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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalzaaa Chris &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Rennrad im Westerwald</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2016/04/20/spinning-kurse-mit-marcel-wuest-im-westerwald/</link>
		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 13:41:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
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		<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelgebirgsregion]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem ehemaligen Rennradprofi Marcel Wüst werden im Westerwald ab 2016 verschiedene Events angeboten
Der Westerwald Touristik-Service hat sich für d&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Gemeinsam mit dem ehemaligen Rennradprofi Marcel Wüst werden im Westerwald ab 2016 verschiedene Events angeboten</em>

Der Westerwald Touristik-Service hat sich für das Jahr 2016 das Ziel gesetzt, seine Aktivitäten insbesondere im Bereich Rennrad auszuweiten und das Thema stärker zu fokussieren und zu bewerben. Die hervorragenden Bedingungen der hügeligen Mittelgebirgsregion bieten ein optimales Trainingsrevier für Rennradfahrer. Verkehrsarme Straßen sowie landschaftlich attraktive und anspruchsvolle Strecken machen eine Fahrt durch den Westerwald zu einem erstklassigen Erlebnis.

Gemeinsam mit dem ehemaligen Profisportler Marcel Wüst bietet der Westerwald seit diesem Jahr verschiedene Events und Programme für Rennradfreunde an. Als erste Maßnahme finden am 13. Mai drei Spinning-Kurse im Atlas Sport in Bad Marienberg statt, welche durch Marcel Wüst betreut werden. Spinning, auch als Indoorcycling bekannt, bezeichnet einen Ausdauersport auf stationären Fahrrädern, der in den letzten Jahren zu einem großen Fitnesstrend avanciert ist.

<a href="http://www.westerwald.info/radfahren/rennrad-westerwald.html">www.westerwald.info/radfahren/rennrad-westerwald.html</a>

In einem weiteren Schritt ist die Zusammenarbeit mit der Hotellerie geplant. So sollen beispielsweise verschiedene Rennradwochenenden mit und ohne Guides angeboten werden.  Auch Marcel Wüst wird sich mit tatkräftiger Unterstützung an der Aktion beteiligen.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Neue Beschilderung am Wied-Radweg fertiggestellt</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 08:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Westerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wied-Radweg im Bereich der Verbandsgemeinde Waldbreitbach hat eine neue Beschilderung nach HBR. Diese Abkürzung steht für „Handbuch zur wegweisenden und tou&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wied-Radweg im Bereich der Verbandsgemeinde Waldbreitbach hat eine neue Beschilderung nach HBR. Diese Abkürzung steht für „Handbuch zur wegweisenden und touristischen Beschilderung für den Radverkehr“. Das Handbuch mit Standards und Richtlinien haben das Wirtschaftsministerium und der Landesbetrieb Mobilität erarbeitet. Durch diese Qualifizierung wird die Strecke auch im Radroutenplaner des Landes unter <a href="http://www.radwanderland.de">www.radwanderland.de</a> abrufbar sein.

Ende 2013 wurde der knapp 20 km lange Abschnitt im Bereich der VG Waldbreitbach komplett erfasst. Bei der Erstbefahrung durch Jupp Trauth vom Planungsbüro hunrückvelo zusammen mit Florian Fark vom Touristik-Verband Wiedtal und Eva Lehna vom Westerwald Touristik-Service wurden alle Wegweiserstandorte fotografiert und mögliche Änderungen festgelegt. Nach Klärung der Eigentumsverhältnisse wurden die Inhalte und Ziele auf den Katasterplänen mit einem landeseigenen Beschilderungsprogramm erarbeitet. All diese Punkte wurden dann zwischen den zuständigen Behörden abgestimmt. Jetzt wurden schließlich nach Ausschreibung und Materialbeschaffung die neuen Schilder durch eine Fachfirma montiert.

Nunmehr entspricht der Wied-Radweg auch in seinem Verlauf in der VG Waldbreitbach den landesweiten Anforderungen und es gibt – als Grundlage der Qualitätssicherung – für jeden der 79 Standorte ein Katasterblatt mit Karte, Foto und den montierten Wegweisern. So kann bei einem Schaden sofort der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt und eine jährliche Wartung durchgeführt werden. Dazu tragen auch die Aufkleber bei, die an jedem Wegweiser mit individueller Standortnummer sowie QR-Code und Telefonnummer angebracht wurden. Dadurch können auch Radfahrer direkt Schäden melden.

Die aufwändigen Bauarbeiten zur Herstellung eines eigenen Radweges parallel zur L255 zwischen Laubachsmühle und Mäherbach mit den balkonartigen Kragarm-Konstruktionen durch den LBM Cochem-Koblenz wurden bereits vor einem Jahr abgeschlossen. Der Bereich wurde jetzt auch mit beschildert.

