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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzGesundheit &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Neue Videos der Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/08/01/neue-videos-der-heilbaeder-und-kurorte-in-rheinland-pfalz/</link>
		<author>zitto@rlp-tourismus.de(Kathrin Zitto)</author>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 12:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Heilkräfte der Natur“ werden Gäste zu einem gesundheitsorientierten Urlaub in Rheinland-Pfalz inspiriert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz wurde unter dem Titel<strong> „Heilkräfte der Natur“</strong> zielgruppengerechter Videocontent für den Einsatz im touristischen Marketing produziert.

In fünf neuen Videos stellen die Heilbäder und Kurorte die in Rheinland-Pfalz vorhandenen natürlichen Heilmittel vor. Diese sind:
<ul>
 	<li>Luft &amp; Heilklima</li>
 	<li>Heilwasser</li>
 	<li>Sole &amp; Radon</li>
 	<li>die Felke-Kur</li>
 	<li>die fünf Säulen nach Kneipp</li>
</ul>
&nbsp;

Jedes Video hat ein Heilmittel im Fokus. Es soll den Gast anregen, etwas Gutes für sich und seine Gesundheit zu tun und dabei die natürlichen Heilmittel in Rheinland-Pfalz zu entdecken. Ziel der zielgruppengerechten Videos ist es, einen Eindruck von den Kurorten zu vermitteln und Gäste zu einem Urlaub in Rheinland-Pfalz zu inspirieren.

Die circa ein-minütigen Videos wurden auf Deutsch sowie auf Englisch, Niederländisch und Französisch erstellt, sodass die Videos auch in allen auf Landesebene definierten internationalen Quellmärkten eingesetzt werden können.

Der produzierte Videocontent wird im Rahmen der Marketingkommunikation in den Kanälen der RPT ausgespielt (u.a. rlp-tourismus.de, Facebook, Endkunden-Newsletter). Die Videos sind auf dem YouTube Kanal „Rheinland-Pfalz erleben“ der RPT eingestellt und stehen den Kurorten der Sektion Heilbäder und Kurorte für ihre Website oder Social Media-Kanäle zur Verfügung. Aktuell werden die Videos zu Sole &amp; Radon sowie zu Kneipp mittels facebook Video Ads beworben. Die weiteren Videos folgen im September.

<strong>Alle Videos finden können hier angeschaut werden:  </strong>

<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLMb4L_Qv8o1kr0ZMeO9G1AcPAupgw32ED">https://www.youtube.com/playlist?list=PLMb4L_Qv8o1kr0ZMeO9G1AcPAupgw32ED</a>]]></content:encoded>
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		<title>Save-the-date: 119. Deutscher Bädertag der Heilbäder und Kurorte 2023 in Bad Kreuznach</title>
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		<author>selzer@thv-rlp.de(Gudrun Selzer)</author>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 11:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesundheits- und Tourismusbranche trifft sich vom 02. bis 04. November 2023 im Heilbad Bad Kreuznach. Der Deutsche Heilbäderverband e.V. wird gemeinsam mit seinen Partnern ein interessantes, vielseitiges Programm bieten. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie aus Heilbädern und Kurorten sind zum gemeinsamen Austausch geladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns, dass der <strong>119. Deutsche Bädertag in diesem Jahr in Rheinland-Pfalz</strong> stattfindet.

Vom <strong>2. bis 04. November 2023</strong> treffen sich <strong>Heilbäder und Kurorte aus Deutschland</strong> im rheinland-pfälzischen <strong>Bad Kreuznach</strong>.

Hier tauschen sich politisch Verantwortliche der Kurorte, Touristikverantwortliche und Experten zu Fachthemen rund um Kernthemen wie Gesundheit, Tourismus und Digitalisierung aus.

Bad Kreuznach bietet für die Ausrichtung des Bädertags beste Voraussetzungen: die multifunktionale Tagungslocation und die komfortablen Tagungshotels sind fußläufig erreichbar. Ebenso der weitläufige Kurpark, die Therme mit Heilwasser und Panorama-Ausblick, das Bäderhaus sowie die malerische Altstadt. Das einzigartige  Salinental mit seinen Gradierbauten, welches Bad Kreuznach mit Bad Münster am Stein-Ebernburg verbindet, gilt als größtes Freiluftinhalatorium Europas. Zudem machen die erstklassige Lage und Erreichbarkeit das Heilbad an der Nahe zu einer der attraktivsten Tagungsdestinationen.

Veranstalter des 119. Bädertags ist der Deutsche Heilbäderverband e.V. zusammen mit dem Tourismus- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz e. V. und Bad Kreuznach. Der Deutsche Heilbäderverband wurde 1892 gegründet und ist damit der älteste Gesundheitsverband Deutschlands. Präsidentin des Verbands ist Frau Goertz-Meissner.

Der letzte Bädertag fand in Rheinland-Pfalz in Bad Neuenahr-Ahrweiler im Jahr 2008 statt, also Zeit für eine Rückkehr nach Rheinland-Pfalz.

Es werden 150 bis 200 Gäste aus ganz Deutschlands erwartet.]]></content:encoded>
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		<title>Schmitt: Rund 3,7 Millionen Euro für Kurpark auf Kueser Plateau in Bernkastel-Kues</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/12/02/schmitt-rund-37-millionen-euro-fuer-kurpark-auf-kueser-plateau-in-bernkastel-kues/</link>
		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 07:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
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		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreie Angebote]]></category>
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		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[kurpark]]></category>
		<category><![CDATA[SP5]]></category>
		<category><![CDATA[Wegeleitsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Neugestaltung des Kurparkareals auf dem Kueser Plateau überreichte Wirtschaftsministerin Schmitt Förderbescheide von rund 3,7 Millionen Euro.  Der Kurpark soll dabei zu einem neuen Erlebnis- und Erholungsraum werden und sich als attraktiver Kurort noch stärker profilieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Neugestaltung des Kurparkareals auf dem Kueser Plateau überreichte Wirtschaftsministerin Schmitt Förderbescheide von rund 3,7 Millionen Euro.  Der Kurpark soll dabei zu einem neuen Erlebnis- und Erholungsraum werden und sich als attraktiver Kurort noch stärker profilieren. ]]></content:encoded>
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		<title>Wellness Trends 2021</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/10/21/wellness-trends-2021/</link>
		<author>kroeber@rlp-tourismus.de(Elisabeth Kröber)</author>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 18:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Wellness zwischen Sehnsucht und Sicherheit“ veröffentlichte das Online-Reiseportal beauty24 gemeinsam mit den Wellness-Hotels &amp; Resorts ihr&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Titel „<strong>Wellness zwischen Sehnsucht und Sicherheit</strong>“ veröffentlichte das <em>Online-Reiseportal beauty24</em> gemeinsam mit den <em>Wellness-Hotels &amp; Resorts</em> ihre <strong>jährlichen Wellness Trends</strong>, basierend auf einer Online-Gäste- sowie Expertenbefragung.

Die Ergebnisse zeigen, dass schon Anfang des Jahres die Sehnsucht nach einer Auszeit vom Corona-Alltag groß war. Drei Viertel der Befragten sehen sich besonders stark nach dieser Auszeit und einem „Tapetenwechsel“.

<img class="aligncenter wp-image-249058" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Grafik_Wellness-Trends.jpg" alt="" width="500" height="312" />

Trotz der aufkommenden Wellness-Reiselust ist die Corona-Pandemie eine Zäsur für die Wellnesshotellerie, der Lockdown schlägt sich in den Zahlen nieder. Jedoch blicken die meisten der befragten Hoteliers optimistisch in die Zukunft: 69% planen zeitnah weiter zu investieren.

Für die Gäste steht Sicherheit an erster Stelle – sowohl was die Corona-Vorkehrungen, als auch die Kostenerstattung angeht, falls die Reise nicht wie geplant angetreten werden kann. Flexible Stornofirsten werden zu einem der wichtigsten Buchungskriterien. Für 77% der Befragten sind sie aktuell sogar das wichtigste Kriterium, noch vor dem Preis. Seitens der Hotels besteht die Bereitschaft, diese Anforderung zu erfüllen: 86% der Befragten Hoteliers haben ihre Stornobedingungen der aktuellen Situation angepasst. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Buchungskriterien langfristig entwickeln.

