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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzNachhaltigkeit &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 13:08:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ebling: Digitaler Pioniergeist in der Eifel – Virtuelle Tourist-Information setzt neue Maßstäbe für nachhaltigen Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/08/10/ebling-digitaler-pioniergeist-in-der-eifel-virtuelle-tourist-information-setzt-neue-massstaebe-fuer-nachhaltigen-tourismus/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz (KI)]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.</strong>
<p class="text-justify">„Digitaler Pioniergeist trifft nachhaltiger Regionalentwicklung – die Eifel zeigt vorbildlich, wie moderne Technologien genutzt werden können, um Gästen einen erstklassigen Service zu bieten“, sagte Wirtschafts- und Tourismusminister Ebling. „Wir investieren gezielt in einen Tourismus, der digital, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Mit der Kombination aus künstlicher Intelligenz und kluger Besucherlenkung schonen wir Ressourcen und schaffen einen echten Mehrwert für Gäste und Natur.“</p>
<p class="text-justify">Die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH baut ein flächendeckendes digitales Informations- und Beratungssystems auf. Herzstück sind barrierefreie Informationskioske sowie eine Web App, die Besucherinnen und Besucher mithilfe künstlicher Intelligenz individuell mit touristischen Informationen versorgen. Gleichzeitig werden die touristischen Angebote der Region besser miteinander vernetzt und die Informationen für die Gäste weiter verbessert.</p>
<p class="text-justify">Die virtuelle Tourist-Information wird als landkreisübergreifendes Kooperationsprojekt gemeinsam mit den touristischen Partnern der Region umgesetzt. Sie stärkt die interkommunale Zusammenarbeit und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung.</p>
<p class="text-justify">Für das Vorhaben stellt das Land gemeinsam mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund eine Million Euro zur Verfügung. Die Förderung ist Teil der Landesstrategie, innovative und nachhaltige Tourismusprojekte gezielt zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusdestinationen in Rheinland-Pfalz weiter auszubauen.</p>
&nbsp;
<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien und den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.</p>
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&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

&nbsp;

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&nbsp;

<em><strong>Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de</a>
<a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Praxisleitfaden zur Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/neuer-praxisleitfaden-zur-nachhaltigkeit/</link>
		<author>kontakt@deutschertourismusverband.de(Deutscher Tourismusverband)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/neuer-praxisleitfaden-zur-nachhaltigkeit/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RPTdtv]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Leitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Praxisleitfaden Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“ mit Empfehlungen und Umsetzungshilfen für Tourismusdestinationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der aktualisierte Leitfaden „Tourismus der Zukunft gestalten – Praxisleitfaden Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“ ist erschienen. Er liefert Empfehlungen und Umsetzungshilfen für Tourismusdestinationen in den vier Dimensionen der Nachhaltigkeit Management, Ökonomie, Soziokultur und Ökologie. 33 Kriterien, verteilt auf elf Handlungsfelder, zeigen, wie sich Destinationen nachhaltig ausrichten können. Die Handlungsfelder reichen von „Strategie &amp; Planung“ über „Regionale Wertschöpfung“, „Klimaschutz &amp; -anpassung“ bis hin zu „Gute Arbeit“.

<img class="size-medium wp-image-297837 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Leitfaden-208x300.png" alt="" width="208" height="300" />

Der Leitfaden baut auf aktuellen Standards, Zertifizierungen und Indikatorensystemen auf. Für die neue Auflage wurden die bisherigen Kriterien zudem mit Fachleuten aus Destinationen, Naturschutz und Regionalentwicklung auf ihre Praxistauglichkeit geprüft und geschärft. Auch das neue DTV-Kennzahlenset zur Nachhaltigkeit im Tourismus wurde integriert. Der Leitfaden wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

<a href="https://www.nachhaltiger-tourismus.info/de/praxisleitfaden">Praxisleitfaden</a>

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Webinar &#8222;Climate Mitigation in Tourism: Turning Evidence into Action&#8220;</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/02/eu-webinar-climate-mitigation-in-tourism-turning-evidence-into-action/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/Logo-EU-Emblem.jpg-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/02/eu-webinar-climate-mitigation-in-tourism-turning-evidence-into-action/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 06:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit TS]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[EU Tourism Platform: Invitation to the Webinar "Climate Mitigation in Tourism: Turning Evidence into Action" 8 July 2026 at 10.30 CET]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dear Tourism Stakeholders,

We are excited to invite you to the upcoming webinar "Climate Mitigation in Tourism: Turning Evidence into Action", organised in cooperation with the Commission Expert Group "Together for EU Tourism" (T4T).

<strong>Date:</strong> 8 July 2026 | <strong>Time:</strong> 10:30 CET |  <strong>Information and Registration: <a href="https://transition-pathways.europa.eu/tourism/events/webinar-climate-mitigation-tourism-turning-evidence-action" target="_blank" rel="noopener">HERE</a></strong>

<img class="alignnone size-medium wp-image-297644" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Invitation-to-Webinar-300x169.png" alt="" width="300" height="169" />

<strong>Webinar overview and objectives: </strong>This interview-style webinar will bring together experts from the European Environment Agency (EEA) and CELTH for a moderated discussion on how tourism destinations can move from understanding climate risks to implementing effective mitigation actions. Through a concise and interactive interview format, participants will gain insights into current climate challenges, relevant policy developments, and practical tools and approaches that support climate action in tourism.

Registrations are now<strong> open </strong>for all interested participants, so we encourage you to share the registration link with your network.

Ahead of the webinar, we encourage you to register to the <a href="https://transition-pathways.europa.eu/tourism" target="_blank" rel="noopener">EU Tourism Platform</a>, where you can access webinar materials, stay informed about upcoming activities and opportunities, and connect with other tourism stakeholders across the EU27.

<strong><em>How to register? </em></strong><em>Login with your EU Login credentials and then click on </em><em>the "Join ecosystem" button.</em>

Best regards,
On behalf of the EU Tourism Platform]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourist Information „Hoher Westerwald“ als Partnerbetrieb des Nachhaltigen Reiseziels Westerwald ausgezeichnet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/21/tourist-information-hoher-westerwald-als-partnerbetrieb-des-nachhaltigen-reiseziels-westerwald-ausgezeichnet/</link>
		<author>kaufmann@westerwald.info(Annika Kaufmann)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Urkundenuebergabe-Nachhaltiges-Reiseziel-Hoher-Westerwald-©Kerstin-Guckert-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2026 14:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Reiseziel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Reiseziel Westerwald]]></category>
		<category><![CDATA[TourCert]]></category>
		<category><![CDATA[WTS-Westerwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourist Information „Hoher Westerwald“ in Rennerod wurde offiziell als Partnerbetrieb des „Nachhaltigen Reiseziels Westerwald“ ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Rennerod, den 19.05.2026. Die Tourist Information „Hoher Westerwald“ in Rennerod wurde offiziell als Partnerbetrieb des „Nachhaltigen Reiseziels Westerwald“ ausgezeichnet. Mit der Urkundenübergabe würdigte der Westerwald Touristik-Service das Engagement der Einrichtung für eine nachhaltige touristische Entwicklung in der Region.

Die Urkunde wurde durch Oliver Filby vom Westerwald Touristik-Service GbR., an Bianca Weber und Kerstin Guckert von der Tourist Information „Hoher Westerwald“ übergeben. Ebenfalls anwesend war der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rennerod, Gerrit Müller.

Mit der Auszeichnung bekennt sich die Tourist Information „Hoher Westerwald“ verbindlich zu einem kontinuierlichen Nachhaltigkeitsprozess sowie zur Umsetzung jährlicher Verbesserungsmaßnahmen. Ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeitsaspekte werden dabei systematisch in die tägliche Arbeit integriert. Grundlage der Partnerschaft sind die Kriterien der gemeinnützigen Organisation TourCert, die touristische Betriebe und Destinationen bei der Entwicklung nachhaltiger Qualitätsstandards begleitet.

Im Rahmen des Qualifizierungsprozesses setzte sich das Team unter anderem mit Ressourcenschonung, regionaler Wertschöpfung und nachhaltiger Besucherinformation auseinander. Die Auszeichnung gilt zunächst für drei Jahre und ist an eine regelmäßige Überprüfung der Maßnahmen gebunden.

Mit der Tourist Information „Hoher Westerwald“ wächst das Netzwerk des „Nachhaltigen Reiseziels Westerwald“ um einen weiteren kommunalen Partner. Ziel des Westerwald Touristik-Service ist es, Nachhaltigkeit als verbindlichen Qualitätsstandard im Tourismus der Region zu etablieren.

Weitere Informationen zum Partnernetzwerk finden Sie unter:
<strong><span style="color: #339966;"><a style="color: #339966;" href="https://www.westerwald.info/nachhaltiger-reiseziel-partner/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener">www.westerwald.info/nachhaltiger-reiseziel-partner/</a></span></strong>

Abdruck des Textes ist honorarfrei.