„Von der Wied-Quelle bei Rotenhain über Altenkirchen, Neustadt und Waldbreitbach bis hin zur Laubachsmühle ist der etwa 100 km lange Wiedradweg jetzt durchgehend nach HBR ausgeschildert. Wir hoffen, dass bald das letzte aber umso wichtigere Stück der Stadt Neuwied bis zur Wied-Mündung bei Irlich folgt“, so Landrat Rainer Kaul bei der Präsentation der neuen Schilder.

„An einigen Stellen haben wir die Streckenführung geändert. Der Radweg führt jetzt direkt durch die Ortsmitte von Roßbach und Waldbreitbach, anstatt durch Nebenstraßen. Davon profitieren die Geschäfte und Gastronomiebetriebe, aber auch für die Radtouristen gibt es dort mehr zu sehen“, so Bürgermeister Werner Grüber, der sich bei Florian Fark vom Touristik-Verband und Andreas von Schönebeck von der Bauabteilung bedankte.

Verbandsgemeinde Waldbreitbach, Kreisverwaltung Neuwied, LBM Rheinland-Pfalz, LBM Cochem-Koblenz sowie die Touristiker haben bei diesem Projekt bestens zusammengearbeitet. Die Gesamtkosten von etwa 17.000 € werden anteilig nach Streckenzuständigkeit aufgeteilt.

Die passenden Angebote zum Thema Radfahren gab es im Wiedtal schon vorher. So verleiht das Vita-Balance-Hotel Hertling in Waldbreitbach 30 E-Bikes mit modernster Akkutechnologie. Diese eignen sich nicht nur für den Wiedradweg, damit erreicht man auch locker die Höhen des Westerwaldes. Und in der Tourist-Information, die jetzt ebenfalls direkt am Radweg liegt, sind Radkarten und Flyer erhältlich.

Bildtitel (v.l.n.r.): Florian Fark (Touristik-Verband Wiedtal e. V.), Werner Grüber (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Waldbreitbach), Andreas von Schönebeck (Bauamt Verbandsgemeinde Waldbreibach),  Landrat Rainer Kaul (Kreis Neuwied)

Kontakt:
Touristik-Verband Wiedtal e.V.
Florian Fark
Neuwieder Straße 61
56588 Waldbreitbach

<a href="mailto:info@wiedtal.de">info@wiedtal.de</a>
<a href="http://www.wiedtal.de">www.wiedtal.de</a>
Telefon 02638 – 4017
Fax 02638 – 6688]]></content:encoded>
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		<title>WESTERWALD ENERGY TOUR – ERNEUERBARE ENERGIEN MIT DEM E-BIKE ENTDECKEN</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 10:29:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Auftakt der Aktionswoche im Westerwald. Energieagentur Rheinland-Pfalz und Westerwald Touristik-Service laden zur gemeinsamen Pedelec-Tour rund um Hachenburg ei&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Auftakt der Aktionswoche im Westerwald. Energieagentur Rheinland-Pfalz und Westerwald Touristik-Service laden zur gemeinsamen Pedelec-Tour rund um Hachenburg ein.</strong>

Die <a href="http://www.westerwald.info/aktivitaeten/radfahren/rad-events-und-gefuehrte-e-bike-touren/westerwald-energy-tour.html">Westerwald Energy Tour</a> findet am Samstag, den 12. September 2015 während der Aktionswoche „Rheinland-Pfalz: Ein Land voller Energie“ statt und ist eine Gemeinschaftsaktion des Regionalbüros Westerwald der Energieagentur Rheinland-Pfalz, des Westerwald Touristik-Service und weiteren Partnern.

Die begleitete und kostenfreie E-Bike-Tour führt zu vorbildlichen Erneuerbare-Energien-Projekten in und um Hachenburg. Interessierte haben die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit einem Pedelec zu sammeln und sich außerdem über unterschiedliche Projekte im Bereich regenerativer Energien zu informieren.

