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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzUlrike Salzmann &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>&#8222;mainz STORE&#8220; eröffnet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/12/01/mainz-store-eroeffnet/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 16:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tourist Information, Mainz-Shop, Vinothek und mainzgefühl-Erlebniszentrum unter einem Dach: Der neue „mainz STORE“ am Domplatz ist eröffnet.
Der „mainz STORE“ i&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Tourist Information, Mainz-Shop, Vinothek und mainzgefühl-Erlebniszentrum unter einem Dach: Der neue „mainz STORE“ am Domplatz ist eröffnet.</strong>

Der „mainz STORE“ ist die zentrale Anlaufstelle für Touristen und Bürger der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Neben der klassischen touristischen Information umfasst der „mainz STORE“ eine Vinothek mit Weinen aus Mainz, der Region Rheinhessen und ganz Rheinland-Pfalz sowie einen Shop mit Souvenirs und Mainzer Spezialitäten. Zusätzlich zum stationären Angebot bietet der neue Online-Shop <a href="https://www.mainzplus-shop.com/" target="_blank" rel="noopener">www.mainz-store.com</a> allerlei Mainzer Produkte. Eine Besonderheit ist die „mainzgefühl-Experience“, ein interaktiver Ausstellungsraum zum spielerischen Entdecken der typischen Mainzer Lebensart.

Seit dem 27. November haben Touristen, Bürgerinnen und Bürger wieder eine zentrale Anlaufstelle in bester Lage: Der „mainz STORE“ hat nach knapp neun Monaten Planungs- und Umbauzeit seine Tore geöffnet. Die städtische mainzplus CITYMARKETING GmbH als Betreiberin hat hierbei den Standort des bisherigen „Tourist Service Centers im Brückenturm“ um rund 250 Meter direkt an den Domplatz verlegt. Die neue Bleibe ist dabei mehr als „nur“ eine Tourist Information: Der „mainz STORE“ verbindet in einem ganzheitlichen, modernen und digitalen Konzept die Bereiche Information, Weinerlebnis und das Entdecken der Mainzer Lebensart.

Das vielfach beschriebene „mainzgefühl“ – als Synonym für die Mainzer Geselligkeit, Offenheit, Herzlichkeit und Bodenständigkeit – erhält mit dem „mainz STORE“ nun einen Erlebnisraum, der die regionalen Besonderheiten und die Willkommenskultur der Stadt Mainz, die immer offen auf andere zugeht, erlebbar und zugänglich macht.

Der großzügige Info-Bereich dient primär der touristischen Information und Orientierung in der Stadt am Rhein. Digitale Stelen mit Infos zu Mainz, ein „Virtual Reality-Showroom“ für die offizielle MAINZ-App, eine Vielzahl an Broschüren und Magazinen zu Stadt und Region sowie die persönliche Auskunft durch das Fachpersonal vor Ort geben den Gästen von Nah und Fern einen breiten Überblick zu den Sehenswürdigkeiten rund um Gutenberg, das Römische Mainz, SchUM / Jüdisches Mainz und die Mainzer Fastnacht.

Der integrierte Mainz-Shop bietet allerlei Souvenirs, herzliche Geschenke, regionale Spezialitäten, Merchandising-Produkte wie die beliebten Mainzelmännchen, Gutenberg, 1. FSV Mainz 05 sowie die #mainzgefühl-Eigenkreationen. Parallel zur Eröffnung des „mainz STORE“ geht der dazugehörige Online-Shop <a href="https://www.mainzplus-shop.com/" target="_blank" rel="noopener">www.mainz-store.com</a> ans Netz.

Als Weinhauptstadt Deutschlands spielt auch das Thema „Wein &amp; Genuss“ eine große Rolle: Eine kuratierte Vinothek inmitten des „mainz STORE“ kredenzt eine Auswahl an Weinen aus Mainz, Rheinhessen, Rheinland-Pfalz, dem VDP-Netzwerk und den „Great Wine Capitals“. Eigens kreierte #mainzgefühl-Weine können einzeln oder als geselliges Paket erworben und auch verschenkt werden. Um ein direktes Weinerlebnis am Rhein zu erleben, kann der Wein auch gekühlt und als „Schorle-Paket“ (inkl. #mainzgefühl-Wein, Wasser und Schorle-Gläser) gekauft werden. Jeden Monat wird vor Ort ein/e „WinzerIn des Monats“ und das jeweilige Angebot präsentiert, um dabei spannende Geschichten zum Weingut zu erzählen. Wein-Tastings sind vor Ort auf Anfrage möglich.

Das besondere Highlight ist die „mainzgefühl-Experience“ im Obergeschoss des „mainz STORE“. Die sympathische Mainzer Lebensart wird dabei spielerisch entdeckt – das Mitmachen an den vielen Stationen ist erwünscht! Von einer „Mundart-Hörstation“ über einen „Sharecard-Automaten“ für Sprüche mit Augenzwinkern, dem symbolischen „Weck-Worscht-un-Woi-Korb“ des 1. FSV Mainz 05 bis zu „Fastnachts-Selfie-Points“ ist die Ausstellungsfläche prall gefüllt mit Mitmach-Stationen, um zu erleben, was Offenheit, Herzlichkeit, Geselligkeit und Miteinander für die Mainzerinnen und Mainzer bedeutet.

Der Außenbereich des „mainz STORE“ soll flexibel für Angebote und Veranstaltungen aller Art genutzt werden. So sollen u.a. regionale Produzenten und Gastronomen die Möglichkeit bekommen, Pop up- und Standkonzepte umzusetzen. Auch werden die zahlreichen Gästeführungen in der Stadt Mainz an diesem zentralen Punkt starten.

Gemeinsam mit lokalen Partnern wie u.a. den Mainzer Winzern, der Rheinhessen-Touristik, der Gutenberg-Gesellschaft, dem VDP und dem 1. FSV Mainz 05 konnte ein abwechslungsreiches Sortiment und Angebot inmitten der Mainzer Altstadt zusammengestellt werden. Die Konzeption und Umsetzung des „mainz STORE“ erfolgte durch die Mainzer Architekten FORMAAT und die Markenagentur schiebezimmer, die für das #mainzgefühl ein Zuhause in bester Lage gegenüber dem Dom gestaltet haben.

Der „mainz STORE“ wird montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. In den Monaten Januar bis Oktober ist zusätzlich auch sonntags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der „mainz STORE“ lädt auch am Verkaufsoffenen Sonntag am 28.11. zum Stöbern ein.

Aus gegebenem Anlass: Für den Besuch des „mainz STORE“ gelten die Vorgaben der Corona-Verordnung Rheinland-Pfalz. Aktuell bedeutet dies, dass im „mainz STORE“ Maskenpflicht und Abstandsgebot (1,5 m) herrschen. Für ein sicheres #mainzgefühl!

Alle Informationen zum Tourismus in Mainz gibt es unter <a href="http://www.mainz-tourismus.com" target="_blank" rel="noopener">www.mainz-tourismus.com</a>.

Das #mainzgefühl heißt seine Gäste unter <a href="http://www.mainzgefühl.de" target="_blank" rel="noopener">www.mainzgefühl.de</a> willkommen.

Der neue Mainzer Online-Shop findet sich unter <a href="https://www.mainzplus-shop.com/" target="_blank" rel="noopener">www.mainz-store.com</a>.

Quelle: mainzplus CITYMARKETING GmbH]]></content:encoded>
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		<title>Social media travel weekend kommt nach Rheinhessen</title>
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		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 11:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social-Media-Konferenz für die Tourismusbranche am 12. und 13. November 2021 im Ingelheimer Winzerkeller.
Das social media travel weekend ist ein modernes Veran&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Social-Media-Konferenz für die Tourismusbranche am 12. und 13. November 2021 im Ingelheimer Winzerkeller.</strong>

<strong>Das social media travel weekend ist ein modernes Veranstaltungsformat, das als unkonventionelles Zusammentreffen den konzentrierten Austausch zwischen Touristikern und Experten für digitales Marketing ermöglicht.</strong>

Die Referenten des social media travel weekend kommen aus der Praxis des Online und Social Media Marketings. Sie haben sich auf die Reisebranche spezialisiert oder sind selbst Touristiker. Am social media travel weekend berichten sie über ihre Erfahrungen und geben das erworbene Wissen an die Teilnehmer weiter. Das geballte Expertenwissen und der Charakter der Workshops garantieren hohen Praxisbezug.

Nach der Corona-bedingten Absage im letzten Jahr freut sich Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH, sehr, dass es gelungen ist, die Veranstaltung doch noch nach Rheinhessen zu holen: „Wir sind gerade selbst sehr aktiv in Punkto Digitalisierung, lernen täglich Neues dazu und versuchen unser Content Marketing neu und zeitgemäß aufzustellen. Die Möglichkeit, Experten vor Ort befragen zu können und uns mit vielen Kollegen aus anderen Regionen auszutauschen, gibt es nicht jeden Tag, das ist ein Glücksfall.“

Am ersten Tag stehen verschiedene Sessions von erfahrenen Experten aus dem touristischen Online Marketing und Touristikern mit interessanten, praxisnahen Beispielen auf dem Programm. Die Programmpunkte des social media travel weekend widmen sich unter anderem dem Videomarketing auf Instagram, dem Online-Recht im Zuge der EU-Cookie-Richtlinie sowie der Erstellung und dem Einsatz von Mutimedia-Content für die Website.

Abends gibt es Gelegenheit, die Rotweinstadt Ingelheim und natürlich den Wein kennenzulernen.

Der zweite Tag des social media travel weekend steht ganz im Zeichen von verschiedenen Praxisworkshops, in denen das erworbene Social Media Wissen weiter vertieft wird.

Veranstalter der Konferenz ist die social media akademie für reise und touristik.

Weitere Informationen zum gibt es unter <strong><a title="https://www.socialmediatravelweekend.de" href="https://www.socialmediatravelweekend.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.socialmediatravelweekend.de</a></strong>.]]></content:encoded>
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		<title>Umsetzung kommt ins Rollen &#8211; Der Radtouristische Entwicklungsplan Rheinhessen</title>
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		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 11:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins der wichtigsten Projekte zur Tourismusförderung der Region geht in die Umsetzung. Mit der Neuausrichtung des Radtourismus haben sich die Rheinhessen-Touris&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eins der wichtigsten Projekte zur Tourismusförderung der Region geht in die Umsetzung. Mit der Neuausrichtung des Radtourismus haben sich die Rheinhessen-Touristik und die Kommunen viel vorgenommen. Große Investitionen vor allem in die Qualität der Wege sind notwendig. Der <a title="Radtouristische Entwicklungsplan" href="https://www.rheinhessen.de/radtouristischer-entwicklungsplan-rheinhessen" target="_blank" rel="noopener">Radtouristische Entwicklungsplan</a> gibt den Fahrplan für die Weiterentwicklung des Radwegenetzes in Rheinhessen vor.

<strong>13 Routen und ein Rheinradweg</strong>

Ein wichtiger neuer Ansatz ist die Ausrichtung des Streckennetzes auf Sternrouten, ausgehend von den Städten der Region, die mit der wesentlichen touristischen Grundinfrastruktur ausgestattet sind. Das neue Routennetz wird 13 touristische Radrouten, vorrangig Rundrouten, und den Rheinradweg als Fernroute anbieten. Beste Streckenqualität und 100% Rheinhessen-Erlebnis sind die Ansprüche an das Streckenangebot von rund 530 km. Erwin Malkmus, Vorsitzender der Rheinhessen-Touristik, erläutert dazu: „Alle sind sich einig: Der Erfolg der neuen Routen hängt im Wesentlichen von der Qualität des Angebots ab. Das bestätigen die Ergebnisse der jährlichen Radreiseanalyse des ADFC und die Vielzahl erfolgreicher Qualitätsradrouten. Das behält die Rheinhessen-Touristik im gesamten Prozess fest im Blick.“

<strong>Große Ziele, große Investitionen</strong>

Allein um die wettbewerbsfähige Qualität der Wege herzustellen, sind rund 150 Baumaßnahmen geplant. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt rund 9 Mio. €. Finanziert wird die Herstellung der Basisqualität über diverse Fördertöpfe der EU, des Bundes und des Landes. Die Förderquoten sind je nach Fördertopf unterschiedlich von 65 % bis zu nahe 100% (bei finanzschwachen Kommunen). Der Eigenanteil wird über den jeweiligen Baulastträger getragen. Das sind im Fall der Umsetzung der Maßnahmen in Rheinhessen sowohl Ortsgemeinden als auch Städte, die beiden Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms sowie das Land RLP über den LBM (Landesbetrieb für Mobilität). Heiko Sippel, Landrat Alzey-Worms und 2. Vorsitzender der Rheinhessen-Touristik, ist sicher: „Dieses Mammutprojekt ist nur durch die Inanspruchnahme der Förderkulissen des Landes, des Bundes und der EU umsetzbar. Durch die gute Vorarbeit der Rheinhessen-Touristik, die Erfassung aller Maßnahmen in einem Gesamtkataster und die Fördermittelberatung besteht eine gute Grundlage zur Realisierung des Projektes.“

Die Voraussetzungen für die Umsetzung sind besser denn je: Der Boom im Radverkehr und die Klimaschutzziele haben eine Förderkulisse für den Radwegebau entstehen lassen, von der auch der Radtourismus auf dem Land und in der Stadt profitieren kann. Angesichts der kurzen Förderperioden ist allerdings schnelles Handeln angesagt.

Die Weichen in Rheinhessen sind jedenfalls gestellt: Die Zustimmung der Kommunen zur Umsetzung der Planung und zur Finanzierung liegt rheinhessenweit vor. Das versetzt die Rheinhessen-Touristik als Projektkoordinator in die Lage, das Großprojekt personell auszustatten und notwendige Fachleistungen einzukaufen.

<strong>Zwei Beispiele</strong>

Die VG Rhein-Selz hat über das Förderprogramm Entwicklungsprogramm EULLE (Investitionen in kleine Infrastrukturmaßnahmen, insbesondere für Radwege im ländlichen Raum) alle 19 notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung des Radtouristischen Entwicklungsplans Rheinhessen im VG-Gebiet beantragt und bewilligt bekommen. Den notwendigen Eigenanteil in Höhe von rd. 600.000 € zur Sanierung der Wege übernimmt dabei die Verbandsgemeinde. Entsprechende Ausbauvereinbarungen zwischen der VG und den betroffenen acht Ortsgemeinden sind getroffen worden.

In der VG Alzey-Land ist derzeit das anvisierte gemeinschaftliche Pilotprojekt zwischen Stadt Alzey und VG Alzey-Land im Fokus des radtouristischen Ausbaus. Von der Umsetzung wird auch der beliebte Selztal-Radweg im Bereich der VG profitieren, der teilweise umgelegt und abschnittsweise grundsaniert wird. Allgemein ist die VG Alzey-Land schon seit langen Jahren bestrebt konsequent beim Ausbau von touristischer Radinfrastruktur, Synergien zu finden zur Alltagsradwegeentwicklung.