<hr />

<strong>Über den Westerwald Touristik-Service</strong>

Der Westerwald Touristik-Service (WTS) ist die zentrale Anlaufstelle für touristische Belange im Westerwald. Ziel ist es, nachhaltigen Tourismus zu fördern und die Attraktivität der Region langfristig zu stärken.

Weitere Informationen finden Sie unter:
<span style="color: #339966;"><a style="color: #339966;" href="https://www.westerwald.info/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>Westerwald Touristik-Service</strong></a></span>

<strong>Bildunterschrift:</strong>
Von links nach rechts: Oliver Filby, kommissarische stellvertretende Geschäftsführung und Nachhaltigkeitsbeauftragter des Westerwald Touristik-Service, Bianca Weber und Kerstin Guckert von der Tourist Information „Hoher Westerwald“ sowie Gerrit Müller, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rennerod, bei der Urkundenübergabe zur Auszeichnung der Tourist Information „Hoher Westerwald“ als Partnerbetrieb des „Nachhaltigen Reiseziels Westerwald“.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TRAFO GR: 2. Partnertreffen in der Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/15/trafo-gr-2-partnertreffen-in-der-pfalz/</link>
		<author>gangolf@rlp-tourismus.de(Theresa Gangolf)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.05.2026 hat in Deidesheim das 2. Partnertreffen mit Projektbegleitausschuss im Rahmen des Interreg VI-Projekt TRAFO GR stattgefunden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]
<p data-start="71" data-end="262">Am 13.05.2026 fand das zweite Partnertreffen des Interreg-Projekts TRAFO GR (Nachhaltige Transformationsprozesse für den Tourismus in der Großregion) in Rheinland-Pfalz statt. Gastgeber war die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH im Hotel &amp; Café Ritter von Böhl in Deidesheim.</p>
<p data-start="71" data-end="262">Für die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) nahmen Geschäftsführer Stefan Zindler und Projektmanagerin Theresa Gangolf teil. Aus Rheinland-Pfalz sind ebenfalls die Regionen Pfalz, Eifel, Mosel und Hunsrück-Nahe am Projekt beteiligt.</p>
<p data-start="264" data-end="620">Im Rahmen des <strong>Projektbegleitausschusses</strong> wurden am Vormittag gemeinsam mit den Interreg- und Kontrollstellen aktuelle Entwicklungen, Fortschritte in den Arbeitspaketen sowie die nächsten Schritte im Projekt abgestimmt.</p>
<p data-start="264" data-end="620">Im anschließenden <strong>Treffen der Projektpartner</strong> am Nachmittag standen zudem aktuelle Themen aus der Projektarbeit, Diskussionen zu einzelnen Arbeitsschritten in den drei Arbeitspaketen und der grenzüberschreitende Austausch im Mittelpunkt.</p>
<p data-start="622" data-end="838">Der persönliche Dialog vor Ort zeigt immer wieder, wie wichtig die enge Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg ist, um nachhaltige Entwicklungen und Transformationsprozesse im Tourismus gemeinsam voranzutreiben.</p>
<p data-start="840" data-end="929" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Vielen Dank an alle Projektpartner für den offenen Austausch und die gute Zusammenarbeit!</p>
<p data-start="1706" data-end="1942">Das nächste Präsenztreffen ist für November 2026 in der Wallonie (Belgien) geplant.</p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image="296557" img_size="large" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]
<h2 data-start="782" data-end="850"><strong data-start="786" data-end="850">Über das Projekt: </strong></h2>
<p data-start="851" data-end="1126">TRAFO GR setzt auf die <strong>Entwicklung nachhaltiger Transformationsprozesse</strong>, um touristische Akteure besser auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten. Insgesamt arbeiten elf finanzielle und vier strategische Partner bis Juni 2028 grenzüberschreitend an der Umsetzung. Das Projekt wird zu 60 % über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen von Interreg VI-A Großregion kofinanziert.</p>
<p data-start="1706" data-end="1942"><a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaet/interreg-grossregion-trafo-gr/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen zum Projekt sind hier im Tourismusnetzwerk zu finden.</a></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TRAFO GR: Grenzüberschreitendes Networking im Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/13/trafo-gr-grenzueberschreitendes-networking-im-tourismus/</link>
		<author>gangolf@rlp-tourismus.de(Theresa Gangolf)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/Unbenannt.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 07:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=296474</guid>
		<description><![CDATA[Am 12.05.2026 hat ein Workshop im Arbeitspaket 3 (Networking) im Rahmen des Interreg-Projektes TRAFO GR in Deidesheim stattgefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]
<p class="isSelectedEnd"><strong>Wie kann grenzüberschreitendes Networking im Tourismus künftig erfolgreich gestaltet werden?</strong> Mit dieser Frage setzten sich die Partner des Interreg-Projekts TRAFO GR (Nachhaltige Transformationsprozesse für den Tourismus in der Großregion) im <strong>Workshop des Arbeitspakets 3 „Networking“</strong> am 12.05.2026 im Hotel &amp; Café Ritter von Böhl in Deidesheim (Pfalz) auseinander.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) verantwortet dieses Arbeitspaket mit dem Ziel, den fachlichen Austausch zwischen touristischen Akteuren in der Großregion nachhaltig zu stärken und tragfähige Netzwerkstrukturen aufzubauen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern sowie der beauftragten Agentur <em>ift</em> Freizeit- und Tourismusberatung GmbH wurden erste Ergebnisse einer vorab durchgeführten Online-Befragung zum Status quo des touristischen Networkings in der Großregion vorgestellt und diskutiert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Mittelpunkt standen dabei:</p>

<ul>
 	<li class="isSelectedEnd">die gemeinsame Weiterentwicklung der Netzwerkziele</li>
 	<li class="isSelectedEnd">Good-Practice-Beispiele – unter anderem das Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</li>
 	<li class="isSelectedEnd">mögliche Formate und Aufgaben eines zukünftigen Netzwerks</li>
</ul>
Für die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH waren Stefan Zindler und Theresa Gangolf vor Ort, unterstützt von Christiane Baum und Vera Ude von <em>ift </em>Freizeit- und Tourismusberatung GmbH.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image="296531" img_size="large" css=""][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=""]
<h2 data-start="782" data-end="850"><strong data-start="786" data-end="850">Über das Projekt: </strong></h2>
<p data-start="851" data-end="1126">TRAFO GR setzt auf die <strong>Entwicklung nachhaltiger Transformationsprozesse</strong>, um touristische Akteure besser auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten. Insgesamt arbeiten elf finanzielle und vier strategische Partner bis Juni 2028 grenzüberschreitend an der Umsetzung. Das Projekt wird zu 60 % über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen von Interreg VI-A Großregion kofinanziert.</p>
<p data-start="1706" data-end="1942"><a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaet/interreg-grossregion-trafo-gr/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen zum Projekt sind hier im Tourismusnetzwerk zu finden.</a></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur mit doppeltem Nutzen &#8211; Rund 2 Millionen Euro für zwei Abschnitte des Radweges Prüm – Gerolstein als Teil des Eifel-Ardennen-Radweges</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/08/ausbau-der-radverkehrsinfrastruktur-mit-doppeltem-nutzen-rund-2-millionen-euro-fuer-zwei-abschnitte-des-radweges-pruem-gerolstein-als-teil-des-eifel-ardennen-radweges/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Stärkung des Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[touristische Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Investitionen in den Alltagsradverkehr stellen auch einen strategischen Erfolgsfaktor für den Radtourismus dar. Ein aktuelles Beispiel ist der geplante Lückenschluss des Eifel-Ardennen-Radwegs zwischen Prüm und Gerolstein. Hier zeigt sich, wie Infrastrukturmaßnahmen gezielt Mehrwerte für beide Bereiche schaffen können, denn mit der Schließung dieser Lücke entsteht nicht nur eine sichere und komfortable Verbindung für den Alltagsradverkehr, sondern zugleich ein attraktives Angebot für Gäste, die die Eifel aktiv erleben möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Investitionen in den Alltagsradverkehr stellen auch einen strategischen Erfolgsfaktor für den Radtourismus dar. Ein aktuelles Beispiel ist der geplante Lückenschluss des Eifel-Ardennen-Radwegs zwischen Prüm und Gerolstein. Hier zeigt sich, wie Infrastrukturmaßnahmen gezielt Mehrwerte für beide Bereiche schaffen können, denn mit der Schließung dieser Lücke entsteht nicht nur eine sichere und komfortable Verbindung für den Alltagsradverkehr, sondern zugleich ein attraktives Angebot für Gäste, die die Eifel aktiv erleben möchten.</strong>

