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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzBeherbungsstatistik &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Jahresbilanz 2025 – Stabile Inlandsnachfrage und starkes Campingsegment in Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>kroeber@rlp-tourismus.de(Elisabeth Kröber)</author>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:37:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-Pfalz verzeichnet 2025 erneut ein Wachstum im Tourismus: Die Übernachtungszahlen steigen leicht, getragen vor allem vom Inland und einem weiterhin starken Campingsegment. Gleichzeitig zeigen sich Unterschiede zwischen Regionen, Betriebsarten und Herkunftsmärkten. Welche Entwicklungen das Tourismusjahr 2025 im Detail prägen lesen Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit rund <strong>8,85 Millionen Gästeankünften (+2,0 %)</strong> und <strong>22,62 Millionen Übernachtungen (+1,2 %)</strong> in gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten setzte sich die positive Entwicklung des Tourismus in Rheinland-Pfalz auch im Jahr 2025 fort. Damit konnte  an die Erholung der vergangenen Jahre angeknüpft und die Nachfrage weiter gesteigert werden.

<strong>Inlandsmarkt bleibt Wachstumstreiber, Ausland mit leichtem Rückgang</strong>
Die Entwicklung wurde weiterhin maßgeblich vom Inland getragen (81%): Die Zahl der Gäste aus dem Inland stieg um <strong>+2,4 %</strong>, die Übernachtungen um <strong>+2,0 %</strong>, während die Nachfrage aus dem Ausland leicht rückläufig war (<strong>Übernachtungen -1,6 %</strong>, Gäste +0,4 %).

Wichtig ist zu beachten, dass im <strong>Vorjahr 2024 die EM in Deutschland stattfand</strong>. Damit können Rückgänge z.B. aus Dänemark, erklärt werden.

Die wichtigsten Auslandsmärkte für Rheinland-Pfalz bleiben unverändert die <strong>A-Märkte Niederlande sowie Belgien (inkl. Luxemburg)</strong>. Diese Märkte zeichnen sich durch eine hohe Bedeutung und stabile Nachfrage aus und bieten weiterhin die besten Erfolgsaussichten in der internationalen Marktbearbeitung.

Zu den <strong>B-Märkten</strong> zählen Österreich, die Schweiz sowie künftig auch Dänemark. Während Österreich und die Schweiz bereits etablierte Quellmärkte mit stabiler Nachfrage sind, gewinnt Dänemark zunehmend an Bedeutung und wird perspektivisch stärker in den Fokus rücken.

Die sogenannten <strong>Beobachtungsmärkte</strong> – darunter Großbritannien, die USA, Frankreich, Skandinavien, Polen, Spanien und Italien – entwickelten sich 2025 heterogen und zeigten insbesondere bei volumenstarken Fernmärkten wie den USA rückläufige Übernachtungszahlen (-16,4 %). Diese Märkte bleiben weiterhin im Blick, werden jedoch nicht aktiv bearbeitet.

[caption id="attachment_295073" align="aligncenter" width="600"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Ausland_Entwicklung.png"><img class="wp-image-295073" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Ausland_Entwicklung.png" alt="" width="600" height="536" /></a> Entwicklung in europäischen Märkten[/caption]

<strong>Regionale Entwicklung weiterhin differenziert</strong>
Die touristische Entwicklung in den Regionen verlief auch 2025 unterschiedlich. Besonders dynamisch zeigte sich weiterhin die <strong>Ahrregion</strong>, die im Zuge des Wiederaufbaus deutliche Zuwächse verzeichnete (<strong>Übernachtungen +15,4 %</strong>). Auch die <strong>Eifel (+3,2 %)</strong> sowie die volumenstarke Region <strong>Mosel-Saar (+2,6 %)</strong> konnten ihre Übernachtungszahlen steigern.

Rückläufig entwickelte sich hingegen die Nachfrage unter anderem in der <strong>Pfalz (-2,6 %)</strong> und im <strong>Naheland (-2,6 %)</strong> (jeweils Übernachtungen).

Die Region Rheinhessen konnte ihre Übernachtungszahlen um <strong>+2,2 % steigern</strong> und damit erstmals die Marke von <strong>über zwei Millionen Übernachtungen (2,03 Mio.)</strong> überschreiten.

[caption id="attachment_295072" align="aligncenter" width="600"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Regionen-UeN-Entw.png"><img class="wp-image-295072" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Regionen-UeN-Entw.png" alt="" width="600" height="531" /></a> Übernachtungsentwicklung in den Regionen[/caption]

<strong>Städtetourismus mit gemischtem Bild</strong>
Die Städte in Rheinland-Pfalz entwickelten sich unterschiedlich: Während beispielsweise <strong>Mainz (+2,6 % Übernachtungen)</strong>, <strong>Speyer (+7,1 %)</strong> und <strong>Worms (+7,9 %)</strong> zulegen konnten, blieb die Entwicklung in anderen Städten verhaltener oder leicht rückläufig, etwa in Koblenz (-0,3 %) oder Trier (+0,2 %).

&nbsp;

<strong>Unterschiedliche Entwicklung nach Betriebsarten</strong>
Die Entwicklung nach Betriebsarten zeigt ein differenziertes Bild:
<ul>
 	<li>Die klassische Hotellerie bleibt stabil (<strong>Hotels: Übernachtungen ±0,0 %</strong>)</li>
 	<li>Rückgänge gab es insbesondere bei <strong>Gasthöfen (-8,1 %)</strong> und <strong>Pensionen (-4,4 %)</strong></li>
 	<li>Zuwächse verzeichneten u. a. <strong>Vorsorge- und Rehakliniken (+4,3 %)</strong> sowie <strong>Gruppenunterkünfte (+2,0 %)</strong></li>
</ul>
<strong>Campingsegment wächst deutlich überdurchschnittlich</strong>
Ein besonders dynamischer Wachstumstreiber bleibt der Campingtourismus: Die Zahl der Gäste stieg um <strong>+16,7 %</strong>, die Übernachtungen um <strong>+13,0 %</strong>. Damit setzte sich der positive Trend der vergangenen Jahre auch 2025 fort und unterstreicht die zunehmende Bedeutung dieses Segments für den Tourismus in Rheinland-Pfalz.

[caption id="attachment_295071" align="aligncenter" width="700"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Betriebstypen-veraenderung-scaled.png"><img class="wp-image-295071" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Betriebstypen-veraenderung-scaled.png" alt="" width="700" height="351" /></a> Entwicklung der Übernachtungen nach Betriebstypen[/caption]

&nbsp;

<strong>Strukturelle Entwicklung bei Kapazitäten setzt sich fort</strong>
Auch im Jahr 2025 setzte sich die strukturelle Entwicklung im Beherbergungsangebot fort. Die Daten deuten weiterhin auf eine strukturelle Anpassung im Beherbergungsangebot hin. Gleichzeitig gewinnt das Campingsegment weiter an Gewicht innerhalb des touristischen Angebots. Insgesamt zeigt sich damit eine fortschreitende Anpassung der Angebotsstruktur an veränderte Nachfragepräferenzen:

[caption id="attachment_295075" align="aligncenter" width="700"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/angebot-betriebe.png"><img class="wp-image-295075" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/angebot-betriebe.png" alt="" width="700" height="354" /></a> Entwicklung der Anzahl der Betriebe und Schlafgelegenheiten[/caption]

<strong>Fazit</strong>
Der Tourismus in Rheinland-Pfalz konnte 2025 weiter wachsen, wobei insbesondere der Inlandsmarkt sowie das Campingsegment die Entwicklung stützten. Gleichzeitig zeigen sich weiterhin strukturelle Unterschiede zwischen Regionen, Betriebsarten und Herkunftsmärkten. Während sich zentrale Quellmärkte stabil entwickeln, bleibt die internationale Nachfrage insgesamt differenziert. Die fortschreitende strukturelle Anpassung auf Angebotsseite unterstreicht den Wandel im touristischen Markt.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Rheinhessen knackt 2-Millionen-Marke</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/19/tourismus-rheinhessen-2025-rekordjahr/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit über zwei Millionen Übernachtungen erreicht Rheinhessen 2025 einen neuen touristischen Meilenstein. Die aktuellen Zahlen bestätigen die positive Entwicklung der Region im Wettbewerb der rheinland-pfälzischen Tourismusdestinationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Rekordjahr für den Tourismus in Rheinhessen</strong></h2>
<strong>Rheinhessen verzeichnet ein starkes Tourismusjahr 2025: Mit erstmals über zwei Millionen Übernachtungen (2.025.607 Übernachtungen, +2,2 %) erreicht die Region einen bedeutenden Meilenstein. Die Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die wachsende Attraktivität Rheinhessens als Reiseziel für Kultur‑, Wein‑ und Genussreisende.</strong>

[caption id="attachment_294768" align="alignnone" width="699"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-727-Welgesheim-Wingertschaukel.jpg"><img class=" wp-image-294768" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-727-Welgesheim-Wingertschaukel-1024x683.jpg" alt="Wingertschaukel in den Weinbergen bei Welgesheim mit Blick über die rheinhessische Weinlandschaft." width="699" height="466" /></a> Besucher genießen den Blick über die rheinhessische Weinlandschaft von einer Wingertschaukel bei Welgesheim.[/caption]

&nbsp;
<h3>Tourismusbilanz 2025: Gäste- und Übernachtungszahlen entwickeln sich positiv</h3>
Rheinhessen blickt auf ein erfolgreiches Tourismusjahr 2025 zurück. Nach aktuellen Zahlen der amtlichen Statistik kamen von Januar bis Dezember 1.127.359 Gäste in die Region. Damit konnte Rheinhessen ein leichtes Wachstum von +1,4 % im Vergleich zum Vorjahr erzielen.

Noch deutlicher zeigt sich die positive Entwicklung bei den Übernachtungen: 2.025.607 Übernachtungen wurden im Gesamtjahr gezählt. Das entspricht einem Plus von 2,2 % gegenüber 2024. Besonders bemerkenswert: Damit wurde in Rheinhessen erstmals die Marke von zwei Millionen Übernachtungen überschritten. Dieser Meilenstein unterstreicht die wachsende Attraktivität der Region als Reiseziel für Kultur-, Wein- und Genussurlaub.

Die Zahlen zeigen, dass Rheinhessen seine Position im touristischen Wettbewerb innerhalb von Rheinland-Pfalz weiter festigt. Mit über einer Million Gästen gehört die Region inzwischen zu den großen Tourismusdestinationen des Landes. Der Mix aus Weinlandschaft, Rad- und Wanderangeboten sowie Städten wie Mainz, Worms und Bingen sorgt weiterhin für eine hohe Nachfrage.

Auch im Vergleich der rheinland-pfälzischen Tourismusregionen behauptet sich Rheinhessen bei den Zuwachsraten der Übernachtungszahlen im oberen Mittelfeld. Während besonders große Destinationen wie die Mosel oder die Pfalz aufgrund ihrer Größe höhere absolute Zahlen erreichen, zeigt die Entwicklung in Rheinhessen eine stabile und nachhaltige Wachstumsdynamik.

[caption id="attachment_294764" align="alignnone" width="529"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/10-Jahres-Uebersicht_Statistisches-Landesamt-RLP.png"><img class="wp-image-294764" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/10-Jahres-Uebersicht_Statistisches-Landesamt-RLP.png" alt="Vertikales Balkendiagramm zur Entwicklung von Gästeankünften und Übernachtungen in Rheinhessen von 2015 bis 2025 mit deutlichem Wachstum nach dem Corona-Einbruch." width="529" height="397" /></a> Gästen und Übernachtungen in Rheinhessen 2015–2025, Quelle: Statistisches Landesamt RLP[/caption]

&nbsp;
<h3>Langfristige Entwicklung und Aufenthaltsdauer</h3>
Erfreulich ist auch die stabile Aufenthaltsdauer der Gäste. Sie hat sich im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr von 1,64 Tagen auf 1,8 Tage gesteigert.

Ein Blick auf die langfristige Entwicklung unterstreicht die positive Dynamik: Seit 2015 ist die Zahl der Gäste in Rheinhessen um 18,5 Prozent gestiegen. Noch stärker entwickelte sich die Zahl der Übernachtungen, die im gleichen Zeitraum um 31,7 Prozent zulegte. Diese Entwicklung zeigt, dass die Region nicht nur mehr Besucher anzieht, sondern Gäste auch zunehmend länger bleiben.

[caption id="attachment_294766" align="alignnone" width="663"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Ranking-Uebernachtungszuwachs_statistisches-Landesamt-RLP.jpg"><img class="wp-image-294766" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Ranking-Uebernachtungszuwachs_statistisches-Landesamt-RLP.jpg" alt="Vertikales Balkendiagramm zur Entwicklung von Gästeankünften und Übernachtungen in Rheinhessen von 2015 bis 2025 mit deutlichem Wachstum nach dem Corona-Einbruch." width="663" height="399" /></a> Übernachtungszuwachs in Rheinland-Pfalz 2025, Quelle: Statistisches Landesamt RLP[/caption]
<h3>Investitionen stärken die touristische Infrastruktur</h3>
Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik, wertet die Zahlen als Bestätigung für die strategische Weiterentwicklung des Angebots: „Kommunale Gelder und Fördermittel des Landes fließen in den Ausbau der touristischen Infrastruktur, wie aktuell in das Welterbe SCHUM-Besucherzentrum in Worms oder in die Entwicklung zielgruppengerechter Angebote für Wanderer und Radfahrer. Das sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Gezielte Impulsinvestitionen lösen weitere Investitionen aus und schaffen Vertrauen bei den Partnern.“
<h3>Crossmediale Kampagne steigert Reichweite der Marke Rheinhessen</h3>
Mit der crossmedialen Kampagne 2025 konnte Rheinhessen seine Sichtbarkeit deutlich steigern und neue Impulse in der Markenkommunikation setzen. Insgesamt wurden 32.379.252 Markenkontakte erzielt – ein kräftiges Plus von +38,85 % im Vergleich zum Vorjahr (24.319.939). Die Kampagne überzeugte nicht nur durch eine außergewöhnliche Reichweite, sondern auch durch ihre Effizienz: Die Media-Kosten lagen deutlich unter den gängigen Benchmarks. Gleichzeitig wurden überdurchschnittliche Interaktionsraten erzielt, die die hohe Relevanz der Inhalte bestätigten und zeigen, dass die Inhalte nicht nur wahrgenommen, sondern auch aktiv genutzt wurden. Eine klar definierte Rollenverteilung der eingesetzten Kanäle sorgte dabei für maximale Wirkung – ohne Kannibalisierungseffekte, dafür mit einer starken, konsistenten Präsenz der Marke Rheinhessen.
<h3><strong>Tourismusstrategie Rheinhessen 2030+: Weichenstellung für die touristische Zukunft</strong></h3>
Die Rheinhessen-Touristik GmbH treibt im Jahr 2026 die Weiterentwicklung des strategischen Rahmens für die touristische Entwicklung der Region voran. Im Mittelpunkt steht die neue „Tourismusstrategie Rheinhessen 2030+“, mit der die Region ihre Weichen für eine nachhaltige und innovative Zukunft stellt. Grundlage ist ein intensiver, kooperativer Strategieprozess, der im vergangenen Jahr gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Tourismus, Politik und Wirtschaft durchgeführt wurde. Fachlich begleitet wurde der Prozess durch BTE Tourismus- und Regionalberatung mit Büro in Mainz; gefördert wurde das Vorhaben durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz im Rahmen des Programms „Transformation der Tourismusregionen“.

