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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzLena-Sofie Schuster &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Tourist-Info St. Martin besteht erneut den Qualitäts-Check des Deutschen Tourismusverbandes</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 08:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die Tourist-Info St. Martin erneut offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die Tourist-Info St. Martin erneut offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Vor drei Jahren wurde dieser Qualitäts-Check zum ersten Mal durchgeführt und nun darf die Tourist-Info weitere drei Jahre damit werben. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ darf nämlich nur von zertifizierten Touristinformationen genutzt werden.

Inhalte der Zertifizierung sind im ersten Schritt 14 Mindestkriterien, die erfüllt werden müssen. Z.b. die Ausschilderung der Tourist-Info vor Ort, die Qualifikation des Personals oder den Service bestimmte Informationen kostenlos für Gäste bereit zu halten.
Nachdem diese Voraussetzungen erfüllt sind, folgt eine umfangreiche Prüfung vor Ort. Hierbei stehen weitere 40 Kriterien auf der Prüfliste. In die Bewertung fließen insbesondere die räumliche Ausstattung, das Informationsangebot, die Beratungsqualität und der Grad der Digitalisierung mit ein.

Mit einer abschließenden Wertung von 85% wurde das Ergebnis der ersten Zertifizierung noch einmal übertroffen. Daniela Kauf, die Leiterin der Tourist-Info, zeigte sich mit dem Ergebnis äußerst zufrieden: „Die Zertifizierung ist uns sehr wichtig, da der Blick von außen oft Dinge aufzeigt, die man noch besser machen kann. Außerdem motiviert uns das positive Ergebnis in unserer täglichen Arbeit.“

Zusätzlich zur Zertifizierung wurden noch vier unangekündigte Mystery-Checks durchgeführt. Zwei zur Beratungsqualität, einmal per Email und einmal per Telefon. Ein Website-Check und ein Prospekte-Check. Besonders hervorgehoben wurde vom DTV das aktuelle Urlaubsmagazin „St. Martin-Einzigartig“. Hier wurden ganze 97% in der Bewertung erreicht. Das Magazin beschreibt der DTV als sehr durchdacht, ansprechend gestaltet und absolut gelungen.]]></content:encoded>
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		<title>Biken für Alle in der Pfalz &#8211; 8. Deutscher Mountainbike-Kongress in Annweiler</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/06/13/biken-fuer-alle-in-der-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tage voller Insights, Inspirationen und Impressionen und jede Menge TEAM UP-Spirit: Das war der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress in Annweiler am Trifels, Rheinland-Pfalz. Der Deutsche Mountainbike-Kongress hat sich im zehnten Jahr seit seiner Gründung weiter als die wichtigste Fachtagung zum naturnahen Radfahren etabliert. Das Potenzial des Bikens breit zu denken, das Wissen darüber zu vermitteln und zu nutzen, ist seit jeher Antrieb und Versprechen des Mountainbike Forums Deutschland – der diesjährige Kongress hat dies voll und ganz eingelöst. Die größte deutschsprachige Fachtagung zu naturnahem Radfahren hat sich weiter profiliert als der Ort, an dem die Top-Speaker:innen, Denker:innen und Visionär:innen aus der Bike-Branche und darüber hinaus zusammenkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Biken für Alle in der Pfalz</strong></h2>
<h3>8. Deutscher Mountainbike-Kongress liefert Zukunftsthemen für die Branche und bereichert Dialog um den nachhaltigen Radtourismus</h3>
Neustadt/Weinstraße | 13.06.2024 (pt):

Zwei Tage voller Insights, Inspirationen und Impressionen und jede Menge TEAM UP-Spirit: Das war der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress in Annweiler am Trifels, Rheinland-Pfalz. Der Deutsche Mountainbike-Kongress hat sich im zehnten Jahr seit seiner Gründung weiter als die wichtigste Fachtagung zum naturnahen Radfahren etabliert. Das Potenzial des Bikens breit zu denken, das Wissen darüber zu vermitteln und zu nutzen, ist seit jeher Antrieb und Versprechen des Mountainbike Forums Deutschland – der diesjährige Kongress hat dies voll und ganz eingelöst. Die größte deutschsprachige Fachtagung zu naturnahem Radfahren hat sich weiter profiliert als der Ort, an dem die Top-Speaker:innen, Denker:innen und Visionär:innen aus der Bike-Branche und darüber hinaus zusammenkommen.

<em>Internationale Vorbilder und fundierte Ansätze für inklusiveres Mountainbiken
</em>Wie viele Möglichkeiten in gut durchdachten Bike-Angeboten stecken, hat Top Keynote-Speaker Gary Vernon eindrucksvoll gezeigt: 159 Millionen US-Dollar setzt die Kommune mit ihren mittlerweile 600 Meilen Radwegen rund um Bentonville laut Erhebungen der University of Arkansas jährlich um. Den Anfang machten 25 Kilometer gut durchdachte und für alle zugängliche Einsteiger-Trails. So hat die Kommune sich zu einem der lebenswertesten Orte der USA transformiert. Durch welche Rahmenbedingungen das Mountainbiken auch in Deutschland noch inklusiver und breiter zugänglich werden kann, skizzierte Fiona Spotswood. Die Professorin für Marketing an der Universität von Bristol (Vereinigtes Königreich) empfiehlt der Bike-Branche sich multikulturell und auf alle Gesellschaftsschichten auszurichten. Auch mehr weibliche Führung tue der Entwicklung gut.

<em>Hochkarätiges Panel zeichnet Weg zu neuem, ausgewogenen Bundeswaldgesetz</em>
Die Notwendigkeit eines neuen Bundeswaldgesetzes hat Dr. Eckhard Heuer erläutert. Der Referatsleiter für Forst, Jagd und Waldpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erklärt, dass es um nicht weniger geht als die Rettung des Waldes insgesamt. 500.000 Hektar Wald sind den Dürren der vergangenen Jahre zum Opfer gefallen – die Klimakrise bedroht damit nicht nur eine der wichtigsten Grundlagen des Aktivtourismus, sondern alles, was der Wald uns bietet. Dass auch die Belange der Radfahrer:innen im Novellierungsprozess ausreichend berücksichtigt werden, stellten sowohl der Referatsleiter als auch der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, in seinem Video-Grußwort in Aussicht. Ein Erfolg, der auch der politischen Arbeit des Bike Nature Movement aus Deutscher Initiative Mountainbike, Mountainbike Forum Deutschland und Zweirad-Industrie-Verband zu verdanken ist.

<em>Pfälzerwald setzt bereits heute jährlich bis zu 88 Millionen Euro mit Rad- und Bike-Tourismus um</em>
Das Beispiel Pfälzerwald zeigt, was auch in Deutschland möglich ist: Mountainbike-Forum Deutschland-Initiator und Vereinsvorstand Tilman Sobek rechnet in seiner Keynote zu Wertschöpfung vor, dass die Region schon heute einen Brutto-Jahresumsatz im Bereich von rund 58 bis 88 Millionen Euro durch den Radtourismus generiert. Dank des guten Miteinanders aller Waldnutzenden in der Region soll das Angebot weiterwachsen – ein inspirierendes Best Practice-Beispiel für die Kongress-Teilnehmer:innen.

Aus der Pfalz nahmen neben der Pfalz Touristik und dem Mountainbikepark Pfälzerwald zahlreiche Kolleg:innen aus den örtlichen Tourismusbüros am Mountainbike-Kongress in Annweiler am Trifels teil. Viele fachliche Impulse zum Mountainbiken aber auch zum Trend-Thema Gravelbiken, sorgten bereits vor Ort, in den Pausen und nach Kongressende, für angeregte Diskussionen und Ideen, um das naturnahe Radfahren in der Region weiterzuentwickeln. Zudem konnten viele Kontakte und Netzwerke innerhalb der Branche geknüpft und gefestigt werden. Für die Destinationspartner Mountainbikepark Pfälzerwald und Pfalz Touristik war der Mountainbike-Kongress in der Pfalz daher aus fachlicher Sicht ein absoluter Gewinn für die gesamte Urlaubsregion.

Eine gemeinsame Meldung des Mountainbike Forums Deutschland, der Pfalz Touristik und des Mountainbikepark Pfälzerwald.]]></content:encoded>
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		<title>ADAC Radservice-Station in Maikammer</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/06/06/adac-radservice-station-in-maikammer/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 13:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ADAC Pfalz weihte die ADAC Radservice-Station in Maikammer am Parkplatz Kalmithöhenstraße in Anwesenheit von Landrat Dietmar Seefeldt, Verbandsbürgermeisterin Gabriele Flach und dem 1. Beigeordneten der Ortsgemeinde Maikammer Klaus Humm offiziell ein.
Damit sich Radfahrerinnen und Radfahrer im Pannenfall schnell und einfach selbst helfen können, stellt der ADAC Pfalz e.V. Radservice-Stationen an Radwegen und von Radfahrenden häufig frequentierten Orten auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 14pt;"><strong>Schnelle (Selbst)Hilfe für Radler</strong></span>

Der ADAC Pfalz weihte die ADAC Radservice-Station in Maikammer am Parkplatz Kalmithöhenstraße in Anwesenheit von Landrat Dietmar Seefeldt, Verbandsbürgermeisterin Gabriele Flach und dem 1. Beigeordneten der Ortsgemeinde Maikammer Klaus Humm offiziell ein.
Damit sich Radfahrerinnen und Radfahrer im Pannenfall schnell und einfach selbst helfen können, stellt der ADAC Pfalz e.V. Radservice-Stationen an Radwegen und von Radfahrenden häufig frequentierten Orten auf.

Die ADAC Radservice-Station in Maikammer am Parkplatz Kalmithöhenstraße ist pfalzweit die dritte und die erste an der Weinstraße. Sie wurde am Mittwoch, 5. Juni 2024 offiziell eröffnet. In Contwig und in Freinsheim an der Lindemannsruhe stehen bereits zwei Stationen und in Kürze folgen zwei weitere in Schifferstadt.
Die anderthalb Meter hohen Reparatursäulen sind mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet, darunter eine Fußluftpumpe inklusive Manometer, Reifenheber und verschiedene Werkzeugschlüssel. Damit können kleinere Reparaturen am Fahrrad aber auch an Kinderwagen, Skateboard oder am Rollstuhl direkt vor Ort durchgeführt werden.
„Immer mehr Menschen nutzen in ihrer Freizeit oder für den Arbeitsweg das Fahrrad. Diesem Mobilitätswandel passen wir uns an und schaffen neue Angebote. Seit 2022 ist für unsere Mitglieder die Fahrradpannenhilfe in die Mitgliedschaft integriert. Für die schnelle Selbsthilfe kann unsere Radservice-Station von jedem und jeder und rund um die Uhr genutzt werden,“ erklärt Dr. Volker Kettenring, Vorstandsmitglied des ADAC Pfalz und Referent für Verkehr und Technik, das Engagement des Regionalclubs.
Gabriele Flach, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Maikammer und Klaus Humm, erster Beigeordneter von Maikammer, zeigten sich bei Eröffnung der Radservice-Station begeistert. Gabriele Flach betonte, dass in der Gemeinde viel für die Radinfrastruktur gemacht werde. Dies sei nun „ein weiteres Puzzleteil für die Fahrradfreundlichkeit und nachhaltige Entwicklung der Region, die in dieser Hinsicht Vorreiter ist.“ Für die Gemeinde war es laut Klaus Humm daher „eine einfache Sache gewesen, dem Aufbau der Radservice-Station zuzustimmen“.
Auch Dietmar Seefeld, Landrat des Kreises Südliche Weinstraße, war bei der offiziellen Eröffnung der Station dabei und bewertete sie als sehr positiv für den Landkreis, der viel touristischen wie sportlichen Fahrradverkehr verzeichnet.