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<p style="padding-left: 40px;">Die Verbandsgemeinde Prüm erhält für den Neubau von zwei Radwegeabschnitten, als Teil des Eifel-Ardennen-Radweges Finanzhilfen des Bundesministeriums Verkehr (BMV) in Höhe von rund 2 Millionen Euro, wie Verkehrsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt hat. Sie kündigte an, dass der Landesbetrieb Mobilität (LBM) den förmlichen Bewilligungsbescheid in den nächsten Tagen versenden werde. So verbessert die neue Verbindung nicht nur die Erreichbarkeit alltäglicher Einrichtungen wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätze, sondern macht die Region zugleich für Gäste erlebbarer. Darüber hinaus kann sich die verbesserte Erreichbarkeit auf die touristische Entwicklung der beteiligten Kommunen auswirken, denn auch das Gastgewerbe und Freizeitangebot können durch die Anbindung gestärkt und so Impulse für Folgeinvestitionen gesetzt werden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Eine gut und sicher ausgebaute Radverkehrsinfrastruktur ist ein wichtiges Kriterium das Fahrrad zum festen Bestandteil nachhaltiger und verkehrssicherer Mobilitätsangebote für unsere Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz werden zu lassen. Darüber hinaus ist der Ausbau der Radinfrastruktur auch eine Investition in Daseinsvorsorge, soziale Teilhabe, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit der Kommunen. Mit dem Neubau von zwei insgesamt rund 6 km langen Teilabschnitten des Eifel-Ardennen-Radweges zwischen Prüm und Gerolstein leistet die Verbandsgemeinde Prüm einen Beitrag zur Aufwertung der Radinfrastruktur in ihrer Region“, sagte Verkehrsministerin Daniela Schmitt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Eifel-Ardennen-Radweg verläuft auf rund 112 Kilometer als übergeordnete und überregionale Verbindung zwischen St. Vith in Belgien und dem Nürburgring im Kreis Ahrweiler. Als großräumige Radwegverbindung des Landes Rheinland-Pfalz ist der Eifel-Ardennen-Radweg weitestgehend entsprechend den Hinweisen zur wegweisenden Beschilderung für den Radverkehr im Land Rheinland-Pfalz ausgestattet.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Die Verbandsgemeinde Prüm, die Stadt Gerolstein und der Landesbetrieb Mobilität Gerolstein planen gemeinsam den rund 22 Kilometer langen Radweg von Prüm bis Gerolstein zu realisieren und damit eine Lücke im Eifel-Ardennen-Radweges zu schließen. Der Radweg wird zukünftig auf der Trasse der ehemaligen Westeifelbahn verlaufen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Die Radfahrerinnen und Radfahrer müssen künftig nicht mehr die Bundesstraßen benutzen und erhalten eine sichere Radwegeverbindung zwischen Prüm und Gerolstein, die zudem weniger kurvenreich ist und auch ein deutlich fahrradfreundlicheres Höhenprofil aufweist.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der neue Radweg wird dem Alltagsradverkehr durch die Anbindung einiger direkt oder in geringer Entfernung an der Strecke liegenden Ortschaften dienen. Die Gemeinden werden an Prüm und Gerolstein mit Verwaltungs-, Schul-, Einkaufs-, Freizeit- und Industriezentren angeschlossen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: „Wir wollen die Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens für alle Bürgerinnen und Bürger flächendeckend erhöhen. Daher unterstützen wir tatkräftig die Länder und Kommunen dabei, die Radverkehrsinfrastruktur sowohl im urbanen als auch ländlichen Raum auszubauen. So auch in der Verbandsgemeinde Prüm, die mit dem Ausbau von zwei Abschnitten des Eifel-Ardennen-Radweges in die Steigerung der Attraktivität des Radweges investiert.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der offizielle Spatenstich für den Radwegelückenschluss von Prüm bis Gerolstein fand am 12. Dezember 2025 im Beisein von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der rheinland-pfälzischen Verkehrsministerin Daniela Schmitt statt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Bund stellt im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ Finanzhilfen für Investitionen der Länder und Kommunen in den klimafreundlichen Radverkehr in Höhe von insgesamt rund 2,3 Milliarden Euro bis einschließlich 2030 bereit. Davon stehen rund 99 Millionen Euro für Rheinland-Pfalz zur Verfügung.</p>
&nbsp;

<strong>Aus dem Lückenschluss ergeben sich auch für den Radtourismus wesentliche Wettbewerbsvorteile, denn sichere, gut ausgebaute und landschaftlich attraktive Radwege sind ein entscheidender Qualitätsfaktor bei der Wahl von Reisezielen für Radreisende - ein Pluspunkt für die gesamte touristische Infrastruktur der Region.</strong>

<strong>Die neue Verbindung verbessert nicht nur die Erreichbarkeit alltäglicher Einrichtungen, sondern macht die Region auch für Gäste erlebbarer. Dies kann sich zugleich auf die touristische Entwicklung der beteiligten Kommunen auswirken, denn auch das Gastgewerbe und Freizeitangebot können durch die Anbindung gestärkt und Impulse für Folgeinvestitionen gesetzt werden.</strong>

<strong>Gerade in ländlichen Räumen zeigt sich, wie eng Alltagsmobilität und touristische Nutzung miteinander verknüpft sind: Wo Einheimische von sicheren und komfortablen Wegen profitieren, finden auch Gäste optimale Bedingungen vor. Der Eifel-Ardennen-Radweg ist somit ein gelungenes Beispiel dafür, wie Investitionen in den Alltagsradverkehr nicht nur die Lebensqualität der örtlichen Bevölkerung verbessern, sondern auch die touristische Attraktivität einer Region nachhaltig steigern können.</strong>]]></content:encoded>
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		<title>Handlungsleitfaden zur EmpCo-Richtlinie</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/07/handlungsleitfaden-zur-empco-richtlinie/</link>
		<author>horvath@rlp-tourismus.de(Katharina Horvath)</author>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) hat einen praxisorientierten Handlungsleitfaden veröffentlicht. Der Leitfaden soll allen touristischen Akteuren dabei helfen, Nachhaltigkeit verständlich, glaubwürdig und rechtssicher zu kommunizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- wp:paragraph -->
<p>Die sogenannte EmpCo-Richtlinie („Empowering Consumers for the Green Transition“) der EU regelt den Umgang mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen – also Aussagen zu ökologischen und sozialen Eigenschaften von Produkten und Dienstleistungen. Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor irreführendem Marketing und Greenwashing zu schützen sowie unlautere Praktiken im Kontext von Nachhaltigkeit rechtlich greifbar zu machen.</p>
<p>Die Anforderungen der EU-Richtlinie wurden inzwischen in das deutsche UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) übernommen und sind ab dem 27. September 2026 verbindlich anzuwenden.<br /><br />Damit steigen auch die Anforderungen an die Nachhaltigkeitskommunikation im Tourismus deutlich. Künftig müssen veröffentlichte Texte, Bilder und Grafiken EmpCo- bzw. UWG-konform gestaltet sein.<br /><br /><strong>Unterstützung für touristische Akteure</strong><br /><br />Zur Unterstützung der Branche hat die <strong>Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT)</strong> einen <strong>praxisorientierten Handlungsleitfaden</strong> zur EmpCo-Richtlinie veröffentlicht. Dieser richtet sich an touristische Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette – darunter Tourist-Informationen, Destination Management Organisationen, Beherbergungsbetriebe, Gastronomie sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen.<br /><br />Der Leitfaden soll dabei helfen, Nachhaltigkeit verständlich, glaubwürdig und rechtssicher zu kommunizieren und frühzeitig notwendige Anpassungen in der täglichen Kommunikationsarbeit vorzunehmen.<br /><br />Der Handlungsleitfaden ist auf unserer <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaet/nachhaltigkeit/#EmpCo">Unterseite "EmpCo-Richtlinie"</a> eingebunden oder kann auch direkt über die <a href="https://www.germany.travel/de/trade/handlungsleitfaden-empco.html">Website der DZT</a> heruntergeladen werden.<br /><br /></p>
<p><a href="https://www.germany.travel/media/redaktion/trade_relaunch/leitfaden_empco/Leitfaden_EmpCo_DZT_Partner.pdf"><strong>Hier</strong></a> geht es direkt zum Dokument.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther überreicht Förderbescheid für innovatives Tourismusprojekt in Zell (Mosel) &#8211; 765.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/24/wirtschaftsstaatssekretaerin-petra-dick-walther-ueberreicht-foerderbescheid-fuer-innovatives-tourismusprojekt-in-zell-mosel-765-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:21:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstädte der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.</strong>

„Mit NOIAR entsteht in Zell ein Erlebnis, das Tradition und Innovation auf besondere Weise verbindet. Die Verbindung aus Weinkultur, Stadtgeschichte und digitalen Anwendungen zeigt, wie moderner Tourismus heute gedacht werden kann“, sagte Staatssekretärin Dick-Walther bei der Übergabe.