Nach politischer Beratung und Abstimmung werden die neuen Leitplanken für die Tourismusentwicklung der Region am 12. Mai 2026 im Tourismusforum in Mainz erstmals öffentlich vorgestellt. Das Strategiepapier mit dem Titel „Rheinhessen 2030+ – Strategie für Tourismus, Freizeit und Lebensqualität“ erweitert den bisherigen Ansatz deutlich: Neben dem Tourismus rücken auch Freizeitangebote und die Lebensqualität in der Region stärker in den Fokus. Zugleich setzt die Strategie konsequent auf gemeinsames Handeln der regionalen Akteure, um zentrale Maßnahmen künftig noch wirkungsvoller umzusetzen.

Ein erstes und besonders wichtiges Leitprojekt startet bereits zeitnah in die Umsetzung: die Prüfung der Einführung eines regionalen Gästebeitrags. Gemeinsam mit der Hunsrück-Nahe-Region soll eine Machbarkeitsstudie mögliche Modelle für eine regionale Lösung untersuchen und bewerten. Ziel ist es, tragfähige und praktikable Ansätze zu entwickeln, die anschließend politisch beraten und beschlossen werden können.

„Mit der Strategie Rheinhessen 2030+ schaffen wir eine gemeinsame Grundlage für die Weiterentwicklung unseres Tourismus“, betont Erwin Malkmus, Vorsitzender der Rheinhessen-Touristik. „Besonders wichtig ist uns dabei, nachhaltige Strukturen zu stärken und neue Finanzierungsmöglichkeiten wie einen regionalen Gästebeitrag zu prüfen, damit wir die touristische Qualität unserer Region langfristig sichern und weiter ausbauen können.“

[caption id="attachment_294767" align="alignleft" width="1024"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-032-Oppenheim.jpg"><img class="size-large wp-image-294767" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-032-Oppenheim-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a> Historische Fachwerkhäuser und die Katharinenkirche prägen das Stadtbild von Oppenheim am Rhein.[/caption]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor im Mittelrheintal</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/04/04/tourismus-ist-ein-bedeutender-wirtschaftsfaktor-im-mittelrheintal/</link>
		<author>joachim.fox@romantischer-rhein.de(Joachim Fox)</author>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 08:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung der Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT), der Destinationsmarketing- und Managementorganisation für das Mittelrheintal zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel, fand in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle unlängst die Veranstaltung „Tourismusforum Mittelrheintal“ statt. Ein Schwerpunkt des Nachmittags war die Vorstellung der aktuellen Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus für die Region Romantischer Rhein“. Die im Auftrag der RRT über die dwif-Consulting GmbH auf Basis der Zahlen aus 2023 fertiggestellte Studie, wurde nun erstmalig einem interessierten Fachpublikum aus politischen Vertreterinnen und Vertretern, lokalen Tourismusverantwortlichen, touristischen Betrieben und verbundenen Partnern wie z.B. der BUGA 2029, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, dem Mittelrhein-Wein e.V. oder den Wirtschaftsförderungsgesellschaften aus der Region vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Studie belegt branchenübergreifende Relevanz</h2>
Auf Einladung der Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT), der Destinationsmarketing- und Managementorganisation für das Mittelrheintal zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel, fand in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle unlängst die Veranstaltung „Tourismusforum Mittelrheintal“ statt. Ein Schwerpunkt des Nachmittags war die Vorstellung der aktuellen Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus für die Region Romantischer Rhein“. Die im Auftrag der RRT über die dwif-Consulting GmbH auf Basis der Zahlen aus 2023 fertiggestellte Studie, wurde nun erstmalig einem interessierten Fachpublikum aus politischen Vertreterinnen und Vertretern, lokalen Tourismusverantwortlichen, touristischen Betrieben und verbundenen Partnern wie z.B. der BUGA 2029, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, dem Mittelrhein-Wein e.V. oder den Wirtschaftsförderungsgesellschaften aus der Region vorgestellt.

Dabei wurde einmal mehr eindrucksvoll der Stellenwert des Tourismus für die Region belegt. Neben den über die amtliche Statistik erfassten Übernachtungszahlen, fließen in die Analyse auch Berechnungen zu Übernachtungen in Unterkünften unter 10 Betten ein, welche statistisch nicht erfasst werden. Dies umfasst z.B. kleinere Gasthöfe oder Pensionen, Privatquartiere wie Ferienwohnungen und Häusern sowie auch das Thema Dauercamping. Zudem ermittelt die Studie die Anzahl der Tagesgäste. Insgesamt wurden 33,367 Millionen Aufenthaltstage ermittelt, bestehend aus 3,867 Millionen Übernachtungen und 29,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt wird hierüber ein Bruttoumsatz von ca. 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der größte Anteil entfällt mit 594,8 Millionen Euro auf das Gastgewerbe, weitere 533,6 Millionen Euro entfallen auf den Einzelhandel sowie 274,2 Millionen Euro auf das Segment Dienstleistungen. Knapp 70 % der Umsätze werden durch den Tagestourismus ausgelöst, was zudem einerseits die Relevanz verdeutlicht, neben der Entwicklung der Übernachtungszahlen auch die Bedeutung dieses Marktsegmentes regelmäßig intensiv im Blick zu halten. Zum anderen wird insbesondere hier auch deutlich wie wichtig adäquate touristische Angebote und Produkte sowie Betriebe auch für die Bevölkerung aus der eigenen Region sind. Fließen doch speziell hier, per Definition durch die Welttourismusorganisation (UNWTO), auch Ausflüge außerhalb des eigenen Wohnortes ohne Übernachtung ein, insofern sie nicht durch Fahrten zur Schule oder dem Arbeitsplatz bedingt sind, es sich nicht um Einkaufsfahrten zur Deckung des täglichen Bedarfs handelt bzw. sie einer sonstigen Routine oder Regelmäßigkeit unterlegen sind. Die Studie geht weiterhin auf die Einkommenseffekte der klassischen Wertschöpfung aus der 1. Umsatzstufe ein, d.h. welche in Betrieben bzw. durch Leistungen mit direktem touristischen Bezug ausgelöst wird (Beherbergung, Gastronomie, Einzelhandel, Stadtführungen, Schifffahrt, ÖPNV, Eintrittsgelder, etc.) sowie auch auf die Umwegrentabilität, d.h. Vorleistungen der 2. Umsatzstufe wie, z.B. Bäckereien, Steuerberater, Werbeagenturen, Baugewerbe, Banken und Sparkassen, Energieversorger oder Versicherungen. Ebenso werden steuerliche Effekte betrachtet. So resultierten z.B. aus Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer 129,7 Millionen Euro. Eine vergleichbare Studie wurde zuvor zuletzt für das Jahr 2014 erstellt, die aktuellen Erhebungen zeigen seither eine positive Entwicklung in allen Bereichen. Die komplette Studie ist im Bereich Studien und Publikationen unter <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/romantischer-rhein/">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/romantischer-rhein/</a> zu finden.

Weitere Themen auf der Agenda des Tourismusforum Mittelrheintal waren unter anderem der Sachstand Markenstrategieprozess, das Projekt Mittelrheinbotschafter und die Empfehlungen der Soll-Konzepte zu Aufgaben- und Zusammenarbeitsstrukturen im rheinland-pfälzischen Tourismus.

<u>
Weitere Informationen</u>:

Romantischer Rhein Tourismus GmbH
An der Königsbach 8
56075 Koblenz
Tel. +49 (0) 261-97 38 47-0
<a href="http://Studie belegt branchenübergreifende Relevanz (rrt) Auf Einladung der Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT), der Destinationsmarketing- und Managementorganisation für das Mittelrheintal zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel, fand in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle unlängst die Veranstaltung „Tourismusforum Mittelrheintal“ statt. Ein Schwerpunkt des Nachmittags war die Vorstellung der aktuellen Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus für die Region Romantischer Rhein“. Die im Auftrag der RRT über die dwif-Consulting GmbH auf Basis der Zahlen aus 2023 fertiggestellte Studie, wurde nun erstmalig einem interessierten Fachpublikum aus politischen Vertreterinnen und Vertretern, lokalen Tourismusverantwortlichen, touristischen Betrieben und verbundenen Partnern wie z.B. der BUGA 2029, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, dem Mittelrhein-Wein e.V. oder den Wirtschaftsförderungsgesellschaften aus der Region vorgestellt. Dabei wurde einmal mehr eindrucksvoll der Stellenwert des Tourismus für die Region belegt. Neben den über die amtliche Statistik erfassten Übernachtungszahlen, fließen in die Analyse auch Berechnungen zu Übernachtungen in Unterkünften unter 10 Betten ein, welche statistisch nicht erfasst werden. Dies umfasst z.B. kleinere Gasthöfe oder Pensionen, Privatquartiere wie Ferienwohnungen und Häusern sowie auch das Thema Dauercamping. Zudem ermittelt die Studie die Anzahl der Tagesgäste. Insgesamt wurden 33,367 Millionen Aufenthaltstage ermittelt, bestehend aus 3,867 Millionen Übernachtungen und 29,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt wird hierüber ein Bruttoumsatz von ca. 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der größte Anteil entfällt mit 594,8 Millionen Euro auf das Gastgewerbe, weitere 533,6 Millionen Euro entfallen auf den Einzelhandel sowie 274,2 Millionen Euro auf das Segment Dienstleistungen. Knapp 70 % der Umsätze werden durch den Tagestourismus ausgelöst, was zudem einerseits die Relevanz verdeutlicht, neben der Entwicklung der Übernachtungszahlen auch die Bedeutung dieses Marktsegmentes regelmäßig intensiv im Blick zu halten. Zum anderen wird insbesondere hier auch deutlich wie wichtig adäquate touristische Angebote und Produkte sowie Betriebe auch für die Bevölkerung aus der eigenen Region sind. Fließen doch speziell hier, per Definition durch die Welttourismusorganisation (UNWTO), auch Ausflüge außerhalb des eigenen Wohnortes ohne Übernachtung ein, insofern sie nicht durch Fahrten zur Schule oder dem Arbeitsplatz bedingt sind, es sich nicht um Einkaufsfahrten zur Deckung des täglichen Bedarfs handelt bzw. sie einer sonstigen Routine oder Regelmäßigkeit unterlegen sind. Die Studie geht weiterhin auf die Einkommenseffekte der klassischen Wertschöpfung aus der 1. Umsatzstufe ein, d.h. welche in Betrieben bzw. durch Leistungen mit direktem touristischen Bezug ausgelöst wird (Beherbergung, Gastronomie, Einzelhandel, Stadtführungen, Schifffahrt, ÖPNV, Eintrittsgelder, etc.) sowie auch auf die Umwegrentabilität, d.h. Vorleistungen der 2. Umsatzstufe wie, z.B. Bäckereien, Steuerberater, Werbeagenturen, Baugewerbe, Banken und Sparkassen, Energieversorger oder Versicherungen. Ebenso werden steuerliche Effekte betrachtet. So resultierten z.B. aus Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer 129,7 Millionen Euro. Eine vergleichbare Studie wurde zuvor zuletzt für das Jahr 2014 erstellt, die aktuellen Erhebungen zeigen seither eine positive Entwicklung in allen Bereichen. Die komplette Studie ist im Bereich Studien und Publikationen unter https://rlp.tourismusnetzwerk.info/romantischer-rhein/ zu finden. Weitere Themen auf der Agenda des Tourismusforum Mittelrheintal waren unter anderem der Sachstand Markenstrategieprozess, das Projekt Mittelrheinbotschafter und die Empfehlungen der Soll-Konzepte zu Aufgaben- und Zusammenarbeitsstrukturen im rheinland-pfälzischen Tourismus. Weitere Informationen: Romantischer Rhein Tourismus GmbH An der Königsbach 8, 56075 Koblenz Tel. +49 (0) 261-97 38 47-0, info@‎romantischer-rhein.de www.romantischer-rhein.de">info@‎romantischer-rhein.de</a>
<a href="http://www.romantischer-rhein.de">www.romantischer-rhein.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus in Rheinhessen 2024: Region Rheinhessen liegt mit hohen Zuwachsraten über Landesdurchschnitt</title>
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		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourismuszahlen des Jahres 2024 für Rheinhessen liegen deutlich über dem Bundes- (+1,9%) und dem Landesdurchschnitt (+0,4%).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Alzey, 20. März 2025</strong> – <strong>Die Tourismuszahlen des Jahres 2024 für Rheinhessen liegen deutlich über dem Bundes- (+1,9%) und dem Landesdurchschnitt (+0,4%).</strong> <strong>Die Zahl der Gäste stieg hier um 5,3 Prozent und die der Übernachtungen um 4,9 Prozent. </strong><strong>Die klare strategische Ausrichtung auf Kultur, Weinerlebnisse sowie Wander- und Radtourismus zahlt sich aus. Besonders die crossmediale Marketingkampagne sorgte mit über 25 Millionen Markenkontakten für eine enorme Reichweite in den wichtigsten Quellmärkten.</strong>

<strong>Tourismus in Rheinhessen verzeichnet weiterhin ein gesundes Wachstum</strong>

Im letzten Jahr kamen 1.111.813 Gäste nach Rheinhessen; die Zahl der Übernachtungen lag bei 1.981.750. Im 10-Jahres-Überblick zeigt sich ein langfristiger Zuwachs von 32 % bei den Übernachtungen sowie ein Gästezuwachs von 22,4 %.

