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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzVictoria Mölich &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Umfrage &#8211; Gästeerwartungen an die Qualität weintouristischer Anbieter und Angebote</title>
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		<author>moelich@rlp-tourismus.de(Victoria Mölich)</author>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 10:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gästebefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Weintourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreichen Studien zufolge stellen weintouristische Zielgruppen besondere Ansprüche an die Qualität von Angeboten und Anbietern. WeinReich Rheinland-Pfalz, Rhe&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlreichen Studien zufolge stellen weintouristische Zielgruppen besondere Ansprüche an die Qualität von Angeboten und Anbietern. WeinReich Rheinland-Pfalz, Rheinhessen AUSGEZEICHNET oder die Dachmarke Mosel sind nur einige der Initiativen und Programme, die sich vor diesem Hintergrund zum Ziel gesetzt haben, die Qualität weintouristischer Angebote im Land weiterzuentwickeln. Das Engagement lohnt sich - zeigen die Studien doch, dass Weintouristen eine überdurchschnittlich kaufkräftige Zielgruppe sind, für die der Preis bei der Erfüllung ihrer Ansprüche eher eine untergeordnete Rolle spielt.

Allerdings ist gerade Wein ein Thema, mit dem man sowohl Eigenschaften wie Eleganz, Stil und Moderne verbindet, als auch Tradition, Ursprung und Authentizität. Hier den richtigen Mix zu finden, bedeutet für Anbieter bei der Entwicklung passender Angebote eine Herausforderung, insbesondere, weil noch nicht sehr viele Studien so tief in die Detailebene vordringen und Erkenntnisse darüber erlauben, ob es möglicherweise Angebotsbestandteile gibt, bei denen Eigenschaften wie Authentizität oder Tradition sogar als wichtiger angesehen werden als der Qualitätsanspruch.

An diesem Punkt setzt die Forschungsarbeit von Frau Stephanie Geiger, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, in Kooperation mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH an. Mithilfe eines an Endkunden gerichteten Fragebogens werden die gewünschten und erwarteten Eigenschaften verschiedener weintouristischer Angebotsbestandteile abgefragt und auch die Anbieterseite im Detail beleuchtet.

Damit wir eine möglichst hohe Anzahl an Beantwortungen erreichen und so später aussagekräftige Schlüsse ziehen können, bitten wir nun um Ihre Mithilfe! Unterstützen Sie die Befragung, indem Sie weitere touristische Betriebe mit Endkundenkontakt auf die Befragung aufmerksam machen oder selbst den <strong>direkten Kontakt zu Gästen, Besuchern oder auch weitere Personen</strong> in Ihrem Umfeld nutzen und diese bitten, den Fragebogen auszufüllen.

<strong>Die Befragung läuft ab sofort bis 05. August 2014 und nimmt etwa 6 - 10 Minuten Zeit in Anspruch</strong>. Interessierte können die Befragung <strong>unter folgendem Link online beantworten:</strong>

<a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.umfrageonline.com%2Fs%2F0e3581c">https://www.umfrageonline.com/s/0e3581c</a>

Sollten Sie Gäste regelmäßig über einen Newsletter informieren, würden wir uns freuen, wenn Sie durch Kopieren des unten stehenden Links und der Erwähnung der Befragung, ebenso diese Möglichkeit nutzen, um die Befragung weiter zu streuen.