Das Projekt umfasst zwei zentrale Bausteine: Im historischen Rathaus entsteht eine interaktive Wein-Erlebniswelt als Herzstück des Vorhabens. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen digitalen Stadtrundgang mit Augmented-Reality-Elementen, der Besucherinnen und Besucher an zehn Stationen durch die Stadt führt. Die „Zeller Schwarze Katz“ übernimmt dabei als digitale Begleiterin eine zentrale Rolle und macht die Geschichte und Identität der Stadt auf innovative Weise erlebbar.

„Ich höre aus vielen Tourismusregionen, dass Gäste heute mehr wollen als klassische Angebote – sie suchen Erlebnisse, die bleiben. Genau hier setzt dieses Projekt an“, so Dick-Walther. „Zell zeigt, wie man regionale Identität neu erzählt und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung nutzt.“

Mit dem Vorhaben stärkt die Stadt Zell gezielt ihre touristische Infrastruktur und schafft neue Impulse für die regionale Wertschöpfung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer höheren Besucherfrequenz und einer stärkeren Profilierung der Region als innovativer Tourismusstandort.

„Solche Projekte sorgen ganz konkret dafür, dass mehr Gäste in die Innenstädte kommen, länger bleiben und die Angebote vor Ort nutzen – vom Café bis zum Weingut. Das ist gelebte Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum“, betonte die Staatssekretärin.

Die förderfähigen Gesamtausgaben des Projekts belaufen sich auf rund 900.000 Euro. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln.

Mit dem Projekt „NOIAR“ leistet die Stadt Zell zugleich einen Beitrag zur Umsetzung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und setzt ein starkes Zeichen für einen modernen, nachhaltigen und erlebnisorientierten Tourismus.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter sowie das Kosten-/Nutzenverhältnis.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<em><strong>Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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&nbsp;

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		<title>Webinar „Environmental Sustainability as a Competitiveness Strategy“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/20/webinar-environmental-sustainability-as-a-competitiveness-strategy/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Invitation to the EU-Webinar "Environmental Sustainability as a Competitiveness Strategy and Economic Lever for Tourism", 29 April 2026 at 10.30 CET]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[The EU Tourism Platform is excited to invite you to the upcoming webinar "Environmental Sustainability as a Competitiveness Strategy and Economic Lever for Tourism", organised in cooperation with the Commission Expert Group "Together for EU Tourism" (T4T).

<strong>Date:</strong> 29 April 2026 | <strong>Time:</strong> 10:30 CET |  <strong>Information and Registration: <a href="https://transition-pathways.europa.eu/tourism/events/save-date-webinar-environmental-sustainability-competitiveness-strategy-and-economic">HERE</a></strong>

<strong>Webinar overview and objectives: </strong>The webinar will examine how environmental sustainability can serve as a driver for competitiveness and economic resilience in the tourism sector. Drawing on research, case studies and practitioner insights, it will highlight how the green transition delivers tangible business value, through operational cost savings, risk reduction and protection of the natural assets that underpin tourism’s long-term value.

Registrations are now<strong> open </strong>for all interested participants, so we encourage you to share the registration link with your network.

Ahead of the webinar, we encourage you to register to the <a href="https://transition-pathways.europa.eu/tourism" target="_blank" rel="noopener">EU Tourism Platform</a> and join our online discussion on "T<a href="https://transition-pathways.europa.eu/tourism/post/tourisms-green-transition-unlocking-economic-value-through-environmental" target="_blank" rel="noopener">ourism's Green Transition: Unlocking Economic Value Through Environmental Sustainability</a>" where you can share your experiences and suggestions on how tourism businesses and destinations are turning sustainability into a competitive advantage.

<strong><em>How to register? </em></strong><em>Login with your EU Login credentials and then click on the </em><em>"Join ecosystem"</em><em> button.</em>

In addition, we invite you to participate in our ongoing challenge “<a href="https://transition-pathways.europa.eu/tourism/news/launch-online-challenge-economic-benefits-green-transition-tourism" target="_blank" rel="noopener">Economic Benefits of the Green Transition in Tourism</a>” and share your work, innovative approaches and best practices on sustainability with the wider community.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barcamp TRAFO GR 2026: JETZT ANMELDEN</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/26/barcamp-trafo-gr-2026-jetzt-anmelden/</link>
		<author>gangolf@rlp-tourismus.de(Theresa Gangolf)</author>
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		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/26/barcamp-trafo-gr-2026-jetzt-anmelden/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 14:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 28. bis 29. Oktober 2026 findet das Barcamp TRAFO GR im Novotel Luxembourg Kirchberg in Luxembourg statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom <strong>28. bis 29. Oktober 2026 </strong>findet das <strong>Barcamp TRAFO GR </strong> <strong>im Novotel Luxembourg Kirchberg</strong> in Luxembourg statt.

Das Barcamp geht in diesem Jahr neue Wege und wird im Rahmen des <strong>Interreg VI-Projekt TRAFO GR</strong> durchgeführt.

Das Projekt verfolgt das Ziel, den Tourismus in der Großregion (Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxembourg, Wallonie, Ostbelgien und Lothringen) nachhaltig zu transformieren. Weitere Infos zum Projekt finden Sie <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaet/interreg-grossregion-trafo-gr/#Uebersicht" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #8e1c3f;"><strong>hier</strong></span></a>.

Austauschen, netzwerken, diskutieren, Ideen entwickeln, um die Ecke denken, voneinander lernen, etwas voranbringen - dies ist und bleibt wichtig. Gerade jetzt.

Zielgruppen sind alle touristisch aktiven Partner in der Großregion, wie Vertreter von Hotels, Ferienwohnungen, Ferienparks, Campingunternehmen, sonstige Leistungsträger, touristischer Orte und Regionen, Politik, Verbände, Agenturen.

Das Barcamp TRAFO GR wird <strong>zweisprachig</strong> (deutsch/französisch) durchgeführt. Dafür haben wir in allen Veranstaltungsräumen Simultandolmetscher vorgesehen. Zum Netzwerken erfolgt die Verständigung ohne Dolmetschen. Hier kann bei Bedarf z.B. auf Englisch ausgewichen werden.

Wir starten am 1. Barcamptag mit einer spannenden Keynote - lassen Sie sich überraschen.
Erste Informationen zum geplanten Ablauf der beiden Tage finden Sie <a href="https://barcamp.tourismusnetzwerk.info/programm-organisation-barcamp-trafo-gr-2026/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #8e1c3f;"><strong>hier</strong></span></a>.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/anmeldung-barcamp-trafo-gr-2026/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #8e1c3f;"><strong>Hier geht’s zur Anmeldung!</strong></span></a>

Pro Region steht ein begrenztes Platzkontingent zur Verfügung, um einen ausgewogenen Austausch zwischen allen am Projekt beteiligten Regionen (Rheinland-Pfalz, Luxemburg, Saarland, Wallonie, Ostbelgien und Lothringen) zu gewährleisten. Weitere Infos hierzu finden Sie <a href="https://barcamp.tourismusnetzwerk.info/barcamp-trafo-gr-2026_deutsch/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #8e1c3f;"><strong>hier</strong></span></a>.

Wir freuen uns auf viele Interessierte und auf ein spannendes Barcamp TRAFO GR.

Weiterführende Informationen finden Sie unter <a href="https://barcamp.tourismusnetzwerk.info/" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #8e1c3f;">barcamp.tourismusnetzwerk.info</span></strong></a>.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jetzt bewerben: „Tourism Best Villages“ by UN Tourism – Eine Chance für nachhaltige Dörfer in Deutschland</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/10/jetzt-bewerben-tourism-best-villages-by-un-tourism-eine-chance-fuer-nachhaltige-doerfer-in-deutschland-2/</link>
		<author>info@tourismusnetzwerk.info(Redaktion)</author>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=294414</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt bis zum 30.03.2026 bewerben: Die UN-Welttourismusorganisation ruft deutsche Dörfer mit weniger als 15.000 Einwohnern auf, sich an dem Wettbewerb „Tourism Best Villages“ zu beteiligen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p data-start="208" data-end="476">Die UN-Welttourismusorganisation ruft deutsche Dörfer mit weniger als 15.000 Einwohnern auf, sich für den Wettbewerb „Tourism Best Villages“ zu bewerben. Gesucht werden nachhaltige Tourismusprojekte, die kulturelles Erbe bewahren und umweltfreundliche Ansätze fördern.</p>
<p data-start="501" data-end="814">Die Teilnahme bietet internationale Anerkennung und die Chance, Teil eines globalen Netzwerks für nachhaltigen Tourismus zu werden.
Das Kompetenzzentrum Grüne Transformation des Tourismus unterstützt bis zu acht ausgewählte Ortschaften in Deutschland bei der Bewerbung und begleitet sie durch den gesamten Prozess.
Konkrete Informationen zur Bewerbung finden Sie <strong><a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/untourism" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong>.
<strong>Bewerbungsschluss ist der 30.03.2026.</strong></p>
Nehmen Sie am Selbst-Check und an der <strong><a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.us18.list-manage.com/track/click?u=c6db9d7354bd12fe151b4e651&amp;id=0cc0c9c0d0&amp;e=6d5afe25cc" target="_blank" rel="noopener">Info-Veranstaltung am 18. März</a> </strong>teil.