Die Radservice-Stationen können rund um die Uhr von jedem und unabhängig von einer ADAC Mitgliedschaft genutzt werden. Vor Ort kümmern sich Ehrenamtliche des ADAC Pfalz und seiner Ortsclubs darum, dass die Stationen und das Werkzeug in gutem Zustand sind. In Maikammer wird der ADAC Ortsclub AC Maikammer die Station betreuen. Dessen Vorsitzender Wolfgang Rheinwalt betonte bei der Eröffnung, dass sein Club dafür gerne zur Verfügung steht, da das Fahrrad auch bei vom Standort der Reparatursäule am Parkplatz Kalmithöhenstraße aus viele Radfahrende in den Pfälzerwald aufbrechen und hier eventuell nötige Einstellungen am Fahrrad gleich erledigen können. Der Ortsclub beteiligt sich an einer Benefiz-Radtour für krebskranke Kinder und brachte den ebenfalls dafür engagierten ehemaligen Fußballschiedsrichter Markus Merk mit.
Sollte die Reparatur vor Ort nicht gelingen, steht Mitgliedern auch die ADAC Fahrrad-Pannenhilfe (089 20 20 4000/Mobil 22 22 22) zur Verfügung. Bei der Eröffnung der Radservice-Station in Maikammer führte Pannenhelfer Kevin Mayer das Equipment für Fahrrad-Reparaturen vor, das alle Straßenwachtfahrer im Einsatzfahrzeug mitführen. Weitere Infos unter www.adac.de/fahrradpannenhilfe
Bundesweit gibt es bereits in elf Bundesländern ADAC Radservice-Stationen. In der Pfalz sind weitere Stationen an touristischen und stark frequentierten Radwegen in Planung. Eine bundesweite Übersichtsseite zu den ADAC Radservice-Stationen finden Sie unter www.adac.de/radservice-stationen

<em>ADAC Pfalz e.V.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Bilddatenbank für die Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/05/16/neue-bilddatenbank-fuer-die-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2024 09:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz Touristik stellt zum Beginn der Hauptsaison 2024 ihre neue Bilddatenbank mit Eindrücken aus der gesamten Urlaubsregion Pfalz vor. Diese umfasst eine vielfältige Auswahl an Fotos aus der gesamten Urlaubsregion Pfalz. Die Bilder stehen touristischen Partnern, Betrieben in der Region sowie der Presse und Verlagen für die Nutzung im touristischen Kontext zur Verfügung.
Die Bilddatenbank der Pfalz Touristik finden Sie im Pressebereich auf unserer Website https://www.pfalz.de/presse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neue Bilddatenbank der Pfalz Touristik veröffentlicht</strong>

Eindrücke aus der gesamten Urlaubsregion für die Nutzung im Pfälzer Tourismus

Die Pfalz Touristik stellt zum Beginn der Hauptsaison 2024 ihre neue Bilddatenbank mit Eindrücken aus der gesamten Urlaubsregion Pfalz vor. Die dort bereitgestellten Fotos dürfen durch touristische Partner und Betriebe in der Region sowie Presse und Verlage im touristischen Kontext genutzt werden. Durch die Auswahl der pixx.io Bilddatenbank schließt sich die Pfalz Touristik der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und andere Regionen an, welche diese ebenfalls seit kurzer Zeit nutzen.

Eine Auswahl von rund 2.000 Fotos aus der gesamten Pfalz – vom Pfälzer Bergland über den Pfälzerwald bis an die Deutsche Weinstraße und in die Rheinebene – steht in dem neuen Portal zum Download zur Verfügung. Dabei fiel die vorausgegangene Selektion nicht leicht: Weit mehr als 20.000 Fotos alleine aus professionellen Shootings in den vergangenen acht Jahren galt es zu sichten, neu zu beurteilen und auszuwählen. Der Fokus lag dabei auf einem Mix aus Aktualität, Qualität und dem klaren Bezug zu den Themen und Zielgruppen des Pfälzer Tourismus.

Die Bilddatenbank ist nach den Kernthemen im Pfälzer Tourismus in sogenannte Kollektionen gegliedert: Wandern und Rad fahren, Landschaften und Städte, Kulinarik und Wein sowie (familienfreundliche) Ausflugsziele und Events. Zudem bekommt man bei der „Pfalz im Überblick“ einen sehr guten Eindruck über die breite touristische Angebotslandschaft. Eine intuitive Schlagwortsuche ermöglicht eine gezielte Suche nach einem Ort, einer Route oder einer Sehenswürdigkeit. Ein Großteil der Fotos ist nach Creative Commons Standard lizenziert und somit redaktionell aber auch für kommerzielle touristische Zwecke nutzbar.

Die neue Bilddatenbank der Pfalz Touristik ist im Pressebereich auf Pfalz.de zu finden: <a href="https://www.pfalz.de/presse">https://www.pfalz.de/presse</a>]]></content:encoded>
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		<title>Gute Fahrt für alle: Erstes zertifiziertes barrierefreies Radwegenetz offiziell freigegeben</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/04/15/gute-fahrt-fuer-alle-erstes-zertifiziertes-barrierefreies-radwegenetz-offiziell-freigegeben/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 13:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf 80 Kilometer Radwegen kann im Landkreis Bad Dürkheim und in Neustadt ab sofort auch offiziell barrierefrei geradelt werden: Am Donnerstag, 11. April, hat Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld gemeinsam mit Petra Dick-Walther, Staatssekretärin im Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, das barrierefreie Radwegenetz freigegeben. Es ist das erste zertifizierte barrierefreie Radwegenetz in Rheinland-Pfalz. Der Startschuss zum Radeln ohne Hindernisse fiel an der „alla hopp!“-Anlage in Deidesheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf 80 Kilometer Radwegen kann im Landkreis Bad Dürkheim und in Neustadt ab sofort auch offiziell barrierefrei geradelt werden: Am Donnerstag, 11. April, hat Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld gemeinsam mit Petra Dick-Walther, Staatssekretärin im Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, das barrierefreie Radwegenetz freigegeben. Es ist das erste zertifizierte barrierefreie Radwegenetz in Rheinland-Pfalz. Der Startschuss zum Radeln ohne Hindernisse fiel an der „alla hopp!“-Anlage in Deidesheim.

„Es war ein ambitioniertes Projekt“, sagte Ihlenfeld bei der Feierstunde. Er dankte den Kommunen, die „den großen Wert des Projekts für die Region erkannt haben“. Denn letztlich „profitieren alle davon, die sich in der Region mit dem Rad bewegen“. Ihlenfeld sprach auch dem beteiligten Landesbetrieb Mobilität (LBM), dem Land für die Förderung und den beteiligten Mitarbeitern der Verwaltung, vor allem dem Radverkehrsbeauftragten Marcel Kämmer, seinen Dank aus. „Es wurden viele Barrieren auf den Strecken, aber auch in der Planung und in vielen Gesprächen beseitigt“, sagte der Landrat abschließend.
„Mit dem barrierefreien Radwegenetz erhält die Region ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in unserem Land. Gerade dieses umfassende Netz ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigungen eine besondere Planungsfreiheit“, so Wirtschafts- und Verkehrsstaatssekretärin Petra Dick-Walther. „Das Gesamtkonzept stellt sicher, dass dieses Angebot auch weithin sichtbar und für die Gäste niedrigschwellig nutzbar ist. Für den Tourismusstandort Rheinland-Pfalz ist die Förderung in der Höhe gut investiertes Geld mit langfristiger Wirkung.“ Es sei bemerkenswert, mit welchem Engagement es dem Team der Projektbeteiligten und den vielen Helferinnen und Helfern gelungen sei, die einzelnen Maßnahmen umzusetzen: „Dies war gerade in der besonderen Marktsituation mit krisenbedingten Behinderungen in der Bauwirtschaft und Lieferengpässen bemerkenswert. Mein herzlicher Dank gilt daher allen, die sich eingebracht haben.“

Die Wegstrecken verbinden die Städte Bad Dürkheim, Haßloch und Neustadt in einem Rundkurs. Querspangen bei Deidesheim und Wachenheim, sowie je eine Tour um Bad Dürkheim und Haßloch bieten viele Möglichkeiten, um für sich selbst die passende Fahrt zu planen. Auch Wachenheim, Ellerstadt, Friedelsheim, Gönnheim, Deidesheim, Forst, Ruppertsberg, Niederkirchen und Meckenheim sind Teil des Wegenetzes. Die Rundtour „Reben- und Rübenrunde“, die zum barrierefreien Radwegenetz gehört, soll Teil der geplanten „Rad-Reise-Region Pfalz“ werden.
Hervorgegangen ist das Wegenetz aus dem Projekt „Reisen für alle“. Ziel ist es, für mobilitätseingeschränkte Menschen gut ausgebaute, befahrbare und ausgeschilderte Radwege zu schaffen. Diese Wege kommen natürlich auch allen Bürgerinnen und Bürgern auf Alltags- und Arbeitswegen, Touristen, Schülerinnen und Schülern zu Gute. Inzwischen ist das barrierefreie Radwegenetz vom zuständigen Berliner Verein Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT) nach den Vorgaben von „Reisen für alle“ zertifiziert worden. Innerhalb dieser Zertifizierung wurde nach den Kriterien des DSFT für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer die Stufe I erreicht.
Die Kriterien sind vielfältig. Die Breite der Radwege soll 2,50 Meter betragen, ist das nicht möglich, soll es Ausweichbuchten geben. Der Radweg darf höchstens eine Steigung von sechs Prozent haben, soll also mit relativ wenig Kraftaufwand zu schaffen sein. Um die Radwege barrierefrei zu gestalten, wurden beispielsweise auch Bordsteine abgesenkt oder Oberflächen angepasst, Wege verbreitert und für alle nutzbare Rastplätze eingerichtet. Das bedeutet: keine Stufen am Rastplatz, ein Tisch, der mit dem Rollstuhl unterfahren werden kann, barrierefreie Toiletten – beispielsweise in den Rathäusern der Orte, durch die die Radwege führen.
Gefördert worden ist es letztlich mit 2,45 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Gesamtkosten des Projekts betragen rund drei Millionen Euro, 500.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Rund 516.000 Euro tragen die beteiligten Kommunen, 20.000 Euro der Landesbetrieb Mobilität. Der Landkreis hatte das Projekt geleitet und koordiniert.
Am Gelingen des Projekts waren viele Kooperationspartner beteiligt. Neben den Kommunen, Touristikern und (landwirtschaftlichen) Betrieben entlang der Strecke waren es Planerin Andrea Rau vom Büro AR Mobilitätsplanung, der LBM in Koblenz und Speyer sowie das Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.

