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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzKlaus Schaefer &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Deutschlands bestes Craft Beer kommt aus Mendig in der Eifel</title>
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		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Sat, 27 May 2017 09:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gutes handwerkliches Bier liegt voll im Trend. Verbunden mit der Tendenz, dass immer mehr Verbraucher auch Wert auf Regionalität legen, entschloss sich der&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content">

[caption id="attachment_221942" align="alignright" width="300"]<img class="wp-image-221942 size-medium" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/05/Vulkan-Brauerei-das-Siegerbier-300x294-300x294.jpg" alt="" width="300" height="294" /> Das Siegerbier[/caption]

Ein gutes handwerkliches Bier liegt voll im Trend. Verbunden mit der Tendenz, dass immer mehr Verbraucher auch Wert auf Regionalität legen, entschloss sich der Meininger Verlag 2013 dazu den Meinigers International Craft Beer Award ins Leben zu rufen. Heute, vier Jahre später, ist dieser Wettbewerb einer der führenden in der Branche weltweit. Dies belegen die 970 eingereichten Bieren aus 28 Nationen, die am 3. und 4. Mai in Neustadt an der Weinstraße verkostet wurden.

Umso erfreulicher ist es, dass wir an dieser Stelle unserem EIFEL Produzenten, der <a href="http://www.vulkan-brauerei.de/" rel="external nofollow">Vulkan Brauerei</a>, zum besten Craft Beer national gratulieren dürfen. Mit dem Vulkan Bourbon Barrel Doppelbock konnte die 90-köpfige Expertenjury vollends überzeugt werden und sogar der höchste Punktwert aller eingereichten Biere erzielt werden. Ein Wahnsinnserfolg für die Vulkan Brauerei aus Mendig, die Regionalmarke Eifel und die Region!
Der einzigartige und harmonische Geschmack wird durch die besondere Reifung im tiefsten Bierkeller der Welt bei natürlicher Kühlung in originalen Bourbon Fässern aus Kentucky gewährleistet. Dieses Doppelbock trägt die ausgeprägten Bourbon Aromen und die eines kräftigen Biers und hat einen Alkoholanteil von 8,0% vol.

Neben der Höchstprämierung wurden vier weitere Biersorten der Vulkan Brauerei ausgezeichnet. Dies zeigt mit wie viel Herzblut und Freude hier bei uns in der Eifel gearbeitet wird, um jedes Bier für Sie zu einem besonderen Ereignis zu machen.

<a href="http://www.regionalmarke-eifel.de/Craft-Bier-aus-Mendig.htm" rel="external nofollow">http://www.regionalmarke-eifel.de/Craft-Bier-aus-Mendig.htm</a>

</div>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitskreis Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier unterwegs im Weltkulturerbe des Harzes</title>
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		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Fri, 05 May 2017 15:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[In Rheinland-Pfalz gibt es vier Unesco-Weltkulturerbestätten – mit dem Eifeler Mühlsteinrevier soll ein weiteres hinzukommen. Daran arbeiten die Städte Mendig u&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>In Rheinland-Pfalz gibt es vier Unesco-Weltkulturerbestätten – mit dem Eifeler Mühlsteinrevier soll ein weiteres hinzukommen. Daran arbeiten die Städte Mendig und Mayen mit der Verbandsgemeinde Mendig seit gut einem Jahr. Nun wurde das Projektgebiet erweitert: Das Kottenheimer Winfeld und die Ettringer Lay gehören seit wenigen Wochen dazu. Die dortigen Steinbrüche werden als Teil des Mühlsteinreviers verstanden.</i></b>

Bei äußerst winterlichem Wetter machte sich vor kurzem der Arbeitskreis Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier auf den Weg ins niedersächsische Goslar. Ausgangspunkt dieser Exkursion war das Bergwerk Rammelsberg, welches zusammen mit der Altstadt von Goslar und der Oberharzer Wasserwirtschaft UNESCO-Weltkulturerbe ist. Ähnlich der letztjährigen Exkursion zum Weltkulturerbe Völklinger Hütte stand auch hier <b>ein Austausch mit Verantwortlichen und Mitarbeitern dieses Industriedenkmals im Fokus.</b>

