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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzSvenja Scherer &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Ebling: Digitaler Pioniergeist in der Eifel – Virtuelle Tourist-Information setzt neue Maßstäbe für nachhaltigen Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/08/10/ebling-digitaler-pioniergeist-in-der-eifel-virtuelle-tourist-information-setzt-neue-massstaebe-fuer-nachhaltigen-tourismus/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:03:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit einer Förderung von rund einer Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH beim Aufbau einer virtuellen Tourist-Information mit KI-basierter Gästeinformation. Den Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Tourismusminister Michael Ebling im Rahmen seiner Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz im Dinosaurierpark Teufelsschlucht in Ernzen.</strong>
<p class="text-justify">„Digitaler Pioniergeist trifft nachhaltiger Regionalentwicklung – die Eifel zeigt vorbildlich, wie moderne Technologien genutzt werden können, um Gästen einen erstklassigen Service zu bieten“, sagte Wirtschafts- und Tourismusminister Ebling. „Wir investieren gezielt in einen Tourismus, der digital, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Mit der Kombination aus künstlicher Intelligenz und kluger Besucherlenkung schonen wir Ressourcen und schaffen einen echten Mehrwert für Gäste und Natur.“</p>
<p class="text-justify">Die Felsenland Südeifel Tourismus GmbH baut ein flächendeckendes digitales Informations- und Beratungssystems auf. Herzstück sind barrierefreie Informationskioske sowie eine Web App, die Besucherinnen und Besucher mithilfe künstlicher Intelligenz individuell mit touristischen Informationen versorgen. Gleichzeitig werden die touristischen Angebote der Region besser miteinander vernetzt und die Informationen für die Gäste weiter verbessert.</p>
<p class="text-justify">Die virtuelle Tourist-Information wird als landkreisübergreifendes Kooperationsprojekt gemeinsam mit den touristischen Partnern der Region umgesetzt. Sie stärkt die interkommunale Zusammenarbeit und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung.</p>
<p class="text-justify">Für das Vorhaben stellt das Land gemeinsam mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund eine Million Euro zur Verfügung. Die Förderung ist Teil der Landesstrategie, innovative und nachhaltige Tourismusprojekte gezielt zu unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusdestinationen in Rheinland-Pfalz weiter auszubauen.</p>
&nbsp;
<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien und den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz.</p>
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<em><strong>Das Projekt „Virtuelle Tourist Information - KI basierte Gästeinformation“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwtek.rlp.de</a>
<a href="https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwtek.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		<item>
		<title>Dick-Walther: Geysir Andernach schreibt seine Erfolgsgeschichte digital weiter &#8211; Land fördert Smart Audio Guide im Geysir-Museum mit rund 1,06 Millionen Euro</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/15/dick-walther-geysir-andernach-schreibt-seine-erfolgsgeschichte-digital-weiter-land-foerdert-smart-audio-guide-im-geysir-museum-mit-rund-106-millionen-euro/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 10:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Geysir-Museum in Andernach erhält einen digitalen Smart Audio Guide. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,06 Millionen Euro an die Geysir Andernach gGmbH übergeben. Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln. Insgesamt werden rund 1,24 Millionen Euro in das Projekt investiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mb-6"><strong><span style="font-size: 16px;">Das Geysir-Museum in Andernach erhält einen digitalen Smart Audio Guide. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,06 Millionen Euro an die Geysir Andernach gGmbH übergeben. Die Förderung stammt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln. Insgesamt werden rund 1,24 Millionen Euro in das Projekt investiert.</span></strong></h5>
<div class="mb-7 news-text-wrap">
<p class="text-justify">„Der Geysir Andernach ist ein Ort, an dem man sehr konkret erleben kann, was gute touristische Infrastruktur bewirkt: Familien stehen staunend vor einem Naturphänomen, Schulklassen lernen, wie ein Kaltwassergeysir entsteht, und Gäste bleiben danach in der Stadt, essen, kaufen ein und kommen wieder. Genau solche Orte stärken unsere Regionen“, sagte Staatssekretärin Petra Dick-Walther bei der Bescheidübergabe.</p>
<p class="text-justify">Mit dem neuen Smart Audio Guide sollen Besucherinnen und Besucher künftig individuell durch das Museum geführt werden. Die Inhalte können etwa nach Sprache, Alter oder Interessen angepasst werden. Ergänzend zu Kulissen und Exponaten werden Informationen visuell und akustisch vermittelt. Zudem ermöglicht das System eine intelligente Besuchersteuerung im Museum.</p>
<p class="text-justify">„Tourismus 4.0 heißt für mich nicht Technik um der Technik willen. Es geht darum, dass ein Kind, eine Seniorin oder ein internationaler Gast jeweils besser versteht, was diesen besonderen Ort ausmacht. Der Smart Audio Guide macht Wissen zugänglicher, das Museum moderner und den Besuch persönlicher“, so Dick-Walther.</p>
<p class="text-justify">Der Geysir Andernach zählt zu den touristischen Leuchttürmen in Rheinland-Pfalz. Seit dem Betriebsstart im Jahr 2009 haben nahezu zwei Millionen Besucherinnen und Besucher die Einrichtung mit Museum, Schiff und Geysir erlebt. Der Kaltwassergeysir gehört im Rahmen der Standortkampagne Rheinland-Pfalz Gold zu den touristischen „Goldstücken“ des Landes.</p>
<p class="text-justify">Parallel zur geförderten Maßnahme wird auch die Ausstellung umfassend modernisiert. Dafür sind zusätzliche Investitionen von rund 5,2 Millionen Euro vorgesehen, die nicht Teil der Landes- und EFRE-Förderung sind.</p>
<p class="text-justify">„Die Verantwortlichen in Andernach ruhen sich nicht auf einer Erfolgsgeschichte aus, sondern schreiben sie weiter. Das ist genau die Haltung, die wir im Tourismus brauchen: Qualität sichern, neue Ideen zulassen und Angebote so weiterentwickeln, dass sie auch in Zukunft Gäste begeistern“, sagte Dick-Walther.</p>
<p class="text-justify">Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms öffentliche Tourismusinfrastruktur, Förderaufruf „Tourismus 4.0“. Die Zuwendung beträgt 85 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben. Davon entfallen rund 498.000 Euro auf EFRE-Mittel und rund 560.000 Euro auf Landesmittel.</p>
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<p class="text-justify"><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p class="text-justify">Der Geysir Andernach ist der höchste Kaltwassergeysir der Welt und ein bedeutendes touristisches Angebot am Mittelrhein. Die Einrichtung besteht aus Museum, Schiffstransfer und dem Naturerlebnis auf dem Namedyer Werth. Mit dem Smart Audio Guide soll das Museum digital weiterentwickelt und das Besuchserlebnis flexibler, interaktiver und zielgruppengerechter gestaltet werden.</p>
Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Installation eines digitalen Smart Audio Guide im Geysir Museum“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter und für das Kosten-/Nutzenverhältnis.