<strong>Herzlichen Dank für</strong><strong> Ihre Unterstützung!</strong>]]></content:encoded>
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		<title>Architekturpreis Wein 2013 – Vier Preise in Stuttgart verliehen Rheinland-pfälzische Weingüter gehören zu den Preisträgern</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2013/04/27/architekturpreis-wein-2013-vier-preise-in-stuttgart-verliehen-rheinland-pfalzische-weinguter-gehoren-zu-den-preistragern/</link>
		<author>moelich@rlp-tourismus.de(Victoria Mölich)</author>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis Wein 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Wein   Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit anspruchsvoller Architektur ein der Qualität ihrer Weine angem&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wein   Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit anspruchsvoller Architektur ein der Qualität ihrer Weine angemessenes Umfeld für Produktion, Präsentation und Degustation. Weinliebhaber wollen Genuss von Anfang an und erwarten ein entsprechendes Ambiente bei ihrem Besuch der Weingüter. Der dritte Architekturpreis Wein, bundesweit ausgelobt vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, dem Deutschen Weinbauverband und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz wurde am Donnerstag, dem 25. April in Stuttgart an insgesamt vier Projekte in Bermersheim (Rheinhessen), Bernkastel-Wehlen (Mosel), Gellmersbach (Württemberg) und Longuich (Mosel) verliehen. Neben den Preisen gingen sechs Auszeichnungen und vier Anerkennungen quer durch Deutschland an die Winzer und ihre Architekten. Einen Sonderpreis erhielten Professoren und Studierende der Universität Kaiserslautern.</p>
<p>„Wein und Architektur können sich so harmonisch ergänzen wie ein gelungenes Cuvée, dies haben die Preisträger eindrucksvoll bewiesen“, sagte die rheinland-pfälzische Weinbauministerin Ulrike Höfken anlässlich der Preisverleihung im Rahmen der INTERVITIS in Stuttgart. Sie lobte den Mut der ausgezeichneten Weinbaubetriebe, architektonisches Neuland zu betreten und damit frischen Wind in alte Weinbautraditionen zu bringen. Höfken zeigte sich überzeugt davon, dass auch Kunden und Gäste dieses außergewöhnliche Engagement schätzen und sich solche, teilweise sehr hohen Investitionen auszahlen.</p>
<p>Norbert Weber, Präsident des Deutschen Weinbauverbandes, zeigte sich beeindruckt von der mittlerweile in allen Anbaugebieten  zu beobachtenden Verstetigung der Entwicklung, in Weinbaubetrieben Neu-, Um- und Erweiterungsbauten zielgerichtet in der Verbindung Funktionalität und Ästhetik anzugehen. „Da viele Betriebe ähnliche Investitionen beabsichtigen, ist von einem weiteren Fortgang dieser positiven Entwicklung auszugehen“, so die Erwartung des DWV-Präsidenten.</p>
<p>Gerold Reker, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz und Mitglied der Jury, sah in den nominierten Projekten den Beweis, „dass sich durch die seit 2005 durchgeführten Symposien und dem nun schon dritten Architekturpreis Wein einiges bewegt hat.“ Schlecht zu bauen, so Reker weiter, könne sich heute beinahe kein Weinbaubetrieb mehr leisten. „Zeitgenössisches Bauen in der Weinwirtschaft kann zugleich sinnlich aufgeladen, ästhetisch und funktional wie energetisch vorbildhaft sein“, das zeigen die Preisträger eindrucksvoll.</p>
<p>Wie sehr Bau- und Weinkultur harmonieren und dadurch auch den Tourismus fördern, hatten schon die ersten beiden Wettbewerbe gezeigt. Regelmäßig sorgten die prämierten Projekte aus allen deutschen Anbaugebieten für Aufmerksamkeit und fanden Nachahmer – ein durchaus erwünschter Effekt. Denn allen drei Auslobern geht es mit dem Preis erklärtermaßen um eine Stärkung des ländlichen Raums und seiner Ertragskraft durch eine konsequent auf Qualität ausgerichtete Arbeit. Eine Aufgabe für die nächsten Jahre wird in der energetischen Sanierung manchen Betriebes liegen.</p>
<p>Im September 2012 hatten das rheinland-pfälzische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, der Deutsche Weinbauverband und die Architektenkammer Rheinland-Pfalz den Architekturpreis Wein nach 2007 und 2010 zum dritten Mal ausgelobt. Die nun bekannt gegebenenen Preise, Auszeichnungen, Anerkennungen und der Sonderpreis wurden durch eine Fachjury mit Vertretern aus der Architektur- und der Weinszene ausgewählt.</p>