Das Gruppenfoto zeigt von links Robert Fath, ehrenamtlicher Beauftragter für Menschen mit Handicap der Gemeinde Haßloch, Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, Staatssekretärin Petra Dick-Walther, Verbandsbürgermeister Peter Lubenau und Bernhard Adams, Beigeordneter der Stadt Neustadt.

Landkreis Bad Dürkheim, Pressereferentin Laura Estelmann, 06322-961-1017, presse@kreis-bad-duerkheim.de]]></content:encoded>
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		<title>Größte deutsche Fachtagung zum Mountainbiken  kommt in die Pfalz</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 07:41:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress findet in diesem Jahr vom 4.–6. Juni im Hohenstaufensaal in Annweiler am Trifels statt. Über 150 Teilnehmende und Referent:innen aus zahlreichen Fachbereichen bringen jede Menge Know How und Inspiration in die Region. Der Pfälzerwald profiliert sich so erfolgreich weiter als eine der Top-Destinationen für das Mountainbiken in ganz Deutschland. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 8. Deutsche Mountainbike-Kongress findet in diesem Jahr vom 4.–6. Juni im Hohenstaufensaal in Annweiler am Trifels statt. Über 150 Teilnehmende und Referent:innen aus zahlreichen Fachbereichen bringen jede Menge Know How und Inspiration in die Region. Der Pfälzerwald profiliert sich so erfolgreich weiter als eine der Top-Destinationen für das Mountainbiken in ganz Deutschland.

Das dreitägige Programm wartet auf mit Vorträgen internationaler Expert:innen, Diskussionspanels mit Vertreter:innen aus Politik, Kommunen, Naturschutz und Tourismus sowie mit zahlreichen Workshops. Es geht um Wertschöpfung im Radtourismus, politische Rahmenbedingungen, neue Markttrends und moderne Marketing-Ansätze. Und auch für diejenigen, die beim Thema Mountainbike noch ganz am Anfang stehen, gibt es mit dem „Leuchtfeuer“ einen Crashkurs für den schnellen Einstieg in die Welt der erfolgreichen Bike-Angebote.

„Die Pfalz ist die TOP-Adresse fürs Mountainbiken in Rheinland-Pfalz. Dass der Mountainbike-Kongress in Annweiler stattfindet, bedeutet für uns eine riesige Anerkennung unserer Arbeit“, sagt Stephan Marx vom Mountainbikepark Pfälzerwald. „Er zeigt die Bedeutung, die unserem Produkt zugemessen wird. Wir werden in den Fokus der Mountainbike-Community gerückt, können unser Produkt vorstellen und es mit Kolleg:innen diskutieren, um so eine Vielzahl an Anregungen für die Weiterentwicklung zu bekommen.“

Der Kongress bleibt nicht nur theoretisch: In Outdoor-Netzwerkformaten, bei geführten Wanderungen und MTB-Touren werden die Teilnehmenden den Pfälzerwald und die pfälzische Kulinarik auch aktiv entdecken. Eine Chance, um den Reiz der Region nach außen zu tragen.

Der Pfälzerwald ist ein Mekka für Mountainbiker:innen. Warum? Weil hier alles zusammenkommt, was Mountainbiker:innen suchen: verschlungene Naturpfade, der schnelle Wechsel von Anstiegen und Abfahrten gepaart mit einzigartigen landschaftlichen Impressionen, Burgen und Felsformationen und der Bewirtung in urigen Hütten, wo die typisch pfälzische Herzlichkeit erlebbar ist. Im Rahmen des neuen Tourenangebots „Trans Pfälzerwald“ können Biker:innen Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet und UNESCO-Biosphärenreservat von Hochspeyer im Norden bis ans Rebenmeer nach Bad Bergzabern im Süden auf rund 90 Kilometern Streckenlänge erfahren – ein unvergessliches Erlebnis.

Dennoch will die Region das MTB-Angebot stetig weiterentwickeln. Der Deutsche Mountainbike-Kongress, der seit 2015 stattfindet, ist dafür ein einzigartiges Format: „Für uns steht besonders der Wissensausbau im Fokus, den der Kongress in die Region bringt. Wer sind die Mountainbiker:innen, was wollen sie und was bringen sie der Region? Außerdem erhoffen wir uns eine Intensivierung der Netzwerkarbeit in der Region und neue Kontakte darüber hinaus. Besonders wichtig ist uns auch der Interessensausgleich unter den Akteuren“, so Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz Touristik.

Link: <a href="https://www.kongress.bike/">https://www.kongress.bike/</a>

Eine Pressemeldung der Pfalz Touristik und des Mountainbikepark Pfälzerwald.

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		<title>Wimmelbild 2.0 &#8211; „Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz in der Pfalz“</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 10:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die interaktive Onlineversion des Wimmelbildes zur „Uffbasse!“-Kampagne ist live]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Kampagne „Uffbasse! – für Rücksicht und Naturschutz“ sensibilisiert die Pfalz Touristik gemeinsam mit ihren Partnern seit mehr als zwei Jahren aktiv für ein rücksichtsvolles Miteinander und naturschonendes Verhalten in Urlaub und Freizeit. Vor einem Jahr wurde das erste Wimmelbild zur Kampagne als physische Infotafel in Bad Dürkheim errichtet - inzwischen sind knapp 100 weitere Standorte dazu gekommen. Zum Saisonstart 2024 hat die Pfalz Touristik das Wimmelbild weiterentwickelt und eine interaktive Digital-Variante umgesetzt.

Die liebevoll illustrierte Miniatur-Pfalz lädt zu einer interaktiven Entdeckungstour an Smartphone, Tablet oder PC ein. Dargestellt sind Begegnungen der Menschen untereinander ebenso wie das Zusammenspiel von Mensch und Natur – stets versehen mit Erklärungen und konkreten Tipps und Infos zum Verhalten in der Natur. Hinzu kommen zahlreiche kleine und große Pfalz-Merkmale sowie die passende akustische Untermalung. Durch bekannte pfälzische Orte und Szenen wie dem Humbergturm in Kaiserslautern, der Wegelnburg im Pfälzerwald, den Queichwiesen oder einem Weinfest entsteht ein ganz besonderer und persönlicher Bezug für alle, die die Pfalz kennen und lieben - und die sie gerne so erhalten wollen.

Über Ostern lohnte sich das Stöbern im digitalen Wimmelbild besonders: Vom Ostersonntag bis 7. April gab es im digitalen Wimmelbild eine ganz besondere Ostereiersuche nach einem typisch pfälzischen „Easter Egg“ (Auflösung: Gesucht wurde das Pfälzische Fabelwesen, die Elwedritsche) und die Gewinnchance auf ein kleines Überraschungs-Pfalzpaket.

Zum Hintergrund der Kampagne: Die Uffbasse!-Kampagne soll ein proaktiver, zeitgemäßer Ansatz, um (potenzielle) Nutzungskonflikte im Wald zu kommunizieren und für gegenseitiges Verständnis, Rücksichtnahme und Naturschutz zu sensibilisieren, sein. In der Pfalz, wie auch in anderen touristischen Regionen in Rheinland-Pfalz, existieren verschiedene (potenzielle) Nutzungskonflikte, insbesondere im Wald und auf Wirtschaftswegen durch Weinberge und Felder, zwischen unterschiedlichen Anspruchsgruppen – unter anderem MTB, Wandernde und Forst; Radfahrende, Bauern und Winzer; oder Camper, Waldbesuchende auf Parkplätzen und Rettungswegen. Diese Problemlagen sind (auch befeuert durch erhöhte Besuchszahlen während der Coronajahre) verstärkt worden oder zumindest stärker öffentlich wahrgenommen und auch medial aufgearbeitet worden. Dabei wurde deutlich, dass es in einigen Punkten keine gemeingültige Auffassung beziehungsweise kein einhelliges Verständnis bereits gültiger Gesetzgebung gab und gibt und teilweise auch festgefahrene Ansichten aus der jeweils individuellen beziehungsweise nutzergruppenspezifischen Sichtweise aufeinandertrafen. Zudem wurde auch das Thema Naturschutz unter anderem mit Blick auf Waldbrandgefahr, das Wegegebot, das generelle Wildcampingverbot und die Zunahme von Müll in der Natur präsenter.

Mit der Uffbasse!-Kampagne wurden diese Konfliktfelder und Probleme von der Pfalz Touristik, als regionale Destinationsmanagementorganisation der Pfalz, in enger Zusammenarbeit mit anderen Anspruchsgruppen proaktiv angegangen. Zu Projektbeginn gab es mehrere Abstimmungsrunden am „Runden Tisch“, die durch einen externen Berater professionell moderiert und betreut wurden. In der Lenkungsgruppe saßen Vertreter:innen der verschiedensten wichtigen Anspruchsgruppen und Interessensverbände aus Naturschutz, Sport, Politik, Forst, Bauern- und Winzerschaft und natürlich Tourismus. So konnte ein möglichst breites Spektrum an (gefühlten) Problemlagen, Wünschen und Handlungsbedarfen eingefangen werden. Im ersten Schritt wurden so die dringlichsten und sensibelsten Themenfelder identifiziert, sortiert und daraufhin ganz konkret und mit möglichst breitem Konsens bei den Lösungsansätzen und Handlungsempfehlungen, für die Kommunikation nach außen aufbereitet. Trotz der teils stark unterschiedlichen Agenden der sich aktiv am Prozess beteiligenden Anspruchsgruppen konnte ein hohes Maß an verbindlichen, gemeinsamen Werten und Botschaften gefunden werden.

Die klare Formulierung dieser Werte und Botschaften war eine sehr solide Ausgangslage für darauf aufbauende Maßnahmen. Ergebnis waren als Gebote und mit einem Augenzwinkern formulierte Kernbotschaften, die auch visuell umgesetzt wurden. Die Inhalte der Kampagne funktionieren stets ohne erhobenen Zeigefinger und sollen so eine breite Masse der einheimischen Bevölkerung sowie der Gäste in der Pfalz erreichen. Konkrete Inhalte sind unter anderem: Ein eigenes Uffbasse!-Logo und Corporate Design, ein Set an Piktogrammen mit entsprechenden Beschreibungstexten zu den jeweiligen Kernbotschaften und humoristische Videoclips mit dem Pfälzer Comedian Tim Poschmann.

Im Frühjahr 2024 haben bereits Gespräche zwischen der Pfalz Touristik und ihren Partnern stattgefunden, um den Erfolg der Kampagne zu messen und ihre Inhalte weiter zu streuen und weiterzuentwickeln.

Für Fragen zur Kampagne wenden Sie sich gerne an Julian Völk von der Pfalz Touristik unter <a href="mailto:voelk@pfalz.de">voelk@pfalz.de</a>.