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<em><strong>Das Projekt „Installation eines digitalen Smart Audio Guide im Geysir Museum“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur mit doppeltem Nutzen &#8211; Rund 2 Millionen Euro für zwei Abschnitte des Radweges Prüm – Gerolstein als Teil des Eifel-Ardennen-Radweges</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/08/ausbau-der-radverkehrsinfrastruktur-mit-doppeltem-nutzen-rund-2-millionen-euro-fuer-zwei-abschnitte-des-radweges-pruem-gerolstein-als-teil-des-eifel-ardennen-radweges/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[touristische Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Investitionen in den Alltagsradverkehr stellen auch einen strategischen Erfolgsfaktor für den Radtourismus dar. Ein aktuelles Beispiel ist der geplante Lückenschluss des Eifel-Ardennen-Radwegs zwischen Prüm und Gerolstein. Hier zeigt sich, wie Infrastrukturmaßnahmen gezielt Mehrwerte für beide Bereiche schaffen können, denn mit der Schließung dieser Lücke entsteht nicht nur eine sichere und komfortable Verbindung für den Alltagsradverkehr, sondern zugleich ein attraktives Angebot für Gäste, die die Eifel aktiv erleben möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Investitionen in den Alltagsradverkehr stellen auch einen strategischen Erfolgsfaktor für den Radtourismus dar. Ein aktuelles Beispiel ist der geplante Lückenschluss des Eifel-Ardennen-Radwegs zwischen Prüm und Gerolstein. Hier zeigt sich, wie Infrastrukturmaßnahmen gezielt Mehrwerte für beide Bereiche schaffen können, denn mit der Schließung dieser Lücke entsteht nicht nur eine sichere und komfortable Verbindung für den Alltagsradverkehr, sondern zugleich ein attraktives Angebot für Gäste, die die Eifel aktiv erleben möchten.</strong>