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Das Wachstum findet insbesondere in den Städten statt. Die Landeshauptstadt Mainz führt das Ranking der Zuwachsraten mit 1.159.125 Übernachtungen und einem Plus von 8,9% an. Es folgen Bingen mit einem Plus von 3,4% bei 179.172 Übernachtungen und Worms mit einem Plus von 4,3% bei 153.256 Übernachtungen.

Nach Corona sind auch die Zahlen der ausländischen Quellmärkte wieder gestiegen: 191.131 Gäste (+2,8%) und 391.718 Übernachtungen (+3,8%). Die wichtigsten Märkte für Rheinhessen: USA (40.700 Gäste), Niederlande (23.100 Gäste) und Schweiz (14.800 Gäste).

Erfreulich ist auch die stabile Aufenthaltsdauer der Gäste. Sie hat sich im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr von 1,64 Tagen auf 1,78 Tage gesteigert.

Nach wie vor ist Rheinhessen die Region für Kurzurlaube. Das könnte in aktuell schwierigen Zeiten, bei angespannter Wirtschaftslage ein Vorteil sein. Der Wochenendtrip wird spontan und kurzfristig geplant, wenn man sich was gönnen möchte, eine kurze Auszeit braucht. Die Ausgabe ist dann akzeptabel.

<strong>Tourismuswachstum dank steigender Übernachtungskapazitäten</strong>

Die steigenden Gästezahlen in der Region sind unter anderem auf den erheblichen Ausbau der Übernachtungskapazitäten in den vergangenen zehn Jahren zurückzuführen. Seit 2014 hat sich die Bettenzahl um 42,8 % erhöht – von 10.716 auf 15.298 Betten im Jahr 2024.

Besonders dynamisch entwickelte sich das Angebot im Landkreis Alzey-Worms und in Mainz. Im Landkreis Alzey-Worms stieg die Zahl der verfügbaren Betten um 42,6 % (von 1.281 auf 1.827 Betten), während Mainz mit einem Anstieg von 60,4 % (von 4.863 auf 7.802 Betten) die größte Expansion verzeichnete. In Worms hingegen gab es einen leichten Rückgang um 14,5 %.

<strong>Wirkung und Relevanz des Tourismus für die Wirtschaft</strong>

Welchen wirtschaftlichen Stellenwert die Branche für die Region hat, zeigt die Wertschöpfungsstudie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ der dwif-consulting GmbH, die am 25. Juni 2024 vorgestellt wurde. Entstanden ist sie im Auftrag von IHK für Rheinhessen, Rheinhessen-Touristik und mainzplus CITYMARKETING – mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz.

Die Studie macht die Bedeutung der Branche für die Region an konkreten Zahlen fest: Demnach hat der Tourismus in Rheinhessen 2023 die Milliardenmarke überschritten und einen Bruttoumsatz von rund 1,2 Milliarden Euro erwirtschaftet – 28 Prozent mehr als noch zehn Jahre zuvor. Davon konnte das Gastgewerbe mit einem Anteil von 520 Millionen Euro am stärksten profitieren, gefolgt von Einzelhandel mit 427 Millionen Euro und dem Dienstleistungsbereich mit 224 Millionen Euro. Alle drei Bereiche sind im Zehnjahresvergleich gewachsen.

Die Studie verdeutlicht, dass insbesondere die rheinhessischen Städte einen großen Anteil an der touristischen Wertschöpfung der Region besitzen. Insgesamt spielen Tagestouristen derzeit in Rheinhessen eine besondere Rolle: Vom Bruttoumsatz entfallen aktuell 70 Prozent auf den Tages- und 30 Prozent auf den Übernachtungstourismus.

Allein aus Mehrwertsteuer und Einkommensteuer resultieren 2023 ca. 108,3 Mio. € Steueraufkommen aus dem Tourismus, was einem Anstieg von 23 % gegenüber 2013 entspricht.

<strong>Erfolg durch Investitionen und Förderung vom Marketingmaßnahmen</strong>

Für Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik (RHT), ist der Erfolg auf zwei grundlegende Faktoren zurückzuführen: „Die positive Entwicklung der Tourismusbranche in Rheinhessen im vergangenen Jahr ist zum einen das Ergebnis gezielter Investitionen; öffentliche und private Gelder flossen in den Ausbau der touristischen Infrastruktur, insbesondere in die Entwicklung zielgruppengerechter Angebote für Wanderer und Radfahrer. Zum anderen ermöglichten Fördermittel des Landes eine Intensivierung der Marketingmaßnahmen.“ In enger Zusammenarbeit mit mainzplus CITYMARKETING und der Tourist Information Worms wurde eine umfassende crossmediale Kampagne entwickelt und umgesetzt. Diese abgestimmten Maßnahmen stärken die Sichtbarkeit Rheinhessens als attraktive Destination und tragen maßgeblich zum Tourismuswachstum bei. „Dennoch - die Situation für viele Gastgeber, v.a. in der Gastronomie, ist nach wie vor schwierig, Sorgen machen der Personalmangel, die gestiegenen Energiepreise. Das ist uns bei aller Freude über die Zahlen sehr bewusst“, gibt Christian Halbig zu bedenken.

<strong>Reichweitenstarke Kommunikation</strong>

Die crossmediale Rheinhessen-Kampagne 2024 lief von März bis Oktober. Sie wurde mit Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz und durch regionale Partner kofinanziert. Das Gesamtbudget betrug 135.000 €

Herzstück der Kampagne war die kreative Inszenierung der Kontraste Rheinhessens – von Weingenuss bis Kultur. Der Slogan „Mal Sonnenlage. Mal Heldensage – Jedes Mal Magisch“ stellte etwa das Weinerlebnis den Nibelungen-Festspielen gegenüber. Sechs solcher Kontrastpaare wurden in emotionalen Bild- und Videomotiven umgesetzt.

Gezielte Online-Maßnahmen, darunter Social-Media-Posts, Reels und Ads auf Facebook und Instagram sowie Google Ads, sorgten für eine präzise Ansprache der Zielgruppen. Die Kampagne erzielte 25 Millionen Markenkontakte und hat das Ziel der größeren Reichweite und breiten Sichtbarkeit in den Quellmärkten der Region erreicht.

<strong>Zielführende Kooperationen</strong>

Erwin Malkmus, Vorsitzender der Rheinhessen-Touristik GmbH (RHT), wirft einen Blick in die Zukunft: „Die RHT entwickelt sich zunehmend zur zentralen Managementgesellschaft für die touristische Entwicklung der größten Weinregion Deutschlands. Sie hält viele Serviceangebote für unsere kommunalen Partner in der Region vor und bündelt relevante Infrastruktur- und Marketingmaßnahmen. Um den Anforderungen des Landes Rheinland-Pfalz an eine wettbewerbsfähige Destinationsmanagement-Gesellschaft gerecht zu werden, ist es notwendig, die Gesellschaft zu stärken und handlungsfähig zu machen.“

Ein bedeutender Schritt wurde 2024 mit dem Umzug der Rheinhessen-Touristik an den Rheinhessenwein-Standort in Alzey vollzogen. Neben bestehenden Projektkooperationen haben sich beide Gesellschaften auf weitere richtungsweisende Zusammenarbeiten verständigt, darunter die Bündelung der Onlinekommunikation, gemeinsames Kampagnenmanagement und personelle Verzahnung.

Das immer engere Kooperationsnetzwerk mit den kommunalen Tourist-Informationen zahlt sich für Rheinhessen aus. Zielführende Projekte wie die crossmediale Rheinhessen-Kampagne, eine einheitliche Website in der Region, die Rheinhessen-Mediathek, Datenmanagement und Qualitätsprodukte im Infrastrukturbereich werden gemeinschaftlich entwickelt und von der RHT gemanagt.

Um die positive Entwicklung weiter zu fördern, setzt die RHT auf eine einheitliche Präsenz der kommunalen Partner. Ein geschlossener Rheinhessen-Markenauftritt in Broschüren, Karten und anderen Marketingmaterialien soll die Strahlkraft der Region erhöhen. Ein klares Bekenntnis der touristischen Partner und anderer Branchen zur Marke Rheinhessen als zentralem Werbeträger ist ein wesentlicher Bestandteil der gemeinsamen Strategie.

Diese Pressemitteilung steht auf <a href="https://www.rheinhessen.de/aktuelle-pressemitteilungen/0?wysiwyg=true">http://www.rheinhessen.de/presse-rht</a> zum Download zur Verfügung.

Datenquelle: Statistisches Landesamt RLP

Foto v.l.n.r Christian Halbig, GF Rheinhessen-Touristik GmbH, Erwin Malkmus, Kreisbeigeordneter LK Mainz-Bingen, Vorsitzender Rheinhessen-Touristik GmbH, Quelle: Rheinhessen-Touristik

Pressekontakt: Ingrid Weigerding, Rheinhessen-Touristik GmbH
E-Mail: <a href="mailto:ingrid.weigerding@rheinhessen.info">ingrid.weigerding@rheinhessen.info</a>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismusjahr 2024 in Mainz mit neuem Rekordhoch: 1,16 Mio. Übernachtungen und deutlich positive Effekte für die Wirtschaft</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/03/19/tourismusjahr-2024-in-mainz-rekordhoch/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 14:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourismusstandort Mainz wächst stetig: Das Jahr 2024 „toppt“ noch einmal das bisherige Rekordjahr 2023.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tourismusstandort Mainz wächst stetig: Das Jahr 2024 „toppt“ noch einmal das bisherige Rekordjahr 2023 und weist ein weiteres Wachstum um 9,1 % (d.h. ca. 100.000 Übernachtungen) ggü. dem Vorjahr auf. Hiermit liegt die Entwicklung in Mainz deutlich über dem Bundes- und Landestrend und bestätigt die hohe Beliebtheit der Stadt als Reiseziel für Geschäfts- und Freizeittouristen. In einer Studie wurden 2024 auch die wirtschaftlichen Effekte für den Standort Mainz untersucht, die eine hohe Wertschöpfung für die Stadt sowie die am Tourismus mitwirkenden Unternehmen in Mainz bescheinigen.

Bis zuletzt war das Tourismusjahr 2023 für Mainz zahlenmäßig das erfolgreichste Jahr seit Bestehen der Tourismusstatistik – erstmals wurde die „magische Grenze“ von 1 Mio. Übernachtungen pro Jahr „geknackt“. Nun wurden die Zahlen des Tourismusjahrs 2024 vorgestellt: Diese weisen ein erneutes, signifikantes Wachstum der Übernachtungen um + 9,1 % (d.h. um knapp 100.000 Übernachtungen) ggü. dem Vorjahr 2023 auf – ein weiteres Rekordhoch.

Die insgesamt rund 1,16 Mio. Übernachtungen (inkl. Camping) 2024 entfallen dabei auf ca. 702.000 Gästeankünfte (+ 8,4 % ggü. 2023). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Mainz ist dabei in den letzten Jahren gestiegen (1,66 Tage 2024 ggü. 1,49 Tagen 2019). Das Übernachtungswachstum 2024 ggü. 2023 in Mainz (+ 9,1 %) stellt eine signifikante Steigerung dar und liegt dabei auch deutlich über der Entwicklung auf Bundes- (+ 1,9 %) und Landesebene Rheinland-Pfalz (+ 0,4 %).

Mainz baut die positive Weiterentwicklung der vergangenen Jahre somit weiter aus. Der Großteil der Übernachtungen 2024 wurde durch Gäste aus Deutschland generiert (77,1 % = ca. 897.000 Übernachtungen). Die restlichen 22,9 % (ca. 267.000 Übernachtungen) entfallen auf ausländische Gäste – primär aus den USA, Großbritannien, Schweiz, Niederlande und Frankreich.

Das steigende Touristenaufkommen in Mainz spiegelt sich auch in Bezug auf die wirtschaftlichen Effekte für den Standort und die vor Ort am Tourismus mitwirkenden Unternehmen wider. So hat die von der IHK für Rheinhessen, der Rheinhessen-Touristik und den Städten Mainz, Bingen, Alzey und Ingelheim in Auftrag gegebene Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus Rheinhessen“ die großen wirtschaftlichen Effekte des Tourismus für Region sowie Städte untersucht und beziffert. So wurde für Mainz für das Tourismusjahr 2023 u.a. ein Bruttoumsatz für partizipierende Unternehmen in Höhe von 714 Mio. Euro pro Jahr durch den Tourismus festgestellt – eine deutliche Steigerung ggü. der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2018 um knapp 10 %. Somit wurde erneut bescheinigt, dass der Tourismus eine der wichtigsten und dynamischsten Branchen in Mainz und der gesamten Region Rheinhessen darstellt.

Eines der Puzzleteile der positiven Entwicklung ist die konsequente Vermarktung der Stadt Mainz als sehenswerten und erlebnisreichen Geschäfts- und Freizeittourismusstandort – unter Einbindung der einzigartigen Mainzer Lebensart („mainzgefühl“). Eine gut aufgestellte Hotelinfrastruktur, kulturelle Highlights und ein starker Tagungstourismus (u.a. durch die Rheingoldhalle) leisten ihrerseits einen wichtigen Beitrag.