Der Tag startet mit einer Besichtigung des Wasserkraftwerks in der Abtei Marienstatt: Die Nutzung der Wasserkraft hat in der Abtei eine sehr lange Tradition und wurde im Laufe des vergangenen Jahrhunderts zur Stromgewinnung umgewandelt. Weitere Etappenpunkte der Pedelec-Tour sind die Nahwärmeheizzentrale der Verbandsgemeindewerke Hachenburg, die Photovoltaik-Anlage der HSP Hachenburger Solar-Park GmbH und die Windräder auf dem Gräbersberg bei Alpenrod.
<p style="text-align: left">Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der <a href="http://www.energieagentur.rlp.de/westerwald/">Energieagentur</a> und des <a href="http://www.westerwald.info">Westerwald Touristik-Services</a>.</p>
Partner der Aktion sind die <a href="http://www.hachenburger-westerwald.de/">Tourist-Information Hachenburg</a>, die <a href="http://www.hachenburg-vg.de/leben-wohnen/wasser-und-abwasserwerk.html">Verbandsgemeindewerke Hachenburg</a>, die <a href="http://www.aeks-energie.de/">Alternative Energie Kroppacher Schweiz GmbH &amp; Co. KG</a>, die HSP Hachenburger Solar-Park GmbH und die <a href="http://www.abtei-marienstatt.de/start.php">Zisterzienserabtei Marienstatt</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Tolle Initiative im Kannenbäckerland-Programm für einen abwechslungsreichen Sommer-(urlaub)</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/06/10/tolle-initiative-im-kannenbaeckerland-programm-fuer-einen-abwechslungsreichen-sommer-urlaub/</link>
		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2015 14:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Westerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Heinz]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Zugbrücke Grenzau]]></category>
		<category><![CDATA[Kannenbäckerland]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim 1. Barcamp Tourismusnetzwerk 2014 ist eine Idee beim gemeinsamen Austausch entstanden, die nun in die Umsetzung gekommen ist. „Ich fand die Idee, die mir m&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim 1. Barcamp Tourismusnetzwerk 2014 ist eine Idee beim gemeinsamen Austausch entstanden, die nun in die Umsetzung gekommen ist. „Ich fand die Idee, die mir mein Mitarbeiter Markus Ströher vorstellte, direkt klasse und habe sie gerne unterstützt“, so Bürgermeister Thilo Becker (stellvertretend auch für seinen Kollegen Michael Merz aus Ransbach-Baumbach).

Die beiden größten Hotels im Kannenbäckerland (<a href="http://hotel-heinz.de/">Hotel Heinz</a> und <a href="http://www.zugbruecke.de/">Hotel Zugbrücke Grenzau</a>) und das im Brexbachtal gelegene <a href="http://www.hotelfriends.de/">Hotel Friends </a>(direkt angrenzend ans Kannenbäckerland) haben gemeinsam ein Sommerprogramm für die Zeit vom 10. Juli 2015 bis 23. August 2015 entwickelt und sind mit dieser Idee an die Touristikstelle im Kannenbäckerland herangetreten.
„Wir sind schon längere Zeit im engen Dialog mit den Hotels in unserer Region und es freut uns, dass sich hieraus auch gemeinsamen Aktionen untereinander ergeben. Gerne haben wir hier unterstützt und die Angebote in einen handlichen Flyer gebracht, der nun bei uns sowie selbstverständlich in den Hotels erhältlich ist. Es ist daran gedacht, sofern die Idee „zündet“, es auch auf die anderen Häuser auszuweiten.", so Markus Ströher vom Kannenbäckerland-Touristik Service weiter.

In dem handlichen Flyer können die Urlaubsgäste - selbstverständlich auch alle Bürgerinnen und Bürger in der Region - aus abwechslungsreichen Angeboten auswählen und die Gäste der beteiligten Häuser erhalten sogar Sonderkonditionen.

Im Internet kann man den Flyer auch runterladen unter <a href="http://www.kannenbaeckerland.de" target="_blank">www.kannenbaeckerland.de</a>. Dort findet man auch weitere Informationen rund um das Kannenbäckerland.

Den Flyer direkt erhält man auch bei den beiden Tourist-Büros:
56203 Höhr-Grenzhausen, Lindenstraße 13 (im Keramikmuseum)
Telefon: 02624 19433 oder Telefax: 02624 952356
E-Mail: <a href="http://hg@kannenbaeckerland.de" target="_blank">hg@kannenbaeckerland.de</a>

56235 Ransbach-Baumbach,Rathaus, Rheinstraße 50
Telefon: 02623 86-500
Telefax: 02623 86-4500
E-Mail:<a href="http://rb@kannenbaeckerland.de" target="_blank"> rb@kannenbaeckerland.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Am 01. Mai findet der 1. Westerwälder Pedelec-Tag statt!</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 13:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Pedelec]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 01. Mai 2015 ist es soweit: Rund um den Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel-Park in Enspel und den Hachenburger Westerwald findet der 1. Westerwälder&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 01. Mai 2015 ist es soweit: Rund um den <a href="http://stoeffelpark.de/de/"><strong>Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel-Park</strong> </a>in Enspel und den <a href="http://www.hachenburger-westerwald.de/"><strong>Hachenburger Westerwald</strong></a> findet der <strong>1. Westerwälder Pedelec-Tag</strong> statt! Bei einer <strong>geführten Rundtour mit Pedelecs</strong> (volksläufig E-Bikes) erfahren die Teilnehmer den Westerwald per Rad. Sie nehmen die Anstiege der Region mit Schwung und erleben Leichtigkeit und Fahrspaß! Guides begleiten die Rundtour und machen die Teilnehmer immer wieder auf landschaftliche und kulturelle Besonderheiten aufmerksam.