<strong>Die nächsten Schritte:</strong>

Die Meilensteine im Projekt sind klar abgesteckt: Erst die Wege dann die Schilder. Erst wenn die Qualität der Wege stimmt, können erste Routen beschildert und mit Rastplätzen, Infotafeln sowie Service- und Erlebnisstationen ausgestattet werden. Und erst dann kann die professionelle Vermarktung der Routen starten.]]></content:encoded>
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		<title>Convention Bureau Rheinland-Pfalz: Die großen Städte des Landes haben sich formiert</title>
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		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 12:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftstourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Convention Bureau Rheinland-Pfalz: Die großen Städte des Landes haben sich formiert – Vermarktung des Tagungs- und Kongressstandorts Rheinland-Pfalz startet noc&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Convention Bureau Rheinland-Pfalz: Die großen Städte des Landes haben sich formiert – Vermarktung des Tagungs- und Kongressstandorts Rheinland-Pfalz startet noch dieses Jahr
Im Frühjahr 2021 haben sich die rheinland-pfälzischen Städte Mainz, Koblenz, Trier, Ludwigshafen und Worms zusammengetan, um ein neues Marketing- und Vertriebsbüro zu gründen: Das „Convention Bureau Rheinland-Pfalz“ repräsentiert das städtische Angebot am Tagungs- und Kongressstandort Rheinland-Pfalz – mit dem Ziel, den Geschäftstourismus im Land nachhaltig zu stärken. Bei einem gemeinsamen „Kick off“-Event am 7. Juli wurden nun die Marketingmaßnahmen für das laufende Jahr verabschiedet, um überregional für das hiesige Angebot zu werben. Unterstützt werden die Städte u.a. vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, dem DEHOGA Rheinland-Pfalz und dem Städtetag Rheinland-Pfalz.

Nach der Gründung des „Convention Bureaus Rheinland-Pfalz“ im März 2021 durch die Städte Mainz, Koblenz, Trier, Ludwigshafen und Worms wurden nun die entscheidenden Vorbereitungen für den Markteintritt getroffen. Im Rahmen einer breit angelegten Marketing- und Vertriebskampagne im neuen Corporate Design werden noch in diesem Herbst diverse Maßnahmen umgesetzt, die erstmals gebündelt für den Tagungs- und Kongressstandort Rheinland-Pfalz werben. Geplant sind u.a. PR-Berichte in relevanten Fach- und Wirtschaftsmagazinen, Online- und Social Media-Kampagnen, die Teilnahme an virtuellen Messen und Netzwerk-Events sowie die Veröffentlichung der neuen Online-Plattform www.rlp-conventions.com. Ab Herbst 2021 erhält das städtische Tagungsangebot des Standorts Rheinland-Pfalz somit eine schlagkräftige Präsenz am Tagungs- und Kongressmarkt, um zukünftig für den Geschäftstourismus im Land Rheinland-Pfalz zu werben.

Parallel hat das „Convention Bureau Rheinland-Pfalz“ direkt zu Beginn strategische Partner gewinnen können, die das neue Produkt intensiv begleiten: So haben der DEHOGA Rheinland-Pfalz und der Städtetag Rheinland-Pfalz ihre Unterstützung bereits zugesichert. Ein enger Schulterschluss erfolgt außerdem zwischen den Städten des „Convention Bureaus Rheinland-Pfalz“ und der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT), welche jene Tagungsangebote, die auch außerhalb der Städte liegen, zukünftig vermarkten wird. Große Unterstützung erfolgt auch seitens des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums, welches sowohl die Vorhaben des „Convention Bureaus Rheinland-Pfalz“ als auch der RPT von Beginn an unterstützt. In der „Sommer-Pressekonferenz“ der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH am 7. Juli wurde – im Beisein der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt – das „Convention Bureau Rheinland-Pfalz“ noch einmal vorgestellt und dessen Relevanz und Ziele im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz bekräftigt.

Am selben Tag haben die Gründungsstädte des „Convention Bureaus Rheinland-Pfalz“ – Mainz, Koblenz, Trier, Ludwigshafen und Worms – im Rahmen eines „Kick off“-Events im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz den offiziellen Start der gemeinsam erarbeiteten Marketing- und Vertriebsmaßnahmen besiegelt. Der gemeinsame Tenor der Runde war, dass die Investition in den von der Pandemie stark gebeutelten Geschäftstourismus jetzt zum richtigen Zeitpunkt erfolge und die großen Städte in Rhein-land-Pfalz mit gutem Beispiel vorangehen möchten. Im Rahmen der entwickelten Strategie soll das „Convention Bureau Rheinland-Pfalz“ aber bewusst kein „closed shop“ sein: Weitere Städte, Tagungshotels, Dienstleister und Partner sollen die Möglichkeit erhalten, ebenfalls Mitglied zu werden – Gespräche laufen, ein entsprechen-des Kriterien- und Beitragsmodell wird derzeit gemeinsam erarbeitet.

„Der Geschäftstourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – nicht nur für Mainz, sondern für ganz Rheinland-Pfalz. Viele Betriebe und ganze Branchen profitieren davon, wenn dieses Segment wieder langfristig gestärkt und weiter profiliert wird. Als Landeshauptstadt möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen und – gemeinsam mit den anderen großen Städten – ein bundesweites Zeichen für die gesamte Tagungs- und Kongressbranche setzen", so Manuela Matz, Wirtschaftsdezernentin der Landes-hauptstadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzende der mainzplus CITYMARKETING GmbH.

<strong>Statements aus den Städten</strong>

„Das Convention Bureau Rheinland-Pfalz ist unseres Erachtens genau das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt. Der Geschäftstourismus ist weiterhin am Boden und muss auf lange Sicht gestärkt und weiter profiliert werden. In unserem starken Städteverbund und gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir den Tagungs- und Kongressstandort Rheinland-Pfalz nach außen vermarkten und nach innen noch besser vernetzen“, so August Moderer, Initiator des „Convention Bureaus Rheinland-Pfalz“ und Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH.

„Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft in dieser starken Gemeinschaft mit ihren professionellen Tagungs- und Eventlocations und den engagierten Experten-teams“, so Petra Graen, zuständige Beigeordnete der Stadt Worms.

„Die Koblenz-Touristik GmbH begrüßt den Zusammenschluss der Gründungsstädte unter einem gemeinsamen Vermarktungsdach. Dies ist der richtige und notwendige Schritt zur Stärkung des Tagungs- und Kongressstandorts Rheinland-Pfalz. Ich sehe uns hiermit auf dem richtigen Weg in eine erfolgreiche, gemeinsame Zukunft.“ sagt Claus Hoffmann, Geschäftsführer der Koblenz-Touristik GmbH.

„Wir sind in Ludwigshafen dabei, den Restart des Pfalzbaus Ludwigshafen für die Zeit nach Corona neu zu strukturieren“, erklärt Christoph Keimes, Geschäftsführer der LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft mbH, die Besonderheit der aktuellen Situation. „Jetzt muss den Tagungs- und Kongressbesuchern der Mehrwert der Veranstaltung in der jeweiligen Region aufgezeigt werden. Die Verbindung von Tagungen und Kongressen mit dem Thema Erlebnis vor Ort wird der Grund sein, warum erstere künftig nicht mehr online stattfinden, sondern wieder ins echte Leben zurückgeholt werden. Dies gemeinsam mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH strategisch anzugehen und zu planen, ist der nächste logische Schritt des Convention Bureaus Rheinland-Pfalz.“

„Städtetourismus ist seit Jahren einer der Motoren für das touristische Wachstum im Land. Mit dem Convention Bureau Rheinland-Pfalz werden die Städte ihre Rolle im Tourismus weiter stärken. Wir in Trier freuen uns, dass wir mit unseren besonderen und auch historischen Veranstaltungsorten daran mitwirken können“, ergänzt Norbert Käthler, Geschäftsführer der Trier Tourismus und Marketing GmbH.

<strong>Quelle:</strong>
Convention Bureau Rheinland-Pfalz
c/o mainzplus CITYMARKETING GmbH
Rheinstraße 66
55116 Mainz
Tel. 06131/242-113

<strong>Foto:
</strong>Vertreterinnen und Vertreter der rheinland-pfälzischen Städte – Kick off-Veranstaltung des „Convention Bureaus Rheinland-Pfalz“ am 07.07.2021 im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz © Convention Bureau Rheinland-Pfalz / Torsten Zimmermann]]></content:encoded>
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		<title>Tourismustag Rheinhessen 2021 – Der digitale Wandel im Tourismus als Chance und Herausforderung für Rheinhessen</title>
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		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 10:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=247525</guid>
		<description><![CDATA[Dritter Tourismustag Rheinhessen am 22. September 2021 in der Hochschule Worms:
Der digitale Wandel im Tourismus als Chance und Herausforderung
Die Digitalisier&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Dritter Tourismustag Rheinhessen am 22. September 2021 in der Hochschule Worms:
Der digitale Wandel im Tourismus als Chance und Herausforderung</strong>

Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Treiber der Veränderung von Angebot und Nachfrage im Deutschlandtourismus. Schlagworte wie Open-Data, Contentstrategie, Digitale Sprachassistenten und Daten-Hub prägen die aktuellen Entwicklungen im Wettbewerb, die durch die Corona-Pandemie nochmal Geschwindigkeit aufgenommen haben.

Wie ist der Status Quo in Rheinhessen? Welche relevanten Strategien und Maßnahmen sind in der Umsetzung? Mit dem „Tourismustag Rheinhessen 2021 – Der digitale Wandel im Tourismus als Chance und Herausforderung für Rheinhessen“ gibt die Weinerlebnisregion Einblick in die aktuellen Marktnotwendigkeiten, die Ansprüche der Gäste sowie über die bisherige Arbeit und anstehende Schlüsselprojekte im Rahmen der strategischen Arbeit.

In weiteren Vorträgen werden Zukunftsperspektiven und Best-Practice-Beispiele vorgestellt, mit denen Kommunen und Gastgeber sich auf veränderte Gästeansprüche einstellen können. Die Referenten werfen dabei bewusst einen Blick über den Tellerrand und zeigen die Notwendigkeiten im Markt der Zukunft auf.
<ul>
 	<li><a title="Tagungsprogramm Tourismustag Rheinhessen 2021" href="https://www.rheinhessen.de/tourismustag-rheinhessen-2021-1" target="_blank" rel="noopener">Tagungsprogramm Tourismustag Rheinhessen 2021</a></li>
 	<li><a title="Anmeldung zum Tourismustag Rheinhessen 2021" href="https://www.rheinhessen.de/registrierung" target="_blank" rel="noopener">Anmeldungen sind online möglich</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Wege im Tourismusmarketing für Rheinhessen – Mit ungewöhnlichen Maßnahmen und Guerillamarketing überraschen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/07/01/neue-wege-im-tourismusmarketing-fuer-rheinhessen-mit-ungewoehnlichen-massnahmen-und-guerillamarketing-ueberraschen/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 15:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Lockdown kann nicht Stillstand heißen. Gerade jetzt in dieser für den Tourismus schwierigen Zeit gilt es, sich der eigenen Stärken und Potentiale bewusst zu sei&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lockdown kann nicht Stillstand heißen. Gerade jetzt in dieser für den Tourismus schwierigen Zeit gilt es, sich der eigenen Stärken und Potentiale bewusst zu sein, Produkte und Marketingmaßnahamen zu entwickeln, die wirklich am Markt funktionieren und die Gäste erreichen. Neben der permanenten Weiterentwicklung des Online-Marketings hat sich die Rheinhessen-Touristik für Maßnahmen mit Überraschungseffekt entschieden. Zusammen mit einer Agentur werden über ein LEADER-Projekt Guerillamarketingmaßnahmen entwickelt, die für Aufmerksamkeit sorgen sollen.

Schon vor dem ungeheuren Einschnitt, den die Pandemie für die gesamte Tourismuswirtschaft bedeutet, haben die zunehmende Digitalisierung, die schnellere Informationsverfügbarkeit und ein hoher Wettbewerbsdruck die Branche vor neue Herausforderungen gestellt. Weniger analoge Botschaften dringen zu den mehr und mehr digitalisierten Zielgruppen durch. Klassische touristische Messen und Anzeigen erreichen nicht mehr die relevanten Zielgruppen wie man es früher gewohnt war. Und dann kam auch noch Corona. Dem großen Potential, dass die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land bietet, steht ein ebenso großer Konkurrenzdruck durch etablierte Reiseregionen gegenüber. Auf diesem umkämpften Markt entscheidet die Sichtbarkeit, die Aufmerksamkeit, die man bei Kunden erreicht.

Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik erklärt, wie’s gehen kann: „Schon immer mehr Markenunternehmen setzen auf das sogenannte Guerilla Marketing, die „Werbung aus dem Hinterhalt“. Wir werden mit gemeinsam mit einer Mainzer Agentur für uns passende Projekte entwickeln.“ Dabei hilft die Förderung aus dem Leader-Programm bei der Konzeption und Umsetzung. Die ersten beiden Maßnahmen laufen Anfang Juli an.

Bei ausgewählten Fachgeschäften für Wanderschuhe gibt es dann den „Wein zum Schuh“. Die Partner-Läden hat man sich in den relevanten Quellmärkten, v.a. in NRW, Hessen und Baden-Württemberg gesucht. Der Kunde, der im Aktionszeitraum Wanderschuhe kauft, wird mit einer gebrandeten Flasche Rheinhessenwein als Zugabe überrascht und zum Weinwandererlebnis nach Rheinhessen eingeladen. Das Etikett empfiehlt die rheinhessischen Hiwweltouren als idealen Einsatzort für die neuen Schuhe und leitet per QR-Code gleich zur passenden Website.

Auch Anfang Juli werden Bahnreisende in ICE-Zügen eine inspirierende Broschüre am Platz vorfinden, die zum Urlaub in Rheinhessen einlädt. Die Broschüre „Die schönsten Gründe für Ihren Urlaub in Rheinhessen“ listet interessante Reisemotive, unterstützt von anregenden Fotos, kurzen prägnanten Texten und buchbaren Arrangements. Diese Maßnahme wird aus Sondermitteln des Landkreises Mainz-Bingen finanziert.