&nbsp;
<p style="padding-left: 40px;">Die Verbandsgemeinde Prüm erhält für den Neubau von zwei Radwegeabschnitten, als Teil des Eifel-Ardennen-Radweges Finanzhilfen des Bundesministeriums Verkehr (BMV) in Höhe von rund 2 Millionen Euro, wie Verkehrsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt hat. Sie kündigte an, dass der Landesbetrieb Mobilität (LBM) den förmlichen Bewilligungsbescheid in den nächsten Tagen versenden werde. So verbessert die neue Verbindung nicht nur die Erreichbarkeit alltäglicher Einrichtungen wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätze, sondern macht die Region zugleich für Gäste erlebbarer. Darüber hinaus kann sich die verbesserte Erreichbarkeit auf die touristische Entwicklung der beteiligten Kommunen auswirken, denn auch das Gastgewerbe und Freizeitangebot können durch die Anbindung gestärkt und so Impulse für Folgeinvestitionen gesetzt werden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">„Eine gut und sicher ausgebaute Radverkehrsinfrastruktur ist ein wichtiges Kriterium das Fahrrad zum festen Bestandteil nachhaltiger und verkehrssicherer Mobilitätsangebote für unsere Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz werden zu lassen. Darüber hinaus ist der Ausbau der Radinfrastruktur auch eine Investition in Daseinsvorsorge, soziale Teilhabe, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit der Kommunen. Mit dem Neubau von zwei insgesamt rund 6 km langen Teilabschnitten des Eifel-Ardennen-Radweges zwischen Prüm und Gerolstein leistet die Verbandsgemeinde Prüm einen Beitrag zur Aufwertung der Radinfrastruktur in ihrer Region“, sagte Verkehrsministerin Daniela Schmitt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Eifel-Ardennen-Radweg verläuft auf rund 112 Kilometer als übergeordnete und überregionale Verbindung zwischen St. Vith in Belgien und dem Nürburgring im Kreis Ahrweiler. Als großräumige Radwegverbindung des Landes Rheinland-Pfalz ist der Eifel-Ardennen-Radweg weitestgehend entsprechend den Hinweisen zur wegweisenden Beschilderung für den Radverkehr im Land Rheinland-Pfalz ausgestattet.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Die Verbandsgemeinde Prüm, die Stadt Gerolstein und der Landesbetrieb Mobilität Gerolstein planen gemeinsam den rund 22 Kilometer langen Radweg von Prüm bis Gerolstein zu realisieren und damit eine Lücke im Eifel-Ardennen-Radweges zu schließen. Der Radweg wird zukünftig auf der Trasse der ehemaligen Westeifelbahn verlaufen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Die Radfahrerinnen und Radfahrer müssen künftig nicht mehr die Bundesstraßen benutzen und erhalten eine sichere Radwegeverbindung zwischen Prüm und Gerolstein, die zudem weniger kurvenreich ist und auch ein deutlich fahrradfreundlicheres Höhenprofil aufweist.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der neue Radweg wird dem Alltagsradverkehr durch die Anbindung einiger direkt oder in geringer Entfernung an der Strecke liegenden Ortschaften dienen. Die Gemeinden werden an Prüm und Gerolstein mit Verwaltungs-, Schul-, Einkaufs-, Freizeit- und Industriezentren angeschlossen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder: „Wir wollen die Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens für alle Bürgerinnen und Bürger flächendeckend erhöhen. Daher unterstützen wir tatkräftig die Länder und Kommunen dabei, die Radverkehrsinfrastruktur sowohl im urbanen als auch ländlichen Raum auszubauen. So auch in der Verbandsgemeinde Prüm, die mit dem Ausbau von zwei Abschnitten des Eifel-Ardennen-Radweges in die Steigerung der Attraktivität des Radweges investiert.“</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der offizielle Spatenstich für den Radwegelückenschluss von Prüm bis Gerolstein fand am 12. Dezember 2025 im Beisein von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und der rheinland-pfälzischen Verkehrsministerin Daniela Schmitt statt.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Der Bund stellt im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ Finanzhilfen für Investitionen der Länder und Kommunen in den klimafreundlichen Radverkehr in Höhe von insgesamt rund 2,3 Milliarden Euro bis einschließlich 2030 bereit. Davon stehen rund 99 Millionen Euro für Rheinland-Pfalz zur Verfügung.</p>
&nbsp;

<strong>Aus dem Lückenschluss ergeben sich auch für den Radtourismus wesentliche Wettbewerbsvorteile, denn sichere, gut ausgebaute und landschaftlich attraktive Radwege sind ein entscheidender Qualitätsfaktor bei der Wahl von Reisezielen für Radreisende - ein Pluspunkt für die gesamte touristische Infrastruktur der Region.</strong>

<strong>Die neue Verbindung verbessert nicht nur die Erreichbarkeit alltäglicher Einrichtungen, sondern macht die Region auch für Gäste erlebbarer. Dies kann sich zugleich auf die touristische Entwicklung der beteiligten Kommunen auswirken, denn auch das Gastgewerbe und Freizeitangebot können durch die Anbindung gestärkt und Impulse für Folgeinvestitionen gesetzt werden.</strong>

<strong>Gerade in ländlichen Räumen zeigt sich, wie eng Alltagsmobilität und touristische Nutzung miteinander verknüpft sind: Wo Einheimische von sicheren und komfortablen Wegen profitieren, finden auch Gäste optimale Bedingungen vor. Der Eifel-Ardennen-Radweg ist somit ein gelungenes Beispiel dafür, wie Investitionen in den Alltagsradverkehr nicht nur die Lebensqualität der örtlichen Bevölkerung verbessern, sondern auch die touristische Attraktivität einer Region nachhaltig steigern können.</strong>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert interaktives Besucherleitsystem mit innovativen Anwendungen in Koblenz &#8211; 346.290 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/30/wirtschaftsministerium-foerdert-interaktives-besucherleitsystem-mit-innovativen-anwendungen-in-koblenz-346-290-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/30/wirtschaftsministerium-foerdert-interaktives-besucherleitsystem-mit-innovativen-anwendungen-in-koblenz-346-290-euro-aus-eu-und-landesmitteln/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:03:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Augemented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[BUGA 2029]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsinvestitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=296175</guid>
		<description><![CDATA[Die Koblenz-Touristik erhielt einen Förderbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) für ein „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur wird das Projekt mit rund 346.290 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 162.960 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 183.330 Euro gefördert. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Koblenz-Touristik erhielt einen Förderbescheid des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) für ein „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur wird das Projekt mit rund 346.290 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 162.960 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 183.330 Euro gefördert. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Dank der Förderung kann das innovative Vorhaben zur digitalen Weiterentwicklung des touristischen Stadtleitsystems umgesetzt werden. Die roten Stelen, die Koblenzer und Gäste seit der BUGA 2011 durch die Innenstadt begleiten, werden dabei grundlegend überarbeitet und bieten voraussichtlich ab Sommer 2027 spannende Zusatzfunktionen.

