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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzBesucherlenkung &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Ebling: Digitaler Pioniergeist in der Eifel – Virtuelle Tourist-Information setzt neue Maßstäbe für nachhaltigen Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/08/10/ebling-digitaler-pioniergeist-in-der-eifel-virtuelle-tourist-information-setzt-neue-massstaebe-fuer-nachhaltigen-tourismus/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:03:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.</strong>
<p class="text-justify">„Digitaler Pioniergeist trifft nachhaltiger Regionalentwicklung – die Eifel zeigt vorbildlich, wie moderne Technologien genutzt werden können, um Gästen einen erstklassigen Service zu bieten“, sagte Wirtschafts- und Tourismusminister Ebling. „Wir investieren gezielt in einen Tourismus, der digital, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Mit der Kombination aus künstlicher Intelligenz und kluger Besucherlenkung schonen wir Ressourcen und schaffen einen echten Mehrwert für Gäste und Natur.“</p>
<p class="text-justify">Die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH baut ein flächendeckendes digitales Informations- und Beratungssystems auf. Herzstück sind barrierefreie Informationskioske sowie eine Web App, die Besucherinnen und Besucher mithilfe künstlicher Intelligenz individuell mit touristischen Informationen versorgen. Gleichzeitig werden die touristischen Angebote der Region besser miteinander vernetzt und die Informationen für die Gäste weiter verbessert.</p>
<p class="text-justify">Die virtuelle Tourist-Information wird als landkreisübergreifendes Kooperationsprojekt gemeinsam mit den touristischen Partnern der Region umgesetzt. Sie stärkt die interkommunale Zusammenarbeit und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung.</p>
<p class="text-justify">Für das Vorhaben stellt das Land gemeinsam mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund eine Million Euro zur Verfügung. Die Förderung ist Teil der Landesstrategie, innovative und nachhaltige Tourismusprojekte gezielt zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusdestinationen in Rheinland-Pfalz weiter auszubauen.</p>
&nbsp;
<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien und den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.</p>
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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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&nbsp;

<em><strong>Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de</a>
<a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>LahnKompass unter den TOP 10 des Deutschen Tourismuspreises 2026</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/31/lahnkompass-unter-den-top-10-des-deutschen-tourismuspreises-2026/</link>
		<author>ulrike.petersen@daslahntal.de(Ulrike Petersen)</author>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal Tourismus Verband e.V.]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Projekt „Lahnkompass – die smarte Entscheidungshilfe für deine Kanutour auf der Lahn“ wurde von einer unabhängigen Expertenjury unter die TOP 10 Nominierten für den Deutschen Tourismuspreis 2026 gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Großer Erfolg für das Lahntal: Das Projekt „Lahnkompass – die smarte Entscheidungshilfe für deine Kanutour auf der Lahn“ wurde von einer unabhängigen Expertenjury unter die TOP 10 Nominierten für den Deutschen Tourismuspreis 2026 gewählt.</strong>

Mit der Nominierung gehört der LahnKompass bundesweit zu den herausragenden Projekten, die mit innovativen Ideen und zukunftsweisenden Ansätzen neue Impulse für den Deutschlandtourismus setzen. Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung digitaler Lösungen für eine nachhaltige und besucherlenkende Entwicklung touristischer Angebote.

„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung. Der LahnKompass zeigt, wie datenbasierte Technologien konkret dabei helfen können, Besucherströme zu lenken, Natur zu schützen und gleichzeitig das Gästeerlebnis zu verbessern“, erklärt Philipp Borchardt, Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes.

Der LahnKompass ist ein digitales Planungstool für Kanutouristen auf der Lahn. Auf Basis von Besucherfrequenzdaten, Wetterinformationen und weiteren Einflussfaktoren erstellt er KI-gestützte Prognosen zum erwartenden Verkehrsaufkommens auf der Lahn. Das Tool unterstützt damit die Gäste bei der optimalen Planung ihrer Kanutour und trägt gleichzeitig zu einer nachhaltigen Besucherlenkung entlang des Flusses bei.

Im nächsten Schritt wird das Projekt Anfang September 2026 vor der Jury präsentiert. Im Oktober 2026 werden daraus die fünf Finalisten des Deutschen Tourismuspreises bekannt gegeben.

Die feierliche Preisverleihung findet am 19. November 2026 im Rahmen des Deutschen Tourismustages in Leipzig statt.

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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther überreicht Förderbescheid für innovatives Tourismusprojekt in Zell (Mosel) &#8211; 765.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/24/wirtschaftsstaatssekretaerin-petra-dick-walther-ueberreicht-foerderbescheid-fuer-innovatives-tourismusprojekt-in-zell-mosel-765-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:21:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.</strong>

„Mit NOIAR entsteht in Zell ein Erlebnis, das Tradition und Innovation auf besondere Weise verbindet. Die Verbindung aus Weinkultur, Stadtgeschichte und digitalen Anwendungen zeigt, wie moderner Tourismus heute gedacht werden kann“, sagte Staatssekretärin Dick-Walther bei der Übergabe.

Das Projekt umfasst zwei zentrale Bausteine: Im historischen Rathaus entsteht eine interaktive Wein-Erlebniswelt als Herzstück des Vorhabens. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen digitalen Stadtrundgang mit Augmented-Reality-Elementen, der Besucherinnen und Besucher an zehn Stationen durch die Stadt führt. Die „Zeller Schwarze Katz“ übernimmt dabei als digitale Begleiterin eine zentrale Rolle und macht die Geschichte und Identität der Stadt auf innovative Weise erlebbar.

„Ich höre aus vielen Tourismusregionen, dass Gäste heute mehr wollen als klassische Angebote – sie suchen Erlebnisse, die bleiben. Genau hier setzt dieses Projekt an“, so Dick-Walther. „Zell zeigt, wie man regionale Identität neu erzählt und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung nutzt.“

Mit dem Vorhaben stärkt die Stadt Zell gezielt ihre touristische Infrastruktur und schafft neue Impulse für die regionale Wertschöpfung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer höheren Besucherfrequenz und einer stärkeren Profilierung der Region als innovativer Tourismusstandort.

„Solche Projekte sorgen ganz konkret dafür, dass mehr Gäste in die Innenstädte kommen, länger bleiben und die Angebote vor Ort nutzen – vom Café bis zum Weingut. Das ist gelebte Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum“, betonte die Staatssekretärin.

Die förderfähigen Gesamtausgaben des Projekts belaufen sich auf rund 900.000 Euro. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln.

Mit dem Projekt „NOIAR“ leistet die Stadt Zell zugleich einen Beitrag zur Umsetzung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und setzt ein starkes Zeichen für einen modernen, nachhaltigen und erlebnisorientierten Tourismus.

&nbsp;

<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter sowie das Kosten-/Nutzenverhältnis.

&nbsp;

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

&nbsp;

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&nbsp;

<em><strong>Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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&nbsp;

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		<title>Start der Kanusaison auf der Lahn: Natur erleben, Verantwortung übernehmen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/start-der-kanusaison-auf-der-lahn-natur-erleben-verantwortung-uebernehmen/</link>
		<author>ulrike.petersen@daslahntal.de(Ulrike Petersen)</author>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal Tourismus Verband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[RPTlt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Beginn der Kanusaison lädt die Lahn dazu ein, eine der schönsten Flusslandschaften Deutschlands aktiv zu entdecken. Gleichzeitig ist sie ein sensibler Lebensraum für bedrohte Arten – umso wichtiger ist ein respektvoller Umgang mit Natur und Mitmenschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit dem Beginn der Kanusaison lädt die Lahn erneut dazu ein, eine der schönsten Flusslandschaften Deutschlands aktiv zu entdecken. Die naturnahen Ufer der Lahn sind jedoch weit mehr als eine idyllische Kulisse: Sie sind ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Wer hier paddelt, bewegt sich mitten durch ein sensibles Ökosystem – umso wichtiger ist ein respektvoller Umgang mit Natur und Mitmenschen.</strong>

„Nur mit Rücksicht bleibt diese einzigartige Flusslandschaft auch in Zukunft erhalten“, betont Philipp Borchardt, Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verband e. V. (LTV) und ruft alle Gäste zu einem verantwortungsvollen Verhalten auf.

<strong>Rücksichtsvoll unterwegs auf der Lahn
</strong>Damit Natur und Erholung im Einklang bleiben, gelten klare Regeln:
<ul>
 	<li>Uferbereiche respektieren</li>
 	<li>Nur ausgewiesene Ein- und Ausstiegsstellen nutzen</li>
 	<li>Abstand zu Tieren halten</li>
 	<li>Müll wieder mitnehmen</li>
 	<li>Natur braucht Ruhe: Laute Musik und Gespräche stören Tiere und mindern das Naturerlebnis.</li>
 	<li>Beim Übernachten gilt: ausschließlich offizielle Unterkünfte nutzen. Wildcamping ist im gesamten Lahntal sowie auf Schleuseninseln strikt verboten.</li>
</ul>
Die Lahn ist ein gemeinsamer Erlebnisraum für alle – ob Angler, Radfahrer, Spaziergänger oder Kanufahrer. Umsichtiges Verhalten sorgt dafür, dass alle ihren Aufenthalt genießen können.

<strong>Sicherheit geht vor
</strong>Auch wenn die Lahn oft ruhig erscheint, bergen Strömungen, kaltes Wasser, Schleusenbereiche und Hindernisse Risiken. Daher gilt:
<ul>
 	<li>Schwimmweste tragen und aufmerksam bleiben.</li>
 	<li>„Kein Alkohol am Ruder!“ – wie im Straßenverkehr sorgen klare Regeln und Kontrollen durch die Wasserschutzpolizei für Sicherheit auf dem Wasser.</li>
</ul>
<strong>Der LahnKompass: Smarte Planung für entspannte Touren
</strong>Die Lahn zählt zu den beliebtesten Paddelrevieren Deutschlands – und genau deshalb hilft der neue „LahnKompass“ bei der Planung. Das digitale Prognose-Tool zeigt, wie stark einzelne Flussabschnitte voraussichtlich frequentiert sein werden. Ziel ist es, Besucherströme besser zu lenken, Natur zu schützen und gleichzeitig das Erlebnis für Gäste zu verbessern. Grundlage ist eine KI-gestützte Auswertung von Wetterdaten, Ferienzeiten und Erfahrungswerten aus den vergangenen Jahren.

Die Ergebnisse werden in einer leicht verständlichen Ampelfunktion dargestellt:
<ul>
 	<li>Grün: entspannte Bedingungen</li>
 	<li>Gelb: erhöhtes Aufkommen</li>
 	<li>Rot: hohe Auslastung – Alternativen empfohlen</li>
</ul>
Zusätzlich erhalten Nutzer Hinweise auf ruhigere Streckenabschnitte.

So funktioniert es:
<ol>
 	<li>Unter www.daslahntal.de/kanutouren den „LahnKompass“ aufrufen,</li>
 	<li>Tourenvorschlag auswählen – Auslastung für die nächsten vier Tage einsehen,</li>
 	<li>Prognose prüfen – Planungssicherheit für einzelne Flussabschnitte bis zu 14 Tage im Voraus erhalten.</li>
</ol>
Der „LahnKompass“ findet sich online auf der Website des LTV im Bereich <a href="https://www.daslahntal.de/entdecken-und-erleben/kanufahren/" target="_blank" rel="noopener">www.daslahntal.de/wasserwandern</a> unter <a href="https://www.daslahntal.de/entdecken-und-erleben/kanufahren/kanutouren/" target="_blank" rel="noopener">Meine Kanutour planen</a>.

<strong>Gemeinsam für eine nachhaltige Kanusaison
</strong>Mit bewussten Verhalten tragen alle Gäste dazu bei, die Lahn als naturnahen Erlebnisraum langfristig zu erhalten. Rücksichtnahme, Sicherheit und eine gute Planung sind die Grundlage für unvergessliche und nachhaltige Kanutouren.