<em>Julian Völk, Pfalz Touristik e.V.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Bewusstes Engagement zahlt sich aus: Die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße erhält erneut Zertifizierung als Nachhaltiges Reiseziel</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 12:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Leitung der beiden Vereine Südliche Weinstrasse e.V. und Deutsche Weinstraße e.V. -Mittelhaardt- engagiert sich die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße seit 2020 als offiziell zertifiziertes „Nachhaltiges Reiseziel“ bewusst für die Region - von der Anreise, über naturnahe Angebote bis hin zur Abreise. Nach drei Jahren wurde die Urlaubsregion nun erneut erfolgreich als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifiziert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachhaltigkeit nimmt einen immer größeren Stellenwert im Leben vieler Menschen ein, sowohl zuhause als auch außerhalb der eigenen vier Wände. Etwa beim Thema Reisen, wo ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen und kulturellen Ressourcen der jeweiligen Region immer unverzichtbarer wird. Eine intakte Natur, lokale Gastronomie mit regionalen Produkten sowie umweltbewusste Unterkünfte sind daher längst keine trennbaren Aspekte mehr und unverzichtbar für umweltverträgliches, bewusstes Reisen.

Unter der Leitung der beiden Vereine Südliche Weinstrasse e.V. und Deutsche Weinstraße e.V. -Mittelhaardt- engagiert sich die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße <strong>seit 2020 als offiziell zertifiziertes „Nachhaltiges Reiseziel“</strong> bewusst für die Region - von der Anreise, über naturnahe Angebote bis hin zur Abreise. <strong>Nach drei Jahren wurde die Urlaubsregion nun </strong><strong>erneut erfolgreich als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifiziert. </strong>Die Rezertifizierung, die von der unabhängigen Auditorin Annegret Zimmermann durchgeführt wurde, ist ein wichtiger Meilenstein und würdigt die Bemühungen und das Engagement der Urlaubsregion zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus.

Sowohl innerhalb der beiden Tourismusvereine als auch gemeinsam mit den Partnerbetrieben in der Urlaubsregion Deutsche Weinstraße wurden aktuelle Nachhaltigkeitskennzahlen erhoben und in einem umfangreichen Nachhaltigkeitsbericht zusammengefasst. Wichtige Themen sind u.a. der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen, die Qualität der touristischen Angebote, Barrierefreiheit und der Bereich nachhaltige Mobilität.

Mit der <strong>Rezertifizierung als „Nachhaltiges Reiseziel“</strong> blickt die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße in eine nachhaltige Zukunft. "Wir sind stolz darauf, erneut die Zertifizierung als Nachhaltiges Reiseziel zu erhalten. Die Rezertifizierung ist das Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses der Tourismusverantwortlichen und der Partnerbetriebe in der Region. Erst durch ihr Engagement und Mitwirken kann eine nachhaltige Tourismusentwicklung gelingen“, so Nadine Schubert, Projektleiterin.

Nachdem der Grundstein erfolgreich gelegt wurde, liegt der Schwerpunkt nun auf der weiteren Sensibilisierung der Unternehmen vor Ort, der nachhaltigen Angebotsentwicklung sowie dem Klimaschutz und der Klimawandelanpassung. Dieser ganzheitliche Ansatz soll sicherstellen, dass die Region auch in den kommenden Jahren ihre Position im nachhaltigen Tourismus behaupten kann.

<strong>Drei Jahre Zertifizierung – Was wurde erreicht? </strong>

Von der Erhaltung der natürlichen Ressourcen über die Förderung lokaler Unternehmen bis hin zur Sensibilisierung der Besucher für umweltbewusstes Verhalten hat die Region Maßnahmen ergriffen, um ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren und gleichzeitig ein authentisches und unvergessliches Reiseerlebnis zu schaffen.

Dies gelingt jedoch nur, wenn möglichst viele touristische Betriebe in den Prozess mit einbezogen werden. Daher hat die Deutsche Weinstraße ein <strong>Partnernetzwerk</strong> aufgebaut, in dem sich Betriebe aus verschiedenen Branchen für eine nachhaltige Entwicklung in der Region einsetzen. Seit der offiziellen Zertifizierung im Jahr 2020 sind zahlreiche Betriebe dazugekommen - mittlerweile gehören dem <strong>Netzwerk mehr als 60 Betriebe</strong> an. Rund die Hälfte der Betriebe besitzt eine Zertifizierung im Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbereich und engagiert sich schon lange für eine nachhaltige Entwicklung in der Region, wie beispielsweise Oliver Hasert, Geschäftsführender Direktor des <strong>Parkhotel Landau</strong>. In seinem Betrieb wird Nachhaltigkeit bereits lange gelebt. „Nachhaltigkeit im Parkhotel Landau ist nicht nur ein Wort, es ist unser Versprechen an die Zukunft. Um Nachhaltigkeit, den Dreiklang aus Ökologie, Sozialem und Ökonomie, auch in unseren Hotelalltag zu integrieren, haben wir die Stelle des Nachhaltigkeitsbeauftragten geschaffen. So ist es uns möglich, dauerhaft nachhaltig zu handeln, Potenziale zu entdecken und auszubauen“, so Oliver Hasert. Ein weiterer Betrieb, der sich neu im Partnernetzwerk engagiert, ist das <strong>Joujou in Bad Dürkheim-Leistadt</strong>. Genuss mal drei und dabei immer nachhaltig - auf diesen kurzen Nenner lässt sich die Philosophie im Joujou bringen, das sich als Bistro, als Bio-Backmanufaktur und als Hofladen mit Café präsentiert. Im Partnernetzwerk vertreten sind aber auch sogenannte „<strong>Starterbetriebe</strong>“, <strong>die noch am Anfang ihrer nachhaltigen Ausrichtung stehen</strong>. Diese durchlaufen das <strong>Qualifizierungssystem</strong> <strong>„TourCert Qualified“</strong> und setzten vielfältige Maßnahmen in den Bereichen Ressourcenmanagement, nachhaltige Kommunikation, bio &amp; fairer Einkauf oder Abfallvermeidung um.  „Es wird weiterhin eine wichtige Aufgabe sein, das Netzwerk auszubauen und noch mehr Betriebe für das Thema zu sensibilisieren“, betont Nadine Schubert. Dabei spielt die <strong>kontinuierliche Unterstützung der Partnerbetriebe</strong> bei ihrer nachhaltigen Ausrichtung im Prozess der Zertifizierung eine wichtige Rolle. Zahlreiche Workshops und Seminare konnten im Laufe der letzten Jahre durchgeführt werden. Themen waren unter anderem „Fördermöglichkeiten im Tourismus“, „Nachhaltigkeit &amp; Klimaschutz im Weinbau“ oder „Nachhaltigkeit in der Gastronomie“.

Die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße engagiert sich auch deutschlandweit für eine nachhaltige Tourismusentwicklung und ist Mitglied in der „<strong>Exzellenzinitiative Nachhaltige Reiseziele“</strong>. Um bundesweit an einem Strang zu ziehen und den Deutschlandtourismus von morgen nachhaltig zu gestalten, hat sich 2020 dieses <strong>Netzwerk nachhaltigkeitsengagierter Destinationen formiert.</strong>

<strong>Hintergründe zum Zertifizierungsprozess</strong>

Die Zertifizierung der Destinationen wird von der anerkannten Beratungs- und Zertifizierungsorganisation TourCert gGmbH aus Stuttgart verliehen, welche mit dem Schwerpunkt auf Tourismus weltweit tätig ist. Alle Nachhaltigkeitskriterien werden im Prozess gezielt kontrolliert und unterstützen somit Destinationen dabei, ihre Stärken, Schwächen und Handlungsfelder auszumachen. Daher ist es im ersten Schritt wichtig, den bisherigen Stand in Sachen Nachhaltigkeit der Destination zu betrachten. Anhand dieser Bestandsaufnahme wird ein Verbesserungsprogramm erarbeitet, welches für drei Jahre gilt und in dieser Zeit stetig umgesetzt und abschließend geprüft wird.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Website der Urlaubsregion Deutsche Weinstraße <a href="http://www.deutscheweinstrasse.pfalz.de">www.deutscheweinstrasse.pfalz.de</a> oder <a href="http://www.nadierlich.de">www.nadierlich.de</a>.

<strong>Kontakt:  </strong>

Nadine Schubert

Projektleiterin

Tel: +49 (0)6341 940 406

E-Mail: <a href="mailto:n.schubert@deutscheweinstrasse-pfalz.de.%20">n.schubert@deutscheweinstrasse-pfalz.de. </a>

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		<title>Überraschungsbesuch von Staatssekretärin Petra Dick-Walther in der Touristinformation</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 14:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschungsbesuch von Staatssekretärin Petra Dick-Walther in der Touristinformation Maikammer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Maikammer, 19. März 2024 - Heute wurde die Touristinformation von Maikammer mit einem unerwarteten Besuch von Staatssekretärin Petra Dick-Walther überrascht. Während ihres Aufenthalts in Maikammer wegen der Übergabe des Kipki Förderbescheids bezüglich der LED-Umstellung an Grundschulen, nutzte Staatssekretärin Dick-Walther die Gelegenheit, die neu eröffnete Touristinformation zu besuchen, konnte sie doch bei der offiziellen Einweihung im Januar aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein.

Begleitet wurde sie von Bürgermeisterin Gabriele Flach. Maria Bergold, die Geschäftsführerin der Touristinformation, empfing die beiden Besucherinnen herzlich und präsentierte ihnen die neuen Räumlichkeiten und das umgesetzte Konzept.

Staatssekretärin Petra Dick-Walther zeigte sich beeindruckt von dem Ergebnis des vom Land geförderten Projekts und lobte die umgesetzten Ideen und Konzepte. Die Touristinformation stellt eine wichtige Anlaufstelle für Besucher dar und trägt maßgeblich zur Förderung des Tourismus in Maikammer bei.

Die spontane Visite von Staatssekretärin Dick-Walther unterstreicht die Bedeutung, die die Landesregierung der Entwicklung und Unterstützung lokaler Gemeinschaften beimisst. Die Touristinformation bleibt somit nicht nur ein Ort der Information für Besucher, sondern auch ein Symbol für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Land und Kommune.

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		<title>Touristinformation Maikammer erhält i-Marke des DTV</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/02/19/touristinformation-maikammer-erhaelt-i-marke-des-dtv/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 16:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die neue Touristinformation Maikammer offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Touristinformation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><em>Maikammer </em></strong><strong>meistert Qualitätscheck</strong>

Maikammer, 19.02.2024: Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die neue Touristinformation Maikammer offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Touristinformation.

Denn nur Touristinformationen, die über eine sehr gute Beratungsqualität verfügen, umfangreiche touristische Informationen und zusätzliche Dienstleistungen für Gäste anbieten, können die Auszeichnung erhalten. Die Servicestandards für die i-Marke hat der DTV bundesweit festgelegt. Nicht alle Touristinformationen genügen diesen Ansprüchen.

Die Vorsitzende des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz, Bürgermeisterin Gabriele Flach (Maikammer) und der stellvertretende Vorsitzende
Landrat Dietmar Seefeldt (Landkreis Südliche Weinstraße) sowie der Ortsbürgermeister Karl Schäfer, gratulierten dem Team der Touristinformation Maikammer für diese Auszeichnung. Zeigt es doch, dass die neue Touristinformation ihren Weg für einen professionellen Gästeservice konsequent bestreitet.