Um auch weiterhin den „Rückenwind“ und die Dynamik in Mainz zu nutzen, soll die aktuelle, erfolgreich umgesetzte Tourismusstrategie Mainz, die 2022 gemeinsam von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz, der mainzplus CITYMARKETING GmbH und dem Tourismusfonds Mainz e.V. entwickelt wurde, im kommenden Jahr fortgeschrieben werden.

„Es ist herausragend, dass das touristische Rekordjahr 2023 in Mainz bereits ein Jahr später erneut und deutlich ‚getoppt‘ werden konnte. Diese Entwicklung ist weder Zufall noch ein Nachholeffekt vergangener Jahre. Die positive Entwicklung basiert vielmehr auf einer stetigen und gemeinsamen Kraftanstrengung vieler Akteure aus der Branche, um den eigenen Standort weiter zu attraktivieren und voranzubringen. Der Dank gilt daher allen touristisch Aktiven in Mainz für ihr unermüdliches Engagement – und dies in weiterhin herausfordernden Zeiten“, so Nino Haase, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz.

„Der Tourismus ist und bleibt einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren für Stadt und Region. In diesem Zuge profitiert eine Vielzahl an Akteuren aus Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und verwandten Branchen. Um den ‚Rückenwind‘ zu nutzen, müssen wir nun weiter gemeinsam in den Tourismus investieren und die mitwirkenden Branchen unterstützen. Von einem attraktiven und lebenswerten Standort profitieren Touristen und Einheimische vor Ort gleichermaßen. Der Tourismus ist dabei nicht ‚Selbstzweck‘, sondern generiert eine große Wertschöpfung für die Stadt und die Wirtschaft“, sagt Manuela Matz, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzende der mainzplus CITYMARKETING GmbH.

„Wir freuen uns sehr über die wiederholt positive Entwicklung der Destination Mainz und sind stolz darauf, ein dynamisches Wachstum über mehrere Jahre erleben zu dürfen. Tourismus ist dabei immer eine Gemeinschaftsaufgabe: Wir profitieren maßgeblich vom engen ‚Schulterschluss‘ mit allen touristischen Partnern in der Stadt und der engen Zusammenarbeit mit unserer Region Rheinhessen. Die Maßnahmen der aktuellen Tourismusstrategie tragen Früchte – dennoch wollen wir uns nicht ausruhen. Mit der geplanten Fortschreibung der Tourismusstrategie möchten wir unsere definierten strategischen Leitlinien festigen und unsere Destination für zukünftige Entwicklungen gut aufstellen“, blickt Marc André Glöckner, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH und Stellvertretender Vorsitzender des Tourismusfonds Mainz e.V., voraus.

Touristische Kennzahlen für Mainz 2024 (Quelle: Statist. Landesamt Rheinland-Pfalz)
<ul>
 	<li>1.163.545 Übernachtungen (inkl. Camping) → + 9,1 % ggü. 2023, + 18,6 % ggü. 2019:
<ul>
 	<li>896.678 Übernachtungen (= 77,1 % %) durch Gäste aus Deutschland</li>
 	<li>266.867 Übernachtungen (= 22,9 %) durch ausländische Gäste (v.a. USA, GB, Schweiz, Niederlande, Frankreich)</li>
</ul>
</li>
 	<li>702.501 Gästeankünfte → + 8,4 % ggü. 2023, + 8,7 % ggü. 2019</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer 2024: 1,66 Tage (vgl. 2019: 1,5 Tage)</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Romantischer Rhein startet positiv in die touristische Saison</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/03/14/romantischer-rhein-startet-positiv-in-die-touristische-saison-2/</link>
		<author>joachim.fox@romantischer-rhein.de(Joachim Fox)</author>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 13:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Romantische Rhein besticht auf seiner Strecke von Bingen/Rüdesheim bis Remagen/Unkel mit einer einmaligen Landschaft, historischen Altstädten, über 60 Burgen und Schlössern und Aktivangeboten rund um die Themen Wandern und Radfahren. Dass der Abschnitt des Rheins bei Besuchern weiterhin beliebt ist, zeigen auch die jüngst veröffentlichten Zahlen des statistischen Landesamtes für 2024.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mittelrheintal weiterhin sehr beliebtes Ziel für Jung und Alt</h2>
Der Romantische Rhein besticht auf seiner Strecke von Bingen/Rüdesheim bis Remagen/Unkel mit einer einmaligen Landschaft, historischen Altstädten, über 60 Burgen und Schlössern und Aktivangeboten rund um die Themen Wandern und Radfahren. Dass der Abschnitt des Rheins bei Besuchern weiterhin beliebt ist, zeigen auch die jüngst veröffentlichten Zahlen des statistischen Landesamtes für 2024.

Demnach besuchten 1.180.766 Übernachtungsgäste das statistische Reisegebiet Mittelrheintal in Rheinland-Pfalz, was einem leichten Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zudem konnten 2.559.824 Übernachtungen im statistischen Reisegebiet Mittelrheintal verbucht werden. In den amtlichen Angaben des statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz sind nicht die Zahlen der Kommunen Sinzig und Bingen enthalten, welche statistisch den Reisegebieten Ahrtal und Rheinhessen zugeordnet sind, jedoch gleichzeitig der Destination Romantischer Rhein zugehörig sind. Gleiches betrifft die hessischen Kommunen Rüdesheim und Lorch. Insgesamt werden in diesen Orten weitere 386.815 Übernachtungen generiert.  Die gesamte Region profitiert unter anderem von der anhaltend positiven Entwicklung der Stadt Koblenz, welche mit einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von 0,5 % und damit verbundenen 895.274 Übernachtungen einen erneuten Bestwert erreichen konnte und in dem Zusammenhang von einer gut funktionierenden Stadt/Umland-Kooperation. Die mit Abstand besucherstärkste Zielgruppe aus den Auslandsmärkten stellen weiterhin die niederländischen Gäste dar.

Eine weitere positive Entwicklung sind die deutlich gestiegenen Anfragen nach Pauschalen zum Thema Wandern in 2024. „Die Nachfrage nach Pauschalen, vor allem Wandern ohne Gepäck auf unseren Wanderwegen Rheinsteig und RheinBurgenWeg erfreut sich weiterhin sehr großer Beliebtheit“ freut sich Kristina Neitzert, Geschäftsführerin der RRT. „Das macht deutlich, dass das Interesse an unserer wunderschönen, vielfältigen Region weiterhin auf einem hohen Niveau ist.“

<strong>
Erfolgreiche Messebesuche</strong>

Im Tourismus sind die ersten Monate des Jahres traditionell geprägt von touristischen Messen. So hat auch die Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT) die Region auf diversen Messen im In- und Ausland präsentiert.

Der Auftakt fand Mitte Januar auf der CMT in Stuttgart statt. Die RRT präsentierte sich gemeinsam mit kommunalen Partnern am „Fahrrad- und Wander-Reisen“ Wochenende unter dem Dach ihrer beiden zentralen Wandermarken Rheinsteig und RheinBurgenWeg. „Bei dieser zielgruppenorientierten Messe konnten wir die Wanderer und Radfahrer ganz gezielt auf die Angebote und Produkte des Romantischen Rheins hinweisen“ freut sich Jens Niemeyer, welcher als Mitarbeiter der RRT GmbH die beiden Wandermarken vertrat. „Die Resonanz der zahlreichen Besucher war sehr positiv. Und das Interesse an unserer Region war ausgesprochen gut“, so Niemeyer weiter.

Vom 14. bis 16. Februar reiste die RRT nach Utrecht in den Niederlanden zur „Fiets- en Wandelbeurs“. Besonders gefragt waren die Themen Radfahren generell und Pauschalangebote zum Wandern bzw. Radfahren ohne Gepäck.

Die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) lockte Anfang März wieder in die Hauptstadt. Das Konzept der Messe sah bereits im dritten Jahr eine reine Ausrichtung auf Fachbesucher vor. Während der Messetage und dem beliebten Rheinland-Pfalz Abend in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung konnten viele konstruktive Gespräche mit Vertretern aus der Tourismusbranche, der Politik und der Medien geführt werden. „Ein reger Austausch und Zeit für Netzwerke ist sehr wichtig im Tourismus“, versichert Kristina Neitzert. „Die Branche blickt optimistisch in die Zukunft des Reisens.“  Der Rheinland-Pfalz-Abend bietet den touristischen Regionen des Landes zudem die Möglichkeit jeweils wechselnde touristische Partner oder Produkte zu integrieren. Für die Destination „Romantischer Rhein“ präsentierte sich in diesem Jahr das Arp Museum Bahnhof Rolandseck mit einer interaktiven Kunstaktion zur Region. Anja Wegschimmel, Projektmanagerin Wandern bot zudem das aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums neu kreierte Rheinsteigbrot der Koblenzer Bäckerei Gassen zur Verkostung an. Beide Aktivitäten trafen auf große Begeisterung bei den anwesenden Gästen. Weiterhin in die kulinarischen Höhepunkte des Abends integriert, war der Rheinsteig- und RheinBurgenWeg-Jubiläumswein des Leutesdorfer Weingutes Gotthard Emmerich.

Weitere Messebesuche stehen am 23. März zur WanderArt in Königswinter sowie Ende August bei der Veranstaltung Outdoorwelten in Köln bevor.

<u>
Weitere Informationen</u>:

Romantischer Rhein Tourismus GmbH
An der Königsbach 8
56075 Koblenz
Tel. +49 (0) 261-97 38 47-0
<a href="info@romantischer-rhein.de">info@‎romantischer-rhein.de</a>
<a href="http://www.romantischer-rhein.de">www.romantischer-rhein.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachfrageentwicklung RLP von Januar bis September</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/12/01/nachfrageentwicklung-rlp-von-januar-bis-september/</link>
		<author>wendling@rlp-tourismus.de(Anja Wendling)</author>
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		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/12/01/nachfrageentwicklung-rlp-von-januar-bis-september/#respond</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 19:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-Pfalz leicht über dem Vorjahresniveau. 17,66 Millionen Übernachtungen in Rheinland-Pfalz in den ersten neun Monaten 2024.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>17,66 Millionen Übernachtungen in Rheinland-Pfalz in den ersten neun Monaten 2024</strong>

Die Gästeankünfte und Übernachtungszahlen in den gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten in Rheinland-Pfalz sind in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 gestiegen. Die Zahl der Gäste wuchs um 1,0 % auf 6,80 Millionen, die der Übernachtungen um 0,3 % auf 17,66 Millionen. Zum Übernachtungsniveau der ersten neun Monate des Jahres 2019 fehlten Rheinland-Pfalz noch 2,6 %. Bundesweit stieg die Übernachtungszahl in den ersten neun Monaten um 1,5 %. Besonders dynamisch zeigten sich hierbei erneut städtische geprägte Bundesländer, allen voran Hessen (+3,7 %) sowie der Stadtstaat Berlin (+2,7 %). Im Vergleich zum Halbjahresergebnis flaute die Dynamik zwischen Juli und September bundesweit etwas ab, wenngleich der August der stärkste Monat aller Zeiten war.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/12/01/nachfrageentwicklung-rlp-von-januar-bis-september/bild1-20/" rel="attachment wp-att-281655"><img class="alignleft size-large wp-image-281655" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Bild1-1024x736.jpg" alt="" width="1024" height="736" /></a>

<strong>Incomingmarkt mit leichtem Zuwachs</strong>
Rund 3,97 Millionen Übernachtungen in Rheinland-Pfalz und damit 0,6 % mehr als im Vorjahreszeitraum stammten in den ersten neun Monaten von Gästen aus dem Ausland. Die beiden Top-Quellmärkte Niederlande und Belgien blieben im Vergleich zum Vorjahr weiterhin im Minus. Während sich der niederländische Markt zwischen Juli und September dynamischer entwickelte als in den ersten sechs Monaten, gab es aus dem belgischen Markt weitere Rückgänge. Die Übernachtungszahlen aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Dänemark, Österreich und Luxemburg lagen ebenfalls im Plus.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/12/01/nachfrageentwicklung-rlp-von-januar-bis-september/bild2-11/" rel="attachment wp-att-281656"><img class="alignleft size-large wp-image-281656" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Bild2-1024x887.jpg" alt="" width="1024" height="887" /></a>

<strong>
Juli und September durchwachsen, August im Plus</strong>
Die Nachfrageentwicklung zwischen Juli und September war ein Auf und Ab. Leichten Rückgängen im Juli (-1,6 %) stand ein erfolgreicher August (+5,3 %) entgegen. Hierzu trugen u. a. viele Sonnenstunden und hohe Temperaturen bei. Fast alle Betriebstypen profitierten davon, insbesondere das Campingsegment, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Hotels. Im September gingen die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat um -5,2 % zurück.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/12/01/nachfrageentwicklung-rlp-von-januar-bis-september/bild3-8/" rel="attachment wp-att-281657"><img class="alignleft size-large wp-image-281657" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Bild3-1024x756.jpg" alt="" width="1024" height="756" /></a>

<strong>Die Hälfte der Regionen übertrifft den Vorjahreszeitraum</strong>
Fünf von zehn Regionen vermeldeten in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 ein Übernachtungsplus. Am stärksten stiegen die Übernachtungszahlen mit einem Zuwachs von mehr als einem Fünftel in der Region Ahr, wo die flutbedingten Rückgänge weiter kompensiert wurden. Die Entwicklung in der Eifel wurde im Juli etwas eingebremst. Das Ergebnis des Vorjahreszeitraums wurde dennoch um 6,9 % übertroffen. Rheinhessen (+4,2 %), das Naheland (+3,2 %) und die Pfalz (+0,2 %) waren ebenfalls im Plus. Die Rückgänge in den fünf anderen Regionen lagen zwischen -0,6 % im Lahntal und -5,9 % in der Region Mosel-Saar. Im besucherstarken August lagen die Übernachtungszahlen in der Region Mosel-Saar im Plus.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/12/01/nachfrageentwicklung-rlp-von-januar-bis-september/bild4-7/" rel="attachment wp-att-281658"><img class="alignleft size-large wp-image-281658" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Bild4-1024x774.jpg" alt="" width="1024" height="774" /></a>