Ein weiterer Trend ist Wellness im Freien. Für 90% der Befragten gehört es im Wellnessurlaub dazu, Zeit im Freien zu verbringen. Dies ist aufgrund der Pandemie noch wichtiger geworden. Spaziergänge, Wanderungen und Radtouren sind dabei besonders beliebt und viele Hotels greifen dies bereits in ihrem Angebot auf. Hier könnten zur Region passende und abgestimmte Angebote Gäste anlocken.

Auch Gesundheitsprävention ist durch die Corona-Pandemie in den Fokus gerückt. Die Wellness-Trends 2021 zeigen, dass bei Wellness immer häufiger ein ganzheitliches Verständnis zu Grunde liegt.

&nbsp;

Quelle: Pressemitteilung und Grafik-Daten vom 11.03.2021 "Wellness-Trends 2021: Wellness zwischen Sehnsucht und Sicherheit", beauty24 GmbH und Wellness-Hotels &amp; Resorts GmbH]]></content:encoded>
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		<title>Herzlich willkommen Gudrun Selzer!</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/06/07/herzlich-willkommen-gudrun-selzer/</link>
		<author>zindler@thv-rlp.de(Stefan Zindler)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/06/Foto-Gudrun-Selzer-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 05:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[gudrun selzer]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbäder]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbäder und Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[THV]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 01. Juni 2020 verstärkt Frau Gudrun Selzer das Team des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (THV)! Als Projektmanagerin Heilbäder un&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem 01. Juni 2020 verstärkt Frau Gudrun Selzer das Team des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (THV)! Als Projektmanagerin Heilbäder und Kurorte wird sie sich speziell um die Belange der Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland kümmern und diese bei der Entwicklung zu Gesundheitskompetenzzentren unterstützen.

Sie erreichen Gudrun Selzer  unter Tel. 0261/91520-39 und per E-Mail unter <a href="mailto:selzer@gastlandschaften.de">selzer@gastlandschaften.de </a>

<strong>Wir freuen uns sehr, dass Frau Selzer bei uns ist, heißen Sie beim THV herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start!</strong>]]></content:encoded>
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		<title>Pressereise der Sektion Heilbäder und Kurorte nach Bad Salzig</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2019/05/20/pressereise-der-sektion-heilbaeder-und-kurorte-nach-bad-salzig/</link>
		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2019 06:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbäder und Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Pressevertreter folgten der Einladung der Sektion Heilbäder und Kurorte nach Boppard-Bad Salzig. Ein wichtiger Programmpunkt war der Besuch der Mittelrh&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehrere Pressevertreter folgten der Einladung der Sektion Heilbäder und Kurorte nach Boppard-Bad Salzig. Ein wichtiger Programmpunkt war der Besuch der Mittelrhein-Klinik, die in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge vom Magazin Focus in die Bestenliste der Reha-Kliniken im Bereich „Psyche“ gewählt wurde. Der ärztliche Direktor der Klinik Dr. Matthias Rudolph stellte den Teilnehmern das Konzept der ganzheitlichen Rehabilitation bei psychosomatischen Erkrankungen vor. Die von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz getragene Klinik hat das Ziel, die Leistungsfähigkeit der Patienten im Erwerbsleben wiederherzustellen. Dabei setzt die Klinik auf vielfältige Therapieangebote. Neben Gruppentherapien und Bewegungseinheiten können die Rehabilitanten künstlerisch oder gartengestalterisch arbeiten oder zur Entspannung im angrenzenden Gesundheitswald des Kurparks Waldbaden. Die Klinik verfügt derzeit über 178 Betten. Bis zum Frühjahr 2022 sollen im Rahmen eines Erweiterungsbaus 106 Betten hinzukommen.

Nach dem Klinikbesuch hatten die Journalisten selbst die Gelegenheit, das Waldbaden auszuprobieren. Dieter Monsieur, zertifizierter Kursleiter für Waldbaden – Achtsamkeit im Wald, führte die Teilnehmer in diese noch junge Entspannungsmethode ein.

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Dieter Monsieur (links) erläutert den Journalisten das Waldbaden.

Zusammen mit dem Leiter der Tourist Information Boppard Stefan Rees erklommen die Teilnehmen einen Teil des RheinBurgenWeges. Hierbei erläuterte er den Journalisten Hintergründe und die Entwicklung des Kurortes.]]></content:encoded>
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		<title>Ausgezeichnete medizinische Kompetenz: Bad Bertrich zählt zu den Top-Kurorten in Deutschland</title>
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		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 13:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bertrich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundland Vulkaneifel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbäder und Kurorte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Bertrich wurde vom Magazin Focus Gesundheit zum zweiten Mal als Top-Kurort ausgezeichnet. Das Mineralheilbad Bad Bertrich überzeugt besonders mit seiner med&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bad Bertrich wurde vom Magazin Focus Gesundheit zum zweiten Mal als Top-Kurort ausgezeichnet. Das Mineralheilbad Bad Bertrich überzeugt besonders mit seiner medizinischen Kompetenz und dem kurorttypischen Angebot.

Damit gehört Bad Bertrich zu den 80 besten Kurorten in ganz Deutschland und stellt seine Bedeutung als Gesundheitskompetenzzentrum im GesundLand Vulkaneifel heraus. „Nur noch zwei weitere Kurorte, Borkum und Warnemünde, haben wie Bad Bertrich mehr Gästebetten als Einwohner“, erzählt Katharina Bersch, Geschäftsführerin der GesundLand Vulkaneifel GmbH: „Wir freuen uns, dass unsere Bemühungen, ein attraktives Angebot für unsere Gäste zu schaffen, honoriert werden.“ Die Touristikagentur Bad Bertrich hat in den vergangenen Jahren zusammen mit der GesundLand Vulkaneifel GmbH beispielsweise ein regelmäßiges Wochenprogramm ins Leben gerufen und die Wanderwege neu gestaltet. Außerdem kann sich der Kurort über eine weitere Auszeichnung freuen: die Elfenmaar-Klinik in Bad Bertrich gehört zu den 80 Top-Reha-Kliniken im Bereich Orthopädie.

In Kooperation mit dem unabhängigen Recherche-Institut MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ) greift Focus Gesundheit auf die Liste der 354 staatlich ausgezeichneten Kurorte und Heilbäder in Deutschland zurück, um die 80 empfehlenswertesten Kurorte zu ermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei die Bewertung der medizinischen Versorgung, die gesundheitstouristische Infrastruktur und das Freizeitangebot. Ausschlaggebend waren unter anderem Kennzahlen wie die Übernachtungsquote, die Sonnenstunden oder die Anzahl der Fachärzte, aber auch das Wanderwegenetz, die Heilvorkommen und das Therapieangebot.]]></content:encoded>
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		<title>Sektion Heilbäder und Kurorte verabschiedet langjährige Mitglieder!</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2018/10/19/sektion-heilbaeder-und-kurorte-verabschiedet-langjaehrige-mitglieder/</link>
		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 09:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbäder und Kurorte]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Ruhestand verabschiedet hat die Sektion Heilbäder und Kurorte zwei langjährige Mitglieder. Zum letzten Mal nahmen die Leiterin der Tourist-Information Ba&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Ruhestand verabschiedet hat die Sektion Heilbäder und Kurorte zwei langjährige Mitglieder. Zum letzten Mal nahmen die Leiterin der Tourist-Information Bad Marienberg Birgit Müller und der Bürgermeister der Stadt Weiskirchen Werner Hero, der gleichzeitig der Stellvertretende Vorsitzende der Sektion ist, an der Mitgliederversammlung am 17. Oktober in Bad Salzig  teil. Der Vorsitzende Guido Orthen bedankte sich bei den beiden für ihre langjährige, aktive und konstruktuve Mitwirkung an der Sektion und überreichte Ihnen ein kleines Abschiedspräsent. Für diesen neuen Lebensabschnitt wünschen Ihnen alle Mitglieder der Sektion Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland alles Gute!

