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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzStädtetourismus &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>„Hattrick“ für den Tourismusstandort Mainz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/23/mainz-tourismus-rekordjahr-2025-hattrick-uebernachtungen/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftstourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz bleibt auf Wachstumskurs: Mit rund 1,19 Millionen Übernachtungen erreicht die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt 2025 ein neues Rekordniveau. Damit verzeichnet die Stadt bereits das dritte Tourismusrekordjahr in Folge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Drittes Rekordjahr in Folge: Erneutes Wachstum bei Ankünften und Übernachtungen 2025</h2>
<h3>„Hattrick“ für den Tourismusstandort Mainz – drittes Rekordjahr in Folge</h3>
<p data-start="311" data-end="867">Der Tourismusstandort Mainz wächst weiter: Das vergangene Tourismusjahr 2025 „toppt“ erneut die bisherigen Rekordjahre 2023 und 2024 bezüglich der in Mainz verzeichneten Gästeankünfte und Übernachtungen. So verzeichnet Mainz im Jahr 2025 rund 1,19 Mio. Übernachtungen, was einem Wachstum um 2,6 Prozent (d.h. ca. 30.000 Übernachtungen mehr) gegenüber dem Vorjahr 2024 entspricht. So liegt die Entwicklung in Mainz erneut über dem Bundes- und Landestrend und bestätigt die hohe Beliebtheit der Stadt als Reiseziel für Geschäfts- und Freizeittourist:innen.</p>
<p data-start="869" data-end="1347">Bis zuletzt waren die Tourismusjahre 2023 und 2024 für Mainz – gemessen an den Gästeankünften und Übernachtungen – die erfolgreichsten Jahre in der amtlichen Tourismusstatistik. Im Jahr 2023 wurde erstmals die „magische Grenze“ von 1 Mio. Übernachtungen (inkl. Camping) pro Jahr überschritten. Durch ein neues Rekordhoch im Tourismusjahr 2025 mit insgesamt rund 1,19 Mio. Übernachtungen wurde diese Erfolgsgeschichte nun fortgeschrieben – nunmehr im dritten Rekordjahr in Folge.</p>

<h3 data-start="869" data-end="1347">Wachstum über dem Durchschnitt, starke Veranstaltungsmonate</h3>
<p data-start="1428" data-end="1846">Die insgesamt rund 1,19 Mio. Übernachtungen (inkl. Camping) im Jahr 2025 entfallen dabei auf ca. 720.000 Gästeankünfte (+ 2,8 % gegenüber 2024 bzw. + 21,3 % gegenüber dem „Vor-Corona-Jahr“ 2019). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Mainz ist in den letzten Jahren erkennbar gestiegen (1,65 Tage 2025 und 2024 gegenüber 1,49 Tagen im Jahr 2019) – was für eine stetige Verlängerung der Reisen nach Mainz spricht.</p>
<p data-start="1848" data-end="2410">Das Übernachtungswachstum 2025 gegenüber 2024 in Mainz (+ 2,8 %) stellt eine signifikante Steigerung dar und liegt dabei im letzten Jahr über der Entwicklung auf Bundesebene (+ 0,3 %) und Landesebene Rheinland-Pfalz (+ 1,2 %). Im Jahresverlauf sind bei den Übernachtungen Höchstwerte von Mai bis November zu verzeichnen – u.a. geprägt durch relevante Kongresse und Tagungen sowie Großveranstaltungen in den Sommermonaten. Der Dezember 2025 ist gegenüber dem Vorjahr deutlich angewachsen (+ 13,2 %), vor allem durch die Adventszeit in der „Weihnachtsstadt Mainz“.</p>

<h3 data-start="1848" data-end="2410">Internationale Gäste als wichtiger Bestandteil der Nachfrage</h3>
<p data-start="2492" data-end="2789">Der Großteil der Übernachtungen 2025 wurde durch Gäste aus Deutschland generiert (77,5 % = ca. 921.000 Übernachtungen). Die restlichen 22,5 % (ca. 268.000 Übernachtungen) entfallen auf ausländische Gäste – primär aus den USA, gefolgt von der Schweiz, Kanada, den Niederlanden und Großbritannien.</p>
<p data-start="2791" data-end="3076">Mainz baut die positive Weiterentwicklung der vergangenen Jahre somit weiter aus. Erfolgsfaktoren der positiven Entwicklung sind die Positionierung der Stadt Mainz als international relevanter Geschäftsreisestandort sowie die konsequente Vermarktung als lebenswertes Freizeitreiseziel.</p>

<h3 data-start="2791" data-end="3076">Mainzer Lebensart als Erfolgsfaktor</h3>
<p data-start="3133" data-end="3535">In allen Bereichen findet die Differenzierung gegenüber Mitbewerbern über die authentische Erlebbarkeit der einzigartigen Mainzer Lebensart („mainzgefühl“) statt. Hinzu kommen eine breit aufgestellte und professionelle Hotelinfrastruktur, zahlreiche kulturelle Highlights (u.a. UNESCO-Welterbe) und ein starker Kongress- und Tagungstourismus (u.a. durch die Rheingoldhalle und die Tagungshotellerie).</p>
<p data-start="3537" data-end="4199">Zahlreiche schlagkräftige Marketingmaßnahmen und Kampagnen sorgten auch 2025 dafür, dass Mainz als beliebte Reisedestination wahrgenommen wird und Menschen in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt gebracht werden. Viele der Maßnahmen erfolgen im gelebten „Schulterschluss“ zwischen der städtischen Tourismus- und Kongressorganisation mainzplus und dem Tourismusfonds Mainz e.V., der den Großteil der touristischen Akteur:innen aus Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und Kultur vereint. Hinzu kommen übergreifende Kampagnen mit der Region Rheinhessen, um die Vorzüge eines Aufenthalts in Stadt und Umland anzupreisen und die Aufenthaltsdauer zu verlängern.</p>

<h3 data-start="3537" data-end="4199">Weichen für die Zukunft werden gestellt</h3>
Die aktuelle Tourismusstrategie Mainz, die 2022 gemeinsam von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz, der mainzplus GmbH und dem Tourismusfonds Mainz e.V. entwickelt wurde, wird nun 2026 fortgeschrieben, um die bisherige positive Entwicklung der Destination Mainz abzusichern. So möchten die relevanten touristischen Akteur:innen kommenden Trends, Chancen und Herausforderungen aktiv begegnen, um die weitere Zukunft des Tourismusstandorts Mainz zu gestalten.

[caption id="attachment_294887" align="alignnone" width="1024"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/IMGL9120_Dom-St-Martin_Wochenmarkt-scaled.jpg"><img class="size-large wp-image-294887" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/IMGL9120_Dom-St-Martin_Wochenmarkt-1024x683.jpg" alt="Blick über den belebten Wochenmarkt auf dem Domplatz in Mainz. Zahlreiche Marktstände mit gestreiften Sonnendächern stehen auf dem Platz, an denen Menschen einkaufen oder sich unterhalten. Im Hintergrund ragt der Mainzer Dom St. Martin mit seinen markanten Türmen über den historischen Platz." width="1024" height="683" /></a> Der Wochenmarkt auf dem Domplatz vor dem Mainzer Dom ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste.[/caption]
<h3>Stimmen zum Tourismusjahr 2025</h3>
<p data-start="4784" data-end="5596">„Nicht nur im Fußball sehen wir gerne ‚Hattricks‘, sondern auch im Tourismus unserer Stadt. Es ist eine großartige Botschaft, dass wir in Mainz nunmehr das dritte Rekordjahr in Folge verzeichnen dürfen – und damit sogar über dem Branchendurchschnitt liegen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer konsequenten strategischen Ausrichtung der im Mainzer Tourismus handelnden Akteur:innen aus Öffentlichkeit und Privatwirtschaft, denen ein großer Dank gebührt. Ich bin sehr positiv gestimmt, dass diese positive Entwicklung anhält, wenn alle touristischen Partner:innen aus Stadt und Region weiterhin so eng und vertrauensvoll miteinander arbeiten. Wir wollen weiter in den Standort investieren und so die Zukunftsfähigkeit sichern und auch ausbauen“, so Nino Haase, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz.</p>
<p data-start="5598" data-end="6265">„Der Tourismus ist einer der wichtigsten Motoren der lokalen und regionalen Wirtschaft – mit großen ökonomischen Effekten auf Branchen wie Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und weiteren Wirtschaftszweigen. Diese hohe Wertschöpfung gilt es durch gezielte Investitionen in den Standort und die Förderung des Tourismus zu unterstützen und langfristig abzusichern. Ich bin froh darüber, dass der Kongress-, Wein- und Kulturstandort Mainz stetig wächst und hierbei die wesentlichen Partner aus dem Tourismus an einen Tisch gebracht werden“, sagt Manuela Matz, Wirtschaftsdezernentin der Landeshauptstadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzende der mainzplus GmbH.</p>
<p data-start="6267" data-end="7131">„Die Freude über das erneute Wachstum von Ankünften und Übernachtungen am Standort Mainz ist sehr groß. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt deutlich, dass das Angebot vor Ort sehr hochwertig und ansprechend für Tourist:innen von Nah und Fern ist – und wir mit unseren Maßnahmen und Kampagnen unsere Zielgruppen erreichen und für eine Reise nach Mainz bewegen können. Dabei profitieren wir sehr vom gelebten ‚Schulterschluss‘ mit den touristischen Partnern in der Stadt und der engen Zusammenarbeit mit unserer Region Rheinhessen. Die kommende Fortschreibung der Tourismusstrategie Mainz wird uns dabei helfen, auch weiterhin am ‚Zahn der Zeit‘ zu sein und unseren Beitrag zu leisten, die Zukunft der Destination Mainz zu gestalten“, so Marc André Glöckner, Geschäftsführer der mainzplus GmbH und stellvertretender Vorsitzender des Tourismusfonds Mainz e.V.</p>

<h4 data-start="6267" data-end="7131">Touristische Kennzahlen für Mainz 2025 (Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz)</h4>
<ul>
 	<li data-start="7241" data-end="7543"><strong data-start="7243" data-end="7287">1.189.718 Übernachtungen (inkl. Camping)</strong> → + 2,6 % gegenüber 2024, + 21,3 % gegenüber 2019
<ul>
 	<li data-start="7241" data-end="7543">rund <strong data-start="7348" data-end="7383">921.000 Übernachtungen (77,5 %)</strong> durch Gäste aus Deutschland</li>
 	<li data-start="7241" data-end="7543">rund <strong data-start="7422" data-end="7457">268.000 Übernachtungen (22,5 %)</strong> durch ausländische Gäste (v.a. USA, Schweiz, Kanada, Niederlande, Großbritannien)</li>
</ul>
</li>
 	<li data-start="7545" data-end="7624"><strong data-start="7547" data-end="7572">719.920 Gästeankünfte</strong> → + 2,8 % gegenüber 2024, + 11,5 % gegenüber 2019</li>
 	<li data-start="7626" data-end="7719"><strong data-start="7628" data-end="7693">Durchschnittliche Aufenthaltsdauer 2025 (und 2024): 1,65 Tage </strong>(vgl. 2019: 1,49 Tage)</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Rheinhessen knackt 2-Millionen-Marke</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/19/tourismus-rheinhessen-2025-rekordjahr/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftstourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Übernachtungszahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit über zwei Millionen Übernachtungen erreicht Rheinhessen 2025 einen neuen touristischen Meilenstein. Die aktuellen Zahlen bestätigen die positive Entwicklung der Region im Wettbewerb der rheinland-pfälzischen Tourismusdestinationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Rekordjahr für den Tourismus in Rheinhessen</strong></h2>
<strong>Rheinhessen verzeichnet ein starkes Tourismusjahr 2025: Mit erstmals über zwei Millionen Übernachtungen (2.025.607 Übernachtungen, +2,2 %) erreicht die Region einen bedeutenden Meilenstein. Die Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die wachsende Attraktivität Rheinhessens als Reiseziel für Kultur‑, Wein‑ und Genussreisende.</strong>

[caption id="attachment_294768" align="alignnone" width="699"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-727-Welgesheim-Wingertschaukel.jpg"><img class=" wp-image-294768" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-727-Welgesheim-Wingertschaukel-1024x683.jpg" alt="Wingertschaukel in den Weinbergen bei Welgesheim mit Blick über die rheinhessische Weinlandschaft." width="699" height="466" /></a> Besucher genießen den Blick über die rheinhessische Weinlandschaft von einer Wingertschaukel bei Welgesheim.[/caption]

&nbsp;
<h3>Tourismusbilanz 2025: Gäste- und Übernachtungszahlen entwickeln sich positiv</h3>
Rheinhessen blickt auf ein erfolgreiches Tourismusjahr 2025 zurück. Nach aktuellen Zahlen der amtlichen Statistik kamen von Januar bis Dezember 1.127.359 Gäste in die Region. Damit konnte Rheinhessen ein leichtes Wachstum von +1,4 % im Vergleich zum Vorjahr erzielen.

Noch deutlicher zeigt sich die positive Entwicklung bei den Übernachtungen: 2.025.607 Übernachtungen wurden im Gesamtjahr gezählt. Das entspricht einem Plus von 2,2 % gegenüber 2024. Besonders bemerkenswert: Damit wurde in Rheinhessen erstmals die Marke von zwei Millionen Übernachtungen überschritten. Dieser Meilenstein unterstreicht die wachsende Attraktivität der Region als Reiseziel für Kultur-, Wein- und Genussurlaub.

Die Zahlen zeigen, dass Rheinhessen seine Position im touristischen Wettbewerb innerhalb von Rheinland-Pfalz weiter festigt. Mit über einer Million Gästen gehört die Region inzwischen zu den großen Tourismusdestinationen des Landes. Der Mix aus Weinlandschaft, Rad- und Wanderangeboten sowie Städten wie Mainz, Worms und Bingen sorgt weiterhin für eine hohe Nachfrage.