<p><b>Wanderausstellung, nächste Station ist Mainz</b><br />
Nach der INTERVITIS geht die Ausstellung des Preises auf Wanderschaft. Die erste Station ist das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz im Brückenturm in Mainz (Rheinstraße 55 gegenüber Rathausgarage). Staatssekretär Dr. Thomas Griese wird sie dort am 7. Mai 2013 um 18.30 Uhr eröffnen.</p>
<p><b>Mit den vier Architekturpreisen Wein 2013 wurden prämiert:</b><br />
·    das Weingut Neef-Emmich in Bermersheim / Rheinhessen<br />
(Architekturbüro Winfried Klein, Budenheim)<br />
·    das Weingut Markus Molitor in Bernkastel-Wehlen / Mosel<br />
(Architekturbüro Lukas Baumewerd, Köln)<br />
·    das Weingut Leiss in Gellmersbach / Württemberg<br />
(Architekten Michael Egger und Benjamin Miatto, Bregenz/Vorarlberg)<br />
·    die Winzerhäuser des WeinKulturgutes Longen-Schlöder in Longuich / Mosel<br />
(Architekt Matteo Thun, Mailand, mit Stein Hemmes Wirtz Architekten, Kasel und Landschaftsarchitekt Johannes Cox, Sulzbach)</p>
<p><b>Einen Sonderpreis im Rahmen des Architekturpreises Wein 2013 erhielt:</b><br />
·    ein experimentelles Weinbergshaus in Wörrstadt / Rheinhessen<br />
(Prof. Dirk Bayer, Universität Kaiserslautern)</p>
<p><b>Eine Auszeichungung im Rahmen des Architekturpreises Wein 2013 erhielten:</b><br />
·    das Weingut Abril in Bischoffingen / Kaiserstuhl<br />
(Innenarchitekt Wolfgang Münzin, Flein)<br />
·    das Weingut von Winning in Deidesheim / Pfalz<br />
(Landschaftsarchitekten Hofmann &amp; Röttgen, Limburgerhof und Architekt Matthias Henrich, Speyer)<br />
·    Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim / Rheinhessen<br />
(Innenarchitektin Cornelia Schroff-Graf mit Willi Hubor, Gottmardingen und Mettendorf, und Hille Architekten, Ingelheim)<br />
·    die Rebschule in Neustadt an der Weinstraße / Pfalz<br />
(Architektin Christine Jeromin, Bobenheim-Roxheim)<br />
·    Lanz.Wein in Nonnenhorn / Bodensee (Architekt Stefan Robanus, Stuttgart)<br />
·    die Vinothek Poss in Windesheim / Nahe<br />
(Innenarchitekt Heiko Gruber, Rüdesheim/Nahe) und</p>
<p><b>Eine Anerkennung im Rahmen des Architekturpreises Wein 2013 erhielten:</b><br />
·    die wineBANK in Eltville-Hattenheim / Rheingau<br />
(Architekten smp Mühlhause, Freimuth &amp; Partner, Oestrich-Winkel)<br />
·    die Vinoteck Mack &amp; Schühle AG in Owen / Teck<br />
(Architekt Udo Neugebauer, Weilheim/Teck)<br />
·    die Domäne Avelsbach in Trier / Mosel<br />
(LBB – Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Rheinland-Pfalz, Niederlassung Trier)<br />
·    die Weinmanufaktur Untertürkheim / Württemberg<br />
(Innenarchitekt Wolfgang Münzing, Flein)</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Annette Müller<br />
Postfach 1150, 55001 Mainz<br />
Telefon 06131/99 60 22, Telefax 06131/99 60 62<br />
E-Mail: <a>mueller(at)akrp.de</a>, Internet: </p>
<p><b>Informationen zu den Projekten finden Sie auch im Internet:</b><br />
</p>
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		<title>WeinReich Rheinland-Pfalz präsentierte sich auf der Slow Food-Messe Stuttgart</title>
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		<author>moelich@rlp-tourismus.de(Victoria Mölich)</author>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Markt des guten Geschmacks]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Food]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Food-Messe Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[WeinReich Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Weinreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesland Rheinland-Pfalz war dieses Jahr deutsches Gastland auf dem „Markt des guten Geschmacks &#8211; die Slow Food Messe“ in Stuttgart. Vor diesem Hint&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Das Bundesland Rheinland-Pfalz war dieses Jahr deutsches Gastland auf dem „Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe“ in Stuttgart. Vor diesem Hintergrund präsentierte sich auch die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH mit dem Projekt WeinReich vom 11. bis 14. April mit einem eigenen Infostand auf der Messe.</em>