Die Touristinformation ist erst zum Jahresende 2023 in die neuen Räumlichkeiten in der Marktstraße 5 umgezogen und befindet sich nun in einem 450 Jahre alten historischen Gebäude im Ortskern, dem Haus „Zum grünen Eppig“, und setzt innovative Technologien ein. Die Ortsgemeinde Maikammer hat ein Denkmaljuwel für ihre Touristinformation umgewandelt und gleichzeitig einen digitalen Erlebnisraum integriert, der die Geschichte der Region barrierefrei erlebbar macht.

In Maikammer überprüfte der DTV zunächst, ob die Touristinformation die 14 Mindestkriterien erfüllt. Dabei geht es um die Infrastruktur, zum Beispiel die Ausschilderung der Touristinformation auf Zufahrtswegen. Außerdem muss das Personal qualifiziert sein, so hat mindestens ein Mitarbeiter eine Weiterbildung in den vergangenen zwei Jahren absolviert. Vor allem geht es um Service – die Touristinformation hat beispielsweise kostenlose touristische Grundinformationen über den Ort und die Region bereitzuhalten.

Nach der Erfüllung dieser Grundvoraussetzungen folgte für die Touristinformation Maikammer ein umfassender Qualitätscheck vor Ort. Genau 40 Kriterien stehen auf der Prüfliste: So lassen sich die Außenanlage und die räumliche Ausstattung der Touristinformation detailliert analysieren. Beim Informationsangebot wird überprüft, ob es lokale oder regionale Tourist-Cards, ÖPNV-Angebote für Touristen gibt und ob die Gäste wichtige Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen erhalten. Die Prüfer kontrollieren auch den personellen Service, also ob beispielsweise die Betreuung ausländischer Gäste durch die ständige Präsenz von mindestens einer Person für Auskünfte in englischer Sprache gewährleistet ist.

Maria Bergold, Geschäftsführerin der Touristinformation Maikammer, freut sich über das Ergebnis des Prüfverfahrens: „Wir sind stolz darauf, die Qualitätskontrolle erfolgreich gemeistert und uns auch in den unangekündigten Tests so gut bewährt zu haben. Anhand der vom DTV erhaltenen Analyse werden wir daran arbeiten, unsere Kompetenz weiter auszubauen und so noch mehr Kundenzufriedenheit zu erreichen.“ Die Touristinformation Maikammer darf nun drei Jahre lang mit der i-Marke werben. Dann steht eine erneute, umfangreiche Überprüfung an.

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Bild v.l.n.r.: Ortsbürgermeister Karl Schäfer, Geschäftsführerin Maria Bergold, THV-Vorsitzende Bürgermeisterin Gabriele Flach, THV-stellvertr. Vorsitzender Landrat Dietmar Seefeldt

© Touristinformation Maikammer]]></content:encoded>
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		<title>Verbindung von Tradition und Moderne: Tourist Information in Maikammer läutet neue Ära ein</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/01/31/verbindung-von-tradition-und-moderne-tourist-information-in-maikammer-laeutet-neue-aera-ein/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 14:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[In Maikammer hat eine neue Ära im Tourismus begonnen, die Tradition und Moderne gleichermaßen berücksichtigt: Die Touristinformation ist umgezogen und befindet sich nun in einem 450 Jahre alten historischen Gebäude im Ortskern, dem Haus „Zum grünen Eppig“, in der Marktstraße 5 und sie setzt innovative Technologien ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Maikammer hat eine neue Ära im Tourismus begonnen, die Tradition und Moderne gleichermaßen berücksichtigt: Die Tourist Information ist umgezogen und befindet sich nun in einem 450 Jahre alten historischen Gebäude im Ortskern, dem Haus „Zum grünen Eppig“, in der Marktstraße 5 und sie setzt innovative Technologien ein.</strong>

Die Ortsgemeinde Maikammer hat ein Denkmaljuwel für ihre Tourist Information umgewandelt und gleichzeitig einen digitalen Erlebnisraum integriert, der die Geschichte der Region barrierefrei erlebbar macht.

Jetzt konnte die Tourist Information feierlich vor Ort eingeweiht werden. Staatssekretärin Dick-Walther war leider krankheitsbedingt verhindert. Für sie kam Dr. Ralf Teepe (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Abteilungsleiter Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung) zur Eröffnung. „Ein solches Projekt war nur mit Verstand, Herzblut und Engagement zu schaffen“, so Teepe, an Geschäftsführerin Maria Bergold und ihr Team gewandt. Begleitet wurde er von Ute Meinhard, Referentin für Tourismus im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz. Die Geschäftsführerin, die so manche schlaflose Nacht verbracht hat, bis das Projekt endlich nach acht Jahren, umgesetzt werden konnte, erläuterte den zahlreich erschienenen Gästen die umgesetzte Digitalisierung wie eine zentrale Software oder Barrierefreiheit im Haus, wie zum Beispiel einer barrierefreien Gästetoilette, ein Bodenleitsystem u.v.m..

Im Gewölbekeller entstand ein Besucherzentrum mit einem regionalen Erlebnisraum und digitalen Vermittlungselementen. Zu sehen sind dort ein Klappmeter, der die Ereignisse von Maikammer misst, ein pfälzisches Sprachquiz oder auch Emailgeschirr der Gebrüder Ullrich. Das „Maikämmerchen“, ein kleiner, aber gemütlicher Raum dient als Treffpunkt und Aufenthaltsraum für Besucher. Hier können sich die Besucher Inspiration für Ihren Aufenthalt holen. Im Tourguide-Basecamp wurde die Möglichkeit geschaffen, dass Gästeführer dort ihre Führungen vorbereiten können, aber auch kleine kulinarische Aktivitäten mit Gästen durchgeführt werden können.

Verbandsgemeinde-Bürgermeisterin Gabriele Flach (Vors. THV Rheinland-Pfalz) sagte, dass der neue Tourismusstandort eine Bereicherung für die Verbandsgemeinde und die ganze Region darstelle. 1. Beigeordneter Georg Kern, in Vertretung von Landrat Seefeldt, zeigte sich tief beeindruckt und sprach von einem „Meisterstück“, von neuen Maßstäben, die gesetzt worden seien. Man habe sich in Maikammer „sehr gute Gedanken“ gemacht.

Der Dürkheimer Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, Vorsitzender der Pfalz Touristik, lobte, Maikammer habe „Leuchtturmcharakter“ und gehöre zu den fünf Top-Tourismus-Orten in der Pfalz und zu den Top 20 in Rheinland-Pfalz. „Maikammer hat alles richtig gemacht. Bereits beim Betreten der Räumlichkeiten sei ihm „das Herz aufgegangen“, da er hier die ersten Früchte des neuen Tourismuskonzeptes der Pfalz zu sehen sind. Ortsbürgermeister Karl Schäfer und Verbandsgemeinde-Bürgermeisterin Gabriele Flach brennen für den Tourismus, deshalb ist Maikammer groß geworden“, so Ihlenfeld.

Die digitale Präsentation stadtgeschichtlicher Themen wird im und um den Ort weitergeführt. Hier bedient man sich der Daten aus dem Projekt „Digitale Erfassung und Präsentation von Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz“ (KuLaDig-RLP).

Die Tourist Information hat Pilotcharakter für weitere Touristinfos in Rheinland-Pfalz, da sie als eine der ersten Einrichtungen die Ziele der neuen Tourismusstrategie 2025 in Rheinland-Pfalz umgesetzt hat. Das Land Rheinland-Pfalz hat das Projekt mit einer Million Euro aus Landesmitteln gefördert. <em>(desa)</em>

Text: Pfalz-express.de/Desiree Ahme und Tourist Information Maikammer/Maria Bergold]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pfalz Touristik wirbt mit Imagebroschüre im neuen Design für die Urlaubsregion Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/07/18/pfalz-touristik-wirbt-mit-imagebroschuere-im-neuen-design-fuer-die-urlaubsregion-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 13:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Imagebroschüre der Pfalz Touristik ist das erste Printprodukt im neuen Corporate Design von „Zum Wohl die Pfalz“, das im März diesen Jahres vorgestellt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die Pfalz als Reiseziel attraktiv zu bewerben und gezielt Gäste anzusprechen, die die Region noch nicht als Urlaubsziel kennen, hat die Pfalz Touristik eine neue Imagebroschüre herausgegeben. Die Broschüre ist das erste Printprodukt im neuen Corporate Design von „Zum Wohl die Pfalz“, das im März diesen Jahres vorgestellt wurde – und sie macht so richtig Lust auf Pfalz!

Die 24-seitige Broschüre im Sonderformat bietet einen inspirierenden ersten Einblick in die Genussregion im Südwesten Deutschlands und soll vor allem außerhalb der Pfalz über verschiedene Marketingkanäle gestreut werden. Der Vertrieb findet überwiegend über Messen, als Beilage in Zeitungen und Magazinen oder den Infoversand statt. Die ersten Exemplare wurden bereits auf der Bundesgartenschau in Mannheim und auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in Bad Ems an interessierte Gäste ausgegeben. Darüber hinaus kann die Broschüre in Tourist Informationen, Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen ausgelegt werden und bereits angereisten Gästen als Inspiration für die bevorstehenden Urlaubstage dienen.

Inhaltlich orientiert sich die Broschüre an den strategischen Themenfeldern der neuen Tourismusstrategie Pfalz. Neben Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Mountainbiken, spielen der Familienurlaub mit der Pfalzcard, das Wohlfühlen im kulinarischen Schlaraffenland und der Pfälzer Wein eine große Rolle. Auf einer Doppelseite „Best of Pfalz“ werden Vorschläge für Orte und Sehenswürdigkeiten gegeben, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte und ein Jahreskalender zeigt, dass die Pfalz über das gesamte Jahr hinweg einen Besuch wert ist.

Die Bildsprache und die Inhalte sind zielgruppenspezifisch aufbereitet. Darüber hinaus folgt die Broschüre dem sogenannten „Print to Web“- Prinzip: Für fast alle Inhalte wurden spezifische Webseiten – sogenannte Landingpages – auf der Plattform www.pfalz.de angelegt, die passend zur jeweiligen Seite weiterführende Inhalte und Buchungsmöglichkeiten auf den ersten Blick ermöglichen.

Erhältlich ist die neue Broschüre bei Pfalz Touristik, Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt an der Weinstraße, bei allen Tourist Informationen in der Pfalz oder zum Download auf www.pfalz.de.