Auch im Vergleich der rheinland-pfälzischen Tourismusregionen behauptet sich Rheinhessen bei den Zuwachsraten der Übernachtungszahlen im oberen Mittelfeld. Während besonders große Destinationen wie die Mosel oder die Pfalz aufgrund ihrer Größe höhere absolute Zahlen erreichen, zeigt die Entwicklung in Rheinhessen eine stabile und nachhaltige Wachstumsdynamik.

[caption id="attachment_294764" align="alignnone" width="529"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/10-Jahres-Uebersicht_Statistisches-Landesamt-RLP.png"><img class="wp-image-294764" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/10-Jahres-Uebersicht_Statistisches-Landesamt-RLP.png" alt="Vertikales Balkendiagramm zur Entwicklung von Gästeankünften und Übernachtungen in Rheinhessen von 2015 bis 2025 mit deutlichem Wachstum nach dem Corona-Einbruch." width="529" height="397" /></a> Gästen und Übernachtungen in Rheinhessen 2015–2025, Quelle: Statistisches Landesamt RLP[/caption]

&nbsp;
<h3>Langfristige Entwicklung und Aufenthaltsdauer</h3>
Erfreulich ist auch die stabile Aufenthaltsdauer der Gäste. Sie hat sich im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr von 1,64 Tagen auf 1,8 Tage gesteigert.

Ein Blick auf die langfristige Entwicklung unterstreicht die positive Dynamik: Seit 2015 ist die Zahl der Gäste in Rheinhessen um 18,5 Prozent gestiegen. Noch stärker entwickelte sich die Zahl der Übernachtungen, die im gleichen Zeitraum um 31,7 Prozent zulegte. Diese Entwicklung zeigt, dass die Region nicht nur mehr Besucher anzieht, sondern Gäste auch zunehmend länger bleiben.

[caption id="attachment_294766" align="alignnone" width="663"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Ranking-Uebernachtungszuwachs_statistisches-Landesamt-RLP.jpg"><img class="wp-image-294766" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Ranking-Uebernachtungszuwachs_statistisches-Landesamt-RLP.jpg" alt="Vertikales Balkendiagramm zur Entwicklung von Gästeankünften und Übernachtungen in Rheinhessen von 2015 bis 2025 mit deutlichem Wachstum nach dem Corona-Einbruch." width="663" height="399" /></a> Übernachtungszuwachs in Rheinland-Pfalz 2025, Quelle: Statistisches Landesamt RLP[/caption]
<h3>Investitionen stärken die touristische Infrastruktur</h3>
Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik, wertet die Zahlen als Bestätigung für die strategische Weiterentwicklung des Angebots: „Kommunale Gelder und Fördermittel des Landes fließen in den Ausbau der touristischen Infrastruktur, wie aktuell in das Welterbe SCHUM-Besucherzentrum in Worms oder in die Entwicklung zielgruppengerechter Angebote für Wanderer und Radfahrer. Das sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Gezielte Impulsinvestitionen lösen weitere Investitionen aus und schaffen Vertrauen bei den Partnern.“
<h3>Crossmediale Kampagne steigert Reichweite der Marke Rheinhessen</h3>
Mit der crossmedialen Kampagne 2025 konnte Rheinhessen seine Sichtbarkeit deutlich steigern und neue Impulse in der Markenkommunikation setzen. Insgesamt wurden 32.379.252 Markenkontakte erzielt – ein kräftiges Plus von +38,85 % im Vergleich zum Vorjahr (24.319.939). Die Kampagne überzeugte nicht nur durch eine außergewöhnliche Reichweite, sondern auch durch ihre Effizienz: Die Media-Kosten lagen deutlich unter den gängigen Benchmarks. Gleichzeitig wurden überdurchschnittliche Interaktionsraten erzielt, die die hohe Relevanz der Inhalte bestätigten und zeigen, dass die Inhalte nicht nur wahrgenommen, sondern auch aktiv genutzt wurden. Eine klar definierte Rollenverteilung der eingesetzten Kanäle sorgte dabei für maximale Wirkung – ohne Kannibalisierungseffekte, dafür mit einer starken, konsistenten Präsenz der Marke Rheinhessen.
<h3><strong>Tourismusstrategie Rheinhessen 2030+: Weichenstellung für die touristische Zukunft</strong></h3>
Die Rheinhessen-Touristik GmbH treibt im Jahr 2026 die Weiterentwicklung des strategischen Rahmens für die touristische Entwicklung der Region voran. Im Mittelpunkt steht die neue „Tourismusstrategie Rheinhessen 2030+“, mit der die Region ihre Weichen für eine nachhaltige und innovative Zukunft stellt. Grundlage ist ein intensiver, kooperativer Strategieprozess, der im vergangenen Jahr gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Tourismus, Politik und Wirtschaft durchgeführt wurde. Fachlich begleitet wurde der Prozess durch BTE Tourismus- und Regionalberatung mit Büro in Mainz; gefördert wurde das Vorhaben durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz im Rahmen des Programms „Transformation der Tourismusregionen“.

Nach politischer Beratung und Abstimmung werden die neuen Leitplanken für die Tourismusentwicklung der Region am 12. Mai 2026 im Tourismusforum in Mainz erstmals öffentlich vorgestellt. Das Strategiepapier mit dem Titel „Rheinhessen 2030+ – Strategie für Tourismus, Freizeit und Lebensqualität“ erweitert den bisherigen Ansatz deutlich: Neben dem Tourismus rücken auch Freizeitangebote und die Lebensqualität in der Region stärker in den Fokus. Zugleich setzt die Strategie konsequent auf gemeinsames Handeln der regionalen Akteure, um zentrale Maßnahmen künftig noch wirkungsvoller umzusetzen.

Ein erstes und besonders wichtiges Leitprojekt startet bereits zeitnah in die Umsetzung: die Prüfung der Einführung eines regionalen Gästebeitrags. Gemeinsam mit der Hunsrück-Nahe-Region soll eine Machbarkeitsstudie mögliche Modelle für eine regionale Lösung untersuchen und bewerten. Ziel ist es, tragfähige und praktikable Ansätze zu entwickeln, die anschließend politisch beraten und beschlossen werden können.

„Mit der Strategie Rheinhessen 2030+ schaffen wir eine gemeinsame Grundlage für die Weiterentwicklung unseres Tourismus“, betont Erwin Malkmus, Vorsitzender der Rheinhessen-Touristik. „Besonders wichtig ist uns dabei, nachhaltige Strukturen zu stärken und neue Finanzierungsmöglichkeiten wie einen regionalen Gästebeitrag zu prüfen, damit wir die touristische Qualität unserer Region langfristig sichern und weiter ausbauen können.“

[caption id="attachment_294767" align="alignleft" width="1024"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-032-Oppenheim.jpg"><img class="size-large wp-image-294767" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Rheinhessen-2021-032-Oppenheim-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a> Historische Fachwerkhäuser und die Katharinenkirche prägen das Stadtbild von Oppenheim am Rhein.[/caption]]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Großprojekt, ein großes Ziel: Welterbe-Fans für Trier</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/11/ein-grossprojekt-ein-grosses-ziel-welterbe-fans-fuer-trier/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusförderung]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO Welterbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-pfälzisches Wirtschaftsministerium und EU fördern das Welterbe-Erlebniszentrum in der Steipe mit 1,4 Millionen Euro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Rheinland-pfälzisches Wirtschaftsministerium und EU fördern das Welterbe-Erlebniszentrum in der Steipe mit 1,4 Millionen Euro</strong>

Passender hätte eine solch große Nachricht nicht eintreffen können: Wenige Wochen vor dem Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt am Rande des Tourismustages in Bad Neuenahr-Ahrweiler einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro aus EFRE- und Landesmitteln für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt an die Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM).

In den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe soll ein Ort entstehen, an dem die Vergangenheit lebendig und multimedial, interaktiv und unkompliziert erfahren werden kann – ein Ort also, der 2028 seine Türen für alle öffnet. Die Wahl des Standorts ist deshalb alles andere als ein Zufall. Denn die Steipe, 1483 aus einer Bürgerinitiative heraus errichtet, verkörpert nicht nur genau jene Zeitbrücke, die das künftige Zentrum schlagen möchte, sondern spiegelt als ehemalige Trinkstube für die Ratsbruderschaft und als mit großem Engagement aus der Bevölkerung wiedererrichtetes Gebäude nach dem 2. Weltkrieg auch einen Begegnungsort wider, an dem sich Einheimische wie Gäste gleich-ermaßen willkommen fühlen können.
Gleichzeitig steht die Steipe für große Wandlungsfähigkeit – genau für die neue Art der Geschichtsvermittlung, die das Welterbe-Erlebniszentrum (WEZ) anstrebt. Denn in besonderem Maße aus-schlaggebend für das Wirtschaftsministerium war, am Trierer Hauptmarkt kein klassisches Museum entstehen zu lassen. Vielmehr soll das WEZ ein digitaler Erlebnisort sein, der die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt und gleichzeitig Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden.

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Das Welterbe-Erlebniszentrum setzt auf einen umfassenden Digitalisierungsansatz mit modernsten Technologien. Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Szenen des antiken und mittelalterlichen Triers eindrucksvoll inszeniert werden. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz, interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien sowie klassische Audio- und Video-Formate. Das Zentrum verbindet so die Wissensvermittlung mit einem eindrucksvollen Erlebnisraum und spricht durch seine audiovisuellen Erlebnisse Menschen aller Altersgruppen und Wissenshintergründe an.

Mit einer Gesamtfördersumme von gut 1,4 Millionen Euro, davon rund eine Millionen Euro aus EFRE- sowie rund 420.000 Euro aus Landesmitteln, und einem Gesamtvolumen von knapp zwei Millionen Euro ist das WEZ eines der größten kulturhistorischen Vermittlungsprojekte Triers der vergangenen Jahrzehnte. Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht deshalb die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“

Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

Nun liegt allerdings ein beachtliches Stück Arbeit vor dem Team der TTM. Bereits bei der Erstellung von Lang- und Kurzantrag arbeitete es als Projektleitung eng mit der Stadt Trier, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Bistum Trier, der Pfarrgemeinde Liebfrauen, der Schatzkammer Trier und der Ortsgemeinde Igel zusammen. Mit diesen Partnern werden mittelfristig Inhalte der medialen Präsentationen konzeptioniert. Nun jedoch steht zunächst die Ausschreibung einer technisch-künstlerischen Projekt- und Umsetzungsleitung auf der umfangreichen To-Do-Liste. Diese muss bis Frühjahr 2028 abgearbeitet sein: Dann soll das WEZ eröffnen. Und damit den Kreis schließen zwischen einer Bürgerinitiative des Jahres 1483 und einer Projektinitiative, die 550 Jahre später ebenfalls einen Ort der Begegnung schaffen will. Einen Ort zum ganzheitlichen Erfahren der Geschichte, bei dem man sehen, hören, lesen, staunen, tasten, entdecken, bewundern, eintauchen, mitmachen darf. Und danach als Welterbe-Fan die Trierer Originale mit neuen Augen besucht.

Ansprechpartnerin: Trier Tourismus und Marketing GmbH Dr. Paula Kolz Telefon: +49 (0)651 97808-28 E-Mail: <a href="mailto:paula.kolz@trier-info.de">paula.kolz@trier-info.de</a>, <a href="http://www.trier-info.de">www.trier-info.de</a>
<p class="elementtoproof" style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: black;"><img class="alignnone size-medium wp-image-292666" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/EU-KOfinz-300x60.jpg" alt="" width="300" height="60" />            </span></em></strong></p>
<p class="elementtoproof" style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: black;"> </span></em></strong><strong><em><span style="color: black;">    <img class="alignnone size-medium wp-image-292667" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/rlp-kofin-1-300x99.jpg" alt="" width="300" height="99" /></span></em></strong></p>
<p class="elementtoproof"><strong><em><span style="color: black;">Das Welterbe-Erlebniszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz. </span></em></strong></p>
&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus bringt Koblenz voran – 392,5 Millionen Euro Umsatz und ein Plus für die Stadtfinanzen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/10/tourismus-wirtschaftsfaktor-koblenz/</link>
		<author>kevin.kalfels@romantischer-rhein.de(Kevin Kalfels)</author>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 07:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue dwif-Studien belegen: Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Stadt Koblenz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neue dwif-Studien belegen: Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Stadt Koblenz</strong>

Der Tourismus ist ein zentraler Motor der Koblenzer Wirtschaft. Die aktuelle dwif-Wertschöpfungsanalyse zeigt: <strong>392,5 Mio. € Bruttoumsatz</strong> und <strong>179,3 Mio. € Wertschöpfung</strong> pro Jahr, das sind <strong>5,3 % des Primäreinkommens</strong>. Damit entstehen Einkommen in der Größenordnung von <strong>rund 6.000 Vollzeitgehältern</strong>. Seit 2013 stieg die Wertschöpfung um <strong>36,6 %</strong>.

„Koblenz ist ein touristisches Schwergewicht in Rheinland-Pfalz“, sagt Claus Hoffmann, Geschäftsführer der Koblenz-Touristik GmbH. „Fast acht Millionen Aufenthaltstage pro Jahr belegen, wie stark unsere Stadt von Gästen aus dem In- und Ausland profitiert. Tourismus ist kein Randthema, sondern Wirtschaft – mit messbarem Nutzen für Betriebe, Beschäftigte und die Stadt selbst.“

Die Gästeausgaben fließen zu <strong>45 % in Beherbergung und Gastronomie</strong>, zu <strong>36 % in den Einzelhandel</strong> und zu <strong>19 % in sonstige Dienstleistungen</strong> – der Tourismus stärkt damit die gesamte Stadtökonomie und die Stadtfinanzen.