Im nächsten Jahr soll es mit ungewöhnlichen Aktionen weitergehen. Die analogen Promotion-Aktionen in den wichtigsten Marktregionen werden dann durch abgestimmte Online-Kampagnen begleitet und verlängert. Sie nachhaltig zu wesentlichen Marketingimpulsen der <a href="https://www.rheinhessen.de/">Rheinhessen-Touristik GmbH</a> werden.]]></content:encoded>
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		<title>MAINZ-App und #mainzgefühl als bundesweite „Best Practices“ im Tourismus- und Stadtmarketing ausgezeichnet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/05/19/mainz-app-und-mainzgefuehl-als-bundesweite-best-practices-im-tourismus-und-stadtmarketing-ausgezeichnet/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2021 16:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bündnis aus Stadtmarketingverbänden und Städtevereinigungen hat jüngst eine Auswahl an innovativen Projektbeispielen gekürt. Hierbei wurden gleich zwei Proj&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Bündnis aus Stadtmarketingverbänden und Städtevereinigungen hat jüngst eine Auswahl an innovativen Projektbeispielen gekürt. Hierbei wurden gleich zwei Projekte des Tourismusfonds Mainz e.V. ausgezeichnet: Die MAINZ-App und die Kampagne #mainzgefühl. Durch den besonderen Innovationscharakter wurden die beiden Vorhaben nun in den bundesweiten, zertifizierten „Projektpool für Innenstadt, Handel und Städtisches Leben“ aufgenommen und gelten somit als Vorbild für andere Destinationen.

In Zeiten der Pandemie sind schlagkräftige Maßnahmen zur Attraktivierung der Destinationen – und insbesondere der Innenstädte – wichtiger denn je. Damit die Stadtmarketing- und Tourismusbranche über besonders gelungene Beispiele informiert wird und dabei möglichst Lern- und Nachahmungseffekte entstehen, wurden bundesweit nun einzelne Projekte ausgezeichnet, die einen besonderen Innovationscharakter und einen adäquaten Umgang mit den sich verändernden Rahmenbedingungen aufweisen. Die Stadt Mainz wurde in diesem Zuge gleich für zwei Projekte ausgezeichnet, die beide federführend vom Tourismusfonds Mainz e.V. entwickelt und umgesetzt wurden: Die MAINZ-App und das #mainzgefühl.

Die <strong>MAINZ-App</strong>, die 2018 gemeinsam mit der mainzplus CITYMARKETING GmbH und der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz entwickelt wurde, gilt laut Jury als Pionier im Bereich der „virtuellen Städte-Apps“ in Deutschland. Mithilfe der dort genutzten, modernen Technologien (Virtual &amp; Augmented Reality) ist ein neuartiges, vollständig virtuelles Städteerlebnis möglich – egal ob vor Ort oder auch zur Inspiration zuhause. Informationen unter <strong><a href="https://www.mainz-app.de/" target="_blank" rel="noopener">www.mainz-app.de</a></strong>

Die <strong>Kampagne #mainzgefühl</strong> wurde von der Jury als sympathisches Vorbild ausgezeichnet, wie ein positives Lebensgefühl einer Stadt definiert und für das Stadtmarketing genutzt werden kann. Hierbei gelte insbesondere die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger bei der Entwicklung der „DNA der Stadt Mainz“ zu einer starken Identifikation mit den Ergebnissen. Mittlerweile wird das #mainzgefühl synonym für die Mainzer Lebensart verwendet und spiegelt insbesondere in den sozialen Medien die eigene Identität wider. Informationen unter <a href="https://www.mainzgefühl.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.mainzgefühl.de</strong></a>

August Moderer, Vorsitzender des Tourismusfonds Mainz e.V., freut sich: „Die doppelte Auszeichnung als Best Practice ist eine tolle Anerkennung für die intensive Arbeit unseres Vereins seit seiner Gründung im Jahr 2017. Der im Verein erfolgte Zusammenschluss der wichtigsten Akteure im Mainzer Tourismus und Stadtmarketing war stets von schlagkräftigen Maßnahmen und visionären Projekten geprägt. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Produkten und Kampagnen nun auch Vorbild für andere Destinationen und eine ganze Branche sind. Wichtig ist: Tourismus und Stadtmarketing sind immer auch Gemeinschaftsaufgabe – und hier möchten wir als Tourismusfonds Mainz mit gutem Beispiel vorangehen.“

<span style="font-size: 10pt;">Zum Hintergrund</span>

<span style="font-size: 10pt;">Das Projekt „Stadtimpulse“ ist von einem Bündnis führender Fachverbände und Institutionen für Städte und Gemeinden in Deutschland initiiert. Der Kreis der Initiatoren besteht aus: Handelsverband Deutschland (HDE), Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB), Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd), Deutscher Städtetag (DST) und Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWI). Die CIMA Beratung + Management GmbH ist Projektträger und verantwortlich für die fachliche Konzeption und Begleitung. Ideell unterstützen weitere bundesweite Organisationen die Initiative.</span>

<span style="font-size: 10pt;">Ziel des Projektpools ist der Praxistransfer und Erfahrungsaustausch: Es sind sichtbare Impulse gefragt, die Lösungen anbieten für herausfordernde, individuelle Situationen vor Ort. Die hierfür breit gefächerte, übersichtliche Online-Sammlung gelungener Projekte zu den Themen Innenstadt, Handel und Städtisches Leben setzt auf Vorbildcharakter und Transparenz.</span>

<span style="font-size: 10pt;">Das Projekt „Stadtimpulse“ porträtiert ausschließlich Beispiele von geprüfter Qualität. Die Auswahl zeigt umgesetzte Projekte, mit denen bereits nachvollziehbare Erfolge verbunden sind. Echte Best Practices und keine versteckten Werbeeinträge oder gar eingekaufte Darstellungen. Zur Zertifizierung wurden von den Initiatoren gemeinsam klare Qualitätsstandards entwickelt, diese sind: Innovationscharakter, messbarer Erfolg und nachhaltige Wirkung, Vorbildfunktion und Übertragbarkeit sowie strategische Einbindung und Partnerschaften.</span>
<span style="font-size: 10pt;">Alle Informationen zum Projekt „Stadtimpulse“ gibt es unter <strong><a href="https://unsere-stadtimpulse.de/" target="_blank" rel="noopener">www.unsere-stadtimpulse.de</a></strong></span>

Quelle: mainzplus CITYMARKETING GmbH]]></content:encoded>
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		<title>Fördermittel für wettbewerbsfähiges touristisches Radroutennetz in Rheinhessen zugesagt</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/05/11/foerdermittel-fuer-wettbewerbsfaehiges-touristisches-radroutennetz-in-rheinhessen-zugesagt/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2021 16:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung des Radtouristischen Entwicklungsplans für Rheinhessen werden vom Land im Rahmen des 2. Förderaufrufs für Investitionen in kl&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung des Radtouristischen Entwicklungsplans für Rheinhessen werden vom Land im Rahmen des 2. Förderaufrufs für Investitionen in kleine Infrastrukturmaßnahmen, insbesondere für Radwege im ländlichen Raum, gefördert. Nach der Förderung von mehreren Sanierungsmaßnahmen in der VG Nieder-Om im 1. Förderaufruf gibt es jetzt für die zweite Förderphase eine Zusage für rund 1,8 Mio.€.

Allein in Rheinhessen werden somit insgesamt neun von 23 Projekten in Rheinland-Pfalz gefördert. Neben einem Integrierten Radwegkonzept für Alltags- und Freizeit-Radrouten im Landkreis Alzey-Worms, sind acht Maßnahmen zur Herstellung der notwendigen Basisqualität (Sanierung Wegebeläge und Reduzierung von Gefahrenstellen) auf der Grundlage des Radtouristischen Entwicklungsplans Rheinhessen beantragt und jetzt bewilligt worden:
<ul>
 	<li>Ortsgemeinde Nieder-Hilbersheim: Oberflächen-Erneuerung eines Radwege-Abschnitts (Obstroute)</li>
 	<li>Ortsgemeinde Schwabenheim: Oberflächen-Erneuerung eines Radwege-Abschnitts (Selz-Radweg)</li>
 	<li>Stadt Gau-Algesheim: Oberflächen-Erneuerung eines Radwege-Abschnitts (Obstroute)</li>
 	<li>Verbandsgemeinde Eich: Lückenschluss Wirtschaftsweg "Meerwasser" mit dem Rhein-Radweg</li>
 	<li>Verbandsgemeinde Rhein-Selz: Bauliche Sanierung des Rhein-Radwegs</li>
 	<li>Verbandsgemeinde Rhein-Selz: Sanierung des Selztal-Radwegs</li>
 	<li>Verbandsgemeinde Rhein-Selz: Verbesserung der Oberflächenqualität der Rheinterrassen-Achter-Nord</li>
 	<li>Verbandsgemeinde Rhein-Selz: Sanierung der Oberflächen der Rheinterrassen-Achter-Süd</li>
</ul>
<strong>Einzelmaßnahmen sind Teil der strategischen Entwicklung</strong>

Diese hohe Förderquote ist ein wichtiger Schritt für die Umsetzung grundlegender Infrastrukturmaßnehmen, die die Rheinhessen-Touristik mit dem Radtouristischen Entwicklungsplan angestoßen hat.
In der Tourismusstrategie Rheinhessen 2025 ist die Neuausrichtung des Radtourismus als eins der wichtigsten Leitprojekte festgeschrieben. Der Entwicklungsplan gibt den Fahrplan für die Weiterentwicklung des Radtourismus in Rheinhessen vor.

<strong>Wettbewerbsfähigkeit durch Qualität</strong>

Ziel des Entwicklungsplans ist es, das radtouristische Angebot auf die Bedürfnisse der Zielgruppen auszurichten und Rheinhessen im Wettbewerb der Raddestinationen zu positionieren. Das geht nur mit einer konsequenten Weiterentwicklung der Qualität des gesamten Angebotes. Wichtige Aspekte sind eine erlebnis- und serviceorientierte Routenführung, die Verbesserung der Wegebeschaffenheit und eine gesicherte ÖPNV-Anbindung. Zur Qualitätssicherung wird ein Modell zur nachhaltigen Finanzierung von Wegemanagement und Marketing einen maßgebenden Beitrag leisten.

<strong>Zustimmung auf breiter Basis für weitere Verbesserungen</strong>

Da, wo die angestrebte Qualität noch nicht erreicht ist, zeigt der Radentwicklungsplan Handlungsfelder auf, in denen die Kommunen, Touristiker und Leistungsträger aktiv werden müssen.

Die Rheinhessen-Touristik hat die Koordination für die Umsetzung des Radtouristischen Entwicklungsplans in der Hand. Die Planung und Umsetzung der erforderlichen Wegebaumaßnahmen der Routen stellt aktuell die größte Herausforderung im Umsetzungsprozess dar.

Die Vorsitzenden der Rheinhessen-Touristik, Kreisbeigeordneter Erwin Malkmus und Landrat Heiko Sippel, freuen sich, dass auf einen Schlag so viele wichtige Infrastrukturmaßnahmen durch das Land gefördert werden: „Wir können damit einen guten Startschuss zur Neuausrichtung des Radtourismus gewährleisten. Es zeigt sich, dass die strategische Arbeit der Rheinhessen-Touristik GmbH, im engen Zusammenspiel mit allen öffentlichen Partnern in der Region, eine gute Basis ist, um die notwendigen Fördermittel für das aktuell wichtigste touristische Infrastrukturprojekt von Rheinhessen zu akquirieren.“

<strong><a href="https://www.rheinhessen.de/radtouristischer-entwicklungsplan" target="_blank" rel="noopener">Mehr Informationen</a></strong>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die &#8222;Luther-App&#8220; &#8211; mit Augmented-Reality-Technologie zurück ins Worms vor 500 Jahren</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/05/03/die-luther-app-mit-augmented-reality-technologie-zurueck-ins-worms-vor-500-jahren/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2021 11:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über eineinhalb Jahren harter Arbeit ist es soweit: Am vergangenen Mittwoch, 28. April, ist die neue „Luther-App“ zum Reichstags-Jubiläum 2021 offiziell an&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach über eineinhalb Jahren harter Arbeit ist es soweit: Am vergangenen Mittwoch, 28. April, ist die neue „Luther-App“ zum Reichstags-Jubiläum 2021 offiziell an den Start gegangen. Diese Version ist eine Erweiterung zur kürzlich veröffentlichten Gästeführer-App „Worms erleben“ der Stadt Worms, die die Ereignisse um Luthers Widerrufsverweigerung im Jahr 1521 für Touristen und Einheimische an sechs historisch bedeutsamen Orten in der Stadt wieder sichtbar werden lässt.

<strong>Einen Höhepunkt bietet die Tour „Luther in Worms“</strong>

Mittels Augmented Reality (AR = in Deutsch: erweiterte Wirklichkeit) reist man in das Jahr 1521 und kann die Ereignisse um Luthers Widerrufsverweigerung auf dem Reichstag in Worms erleben. So trifft man während des Rundgangs auf Luther und andere Protagonisten in einer so-genannten Graphic Novel (zu Deutsch: illustrierter Roman). Die AR-Technologie lässt außerdem historische Gebäude an ihrem ehemaligen Standort wieder auferstehen.
Konzipiert und umgesetzt wurde die neue App-Erweiterung durch das Interdisziplinäre Zentrum für digitales Erlebnisdesign (IZEd) der Hochschule Worms unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Wiebel (Fachbereich Informatik), zusammen mit Prof. Dr. Jan Drengner (Fachbereich Touristik/Verkehrswesen) sowie einem Team von Studierenden der Hochschule Worms und in Kooperation mit der städtischen Kulturkoordination. Der Comic- und Trickfilmzeichner Dennis Hauck hat die Figuren entworfen.
Im Rahmen eines Presse-Rundgangs wurde die neue App-Erweiterung nun detailliert vorgestellt. Startpunkt war vor dem Luther-Denkmal, welches zugleich die erste Station der „Luther-App“ darstellt.

<strong>Mit Augmented Reality in die Wormser Geschichte eintauchen</strong>

„Mit der ´Luther-App´ können sich Interessierte hier in Worms auf neue, moderne und digitale Art und Weise dem Phänomen Luther mit all seinen Facetten annehmen, Luthers Wirken hier in Worms nacherleben und in die Wormser Geschichte vor 500 Jahren eintauchen“, richtete Da-vid Maier das Wort zur Begrüßung an die Anwesenden. „Ich bin sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit mit der Hochschule Worms. Mein Dank gilt auch meinem Vorgänger Volker Gallé, der das Projekt maßgeblich initiiert und begleitet hat“, so Maier und übergab das Wort an Prof. Dr. Drengner, der die geschichtlichen Textbausteine der Erweiterung erstellt hat.
„Während der Tour erhalten die App-Nutzenden interessante Hinter-grund-Informationen zu den verschiedenen Stationen und erfahren auf unterhaltsame Weise mehr über die Besonderheit dieser Orte“, erklärte Prof. Dr. Drengner das Konzept der „Luther-App“. „Die insgesamt sechs Stationen des Rundgangs zeigen das, was von Luther in der Stadt heute noch sichtbar ist, wie zum Beispiel am Luther-Denkmal, der Martinspforte und dem Bischofshof im Heyslhofpark“, so Prof. Dr. Drengner. Dabei kommt die Augmented-Reality-Technologie zum Einsatz, indem über das Smartphone verschiedene digitale Inhalte, wie etwa Gebäude und Personen, in die realen Orte platziert werden. "Die Herausforderung war hier, die Gebäude nicht irgendwo an beliebigen Orten erscheinen zu lassen, sondern dort, wo sie vor 500 Jahren gestanden haben. Zu diesem Zweck orientiert sich die App an den in der Stadt verteilten Luther-Info-Stelen und an anderen wiedererkennbaren Merkmalen der realen Umgebung. So wird es möglich, dass die Nutzer mit ihrem Mobil-Gerät um die virtuellen Gebäude und Personen herum und zwischen ihnen durchlaufen können und so mitten ins historische Geschehen versetzt werden“, erläuterte Prof. Dr. Wiebel, der wesentlich an der Umsetzung der AR-Erweiterung beteiligt war.