<strong>
Ferienzentren weiterhin deutlich im Plus, Camping mit leichter Erholung im Sommer</strong>
Der Blick auf die einzelnen Betriebstypen zeigt weiterhin ein ambivalentes Bild. Im volumenstärksten Segment, der Hotellerie, gab es einen Rückgang. Besonders stark war dieser in den Gasthöfen (-8,7 %), in den Vollhotels lag er bei -0,6%. Die Hotels garnis konnten zwischen Juli und September nicht mehr die Dynamik der ersten sechs Monate fortsetzen, landeten aber zumindest nicht im Minus. In den Ferienzentren verlangsamte sich die Entwicklung im Sommer ebenfalls. Die Übernachtungszahlen lagen in den ersten neun Monaten jedoch weiterhin im zweistelligen Bereich im Plus. Das Campingsegment hingegen kam im Sommer wieder in Schwung und verkürzte den Rückstand zum Vorjahr auf -4,1 %. Hierzu trug insbesondere ein starker August bei, in dem die Übernachtungszahlen im Campingbereich um 9,8 % zulegten.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/12/01/nachfrageentwicklung-rlp-von-januar-bis-september/bild5-8/" rel="attachment wp-att-281659"><img class="alignleft size-large wp-image-281659" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Bild5-1024x510.jpg" alt="" width="1024" height="510" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DestinationBrand 23 &#8211; Lebensqualität und Willkommenskultur</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/11/04/destinationbrand-23-lebensqualitaet-und-willkommenskultur/</link>
		<author>wendling@rlp-tourismus.de(Anja Wendling)</author>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 07:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Destination Brand ist eine seit 2010 für den deutschen Quellmarkt verfügbare Studienreihe. Im folgenden werden die Ergebnisse zur Studie "Lebensqualität und Willkommenskultur" für Rheinland-Pfalz vorgestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Destination Brand 23 – Methodik und Ergebnisse</strong>
Destination Brand ist eine seit 2010 für den deutschen Quellmarkt verfügbare Studienreihe zur nachfrageseitigen Wahrnehmung von Destinationsmarken in mittlerweile zehn Quellmärkten des Tourismus. Im Fünf-Jahres-Zyklus werden wechselnde Forschungsschwerpunkte unter-sucht. Jährlich im Herbst findet eine bevölkerungsrepräsentative Online-Erhebung in der Be-völkerung zwischen 14 und 74 Jahren statt. Neben Zeitvergleichen, Wettbewerbsplatzierungen und der Darstellung der allgemeinen Marktpotenziale wird auf dem deutschen Quellmarkt je Teilstudie auch der Wettbewerbsvergleich mit bis über 150 deutschen und internationalen Des-tinationen sowie auf Basis der relevanten Destinations-Kategorie (Städte, Regionen, Küstenge-biete, Mittelgebirge) ermöglicht. Es sind zielgruppendifferenzierte Aussagen für acht soziode-mografische Merkmale in jeder Teilstudie enthalten. Darüber hinaus können weitere Zielgrup-penanalysen beauftragt werden. (www.destination-brand.com)

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/10/31/destinationbrand-23-ergebnisse/bild1-18/" rel="attachment wp-att-279393"><img class="alignleft size-large wp-image-279393" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Bild1-1-1024x701.jpg" alt="" width="1024" height="701" /></a>

<strong>Lebensqualität und Willkommenskultur von Reisezielen</strong>
Im Rahmen des Moduls 2 ging es um die Bedeutung von Eigenschaften zur Lebensqualität und Willkommenskultur für die Reisezielentscheidung sowie um die Bewertung dieser für Rheinland-Pfalz. Bewertet wurden folgende Eigenschaften:

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/11/04/destinationbrand-23-lebensqualitaet-und-willkommenskultur/bild6-4/" rel="attachment wp-att-279404"><img class="alignleft size-large wp-image-279404" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Bild6-1024x349.jpg" alt="" width="1024" height="349" /></a>

<strong>„Lebenswert“ ist die wichtigste Eigenschaft zur Lebensqualität bei der Reisezielentscheidung</strong>
Dass ein Reiseziel allgemein „lebenswert“ ist, spielt für die Befragten bei ihrer Reiseentscheidung unabhängig vom Reiseziel eine wichtige Rolle. Sieben von zehn Befragten gaben an, dass dieses Kriterium für sie sehr relevant/relevant ist. Jeweils für zwischen 50 und 60 % der Befragten ist es bei der Reisezielwahl sehr relevant/relevant, ob das jeweilige Reiseziel ökologisch intakt, politisch stabil oder sozial gerecht ist. Die wirtschaftliche Stärke von Reisezielen spielt eine eher untergeordnete Rolle.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/11/04/destinationbrand-23-lebensqualitaet-und-willkommenskultur/bild7-2/" rel="attachment wp-att-279405"><img class="alignleft size-large wp-image-279405" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Bild7-1024x847.jpg" alt="" width="1024" height="847" /></a>

<strong>Rheinland-Pfalz wird als lebenswertes Reiseziel angesehen</strong>
In einem nächsten Schritt sollten die Befragten angeben, inwiefern die Eigenschaften zur Lebensqualität auf das Reiseziel Rheinland-Pfalz zutreffen. Die Eigenschaft „lebenswert“ wird Rheinland-Pfalz am häufigsten zugeschrieben. 36 % aller Befragten und acht von zehn Befragten, die bereits in Rheinland-Pfalz waren, schreiben dem Bundesland zu, lebenswert zu sein. Alle anderen Eigenschaften werden deutlich seltener genannt. Jeweils 29 % der Befragten und rund zwei Drittel der Rheinland-Pfalz-Kenner beschreiben das Reiseziel als ökologisch intakt, politisch stabil und wirtschaftlich stark. Die Eigenschaft „sozial gerecht“ erreicht die niedrigsten Werte. Laut einem Viertel aller Befragten und rund sechs von zehn Rheinland-Pfalz-Kennern trifft dies zu. Im Wettbewerbsvergleich aller untersuchten 117 inländischen Destinationen schneidet Rheinland-Pfalz überdurchschnittlich ab und landet bei den einzelnen Eigenschaften auf den Plätzen 22 („sozial gerecht“) bis 32 („wirtschaftlich stark“).

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/11/04/destinationbrand-23-lebensqualitaet-und-willkommenskultur/bild8-2/" rel="attachment wp-att-279406"><img class="alignleft size-large wp-image-279406" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Bild8-1024x758.jpg" alt="" width="1024" height="758" /></a>

<strong>Die Gastfreundlichkeit eines Reiseziels ist für die Reiseentscheidung besonders wichtig</strong>
Im Rahmen von Destination Brand 23 wurde darüber hinaus untersucht, welche Relevanz verschiedene Eigenschaften zur Willkommenskultur für die Reisezielentscheidung haben und wie diese in Rheinland-Pfalz bewertet werden. Die Gastfreundlichkeit eines Reiseziels ist für die Reiseentscheidung (unabhängig vom Reiseziel) die wichtigste Eigenschaft für die Reisenden. Drei Viertel geben an, dass diese eine sehr hohe/hohe Relevanz bei der Entscheidung für ein Reiseziel hat. Ebenfalls wichtig ist, dass ein Reiseziel „willkommen heißend/einladend“ ist (71 %). Nicht-diskriminierend, Weltoffenheit sowie eine Kontakt- und Austauschfreudigkeit erachten jeweils rund sechs von zehn Befragten als sehr relevant/relevant.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/11/04/destinationbrand-23-lebensqualitaet-und-willkommenskultur/grafik-willkommenskultur-destinationbrand/" rel="attachment wp-att-280526"><img class="alignleft size-full wp-image-280526" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/Grafik-Willkommenskultur-DestinationBrand.jpg" alt="" width="899" height="669" /></a>
<strong>
Rheinland-Pfalz schneidet bei allen Eigenschaften im Konkurrenzvergleich überdurchschnittlich ab</strong>
Das Reiseziel Rheinland-Pfalz wird bei den Eigenschaften zur Willkommenskultur im Konkurrenzvergleich überdurchschnittlich gut bewertet. 35 % aller Befragten und 77 % der Besuchenden in der Vergangenheit sehen Rheinland-Pfalz als gastfreundliches Reiseziel, jeweils rund ein Drittel aller Befragten und drei Viertel der Rheinland-Pfalz-Kenner schreiben dem Bundesland die Eigenschaften willkommen heißend/einladen und kontakt- und austauschfreudig zu. Auch für Weltoffenheit und Nicht-Diskriminierung steht das Bundesland für rund zwei Drittel der Reisenden, die bereits in Rheinland-Pfalz waren. Damit liegt Rheinland-Pfalz bei der Bewertung der Eigenschaften zur Willkommenskultur im Vergleich der 117 inländischen Reiseziele zwischen den Plätzen 22 bei der Kontakt- und Austauschfreudigkeit und 37 bei der Gastfreundlichkeit.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/11/04/destinationbrand-23-lebensqualitaet-und-willkommenskultur/bild10/" rel="attachment wp-att-279408"><img class="alignleft size-large wp-image-279408" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Bild10-1024x758.jpg" alt="" width="1024" height="758" /></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Romantischer Rhein startet positiv in die touristische Saison</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/04/23/romantischer-rhein-startet-positiv-in-die-touristische-saison/</link>
		<author>kevin.kalfels@romantischer-rhein.de(Kevin Kalfels)</author>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 09:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Romantische Rhein besticht auf seiner Strecke von Bingen/Rüdesheim bis Remagen/Unkel mit einer einmaligen Landschaft, historischen Altstädten, über 60 Burgen und Schlössern und Aktivangeboten rund um die Themen Wandern und Radfahren. Dass der Abschnitt des Rheins bei Besuchern beliebt ist, zeigen auch die Zahlen des statistischen Landesamtes für 2023.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Romantische Rhein besticht auf seiner Strecke von Bingen/Rüdesheim bis Remagen/Unkel mit einer einmaligen Landschaft, historischen Altstädten, über 60 Burgen und Schlössern und Aktivangeboten rund um die Themen Wandern und Radfahren. Dass der Abschnitt des Rheins bei Besuchern beliebt ist, zeigen auch die Zahlen des statistischen Landesamtes für 2023.

Demnach besuchten 1.427.344 Gäste (+5% im Vergleich zu 2022) den Romantischen Rhein. Zudem konnten 3.077.906 Übernachtungen (+2,5%) verbucht werden. Diese Zahlen inkludieren die Ergebnisse aus den Städten Bingen, Lorch und Rüdesheim, welche touristisch jeweils mit mehreren Regionen kooperieren, so auch mit dem Romantischen Rhein, statistisch jedoch benachbarten Reisegebieten zugeordnet werden. Die gesamte Region profitiert unter anderem von der anhaltend positiven Entwicklung in der Stadt Koblenz (+6,1% Gäste und +10,3% Übernachtungen) und in dem Zusammenhang von einer gut funktionierenden Stadt/Umland-Kooperation.

Eine weitere positive Entwicklung sind die deutlich gestiegenen Anfragen nach Pauschalen. „In den ersten Monaten 2024 konnten wir bereits mehr Pauschalen verkaufen als im gesamten Jahr 2023. Dies sind vor allem Wandern ohne Gepäck-Pauschalen auf unseren Wanderwegen Rheinsteig und RheinBurgenWeg“ freut sich Kristina Neitzert, Geschäftsführerin der RRT. „Das macht deutlich, dass das Interesse an unserer wunderschönen, vielfältigen Region weiterhin auf einem hohen Niveau ist.“

<strong>Messebesuche ein voller Erfolg</strong>

Im Tourismus sind die ersten Monate des Jahres traditionell geprägt von touristischen Messen. So hat auch die Romantischer Rhein Tourismus GmbH (RRT) die Region auf diversen Messen im In- und Ausland präsentiert.

Der Auftakt fand auf der CMT in Stuttgart statt. Mit etwa 234.000 Besuchern wurde die enorme Reichweite der Messe unterstrichen. Die RRT präsentierte sich am „Fahrrad- und Wander-Reisen“ Wochenende unter dem Dach ihrer beiden zentralen Wandermarken Rheinsteig und RheinBurgenWeg. „Bei dieser zielgruppenorientierten Messe konnten wir die Wanderer und Radfahrer ganz gezielt auf die Angebote und Produkte des Romantischen Rheins hinweisen“ freut sich Anja Wegschimmel, Projektmanagerin Wandern der RRT. „Die Resonanz der zahlreichen Besucher war sehr positiv. Und das Interesse an unserer Region war ausgesprochen gut“, so Wegschimmel weiter.

Vom 23. bis 25. Februar reiste die RRT nach Utrecht in den Niederlanden zur „Fiets- en Wandelbeurs“. Besonders gefragt waren die Themen Radfahren generell und Pauschalangebote zum Wandern bzw. Radfahren ohne Gepäck. „Der Wiedererkennungswert unserer Region war sehr hoch“, freute sich Anja Wegschimmel. „Unsere Prospekte waren innerhalb der drei Ausstellungstage nahezu alle vergriffen.“

Auf der WanderArt in Königswinter Mitte Februar stand das Thema Aktivurlaub im Fokus. Die zahlreichen Wandermöglichkeiten in der Region wurden dabei genauso gut nachgefragt wie Radangebote, Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten. So konnte unter anderem auch auf den „Osterspaier Langhalsweg“ hingewiesen werden, der in diesem Jahr zur Wahl zu Deutschlands Schönstem Wanderweg steht. Noch bis zum 30. Juni kann unter <a href="http://www.wandermagazin.de/wahlstudio">www.wandermagazin.de/wahlstudio</a> abgestimmt werden.