Das Bergwerk Rammelsberg sowie die Altstadt von Goslar tragen seit 1992 den Titel eines Weltkulturerbes. Nach über 1000jähriger Abbaugeschichte, in der fast 30 Millionen Tonnen Erz gefördert wurden, wurde die Förderung am Rammelsberg 1988 wegen weitgehender Erschöpfung der Lagerstätte eingestellt. Ein geplanter Abriss der Tagesanlagen und die angedachte Verfüllung der historischen Grubenräume konnten aufgrund einer Bürgerinitiative abgewendet werden. So wurde aus dem stillgelegten Bergwerk ein einzigartiges Museum und Besucherbergwerk. Im Jahre 2010 wurde das bestehende Welterbe um das Oberharzer Wasserregal, das Kloster Walkenried und die Grube Samson in St. Andreasberg erweitert. Die Weltkulturerbestätte umfasst so auf einer Fläche von ca. 200 Quadratkilometern, 11 Museen und Besuchereinrichtungen und die gesamte Oberharzer Wasserwirtschaft.

In einem interessanten Vortrag erläuterte Museumsleiter, Geschäftsführer und Direktor der Stiftung, Herrn Gerhard Lenz M.A., am ersten Tag der Exkursion verschiedene Erschließungs- und Vermittlungsperspektiven des Welterbeobjekts. Insbesondere die Ideen zu einer anschaulichen visuellen Vermittlung von verlorengegangen Teilen des Welterbes begeisterten die anwesenden Mitglieder des Arbeitskreises. Nach der Vorstellung des Projektes Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier kam es zu einem regen und sehr erkenntnisreichen Austausch mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Welterbestätte, bei dem viele Parallelen zur Arbeit am eigenen Projekt erkannt wurden.

Der zweite Tag des Aufenthalts in Goslar begann morgens mit einer Fahrt in den tiefverschneiten Oberharz und der Besichtigung von Teilen der Oberharzer Wasserwirtschaft. Unter fachkundiger Führung von Frau Dr. Armenat  ̶ wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft  ̶ wurde ein rund einstündiger UNESCO-Themenweg begangen und im Anschluss das Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld besichtigt, dem im Außenbereich auch ein Freilichtmuseum angegliedert ist.

Nach der Rückkehr zum Besucherbergwerk Rammelsberg fand man sich nachmittags zu einem Vortrag über einzelne Aufgabenfelder der Welterbestätte ein. Schwerpunkte waren unter anderem die Besucherstromleitung, die Ausbildung und Arbeit der Museumsführer, museumspädagogische Aspekte und Sonderprogramme wie Konzerte, Weihnachtsmärkte und sogenannte „Scherpa-Essen“ im Bergwerksstollen. Zum Abschluss der Exkursion erhielten die Teilnehmer eine umfassende Führung durch Bereiche über und unter Tage. Besondere Highlights waren dabei die Einfahrt in den Berg mit der originalen Grubenbahn und das Erleben der enormen Dimensionen der Anlage. So folgten die Exkursionsteilnehmer zu Fuß Teilen des weitverzweigten kilometerlangen Stollennetzes, betraten riesige Werkhallen und bestaunten überdimensionale Maschinen wie etwa die der ehemaligen, nahezu komplett erhaltenen Erzaufbereitungsanlage.

Als sich die Mitglieder des Arbeitskreises gegen 17:00 Uhr auf den Heimweg begaben, lagen zwei ereignisreiche Tage hinter ihnen. Die Mitarbeiter der Welterbstätte Rammelsberg hatten ein hochinteressantes und aufschlussreiches Programm erarbeitet und präsentiert. <b>Die in diesem Zusammenhang festgestellten Gemeinsamkeiten und Berührungspunkte zum Weltkulturerbe Rammelsberg bestätigen die Arbeitsgruppe dahingehend, das Ziel Welterbe Eifeler Mühlsteinrevier weiterhin engagiert zu verfolgen.</b>

Weitere Informationen:
<a href="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/02/unnamed-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28990" src="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/02/unnamed-2.jpg" alt="" width="230" height="90" /></a>Tourist-Information Ferienregion Laacher See, Telefon: 02636 / 19433
<a href="mailto:tourist@ferienregion-laacher-see.de">tourist@ferienregion-laacher-see.de</a>; <a href="http://www.ferienregion-laacher-see.de/" target="_blank" rel="external nofollow noopener noreferrer">www.ferienregion-laacher-see.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Auswertung der Datenqualität von Infrastrukturdaten anhand des Content Scores</title>
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		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Fri, 05 May 2017 15:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deskline]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bei den Daten der Übernachtungsbetriebe, gibt es seit einiger Zeit auch die Möglichkeit die Datenqualität für Sehenswürdigkeiten und Infrastrukturdaten über&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie bei den Daten der Übernachtungsbetriebe, gibt es seit einiger Zeit auch die Möglichkeit die <strong>Datenqualität für Sehenswürdigkeiten und Infrastrukturdaten</strong> über den sogenannten "Content Score" einzusehen und auszuwerten.