[caption id="attachment_227938" align="alignnone" width="334"]<img class="wp-image-227938 size-thumbnail" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2018/10/20181017_154627-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /> Verabschiedung Birgit Müller, Leiterin der TI Bad Marienberg[/caption]

[caption id="attachment_227943" align="alignnone" width="169"]<img class="wp-image-227943 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2018/10/20181017_154716-1-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" /> Verabschidung Werner Hero, Bürgermeister der Stadt Weiskirchen[/caption]

Themen der Mitgliederversammlung waren unter anderem eine Vorschau auf die Marketingmaßnahmen der Sektion im kommenden Jahr, die zukünftige Entwicklung des Gesundheitstourismus im Rahmen der neuen Tourismusstragtegie des Landes und ein Bericht über die aktuelle Arbeit des Deutschen Heilbäderverbandes (DHV). Sina Gelhard, von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH stellte den rund 20 Teilnehmern der Sitzung die Möglichkeiten zur Umsetzung barrierefreier Angebote vor. Sie verband Ihren Beitrag mit dem Apell an die Heilbäder und Kurorte, nicht nur vereinzelt in barrierefreie Maßnahmen zu investieren, sondern Barrierfreiheit umfassend, entlang der Servicekette für die Besucher der Heilbäder und Kurorte zu gewährleisten. Dies unterstreiche nicht zuletzt die gesundheitstouristische Orientierung der Heilbäder und Kurorte.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Bloggertreffen im Gesundland Vulkaneifel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2018/07/20/bloggertreffen-im-gesundland-vulkaneifel/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 08:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 06. bis zum 07. Oktober findet erstmalig ein Bloggertreffen im GesundLand Vulkaneifel statt. Schwerpunkt ist die “Therapeutische Landschaft”. Neben leckerem&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom <strong>06. bis zum 07. Oktober</strong> findet erstmalig ein Bloggertreffen im GesundLand Vulkaneifel statt. Schwerpunkt ist die “Therapeutische Landschaft”. Neben leckerem Essen und gemütlichen Beisammensein steht auch eine geführte Wanderung, eine Führung im 1. Landschaftstherapeutischen Park Europas sowie die Begegnung mit Landschaftsmentoren und Entspannungscoaches auf dem Programm.
<ul>
 	<li><strong>Was?</strong> 1. Bloggertreffen im GesundLand Vulkaneifel</li>
 	<li><strong>Wann?</strong> 06. – 07.10.2018</li>
 	<li><strong>Wo?</strong> Bad Bertrich</li>
 	<li><strong>Wie?</strong> Siehe <a href="https://www.gesundland.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/presse/presse-und-bloggerreisen/bloggertreffen-2018/" target="_blank" rel="noopener external nofollow">Ausschreibung</a></li>
 	<li><strong>Was noch?</strong> Rückfragen beantwortet Kathrin Bayerschen (<a href="mailto:bayerschen@gesundland-vulkaneifel.de">bayerschen@gesundland-vulkaneifel.de</a>)</li>
 	<li><strong>Hashtags? </strong>#btglv18 #gesundlandvulkaneifel #erlebenerkundenerspüren</li>
</ul>
<strong>Vier Blogger</strong> haben die Möglichkeit, sich um einen der freien Plätze beim Bloggertreffen zu <strong>bewerben</strong>. Alle weiteren Informationen dazu finden sich <a href="https://www.gesundland.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/presse/presse-und-bloggerreisen/bloggertreffen-2018/" target="_blank" rel="noopener external nofollow">hier</a>.

Foto: © GesundLand Vulkaneifel]]></content:encoded>
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		<title>Mitglieder der Sektion Heilbäder und Kurorte treffen sich in Bad Marienberg</title>
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		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2018 08:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Ihrer diesjährigen Frühjahrssitzung trafen sich die Mitglieder der Sektion Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland Ende April für zwei Tage&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu Ihrer diesjährigen Frühjahrssitzung trafen sich die Mitglieder der Sektion Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland Ende April für zwei Tage in Bad Marienberg. Die Bürgermeisterin der Stadt Bad Marienberg Sabine Willwacher begrüßte die Teilnehmer und berichtete vom fünfzigjährigen Jubiläum als Kneippheilbad, das die Stadt im vergangenen Jahr feiern konnte.

Im Beisein des neuen Geschäftsführers des Deutschen Heilbäderverbandes (DHV) Jan Wulfetange tauschten sich die Teilnehmer unter anderen intensiv zur Problematik der Badeärzte aus. Es ging dabei um Fragen, wie die Versorgung durch Badeärzte auch zukünftig gesichert werden kann. Eine wichtige Voraussetzung ist aus der Sicht der Sektion eine Attraktivierung der Ausbildungsbedingungen oder die Möglichkeit zur Übertragung von Badearztfunktionen auf andere geeignete Fachrichtungen, wie zum Beispiel Internisten.

Darüber hinaus informierte Frau Weber-Leibrecht für das Wirtschaftsministerium (MWVLW) über den aktuellen Stand der neuen Landesstrategie für den Tourismus in Rheinland-Pfalz. Die Sektionsmitglieder setzten sich in der Diskussion dafür ein, dass die Belange der Heilbäder und Kurorte entsprechend ihrer hohen wirtschaftlichen Bedeutung angemessen in der Strategieentwicklung zu berücksichtigen seien.

Zu den weiteren Themen gehörten auch aktuelle Informationen zur Umsetzung des Beihilfe- und Vergaberechts sowie ein aktueller Bericht zum Stand der Marketingleistungen der Sektion.

Am Ende des ersten Sitzungstages pflanzten die Mitglieder gemeinsam mit der Bürgermeisterin Willwacher eine junge Kupferbirke im Kurpark, die die Sektion der Stadt anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums als Kneippheilbad überreichte.

<img class="alignnone size-large wp-image-225843" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2018/05/20180424_171956-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" />

Mitglieder der Sektion Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Sarland mit Gästen und Referenten]]></content:encoded>
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		<title>Journalisten erleben Gesundheit, Wellness und Winterzauber</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/12/05/journalisten-erleben-gesundheit-wellness-und-winterzauber/</link>
		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 09:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einladung zur letzten Pressereise der Sektion Heilbäder und Kurorte in diesem Jahr zum ersten Adventswochenende nach Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Einladung zur letzten Pressereise der Sektion Heilbäder und Kurorte in diesem Jahr zum ersten Adventswochenende nach Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg folgten zehn Journalisten aus dem ganzen Bundesgebiet, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Vor Ort hatten sie ausgiebig Gelegenheit, die Gesundheits- und Wellnessangebote, sowie die weihnachtliche Stimmung der beiden Kurorte kennenzulernen.

Der Geschäftsführer der Gesund und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH Dr. Michael Vesper und der Manager des Bäderhauses Carlo Weißkopf machten die Reisejournalisten vertraut mit den Angeboten des Crucenia Gesundheitszentrums und des Bäderhauses direkt an der Nahe. Das Probeliegen in der Haslauer Wanne, die zur Anwendung von Therapieformen mit heilender und schmerzlindernder Wirkung dient, gehörte dabei ebenso zum Programm, wie der Aufenthalt in der Salzgrotte zur Inhalation der heilenden Kraft des Toten-Meer-Salzes. Temperaturempfindlich durften die Journalisten nicht sein. Bei der Besichtigung der finnischen Sauna im Bäderhaus schwitzten die Journalisten bei 90 Grad, bevor es bei Frost und leichtem Schneefall zur Besichtigung des größten Freiluftinhalatoriums Europas in das Salinental mit seinen Gradierwerken von insgesamt über einem Kilometer Länge ging. Etwas Besonderes war der Aufenthalt in Deutschlands einzigem Radonstollen. In dem Stollen inhalieren Patienten mit schmerzhaften rheumatischen Erkrankungen radonreiche Luft. Im Laufe der Therapie stellt sich bei vielen Patienten eine 6-12 Monate andauernde Schmerzlinderung ein.