Die Themen Nachhaltigkeit, Qualitätsbewusstsein und Regionalität sind beim Reiseverhalten von zunehmender Bedeutung. Ganz besonders relevant wird dies noch einmal beim Thema Wein- und Genussreisen. Hohe Qualität der Angebote, regionale Identität und bewusster Genuss sind insofern wichtige Schlagworte der Slow Food-Programmatik, die gleichzeitig auch Stärken des Reiselandes Rheinland-Pfalz darstellen und die sich in der Philosophie und den Angeboten von WeinReich wiederfinden. Am Infostand der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH konnten sich die Messebesucher über Reisen mit den Schwerpunktthemen Wein, Kultur und Kulinarik sowie zu den Themen Wandern, Radwandern und Gesundheit informieren.

Insbesondere das Wein-Thema war auf der ganzen Messe allgegenwärtig und stieß auf reges Interesse.  Weinreisen, hochwertige Weine und gutes Essen waren für viele Besucher interessant, gleiches galt für Rheinland-Pfalz als Urlaubsregion für Tages- und Mehrtagesausflügler. Gekoppelt mit dem Thema Weinreisen interessierte sich das Stuttgarter Publikum vor allem für das Thema Radfahren. Aber auch Wandern und Entspannungs- und Gesundheitsurlaub fanden in dieser Kombination immer wieder Beachtung und gaben Anlass zu zahlreichen Informations- und Beratungsgesprächen am Stand.]]></content:encoded>
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		<title>Weintouristische Vernetzung an der Nahe – die ersten „Naheländischen Gespräche“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2012/11/20/weintouristische-vernetzung-an-der-nahe-die-ersten-nahelandischen-gesprache-2/</link>
		<author>moelich@rlp-tourismus.de(Victoria Mölich)</author>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 08:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur- und Weinbotschafter Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Naheländische G]]></category>
		<category><![CDATA[Naheländische Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[WeinReich Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14.11.2012 fanden auf Initiative der Kultur- und Weinbotschafter Nahe in Menschel´s Vitalresort in Meddersheim die ersten „Naheländischen Gespräche“ statt. Z&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14.11.2012 fanden auf Initiative der <a title="Kultur- und Weinbotschafter Nahe" href="http://www.kultur-und-weinbotschafter.de/index.php?id=5484" target="_blank">Kultur- und Weinbotschafter Nahe</a> in Menschel´s Vitalresort in Meddersheim die ersten „Naheländischen Gespräche“ statt. Zahlreiche Multiplikatoren aus den Bereichen Politik, Tourismus, Wein und Kultur waren geladen, um sich zu den Themen Weintourismus und Netzwerkaufbau auszutauschen. Im Rahmen dieses Abends hatte auch die RPT Gelegenheit, Einblicke in das Anfang des Jahres neu ausgerichtete Projekt <a title="WeinReich Rheinland-Pfalz" href="http://www.wein-reich.info/" target="_blank">WeinReich Rheinland-Pfalz</a> zu geben und mit Blick auf das Thema „Kräfte bündeln im Tourismus“ Initiativen wie das Tourismusnetzwerk, Deskline und die Social Media Strategie vorzustellen. Die Ausführungen stießen durchweg auf großes Interesse seitens der Multiplikatoren. In der anschließenden Diskussion wurde die touristische Entwicklung des Nahelandes in den letzten Jahren rückblickend insgesamt positiv bewertet. Gleichwohl waren sich die Teilnehmer darüber einig, dass es insbesondere im Hinblick auf die Themen Stärkung der regionalen Identität, Innenmarketing sowie (interne) Kommunikation und Zusammenarbeit noch deutliche Defizite gibt. KuWeiBo-Vorsitzender Rüdiger Merkert zog das Fazit des Abends: „Es ist uns allen klar geworden, dass wir wirklich eine gemeinsame Plattform brauchen. Die gibt es zwar schon in Teilbereichen, aber diese müssen noch mehr verknüpft werden, um unser Ziel zu erreichen, die regionale Identität zu fördern und unsere gemeinsame Heimat nach außen noch besser präsentieren zu können.“ Das Forum der „Naheländischen Gespräche“ bietet hierfür zukünftig sicherlich einen möglichen Rahmen. Das nächste Treffen soll am 12. März 2013 stattfinden.

&nbsp;]]></content:encoded>
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