Oberbürgermeister David Langner betont: „Der Tourismus stärkt unsere Wirtschaftskraft und trägt erheblich zur Lebensqualität in Koblenz bei. Die Studien zeigen, dass das Engagement vieler Partner Früchte trägt – und dass es sich lohnt, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

Claus Hoffmann ergänzt: „Diese sehr positiven Ergebnisse sind zugleich eine Verpflichtung. Sie zeigen, dass Koblenz auf dem richtigen Weg ist – aber auch, dass wir weiter mit Augenmaß handeln müssen. Tourismus funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen: Wirtschaft, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger. Mit dem derzeitigen Verhältnis von Einwohnern zu Gästen sind wir weit von einem Phänomen wie Overtourism entfernt. Dennoch sollten wir konsequent auf Qualität statt Quantität setzen. Das gilt für die touristischen Angebote, jedoch auch für das Erscheinungsbild der Innenstadt. Die gewünschten Gäste kommen nur, wenn Aufenthaltsqualität und Attraktivität der Innenstadt gemeinsam gepflegt und weiterentwickelt werden.“

<strong>Die Zahlen auf einen Blick</strong>
Bruttoumsatz <strong>392,5 Mio. €</strong> · Wertschöpfung <strong>179,3 Mio. €</strong> · Primäreinkommen-Anteil <strong>5,3 %</strong> · Einkommensäquivalent <strong>6.045 Pers.</strong> · Übernachtungen <strong>1,025 Mio.</strong> · Tagesreisen <strong>7,0 Mio.</strong> · Aufenthaltstage <strong>8,025 Mio</strong>.

Bild: (v.l.n.r.) Diana Pinnow (dwif / im Bildschirm), Jan Moryson (Koblenz-Touristik / Marketing), David Langner (Oberbürgermeister), Claus Hoffmann (Koblenz-Touristik / Geschäftsführer) und Katharina Bersch (Koblenz-Touristik / Touristik)]]></content:encoded>
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		<title>Tourist-Information Koblenz erreicht höchste ServiceQualität-Stufe und überzeugt bei i-Marke und TourCert Rezertifizierung</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/10/ti-koblenz-auszeichnungen-2025/</link>
		<author>kevin.kalfels@romantischer-rhein.de(Kevin Kalfels)</author>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 07:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourist-Information Koblenz hat gleich drei bedeutende Qualitätsauszeichnungen erhalten. Erstmals wurde sie mit der höchsten Stufe ServiceQualität Deutschland – Stufe III auf dem 25. Tourismustag Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Das Zertifikat bestätigt ein fest verankertes Qualitätsmanagement und den Anspruch, sich in allen Bereichen kontinuierlich zu verbessern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tourist-Information Koblenz hat gleich drei bedeutende Qualitätsauszeichnungen erhalten. Erstmals wurde sie mit der höchsten Stufe ServiceQualität Deutschland – <strong>Stufe III</strong> auf dem 25. Tourismustag Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Das Zertifikat bestätigt ein fest verankertes Qualitätsmanagement und den Anspruch, sich in allen Bereichen kontinuierlich zu verbessern.

Zusätzlich wurde die i-Marke des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) erfolgreich rezertifiziert. Mit einer Bewertung von 93 % konnte die Tourist-Information die Erwartungen klar erfüllen und ihren Qualitätsanspruch unter Beweis stellen. Das abschließende Audit wird diese Woche mit dem gesamten Team stattfinden. Die Auszeichnung TourCert Qualified bestätigt das Engagement der Tourist-Information im Bereich Nachhaltigkeit für weitere drei Jahre.

Dagmar Pfeffer, die Leiterin der Tourist-Information, zeigte sich mit den Ergebnissen äußerst zufrieden: „Wir sind stolz auf diese Auszeichnungen, die das große Engagement unseres Teams widerspiegeln. Qualität bedeutet für uns, den Gästen in Koblenz nicht nur Informationen, sondern echte Erlebnisse und einen herzlichen Service zu bieten. Das Ergebnis motiviert uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

Damit setzt die Tourist-Information Koblenz ein klares Zeichen für verlässliche Qualität und gelebte Gastfreundschaft.

Personen von links nach rechts: Larissa Gerigk (DTV), Dagmar Pfeffer (TI Leitung), Leyla Zissel (TI Nachhaltigkeitsbeauftragte), Katharina Bersch (Abteilungsleitung Touristik)]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Wohnmobilstellplatz stärkt Reisemobiltourismus in Worms und Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/13/neuer-wohnmobilstellplatz-staerkt-reisemobiltourismus-in-worms-und-rheinland-pfalz/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[In Worms entsteht ein moderner und nachhaltiger Wohnmobilstellplatz am Mondscheinweg. Mit 50 Stellplätzen, regionalem Angebot und neuen Serviceeinrichtungen setzt das Projekt wichtige Impulse für den Reisemobiltourismus in Rheinland-Pfalz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Worms erhält neuen Wohnmobilstellplatz:  Logistikunternehmen TST stellt Konzept und Mittel bereit</h2>
<h4>&#x25aa; Kapazität wird durch 50 Stellplätze verdoppelt<br data-start="884" data-end="887" />&#x25aa; Multifunktionaler Pavillon und regionale Produkte<br data-start="938" data-end="941" />&#x25aa; Insektenfreundliche Grünstreifen und eigener Strom</h4>
<h3 data-start="1687" data-end="1735">Erster Spatenstich für neue Wohnmobilstellplätze</h3>
<p data-start="995" data-end="1422">Am Mondscheinweg in Worms erfolgte nun der erste Spatenstich für den neuen Wohnmobilstellplatz, der die Kapazität des bisherigen Standorts an der Kastanienallee mehr als verdoppeln wird. Mit rund 50 Stellflächen stärkt die Stadt ihre touristische Infrastruktur und schafft ein zeitgemäßes Angebot für Reisemobilisten in Rheinland-Pfalz. Konzept und Finanzierung kommen vom Wormser Logistikunternehmen TST.</p>
<p data-start="1424" data-end="1685">Das Projekt legt den Fokus auf Nachhaltigkeit und Aufenthaltsqualität. Zentrales Element des Platzes wird ein multifunktionaler Pavillon mit Photovoltaikanlage sein. Er besteht aus speziell beschichteten Betonteilen, die wartungsarm und leicht zu reinigen sind.</p>
<p data-start="2109" data-end="2429"><a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/TST_Spatenstich_WoMo_Platz-scaled.jpg"><img class="alignnone wp-image-290536 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/TST_Spatenstich_WoMo_Platz-300x200.jpg" alt="Baustelle des neuen Wohnmobilstellplatzes in Worms mit Bagger und Planierraupe auf vorbereiteter Erdfläche, umgeben von Erdaufschüttungen und Bäumen im Hintergrund." width="300" height="200" /></a>      <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Perso1_Wohnmobilstellplatz_Worms_01_kleiner-scaled.jpg"><img class="alignnone wp-image-290530 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Perso1_Wohnmobilstellplatz_Worms_01_kleiner-300x213.jpg" alt="Visualisierung des Wohnmobilstellplatzes Worms mit Gästen verschiedener Altersgruppen, die sich vor dem Pavillon und auf den Freiflächen aufhalten; Kinder spielen im Vordergrund, umgeben von Grünflächen und Stellplätzen." width="300" height="213" /></a></p>
© TST
<p data-start="2109" data-end="2429">Bild 1: Baustelle des neuen Wohnmobilstellplatzes in Worms  // Bild 2: Visualisierung des Wohnmobilstellplatzes Worms mit Gästen verschiedener Altersgruppen, die sich vor dem Pavillon und auf den Freiflächen aufhalten.</p>

<h3 data-start="1687" data-end="1735">Platz für Freizeit und regionale Produkte</h3>
<p data-start="1736" data-end="2107">Unter dem schützenden Dach des Pavillons lädt ein großer Esstisch mit Sitzgelegenheiten zum geselligen Beisammensein ein. Ein Infoboard informiert über aktuelle Veranstaltungen und Ausflugsziele. Eine Besonderheit ist das sogenannte Automatencasino: Regionale Erzeuger bieten dort gekühlte Produkte wie Wein, Gemüse oder Grillfleisch an und betreuen die Automaten selbst.</p>
<p data-start="2109" data-end="2429">Direkt angrenzend befindet sich eine durch ein Sonnensegel beschattete Freifläche, die Raum für Freizeitaktivitäten wie Boule oder Grillabende bietet. An der zentralen Ver- und Entsorgungsstation können Besucher komfortabel Abwasser entsorgen und Frischwasser auffüllen. Auch die getrennte Müllentsorgung ist vorgesehen.</p>

<h3 data-start="2431" data-end="2476">Nachhaltigkeit und Sicherheit im Fokus</h3>
<p data-start="2477" data-end="2854">Jede der 50 Parzellen erhält einen eigenen Stromanschluss, gespeist unter anderem durch die PV-Anlage. Die Bepflanzung der Grünstreifen mit insektenfreundlichen Pflanzen sowie Insektenhotels unterstreichen das nachhaltige Konzept. Eine bodennahe Beleuchtung sorgt für Sicherheit, ohne beim Schlafen zu stören. Zusätzliche Sitzmöglichkeiten auf dem Gelände ergänzen das Angebot.</p>
<p data-start="2856" data-end="2967">Zur Sicherheit der Gäste werden eine Schrankenanlage und eine datenschutzkonforme Videoüberwachung installiert.</p>
<p data-start="2969" data-end="3336">Die Tourist-Information Worms wählte den Standort am Mondscheinweg aufgrund seiner Nähe zu Radwegen, Gastronomie und touristischen Attraktionen. „Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der weit mehr als nur Schlafplätze bietet – er soll für ein nachhaltiges und bleibendes Erlebnis stehen“, betont Thomas Ewert, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei TST.</p>
<p data-start="3338" data-end="3612">Mit der Inbetriebnahme des neuen Wohnmobilstellplatzes wird der bisherige Platz am Rheinufer geschlossen. Worms erhält damit einen modernen, nachhaltigen und gastfreundlichen Anlaufpunkt für Wohnmobiltouristen aus nah und fern. Die Eröffnung ist für die Saison 2026 geplant.</p>
Worms, 10. Oktober 2025
<p data-start="3614" data-end="3738"><strong data-start="3614" data-end="3663"><a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_TST_WoMo_Platz-scaled.jpg"><img class="wp-image-290528 size-large alignnone" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_TST_WoMo_Platz-1024x683.jpg" alt="Erster Spatenstich am Wohnmobilstellplatz Worms mit vier Personen vor Bagger als Start des Bauprojekts" width="1024" height="683" /></a></strong></p>
<p data-start="3614" data-end="3738"><strong data-start="3719" data-end="3734">Bildquelle:</strong> TST</p>
<p data-start="3740" data-end="4034">Der ersten Spatenstich für den neuen Wohnmobilstellplatz in Worms wurde ausgeführt (von links): Frank und Melanie Schmidt, beide Geschäftsführer TST, zusammen mit Stephanie Lohr, Bürgermeisterin der Stadt Worms (zweite von links), und Timo Horst, Beigeordneter der Stadt Worms (rechts).</p>
<p data-start="4197" data-end="4313"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Städtevielfalt und Weingenuss: Rheinland-Pfalz inspiriert in Utrecht</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/09/25/staedtevielfalt-und-weingenuss-rheinland-pfalz-inspiriert-in-utrecht/</link>
		<author>heller@rlp-tourismus.de(Marija Heller)</author>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 13:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[DZT]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Städtekooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Städtekooperation Rheinland-Pfalz ist Teil einer reichweitenstarken Kulturkampagne der Deutschen Zentrale für Tourismus in den Niederlanden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer aufmerksamkeitsstarken Marketingkampagne der DZT Amsterdam präsentiert sich die Städtekooperation Rheinland-Pfalz Ende September in Utrecht. Vom 23. bis 28. September können Reisende in einem Pop-Up-Store am bedeutendsten Schienenverkehrsknotenpunkt der Niederlande, dem Bahnhof in Utrecht, die kulturellen Facetten Deutschlands entdecken. Rheinland-Pfalz ist vor Ort mit inspirierenden Informationen zu den kulturellen Angeboten und Highlights der Städte sowie der GDKE und einer Präsentation ausgewählter Weine vertreten.
<h3 id="e45de69cc727d145bca8cd6805c46c641">Information und Weinerlebnis als gelungene Kombination</h3>
Vor knapp 30 geladenen Bloggern, Medienschaffenden und Reiseveranstalter*innen wurde am 23. September im Rahmen einer feierlichen Eröffnung des Pop-Up-Stores zunächst die touristische Vielfalt von Rheinland-Pfalz und seinen bedeutenden Städten vorgestellt. Ergänzt wurde das Programm durch eine Verkostung ausgewählter Weine aus verschiedenen rheinland-pfälzischen Regionen, die den Gästen einen zusätzlichen Eindruck vom Genuss- und Lebensgefühl in der Destination vermittelte.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/IMG-20250924-WA0012_Johannes-Bruchhof-scaled.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img class="alignnone wp-image-289977 size-thumbnail" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/IMG-20250924-WA0012_Johannes-Bruchhof-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>
<h3>Intensiver Austausch mit Fachpublikum</h3>
Im Anschluss an die Vorstellung ergaben sich - mit Unterstützung durch die Kolleg*innen aus Koblenz und Trier - zahlreiche Gespräche mit den Anwesenden. Dabei wurde deutlich, wie groß das Interesse sowohl an den rheinland-pfälzischen Städten als auch am Thema Wein ist und wie wertvoll der persönliche Austausch für die Inspiration und den Aufbau von Kontakten bleibt.
<h3 id="e1d202efa5e2b70090f85b12ade0379db">Nachhaltige Sichtbarkeit durch crossmediale Kampagne</h3>
Neben der Präsenz im eindrucksvollen Bahnhofsgebäude der niederländischen Metropole wird die Kulturkampagne durch Social Media-Advertising, eine große DOOH-Kampagne sowie E-Mail-Marketing verstärkt. Dadurch soll die Reichweite erhöht und das Interesse an Reisen nach Deutschland und in die rheinland-pfälzischen Städte gesteigert werden.