<strong>Rückblick</strong>

Konzipiert wurde die App „Worms erleben“ von der Tourist Information Worms und der städtischen Internetredaktion in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum für digitales Erlebnisdesign der Hochschule Worms, die AR-Erweiterung der Luther-Tour in Kooperation mit der städtischen Kulturkoordination.
Die Idee zur App entstand im Februar 2018. Im Rahmen einer gemein-samen Lehrveranstaltung der Fachbereiche Informatik und Touristik/Verkehrsweisen hatten Studentinnen und Studenten Ideen für die App entwickelt und anschließend der Stadtverwaltung präsentiert. Diese war davon so begeistert, dass sie das Konzept umsetzen wollte.
„Die AR-App ist mit maßgeblicher Unterstützung von einer Gruppe von Studierenden entstanden. Sie haben einen Großteil des Programmes umgesetzt. Zum Beispiel haben Sie das Design der App und die Gebäu-de erstellt. Das Kernteam bestand aus vier bis fünf Studierenden. Dar-über hinaus haben weitere Studierende den Arbeitsprozess begleitet“ lobten die Hochschul-Professoren die hervorragende Arbeit der Studentinnen und Studenten.

Die AR-App „Worms erleben“ ist ab sofort kostenlos im AppStore und Google Play Store erhältlich.
Weitere Informationen unter <strong><a title="app.worms-erleben.de" href="https://www.worms-erleben.de/erleben/apps/App-Worms-erleben.php" target="_blank" rel="noopener">app.worms-erleben.de</a></strong>.

Foto (v.l.): Prof. Dr. Wiebel und Prof. Dr. Drengner bei der Vorstellung der neuen „Luther-App“.
Quelle: <a title="Stadtverwaltung Worms / Pressestelle" href="https://www.worms-neu.de/neu-de/buergerservice/abteilung.php?id=59fad925ad12b7.50513398#blockContent" target="_blank" rel="noopener"><strong>Stadtverwaltung Worms / Pressestelle</strong></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>500 Jahre Wormser Reichstag:  Multimedial mitfeiern</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/04/06/500-jahre-wormser-reichstag-multimedial-mitfeiern/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 13:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Worms feiert zusammen mit der Evangelischen Kirche den legendären Auftritt Martin Luthers auf dem Reichstag von 1521. Ein Ereignis, bei dem der Wittenberger Ref&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Worms feiert zusammen mit der Evangelischen Kirche den legendären Auftritt Martin Luthers auf dem Reichstag von 1521. Ein Ereignis, bei dem der Wittenberger Reformator Weltgeschichte geschrieben hat. Am 16. April 2021, genau 500 Jahre nach seinem Einzug in die Stadt, beginnen in Worms die Feierlichkeiten zum großen Jubiläumsjahr. Pandemiebedingt kann das Auftaktwochenende zwar nicht mit Besuchern vor Ort gefeiert werden, jedoch sind mittels Internet- und Fernsehübertragungen alle eingeladen, von Zuhause und überall auf der Welt teilzunehmen. Die Evangelische Kirche und die Stadt Worms begehen das Reichstagsjubiläum in diesem Jahr mit zahlreichen Aktionen. Einige bereits angekündigte Veranstaltungen werden digitalisiert oder verschoben.

Die spektakuläre Multimedia-Inszenierung <strong>„Der Luther-Moment“</strong> wird wie geplant – wenn auch ohne Live-Publikum – stattfinden. Sie wird am Samstag, 17. April um 23 Uhr – mit Vorberichterstattung ab 22.35 Uhr – live im SWR-Fernsehen übertragen.
Am Sonntag, 18. April, zeigt das ZDF um 9.30 Uhr einen <strong>Festgottesdienst</strong> unter anderem mit dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung. Am Nachmittag des 18. April findet zudem in der Dreifaltigkeitskirche ein <strong>Gedenkgottesdienst für die Corona-Opfer</strong> statt – mit der Stellvertretenden Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Ulrike Scherf. Dies ist zugleich die zentrale Gedenkfeier der EKHN für die Opfer der Corona-Pandemie. Der Gottesdienst wird ebenfalls live ins Internet übertragen.

Der ursprünglich für den Freitagabend, 16. April, geplante festliche Einzug Luthers sowie der öffentliche Festgottesdienst am Sonntagmittag, 18. April, auf dem Marktplatz müssen wegen der Corona-Pandemie leider abgesagt werden.
Im Internet übertragen werden dagegen auch weitere Veranstaltungen der Evangelischen Kirche und des Evangelischen Dekanat Worms-Wonnegau. Dazu gehören unter anderem das Konzert <strong>„Carole magnus eras“</strong> mit höfischer Musik aus Luthers Zeit (24. April um 20.15 Uhr) und der Vortrag <strong>„Luther aus der Sicht jüdischer Gelehrter“</strong> (5. Mai um 20 Uhr).
Gottesdienstliche Veranstaltungen zum Jubiläum in Kirchen können nach aktuellem Stand ebenso stattfinden wie die Ausstellung „Bilder von Luther“, die am 9. April um 19 Uhr im Wormser Dom eröffnet wird. Allerdings werden wegen der Corona-Pandemie auch etliche Programmpunkte in den Sommer oder den Herbst verschoben. Dazu gehören zahlreiche Konzerte wie die „Easter Suite“, „Im Spiegel der Angst“, „Hier ich steh‘“ und „Luther bei die Fische“ sowie die Veranstaltungen „Luther … Er nymbt kain Blat furs Maul“, „Wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen“ und die „LichterNächte“.
Auch wenn der Start der <strong>Landesausstellung „Hier stehe ich „Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“</strong> pandemiebedingt auf den 3. Juli verschoben wurde, so hoffen die Verantwortlichen im Festmonat dennoch bereits mit dem Rahmenprogramm starten zu können. Ab Ende April sollen museumspädagogische Angebote, Vorträge, Konzerte und weitere Veranstaltungen auf die vielfältigen Themen der Schau einstimmen.

Die <strong>Nibelungen-Festspiele Worms</strong> werden ein zentraler Höhepunkt im Wormser Luther-Jubiläumsjahr sein: Und so wird es auf der Freilichtbühne vor dem Kaiserdom in diesem Jahr nicht um die Nibelungen gehen, sondern um den großen Reformator. Am historischen Ort zeigen die Festspiele vom 16. Juli bis 1. August 2021 das Stück LUTHER. Mit dem Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Büchnerpreisträger Lukas Bärfuss konnte ein herausragender Autor für die Uraufführung gewonnen werden. Unter der Intendanz von Nico Hofmann wird der Fall „Luther“ am Originalschauplatz als hochspannende Staatsaffäre zwischen Machtintrige und Religionskampf erzählt. Regie führt Ildikó Gáspár, die zu den wichtigsten Vertreterinnen der ungarischen Theaterszene zählt. Mit politischen Dynamiken kennt sie sich aus – in ihrem Heimatland spürt sie derzeit den Einfluss von Staatsmacht bis in ihre Arbeit hinein. LUTHER wird so auch ein Stück über Europa, über Gedankenfreiheit, Ohnmacht und Widerstand. Und über uns selbst.

Wer Luther und das Reichstagsjubiläum in Worms erleben möchte, kann dies das ganze Jahr über individuell und weitestgehend unabhängig von der Pandemie tun: Zum Beispiel mit Outdoor-Angeboten wie der neuen App „Worms erleben“, mit einer Themen-Tour „Luther in Worms“, dem Bildungs- und Erlebnisparcours oder dem spirituellen Wandern auf dem „Lutherweg 1521“. Auch die beliebten öffentlichen und buchbaren Themenführungen rund um Luther und die Reformation werden so bald wie möglich wieder angeboten. Die Pilgerwanderung auf dem „Lutherweg 1521“ in Rheinhessen, die ursprünglich vom 16. bis 18. April stattfinden sollte, wird auf das nächste Jahr verschoben. Sie findet vom 22. bis 24. April 2022 unter dem Motto „500+1“ statt.
Neben den genannten Aktionen ist ein umfangreiches Rahmenprogramm mit mehr als 80 kleineren und größeren Veranstaltungen zwischen April und Oktober in Planung. Ob und in welchem Umfang oder mit welchen Änderungen dieses stattfinden kann, können die Veranstalter mit Blick auf die Pandemieentwicklung heute noch nicht sagen. Dies soll zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.
Anlässlich des Reichstagsjubiläums ist auch ein unterhaltsames <strong>Mini-Bilderbuch</strong> entstanden, das die Geschichte des historischen Ereignisses unterhaltsam nacherzählt. „Ich bin hindurch! – Martin Luther in Worms“ erklärt auf 24 Seiten, wie es dazu kam, dass der Wittenberger Mönch vor den Mächtigen seiner Zeit vor 500 Jahren mutig erklärte: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“. Zielgruppe sind vor allem jüngere Leserinnen und Leser. Das bunt illustrierte zehn Mal zehn Zentimeter große Heft gibt es für einen Euro in jeder Buchhandlung (ISBN-10: 3947884532).
<ul>
 	<li><strong><a title="https://www.luther-worms.de/" href="https://www.luther-worms.de/" target="_blank" rel="noopener">Aktuelle Informationen zu allen Terminen im Luther-Jahr</a></strong></li>
 	<li><strong><a title="https://www.kultursinn-rhein-selz.de" href="https://www.kultursinn-rhein-selz.de" target="_blank" rel="noopener">Informationen zur Pilgerwanderung</a></strong></li>
</ul>
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Quelle: <strong><a title="https://www.worms-erleben.de" href="https://www.worms-erleben.de" target="_blank" rel="noopener">Tourist Information Worms</a></strong>
<div></div>
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		<title>SchUM am Rhein &#8211; Vom Mittelalter in die Moderne im Jüdischen Museum im Raschi-Haus in Worms</title>
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		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 11:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Innovationskraft der drei jüdischen Gemeinden in Speyer, Worms und Mainz seit dem Mittelalter kann entdeckt und erlebt werden, in der Ausstellung im Raschi-&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Innovationskraft der drei jüdischen Gemeinden in Speyer, Worms und Mainz seit dem Mittelalter kann entdeckt und erlebt werden, in der Ausstellung im Raschi-Haus Worms, im Begleitkatalog und auch in der kostenlosen App (Google und Apple Store). Man kann erfahren, was SchUM ist, und wie die Ausstellung entstand. Zu jeder Themeninsel der Ausstellung wird ein Überblick gegeben. So kann man vor Ort die Ausstellung selbstständig erkunden. Auch von Zuhause bekommt man auf diese Weise einen Überblick über die Ausstellung. Man kann den Text lesen oder das Audiofile hören. Ein Glossar und eine Zeittafel oder kleine Hörspiele ergänzen das Angebot in deutscher und englischer Sprache.

Eine Ausstellung und Angebote der Stadt Worms mit dem Jüdischen Museum Worms in Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) und des SchUM-Städte Speyer, Worms, Mainz e.V. Gefördert von der Stiftung „Gut.für die Region“ der Sparkasse Worms-Alzey-Ried.
<ul>
 	<li>App: <a title="https://schumstaedte.de/schum-am-rhein/audioguide" href="https://schumstaedte.de/schum-am-rhein/audioguide" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://schumstaedte.de/schum-am-rhein/audioguide</strong></a></li>
 	<li>Website zur Ausstellung: <strong><a title="https://schumstaedte.de/schum-am-rhein" href="https://schumstaedte.de/schum-am-rhein" target="_blank" rel="noopener">https://schumstaedte.de/schum-am-rhein</a></strong></li>
 	<li>Jüdisches Museum Worms: <a title="https://www.worms.de/juedisches-museum" href="https://www.worms.de/juedisches-museum" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://www.worms.de/juedisches-museum</strong></a></li>
</ul>
Foto: © SchUM-Städte e.V.

Quelle: <strong><a title="https://www.worms-neu.de/neu-de/buergerservice/dienstleistung.php?id=59fad91fd952d1.57003022" href="https://www.worms-neu.de/neu-de/buergerservice/dienstleistung.php?id=59fad91fd952d1.57003022" target="_blank" rel="noopener">Stadt Worms</a></strong>]]></content:encoded>
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		<title>Touren- App „Worms erleben“ gestartet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/03/18/touren-app-worms-erleben-gestartet/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 16:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frühlingssonne blitzt durch die noch kahlen Zweige der Bäume im Heylshofpark, vergnügtes Vogelzwitschern und milde Temperaturen machen Lust auf eine Entdeck&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frühlingssonne blitzt durch die noch kahlen Zweige der Bäume im Heylshofpark, vergnügtes Vogelzwitschern und milde Temperaturen machen Lust auf eine Entdeckungstour durch Worms. Die neue App „Worms erleben“ startete am 18. März mit spannenden und kurzweiligen Rundgängen zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Nicht nur die Highlights Dom St. Peter, jüdischer Friedhof „Heiliger Sand“ und Lutherdenkmal stehen auf dem Programm. Auch weniger besuchte Orte wie der Torturmplatz oder der Innenhof der Kirche St. Martin gilt es zu entdecken. Eine gute Gelegenheit für Wormser und Tagesgäste aus der Region gleichermaßen, ihre Freizeit und bald auch Ostern und die Ferienzeit mit ihren Familien oder Freunden – natürlich im aktuell zulässigen Personenkreis - zu nutzen und trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie die Nibelungenstadt mit ihren Kulturschätzen, Geschichten und Anekdoten zu erkunden. „Wir wollen gerade jetzt, wo öffentliche und buchbare Gästeführungen noch nicht möglich sind, einen positiven Impuls für den Tourismus setzen und Wormsern und Tagesgästen ein zeitgemäßes und individuelles Erlebnis bieten“, erklärt Sandra Kirchner-Spies, zuständig für die digitalen Angebote der Tourist Info.

