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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzWeber &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Millionen Lichtpunkte über dem Rhein  &#8211; Christmas Garden Koblenz 2021 im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:58:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap">

Nachdem die Premiere im letzten Jahr pandemiebedingt verschoben werden musste, wird der Christmas Garden Koblenz in diesem Winter die Besucher*innen in Begeisterung versetzen. Erstmals wird dieses einmalige Erfolgsformat mit einem weihnachtlich-romantischen Rundweg das beeindruckende Freigelände der Festung Ehrenbreitstein zum Leuchten bringen. Zahlreiche aufwendige Lichtinstallationen werden dank Millionen von Lichtpunkten und musikalischer Untermalung für besondere winterliche Momente für die ganze Familie sorgen. Die Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein mit herrlichem Blick auf das weihnachtlich erleuchtete Koblenz rundet das Lichterlebnis eindrucksvoll ab.

Vom 18. November 2021 bis zum 09. Januar 2022 lädt der Christmas Garden Koblenz unter freiem Himmel fast täglich von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr zum Entdecken und Staunen ein (an den folgenden Tagen ist der Christmas Garden geschlossen: 22./23./29./30. November und 24./31. Dezember 2021). Der Veranstalter empfiehlt, sich die Karten vorab online für die gewünschten Zeitfenster schnell und preisgünstiger zu sichern.

Karten gibt es auf www.christmas-garden.de und auf www.myticket.de sowie unter 01806 - 777111 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz). Außerdem sind Tickets an der Geschäftsstelle der Seilbahn Koblenz (Rheinstr. 6) und der Tourist-Information Koblenz (Forum Confluentes, Zentralplatz 1) erhältlich.

„Die Festung Ehrenbreitstein ist zu jeder Jahreszeit ein absolutes Highlight für alle Koblenzer und für die Besucherinnen und Besucher der Stadt. Der Christmas Garden sorgt mit seinen aufwändigen Lichtinstallationen zusätzlich für ein ganz besonderes Ambiente im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein in den Wintermonaten und macht damit einen Besuch zur Weihnachtszeit noch attraktiver. Zusammen mit den Ausstellungshäusern des Landesmuseums, dem Café Hahn Festungsvarieté und der Seilbahn Koblenz können die Gäste Kultur und Geschichte kompakt an diesem einzigartigen Ort erleben. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg und den Gästen schöne Stunden in der Festung“, so der für das kulturelle Erbe des Landes zuständige Innenminister Roger Lewentz.

Oliver Vordemvenne, Geschäftsführer der I-Motion GmbH, dem örtlichen Veranstalter: „Nachdem wir im letzten Jahr aufgrund der zweiten Welle der COVID-19 Pandemie den Christmas Garden auf der Festung Ehrenbreitstein kurzfristig absagen mussten, können wir in diesem Winter endlich die Premiere dieses großartigen Formats für die ganze Familie feiern. Wir freuen uns unglaublich darauf, den Besucher*innen den individuell an die Gegebenheiten dieser einmaligen Location angepassten Trail mit zahlreichen Lichtinstallationen präsentieren zu dürfen und bedanken uns gleichzeitig bei den Verantwortlichen der Festung Ehrenbreitstein, der Stadt Koblenz und allen Partner*innen für die tolle
Zusammenarbeit.“

Highlights: Field of Lights und Tanz der Sterne

Den Initiatoren des Christmas Garden Koblenz liegt es ganz besonders am Herzen, den Gästen im Premierenjahr ein spektakuläres Erlebnis zu bieten, das die berühmte Festung in neuem Licht
erstrahlen lässt und den ein oder anderen überraschenden Blickwinkel preisgibt. Fast 30 Illuminationen erhellen den circa zwei Kilometer langen Rundweg, der sich über die Außenfläche der
Festung Ehrenbreitstein erstrecken wird.

Freuen dürfen sich die Besucher*innen unter anderem auf ein interaktives, aus unzähligen bunten Lichterketten bestehendes Glockenspiel, das man durchschreitet, oder auf das Field of Lights: Diese imposante Illumination vollführt einen Lichtertanz zur vom Komponisten und Sound-Designer Burkhard Fincke beigesteuerten musikalischen Untermalung – sowohl in einer liegenden als auch einer hängenden Variante, die mehr als 900 Quadratmeter umfasst. Zudem wird es einen Tanz der Sterne zu bewundern geben, der dank Glitzerkugeln und Lasern eindrückliche Momente kreieren wird. Für das leibliche Wohl wird mit einer großen Auswahl unterschiedlichster kulinarischer Genüsse gesorgt.

Der Christmas Garden Koblenz ist ideal für Familien, Romantiker, Paare, Freunde und Alle, die einen außergewöhnlichen und besonders stimmungsvollen Ausflug zur Weihnachtszeit suchen. Wer noch nach einer Location für seine Weihnachtsfeier sucht, ist hier ebenfalls richtig. Das Konzept eignet sich auch zur Ausrichtung von Weihnachtsfeiern für kleine und große Gruppen. Dazu werden verschiedene Verpflegungsoptionen angeboten.

Fotowettbewerb und Gewinnspiel

Die mit Herzblut inszenierten Installationen bieten unzählige Vorlagen für spannende, verspielte oder romantische Fotomotive. Kreative Besucher*innen können ihre Fotos mit dem Hashtag
#ilovechristmasgarden bei Facebook oder Instagram posten und auf diese Weise am Fotowettbewerb teilnehmen. Unter den besten Schnappschüssen werden eine Reise für zwei
Personen zum Christmas Garden Barcelona 2022 inkl. Flug und Übernachtung sowie Tickets für den Christmas Garden im nächsten Jahr verlost.

COVID-19 Hygienekonzept – sicher und verantwortungsvoll organisiert

Die Gesundheit der Besucher*innen und Mitarbeiter*innen steht für die Veranstaltenden des Christmas Garden an oberster Stelle. So wurde ein umfangreiches COVID-19-Hygienekonzept
erarbeitet, das sicherstellt, dass die entsprechenden behördlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden können, eingehalten
werden. Der Umfang der Hygienemaßnahmen wird mit der nötigen Verhältnismäßigkeit und in Abstimmung mit den Behörden stets an die aktuellen Entwicklungen angepasst.

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		<title>Lewentz eröffnet Mitmachausstellung „Der Räuber Hotzenplotz“ im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 11:51:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Innenminister Roger Lewentz hat die neue Mitmachausstellung „Der Räuber Hotzenplotz“ im Landesmuseum Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein feierlich eröffnet.&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Innenminister Roger Lewentz hat die neue Mitmachausstellung „Der Räuber Hotzenplotz“ im Landesmuseum Koblenz auf der Festung Ehrenbreitstein feierlich eröffnet. Die atmosphärische Ausstellung findet im Rahmen eines Sonderprogramms für Familien der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) statt.

„An der Sonderausstellung zum Räuber Hotzenplotz werden in diesem Jahr viele große und kleine Gäste ihre Freude haben. Große Mitmachausstellungen wie diese, von denen die ganze Familie etwas hat, sind ein wichtiger Baustein im Konzept des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein. Durch solche Museumsangebote kommen Jung und Alt gemeinsam mit dem kulturellen Erbe in Berührung und erfahren dabei auch mehr über die Geschichte unseres Landes“, so Minister Lewentz bei der Eröffnung.

Die Ausstellung richtet sich vor allem an Kinder im Alter von vier bis neun Jahren sowie deren Familien, Kindergärten und Grundschulen. Die Schau soll bis zum 9. Januar 2022 im Landesmuseum Koblenz zu sehen sein.

„Die märchenhafte Welt des Buches konnte wunderbar detailgetreu ins Räumliche übertragen werden und macht die Geschichte hautnah erlebbar. Durch die interaktiven Elemente der Ausstellung ist das Mitmachen ausdrücklich erwünscht, es gibt viel zu entdecken“, sagte Dr. Heike Otto, Generaldirektorin Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz.

In der Ausstellung können unter anderem die gemütliche Küche der Großmutter, die finstere Räuberhöhle oder das Zauberschloss besucht werden. Zahlreiche Mitmachstationen lassen die Geschichte lebendig werden und fordern Grips, Geschick und Fantasie der Kinder – etwa, wenn sie auf der Jagd nach dem Räuber Großmutters Kaffeemühle zum Klingen bringen und im Unkenkeller nach dem Feenkraut suchen dürfen.

Otfried Preußler schrieb sein Kinderbuch in nur drei Monaten. Der Erfolg war immens: Die Erzählung wurde mehrfach verfilmt und liegt heute in 38 Sprachen übersetzt vor. Ein eigener Museumsraum widmet sich dem Autor und der Frage, wie Preußlers einfache und doch raffinierte Geschichte entstanden ist. Für die Ausstellung erhielten die Gestalter Bernotat &amp; Co. den German Design Award 2020.

Das Thema „Räuber“ wird zudem auch an anderer Stelle im Landesmuseum präsentiert. „Bereits seit dem 22. Mai zeigen wir mit der Sonderschau ‚Räuber – 7.000 Jahre Tatort Mittelrhein‘ in räumlicher Nachbarschaft zum Räuber Hotzenplotz die Geschichte des Raubes in unserer Region vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Es erwartet die Besucher neben Originalutensilien des berühmten Schinderhannes unter anderem sogar ein gesprengter Geldautomat“, so Prof. Dr. Andreas Schmauder, Leiter des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein und Direktor des Landesmuseums Koblenz.

Beide Sonderausstellungen sind täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und im regulären Festungseintritt inbegriffen. Für Familien werden vergünstigte Kombi-Tickets inklusive Fahrt mit der Seilbahn Koblenz angeboten. Alle Informationen unter <a href="http://www.tor-zum-welterbe.de">www.tor-zum-welterbe.de</a>.