<img class="aligncenter size-medium wp-image-295692" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LahnKompass-Logo-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ &#8211; 432.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/20/wirtschaftsministerium-foerdert-die-digitale-erlebniswelt-queichwiesen-432-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:45:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rundy 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Die Queichwiesen stehen für das, was Rheinland-Pfalz besonders macht: gelebte Kulturlandschaft, ehrenamtliches Engagement und ein Naturerlebnis, das Generationen verbindet. Mit der digitalen Erlebniswelt machen wir dieses einzigartige Welterbe ganzjährig zugänglich – modern, nachhaltig und authentisch“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Die Queichwiesen mit ihrem traditionellen Bewässerungssystem wurden 2023 in die Liste des immateriellen Welterbes der UNESCO aufgenommen. Das Projekt trägt dazu bei, dieses komplexe und zugleich faszinierende Natur- und Kulturerbe zeitgemäß zu vermitteln.

Künftig sollen digitale Erlebnisstationen entlang bestehender Rad- und Wanderwege spielerisch Wissen über das Bewässerungssystem, die regionale Flora und Fauna – etwa den Storch – sowie über die UNESCO-Konvention vermitteln. Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, Audio- und Videostationen sowie 360-Grad-Angebote ermöglichen Gästen bereits vor der Reiseentscheidung einen Einblick in die Besonderheiten der Region.

„Ich sehe, wie stark das Interesse an Naturerlebnissen in Rheinland-Pfalz wächst. Ich verstehe, dass Gäste heute mehr wollen als nur Informationstafeln – sie wollen eintauchen, verstehen und selbst entdecken. Genau deshalb investieren wir gezielt in digitale Technologien, die das echte Naturerlebnis ergänzen, nicht ersetzen“, betonte Schmitt.

Ein zentrales Element des Projekts ist die digitale Besucherlenkung. Sie bündelt Besucherströme und schützt sensible Bereiche der Queichwiesen. Gleichzeitig stärkt das Vorhaben die touristische Wertschöpfung in bislang weniger entwickelten Regionen der Südpfalz.

Beteiligt sind neben der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich die Verbandsgemeinde Bellheim, die Städte Germersheim und Landau, der Landkreis Germersheim sowie der Landkreis Südliche Weinstraße.

„Tourismus ist für viele Betriebe ein wichtiges zweites Standbein. Wenn wir es schaffen, zusätzliche Urlaubsgäste in die Region zu holen, profitieren Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel unmittelbar. Das schafft Arbeitsplätze und Perspektiven – gerade auch für kleinere und mittlere Unternehmen“, so die Ministerin.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit den eingesetzten digitalen Technologien.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<em><strong>Die Digitale Erlebniswelt Queichwiesen wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

&nbsp;

<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />]]></content:encoded>
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		<title>LahnKompass geht an den Start</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/09/17/lahnkompass-geht-an-den-start/</link>
		<author>ulrike.petersen@daslahntal.de(Ulrike Petersen)</author>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 11:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal Tourismus Verband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[dasLahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Kanutourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Prognosetool kombiniert Besucherdaten mit KI, um Kanufahrer auf der Lahn besser zu informieren und sensible Naturräume zu entlasten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Modellprojekt für digitale Besucherlenkung im Wassertourismus</strong></h3>
<strong>Neues Prognosetool kombiniert Besucherdaten mit KI, um Kanufahrer auf der Lahn besser zu informieren und sensible Naturräume zu entlasten.</strong>

Mit dem heutigen Tag geht ein deutschlandweit einzigartiges digitales Tool zur Besucherlenkung auf Fließgewässern online: Der LahnKompass – ein smarter Tourenguide für Wasserwanderer auf der Lahn. Ziel ist es, die Besucherströme auf dem beliebtesten Wasserwanderfluss Deutschlands nachhaltiger zu steuern, sensible Naturbereiche zu entlasten und so die Aufenthaltsqualität für Gäste wie Einheimische gleichermaßen zu verbessern.

Das Projekt wurde vom Hessischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat (HMLU) beauftragt und vom Lahntal Tourismus Verband e. V. (LTV) als regional verantwortliche Destinationsmanagementorganisation umgesetzt. Es ist Teil des EU-geförderten LIFE-Projekts „LiLa Living Lahn – ein Fluss, viele Interessen“ (LiLa).

<strong>Smarter Tourenguide für Wasserwanderer</strong>

Kernstück des Projekts ist ein digitales Prognosetool zur Vorhersage der Nutzungsfrequenz auf der Lahn. Auf Basis umfangreicher Besucherfrequenzdaten aus dem Jahr 2023 sowie weiterer Parameter wie Wetterdaten, Ferienzeiten oder Feiertagen, prognostiziert dieses Tool das erwartete Verkehrsaufkommen auf dem Fluss. Die Darstellung der Empfehlungen für die Gäste wird mithilfe Künstlicher Intelligenz optimiert, um besonders relevante Vorhersagen zu präsentieren. Entwickelt wurde das System von absolutGPS aus Leipzig. Die Agentur Janssen Media war für die Einbindung auf der Website des Lahntal Tourismus Verbands verantwortlich.

Umweltstaatssekretär Michael Ruhl erklärt: „Der LahnKompass überzeugt durch seine praktische und einfache Handhabung: Mit einer klar verständlichen Ampelfunktion, der Vorstellung von Alternativrouten und ständig aktualisierten Tipps unterstützt er Wasserwanderer dabei, ihre Tour optimal zu planen. Statt langer Wartezeiten an den Schleusen ermöglicht die Besucherlenkung ein intensiveres Naturerlebnis – im Einklang mit dem Schutz sensibler Bereiche. So werden die Gäste nicht nur informiert, sondern auch für den respektvollen Umgang mit renaturierten Flächen sensibilisiert.“

Michael Köberle, Vorstandsvorsitzender des LTV und Landrat des Landkreises Limburg-Weilburg, betont: „Die Lahn ist ein einzigartiger Natur- und Erlebnisraum – sie zu bewahren und gleichzeitig touristisch nachhaltig nutzbar zu machen, ist unsere gemeinsame Verantwortung. Der LahnKompass ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung: Er schafft Transparenz, erhöht die Aufenthaltsqualität und ermöglicht es den Gästen, ihre Tour bewusst und verantwortungsvoll zu planen.“

„Der LahnKompass ist ein innovatives Werkzeug, das Wasserwanderern Orientierung bietet, gleichzeitig aber auch die Natur schützt und die Lebensqualität an den kanutouristischen Hotspots verbessert“, erläutert Philipp Borchardt, Geschäftsführer des LTV.

<strong>Intelligente Integration vor Ort</strong>

Neben dem digitalen Tool wurden auch analoge Schlüsselmaßnahmen zur Besucherlenkung umgesetzt. So erhielten die Infotafeln an Ein- und Ausstiegsstellen entlang der Lahn ein Upgrade. Ein aufmerksamkeitsstarker Aufkleber bietet den Gästen per standortabhängigem QR-Code direkten Zugang zu passgenauen Inhalten auf der LTV-Website. Neben praktischen Tipps erhalten die Besucher über den QR-Code standortbezogen die Auskunft, wie stark besucht der vor ihnen liegende Lahn-Abschnitt ist.

<strong>Optimierung der digitalen Kommunikation</strong>

Im Zuge des Projekts wurde auch die Website des LTV weiterentwickelt: Eine fundierte Keyword-Analyse sorgt für verbesserte digitale Sichtbarkeit bei Suchanfragen von potenziellen Gästen – von der Inspirations- über die Buchungs- bis hin zur Aufenthaltsphase (Customer Journey). Besonders Themen wie Schleusennutzung, Etappenplanung sowie Naturschutz- und Sicherheitsaspekte stehen dabei im Fokus.

<strong>Nachhaltige Lenkung statt Verbote</strong>

Mit dem LahnKompass wird ein moderner, dialogorientierten Ansatz der Besucherlenkung verfolgt. Statt auf restriktive Maßnahmen zu setzen, wird durch smarte Informationen und transparente Prognosen ein bewusstes und verantwortungsvolles Verhalten der Gäste auf der Lahn gefördert – im Einklang mit Natur, Anwohnern und touristischer Nutzung.

<img class="alignnone size-medium wp-image-289788" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Prognosetool-2-300x225.jpg" alt="Teilnehmer der Pressekonferenz" width="300" height="225" />

<em>Pressefoto, v.l.n.r.:</em>
<em>Philipp Schaffer (absolut GPS), Laura Hecker (absolut GPS), Jens Maltzan (Wasser- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn), Philipp Kammerer (Rauszeit GmbH), Dr. Johannes Hanisch (Bürgermeister Stadt Weilburg), Philipp Borchardt (Geschäftsführer Lahntal Tourismus Verband e. V.), Landrat Michael Köberle (Vorsitzender Lahntal Tourismus Verband e.V. / Landkreis Limburg Weilburg), Susanne Groos (Projektkoordination Lahntal Tourismus Verband e.V.), Dr. Stephan von Keitz  (Hessisches Umweltministerium / Projektleitung LiLa),  Larissa Bäcker (Leitung Tourist Information Weilburg), Lars Wittmaack (Geschäftsführer Wirtschaftsförderungsgesellschaft Limburg-Weilburg-Diez GmbH)</em>]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinsam für die Lahn aktiv</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/07/03/gemeinsam-fuer-die-lahn-aktiv/</link>
		<author>ulrike.petersen@daslahntal.de(Ulrike Petersen)</author>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 15:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Lahntal Tourismus Verband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[das Lahntal]]></category>
		<category><![CDATA[Wassertourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Länderübergreifender Runder Tisch „Tourismusentwicklung an der Lahn“ nimmt Arbeit auf. Er soll länderübergreifend entlang der Lahn sicherstellen, dass die Pläne, Ideen und Impulse aus dem EU-LIFE Projekt „LiLa – Living Lahn“, die das Thema Wassertourismus betreffen, auch nach dessen Ende umgesetzt und weiterentwickelt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<section class="av_textblock_section av-l2erotpx-b793acb9e9a56176a27fba1551e1fb25 ">
<div class="avia_textblock">

<strong>Länderübergreifender Runder Tisch „Tourismusentwicklung an der Lahn“ nimmt Arbeit auf</strong>

<strong>Mit der konstituierenden Sitzung in Gießen am Montag, den 23. Juni 2025, wurde der „Runde Tisch: Tourismusentwicklung an der Lahn“ offiziell ins Leben gerufen. Der Runde Tisch ist ein Projekt, das vom Lahntal Tourismus Verband e. V. (LTV) und dem Hessischen Umweltministerium angestoßen wurde. Er soll länderübergreifend entlang der Lahn sicherstellen, dass die Pläne, Ideen und Impulse aus dem EU-LIFE Projekt „LiLa – Living Lahn“, die das Thema Wassertourismus betreffen, auch nach dessen Ende umgesetzt und weiterentwickelt werden.</strong>

Der Runde Tisch versteht sich als Austausch-, Kommunikations- und Umsetzungsgremium. Ziel ist es, die im Rahmen des LiLa-Projekts – des Zukunftskonzepts für die Bundeswasserstraße Lahn – von den Interessengruppen erarbeiteten Ziele und Inhalte abgestimmt in gemeinsame Maßnahmen zu überführen. Die beteiligten Institutionen – darunter Ministerien, Verwaltungen, Naturschutzinstitutionen, Tourismusakteure und Anbieter des Wassertourismus – übernehmen im Rahmen ihrer Mitwirkung jeweils eine festgelegte Rolle als Multiplikatoren und leisten vor Ort Überzeugungsarbeit.

Unter den Teilnehmenden waren Vertreterinnen und Vertreter des Hessischen Umweltministeriums, der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (RLP), des Regierungspräsidiums Gießen, der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes sowie des zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Mosel-Saar-Lahn, der Wirtschaftsförderungen des Landkreises Gießen, Lahn-Dill-Kreises, Landkreises Limburg-Weilburg und Rhein-Lahn-Kreises sowie der Lahn-Taunus Touristik, der Lahnpark GmbH, des Pro Lahn e. V. und der Kanuanbieter an der Lahn.

Das erste Schwerpunktthema des Gremiums ist die dauerhafte Aufstellung von mobilen Saison-Toiletten an stark frequentierten öffentlichen Ein- und Ausstiegsstellen entlang der Lahn. Dieses Gemeinschaftsprojekt von Kanuanbietern und Kommunen ist bundesweit einzigartig und soll weiterentwickelt werden.