Die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) lockte Anfang März wieder in die Hauptstadt. Das Konzept der Messe sah bereits im zweiten Jahr eine reine Ausrichtung auf Fachbesucher vor. Während der Messetage und dem beliebten Rheinland-Pfalz Abend in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung konnten viele konstruktive Gespräche mit Vertretern aus der Tourismusbranche, der Politik und der Medien geführt werden. „Ein reger Austausch und Zeit für Netzwerke ist sehr wichtig im Tourismus“, versichert Kristina Neitzert. „Die Branche blickt optimistisch in die Zukunft des Reisens.“

Den vorerst letzten Messebuch der ersten Jahreshälfte machte die RRT am 7. April, wo die ADFC Radreisemesse nach Siegburg einlud. Am Stand der RRT bekamen die zahlreichen interessierten Besucher einen Überblick und Prospektmaterial zum Rheinradweg EuroVelo 15. Weitere Messeauftritte der RRT finden am 1. und 2. Juni auf dem Welterbe-Markt auf der Völklinger Hütte, am 24. und 25. August in Köln auf der OutdoorWelt und vom 8. bis 10. November auf der ReiseLust in Bremen statt.]]></content:encoded>
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		<title>Jahresbilanz 2023 – Übernachtungen in Rheinland-Pfalz ziehen weiter an</title>
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		<author>wendling@rlp-tourismus.de(Anja Wendling)</author>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 16:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit rund 8,5 Millionen Ankünften und 22,2 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten erlebte Rheinland-Pfalz ein erfolgreiches Tourismusjahr 2023.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>22,2 Millionen Übernachtungen in Rheinland-Pfalz</strong>
Mit rund 8,5 Millionen Ankünften und 22,2 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten erlebte Rheinland-Pfalz ein erfolgreiches Tourismusjahr 2023. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Gästezahl um 8,2 % und die Zahl der Übernachtungen um 5,6 % gesteigert werden. Das Übernachtungswachstum in Rheinland-Pfalz lag damit zwar unter dem Bundesdurchschnitt von 8,1 %, allerdings rückte auch für Rheinland-Pfalz das Vor-Krisen-Niveau des Jahres 2019 in greifbare Nähe. Die Übernachtungszahlen lagen trotz nach wie vor flutbedingter Kapazitätseinschränkungen in der Region Ahr nur noch 3,3 % unter dem 2019er Niveau (D: -1,7 %). Lässt man die Region an dieser Stelle außen vor, so hat Rheinland-Pfalz die Übernachtungszahlen von 2019 im letzten Jahr wieder erreicht
(-0,1 %). Bundesweit entwickelten sich städtisch geprägte Bundesländer wie Hessen (+13,1 %) und Nordrhein-Westfalen (+12,8%) sowie die Bundeshauptstadt Berlin (+11,5 %) am dynamischsten. Dies zeigt deutlich, dass der Städtetourismus wieder im Kommen ist, wovon auch die rheinland-pfälzischen Städte profitieren.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/03/15/jahresbilanz-2023-uebernachtungen-in-rheinland-pfalz-ziehen-weiter-an/bild1-13/" rel="attachment wp-att-274443"><img class="alignleft size-large wp-image-274443" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/03/Bild1-1024x750.jpg" alt="" width="1024" height="750" /></a>

<strong>Incomingmärkte kommen langsam zurück</strong>
Die Übernachtungszahlen aus den ausländischen Märkten stiegen 2023 weiter an, allerdings weniger dynamisch als bundesweit (+18,8 %). Gegenüber 2019 fehlte jedoch sowohl Rheinland-Pfalz als auch in Deutschland insgesamt rund jede zehnte ausländische Übernachtung. Vor dem Hintergrund der hohen Bedeutung der ausländischen Gäste im Bundesland – sie stellten 2023 rund ein Fünftel der Übernachtungen – eine nach wie vor hohe Zahl. Die Dynamik der Top-Märkte war auch 2023 sehr heterogen. Aus den Niederlanden, dem volumenstärkste ausländischen Quellmarkt, der rund die Hälfte der ausländischen Übernachtungen generiert, wuchsen die Übernachtungen 2023 um 9,8 % und lagen vom Vor-Pandemie-Niveau noch 6,8 % entfernt. Bundesweit war dieser Markt fast wieder auf dem 2019er Niveau. Die Übernachtungszahlen aus dem zweistärksten belgischen Markt zeigten sich deutlich weniger dynamisch. 2023 sind sie nur um 2,0 % gestiegen und zu 2019 fehlte noch rund ein Fünftel der Nachfrage. Auf Platz drei beim Nachfragevolumen liegt der US-amerikanische Markt. Mit einem Plus von 8,2 % im Jahr 2023 konnte das Vor-Pandemie-Niveau zu 89 % wieder erreicht werden. Der Quellmarkt Großbritannien legte zwar 2023 deutlich um 29,0 % zu, gegenüber 2019 fehlte nach wie vor rund jede dritte Übernachtung und damit deutlich mehr als bundesweit (-15,1 %). Die Schweiz, vom Übernachtungsvolumen her auf Platz 5, übertraf das 2019er Ergebnis ebenso wie der polnische Markt, der jedoch stark durch Saisonarbeitskräfte und Monteure geprägt ist und daher nur wenig durch touristisches Marketing beeinflussbar.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/03/15/jahresbilanz-2023-uebernachtungen-in-rheinland-pfalz-ziehen-weiter-an/bild2-5/" rel="attachment wp-att-274445"><img class="alignleft size-large wp-image-274445" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/03/Bild2-1024x732.jpg" alt="" width="1024" height="732" /></a>

<strong>Alle Regionen mit Zuwächsen gegenüber 2022, 2019er Zahlen in einigen Regionen bereits überschritten</strong>
Alle rheinland-pfälzischen Regionen konnten die Übernachtungszahlen in den gewerblichen Betrieben gegenüber dem Vorjahr steigern. In der Reiseregion Ahr konnten die flutbedingten Einbrüche in Teilen kompensiert werden. Allerdings wurde auch 2023 gerade einmal 45 % des 2019er Niveaus erreicht, was mit nach wie vor deutlich reduzierten Kapazitäten zusammenhängt. Neben der Region Ahr entwickelte sich in Rheinland-Pfalz die Region Rheinhessen am dynamischsten. Mit 8,4 % mehr Übernachtungen als 2022 schnitt Rheinhessen nicht nur innerhalb des Bundeslandes, sondern auch deutschlandweit überdurchschnittlich ab. Mit Westerwald-Lahn (+7,0 %) und der Pfalz (+6,2 %) lagen zwei Mittelgebirgsregionen ebenfalls über dem Bundeslanddurchschnitt von +5,6 %. Die Wachstumsraten in der Eifel (+3,0 %) und im Hunsrück (+3,3 %) lagen etwas niedriger. Bundesweit entwickelten sich die Mittelgebirgsregionen dynamischer als in Rheinland-Pfalz (+7,3 %). Die Flussregionen Rheintal (+3,0 %), Mosel-Saar (+4,0 %) und Naheland (+4,6 %) legten auch auf eher niedrigem Niveau zu. Auch hier zeigten andere Flussregionen bundesweit eine größere Dynamik (D: +8,0 %). Optimistisch stimmt der Blick auf die Vergleichszahlen des Jahres 2019. In Rheinhessen (+10,2 %), der Region Mosel-Saar (+2,8 %) und im Hunsrück (+2,3 %) wurde gegenüber 2019 bereits ein Übernachtungswachstum vermeldet. Auch im Naheland war das Niveau mit -0,9 % fast wieder erreicht. Neben der Region Ahr lag vor allem die Eifel (-6,4 %) noch stärker zurück.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2024/03/15/jahresbilanz-2023-uebernachtungen-in-rheinland-pfalz-ziehen-weiter-an/bild3/" rel="attachment wp-att-274446"><img class="alignleft size-large wp-image-274446" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/03/Bild3-1024x963.jpg" alt="" width="1024" height="963" /></a>

Der Städtetourismus ist bundesweit 2023 wieder angesprungen. Davon profitierten auch die Städtekooperation in Rheinland-Pfalz. In Mainz stiegen die Übernachtungszahlen um 10,3 %, in Koblenz, Speyer und Trier um jeweils rund 6 %. Lediglich in Worms gab es einen leichten Übernachtungsrückgang um 1,6 % (Idar-Oberstein: Datenschutz). Ein Vergleich mit dem Jahr 2019 ist aufgrund einer Umstellung in der Amtlichen Statistik nicht möglich.

<strong>Hohe Dynamik in den Hotels garnis, autarke Unterkunftsformen weiterhin im Trend</strong>
Die Entwicklung in den einzelnen Betriebstypen verlief 2023 unterschiedlich dynamisch. Die Hotellerie, die mehr als die Hälfte der gewerblichen Übernachtungen in Rheinland-Pfalz generiert, vermeldete ein Übernachtungsplus von 6,0 Prozent. Besonders deutlich legten die Hotels garnis (+13,1 %) zu. Diese konnten somit auch die 2019er Zahlen um rund ein Drittel übertreffen. Gruppenunterkünfte wie Jugendherbergen/Hütten und Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime steigerten ihre Übernachtungszahlen zwar ebenfalls deutlich. Allerdings ist hier erst rund 90 % des Vor-Corona-Niveaus erreicht. Eine ähnliche Entwicklung ist bei den Kur- und Rehakliniken zu beobachten. Weiterhin auf dem Erfolgspfad befinden sich autarke Unterkunftsformen wie Campingplätze und Ferienhäuser/-wohnungen. Das Campingsegment, in dem rund jede siebente Übernachtung in Rheinland-Pfalz gezählt wird, wuchs 2023 erneut um 6,6 % und lag damit deutlich über den Übernachtungszahlen von 2019 (+13,1 %). Ferienhäuser/-wohnungen übertrafen das Vor-Pandemie-Niveau noch deutlicher (+16,2 %). Einzig die Ferienzentren verzeichneten 2023 einen Übernachtungsrückgang (-6,0 %), was an niedrigeren Kapazitäten in Folge einer längeren Schließung aufgrund von Umstrukturierungen lag.

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<strong>Leichtes Kapazitätswachstum gegenüber dem Vorjahr, Auslastung von 2019 übertroffen</strong>
Die 3.135 gewerblichen Beherbergungsbetriebe in Rheinland-Pfalz boten 2023 220.090 Schlafgelegenheiten an (Stand Juli 2023). Die Zahl der Betriebe hat gegenüber 2022 leicht um 0,7 % abgenommen, die Kapazitäten sind um 0,5 % gestiegen. Damit setzte sich auch 2023 die bereits seit mehreren Jahren zu beobachtende Marktbereinigung im Bundesland fort. Vor allem kleinere, nicht mehr wettbewerbsfähige Betriebe verlassen den Markt, was sich an einer steigenden durchschnittlichen Betriebsgröße zeigt. Mit 70,2 Betten je Betrieb ist diese im Bundesvergleich sehr niedrig (D: 80,8 Betten). Nur in Bayern sind die gewerblichen Betriebe kleinteiliger strukturiert. Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg liegen auf dem gleichen Niveau wie Rheinland-Pfalz.

Die Auslastung der Schlafgelegenheiten in Rheinland-Pfalz lag 2023 bei 31,7 % und damit 1,6 Prozentpunkte höher als 2022. Damit ist Rheinland-Pfalz das einzige Bundesland, welches die Auslastung von 2019 bereits wieder übertroffen hat (+0,8 Prozentpunkte). Im Bundesvergleich wies Rheinland-Pfalz allerdings die niedrigste Auslastung aller Bundesländer auf, deutschlandweit lag sie bei 37,8 %.

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		<title>Halbjahresbilanz 2022: starke Zuwächse, trotzdem noch unter Vorkrisenniveau</title>
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		<author>wendling@rlp-tourismus.de(Anja Wendling)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 12:56:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Tourismus in Rheinland-Pfalz hat im ersten Halbjahr 2022 insgesamt starke Zuwächse gegenüber den Vergleichsperioden 2020 und 2021 erzielt. Trotzdem liegen die Zahlen noch deutlich unter den Vergleichszahlen von 2019. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tourismus in Rheinland-Pfalz hat im ersten Halbjahr 2022 insgesamt starke Zuwächse gegenüber den Vergleichsperioden 2020 und 2021 erzielt. Trotzdem liegen die Zahlen noch deutlich unter den Vergleichszahlen von 2019.
Von Januar bis Juni kamen rund 3,3 Millionen Gäste nach Rheinland-Pfalz, die rund 8,7 Millionen Übernachtungen generierten. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stiegen damit die Ankünfte um 222 %, die Übernachtungen um 152 %. Dabei stiegen die Übernachtungen ausländischer Gäste mit einem Plus von 345 % noch deutlicher als die Übernachtungen inländischer Besucher (+ 130 %).
Im Vergleich zum Vorkrisenniveau liegen die Ankünfte im ersten Halbjahr 2019 18,2 % unter 2019, wobei die Ankünfte der Gäste aus dem Ausland mit -32,3 % deutlich hinter den Ankünften deutscher Gäste liegen (-14,7%).
Etwas besser sieht es bei den Übernachtungen aus: Insgesamt besteht noch ein Minus von 12,7 % (aus Deutschland -9,3 sowie aus dem Ausland -25,6 %). Diese Zahlen beinhalten auch die negative Entwicklung der Region Ahrtal im ersten Halbjahr 2022 aufgrund der verheerenden Flutkatastrophe im Juli 2021.

<strong>Rheinland-Pfalz im Bundesländervergleich
</strong>Vergleicht man die Entwicklung von 2019 bis 2022 in Rheinland-Pfalz hinsichtlich der Zahl der Übernachtungen (-12,7 %) mit dem Bundesdurchschnitt (-15,6 %), positioniert sich Rheinland-Pfalz trotz der Auswirkungen der Flutkatastrophe im Ahrtal 2022 besser als Gesamtdeutschland. Spitzenreiter in der Betrachtung der Übernachtungen zu 2019 ist Schleswig-Holstein, die im ersten Halbjahr 2022 sogar ein Plus von 4,4 % erzielen konnten.