Ziel des Projekts ist es, das bestehende analoge Fußgängerleitsystem in der Stadt Koblenz nicht nur zu modernisieren, sondern durch digitale Anwendungen mit Augmented-Reality-Elementen (AR) zu erweitern. Besucherinnen und Besucher können künftig Informationen, Wegführungen und Sehenswürdigkeiten mithilfe digitaler Marker direkt auf ihren Smartphones entdecken – eingebettet in die reale Umgebung vor Ort. Die AR-Module eröffnen dabei eine völlig neue Erlebnisdimension und ermöglichen beispielsweise die Einblendung historischer Informationen, 3D-Inhalte, animierter Routen oder interaktiver Stadterkundungen. Die Weiterentwicklung des digitalen Stadtleitsystems in Koblenz, das mit AR und innovativen Technologien neue Möglichkeiten für Besucher schafft, kann durch die Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal noch weiter an Bedeutung gewinnen und die Region als moderne Tourismusdestination profilieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Projekt eine Brücke zwischen analogem Stadtbild und digitalen Innovationen schlagen können. Gerade für den Tourismus ist es wichtig, neue Technologien erlebbar zu machen und gleichzeitig die gewachsene Struktur der Stadt zu bewahren“, so Katharina Bersch, Abteilungsleiterin Touristik bei der Koblenz-Touristik GmbH.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das interaktive Besucher-Leitsystem für Koblenz erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien ausreichend hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

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<em><strong>Das Projekt „Interaktives Besucher-Leitsystem für Koblenz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		<item>
		<title>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther überreicht Förderbescheid für innovatives Tourismusprojekt in Zell (Mosel) &#8211; 765.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/24/wirtschaftsstaatssekretaerin-petra-dick-walther-ueberreicht-foerderbescheid-fuer-innovatives-tourismusprojekt-in-zell-mosel-765-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:21:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther hat der Stadt Zell (Mosel) einen Förderbescheid in Höhe von rund 760.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 359.700 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 404.700 Euro, für das Projekt „NOIAR – Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ überreicht. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Vorhaben wird im Rahmen des rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021–2027 gefördert und zählt zu den landesweit zehn ausgewählten Leuchtturmprojekten im Bereich „Tourismus 4.0“.</strong>

„Mit NOIAR entsteht in Zell ein Erlebnis, das Tradition und Innovation auf besondere Weise verbindet. Die Verbindung aus Weinkultur, Stadtgeschichte und digitalen Anwendungen zeigt, wie moderner Tourismus heute gedacht werden kann“, sagte Staatssekretärin Dick-Walther bei der Übergabe.

Das Projekt umfasst zwei zentrale Bausteine: Im historischen Rathaus entsteht eine interaktive Wein-Erlebniswelt als Herzstück des Vorhabens. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen digitalen Stadtrundgang mit Augmented-Reality-Elementen, der Besucherinnen und Besucher an zehn Stationen durch die Stadt führt. Die „Zeller Schwarze Katz“ übernimmt dabei als digitale Begleiterin eine zentrale Rolle und macht die Geschichte und Identität der Stadt auf innovative Weise erlebbar.

„Ich höre aus vielen Tourismusregionen, dass Gäste heute mehr wollen als klassische Angebote – sie suchen Erlebnisse, die bleiben. Genau hier setzt dieses Projekt an“, so Dick-Walther. „Zell zeigt, wie man regionale Identität neu erzählt und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung nutzt.“

Mit dem Vorhaben stärkt die Stadt Zell gezielt ihre touristische Infrastruktur und schafft neue Impulse für die regionale Wertschöpfung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einer höheren Besucherfrequenz und einer stärkeren Profilierung der Region als innovativer Tourismusstandort.

„Solche Projekte sorgen ganz konkret dafür, dass mehr Gäste in die Innenstädte kommen, länger bleiben und die Angebote vor Ort nutzen – vom Café bis zum Weingut. Das ist gelebte Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum“, betonte die Staatssekretärin.

Die förderfähigen Gesamtausgaben des Projekts belaufen sich auf rund 900.000 Euro. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Landesmitteln.

Mit dem Projekt „NOIAR“ leistet die Stadt Zell zugleich einen Beitrag zur Umsetzung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und setzt ein starkes Zeichen für einen modernen, nachhaltigen und erlebnisorientierten Tourismus.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien insbesondere Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter sowie das Kosten-/Nutzenverhältnis.

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<em><strong>Das Projekt „NOIAR - Auf Expedition mit der Zeller Schwarzen Katz“ wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		<title>Wirtschaftsministerium fördert die „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ &#8211; 432.000 Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/20/wirtschaftsministerium-foerdert-die-digitale-erlebniswelt-queichwiesen-432-000-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:45:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rundy 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 19. Februar 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich einen Förderbescheid für das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 432.000 Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 203.200 Euro und Landesmittel in Höhe von rund 228.600 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Die Queichwiesen stehen für das, was Rheinland-Pfalz besonders macht: gelebte Kulturlandschaft, ehrenamtliches Engagement und ein Naturerlebnis, das Generationen verbindet. Mit der digitalen Erlebniswelt machen wir dieses einzigartige Welterbe ganzjährig zugänglich – modern, nachhaltig und authentisch“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Die Queichwiesen mit ihrem traditionellen Bewässerungssystem wurden 2023 in die Liste des immateriellen Welterbes der UNESCO aufgenommen. Das Projekt trägt dazu bei, dieses komplexe und zugleich faszinierende Natur- und Kulturerbe zeitgemäß zu vermitteln.

Künftig sollen digitale Erlebnisstationen entlang bestehender Rad- und Wanderwege spielerisch Wissen über das Bewässerungssystem, die regionale Flora und Fauna – etwa den Storch – sowie über die UNESCO-Konvention vermitteln. Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen, Audio- und Videostationen sowie 360-Grad-Angebote ermöglichen Gästen bereits vor der Reiseentscheidung einen Einblick in die Besonderheiten der Region.