„Die Lahn ist einer der beliebtesten Wasserwanderflüsse Deutschlands und ein bedeutender Natur- und Erholungsraum. Mit dem Runden Tisch schaffen wir eine Struktur, um den Schutz der Lahn und die Qualität des wassertouristischen Angebots langfristig aufeinander abzustimmen. Das ist ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Tourismusentwicklung der Region“, betont Philipp Borchardt, Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes e. V. Schon heute zählt die Lahn mit über 160 paddelbaren Kilometern zu den aktivtouristischen Leitprodukten der Urlaubsregion „Das Lahntal“. Neben dem Kanu- und Bootstourismus hat auch der motorisierte Wassersport Bedeutung für Freizeit und Naherholung. Gleichzeitig ist die Lahn Lebensraum für zahlreiche, teils bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Der derzeitige ökologische Zustand und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie verlangen einen sensiblen und koordinierten Umgang mit den vielfältigen Nutzungsansprüchen.

Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen zahlreiche Herausforderungen: Teilweise hohe Besucherzahlen an Feiertagen, infrastrukturelle Engpässe und Belastungen für Anwohner – insbesondere rund um stark frequentierte Abschnitte wie den Weilburger Schiffstunnel. Hier setzt der Runde Tisch an mit dem Ziel, Lösungen zu entwickeln, Belastungen für die Natur zu minimieren und den Tourismus an der Lahn zukunftsfähig zu gestalten. Geplant sind zwei Netzwerktreffen pro Jahr, um den Dialog zwischen relevanten Akteuren zu verstetigen, Maßnahmen abzustimmen und voranzubringen sowie gemeinsame Standards zu etablieren.

<strong>Bildunterschrift:</strong>

Von links: Martin Hoffmann (SGD Nord), Heinz Scheyer (Pro Lahn e. V.), Benjamin Braun (Rhein-Lahn-Kreis), Michaela Teusch (Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn), Julien Kruse (Lahntours-Aktivreisen GmbH, BV Kanu e. V.), Philipp Borchardt (Lahntal Tourismus Verband e. V.), Lars Wittmaack (WFG Limburg-Weilburg-Diez), Philipp Kammerer (Rauszeit GmbH, IGLT), Sabine Ksoll (Lahn-Taunus Touristik e. V.), Prof. Harald Danne (Lahn-Dill-Kreis), Lutz Adami (Lahnpark GmbH), Markus Porth (HMLU), Susanne Groos (Lahntal Tourismus Verband e. V.), Jan Kraus (ONB Regierungspräsidium Gießen), Bernd Lambertus (WSA Außenbezirke Diez + Wetzlar), Jens Maltzan (Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn)

<img class="aligncenter wp-image-287331 size-large" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/Pressebild-Runder-Tisch-Tourismus-Lahn-c-LTV-1024x583.jpg" alt="Treffen zum THema Tourismusentwicklung an der Lahn" width="1024" height="583" />

</div>
</section>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturpark Nordeifel belegt ersten Platz im Naturparkwettbewerb.2027.NRW</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/02/11/naturpark-nordeifel-belegt-ersten-platz-im-naturparkwettbewerb-2027-nrw/</link>
		<author>regh@eifel.info(Uschi Regh)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Platz-1-1200x650-1-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 09:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt eine Million Euro für Siegerprojekte – auch Naturparke Hohe Mark, Sauerland Rothaargebirge und Siebengebirge werden gefördert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Naturparke Nordeifel, Rheinland und Teutoburger Wald/Eggegebirge haben den Förderwettbewerb „Naturpark.2027.Nordrhein-Westfalen“ des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen gewonnen. Das einstimmige Juryvotum gab Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer am Dienstag, 4. Februar 2025, bekannt. Für die Umsetzung der Projekte stellt das Land bis 2027 eine Millionen Euro bereit. Auch die Naturparke Hohe Mark, Sauerland Rothaargebirge und Siebengebirge konnten die Jury überzeugen und erhalten Fördermittel für die Umsetzung von ein-gereichten Projekten.

„Die Naturparke sind wichtige Partner bei der Bewahrung unseres Naturerbes und der Regionalentwicklung. Das machen die Beiträge am Naturpark-Wettbewerb deutlich. Mit viel Kreativität und Engagement schützen unsere Naturparke die biologische Vielfalt und machen sie gleichzeitig erlebbar. Davon profitieren auch der Naturtourismus und die wirtschaftliche Entwicklung der Regionen. Als Land unterstützen wir diese tollen Initiativen. Von den Naturparken profitieren Natur, Mensch und die nachhaltige Entwicklung gleichermaßen“, so Minister Krischer.
Auf den ersten Platz wählte die Jury einstimmig den Naturpark Nordeifel mit dem Beitrag „Naturpark Nordeifel Digital: Augmented Reality für Umweltbildung, Gästeinformation und Besucherlenkung entlang von Schutzgebieten“ (Förderung: 400.000 Euro).

Mit der Förderung möchte der Naturpark attraktive Naturerlebnisse mit virtuellen Angeboten vereinen, um so die Bedeutung der biologischen Vielfalt zu vermitteln, ohne empfindliche Naturräume zu beeinträchtigen. Die Wahrnehmung der realen Natur wird dabei nicht durch eine virtuelle Welt ersetzt, sondern um virtuelle Informations- und Erlebnisangebote ergänzt. Mit dem Einsatz von Augmented Reality können zum Beispiel seltene und schwer zu entdeckende Arten wie der Blauschillernde Feuerfalter direkt in ihrem natürlichen Lebensraum virtuell dargestellt werden, ohne die Natur zu stören.

Den zweiten Platz belegte der Naturpark Rheinland mit seinem Projekt „Naturpark.Kennen.Lernen“ (Förderung: 80.000 Euro). Gemeinsam mit den verschiedenen Nutzerinnen und Nutzern möchte der Naturpark ein Informationskonzept für Besucherinnen und Besucher entwickeln und Lücken in den Angeboten schließen. „Kennen.Lern.Orte“ im Gelände bieten dabei attraktive Natur- und Kulturerlebnisse und dienen gleichzeitig dem Schutz sensibler Lebensräume.

Den dritten Platz belegte der Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge mit dem Beitrag „Von Mikroabenteuer bis Zukunftsmusik – in den Weiten des Naturparks gemeinsam unterwegs“ (Förderung: 120.000 Euro). Mit dem Projekt möchte der Naturpark die Angebotsvielfalt besser sichtbar machen und sich zum Beispiel mit der Entwicklung von Natur-Trekking-Plätzen und der Nutzung von Synergien zwischen Natur- und Kulturerlebnissen noch breiter aufstellen.

Weitere Förderungen erhalten auch der Naturpark Hohe Mark für die Entwicklung eines „Erlebnisortes Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld“ (Förderung: 147.200 Euro), der Naturpark Sauerland Rothaargebirge für die In-Wert-Setzung von „Naturpark-Dörfern“ (Förderung: 180.800 Euro) und der Naturpark Siebengebirge für das Umweltbildungsprojekt „Deine Naturparkmomente – Natur entdecken und erleben“ (Förderung: 72.000 Euro). Die jeweiligen Fördersummen leiten sich aus den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen ab.
<div id="gallery-1" class="gallery galleryid-155446 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail">
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon landscape"><span id="isc_attachment_155448" class="isc-source "><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/02/Platz-1-scaled.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="880062154" data-slb-internal="0" data-slb-group="155446"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/02/Platz-1-334x240.jpg" alt="1. Platz: Naturpark Nordeifel - v.l.n.r.: Manfred Poth, Vorsitzender Naturpark Nordeifel e.V., Minister Oliver Krischer, Dominik Hosters, Geschäftsführer NP Nordeifel Nordrhein-Westfalen" width="334" height="240" aria-describedby="gallery-1-155448" /></a><span class="isc-source-text" data-natural-width="116.078125">Quelle: MUNV NRW</span></span></dt>
 	<dd id="gallery-1-155448" class="wp-caption-text gallery-caption">1. Platz: Naturpark Nordeifel – v.l.n.r.: Manfred Poth, Vorsitzender Naturpark Nordeifel e.V., Minister Oliver Krischer, Dominik Hosters, Geschäftsführer NP Nordeifel Nordrhein-Westfalen</dd>
</dl>
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon landscape"><span id="isc_attachment_155447" class="isc-source "><a href="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/02/Gruppenbild-scaled.jpg" data-slb-active="1" data-slb-asset="563483506" data-slb-internal="0" data-slb-group="155446"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="https://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2025/02/Gruppenbild-334x240.jpg" alt="Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs „Naturpark.2027.Nordrhein-Westfalen“" width="334" height="240" aria-describedby="gallery-1-155447" /></a><span class="isc-source-text" data-natural-width="116.078125">Quelle: MUNV NRW</span></span></dt>
 	<dd id="gallery-1-155447" class="wp-caption-text gallery-caption">Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs „Naturpark.2027.Nordrhein-Westfalen“</dd>
</dl>
</div>
<strong>Weitere Informationen</strong>
<ul>
 	<li>zu dem Förderwettbewerb: <a href="http://www.naturparke-wettbewerb.nrw.de/" target="_blank" rel="noopener">www.naturparke-wettbewerb.nrw.de</a></li>
 	<li><strong>Broschüre zu den Naturparken: </strong>Die zwölf Naturparke nehmen etwa 45 Prozent der Landesfläche von Nordrhein-Westfalen ein. Auf einer Fläche von insgesamt 15.000 Quadratkilometern beherbergen sie schluchtenartige Täler, Seen, Höhlen, Berggipfel, dichte Wälder sowie seltene Tier- und Pflanzenarten. Mit der Broschüre „Zwölf Naturparke und ein Nationalpark: Naturschutz, Naturerbe, Naturerleben in Nordrhein-Westfalen“ lädt das Umweltministerium zur Entdeckungstour durch die wertvollen und faszinierenden Naturgebiete in Nordrhein-Westfalen ein. Die Broschüre ist eine Mischung aus Erlebnistexten und Fotoreihen, Kartenübersichten, zahlreichen Fakten, Daten, Informationen und Ausflugstipps zu jedem einzelnen Naturpark und dem Nationalpark Eifel. Die Broschüre kann kostenfrei unter folgendem Link bestellt werden. Dort steht auch eine pdf-Version zur Ansicht zur Verfügung: <a href="https://www.umwelt.nrw.de/service/publikationen" target="_blank" rel="noopener">https://www.umwelt.nrw.de/service/publikationen</a></li>
</ul>
Quelle: <a href="https://www.umwelt.nrw.de/virtuelle-naturerlebnisse-und-mikroabenteuer-naturparke-nordeifel-rheinland-und-teutoburger" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/02/11/naturpark-nordeifel-belegt-ersten-platz-im-naturparkwettbewerb-2027-nrw/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Fortschritte im Radwegenetz: Bodenmarkierung „Gemeinsam mit Rücksicht“ und hochwertiger Leinpfadausbau</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/11/26/radwege-rheinhessen-gemeinsam-mit-ruecksicht/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/Vorstellung-Bodenmarkierung-Ruecksicht-macht-Wege-breit-Radweg-c-Landkreis-Mainz-Bingen-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/11/26/radwege-rheinhessen-gemeinsam-mit-ruecksicht/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=281270</guid>
		<description><![CDATA[„Gemeinsam mit Rücksicht“: Fortschritte im radtouristischen Entwicklungsplan Rheinhessen
Rheinhessen treibt die Qualität seiner Radwege weiter voran: Neue Bodenmarkierungen zur Sensibilisierung zwischen Freizeit- und Wirtschaftsverkehr sowie der Ausbau des Leinpfads bei Nackenheim sind wichtige Meilensteine. Erfahre mehr über die innovativen Maßnahmen und wie sie den Radtourismus in der Region fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>„Gemeinsam mit Rücksicht“ und guter Radwegequalität in Rheinhessen unterwegs</strong></h1>
<span style="font-size: 14pt;"><strong>In zwei wichtigen Teilprojekten des radtouristischen Entwicklungsplans Rheinhessen gibt es Neuigkeiten: </strong></span>

<span style="font-size: 14pt;"><strong>Die Bodenmarkierung "Gemeinsam mit Rücksicht", die Nutzungskonflikte zwischen Freizeit- und Wirtschaftsverkehr minimieren soll, wird in einer Pilotanwendung in den Gemeinden des Landkreises Mainz-Bingen umgesetzt. Zudem schreiten die Bauprojekte für die geplanten Radrouten voran. Die Ortsgemeinde Nackenheim meistert mit dem fahrradtauglichen Leinpfadausbau direkt am Rheinufer eine besondere Herausforderung. </strong></span>

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<h2><strong>Mehr Rücksicht auf rheinhessischen Radrouten</strong></h2>
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Die Mitnutzung von Wirtschaftswegen für den touristischen Radverkehr wirft bei Kommunen, Landwirten und Planern immer wieder die gleichen Fragen auf. Um das Miteinander aller Partner langfristig zu erleichtern, hat die Rheinhessen-Touristik ein Wissenspapier zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema veröffentlicht. Die Handlungsempfehlungen hat die Rheinhessen-Touristik direkt aufgegriffen und zusammen mit dem Landesbetriebs Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) eine Bodenmarkierung entwickelt und Kriterien für deren Einsatz festgelegt. Diese Maßnahme hat der LBM zum landesweiten Standard für den Einsatz auf Wirtschaftswegen, die für Radrouten genutzt werden, erklärt. Große Unterstützung erfuhr die Maßnahme von Seiten des Landkreises Mainz-Bingen. Er finanziert die Anwendung als Pilotprojekt an 25 Standorten im Landkreis zu 100% aus Kreismitteln.