&nbsp;

<strong>Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig.</strong>]]></content:encoded>
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		<title>Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ wird bis Juni verlängert – Wiedereröffnung ab 16. März</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt gleich zwei gute Nachrichten rund um die große Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa“ i&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt gleich zwei gute Nachrichten rund um die große Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa“ im Landesmuseum Mainz. Die Präsentation wird genauso wie die Mitmachausstellung „Ritter, Bauer, Edeldame“ ab dem 16. März 2021 wieder für Gäste geöffnet sein und dann bis zum 13. Juni 2021 verlängert. „Wir freuen uns sehr“, so der rheinland-pfälzische Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf, „dass wir dank der großen Kooperationsbereitschaft der Leihgeber die Mittelalterausstellung, die einen so immensen Zuspruch erfahren durfte, um zwei Monate verlängern können. Das gibt mehr Interessierten die Chance, diese einmalige Ausstellung sehen zu können. Umso schöner, dass die Ausstellung ab kommender Woche ihre Pforten wieder öffnen kann.“

Mit der Eröffnung am 8. September 2020 hatte das Landesmuseum Mainz nicht nur ein enormes Medieninteresse erfahren, sondern war bis zur Schließung am 2. November fast immer ausgebucht. Zeitweise bildeten sich lange Schlangen vor dem Museumseingang. „Die durch die Corona-Maßnahmen dynamisch veränderten Zugangsvoraussetzungen haben zum Glück niemanden abgeschreckt“, ergänzt die Direktorin des Landesmuseums Mainz, Dr. Birgit Heide, „im Gegenteil, die Besucherinnen und Besucher zeigten sich sehr verständig und geduldig, zeitweise waren alle angebotenen Zeitslots rund einen Monat im Voraus ausgebucht.“

So gesehen hatte die Landesausstellung bis zur Schließung den größtmöglichen Erfolg. Aufgrund der coronabedingten Kapazitätsbegrenzungen seit November konnten bisher nur 12.234 Gäste die Ausstellung besuchen. „Wir haben sehr früh darüber nachgedacht“, erklärt die Generealdirektorin der GDKE, Dr. Heike Otto, „ob wir nicht eine Verlängerung ermöglichen können, allerdings waren wir hier von einer Vielzahl externer Faktoren abhängig.“ Die Verantwortlichen im Landesmuseum Mainz haben daher in den letzten Wochen sämtliche Leihgeber der rund 300 Exponate kontaktiert und die Möglichkeiten einer Verlängerung ausgelotet, samt Vertragsänderungen und Rücksprache mit den Versicherungen.

Hinter den Kulissen wurde seit November zudem trotz der Schließung fleißig weitergearbeitet. „Wir nutzten die Zeit, um Änderungen und Verbesserungen an der Ausstellung vorzunehmen, so wurden die Lichtverhältnisse stellenweise angepasst, ebenso die Schriftgröße und damit die Lesbarkeit einzelner Texttafeln überarbeitet und die Abläufe optimiert“, betont Heide. Einige der geplanten Austausch-Exponate für die aktuelle Ausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ konnten zeitlich nach hinten verschoben werden, so dass sie trotz der temporären Schließung möglichst lange zu sehen sein werden. „Ein großes Dankeschön auch dafür noch mal an die Leihgeber“, so Otto, „die fast ausnahmslos sehr entgegenkommend waren und selbst daran interessiert sind, dass ihre Leihgaben von den Besucherinnen und Besuchern möglichst lange gesehen werden können.“

In den letzten Wochen wurden ergänzend zu den Filmen der Stadtentwicklungen der mittelalterlichen Städte Mainz, Worms und Speyer, die auch ein großes jüdisches Erbe miteinander verbindet, nun auch die entsprechenden Stadtmodelle im 3D-Druck aufgebaut und die Visualisierungen dazu eingerichtet. „Mit der Nachricht, dass eine Öffnung wieder möglich wird, wechseln wir nun schnellstmöglich in den Öffnungsmodus und freuen uns auf den 16. März“, so Heide.

Und Kulturminister Konrad Wolf ergänzt: „Auch ich begrüße es sehr, dass die GDKE während des Lockdowns verschiedene digitale Formate entwickelt hat, die einen Einblick in die Ausstellung und die Regionen mit ihren faszinierenden Originalschauplätzen mittelalterlicher Geschichte ermöglichen und das Interesse an der Ausstellung weiter wachhalten.“ Einen digitalen Einblick in die Schau bietet das Landesmuseum Mainz unter <a href="http://www.kaiser2020.de">www.kaiser2020.de</a>, hier ist auch ein gut 5-minütiger Video-Rundgang durch die Ausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ zu sehen. „Was wir in jedem Fall erweitern werden, sind unsere digitalen Angebote, das beginnt mit digitalen Kurzführungen bis zu aufbereiteten Vorträgen fürs Internet, hier planen wir eine ganze Reihe von neuen Präsentationsformen“, so Heide.

Zum Besuch der Landesausstellung ist die Vorabbestellung von Eintrittskarten unter <a href="http://www.kaiser2020.de">www.kaiser2020.de</a> oder telefonisch unter Tel. 06131/2857-0 notwendig.]]></content:encoded>
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		<title>Landpartie 2020 in der Festung Ehrenbreitstein: Sicher und mit Abstand</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 08:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 15. bis 18. Oktober im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein / Tickets NUR im Vorverkauf unter www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de
Das Kulturzentrum F&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vom 15. bis 18. Oktober im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein / Tickets NUR im Vorverkauf unter www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de</h1>
Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein – malerisch über Koblenz gelegen – bietet die perfekte Kulisse für die Lifestyle-Messe Landpartie. Über 145 ausgewählte Aussteller präsentieren auf dem weitläufigen Gelände die aktuellen Trends für Haus und Garten. Das Angebot dieser gehobenen Veranstaltung umfasst Pflanzen, Möbel, Mode, Accessoires, Dekoratives, Kunst, Schmuck, kulinarische Genüsse und Lifestyle. Damit trotz der besonderen Zeiten eine stimmungsvolle Landpartie stattfinden kann, sind einige wichtige Hinweise zu beachten:
<ol>
 	<li><strong>SICHERN SIE SICH IHR ONLINE-TICKET:</strong> Aufgrund begrenzt erlaubter Besucherzahlen auf dem Gelände gibt es Tickets nur im Vorverkauf unter <a href="http://www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de">www.landpartie-festung-ehrenbreitstein.de</a>. Es stehen definierte Ticketkapazitäten pro Stunde zur Verfügung. Jahreskarteninhaber buchen bitte trotz ihres freien Eintritts ihr gewünschtes Zeitfenster ebenfalls online. Der Zutritt zur Veranstaltung ist nur mit einem gültigen Online-Ticket zum angegebenen Zeitfenster möglich.</li>
 	<li><strong>BEGRENZTE BESUCHERZAHL:</strong> In diesem Jahr ist die Anzahl der Besucher, die auf das Gelände dürfen, begrenzt. Aus diesem Grund haben wir sogenannte „Time-Slots“ hinterlegt, mit denen Sie Ihren Zutritt fest vereinbaren können.</li>
 	<li><strong>NUR EIN ONLINE-TICKET ERHALTEN?:</strong> In der E-Mail, die Sie vom Ticketanbieter Regiondo erhalten, sind alle Online-Tickets enthalten. Scrollen Sie einfach in Ihrer E-Mail weiter nach unten. Wenn nicht, drucken Sie zusätzlich Ihren Kaufbeleg mit aus.</li>
 	<li><strong>MASKE:</strong> Auf dem Gelände herrscht Maskenempfehlung. Sollten Sie unseren Catering-Bereichen besuchen wollen, so herrscht dort Maskenpflicht.</li>
 	<li>SEILBAHN: Nach Vorlage des online-Tickets gilt der entsprechend ermäßigte Fahrpreis.</li>
</ol>
Die Landpartie wird von Messen-Märkte-Ausstellungen Reno Müller veranstaltet.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Christmas Garden erstmals auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/07/10/christmas-garden-erstmals-auf-der-festung-ehrenbreitstein-in-koblenz/</link>
		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 07:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das völlig neue Veranstaltungskonzept fand bisher in Berlin, Dresden, Stuttgart, Münster und Madrid sehr erfolgreich statt und begeisterte dabei 2019 rund 950.0&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap">

Das völlig neue Veranstaltungskonzept fand bisher in Berlin, Dresden, Stuttgart, Münster und Madrid sehr erfolgreich statt und begeisterte dabei 2019 rund 950.000 Besucher. An 47 Abenden vom 19. November bis zum 10. Januar wird der Christmas Garden Koblenz erstmals auf der Festung Ehrenbreitstein zu erleben sein.

Entlang eines ca. zwei Kilometer langen Rundwegs harmonieren einzigartige Lichtinstallationen mit individuell komponierten Klangwelten. Millionen Lichtpunkte sollen bisher unbekannte Blickwinkel auf die monumentale Architektur des Kultur-denkmals Festung Ehrenbreitstein eröffnen. Viele Lichtdesigns wurden exklusiv für den Christmas Garden Koblenz entworfen und waren so noch nirgendwo zu sehen. Die Fahrt mit der Seilbahn über den Rhein mit herrlichem Blick auf das weihnachtlich erleuchtete Koblenz rundet das Lichterlebnis eindrucksvoll ab.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den Christmas Garden an einem so schönen und historisch bedeutsamen Ort gemeinsam mit der General-direktion Kulturelles Erbe präsentieren dürfen. Die umfassende Unterstützung der Stadt Koblenz und aller Beteiligten sowie die allgemeine Begeisterung für dieses Projekt sind beeindruckend. Wir wissen die große Anerkennung für die Veranstaltung sehr zu schätzen und können es nicht erwarten, der Öffentlichkeit ab November den traumhaften Rundgang zu präsentieren“ freut sich Christian Diekmann, Vorstand der DEAG Deutsche Entertainment AG und Geschäftsführer der Christmas Garden Deutschland GmbH über den neuen Standort des Erfolgsformats.

