschichte bereichern das Naturparkangebot. Im Rahmen der besonderen Sonntagsreihe  „Zwölf Maare und ein Kratersee – Führungen zu den vulkanischen Seen der Eifel“ steht am 28.05. das Eichholz-Maar im Mittelpunkt (weitere Informationen zu den Veranstaltungen an diesem Wochenende und Anmeldung unter: <a href="http://www.geopark-vulkaneifel.de/index.php/veranstaltungskalender/aktuelle%20veranstaltungstipps">http://www.geopark-vulkaneifel.de/index.php/veranstaltungskalender/aktuelle veranstaltungstipps</a>).

Im <strong>Naturpark Nassau</strong> geht es am Sonntag, den 28.05. auf die Spuren der Bergbaugeschichte in der Region. Am Lehrpfad der ehemaligen Grube Holzappel führen Experten die Besucher über die Restanlagen der Blei- und Silbergrube Holzappel. Insgesamt 15 Tafeln zeigen die wichtigsten Stätten der Bergbaugeschichte. Hier werden geologische und bergbauliche Hintergründe erläutert (weitere Informationen unter: <a href="http://www.naturparknassau.de">http://www.naturparknassau.de</a>).

Hoher Besuch erwartet die Gäste im <strong>Naturpark Saar-Hunsrück</strong>. Dort lädt der Naturpark am Sonntag, den 28. Mai, zu einer Erlebniswanderung mit Frau Umweltministerin Ulrike Höfken in die Naturpark-Gemeinde Fisch ein. Bei der Wanderung wird das umweltpädagogische Naturpark-Projekt „Streuobstwiesen-Rucksack“ von Umweltministerin Höfken als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Bei der Wanderung wird ferner das mehrjährige Streuobstwiesen-Pilotprojekt, das Streuobstwiesenzelt für die Präsentation regionaler Produkte und der neue Streuobstwiesen-Mulcher vorgestellt. Die Ortsgemeinde Fisch veranstaltet außerdem ganztägig ein Streuobstwiesenfest mit Bauernmarktständen. 15 Apfelsaft- und Viez-Produzenten aus der Region kredenzen am Lebensfluss regionale Produkte (weitere Informationen und Anmeldung zur Wanderung unter: <a href="http://www.naturpark.org">www.naturpark.org</a> oder Tel.: 06503/9214-0).

Im <strong>Naturpark Rhein-Westerwald</strong> (<a href="http://www.naturpark-rhein-westerwald.de">http://www.naturpark-rhein-westerwald.de</a>) wird an diesem Wochenende verstärkt Werbung für die lokalen und regionalen Wanderwege gemacht.

Ein umfangreiches Angebot also, welches das gesamte Spektrum der Natur und Kultur aus den unterschiedlichen Regionen in Rheinland-Pfalz abdeckt und für jeden Interessierten etwas bietet. Eingebettet ist das Ganze übrigens in den bundesweiten „Naturpark-Wandertag 2017“ der aus Anlass des „Europäischen Tags der Parke“ stattfindet und in ganz Europa am 24. Mai gefeiert wird.]]></content:encoded>
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		<title>Kooperationsvereinbarung der Naturparke legt Ziele der nächsten Jahre fest</title>
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		<author>info@naturpark-rhein-westerwald.de(Dr. Friedericke Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2016 13:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[Die Vorsitzenden der rheinland-pfälzischen Naturparke trafen sich im Museum Monrepos bei Neuwied, um – in Anknüpfung an das letztjährige Gespräch – über die Zukunft der Naturparke zu diskutieren. Ziel der Naturparke in Rheinland-Pfalz ist es, die ländlichen Räume gemeinsam mit anderen Akteuren zu Vorbildlandschaften zu entwickeln. Um diesem Ziel und der Erfüllung der vielfältigen Naturpark-Aufgaben auch in den kommenden Jahren gerecht zu werden, lag das Hauptaugenmerk des Vorsitzenden-Gesprächs auf dem Thema „Institutionelle Förderung“, die das Land Rheinland-Pfalz den Naturparken zur Förderung der Personalkosten und der Sachkosten der Geschäftsstellen gewährt. Die Naturpark-Vorsitzenden fordern vom Land eine angemessene Finanzierung der Geschäftsstellen, damit der vorgesehene, vielfältige Aufgabenkatalog in den großen Gebietskulissen auch bearbeitet werden kann. Der Ansatz der institutionellen Förderung ist seit 1984 gleich geblieben – die Anforderungen, wie bspw. der gesetzliche Auftrag, die an die Naturparke gestellt werden, sind seitdem jedoch deutlich gestiegen.