Ein herzlicher Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen der DZT für die reibungslose Organisation und die besondere Gastfreundschaft vor Ort.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weintourismus aus einer Hand</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/05/19/weintourismus-aus-einer-hand/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 07:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz und Rheinhessen gehen den nächsten Schritt im Weintourismus: Ab 2026 bündeln Stadt, Tourismus- und Weinorganisationen ihre Kräfte für eine starke gemeinsame Struktur. Ziel ist es, Weinerlebnisse gezielt zu vermarkten und Mainz/Rheinhessen als Top-Weindestination zu stärken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Weintourismus aus einer Hand“</h1>
<h2>Landeshauptstadt Mainz, mainzplus CITYMARKETING, Rheinhessen-Touristik und Rheinhessenwein bündeln Aktivitäten in Stadt und Region</h2>
<h3 data-start="343" data-end="1095"><strong data-start="343" data-end="413">Wein und Tourismus – das gehört in Mainz und Rheinhessen zusammen!</strong></h3>
<p class="" data-start="343" data-end="1095">Als „Great Wine Capital“ und Weinhauptstadt Deutschlands positionieren sich die Stadt Mainz und die Region Rheinhessen im nationalen und internationalen Markt, um Tourist:innen zu einem Aufenthalt in Deutschlands größtem Weinanbaugebiet Rheinhessen zu bewegen. Um die gute Ausgangslage weiter zu stärken, haben sich die Akteur:innen im Weintourismus der Region nun zusammen getan, um den „nächsten Schritt“ zu gehen und die bisherigen Strukturen, Zuständigkeiten und Maßnahmen rund um den Weintourismus in der Region weiter auszubauen. Die neue Struktur, die auch die Aufgaben der Geschäftsstelle der „Great Wine Capital Mainz/Rheinhessen“ umfasst, soll zum 01.01.2026 starten.</p>
<p class="" data-start="1097" data-end="2003">Die Region Rheinhessen und vor allem die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz können seit Jahren ein stetiges Wachstum bei touristischen Ankünften und Übernachtungen verzeichnen. So konnten im vergangenen Tourismusjahr 2024 neue Rekordzahlen in Mainz (ca. 1,16 Mio. Übernachtungen = + 9 % ggü. Vorjahr) bzw. Rheinhessen (ca. 1,98 Mio. Übernachtungen = + 5 %) verzeichnet werden. Einen großen Anteil spielt hierbei der hiesige Weintourismus, in dessen Zuge zahlreiche Tourist:innen bewusst anreisen und eine paar Tage in der Region verbringen, um Weinerlebnisse in Rheinhessen wahrzunehmen. Nicht zuletzt durch den Status Rheinhessens als größtes deutsches Weinanbaugebiet und Mainz/Rheinhessen als deutscher Vertreter im globalen Netzwerk „Great Wine Capitals“ besitzt die Region eine sehr gute Ausgangslage, sich auch zukünftig und langfristig als starke weintouristische Destination zu etablieren.</p>
<strong data-start="2005" data-end="2085">Zukunftsmodell für den Weintourismus: gebündelte Kräfte und klare Strukturen</strong>
<p class="" data-start="2005" data-end="3004">Um sich entsprechend für die Zukunft aufzustellen, haben sich die wesentlichen Akteur:innen aus Weintourismus und -wirtschaft – die Landeshauptstadt Mainz, mainzplus CITYMARKETING, Rheinhessen-Touristik und Rheinhessenwein – nun gemeinsam auf den Weg gemacht, die weintouristischen Strukturen, Zuständigkeiten und Aktivitäten noch stärker zu bündeln. Zugrunde liegt ein externes Strategie-Gutachten anlässlich des Jubiläums „15 Jahre Great Wine Capitals Mainz/Rheinhessen“, das Handlungsempfehlungen für eine schlagkräftige und zukunftsfähige Struktur im regionalen Weintourismus mit sich brachte. Übergeordnetes Ziel der neuen Struktur ist die weitere Erhöhung der Bekanntheit von Mainz und Rheinhessen als weintouristische Destination sowie die Schaffung konkreter Reiseanlässe für einen Aufenthalt in Stadt und Region. Hierdurch soll die Wertschöpfung innerhalb der Region durch Weintourismus gesteigert werden.</p>
<p class="" data-start="3006" data-end="3693">Innerhalb des weintouristischen Netzwerks (lokal/regional/global) sollen ein noch stärkerer Wissenstransfer und fachlicher Austausch gewährleistet sowie die Qualität relevanter weintouristischer Angebote erhöht und gesichert werden. Zu den Aufgaben, die zukünftig zentral gesteuert werden sollen, gehören u.a. die Umsetzung weintouristischer Kampagnen, die Unterstützung der Entwicklung von weintouristischen Erlebnissen durch die ansässigen Betriebe sowie der Wissenstransfer und Austausch innerhalb der Branche. Hinzu kommt die Führung der Geschäftsstelle der „Great Wine Capital Mainz/Rheinhessen“ und deren Repräsentanz im globalen Netzwerk (mit insgesamt 11 Mitgliedern weltweit).</p>
<p class="" data-start="3695" data-end="4235">Die Weiterentwicklung und Stärkung des Weintourismus der Stadt Mainz und der Region Rheinhessen wird zukünftig federführend von den beiden touristischen Organisationen mainzplus CITYMARKETING und Rheinhessen-Touristik betreut, da diese bereits erfolgreich im touristischen Kontext handeln und die Nähe zu bestehenden und potenziellen Gästen besitzen. Unterstützung erhält die neue Struktur durch eine neue Personalstelle, die zum 01.01.2026 geschaffen wird und im Arbeitsumfeld und Netzwerk der beiden touristischen Organisationen agiert.</p>
<strong data-start="4237" data-end="4298">Starke Partnerschaften als Fundament für künftigen Erfolg</strong>
<p class="" data-start="4237" data-end="4907">Neben den beiden Tourismusorganisationen besteht das weintouristische Netzwerk in Mainz und Rheinhessen u.a. aus öffentlichen Partnern (Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms sowie Kammern und Verbände), die sukzessive durch weitere Partner (aus der Wirtschaft) ergänzt werden. Der Rheinhessenwein e.V. bringt die nötige Expertise aus der Weinwirtschaft mit und bildet mit mainzplus CITYMARKETING, Rheinhessen-Touristik und der Landeshauptstadt Mainz die vier tragenden Säulen des neuen Modells für den Weintourismus in Stadt und Region, welche auch die Basis-Finanzierung der neuen Struktur aufbringen.</p>
<p class="" data-start="4909" data-end="5145">Stark eingebunden in die Netzwerkarbeit und Vermarktung werden auch weiterhin die relevanten Akteur:innen aus dem Weintourismus, d.h. Weingüter, Vinotheken, Gastronomiebetriebe, Hotels, Anbieter von Weinerlebnissen und -führungen etc.</p>
<p class="" data-start="5147" data-end="5844">Manuela Matz, Wirtschafts- und Weinbaudezernentin der Landeshauptstadt Mainz, blickt voraus:<br data-start="5239" data-end="5242" />„Nach 15 Jahren erfolgreicher Mitgliedschaft im Great Wine Capitals-Netzwerk und vielen einzelnen Aktivitäten rund um das Thema Weintourismus war es jetzt an der Zeit, die Weichen für die Zukunft unserer Region in diesem wichtigen Segment zu stellen. So ist es ein richtiger Schritt, sich strategisch neu aufzustellen und die beiden Tourismusorganisationen stärker mit der Aufgabe zu betrauen, Maßnahmen und Aktivitäten gebündelt umzusetzen. Ich danke an dieser Stelle allen Akteur:innen, die sich bereits in den letzten Jahren so intensiv für den Weintourismus in Stadt und Region eingesetzt haben.“</p>
<p class="" data-start="5846" data-end="6361">„Tourismus ist immer eine Gemeinschaftsaufgabe. So macht es Sinn, im Rahmen der Tourismusstrategien des Landes Rheinland-Pfalz, der Region Rheinhessen und Stadt Mainz das Thema Weintourismus noch umfassender zu bearbeiten und hierfür innerhalb des Netzwerks noch enger zusammenzurücken. Die bisherigen Engagements aller relevanten Institutionen und Betriebe sollen hierdurch weiter unterstützt werden und zusätzliche Schlagkraft erhalten“, so Marc André Glöckner, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH.</p>
<p class="" data-start="6363" data-end="7019">Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH, ist zuversichtlich:<br data-start="6448" data-end="6451" />„Ich freue mich außerordentlich, dass es gelungen ist, gemeinsam ein tragfähiges Finanzierungskonstrukt auf die Beine zu stellen. Dieser Schulterschluss – insbesondere der vier tragenden Partner – ist ein starkes Zeichen für die Zukunft des Weintourismus in Mainz und Rheinhessen. Die beteiligten Partner engagieren sich seit Jahren mit großer Überzeugung für den Weintourismus – und machen nun den nächsten wichtigen gemeinschaftlichen Schritt mit. Das ist gelebte Partnerschaft im besten Sinne und eine echte Chance, unser touristisches Profil weiter zu schärfen.“</p>
<p class="" data-start="7021" data-end="7618">„Die rheinhessische Weinwirtschaft investiert immer mehr in den Tourismus. Weintouristische Erlebnisse auf den Weingütern und rund um die Weinlagen sind stark nachgefragt. So ist es für die Weinbranche ein absoluter Mehrwert, am Tourismus der Region zu partizipieren und durch die zahlreichen Gäste von Nah und Fern zu profitieren. Als tragende Säule des neuen Modells bringen wir unsere Weinexpertise gerne mit ein – und stellen mit unseren Betrieben und Angeboten die Grundlage für ein weintouristisches Erlebnis zur Verfügung“, resümiert Stefan Braunewell, Vorsitzender von Rheinhessenwein e.V.</p>


[caption id="attachment_286042" align="aligncenter" width="1024"]<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/PK_Weintourismus_MZ-Rheinhessen_172_HR_c-mainzplus-CITYMARKETING-scaled.jpg"><img class="size-large wp-image-286042" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/PK_Weintourismus_MZ-Rheinhessen_172_HR_c-mainzplus-CITYMARKETING-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" /></a> Pressekonferenz „Weintourismus in Mainz und Rheinhessen“ © mainzplus CITYMARKETING v.l.n.r.: Stefan Braunewell (Vorsitzender Rheinhessenwein e.V.), Manuela Matz (Wirtschaftsdezernentin der Landeshauptstadt Mainz), Marc André Glöckner (Geschäftsführer mainzplus CITYMARKETING), Christian Halbig (Geschäftsführer Rheinhessen-Touristik GmbH)[/caption]

<hr />

Pressemeldung vom 16. Mai 2025
Kontakt:
Philipp Meier, Tel. 06131 / 242-114, <a href="mailto:p.meier@mainzplus.com">p.meier@mainzplus.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Festival der Trierer Unterwelten: Bewerbungsaufruf</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/03/11/festival-der-trierer-unterwelten-bewerbungsaufruf/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/Trierer-Unterwelten_Kulturprogramm_c_Trier-Tourismus-und-Marketing_Matthias-Meyer-Photography-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 11:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2019 macht die Trier Tourismus und Marketing GmbH die Unterwelt zum Highlight, mit einem dreiwöchigen Programm, unter dessen Dach sich über 100 verschiedene Veranstaltungen bündeln. Kulturschaffende können sich ab sofort für eine Beteiligung beim Festival der Trierer Unterwelten (31.10. bis 22.11.2025) bewerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kreative Kellerkinder gesucht!</strong><strong>
</strong>

Seit 2019 macht die Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) im Auftrag der Stadt Trier die Unterwelt zum Highlight, mit einem dreiwöchigen Programm, unteren dessen Dach sich über 100 Veranstaltungstermine verschiedenster Kulturanbieter*innen bündeln. Denn der mal historisch, mal archäologisch bedeutsame, mal mystisch aufgeladen und mal geheimnisvoll inszenierte Raum unter dem Trierer Straßenpflaster macht nur die Hälfte der Faszination aus: Die andere Hälfte wird durch das Angebot geprägt, das während der Unterwelten – oft exklusiv für das Festival konzipiert – die Besucher*innen begeistert.

<strong>Ab sofort können sich Kulturschaffende aus Trier und der Region bewerben, um ihr kulturelles Kellerkonzept mit bis zu 1000 Euro kofinanzieren zu lassen. </strong>

Die TTM bietet eine Kofinanzierung einzelner Veranstaltungen in Höhe von bis zu 1.000 Euro an. Eine Jury aus Vertreter*innen der TTM, der Stadt und der Kulturszene bewerten danach die einzelnen Projekte und küren die Gewinner. Bewerben können sich Vereine, freie Kulturschaffende, Gruppen und Einzelpersonen.

<strong>Einsendeschluss ist der 03. April 2025.</strong>

<strong>Voraussetzungen zur Teilnahme </strong>sind die mehrfache Durchführung des jeweiligen Kulturprojekts während des Unterweltenfestivals sowie die Einreichung der Bewerbungsunterlagen, die unter <a href="http://www.trier-info.de/highlights/trierer-unterwelten">www.trier-info.de/highlights/trierer-unterwelten</a> unter dem Reiter „Bewerbung für Kulturschaffende“ heruntergeladen werden können.

<em>Text und Bild: Trier Tourismus und Marketing GmbH</em>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Foyer im Stadtmuseum Simeonstift Trier – Barrierefreiheit und Besucherfreundlichkeit im Fokus</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Landesausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Aurel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer umfassenden Neugestaltung wurde die Besucherfreundlichkeit erheblich verbessert und ein wichtiger Schritt in Richtung Barrierefreiheit und Inklusion unternommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In den letzten Jahren hat das Museum sein Profil insbesondere im Bereich der kulturellen Bildung und Inklusion geschärft. Die Neugestaltung des Foyers ist ein bedeutender Meilenstein in diesem Bestreben. Ein zentraler Aspekt der Umgestaltung ist neben der Besucherfreundlichkeit die Verbesserung der Barrierefreiheit. Neben einem taktilen Gebäudeplan, einem Blindenleitsystem und einem Begrüßungsvideo in deutscher Gebärdensprache gehört dazu auch eine geplante Rampe im Innenbereich des Museums, die bis zur Landesausstellung „Marc Aurel“ den Zugang für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer erheblich erleichtern wird.</strong>

Neben der barrierefreien Gestaltung wurde das Foyer auch als ein offener und einladender Ort konzipiert. Ein frei zugänglicher Sitzbereich, der auch ohne Eintrittskarte genutzt werden kann, lädt als „Dritter Ort“ Besucherinnen und Besucher zum Verweilen ein und durch die neuen Medienstationen im Eingangsbereich haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, verschiedene Facetten der Stadt Trier und des Stadtmuseums kennenzulernen. Neben Wissensvermittlung steht dabei vor allem auch der Spaß im Vordergrund. Besonders die Medienstationen, welche in Kooperation mit der Hochschule Trier entwickelt wurden, bietet das Stadtmuseum Besucherinnen und Besuchern spannende Zugänge, sich mit der Geschichte Triers auseinanderzusetzen und das Museum auf innovative Weise zu erleben.