„Die Generaldirektion Kulturelles Erbe verlängert damit den derzeit bestehenden Rundgangbetrieb für die Außenbereiche der Festung auf die Abendstunden bis 22:00 Uhr“, erläutert deren Generaldirektor Thomas Metz. Prof. Dr. Schmauder, Direktor des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein ergänzt: „Flankierend hierzu konnte die interaktive Familienausstellung „Ravensburger Spielewelten“ im Landesmuseum Koblenz verlängert werden und wird wie der Christmas Garden Koblenz bis zum 10. Januar 2021 zu sehen sein. Das Ausstellungs- und Veranstaltungsangebot im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein wird damit für Familien und Interessierte aus der ganzen Region um mehr als zwei Monate verlängert“. Bislang endete das Ausstellungsangebot in der Regel jeweils Ende Oktober.

Auch der Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, David Langner, zeigt sich begeistert: „Wir freuen uns sehr, ein weiteres touristisches Highlight während der Winterzeit in Koblenz anbieten zu können. Der Christmas Garden ist die perfekte Ergänzung zu unserem beliebten Koblenzer Weihnachtsmarkt. So wird die besondere Atmosphäre der Vorweihnachtszeit in der gesamten Stadt erlebbar – von der romantischen Altstadt bis zur majestätischen Kulisse der Festung Ehrenbreitstein.“

Damit jeder Besucher den winterlichen Spaziergang durch den Christmas Garden Koblenz ohne Eile und entschleunigt erleben kann, ist die Besucherzahl begrenzt. Der Einlass erfolgt in vorgegebenen Zeitslots, für welche sich die Besucher bei der Online-Buchung oder beim Kartenvorverkauf entscheiden. Auch geltende Corona-Auflagen können somit unproblematisch eingehalten werden. Das kulinarische Angebot soll dem besonderen Umfeld entsprechen und „abwechslungsreich und lecker“ gestaltet werden. „Ideal für Familien, Romantiker, Paare, Freunde und Alle, die einen außergewöhnlichen und besonders stimmungs-vollen Ausflug zur Weihnachtszeit suchen“ erklärt Christian Diekmann. Und weiter: „Der Christmas Garden Koblenz soll sich fest im Veranstaltungs-kalender der Stadt etablieren und auch in den kommenden Jahren auf der Festung Ehrenbreitstein durchgeführt werden. Mit dieser festen Absicht wurde die Vereinbarung mit unseren Partnern geschlossen, worüber wir uns sehr freuen.“

<strong>Christmas Garden Koblenz Öffnungszeiten:</strong>

19. November 2020 bis 10. Januar 2021. 17:00 bis 22:00 Uhr (nicht geöffnet am 23., 24., 30.11 sowie am 01., 24. und 31.12). Rabattierte Ticket-angebote für Familien und weitere Ermäßigungen sowie Kombitickets mit der Seilbahnfahrt sind verfügbar. Kinder bis einschließlich fünf Jahre haben freien Eintritt. Karten unter myticket.de sowie unter Tel.: 01806 - 777 111 (0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz).

Der Christmas Garden Koblenz ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Christmas Garden Deutschland GmbH, der Generaldirektion Kulturelles Erbe RLP, der Stadt Koblenz, der Seilbahn Koblenz, dem Förderkreis Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein, dem neuen Verein für Standort-marketing und Tourismus-förderung Koblenz und Region (SMART) und des Café Hahn. Örtlicher Veranstalter ist die I-Motion GmbH aus Mülheim-Kärlich.

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<em>Presseinfo des Veranstalters I-Motion GmbH</em>]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung &#8222;Unsere Heimat: Schätze des Landes&#8220; zu Gast in Oberwesel</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 09:31:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberwesel]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 02.07.2020 bis zum 16.08.2020 im Kulturhaus Oberwesel zu sehen sein wird.

Über&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 02.07.2020 bis zum 16.08.2020 im Kulturhaus Oberwesel zu sehen sein wird.
<div class="news-text-wrap">

<strong>Über die Ausstellung</strong>

Heimat kann ein Ort sein, eine Region oder ein kleines Waldstück - Heimat kann auch Sprache sein, ein Stück Sehnsucht oder ein Wiedersehen. Der Bäcker an der Ecke, die Silhouette einer Stadt oder das Hinweisschild an der Autobahn auf ein besonderes Baudenkmal, eine typische Landschaft oder eine außergewöhnliche Kulturstätte. Heimat ist so viel, für jeden etwas anderes und vor allem so alt wie die Menschheit.

Auch wenn Rheinland-Pfalz erst über 70 Jahre jung ist, so sind seine Regionen unsere Heimat und zugleich Teil einer der bedeutendsten europäischen Kulturlandschaften mit einer über viele Jahrtausende währenden kontinuierlichen Geschichte.

Nahezu alle Völker Europas zogen im Laufe der Geschichte durch die Regionen des heutigen Rheinland- Pfalz. Manche blieben nur wenige Wochen, andere siedelten sich an und ließen urbane Zentren entstehen, die zum Teil bis heute historische Spuren hinterlassen haben, Kulturschätze, die längst zum kulturellen Erbe des Landes gehören.

Die Ausstellung, die 13 feste Objekte umfasst, richtet den Blick auf dieses kulturelle Erbe in all seinen Facetten, Gattungen und zeitlichen Einordnungen. Es geht nicht um einen Überblick, sondern eher um ein Neugierig-Machen. Es geht auch um die Menschen von heute, die Erben und Erbinnen. Auch sie sollen "zu Wort" kommen, ganz im Sinne von: "Wir machen Geschichte lebendig". Jeder Ort, an dem die Ausstellung präsentiert wird, ist aufgefordert, Kulturerben zu benennen, die wiederum den Teil unseres kulturellen Erbes auswählen, das für sie oder ihn in besonderer Weise für Heimat steht.

In Oberwesel wird so Innenminister Roger Lewentz als Kulturerbe für ein Modell des Schaufelradschiffs RMS Goethe (1913) stehen und so für die Rheinromantik. Die Weinhex´ Catharina I. (bürgerlich Catharina Lambrich) steht für den Weinhexpokal und sagt: „Heimat ist ein großes Wort mit viel Gefühl. Ein Ort, an dem ich mich jederzeit wohl und geborgen fühle. Menschen und Augenblicke, mit denen ich große Erinnerungen verbinde.“

Als weiterer Kulturpate fungiert Werner Klockner, der Bewahrer der Geschichte von Oberwesel. Bald wird die von ihm verfasste Stadtchronik von Oberwesel erscheinen. Werner Klockner steht für das Exponat „Bartmannskrug“ (ca. 1500 n. Chr.) als Pate und präsentiert das 1920 entdeckte Fundstück.

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		<title>Unser Kulturerbe – Schätze des Landes Rheinland-Pfalz gastiert in Andernach</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 07:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 20.06.2020 bis zum 16.08.2020 im Stadtmuseum Andernach zu sehen sein wird.
Über&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Eine Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, die vom 20.06.2020 bis zum 16.08.2020 im Stadtmuseum Andernach zu sehen sein wird.</h6>
<h6><strong>Über die Ausstellung</strong></h6>
<h6>Heimat kann ein Ort sein, eine Region oder ein kleines Waldstück - Heimat kann auch Sprache sein, ein Stück Sehnsucht oder ein Wiedersehen. Der Bäcker an der Ecke, die Silhouette einer Stadt oder das Hinweisschild an der Autobahn auf ein besonderes Baudenkmal, eine typische Landschaft oder eine außergewöhnliche Kulturstätte. Heimat ist so vieles, für jeden etwas Anderes und vor allem so alt wie die Menschheit.</h6>
<h6>Auch wenn Rheinland-Pfalz erst gut 70 Jahre jung ist, so sind seine Regionen unsere Heimat und zugleich Teil einer der bedeutendsten europäischen Kulturlandschaften mit einer über viele Jahrtausende währenden kontinuierlichen Geschichte.</h6>
<h6>Nahezu alle Völker Europas zogen im Laufe der Geschichte durch die Regionen des heutigen Rheinland-Pfalz. Manche blieben nur wenige Wochen, andere siedelten sich an und ließen urbane Zentren entstehen, die zum Teil bis heute historische Spuren hinterlassen haben: Kulturschätze, die längst zum kulturellen Erbe des Landes gehören.</h6>
<h6>Die Ausstellung, die 13 feste Objekte umfasst, richtet den Blick auf dieses kulturelle Erbe in all seinen Facetten, Gattungen und zeitlichen Einordnungen. Es geht nicht um einen Überblick, sondern eher um ein Neugierig-Machen. Es geht auch um die Menschen von heute, die Erben und Erbinnen. Auch sie sollen "zu Wort" kommen, ganz im Sinne von: "Wir machen Geschichte lebendig". Jeder Ort, an dem die Ausstellung präsentiert wird, ist aufgefordert, Kulturerben zu benennen, die wiederum den Teil unseres kulturellen Erbes auswählen, der für sie oder ihn in besonderer Weise für Heimat steht.</h6>
<h6>In Andernach begeistert sich <strong>Oberbürgermeister Achim Hütten</strong> für das reiche Erbe seiner Stadt. Ihm liegt der Runde Turm, das Wahrzeichen Andernachs, besonders am Herzen. Wie kein zweites Bauwerk steht dieser für das Selbstbewusstsein der Stadt. Im 15. Jahrhundert errichtet, diente der 56 m hohe Wehrturm auch als Fingerzeig der Andernacher gegenüber ihrem Landesherrn, dem Kölner Erzbischof. In luftiger Höhe wachte hier ein Turmwärter über die Stadt. Im Untergeschoß befand sich indes ein Kerker, von dem düstere Berichte und Sagen überliefert sind. Im 20. Jahrhundert wurde eine Jugendherberge im Runden Turm eingerichtet, die heute museal genutzt wird.</h6>
Für <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Claus Peitz</strong>, den zweiten Kulturerben, ist hingegen die Schlosskapelle von Bad Tönisstein von besonderer Bedeutung. Bereits die Römer verehrten die Mineralquellen, die in dem Andernacher Ortsteil entspringen. Dieser Wertschätzung schlossen sich die Kölner Kurfürsten an, die den Kurort im 17. und 18. Jahrhundert ausbauten. Clemens August I., der sich hier oft zu Trinkkuren aufhielt, ließ um 1750 eine barocke Schlosskapelle errichten, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts verfiel. So ist diese Kapelle aus dem 18. Jahrhundert ein seltener Beleg für ein Stück verschwundener Heimat.