Weihnachtswohlfühlatmosphäre erlebten die Pressevertreter auf den traditionsreichen Weihnachtsmärkten der beiden Kurorte. Tausende von Lichtern versetzten den Weihnachtsmarkt in Bad Münster am Stein-Ebernburg in eine märchenhafte Stimmung. Seine Anziehungskraft geht dabei weit über die Region hinaus. Mit allen diesen Erlebnissen konnten sich die beiden Heilbäder im Rahmen der Pressereise als hervorragende Gesundheitszentren und Wohlfühlorte in Rheinland-Pfalz gleichermaßen präsentieren und für einen Aufenthalt werben.

[caption id="attachment_224073" align="alignnone" width="225"]<img class="wp-image-224073 size-medium" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/12/20171202_093315-01-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" /> Bäderhaus[/caption]

[caption id="attachment_224071" align="alignnone" width="225"]<img class="size-medium wp-image-224071" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/12/20171201_170808-01-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" /> Salzgrotte[/caption]

[caption id="attachment_224072" align="alignnone" width="300"]<img class="size-medium wp-image-224072" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/12/20171202_092618-01-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /> Finnische Sauna[/caption]]]></content:encoded>
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		<title>Merkblatt &#8222;Kennzeichnung von Lebensmitteln im Gastgewerbe&#8220;</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/10/04/merkblatt-kennzeichnung-von-lebensmitteln-im-gastgewerbe/</link>
		<author>duebner@koblenz.ihk.de(Christian Dübner)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2014/01/TNW-ARGE-RLP.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 14:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[IHK ARGE]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie und Handelskammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.7.2017 ist die Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittelinform&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 13.7.2017 ist die <span class="gesetz_normueberschrift">Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung - (LMIDV))</span> in Kraft getreten und hat damit auch die vorläufige Lebensmittelinformations-Ergänzungsverordnung (VorlLMIEV) abgelöst, welche die Kennzeichnung von Allergenen regelt. Das Infoblatt zur "Allergenkennzeichnung" liegt nun in aktualisierter und erweiterter Form (z.B. mit Hinweisen zu möglichen Fehlerquellen für Kreuzkontanimationen und zur Kennzeichnung von Zusatzstoffen) vor.

Das Infoblatt zur "Allergenkennzeichnung" kann nachfolgend heruntergeladen werden:
<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/10/2017_Infoblatt-Allergenkennzeichnung_DIHK.pdf">2017_Infoblatt-Allergenkennzeichnung_DIHK</a>]]></content:encoded>
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		<title>Positionen des Deutschen Heilbäderverbandes zur Bundestagswahl 2017</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/05/18/positionen-des-deutschen-heilbaederverbandes-zur-bundestagswahl-2017/</link>
		<author>hollmann@thv-rlp.de(Matthias Hollmann)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/05/Logo_DHV_640x400c.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 18 May 2017 14:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbäder und Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Unterstützung der Landesheilbäderverbände hat der Deutsche Heilbäderverband e.V. (DHV) Positionen zur Bundestagswahl 2017 herausgegeben und zusammen mit akt&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Unterstützung der Landesheilbäderverbände hat der Deutsche Heilbäderverband e.V. (DHV) Positionen zur Bundestagswahl 2017 herausgegeben und zusammen mit aktuellen Hintergrundinformationen in einer Broschüre veröffentlicht. Zu den zentralen Forderungen gehören:
<ul>
 	<li><strong>Angebote und Möglichkeiten</strong> der Heilbäder und Kurorte sind bei politischen Entscheidungen zu einer zukunftsorientierten medizinischen Versorgung angemessen zu berücksichtigen.</li>
 	<li><strong>Ortsgebundene Heilmittel</strong> sind in Konzepte für Prävention, Rehabilitation und Nachsorge einzubeziehen.</li>
 	<li><strong>Ambulante Vorsorgeleistungen</strong> in Heilbädern und Kurorten sind als Präventionsleistung in den Pflichtkatalog des SGB V aufzunehmen.</li>
 	<li><strong>Die Sicherstellung der ärztlichen und fachärztlichen Versorgung</strong> im ländlichen Raum ist durch die ambulante Öffnung von Kur- und Rehakliniken zu stärken.</li>
 	<li><strong>Die Deckelung des Reha-Budgets</strong> muss aufgehoben und in den Bereichen Prävention und Kinder-Rehabilitation an die zusätzlichen Aufgaben angepasst werden.</li>
</ul>
In der Broschüre wird die Funktion der Heilbäder und Kurorte als originärer Teil des Gesundheitswesens herausgestellt. Als tragende Säulen der Prävention und Rehabilitation erfüllen sie grundlegende Funktionen für eine moderne, nachhaltige und verantwortungsvolle Gesundheitsversorgung.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Probleme bei der flächendeckenden Versorgung – vor allem im ländlichen Raum – könnten die Einrichtungen mit exzellenten Medizinern und nichtärztlichen Spezialisten darüber hinaus im Rahmen einer ambulanten Öffnung ihrer Kliniken wichtige Aufgaben der flächendeckenden Versorgung erfüllen. Die großen Chancen und Möglichkeiten durch eine sektorübergreifende Einbindung der Leistungskraft der Einrichtungen in den Heilbädern und Kurorten werden noch zu wenig beachtet. Deshalb fordert der DHV eine Neuorientierung, die den Bürgern und Patienten die für ihre Gesundheit und Genesung so wichtigen Ressourcen besser zugänglich macht.

Die Broschüre kann über den Tourismus- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz e.V. bestellt werden.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresbericht 2015 der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2016/04/15/jahresbericht-2015-der-rheinland-pfalz-tourismus-gmbh/</link>
		<author>zindler@rlp-tourismus.de(Stefan Zindler)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2016/04/einblicke16-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 14:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Deskline]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung/ Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahresbericht 2015 gibt die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) einen Überblick zu ihren Kommunikations- und Vertriebsaufgaben in 2015. Auf 28 Seiten stelle&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahresbericht 2015 gibt die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) einen Überblick zu ihren Kommunikations- und Vertriebsaufgaben in 2015. Auf 28 Seiten stellen wir unsere wichtigsten Aufgabenfelder vor, im Kapitel Strategie geben wir einen Sachstand zur Umsetzung des Zielgruppenprozesses und Ausblick auf die künftige Ausrichtung. Zentrales Anliegen der RPT ist es, die Wahrnehmung für den Stellenwert des Tourismus in Rheinland-Pfalz als wichtigen Standort- und Wirtschaftsfaktor weiter zu stärken.

Kooperation ist unser Trumpf! Ohne das starke Netzwerk der touristischen Akteure in Rheinland-Pfalz, wäre die erfolgreiche Arbeit der RPT nicht möglich. Deshalb sei an dieser Stelle allen Partnern ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Das Land, insbesondere das Wirtschaftsministerium, aber auch andere Ressorts wie Weinbau, Kultur oder Radverkehr unterstützen unsere Arbeit über Förderung oder fachliche Zusammenarbeit. Dafür bedanken wir uns ebenfalls an dieser Stelle ausdrücklich.

Sollten Sie Fragen zu unserer Arbeit oder Interesse am Austausch zu den touristischen Potentialen in unserem Land und unseren Regionen haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

&nbsp;

Hier können Sie den Jahresbericht 2015 als pdf downloaden bzw. über die <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/service/prospektbestellung/">Prospektbestellung</a> anfordern.