Ausgangspunkt ist der Stöffel-Park in Enspel. Der Eintritt ist an diesem Tag frei! Kostenlose Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Ab 9.00 Uhr werden <strong>Leih-Pedelecs der Marke Kalkhoff</strong> ausgegeben und die Teilnehmer erhalten eine kurze Einweisung. Auch die <strong>Teilnahme mit eigenem Pedelec</strong> ist möglich. Eine <strong>Anmeldung</strong> ist in jedem Fall erforderlich!

Start ist um <strong>10.00 Uhr</strong>. Die geführte, 35 km lange Tour ist anspruchsvoll und vielversprechend. Sowohl die Startgebühr <strong>inkl. Lunchpaket</strong> sowie die Leihgebühr eines Pedelecs beträgt jeweils 10 € pro Person. Der Rundkurs, der unter anderem durch das Tal der Nister, durch Hachenburg, über den Gräbersberg und zur Wied-Quelle führt, dauert. ca. 5 Stunden. Ein <strong>Zwischenstopp</strong> wird auf der Hälfte der Strecke auf dem Alten Markt in Hachenburg eingelegt. Alle Infos und Anmeldung unter<a href="http://%20www.westerwald.info"> www.westerwald.info</a>. Zusätzlich schickt der Westerwald Touristik-Service auf Anfrage gerne einen Info-Flyer an alle Interessierten.

_______
Bildunterschrift: Jan Leins (Tourist-Information Hachenburg), Eva Lehna (Westerwald Touristik-Service), Peter Klöckner (Verbandsbürgermeister Hachenburg), Martin Rudolph (Leitung Stöffel-Park), Achim Schwickert (Landrat Westerwaldkreis), Christoph Hoopmann (Geschäftsführer Westerwald Touristik-Service)]]></content:encoded>
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		<title>Bau des Wied-Radwegs abgeschlossen &#8211; Feierliche Verkehrsfreigabe</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/05/23/bau-des-wied-radwegs-abgeschlossen-feierliche-verkehrsfreigabe/</link>
		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2014 14:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Landesbetrieb für Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedtal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeiten am Wiedradweg an der L 255 zwischen Laubachsmühle und Mäherbach sind abgeschlossen. Bernd Hölzgen, technischer Geschäftsführer des Landesbetriebs M&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Arbeiten am Wiedradweg an der L 255 zwischen Laubachsmühle und Mäherbach sind abgeschlossen. Bernd Hölzgen, technischer Geschäftsführer des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz , Rainer Kaul, Landrat des Landkreises Neuwied, und Werner Grüber, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Waldbreitbach, haben den Weg jetzt offiziell für den Verkehr freigegeben.
In weniger als elf Monaten wurde der 1,25 Kilometer lange Streckenabschnitt des Wiedradwegs neu hergestellt. Zusätzlich wurde die Fahrbahn der L 255 auf einer Länge von mehr als 800 Meter ausgebaut. Die Bauarbeiten konnten rund ein halbes Jahr vor dem ursprünglich ermittelten Termin – bis auf geringfügige Restarbeiten – abgeschlossen werden.
„Das enge Kerbtal stellte uns bereits in der Planungsphase vor eine Herausforderung“, erläuterte LBM-Geschäftsführer Bernd Hölzgen. Zwischen den seitlich steil ansteigenden Talhängen und den besonders wertvollen Lebensräumen des Wiedvorlandes sei nur ein vergleichsweise schmaler Korridor verblieben, der für eine Überplanung zur Verfügung stand. „Handlungsbedarf war aber dringend geboten“, so Hölzgen weiter.
Die Fahrbahnbreiten der L 255 waren mit weniger als 5,50 Metern viel zu gering. Manche Kurve besaß eine fahrdynamisch falsche Querneigung nach außen und eine unübersichtliche Kuppe war als Unfallhäufungsstelle bereits einschlägig bekannt. „Bei überwiegend schnell fahrenden Pkw, stellte die Benutzung der L 255 besonders für Radfahrer ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar“, ergänzte Landrat Kaul in seiner Ansprache. Durch den Bau des parallelen Radwegs kommen sich Rad- und Autofahrer nun nicht mehr in die Quere. Auch das Verbreitern der Fahrbahn auf 6,55 Meter und das Absenken der unübersichtlichen Kuppe haben die Verkehrssicherheit erhöht. Um den Eingriff in Natur und Landschaft zu minimieren, wurden für den neuen Radweg zwei balkonartigen Konstruktionen am talseitigen Fahrbahnrand der L 255 erforderlich. Obwohl nur ein extrem schmales Baufeld zur Verfügung stand, ist es gelungen, die vehemente Forderung der Region, auf Vollsperrungen weitgehend zu verzichten, in die Tat umzusetzen. Bis auf die Tiefbauarbeiten zur Absenkung der Kuppe während der Sommerferien 2013 kam der Bauablauf ohne Vollsperrungen aus.
„Die Ampelstrecken von bis zu 700 Meter Länge stellten zwar auch eine merkliche Beeinträchtigung dar, bewährten sich aber als ein wirksamer Bestandteil der Bauzeitoptimierung“, bilanzierte Bürgermeister Werner Grüber die Verkehrsführung während der Bauzeit und dankte dem Land, dem LBM und der Baufirma für die schnelle und reibungslose Arbeit.
Insgesamt wurden mehr als 1.000 Kubikmeter Beton und mehr als 200 Tonnen Stahl verbaut. Das für die Baumaßnahme veranschlagte Budget in Höhe von 3,2 Millionen Euro wurde nicht überzogen. Die Baukosten trägt das Land Rheinland-Pfalz. „Für die gesamte Region bedeutet die Fertigstellung dieses Teilstücks einen deutlichen Zugewinn an radtouristischer Attraktivität“, fasste Landrat Kaul die wirtschaftliche Bedeutung des Wiedradwegs zusammen.

