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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzMarion Moersch &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Camper suchen den Comfort (in) der Natur – Fachartikel der IHK Trier</title>
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		<author>moersch@trier.ihk.de(Marion Moersch)</author>
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		<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Campingplätze]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlafen unter dem Sternenhimmel? Ja. Allerdings schlagen Camper inzwischen nicht mehr überall ihr Zelt auf. Mehr Komfort und Abwechslung sind gewünscht, auch i&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schlafen unter dem Sternenhimmel? Ja. Allerdings schlagen Camper inzwischen nicht mehr überall ihr Zelt auf. Mehr Komfort und Abwechslung sind gewünscht, auch in der Region Trier. Das zeigt eine aktuelle Studie der ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH. Wollen Campingplatzbetreiber die Besuchszahlen halten, müssen sie den steigenden Ansprüchen gerecht werden.

Die IHK Trier hat sich umgeschaut, wie die Betreiber in der Region Trier ihre Plätze für die Zukunft rüsten: Vieles haben Sie sich bereits einfallen lassen, um Gäste zu gewinnen und zu halten.

Den vollständigen Artikel können Sie auf der Internetseite der <a title="Campingtourismus in der Region Trier" href="http://cms.ihk-trier.de/ihk-trier/Integrale?SID=AD8551F7BE0E0FFF523B8D005D738D34&amp;MODULE=Frontend.Media&amp;ACTION=ViewMediaObject&amp;Media.PK=10178&amp;Media.Object.ObjectType=full" target="_blank">IHK Trier</a> herunterladen.]]></content:encoded>
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		<title>IHK Trier veröffentlicht Branchenportrait 2012 für das HoGa-Gewerbe</title>
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		<author>moersch@trier.ihk.de(Marion Moersch)</author>
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		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 12:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gästezahlen sinken leicht, bleiben aber auf hohem Niveau &#8211; Urlauber bleiben länger.
Nach dem unumstrittenen Rekordjahr 2011 ist die Zahl der Gästeankünfte&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Gästezahlen sinken leicht, bleiben aber auf hohem Niveau - Urlauber bleiben länger.</strong>

Nach dem unumstrittenen Rekordjahr 2011 ist die Zahl der Gästeankünfte in der Region Trier im vorigen Jahr um durchschnittlich zwei Prozent zurückgegangen. Von mauen Zahlen kann jedoch nicht die Rede sein: Das Ergebnis lag noch immer mit einem Plus von 24 000 über den Ankünften des Jahres 2010 und spiegelt damit ein insgesamt sehr hohes Niveau wider. Damit wurde 2012 in der langfristigen Betrachtung das dritthöchste Gästeaufkommen überhaupt erzielt (siehe Grafik). Das ist das Ergebnis des IHK-Branchenporträts, für das die Kammer Daten des Statistischen Landesamts Rheinland-Pfalz, des DWIF e. V., des DEHOGA, der RPT, der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe sowie eigene Informationen für die Region Trier zusammengeführt, ausgewertet und interpretiert hat.

Die meisten Urlauber sowohl in Rheinland-Pfalz als auch in der Region kommen aus Deutschland selbst. Doch auch Gäste aus dem Ausland sind eine nicht zu vernachlässigende Größe. „Sie sind ein guter Indikator für die Attraktivität einer Region. Denn diese Gäste sind flexibler und spiegeln damit die steigende Wettbewerbsintensität mit anderen Tourismusregionen stärker wider“, erklärt Andrea Frede, Tourismusexpertin der IHK Trier. Mit einem Anteil von knapp 29 Prozent ausländischen Gästen liegt die Region Trier sowohl im Vergleich zum Landesdurchschnitt (22 Prozent) als auch zum Bundesdurchschnitt (19 Prozent) deutlich vorn. 2012 wurden in der Region Trier insgesamt knapp 630°000 ausländische Gäste gezählt. Den größten Anteil daran hatten wie in den Vorjahren Niederländer und Belgier. Mit einigem Abstand folgen Gäste aus Großbritannien, Frankreich und dem Großherzogtum Luxemburg.

Entsprechend der Gästeankünfte ist 2012 auch die Zahl der Übernachtungen leicht zurückgegangen: um 1,7 Prozent auf knapp 22,2 Millionen. „Beim Blick auf die Übernachtungsdauer zeigt sich jedoch, dass die Region im landesweiten Vergleich mit 3,16 Tagen überdurchschnittlich gut abschneidet“, so Andrea Frede weiter. „Zum Vergleich: Der rheinland-pfälzische Durchschnitt liegt bei 2,7 Tagen.“

Die Zahl der Beschäftigten im Gastgewerbe nimmt seit Jahren ab. 2012 waren nach Angaben der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe mit Sitz in Mannheim 7 927 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in der Region – und vor allem in der Stadt – Trier gemeldet. Dies ist zum Vergleichsjahr 2011 zwar ein leichter Anstieg von 2,9 Prozent. Doch die Ausbildungszahlen im Gastgewerbe sind kontinuierlich rückläufig. So waren im Ende Dezember vorigen Jahres 561 Auszubildende in der Branche eingetragen. Das sind bereits 75 Ausbildungsverhältnisse weniger als noch 2011. „Diese Entwicklung verstärkt landesweit, aber vor allem auch in der Region Trier den Druck, neues, qualifiziertes Fachpersonal für die Branche zu gewinnen und zu halten“, sagt Frede.