Dazu Erwin Malkmus, Kreisbeigeordneter und Vorsitzende der Rheinhessen-Touristik: „Die Umsetzung der neuen Radrouten für Rheinhessen ist ein ambitioniertes Projekt und nur durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Rheinhessen-Touristik GmbH und allen beteiligten Gebietskörperschaften sowie attraktive Förderprogramme möglich. Wir freuen uns, dass neben den Baumaßnahmen für eine gute Qualität der Wege die Bodenmarkierung als erste Sensibilisierungsmaßnahme zur Vermittlung zwischen Landwirtschaft und Tourismus in Rheinhessen umgesetzt wird.“ (Mehr Informationen gibt es auf <a href="http://www.rheinhessen.de/leitfaeden-rad">www.rheinhessen.de/leitfaeden-rad</a>)

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<h2><strong>Kommunale Investitionen in die Qualität der Wirtschaftswege für attraktivere touristische Radrouten</strong></h2>
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Der Radtouristische Entwicklungsplan gibt den Fahrplan für die Weiterentwicklung des Radwegenetzes in Rheinhessen vor. Beste Streckenqualität und 100% Rheinhessen-Erlebnis sind die Ansprüche an das Streckenangebot von rund 530 km. Allein um die wettbewerbsfähige Qualität der Wege herzustellen, sind 155 Baumaßnahmen geplant. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt rund 12 Mio. €. Bis dato ist ein Drittel der Maßnahmen für rund 4 Mio. € umgesetzt. Wie das Beispiel der Ortsgemeinde Nackenheim zeigt, steht hinter diesen Zahlen ein hohes kommunales Engagement. In moderne Bike&amp;Ride-Stationen, Lademöglichkeiten für E-Bikes, Radservicestationen am Marktplatz und am Rheinradweg wurde schon in den vergangenen Jahren kräftig investiert. Mit dem fahrradtauglichen Ausbau des Leinpfads auf 530m Rheinradweg direkt am Rheinufer sah sich die Kommune vor eine besondere Herausforderung gestellt. Möglich wurde die Umsetzung durch eine 90%-Förderung des Bundes bzw. der zuständigen Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zum Ausbau der bundeseigenen Betriebswege und einer 10%-igen Kostenbeteiligung über den Radwegefonds der Verbandsgemeinde Bodenheim. Das ist eine wichtige Baumaßnahme zur Fertigstellung der Welotour bei Nackenheim, die die Attraktivität des Rheinufers erlebbar macht. Für Ortsbürgermeister René Adler ist klar: „Für uns als Ortsgemeinde ist der Radtourismus ein wichtiger Teil der Wirtschaftsförderung. Schon der Rheinradweg ist ein nachgefragtes Angebot, die Welotouren werden die Region und die Gemeinde Nackenheim für Radtouristen noch attraktiver machen, wenn sie qualitativ hochwertig umgesetzt werden.“

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Ein Großteil der Maßnahmen zur Herstellung der Basisqualität auf den Strecken der geplanten Welorouten wird mit Fördermitteln des Landes, v.a. aus dem Programm ELER EULLE zur Förderung der ländlichen Entwicklung umgesetzt. Die Koordination des radtouristischen Entwicklungsplans liegt bei der Rheinhessen-Touristik GmbH.

&nbsp;

Projektinfo auf <a href="http://www.rheinhessen.de/radtouristischer-entwicklungsplan-rheinhessen">www.rheinhessen.de/radtouristischer-entwicklungsplan-rheinhessen</a>

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Pressekontakt:

Ingrid Weigerding, Rheinhessen-Touristik GmbH

Telefon 06731- 8998903, ingrid.weigerding@rheinhessen.info, <a href="http://www.rheinhessen.de">www.rheinhessen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Digitalisierung der mainzcardplus – Mainz erleben leicht gemacht</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/09/23/digitalisierung-der-mainzcardplus-mainz-erleben-leicht-gemacht/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 13:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mainzcardplus ermöglicht es, Mainz bequem und kostengünstig zu erleben. Mit der digitalen Gästekarte erhalten Besucher
freien Eintritt in zahlreiche Museen, Ermäßigungen bei Kulturveranstaltungen und eine kostenlose Stadtführung. Die Karte bietet zudem freie Fahrt im gesamten ÖPNV von Mainz und Wiesbaden. Sie ist online buchbar und direkt in die MAINZ-App integrierbar, was eine einfache Handhabung und Nutzung ermöglicht. Ideal für Individualreisende oder Gruppen bis zu 5 Personen – ein perfektes Angebot für alle, die das historische Mainz intensiv entdecken wollen.

Jetzt mehr erfahren und die mainzcardplus buchen: mainz-tourismus.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Digitalisierung der mainzcardplus – Mainz erleben leicht gemacht</h1>
<h2>Digitalisierung der mainzcardplus: Beliebte Touristenkarte jetzt online buchbar und in die MAINZ-App integriert</h2>
Die beliebte touristische Gästekarte <strong>mainzcardplus</strong> ist seit September auch in digitaler Form verfügbar. Hierdurch können Tourist:innen die zahlreichen Vorteile und Vergünstigungen der Karte noch einfacher nutzen. Die <strong>mainzcardplus</strong> ist nun im <a href="https://www.mainz-store.com/shop/produkt-kategorie/mainzcardplus">Online-Shop des <strong>mainz STORE</strong></a> verfügbar und kann auch in die offizielle <a href="https://www.mainz-app.de/"><strong>MAINZ-App</strong></a> geladen werden. Die Karte bietet kostenfreie Eintritte in Museen und Ausstellungen, Ermäßigungen für kulturelle Veranstaltungen, eine kostenlose Stadtführung und berechtigt zur Nutzung des ÖPNV in Mainz und Wiesbaden. Der Herausgeber <strong>mainzplus CITYMARKETING</strong> setzt damit weiter auf die Digitalisierung der Destination Mainz und unterstützt die Tourismusakteure der Stadt.
<h2>Die mainzcardplus: Beliebtheit und Flexibilität</h2>
Die Gästekarte <strong>mainzcardplus</strong> erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit und umfasst eine Vielzahl an Leistungen, die einen Besuch in Mainz besonders attraktiv machen. Die <strong>mainzcardplus</strong> ist als Einzel- oder Gruppenkarte (bis zu 5 Personen) erhältlich und wird sowohl von Tourist:innen als auch Einheimischen genutzt.

Neben der etablierten haptischen Karte, die bislang im <strong>mainz STORE</strong> (Tourist Information), im Verkehrs Center der Mainzer Mobilität und in vielen Hotels gekauft werden konnte, ist nun auch eine digitale Version im <a href="https://www.mainz-store.com/shop/produkt-kategorie/mainzcardplus"><strong>Online-Shop</strong> des <strong>mainz STORE</strong></a> (www.mainz-store.com) erhältlich. Somit können Kund:innen die <strong>mainzcardplus</strong> orts- und zeitunabhängig für ihren Aufenthalt in Mainz erwerben.
<h2>Nutzung der digitalen mainzcardplus</h2>
Die digitale Version der <strong>mainzcardplus</strong> kann nach dem Kauf entweder als „print@home“-Ticket ausgedruckt oder digital am Smartphone bei Museen und weiteren Partnern vorgezeigt werden. Alternativ kann sie auch als mobiles Ticket in die offizielle <a href="https://www.mainz-app.de/"><strong>MAINZ-App</strong></a> geladen werden.

Eine weitere Neuerung ist der vereinfachte Zugang zu den teilnehmenden Museen und Kulturinstitutionen. Alle Leistungsträger sind mit QR-Code-Scannern ausgestattet, die eine digitale Erfassung und Prüfung der <strong>mainzcardplus</strong> ermöglichen. Der QR-Code auf der <strong>mainzcardplus</strong> wird vor Ort gescannt, und das System erkennt automatisch, ob die Karte gültig ist. Dies ist ein weiterer Schritt, um die Digitalisierung in der Region voranzutreiben und den beteiligten Leistungsträgern einen Mehrwert zu bieten.
<h2>Verkaufsstellen und Gültigkeit der mainzcardplus</h2>
Die „neue“ <strong>mainzcardplus</strong> ist als Einzelkarte (22 Euro) und als Gruppenkarte (bis zu 5 Personen, 65 Euro) sowohl online als auch an den Verkaufsstellen (mainz STORE, Verkehrs Center der Mainzer Mobilität am Hauptbahnhof Mainz und in zahlreichen Hotels) erhältlich. Die Gültigkeit der Karte wurde auf drei volle Kalendertage verlängert (zuvor 48 Stunden). Dadurch haben die Nutzer:innen noch mehr Zeit, die Stadt Mainz und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.
<h2>Weitere Vorteile der mainzcardplus</h2>
Ein besonderer Mehrwert liegt in der kostenlosen Nutzung des ÖPNV (Bus, Straßenbahn, S-Bahn, RB, RE) im RMV-Tarifgebiet 6500 (Mainz/Wiesbaden). Die haptische Karte wird einfach im entsprechenden Verkehrsmittel vorgezeigt. Für die digitale <strong>mainzcardplus</strong> ist vor der ersten Fahrt eine Aktivierung im <strong>KombiTicket-Portal der Mainzer Mobilität</strong> erforderlich.