Quelle:
Touristik-Verband Wiedtal e.V.
Florian Fark
Neuwieder Straße 61
56588 Waldbreitbach
<a class="autohyperlink" title="mailto:info@wiedtal.de" href="mailto:info@wiedtal.de">info@wiedtal.de</a>
www.wiedtal.de
Telefon 02638 – 4017
Fax 02638 – 6688]]></content:encoded>
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		<title>Westerwald Touristik-Service: Qualitätsbetrieb Stufe II der ServiceQualität Deutschland</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 15:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Westerwald]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald Touristik-Service]]></category>
		<category><![CDATA[ServiceQualität Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschafft! Im Dezember 2013 wurde die Regionalagentur Westerwald Touristik-Service als Qualitätsbetrieb der Stufe II der ServiceQualität Deutschland ausgezeichn&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Geschafft! Im Dezember 2013 wurde die Regionalagentur Westerwald Touristik-Service als Qualitätsbetrieb der Stufe II der ServiceQualität Deutschland ausgezeichnet.

In 2006 erreichte der Westerwald Touristik-Service die 1. Stufe und setzte seitdem bereits viele Maßnahmen zur Steigerung seiner Dienstleistungsqualität und der Kundenzufriedenheit um. Nun erfüllt er auch die Anforderungen der nächsten Stufe. Die Zertifizierung ist für drei Jahre gültig. Während dieser Zeit werden jährlich Maßnahmen festgelegt und bei der Prüfstelle eingereicht. Die erfolgreiche Umsetzung wird dann vom Betrieb selbst kontrolliert und vorgelegt.

Im Gegensatz zu Stufe I, in der die Selbsteinschätzung des Betriebes die Grundlage für die Zertifizierung bildet, erfolgt in Stufe II eine Bewertung auf Basis der Selbsteinschätzung UND verschiedener Fremdeinschätzungen. So sind neben einer Mitarbeiterbefragung, einer Führungskräftebefragung sowie einem Stärken-Schwächen-Profil u. a. eine Kundenbefragung und ein Mystery-Check zentrale Bestandteile des Zertifizierungsprozesses.