<strong>Ein Blick in die Regionen: starke Zuwächse bei fast allen Regionen
</strong>Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum konnten im ersten Halbjahr 2021 alle Regionen mit Ausnahme der Ahr gegenüber 2021 starke Zuwächse erzielen.
Am besten entwickelten sich die Übernachtungszahlen im Rheintal und in der Region Mosel-Saar.

<strong>Aufenthaltsdauer und Betriebsart</strong>
Die Aufenthaltsdauer in Rheinland-Pfalz ist nach einem Zwischenhoch 2021 von 3,4 Tagen 2022 mit 2,6 Tagen fast wieder auf Vorkrisenniveau gesunken (2,5 Tage). Deutschlandweit fiel die Aufenthaltsdauer aller Gäste nach 3,7 Tagen (2021) wieder auf 2,8 Tage. Eine besonders lange Aufenthaltsdauer verzeichnen weiterhin vor allem die Küstenbundesländer Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit 4,1 bzw. 4,0 Tagen.
Zuwächse fielen bei der Betriebsart der Ferienzentren (+ 485 %) sowie der Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime mit 373 % besonders positiv aus, da sie von der Pandemie besonders stark betroffen waren. Immer noch stark aber weit weniger spektakulär waren die Zuwächse der Ferienwohnungen und Ferienhäuser sowie der Camping- und Reismobilplätze (+ 95 % bzw. +122%).

&nbsp;

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2022-09_halbjahresbilanz_tourcomm/"><img class="aligncenter size-full wp-image-258478" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/09/2022-09_Halbjahresbilanz_Tourcomm.png" alt="" width="646" height="914" /></a>

&nbsp;

Quelle: Statistisches Landesamt  Rheinland-Pfalz, Bad Ems, 2019, 2021 und 2022; Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019, 2021 und 2022]]></content:encoded>
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		<title>IHK Trier legt Saisonbericht und Branchenportrait Tourismus vor</title>
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		<author>morbach@trier.ihk.de(Anne Kathrin Morbach)</author>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 09:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[­Das aktuelle Branchenportrait Tourismus der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier zeigt, dass die Gästeankünfte in der Region 2018 ein neues hohes Niveau erreichten – im Vergleich zu 2017 stieg die Zahl um knapp drei Prozent auf 2,3 Millionen. Besonders die Stadt Trier sticht hervor – sie erzielte mit einem Plus von 7,9 Prozent den größten Zuwachs. Doch auch die Landkreise Trier-Saarburg und Bernkastel-Wittlich können von sich schreiben: rund 4 Prozent mehr Besucher als noch im Vorjahr reisten in die Regionen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Übernachtungszahlen. Knapp 7 Millionen Gäste übernachteten in der Region Trier. 840.545 Übernachtungen entfielen davon auf die Stadt Trier, die somit eine Steigerung von 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbuchen konnte. Die Zahlen sind voraussichtlich auf die im letzten Jahr stattgefundene Karl-Marx Ausstellung zurückzuführen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Stadt mit einer Großausstellung wie Karl-Marx eine hohe Ausstrahlungs- und Anziehungskraft initiieren kann. Dabei sind die wirtschaftlichen Effekte nicht nur bei den Museen direkt, sondern auch in branchennahen Bereichen wie dem Tourismus oder dem Einzelhandel zu spüren. Gerade durch die kleinteilige Anbieterstruktur bietet es sich geradezu an, die Kräfte zu bündeln, um eine überregionale Wahrnehmbarkeit erzielen zu können und eine Win-Win Situation für alle Beteiligten zu schaffen.

<strong>Saisonbericht: Wintersaison positiv verlaufen</strong>

Auch die Ergebnisse der Saisonumfrage der Industrie- und Handelskammer Trier, die zweimal im Jahr die Betriebe im Gastgewerbe zu ihrer Situation befragt, zeigt, dass die Wintersaison für die Tourismuswirtschaft in der Region weitgehend positiv verlaufen ist. Ein Drittel der Betriebe bewertete die Geschäftslage als gut. Viele konnten Gewinn- und Umsatzsteigerungen verzeichnen.

30 Prozent der Betriebe geben einen Umsatzwachstum an. Das entspricht einer Steigerung von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Neben den regionalen Weihnachtsmärkten hat sicherlich auch das schöne Wetter an den Osterfeiertagen zu diesem Ergebnis beigetragen. Die Umfrage verdeutlicht auf der anderen Seite aber auch, dass die Hotels und Gaststätten in der Region nicht ganz so optimistisch in die Zukunft blicken und die Stimmung sich im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert hat. Lag der Saldo der Gut-Schlecht Beurteilung 2018 noch bei 15,96 Punkten, ist der Wert 2019 um 7 Punkte auf 8,9 gesunken. Während im letzten Jahr noch jeder dritte Betriebe optimistisch in die Zukunft blickte, ist es in diesem Jahr nur noch jedes sechste Unternehmen.

<strong>Fachkräftemangel trübt die gute Stimmung</strong>

Getrübt wird die Stimmung vor allem durch den anhaltenden Fachkräftemangel, die steigenden Arbeitskosten sowie den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Diese zählen laut der IHK-Studie zu den größten Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung der Betriebe. Die zahlreichen Dokumentations- und Meldepflichten erschweren die Arbeit in der Branche. Hier muss gehandelt werden. Damit die Freude an der Arbeit in der Gastronomie und Hotellerie durch die zusätzlichen Bürokratielasten nicht gemindert wir, muss gehandelt werden. So nimmt die neue   rheinland-pfälzische Tourismusstrategie, die Bedürfnisse der Betriebe stärker in den Fokus. Neben der Optimierung der  Rahmenbedingungen, soll ein einzelbetriebliches Förderprogramm speziell für die Branche aufgesetzt werden. Auch sollen Familienbetriebe in einem Netzwerk zusammengebracht werden, was die IHKs federführend übernehmen. Die erste Netzwerkveranstaltung hat im Sommer stattgefunden. Nun steht fest, dass sich das Netzwerk mit der Fachkräftesicherung in der Branche beschäftigen wird. Welche Initiativen und Projekte zu entwickeln sind, wird in den nächsten Runden erarbeitet.

Weitere Informationen und Kontakt: IHK Trier, Anne-Kathrin Morbach, Telefon (06 51) 97 77-2 40, E-Mail: morbach@trier.ihk.de]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus in der Region Trier weiterhin auf hohem Niveau – Fachkräftemangel hemmt Entwicklung der Branche jedoch immer mehr</title>
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		<author>morbach@trier.ihk.de(Anne Kathrin Morbach)</author>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 13:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourismus in der Region Trier läuft weiter auf Hochtouren. Das geht aus dem Branchenbericht Tourismus hervor, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Tri&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tourismus in der Region Trier läuft weiter auf Hochtouren. Das geht aus dem Branchenbericht Tourismus hervor, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier nun veröffentlicht hat. Demnach liegt die Tourismusintensität in der Region mit 12.973 deutlich über dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt und dem Bundeswert (5.568). Vor allem die Landkreise Bernkastel-Wittlich (22.786) und der Vulkaneifelkreis (26.213) können an dieser Stelle punkten. Die Tourismusintensität spiegelt das Verhältnis zwischen der Einwohnerzahl und den Übernachtungen durch Gäste in einer Region.

Insgesamt stagnierte die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr. 2017 fielen insgesamt 6,86 Millionen Übernachtungen auf die Region Trier, 2016 waren es noch 0,8 Prozent mehr. Gehemmt wird die Branche allerdings durch den anhaltenden Fachkräftemangel. In der ebenfalls nun erschienenen Saisonumfrage der IHK gaben mehr als 70 Prozent der Unternehmen aus dem Gastgewerbe an, ein Problem mit fehlendem Personal zu haben. Konkret zeigt sich der Mangel bereits im angebotenen Service. Restaurants bieten beispielsweise keinen Mittagstisch mehr an, weil ihnen die Mitarbeiter dazu fehlen.

Eine gute Nachricht zum Schluss: Die Zahl der Betriebe ist nach vielen Jahren erstmals wieder gestiegen. Demnach gab es 2017 891 touristische Betriebe. Das sind drei Prozent mehr gegenüber dem Tiefstand von 2016 mit 866 Betrieben. Somit wurde die seit Jahren anhaltende Marktbereinigung vorerst gestoppt. Da die Steigerungen vor allem auf Pensionen zurückgehen, kann das  ein Hinweis auf einen Trend geben. Hoteliers führen ihren Betrieb für die letzten Jahre bis zur Aufgabe oft als Pension weiter. Das bedeutet, dass das Restaurant nur noch für Hausgäste geöffnet ist.

Den gesamten Branchenbericht gibt es im Internet:
https://www.ihk-trier.de/p/Branchenportrait-2441.html

Die Saisonumfrage finden Sie hier:
https://www.ihk-trier.de/p/Saisonumfrage-2438.html]]></content:encoded>
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		<title>IHK-Tourismusumfrage: Stimmung im Gastgewerbe gut – Nachwuchs und Nachfolger fehlen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2018/06/11/ihk-tourismusumfrage-stimmung-im-gastgewerbe-gut-nachwuchs-und-nachfolger-fehlen/</link>
		<author>duebner@koblenz.ihk.de(Christian Dübner)</author>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2018 09:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stimmung innerhalb der Tourismusbranche im nördlichen Rheinland-Pfalz ist weiterhin positiv: 45 Prozent der Betriebe im Hotel- und Gastgewerbe sind mit der&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="text">Die Stimmung innerhalb der Tourismusbranche im nördlichen Rheinland-Pfalz ist weiterhin positiv: 45 Prozent der Betriebe im Hotel- und Gastgewerbe sind mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden. Für lediglich 13 Prozent bietet die Geschäftslage Anlass zur Sorge. Das geht aus einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hervor, bei der mehr als 600 Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie im nördlichen Rheinland-Pfalz befragt worden sind.</div>
<div><span style="color: #ffffff">.</span></div>
<div class="text">„Die Lage im Gastgewerbe ist weiterhin gut. Der sogenannte Klimaindex, der sich aus der Geschäftslage des Vorjahres und den Erwartungen an die nächste Saison zusammensetzt, beträgt 133 Punkte für Beherbergungsbetriebe und 116 Punkte für Gastronomiebetriebe. Beide Werte sind damit ausgesprochen hoch und wurden in der 10-Jahresbetrachtung lediglich von den Werten des Vorjahres übertroffen“, erläutert Christian Dübner, Referent für Tourismus bei der IHK Koblenz, die Ergebnisse der Umfrage.</div>
<div class="text"><span style="color: #ffffff">.</span>
Digitalisierung, Unternehmensnachfolge sowie Fach- und Arbeitskräftegewinnung sind weiterhin die branchenbestimmenden Themen. Trotz zahlreicher Personalengpässe planen nur zwölf Prozent der befragten Unternehmer, ihr Personal aufzustocken. „Die Zurückhaltung bei den Beschäftigungsabsichten der Branche kommt unter anderem daher, dass sich die Anzahl der Auszubildenden über alle gastgewerblichen Berufe hinweg in unserem Zuständigkeitsbereich um mehr als die Hälfte reduziert hat. 2007 gab es noch rund 900 Auszubildende in der IHK-Region Koblenz, 2017 waren es schon weniger als 400“, so Dübner.</div>
<div class="text"><span style="color: #ffffff">.</span>
Dabei biete das Gastgewerbe jungen Menschen nach einer fundierten dualen Ausbildung hervorragende Karrieremöglichkeiten – auch international. „In Rheinland-Pfalz stehen zahlreiche Betriebe für eine Übergabe an die nächste Generation oder an externe Existenzgründer bereit. Die IHK unterstützt aktiv dabei, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen und so die Unternehmensnachfolge sicherzustellen. Gerade auch Existenzgründer finden derzeit in Rheinland-Pfalz viele Betriebe, deren Weiterführung sich lohnt“, so Dübner.</div>
<div class="text"><span style="color: #ffffff">.</span>
Die Tourismuswirtschaft zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Rheinland-Pfalz, insbesondere auch im Bezirk der IHK Koblenz mit rund 8.000 Betrieben. Landesweit sind mehr als 150.000 Erwerbstätige in der Tourismusbranche tätig. Damit hängt jeder zehnte Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz am Tourismus. Die Branche erwirtschaftet landesweit einen Umsatz von 7,2 Milliarden Euro.</div>
<div class="text"><span style="color: #ffffff">.</span>
Die vollständige <a href="https://www.ihk-koblenz.de/servicemarken/Branchen/tourismus_gastgewerbe_wein/Saisonumfrage/IHK-Saisonumfragen/3438320"><strong>IHK Saisonumfrage</strong></a> kann hier heruntergeladen werden.</div>
<div>Informationen zu <strong><a href="https://www.ihk-koblenz.de/servicemarken/Branchen/tourismus_gastgewerbe_wein?param=tourismus_gastgewerbe_wein,Aktuelle-Branchenveranstaltungen">aktuellen Veranstaltungen</a></strong> erhalten Sie hier.</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tourismusmonitor Rheinland-Pfalz startet mit neuen Teilnehmern ins dritte Betriebsjahr!</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/01/13/tourismusmonitor-rheinland-pfalz-startet-mit-neuen-teilnehmern-ins-dritte-betriebsjahr/</link>
		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 11:39:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Deskline]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren hat sich der Tourismusmonitor Rheinland-Pfalz als nützliches Instrument zur Unterstützung der strategischen Unternehmensführung und des be&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In den letzten Jahren hat sich der Tourismusmonitor Rheinland-Pfalz als nützliches Instrument zur Unterstützung der strategischen Unternehmensführung und des betrieblichen Controllings erwiesen. Zum Jahreswechsel haben sich nun der Touristik-Verband Wiedtal e.V., die Touristinfo Bad Marienberg und die Tourist-Information Hoher Westerwald für eine Teilnahme am Tourismusmonitor entschieden und nutzen damit die Vorteile dieses umfassenden Monitoringinstruments. Erst vor kurzem hatte der Systembetreiber Manova ein Update am Tourismusmonitor vorgenommen, wodurch den Teilnehmern verbesserte Benchmarkfunktionen zur Verfügung stehen.