Mit der Neugestaltung des Foyers setzt das <a href="https://www.visitmosel.de/stadt-kultur/poi/stadtmuseum-simeonstift">Stadtmuseum Simeonstift Trier</a> ein klares Zeichen für eine moderne, inklusive und besucherfreundliche Museumslandschaft. Das Simeonstift lädt alle Interessierten sind herzlich ein, das neue Foyer zu entdecken und sich selbst von den Verbesserungen zu überzeugen.

<em>Quelle: Stadtmuseum Simeonstift Trier, Annette Golub, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, annette.golub@trier.de, <a href="https://museum-trier.de/">www.museum-trier.de</a>, Tel 0651 718-1454</em>]]></content:encoded>
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		<title>Städtekooperation Rheinland-Pfalz präsentiert sich bei Innenstadtkonferenz in Koblenz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/11/14/staedtekooperation-rheinland-pfalz-praesentiert-sich-bei-innenstadtkonferenz-in-koblenz/</link>
		<author>heller@rlp-tourismus.de(Marija Heller)</author>
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		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadtkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Städtekooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der diesjährigen Innenstadtkonferenz in Koblenz konnte die Städtekooperation Rheinland-Pfalz die Relevanz der Innenstädte für den Tourismus - und umgekehrt - thematisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 12. November 2024 fand in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz die diesjährige Innenstadtkonferenz, organisiert vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, statt. Im Rahmen des Projektes „<strong><a href="https://innenstaedte.rlp.de/" target="_blank" rel="noopener">Innenstädte der Zukunft</a></strong>“ bot die Veranstaltung eine interessante Plattform für den Austausch zur zukunftsorientierten Entwicklung von Innenstädten. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wirtschaft, Kultur und Politik kamen zusammen, um innovative Ansätze und Konzepte für lebendige und attraktive Innenstädte zu diskutieren.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch eine Begrüßungsrede von Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, gefolgt von einer Keynote des Handelsexperten Frank Rehme.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241112_162238-scaled.jpg"><img class="alignnone wp-image-281115 size-thumbnail" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241112_162238-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a><a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241112_155936-scaled.jpg"><img class="wp-image-281114 size-thumbnail alignnone" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241112_155936-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>

Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) nutzte die Veranstaltung, um die touristische Städtekooperation Rheinland-Pfalz vorzustellen und die Relevanz intakter Innenstädte für den Tourismus - und umgekehrt - zu verdeutlichen. In einem dreiminütigen “Elevator Pitch” unterstrich Marija Heller, Projektleiterin Auslandsmarketing bei der RPT, wie wichtig dabei der Blick über den eigenen Tellerrand ist und, dass Kooperation statt Konkurrenz der Schlüssel zum Erfolg sein muss. Neben der RPT hatten sieben weitere Best-Practice-Projekte die Möglichkeit, ihre Konzepte zur Innenstadtentwicklung im Rahmen eines Kurzvortrags dem interessierten Publikum zu präsentieren.

Im Anschluss an die Präsentationen bot das Event Raum für vertiefende Gespräche und den Austausch von Erfahrungen. An sogenannten „Ice Breaking Tables“ und bei einer „Innenstadt-Safari“ konnte über neue Impulse und Ideen diskutiert werden. Und auch am Stand der touristischen Städtekooperation führten die Kolleginnen der RPT anregende Gespräche mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und nahmen wertvolle Impulse für ihre zukünftige Arbeit mit.

<hr />

Die touristische <strong><a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marketing/auslandsmarketing/#1695377975095-84485da9-e7d4" target="_blank" rel="noopener">Städtekooperation Rheinland-Pfalz</a></strong> besteht aus den sechs Städten Idar-Oberstein, Koblenz, Mainz, Speyer, Trier und Worms sowie der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Kooperation vermarkten die RPT die Städte und deren touristische Angebote in den wichtigen Auslandsmärkten Niederlande und Belgien.]]></content:encoded>
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		<title>3. Trierer Tourismustag erfolgreich zu Ende gegangen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/11/11/3-trierer-tourismustag-erfolgreich-zu-ende-gegangen/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/Stationengespraeche-Trierer-Tourismustag_c_Trier-Tourismus-und-Marketing-GmbH_Johannes-Bruchhof-334x213.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 07:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie und Handelskammer]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trier Tourismus und Marketing GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Trierer Tourismustag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreativität statt nur Konsum: Wie kann die Transformation der Trierer Innenstadt gelingen? Unter der Überschrift „Die Seele der Stadt“ beschäftigte sich der diesjährige Trierer Tourismustag mit der Frage, was eine lebendige und authentische Stadtatmosphäre ausmacht, welchen Transformationsprozessen Städte seit den vergangenen Jahren unterworfen sind und welche Strategien Trier entwickeln muss, um diesen Veränderungen zukunftsweisend zu begegnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter der Überschrift „Die Seele der Stadt“ beschäftigte sich der diesjährige Trierer Tourismustag am Dienstag mit der Frage, was eine lebendige und authentische Stadtatmosphäre ausmacht, welchen Transformationsprozessen Städte seit den vergangenen Jahren unterworfen sind und welche Strategien Trier entwickeln muss, um diesen Veränderungen zukunftsweisend zu begegnen.

Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Tourismus waren hierfür auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) ins Nells Park Hotel gekommen, um nicht nur Impulsvorträge ausgewiesener Experten zu hören, sondern ihre Wünsche und Visionen selbst in vier verschiedenen Stationengesprächen einzubringen. Übereinstimmend wurden dabei die Bereiche Sauberkeit, Sicherheit und Erlebnisorientierung der Innenstadt als wichtigste Handlungsfelder festgehalten.

Wer von den Menschen lebt, muss sich mit ihnen verändern. So könnte das Fazit lauten, das über dem 3. Trierer Tourismustag stand. Kundenerwartungen und Kundenverhalten haben sich – beschleunigt durch die Covid-19-Pandemie – unumkehrbar gewandet. Das hielt Michael Metzler, Geschäftsführer der Esslinger Stadtmarketing und Tourismus GmbH, direkt zu Beginn seines Vortrages fest. 2021 hatte er für die Stadt Esslingen dank eines innovativen Konzeptes zur Innenstadtentwicklung den Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg in der Kategorie der Städte über 50.000 Einwohner gewonnen. Inhalte dieses Konzeptes waren, in Kooperation mit Verwaltung, Politik und zahlreichen Esslinger Betrieben und Selbstständigen, unter anderen der Business-Wettbewerb Start-Up Esslingen oder der Gründerverein Makers League, in dem sich junge Gründer*innen vernetzen und, unterstützt von Sachleistungen, ihren eigenen Laden in der Esslinger Fußgängerzone eröffnen können. Flankiert wurden diese Strategien von einem ganzheitlichen Konzept, das beispielsweise durch einen „Stadtstrand“, Lichtinstallationen, der Verschlankung der Sondernutzungsregelung oder neuen Eventformaten die Innenstadt als „Erlebniszentrum der Emotionen“ zu prägen versucht. „Der Einzelhandel ist immer noch Frequenzbringer Nummer 1 für die Innenstadt. Aber er verliert. Insbesondere die jüngeren Zielgruppen möchten auch konsumfreie Angebote, Treffpunkte, grüne Oasen, Veranstaltungen“, hielt Metzler fest. „Wir müssen überlegen, wie wir zusätzliche Besuchsanlässe jenseits des reinen Einkaufens schaffen, von denen dann auch der Handel profitiert. Transformation heißt: Blick nach vorne, nicht zurück. Unsere Innenstädte verändern sich, ob wir wollen oder nicht. Es geht nicht um das Ob, sondern um das Wie.“

<strong>Innenstädte als Marktplätze des gesellschaftlichen Lebens</strong>

Dieser Einschätzung stimmte auch Prof. Dr. Andreas Krüger, Professor für Projektentwicklung und Projektmanagement in der Stadtplanung an der HafenCity Universität Hamburg, zu. Anhand zahlreicher Studien zeigte er auf, dass der Einzelhandel als Besuchsanlass der Innenstadt sinke und damit verbunden auch die Umsätze und Flächennachfrage des Einzelhandels. In jeder Stadt gebe es unterschiedliche Voraussetzungen: Beispielsweise habe der Leerstand nur in den kaufkraftstarken Großstädten zu einer Absenkung der Mieten geführt. Je länger jedoch eine Mietkorrektur auf sich warten lasse, desto eher seien Trading-Down-Effekte zu befürchten. Innenstädte müssten daher verstärkt zu Marktplätzen des gesellschaftlichen Lebens werden. „Die Innenstadt sollte ein Ort werden oder bleiben, wo man sich trifft, wo etwas los ist, wo es wirklich Neues, Interessantes gibt, wo ich immer wieder hingehe, weil ich Anderes sehen und erleben kann. Das muss nicht immer ein Riesenevent sein, aber die Kernidee ist es, die Innenstadt vom ökonomischen zum sozialen und kulturellen Mittelpunkt zu transformieren.“

<strong>Aufwertungen der Trierer Innenstadt</strong>

Untersuchungen sowohl in Großstädten, als auch in Ober- und Mittelzentren hätten hierbei gezeigt, dass die Menschen die Aufenthaltsqualität einer Stadt vor allem nach gastronomischen Angeboten, individuellem Einzelhandel, Sauberkeit und der Kopplungsmöglichkeit mit Arbeit, Bildung, Sport oder sozialem Austausch bewerteten. Hier sei Trier bereits auf einem guten Weg, hielten TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert und TTM-Marketingmitarbeiterin Lisa Forens bei ihrer Präsentation zum aktuellen Stand des Tourismuskonzeptes fest. Die Sanierung des Moselradweges, die Aufwertung der Start-/Ziel-Situation am Eifelsteig, das Aufstellen von Ruhe-Inseln in der Stadt und die kurz- wie mittelfristige Aufwertung des Bahnhofsvorplatzes sowie des Römerbrückenkopfes in Trier-West werde die Aufenthaltsqualität zweifelsohne verbessern. Dennoch sahen sowohl Jaeckert als auch IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Glockauer noch Verbesserungsmöglichkeiten. Die Anbindung an die Mosel, die bessere Erreichbarkeit der Innenstadt auch durch den ÖPNV sowie die finanzielle und personelle Unterstützung lokaler Citymarketinginitiativen seien hierfür unabdingbar. Dies komme Bürger*innen wie Besucher*innen gleichermaßen zugute. „Für die Innenstadtentwicklung spielt der Tourismus eine essentielle Rolle: Durch ihn und dank ihm können Maßnahmen angestoßen werden, die der Stadtgemeinschaft als ganzer nutzen“, so Jaeckert. Kulturdezernent Markus Nöhl hob in diesem Zusammenhang das große Engagement der Trierer Kulturszene hervor, die damit ebenfalls einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstelle, aber auch touristische Reiseanlässe biete. Hier investiere die Stadt, sei es durch eine direkte Förderung oder durch die Bereitstellung von Räumen und Auftrittsmöglichkeiten.

Innenstadtdezernent Ralf Britten und Elke Dilzer vom Amt für Immobilien, Innenstadt, Handel, Bau- und Umweltordnung stellten Aktivitäten der Stadt zur perspektivischen Innenstadtentwicklung vor, die sich auch auf eigenen Untersuchungen zur Passantenfrequenz und Immobiliennutzung in der Innenstadt beziehen. Fazit: „Veränderungen brauchen Durchhaltevermögen und konsequentes Handeln“, so Dilzer. Daher arbeite man daran, monofunktionale Strukturen aufzubrechen und die Innenstadt durch Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen als Wohn-, Arbeits-, Freizeit-, Versorgungs- und Bildungsort und als 24/7 Quartier für Alle zu etablieren.

<strong>Sauberkeit, Beschilderung, Alleenringaufwertung und Moselanbindung als Desiderate</strong>

Diese Bemühungen wurden von den Teilnehmer*innen der anschließenden Stationengespräche begrüßt. Allerdings wünschte man sich weitere Aktionen, die nicht nur durch die Stadt, sondern auch durch privatwirtschaftliches Engagement gestemmt werden könnten. Dabei klangen gewisse Themenfelder in den vier Stationen „Aufenthaltsqualität in der Innenstadt“, „Touristisches Entree, Beschilderung und Besucherlenkung“, „Anbindung und Gestaltung des Moselufers“ sowie „Stärkung des lokalen Handels“ immer wieder an: Eine sinnvolle Besucherlenkung, die attraktive Orte außerhalb der direkten Innenstadt in den Blick nehme, könnte der Entzerrung der Besucherströme dienen und damit nicht nur den Bereich zwischen Porta und Basilika entlasten, sondern auch die Vielfalt Triers stärker hervorheben. Die fehlende Sauberkeit wurde immer wieder angemahnt, sowohl bei der Beschilderung und den Toilettenanlagen, als auch im Bereich der Graffiti, der Vandalismusschäden und der nicht nur für die Wochenendbesucher viel zu späten Müllabholung in der Innenstadt.