„Ich sehe, wie stark das Interesse an Naturerlebnissen in Rheinland-Pfalz wächst. Ich verstehe, dass Gäste heute mehr wollen als nur Informationstafeln – sie wollen eintauchen, verstehen und selbst entdecken. Genau deshalb investieren wir gezielt in digitale Technologien, die das echte Naturerlebnis ergänzen, nicht ersetzen“, betonte Schmitt.

Ein zentrales Element des Projekts ist die digitale Besucherlenkung. Sie bündelt Besucherströme und schützt sensible Bereiche der Queichwiesen. Gleichzeitig stärkt das Vorhaben die touristische Wertschöpfung in bislang weniger entwickelten Regionen der Südpfalz.

Beteiligt sind neben der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich die Verbandsgemeinde Bellheim, die Städte Germersheim und Landau, der Landkreis Germersheim sowie der Landkreis Südliche Weinstraße.

„Tourismus ist für viele Betriebe ein wichtiges zweites Standbein. Wenn wir es schaffen, zusätzliche Urlaubsgäste in die Region zu holen, profitieren Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel unmittelbar. Das schafft Arbeitsplätze und Perspektiven – gerade auch für kleinere und mittlere Unternehmen“, so die Ministerin.

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Projekt „Digitale Erlebniswelt Queichwiesen“ erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für den innovativen Charakter mit den eingesetzten digitalen Technologien.

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<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

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<em><strong>Die Digitale Erlebniswelt Queichwiesen wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

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		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums in Worms &#8211; 2,26 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/wirtschaftsministerium-foerdert-die-schaffung-eines-schum-welterbe-besuchszentrums-in-worms-226-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:15:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Stadt Worms einen Zuwendungsbescheid für die Schaffung eines SchUM Welterbe-Besuchszentrums am Neumarkt in Worms. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 2,26 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

„Als eine von sieben Welterbestätten in Rheinland-Pfalz besitzen die Wormser Elemente des Welterbes SchUM-Stätten ganz besondere Strahlkraft. Mit dem neuen Welterbe-Besuchszentrum schaffen wir mitten in der Innenstadt von Worms einen Ort der Begegnung, der Geschichte erlebbar macht und Brücken baut: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Menschen aus aller Welt. Das Projekt schafft durch digitale Technologien neue Besuchererlebnisse und hat durch die Anbindung an das touristische Zentrum der Stadt und die Einkaufsstraßen ein starke Impulswirkung für die gesamte Innenstadtentwicklung von Worms“, sagte Ministerin Daniela Schmitt bei der Bescheidübergabe in Worms. „Mit dem neuen Besucherzentrum investieren wir somit auch in den Regierungsschwerpunkt „Innenstädte der Zukunft“. Das neue Besucherzentrum stärkt den Tourismus und die City sowie das Bewusstsein für die Vielfalt und den Reichtum jüdischen Lebens in unserem Land“, so die Ministerin.

Mit dem SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird nicht nur ein zentraler Ort der Vermittlung, sondern auch ein immersiver Erlebnisort geschaffen, der das reiche jüdische Erbe für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar macht. Digitale Technologien wie Augmented Reality, Touch-Displays oder webgestützte Anwendungen werden dabei als wirkungsvolles Medium geschmackvoll und nutzbringend eingesetzt. Auf dem Neumarkt entsteht eine attraktive Außenfläche mit gläsernem Besuchs- und Informationspavillon. Im sogenannten SchUM-Lab, das als Vertiefungsebene dient, werden mehrsprachige, barrierearme Medienstationen angeboten, die das Judentum, die Stadt Worms, die Synagoge, den jüdischen Friedhof Heiliger Sand sowie Grabungen, Mikwe und weitere Aspekte vermitteln.

Oberbürgermeister Adolf Kessel betonte: „Wir sind stolz auf unser reiches jüdisches Erbe. Ich freue mich, dass es nun noch sichtbarer für die Wormserinnen und Wormser und unsere Gäste wird.“

Kulturkoordinator Dr. David Maier ergänzte: „Nach der Anerkennung der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz als UNESCO-Welterbe im Jahr 2021 ist die Schaffung eines Besuchszentrums in der zentralen Innenstadt der konsequente nächste Schritt. Ich bin froh über diesen wichtigen Meilenstein."

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<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Das Konzept für das SchUM Welterbe-Besuchszentrums erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293879" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-EU.jpg" alt="" width="250" height="50" />

&nbsp;

<img class="alignleft wp-image-293880" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Kofinanziert-von-Land-RLP.jpg" alt="" width="239" height="79" />

&nbsp;

<em><strong>Das SchUM Welterbe-Besuchszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</strong></em>

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<strong>Kontakt / Ansprechpartnerin:</strong>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus</a>

<img class="alignleft wp-image-293883" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsministerium fördert die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in Trier &#8211; 1,43 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/wirtschaftsministerium-foerdert-die-einrichtung-eines-welterbe-erlebniszentrums-in-trier-143-millionen-euro-aus-eu-und-landesmitteln/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
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		<description><![CDATA[Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Passend zum Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) einen Förderbescheid für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt in Trier. Aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau das Projekt mit rund 1,43 Millionen Euro, hiervon EU-Mittel in Höhe von rund 1 Millionen Euro und Landesmittel in Höhe von rund 420.000 Euro. Der Fördersatz liegt bei 85 Prozent der förderfähigen Kosten.</strong>

Ab 2028 wird in den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe das antike und mittelalterliche Trier dank digitaler Technologien für die Besuchenden multimedial und interaktiv erlebbar gemacht. Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum wird eine digitaler, immersiver Erlebnisort geschaffen, der nicht nur die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt, sondern zugleich Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz das historische Trier eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz sowie interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien und klassische Audio- und Video-Formate. Wie bereits im Zuge des Antragsverfahrens wird auch bei der Konzeptionierung der medialen Inhalte eine enge Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erfolgen.

Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“ Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

&nbsp;

<strong>Hintergrund</strong>

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im rheinland-pfälzischen Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen. Alle zehn Projekte zahlen auf die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele des Handlungsfeldes Touristische Infrastruktur ein. Die Planung für das Welterbe-Erlebniszentrum in Trier erhielt im Auswahlprozess mit gewichteten Bewertungskriterien hohe Punktzahlen für Attraktivität und Erlebnischarakter, den Einklang mit der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und den innovativen Charakter mit Einsatz innovativer Technologien.

&nbsp;

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&nbsp;

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&nbsp;

<strong><em>Das Welterbe-Erlebnisze</em></strong><strong><em>ntrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz.</em></strong>

&nbsp;

<strong>Kont</strong><strong>akt / Ansprechpa</strong><strong>rtnerin:
</strong>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Nicole Dawood-Klein - Referat Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Tel. 06131 162196, <a href="mailto:nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de">nicole.dawood-klein@mwvlw.rlp.de</a>
<a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">ht</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">tps://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/touris</a><a href="https://mwvlw.rlp.de/themen/wirtschaftszweige/tourismus">mus</a>

<img class="wp-image-293883 alignleft" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/FrauDawood-Klein3-scaled-e1770812642202-300x273.jpg" alt="" width="110" height="100" />

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		<title>Startschuss für die Heilwasser-Erlebniswelt in Bad Neuenahr-Ahrweiler</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/23/startschuss-fuer-die-heilwasser-erlebniswelt-in-bad-neuenahr-ahrweiler/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Anlässlich des offiziellen Spatenstichs zum Wiederaufbau und zur Neugestaltung des Kurparks sowie zum Realisierungsbeginn der neuen Heilwasser-Erlebnisausstellung fand am 16. Januar 2026 im Kurpark von Bad Neuenahr-Ahrweiler das Baustellenfest statt.</strong>

Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen nicht nur der Beginn des Wiederaufbaus, sondern darüber hinaus auch wertvolle Projekte, die weit über die reine Wiederherstellung des Heilbades hinausgehen und den Kurpark zu einem modernen und attraktiven Erlebnisraum machen sollen. Neben der umfassenden Sanierung des Kurparkterrassen-Gebäudes und den Arbeiten an der Heilwasser-Brunnentechnik ist somit insbesondere die Schaffung der Heilwasser-Erlebniswelt mit immersiver Heilwasser-Ausstellung im Erd- und Untergeschoss des Kurparkterrassen-Gebäudes als weiterer Meilenstein für den Kurpark und die gesamte Region zu nennen.

Als eines von zehn Vorhaben wurde das Projekt im Rahmen eines Förderaufrufes „Touristische Erlebniswelten unter Anwendung digitaler Technologien (Tourismus 4.0)“ für eine Förderung im EFRE ausgewählt mit dem Ziel ein innovatives, erlebnisorientiertes Besucherangebot zu schaffen.

Mit dem Bewilligungsbescheid vom 25. November 2025 an die Ahrtal Marketing GmbH fördert das MWVLW aus dem Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur das Vorhaben mit einem Fördersatz von 85 % der förderfähigen Kosten und einer Zuwendungssumme i. H. v. 1.038.496,00 €, hiervon 488.704,00 € EFRE-Mittel und 549.792,00 € Landesmittel.

Der Wiederaufbau im Ahrtal bietet die Chance, den Tourismus nachhaltig neu auszurichten und Bad Neuenahr-Ahrweiler langfristig zukunftsfähig sowie wettbewerbsstark zu positionieren. Mit dem „Nachhaltigen Tourismuskonzept Ahrtal“ und Projekten wie der neuen Heilwasser-Ausstellung stärkt die Stadt ihr Profil als moderner Gesundheits- und Tourismusstandort. Ziel ist es, eine nachhaltige touristische Wertschöpfung zu sichern und den Standort langfristig attraktiv zu entwickeln. Das Vorhaben passt somit in hervorragender Weise in die Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz und die Ziele, die sich die Partner der Tourismusstrategie für die nächsten Jahre gesetzt haben: Profilierung, Wertschöpfung, Nachhaltigkeit.

Der Einladung in den Kurpark folgten neben zahlreichen Einwohner*innen auch Vertreter*innen aus der örtlichen Kommunal-, der Kreis- und der Landespolitik. Als Ehrengäste und Redner*innen anwesend waren neben Frau Landrätin Cornelia Weigand auch die drei Staatssekretär*innen der fördernden Ministerien, Frau Staatssekretärin Schneider (MdI), Frau Staatssekretärin Dick-Walther (MWVLW) und Herr Staatssekretär Dr. Manz (MKUEM) - ein starkes Signal für die Bedeutung des Tourismus und für die Zukunftsfähigkeit der Region.]]></content:encoded>
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		<title>Dick-Walther übergibt Förderbescheid an Vorreiter Hospitality GmbH – Hotelprojekt „Terra Saar“ stärkt touristische Entwicklung in der Region Saarburg</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/05/15/dick-walther-uebergibt-foerderbescheid-an-vorreiter-hospitality-gmbh-hotelprojekt-terra-saar-staerkt-touristische-entwicklung-in-der-region-saarburg/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2025 06:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Tourismusentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Standortqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Staatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute in Saarburg einen Förderbescheid in Höhe von 500.000 Euro an die Vorreiter Hospitality GmbH überreicht. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen des Landesprogramms zur Verbesserung der Angebotsqualität im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe. Gefördert wird das ambitionierte Hotelprojekt „Terra Saar“, das in den kommenden Monaten am Standort Saarburg realisiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 18px;">Staatssekretärin Petra Dick-Walther hat heute in Saarburg einen Förderbescheid in Höhe von 500.000 Euro an die Vorreiter Hospitality GmbH überreicht. Die Unterstützung erfolgt im Rahmen des Landesprogramms zur Verbesserung der Angebotsqualität im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe. Gefördert wird das ambitionierte Hotelprojekt „Terra Saar“, das in den kommenden Monaten am Standort Saarburg realisiert wird.</span>