<strong>Gemeinschaftliches Projekt</strong>

Dass die Corona-Pandemie nun ausgerechnet mit der Fertigstellung der Tour-App zusammenfällt, war für das Projektteam aus Tourist Info, Internetredaktion der Stadt Worms sowie der Hochschule Worms nicht abzusehen. Zu Beginn haben sich Tourist Info und Internetredaktion Gedanken über eine ganzjähriges digitales Tourangebot, unabhängig von festen Terminen und Gruppenbuchungen gemacht. Mit Unterstützung und Erfahrung der IWG, der Interessengemeinschaft Wormser Gästeführer, war schnell das Konzept für eine digitale Gästeführung geboren. Als erfahrener Partner konnte das Interdisziplinäre Zentrum für digitales Erlebnisdesign (IZEd) der Hochschule Worms unter Leitung von Prof. Dr. Jan Drengner (Fachbereich Touristik/Verkehrswesen) sowie Prof. Werner König (Fachbereich Informatik) gewonnen werden, welches empfahl, die digitale Gästeführung in Form einer GPS gestützten App zu realisieren und auch für die Konzeption und Programmierung der App zuständig war. „Nachdem wir ja schon das Konzept für die touristische Internetseite „Worms erleben“ entwickelt hatten, war die App als mobiles Angebot für die Besucher eine logische Konsequenz, um die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt auch direkt vor Ort erlebbar zu machen.“, meint Prof. Drengner.

<strong>Touren nach Geschmack und Interesse</strong>

„Der Nutzer kann je nach Interesse und Zeitbudget zwischen einer 50-minütigen Kurztour „Worms kompakt“ oder einem ausführlicheren Streifzug „Vielfältiges Worms“ (Dauer: 2:15 Stunden) auswählen. Passend zum Lutherjahr 2021 gibt es auch einen Themenrundgang „Luther in Worms“, angelehnt an die Idee des innerstädtischen Luther-Rundgangs“, erläutert Patricia Lorentz von der Internetredaktion. Eine individuelle Tour lässt sich mit dem Tour-Planer zusammenstellen. Verschiedene Sehenswürdigkeiten, im Tourismus auch POIs „Points of interest“ genannt, können beliebig kombiniert werden, Informationen zu Wegstrecke und Dauer werden automatisch aktualisiert. Damit sich der Nutzer voll und ganz auf die ausgewählte Tour und die damit verbundenen Eindrücke konzentrieren kann, werden alle Touren auch als Audio-Guide angeboten.

<strong>Intuitiv und informativ</strong>

„Uns war wichtig, dass die App selbsterklärend und intuitiv zu bedienen sein wird. Der Nutzer erwartet, dass er Worms spielend leicht erkunden kann und sich schnell zurechtfindet.“, beschreibt Prof. Werner König die Leitidee während der Projektumsetzung. So erleichtern Navigationshinweise und eine GPS-gestützte Karte die Orientierung. An der jeweiligen Sehenswürdigkeit angekommen, bestätigt man einfach den entsprechenden Button und die Audio-Tour geht weiter.
Während der Tour erhält man interessante Hintergrund-Informationen und erfährt auf unterhaltsame Weise mehr über die Besonderheit der besuchten Orte. „Oder wussten Sie, was Mr. Spock mit Worms zu tun hat?“, schmunzeln Lorentz und Kirchner-Spies. Ein witziges Gimick: spezielle Sticker mit eindeutigem Worms-Bezug, die auf den Rundgängen gesammelt und ausgesucht werden können, stehen für „Selfie"-Grüße aus Worms zur Verfügung, etwa die berühmte „Spock-Frisur“ samt Spitzohren. Für das beste Nutzungserlebnis sollte das Smartphone ein neueres Modell sein, aber mindestens Android 5.0 oder höher aufweisen.

<strong>Zum Projekt</strong>

Mit dem Launch der Gästeführungs-App wurde eine weitere Maßnahme zur Digitalisierung des touristischen Angebots aus dem Tourismuskonzept „Worms 4.0“ vom Projektteam der Internetredaktion und der Tourist Info realisiert. Entwickelt vom IZed-Team und Studierenden der Hochschule Worms in Zusammenarbeit mit dem städtischen Lenkungskreis Tourismus entstand eine umfassende Expertise, welche die Weichen für eine zukunftsweisende Entwicklung des Wormser Tourismus in den kommenden Jahren stellt.

Die Tour-App „Worms erleben“ ist ab sofort kostenlos im App Store / Google Play für IOS bzw. Android Geräte erhältlich. Alle Informationen auch unter <a title="https://www.worms-erleben.de/erleben/apps/App-Worms-erleben.php" href="https://www.worms-erleben.de/erleben/apps/App-Worms-erleben.php" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.worms-erleben.de</strong></a>

Quelle: <strong><a title="https://www.worms-erleben.de" href="https://www.worms-erleben.de" target="_blank" rel="noopener">Tourist Information Worms</a></strong>]]></content:encoded>
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		<title>Kostenlose MeldeApp Rheinhessen jetzt mit Online-Terminvergabe</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/03/11/kostenlose-meldeapp-rheinhessen-jetzt-mit-online-terminvergabe/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 08:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesweit wird jetzt über die Einführung von Online-Meldesystemen diskutiert. In Rheinhessen ist die MeldeApp schon seit letztem Jahr im Einsatz. Die Rheinhess&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesweit wird jetzt über die Einführung von Online-Meldesystemen diskutiert. In Rheinhessen ist die <strong><a title="Neues Angebot der Rheinhessen-Touristik: Kostenlose Gäste MeldeApp für Gastronomie, Winzer, Veranstaltungen, Freizeit- und Kultureinrichtungen" href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2020/07/06/neues-angebot-der-rheinhessen-touristik-kostenlose-gaeste-meldeapp-fuer-gastronomie-winzer-veranstaltungen-freizeit-und-kultureinrichtungen/">MeldeApp schon seit letztem Jahr im Einsatz.</a></strong> Die Rheinhessen-Touristik bietet die App kostenlos allen interessierten Betrieben in Rheinhessen an. Mittlerweile nutzen sie etwa 130 Betriebe zur digitalen Erfassung von Gästen, Besuchern und Kunden. Es sind überwiegend Gastronomiebetriebe und Weingüter sowie einige Freizeiteinrichtungen und Veranstalter.

Ein wichtiger Bestandteil der aktuellen Lockerungen ist das Termin-Shopping. Gastronomen und Einzelhändler haben damit wieder eine Umsatzperspektive. Pünktlich zu den gerade beschlossenen Lockerungen in Rheinland-Pfalz wurde von der Agentur shapefruit, die die App entwickelte, ein großes Update veröffentlicht: Die MeldeApp Rheinhessen ermöglicht nun direkte Terminreservierungen - schnell und einfach digital.

Gastronomen und Einzelhändler haben nun die Möglichkeit, in festen Zeitfenstern Termine anzubieten. Die Kunden sehen online die verfügbaren Termine, können sofort reservieren und ihre Daten hinterlegen. Es entfällt umständliches Abstimmen via Telefon oder E-Mail. Der Unternehmer spart Zeit und Aufwand – so kann er sich voll auf seine Kunden konzentrieren. Das System berücksichtigt automatisch Lüftungszeiten zwischen den Terminen und eine Maximalanzahl parallel anwesender Haushalte.

Die erfassten Daten werden datenschutzkonform vier Wochen gespeichert, um gegebenenfalls Kontaktverfolgungen durch die Gesundheitsämter zu ermöglichen. Danach werden sie automatisch gelöscht. Die MeldeApp Rheinhessen ist komplett webbasiert. Es ist keine Softwareinstallation notwendig und sowohl für Händler als auch die Kunden kostenlos nutzbar.

„Wir sind froh, dass wir unseren Betrieben ein Angebot machen können, das mit den Neuerungen hilft, die Belastungen der Gastronomen, Veranstalter und Einzelhändler etwas zu verringern, und gleichzeitig durch die reibungslose sichere digitale Datenübermittlung auch die Sicherheit erhöht.“ meint Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH.

Für Nachfragen zur MeldeApp Rheinhessen steht bei der Rheinhessen-Touristik GmbH <strong><a title="https://www.rheinhessen.de/berthold-steffens" href="https://www.rheinhessen.de/berthold-steffens" target="_blank" rel="noopener">Berthold Steffens</a></strong> zur Verfügung.

<a title="https://www.rheinhessen.de/gaeste-meldeapp" href="https://www.rheinhessen.de/gaeste-meldeapp" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weitere Informationen und Registrierung.</strong></a>]]></content:encoded>
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		<title>Mainz investiert 2021 in Imagekampagnen für Geschäfts- und Freizeittourismus, digitale Formate und das #mainzgefühl</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/03/08/mainz-investiert-2021-imagekampagnen-geschaefts-und-freizeittourismus-digitale-formate-mainzgefuehl/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 16:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz rüstet sich für die Zeit „nach dem Lockdown“: Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt plant für 2021 mehrere Image- und Werbekampagnen, um den Geschäfts&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz rüstet sich für die Zeit „nach dem Lockdown“: Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt plant für 2021 mehrere Image- und Werbekampagnen, um den Geschäftstourismus und Privatreisen nach Mainz weiter zu stärken. Gemeinsam mit den touristischen Akteuren haben mainzplus CITYMARKETING und der Tourismusfonds Mainz e.V. ein Maßnahmenpaket aufgelegt, das so-wohl für private Reisen nach Mainz als auch für Tagungsevents am Standort wirbt. Der Fokus der Maßnahmen liegt dabei auf Städte- und Kurztrips für Individual- und Gruppenreisende aus dem Inland sowie auf hybriden und digitalen Veranstaltungsformaten. Im Zuge der Einbindung der lokalen Hotellerie, Gastronomie und des Einzelhandels soll eine schrittweise Stärkung und „Restart“ des durch die Pandemie eingebrochenen Tourismus erfolgen.

Die Corona-Pandemie hat auch den Tourismus in Mainz deutlich beeinträchtigt: Nachdem im Jahr 2019 erstmals insgesamt 1 Mio. Übernachtungen in der rhein-land-pfälzischen Landeshauptstadt verzeichnet wurden, fällt das Ergebnis im letzten Jahr aufgrund der Pandemie erwartungsgemäß nüchterner aus: Gegenüber dem Vorjahr hat Mainz 2020 einen <strong>Übernachtungsrückgang um ca. 50 Prozent</strong> erfahren – obwohl das Jahr mit einem Rekordwachstum startete (Januar: +11%, Februar: +20%). Der Übernachtungsrückgang in Mainz entspricht dabei der allgemeinen Entwicklung der Städtedestinationen, die insbesondere unter dem starken Einbruch des Geschäftstourismus (v.a. Messen, Tagungen, Kongresse) leiden. Eine Vielzahl an erfolgten Restart-Maßnahmen im letzten Jahr – u.a. zur Bewerbung von Privat-reisen und Tagungsformaten – konnte dem Negativtrend partiell entgegenwirken.

Um die Krise auch weiterhin zu gestalten und den Tourismus in Mainz langfristig wieder aufzubauen, haben sich die Mainzer Tourismusakteure auf ein Maßnahmen-paket für das Jahr 2021 verständigt, um weitere Privat- und Geschäftsreisen nach Mainz zu generieren. Hierbei werden die durch die Corona-Pandemie abgeleiteten Trends und Entwicklungen in der Reisebranche berücksichtigt – u.a. zunehmende Reisen im Inland, Kurztrips in das Umland, Verbindung von Aktiv- und Naturthemen mit Städtereisen und Inanspruchnahme von digitalen Angeboten – und dies möglichst unabhängig von einzelnen Saisons. Das touristische Maßnahmenpaket macht einen wesentlichen Teil der kürzlich angekündigten Initiative „Mainz startet durch 2021!“ der Stadt Mainz aus, welche eine Vielzahl an Restart-Maßnahmen aus verschiedenen Lebens- und Wirkbereichen für die Zeit nach dem „Lockdown“ bündelt.

<strong>Inspiration für private Aufenthalte in Mainz und der Region per #mainzgefühl</strong>

Die umfassende <strong>Restart-Kampagne „Genau Mainz“</strong> aus dem Jahr 2020, die von der Stadt Mainz unterstützt und von mainzplus CITYMARKETING umgesetzt wurde, wird auch im Folgejahr fortgeführt. Gemeinsam mit dem Tourismusfonds Mainz e.V. – als Zusammenschluss der wesentlichen Tourismusakteure in Mainz – wird dabei bundesweit für Kultur- und Städtetrips nach Mainz geworben, um langfristig weitere Städtereisende, Kultur- und Genussinteressierte in die Stadt am Rhein zu bringen. Allgemeines Ziel ist die Saisonverlängerung, um perspektivisch auch eine ganzjährig möglichst gleichmäßige Auslastung der touristischen Betriebe zu bewirken. Vonseiten der involvierten Tourismusakteure sind neue Produkte und Pauschalen im Bereich Radfahren, Wandern und Kultur geplant – mit besonderer „mainzgefühliger“ Note und u.a. in Kooperation mit der zugehörigen Region Rheinhessen. Sobald das Reisen wieder möglich ist, wird Mainz im Zuge der diesjährigen Imagekampagne in relevanten Magazinen, Print- und Onlinemedien sowie Social Media-Kanälen in den Regionen NRW/Rheinland, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz präsent sein. Informationen zur Kampagne „Genau Mainz“ 2020 unter <a title="www.genau-mainz.de" href="http://www.genau-mainz.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.genau-mainz.de</strong></a>.

Um weiter auf sich aufmerksam zu machen, begibt sich die Stadt Mainz außerdem auf eine „<strong>ZeitReise</strong>“ und wirbt dabei – gemeinsam mit Trier – für einen besonderen Aufenthalt in den beiden rheinland-pfälzischen Städten. Im Mittelpunkt steht das Erlebnis des großen kulturellen Erbes – von der römischen Geschichte über das Mittelalter bis zur Renaissance. Interessierte können sich in Kürze für ein exklusives Wochenende in Mainz oder Trier bewerben, um auf sich auf die Spuren der Römer, Ritter und Fürsten zu begeben. Im Schulterschluss beider Städte wirbt die begleitende, bundesweite Print- und Online-Kampagne nachhaltig für einen Aufenthalt in den rheinland-pfälzischen Städten nach dem „Lockdown“. Ermöglicht wurde die Kampagne „ZeitReise“ vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium, das für die großen Städte in Rheinland-Pfalz (Mainz, Koblenz, Trier, Ludwigshafen, Kaisers-lautern, Worms) finanzielle Mittel für den touristischen „Restart“ bereitgestellt hat. Mainz hat sich – als Sprecher des Städtenetzwerks – stark für den Erhalt der Fördermittel, die nun bewilligt und für die Kampagne verwendet werden, eingesetzt.