<strong>Marc André Glöckner</strong>, Geschäftsführer von <strong>mainzplus CITYMARKETING</strong>, erklärt: „Die Digitalisierung der <strong>mainzcardplus</strong> ist ein weiterer logischer Schritt im Zuge unserer Mainzer Tourismusstrategie. Sie verbessert nicht nur das Erlebnis unserer Gäste vor Ort, sondern ermöglicht auch ein vereinfachtes Prozedere für die involvierten Akteur:innen sowie eine detaillierte Auswertung der Besucherströme.“

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/MPCM_MainzCard_2024_1080x1080px_01.jpg"><img class="alignleft wp-image-279149 size-medium" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Digitale-mainzcardplus-C-mainzplus-CITYMARKETING-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><a style="background-color: #ffffff; padding-right: 0px; padding-left: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px; box-shadow: none;" href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/mainzcardplus_gedruckt-c-mainzplus-CITYMARKETING.png"><img class="wp-image-279148 size-medium" style="display: inline-block; margin-bottom: -1ex;" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/mainzcardplus_gedruckt-c-mainzplus-CITYMARKETING-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a>

&nbsp;
<p style="text-align: left;"><em><strong><span style="font-size: 10pt;">Bsp. Digitale mainzcardplus in der MAINZ-App (links), haptische mainzcardplus (rechts)</span></strong></em></p>
&nbsp;
<h3>Leistungen der mainzcardplus auf einen Blick:</h3>
<ul>
 	<li>Freie Fahrt mit dem ÖPNV (Bus, Straßenbahn, S-Bahn, RB, RE) im Tarifgebiet 6500 (Mainz/Wiesbaden) – gültig drei Tage bis Betriebsschluss des darauffolgenden Tages.</li>
 	<li>Freier Eintritt in Museen &amp; Ausstellungen: Gutenberg-Museum, Landesmuseum Mainz, Naturhistorisches Museum, Dom- und Diözesanmuseum, Fastnachtsmuseum, Stadthistorisches Museum und Kunsthalle Mainz (bei Sonderausstellungen gelten gesonderte Vereinbarungen).</li>
 	<li>Kostenlose Teilnahme am Stadtrundgang „Das Goldene Mainz und seine Sehenswürdigkeiten“ (Anmeldung vorab erforderlich: Tel. 06131/242-827 oder E-Mail: <a href="mailto:gaestefuehrung@mainzplus.com">gaestefuehrung@mainzplus.com</a>).</li>
 	<li>20% Ermäßigung auf Fahrscheine der KD Köln-Düsseldorfer Rheinschiffahrt beim Kauf im mainz STORE (planmäßige Fahrten, ausgenommen Sonderveranstaltungen).</li>
 	<li>10% Ermäßigung auf Kulturveranstaltungen im Frankfurter Hof und KUZ Kulturzentrum Mainz.</li>
 	<li>10% Ermäßigung auf Kartenpreise im Staatstheater Mainz (nach Verfügbarkeit).</li>
 	<li>10% Ermäßigung auf Souvenirs im mainz STORE (ausgenommen Bücher, Wein und Veranstaltungstickets).</li>
</ul>
<h3>Verkaufsstellen:</h3>
<ul>
 	<li>Online-Shop: <a href="http://www.mainz-store.com" target="_blank" rel="noopener">www.mainz-store.com</a></li>
 	<li><strong>mainz STORE</strong>: Markt 17 / Domplatz, 55116 Mainz, Tel. 06131/242-888</li>
 	<li><strong>Verkehrs Center</strong>: Bahnhofplatz 6a, 55116 Mainz, Tel. 06131/12-7777</li>
 	<li>In vielen Mainzer Hotels</li>
</ul>
Hier den <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/mainzcardplus_Flyer_ONLINE.pdf">Flyer downloaden</a>.

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/mainzcardplus_Flyer_ONLINE.pdf"><img class="alignnone wp-image-279147" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/MPCM_MainzCard_2024_1080x1080px_01.jpg" alt="" width="450" height="450" /></a>

Pressekontakt:
mainzplus CITYMARKETING GmbH
Philipp Meier, Tel. 06131 242-114, <a href="mailto:p.meier@mainzplus.com">p.meier@mainzplus.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Wander- und Radtouren der Mosellandtouristik jetzt auch auf Komoot</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/08/01/wander-und-radtouren-der-mosellandtouristik-jetzt-auch-auf-komoot/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 08:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC Radreiseanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[komoot]]></category>
		<category><![CDATA[Rad und Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Um allen Radfahrern und Wanderern auf Komoot ein qualitativ hochwertiges Produkt rund um die zertifizierten und beschilderten Qualitätswege der Region zur Verfügung zu stellen, bietet die Mosellandtouristik ihre Touren zukünftig auch in der App zum kostenlosen Download an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die App Komoot hat in den letzten Jahren deutlich an Beliebtheit hinzugewonnen. Laut ADFC-Radreiseanalyse 2024 wird Komoot von mehr als 80 Prozent der Radreisenden genutzt, die länger als drei Nächte unterwegs sind. Auch bei Wanderern ist die App nach Google Maps die beliebteste digitale Informationsquelle während einer Wanderung (BTE-Wanderstudie 2023).</strong>

Um allen Radfahrern und Wanderern auf Komoot ein qualitativ hochwertiges Produkt rund um die zertifizierten und beschilderten Qualitätswege der Region zur Verfügung zu stellen, bietet die Mosellandtouristik ihre Touren zukünftig auch in der App zum kostenlosen Download an.

Auf dem offiziellen Account „<a href="https://www.komoot.com/de-de/user/visitmosel"><strong>MOSEL. Faszination Urlaub</strong>.</a>“ finden Nutzer die Sammlungen zu Mosel-Radweg und Moselsteig mit allen Etappen und Highlights entlang der Routen. Die Collections umfassen alle einzelnen Etappen sowie die Gesamtstrecken. So können Komoot-Nutzer die Etappen nach Plan erkunden oder ihre Touren selbstständig einteilen. Auch die Lauschpunkte entlang des Mosel-Radwegs sind dort als eigene Entdeckungstour angelegt. Wer die Seitentäler der Mosel erkunden möchte, wird in der Collection zu den Partnerwegen fündig. Die Moselsteig Seitensprünge sowie die Traumpfade und -pfädchen an der Terrassenmosel umfassen zahlreiche Rundtouren, die sich perfekt für einen Tagesausflug anbieten.

Komoot ist ein zusätzliches Service-Angebot der Mosellandtouristik GmbH. Alle aktuellen Wegemeldungen und Umleitungen sind nach wie vor über die offiziellen Hauptkanäle, den <a href="https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/quelle/mosel.-faszination-urlaub/1479242/#dmdtab=oax-tab1"><strong>Tourenplaner Rheinland-Pfalz</strong></a> und  Outdooractive zu finden.

Hier geht es zum Komoot-Profil: <a href="https://www.komoot.com/de-de/user/visitmosel">https://www.komoot.com/de-de/user/visitmosel </a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der Web-App &#8222;Turmgeflüster&#8220; die Kirchengeheimnisse in Rheinhessen entdecken</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/05/07/turmgefluester-rheinhessen-entdecken/</link>
		<author>silas.landeck@rheinhessen.info(Silas Landeck)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/05/Turmgefluester-App-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2024 13:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=275866</guid>
		<description><![CDATA[Die Tourismus GmbH "Im Herzen Rheinhessens" hat gemeinsam mit der Agentur Lindner &amp; Steffen GmbH und den Kirchengemeinden der Verbandsgemeinden Nieder-Olm und Wörrstadt die webbasierte App "Turmgeflüster – Kirchengeheimnisse digital erleben" entwickelt. Ziel ist es, die historischen Dorfkirchen der Region Rheinhessen Mitte erlebbar zu machen und das kulturelle Erbe zu bewahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>NEUE webbasierte App „Turmgeflüster – Kirchengeheimnisse digital erleben“</strong></h1>
Gemeinsam mit der Agentur Lindner &amp; Steffen GmbH und den Kirchengemeinden der Verbandsgemeinden Nieder-Olm und Wörrstadt setzt die <a href="https://www.rheinhessen-mitte.de/">Tourismus GmbH „Im Herzen Rheinhessens“</a> auf Innovation im Tourismus- und Kulturbereich. Mit dem Ziel die einzigartigen historischen Dorfkirchen als regionaltypische „Sehenswürdigkeiten“ der Region Rheinhessen Mitte erlebbar zu machen und gleichzeitig das kulturelle Erbe zu bewahren, wurde die webbasierte App „<a href="https://turmgefluester.pickablue.de/">Turmgeflüster – Kirchengeheimnisse digital erleben</a>“ (<a href="https://app.picka.blue/8rnqpgitseolm9cadfj8gltkus">Zur Smartphone-Version</a>) entwickelt. Dabei liegt ein besonderer Fokus darauf, die Qualität des Tourismus in der Region Rheinhessen Mitte zu sichern und zu verbessern und somit die Attraktivität der gesamten Region Rheinhessen weiter zu steigern.

Mit der interaktiven Dorfkirchen-App als neue Chance im Regionalmarketing wird ein thematisches Angebot online gebündelt und inszeniert. Die Besucher können individuell und eigenständig die Dorfkirchen erkunden und anhand interaktiver Medieninhalte wie Storytelling, Animation, Audios und 360° Bilder spannende Einblicke in die einzigartige Geschichte jeder einzelnen Dorfkirche erhalten.

QR-Code-gestützte rote Schilder im jeweiligen Außenbereich der Kirchen ermöglichen eine zeitgemäße Kommunikation auf mobilen Endgeräten, ohne dafür eine App downloaden zu müssen. Zum Abruf des QR-Codes können die Besucher ihr eigenes Smartphone nutzen, um sich durch die Kirchen leiten zu lassen und so auch ganz ohne Führung wertvolle Informationen zu erhalten. Und wenn die Kirchen geschlossen sind, ermöglichen die 360° Bilder einen eindrucksvollen Einblick in die Innenräume der Sakralbauten.

Die beiden Verbandsgemeinden Wörrstadt und Nieder-Olm verfolgen seit 2021 im Rahmen der kreisübergreifenden interkommunalen Tourismuskooperation ein gemeinsames Ziel - die nachhaltige Tourismusmusentwicklung der Region Rheinhessen Mitte.

Als verantwortliche Projektträger beteiligten sich die Partner an der Beantragung von Fördermitteln beim Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), um das Projekt zu finanzieren. Das Gesamtfördervolumen betrug 120.000 Euro, wovon 70 % im Rahmen des LEADER-Ansatzes "Förderung von attraktiven und nachhaltigen Tourismusangeboten im ländlichen Raum" durch Fördermittel abgedeckt wurden. Die Projektumsetzung erfolgte federführend durch die Tourismus GmbH „Im Herzen Rheinhessens“.

In einem ersten Teilprojekt wurden 20 der insgesamt 38 Dorfkirchen der rheinhessischen Mitte vorgestellt. Nun steht ein zweiter Schritt bevor: die Weiterentwicklung der interaktiven App „Turmgeflüster“, um die verbleibenden Dorfkirchen sowie weitere touristisch relevante Themen einzubeziehen. Hierfür ist die Einreichung eines zweiten Antrags auf LEADER-Förderung vorgesehen. Die entsprechenden Gespräche mit den jeweiligen Verantwortlichen wurden bereits im Zuge der ersten Antragstellung geführt.

&nbsp;

<strong><img class="wp-image-275867 size-large alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/05/2024-04-23-Vorstellung-App-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" /></strong>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Touristinformation Maikammer erhält i-Marke des DTV</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/02/19/touristinformation-maikammer-erhaelt-i-marke-des-dtv/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/02/TNW-Beitragsbild-iMarke-Maikammer-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 16:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die neue Touristinformation Maikammer offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Touristinformation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><em>Maikammer </em></strong><strong>meistert Qualitätscheck</strong>

Maikammer, 19.02.2024: Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die neue Touristinformation Maikammer offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Touristinformation.

Denn nur Touristinformationen, die über eine sehr gute Beratungsqualität verfügen, umfangreiche touristische Informationen und zusätzliche Dienstleistungen für Gäste anbieten, können die Auszeichnung erhalten. Die Servicestandards für die i-Marke hat der DTV bundesweit festgelegt. Nicht alle Touristinformationen genügen diesen Ansprüchen.

Die Vorsitzende des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz, Bürgermeisterin Gabriele Flach (Maikammer) und der stellvertretende Vorsitzende
Landrat Dietmar Seefeldt (Landkreis Südliche Weinstraße) sowie der Ortsbürgermeister Karl Schäfer, gratulierten dem Team der Touristinformation Maikammer für diese Auszeichnung. Zeigt es doch, dass die neue Touristinformation ihren Weg für einen professionellen Gästeservice konsequent bestreitet.

Die Touristinformation ist erst zum Jahresende 2023 in die neuen Räumlichkeiten in der Marktstraße 5 umgezogen und befindet sich nun in einem 450 Jahre alten historischen Gebäude im Ortskern, dem Haus „Zum grünen Eppig“, und setzt innovative Technologien ein. Die Ortsgemeinde Maikammer hat ein Denkmaljuwel für ihre Touristinformation umgewandelt und gleichzeitig einen digitalen Erlebnisraum integriert, der die Geschichte der Region barrierefrei erlebbar macht.

In Maikammer überprüfte der DTV zunächst, ob die Touristinformation die 14 Mindestkriterien erfüllt. Dabei geht es um die Infrastruktur, zum Beispiel die Ausschilderung der Touristinformation auf Zufahrtswegen. Außerdem muss das Personal qualifiziert sein, so hat mindestens ein Mitarbeiter eine Weiterbildung in den vergangenen zwei Jahren absolviert. Vor allem geht es um Service – die Touristinformation hat beispielsweise kostenlose touristische Grundinformationen über den Ort und die Region bereitzuhalten.