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit und positionieren Sie Ihre Gemeinde international!]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ &#8211; 432.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/20/wirtschaftsministerium-foerdert-die-digitale-erlebniswelt-queichwiesen-432-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Infotafel-zum-immateriellen-Kulturerbe-der-Unesco-Wiesenbewaesserung-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rundy 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Die Queichwiesen stehen für das, was Rheinland-Pfalz besonders macht: gelebte Kulturlandschaft, ehrenamtliches Engagement und ein Naturerlebnis, das Generationen verbindet. Mit der digitalen Erlebniswelt machen wir dieses einzigartige Welterbe ganzjährig zugänglich – modern, nachhaltig und authentisch“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Die Queichwiesen mit ihrem traditionellen Bewässerungssystem wurden 2023 in die Liste des immateriellen Welterbes der UNESCO aufgenommen. Das Projekt trägt dazu bei, dieses komplexe und zugleich faszinierende Natur- und Kulturerbe zeitgemäß zu vermitteln.

Künftig sollen digitale Erlebnisstationen entlang bestehender Rad- und Wanderwege spielerisch Wissen über das Bewässerungssystem, die regionale Flora und Fauna – etwa den Storch – sowie über die UNESCO-Konvention vermitteln. Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, Audio- und Videostationen sowie 360-Grad-Angebote ermöglichen Gästen bereits vor der Reiseentscheidung einen Einblick in die Besonderheiten der Region.

„Ich sehe, wie stark das Interesse an Naturerlebnissen in Rheinland-Pfalz wächst. Ich verstehe, dass Gäste heute mehr wollen als nur Informationstafeln – sie wollen eintauchen, verstehen und selbst entdecken. Genau deshalb investieren wir gezielt in digitale Technologien, die das echte Naturerlebnis ergänzen, nicht ersetzen“, betonte Schmitt.

Ein zentrales Element des Projekts ist die digitale Besucherlenkung. Sie bündelt Besucherströme und schützt sensible Bereiche der Queichwiesen. Gleichzeitig stärkt das Vorhaben die touristische Wertschöpfung in bislang weniger entwickelten Regionen der Südpfalz.

Beteiligt sind neben der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich die Verbandsgemeinde Bellheim, die Städte Germersheim und Landau, der Landkreis Germersheim sowie der Landkreis Südliche Weinstraße.

„Tourismus ist für viele Betriebe ein wichtiges zweites Standbein. Wenn wir es schaffen, zusätzliche Urlaubsgäste in die Region zu holen, profitieren Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel unmittelbar. Das schafft Arbeitsplätze und Perspektiven – gerade auch für kleinere und mittlere Unternehmen“, so die Ministerin.

&nbsp;

<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit den eingesetzten digitalen Technologien.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

&nbsp;

<em><strong>Die Digitale Erlebniswelt Queichwiesen wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Premium-Wanderweg Eifelsteig wurde rezertifiziert</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/20/der-premium-wanderweg-eifelsteig-wurde-rezertifiziert/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Premium-Wanderweg Eifelsteig zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen in Deutschland und gehört zu den Top-Trails of Germany. In 15 Etappen führt er über 313 km von Aachen-Kornelimünster bis nach Trier. Damit der Eifelsteig das Siegel „Premium-Wanderweg“ erhalten kann, muss er alle drei Jahre vom Deutschen Wanderinstitut überprüft und rezertifiziert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Premium-Wanderweg Eifelsteig zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen in Deutschland und gehört zu den Top-Trails of Germany. In 15 Etappen führt er über 313 km von Aachen-Kornelimünster bis nach Trier. Damit der Eifelsteig das Siegel „Premium-Wanderweg“ erhalten kann, muss er alle drei Jahre vom Deutschen Wanderinstitut überprüft und rezertifiziert werden. Im September 2025 war es wieder so weit, die Überprüfung stand an. „Der Eifelsteig erfüllt in seiner Gesamtheit die Anforderungen für Premiumwanderwege und ist daher berechtigt, für drei Jahre das „Wandersiegel Premium-Wanderweg“ zu führen“, heißt es im Abschlussgutachten des Deutschen Wanderinstituts. Alle Beteiligten, die für den Erfolg des Eifelsteigs stehen, sind sich einig: “Wir sind stolz, in der Eifel ein so erfolgreiches Wanderprodukt anbieten zu können. Der Eifelsteig hält seine hohe Qualität und erfreut sich bei den Gästen großer Beliebtheit”.

<strong>Insgesamt positive Bewertung</strong>

Auf fast allen Etappen und in der Gesamtbewertung konnte der Eifelsteig in der Punktzahl ansteigen. Allerdings ergab die Analyse der Teiletappen auch einige Schwachstellen, die in den nächsten drei Jahren behoben werden sollten. Das Wanderinstitut lobte ausdrücklich die durchgehend sehr gute Beschilderung des Eifelsteigs.

Das Wegemanagement übernimmt der Eifelverein. Ehrenamtliche Wegepaten kontrollieren regelmäßig ihre Abschnitte und melden mögliche Mängel direkt an das zentrale Wegemanagement, von wo es in die jeweilige Kommune weitergeleitet wird. Landrat Dr. Ralf Nolten, Hauptvorsitzender des Eifelvereins, ist stolz auf die Re-Zertifizierung und das große Engagement der Wegepaten: “Unsere Wegepaten leisten eine hervorragende Arbeit. Besonders positiv ist, wie gut das Netzwerk funktioniert: Wegepaten, Hauptverein und das zentrale Wegemanagement greifen hier reibungslos ineinander. Mit der App <i>TourInfra</i> steht allen Beteiligten zudem ein hilfreiches digitales Werkzeug zur Verfügung, das die Pflege und Kontrolle der Wege deutlich erleichtert.”
<div id="attachment_160773" class="wp-caption aligncenter">

<span id="isc_attachment_160773" class="isc-source "><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1859.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="598013096" data-slb-internal="0" data-slb-group="160769"><img class="size-medium wp-image-160773 with-source" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1859-225x300.jpg" alt="Die aktuelle Urkunde vom Deutschen Wanderinstitut" width="225" height="300" aria-describedby="caption-attachment-160773" /></a><span class="isc-source-text" data-natural-width="182.53125">Quelle: Eifel Tourismus GmbH</span></span>
<p id="caption-attachment-160773" class="wp-caption-text">Die aktuelle Urkunde vom Deutschen Wanderinstitut</p>

</div>
<strong>Eifel Tourismus GmbH koordiniert</strong>

Der Eifelsteig ist ein großer Erfolg für die Region. Dafür sind viele Beteiligte verantwortlich. Während der Eifelverein das Wegemanagement übernommen hat, ist die Eifel Tourismus GmbH (ET) für Koordinierungsaufgaben zwischen Eifelverein Wegemanagement, den Anrainerkommunen und den Betrieben zuständig und sie betreut die Angebotsgruppe der wanderfreundlichen Gastgeber an Eifelsteig und Partnerwegen. Zudem betreibt die ET das Marketing sowie die Kommunikation für den Eifelsteig. Eine Besonderheit sind die Pauschalen rund um den Eifelsteig: Die Eifel Tourismus GmbH ist eine der wenigen Destinationsmanagement-Organisationen, die als Reiseveranstalter auftritt und macht damit den Eifelsteig in verschiedenen Varianten für Gäste buchbar. Dies sorgt nachweislich für eine hohe Wertschöpfung in der Region.
<div id="attachment_160772" class="wp-caption aligncenter">

<span id="isc_attachment_160772" class="isc-source "><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1869.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="1377914889" data-slb-internal="0" data-slb-group="160769"><img class="size-medium wp-image-160772 with-source" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1869-300x252.jpg" alt="Der Aufsichtsrat der Eifel Tourismus GmbH mit der Zertifizierungsurkunde des Deutschen Wanderinstitutes" width="300" height="252" aria-describedby="caption-attachment-160772" /></a><span class="isc-source-text" data-natural-width="182.53125">Quelle: Eifel Tourismus GmbH</span></span>
<p id="caption-attachment-160772" class="wp-caption-text">Der Aufsichtsrat der Eifel Tourismus GmbH mit der Zertifizierungsurkunde des Deutschen Wanderinstitutes</p>

</div>
<strong>Begutachtung durch das Deutsche Wanderinstitut</strong>

Für die Zertifizierung ihrer Premiumwanderwege hat das Deutsche Wanderinstitut einen umfangreichen Fragenkatalog aufgestellt, um die Wege beurteilen zu können. Es ginge darum, die Erlebnisqualität auf den Wegen für die Wanderer in Punkten ausdrücken zu können, erklärt Dr. Randolf Manderbach vom Deutschen Wanderinstitut. Rundwanderwege müssen mindestens 50 Erlebnispunkte erreichen, Streckenwanderwege wie der Eifelsteig, 50 Punkte, um als Premiumwanderweg zertifiziert werden zu können.