Ziel dieser Auswertung ist die <strong>Verbesserung der Datenqualität für Infrastruktureinträge </strong>(Sehenswürdigkeiten, Restaurants, usw.), sodass die in Deskline hinterlegten Daten optimal auf den verschiedenen Internetseiten ausgespielt und von den Gästen genutzt werden können.

Da die digitalen Informationsdaten den Gästen 24 Stunden an 365 Tagen zur Verfügung stehen, haben aussagekräftige Beschreibungen, zielgruppenspezifische Bildgalerien und aktuelle Öffnungszeiten höchste Priorität. Der Mindestwert für den Content Score für die einzelnen Einträge sollte daher auch <strong>mindestens 80%</strong> betragen.

<strong>Aktuell erreichen 3 Stützpunkte der Eifel einen Durchschnittswert von über 80%:</strong>

<img class="alignnone wp-image-221658 size-full" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/05/Bild1.png" alt="" width="809" height="130" />

&nbsp;

Der Content Score kann von den einzelnen Regionen oder Subregionen in Deskline eingesehen werden. Hier kann für jeden Eintrag einzeln geprüft werden, ob die Datenqualität in Ordnung ist oder es an der ein oder anderen Stelle noch Verbesserungsbedarf gibt.
<strong>Eine Übersicht der wichtigen Prüfpunkte die in den Content Score einfließen</strong> <a href="https://drive.google.com/file/d/0BzTOYomzD2h3b093eUVBZHBZM1U/view?usp=sharing" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>finden Sie hier</strong></a>.

&nbsp;

<strong>Kontakt:</strong>

<strong>Eifel Tourismus (ET) GmbH
</strong>Emily Goenen
Marketing
<b>E-Mail:</b> <a href="mailto:goenen@eifel.info">goenen@eifel.info</a><b>
Telefon:</b> 06551-96 56-42]]></content:encoded>
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		<title>Baukultur und Identität in der Eifelregion</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/03/27/baukultur-und-identitaet-in-der-eifelregion/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/03/Lagerhalle-Weidingen_01-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 17:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[&nbsp;

Kammern und Verbände haben früh auf massive baukulturelle Fehlentwicklungen in den Regionen hingewiesen. In Rheinland-Pfalz wie in anderen Ländern und a&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
&nbsp;
<div class="pf-content">

Kammern und Verbände haben früh auf massive baukulturelle Fehlentwicklungen in den Regionen hingewiesen. In Rheinland-Pfalz wie in anderen Ländern und auf Bundesebene gingen daraus etwa ab dem Jahr 2000 die Initiativen „Architektur und Baukultur“ meist in Zusammenarbeit von Ministerien und Kammern hervor. Die Initiativen sollten die öffentliche Diskussion über die Qualität des Planens und Bauens in Deutschland anregen und bündeln.

<a href="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Schmiedstrasse-Meckel_01.jpg" rel="external nofollow"><img class="alignleft wp-image-37688 size-medium" src="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Schmiedstrasse-Meckel_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nicht zuletzt Stuttgart 21 zeigt, wie nötig dieser Diskussionsprozess um Baukultur ist und dass er nur in einem gesellschaftlichen Umfeld wachsen und gedeihen kann. Das Verständnis vom Wert des baukulturellen Erbes und seiner Erhaltung ist historisch verankert und gründet sich auch in der Eifelregion auf baukulturelles Erbe von Rang.

Baukultur bezieht sich dabei gleichermaßen auf Architektur und Ingenieurbau. Darin fließen ein: Stadt- und Regionalplanung, Belange des Denkmalschutzes, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur sowie die Kunst am Bau. Werden Architektur und Baukultur in den gegenwärtigen räumlichen, infrastrukturellen, sozialen und ökonomischen Kontext der Städte und Kulturlandschaften wieder mit größerer Wertigkeit eingebunden, können auch gültige zeitgenössische Architekturleistungen gelingen.