Nach der Erfüllung dieser Grundvoraussetzungen folgte für die Touristinformation Maikammer ein umfassender Qualitätscheck vor Ort. Genau 40 Kriterien stehen auf der Prüfliste: So lassen sich die Außenanlage und die räumliche Ausstattung der Touristinformation detailliert analysieren. Beim Informationsangebot wird überprüft, ob es lokale oder regionale Tourist-Cards, ÖPNV-Angebote für Touristen gibt und ob die Gäste wichtige Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen erhalten. Die Prüfer kontrollieren auch den personellen Service, also ob beispielsweise die Betreuung ausländischer Gäste durch die ständige Präsenz von mindestens einer Person für Auskünfte in englischer Sprache gewährleistet ist.

Maria Bergold, Geschäftsführerin der Touristinformation Maikammer, freut sich über das Ergebnis des Prüfverfahrens: „Wir sind stolz darauf, die Qualitätskontrolle erfolgreich gemeistert und uns auch in den unangekündigten Tests so gut bewährt zu haben. Anhand der vom DTV erhaltenen Analyse werden wir daran arbeiten, unsere Kompetenz weiter auszubauen und so noch mehr Kundenzufriedenheit zu erreichen.“ Die Touristinformation Maikammer darf nun drei Jahre lang mit der i-Marke werben. Dann steht eine erneute, umfangreiche Überprüfung an.

&nbsp;

Bild v.l.n.r.: Ortsbürgermeister Karl Schäfer, Geschäftsführerin Maria Bergold, THV-Vorsitzende Bürgermeisterin Gabriele Flach, THV-stellvertr. Vorsitzender Landrat Dietmar Seefeldt

© Touristinformation Maikammer]]></content:encoded>
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		<title>UFFBASSE! Ein Wimmelbild für Rücksicht und Naturschutz in der Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/04/29/uffbasse-ein-wimmelbild-fuer-ruecksicht-und-naturschutz-in-der-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 12:40:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Landesforsten Rheinland-Pfalz und Pfalz.Touristik haben am heutigen Samstag eine Infotafel der ganz besonderen Art vorgestellt. Das neue „UFFBASSE! Wimmelbild“ ist die Fortsetzung der erfolgreichen Kampagne für mehr Rücksicht und Naturschutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Landesforsten Rheinland-Pfalz und Pfalz.Touristik haben am heutigen Samstag eine Infotafel der ganz besonderen Art vorgestellt. Das neue „UFFBASSE! Wimmelbild“ ist die Fortsetzung der erfolgreichen Kampagne für mehr Rücksicht und Naturschutz. Im vergangenen Jahr war die Kampagne vor allem in den Frühlings- und Herbstmonaten online und in den sozialen Medien sichtbar. Besonders beliebt waren die kurzen Videoclips mit „Winzerbu“ Tim Poschmann vom Boulevardtheater Deidesheim. Pünktlich zur neuen Saison sollen Besucher nun auch draußen in der Natur auf die wertvollen Hinweise für ein gutes und nachhaltiges Miteinander stoßen.

Die 19 Kernbotschaften der Kampagne wurden dazu aufwändig in einem Wimmelbild illustriert und ausgeschmückt. So findet man beim genaueren Hinschauen jede Menge Begegnungen und Begebenheiten, die von allen Besuchern Aufmerksamkeit und Umsicht fordern. Wie beispielsweise Brandgefahr im Wald und Sperrung von Wegen, Naturschutzzonen respektieren und Müll vermeiden, aber auch Wegegebote achten und Regeln akzeptieren. Als oberstes Gebot gilt die Rücksichtnahme gegenüber allen, die draußen unterwegs sind - egal ob sie gerade arbeiten, ihre Freizeit genießen, ob als Gast oder Einheimischer. Daneben gibt es wimmelbild-typisch für Groß und Klein noch viele kreative Details und Pfälzer Eigenheiten zu entdecken; bekannte Ausflugziele und Landmarken lassen keinen Zweifel offen, dass man sich in der Pfalz befindet.

Das UFFBASSE! Wimmelbild soll auf spielerische Weise aufklären und sensibilisieren, statt den Zeigefinger zu heben und Verbote zu kultivieren. Die Infotafel ist eine Kooperation von Landesforsten Rheinland-Pfalz und Pfalz.Touristik e.V.. Am Projekt mit einem Budget von rund 15.000 € wurde knapp 9 Monate gearbeitet. Die ersten beiden Infotafeln wurden am Wanderparkplatz Drei Eichen in Bad Dürkheim und am Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz aufgestellt. Aktuell läuft eine Standortsuche für weitere Tafeln, die demnächst aufgestellt werden sollen. Perspektivisch sind weitere Formate des Wimmelbildes vorgesehen. Interessierte wenden sich gerne an Pfalz.Touristik.

Weitere Informationen zur Kampagne unter <a href="http://www.pfalz.de/uffbasse">www.pfalz.de/uffbasse</a>]]></content:encoded>
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		<title>Schmitt: Rund 3,7 Millionen Euro für Kurpark auf Kueser Plateau in Bernkastel-Kues</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/12/02/schmitt-rund-37-millionen-euro-fuer-kurpark-auf-kueser-plateau-in-bernkastel-kues/</link>
		<author>Jovana.Simic@mwtek.rlp.de(Jovana Simic)</author>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 07:09:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die Neugestaltung des Kurparkareals auf dem Kueser Plateau überreichte Wirtschaftsministerin Schmitt Förderbescheide von rund 3,7 Millionen Euro.  Der Kurpark soll dabei zu einem neuen Erlebnis- und Erholungsraum werden und sich als attraktiver Kurort noch stärker profilieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Neugestaltung des Kurparkareals auf dem Kueser Plateau überreichte Wirtschaftsministerin Schmitt Förderbescheide von rund 3,7 Millionen Euro.  Der Kurpark soll dabei zu einem neuen Erlebnis- und Erholungsraum werden und sich als attraktiver Kurort noch stärker profilieren. ]]></content:encoded>
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		<title>Der Data Hub Rheinland-Pfalz &#8211; Der digitale Wissensschatz Rheinland-Pfalz wird smart</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/04/30/der-data-hub-rheinland-pfalz-der-digitale-wissensschatz-rheinland-pfalz-wird-smart/</link>
		<author>loris@rlp-tourismus.de(Yves Loris)</author>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 22:03:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP 2025]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was smarte Daten für den Tourismus von Rheinland-Pfalz bedeuten, und welche Rolle der Data Hub Rheinland-Pfalz dabei spielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein effizientes Datenmanagement, eine individualisierte Gäste-Ansprache und innovative Gäste-Services sind die zentralen Ziele der <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2021/11/19/digitalisierungsoffensive-startet-gemeinsam-in-die-digitale-zukunft-gehen-2/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierungsoffensive Rheinland-Pfalz</a>, welche im Umfeld der <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/tourismus-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Tourismus Strategie Rheinland-Pfalz 2025</a> entwickelt wurde. <strong>Smarte Daten </strong>bilden dabei die Grundlage für innovative, digitale Lösungen. In diesem Artikel erläutern wir Ihnen, was <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2021/05/27/workshop-ergebnisse-der-hochschule-worms-smart-home-smart-city-smart-region-und-ihre-moeglichkeiten-fuer-den-tourismus-in-rheinland-pfalz/" target="_blank" rel="noopener">Smarte Daten</a> für den Tourismus von Rheinland-Pfalz bedeuten und welche Rolle der <strong>Data Hub Rheinland-Pfalz</strong> in diesem Zusammenhang spielt.

&nbsp;

<i><strong>Was sind Smarte Daten?</strong></i>

Vereinfacht gesagt stammen <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2021/05/27/workshop-ergebnisse-der-hochschule-worms-smart-home-smart-city-smart-region-und-ihre-moeglichkeiten-fuer-den-tourismus-in-rheinland-pfalz/" target="_blank" rel="noopener">Smarte Daten</a> aus unterschiedlichen Quellen, die miteinander vernetzt werden, um daraus relevante Informationen und hilfreiche Services zu generieren, die möglichst vielen Gästen (und einheimischen Bürgern) zur Verfügung gestellt werden. Häufig werden Smarte Daten über digitale Sensoren erhoben bzw. mit Methoden der <a href="https://www.germany.travel/media/pdf/ueber_uns_2/2021_14/DZT_Insight_KI_Magazin_210x280_DE_LA25.pdf" target="_blank" rel="noopener">künstlichen Intelligenz (KI) </a>aufbereitet, z. B. als Auslastungsdaten von touristischen Hotspots über WLAN- oder Mobilfunk-Sensoren, über Induktionsschleifen zur Messung der Nutzungsfrequenz von Radwegen oder über Kameras zur Parkplatzüberwachung.

Wir unterscheiden bei Smarten Daten im Tourismus zwischen <strong>digitalem Content </strong>(unsere touristische Infrastruktur und Angebote), <strong>Nutzerdaten </strong>(Zielgruppenwissen und individuelles Wissen über Nutzer und Gäste) sowie <strong>Sensor-, Echtzeit- und Prognosedaten</strong> (z. B. Fahrplaninformationen, Wetterdaten oder Auslastungsinformationen).

Der Content stammt bei uns im Land aus dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xKia9RoV3dw" target="_blank" rel="noopener">Digitale Wissensschatz Rheinland-Pfalz</a>, welcher aktuell mehr als 6.300 Unterkunftsbetriebe, 21.800 Points of Interest (Sehenswürdigkeiten &amp; Service-Punkte), 126.000 Veranstaltungen, 2.900 buchbare Leistungen (z. B. Erlebnisse  und Pauschalen) und über 3.800 Touren-Vorschläge aller Art beinhaltet. Auf dieser Grundlage entwickeln wir digitale Applikationen und Services für das touristische Marketing und Destinationsmanagement, die unsere Gäste während ihrer Reise an vielen Kontaktpunkten im Land begleiten - egal ob bei der Planung,  unterwegs oder nach ihrer Heimkehr; oftmals sind diese Services auch für die Bürger von Rheinland-Pfalz relevant und nützlich.

Verknüpft man diesen Content nun beispielsweise mit Inhalten aus “<strong>tourismusnahen Datenbanken</strong>” (z. B. <a href="https://www.reisen-fuer-alle.de/" target="_blank" rel="noopener">Reisen für Alle</a>, Verkehrsdaten wie dem <a href="https://mwvlw.rlp.de/de/themen/verkehr/aktuelles/mobilitaetsatlas/" target="_blank" rel="noopener">Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz</a>, <a href="https://www.rolph.de/" target="_blank" rel="noopener">ROLPH</a>, Kulturdaten der <a href="https://gdke.rlp.de/de/home/" target="_blank" rel="noopener">GDKE</a>, <a href="https://kuladigrlp.net/" target="_blank" rel="noopener">KuLaDig</a>, <a href="https://ar-route.de/" target="_blank" rel="noopener">ARGO</a> oder dem <a href="https://www.museumsverband-rlp.de/" target="_blank" rel="noopener">Museumsverband RLP</a> sowie Informationen zu Weinen und Terroir) oder <strong>Sensor-, Echtzeit- und Prognosedaten</strong>, lassen sich daraus möglicherweise zielgruppenspezifische Services mit besonderer Tiefe generieren. Diese optimieren nicht nur die <strong>Gäste-Ansprache und Gäste-Erlebnisse optimieren</strong>, sondern können <strong>zu einer erhöhten Lebens(raum)qualität für Einheimische beitragen</strong>, da sie mehr gesellschaftliche Teilhabe oder eine erhöhte Zugänglichkeit öffentlicher Dienstleistungen ermöglichen oder zur Schaffung von Innovationsräumen und damit zur Förderung der lokalen Wirtschaft beitragen können. Nicht zuletzt resultiert daraus eine Effizienzsteigerung beim Datenmanagement.