Zusammen mit drei Kollegen hat Marderbach im Herbst den Eifelsteig begutachtet. Mit umfangreichen Zertifizierungsbögen im Gepäck, hat sich das Team auf den Weg gemacht, alle 15 Etappen gründlich in Augenschein zu nehmen. Kilometer für Kilometer wird dabei genau geprüft: Wie ist der Bodenbelag, stehen die Bänke noch alle, wie sind die Aussichten zu bewerten, ist der Weg durchgehend ausgeschildert – rund 40 Kriterien kommen da pro Kilometer zusammen. Doch bei aller Arbeit bleibt immer etwas Zeit, den Weg an sich zu genießen. ”Es gibt auf dem Eifelsteig unglaublich schöne Bereiche, die man immer wieder gerne läuft”, sagt Manderbach.

<strong>Wirtschaftlicher Impuls für die Region</strong>

Der Eifelsteig ist bei den Gästen beliebt, dies zeigt der hohe Umsatz bei den Pauschalen zum Eifelsteig, die die Eifel Tourismus GmbH anbietet. 2025 erzielten die Wander- und Radpauschalen ein neues Rekordniveau (mehr als eine Million Umsatz). Etwa 90 Prozent der Umsätze entfallen dabei auf die Wandereisen entlang des Eifelsteigs.  Der Premium-Wanderweg ist damit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region. Er schafft Wertschöpfung für Beherbergungsbetriebe, Gastronomie und weitere touristische Angebote entlang der Strecke und stärkt die Eifel nachhaltig als hochwertige Wander- und Tourismusdestination

<strong>Gäste bewerten Eifelsteig sehr gut</strong>

Auch die Rückmeldungen der Gäste bestätigen die hohe Qualität des Angebots. Die Reisen werden überwiegend mit „sehr gut“ und „gut“ bewertet. Dieses Feedback unterstreicht das große Engagement der Gastgeberinnen und Gastgeber in der Region. Eine Wanderin, die 2025 auf dem Eifelsteig unterwegs war, berichtet: „Die Eifel ist eine tolle Region für Wanderungen durch die Natur. Wir waren von der Landschaft sowie von der Freundlichkeit und Gastfreundschaft sehr angetan und wurden durch die Eifel Tourismus GmbH bei der Planung und Durchführung unseres Wanderurlaubs bestens unterstützt.“]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums in Worms &#8211; 2,26 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/wirtschaftsministerium-foerdert-die-schaffung-eines-schum-welterbe-besuchszentrums-in-worms-226-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/SchUM-Besucherzentrum-©tsc-Architektur_Stadt-Worms-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:15:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Als eine von sieben Welterbestätten in Rheinland-Pfalz besitzen die Wormser Elemente des Welterbes SchUM-Stätten ganz besondere Strahlkraft. Mit dem neuen Welterbe-Besuchszentrum schaffen wir mitten in der Innenstadt von Worms einen Ort der Begegnung, der Geschichte erlebbar macht und Brücken baut: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Menschen aus aller Welt. Das Projekt schafft durch digitale Technologien neue Besuchererlebnisse und hat durch die Anbindung an das touristische Zentrum der Stadt und die Einkaufsstraßen ein starke Impulswirkung für die gesamte Innenstadtentwicklung von Worms“, sagte Ministerin Daniela Schmitt bei der Bescheidübergabe in Worms. „Mit dem neuen Besucherzentrum investieren wir somit auch in den Regierungsschwerpunkt „Innenstädte der Zukunft“. Das neue Besucherzentrum stärkt den Tourismus und die City sowie das Bewusstsein für die Vielfalt und den Reichtum jüdischen Lebens in unserem Land“, so die Ministerin.

Mit dem SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird nicht nur ein zentraler Ort der Vermittlung, sondern auch ein immersiver Erlebnisort geschaffen, der das reiche jüdische Erbe für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar macht. Digitale Technologien wie Augmented Reality, Touch-Displays oder webgestützte Anwendungen werden dabei als wirkungsvolles Medium geschmackvoll und nutzbringend eingesetzt. Auf dem Neumarkt entsteht eine attraktive Außenfläche mit gläsernem Besuchs- und Informationspavillon. Im sogenannten SchUM-Lab, das als Vertiefungsebene dient, werden mehrsprachige, barrierearme Medienstationen angeboten, die das Judentum, die Stadt Worms, die Synagoge, den jüdischen Friedhof Heiliger Sand sowie Grabungen, Mikwe und weitere Aspekte vermitteln.

Oberbürgermeister Adolf Kessel betonte: „Wir sind stolz auf unser reiches jüdisches Erbe. Ich freue mich, dass es nun noch sichtbarer für die Wormserinnen und Wormser und unsere Gäste wird.“

Kulturkoordinator Dr. David Maier ergänzte: „Nach der Anerkennung der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz als UNESCO-Welterbe im Jahr 2021 ist die Schaffung eines Besuchszentrums in der zentralen Innenstadt der konsequente nächste Schritt. Ich bin froh über diesen wichtigen Meilenstein."

&nbsp;

<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das SchUM Welterbe-Besuchszentrums erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

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<em><strong>Das SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in Trier &#8211; 1,43 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/wirtschaftsministerium-foerdert-die-einrichtung-eines-welterbe-erlebniszentrums-in-trier-143-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Steipe-am-Hauptmarkt-in-Trier-WEZ-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/wirtschaftsministerium-foerdert-die-einrichtung-eines-welterbe-erlebniszentrums-in-trier-143-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[EFRE]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[UNESCO Welterbe]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Ab 2028 wird in den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe das antike und mittelalterliche Trier dank digitaler Technologien für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar gemacht. Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum wird eine digitaler, immersiver Erlebnisort geschaffen, der nicht nur die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt, sondern zugleich Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz das historische Trier eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz sowie interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien und klassische Audio- und Video-Formate. Wie bereits im Zuge des Antragsverfahrens wird auch bei der Konzeptionierung der medialen Inhalte eine enge Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erfolgen.

Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“ Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

&nbsp;

<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Die Planung für das Welterbe-Erlebniszentrum in Trier erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

&nbsp;

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&nbsp;

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&nbsp;

<strong><em>Das Welterbe-Erlebnisze</em></strong><strong><em>ntrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</em></strong>

&nbsp;

<strong>Kont</strong><strong>akt / Ansprechpa</strong><strong>rtnerin:
</strong>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">ht</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">tps://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/touris</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">mus</a>

<img class="wp-image-293883 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Startschuss für die Heilwasser-Erlebniswelt in Bad Neuenahr-Ahrweiler</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/23/startschuss-fuer-die-heilwasser-erlebniswelt-in-bad-neuenahr-ahrweiler/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung und Innovation TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchererlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[EFRE]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.</strong>

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen nicht nur der Beginn des Wiederaufbaus, sondern darüber hinaus auch wertvolle Projekte, die weit über die reine Wiederherstellung des Heilbades hinausgehen und den Kurpark zu einem modernen und attraktiven Erlebnisraum machen sollen. Neben der umfassenden Sanierung des Kurparkterrassen-Gebäudes und den Arbeiten an der Heilwasser-Brunnentechnik ist somit insbesondere die Schaffung der Heilwasser-Erlebniswelt mit immersiver Heilwasser-Ausstellung im Erd- und Untergeschoss des Kurparkterrassen-Gebäudes als weiterer Meilenstein für den Kurpark und die gesamte Region zu nennen.

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im EFRE ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen.

Mit dem Bewilligungsbescheid vom 25. November 2025 an die Ahrtal Marketing GmbH fördert das MWVLW aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur das Vorhaben mit einem Fördersatz von 85 % der förderfähigen Kosten und einer Zuwendungssumme i. H. v. 1.038.496,00 €, hiervon 488.704,00 € EFRE-Mittel und 549.792,00 € Landesmittel.

Der Wiederaufbau im Ahrtal bietet die Chance, den Tourismus nachhaltig neu auszurichten und Bad Neuenahr-Ahrweiler langfristig zukunftsfähig sowie wettbewerbsstark zu positionieren. Mit dem „Nachhaltigen Tourismuskonzept Ahrtal“ und Projekten wie der neuen Heilwasser-Ausstellung stärkt die Stadt ihr Profil als moderner Gesundheits- und Tourismusstandort. Ziel ist es, eine nachhaltige touristische Wertschöpfung zu sichern und den Standort langfristig attraktiv zu entwickeln. Das Vorhaben passt somit in hervorragender Weise in die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele, die sich die Partner der Tourismusstrategie für die nächsten Jahre gesetzt haben: Profilierung, Wertschöpfung, Nachhaltigkeit.