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		<title>Landesausstellung findet wie geplant statt – Kaiserjahr 2020 wird bis ins Jahr 2021 verlängert</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 09:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
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Das Jahr 2020 steht in den Einrichtungen der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) als „Kaiserjahr“ ganz im Zeichen des Mittelalters. Höhepunkt ist di&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><a name="_Hlk34915544"></a><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Das Jahr 2020 steht in den Einrichtungen der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) als „Kaiserjahr“ ganz im Zeichen des Mittelalters. Höhepunkt ist die große Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“, die vom 9. September 2020 bis zum 18. April 2021 im Landesmuseum Mainz der GDKE gezeigt werden wird. Auch die schon am 5. Juni 2020 startende Familienausstellung „Ritter, Bauer, Edeldame. Erlebe das Mittelalter mit Händen und Füßen“ im Landesmuseum Mainz kann wie geplant geöffnet werden und lässt die Gäste unter Einhaltung aller Corona-Vorschriften das Mittelalter interaktiv erleben. </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Durch die Schließungen und Kontaktbeschränkungen der letzten Monate mussten allerdings die Eröffnung des Kaiserjahres auf Burg Trifels im April sowie viele weitere Veranstaltungen und Ausstellungen verschoben werden. Damit die von der GDKE und zahlreichen Partnereinrichtungen mit viel Engagement und Begeisterung gestalteten Angebote dennoch ihr Publikum finden können, wird das Kaiserjahr auf das Jahr 2021 verlängert. </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Der rheinland-pfälzische Kulturminister Konrad Wolf sagte zu der Entscheidung: „Wir wollen die reichhaltige Geschichte unseres Bundeslands vermitteln. Es wäre zu schade gewesen, wenn die Energie und das Engagement der vielen Beteiligten umsonst gewesen wären. Durch die Verlängerung des Kaiserjahres bietet das Land auch 2021 eine große Bühne für die vielfältigen Kulturprogramme und bietet an vielen Orten die Gelegenheit, das Mittelalter im Land am Rhein zu entdecken.“</span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">Informationen zu allen Angeboten 2020 finden sich unter </span><a href="https://mail.gdke.intern/owa/matthias.weber@gdke.rlp.de/redir.aspx?C=p94HMCWpuspT-EuQy72A4QL06lJX0Zm-i6F5kwH418TavNeL0gbYCA..&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.kaiser2020.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium">www.kaiser2020.de</span></a><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> sowie der Broschüre, die an gleicher Stelle zum Download bereitgestellt ist.</span></span></div>
<div align="justify"><span style="font-family: Calibri,sans-serif;font-size: small"><span style="font-family: Arial,sans-serif;font-size: medium"> </span></span></div>
&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Öffnung der Landesmuseen, Burgen und Schlösser ab 15.05.2020</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2020 05:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
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		<category><![CDATA[GDKE]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz öffnet am 15. Mai ihre Landesmuseen in Koblenz, Mainz und Trier sowie das Kulturzentrum Festung Ehr&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz öffnet am 15. Mai ihre Landesmuseen in Koblenz, Mainz und Trier sowie das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein, die Römerbauten Trier, Schloss Stolzenfels / Koblenz, Burg Trifels / Annweiler sowie die Hardenburg / Bad Dürkheim.</strong>

Nach Bibliotheken, Archiven und zuletzt auch Musikschulen können nun auch Museen, Ausstellungen, Galerien, Gedenkstätten sowie Bau- und Kulturdenkmäler wieder öffnen. Eine Aktualisierung der fünften Coronabekämpfungsverordnung des Landes wird
die Wiederaufnahme des Publikumsbetriebs ab 11. Mai 2020 unter Einhaltung strenger Hygiene- und Schutzmaßnahmen ermöglichen. Dies hatte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bereits vergangene Woche angekündigt. Der Museumsverband Rheinland-Pfalz, Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) und die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) hatten in den vergangenen Wochen in Abstimmung mit dem Kulturministerium entsprechende Öffnungskonzepte vorbereitet.

„Besonders Museen und Galerien können Vorreiter bei der Wiederaufnahme des kulturellen Lebens sein. Sie besitzen oftmals die räumlichen Möglichkeiten, um anspruchsvolle Schutz- und Sicherheitskonzepte umzusetzen. Der Museumsverband koordiniert die Vorbereitungsarbeit der zahlreichen nichtstaatlichen Museen und stellt ein digitales Informationsangebot mit Handreichungen zur Öffnung der Museen zentral zur Verfügung. Eine schnelle Öffnung ist daher bei vielen Museen möglich! Die Landeszentrale für politische Bildung möchte die wichtige Bildungs- und Gedenkarbeit wiederaufnehmen. Mit viel Engagement wurden hier die notwendigen Vorbereitungen vorangetrieben“, so Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf.

„Wir freuen uns riesig, wieder Besucher*innen in Museen begrüßen zu dürfen, denn nichts ist trostloser als leere Ausstellungräume. Viele Häuser werden in der Lage sein, sofort ab dem 11. Mai wieder zu öffnen. Für einige Museen könnte die Umsetzung von Hygiene- und Vereinzelungsmaßnahmen jedoch problematisch oder sehr aufwändig werden. Mittelfristig hoffen wir, dass besucherstarke Vermittlungs- und Veranstaltungsangebote wieder anlaufen können, insbesondere in Hinblick auf die freiberuflichen Mitarbeiter*innen der Museen im Vermittlungsbereich“, ergänzt Dr. Elisabeth Dühr, Vorsitzende des Museumsverbands Rheinland-Pfalz und Direktorin des Stadtmuseums Simeonstift in Trier.

„Die Landeszentrale für politische Bildung und die von ihr getragenen KZ-Gedenkstätten in Osthofen und Hinzert haben durch digitale Angebote die Zeit der Schließungen überbrücken können. So wurde in Osthofen eine üblicherweise öffentliche Führung zum
Thema ‚Gewerkschafter im KZ‘ letztes Wochenende gefilmt und ins Netz gestellt. Aber alle digitalen Informationen können nicht den Besuch der historischen und authentischen Orte oder das interaktive Gespräch in der politischen Bildung ersetzen, sondern
sie nur ergänzen,“ so LpB-Direktor Bernhard Kukatzki. „Deshalb sind wir froh, nächste Woche – zwar eingeschränkt – Besucherinnen und Besucher begrüßen zu können.“ Die Gedenkstätten werden ab Dienstag, 12. Mai, wieder für Publikumsverkehr zugänglich sein.

Die GDKE kündigte an, dass die Landesmuseen in Mainz, Koblenz und Trier, die Festung Ehrenbreitstein und Schloss Stolzenfels in Koblenz, die Römerbauten in Trier und in der Pfalz der Trifels und die Hardenburg ab Freitag, 15. Mai, ihre Pforten erneut öffnen.

Zu den Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, die für die Öffnung der Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten sowie Bau- und Kulturdenkmäler umzusetzen sind, zählen z. B. die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
sowie die Steuerung des Zutritts durch Einlasskontrollen. Ansammlungen von Personen vor oder in den Einrichtungen gilt es zu vermeiden. Darüber hinaus ist zu gewährleisten, dass der Mindestabstand zwischen Personen 1,5 Meter beträgt und die Höchstzahl der
sich in der Einrichtung befindlichen Personen begrenzt wird. Voraussetzung einer Öffnung ist, dass diese Auflagen insbesondere bei kleinen und historischen Gebäuden räumlich und personell umgesetzt werden können.

Pressemitteilung MWWK / Anpassung GDKE

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>GDKE startet mit  #KulturErbeOnline ein neues Digitalangebot</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 13:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) erweitert im Zuge der Corona-Krise ihre Digitalaktivitäten. Unter dem Motto &#8222;Wir machen Gesch&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: black;font-family: Tahoma;font-size: small"><span dir="ltr">Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) erweitert im Zuge der Corona-Krise ihre Digitalaktivitäten. Unter dem Motto "Wir machen Geschichte lebendig" lädt sie zu einer digitalen Entdeckungsreise in das kulturelle Erbe des Landes ein.</span></span>

Unter <a href="http://www.gdke.rlp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gdke.rlp.de </a> im Bereich #KulturErbeOnline sind ab sofort die kostenfreien, wechselnden Angebote für Kulturinteressierte zu finden. In einem 14-tägig erscheinenden Newsletter finden sich die Neuigkeiten aus den GDKE-Direktionen. Auch dieser kann unter <a href="http://www.gdke.rlp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gdke.rlp.de</a> gefunden und abonniert werden.

Kulturminister Konrad Wolf freut sich: "Auch in der aktuell schwierigen Situation wünschen sich die Menschen weiterhin eine Teilhabe am kulturellen Erbe. Es ist ein schönes Zeichen, dass die GDKE ihre digitalen Aktivitäten nun intensiviert. Da lohnt sich ganz sicher ein Klick auf die Internetseiten der Generaldirektion."

Die kostenfreien Angebote finden sich unter den Rubriken "Einblicke Digital", "Exponat der Woche", "Burg/Schloss der Woche", "Kids und Co." und "Lesehäppchen". Dahinter verbergen sich Einblicke in aktuelle und vergangene Ausstellungen, besondere Exponate, kulturpädagogische Angebote, interessante Artikel und Berichte sowie Bewegtbild-Ausflüge in Museen, Burgen und Schlösser. Diese werden kontinuierlich erweitert und auf der Internetseite eingestellt.