&nbsp;

<i><strong>Wo liegen die aktuellen Herausforderungen in der Praxis?</strong></i>

Die Daten des Digitalen Wissensschatzes sind derzeit <strong>in</strong> <strong>unterschiedlichen Quellsystemen </strong>in <strong>unterschiedlich strukturierten Datenformaten </strong>und mit <strong>beschränkten Nutzungsrechten </strong>gespeichert. Um sie nutzen zu können, müssen die touristischen Partner im Land sie entweder mit den von den Anbietern bereitgestellten, meist <strong>kostenpflichtigen Softwarelösungen</strong> und Modulen darstellen oder den Content über <strong>proprietäre Schnittstellen</strong> in eigene Content Management-Systeme übertragen, um sie auf ihren Webseiten individuell darzustellen; so entstanden in der Vergangenheit viele redundante Schnittstellen. Das ist oft mit hohem <strong>Aufwand und Kosten</strong> verbunden und lässt sich nur eingeschränkt skalieren. Ein <strong>gesamtheitlicher Überblick</strong> über alle von einem Datenhalter gepflegten Daten aus dem Digitalen Wissensschatz ließ sich bisher nur über Umwege ermöglichen, was die <strong>Qualitätssicherung </strong>der Inhalte jedoch aufwändiger macht.

Nicht zuletzt bieten die derzeit genutzten Systeme keine oder nur <strong>eingeschränkte Möglichkeiten zur Vertriebssteuerung</strong>. Zwar wird heute bereits Content aus Rheinland-Pfalz in diversen anderen Plattformen und Portalen eingespielt und angezeigt (z.B. in Buchung- oder Tourenportalen), allerdings sind die <strong>Kuratierungs- und Steuerungsmöglichkeiten</strong> für die RPT und ihre datenhaltenden Partner der regionalen oder örtlichen Ebene sehr eingeschränkt. Drüber hinaus muss die Nutzung der Daten vertraglich geregelt sein, sofern es sich nicht um sogenannte <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2022/04/23/entwicklung-einer-open-data-strategie-fuer-rheinland-pfalz/" target="_blank" rel="noopener">Open Data </a>handelt. Auch die Verknüpfung der eigenen Daten mit tourismusnahem Content aus anderen Datenquellen, Nutzerdaten oder <strong>Sensor-, Echtzeit- und Prognosedaten </strong>gestaltet sich oft schwierig und ist meist mit hohen Kosten verbunden. Touristiker sind hier auch immer auf die <strong>Kooperationsbereitschaft</strong> der technologischen Dienstleister angewiesen.
<i></i>

&nbsp;

<i><strong>Der Data Hub Rheinland-Pfalz als Grundlage für smarte digitale Services</strong></i>

Mit dem <a href="https://data.rlp-tourismus.de/" target="_blank" rel="noopener">Data Hub Rheinland-Pfalz</a> möchte die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) diesen Herausforderungen begegnen. Die RPT hat nach einem von <a href="https://www.realizingprogress.com/" target="_blank" rel="noopener">Realizing Progress</a> begleiteten, öffentlichen Vergabeverfahren zu Beginn des Jahres 2020 die Firma <a href="https://datacycle.info/de/">dataCylcle GmbH </a>aus Klagenfurt (Österreich) mit der Umsetzung eines Data Hub Rheinland-Pfalz, einer so genannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Graphdatenbank" target="_blank" rel="noopener">Graph-Datenbank</a>, beauftragt. Der Data Hub ist mittlerweile initial eingerichtet und einsatzbereit: über Schnittstellen zu Deskline® (für Unterkünfte, Einkehrbetriebe, POIs, Veranstaltungen, Erlebnisse, Pauschalen), Outdooractive (für Touren aller Art) und zu Reisen für Alle (für Informationen zur Barrierefreiheit) wird der Content aus den bisherigen Quellsystemen des Digitalen Wissensschatz Rheinand-Pfalz in den Data Hub übertragen und in einem einheitlichen, strukturierten Format gespeichert. Durch vielfältige Kuratierungs-, Verknüpfungs- und Ausspielmöglichkeiten dient der Data Hub künftig als <strong>Content- und Datendrehscheibe</strong> für frei lizenzierte (Open Data) oder urheberrechtlich geschützte Inhalte aus dem digitalen Wissensschatz Rheinland-Pfalz. <strong>Der Data Hub verfügt nicht über Editierfunktionen, da er keine Quellsysteme ersetzen, sondern lediglich deren Inhalte bündeln soll</strong>.<img class="alignnone size-full wp-image-254257" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/04/Digitaler-Wissensschatz-RLP.png" alt="Der Digitale Wissensschatz Rheinland-Pfalz" width="960" height="720" />

&nbsp;

<i><strong>Welche Ziele sollen mit dem Data Hub konkret erreicht werden?</strong></i>
<ol>
 	<li><strong>Schaffung einer Content- und Datendrehscheibe </strong>für strukturierte, maschinenlesbare, frei lizenzierte (Open Data) oder urheberrechtlich geschützte Inhalte aus dem Digitalen Wissensschatz Rheinland-Pfalz mit niederschwelligem Zugriff</li>
 	<li><strong>Förderung der Entwicklung von erweiterten oder hoch spezialisierten Gäste-Services </strong>durch die Anbindung von tourismusnahem Content aus anderen Datenquellen</li>
 	<li>Ermöglichung <strong>individueller Content-Ausspielung </strong>und Förderung der Entwicklung <strong>„maßgeschneiderter“ Mehrwertservices</strong> durch Verschneidung des Contents mit Nutzerdaten</li>
 	<li> Förderung der Entwicklung von digitalen Diensten zur <strong>Besucherlenkung </strong>auf Grundlage von Sensor-, Echtzeit- und Prognosedaten</li>
 	<li><strong>Mehr Unabhängigkeit bei der Vertriebssteuerung </strong>(z. B. durch Kuratierungsmöglichkeiten, strukturierte Daten, standardisierte Schnittstellen)</li>
 	<li><strong>Effizientes Datenmanagement</strong> und <strong>verbessertes Qualitätsmanagement durch </strong>Anreicherung und Veredelung von Content mit Informationen und Inhalten aus anderen Quellen (z. B. Bewertungsportalen)</li>
 	<li><strong>Reduzierung von Aufwand und Kosten </strong>(z. B. Datenpflege, Schnittstellen, Entwicklung und Betrieb)</li>
</ol>
&nbsp;

<i><strong>Wer soll den Data Hub nutzen können?</strong></i>

Der Data Hub Rheinland-Pfalz soll von <strong>touristischen Partner</strong> im Land (Regionen, Städte und Orte, Betrieben, Leistungsträgern) sowie <strong>tourismusnahen Partnern</strong> (z. B. Entwicklern, Verbänden, Planungsbüros, Ministerien, Plattformen u. v. m.) zur Öffnung neuer Vertriebskanäle und zur Schaffung moderner, innovativer Produkte und Services für unsere Gäste genutzt werden können.

&nbsp;

<i><strong>Wie sehen die nächsten Schritte aus?</strong></i>

Im Zuge der <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2021/11/19/digitalisierungsoffensive-startet-gemeinsam-in-die-digitale-zukunft-gehen-2/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierungsoffensive Rheinland-Pfalz</a> soll der Data Hub in den nächsten Monaten ausgebaut werden, um künftig auch als <strong>Knotenpunkt </strong>für die Anbindung von tourismusnahem Content aus anderen Datenquellen, Nutzerdaten oder Sensor-, Echtzeit- und Prognosedaten zu dienen. Dazu ist es notwendig, dass die bestehenden Vertragsgrundlagen geprüft und bei Bedarf angepasst sowie Musterverträge für Kooperationspartner (Datenlieferanten und Datenempfänger) entwickelt werden. Durch die Initiierung konkreter Anwendungsfälle soll der Data Hub mit Leben gefüllt und stetig weiterentwickelt werden. Erste Gespräche führt die RPT bereits mit Mobilitätsdienstleistern, Medienhäusern, Portalen und touristischen Partnern.

Bis Sommer 2022 wird der des <a href="https://open-data-germany.org/" target="_blank" rel="noopener">Open Data Germany Projekts</a> (der DZT Knowledge Graph) über eine neue Push-Schnittstelle aus dem Data Hub heraus mit offen lizenzierten Inhalten (Open Data) aus dem Digitalen Wissensschatz Rheinland-Pfalz bespielt. Der Knowledge Graph dient als Open Data-Vertriebsportal für den Digitalen Wissensschatz Rheinland-Pfalz.
Im Rahmen von digitalen <strong>Innovationsprojekten der Digitalisierungsoffensive Rheinland-Pfalz</strong> könnten erste <strong>Modellprojekte </strong>für die <strong>Anbindung von Nutzer-, Sensor-, Echtzeit- und Prognosedaten</strong> initiiert werden, um optimierte Gäste-Services oder Besucherlenkungsmaßnahmen umzusetzen.
<i></i>

&nbsp;

<i><strong>Sie haben Fragen zum Data Hub Rheinland-Pfalz oder Kooperationsideen, mit denen sich Gäste-Ansprache und Gäste-Services mit smarten, digitalen Lösungen verbessern lassen?</strong></i>
Dann sprechen Sie uns bitte gerne an, wir freuen uns über Ihre Rückmeldung:

<a href="mailto:weier@rlp-tourismus.de" target="_blank" rel="noopener">Martin Weier</a>, Datenmanager (Open Data &amp; Data Hub Rheinland-Pfalz)
<a href="mailto:loris@rlp-tourismus.de" target="_blank" rel="noopener">Yves Loris</a>, Leiter Online Marketing

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>UFFBASSE! Pfalz.Touristik startet Kampagne für Rücksicht und Naturschutz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/03/22/uffbasse-pfalz-touristik-startet-kampagne-fuer-ruecksicht-und-naturschutz/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 13:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Kampagne "Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz" verfolgt Pfalz.Touristik das Ziel, allen Menschen ein gutes Freizeiterlebnis in der Pfalz zu ermöglichen und die negativen Begleiterscheinungen zu reduzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktivitäten an der frischen Luft werden von Jahr zu Jahr beliebter und die Menschen zieht es hinaus in die Natur, in die Wiesen, Felder, Weinberge und Wälder. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch einmal verstärkt und so entstehen auch negative Begleiterscheinungen an stark frequentierten Orten und Wegen. Das Spektrum ist groß und reicht von zugeparkten Wald- und Feldwegen über verstärktes Müllaufkommen. Vermehrt kommt es auch zu unerlaubtem Camping auf (Wald)parkplätzen, brenzligen Begegnungen von Radfahrenden und landwirtschaftlichen Maschinen oder Wanderern und Mountainbikern. Ziel der Kampagne „Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz“ ist, allen Menschen ein gutes Freizeiterlebnis in der Pfalz zu ermöglichen und die negativen Begleiterscheinungen zu reduzieren.

Pfalz.Touristik hat in einem breit angelegten Abstimmungsprozess mit den Teilnehmern des Runden Tisches „Achtsam durch Wald und Feld“ und den Tourismusbüros der Landkreise und kreisfreien Städten Inhalte für eine Kommunikationskampagne erstellt. Sie besteht aus verschiedenen grafischen Gestaltungselementen wie Logos und Schriftzügen sowie Piktogrammen und Texten, die an erholungssuchende Gäste und Einheimische gerichtet sind und entsprechende Botschaften vermitteln sollen; egal ob diese zu Fuß, zu Pferd, per Rad oder per Auto unterwegs sind. An geeigneten Stellen soll auf bestimmte Gebote und Verhaltensweisen aufmerksam und für das richtige Verhalten in der Natur sensibilisiert werden. Die Bestandteile der Kampagne können sowohl in Form von Infotafeln an Wanderparkplätzen oder stark frequentierten Orten, aber auch in den sozialen Medien und Webseiten oder Broschüren und Flyern aufgegriffen und verbreitet werden. „Es ist uns allen wichtig – egal ob am runden Tisch oder im Kreise der Touristiker – dass wir keine Verbotskultur wollen, sondern eher erklärend und im besten Fall positiv ermunternd auf Einheimische und Gäste zugehen wollen.“, sagt Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz.Touristik. „Mit der Kampagne haben wir versucht, einen Kompromiss über die verschiedenen Nutzergruppen hinweg zu erzeugen. Im Kern der Sache wird vieles besser laufen, wenn wir den Blickwinkel der anderen Menschen da draußen und vor allem den der Natur einnehmen.“ spricht Kauf weiter.