&nbsp;
<p class="text-justify">„Mit dem Konzept ‚Terra Saar‘ entsteht ein einzigartiges Hotel, das moderne Eleganz mit regionaler Baukultur verbindet und dabei die lokale Weinkultur gezielt in Szene setzt“, sagte Staatssekretärin Petra Dick-Walther bei der Übergabe. „Solche visionären Projekte setzen neue Maßstäbe für die Tourismusregion Saarburg und stärken gleichzeitig die Attraktivität des Standorts für Gäste aus dem In- und Ausland.“</p>
Das Investitionsvolumen für den Hotelkomplex liegt bei rund 3,2 Millionen Euro. Geplant sind 99 Einheiten, darunter 83 Hotelzimmer und 16 freistehende Winzerhäuser. Hinzu kommen ein großzügiger Spa- und Wellnessbereich sowie eine Gastronomie mit 180 Sitzplätzen. Entworfen wurde das Ensemble vom renommierten Mailänder Architekturbüro Matteo Thun.

Dick-Walther würdigte auch das Engagement des Vorreiter-Teams: „Sie gehen mit Innovationskraft und Leidenschaft voran, fördern faire Arbeitsbedingungen, investieren in Nachwuchsförderung und liefern wichtige Impulse für die gesamte Branche. Rheinland-Pfalz kann stolz sein, solche engagierten Unternehmer in seinen Reihen zu wissen.“

Die Eröffnung des Hotels ist für Mai 2026 geplant. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der Erholung, Genuss, Nachhaltigkeit und Qualität vereint – und sich zugleich harmonisch in die Natur- und Kulturlandschaft der Region einfügt.

„Wir freuen uns, als Landesregierung ein so zukunftsweisendes Projekt unterstützen zu dürfen“, so Dick-Walther. „Denn gerade hochwertige, innovative Angebote wie ‚Terra Saar‘ tragen wesentlich dazu bei, den Tourismus in Rheinland-Pfalz weiterzuentwickeln.“

Carsten Zillmann
Pressesprecher
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Tel. +49 6131 162550]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bewerbung um die Auszeichnung für das beste Bio-Restaurant/den besten Bio-Gastronomiedienstleister</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/04/03/bewerbung-um-die-auszeichnung-fuer-das-beste-bio-restaurant-den-besten-bio-gastronomiedienstleister/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 09:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[biologische Erzeugnisse Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Biomahlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Kommission]]></category>

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		<description><![CDATA[EU-Biopreise 2025: Möchten Sie zu einer stärkeren Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die ökologische/biologische Produktion in der EU beitragen? Möchten Sie zu einer besseren Erschwinglichkeit und/oder Zugänglichkeit ökologischer/biologischer Erzeugnisse in der EU beitragen? Haben Sie zu diesem Zweck ein exzellentes, innovatives, nachhaltiges und reproduzierbares Projekt entwickelt und umgesetzt oder setzen Sie es noch um? Möchten Sie die Öffentlichkeit für das Projekt sensibilisieren? Dann nehmen Sie an der Bewerbung teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit der Verleihung von insgesamt 7 EU-Bio-Preisen in 6 unterschiedlichen Kategorien würdigt die Europäische Kommission verschiedene Akteure entlang der ökologischen Wertschöpfungskette um ihr Verdienst in den Bereichen Innovation und Nachhaltigkeit. Ausgezeichnet werden Personen, Unternehmen oder auch Regionen und Städte, deren Projekte einen echten Mehrwert für ökologische Produktion und ökologischen Verbrauch schaffen.</strong>

Die EU-Bio-Auszeichnungen werden gemeinsam von der Europäischen Kommission, dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, dem Europäischen Ausschuss der Regionen und COPA-COGECA organisiert. und IFOAM Organics Europe.

Die Jury, die über die endgültigen Gewinner entscheidet, besteht aus Vertretern von:
<ul style="list-style-type: circle;">
 	<li>Die Europäische Kommission</li>
 	<li>Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss</li>
 	<li>Der Europäische Ausschuss der Regionen</li>
 	<li>COPA-COGECA</li>
 	<li>IFOAM Organics Europe</li>
 	<li>Das Europäische Parlament</li>
 	<li>Der Rat der Europäischen Union.</li>
</ul>
Unter Kategorie 6 „Bestes Bio-Restaurant / Bester Food-Service“ werden Restaurants und Food-Services ausgezeichnet, die Bio-zertifizierte Referenzen in ihrer Speisekarte vorschlagen. Die Organisation dieser Auszeichnung obliegt dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss.