Die Pfalz Touristik ist die touristische Management- und Marketingorganisation für die Pfalz. Gemeinsam mit den Partnern aus den Landkreisen, Städten und Kommunen koordiniert sie die strategische Tourismusentwicklung der Pfalz und entwickelt touristische Leitprodukte für eine nachhaltige Wertschöpfung. In enger Abstimmung und im Schulterschluss mit Pfalz.Marketing und Pfalzwein arbeitet die Pfalz Touristik an einem wirtschaftlich-kulturellen Netzwerk für eine attraktive und lebenswerte Region. „Zum Wohl Die Pfalz“ ist dabei Leitgedanke für alle Aktivitäten – er steht für das typische und einzigartige Pfälzer Lebensgefühl und transportiert den Gedanken einer starken Region.]]></content:encoded>
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		<title>Maikammer erhält Auszeichnung “Gemeinde unter den Sternen‘‘</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/05/25/maikammer-erhaelt-auszeichnung-gemeinde-unter-den-sternen/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2023 07:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Cittaslow-Gemeinde Maikammer im Landkreis Südliche Weinstraße in der Pfalz ist durch das Biosphärenreservat Pfälzerwald als „Gemeinde unter den Sternen“ zertifiziert wurden. Hierfür hatte sich der Ort per Gemeinderatsbeschluss beworben. Bisher wurde eine solche Auszeichnung nur an Rumbach in der Südwestpfalz verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Maikammer erhält Auszeichnung “Gemeinde unter den Sternen‘‘ </strong>

<strong>Projekt „Sternenpark Pfälzerwald“ vergibt Zertifikat für den Schutz der natürlichen Nacht</strong>

Die Cittaslow-Gemeinde Maikammer im Landkreis Südliche Weinstraße in der Pfalz ist durch das Biosphärenreservat Pfälzerwald als „Gemeinde unter den Sternen“ zertifiziert wurden. Hierfür hatte sich der Ort per Gemeinderatsbeschluss beworben. Bisher wurde eine solche Auszeichnung nur an Rumbach in der Südwestpfalz verliehen.

„Uns ist es wichtig eine Gemeinde mit weniger Lichtverschmutzung zu sein. Dafür setzen wir uns ein und wir freuen uns, dass wir für diese Leistung belohnt werden“, sagte Ortsbürgermeister Karl Schäfer bei der Überreichung des Zertifikats durch das Biosphärenreservat. Die Biosphärenreservats-Direktorin Dr. Friedericke Weber freute sich mit: „Der Einsatz gegen Lichtverschmutzung dient auch der Energieeinsparung und ist deshalb unter anderem im Kontext der Klimakrise relevant. Auch wenn unser Projekt „Sternenpark Pfälzerwald“ abgeschlossen ist, verfolgen wir das Thema im Biosphärenreservat weiter. Mit der Auszeichnung der Ortsgemeinde Maikammer ist ein weiterer Schritt gegen die Lichtverschmutzung getan.“

Die Gemeinde hat ihre Außenbeleuchtung in Teilen lichtverschmutzungsarm umgerüstet und dafür die Auszeichnung erhalten, die das Biosphärenreservat im Rahmen des Projekts „Sternenpark Pfälzerwald“ entwickelt hat. Maikammer hat das Bronze-Zertifikat erhalten und dafür mindestens 10 Prozent der Außenbeleuchtung in öffentlicher Hand angepasst. Zu den Anpassungen gehören, dass die Außenleuchten abgeschirmt sind, dass sie bei Beleuchtung die nach der geltenden DIN-Richtlinie niedrigste mögliche Beleuchtungsklasse aufweisen und dass die Lichtstärke der Außenleuchten nachts für mindestens sechs Stunden um 50 Prozent reduziert wird. Zudem wird für die Außenleuchten eine Lichtfarbe von maximal 3.000 Kelvin genutzt und die Gemeinde leistet Öffentlichkeitsarbeit für das Thema Lichtverschmutzung beziehungsweise Schutz der natürlichen Nacht.

<strong>Einsatz für natürliche Dunkelheit im Biosphärenreservat Pfälzerwald</strong>

Aufgrund von Industrialisierung, Zersiedelung und anderen Faktoren herrscht nur noch an wenigen Orten in Europa nach Sonnenuntergang natürliche Dunkelheit. Der Pfälzerwald jedoch weist noch Gebiete mit nahezu natürlichen Nachtlandschaften und einem sternenreichen Himmel auf. Diese Gebiete sind wichtig und wertvoll, weil sie neben der Schönheit des Sternenhimmels auch Lebensraum für zahlreiche tag- und nachtaktive Tiere und Pflanzen bieten.

Das Projekt „Sternenpark Pfälzerwald“, das von 2018 bis 2022 lief, hatte zum Ziel, solche Gebiete mit nahezu intakten Nachtlandschaften zu erhalten und zu fördern. Mithilfe des Projekts konnte das Team des Biosphärenreservats Pfälzerwalds für den Schutz der natürlichen Nacht sensibilisieren und zeigen, wie sich eine Reduzierung der Lichtverschmutzung durch sternen- und gleichermaßen umweltfreundliche Beleuchtung mit Energie- und Kosteneinsparungen verbinden lässt. Von einer Sanierung der Straßen- und Außenbeleuchtung profitieren Mensch und Natur gleichermaßen. Das Thema wird beim Biosphärenreservat auch nach dem offiziellen Abschluss des Projekts im Jahr 2022 weiterhin verfolgt.

Die Auszeichnung „Gemeinde unter den Sternen“ in Form eines Zertifikats wurde in Anlehnung an bestehende Kriterien zur Reduzierung der Lichtverschmutzung und an bestehende Förderprogramme erarbeitet. Kriterien sind unter anderem eine gezielte Lichtlenkung und eine Reduzierung der Lichtmenge, Lichtfarbe sowie der Leuchtdauer. Das Zertifikat wird in den drei Stufen Bronze, Silber und Gold vergeben.

Informationen zum Zertifikat gibt es unter www.pfaelzerwald.de/sternenpark.

Das Projekt Sternenpark Pfälzerwald wurde als LEADER-Projekt im Rahmen des Entwicklungsprogramms EULLE unter Beteiligung der Europäischen Union und des Landes Rheinland-Pfalz (vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau) gefördert.

Auf dem Bild die Freude über die Auszeichnung der Ortsgemeinde Maikammer: Karl Schäfer, Ortsbürgermeister (links) und Dr. Friedericke Weber, mit dem Zertifikat. Mit dabei waren Mitglieder des Gemeinderats und Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich Tourismus.]]></content:encoded>
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		<title>Eröffnung barrierefreies Fußwegleitsystem in Maikammer</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/05/05/eroeffnung-barrierefreies-fusswegleitsystem-in-maikammer/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Fri, 05 May 2023 08:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Mai 2023 wurde das barrierefreie Fußwegleitsystems in Maikammer offiziell übergeben. 2016 hat die Ortsgemeinde Maikammer, zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürger, eine Zukunftswerkstatt durchgeführt. Das Thema war: „Wie soll unsere Ortsgemeinde in 20 Jahren aussehen und wie wollen wir zusammenleben?“. Vordergründig ging es dabei um die Entwicklung des Ortskerns von Maikammer. Im Rahmen dieses Projektes wurde ein barrierefreier Ausbau des Gehwegs auf dem Frantzplatz bis zum Rathaus und Parkdeck sowie ein barrierefreier Ausbau des Bürgerhausgartens und des Bürgerhaushofs bis zum Marktplatz und eine barrierefreie Hinweisbeschilderung im Ortskern umgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 3. Mai 2023 wurde das barrierefreie Fußwegleitsystems in Maikammer offiziell übergeben. Ortsbürgermeister Karl Schäfer konnte zahlreiche Gäste begrüßen.  Unter anderem den Abgeordneten des Landtags von RLP, Herrn Florian Mayer und Landrat Dietmar Seefeldt.

2016 hat die Ortsgemeinde Maikammer, zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürger, eine Zukunftswerkstatt durchgeführt. Das Thema war: „Wie soll unsere Ortsgemeinde in 20 Jahren aussehen und wie wollen wir zusammenleben?“. Vordergründig ging es dabei um die Entwicklung des Ortskerns von Maikammer.

In einem ersten Bauabschnitt wurden in 2021/22 der Marktplatz und die Marktstraße ausgebaut und barrierefrei gestaltet. In 2021 fand der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen am Marktplatz sowie in der Weinstraße Nord statt. Nun wurde der zweite Bauabschnitt, der

Ausbau des barrierefreien Fußwegeleitsystems im Ortskern offiziell übergeben. Im Rahmen dieses Projektes wurde ein barrierefreier Ausbau des Gehwegs auf dem Frantzplatz bis zum Rathaus und Parkdeck sowie ein barrierefreier Ausbau des Bürgerhausgartens und des Bürgerhaushofs bis zum Marktplatz und eine barrierefreie Hinweisbeschilderung im Ortskern umgesetzt. Diese wurde nach dem in 2018 von der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH aufgelegten Leitfaden für touristische, barrierefreie Fußwegeleitsysteme umgesetzt. Das Planungsbüro SWECO hat den Leitfaden in Zusammenarbeit mit AR Mobilitätsplanung konzipiert. Daran mitgewirkt hat ein Expertengremium aus der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, den (Modell-)Regionen, dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium, der Nationalen Koordinationsstelle Tourismus für Alle e.V. (NatKo) sowie dem Deutschen Seminar für Tourismus Berlin e. V. (DSFT) und dem Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen.

Die Maßnahme konnte mit rd. 461.000 Euro rund 52.000 Euro unter der geplanten Vergabesumme abgeschlossen werden. Gefördert wurde die Maßnahme mit 392.000 Euro mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Ziels “Investitionen in Wachstum und Beschäftigung”, sowie komplementären FAG-Mittel. Für diese großzügige Förderung bedankte sich Ortsbürgermeister Karl Schäfer beim Wirtschaftsministerium ganz herzlich.

Die ingenieurtechnische Abwicklung erfolgte durch das Ing.-Büro IPR Consult Neustadt. Die Grünplanung hat das Landschaftsplanungsbüro Kurt Garrecht aus Herxheim durchgeführt. Die Baumaßnahmen führte Baufirma Schön &amp; Sohn aus Speyer aus. Für die Planung der barrierefreien Beschilderung zeichnete sich das Büro SWECO GmbH aus Koblenz verantwortlich. Ausgeführt wurde die Beschilderung durch die Firma OKA aus Anröchte.

Karl Schäfer betonte, dass die Herstellung von Barrierefreiheit in Maikammer ein wichtiger Bestandteil des Cittaslow-Leitbildes ist. Mit den beiden fertiggestellten Bauabschnitten wird die Aufenthaltsqualität im Ort weiter gestärkt.

Als letzte Maßnahme und dritten Bauabschnitt, bleibt dann noch der Ausbau der Kirchstraße, von der Marktstraße bis zur Kirche. Die Planung für dieses Projekt soll noch in diesem Jahr beauftragt und 2024 umgesetzt werden.