"Im Hintergrund arbeiten wir selbstverständlich weiter an unseren großen Projekten wie dem Kaiserjahr 2020 mit der Landesausstellung `Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht´. Der Ausbau unserer Digitalangebote bietet auch für diesen Themenbereich viele Möglichkeiten, die wir nach unserem Motto 'Wir machen Geschichte lebendig' nutzen wollen", so Thomas Metz, Generaldirektor Kulturelles Erbe.

Flankiert werden die neuen Digital-Angebote von den Social-Media-Kanälen der GDKE. Übergeordnet mit der Facebook-Präsenz "Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz" unter facebook.com/Kulturtipps. Mit eigenen Angeboten vertreten sind das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein (facebook.com/FestungEhrenbreitstein), Landesmuseum Koblenz (facebook.com/landesmuseumkoblenz), das Rheinische Landesmuseum Trier (facebook.com/rlmtrier) und das Landesmuseum Mainz (facebook.com/landesmuseum.mainz).

Die Landesmuseen und das Kulturzentrum Ehrenbreitstein sind zusätzlich auf Instagram präsent.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>GDKE Rheinland-Pfalz mit der Kulturregion Rhein-Neckar zu Gast auf der Messe CMT</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/01/09/gdke-rheinland-pfalz-mit-der-kulturregion-rhein-neckar-zu-gast-auf-der-messe-cmt/</link>
		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 13:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8222;Hier können Sie was erleben!&#8220; ist die GDKE Rheinland-Pfalz mit den Partnern der Metropolregion Rhein-Neckar zu Gast auf der Messe C&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Unter dem Motto "Hier können Sie was erleben!" ist die GDKE Rheinland-Pfalz mit den Partnern der Metropolregion Rhein-Neckar zu Gast auf der Messe Caravan – Motor – Touristik (CMT) in Stuttgart. Schwerpunkt ist hierbei das Kaiserjahr 2020.</h6>
<div class="news-text-wrap">

Nach der erfolgreichen Premiere 2019 wird die Kulturregion Rhein-Neckar auch 2020 wieder auf der Messe CMT (Caravan – Motor – Touristik) vom 11. bis 19. Januar in Stuttgart vertreten sein (Halle 6, Stand E23). Zum bereits „eingespielten Team“ der sechs Kulturinstitutionen aus dem vergangenen Jahr, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Historischen Museum der Pfalz (Speyer), den Nibelungen-Festspielen (Worms), den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Technoseum (beide Mannheim) und dem Wilhelm-Hack-Museum (Ludwigshafen), stoßen in diesem Jahr das Nationaltheater Mannheim sowie das Kulturbüro Schwetzingen als Verstärkung hinzu.

„Mit dem Gemeinschaftsauftritt der Kulturregion Rhein-Neckar auf der CMT ist der von den regionalen Akteuren gewünschte Zirkelschluss von Kultur zu Tourismus vollzogen“, so Dr. Barbara Gilsdorf (Kulturreferentin und Leitung Tourismus, Schwetzingen). Die gemeinsame Präsenz auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit stärkt die Kulturregion und ermöglicht eine touristische Positionierung der Partner: die Museums-, Theater- und Festivalpartner sehen ihren Zusammenschluss und die Teilnahme an der CMT als kluges Kultur- und Tourismusmarketing. Das verbindende Element in Stuttgart sind die vielfältigen kulturellen Events, Ausstellungen und Veranstaltungen, die nationale wie internationale Strahlkraft besitzen und jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Region locken.

„Hier können Sie was erleben!“, verspricht dann auch der bundesländerübergreifende Messeauftritt 2020: Kunst, Theater, Tanz und Technik – die Partner bringen große Kulturvielfalt und hochkarätige Programme mit nach Stuttgart, um sich den Messebesuchern als attraktives Reiseziel mit facettenreichem und hochwertigem Angebot zu präsentieren.

<strong>Statements der Partner</strong>

<strong>Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz</strong>

„Wir freuen uns, nach der erfolgreichen Premiere auch 2020 mit den Partnerinstitutionen der Metropolregion Rhein-Neckar zu Gast auf der CMT sein zu können. Im Gepäck haben wir das landesweite rheinland-pfälzische „Kaiserjahr 2020“ mit attraktiven Programmen in der Metropolregion und als Highlight der großen Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ ab September 2020 im Landesmuseum Mainz.“ (Thomas Metz, Generaldirektor)

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<strong>Historisches Museum der Pfalz, Speyer</strong>

„Es ist alles andere als selbstverständlich, dass acht Kulturinstitutionen frei von Konkurrenz gemeinsam ihre Projekte auf einer Reisemesse präsentieren. Dass wir es nun schon zum zweiten Mal bewerkstelligen, spricht für das gute Miteinander, die faszinierenden Angebote und für die Vernetzung der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir zeigen mit der kulturhistorischen Ausstellung „Medicus – Die Macht des Wissens“ und der Familienausstellung „Der Grüffelo“ zwei höchst unterschiedliche Themen im ersten Halbjahr 2020, die dazu einladen, auch Speyer mal wieder einen Besuch abzustatten.“ (Dr. Alexander Schubert, Leitender Direktor und Geschäftsführer)

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<strong>Nationaltheater Mannheim</strong>

„Das Wirken Schillers und die Verbindung zu Mozart prägen bis heute die Arbeit am NTM. Zahlreiche Uraufführungen und Deutsche Erstaufführungen in den vier Sparten Oper, Schauspiel, Tanz und Junges Nationaltheater sowie das Mannheimer Stadtensemble sind beispielhaft für die innovative und zeitgemäße Fortführung der Tradition. Höhepunkte sind die beiden zweijährlich stattfindenden Festivals »Internationale Schillertage« und »Mannheimer Sommer«. Mit seinen jährlich über 1.000 Vorstellungen für rund 350.000 Besucher ist das Nationaltheater tief in der Metropolregion verwurzelt. Zusammen mit weiteren Kulturinstitutionen ist somit auf der CMT ein breites und vielfältiges Kulturangebot der Metropolregion Rhein-Neckar möglich.“ (Albrecht Puhlmann, Intendant Oper)

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<strong>Nibelungen-Festspiele, Worms</strong>

„Es freut mich sehr, dass wir nun schon zum zweiten Mal gemeinsam das facettenreiche und attraktive Angebot der Metropolregion Rhein-Neckar vorstellen. Die Besucher aus nah und fern erwartet eine große Kulturvielfalt und hohe Qualität, die man sonst nur in den großen deutschen Metropolen erwartet. Im Sommer sind die Nibelungen-Festspiele nicht nur in der Region ein Publikumsmagnet mit ihren Freilicht-Inszenierungen vor der beindruckenden Kulisse des Wormser Kaiserdoms und den renommierten Ensemblenamen. 2020 erzählt Ferdinand Schmalz, Nestroypreisträger und Shootingstar der österreichischen Dramatik, die Nibelungen-Geschichte aus einer neuen Perspektive: Aus der Sicht der Frauen. In dem Stück „hildensaga. ein königinnendrama“ führt Roger Vontobel Regie, dessen Inszenierung bereits 2018 einen großen Erfolg in Worms feierte.“ (Sascha Kaiser, Geschäftsführer)

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<strong>Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim</strong>

„Städte- und Kulturreisende dürfen sich im Ausstellungsjahr 2020 auf glänzende Kulturerlebnisse in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen freuen: Noch bis April zeigt die Sonderausstellung „Javagold – Pracht und Schönheit Indonesiens“ seltene Kostbarkeiten aus dem buddhistisch-hinduistischen Kulturkreis. Ab Mai präsentiert SC Exhibitions seine Erfolgsausstellung „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ in Zusammenarbeit mit den Reiss-Engelhorn-Museen endlich auch in der Metropolregion Rhein-Neckar. Ein schöner Anlass, auch die Mannheimer Ägypten-Sammlung mit Originalfunden aus vier Jahrtausenden zu erkunden, oder die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Alten Ägypten in den Fotografien Marc Erwin Babejs zu entdecken. Die „Eiszeit-Safari“ bietet ab Herbst 2020 Ausstellungsspaß für die ganze Familie: aufwendige Tierrekonstruktionen und neueste Forschungsergebnisse versprechen eine aufregende Begegnung mit der Lebenswelt unserer Vorfahren vor 30.000 Jahren. Dabei dürfen Höhlenlöwen, Mammuts und Riesenhirsche natürlich nicht fehlen. Gemeinsam mit den Partnern der Kulturregion Rhein-Neckar schaffen wir auch dieses Jahr wieder attraktive Anlässe, Mannheim und die Region als touristisches Reiseziel zu erkunden.“ (Prof. Dr. Alfried Wieczorek, Generaldirektor)

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<strong>Kulturbüro Schwetzingen</strong>

„Mit dem Gemeinschaftsauftritt der Kulturregion Rhein-Neckar auf der CMT ist der von den regionalen Akteuren gewünschte Zirkelschluss von Kultur zu Tourismus vollzogen. Die Metropolregion, die im Großen und Ganzen das Gebiet der ehemaligen Kurpfalz umfasst, präsentiert sich hier mit seinen herausragenden Festivals und Museen. Dieser fruchtbare Schritt in die richtige Richtung möge in den Folgejahren um weitere Anziehungspunkte, wie Welterbestätten, Theater, Schlösser, Klöster und Burgen erweitert werden. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist mit einem vielfältigen kulturellen Angebot reich gesegnet und kann sich folglich selbstbewusst einem (inter)nationalen Vergleich stellen.“ (Dr. Barbara Gilsdorf, Kulturreferentin und Ltg. Tourismus)

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<strong>Technoseum (Landesmuseum für Technik und Arbeit), Mannheim</strong>