Das Team des Westerwald Touristik-Services ist stolz auf dieses Ergebnis und freut sich auf die nächsten Jahre mit SQII.]]></content:encoded>
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		<title>AhrSteig als Qualitätsweg ausgezeichnet</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ahr]]></category>
		<category><![CDATA[AhrSteig]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Wanderverband]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der AhrSteig rot und der AhrSteig blau haben auf der Wander- und Outdoormesse TourNatur in Düsseldorf das Gütesiegel des Deutschen Wanderverbands erhalten. Die&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der AhrSteig rot und der AhrSteig blau haben auf der Wander- und Outdoormesse TourNatur in Düsseldorf das Gütesiegel des Deutschen Wanderverbands erhalten. Die Erstzertifizierung des AhrSteigs zeichnet beide Teilabschnitte als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ aus. Dieses Prädikat bekommen nur Wanderwege, die bestimmte Qualitäts- und Attraktivitätskriterien erfüllen, wie ein nutzerfreundliches Leitsystem, attraktive Landschaften, eindrucksvolle Aussichten, Sehenswürdigkeiten entlang der Wegstrecke sowie Einkehr- und Rastmöglichkeiten. Bei der Preisverleihung auf Deutschlands einziger Publikumsmesse für Wandern und Trekking wurden die hervorragenden Markierungen entlang der Wegstrecken betont. Diese ermöglichen Wanderern eine optimale Orientierung – auch ohne Karte oder GPS – und stellen eines der wichtigsten Kriterien für die Vergabe des Gütesiegels des Deutschen Wanderverbands dar. AhrSteig rot und blau haben die Anforderungen für die Zertifizierung mit Bravour bestanden.

„Wir freuen uns sehr über das Gütesiegel des Deutschen Wanderverbands. Die Auszeichnung weist nun beide AhrSteige als Qualitätswege aus und belegt, dass wir gemeinsam mit den vielen Beteiligten in den einzelnen Kommunen zwischen Blankenheim und Sinzig für das Ahrtal eine zusätzliche Attraktion geschaffen haben, die Wanderer und Naturfreunde gleichermaßen begeistert“, sagt Andreas Wittpohl, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.

Einen Ausschnitt der Preisverleihung gibt es <a title="hier" href="http://www.youtube.com/watch?v=nXTEVLrgmj8" target="_blank">hier</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Das Ahrtal hat neue Gästeführer</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 08:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeführer]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeführung]]></category>
		<category><![CDATA[Themenführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 20.000 Gäste wurden alleine im vergangenen Jahr in mehr als 1.100 Gruppen von den Gästeführerinnen und Gästeführern des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-A&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 20.000 Gäste wurden alleine im vergangenen Jahr in mehr als 1.100 Gruppen von den Gästeführerinnen und Gästeführern des <a title="Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V." href="http://www.ahrtal.de" target="_blank">Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.</a> betreut. Die regelmäßigen Führungen in den Zentren von Ahrweiler und Bad Neuenahr stellen den größten Anteil dieses Gruppengeschäftes.

Der Ahrtal-Tourismus konnte in den vergangenen Jahren eine ständig steigende Nachfrage nach <a title="Themenführungen" href="http://www.ahrtal.de/gruppenangebote.php?id=1" target="_blank">Themenführungen</a> feststellen. Spezialführungen, wie die Lügenführung "In Vino Veritas" oder auch die Nachtwächterführungen sowie spezielle Führungen für Kinder in Ahrweiler werden immer mehr von den Gästen des Ahrtals nachgefragt und gebucht. Dazu kommen weitere spezielle Gästeführungen, z.B. zur „Jüdischen Zeitgeschichte in Bad Neuenahr“ oder aber auch das ganz besondere Erlebnis „2.000 Jahre in 2.000 Schritten“, welches eine Zeitreise von den Römern über das Mittelalter in das Atomzeitalter lebendig werden lässt.

Diese Spezialisierungen und oftmals auch eine sehr starke Nachfrage an bestimmten Wochenenden können nun durch weitere 17 neu ausgebildete Gästeführerinnen und Gästeführer bedient werden, die das Team von bislang 30 hochqualifizierten Persönlichkeiten ergänzen.

In insgesamt 18 Ausbildungseinheiten über 48 Unterrichtsstunden wurden den neuen „Ahrtal-Touristikern“ Sach- und Fachkenntnisse zu allen touristischen Highlights und den wichtigsten Angebotsbereichen des Ahrtals vermittelt - also z.B. auch zur <a title="Weinkulturlandschaft" href="http://www.ahrwein.de" target="_blank">Weinkulturlandschaft</a>. Sehr wichtig waren im Rahmen der Ausbildung auch die Bereiche Methodik, Didaktik und Kommunikation. „Denn unsere Gästeführer sind meist die erste Visitenkarte, die der Gast bei uns im Ahrtal erhält. Und da muss der Auftritt unserer Gästeführer natürlich möglichst perfekt sein!“, so Ahrtal-Tourismus-Geschäftsführer Andreas Wittpohl.