Karl Schäfer bedankte sich beim Land Rheinland-Pfalz für die finanzielle Unterstützung dieses Projektes mit EU- und Landesmitteln, beim Städteplaner, Prof. Karl Ziegler, der bei der Erstellung der Konzeption für die Gestaltung des Ortszentrums maßgeblich mitgewirkt hat, beim Ing. Büro ipr Consulting für die Ingenieurtechnische Planung und der Firma Schön &amp; Sohn aus Speyer für die professionelle Abwicklung. Sein Dank ging auch an das Büro SWECO aus Koblenz für die Planung der barrierefreien Beschilderung und dem Landschaftsplanungsbüro Kurt Garrecht für die Grünplanung sowie dem Leiter der Bauabteilung, Herrn Martin Utech für die gute Begleitung der Baumaßnahme. Danken konnte er auch den Mitgliedern des Ortsgemeinderates für die Zustimmung zur Umsetzung dieses Projektes

Die Umsetzung der Maßnahme konnte nur dank der großzügigen Förderung mit EU- und Landesmitteln erfolgen. Den dafür erforderlichen Förderantrag mit den umfangreichen Anlagen hat die Geschäftsführerin des Büros für Tourismus, Frau Maria Bergold, erfolgreich auf den Weg gebracht.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Der Mountainbikepark Pfälzerwald wird neuer MTF-Netzwerkpartner</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/05/04/der-mountainbikepark-pfaelzerwald-wird-neuer-mtf-netzwerkpartner/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Thu, 04 May 2023 13:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Netzwerkpartnerschaft beim Mountainbike Tourismusforum Deutschland e. V. bietet unserer Regionen die Möglichkeit, wichtige Erfahrungsaustausche und Wissenstransfers zu verstetigen. Mit Erkenntnissen aus Forschungsarbeiten, Impulsen aus internationalen Kooperationen und noch vielem mehr, erhalten wir als Netzwerkpartner Unterstützung bei der Umsetzung von wirkungsvollen Bike-Projekten für Freizeit und Tourismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Netzwerkpartnerschaft beim Mountainbike Tourismusforum Deutschland e. V. bietet unserer Region die Möglichkeit, wichtige Erfahrungsaustausche und Wissenstransfers zu verstetigen. Mit Erkenntnissen aus Forschungsarbeiten, Impulsen aus internationalen Kooperationen und noch vielem mehr, erhalten wir als Netzwerkpartner Unterstützung bei der Umsetzung von wirkungsvollen Bike-Projekten für Freizeit und Tourismus.

Mountainbiken in Deutschlands größtem zusammenhängenden Waldgebiet wird seit jeher großgeschrieben. Vor knapp 20 Jahren haben sich Engagierte aus Tourismus, Politik und der lokalen Bike-Szene mit der Landesforstverwaltung zusammengetan, um in den weiten Wäldern zwischen Kaiserslautern und der französischen Grenze mit den ersten fünf offiziellen Touren adäquate Angebote für Abenteurer:innen zu schaffen.

Mittlerweile erstrecken sich 20 markierte Touren auf verschlungenen Pfaden über das 900 Km lange Mountainbike-Wegenetz und führen an atemberaubenden Aussichten, romantischen Burgen und den berühmten Felsformationen aus Sandstein vorbei. <strong>Mit einem Singletrail-Anteil von über 140 Km ist der Mountainbikepark Pfälzerwald ein El Dorado für deutsche Tourenbiker:innen.</strong> Die traditionsreichen Hütten des Pfälzerwalds laden nicht nur zum Verschnaufen ein, sie lassen ihre Gäste die namhafte „Pfälzer Lebensart“ mit Speis und Trank selbst erleben.2

Passend zur großen Tourenauswahl haben sich mittlerweile über 80 Beherbergungsbetriebe auf Biker:innen spezialisiert. Vom Sterne-Hotel bis zum Camping-Platz finden Gäste hier das richtige Angebot. Die zehn Bike-Schulen und Tourenanbieter sorgen für flächendeckende Service-Angebote, die Bikeparks in Trippstadt und Dahn für Airtime, der Singletrail-Parcours in Hochspeyer für willkommene Abwechslung.

Alle Stränge laufen im Büro von Stephan Marx zusammen, der nicht nur unermüdlich die Leistungsträger als auch die Trailpflege in dieser riesigen Gebietskulisse koordiniert, sondern ebenso unablässig daran arbeitet, die Angebote im Pfälzerwald weiterzuentwickeln.

<strong>Als eine der ältesten Bike-Destinationen Deutschlands freuen wir uns mit dem </strong><strong>Mountainbikepark Pfälzerwald nun offiziell dem MTF-Netzwerk beigetreten zu sein und </strong><strong>anderen Regionen so mit unserer Erfahrung unterstützen zu können.</strong>]]></content:encoded>
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		<title>UFFBASSE! Ein Wimmelbild für Rücksicht und Naturschutz in der Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/04/29/uffbasse-ein-wimmelbild-fuer-ruecksicht-und-naturschutz-in-der-pfalz/</link>
		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 12:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesforsten Rheinland-Pfalz und Pfalz.Touristik haben am heutigen Samstag eine Infotafel der ganz besonderen Art vorgestellt. Das neue „UFFBASSE! Wimmelbild“ ist die Fortsetzung der erfolgreichen Kampagne für mehr Rücksicht und Naturschutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Landesforsten Rheinland-Pfalz und Pfalz.Touristik haben am heutigen Samstag eine Infotafel der ganz besonderen Art vorgestellt. Das neue „UFFBASSE! Wimmelbild“ ist die Fortsetzung der erfolgreichen Kampagne für mehr Rücksicht und Naturschutz. Im vergangenen Jahr war die Kampagne vor allem in den Frühlings- und Herbstmonaten online und in den sozialen Medien sichtbar. Besonders beliebt waren die kurzen Videoclips mit „Winzerbu“ Tim Poschmann vom Boulevardtheater Deidesheim. Pünktlich zur neuen Saison sollen Besucher nun auch draußen in der Natur auf die wertvollen Hinweise für ein gutes und nachhaltiges Miteinander stoßen.

Die 19 Kernbotschaften der Kampagne wurden dazu aufwändig in einem Wimmelbild illustriert und ausgeschmückt. So findet man beim genaueren Hinschauen jede Menge Begegnungen und Begebenheiten, die von allen Besuchern Aufmerksamkeit und Umsicht fordern. Wie beispielsweise Brandgefahr im Wald und Sperrung von Wegen, Naturschutzzonen respektieren und Müll vermeiden, aber auch Wegegebote achten und Regeln akzeptieren. Als oberstes Gebot gilt die Rücksichtnahme gegenüber allen, die draußen unterwegs sind - egal ob sie gerade arbeiten, ihre Freizeit genießen, ob als Gast oder Einheimischer. Daneben gibt es wimmelbild-typisch für Groß und Klein noch viele kreative Details und Pfälzer Eigenheiten zu entdecken; bekannte Ausflugziele und Landmarken lassen keinen Zweifel offen, dass man sich in der Pfalz befindet.

Das UFFBASSE! Wimmelbild soll auf spielerische Weise aufklären und sensibilisieren, statt den Zeigefinger zu heben und Verbote zu kultivieren. Die Infotafel ist eine Kooperation von Landesforsten Rheinland-Pfalz und Pfalz.Touristik e.V.. Am Projekt mit einem Budget von rund 15.000 € wurde knapp 9 Monate gearbeitet. Die ersten beiden Infotafeln wurden am Wanderparkplatz Drei Eichen in Bad Dürkheim und am Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz aufgestellt. Aktuell läuft eine Standortsuche für weitere Tafeln, die demnächst aufgestellt werden sollen. Perspektivisch sind weitere Formate des Wimmelbildes vorgesehen. Interessierte wenden sich gerne an Pfalz.Touristik.

Weitere Informationen zur Kampagne unter <a href="http://www.pfalz.de/uffbasse">www.pfalz.de/uffbasse</a>]]></content:encoded>
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		<title>„Zum Wohl die Pfalz“ mit neuem Markenauftritt für die Weinwerbung und den Tourismus</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 14:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zum Wohl. Die Pfalz.“ – das ist nicht nur der Werbeclaim der Weinwerbung, wie auch vieler touristischer Bereiche und Organisationen, das ist vor allem Ausdruck eines Lebensgefühls hier in der Pfalz. Das ist – verkürzt gesagt – die Pfalz in vier Worten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[„Zum Wohl. Die Pfalz.“ – das ist nicht nur der Werbeclaim der Weinwerbung, wie auch vieler touristischer Bereiche und Organisationen, das ist vor allem Ausdruck eines Lebensgefühls hier in der Pfalz. Das ist – verkürzt gesagt – die Pfalz in vier Worten.

<strong>Auf dem Weg zu einer Dachmarke</strong>
Vor mehr als 30 Jahren haben sich die Akteure aus Weinwerbung und touristischer Werbung in einem gemeinsamen Kraftakt zusammengetan, um die Region rund um die Weinstraße zu bewerben. Diese Schubkraft konnte damals nur gemeinsam erreicht werden, mit dem klaren Ziel die Pfalz nach vorne zu stellen und nicht einzelne Teilregionen, Gemeinden oder Orte. Das hat für nationale und teils auch internationale Bekanntheit gesorgt. Wein und Tourismus haben seitdem einen starken Aufwind erhalten. Heute kennen über 75% der Deutschen die Pfalz als Urlaubsregion (laut „Destination Brand“). Damals war die Kampagne stilprägend und identitätsstiftend, nach innen wie nach außen. Das soll heute, modernisiert und zeitgemäß ausformuliert, wieder so werden.

Die Pfälzer Weinwerbung hat sich während der Corona-Zeit strategisch und inhaltlich neu aufgestellt, die Kernwerte der Marke formuliert und vor allem entschieden, dass der Auftritt für die Region moderner, stärker und selbstbewusster werden muss. Ob es in diesem Zuge bei dem bekannten Claim bleiben sollte oder nicht, war damit völlig offen.

Parallel dazu haben auch die Touristiker der zentralen Leitstelle, der Pfalz.Touristik, zusammen mit allen Pfälzer Touristikern einen Strategieprozess ins Leben gerufen, mit dem klaren Ziel den Tourismus in der Pfalz für die Zukunft aufzustellen und zentral zu stärken. Ein Ergebnis dieses Prozesses ist der Auftrag, eine Dachmarke zu initiieren, die über den Wein und den Tourismus hinaus für den Standort und den Lebensraum Pfalz steht. Der neue Markenauftritt der Weinwerbung soll dazu einen Grundstein legen. Mit ihm wird „die Pfalz“ als Herkunft und als ganzheitliche Region deutlich gestärkt. Der Claim hat sich dabei in der Bedeutung erweitert. Er steht nicht mehr nur für das Zuprosten, sondern auch für den aktiv-bewussten Genuss, für die unverwechselbare Kombination aus Naturlandschaft, Freizeitangebot und kulinarischen Genüssen – eben ein „es sich wohlergehen lassen“. Er vereint somit die Kernwerte des Tourismus in der Pfalz.

Im nächsten Schritt wird die Pfalz.Touristik die Marke gemeinsam mit den Touristikern in der Region weiter ausformulieren, damit sie von allen bestmöglich genutzt werden kann. Parallel wird die Weinwerbung die Marke zusammen mit den Winzern und Betrieben der Region in den nächsten Monaten Schritt für Schritt ausrollen. Natürlich werden auch die hauseigenen Werbematerialen und Auftritte sukzessive umgestellt.