Darüber hinaus schlossen die Naturpark-Vorsitzenden eine Kooperationsvereinbarung. Kern dieser Vereinbarung ist es, die Bekanntheit der Naturparke in Rheinland-Pfalz in der Öffentlichkeit und in der Politik nachhaltig stärker zu verankern sowie die Parkgebiete gemeinsam und zukunftsweisend zu entwickeln. Ziel ist es zudem, Naturpark-übergreifende Projekte und Maßnahmen zu initiieren. Eine erste gemeinsame Initiative stellt der Naturpark-Wandertag dar, der am 29. Mai 2016, in allen acht Naturparken stattfinden wird: Der Naturpark Rhein-Westerwald bietet am Wandertag vier geführte Wanderungen zu unterschiedlichen Themen, wie zum Beispiel Waldlandschaften, an (Informationen unter: <a href="http://www.naturpark-rhein-westerwald.de">www.naturpark-rhein-westerwald.de</a>, Tel.: 02631 – 95 660 36).

Die Vorsitzenden verständigten sich darauf, sich auch künftig jährlich zu einem Zukunftsgespräch zusammenzufinden. Sprecherin der Naturpark-Vorsitzenden ist bis Ende 2016 Isabelle Fürstin zu Wied, die Vorsitzende des Naturparks Rhein-Westerwald e. V.

Die acht Naturparke in Rheinland-Pfalz sind mit ihren Aufgaben und Leistungen in den Bereichen Naturschutz und Landschaftspflege, Umweltbildung, nachhaltiger Tourismus und nachhaltige Regionalentwicklung starke Partner in den Regionen. Die Naturparke nehmen rund 32 Prozent der Landesfläche ein. Allein 21 rheinland-pfälzische Landkreise und Städte haben Anteil an einem oder mehreren Naturparken und engagieren sich mit rund 800 Kommunen und vielen weiteren Akteuren in den Parken für die ländlichen Räume. Insgesamt leben etwas mehr als 20 Prozent der rheinland-pfälzischen Bevölkerung in einem Naturpark, aber deutlich mehr Menschen nutzen die Parkgebiete als Erholungs- und Urlaubsregion – insbesondere auch aus den naheliegenden Ballungsräumen wie Trier, Koblenz, Rhein-Main, Kaiserslautern und Rhein-Neckar. Entsprechend profitiert ein großer Teil der Bevölkerung vom Engagement sowie der Arbeit der Naturparke vor Ort<em>. </em>

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[caption id="attachment_151132" align="alignleft" width="900"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2016/05/20/kooperationsvereinbarung-der-naturparke-legt-ziele-der-naechsten-jahre-fest/pm_kooperationsvereinbarung-naturparke/" rel="attachment wp-att-151132"><img class="wp-image-151132" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2016/05/PM_Kooperationsvereinbarung-Naturparke-1024x768.jpg" alt="PM_Kooperationsvereinbarung Naturparke" width="900" height="675" /></a> Die Geschäftsführerin Dr. Friedericke Weber und die Vorsitzende I. D. Isabelle Fürstin zu Wied (1. und 2. von links) vom Naturpark Rhein-Westerwald e. V. trafen sich mit den Naturpark-Vorsitzenden und Geschäftsführern aus Rheinland-Pfalz über die Zukunft der Naturparke im Land zu sprechen.[/caption]]]></content:encoded>
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