Der Einladung in den Kurpark folgten neben zahlreichen Einwohner*innen auch Vertreter*innen aus der örtlichen Kommunal-, der Kreis- und der Landespolitik. Als Ehrengäste und Redner*innen anwesend waren neben Frau Landrätin Cornelia Weigand auch die drei Staatssekretär*innen der fördernden Ministerien, Frau Staatssekretärin Schneider (MdI), Frau Staatssekretärin Dick-Walther (MWVLW) und Herr Staatssekretär Dr. Manz (MKUEM) - ein starkes Signal für die Bedeutung des Tourismus und für die Zukunftsfähigkeit der Region.]]></content:encoded>
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		<title>Projektstart: Klimawandelfolgen und Anpassungsstrategien</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/22/projektstart-klimawandelfolgen-und-anpassungsstrategien/</link>
		<author>Ute.Meinhard@mwtek.rlp.de(Ute Meinhard)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/RPT_Strategie2026_Leitbilder_334x240px_6-Nachhaltigkeit.png</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/22/projektstart-klimawandelfolgen-und-anpassungsstrategien/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit TS]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[„Leitfaden zu Klimawandelfolgen und Anpassungsstrategien für den Tourismus in Rheinland-Pfalz“ wird in 2026 durch die Büros mascontour / B.A.U.M. erarbeitet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Klimawandel ist in Rheinland-Pfalz</strong> bereits deutlich zu spüren. So gehört z. B. das oberrheinische Tiefland zu den wärmsten Regionen in Deutschland, sodass diese Region von einer Zunahme von Hitze und Hitzewellen besonders betroffen ist. Ein weiteres Risiko besteht durch Starkregen, der besonders in den Mittelgebirgen und Flusstälern zu Sturzfluten führen kann. Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in Teilen der Eifel in 2021 hat die Herausforderungen für den Wirtschaftssektor Tourismus in Rheinland-Pfalz nochmals verschärft.

Tourismusdestinationen und die touristischen Leistungsträger müssen sich an die veränderten Klimabedingungen und damit verbundenen Risiken, aber auch Chancen anpassen. Dabei spielt der <strong>Aufbau von Widerstandsfähigkeit</strong> eine elementare Rolle, um auch die <strong>wirtschaftliche Stabilität der Tourismusbetriebe zu sichern</strong>.

Rheinland-Pfalz setzt sich strategisch und strukturiert für eine nachhaltige, verantwortungsbewusste Tourismusentwicklung ein. So wird in der <a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismusstrategie-2025" target="_blank" rel="noopener">Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz</a> eines der sechs Handlungsfelder dem Thema ‚Nachhaltigkeit‘ gewidmet. Die darin enthaltenen jeweiligen Aufgaben und Maßnahmen resultieren im Wesentlichen aus den Maßnahmenvorschlägen der <a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus/nachhatligkeit-im-tourismus" target="_blank" rel="noopener">Strategie für die Transformation zur nachhaltigen Tourismusentwicklung Rheinland-Pfalz: Nachhaltigkeit im Rheinland-Pfalz Tourismus</a>.

Der Tourismus in Rheinland-Pfalz erhält mit der Strategie eine Orientierung für eine nachhaltige Tourismusentwicklung. Erste Maßnahmen sind daraus bereits umgesetzt und initiiert worden wie u. a. die Erstellung eines <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/05/Kommunikationsleitfaden_Nachhaltigkeit_final.pdf" target="_blank" rel="noopener">Kommunikationsleitfadens </a>oder die <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaet/nachhaltigkeit/#Nachhaltigkeitkommunizieren" target="_blank" rel="noopener">Informationsseite im Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</a> zur touristischen Nachhaltigkeit.

<strong>Das aktuelle Projekt</strong> „Leitfaden zu Klimawandelfolgen und Anpassungsstrategien“ widmet sich fokussiert der <strong>Folgen aus dem Klimawandel und der Erarbeitung von Anpassungsstrategien</strong>. <strong>Ziel ist ein praxistauglicher Leitfaden</strong>, in dem die Folgen des Klimawandels und konkrete Anpassungsmaßnahmen und -empfehlungen für den rheinland-pfälzischen Tourismus aufgezeigt werden.

Im Rahmen des Projekts, das im Januar 2026 gestartet hat, sollen die <strong>Identifikation </strong><strong>der konkret zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels</strong> in ökologischer, sozialer und in ökonomischer Hinsicht sowie die <strong>Herausarbeitung von Maßnahmen und Handlungsempfehlungen zur Klimaanpassung</strong> für die Tourismusbranche erarbeitet werden.

Das Projekt wird von den Büros mascontour GmbH, Berlin, und B.A.U.M. Consult, München, in 2026 begleitet. Auftraggeber ist das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und Weinbau Rheinland-Pfalz.

<strong>Im ersten Schritt</strong> werden die beauftragten Unternehmen <strong>Auswertungen und Analysen </strong>zu Klimarisiken, touristischen Betroffenheiten und regionalen Besonderheiten vornehmen. Dazu stellt u. a. das <a href="https://www.klimawandel.rlp.de/" target="_blank" rel="noopener">Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen, Trippstadt/Pfalz</a>, entsprechende Daten zu verschiedenen klimatischen Parametern zur Verfügung, die für die Darstellung und Analyse der klimatischen Risikofaktoren in den neun Tourismusregionen in Rheinland-Pfalz herangezogen werden.

<strong>Im zweiten Schritt</strong> sollen alle neun Tourismusregionen in Rheinland-Pfalz in regionalen Workshops beteiligt werden. Ziel der <strong>regionalen Workshops</strong> ist es, die <strong>Klimawandelfolgen und -chancen zu identifizieren, zu bewerten und Anpassungsmaßnahmen abzuleiten</strong>.

<strong>Im dritten Schritt</strong> werden die entwickelten Erkenntnisse und Empfehlungen schließlich in <strong>eine landesweiten Synthese</strong> einfließen und in einem Leitfaden zusammengeführt.

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Ute Meinhard - Referat Tourismuspolitik / Tourismusmarketing
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162126, <a href="mailto:ute.meinhard@mwvlw.rlp.de">ute.meinhard@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus" target="_blank" rel="noopener">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei weitere Partner für nachhaltigen Tourismus im Westerwald ausgezeichnet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/21/zwei-weitere-partner-fuer-nachhaltigen-tourismus-im-westerwald-ausgezeichnet/</link>
		<author>walter@westerwald.info(Mareike Walter)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Logo_Partnerbetrieb_Gruen-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/21/zwei-weitere-partner-fuer-nachhaltigen-tourismus-im-westerwald-ausgezeichnet/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienwohnung Charlotte]]></category>
		<category><![CDATA[Hachenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Reiseziel]]></category>
		<category><![CDATA[TourCert]]></category>
		<category><![CDATA[Tourist-Information Altenkirchen-Flammersfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>
		<category><![CDATA[WTS-Westerwald]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=293127</guid>
		<description><![CDATA[Urkundenübergaben an die Tourist-Information der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld und die Ferienwohnung Charlotte in Hachenburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der nachhaltige Tourismus im Westerwald gewinnt weiter an Bedeutung: Mit der Tourist-Information der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld sowie der Ferienwohnung Charlotte in Hachenburg wurden zwei weitere Akteure offiziell als Partner im Netzwerk „Nachhaltiges Reiseziel Westerwald“ ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Urkundenübergabe würdigte der Westerwald Touristik-Service das konsequente Engagement beider Partner für ökologische Verantwortung, regionale Wertschöpfung und soziale Qualität.</strong>

&nbsp;

<strong>Tourist-Information Altenkirchen-Flammersfeld: Nachhaltigkeit strategisch verankert</strong>

Die Tourist-Information der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld unterstreicht mit der Urkundenübergabe ihre systematische Herangehensweise an nachhaltiges Destinationsmanagement. Grundlage der Auszeichnung sind die Kriterien der gemeinnützigen Organisation <strong>TourCert</strong>, die bundesweit nachhaltige Tourismusakteure prüft und begleitet. Im Prozess zum Partnerbetrieb absolvierte das Team unter anderem ein E-Learning-Programm zum Thema Nachhaltigkeit, führte eine Selbstüberprüfung interner Prozesse durch und definierte verbindliche Verbesserungsmaßnahmen. Für 2026 stehen dabei ein Zertifizierungsangebot für nachhaltige Unterkünfte, die Reduktion der Mobilitätsquote vor Ort sowie die Umsetzung umweltfreundlicher Veranstaltungen mit regionalem Bezug im Fokus. Die Anerkennung gilt für drei Jahre und ist an eine jährliche Überprüfung und Fortschreibung der Maßnahmen gebunden.