Auf dem Weg zur „digitalen Destination“ wird Mainz auch zukünftig einen starken Fokus auf soziale Medien und ein zeitgemäßes Online-Marketing setzen. Hierbei hat sich das <strong>#mainzgefühl</strong> in den letzten Jahren als Image- und Sympathieträger für die Mainzer Offenheit, Geselligkeit und Herzlichkeit – und somit als „Bindeglied“ für den Zusammenhalt der Mainzer*innen gerade in schwierigen Zeiten – gefestigt. So werden auch 2021 seitens des Tourismusfonds Mainz e.V. mehrere Social Media-Kampagnen (v.a. per <a title="https://www.instagram.com/mainzgefuehl/" href="https://www.instagram.com/mainzgefuehl/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Instagram</strong></a>) im Zeichen des #mainzgefühls stehen, um die Mainzer Lebensart sowohl Touristen als auch den Mainzer Bürgerinnen und Bürgern weiter näher zu bringen. Geplant sind u.a. Insider-Tipps, „Story-Takeovers“, virtuelle Stadtführungen und digitale Genuss-Offensiven. Ergänzt werden diese digitalen Maßnahmen durch die vielfältigen Informationen und Services sowie die innovativen Virtual und Augmented Reality-Module der offiziellen <a title="https://www.mainz-app.de/" href="https://www.mainz-app.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MAINZ-App</strong></a> (u.a. Rekonstruktionen des Römischen Bühnentheaters, Mittelalter und Judengasse).

<strong>Digital, hybrid, gestreamt: Mainz Congress ist für neue Herausforderungen gerüstet</strong>

Der Geschäftstourismus ist durch die Corona-Pandemie besonders beeinträchtigt. Die Mainzer Kongressgesellschaft mainzplus CITYMARKETING hat bereits frühzeitig die nötigen Schritte eingeleitet, um sich auf die sich verändernden Rahmenbedingungen einzustellen. So wurde bereits im Sommer des vergangenen Jahres die Marke <strong>mainzplus DIGITAL</strong> gegründet, die eine Vielzahl an neuen Produktions-, Streaming- und Eventformaten bereitstellt – sowohl für vollständig digitale als auch „hybride“ (d.h. digitale und physische) Veranstaltungen in den Bereichen Congress und Kultur. Zu Beginn des Jahres 2021 wurde zudem die Streaming-Plattform <a title="www.mainzplus.digital" href="http://www.mainzplus.digital" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.mainzplus.digital</strong></a> und in der Mainzer Eventlocation Frankfurter Hof ein festes, professionelles Produktionsstudio eingerichtet, um auch während des „Lockdowns“ (und danach) Veranstaltungen jeglicher Art zu ermöglichen. Nachdem die ersten Events in den letzten Wochen erfolgreich durchgeführt wurden, ist der „digitale Veranstaltungskalender“ mit Konzerten, Shows und Tagungen bereits prall gefüllt.

Durch das schnelle Umschalten auf digitale und hybride Formate können auch im Jahr 2021 zahlreiche <strong>Kongresse und Tagungen</strong> in Mainz durchgeführt werden – teilweise aus dem Studio im Frankfurter Hof, teilweise hybrid in der Rheingoldhalle und dem Kurfürstlichen Schloss. Ein besonderes Highlight ist der 138. Deutsche Chirurgenkongress, der im April aufgrund des adäquaten digitalen Angebots aus Mainz heraus produziert wird – begleitet durch einen Benefiz-Organspendelauf. Außerdem führen diverse Verbände und Konzerne aus dem Automobil-, Pharma- und Gesundheitsbereich ihre digitalen und hybriden Jahrestagungen in Mainz durch.

Um den beliebten Tagungsstandort weiter zu stärken, wird die vom Tourismusfonds Mainz im letzten Jahr gestartete Image- und Vertriebskampagne „<strong>Mainz Congress. Näher als erwartet</strong>“ auch 2021 fortgeführt. Im Mittelpunkt stehen die Standortvor-teile der Stadt Mainz sowie die Kompetenzen der ansässigen Eventplaner, Hoteliers, Caterer und Dienstleister – in allen Bereichen: analog, hybrid, digital. Hierfür werden diverse Maßnahmen im Business-Segment umgesetzt, u.a. in Fach- und Wirtschaftsmagazinen, Online-Portalen, bei Roadshows und per Social Media. Informationen zum Kongressstandort Mainz gibt es unter <a title="www.mainz-congress.com" href="http://www.mainz-congress.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.mainz-congress.com</strong></a>

Auch auf struktureller Ebene wurden weitere Schritte unternommen, um den Geschäftstourismus in Mainz und Rheinland-Pfalz insgesamt zu stärken. So haben sich die sechs größten Städte des Landes (Mainz, Koblenz, Trier, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Worms) dazu entschlossen, in diesem Jahr ein „<strong>Convention Sales Office</strong>“ zu gründen. Diese verbindende Instanz – mit Mainz als Sprecher der Städte – hat zukünftig die Aufgabe, Ansprechpartner für Veranstaltungskunden zu sein, digitale Lösungen anzubieten und gemeinsame Marketingmaßnahmen für den Tagungs- und Kongressstandort Rheinland-Pfalz umzusetzen. Ziel ist es, den Geschäftstourismus in den Städten und im gesamten Land langfristig zu stärken. Unterstützung erhalten die sechs Städte dabei von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (als Landestourismusorganisation) und dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium (im Zuge der Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz.GOLD).

Manuela Matz, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzende der mainzplus CITYMARKETING GmbH, blickt voraus: „Wie auch viele andere Be-reiche leidet insbesondere der Tourismus sehr unter der Pandemie. Wir als Stadt Mainz möchten weiterhin positive Signale und Inspirationen für die Zeit nach dem Lockdown geben, um wieder viele Menschen in unserer schönen Stadt zu begrüßen. Ziel ist es, hierdurch die touristischen Betriebe langfristig wieder auszulasten, Arbeitsplätze zu sichern und Wertschöpfung in Stadt und Region zu generieren.“

August Moderer, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH und Vor-sitzender des Tourismusfonds Mainz e.V., ergänzt: „Die bereits erfolgten und kommenden Restart-Maßnahmen sollen einen Beitrag dazu leisten, dass Mainz seine gute Ausgangslage und Beliebtheit weiter stärkt und wir die Folgen der Pandemie ausmerzen können. Dies machen wir im Schulterschluss mit unseren starken Partnern vor Ort – denn Tourismus ist immer auch Gemeinschaftsaufgabe. Wir sind da-bei auch sehr froh, rechtzeitig die Weichen gestellt zu haben und insbesondere in die Digitalisierung, neue Formate und innovative Produkte investiert zu haben.“

Matthias Sieber-Wagner, Vorsitzender der Mainzer Hotelwerbegemeinschaft, bleibt optimistisch: „Natürlich war und ist das Jahr der Pandemie – und dessen Folgen – erschütternd für uns Hoteliers. Wir möchten aber positiv nach vorne blicken und sind froh um die Unterstützung aller in Mainz handelnden Akteure wie die mainzplus CITYMARKETING GmbH und der Tourismusfonds Mainz. Gemeinsam werden wir die Krise weiterhin gestalten und das Beste aus der Situation machen.“

Weitere Informationen zum Tourismus in Mainz: <a href="http://www.mainz-tourismus.com"><strong>www.mainz-tourismus.com</strong></a>

Weitere Informationen zum mainzgefühl unter <strong><a title="www.mainzgefühl.de" href="http://www.mainzgefühl.de" target="_blank" rel="noopener">www.mainzgefühl.de</a></strong>

Quelle: mainzplus CITYMARKETING GmbH]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weiterentwicklung Tourismusstrategie Rheinhessen 2025</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/03/01/weiterentwicklung-tourismusstrategie-rheinhessen-2025/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen dynamischen Tourismusstrategie Rheinhessen 2025 &#8211; Erlebnis. Wein. Kultur. Landschaft wurde 2017 ein zukunftsgerichtetes Fundament für eine w&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der neuen dynamischen Tourismusstrategie Rheinhessen 2025 - Erlebnis. Wein. Kultur. Landschaft wurde 2017 ein zukunftsgerichtetes Fundament für eine weitere nachhaltige erfolgreiche Tourismusentwicklung im größten deutschen Weinanbaugebiet gelegt.

Nach drei Jahren im Umsetzungsprozess war es jetzt notwendig - auch mit Blick auf die Fertigstellung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 und die Arbeit der Enquete-Kommission des Landtags „Wirtschafts- und Standortfaktor Tourismus in Rheinland-Pfalz“, die Konzeption zu überprüfen. Der Zeitpunkt einer Neuausrichtung auf Rheinhessen-Ebene ist nun auch deshalb günstig, da die Landesstrategie bereits seit über zwei Jahren in der Umsetzung ist und Rheinhessen sich nun noch gezielter an den Prozessen auf Landesebene orientieren kann.

Gemeinsam mit den Partnern im Tourismus in Rheinhessen (Reinhessen-Touristik GmbH, Rheinhessenwein e.V., Städte + Landkreise, IHK, DEHOGA, DLR) wurden die Aktualität der Vision, der Handlungsfelder, der Themen und Zielgruppen und der Umsetzungsstand in den Leitprojekten überdacht und auch nachgesteuert.

Einige Rahmenbedingungen der Strategie von 2017 sind gleichgeblieben, die Vision, die Themen, die Zielgruppen und die Handlungsfelder. Ein Hinweis darauf, dass die Strategie damals schon zukunftsorientiert und weitsichtig aufgestellt war. Auch hatte man bei Fertigstellung darauf hingewiesen, dass die Strategie als dynamisches Handbuch für die Tourismusentwicklung in Rheinhessen verstanden werden darf und soll. Sie darf angepasst, neu ausgerichtet und überarbeitet werden.

Den größten Bearbeitungsaufwand bei der Neuausrichtung der Tourismusstrategie Rheinhessen forderte die Ausarbeitung der Steckbriefe der Leitprojekte. Nach dem Vorbild der Landesstrategie wurden Steckbriefe für die Neuausrichtung 2020 detaillierter und inhaltlich mit Maßnahmen deutlich intensiver unterfüttert.

Wie schon die Erarbeitung der Strategie, haben die Berater der Inspektour GmbH auch diesen Evaluierungsprozess 2020 begleitet.

Die Ergebnisse dieses Prozesses sind in der <a title="Broschüre mit der Kurzfassung der aktuellen Strategie" href="https://www.rheinhessen.de/action/download?lang=de&amp;id={737d2c2f-adcc-f9b5-57a6-491d864e64f6}" target="_blank" rel="noopener">Broschüre mit der Kurzfassung der aktuellen Strategie</a> nachzulesen.

<strong>Weitere Informationen: </strong>

<strong><a title="https://www.rheinhessen.de/tourismusstrategie" href="https://www.rheinhessen.de/tourismusstrategie" target="_blank" rel="noopener">https://www.rheinhessen.de/tourismusstrategie</a></strong>]]></content:encoded>
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		<title>500 Jahre Wormser Reichstag: EKHN und Stadt erinnern 2021 mit zahlreichen Aktionen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/02/09/500-jahre-wormser-reichstag-ekhn-und-stadt-erinnern-2021-mit-zahlreichen-aktionen/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 16:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größte Leinwand Europas in Worms, Verleihung des Luther-Preises „Das unerschrockene Wort“, Nibelungen-Festspiele mit dem Fall „Luther“, Landesausstellung „H&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die größte Leinwand Europas in Worms, Verleihung des Luther-Preises „Das unerschrockene Wort“, Nibelungen-Festspiele mit dem Fall „Luther“, Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ und weitere Veranstaltungen begleiten das große Jubiläum.</strong>

Am 18. April 1521 soll der Mönch und Reformator Martin Luther auf dem Reichstag in Worms jene berühmten Sätze gesagt haben: „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“ Sein Auftritt steht bis heute als bedeutendes Beispiel für Zivilcourage und das Einstehen für die eigene Haltung. Die evangelische Kirche und die Stadt Worms erinnern an dieses Schlüsselereignis der Weltgeschichte in diesem Jahr mit zahlreichen Aktionen.

500 Jahre später, am 17. April 2021, werden die Feierlichkeiten in der Stadt Worms mit einem <strong>Festakt</strong> eröffnet, an dem via Internetübertragung jeder eingeladen ist teilzunehmen. Und danach kann die Nacht vor dem Auftritt Luthers in Worms noch einmal hautnah mit allen Zweifeln und Ängsten miterlebt werden: Das geht auch in der Corona-Pandemie. Der SWR überträgt die Multimedia-Inszenierung <strong>„Der Luther-Moment“</strong> live am 17. April um 23 Uhr aus Worms. Dabei wird die Dreifaltigkeitskirche in der Innenstadt zur größten Leinwand Europas. Ein Schauspiel-Ensemble um Rufus Beck, Isaak Dentler und Barbara Stollhans erweckt Geschichte zum Leben. Die Inszenierung des Frankfurter Komponisten und Regisseurs Parviz Mir-Ali spannt einen Bogen von den Ereignissen auf dem Wormser Reichstag über historische Momente bis zu aktuellen Geschehnissen, in denen Menschen Haltung beweisen. Zum Abschluss des Auftaktwochenendes übertragt dann am Sonntag, 18. April, das <strong>ZDF den Festgottesdienst zum Jubiläum</strong> ab 9.30 Uhr aus der Wormser Magnuskirche. Die Feier wird unter anderem von dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung und dem Mainzer Bischof Peter Kohlgraf gestaltet.

Mit einem speziellen <strong>EKD-Themenheft</strong> begleitet die Evangelische Kirche in Deutschland das große Jubiläum. Unter dem Titel „Gewissen befreien. Haltung zeigen. Gott vertrauen.“ geht es ab sofort in einer Auflage von 40.000 Exemplaren bundesweit an evangelische Gemeinden und Einrichtungen. Auf 60 farbig illustrierten Seiten erklärt die Publikation, was sich damals auf dem Reichstag ereignete und zieht daraus Schlüsse für die Gegenwart. Abgerundet wird das Heft mit einem umfassenden Service-Teil, der praktische Impulse für Unterricht und Gemeindearbeit gibt sowie über die Veranstaltungen in Worms informiert. Es steht ab sofort auch online zum Download bereit auf <strong><a title="www.wagemutig.de" href="https://www.wagemutig.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">www.wagemutig.de</a></strong>.

Auch im Internet wird das Jubiläum mit zahlreichen Aktionen begleitet. So ist das Projekt „Ich, Luther“ dem Reformator auf dem Weg von Wittenberg nach Worms mit kurzen Videoclips auf den Fersen. Dabei präsentiert sich der Reformator als pfiffiger Blogger auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Speziell für die Jugendarbeit wurde zudem <strong>„#ichbinhindurch“</strong> entwickelt. Hier können alle ihre Momente im Leben in den Sozialen Netzwerken veröffentlichen, bei denen sie den Mut hatten, für ihre eigene Überzeugung einzutreten. Die Einträge mit dem Hashtag #ichbinhindurch werden dann automatisch auf der Internetseite <a title="www.wagemutig.de" href="https://www.wagemutig.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.wagemutig.de</strong></a> gesammelt.