Auch der dringend notwendigen Neuinszenierung des Alleenrings und der Römerbrücke widmeten sich zahlreiche Diskussionen. Die geplante Umgestaltung des Porta-Nigra-Vorplatzes berge große Chancen für eine weiterführende Diskussion zur Verkehrsumleitung in der Nordallee. Gastronomische Erlebnisse oder ein Mittelaltermarkt könnten den Alleenring oder das Kranenufer mehr ins Bewusstsein rücken. Eine Entsiegelung von Innenstadtflächen, eine stärkere Begrünung, das Aufstellen von Sitz-, Spiel- und Sportmöglichkeiten entsprach dem Wunsch vieler Diskutierenden. Und auch die indirekte Förderung des Einzelhandels durch neue Erlebniswerte in der Innenstadt wurde betont. Man wünschte sich eine Neustrukturierung der Parkgebühren, beispielsweise durch Rabatte nach getätigten Einkäufen oder einer kostenlosen ersten halben Stunde bei Besuch des Wochenmarkts. Park&amp;Ride-Angebote müssten ausgebaut und verstetigt, Events und Handel mehr miteinander verknüpft werden, so wie beispielsweise bei der Elephant Parade 2013 oder dem Karl-Marx-Jahr 2018. Dabei appellierten die Teilnehmer*innen an das Verantwortungsbewusstsein von Immobilieneigentümern in der Innenstadt: In deren Engagement und aktivem Miteinander mit potentiellen Mietern lägen die Möglichkeiten, eine multifunktionale Innenstadt überhaupt realisieren zu können.

Der 4. Trierer Tourismustag als Kooperationsveranstaltung zwischen TTM und IHK wird am 4. November 2025 erneut für ein interessiertes Fachpublikum stattfinden. Das Thema wird noch bekannt gegeben.

<em>Text: Trier Tourismus und Marketing GmbH, Sichelstr. 34-36 | D-54290 Trier </em>

<em>Foto: Stationengespräch, Johannes Bruchhof</em>]]></content:encoded>
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		<title>Von der Zeller Katz zum Trierer Augenscheiner</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/05/06/von-der-zeller-katz-zum-trierer-augenscheiner/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2024 06:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 32jährige Yannick Jaeckert wird zum 1. Oktober neuer Geschäftsführer der Trier Tourismus und Marketing GmbH. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Yannick Jaeckert ist ab dem 1. Oktober neuer Geschäftsführer der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM). Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag stellte Tourismusdezernent Markus Nöhl, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender TTM, den 32-Jährigen der Öffentlichkeit vor. </strong><strong>Jaeckert beerbt den bisherigen Geschäftsführer Norbert Käthler, der das Amt seit April 2017 innehatte. Bis zu seinem Amtsantritt wird Elvira Classen, Leiterin des Amtes für Stadtkultur und Denkmalschutz, die TTM als kommissarische Geschäftsführerin leiten.</strong>

Der gebürtige Andernacher Yannick Jaeckert ist gelernter Hotelfachmann und studierte im Anschluss an der Cologne Business School, wo er 2017 seinen Master in Tourismusmanagement mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit ablegte. Nach beruflichen Stationen in der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH als Mitarbeiter der Presseabteilung sowie als Projektmanager bei der Kultur- und Tourismusagentur projekt2508 wurde er im März 2020 Geschäftsführer der Zeller Land Tourismus GmbH. Dort hat sich Jaeckert als erfahrender Touristiker und innovativer Gestalter einen Namen gemacht. Während seiner Zeit als Geschäftsführer entwickelte er das Zeller Land an Mosel und Hunsrück zu einer modernen Destination mit breitem Angebot weiter, setzte sich zuletzt beispielsweise für die Weiterentwicklung der Geierlay-Hängeseilbrücke mit einem Brückenbistro in Sosberg ein. Darüber hinaus initiierte er Veranstaltungen wie das Restaurant- und Barfestival in Zell (Mosel) mit, entwickelte ein grundlegendes Tourismuskonzept für das Zeller Land und baute die Tourist-Information zu einer serviceorientierten und barrierefreien Anlaufstelle um, in der neben der persönlichen Beratung auch die Digitalisierung durch interaktive Landschaftsmodelle oder 360 Grad-Aufnahmen eine wichtige Rolle spielen. Darüber hinaus kümmerte sich Jaeckert um die neue Website seiner Destination und stellte die Informationskanäle im Print- und Onlinebereich strategisch neu auf.

An seiner neuen Arbeitsstelle reizen den zukünftigen Geschäftsführer die neuen Gestaltungsmöglichkeiten: „Trier ist eine wirklich vielfältige Stadt, die genau damit bei den Menschen punktet. Ich freue mich, Trier und die Region gemeinsam mit einem starken Team, der Politik und Verwaltung, den touristischen Akteuren und nicht zuletzt unseren Gastgebern sowohl für Gäste als auch für Einheimische in partnerschaftlicher Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.“ Dabei definiert Jaeckert, ebenso wie Markus Nöhl, den Tourismus insbesondere als Wirtschaftsfaktor und Impulsgeber für die Stadtentwicklung. „Mit Yannick Jaeckert können wir die positive Arbeit, die Norbert Käthler während seiner Geschäftsführertätigkeit geleistet hat, überzeugend und nachhaltig fortführen“, ist Nöhl überzeugt. „Dies ist ein gutes Signal für die Reisedestination Trier, aber auch allgemein für die Aufenthalts- und Lebensqualität in unserer Stadt.“

Der bisherige Geschäftsführer Norbert Kähler ist noch bis Ende Mai 2024 im Amt und übernimmt anschließend eine neue Tätigkeit. Er wird zukünftig Kanzler der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd. „Ich bin überzeugt, dass Norbert Käthler seine Kompetenzen in seine neuen Funktionen ebenso überzeugend einbringen kann und danke ihm im Namen der Stadt Trier und des Aufsichtsrats für seine engagierte Arbeit in und für Trier. Wir wünschen ihm alles Gute bei seiner neuen Aufgabe“, so Triers Tourismusdezernent.

Von Juni bis Jaeckerts Dienstantritt am 1. Oktober 2024 wird die Leiterin des Amtes für Stadtkultur und Denkmalschutz der Stadt Trier, Elvira Classen, kommissarisch die Geschäfte der TTM leiten. Bereits jetzt begleitet sie als Leitung des fachlich zuständigen Amtes die Arbeit der städtischen TTM GmbH. Darüber hinaus wurden Projekte wie der barrierefreie Umbau der Tourist-Information, die Kultursommeröffnung 2023, oder das Unterwelten-Festival in den vergangenen Jahren gemeinsam umgesetzt. Formate wie Illuminale oder Jazz im Brunnenhof veranstaltet die TTM zudem als städtische Veranstaltungen. „Unsere historische Stadt weiterzuentwickeln und kulturell zu beleben, sind Kernanliegen der Stadt und der TTM. Daher freue ich mich, beide Akteure für vier Monate auch in Person eng zu verbinden“, so Classen.

<em>Quelle: Trier Tourismus und Marketing GmbH.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Wege für die Städtekooperation Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/04/05/neue-wege-fuer-die-staedtekooperation-rheinland-pfalz/</link>
		<author>heller@rlp-tourismus.de(Marija Heller)</author>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 07:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Städtekooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Städtekooperation Rheinland-Pfalz erneuert ihre Strategie, um sich fit für die Zukunft zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitglieder der Städtekooperation Rheinland-Pfalz, bestehend aus Idar-Oberstein, Koblenz, Mainz, Speyer, Trier, Worms und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, haben im vergangenen Jahr ihre strategische Ausrichtung auf den Prüfstand gestellt, um aktuellen Herausforderungen zu begegnen und ihre Marketingziele effektiver zu verfolgen.

<strong>Strategieprozess nach veränderten Rahmenbedingungen</strong>

Bis zum Jahr 2023 vermarkteten sich die Partner - unterstützt durch die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH - unter dem Namen “Romantic Cities” sowohl im In- als auch im Ausland (Niederlande, Schweiz und Großbritannien) als attraktive Reiseziele in Rheinland-Pfalz. Die Koordination und Umsetzung der Marketingmaßnahmen erfolgte mit Unterstützung durch eine externe Agentur.

In den vergangenen Jahren sah sich die Kooperation jedoch mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter veränderte Rahmenbedingungen, insbesondere im Zuge der Corona-Pandemie, Fragen zur Identität und zur Motivation sowie der touristischen Vermarktung unter dem Dach der Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz Gold.

Aus diesem Grund führten die Beteiligten im Jahr 2023 zwei Strategie-Workshops durch, um die zukünftige strategische Ausrichtung der Kooperation zu definieren. Eine externe Agentur begleitete den Prozess, der unter anderem eine SWOT-Analyse, die Auswertung von Marktinformationen und Marktforschungsdaten sowie einige Diskussionsrunden umfasste. Als Ergebnis wurden konkrete Zielsetzungen, Zielgruppen, Quellmärkte und Themen definiert.

<strong>Die strategische Neuausrichtung der Städtekooperation</strong>

Die <strong>Ziele</strong> der Städtekooperation umfassen u.a. die gemeinsame touristische Vermarktung in ausgewählten Auslandsmärkten, die Steigerung der Bekanntheit der Städte in Rheinland-Pfalz, die Erhöhung der touristischen Wertschöpfung durch Städtereisen sowie den Ausbau von Synergien zum Landesmarketing und den Austausch von Erfahrungen zwischen den Städtepartnern.

Eine aktive Marktbearbeitung erfolgt nur noch in den <strong>Niederlanden und Belgien</strong> (Flandern). Hierzu stimmt die RPT, als koordinierende Stelle, gemeinsam mit den Partnern einen Marketingplan ab, der bspw. Maßnahmen aus den Bereichen Online-Marketing, Medienkooperationen oder Pressearbeit sowie die Beteiligung an den Angeboten der Deutschen Zentrale für Tourismus beinhaltet. Mit der RPT als koordinierende Stelle können so effektive Synergien zu deren Marktbearbeitung geschaffen und genutzt werden.

Die definierte <strong>Zielgruppe </strong>sind die sog. <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung-statistik/marktforschung/#staedte-geniesser" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Städte-Genießer</a> (Persona “Urban”) im Alter von 30 bis 50 Jahren, insbesondere aus dem <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung-statistik/marktforschung/#zielgruppen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sinus Meta Millieu "Intellectuals"</a>.

<strong>Kernthemen</strong> im Marketing sind Festivals, Konzerte und Events, das Stadtbild, Kultur, Museen und Sehenswürdigkeiten sowie Kulinarik und Wein. Ergänzend werden Inhalte zu (Outdoor)Aktivitäten im Umland eingebunden, da diese vor allem für Gäste aus den Niederlanden relevant sind.

Im Rahmen der Marketingmaßnahmen wird die Städtekooperation zukünftig das touristische Markenversprechen “<strong>Deine Goldene Zeit in Rheinland-Pfalz</strong>” in den Fokus rücken und mit entsprechenden Inhalten aufladen. In diesem Zusammenhang verabschiedet sie sich vom Namen “Romantic Cities”, dem eigenen Logo sowie der eigenen Website. Eine Landingpage auf der niederländischen Rheinland-Pfalz-Website dient zukünftig als zentrale Informationsquelle.

<strong>Neue Mitglieder willkommen</strong>

Die Mitglieder der Städtekooperation sind offen für neue Städtepartner und freuen sich über Verstärkung. Städte, die sich an der Kooperation beteiligen möchten, werden anhand verschiedener Kriterien auf ihre Eignung geprüft.

Zu den Kriterien der Städtekooperation: <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/03/Staedtekooperation_Aufnahmekriterien.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufnahmekriterien im Überblick</a>

Bei Interesse an einer Beteiligung wenden Sie sich gerne an die zuständige Ansprechpartnerin bei der RPT: Marija Heller (Projektleiterin Auslandsmarketing), E-Mail: heller@rlp-tourismus.de, Tel.: +49 261 915 20-62]]></content:encoded>
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		<title>Seilbahn Koblenz startet den täglichen Betrieb bereits am 1. März</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/02/29/seilbahn-koblenz-startet-den-taeglichen-betrieb-bereits-am-1-maerz/</link>
		<author>joachim.fox@romantischer-rhein.de(Joachim Fox)</author>
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		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 14:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[festung]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seilbahn Koblenz startet dieses Jahr erstmals bereits ab dem 1. März 2024 mit täglichen Fahrten in die Hauptsaison.  Am gleichen Wochenende beginnt auch die „Jagd nach der goldenen Kanonenkugel“ auf der Festung Ehrenbreitstein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Seilbahn Koblenz startet dieses Jahr erstmals bereits ab dem 1. März 2024 mit täglichen Fahrten in die Hauptsaison.  Am gleichen Wochenende beginnt auch die „Jagd nach der goldenen Kanonenkugel“ auf der Festung Ehrenbreitstein.</strong>

Die atemberaubende Seilbahn-Fahrt über den Rhein hinauf zur Festung Ehrenbreitstein sollte bei keinem Koblenz-Besuch fehlen. Während ihrer siebenminütigen Fahrt bietet sie einzigartige Ausblicke ins UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal und auf das Deutsche Eck. Die geräumigen Panoramakabinen lassen einen freien Blick auf die Stadt mit ihrer über 2.000 Jahre alten Tradition am Zusammenfluss von Rhein und Mosel zu.

Die Seilbahn Koblenz kann bis zu 7.600 Personen pro Stunde befördern und ist damit die Luftseilbahn mit der deutschlandweit höchsten Förderkapazität. Sie wurde als Attraktion für die Bundesgartenschau 2011 gebaut und verbindet seit Juni 2010 die Rheinanlagen in Höhe der Basilika St. Kastor mit dem Plateau vor der Festung Ehrenbreitstein.

&nbsp;

Die Betriebszeiten für die kommende Saison sind wie folgt:

<strong>01.03.2024 – 22.03.2024: 10.00 – 17.00 Uhr</strong>

<strong>23.03.2024 – 27.10.2024: 10.00 – 19.00 Uhr</strong>

<strong>28.10.2024 – 03.11.2024: 10.00 – 17.00 Uhr</strong>

<strong> </strong>

Somit können 2024 bereits ab Anfang März das Festungsplateau mit Kinderspielplatz, Erlebnisgolf und Aussichtsplattform „Rhein-Mosel-Blick“ täglich bequem von der Altstadt aus erreicht werden. Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein bietet mit seinem kulturellen und gastronomischen Angebot ein weiteres Highlight. Auch die „Jagd nach der goldenen Kanonenkugel“ ist ein aufregendes Abenteuer für alle Altersgruppen. Die Besucher können die spannende Geschichte der Festung entdecken, knifflige Rätsel lösen und sich auf die Belohnung freuen, die am Ende auf sie wartet.