<strong>Offizieller Bewerbungsschluss für die Online-Bewerbung ist der 27. April 2025.</strong>

<a href="https://agriculture.ec.europa.eu/farming/organic-farming/organic-action-plan/eu-organic-awards_en?prefLang=de&amp;etrans=de"><strong>Details</strong><strong> und Informationen zum Bewerbungsverfahren</strong> </a>

<a href="https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/EU_OrganicAwards2025"><strong>Online-Bewerbungsformular (Kategorie 6)</strong></a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/04/03/bewerbung-um-die-auszeichnung-fuer-das-beste-bio-restaurant-den-besten-bio-gastronomiedienstleister/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Schmitt: Eröffnung der medialen Burgenwelt und barrierefreien Niederburg in Manderscheid</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/04/01/schmitt-eroeffnung-der-medialen-burgenwelt-und-barrierefreien-niederburg-in-manderscheid/</link>
		<author>svenja.scherer@mwtek.rlp.de(Svenja Scherer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Niederburg-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Touristische Infrastruktur TS]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Tourismusinfrastrukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt hat offiziell die barrierefreie Niederburg sowie die mediale Burgenwelt in Manderscheid eingeweiht. Die Landesregierung unterstützt damit zukunftsweisende Projekte zur Schaffung barrierefreier und digitaler Erlebniswelten, die die touristische Attraktivität in den ländlichen Regionen stärken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mb-6">Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt hat offiziell die barrierefreie Niederburg sowie die mediale Burgenwelt in Manderscheid eingeweiht. Die Landesregierung unterstützt damit zukunftsweisende Projekte zur Schaffung barrierefreier und digitaler Erlebniswelten, die die touristische Attraktivität in den ländlichen Regionen stärken.</h5>
&nbsp;

„Mit der Inwertsetzung der Niederburg wurde eine barrierefreie, digitale Erlebniswelt geschaffen, die ein breites Besucherspektrum anspricht und die Zugänglichkeit sowie den Komfort für alle Gäste erhöht“, sagte Ministerin Schmitt bei der feierlichen Eröffnung in Manderscheid. „Investitionen in die Digitalisierung und Barrierefreiheit sind wichtige Treiber einer nachhaltigen und innovativen Tourismusentwicklung und schaffen optimale Rahmenbedingungen für die Zukunft“, so Schmitt. „Wir steigern die touristische Attraktivität der Region und schaffen ein zeitgemäßes, digitales sowie inklusives Erlebnis, das zusätzlichen Komfort für ältere Menschen und Familien mit Kindern bietet.“

Bürgermeister Manuel Follmann betonte unterdessen die Bedeutung des Projekts für die gesamte Verbandsgemeinde Wittlich-Land: „Mit der barrierefreien und medialen Erschließung der Niederburg in Manderscheid haben wir ein touristisches Leuchtturmprojekt für die gesamte Region geschaffen. Die Verbindung von Geschichte, Inklusion und digitaler Innovation zeigt, wie zeitgemäßer Tourismus im ländlichen Raum gelingen kann.“

Auch Stadtbürgermeisterin Claudia Becker zeigte sich begeistert: „Die Niederburg war schon immer ein Wahrzeichen unserer Stadt. Nun wird sie für alle erlebbar – unabhängig von Alter oder Mobilität. Das neue digitale Angebot macht Geschichte lebendig und schafft ein ganz neues Besuchserlebnis für Gäste und Einheimische.“

Zahlreiche geladene Gäste wohnten der feierlichen Eröffnung bei – darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Tourismus und Denkmalpflege wie auch der ehemalige Stadtbürgermeister Günter Krämer, der das Projekt in seiner Amtszeit mit großem Interesse begleitet und seitens der Stadt Manderscheid engagiert unterstützt hat.

Der barrierefreie Zugang zum Burghof ermöglicht es nun auch Gästen mit körperlichen Einschränkungen, das Mittelalter direkt zu erleben und den neugestalteten Burghof zu nutzen. Die Neugestaltung des Burghofbereichs umfasst neben der barrierefreien Umgestaltung der Hoffläche auch den Umbau der Sanitäranlagen, die Einrichtung eines separaten Behinderten-WCs sowie den Bau eines Multifunktionsraums und einer barrierefreien Tourist-Information mit Sitzmöglichkeiten. Die neu errichtete Bühne wird bei Veranstaltungen wie dem Burgenfest oder der Burgenweihnacht genutzt. Mithilfe digitaler Medien wurde ein Erlebnisraum geschaffen, der den Gästen vielfältige Informationen zur Burg bietet. Ein maßstabsgetreues Tastmodell ermöglicht sehbehinderten Besuchern, die Burg durch Tasten zu erleben und Entfernungen sowie Höhenunterschiede zu erfassen.

Im Rahmen des Projektes „Mediale Niederburg“ erhalten alle Interessierten dank Augmented Reality-Anwendungen und 360°-Videos die Möglichkeit hautnah das tägliche Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der Niederburg im Mittelalter des 15. und 16. Jahrhunderts mitzuerleben. Mit einer eigens für das Projekt entwickelten App können virtuelle Rundgänge durchgeführt werden. Stelen auf dem Burggelände bieten zusätzlich audiovisuelle Begleitmaterialien für weiterführende Informationen.

Die Landesregierung hat die barrierefreie Inwertsetzung der Niederburg mit einer Zuwendung in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro aus Mitteln des Corona-Sondervermögens gefördert. Die „Mediale Burgenwelt“ wurde im Rahmen des Entwicklungsprogramms EULLE mit 148.210 Euro aus EU-Mitteln gefördert.

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Tel. +49 6131 162220]]></content:encoded>
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