[wpfilebase tag=file id=578 /]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationsquelle Internet: Was interessiert den Patienten 2.0?</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/11/24/informationsquelle-internet-was-interessiert-den-patienten-2-0/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Social-Media1-334x240.jpeg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 07:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle für allgemeine Gesundheitsfragen. Der Patient 2.0 informiert sich aktiv im Internet über das Thema Gesundheit&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle für allgemeine Gesundheitsfragen. Der Patient 2.0 informiert sich aktiv im Internet über das Thema Gesundheit. Eine 2015 veröffentlichte Studie des Munich Digital Institute untersucht welche Themen den Patient 2.0 interessieren.</p>

<h3 style="text-align: justify">Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle</h3>
<p style="text-align: justify">Eine <a href="https://www.skopos.de/news/gesundheitsstudie-2012-die-branche-steht-online-unter-druck.html">Gesundheitsstudie </a>des Markt­for­schungs­in­stitut SKOPOS und MSL Germany aus dem Jahr 2012 zeigt, dass das Internet die wichtigste Informationsquelle für allgemeine Gesundheitsthemen ist. Bei der Gesundheitsstudie 2012 wurden 1001 Personen in einem repräsentativen Online-Panel befragt. Insgesamt <strong>74 % der Befragten informieren sich online</strong>. Am beliebtesten ist dabei Wikipedia, welches 55% der Befragten nutzen. Auch die Internetseiten der Krankenkassen (51 %) und das Angebot von Apotheken und Ärzten (50 %) werden häufig genutzt. Patienten schätzen vor allem schnelle, kompetente und aktuelle Informationen.</p>

<h3 style="text-align: justify">Der Patient 2.0</h3>
<p style="text-align: justify">Die Gesundheitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass <strong>Social Media kaum eine Rolle</strong> als Informationsquelle spielt. So gaben nur 12 % (8 %) der Befragten an sich auf Facebook (Twitter) zu informieren. Gesundheitsportale (43 %), Ratgebercommunities (39 %) und Foren (30 %) werden hingegen häufiger genutzt. Der Patient 2.0 ist kritisch und vergleicht mehrere Quellen. Deswegen gewinnt das Thema <strong>Patientensouveränität</strong> im Zusammenhang mit dem Patienten 2.0 an Bedeutung:</p>
<p style="text-align: center">"Der »<a href="http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html">Patient 2.0</a>« kommuniziert und informiert sich auf vielfältige Weise. Er liest in Blogs, vernetzt sich, kommuniziert mit anderen Patienten und mit Ärzten in Portalen und virtuellen Sprechstunden (...)"<a href="http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html">¹</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Der Patient 2.0 ist demnach kein passiver Konsument mehr sondern aktiver Mitgestalter. Die Studie: "<a href="http://www.munich-digital.com/healthcare-studie">Healthcare Footprint"</a> untersucht welche Themen der Patienten 2.0 nachfragt.</p>

<h3 style="text-align: justify">Informationsbedarf besteht vor allem im Bereich Ernährung</h3>
[caption id="attachment_121497" align="alignleft" width="350"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media2.jpg"><img class="wp-image-121497" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media2-636x1024.jpg" alt="Abbildung 1: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege²" width="350" height="563" /></a> Abbildung 1: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege²[/caption]
<p style="text-align: justify">Die meisten Google-Suchanfragen im Bereich Gesundheit beziehen sich auf das Themenfeld Ernährung. Dies zeigt der <strong>Healthcare Footprint</strong>, der zwischen Mai 2014 und Mai 2015 von der Munich Digital Institute GmbH erhoben wurde. Die Studie untersucht das "Informations- und digitale Mediennutzungsverhalten deutschsprachiger Internet-Nutzer"<a href="https://www.munich-digital.com/intelligence/healthcare-footprint#_ftn2">²</a>  um das bestehende Informationsangebot zu evaluieren. Dazu wurden 2.500 Keywords analysiert und Social Media Daten ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify">Die Analyse der Suchanfragen ergab vier verschiedene thematische Cluster. Das, mit 43 % der Suchanfragen, <strong>wichtigste Cluster ist das Thema Ernährung</strong>. Darauf folgen die Themen Köperpflege mit 32 %,  Work-life-Balance (14 %), Fitness (10 %) und Service (1 %). Die Auswertung der Social Media Daten ergab noch ein deutlicheres Bild: 65 % der Beiträge im Bereich Gesundheit befassen sich mit dem Thema Ernährung. Auch das Thema Fitness nimmt mit 22 % der Beiträge eine bedeutende Rolle ein. Die weiteren thematischen Cluster Körperpflege (5 %), Service (4 %) und Work-life-Balance (4 %) sind in den Social Media Beiträgen nur seltener vertreten.</p>
<br class="clear" /><br class="clear" />
<ul>
	<li style="text-align: justify"><strong>Ernährung
</strong>Nährstoffe und die gesundheitliche Wirkung verschiedener Produkten sind das Top-Thema im Cluster Ernährung. Sowohl in den Social Media wie auch bei den Suchanfragen wird am häufigsten das Thema <b>Nährstoffe und gesunde Ernährung</b> diskutiert bzw. gesucht. Darüber hinaus treten die Themen: Ernährungsplanung und Krankheits- und präventionsbedingte Ernährung sowohl in den Social Media als auch bei den Suchanfragen unter den Top5 Themen auf.</li>
</ul>
[caption id="attachment_121479" align="aligncenter" width="750"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Ernährung1.jpg"><img class="wp-image-121479" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Ernährung1.jpg" alt="Healthcare Footprint_Suchanfragen &amp; Social Media_Ernährung" width="750" height="271" /></a> Abbildung 2: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Ernährung²[/caption]

&nbsp;
<ul>
	<li style="text-align: justify"><strong>Körperpflege
</strong>Im Cluster Körperpflege zielen 62 % der Suchanfragen auf das Thema <b>Wellness</b> ab. Mit 19 % der Suchanfragen ist Hand- und Fußpflege das zweit meist gesuchte Thema. In den Social Media beschäftigen sich 47 % der Beiträge mit Bewegungsformen. Darüber hinaus gibt es Beiträge zu den Themen Informationsinteresse (17 %), Gewichtsreduktion (16 %), Fitness (14 %) und Muskelaufbau (6 %). Das Thema Wellness ist in den Beiträgen der Social Media nicht vertreten.</li>
</ul>
[caption id="attachment_121476" align="aligncenter" width="750"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Körperpflege.jpg"><img class="wp-image-121476" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Körperpflege-1024x355.jpg" alt="Abbildung 3: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege³" width="750" height="260" /></a> Abbildung 3: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege²[/caption]

&nbsp;
<p style="text-align: justify">Alle Grafiken und weitere Informationen finden sie unter "<a href="http://www.munich-digital.com/healthcare-studie">Healthcare Footprint</a>".</p>


<hr />
<p style="text-align: left">¹ Labor3 (2011):<a href="http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html"> http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html</a></p>
<p style="text-align: left">²Munich Digital GmbH (2015):  <a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.munich-digital.com%2Fhealthcare-studie" target="_blank">www.munich-digital.com/healthcare-studie</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsförderung und Prävention durch das Präventionsgesetz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/09/03/gesundheitsfoerderung-und-praevention-durch-das-praeventionsgesetz/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 06:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 25.07.2015 ist das Präventionsgesetz in Kraft. Duch das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention wird Versicherten der Zugang zu amb&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Seit dem 25.07.2015 ist das Präventionsgesetz in Kraft. Duch das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention wird Versicherten der Zugang zu ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen erleichtert.  Ab September 2015 wird nun auch die Öffentlichkeit durch eine <a href="http://www.immer-am-ball-bleiben.de/" target="_blank">Internetseite</a> des Bundesministerium für Gesundheit über die Themen Gesundheitsförderung und Prävention aufgeklärt.</p>

<h5 style="text-align: justify">Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention</h5>
<p style="text-align: justify">Am 18.06.2015 hat der Deutsche Bundestag das Präventionsgesetz (PrävG) verabschiedet. Seit dem 25.07.2015 ist das Gesetz  zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention in Kraft. Ziel des Gesetzes ist es, unabhängig von Lebensalter und Lebensbereich, jedem Menschen Gesundheitsförderung und Prävention zugänglich zu machen. Laut Bundesministerium für Gesundheit initiiert das Präventionsgesetz im wesentlichen die folgenden Maßnahmen:</p>