Die Kultur des Bauens erschöpft sich nicht alleine im Errichten von Gebäuden, sie beginnt in der Wahl angemessener Verfahren und in einer Integrationsleistung, die soziokulturelle, ökologische, gestalterische, technisch-funktionale und wirtschaftliche Qualitätsbelange zu einer ausgewogenen, nachhaltigen Gesamtqualität zusammenführt. Das ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, lebendige Städte und Gemeinden mit hoher Lebensqualität zu schaffen und zu erhalten.

Dabei stellt sich die Frage: Was ist Qualität? Woran kann man sie erkennen, und wie kann sie deutlich gemacht werden? Das Vorgehen, dies über „best practice-Beispiele“ zu erläutern, bietet den Vorteil, architektonische Qualität nachprüfbar zu machen, weil sie realisiert wurde. Qualität entwickelt die innovative, stringente Idee, erst in und durch ihre Umsetzung.
<div id="attachment_64595" class="wp-caption alignleft">

[caption id="attachment_64595" align="alignleft" width="259"]<img class="wp-image-64595 size-full" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Download-6.jpg" alt="" width="259" height="194" /> Die Bruder-Klaus-Feldkapelle ist eine privat gestiftete und erbaute katholische Kapelle oberhalb der Ortschaft Mechernich-Wachendorf, am Nordrand der Eifel.<strong> Architekt: Peter Zumthor</strong>[/caption]
<p class="wp-caption-text"></p>

</div>
Der bekannte <strong>Architekt Peter Zumthor</strong> stellt fest: „Architektur ist immer konkrete Materie. Architektur ist nicht abstrakt, sondern konkret. Ein Entwurf, ein Projekt aufgezeichnet auf Papier, ist nicht Architektur, sondern nur eine mehr oder weniger mangelhafte Repräsentation von Architektur, vergleichbar mit den Noten der Musik. Die Musik bedarf der Aufführung. Architektur bedarf der Ausführung. Dann entsteht ihr Körper. Und dieser ist immer sinnlich.“Diese Sinnlichkeit ist es letztendlich, die dazu beiträgt, dass sich Identität mit und in einer Region entwickeln kann. Identitäten kann man erforschen, feststellen, vielleicht sogar entwerfen. Bauen im klassischen Sinne kann man sie nicht. Bei Identität handelt es sich zuallererst um eine
personale Struktur der Selbst- und Außenwahrnehmung in all ihren Interaktionen, also um eine auf das Individuum bezogene Kategorie. Soll es um „überindividuelle, kollektive Identitäten“ gehen, um die Identitäten von Städten und Regionen, so entstehen diese ebenso wenig wie die individuellen Identitäten am Reißbrett.

<a href="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Quereinhaus-Meckel_01.jpg" rel="external nofollow"><img class="alignright wp-image-37690 size-medium" src="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Quereinhaus-Meckel_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>

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Identiät, auch baukulturelle Identität geht einher mit Abgrenzung, mit Differenzierung. Erst mittels dieser Differenzierung, die auf historischen Potenzialen ebenso wie auf Zukunftsvisionen beruhen kann, bedingt die Möglichkeit der Wahrnehmung, Orts- oder Regionalidentität zu schaffen. Diese Identitätsstiftung beruht nicht allein auf dem Programm der Architekturen, selbst wenn die Architekten einige ihrer Bauten konkret mit dem Ziel des Stiftens von Aufmerksamkeit schaffen. Diese Aufmerksamkeit muss auch nicht unbedingt zur Identitätsbildung beitragen. Die Wahrnehmung der vielen Einzelnen, dazu die mediale Inspiration oder Verstärkung dieser Wahrnehmungen, verschafft den Eindruck eines identitätsstiftenden Orts- oder Landschaftsraums, manchmal auch den eines identitätsstiftenden Gebäudes. Ob dieser kulturelle Impetus jedoch allgegenwärtig bleibt oder zeitgeistigen Strömungen unterliegt, ist wiederum den Wahrnehmenden, ihrer jeweiligen Erinnerungskultur, ihrer gesellschaftlichen Verfasstheit, ihrer Meinungsbildung überlassen.

Identität, auch bauliche Identität, ist somit immer Teil der Umstände. Identität bauen ist kein baupolitisches Programm, schon gar nicht eine Zielformulierung im Bau kulturdiskurs, sondern eine immerwährende Heraus forderung an Architektur, Städtebau, Orts- und Regio nalplanung – damit an Architekten und Stadtplaner wie an Bewohner, Besucher, Nutzer gebauter und bebauter Räume.