<strong>Die Kernwerte der Marke für die g.U. Pfalz</strong>
Der Markenrelaunch des Pfalzwein e. V. orientiert sich an den vorab definierten Werten, mit denen sich die Weinbauregion, die g.U. Pfalz von Nord bis Süd identifiziert: Ein lässiger Umgang mit unverwechselbaren großen Lagen, einladende Gastfreundschaft freundlicher Winzer:innen und Terroirs von beeindruckender Naturschönheit zwischen Reben und Wald. Der aktivierende Claim "Zum Wohl. Die Pfalz" wird bleiben. Er ist im Heute angekommen, ist einladend und kommuniziert die Pfalz geografisch, unmittelbar und klar verständlich. Dabei steht er für das gelebte Miteinander von Jung und Alt, Schoppenwein und Grand Cru, Hochküche und Hausmacher – kurzum Weinkultur zum Ankommen und Wohlfühlen. Der Claim wird von der Winzerschaft mitgetragen und gelebt. Er entwickelt als grafisch komplett überarbeitete Wortmarke ganz neue Kraft. Die Kombination aus persönlicher Ansprache in Handschrift (Zum Wohl!) und Nennung des Anbaugebiets (Die Pfalz) in asymmetrischen, natürlich wirkenden Holzdrucklettern, vermittelt nahbar, fokussiert und selbstbewusst die Poleposition unter den deutschen Weinbauregionen. Durch die unterschiedlich großen Schriftarten wird „Die Pfalz“ deutlicher betont was die Region nochmals stärkt.

Um die Marke auch national bekannt zu machen, wird es ab 2024 auch eine Kampagne geben, die das Lebensgefühl und die Lässigkeit der Pfälzer nach außen tragen wird. Schon 2023 wird die Pfalzweinwerbung vor allem in der Weinbranche den Relaunch aktiv und fokussiert kommunizieren. Die Neuentwicklung der Marke war öffentlich ausgeschrieben und in einem aufwändigen und mehrstufigen Pitch konnte sich am Ende die Agentur Medienagenten mit ihrer fundierten Branchenexpertise durchsetzen. Die Nutzung der Marke ist für die Partner in Weinbau und Tourismus in der Pfalz vorgesehen. Auskünfte zur Markenpartnerschaft erteilt Pfalzwein e.V.

<strong>Über Pfalz.Touristik e.V., www.pfalz.de</strong>
Die Pfalz.Touristik ist die touristische Management- und Marketingorganisation für die Pfalz. Gemeinsam mit den Partnern aus den Landkreisen, Städten und Kommunen koordiniert sie die strategische Tourismusentwicklung der Pfalz und entwickelt touristische Leitprodukte für eine nachhaltige Wertschöpfung. In enger Abstimmung und im Schulterschluss mit Pfalz.Marketing und Pfalzwein arbeitet die Pfalz.Touristik an einem wirtschaftlich-kulturellen Netzwerk für eine attraktive und lebenswerte Region. „Zum Wohl Die Pfalz“ ist dabei Leitgedanke für alle Aktivitäten – er steht für das typische und einzigartige Pfälzer Lebensgefühl und transportiert den Gedanken einer starken Region.]]></content:encoded>
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		<title>Pfalz.Touristik untersucht digitalen Auftritt der Tourismusbüros und Betriebe in der Pfalz</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 09:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Digitalisierungsoffensive des Landes Rheinland-Pfalz hat die Pfalz.Touristik hat eine umfassende Untersuchung zum Status quo der Digitalisierung im Pfälzer Tourismus durchgeführt. Insgesamt wurden 64 Online-Auftritte der Tourist-Information in den Orten, Städten und Landkreisen der Pfalz von Centouris, einem Institut der Universität Passau, genaue untersucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Digitalisierungsoffensive des Landes Rheinland-Pfalz hat die Pfalz.Touristik hat eine umfassende Untersuchung zum Status quo der Digitalisierung im Pfälzer Tourismus durchgeführt. Insgesamt wurden 64 Online-Auftritte der Tourist-Information in den Orten, Städten und Landkreisen der Pfalz von Centouris, einem Institut der Universität Passau, genaue untersucht. Betrachtet wurden sowohl die Webseiten, als auch die Social Media Auftritte, die Google Business Einträge und weitere digitale Services, wie beispielsweise die Verwendung von Online-Buchungsplattformen für Unterkünfte und Erlebnisse. Die Studie untersuchte nicht nur das Vorhandensein der Angebote, sondern auch wie gut die Auftritte vom Gast gefunden werden können, ob die Informationen gut strukturiert und leicht zugänglich sind und wie es um die Qualität der Inhalte der Inhalte steht. Die Ergebnisse wurden gestern in Haßloch vorgestellt.

Grundsätzlich sind die Tourist-Informationen in der Pfalz in Sachen Digitalisierung schon gut aufgestellt und für die derzeitigen Anforderungen gewappnet – auch im Vergleich mit anderen Regionen in Deutschland. Ausbaufähig ist der Anteil an online buchbaren Angeboten. Auf vielen Webseiten finden sich weiterhin Listungen von Gastgebern mit Kontaktnennung, statt direkter Online-Buchbarkeit – viele Gäste springen heutzutage an dieser Stelle ab. Ein aktueller Trend ist die Online-Buchung von Erlebnissen, also Urlaubsangeboten wie Führungen, Eintritte, Veranstaltungen u.v.m. Da das Thema noch relativ neu ist, gibt es entsprechendes Entwicklungspotential in der Pfalz.

Die Werbung von Gästen über Social Media ist im Tourismus nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend werden vielerorts Facebook und Instagram-Kanäle gepflegt. Allerdings ist es bei weitem nicht erforderlich, dass jeder Ort eigene Social Media-Kanäle betreibt, denn die müssen intensiv mit relevanten Informationen für Gäste bespielt und professionell betreut werden. Oftmals ist es sinnvoll, die schönen Impressionen oder Hinweise auf Veranstaltungen auf übergeordneten Social Media-Kanälen der Region oder der Subregion zu bündeln, statt örtlich einen eigenen Kanal zu betreuen.

Die Erkenntnisse der Studie werden nun weiter vertieft. In Kürze werden darauf aufbauend Fortbildungen zu einzelnen Teilbereichen der Digitalisierung für die Tourismustreibenden der Region angeboten. Im Mai werden die Ergebnisse der zweiten Teilstudie erwartet: Außer den Tourismusbüros in der Pfalz wurden alle an die Pfalz.Touristik gemeldeten Unterkünfte untersucht. Ziel der Maßnahme ist den rund 3.000 gemeldeten Betrieben gezielte Informationen zukommen zu lassen, an welchen Stellen sie sich noch besser für den digitalen Wettbewerb aufstellen können. Auch dafür ist ein Fortbildungsangebot vorgesehen.

Die gesamte Maßnahme wird vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau im Rahmen der Rheinland-Pfälzischen Digitalisierungsoffensive im Tourismus gefördert.]]></content:encoded>
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		<title>Pfalz zweifacher Gewinner beim trekking-AWARD 2023</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 14:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind gleich in zwei Kategorien Gewinner beim trekking-AWARD 2023 und dürfen in diesem Jahr stolz sein auf Deutschlands schönsten Fern- und Rundwanderweg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Deutschlands schönster Fernwanderweg darf sich der Pfälzer Waldpfad nennen: Von Kaiserslautern, dem Tor des Pfälzerwaldes, über Johanneskreuz und das Dahner Felsenland mit Ziel am Deutschen Weintor bietet die Tour spektakuläre Felsen, Burgruinen und Bachläufe, eingeschnittene Täler und vor allem Waldidylle pur auf 143 Kilometern. Ein echter Geheimtipp zu allen Tageszeiten ist die barrierefreie Aussichtsplattform beim Hermersbergerhof, ganz in der Nähe des Luitpoldturms. Organisierte Wanderungen auf dem Pfälzer Waldpfad ohne Gepäck sind bei der Pfalz.Touristik erhältlich.

Bis Anfang Januar konnten Leserinnen und Leser des trekking-Magazins für 79 nominierte Reiserouten und -regionen abstimmen. Wir sind gleich in zwei Kategorien Gewinner beim trekking-AWARD 2023 und dürfen in diesem Jahr stolz sein auf Deutschlands schönsten Fern- und Rundwanderweg. Wir konnten uns unter anderem gegen die Konkurrenz aus der Sächsischen Schweiz, der Mosel und dem Schwarzwald durchsetzen.

Als Deutschlands schönster Rundwanderweg wurde die Pfälzer Hüttentour an der Südlichen Weinstraße gekürt: Fünf urige Pfälzerwald Hütten und mehrere tolle Aussichtspunkte umfasst der anspruchsvolle Premiumweg über 18 Kilometer. Wer eine kürzere Wanderung bevorzugt kann die Tour auch auf drei Hütten und 11 Kilometer verkürzen, dafür bietet sich die nördliche oder südliche Hüttentour an.

Weitere Infos zu den trekking-Award-Gewinnern gibt es auch auf <a href="http://www.wir-leben-outdoor.de">www.wir-leben-outdoor.de</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Pfalz.Touristik präsentiert die Urlaubsregion auf Touristikmesse CMT in Stuttgart</title>
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		<author>schuster@pfalz.de(Lena-Sofie Schuster)</author>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 16:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir freuen uns, dass wir den Gästen in Stuttgart endlich wieder persönlich die vielen schöne Orte und Erlebnisse der Pfalz zeigen können und sind sehr gespannt, wie die Messe nach zwei Jahren Corona-Pause laufen wird.“ sagt Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz.Touristik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr wird seit Januar 2020 erstmals wieder die touristische Publikumsmesse „Caravan, Motor und Touristik“ in Stuttgart stattfinden. Auch die Pfalz.Touristik wird gemeinsam mit den touristischen Stellen der Kreise und kreisfreien Städte die Pfalz als Urlaubsregion präsentieren.

Zahlreiche Pfalzbroschüren bieten neue touristische Angebote, Produkte und Informationen rund um die Themen Wandern, Radfahren, Kulinarik und Übernachtungen. Passend zur anstehenden Jahreszeit ist auch die Broschüre „Pfälzer Mandelblüte“ druckfrisch für die Messe erschienen. Wieder mit dabei ist auch die Pfalzcard, welche mittlerweile zu über 130 Freizeitangeboten kostenlosen Eintritt ermöglicht.

„Wir freuen uns, dass wir den Gästen in Stuttgart endlich wieder persönlich die vielen schöne Orte und Erlebnisse der Pfalz zeigen können und sind sehr gespannt, wie die Messe nach zwei Jahren Corona-Pause laufen wird.“ sagt Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz.Touristik.

Am Messestand empfangen die Mitarbeiter*innen der Pfälzer Tourismusbüros die Gäste und stehen für eine individuelle Urlaubsberatung gerne zur Verfügung. Auf den gewohnten Weinausschank muss in diesem Jahr leider verzichtet werden.
Zu finden ist die Pfalz von 14. Bis 22. Januar 2023 in Halle 6 Stand E 10 und auch beim Sonderwochenende „Fahrrad- und Erlebnisreisen mit Wandern“ von 14. bis einschließlich 16. Januar 2023 in Halle 9 Stand C 30.]]></content:encoded>
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