„In der Kulturregion Rhein-Neckar ist für jeden etwas dabei: Das Technoseum bietet Erlebnis pur vor allem für Familien. Auf eine nostalgische Reise in die Welt der Werbung können sich Gäste der Sonderausstellung ‚Die Sammlung 3 – Werben und Verkaufen‘ freuen. Und wer sich ganz interaktiv für technische Phänomene im Alltag interessiert, der ist in der Dauerausstellung am richtigen Ort. Dort eröffnet im Sommer ein neuer großer Abschnitt zum Thema Energie – der Ort in Mannheim, an dem man dann auch seine ‚Fridays for future-Kenntnisse‘ auffrischen kann.“ (Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, Direktor)

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<strong>Wilhelm Hack-Museum, Ludwigshafen</strong>

„Das Wilhelm-Hack-Museum besitzt nicht nur die größte Wandarbeit Joan Mirós weltweit, sondern stellt mit seiner hochkarätigen Sammlung auch eines der bedeutendsten Museen für Moderne und Zeitgenössische Kunst in Süddeutschland dar. Die Metropolregion Rhein-Neckar hat kulturell weit mehr zu bieten, als gemeinhin bekannt. Umso entscheidender ist es, dass die wichtigsten Kulturinstitutionen sich zusammenschließen und sich gemeinsam auf der CMT präsentieren.“ (René Zechlin, Direktor)

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Das <strong>Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar</strong> wurde im Jahr 2011 gegründet, um den Austausch zwischen Kulturschaffenden in der Region zu fördern und Rhein-Neckar überregional als herausragende und außergewöhnliche Kulturregion zu positionieren. Diesen Zielen dienen u.a. innovative Kulturprojekte wie „Matchbox“, aber auch das bundesweit vertriebene „Kulturmagazin der Festivals, Museen und Schlösser der Metropolregion Rhein-Neckar“. Den Rahmen für die Arbeit des Kulturbüros bildet die im Jahr 2016 verabschiedete „Kulturvision Rhein-Neckar“. Als gemeinsames Selbstverständnis beschreibt die Strategie die Leitlinien einer abgestimmten und langfristigen Kulturentwicklung im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz.

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<strong>Zur CMT:</strong>

Die CMT (Caravan – Motor – Touristik) gilt mit mehr als 2.200 Ausstellern aus fast 100 Ländern und über einer Viertelmillion Besuchern als weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit. Die Kulturregion Rhein-Neckar präsentiert sich auf der CMT in Halle 6, Stand 6E23.

Die CMT 2020 findet von 11. bis 19. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt.

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		<title>Kulturminister Prof. Konrad Wolf besuchte anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung „Spot an! Szenen einer römischen Stadt“  das Rheinischen Landesmuseum Trier</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 07:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anwesenheit des Ministers für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Konrad Wolf, wurde gestern vor Vertretern der Medi&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In Anwesenheit des Ministers für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Konrad Wolf, wurde gestern vor Vertretern der Medien die neue Sonderausstellung des Landesmuseums vorgestellt.

Nach der Begrüßung durch Museumsdirektor Dr. Marcus Reuter hob der Minister in seinem Statement den besonderen Charakter der aktuellen Präsentation hervor: „Es werden viele neue Objekte gezeigt. Durch Digitalisierung wird die Teilhabe für möglichst viele Menschen erhöht; die Vermittlung des Forschungsprozesses erhält neue Relevanz. Es ergibt sich eine spannende Verbindung von Objekten mit der Geschichte der Objekte.“

Die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Korana Deppmeyer, legte den Fokus ihres Beitrags auf die inhaltlichen Aspekte der Ausstellung: „Trier besitzt alle Facetten einer römischen Großstadt. Die Objekte stehen stellvertretend für das Leben in einer antiken Metropole.“

Zu den besonderen Anforderungen des digitalen Medieneinsatzes in der Ausstellung äußerte sich Dr. Frank Dießenbacher, der auf Grundlage der neuesten archäologischen Forschungsergebnisse zusammen mit den wissenschaftlichen Ausstellungsmacherinnen die virtuellen Rekonstruktionen für die sieben „Spot“-Vitrinen entwickelte: „Unsere Herausforderung ist es, Unsichtbares für ein breites Publikum sichtbar zu machen.“

Museumspädagogin Katharina Ackenheil informierte über das umfangreiche Rahmenprogramm mit zahlreichen Angeboten für Einzelbesucher und Gruppen aller Altersgruppen.

Nach einem von Frau Dr. Deppmeyer geführten Ausstellungrundgang nahmen die Vertreter der Medien die Gelegenheit wahr, ihre Eindrücke in Fragen und Gesprächen zu vertiefen. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am heutigen Abend um 18 Uhr im Rheinischen Landesmuseum statt.

Die Ausstellung „Spot an! Szenen einer römischen Stadt“ (31. August 2019 bis 26. Januar 2020) zeigt das Leben im römischen Trier. Zu sehen sind teils noch nie ausgestellte archäologische Funde aus der Sammlung des Rheinischen Landesmuseums Trier. Die aus den eigenen Grabungen des Museums stammenden Goldmünzen, Wandmalereien, Mosaike und Skulpturen veranschaulichen den Prunk der römischen Kaiserresidenz ebenso wie das Alltagsleben der Bevölkerung.

Beeindruckende Objekte geben neue Einblicke in die römische Stadt mit ihren luxuriösen Badeanstalten, den Gladiatorenkämpfen im Amphitheater und dem riesigen Tempelbezirk mit einheimischen und römischen Gottheiten. Auf Basis neuester archäologischer Erkenntnisse erwecken innovative multimediale Inszenierungen in sieben „Spot“-Vitrinen die antiken Monumente und die mit ihnen verknüpften Objekte wieder zu neuem Leben. Die Schau zeigt das − vom bedeutenden Althistoriker Theodor Mommsen so genannte – „Rom des Nordens“ in all seinen Facetten und lässt die prunkvolle Metropole wiederauferstehen.]]></content:encoded>
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		<title>Mitmachen als &#8222;Originalschauplatz&#8220; bei der Landesausstellung &#8222;Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht&#8220; 2020</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2019/05/29/mitmachen-korrespondenzort-fuer-die-landesausstellung-die-kaiser-und-die-saeulen-ihrer-macht-2020-werden/</link>
		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2019 12:32:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[kaiser 2020]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzstück des Kaiserjahres 2020 wird die große Landesausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe „Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa. Die Kaiser&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Herzstück des Kaiserjahres 2020 wird die große Landesausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe „Von Karl dem Großen bis Friedrich Barbarossa. Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ im Landesmuseum Mainz sein, die unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer steht und am 9. September 2020 eröffnet werden wird. In der Ausstellung soll erstmals das besondere, dynamische Beziehungsgeflecht her-ausgearbeitet werden, in dem über mehrere Jahrhunderte Kaiser und Könige, Fürsten und Feldherren, Ritter und Reichsfürsten miteinander verwoben waren.

Diese faszinierende Epoche hat überall in unserem Land ihre beindruckenden Spuren hinterlassen: auf Burgen, in prächtigen Domen, mächtigen Kaiserpfalzen, blühenden Städten und in den Monumenten der SchUM-Gemeinden, für die wir im nächsten Jahr die Anerkennung als Welterbestätte beantragen werden.

Diese über das ganze Land verteilten Originalschauplätze des Mittelalters sollen im nächsten Jahr als Korrespondenzorte in die Landesausstellung eingebunden werden.

Im Rahmen eines großen Netzwerkes soll die Ausstellung in das gesamte Land ausstrahlen und die Begeisterung für unser kulturelles Erbe stärken.

Mit der Einbeziehung und Vernetzung vieler Akteure sollen bereits vor der Eröffnung der Ausstellung Besucherinnen und Besucher eingeladen werden, Korrespondenzorte und -angebote in ganz Rheinland-Pfalz zu besuchen. Ziel dieser breit angelegten Beteiligung ist es, auch kleinere Einrichtungen in den Regionen unseres Landes am Kaiserjahr partizipieren zu lassen und Besucherinnen und Besucher auf die große Vielfalt der kulturellen Angebote zu diesem Thema hinzuweisen.

Breit angelegte Marketingaktionen und gemeinsame Broschüren stellen dabei einen Mehrwert für alle Mitwirkenden dar.

Mehr Informationen erhalten Sie unter Tel. 06131 / 2016-414 oder marketing.mainz(at)gdke.rlp.de und in der informativen Broschüre (<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/05/19004-Infobroschüre-Kaiser-Web-Version-0179-RZ02.pdf">Download Broschüre)</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Auf Entdeckungstour durch Rheinland-Pfalz &#8211; Erfolgreiche Broschüre führt in die &#8222;archäologische Schatzkammer&#8220; Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 08:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[; kultur; kulturelles erbe; familen; freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem großen Erfolg der ersten Entdeckungsbroschüre liegt nun druckfrisch die neue Ausgabe rund um die archäologischen Schätze in Rheinland-Pfalz vor. Die Ge&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem großen Erfolg der ersten Entdeckungsbroschüre liegt nun druckfrisch die neue Ausgabe rund um die archäologischen Schätze in Rheinland-Pfalz vor. Die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) konnte noch mehr attraktive Ziele für die ganze Familie in die kostenfreie Broschüre aufnehmen, über 500 spannende Tipps sind nun zu finden.

Kaum dass man einen Fuß auf rheinland-pfälzischen Boden setzt, steht man vor einem seltenen Fossil, einer rätselhaften Kultstätte oder einem wehrhaften Limesturm. Wir sind stolz auf unsere vielen Originalschauplätze und auch die Museen laden Sie herzlich auf eine Entdeckungstour ein zu Kelten, Römern und Rittern. Unser kulturelles Erbe gibt einen Einblick in die Millionen Jahre alte Geschichte unseres Landes.