Mit dem Tourismusmonitor können lokale und regionale Tourismusorganisationen systematisch den Erfolg ihrer Arbeit messen und durch vielfältige Vergleiche eine Einschätzung der eigenen Entwicklung vornehmen. Der Tourismusmonitor bündelt automatisch vielfältige Daten aus unterschiedlichsten Quellen und führt diese strukturiert zusammen. Hierzu gehören neben Daten des Statistischen Landesamtes und Deskline-Daten z. B. auch Informationen zum Sachstand zertifizierter Betriebe. Ergänzt und kombiniert werden diese Informationen durch nutzerspezifische Betriebsdaten. Die automatische Zusammenführung und Auswertung der Daten sowie die einfache Bedienung stellen für die Teilnehmer eine erhebliche Arbeitserleichterung dar und bedeuten für die Tourismusstellen somit einen großen Mehrwert. Steuerungsmaßnahmen und Optimierungen der touristischen Aktivitäten können auf der Basis eines umfangreichen Datensets vorgenommen werden. Die Vorteile sind vor allem:
<ul>
 	<li>Umfassender Überblick über die eigene Unternehmenssituation im Hinblick auf die eigenen Ziele und Maßstäbe</li>
 	<li>Vergleichende Auswertungen und Benchmarks ermöglichen eine bessere Bewertung und Einschätzung der eigenen Unternehmenssituation</li>
 	<li>Jahresberichte und Zwischenauswertungen werden automatisch erzeugt</li>
 	<li>Beitrag zur Professionalisierung der touristischen Strukturen: Neue Erkenntnisse und Einblicke durch Vergleiche mit eigenen Soll-Vorgaben und anderen (vergleichbaren) Tourismusorganisationen</li>
 	<li>Transparente Darstellung der eigenen Leistungen gegenüber Politik, Leistungsanbietern und anderen Partnern</li>
 	<li>Die Anonymität betriebsspezifischer Daten wird gewährleistet.</li>
</ul>
Die Aussagekraft und der Wert dieses Instruments steigen mit der Anzahl der Teilnehmer. Das Ziel des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz e.V. ist es in diesem Jahr daher, zahlreiche neue Teilnehmer zu gewinnen, um die Qualität des Tourismusmonitors weiter zu erhöhen. Dabei unterstützt auch das Land Rheinland-Pfalz den Tourismusmonitor.

Die Teilnahme am Tourismusmonitor ist zu günstigen Konditionen möglich. THV-Mitglieder zahlen lediglich 249,- Euro zzgl. MwSt. pro Jahr. Für Rückfragen und weitere Informationen steht der THV gerne zur Verfügung.

&nbsp;

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse der IHK-Saisonumfrage: Gastgewerbe bewertet vergangenen Sommer überwiegend positiv</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2016/12/28/ergebnisse-der-ihk-saisonumfrage-gastgewerbe-bewertet-vergangenen-sommer-ueberwiegend-positiv/</link>
		<author>morbach@trier.ihk.de(Anne Kathrin Morbach)</author>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2016 13:23:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[Obwohl der Sommer in diesem Jahr erst spät begonnen hatte, sind die heimischen Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe mit der abgelaufenen Saison zufrieden. 52 Prozent aller Betriebe stufen die Geschäftslage als gut ein. Das geht aus der aktuellen Saisonumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier hervor. Dabei sprachen 67 Prozent der Beherbergungsbetriebe von einer guten Geschäftslage. Das sind zehn Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr.

Die Aussichten auf die aktuelle Wintersaison sind jedoch verhalten. Insgesamt gehen 63,5 Prozent der Befragten von einer gleichbleibenden Geschäftslage aus. Bei den Gastronomiebetrieben gehen die Erwartungen deutlich auseinander. Während 22,6 Prozent der Betriebe einen positiveren Verlauf erwarten, was einer fast neun prozentigen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr entspricht, blickt ein gleich großer Teil pessimistisch auf die nächste Saison. 20,8 Prozent der Betriebe gehen von einem ungünstigeren Verlauf aus. Das sind etwa sieben Prozent mehr als im rheinland-pfälzischen Schnitt.

Die Umsätze im Gastgewerbe sind in der Region Trier 2016 überdurchschnittlich gut gestiegen. 44 Prozent der Beherbergungsbetriebe und 45 Prozent der Gastronomiebetriebe meldeten höhere Umsätze als noch ein Jahr zuvor. In dieser Kategorie liegt die Region Trier fünf Prozent über dem landesweiten Schnitt. Ebenfalls positiv ist die durchschnittliche Zimmerauslastung in der Region Trier. Diese liegt bei 58,6 Prozent, das entspricht einer Steigerung von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Klimaindex, der sich aus der Einschätzung der Geschäftslage des Vorjahres und den Erwartungen an die kommende Saison zusammensetzt, ist im gesamten Gastgewerbe minimal um 0,9 Prozent auf 120,5 Punkte gesunken. Das konjunkturelle Klima in der Freizeit- und Tourismuswirtschaft sei als neutral, sagt Anne Kathrin Morbach, Tourismusreferentin der IHK Trier.

Mit Blick auf die Zukunft sagt sie: „Der Fachkräftemangel gehört wie bereits im vergangenen Jahr neben den Arbeitskosten zu den größten Risikofaktoren in der Branche.“ Das Problem ließe sich auch in Zahlen ausdrücken: „Knapp die Hälfte der Betriebe können derzeit offene Stellen längerfristig nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte finden.“ Die Attraktivität der Branche habe insbesondere aufgrund der ungünstigen Arbeitszeiten und der schlechten Bezahlung in den letzten Jahren sehr stark abgenommen, sagt Morbach.

Weniger ist mehr: Während kein Betrieb angegeben hat,  Personal mit einem Fachhochschulabschluss zu suchen, haben 66,7 Prozent der Beherbergungsunternehmen einen akuten Bedarf an Kräften ohne abgeschlossene Berufsausbildung und sogar 76,5 Prozent der Gastronomiebetriebe sind auf der Suche nach Personen mit einer dualen Berufsausbildung. Vor allem Berufe wie Köche oder Küchenhelfer werden im gastronomischen Bereich von 84,4 Prozent der Betriebe gesucht.

Jeder zweite betrieb plant inzwischen, Fachkräfte aus dem Ausland und/oder mehr ältere Mitarbeiter einzustellen. Auch können sich mit inzwischen 35 Prozent immer mehr Unternehmen vorstellen Flüchtlinge zu beschäftigen. „Diesen Schritt sind allerdings erst wenige Betriebe gegangen“, sagt Morbach: „Bei nur 7,5 Prozent der Unternehmen zählt ein Flüchtling bereits zu den Arbeitskräften.“ Mehr als die Hälfte der Unternehmen plant die Einstellung eines Flüchtlings als Helfer. Aber auch dem Bereich Ausbildung wird eine hohe Bedeutung zugesprochen. 43,5 Prozent der Betriebe können sich vorstellen einen Flüchtling in ihrem Betrieb auszubilden. „Die Beschäftigung bietet sowohl die Chance einen Teil zur erfolgreichen Integrationsarbeit der geflüchteten Menschen beizutragen als auch dem Fachkräfte- und Nachwuchsmangel in der Hotellerie und Gastronomie entgegenzuwirken“, sagt Morbach.

Der gesamte Saisonbericht steht als <a href="http://cms.ihk-trier.de/ihk-trier/Integrale?SID=EB57E207178014CD0725245D59E3B30D&amp;MODULE=Frontend.Media&amp;ACTION=ViewMediaObject&amp;Media.PK=15574&amp;Media.Object.ObjectType=full">Download </a>zur Verfügung.]]></content:encoded>
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		<title>IHK Trier legt Branchenportrait Tourismus vor</title>
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		<author>morbach@trier.ihk.de(Anne Kathrin Morbach)</author>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 11:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[Die Region Trier zählt zu den beliebtesten Urlaubsziel in Rheinland-Pfalz. Das gilt zumindest mit Blick auf die sogenannte Tourismusintensität. Diese gibt das Verhältnis zwischen den Einwohnern und der Zahl an Übernachtungen in einer Region an. „Mit einem Wert von 13.307 ist die Tourismusintensität in der Region Trier sogar zweieinhalb Mal so hoch wie im gesamten Land (5.372)“, sagt IHK-Tourismusreferentin Anne Kathrin Morbach. Vor allem die Landkreise Bernkastel-Wittlich (23.790) und Vulkaneifelkreis (23.932) liegen deutlich vor den restlichen Landkreisen.

Diese und weitere Daten zur touristischen Entwicklung in der Region Trier hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier im Branchenportrait des Hotel- und Gaststättengewerbes 2015 zusammengestellt.

Neben der Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen findet auch die Beherbergungsstruktur Eingang in das Branchenportrait. „Erfreulich ist, dass die durchschnittliche Bettenauslastung in der Region Trier mit 34 Prozent über dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt liegt“, stellt Morbach fest. Besonders hoch sei die Auslastung in der Stadt Trier.

Die Gesamtzahl aller Gäste und Übernachtungen hat sich in der Region im vergangenen Jahr dagegen kaum im Vergleich zum Vorjahr geändert. Während insgesamt mehr als 25 Millionen Übernachtungen in Rheinland-Pfalz registriert wurden, ging die Zahl in Trier minimal zurück. Ebenso bei der Zahl der Gäste, liegt die Region Trier mit einer Steigerung von 0,4 Prozent hinter dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt (2,8 Prozent).

Besonders erfreulich ist die gestiegene Zahl, sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungen. Im Gastgewerbe arbeiten zurzeit 8530 Menschen. Das sind 115 mehr als noch 2014. Die Zahl ist deshalb erfreulich, da das Gastgewerbe tendenziell immer größere Probleme hat, geeignete Fachkräfte zu gewinnen.

Neben den statistischen Daten befasst sich das Branchenportrait auch mit der wirtschaftlichen Bedeutung der Branche für die Region Trier. 2015 konnte eine Wertschöpfung von knapp einer Milliarde Euro (974,8 Millionen) durch den Tourismus erzielt werden. Entsprechend der Umsätze ist der Tourismus mit 21 Millionen Euro für die Kommunen eine bedeutende Steuereinnahmequelle.

Das komplette Branchenportrait steht auf der Homepage der IHK Trier zum <a href="http://cms.ihk-trier.de/ihk-trier/Integrale?SID=4AFAD270D38C6D4CB340E724F138B251&amp;MODULE=Frontend.Media&amp;ACTION=ViewMediaObject&amp;Media.PK=15158&amp;Media.Object.ObjectType=full">Download</a> bereit.]]></content:encoded>
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		<title>Ergebnisse der aktuellen Saisonumfrage für den Bezirk der IHK Koblenz</title>
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		<author>duebner@koblenz.ihk.de(Christian Dübner)</author>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 10:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
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		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div class="text">Der Aufwärtstrend in der Tourismusbranche hält weiter an: 58 Prozent der Betriebe im Hotel- und Gastgewerbe blicken positiv auf die Saison. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hervor, bei der mehr als 600 Betriebe aus Gastronomie und Hotellerie im nördlichen Rheinland-Pfalz befragt worden sind.

„Der gute Sommer hat dazu beigetragen, dass die Außengastronomie früh in Schwung kam. Selbst im November gab es noch Temperaturen von bis zu 20 Grad, die insbesondere den Tagesausflugsverkehr bis weit in den Herbst hinein beflügelt haben“, erläutert Christian Dübner, Referent für Tourismus bei der IHK Koblenz. So wurden in allen Bereichen der Tourismuswirtschaft deutlich steigende Umsätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum registriert.

Mittlerweile lässt sich aber ein eindeutiger Trend zu steigenden Preisen erkennen: Der aktuellen Umfrage zufolge wollen 37 Prozent der Gastronomen und Hoteliers 2016 die Preise erhöhen. „Mit den angedachten Preiserhöhungen reagierten die Unternehmen auch auf die kommende Tourismusabgabe, die eine zusätzliche Belastung für die Branche darstellen wird“, so Dübner.

Der Hintergrund: Noch in diesem Jahr will die Landesregierung mit einer Änderung des Kommunalabgabengesetzes Möglichkeiten schaffen, einen möglichst großen Kreis an Unternehmen als Nutznießer des Tourismus zu gesonderten Abgaben zu verpflichten. Die rheinland-pfälzischen IHKs hatten sich mehrfach vehement gegen diese Pläne ausgesprochen, unter anderem weil die so generierten Einnahmen nach dem vorliegenden Gesetzentwurf auch im allgemeinen investiven Bereich der Kommunen verwendet werden können – und eben nicht ausschließlich der Tourismusförderung und dem -marketing zu Gute kommen.

Trotz positiver Umsatzentwicklung und guter Geschäftslage bleibt das Gastgewerbe bei der Personalplanung weiter verhalten. Lediglich elf Prozent der befragten Betriebe wollen ihr Personal aufstocken. Positiv entwickelt sich dagegen die Investitionsbereitschaft der antwortenden Betriebe. Hier äußern 86 Prozent der Unternehmen entsprechende Absichten.

Die Tourismuswirtschaft zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Rheinland-Pfalz, insbesondere auch im Bezirk der IHK Koblenz. Landesweit sind mehr als 150.000 Erwerbstätige in der Tourismusbranche tätig. Damit hängt damit jeder zehnte Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz am Tourismus.

Die Umfrage kann bei der IHK Koblenz heruntergelanden werden.</div>
<div class="text"><a href="http://www.ihk-koblenz.de/blob/koihk24/servicemarken/medien_und_oeffentlichkeitsarbeit/downloads/3001532/77067c8996e748c16cd5148c5c540a59/IHK-Umfrage-Tourismus-und-Gastgewerbe_Herbst_2015-data.pdf">Hier</a> gehts direkt zum Endbericht der touristischen Saisonumfrage vom Dezember 2015.</div>
</div>]]></content:encoded>
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