Zur Stärkung können Besucher im Restaurant Casino köstliche Kanonenkugeln genießen, süß oder herzhaft – jede ein Genuss. Die Festungseintrittskarte beinhaltet den Zugang zur Schatzsuche, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Suche nach der goldenen Kanonenkugel findet im März 2024 an jedem Samstag und Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr statt.

Weitere Informationen zu den Angeboten der Koblenzer Seilbahn und des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein finden Sie unter <a href="http://www.seilbahn-koblenz.de">www.seilbahn-koblenz.de</a> und <a href="http://www.festungehrenbreitstein.de">www.festungehrenbreitstein.de</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Schmitt und Ebling übergeben Förderbescheide an Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler</title>
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		<author>iris.kremer@mwvlw.rlp.de(Iris Kremer)</author>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 10:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbauhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kurparkliegenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler erhält 7,5 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren – Aktive Stadt“, weitere 9,7 Millionen Euro aus dem Aufbauhilfefonds und rund 5 Millionen Euro im Rahmen des Förderprogramms „Öffentliche Tourismusstruktur“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt und der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling haben mehrere Förderbescheide in Höhe von 22,2 Millionen Euro an Bürgermeister Guido Orthen überreicht. Im Rahmen der Städtebauförderung sowie der Förderprogramme „Öffentliche Tourismusinfrastruktur“ und „Aufbauhilfe 2021“ unterstützt die Landesregierung den Neu- und Wiederaufbau der Kurparkliegenschaften in Bad Neuenahr-Ahrweiler.</em>

„Der Wiederaufbau schreitet voran und viele kleine und größere Fortschritte werden immer deutlicher sichtbar. Bei den Kurparkliegenschaften konnten wir Mittel aus der Tourismusförderung, dem Städtebau und der Wiederaufbauhilfe kombinieren. So tragen wir dazu bei, dass ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen vor Ort gegangen werden kann“, sagten Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt und Innenminister Michael Ebling.

Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler erhält 7,5 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren – Aktive Stadt“, weitere 9,7 Millionen Euro aus dem Aufbauhilfefonds und rund 5 Millionen Euro im Rahmen des Förderprogramms „Öffentliche Tourismusstruktur“.

Zentrale Maßnahme der Förderbescheide ist der Neubau der Kurparkliegenschaften. An den Kurparkliegenschaften soll ein multifunktionales Gebäude entstehen, das die Konzerthalle mit der denkmalgeschützten Konzertmuschel, das Haus des Gastes, inklusive moderner Tourist-Information, einer Trinkhalle mit Trinkbrunnen des Bad Neuenahrer Heilwassers; ebenso ein Lesesaal, Foyer und Heilbad-Ausstellung und die Stadtbibliothek beherbergen wird.

„Mit den Förderungen wollen wir vor allem Nachhaltigkeit, Fortschritt sowie die Aufwertung und Weiterentwicklung des Tourismusstandortes Bad Neuenahr-Ahrweiler sowie der gesamten Region unterstützen“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt bei der Bescheidübergabe. „Das Vorhaben ist eine Investition, die Wertschöpfung für das gesamte Ahrtal generiert, denn der Tourismus ist und bleibt einer der größten wirtschaftlichen Motoren in der Region.“

„Durch die breite Förderung der vielfältigen Vorhaben wollen wir Bad Neuenahr-Ahrweiler als zukunftsfähige Innenstadt erhalten und genau in diesem Sinne gemeinsam wiederaufbauen und gestalten“, ergänzten Schmitt und Ebling.

„Einen Teil der Städtebaumittel möchte die Stadt für den Erhalt und die Fortentwicklung der Alleenstruktur im Innenstadtbereich einsetzen. Zum Rückhalt von Regenwasser sollen beispielsweise dezentrale, unterirdische Regenspeicherbauwerke hergestellt und an die Straßenabläufe und Dachentwässerungsleitungen angeschlossen werden“, so Innenminister Michael Ebling. Im Fördergebiet „Stadtkern Ahrweiler“ plane die Stadt außerdem, die Mittel für die Modernisierung und Instandsetzung privater Gebäude zu nutzen. Der Wiederaufbau der Konzertmuschel im Kurpark wird zusätzlich mit 510.000 Euro aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ unterstützt.

Ebenfalls aus dem Aufbauhilfefonds wird der Wiederaufbau der Obertorbrücke und der Brücke an der Otlerstraße mitfinanziert. Beide Brücken wurden durch das Hochwasser zerstört und können nun als Fuß- und Radwegbrücke wiederaufgebaut werden.

„Die signifikanten Förderzusagen sowohl des Innenministeriums (Städtebauförderung und Wiederaufbau) als auch des Wirtschaftsministeriums (Tourismusförderung) helfen uns in besonderem Maße dabei, einen herausragenden Ort der Begegnung und Kultur in unserer Stadt zu schaffen. Der Bau des neuen multifunktionalen Gebäudes mit einem großen Konzertsaal und Raum für vielfältige Veranstaltungen und Freizeitgestaltung im Kurpark ist für uns als Heilbad mit über 160 Jahren Tradition ein identitätsstiftender Meilenstein. Zusammen mit den wieder eröffneten Kliniken, den erfolgten und kommenden Hoteleröffnungen und den noch zu sanierenden Parkanlagen kehren wir schrittweise zu unserem vielseitigen Gesundheits-, Freizeit- und Kulturangebot zurück“, sagte Bürgermeister Guido Orthen.

Jan Ritter, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH fügte hinzu: „Als Betreiber freuen wir uns über die vielfältige Nutzbarkeit des Gebäudes mit all seinen Synergien. Die Zusammensetzung aus den drei Hauptbestandteilen Haus des Gastes (bestehend aus Tourist-Information sowie Trinkhalle mit Trinkbrunnen der Heilquelle Großer Sprudel), Konzerthalle und Stadtbibliothek ermöglicht es, verschiedene Kultur- und Freizeitangebote zentral unter einem Dach anbieten zu können. Auch die obligatorische Ausgabestelle des ortsgebundenen Heilmittels wird dort abgebildet werden. Personal und Räumlichkeiten können so an einem Ort gebündelt werden.“

<strong>Hintergrund:</strong>

Die Städtebauförderung bietet für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen jeweils passgenaue Förderprogramme für eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung der Städte und Gemeinden. Im Programmjahr 2023 wurden in der Städtebauförderung insgesamt rund 80 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt. Mit dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ von Bund und Ländern werden Mittel zur Beseitigung der durch den Starkregen und das Hochwasser vom 14. und 15. Juli 2021 entstandenen Schäden bereitgestellt. Für Wiederaufbaumaßnahmen im Landkreis Ahrweiler wurden bisher 640 Bewilligungen mit einer Förderhöhe von 601 Millionen Euro aus dem Wiederaufbaufonds bewilligt.

&nbsp;

Nicola Diehl, Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Tel. +49 6131 162220

Sonja Bräuer, Pressesprecherin
Ministerium des Innern und für Sport
Tel. +49 6131 163312]]></content:encoded>
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		<title>Künstliche Intelligenz unterstützt den Tourismus in Mainz: Neue Marketingkampagne wirbt mit digitalem Gutenberg und mainzgefühliger Atmosphäre für Reisen nach Mainz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/02/09/kuenstliche-intelligenz-mainz-gutenberg/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 10:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=273094</guid>
		<description><![CDATA[Eine revolutionäre KI-Marketingkampagne erweckt die Geschichte von Mainz zum Leben! In Zusammenarbeit mit dem Tourismusfonds Mainz e.V. präsentiert mainzplus CITYMARKETING mittels Künstlicher Intelligenz generierte Bilder von Johannes Gutenberg in faszinierenden Szenarien. Die Mainzer Historie trifft auf moderne Technologie, um das einzigartige 'mainzgefühl' zu teilen. Tauchen Sie ein in die Vergangenheit mit virtuellen Epochen und entdecken Sie Mainz auf ganz neue Weise. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Pressemeldung vom 29. Januar 2024</strong>
<strong>Kontakt: mainzplus CITYMARKETING GmbH Philipp Meier, Tel. 06131 / 242-114, p.meier@mainzplus.com</strong>
<h1>Künstliche Intelligenz unterstützt den Tourismus in Mainz: Neue Marketingkampagne wirbt mit digitalem Gutenberg und mainzgefühliger Atmosphäre für Reisen nach Mainz</h1>
&nbsp;
<h3>Die Künstliche Intelligenz hat auch in Mainz Einzug gehalten: Mit einer neuen touristischen Kampagne wird die Stadt Mainz erstmals mittels KI-generierter Bilder des berühmtesten Mainzers, Johannes Gutenberg, vermarktet. In Kooperation mit dem Tourismusfonds Mainz e.V. setzt die städtische Tourismusorganisation mainzplus CITYMARKETING zunehmend auf die Nutzung virtueller KI-Anwendungen – auch im eigenen Arbeitsalltag.</h3>
&nbsp;

Die über 2.000 Jahre alte Stadt Mainz verfügt über ein reiches kulturelles Erbe – von den Römern über Mittelalter, Barock, Mainzer Republik bis in die Neuzeit. Bei der Erlebbarmachung des kulturellen Erbes spielen vergangene Epochen und deren Geschichte(n) weiterhin eine große Rolle – insbesondere das Wirken des wohl berühmtesten Sohns der Stadt, Johannes „Gensfleisch“ Gutenberg. Um die Historie auch heute noch erlebbar zu machen, greifen zahlreiche Mainzer Museen und Kulturinstitutionen diese Epochen und Persönlichkeiten auf. Auch die MAINZ-App schafft Abhilfe, indem mittels Virtual und Augmented Reality historische Bauwerke in 3D rekonstruiert wurden und per Smartphone/Tablet erkundet werden können. Nun geht eine Marketingkampagne des Tourismusfonds Mainz e.V. – in Kooperation mit mainzplus CITYMARKETING – neue Wege, um bei relevanten Gästegruppen für eine Reise nach Mainz zu werben. Mittels Künstlicher Intelligenz (KI) wurden mehrere Kampagnenmotive entwickelt, die Persönlichkeiten aus der Mainzer Geschichte virtuell aufleben lassen. Das verbindende Element der Kampagne ist Johannes Gutenberg, der in verschiedenen Szenerien gemeinsam mit den „alten Römern“, während der Mainzer Fastnacht und in der für die Stadt typischen „Weinstuben-Romantik“ auftritt. Dabei verstreut er das „mainzgefühl“ – die gesellige Mainzer Lebensart – und lädt in den sozialen Medien potenzielle Gäste für eine Städtereise nach Mainz ein. Nachdem beim Blick auf die Motive zunächst der Eindruck entstehen könnte, dass es sich um echte Aufnahmen handelt, wird die Kampagne aufgelöst und auf die Nutzung von KI hingewiesen – und gleichzeitig für einen Aufenthalt in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt geworben. „Johannes Gutenberg schuf eine Medienrevolution und ist somit früher Wegbereiter der heutigen digitalen Technologien. Es ist uns eine Ehre, dass er im Mittelpunkt unserer KI-Kampagne steht und dabei Menschen und ganze Epochen verbindet. Als Tourismusstandort Mainz möchten wir ein möglichst attraktives Bild unserer Stadt zeichnen – unter Einbeziehung der prägenden Persönlichkeiten der Mainzer Historie. Neue Technologien wie die ‚Künstliche Intelligenz‘ sollen uns dabei unterstützen, Vergangenes in das Heute zu transportieren. Auch in unserem Unternehmen haben wir einen Prozess eingeleitet, um mittels KI den Arbeitsalltag effizienter zu gestalten“, so Marc André Glöckner, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH und Stellv. Vorsitzender des Tourismusfonds Mainz e.V. Die neue Imagekampagne des Tourismusfonds Mainz e.V. und mainzplus CITYMARKETING soll vor allem auf den Status des Standorts Mainz als Kultur-, Medien- und Gutenbergstadt sowie Heimat und Mittelpunkt des „mainzgefühls“ einzahlen. Somit folgen die Initiatoren dem aktuellen Trend, „Künstliche Intelligenz“ zur Generierung von Bildern und Texten zu nutzen. Für die Erstellung der Motive per KI-Softwares wurde die Mainzer Markenagentur schiebezimmer eingebunden. Neben der Marketingkampagne hat mainzplus CITYMARKETING einen internen Prozess angestoßen, die Möglichkeiten – und auch Grenzen und potenzielle Risiken – der KI zu prüfen, um die Technologie möglichst zur Standardisierung und Automatisierung von internen Prozessen und Arbeitsabläufen zu nutzen.

Die neue KI-Marketingkampagne für Mainz läuft von Ende Januar bis Ende März 2024 und wird in den sozialen Medien über die mainzgefühl-Kanäle bei <a href="https://www.instagram.com/mainzgefuehl/">Instagram</a> und <a href="https://www.facebook.com/mainzgefuehl">Facebook</a> ausgespielt. Touristische Infos gibt es unter <a href="https://www.mainz-tourismus.com/">www.mainz-tourismus.com</a>.

<img class="wp-image-273095 size-medium aligncenter" style="color: #0000ee;" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/02/Mainz-KI-Kampagne_Gutenberg-x-Fastnacht-c-Tourismusfonds-Mainz-e.V-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" />  <img class="wp-image-273097 size-medium aligncenter" style="color: #0000ee;" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/02/Mainz-KI-Kampagne_Gutenberg-x-Weinstube-c-Tourismusfonds-Mainz-e.V-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" />  <img class="wp-image-273096 size-medium aligncenter" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/02/Mainz-KI-Kampagne_Gutenberg-x-Roemer-c-Tourismusfonds-Mainz-e.V-168x300.jpg" alt="" width="168" height="300" />

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		<title>Romantic Cities präsentieren sich mit neuem Imagevideo</title>
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		<author>heller@rlp-tourismus.de(Marija Heller)</author>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 09:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Inlandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Romantic Cities]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Imagevideo der Romantic Cities ist in vier Sprachen erschienen und wird ab sofort für die Bewerbung der Städtekooperation eingesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im neuen Imagevideo der Städtekooperation „Romantic Cities“ begleiten wir ein Paar bei seiner Reise durch die sechs Städte Idar-Oberstein, Koblenz, Mainz, Speyer, Trier sowie Worms und zu den kulturellen Highlights der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Das Paar besichtigt im Video beliebte Sehenswürdigkeiten, bewundert besondere Stadtansichten und genießt natürlich auch den rheinland-pfälzischen Wein. Neben dem Imagevideo wurden zusätzlich ein Kurzvideo (Reel) und einzelne Video-Snippets erstellt.