Überwiegend in den Abendstunden hatten sich die Bewerber auch über Geschichte, Brauchtum und die praktischen und rechtlichen Aspekte bei Gästeführungen informieren lassen. Die 17 neuen Gästeführerinnen und Gästeführer haben die praktischen und theoretischen Prüfungen erfolgreich bestanden und freuen sich auf ihren Einsatz als Gästebetreuer im Ahrtal.]]></content:encoded>
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		<title>5 Jahre Dokumentationsstätte Regierungsbunker &#8211; Bunkermuseum ist touristisches Juwel</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 16:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Ahr]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Neuenahr-Ahrweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Bunker]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentationsstätte Regierungsbunker]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Tag genau fünf Jahre nach der Eröffnung der Dokumentationsstätte Regierungsbunker dankte Andreas Wittpohl, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus Bad Neue&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf den Tag genau fünf Jahre nach der Eröffnung der <a title="Dokumentationsstätte Regierungsbunker" href="http://www.regbu.de" target="_blank">Dokumentationsstätte Regierungsbunker</a> dankte Andreas Wittpohl, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., am 1. März dem Heimatverein „Alt Ahrweiler“ für das großartige Engagement als Träger der Dokumentationsstätte.

„Ohne den Mut und die Begeisterung des Vorsitzenden des Heimatvereins, Herrn Dr. Wilbert Herschbach, für dieses bedeutende Projekt hätten wir im Ahrtal weniger Gäste, weniger kulturelle Vielfalt und weniger Umsatz!“, so Wittpohl.

In den vergangenen fünf Jahren wurden alleine durch den Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. ca. 11.500 geführte Gruppen mit mehr als 200.000 Teilnehmern in die Dokumentationsstätte vermittelt.

Dazu kommen noch weitere Gruppen und die vielen Einzelbesucher, die von der Leiterin der Dokumentationsstätte, Frau Heike Hollunder, und ihrem Team direkt betreut werden.

„Die Wertschöpfung durch die Bunkerbesucher ist zum wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden, da die Besuchergruppe oftmals auch weitere Leistungen im Ahrtal – wie zum Beispiel eine Weinprobe, ein Essen oder auch eine Stadtführung in Ahrweiler – buchen. Und der Vorstand des Heimatvereins steuert mit seinen vielen Beschäftigten ein bedeutendes mittelständisches Unternehmen! Das hohe Engagement des Vorstandes des Heimatvereins ist nicht hoch genug einzuschätzen!“, so Andreas Wittpohl.

Bedeutsam für Wittpohl ist allerdings nicht nur die touristische und wirtschaftliche Relevanz des „Bunkers“. Vielmehr ist ihm die Bedeutung der Dokumentationsstätte Regierungsbunker als Mahnmal von ebenso hoher Bedeutung. „Vielen insbesondere auch jüngeren Besuchern, die den Kalten Krieg nicht persönlich erlebt haben, wird hier die damalige Nähe zu einem 3. Weltkrieg vermittelt. Es wird verdeutlicht, dass alle daran arbeiten müssen, dass es nie wieder Krieg geben darf!“, so Wittpohl. Genau diese Bedeutung haben in Gesprächen auch Michail Gorbatschow und der frühere Bundespräsident Horst Köhler bei ihren Besuchen bestätigt.

„Die Dokumentationsstätte Regierungsbunker transportiert Geschichte und macht Besuche im positiven Sinne inhaltsschwer. Darüber hinaus hat der Heimatverein mit dem Bunker eine Erhöhung des Bekanntheitsgrades von Bad Neuenahr-Ahrweiler in Deutschland und im Ausland bewirkt. Viele TV-Sendungen im In- und Ausland sowie Presseartikel bis hin zu einer ganzseitigen Berichterstattung in der New York Times bestätigen dieses. Ein Grund mehr, dem Heimatverein mit seinem Vorstand und seinen Mitgliedern sowie der Leiterin der Dokumentationsstätte und dem engagierten Team der Gästeführer sehr dankbar zu sein!“, übermittelt Andreas Wittpohl den Dank des Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.]]></content:encoded>
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		<title>AhrSteig-Erlebnistag am 17. März im Ahrtal</title>
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		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 16:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Ahr]]></category>
		<category><![CDATA[AhrSteig]]></category>
		<category><![CDATA[Prädikatsweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um den AhrSteig blau und AhrSteig rot erleben Wanderer ein abwechslungsreiches Programm und lernen viele Freizeitangebote des Ahrtals kennen
Mit dem Start&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Rund um den </i><i>AhrSteig blau </i><i>und </i><i>AhrSteig rot </i><i>erleben Wanderer ein abwechslungsreiches Programm und lernen viele Freizeitangebote des Ahrtals kennen</i>

Mit dem Start in die Wandersaison 2013 lädt das Ahrtal zum <a title="AhrSteig-Erlebnistag" href="http://www.ahrsteig.de/veranstaltungen/" target="_blank">AhrSteig-Erlebnistag</a> am Sonntag, 17. März ein. Die anspruchsvollen Wanderstrecken der AhrSteig-Etappen – von Blankenheim zum Freilinger See, von dort nach Aremberg und über Insul bis nach Altenahr und von Walporzheim über Bad Neuenahr bis nach Sinzig –  beeindrucken durch ihren Reichtum an Naturdenkmälern und Kulturschätzen. Von mehreren Etappenpunkten starten beim AhrSteig-Erlebnistag geführte Wanderungen.