Das aktuelle Branchenportrait 2012 der IHK Trier stellt darüber hinaus die wirtschaftliche Bedeutung des Gastgewerbes in der Region in konkreten Zahlen dar. Das Ergebnis ist eindeutig: 2012 wurden in der Region Trier brutto 1,18 Milliarden und netto 1,08 Milliarden Euro im Tourismus erwirtschaftet. Dies entspricht einem Anteil von 3,55 Prozent am gesamten Volkseinkommen. Untersuchungen des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr an der Universität München zufolge fließen den Kommunen zwei bis drei Prozent des touristischen Nettoeinkommens in Form von Gewerbe- und Grundsteueraufkommen, anteiliger Lohn- und Einkommenssteuer sowie Fremdenverkehrsabgaben zu.

Den ausführlichen Branchenbericht finden Sie zum Download online auf <a title="IHK Trier" href="http://www.ihk-trier.de" target="_blank"><strong>www.ihk-trier.de</strong></a>.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Druckfrisch erschienen: die Kultur- und Freizeitkarte der IRT</title>
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		<author>moersch@trier.ihk.de(Marion Moersch)</author>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 12:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK Trier]]></category>
		<category><![CDATA[beliebteste Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationskarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine ganze Region gemeinsame Sache macht, kommt in Eifel, Mosel, Hunsrück und Saar eine ganze Menge für den Gast zusammen: Was die Region alles bietet, zei&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn eine ganze Region gemeinsame Sache macht, kommt in Eifel, Mosel, Hunsrück und Saar eine ganze Menge für den Gast zusammen: Was die Region alles bietet, zeigt die druckfrisch erschienene vierte Auflage der Kultur- und Freizeitkarte, herausgegeben von der Initiative Region Trier. Neben mehr als 200 Ausflugszielen beinhaltet die kostenfreie Faltkarte zahlreiche Rad- und Wanderwege der Region. „Die Karte hat bereits in der Vergangenheit großen Anklang gefunden, unter anderem bei den regionalen touristischen Leistungsträgern“, berichtet Hiltrud Zock, Vorsitzende des IRT-Forums KulturGenussRegion. „Uns war sofort klar, dass wir sie noch einmal auflegen werden.“ Dabei überzeugt die neue Auflage auch durch eine optische Überarbeitung.

Die Karte gibt eine ansprechende Übersicht von Museen über Burgen bis hin zu antiken Stätten der Kelten und Römer. Gästen und Einheimischen wird ein umfassender Überblick über das kulturelle und touristische Angebot der Region gegeben. „In unserer Region gibt es so viel zu entdecken“, schwärmt Zock, „das ist selbst für Einheimische wie mich immer wieder überraschend.“

Das Premium-Produkt trägt die Handschrift der Initiative Region Trier e. V. Als Projektträger ist der Verein für die Umsetzung verantwortlich.

Erhältlich ist die neue Karte unter anderem in den Tourist-Informationen und Kultureinrichtungen der Region Trier. Zudem kann sie auf der Internetseite www.initiative-region-trier.de heruntergeladen werden. Interessierte regionale Institutionen, Verbände, Kommunen und Unternehmen können die Karte, auch in größerer Stückzahl, kostenlos über die IRT-Geschäftsstelle beziehen.

Kontakt: IRT e. V., Andrea Frede, Telefon: (06 51) 97 77-2 40, E-Mail: frede@trier.ihk.de]]></content:encoded>
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		<title>4. Social-Media-Workshop der Initiative Region Trier: Social Media für Kulturakteure</title>
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		<author>moersch@trier.ihk.de(Marion Moersch)</author>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative Region Trier (IRT) bietet den regionalen Kulturakteuren und -einrichtungen am Dienstag, 11. Juni 2013, einen Social-Media-Workshop an. Von 10:00&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative Region Trier (IRT) bietet den regionalen Kulturakteuren und -einrichtungen am <strong>Dienstag, 11. Juni 2013</strong>, einen Social-Media-Workshop an. Von 10:00 bis 13:00 Uhr informiert Marcus Haberkorn in der IHK Trier darüber, wie sich die Interaktion und Partizipation im Social Web optimieren lassen. Der Experte für Netzmedien forscht und lehrt im Studiengang Intermedia Design im Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier.

Interaktion und Partizipation sind Schlüsselfaktoren, um die Möglichkeiten des Social Web für das Kulturmarketing nachhaltig erfolgreich zu nutzen. Der Workshop gibt Tipps zur Optimierung des Social-Web-Angebots mit Blick auf eine höhere  Interaktionsrate und zeigt einfache Mittel auf, mit denen die Resonanz auf Inhalte verbessert werden kann. Dazu vermittelt Haberkorn schlanke Methoden, die speziell auf Akteure aus der Kultur- und Tourismuswirtschaft zugeschnitten und leicht handhabbar sind.

Kontakt für weitere Informationen:

IHK Trier, Andrea Frede, Telefon (06 51) 97 77-24 0, E-Mail: frede@trier.ihk.de]]></content:encoded>
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