Die Kampagne „Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz" wurde von Pfalz.Touristik sowie den Tourismusbüros der Landkreise und kreisfreien Städten finanziert und über ein LEADER Projekt der LAG Pfälzerwald plus gefördert. Alle Inhalte der Kampagne wurden am runden Tisch "Achtsam durch Wald und Feld" mit einer breiten Beteiligung aus (Natursport)vereinen, Forstämtern, Naturschutzorganisationen, Bauern- und Winzerverband, dem Biosphärenreservat Pfälzerwald, Vertretern von Kommunalverwaltungen und weiteren Organisationen erstellt und abgestimmt. Im Laufe des Frühjahrs wird die Kampagne noch durch kurze Videoclips für youtube und soziale Medien ergänzt und weiterentwickelt. Einen Überblick erhält man auf <a href="http://www.pfalz.de/uffbasse">www.pfalz.de/uffbasse</a> Alle Kampagnenbestandteile können kostenfrei bei Pfalz.Touristik angefragt und verwendet werden.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitätssicherung durch digitales Wegemanagement &#8211; Pilotprojekt in der Pfalz gestartet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/10/12/qualitaetssicherung-durch-digitales-wegemanagement-pilotprojekt-in-der-pfalz-gestartet/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Facility_Nicola-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 08:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=248950</guid>
		<description><![CDATA[Vier Verbandsgemeinden nutzen die Wegemanagementsoftware „Facility“ von Outdooractive
Digitales Wegemanagement ist ein wesentlicher Baustein für die Digitalisie&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vier Verbandsgemeinden nutzen die Wegemanagementsoftware „Facility“ von Outdooractive</strong>

Digitales Wegemanagement ist ein wesentlicher Baustein für die Digitalisierung in Tourismusdestinationen. Nur mit Hilfe von digitalem Wegemanagement kann ein gutes Gästeerlebnis in outdoor-orientierten Destinationen langfristig sichergestellt werden, darin sind sich alle Experten einig. In der Pfalz beschreitet man im Wegemanagement nun neue Pfade: Gleich vier Verbandsgemeinden setzen künftig auf „Facility“, eine Software der Outdooractive AG. Mit Hilfe von Facility wird die gesamte begleitende Wegeinfrastruktur - dazu zählen unter anderem Wegweiser-Standorte, Bänke, Schutzhütten und Geländer - digitalisiert, verwaltet und in Stand gehalten. Bislang wurden diese Aufgaben teils analog, teils digital durchgeführt. Vielerorts gibt seit Jahren individuelle Lösungen für das Wegemanagement. Diese sind zwar gut eingespielt und funktionieren, jedoch sind sie wenig standardisiert und erfordern in der Abwicklung einen hohen Kommunikationsaufwand. Künftig sollen die Abläufe in der Wegepflege und -unterhaltung stärker standardisiert werden und eine lückenlose Dokumentation der Begehungen, von Wartungsaufgaben sowie Maßnahmen der Verkehrssicherung innerhalb eines einzigen digitalen Systems erfolgen.

Statt mit Katasterblättern und Kamera sind die Wegewarte nun mit dem Smartphone oder Tablet im Wald unterwegs, dokumentieren Begehungen direkt vor Ort und können Mängel georeferenziert mit einer passenden Aufgabenbeschreibung und Fotodokumentation einfach vor Ort erfassen - der upload erfolgt je nach Netzanbindung von unterwegs oder zu Hause aus. Alle gesammelten Informationen stehen dem zentralen Wegebetreuer dann automatisiert zur Verfügung. Dieser kann Aufgaben weiter delegieren oder – je nach Zuständigkeit – selbst Abhilfe schaffen.

In den Vorgesprächen war eine pfalzweite Einführung von Facility angedacht. Nun hat man sich in den Projektteams darauf verständigt, zunächst im Rahmen von Pilotbereichen erste praktische Tests mit der noch relativ jungen Software durchzuführen. Die Verbandsgemeinden Annweiler, Bad Bergzabern, Edenkoben und Landau-Land haben sich dazu bereit erklärt. In enger Abstimmung mit Pfalz.Touristik e.V. soll ein künftiger pfalzweiter Einsatz geprüft und vorbereitet werden. Mit einer Schulung der Tourismusverantwortlichen und der ersten Wegewarte in den Kommunen startet die Einführung des neuen Wegemanagement-Tools. Die ersten Begehungen erfolgen im Winter und Frühjahr 2022.]]></content:encoded>
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		<title>Fachkongress Smart Destination</title>
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		<author>dusemund@rlp-tourismus.de(Vanessa Dusemund)</author>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 12:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortragende beim Fachkongress Smart Destination des Tourismus NRW (v.o.l.): Dr. Heike Döll-König (Geschäftsführerin Tourismus NRW e.V.), Christoph Dammermann (S&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 8pt;">Vortragende beim Fachkongress Smart Destination des Tourismus NRW (v.o.l.): Dr. Heike Döll-König (Geschäftsführerin Tourismus NRW e.V.), Christoph Dammermann (Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Dr. Eric Horster (Fachhochschule Westküste), Dr. Ulrike Gretzel (University of Southern California), Silke Orth (Senior Consultant und Leiterin des Standorts Mainz der BTE Tourismus- und Regionalberatung), Norbert Kunz (Geschäftsführer Deutscher Tourismusverband e.V.)</span>

Am Dienstag, 05.10.2021 fand mit ca. 150 Touristiker:innen der Fachkongress Smart Destination in Düsseldorf statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Kolleg:innen des <a href="https://www.nrw-tourismus.de/" target="_blank" rel="noopener">Tourismus NRW e.V.</a> Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH hat die Einladung gerne angenommen, um bei dem Fachkongress aktiv dabei sein zu können.

Das Tagungsprogramm war vielversprechend! Nach der Eröffnung durch Staatssekretär Christoph Dammermann und Dr. Heike Doll-König (Geschäftsführerin Tourismus NRW e.V.) stand der erste Vortrag unter dem Motto „Vom Technologiehype zum Smart Tourism Mindset“. Nach dem sehr spannenden Vortrag wurden den Teilnehmern durch Norbert Kunz (DTV) und Silke Orth (BTE) die Ergebnisse, Bewertungen und Einordnungen der DMO Digital Monitor 2021 vorgestellt. Nach 2019 wurde im Jahr 2021 zum zweiten Mal eine Online-Befragung von der BTE Tourismus- und Regionalberatung in Kooperation mit dem DTV durchgeführt. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Tourismusorganisationen selbst einschätzen, wenn es um die digitale Aufstellung innerhalb ihrer Tourismusorganisation geht. 63% fühlen sich sehr gut bis eher gut digital aufgestellt, das entspricht einer Steigerung von 15% gegenüber 2019. Trotz dieser Steigerung gegenüber 2019 sehen die befragten Tourismusorganisationen insbesondere beim Thema Online-Buchbarkeit mit 54% den größten Nachholbedarf. Danach folgt der Ausbau von Know-How (38%) und die digitale Vernetzung mit Partnern (28%).

Nach den interessanten Zahlen, Daten und Fakten wurde der Vormittag durch die Magie digitaler Erlebnisräume abgerundet – eine Vorstellung von Simon Pierro (DER-iPad Magier).

Am Nachmittag konnten die Teilnehmer zwischen vier spannenden Workshops wählen:
1. Digitales Besuchermanagement
2. Datenmanagement braucht Vernetzung
3. Digitale Tourist Info der Zukunft: Hightech oder Tourist Info aus der Hosentasche
4. Digitale Spiegelwelt: Müssen wir wirklich alles digitalisieren und welche Rolle spielt das echte Erlebnis?

Der Begriff „<strong>Smart Destination</strong>“ überträgt den Smart City-Ansatz mit seinen ganzheitlichen, integrierten Konzepten auf Tourismusdestinationen. Daten sind die Basis einer Smart Destination. Ziel des Datenmanagement ist es, diese Informationen so aufzubereiten, dass sie hochwertig, aktuell, vollständig und stets korrekt sind. Sie werden dann so bereitgestellt, dass sie zudem auf unterschiedlichen Kanälen ausgespielt werden können, damit sie Gästen immer dort zur Verfügung stehen, wo diese sie gerade abrufen. Durch die Corona-Pandemie hat das Messen von Besucherströmen, die aktive Gästelenkung und damit Sensorik vor Ort eine erhöhte Relevanz erhalten.

Die Teilnehmer:innen waren sich einig, dass die Tourismusorganisationen die Daten so gut aufbereiten müssen, dass sie nicht nur für die eigenen, touristischen Kanäle (Websiten, Apps, etc.) genutzt werden können, sondern auch von den Big Playern (z.B. google) genutzt werden möchten. Daher ist auch in Rheinland-Pfalz die Optimierung der Datenqualität ist das stetige, gemeinsame Ziel von Stützpunkten, Regionen und der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. Unverzichtbar ist und bleibt der Mensch: „Tourismus ist und bleibt ein People Business“, so Prof. Dr. Eric Horster.

Das Begleitheft zum Fachkongress können Sie sich <a href="https://www.touristiker-nrw.de/wp-content/uploads/2021/10/Conference-Reader-Fachkongress-Smart-Destination_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a> ansehen.]]></content:encoded>
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		<title>Themen und Ideen des 8. Barcamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>wendling@rlp-tourismus.de(Anja Wendling)</author>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 06:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-pfälzische Touristiker richten den Blick nach vorn.
Achtes Barcamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz bündelt Aufbruchsgeist und neue Ideen
Das Motto g&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Rheinland-pfälzische Touristiker richten den Blick nach vorn.</strong>
<strong>Achtes Barcamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz bündelt Aufbruchsgeist und neue Ideen</strong>

Das Motto gilt auch bei der achten Auflage des Barcamp Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz: "WIR sind Tourismus in RLP".
Am Donnerstag, 10. Juni 2021, diskutierten über 100 Teilnehmer über aktuelle Herausforderungen, Chancen und Veränderungen der Branche. Natürlich standen auch in diesem Jahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Fokus der Themenplanung, mit dem Rückenwind sinkender Inzidenzen und immer mehr konkreten Öffnungen konnten aber neue Themen und Maßnahmen in den Blick genommen werden. Alltägliche Fragestellungen haben die Teilnehmer in den 21 Sessions ebenso diskutiert, wie die Zusammenarbeit touristischer Akteure oder Veränderungen von Gästeerwartungen und deren Auswirkungen auf die Tourismusbranche.

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"Was bleibt von all der Digitalisierung nach Corona erhalten?" war zum Beispiel eine Frage, die sich in unterschiedlichen Facetten in vielen der Workshops wiederfand. Sei es im Hinblick auf touristische Erlebnisse, die gerade seit der Pandemie verstärkt digital im Vorhinein buchbar sind, im Rahmen der digitalen Besucherlenkung oder aber auch im Hinblick auf Gästeansprüche und neue Zielgruppen. Ebenso wurde die gendergerechte Sprache im Tourismus, die Vernetzung zu Smart Cities und Smart Regions sowie das Inspirieren und Erreichen neuer Gäste mit Content in den verschiedensten Kanälen diskutiert.

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Einen Überblick über alle Sessionthemen (mit Dokumentation) erhalten Sie <a href="https://barcamp.tourismusnetzwerk.info/programm-und-organisation/" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIER</strong></a> .

Auf <strong><a href="https://barcamp.tourismusnetzwerk.info/digital-records-bilder/" target="_blank" rel="noopener">dieser Seite</a></strong> haben wir für Sie  alle Graphic Records zwölf verschiedener Sessions des #bctn21 auf einen Blick zusammengestellt.

Die Impulse der Branche aufzunehmen, sich dazu auszutauschen, gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und Wissen zu teilen, gehört seit jeher zu den Stärken dieses besonderen Formats Barcamp. Diese Stärke kommt uns jetzt zu Gute, um die Herausforderungen der Zukunft proaktiv anzugehen. Das Barcamp Tourismusnetzwerk ist gerade jetzt ein wichtiger Kommunikationsraum, um gestärkt aus der Krise der letzten eineinhalb Jahre hervorzugehen.

<strong>DANKE den Kooperationspartnern:</strong> <img class="alignnone wp-image-247232 size-full" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/06/Collage-aller-Koop-Logos-bctn21.png" alt="" width="712" height="360" />

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