In der informativen Broschüre sind die Entdecker-Ziele in die Regionen Westerwald, Lahn-Taunus, Mittelrhein, Eifel-Ahr, Mosel-Saar, Hunsrück-Nahe, Rheinhessen und Pfalz unterteilt. Auch gibt es weiterführende Informationen rund um die attraktiven „Living History-Angebote“ der GDKE.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei vielen touristischen Einrichtungen und mitwirkenden Partnern oder kann unter Tel. 0261/6675-4000 sowie per E-mail unter willkommen@gdke.rlp.de bestellt werden.]]></content:encoded>
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		<title>Kulturminister Wolf begrüßt neuen Direktor des Landesmuseums Koblenz</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 15:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf konnte am heutigen Montag bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) den neuen Direktor des Landesmuseums Koblenz in&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf konnte am heutigen Montag bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) den neuen Direktor des Landesmuseums Koblenz in sein neues Amt einführen. Prof. Dr. Andreas Schmauder wird zukünftig bei der GDKE die Geschicke des Landesmuseums führen und in Personalunion auch das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein mit seinen vielfältigen Angeboten leiten. „Mit Prof. Dr. Schmauder ist es uns gelungen, einen fachlich versierten Experten für die Leitung dieses einmaligen Kulturstandorts zu gewinnen. Ich freue mich sehr, dass das Engagement von Herrn Prof. Schmauder über den Museumsbetrieb hinaus auch die Festung als historischen Ort umfassen wird. Ich verspreche mir davon weitere Synergien bei Ausstellungen, Veranstaltungen und in der kulturellen Bildungsarbeit. Ich wünsche Herrn Schmauder viel Erfolg und Freude bei seiner neuen Aufgabe.“

Der 1966 in Metzingen geborene Historiker für Mittelalterliche und Neuere Geschichte ist spezialisiert auf die vergleichende Landes-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die dem Ausstellungsschwerpunkt des Landesmuseums Koblenz entspricht. Der Generaldirektor der GDKE, Thomas Metz, bemerkte bei der Vorstellung in der Festung Ehrenbreitstein: „Wir können einen erfahrenen Kollegen in unserem Team begrüßen, dem es bereits in Ravensburg mit dem Aufbau des Museums Humpis-Quartier gelungen ist, Geschichte lebendig zu vermitteln. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche Herrn Schmauder einen guten Start bei uns in Koblenz.“

Neben seiner Tätigkeit als Direktor des Museums Humpis-Quartier leitete Prof. Schmauder auch das Stadtarchiv der Stadt Ravensburg. Herr Schmauder übernimmt bei der GDKE die Leitung des Landesmuseums Koblenz von Brigitte Schmutzler, die in den Ruhestand getreten war. Die Leitung des Kulturzentrums wird zum ersten Mal in Personalunion mit der Museumsleitung vergeben. Durch die Bündelung der Aufgabenstellungen rund um die Festung soll der Betrieb des Kulturdenkmals weiter optimiert sowie neue Potentiale in den Fokus genommen werden.

Andreas Schmauder freut sich auf seine neue Aufgabe: "Die Festung Ehrenbreitstein als historischer Ort und die Sammlungen des Landesmuseums verkörpern kulturelles Erbe von hohem Rang. An einem solch historischen Ort mit Strahlkraft, zusammen mit einem erfahrenem Team den Besucherinnen und Besuchern große Familienausstellungen, ein Haus der Kulturgeschichte und ein breit gefächertes Angebot an Kulturveranstaltungen ermöglichen zu können, sind für einen leidenschaftlichen Kulturhistoriker optimale Arbeitsvoraussetzungen."]]></content:encoded>
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		<title>Europäischer Picknicktag: Rheinland-Pfalz bittet zu Tisch!</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 08:20:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz Europa feiert am 23. Juni den europäischen Picknicktag und Rheinland-Pfalz feiert mit. Eingebettet ist der Picknicktag in das Europäische Kulturerbejahr 20&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganz Europa feiert am 23. Juni den europäischen Picknicktag und Rheinland-Pfalz feiert mit. Eingebettet ist der Picknicktag in das Europäische Kulturerbejahr 2018 (ECHY). Unter dem Motto SHARING HERITAGE engagieren sich in diesem Jahr Einrichtungen wie Museen, Vereine und Stiftungen sowie viele Privatpersonen. Im Rahmen des bundesweiten Aktionsjahrs „Zu Tisch! Genießen in Schlössern und Gärten“ begibt sich die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) das ganze Jahr über auf kulinarische Reisen. Um das kulturelle Erbe erlebbar zu machen, lädt die GDKE an diesem Wochenende an vielen Schauplätzen zum Teilen und Mitmachen ein – und was wäre da besser geeignet als ein Picknick.

Der Obere Schlosshof der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz bildet die phantastische Kulisse für gleich zwei Picknick-Stationen an diesem Samstag (geöffnet von 10 bis 18 Uhr): Zum einen die europäische Picknick-Platte im ehemaligen Offizierscasino, alternativ die rustikale Picknick-Platte im Biergarten. In jedem Fall bitten die stimmungsvoll gedeckten Picknick-Tafeln mit einer einmaligen Aussicht hoch über den Dächern von Koblenz „Zu Tisch!“. Weitere Infos unter www.tor-zum-welterbe.de.

„Chillen und grillen“ heißt das Picknick-Angebot auf der Burg Sterrenberg bei Kamp-Bornhofen. Am 23. Juni erhält jeder Teilnehmer einen Tischgrill (Lotusgrill). Im Picknick-Korb befinden sich feine Köstlichkeiten, dreierlei Grilladen, hausgemachte feine Saucen, bunte Salatplatte und Stangenbaguette. Zum Grillen und Chillen steht dann die gesamte Burganlage zur Verfügung. Beginn: 17 Uhr, Reservierung erforderlich unter Tel.: 02627 9820. Weitere Informationen: www.burg-sterrenberg.com.

Zum Märchenfest „Tischlein deck dich“ lockt Schloss Bürresheim (St.Johann/Mayen) einen Tag später, am Sonntag, 24. Juni, von 11 bis 17 Uhr, in die Eifel mit einem Stationen-Picknick durch die Schlossanlage – ein wahrhaft stimmungsvoller Schlender-Genuss.

Ein Picknick wie anno dazumal präsentiert das Burgrestaurant „Zur Oberburg“ in Kobern ebenfalls am 24. Juni von 11 bis 17 Uhr. Zur Wahl stehen reichhaltige Picknick-Angebote des Burgrestaurants, belohnt wird man zusätzlich mit einem einzigartigen Picknickplatz auf der Wiese mit traumhaftem Ausblick ins Moseltal (www.oberburg-kobern-gondorf.de).

Am Europäischen Picknicktag beteiligen sich auch zwei Orte aus der Pfalz. So bietet die Schloss- und Festungsruine Hardenburg in Bad Dürkheim am 23. Juni von 10 bis 17 Uhr einen Genussmarkt und ein Schlender-Picknick mit vielen köstlichen Stationen an. Weitere Infos unter: <a href="http://www.schloss-hardenburg.de">www.schloss-hardenburg.de</a>

Beim Terrassen-Picknick auf Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben genießt man am gleichen Tag von 11 bis 17 Uhr auf den Spuren König Ludwig I. pfälzische Spezialitäten und einen herrlichen Blick in die wunderbare Kulturlandschaft – ein kulinarisches Vergnügen an außergewöhnlicher Stelle mit musikalischem Begleitprogramm (<a href="http://www.schloss-villa-ludwigshoehe.de">www.schloss-villa-ludwigshoehe.de</a>).

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		<title>Volles Programm: Die Festung Ehrenbreitstein im Jahr 2018</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 07:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit neuen Ausstellungen, Programmen und Veranstaltungen startet die GDKE Rheinland-Pfalz in den Frühling. Hierbei bleiben sich die Macher mit der Mischung aus d&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit neuen Ausstellungen, Programmen und Veranstaltungen startet die GDKE Rheinland-Pfalz in den Frühling. Hierbei bleiben sich die Macher mit der Mischung aus dem Dreiklang „Vermittlung des historischen Orts“, „Landesmuseum“ und „Bühne“ treu.

Gleich zum Auftakt präsentiert die GDKE eine Familienausstellung mit dem Titel „Willkommen@HotelGlobal“. Bei dieser interaktiven Ausstellung wird die Vielfalt der Chancen und Probleme unserer globalisierten Welt thematisiert. Emotional ist die Ausstellung „Männer und ihre Tiere“ der Fotografin Ruth Marcus, die erstmals zu sehen sein wird. Vor ihrer Kamera schmusen die Männer mit Katze, Elefant und Hengst; spielen mit dem Hund, gehen mit dem Papagei ins Bett und heulen mit den Wölfen. Bei „Koblenz analog 2011-2017“ handelt es sich um eine studentischen Initiative der Universität Koblenz-Landau im Haus der Fotografie.

Am Sonntag, 25. März, findet der schon fast traditionelle „Festungsfrühling“ statt, bei dem viele Mitmachaktionen oder auch ein „Marktplatz der Genüsse“ geboten wird. Bereits eine Woche später freuen wir uns auf das diesjährige „Festungsleuchten“, erstmals veranstaltet von „Lumen in Art“ unter der Regie von Robbert ten Caten.

Weiterhin präsentiert die GDKE Rheinland-Pfalz, aber auch die vielen engagierten Partnerinnen und Partner der Festung ein umfassendes Programm aus Theater, Musik, Comedy und vielem weiteren mehr. Auf den folgenden Seiten finden Sie allerhand Informationen zu den kommenden Highlights in der Kulturfestung Ehrenbreitstein und eine Übersicht über die Großveranstaltungen. Mit der Jahres-Kombi-Karte von Festung Ehrenbreitstein und Seilbahn Koblenz können die Besucherinnen und Besucher 365 Tage lang ab Aktivierung auch viele inkludierte Veranstaltungen wie z.B. die Landpartie, Historienspiele oder auch die Gauklerfestung besuchen.