Entlang der AhrSteig-Routen präsentiert die Wanderregion am 17. März einen bunten Mix der ebenso vielfältigen wie unterhaltsamen Freizeitangebote. Ob Gesundheitswanderungen, Wald- und Weinbergsführungen oder ein Segway-Parcour, die Rettungshundestaffel oder Baumkletterer, Holzschnitzarbeiten mit der Kettensäge oder Melkroboter, der Wetterbauer Boes oder Jean-Marie Dumaines Kräutergarten, der Waldkletterpark, ein Spielmobil oder Fliegenfischen an der Ahr, beim AhrSteig-Erlebnistag ist wirklich für jeden etwas dabei.

Seit der Eröffnung im November 2012 erfreuen sich Wanderer und Naturfreunde gleichermaßen an den beiden neuen, als Prädikatswanderwege geplanten, AhrSteigen im Ahrtal. Entlang der AhrSteig-Routen stehen idyllische Waldwege und stille Wiesenpfade sanften Hochflächen und engen Felspfaden gegenüber, wechseln sich einsame Hochplateaus mit lebendigen Weinorten ab. Zusätzlich zeichnen eindrucksvolle Ausblicke in das romantische Ahrtal, in die Eifel sowie zu den Höhen des Siebengebirges die einzigartigen Wege des blauen und roten AhrSteigs aus.

Das ausführliche Programm des AhrSteig-Erlebnistags am 17. März 2013 und weitere Informationen sind erhältlich beim Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Tel. 02641 / 91710, <a href="mailto:info@ahrtaltourismus.de">info@ahrtaltourismus.de</a>, <a href="http://www.ahrtal.de/">www.ahrtal.de</a>, <a href="http://www.ahrsteig.de/">www.ahrsteig.de</a> sowie www.facebook.com/ahrsteig.wandern.]]></content:encoded>
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		<title>Der AhrSteig ist eröffnet!</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2012/11/05/der-ahrsteig-ist-eroffnet/</link>
		<author>christian@gregorlersch.de(aaa Chris)</author>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 19:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Ahr]]></category>
		<category><![CDATA[AhrSteig]]></category>
		<category><![CDATA[Prädikatsweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. November wurde in Bad Neuenahr‐Ahrweiler der AhrSteig feierlich eröffnet.
Ministerin Eveline Lemke durchschnitt zusammen mit den Bürgermeistern der Ahrtal&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 3. November wurde in Bad Neuenahr‐Ahrweiler der <a title="AhrSteig" href="http://www.ahrsteig.de" target="_blank">AhrSteig</a> feierlich eröffnet.
Ministerin Eveline Lemke durchschnitt zusammen mit den Bürgermeistern der Ahrtal‐Kommunen das symbolische Band und gab den AhrSteig zur Erstbegehung frei.
Zahlreiche Wanderer entdeckten daraufhin schon mit Begeisterung das neue Wanderangebot im Ahrtal.

Der AhrSteig ist nicht nur ein anspruchsvoller Wanderweg, er begeistert Wanderer und Naturfreunde gleichermaßen. Der neue Prädikatsweg im Ahrtal beeindruckt durch den Reichtum an Naturdenkmälern und Kulturschätzen entlang seiner Wegstrecke. Idyllische Waldwege, stille Wiesenpfade, sanfte Hochflächen stehen engen Felspfaden, einsamen Hochplateaus oder lebendigen Weinstädtchen gegenüber. Zusätzlich zeichnen eindrucksvolle Ausblicke in das romantische Ahrtal, bis zur Rheinebene, in die Ardennen und dieHöhen des Siebengebirges, die einzigartige Route des AhrSteigs aus.

Weitere Infos unter <a title="www.ahrsteig.de" href="http://www.ahrsteig.de" target="_blank">www.ahrsteig.de </a>

[caption id="attachment_4766" align="alignnone" width="300"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2012/11/05/der-ahrsteig-ist-eroffnet/olympus-digital-camera-3/" rel="attachment wp-att-4766"><img class="size-medium wp-image-4766" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2012/11/PB030149-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> Gemeinsam mit den Bürgermeistern der Ahrtal-Kommunen durchtrennte Ministerin Eveline Lemke das Band und gab den AhrSteig offiziell frei.[/caption]]]></content:encoded>
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