<a href="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Schmalen-Idesheim_03.jpg" rel="external nofollow"><img class="alignright wp-image-37689 size-medium" src="http://tourismus.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Schmalen-Idesheim_03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Baukultur umfasst dabei gutes Planen und Bauen – sowie das Reden darüber. Baukultur ist also ein Prozess. Die Architekten stellen sich dieser Aufgabe und begrüßen es, dass sich der Eifelkreis Bitburg-Prüm dieser wichtigen soziokulturellen Verantwortung im Sinne fortschreibender Entwicklung ebenfalls stellt. Dass nach wichtigen Jahren der denkmalpflegerischen Bestandserkennung und -entwicklung nun auch im Hinblick auf eigene, neue Gestaltqualitäten, wie sie nur aus der Verbindung von Alt und Neu entstehen können, verstärkt geachtet werden soll, wird vielleicht ein Weg sein, um zu neuen „sinnlichen“ Qualitäten und zur Identitätsbildung vernachlässigter Orte zu kommen. „Historisches ist nicht, das Alte allein festzuhalten oder zu wiederholen, dadurch würde die Historie zu Grunde gehen historisch Handeln ist das, welches das Neue herbeiführt und wodurch die Geschichte fortgesetzt wird“, sagte der große preußische Baumeister Karl Friedrich Schinkel. Recht hatte er. Das Eintreten der Architektenkammer und des Dialogs Baukultur Rheinland-Pfalz in diesen und für diesen regionalen – aber dennoch auch bundesweiten – Prozess des Austausches ist deshalb nur konsequent – und geschieht aus sozialer Verpflichtung, die das Architektengesetz dem Berufsstand im § 15 des Architektengesetzes auferlegt.

<strong>Architekt Gerold Reker, Kaiserslautern, Vizepräsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz</strong>

</div>
<strong>Kontakt:</strong>

<strong>Zeitgemäßes Bauen im Eifelkreis Bitburg-Prüm.</strong> Eine Aktion des Eifelkreises und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. <strong>Bauen mit Plan:</strong><a href="http://www.eifel-baukultur.de/" rel="external nofollow"> www.eifel-baukultur.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich in die Zukunft – Markentag der Regionalmarke EIFEL</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/03/24/erfolgreich-in-die-zukunft-markentag-der-regionalmarke-eifel/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 12:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation und Networking für EIFEL Qualitätsbetriebe.
Prüm/ Mendig/ Eifel. Am 22. März 2017 fand das diesjährige Markennutzertreffen der Regionalmarke EIFEL fü&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content">
<div id="attachment_64580" class="wp-caption alignright">
<p class="wp-caption-text"><strong> </strong></p>

</div>
Motivation und Networking für EIFEL Qualitätsbetriebe.

Prüm/ Mendig/ Eifel. Am 22. März 2017 fand das diesjährige <strong>Markennutzertreffen der Regionalmarke EIFEL</strong> für alle EIFEL Qualitätsbetriebe statt. In diesem Jahr stand der Markentag ganz im Zeichen von Motivation, qualitativem Wachstum und Netzwerken zwischen Markennutzern.

[caption id="attachment_221052" align="alignleft" width="225"]<img class="wp-image-221052 size-medium" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/03/Führung-Bierkeller-Markentag-2017-neu-225x300-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /> Besichtigung des tiefsten Bierkellers der Welt[/caption]

Die <a href="http://www.regionalmarke-eifel.de/eifel-bier.htm" rel="external nofollow">Vulkan Brauerei</a> in Mendig bot mit seinen neu gestalteten Räumen die ideale Location für die Veranstaltung, an der über 70 EIFEL Markennutzer teilnahmen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Geschäftsführer der Vulkan Brauerei, Malte Tack, wurde vom Team der Regionalmarke EIFEL GmbH zunächst ein positiver Rückblick auf das vergangene Jahr gegeben. Im Rahmen der Veranstaltung wurde den Betrieben die strategische Positionierung für eine erfolgreiche Zukunft vorgestellt und die Chancen des gemeinsamen Markenauftritts unter dem Dach der Regionalmarke EIFEL aufgezeigt. Verdeutlicht wurde dies durch interessante und motivierende Impulsbeiträge verschiedener EIFEL Qualitätsbetriebe.