Am 24. April wird der Bund der 16 Lutherstädte in Deutschland den mit 10.000 Euro dotierten <strong>Luther-Preis „Das unerschrockene Wort“ 2021</strong> an die drei weißrussischen Bürgerrechtlerinnen Weronika Zepkalo, Swetlana Tichanowskaja und Maria Kolesnikowa vergeben. Die drei Frauen stehen stellvertretend für tausende von friedlich demonstrierenden Menschen, die derzeit für politische Veränderungen in Weißrussland kämpfen. Sie stehen für eine friedliche Revolution, für Neuwahlen und für eine demokratische Zukunft ihres Landes. Mit dem Preis „Das unerschrockene Wort“ honorieren die Lutherstädte die Entschlossenheit, das mutige Auftreten und den friedlichen Widerstand gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Aufgrund des Reichstagsjubiläums wird der Preis in diesem Jahr in Worms verliehen.

Auch die <strong>Nibelungen-Festspiele Worms</strong> widmen sich in diesem Jubiläumsjahr vom 16. Juli bis 1. August 2021 dem Thema Luther. Georg-Büchner-Preisträger und einer der profiliertesten deutschsprachigen Dramatiker Lukas Bärfuss hat das Stück über den Reformator geschrieben. Bärfuss gilt nicht nur in seiner Schweizer Heimat als wichtige literarische Stimme mit enormem politischem Gewicht. So spürt er auch in <strong>LUTHER</strong> nicht nur dem Menschen Martin Luther nach, sondern vor allem der öffentlichen und der politischen Figur. Wie konnte ein einfacher Augustinermönch innerhalb kürzester Zeit so viel Einfluss gewinnen, dass nicht nur Päpste und Kardinäle, sondern auch Fürsten und sogar der Kaiser seine Worte fürchteten? Was ist zwischen dem Anschlagen eines Papiers an eine Kirchentür in Wittenberg bis zum aufsehenerregenden Reichstag fünf Jahre später in Worms geschehen? Am Originalschauplatz vor dem Wormser Dom wird der Fall „Luther“ als hochspannende Staatsaffäre zwischen Machtintrige und Religionskampf erzählt. Und gezeigt, wie es Martin Luther als hochöffentliche Person gelingt, nicht nur eine Kirche bis in ihre Grundfeste zu erschüttern, sondern auch die Welt zu verändern – bis in unsere Gegenwart hinein.

Zu einem weiteren Höhepunkt des „Luther-Jahres“ gehört die <strong>Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“</strong> im Museum der Stadt Worms im Andreasstift. Die Schau nimmt das Jubiläum der Widerrufsverweigerung Martin Luthers auf dem Wormser Reichstag zum Anlass, die Entwicklungsgeschichte der „Gewissensfreiheit und des Protests“ anhand zahlreicher Beispiele bis in unsere Gegenwart aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen. Die Laufzeit der Ausstellung wurde jetzt noch einmal vom 3. Juli bis zum 30. Dezember 2021 angepasst.

Für das Rahmenprogramm der Ausstellung ist der <strong>experimentelle Dokumentarfilm „Die unerschrockenen Stimmen“</strong> entstanden, der sich der Frage widmet, wofür Menschen heute gemeinsam einstehen und mit ihrer Stimme bürgen können. 16 ganz unterschiedliche Menschen aus den 16 Lutherstädten wurden nach Worms eingeladen, um gemeinsam 16 Aussagen zu formulieren und diese als Sprechchor vorzutragen. Der Film von Studenten der Filmakademie Ludwigsburg zeigt das Diskutieren miteinander und die Suche nach gemeinsamen Standpunkten. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten zunehmend virtuell und immer unerbittlicher geführt werden, begegnen sich „Die unerschrockenen Stimmen“ mit Kompromissbereitschaft und regen so dazu an, in der Verschiedenheit das Wir zu entdecken. Seine Premiere soll der Film im April feiern.

Wer Luther und das Reichstagsjubiläum in Worms erleben möchte, kann dies das ganze Jahr über individuell und weitestgehend unabhängig von der Pandemie tun: Zum Beispiel mit <strong>Outdoor-Angeboten wie dem Bildungs- und Erlebnisparcours, dem Lutherrundgang oder dem spirituellen Wandern auf dem Lutherweg 1521</strong>. Letzterer führt von der Wartburg in Eisenach bis nach Worms. Ab dem 16. April werden sich auf dem rheinhessischen Teil des Lutherweges Wanderer und Pilger in drei Tagesetappen ab Oppenheim auf den Weg begeben, um am 18. April in Worms anzukommen.

Zudem wird es eine <strong>App mit einer Graphic Novel zum Aufenthalt von Luther in Worms</strong> geben. Hierin durchläuft eine eigens dafür entworfene Lutherfigur den gesamten Aufenthalt im April 1521 in historischen Szenen. Die Eingangsbilder der Orte entstammen der 3D-Rekonstruktion „Luther 1521 in Worms“ von Faber-Courtial in Darmstadt. Über die Endgeräte kommt der Nutzer an den vorhandenen Stelen des Luther-Rundgangs in der Wormser Innenstadt in direkten Kontakt mit den verschiedenen Stationen. Die App ist als Auftragsarbeit der Kulturkoordination der Stadt Worms an der Hochschule Worms entstanden, beteiligt waren Prof. Drengner, Prof. König, Prof. Wiebel und Studierende.

<strong>Das Land Rheinland-Pfalz</strong> unterstützt das Jubiläumsjahr gleich dreifach: Zum einen als langjähriger Förderer der Nibelungen-Festspiele und in diesem Jahr auch der Landesausstellung sowie zum anderen durch die Genehmigung von Geldern aus der ReStart-Förderprogramm für die Wiederbelebung des Tourismus im Land.

Neben den genannten Aktionen ist ein umfangreiches Rahmenprogramm mit mehr als 80 kleineren und größeren Veranstaltungen zwischen April und Oktober in Planung. Ob und in welchem Umfang oder mit welchen Änderungen dieses stattfinden kann, können die Veranstalter mit Blick auf die Pandemieentwicklung heute noch nicht sagen. Dies soll zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.

Quelle: <a title="Tourist Information Worms" href="https://www.worms-erleben.de/erleben/index.php" target="_blank" rel="noopener">Tourist Information Worms</a>]]></content:encoded>
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		<title>mainzplus DIGITAL bringt Kultur und Events ins heimische Wohnzimmer</title>
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		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 17:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[mainzplus CITYMARKETING und VRM starten neue Online-Plattform: mainzplus DIGITAL bringt Kultur und Events ins heimische Wohnzimmer – Frankfurter Hof wird zum St&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>mainzplus CITYMARKETING und VRM starten neue Online-Plattform: mainzplus DIGITAL bringt Kultur und Events ins heimische Wohnzimmer – Frankfurter Hof wird zum Studio</strong>

Im Zuge der Pandemie hat mainzplus CITYMARKETING die Weichen weiter auf „digital“ gestellt, um Veranstaltungen aller Art zu ermöglichen und den Menschen Kultur und Abwechslung wieder näher zu bringen. Gemeinsam mit der VRM wurde nun die Plattform mainzplus DIGITAL entwickelt, um Videobeiträge über das Internet ganz bequem in die heimischen Wohnzimmer zu bringen. Damit die Beiträge derzeit überhaupt entstehen können, hat mainzplus im Frankfurter Hof ein modernes Studio eingerichtet, damit Veranstaltungen und Beiträge professionell und Corona-konform produziert und ausgestrahlt werden können. Durch mainzplus DIGITAL werden u.a. Konzerte, Kulturevents, Workshops, Kochshows, Tanz- und Fitnesskurse (digital) wieder möglich – und den lokalen Akteuren eine Bühne geboten.

Bereits im vergangenen Jahr waren neue Formate und Technologien nötiger denn je: mainzplus CITYMARKETING – als Mainzer Stadtmarketing-, Tourismus- und Kongressgesellschaft – hat frühzeitig die Zeichen auf „digital“ gestellt und konnte seit April 2020 bereits zahlreiche Kongress-, Tagungs- und Kulturveranstaltungen digital durchführen – u.a. auch einen internationalen Kongress mit 1.000 Teilnehmern, der aus der Rheingoldhalle heraus produziert und weltweit übertragen wurde. Der nächste logische Schritt war nun die Weiterentwicklung dieser digitalen Formate, um in Zeiten der Corona-Pandemie – und auch darüber hinaus – Veranstaltungen und Angebote für die Mainzerinnen und Mainzer, die lokalen Künstler, Kulturschaffende, Händler und Gastronomen, Wirtschaftsunter-nehmen, Verbände aber auch internationale Kongresskunden zu ermöglichen
und für alle Interessierten online zugänglich zu machen. Hierfür wurden nun in Mainz mehrere Aufnahmestudios für die professionelle Produktion von Veranstaltungen eingerichtet sowie eine neue Online-Plattform zur Ausstrahlung der digitalen Programmpunkte entwickelt.

Gemeinsam mit der VRM wurde die Streaming-Plattform mainzplus DIGITAL ins Leben gerufen. Dort werden Produktionen und Beiträge jeder Art übertragen – sowohl „live“ (in Echtzeit) als auch „on demand“ (d.h. zum Abruf über einen längeren Zeitraum). Die Videos und Beiträge können vom interessierten Nutzer auf der Website <a title="www.mainzplus.digital" href="https://www.mainzplus.digital/" target="_blank" rel="noopener">www.mainzplus.digital</a> aufgerufen und sowohl von zuhause als auch von unterwegs angeschaut werden. Zuvor werden die Tickets für die Events ganz einfach online erworben (auch kostenlose Veranstaltungen sind möglich) – die Teilnehmer erhalten daraufhin einen individuellen Zugangscode und können die Videos und Beiträge direkt online auf der Plattform erleben. Zusätzlich gibt es – je nach Veranstaltung und Angebot – die Möglichkeit, Merchandising-Artikel, Souvenirs, Gutscheine und passende „Veranstaltungspakete“ zu erwerben.

Bereits angekündigt sind folgende Veranstaltungen – weitere sind in Planung:
<ul>
 	<li>Fastnachtssonntag, 14.02.2021: Meenzer Kinder-Fassenacht – der närrische Online-Spaß mit Oliver Mager</li>
 	<li>Rosenmontag, 15.02.2021: Digitale Sitzung der Mainzer Fastnacht eG</li>
</ul>
Informationen und Ticket-Vorverkauf in Kürze unter <a title="www.mainzplus.digital" href="https://www.mainzplus.digital/" target="_blank" rel="noopener">www.mainzplus.digital</a>

Neben der Streaming-Plattform <a title="www.mainzplus.digital" href="https://www.mainzplus.digital/" target="_blank" rel="noopener">www.mainzplus.digital</a> bietet mainzplus CITYMARKETING – gemeinsam mit den Technikfirmen Flo Service und WRS Event-Engineering – die Produktion und Aufzeichnung von Veranstaltungen an. Hierfür wurde u.a. der Frankfurter Hof – durch die Unterstützung von WRS Event-Engineering – zum Produktionsstudio umgewandelt. So können in der beliebten Kulturlocation in der Mainzer Altstadt eine Vielzahl an Veranstaltungen produziert und – entweder live oder im Nachgang – online ausgestrahlt werden. Durch die eingebaute, professionelle Licht-, Bild-, Ton- und Übertragungstechnik sowie das geschulte Technikpersonal vor Ort können u.a. Veranstaltungsformate wie (Live-)Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen, Poetry Slams, Fastnacht, Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen sowie Produktpräsentationen, Kochkurse und Wine-Tastings realisiert und digital verfügbar gemacht werden.
Grundlagen für das Studio im Frankfurter Hof sind das umfassende, Corona-konforme Hygienekonzept, die Kompetenzen des Technikpartners WRS Event-Engineering und die hohe Bandbreite vor Ort. Auch in den Eventlocations Rheingoldhalle, Kurfürstliches Schloss und KUZ Kulturzentrum Mainz können – wie bereits erfolgreich erprobt – mobile Studios aufgebaut und von den Technik-partnern WRS Event-Engineering und Flo Service professionell betreut werden.

„Wir waren seit Tag 1 an der Entwicklung der Plattform beteiligt und sind stolz darauf, dass wir nun eine neue, langfristige digitale Lösung für die Mainzerinnen und Mainzer – aber auch darüber hinaus – auf die Beine gestellt haben. Mit mainzplus CITYMARKETING und der VRM haben sich zwei Akteure zusammen-getan, um die Digitalisierung aktiv voran zu treiben und auszugestalten. Für uns als Medienunternehmen ist dies ein weiterer wichtiger Schritt zur Bereitstellung digitaler Angebote – nicht nur jetzt in der Pandemie, sondern auch als zukünftige Aufgabe“, so Joachim Liebler, Sprecher der VRM-Geschäftsführung.

August Moderer, Geschäftsführer von mainzplus CITYMARKETING, ergänzt: „Mit mainzplus DIGITAL erklimmen wir nun die nächste Stufe und können dabei an die erfolgreiche Umsetzung digitaler Events des vergangenen Jahres anknüpfen. Mithilfe unserer professionellen Produktionsstudios und technischen Services sowie der neuen Streaming-Plattform können wir das ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ anbieten und somit die Durchführung von kulturellen und Freizeitveranstaltungen endlich wieder ermöglichen – auch in Zeiten der Pandemie, aber vor allem auch darüber hinaus. Wir sehen in der Digitalisierung große Chancen und möchten dabei Vorreiter sein, um schließlich wieder Veranstaltungen zu ermöglichen und den Menschen ein Stück Kultur, Spaß und Abwechslung zurück zu geben.“

Alle Informationen zu mainzplus DIGITAL gibt es unter <a title="www.mainzplus.digital" href="https://www.mainzplus.digital/" target="_blank" rel="noopener">www.mainzplus.digital</a>

Quelle: <a title="www.mainzplus.com" href="https://www.mainzplus.com/service/impressum/" target="_blank" rel="noopener">www.mainzplus.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Worms: Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/12/07/worms-landesausstellung-hier-stehe-ich-gewissen-und-protest-1521-bis-2021/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 11:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesausstellung öffnet am 3. Juli 2021 mit über 120 Exponaten und 14 Themeninseln zu „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“
Pandemie sorgt für&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Landesausstellung öffnet am 3. Juli 2021 mit über 120 Exponaten und 14 Themeninseln zu „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“</strong>
<strong>Pandemie sorgt für veränderte Laufzeit der großen Schau zum Reichstagsjubiläum in Worms</strong>

2021 jährt sich zum 500. Mal die Erinnerung an den Wormser Reichstag 1521. Einen der Höhepunkte der Feierlichkeiten wird die Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ bilden. Über 120 Exponate aus ganz Deutschland werden dann im frisch sanierten Museum der Stadt Worms im Andreasstift zu sehen sein. Pandemiebedingt wurde die Laufzeit der Ausstellung nun auf 3. Juli bis 31. Oktober 2021 angepasst.