<ol style="text-align: justify">
	<li>Optimierung der Zusammenarbeit der Akteure in der Prävention und Gesundheitsförderung und Etablierung einer Nationalen Präventionskonferenz.</li>
	<li>Erteilung eines Präventionsauftrags an die Soziale Pflegeversicherung.</li>
	<li>Durchführung gesetzlicher Maßnahmen zur Impfprävention, wie beispielsweise Prüfung und Erweiterung des  Impfschutzes in Routine-Gesundheitsuntersuchungen sowie bei Behandlungen des Betriebsarztes.</li>
	<li>Weiterentwicklung der Früherkennungsuntersuchungen, durch fokussierung auf individuelle Belastungen und Risikofaktoren sowie vom Artz auszustellende Präventionsempfehlungen.</li>
	<li>Erhöhung des Budgets der Kranken- und Pflegekassen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention auf über 500 Mio. Euro.</li>
	<li>Gesundheitsförderung in Kommunen, in Kitas, Schulen, in Betrieben und in Pflegeeinrichtungen durch eine nationale Präventionsstrategie.</li>
	<li>Erhöhung der finanziellen Unterstützung für gesundheitliche Selbsthilfe um ~30 Mio. Euro.</li>
</ol>
<h5 style="text-align: justify">Erleichterter Zugang zu ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen</h5>
<p style="text-align: justify">Durch eine Änderung von § 23 Absatz 2 SGB V wird Versicherten der Zugang zu ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen in anerkannten Heilbädern und Kurorten erleichtert:</p>
<p style="text-align: justify">Versicherte mit besonderen beruflichen oder familiären Umständen können medizinische Vorsorge nicht nur am Wohnort, sondern auch in staatlich anerkannten Kurorten, in Anspruch nehmen. Unter diesen Umständen ist auch keine vorherige Inanspruchnahme der Leistung nach § 23 Absatz 1 SGB V (Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel) durch den Versicherten erforderlich. Versicherte in besonderer beruflicher oder familiärer Belastungssituation sind, laut der Begründung des Präventionsgesetzes, beispielsweise Beschäftigte in Schichtarbeit und pflegende Angehörige. Krankenkassen ist es fortan nicht mehr möglich bei der Leistungsentscheidung auf wohnortnahes Angebot zu verweisen. Darüber hinaus erhöht sich der Zuschuss der Krankenkassen für ambulante Vorsorgeleistungen von 13 auf 16 Euro (bzw. von 21 auf 25 Euro bei chronisch kranken Kleinkindern). Der Wunsch des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. die im Gesetz verankerte Kann-Leistung in eine Pflicht-Leistung für alle Versicherten umzuwandeln, wurde in der aktuellen Fassung des Gesetzes nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: left">Weitere Details zu den Änderungen durch das Präventionsgesetz finden Sie in dem Artikel zum <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2015/03/13/praeventionsgesetz-aktuelle-informationen/" target="_blank">Präventionsgesetz</a>.</p>

<h5 style="text-align: justify">Aufklärung der Öffentlichkeit</h5>
<p style="text-align: justify">Auf der Internetseite: <a href="http://www.immer-am-ball-bleiben.de/" target="_blank">www.immer-am-ball-bleiben.de</a> informiert das Bundesministerium für Gesundheit über das Präventionsgesetz, Betriebliche Gesundheitsförderung, Impfschutz und die Organisation &amp; Finanzierung des Präventionsgesetzes. Darüber hinaus werden Erwachsene sowie Kinder &amp; Jugendliche über Maßnahmen des Präventionsgesetzes informiert, welche sie bei der Gesundheitsförderung und der Prävention unterstützen. Auch der Tag der offenen Tür im Bundesministerium Gesundheitsministerium widmete sich den Themen Gesundheitsförderung und Prävention.</p>


<hr />
<p style="text-align: justify">Weitere Informationen zum Präventionsgesetz:</p>
<a href="http://www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2015/praeventionsgesetz.html" target="_blank">Meldung zum Präventionsgesetz (BMG)</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitstag für Gastgeber in der RegioAkademie Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/06/09/gesundheitstag-fuer-gastgeber-in-der-regioakademie-pfalz/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/06/09/gesundheitstag-fuer-gastgeber-in-der-regioakademie-pfalz/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 09:25:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gastgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalzakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RegioAkademie Pfalz in Lambrecht bietet am 20. August 2015 einen Gesundheitstag für Gastgeber an. Gesundheitsmanagement ist in aller Munde, die Gastgeber im&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die RegioAkademie Pfalz in Lambrecht bietet am 20. August 2015 einen Gesundheitstag für Gastgeber an. Gesundheitsmanagement ist in aller Munde, die Gastgeber im Pfälzer Tourismus sorgen Sie für ihre Gäste, aber sorgen sie sich auch um ihre eigene Gesundheit? Gerade in der Tourismusbranche sind wir oft großem Zeitdruck und hohen Anforderungen ausgesetzt. Während Arbeitgeber in der Wirtschaft und teilweise auch schon im öffentlichen Dienst bereits professionelles Gesundheitsmanagement für ihre Mitarbeiter/innen anbieten, hat sich dies für Beschäftigte im Tourismus noch nicht durchgesetzt.

Die RegioAkademie bietet deshalb <strong>am 20. August einen Gesundheitstag für Gastgeber an</strong>, bei dem sich Gastgeber zum Thema Gesundheitsmanagement und dessen Nutzen informieren können und ganz praktische Tipps erhalten, wie sie Kraft schöpfen können, gerade vor der nächsten Hauptsaison. Der Gesundheitstag findet mit Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz und den Bezirksverband Pfalz statt, die Teilnahmegebühr liegt daher nur bei 15 Euro. Die Teilnahmeplätze sind allerdings begrenzt, deshalb wird um <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/06/Anmeldung-Gesundheitstag_Regioakademie.pdf" target="_blank">Anmeldung</a> bis spätestens 6. August gebeten.

Weitere Informationen finden Sie im <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/06/Flyer-Gesundheitstag-für-Gastgeber_Regioakademie.pdf" target="_blank">Flyer zum Gesundheitstag.</a>

&nbsp;

<strong>Veranstalter:</strong>
RegioAkademie in der PfalzAkademie
Franz-Hartmann-Str. 9
67466 Lambrecht/Pfalz
Tel. 06325 1800-241
E-Mail: <a href="mailto:a.vanlook@pfalzakademie.bv-pfalz.de" target="_blank">a.vanlook@pfalzakademie.bv-pfalz.de</a>
<a href="http://www.regioakademie.de" target="_blank">www.regioakademie.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Präventionsgesetz: aktuelle Informationen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/03/13/praeventionsgesetz-aktuelle-informationen/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/02/dhv-e1424161994623.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/03/13/praeventionsgesetz-aktuelle-informationen/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin: (hib/PK) Mit einem weitreichenden Präventionsgesetz will die Bundesregierung zu einer gesunden Lebensweise der Bevölkerung beitragen und lebensstilbedin&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Berlin: (hib/PK) Mit einem weitreichenden Präventionsgesetz will die Bundesregierung zu einer gesunden Lebensweise der Bevölkerung beitragen und lebensstilbedingte chronische und psychische Krankheiten frühzeitig bekämpfen. Der in den Bundestag eingebrachte Gesetzentwurf (<a title="Die PDF-Datei Drucksache 18/4282 öffnet sich in einem neuen Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/18/042/1804282.pdf" target="_blank"><b><span style="font-family: 'Georgia','serif'">18/4282</span></b></a>) sieht vor, die Gesundheitsförderung und Prävention auf jedes Lebensalter und in alle Lebensbereiche auszudehnen. Eingebunden sind neben der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung (GKV/PKV) auch die Rentenversicherung, die Unfallversicherung und die Pflegeversicherung.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Die Leistungen der Krankenkassen zur Prävention und Gesundheitsförderung werden mehr als verdoppelt, von 3,09 Euro auf 7 Euro jährlich für jeden Versicherten ab 2016. Somit könnten die Krankenkassen künftig jährlich mindestens rund 490 Millionen Euro im Jahr für den Zweck investieren. Zusammen mit dem Beitrag der Pflegekassen in Höhe von rund 21 Millionen Euro stehen damit künftig rund 511 Millionen Euro im Jahr für präventive und gesundheitsfördernde Leistungen bereit.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">So sollen gerade kleine und mittelständische Betriebe über ausgeweitete Leistungen der Krankenkassen mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun. Dazu soll die betriebliche Gesundheitsförderung stärker mit dem Arbeitsschutz verflochten werden. Wer im Beruf oder in der Familie besonders belastet ist, soll von Verbesserungen profitieren. So sollen etwa Schichtarbeiter oder pflegende Angehörige bestimmte Präventionsangebote leichter in Anspruch nehmen können. Um den Anreiz hierfür zu stärken, soll die Obergrenze des täglichen Krankenkassenzuschusses von 13 Euro auf 16 Euro für Versicherte sowie von 21 Euro auf 25 Euro für chronisch kranke Kleinkinder erhöht werden. </span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen zu präventiven Gesundheitsuntersuchungen weiterentwickelt werden, wobei individuelle Belastungen und Risikofaktoren, die zu einer Krankheit führen können, genauer überprüft werden. Zur Beratung gehört die Klärung des Impfstatus. Vorgesehen ist, dass bei der Aufnahme von Kindern in eine Kita die Eltern eine ärztliche Beratung zum Impfschutz nachweisen müssen.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Im Rahmen einer Nationalen Präventionskonferenz sollen sich die Sozialversicherungsträger unter Beteiligung des Bundes, der Länder, der kommunalen Spitzenverbände und Sozialpartner auf Ziele und ein Vorgehen verständigen. Die private Kranken- und Pflegeversicherung soll die Möglichkeit erhalten, sich an der Beratung zu beteiligen.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">In der Gesetzesbegründung heißt es, je früher im Leben mit der Gesundheitsförderung und Prävention begonnen werde, desto eher könnten Risikofaktoren wie mangelnde Bewegung, unausgewogene Ernährung, Übergewicht, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und chronische Stressbelastungen beeinflusst werden. Besonders wichtig sei es, Familien in ihrer Gesundheitskompetenz zu stärken und ein gesundes Aufwachsen der Kinder aktiv zu fördern. </span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Es müssten aber auch Betriebe eine gesundheitsfördernde Unternehmenskultur entwickeln, die alle Altersgruppen einbezieht, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Arbeitsplätze müssten so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen älter werdender Belegschaften entsprechen.</span>