Außerdem wurden die erst kürzlich fertiggestellten <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-nUdMShFUb4" rel="external nofollow">Erklärvideos</a> dem Publikum vorgestellt. Diese 90-sekündigen Videos beleuchten vier verschiedene Themenbereiche der Regionalmarke EIFEL auf eine anschauliche Art und Weise. Im Anschluss an den Vortrag konnten sich die EIFEL Markennutzer in entspannter Runde bei einem kleinen Snack austauschen und sich weiter untereinander vernetzen. Abgerundet wurde der offizielle Teil des Markennutzertreffens durch die persönliche Vorstellung neuer und seit Jahren zugehöriger <a href="http://www.regionalmarke-eifel.de/wir-eifel-produzenten.htm" rel="external nofollow">EIFEL Produzenten </a>mit entsprechender Verkostung und Produktpräsentation.

Ein spannendes Rahmenprogramm wurde zudem geboten: So konnten Markennutzer neben einer Brauereibesichtigung mit anschließender Bierverkostung, auch an einer Führung in den <a href="http://www.vulkan-brauerei.de/aktionen-und-events/erlebnis_detail/" rel="external nofollow">tiefsten Bierkeller der Welt</a> teilnehmen.

</div>
&nbsp;

&nbsp;
<div class="pf-content">

<a href="http://www.regionalmarke-eifel.de/Erfolgreich-in-die-Zukunft-Markentag-2017-der-Regionalmarke-EIFEL.htm" rel="external nofollow">www.regionalmarke-eifel.de/Erfolgreich-in-die-Zukunft-Markentag-2017-der-Regionalmarke-EIFEL.htm</a>

&nbsp;

</div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eifelsteig auf der Weltbühne</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/03/14/eifelsteig-auf-der-weltbuehne/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 18:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[&nbsp;

Ein Kurzfilm über den Wanderweg wurde in Berlin mit dem „Second Star“ ausgezeichnet – Freude über den internationalen Preis bei den Eifeler Touristikern&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
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<div class="pf-content">

<u>Ein Kurzfilm über den Wanderweg wurde in Berlin mit dem „Second Star“ ausgezeichnet – Freude über den internationalen Preis bei den Eifeler Touristikern – Konkurrenz aus aller Welt</u>

<strong>Eifel/Berlin –</strong> Die feierliche Auszeichnung während der Internationalen Tourismusbörse in Berlin hatte etwas vom Flair der Oscar-Verleihung in Los Angeles. Auf der großen Weltbühne im Palais unter dem Funkturm der Berliner Messe wurden am Donnerstag die weltweit besten Tourismus-Kurzfilme, sprich: die touristischen Diamanten, ausgezeichnet.

Mittendrin stand auch die Eifel Tourismus GmbH, um in der Kategorie „Region“ den „Second Star“ für den Film „Der Eifelsteig – Der Weg der Elemente“ entgegenzunehmen. Der Kurzfilm war von der Produktionsfirma „Spreadfilms“ aus Traunstein geschaffen worden.

<iframe src="https://www.youtube.com/embed/7bBV-akqKLU" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe>

Im Palais unter dem Funkturm herrschte auch bei Uschi Regh und Nicole Elsen von der Eifel Tourismus GmbH große Anspannung, ob der Eifelsteig-Film zu den Preisträgern gehören würde. Auf der Bühne reihten sich die Bären-Trophäen, die es innerhalb des internationalen Wettbewerbs „The Golden City Gates“ zu verleihen gab.

Über drei Stunden dauerte der Festakt, bei dem Preisträger aus der ganzen Welt ausgezeichnet wurden. Touristiker und Reiseveranstalter aus Taiwan, Japan, Singapur, der Türkei und Island nahmen die Trophäen vom Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes der Deutschen Film- und AV-Produzenten, Wolfgang Jo Huschert, und dessen Ehefrau entgegen.

Zusammen mit Streifen aus der Türkei, Taiwan, Japan und weiteren europäischen Ländern kam auch der Eifelsteig-Film aufs Siegertreppchen. Uschi Regh und Nicole Elsen waren hocherfreut, als sie schließlich auf der großen Weltbühne standen, um die Urkunde und den Bären für den zweiten Platz entgegenzunehmen.