Den Imagefilm gibt es in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch). So kann er auch in den für Rheinland-Pfalz definierten internationalen Quellmärkten kommuniziert werden.

Der produzierte Video-Content wird zur Bewerbung der Romantic Cities im Im- und Ausland verwendet und dient somit der Generierung von Reichweite und Sichtbarkeit. In diesem Zusammenhang wird das Bewegtbildmaterial bei Online-Marketing-Maßnahmen und Social Media-Aktivitäten der Romantic Cities sowie der RPT berücksichtig. Im Rahmen der touristischen Bewerbung kommen unterschiedliche Kanäle wie Webseiten, Facebook, Instagram, YouTube oder Newsletter zum Einsatz. Darüber hinaus können die einzelnen Partner der Städtekooperation das Videomaterial für ihre Marketingaktivitäten nutzen.

Auf den <a href="https://www.romantic-cities.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Webseiten</strong></a> der Romantic Cities wurde der Kurzfilm bereits veröffentlicht und auch im <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLMb4L_Qv8o1knHJ4ZwQe6x-y9hAnkv5Hw" target="_blank" rel="noopener"><strong>Youtube-Kanal</strong></a> der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) ist er in allen vier Sprachversionen zu finden.

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Die Produktion des Bewegtbildmaterials für die Städtekooperation konnte mit Restart-Fördermitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz realisiert werden. Darüber ist es den Romantic Cities nun möglich, mit modernem und zeitgemäßem Video-Content im Storytelling-Format potenzielle Gäste zu erreichen, zusätzliche Aufmerksamkeit zu generieren und für eine Reise zu den Romantic Cities in Rheinland-Pfalz zu inspirieren.]]></content:encoded>
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		<title>Mit neuem Tourismuskonzept in die Zukunft im Alzeyer Land</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/07/26/mit-neuem-tourismuskonzept-in-die-zukunft-im-alzeyer-land/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 14:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub in Rheinhessen ist längst kein Nischenthema mehr. Im Gegenteil: "Die Nachfrage wächst", hält Alzeys Bürgermeister Steffen Jung fest. Damit Urlaub im Alzeyer Land und der rheinhessischen Schweiz auch in Zukunft attraktiv bleibt, geht man nun einen neuen Weg...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit neuem Tourismuskonzept in die Zukunft</h3>
Urlaub in Rheinhessen ist längst kein Nischenthema mehr. Im Gegenteil: "Die Nachfrage wächst", hält Alzeys Bürgermeister Steffen Jung fest. Damit Urlaub im Alzeyer Land und der rheinhessischen Schweiz auch in Zukunft attraktiv bleibt, geht man nun in der Tourismus-Kooperation zwischen der Stadt Alzey, der VG Alzey-Land und der VG Wöllstein einen neuen Weg. Insgesamt 34 Punkte umfasst der Maßnahmenkatalog, der die Urlaubsregion weiter voranbringen soll. Zehn davon sind sogenannte Schlüsselmaßnahmen, die priorisiert in die Umsetzung gehen sollen. Und zwei davon machen nun den Anfang.

Die Kooperation zwischen der Stadt Alzey und der VG Alzey-Land in Sachen Tourismus besteht nunmehr seit 15 Jahren. Seit etwa zehn Jahren ist auch die VG Wöllstein Teil der Tourismus-Kooperation. "In dieser Zeit wurde einiges bewegt. Die zunehmende Nachfrage belegt, dass wir einiges richtig gemacht haben", stellt Steffen Unger, Bürgermeister der VG Alzey-Land , fest.

"Doch nach 15 Jahren gemeinsamer erfolgreicher Arbeit ist es an der Zeit, sich neu auszurichten." Und genau daran - an der Ausrichtung für die Zukunft im Tourismus - wurde in den vergangenen Monaten gearbeitet.

In zwei Workshops, die im Februar und März dieses Jahres stattfanden und denen eine Bürgerbefragung vorausging, erarbeitete man den Ist-Zustand der Urlaubsregion aus, formulierte Ziele, wo man in Zukunft stehen möchte und entwickelte Maßnahmen, wie diese Ziele erreicht werden können. Dass in so kurzer Zeit ein neues Tourismus-Konzept entwickelt werden konnte, nennt Steffen Jung "mustergültig". Und es zeigt, dass zwischen den drei Kooperationspartnern Einigkeit darüber besteht, wohin sich der Tourismus in der Region entwickeln soll.

Dabei geht es nicht darum, das Rad völlig neu zu erfinden. Auch künftig setzt man auf die vier Säulen, die den Tourismus im Alzeyer Land und der rheinhessischen Schweiz schon jetzt prägen: Wein, Wandern, Kultur und Radfahren. "In drei Bereichen sind wir jetzt schon sehr stark", hält VG-Chef Unger fest. Mit Premiumwanderwegen, den Festen und Wein-Events zieht man schon jetzt die Touristen in die Region. "Im Radverkehr hingegen ist noch Potenzial." Hier anzusetzen macht sich die Kooperation für die kommenden Jahre zur Aufgabe. Und damit steht man seitens der Tourismus-Kooperation nicht alleine da, wie Wöllsteins VG Bürgermeister Gerd Rocker anmerkt. Denn auch der Landkreis arbeitet derzeit an einem Radwegekonzept. "Hier stehen die Alltagsradwege im Fokus, wir machen uns die touristischen Radrouten zum Ziel", so Rocker. Dass es da Schnittmengen geben wird, ist nicht ausgeschlossen.

Doch ganz gleich ob Rad- oder Wanderweg: Statt Quantität setzt die Kooperation auf Qualität, Zertifizierung und Sicherung des hohen Standards. Ein Kurs, der sich behauptet hat, wie Gerd Rocker erklärt. Schon jetzt befinden sich allein vier der insgesamt neun zertifizierten Hiwwelrouten Rheinhessens im Alzeyer Land und der rheinhessischen Schweiz. An zwei weiteren Premiumwanderwegen, die bei den Touristen hoch im Kurs stehen, ist man derzeit dran. Hinzu kommen Feste und Veranstaltungen wie die Scheu Time, die in diesem Jahr zum wiederholten Male mit "Rheinhessen ausgezeichnet" geehrt wurde. Und auch im Bereich des barrierefreien Tourismus ist man in den vergangenen Jahren große Schritte gegangen. "Die Region hat viel zu bieten", sagt Steffen Jung. Darauf will man aufbauen.

Als erste Schritte zur Entwicklung des Tourismus im Alzeyer Land und der rheinhessischen Schweiz strebt die Kooperation die Weiterentwicklung zu einem Touristischen Service-Center (TSC) an. Ziel ist es, die Arbeitsprozesse und Abläufe innerhalb der Tourist-Information und der Außenstellen zu professionalisieren und neu zu organisieren. Zudem soll ein Unternehmerfrühstück initiiert werden, das regelmäßig stattfindet und die im Tourismus-Bereich tätigen Personen besser miteinander vernetzt. "Ziel ist es, diejenigen, die mit Gastro-Angeboten und Beherbergungsbetrieben stärker in den Tourismus-Sektor einzubinden", erklärt Alzeys Bürgermeister Steffen Jung. Durch den regelmäßigen Austausch aller im Tourismus Tätigen sorgt man dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind und sich künftig noch besser gemeinsam ausrichten. "Dadurch steigen auch die Leistungen für die Besucherinnen und Besucher, die in unsere Region kommen, um hier Urlaub zu machen", ergänzt Steffen Unger. Und dadurch, da sind sich die Bürgermeister der drei Kommunen einig, erklimmt der Tourismus im Alzeyer Land und der rheinhessischen Schweiz die nächste Stufe. "Mit dem neuen Tourismus-Konzept für die Region sind wir für die kommenden Jahre in Sachen Tourismus-Entwicklung gut aufgestellt", halten Steffen Jung, Steffen Unger und Gerd Rocker fest.
<h4><strong>Die zehn Schlüsselmaßnahmen des neuen Tourismus-Konzepts auf einem Blick:</strong></h4>
<ol>
 	<li>Weiterentwicklung der Tourismuskooperation zu einem Touristischen Service-Center (TSC)</li>
 	<li>Etablierung eines Unternehmerfrühstücks zur besseren Vernetzung der Akteure</li>
 	<li>Ausbau der Qualität und Aufwertung vorhandener Rad- und Wanderwege</li>
 	<li>Einrichtung von Naturtoiletten an Wanderwegen</li>
 	<li>Ausbau der gastronomischen Angebote entlang der Wander- und Radwege</li>
 	<li>Schaffung erlebbarer barrierefreier Angebote und Infrastrukturen</li>
 	<li>Sensibilisierung und Information der Leistungsträger und Ortsgemeinden über die touristischen Zielgruppen und Themen</li>
 	<li>Bessere Sichtbarkeit der barrierefreien und nachhaltigen Betriebe und Angebote</li>
 	<li>Ein gemeinsamer Regionsbegriff</li>
 	<li>Stärkung des Tourismusbewusstseins in der Region und die Gewinnung der Bürgerinnen und Bürger als Botschafter der Urlaubsregion "Alzeyer Land und rheinhessische Schweiz"</li>
</ol>
&nbsp;
<h6>Pressemitteilung der Stadtverwaltung Alzey</h6>
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[caption id="attachment_266695" align="aligncenter" width="964"]<img class="size-full wp-image-266695" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/07/Rossmarkt-Header-Alzey.jpg" alt="" width="964" height="291" /> © Stadt Alzey[/caption]

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Für Koblenz unterwegs: Neue Ausbildung für Gästeführer*innen startet im Herbst</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/06/22/fuer-koblenz-unterwegs-neue-ausbildung-fuer-gaestefuehrerinnen-startet-im-herbst/</link>
		<author>kevin.kalfels@romantischer-rhein.de(Kevin Kalfels)</author>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 10:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeführer]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Koblenz-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Romantischer Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[romantischerrhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gäste zum Deutschen Eck führen, erklären, was ein Schängel ist und auf (fast) jede Frage eine Antwort haben – die Koblenz-Touristik und der Koblenzer Gästeführer e.V. bieten ab Herbst 2023 eine Ausbildung für Gästeführer*innen an. Wer sich bewerben möchte, sollte ein besonderes Interesse an der Geschichte der Stadt mitbringen und bereit sein, die Begeisterung für Koblenz an Gäste aus aller Welt weiterzugeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;

<strong><em>Gäste zum Deutschen Eck führen, erklären, was ein Schängel ist und auf (fast) jede Frage eine Antwort haben – die Koblenz-Touristik und der Koblenzer Gästeführer e.V. bieten ab Herbst 2023 eine Ausbildung für Gästeführer*innen an. Wer sich bewerben möchte, sollte ein besonderes Interesse an der Geschichte der Stadt mitbringen und bereit sein, die Begeisterung für Koblenz an Gäste aus aller Welt weiterzugeben.</em></strong>

Die Ausbildung dauert rund sechs Monate und besteht aus mehr als 130 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis. In der Theorie lernen die Teilnehmer*innen die Geschichte der Stadt Koblenz von der Antike über das Mittelalter bis hin zur preußischen Zeit und der Gegenwart kennen. Dabei werden bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Alte Burg, die Liebfrauenkirche, das Deutsche Eck und Koblenz als Residenz- und Festungsstadt vorgestellt. Auch die Rolle von Koblenz in Literatur und Kunst wird thematisiert. Der Praxisteil bereitet die Teilnehmer*innen darauf vor, selbst Führungen zu planen und durchzuführen. Dabei wird Wert auf Storytelling, Sprache und Kommunikation gelegt. Rund die Hälfte der Ausbildungstermine findet in der Rhein-Mosel-Halle statt, die andere Hälfte vor Ort bei den Koblenzer Sehenswürdigkeiten.

Um sich für die Ausbildung zu bewerben, sollten Interessierte ein besonderes Interesse an der Geschichte der Stadt Koblenz haben und bereit sein, ihr Wissen mit anderen zu teilen. <em>„Gästeführer*innen sollten nicht nur Zahlen, Daten und Fakten vermitteln, sondern die Gäste auch mit interessanten Geschichten und Anekdoten unterhalten können“</em>, erklärt Katharina Bersch von der Koblenz-Touristik. <em>„Wichtig ist auch, dass sie gerne vor Gruppen sprechen und ihre Stimme auf eine gewisse Lautstärke bringen können. Wenn sie zusätzlich in der Lage sind, auf Englisch zu führen, ist das ein großer Pluspunkt, da es eine hohe Nachfrage nach englischsprachigen Gästeführer*innen gibt.“</em>

Die Ausbildung wird von der Koblenz-Touristik in Zusammenarbeit mit dem Koblenzer Gästeführer e.V. durchgeführt und hat die Zertifizierung als Gästeführer gemäß den Richtlinien des Bundesverbandes für Gästeführer in Deutschland als Ziel. Nach erfolgreicher Absolvierung der theoretischen und praktischen Prüfung werden die Absolvent*innen von der Koblenz-Touristik als Gästeführer*in vermittelt.

<strong>Interessierte können sich am 28. Juni um 18 Uhr bei einer Auftaktveranstaltung in der Rhein-Mosel-Halle informieren und anmelden. Kurzentschlossene können gerne noch spontan teilnehmen.</strong>

<strong>Kontakt:
</strong>Katharina Bersch
Koblenz-Touristik GmbH
Bahnhofplatz 7, 56068 Koblenz
Tel. 0261-30388-23 | <a href="mailto:katharina.bersch@koblenz-touristik.de">katharina.bersch@koblenz-touristik.de</a>]]></content:encoded>
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