<hr />

Die ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen in den rund 330 anerkannten Heilbädern und Kurorten nach §23 Absatz 2 SGB V stellen eine solide und kompetente Basis für Präventionsleistungen dar. Der Deutsche Heilbäderverband setzt sich dafür ein, dass innerhalb des Gesetzes die derzeitige Kann-Leistung in eine Pflicht-Leistung für alle Versicherte umgewandelt werden muss.

Sofern Krankenkassen aufgrund der besonderen Form Leistungen wohnortfern erbringen, etwa in staatlich anerkannten Kurorten, können die Krankenkassen durch den Verweis auf §23 Absatz 2 Satz 2 SGB V zukünftig zu den Kosten der Präventionsmaßnahmen einen täglichen Zuschuss zu den übrigen Kosten bis zu 16 Euro leisten.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angebote im Gesundheitstourismus müssen differenzierter werden</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/07/10/angebote-im-gesundheitstourismus-muessen-differenzierter-werden/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2012/09/3185scr-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 07:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourismusnetzwerk.info/?p=13127</guid>
		<description><![CDATA[Eine Bestandsanalyse der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) beurteilt die Gesundheitstouristischen Angebote in Deutschland als undifferenziert und zu w&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Eine Bestandsanalyse der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) beurteilt die Gesundheitstouristischen Angebote in Deutschland als<strong> undifferenziert </strong>und zu<strong> wenig Nachfrageorientiert</strong>. Die Studie des Projekts GTM Networking wurde anlässlich des <a title="2. Gesundheitstourismus-Kongress: Innovationen im Gesundheitstourismus" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">2. Gesundheitstourismus-Kongress</a> vorgestellt.
Die Analyse von gesundheitstouristischen Angeboten im Onlinevertrieb zeigt: das Angebot ist einseitig auf Wellness und Erholung ausgerichtet. Zudem werden die verschiedenen Typen der Gesundheitstouristen verkannt. Dadurch wird die Nachfrage zum Teil nicht bedient, es wird nicht das gesamte Potential des Marktes genutzt.</p>

<h3 style="text-align: justify">Die Studie - eine deutschlandweite Bestandsanalyse</h3>
<p style="text-align: justify">Studierende des Studiengangs Gesundheits- und Tourismusmanagement an der HfWU haben eine deutschlandweite Bestandsanalyse der Gesundheitstouristischen Angebote durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden auf dem <a title="2. Gesundheitstourismus-Kongress: Innovationen im Gesundheitstourismus" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">2. Gesundheitstourismus-Kongress</a> präsentiert. Ziel des Projektes war es einen <strong>Marktanalyse</strong> durchzuführen und somit einen <strong>Marktüberblick</strong> zu ermöglichen. Für die Studie wurden im Frühjahr 2014 über 2.500 Webseiten mit gesundheitstouristischen Angeboten betrachtet. In die Deutschlandweite Bestandsanalyse wurden 1279 Angebote einbezogen.</p>
<p style="text-align: justify">20% (251) dieser Angebote werden auf nationaler Ebene angeboten. Die Bundesländer vermarkten 80% (1028) der Angebote. Die 1028 erfassten Angebote auf Länderebene werden jedoch zu 49% von den Bundesländern Brandenburg (22%) und Bayern (27%) vermarktet. In Rheinland-Pfalz werden 6% (62) der erfassten Angebote vermarktet. Im quantitativen Vergleich der Bundesländer bezüglich der Angebote im Gesundheitstourismus belegt Rheinland-Pfalz damit den 6. Platz.</p>

<h3 style="text-align: justify">Wellness-Tourismus-Angebote dominieren den Markt</h3>
<p style="text-align: justify">Der <strong>Wellness-Tourismus ist die dominierende Art</strong> des Gesundheitstourismus. 63% (über 800 von 1279) der Angebote sind Wellnessangebote, weitere 15% sind Medical-Wellness Angebote. Darauf folgt der Gesundheitsorientierte Tourismus mit 10% und der Kurtourismus mit gerade mal 4% von allen Angeboten der Bestandsanalyse. Ähnlich undifferenziert sind die Angebote hinsichtlich ihrer Kategorie, so steht bei 54% der Angebote die Entspannung im Fokus.</p>
Eine Zentrale Erkenntnis der Bestandsanalyse lautet:
<blockquote>
<p style="text-align: center"><strong>„Der Großteil der untersuchten Angebote sind Wellness-Pauschalen, die sich kaum voneinander unterscheiden.“</strong></p>
</blockquote>
<address style="text-align: center">(Quelle: Betsch, K., L. Klink und M. Schur 2014)</address>
<h3 style="text-align: justify">Zentrale Erkenntnisse der Studie</h3>
<p style="text-align: justify">Die Anzahl der Angebote sei zwar hoch, die Angebotsdifferenzierung jedoch mangelhaft heißt es im Fazit des Vortrags zur Bestandsanalyse des Gesundheitstourismus in Deutschland. Darüber hinaus wird die <strong>Anpassung der Angebote an die Nachfrage</strong> kritisiert. Das Angebot sei noch nicht an die verschiedenen Gesundheitstourismus-Typen<sup>1 </sup>angepasst. Eine Anpassung des Angebots an diese Typen sei Voraussetzung um eine Steigerung der Vertriebszahlen zu ermöglichen.</p>


<hr />
<p style="text-align: justify"><sup>1</sup>Die Typologie der Gesundheitstouristen geht zurück auf eine <strong>tiefenpsychologischen Typisierung </strong>durch den Diplom-Psychologen Michael Schütz aus dem Jahr 2012. Auf dem <a title="1. Gesundheitstourismus-Kongress: Entdecken Sie den neune Markt" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2012/12/06/1-geislinger-gesundheitstourismus-kongress/" target="_blank">1. Gesundheitstourismus-Kongress</a> präsentierte Herr Schütz  Sechs verschiedenen Typen: Selbst-optimierer, Ausgebranter, Achtsamer, Unbedarfter, Unzufriedener, Unentschlossener. Weiter Informationen zur Typologie der Gesundheitstouristen sind der Präsentation von Herr Schütz zu entnehmen: <a title="Typologie der Gesundheitstouristen" href="http://www.innch.de/images/Vortrag2.pdf" target="_blank">Wie Gesundheitstouristen wirklich „ticken“</a> oder in der <a title="Zusammenfassung des 1. Gesundheitstourismus-Kongress" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">Zusammenfassung des 1. Gesundheitstourismus-Kongress</a> nachzulesen.</p>


<hr />

&nbsp;

<span style="text-decoration: underline">Quellen:</span>

Betsch, K., L. Klink und M. Schur (2014): Bestandsanalyse des Gesundheitstourismus in Deutschland 2014. Internet: <a href="http://gesundheitstourismus-kongress.de/wp-content/uploads/2014/07/GTM-Kongress_Bericht_Bestandsanalyse2_2014.pdf">http://gesundheitstourismus-kongress.de/wp-content/uploads/2014/07/GTM-Kongress_Bericht_Bestandsanalyse2_2014.pdf</a> (08.07.2014).