<strong><img class="alignnone size-medium wp-image-293131" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Verbandsgemeinde-Altenkirchen-Flammersfeld-c-Karina-Mueller-300x200.png" alt="" width="300" height="200" />
</strong><strong>v.l.n.r.: </strong>Gabi Wäschenbach, Landkreis Altenkirchen, Regionalentwicklung, Oliver Filby, Westerwald Touristik-Service, Angela Metzen und Martina Beer, Tourist-Information, Bürgermeister Fred Jüngerich und Rebecca Seuser, Fachgebietsleitung Kultur, Tourismus und Ehrenamt

&nbsp;

<strong>Ferienwohnung Charlotte: Nachhaltigkeit im privaten Gastgeberbetrieb</strong>

Zusätzlich neu im Partnernetzwerk ist die Ferienwohnung Charlotte in <strong>Hachenburg</strong>. Die durch den <strong>Deutschen Tourismusverband (DTV) mit drei Sternen klassifizierte Unterkunft</strong> steht für verlässliche Qualität und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Die Ferienwohnung überzeugt durch eine moderne, funktionale Ausstattung, den bewussten Einsatz energieeffizienter Technik sowie die klare Ausrichtung auf regionale Angebote und kurze Wege. Gäste finden hier ein authentisches, ruhiges Urlaubsangebot in direkter Nähe zur historischen Altstadt Hachenburg und zu den Natur- und Freizeitangeboten des Westerwaldes. Mit der Partnerauszeichnung bekennt sich die Ferienwohnung Charlotte zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Rahmen von „<strong>TourCert Qualified</strong>“ und setzt künftig jährlich konkrete Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Nachhaltigkeit um.

<img class="alignnone size-medium wp-image-293132" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/FeWo-Charlotte-c-Ciara-Paulina-Thiel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />
<strong>v.l.n.r.: </strong>Christina Seiler, Tourist-Information Hachenburger Westerwald, Oliver Filby, Westerwald Touristik-Service, Carl-Otto und Isabella Ames

&nbsp;

<strong>Netzwerk „Nachhaltiges Reiseziel Westerwald“ wächst weiter</strong>

Die Auszeichnung der beiden Partner unterstreicht die wachsende Breite des Netzwerks „<strong>Nachhaltiges Reiseziel Westerwald</strong>“. Dieses lebt bewusst vom Zusammenspiel kommunaler Einrichtungen und privatwirtschaftlicher Betriebe. Ziel ist es, Nachhaltigkeit nicht als Imagebaustein, sondern als verbindlichen Qualitätsstandard im Tourismus zu etablieren, messbar, überprüfbar und praxisnah.

Der Westerwald Touristik-Service lädt weitere Betriebe, Kommunen und Organisationen dazu ein, Teil des Netzwerks zu werden und den eingeschlagenen Weg aktiv mitzugestalten.

&nbsp;

Weitere Informationen zum Partnernetzwerk und zur Teilnahme finden Sie unter:
<span style="color: #339966;"><a style="color: #339966;" href="http://www.westerwald.info/nachhaltiger-reiseziel-partner/" target="_blank" rel="noopener">www.westerwald.info/nachhaltiger-reiseziel-partner/</a></span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lahntal Tourismus Verband e. V. nimmt QMW-Siegel für Kanu-Tourismus auf der Lahn entgegen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/08/lahntal-tourismus-verband-e-v-nimmt-qmw-siegel-fuer-kanu-tourismus-auf-der-lahn-entgegen/</link>
		<author>ulrike.petersen@daslahntal.de(Ulrike Petersen)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/Lahntal-Tourismus-Verband-erhaelt-QMW-Siegel-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/08/lahntal-tourismus-verband-e-v-nimmt-qmw-siegel-fuer-kanu-tourismus-auf-der-lahn-entgegen/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 13:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal Tourismus Verband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[das Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=292482</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen des Deutschen Tourismustages in Saarbrücken wurde die Lahn neben vier weiteren kanutouristisch genutzten Gewässern mit dem Siegel „Qualitätsmanagement Wassertourismus“ (QMW) ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Rahmen des Deutschen Tourismustages in Saarbrücken wurde die Lahn neben vier weiteren kanutouristisch genutzten Gewässern mit dem Siegel „Qualitätsmanagement Wassertourismus“ (QMW) ausgezeichnet. </strong>

Die Urkunden wurden von Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV), und Eike Krebs, erstem Vorsitzenden des Bundesverbandes Kanu e.V. (BV Kanu), an Philipp Borchardt und Susanne Groos vom Lahntal Tourismus Verband e. V.(LTV) übergeben. Das neue Siegel zeigt, wo Kanutourismus bereits heute qualitativ hochwertig, naturverträglich und gut mit den regionalen Akteuren abgestimmt stattfindet – ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung des Kanutourismus in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, dass die Lahn zu den ersten Kanu-Gewässern gehört, die dieses Qualitätssiegel tragen dürfen“, so Philipp Borchardt, Geschäftsführer des LTV. „Die Auszeichnung unterstreicht unsere Bemühungen um eine hohe Angebotsqualität für Wasserwanderer auf der Lahn“.

Die Lahn gilt seit vielen Jahren als Vorzeige-Gewässer des deutschen Kanutourismus und nimmt eine bundesweite Vorreiterrolle ein. Mit ihrem breiten Angebot professioneller Anbieter, einer durchgehend hervorragenden Infrastruktur und zahlreichen Natur- und Kulturerlebnissen stellt sie ein Best-Practice-Beispiel für die gelungene Verbindung von naturnahem Erleben und professioneller Organisation dar.

Die neue Gewässerzertifizierung des BV Kanu in Kooperation mit dem DTV definiert erstmals Standards für eine kanufreundliche und naturverträgliche Gewässerinfrastruktur. Die Zertifizierung erfolgt nach einer Überprüfung der eingereichten Anmeldeunterlagen und einer anschließenden umfangreichen Vor-Ort-Überprüfung durch einen unabhängigen Auditor. Betrachtet werden dabei unter anderem die Qualität der Ein- und Ausstiegsstellen, Sicherheit und Information für Gäste, der ökologische Zustand, Konzepte zur Besucherlenkung, der Service vor Ort sowie die Zusammenarbeit zwischen Tourismus, Kommunen und Naturschutz. Ziel der Initiative ist, die Qualität von Angebot und Infrastruktur an kanutouristisch genutzten Gewässern sichtbar zu machen und systematisch weiterzuentwickeln.

Die Gewässerzertifizierung ergänzt die seit 2013 etablierte QMW-Betriebszertifizierung für kanutouristische Anbieter. Voraussetzung für die Auszeichnung eines Gewässers ist, dass dort mindestens ein QMW-zertifizierter Anbieter aktiv ist. „Uns war wichtig, kanutouristische Qualität von zwei Seiten zu denken“, sagt Eike Krebs, erster Vorsitzender des BV Kanu. „Nur wenn die Infrastruktur und Besucherlenkungsprozesse gut geplant und qualifizierte Anbieter vor Ort sind, kann Kanutourismus attraktiv, sicher und zugleich naturschonend sein. Die Gewässerzertifizierung verbindet diese Ebenen und macht sie für Gäste, Politik und Verwaltung nachvollziehbar.“

Die QMW-Gewässerzertifizierung ist damit nicht nur ein Instrument, um die Arbeit in die Angebotsqualität sichtbar zu machen. Sie hilft auch, sich als kanufreundliche Region zu positionieren und die Infrastruktur am Wasser zielgerichtet weiterzuentwickeln. „Insbesondere für die Regionen ist das Siegel eine wertvolle Orientierung: Sie sehen, wo sie gut aufgestellt sind und wo sie noch nachschärfen können“, sagt Stephanie Isenberg, zweite Vorsitzende des BV Kanu „Gleichzeitig gibt es Gästen ein klares Signal: Hier können sie Natur intensiv erleben – auf Strecken, die sicher und gut betreut sind und naturverträglich genutzt werden können.“

Der Kanutourismus ist ein zentraler Baustein der Urlaubsregion <em>Das Lahntal.</em> Entlang der Lahn finden Wasserbegeisterte vielfältige Angebote – von Tages- oder Mehrtagestouren über Verleihstationen bis hin zu komfortablen Ein- und Ausstiegsstellen. Einen umfassenden Überblick über alle wassertouristischen Erlebnisse bietet die Website des LTV unter <a href="http://www.daslahntal.de/wasserwandern">www.daslahntal.de/wasserwandern</a>.

<img class="aligncenter size-medium wp-image-292489" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/Lahntal-Tourismus-Verband-erhaelt-QMW-Siegel-300x200.jpg" alt="Lahntal Tourismus Verband erhält QMW-Siegel" width="300" height="200" />

<strong>v.l.n.r.: </strong>Eike Krebs, erster Vorsitzender des Bundesverbandes Kanu e.V., Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V., Philipp Borchardt und Susanne Groos vom Lahntal Tourismus Verband e. V. – <strong>© DTV/Jan Sobotka</strong>]]></content:encoded>
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