Alles Infos rund um die Festung finden sich unter www.tor-zum-welterbe.de oder bei Facebook/Twitter „Festung Ehrenbreitstein“.]]></content:encoded>
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		<title>„Europäisches Kulturerbejahr 2018“: 2000 Jahre Genusskultur in Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 07:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[Mit einem „Marktplatz der regionalen Köstlichkeiten“ wird am Sonntag, 25. März 2018, in der Festung Ehrenbreitstein Koblenz der Startschuss in das bundesweite Aktionsjahr „Zu Tisch! Genießen in Schlössern und Gärten“ gegeben. Ins Leben gerufen durch den Verein Schlösser und Gärten in Deutschland e. V., eingebettet in das Europäische Kulturerbejahr 2018 (ECHY) und unter dem Motto SHARING HERITAGE begibt sich die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) in diesem Jahr auf eine kulinarische Reise in die über 2000-jährige Geschichte der rheinland-pfälzischen Genusskultur – von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.

„Wir haben im gesamten Bundesland eine Vielzahl an erlebenswerten historischen Originalschauplätzen“, betont Kulturminister Konrad Wolf, „da freut es mich ganz besonders, dass wir diese im Kontext des ‚Europäischen Kulturerbejahres 2018‘ mit zahlreichen genussvollen Veranstaltungen, insbesondere auch im ländlichen Raum, präsentieren können. Von den Maaren der Eifel bis zum Pfälzerwald, von den Steilhängen der Mosel bis zu den Burgen im Mittelrhein- und Lahntal haben jahrtausendealte Kulturen aus ganz Europa in Rheinland-Pfalz ihre Spuren hinterlassen. Das Thema ‚Genuss‘ verbindet sowohl die Epochen als auch die Menschen in allen Regionen von Rheinland-Pfalz miteinander.“

Mit originalgetreuen Tisch-Präsentationen und kulturhistorischen Ausstellungen, mit Menüabenden und kulinarischen Workshops, mit Picknick-Ausflügen oder speziellen Angeboten für die Familien erleben die Besucherinnen und Besucher in den kommenden Monaten die rheinland-pfälzische Genusskultur in all ihren Facetten und mit allen Sinnen: ob auf Genussmärkten mit regionalen Köstlichkeiten oder an spannenden Erlebnistagen rund um die Essens- und Trinkkultur der Römer und Ritter.

Mit dabei sind die rheinland-pfälzischen Landesmuseen sowie eine große Zahl der Burgen und Schlösser von der Pfalz über den Oberen Mittelrhein bis zur Eifel und Trier. Folgende genussreiche Stätten wurden unter anderem für den kulturhistorischen Streifzug durch Rheinland-Pfalz ausgewählt: die Festung Ehrenbreitstein mit dem Landesmuseum Koblenz, Schloss Stolzenfels (Koblenz), Burg Sooneck (Niederheimbach), die Schloss- und Festungsruine Hardenburg (Bad Dürkheim), Schloss Villa Ludwigshöhe (Edenkoben), die Reichsburg Trifels bei Annweiler, Schloss Bürresheim (Mayen), das Landesmuseum Mainz und das Zentrum der Antike mit dem Rheinischen Landesmuseum Trier.

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Alle Informationen, Orte und Termine finden Sie unter <a href="http://www.gdke.rlp.de/">www.gdke.rlp.de</a>. Weitere Informationen zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 unter <a href="http://www.sgd-zu-tisch.de/">www.sgd-zu-tisch.de</a> und <a href="http://www.sharingheritage.de/">www.sharingheritage.de</a>. Gefördert wird diese Initiative durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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<tbody>
<tr>
<td style="width: 0.0166667px"></td>
</tr>
</tbody>
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<strong>Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig.</strong>

<strong>Alles Infos finden Sie in unserem Flyer: <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2018/03/Kulturgenuss-im-Überblick.pdf">Kulturgenuss im Überblick</a></strong>]]></content:encoded>
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		<title>Zu Tisch! Mehr als 2.000 Jahre Genusskultur in Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als Essen und Trinken. Was, wie und in welcher Form wir etwas genießen, ist Teil unserer kulturellen Identität&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wohl kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als Essen und Trinken. Was, wie und in welcher Form wir etwas genießen, ist Teil unserer kulturellen Identität. Die Tischgewohnheiten in Europa haben eine jahrhundertelange Tradition, die Einflüsse aus verschiedenen Kulturen miteinander verbindet. Der kulinarische Genuss steht für Geselligkeit im Alltag, er bringt Menschen zusammen an einen Tisch und trägt zur interkulturellen Verständigung bei. Gleichzeitig fördert das Kennenlernen der verschiedenen Sitten und Bräuche das Verständnis für die gemeinsame europäische Kulturgeschichte. Essen und Trinken – ein kulturelles Erbe der genussvollen Art.

Themenjahr 2018 verspricht kulturelle und kulinarische Genüsse!

Im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 (ECHY) und unter dem Motto SHARING HERITAGE begibt sich auch die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) auf eine kulinarische Reise in die über 2.000-jährige Geschichte der Genusskultur in Rheinland-Pfalz – von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Eingebettet in das bundesweite Aktionsjahr „Zu Tisch! Genießen in Schlössern und Gärten“ laden in diesem Jahr historische Originalschauplätze im gesamten Bundesland zu einem ganz besonderen Kulturgenuss ein. Burgen, Schlösser und Landesmuseen in der Pfalz, dem Oberen Mittelrhein, Rheinhessen, der Eifel und Trier bitten zu Tisch.

Erleben Sie die Genusskultur in Rheinland-Pfalz in all ihren Facetten und mit allen Sinnen: von originalgetreuen Tafelpräsentationen in historischem Ambiente über Genussmärkte mit regionalen Köstlichkeiten, bis hin zu spannenden Erlebnistagen rund um die Essens- und Trinkkultur der Römer und Ritter. Lassen Sie sich bei Menüabenden, Workshops oder speziellen Angeboten für Familien kulinarisch verwöhnen und begleiten Sie uns auf eine Genussreise durch das kulturelle Erbe des Landes Rheinland-Pfalz!

Alle Informationen, Orte und Termine finden Sie tagesaktuell in unserem Internetangebot <a href="http://www.gdke.rlp.de">hier </a>Mehr zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 findet sich unter <a href="http://www.sgd-zu-tisch.de">www.sgd-zu-tisch.de</a> und <a href="http://www.sharingheritage.de">www.sharingheritage.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Archäologische Entdeckertour durch Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>presse@gdke.rlp.de(Weber)</author>
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		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 13:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Begleitend zur Landesausstellung „vorZEITEN – Archäologische Schätze an Rhein und Mosel“ vom 21. Mai bis 29. Oktober 2017 im Landesmuseum Mainz, erscheinen die&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Begleitend zur Landesausstellung „vorZEITEN – Archäologische Schätze an Rhein und Mosel“ vom 21. Mai bis 29. Oktober 2017 im Landesmuseum Mainz, erscheinen die Hinweise und Tipps für Ihre ganz persönliche „archäologische Entdeckertour“ auch in gedruckter Form – die Broschüre ist erhältlich ab Ende Mai bei vielen regionalen Partnern, im Landesmuseum Mainz und weiteren Einrichtungen der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz. Im ganzen Land laden wir mit der Unterstützung vieler Engagierter eine große Zahl von Originalschauplätzen, Museen, Initiativen und Veranstaltungen zum Besuch ein. Wir wünschen viel Vergnügen und spannende Eindrücke!

Die kommenden Highlights im Überblick:

29./30.04./01.05.2017
Eisenberg, Römischer Vicus Eisenberg – Speisen und Getränke in der Antike, ein genussvolles Programm, das so manches Schmankerl der römischen Küche aus der Versenkung holt, 29.04.: 14.00 – 18.00 Uhr, 30.04./01.05.: 10.00 – 17.00 Uhr, Infos: www.vicus-eisenberg.de, www.foerderverein.vicus-eisenberg.de

05. - 07.05.2017
Landstuhl, Schlossruine Nanstein – Burgerlebnistage, Handwerker und darstellende Künstler vermitteln einen Blick ins späte Mittelalter, ganztags, Infos: www.landstuhl.de

07.05.2017
Kretz, Römerbergwerk Meurin &amp; Antike Technikwelt – Spiele und Unterhaltung in der Antike, Archäologischer Thementag, ein Fest für die ganze Familie, 11.00 – 17.00 Uhr, Infos: www.roemerbergwerk.de

07.05.2017
Bad Dürkheim, Kastanienberg – Vom Wüstensand zu den Kelten und Römern in Bad Dürkheim, Wanderung zur keltischen Siedlung Heidenmauer und zum römischen Steinbruch Krimhildenstuhl, 10.00 – 13.00 Uhr, Treffpunkt: am Dürkheimer Fass, Anmeldung und Infos: wald-und-wingert@gmx.de, www.wald-und-wingert.de

07.05.2017
Heimatmuseum, Freckenfeld &amp; Landkreis Germersheim – „Per Rad und per pedes“ ins Museum: Die Museen des Landkreises Germersheim haben bei freiem Eintritt von 11 – 17 Uhr geöffnet. Infos: www.suedpfalz-tourismus-kandel.de

07.05. - 05.11.2017
Morbach, Archäologiepark Belginum – Pracht und Herrlichkeit. Bewaffnung und Bekleidung keltischer Männer im Hunsrück, Sonderausstellung, ganztags, Infos: www.belginum.de

13.05.2017
Mainz-Bretzenheim, Alte Ziegelei – Ziegel aus 5 Jahrtausenden, Führung durch das Ziegelmuseum, 16.00 – 17.00 Uhr, Anmeldung und Infos: ewe@uni-mainz.de, www.alteziegelei-mainz.de

13./14.05.2017
Rheinbrohl, Erlebnismuseum RömerWelt – Römertage, Zivilleben und Handwerk im antiken Rom, 10.00 – 18.00 Uhr, Infos: www.roemer-welt.de]]></content:encoded>
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