<span style="text-decoration: underline">Weitere Informationen:</span>

<a title="Vorträge des 1. Gesundheitstourismus-kongress" href="http://www.innch.de/gt_kongress2.htm" target="_blank">Vorträge des 1. Gesundheitstourismus-Kongress</a>

<a title="Vorträge des 2. Gesundheitstourismus-Kongress" href="http://gesundheitstourismus-kongress.de/?page_id=133http://" target="_blank">Vorträge des 2. Gesundheitstourismus-Kongress</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Rheinland-Pfalz ist die &#8222;Innovativste Gesundheitstourismus-Destination 2014&#8220;</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/07/07/rheinland-pfalz-ist-die-innovativste-gesundheitstourismus-destination-2014-3/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 11:59:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[IchZeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das IchZeit Konzept in Rheinland-Pfalz wurde mit dem „Geislinger Gesundheitstourismus-Preis“ in der Kategorie „Innovativste Gesundheitstourismus-Destination“ au&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das IchZeit Konzept in Rheinland-Pfalz wurde mit dem „<strong>Geislinger Gesundheitstourismus-Preis</strong>“ in der Kategorie „Innovativste Gesundheitstourismus-Destination“ ausgezeichnet. <span id="more-13103"></span>Im Rahmen des <a title="2. Gesundheitstourismus-Kongress: Innovationen im Gesundheitstourismus" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">2. Gesundheitstourismus-Kongress</a> hat eine Jury der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen-Geislingen den Preis verliehen.</p>
<p style="text-align: justify">Der Gesundheitstourismus Kongress steht unter dem Titel: <strong>„Innovationen im Gesundheitstourismus“</strong><strong>.</strong> Insgesamt werden Preise in drei Kategorien verliehen: Die innovativste Pauschalreise, Destination und der innovativste Veranstalter werden mit dem Geislinger Gesundheitstourismus-Preis ausgezeichnet. In der Kategorie Innovativste Gesundheitstourismus-Destination konnte sich die IchZeit Rheinland-Pfalz in der engeren Auswahl gegen insgesamt neun Mitbewerber durchsetzen<strong>.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die vierköpfige Jury, bestehend aus zwei Professoren und zwei Studenten der HfWU, begründet ihre Entscheidung mit der guten Passung der Angebote zu den einzelnen <strong>Gesundheitstourismus-Typen</strong> sowie der <strong>Differenzierung der Angebote</strong> hinsichtlich Urlaubern und Patienten. Darüber hinaus ist die einladende <strong>Kundenansprache</strong> der IchZeit eine weitere Begründung für diese Würdigung des Konzeptes.</p>
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<h3>IchZeit Rheinland-Pfalz – Wo die Sinne belohnt werde<strong>n</strong></h3>
<blockquote>„Sehnsucht nach Ruhe und Entspannung weit ab von der Hektik und den Sorgen des Alltags? Sich einfach fallen lassen, tief durchatmen und sich rundum verwöhnen lassen? Zeit für eine Auszeit! Zeit für IchZeit.“</blockquote>
<p style="text-align: justify">Die <strong>körperliche und seelische Gesundheit</strong> jedes einzelnen ist in der heutigen Zeit stark gefährdet. Durch steigende berufliche und private Anforderungen stehen viele Menschen unter Stress. Die Folgen einer dauerhaften Überbelastung sind Erschöpfung, Burn-out und Depression. Dieser Entwicklung kann die IchZeit entgegenwirken. Das ganzheitliche Konzept der IchZeit stellt die Gesundheit und das Wohlergehen des einzelnen in den Mittelpunkt. Dabei richten sich die Angebote nach den individuellen Bedürfnissen des Gastes. Mit den drei Säulen der IchZeit: <strong>Entschleunigung, Wellness und Medical Wellness</strong> bietet das Konzept die Möglichkeit in den einzigartigen rheinland-pfälzischen Naturlandschaften sich Zeit für sich selbst zu nehmen, um neue Kräfte zu generieren. Dabei setzten sich die Angebote der IchZeit aus einer Kombination von Wellness-Programmen mit medizinisch-psychologisch anerkannten Entspannungs-techniken zusammen.</p>
Dabei kombinieren die IchZeit-Angebote Wellness-Programme mit medizinisch-psychologisch anerkannten Entspannungs-techniken.
Mehr über das <a title="IchZeit Konzept" href="http://presse.gastlandschaften.de/Aktuelle-Nachricht.6049.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=965&amp;cHash=a3b93e6dc5ef396b3e729ff835e28c08" target="_blank">Konzept der IchZeit</a> erfahren Sie in <a title="IchZeit im Pressecenter" href="http://presse.gastlandschaften.de/Wohlfuehlen-Gesundheit-in-Rhei.5242.0.html" target="_blank">Pressecenter der Rheinland-Pfalz Tourismus Gmbh</a>.

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Weitere Informationen zur IchZeit:

<a title="Konzept der IchZeit" href="http://presse.gastlandschaften.de/Aktuelle-Nachricht.6049.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=965&amp;cHash=a3b93e6dc5ef396b3e729ff835e28c08" target="_blank">Konzept der IchZeit</a>
<a title="Die IchZeit Idee" href="http://www.gastlandschaften.de/urlaubsthemen/wellness-gesundheit/die-ichzeit-idee/unsere-philosophie/" target="_blank">Warum eigentlich IchZeit?</a>
<a title="IchZeit im Pressecenter" href="http://presse.gastlandschaften.de/Wohlfuehlen-Gesundheit-in-Rhei.5242.0.html" target="_blank">Pressecenter der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</a>
<a title="IchZeit: Wellness- und Gesundheitstourismus in Rheinland Pfalz" href="http://www.gastlandschaften.de/urlaubsthemen/wellness-gesundheit/" target="_blank">IchZeit: Wellness- und Gesundheitstourismus in Rheinland Pfalz</a>

Weitere Informationen zum Gesundheitstourismus-Kongress:

<a title="1. Gesundheitstourismus-Kongress: Entdecken Sie den neune Markt" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2012/12/06/1-geislinger-gesundheitstourismus-kongress/" target="_blank">1. Gesundheitstourismus-Kongress: Entdecken Sie den neuen Markt</a>
<a title="2. Gesundheitstourismus-Kongress: Innovationen im Gesundheitstourismus" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">2. Gesundheitstourismus-Kongress: Innovationen im Gesundheitstourismus</a>
<a title="Hochschule für Wirtschaft und Umwelt: News zum Gesundheitstourismus-Kongress" href="http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=9203&amp;cHash=f360d2e710efb9859eef5295dd4a66" target="_blank">Hochschule für Wirtschaft und Umwelt: News zum Gesundheitstourismus-Kongress</a>

<a title="Download 2. Gesundheitstourismus Kongress Flyer" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/download/2.Gesundheitstourismus_Kongress_Flyer.pdf" target="_blank"><img src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-includes/images/crystal/document.png" alt="" border="0" /></a> <a title="Download 2. Gesundheitstourismus Kongress Flyer" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/download/2.Gesundheitstourismus_Kongress_Flyer.pdf" target="_blank">2. Gesundheitstourismus Kongress Flyer</a>]]></content:encoded>
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