Die Planungen laufen auf Hochtouren und für das Museumsteam geht es nun in die heiße Phase der Vorbereitungen für die große Landesausstellung 2021: Für über 120 Exponate gibt es nun Zusagen aus ganz Deutschland. Darunter unter anderem ein handschriftlicher Brief von Martin Luther an Cranach den Älteren vom 28. April 1521 über die Befragung in Worms, das blaue Tanzkleid von Sophie Scholl und das Ölgemälde „Luther auf dem Reichstag zu Worms“ von Hermann Freihold Plüddemann, 1864. Nicht zu vergessen die so genannte „Mandela-Bibel“ von 1976: In ihr sind die Umrisse einer Pistole eingeschnitten. Das Buch wurde der Ehefrau Nelson Mandelas zur Zeit der Apartheid in ihrem Haus in Johannesburg als Todesdrohung hinterlassen.

Olaf Mückain, Kurator der Ausstellung und Wissenschaftlicher Leiter der Wormser Museen: „Ich bin sehr froh über die hochwertigen Zusagen. Sie ermöglichen es uns, zusammen mit 14 Medienstationen und ebenso vielen Themeninseln, sowohl Luthers mutiges Auftreten vor dem Reichstag als auch das Thema ‚Gewissensfreiheit und Protest‘ in historischen Kontexten der letzten 500 Jahre anschaulich und für die Besucher attraktiv zu präsentieren.“

Neben den großen inhaltlichen sind auch die äußeren Weichen für die Schau mittlerweile gestellt, wie Ulrike Breitwieser (Verwaltungsleiterin der Museen) erläutert: „Die Ausschreibung zum Ausstellungsbau wurde gerade submissioniert und kann nun wie geplant angegangen werden. Außerdem werden kurz vor Weihnachten die Einbauten für den neuen Kassen- und Eingangsbereich erfolgen.“

Dass sich die Verantwortlichen trotzdem dazu entschieden haben, die Laufzeit der Ausstellung auf 3. Juli bis 31. Oktober 2021 zu ändern, ist der Corona-Pandemie geschuldet. Tobias Neumann, Geschäftsführer Neo. Studio Neumann Schneider Architekten: „Es ist absehbar, dass durch den aktuellen Teillockdown und die uns bevorstehenden Wintermonate, insbesondere Januar bis Mitte März, nicht mit einer Normalisierung der Lage zu rechnen ist. Wir erleben aktuell in vielen unserer Projekte Verschiebungen und Absagen, da die Risiken innerhalb der Prozessketten nicht einschätzbar sind.“

Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek: „Die aktuelle Pandemie-Situation und die unsicheren Perspektiven bergen gerade für die finale Umsetzungsphase mit sehr vielen beteiligten Akteuren etliche Risiken. Wir erleben es täglich, dass sich Prozesse verzögern oder Dienstleister sich nicht auf Terminfristen einlassen wollen. Uns geht es da wie vielen anderen renommierten Museen, die aktuell ihre Ausstellungsprojekte verschieben oder sogar ganz absagen müssen, weil sie organisatorisch nicht mit vertretbaren finanziellen Mitteln durchführbar sind. So zum Beispiel die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim, die Alte Pinakothek in München, das Städel Museum in Frankfurt oder die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.

Nicht zu vergessen, dass es momentan auch noch nicht absehbar ist, ab wann Museen wieder geöffnet haben und Touristen reisen dürfen. Gemeinsam haben wir uns deshalb dazu entschieden, die Laufzeit zu ändern und hoffen, dass wir im Sommer 2021 dann eine publikumswirksamere Eröffnung als weiteren Höhepunkt im Jubiläumsjahr feiern können.“

Die bereits veröffentlichten Termine für das Begleitprogramm rund um die Ausstellung bleiben – falls es die Pandemie zulässt –bestehen. Breitwieser: „Einige davon sind ja an Gedenktage gekoppelt; so zum Beispiel der Vortrag der Sophie-Scholl-Biographin Dr. Barbara Beuys zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin. Unser Veranstaltungsprogramm wird dann ab April sukzessive auf die Ausstellung und ihre Themen einstimmen.“

Auch das Gesamtprogramm der Stadt Worms und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zum Reichtagsjubiläum bleibt von der aktuellen Laufzeitänderung der Ausstellung unberührt. Rund 80 Einzelveranstaltungen, darunter auch mehrtägige wie die Nibelungen-Festspiele mit der Uraufführung eines Lutherstücks, werden das Thema von April bis Oktober für Besucher erlebbar machen. Genau 500 Jahre nach dem Reichstag 1521 wird es vom 16. bis 18. April ein großes Eröffnungswochenende mit unter anderem einer Multimedia-Inszenierung der EKHN sowie einem Fernsehgottesdienst und einem offiziellen Festakt geben. Kulturkoordinator Volker Gallé: „Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Formate sind wir bei den anderen Veranstaltungen bisher noch zuversichtlich, sie – gegebenenfalls angepasst an gewisse Pandemie-Rahmenbedingungen – durchführen zu können.“

<strong>Hintergrund</strong>

Die Landesausstellung „Hier stehe ich. Gewissen und Protest – 1521 bis 2021“ nimmt das Jubiläum der Widerrufsverweigerung Martin Luthers auf dem Wormser Reichstag zum Anlass, die Entwicklungsgeschichte der „Gewissensfreiheit und des Protests“ anhand zahlreicher Beispiele bis in unsere Gegenwart aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen. Sie ist Teil der Gesamtfeierlichkeiten der Stadt Worms und der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau (EKHN) zum Lutherjahr 2021.

<a href="https://www.luther-worms.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Gesamtprogramm und weitere Informationen</strong></a>

Quelle: <a href="https://www.worms.de/de/rathaus/buergerservice/abteilung.php?id=6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Worms</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schöne Aussichten in Szene gesetzt: Fotorahmen auf den Hiwweltouren</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/12/01/schoene-aussichten-in-szene-gesetzt-fotorahmen-auf-den-hiwweltouren/</link>
		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 16:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Präsenz auf Instagram und Co: neue Selfie-Hotspots in Rheinhessen sorgen für mehr Sichtbarkeit. Weltweit finden Fotos von attraktiven Landschaften den Weg&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr Präsenz auf Instagram und Co: neue Selfie-Hotspots in Rheinhessen sorgen für mehr Sichtbarkeit. Weltweit finden Fotos von attraktiven Landschaften den Weg in die Sozialen Medien. Jetzt sollen neue Selfie-Hotspots den <a href="https://www.rheinhessen.de/hiwweltouren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hiwweltouren</a> und der Weinkulturlandschaft Rheinhessens zu noch mehr Popularität verhelfen.

Auf der <a href="https://www.rheinhessen.de/hiwweltouren/hiwweltour-stadecker-warte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hiwweltour Stadecker Warte</a> eröffnet sich dem Betrachter am Pavillon ein faszinierender Panoramablick ins Selztal. Und nicht nur da begeistert die Aussicht, wie Hiwweltouren-Freunde wissen. Die weiten Blicke sind schließlich ein Alleinstellungsmerkmal der rheinhessischen Weinlandschaft. Grund genug, diese Panoramen so in Szene zu setzen, dass Gäste die Eindrücke festhalten und teilen möchten. Damit war die Idee der überdimensionalen Fotorahmen geboren. Der erste ist jetzt an der Hiwweltour Stadecker Warte fertiggestellt worden und markiert den perfekten Spot für das nächste Instagram-Foto.

Das hochwertige Holzgestell misst 1,80 m in der Höhe und 2,40 m der Breite. Umgesetzt wurde das Ganze mit der Unterstützung der Volksbank Alzey-Worms eG, der Mainzer Volksbank und der Ortsgemeinde Stadecken-Elsheim. Ortsbürgermeister Thomas Barth freut sich, „dass die Hiwweltour in unserer Gemeinde mit der Umsetzung dieser schönen Idee um einen weiteren Höhepunkt bereichert wird.“

Bernd Rissel, Leiter Unternehmenskommunikation der Volksbank Alzey-Worms eG, und Peter Jost, Leiter Marketing/Öffentlichkeitsarbeit der Mainzer Volksbank (MVB) sind sich einig: „Als heimatverbundene Volksbanken in Rheinhessen identifizieren sich die Volksbank Alzey-Worms und Mainzer Volksbank sehr stark mit der Region und wir geben ihr deshalb gerne etwas zurück. Aus diesem Grunde waren wir sofort bereit die Fotorahmen der Rheinhessen-Touristik finanziell zu fördern - zumal sie eine pfiffige Bereicherung der Infrastruktur darstellen.“

Die Fotorahmen werden in den nächsten beiden Jahren an allen aktuellen Prädikatswanderwegen, den Hiwweltouren, errichtet, in diesem Jahr noch an der Hiwweltour Heideblick und an der Hiwweltour Westerberg.

Die Rheinhessen-Touristik als Initiator und Koordinator möchte damit die Hiwweltouren als die wandertouristischen Leuchttürme in Rheinhessen weiter bereichern. Zudem will man die vielen Gäste und Einheimischen zu „Rheinhessenbotschaftern“ machen, die mit ihren Fotos in der weiten digitalen Welt Lust und Laune auf die Wanderangebote in der rheinhessischen Weinlandschaft machen. Auf dem Instagram-Account weinerlebnis.rheinhessen funktioniert der Austausch mit den Gästen gerade bei den Aktiv-Themen schon sehr gut. Das möchte man intensivieren.

„Uns freut es sehr, dass es immer wieder gelingt Kommunen und Wirtschaftsunternehmen in der Region zu überzeugen in wertige Infrastruktur zu investieren. Neben den attraktiven einheitlich im Rheinhessenlook gebrandeten Radservicestationen sind die Fotorahmen weitere zielführende Angebote für Gäste.“ erläutert Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik.
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		<title>Kunstwerk am Rhein wird lebendig</title>
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		<author>ulrike.salzmann@rheinhessen.info(Ulrike Salzmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 15:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[Wer länger nicht mehr an der Rheinpromenade war, wird sich verwundert die Augen reiben: Im Rücken Hagens hat sich viel getan. Verschwunden ist das Podest, auf dem einst das Schifffahrtsdenkmal stand, verschwunden sind jedoch auch rund 1.000 m² Asphalt. Ersetzt wurde er von derzeit noch jungfräulicher Erde und vor allem von einem Labyrinth-Weg. Herzstück des derzeit noch etwas verwaist wirkenden Weges mit wassergebundener Deckschickt sind 224 noch sehr unscheinbare, den Weg flankierende Rosenstöcke, die erst vor wenigen Tagen gepflanzt wurden. In den nächsten zwei Jahren sollen sie zu stattlichen Rosensträuchern heranwachsen und das eigentliche Labyrinth bilden. In einigen Metern Abstand zum Labyrinth wurden außerdem drei Linden gepflanzt, die ebenfalls noch sehr zierlich sind. Sie sollen im Laufe der Jahrzehnte zu einer großen Linde zusammenwachsen. So sieht es das Konzept des Kreativisten Eichfelder vor, der der Kopf hinter der neuen Sehenswürdigkeit am Rheinufer ist.

Das Ensemble nennt sich „Kriemhilds Rosengarten“ und spukt dem Künstler, Designer, Mediengestalter und vieles mehr schon seit geraumer Zeit durch den Kopf: Genauer gesagt seit 1997, als Eichfelder eine Nibelungen-Ausstellung für das Museum der Stadt im Andreasstift konzipierte. Dabei entstand auch die Idee zu „Kriemhilds Rosengarten“, ebenso wie die zu Siegfrieds Grab, die jedoch bereits längst realisiert wurde.
Der Rosengarten kann nun angelegt werden, weil die Tourist Information mit dem Projekt 2019 an einem Wettbewerb des Wirtschaftsministeriums teilnahm und eine Fördersumme in Höhe von 150.000 Euro gewann. Dies entspricht einer 90-prozentigen Förderung.

Eichfelder schafft mit dem Land-Art-Projekt gleichzeitig eine Reminiszenz an das „Rosengartenlied“ und an den Labyrinth-Kult, der zur Zeit der Nibelungen (und auch schon davor) weit verbreitet war. „Labyrinthe, so genannte Trojaburgen, sind als Orte von kultischen Tänzen und Reiterspielen vielfach belegt und reichen von Griechenland bis nach Skandinavien, von den britischen Inseln über Russland und m. E. bis nach Indien“, heißt es in Eichfelders Rosengarten-Konzeption. Auch die anderen Symbole sind nicht willkürlich gewählt: So spielen Linden im Nibelungenlied eine bedeutende Rolle – unter anderem spielte sich der Kampf zwischen Siegfried und dem Drachen unter einer Linde ab; außerdem erschlug Hagen Siegfried im Schatten einer Linde – „die Linde ist untrennbar mit der Nibelungenmythologie verbunden“, schreibt Eichfelder in seine Konzept. Bei den Rosen spielt sowohl die Farbe als auch die Pflanze an sich eine Rolle, steht die Rose doch symbolgeschichtlich für Liebe und Fruchtbarkeit, aber auch für den Tod. Die Entscheidung für die Farbfamilie (alle Rosen werden in Rottönen blühen) sei keine Geschmacksfrage, sondern vielmehr eine epische Entscheidung gewesen, schmunzelt Eichfelder, steht die Farbe Rot doch für Liebe, aber auch für Blut – und sogar für Wein.
In der volkstümlichen Erzählung „Rosengartenlied“ geht es bisweilen blutig zu, denn darin kämpfen zwölf Recken im Rosengarten um die Ehre und um Kriemhilds Gunst.

Auch ohne so tiefgehendes historisches und mythologisches Hintergrundwissen ist „Kriemhilds Rosengarten“ ein touristischer Höhepunkt an der Rheinpromenade, dessen ist sich auch TI-Leiter Bernd Leitner sicher. Außerdem füge es dem Nibelungen-Profil der Stadt eine weitere Komponente hinzu. Am Eingang zum Labyrinth wird künftig eine Bronzetafel interessierten Besuchern weitere Informationen liefern.

Foto: So gut wie fertig, jetzt muss es anfangen zu „leben“ – der Rosengarten mit seinem Labyrinth.

Quelle: <a href="https://www.worms.de/de/rathaus/buergerservice/abteilung.php?id=6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Worms</a>]]></content:encoded>
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