„Ich bin der Eifelsteig, das Werk der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer“ heißt es in dem Kurzfilm, der zum Eifelsteig produziert worden ist. Diese drei Elemente stehen im Mittelpunkt des drei Minuten langen Filmes. Beeindruckende Bilder zeigen die ganze Vielfalt der Eifel-Landschaft.

„Der Eifelsteig ist ein Erlebnisraum, der entdeckt werden möchte, und dieses Video macht Lust darauf, den Rucksack zu packen, die Wanderschuhe anzuziehen und sich auf den Weg zu machen“, pries Uschi Regh den Eifelsteig bei der Entgegennahme des Preises an.

Der Kurzfilm ist auch über die Internetseite  <a href="http://www.eifelsteig.de/" rel="external nofollow">www.eifelsteig.de</a> zu sehen.

<strong>pp/Agentur ProfiPress</strong>

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<div id="gallery-1" class="gallery galleryid-64116 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail">
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon landscape"><a href="http://wirtschaft.eifel.info/auszeichnung-eifelsteig-film-itb/"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/EhrungITB-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a></dt>
 	<dd id="gallery-1-64119" class="wp-caption-text gallery-caption">Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Film- und AV-Produzenten, Wolfgang Jo Huschert (rechts), und dessen Ehefrau (links) übergaben den Preis an Uschi Regh (2.v.l.) und Nicole Elsen (2.v.r.) von der Eifel Tourismus GmbH. Foto: Reiner Züll</dd>
</dl>
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon landscape"><a href="http://wirtschaft.eifel.info/2017/03/10/eifelsteig-auf-der-weltbuehne/auszeichnung-eifelsteig-film-itb-6/"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Weltb%C3%BChne-ITB-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a></dt>
 	<dd id="gallery-1-64124" class="wp-caption-text gallery-caption">Das Showprogramm der Preisverleihung, bei der Kurzfilme aus der ganzen Welt mit Urkunden und Bären ausgezeichnet wurden, hatte internationales Flair. Foto: Reiner Züll</dd>
</dl>
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon portrait"><a href="http://wirtschaft.eifel.info/2017/03/10/eifelsteig-auf-der-weltbuehne/auszeichnung-eifelsteig-film-itb-5/"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Urkunde-ITB-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a></dt>
 	<dd id="gallery-1-64123" class="wp-caption-text gallery-caption">Einen zweiten Platz und vier Sterne bekam der Eifelsteig-Kurzfilm von der Internationalen Jury verliehen. Unser Foto zeigt die Urkunde. Foto: Reiner Züll</dd>
</dl>
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon landscape"><a href="http://wirtschaft.eifel.info/2017/03/10/eifelsteig-auf-der-weltbuehne/auszeichnung-eifelsteig-film-itb-4/"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Preis%C3%BCbergabe-ITB-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a></dt>
 	<dd id="gallery-1-64122" class="wp-caption-text gallery-caption">Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Film- und AV-Produzenten, Wolfgang Jo Huschert (rechts), und dessen Ehefrau (links) übergaben den Preis an Uschi Regh (2.v.l.) und Nicole Elsen (2.v.r.) von der Eifel Tourismus GmbH. Foto: Reiner Züll</dd>
</dl>
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon landscape"><a href="http://wirtschaft.eifel.info/2017/03/10/eifelsteig-auf-der-weltbuehne/auszeichnung-eifelsteig-film-itb-3/"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Freudepur-ITB-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a></dt>
 	<dd id="gallery-1-64121" class="wp-caption-text gallery-caption">Freuten sich riesig über die internationale Auszeichnung der Eifelsteig-Präsentation in Berlin: Uschi Regh (rechts) und Nicole Elsen von der Eifeltourismus GmbH. Foto: Reiner Züll</dd>
</dl>
<dl class="gallery-item">
 	<dt class="gallery-icon portrait"><a href="http://wirtschaft.eifel.info/2017/03/10/eifelsteig-auf-der-weltbuehne/auszeichnung-eifelsteig-film-itb-2/"><img class="attachment-thumbnail size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Eifelsteig-Auszeichnung-ITB-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a></dt>
 	<dd id="gallery-1-64120" class="wp-caption-text gallery-caption">Schon vor der offiziellen Preisverleihung hatte “ProfiPress” die Eifelsteig-Trophäe auf dem Pokaltisch entdeckt. Foto: Reiner Züll</dd>
</dl>
</div>
<div class="wp-video"></div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Große Resonanz beim „Tatort-Eifel“-Junior Award</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/03/14/grosse-resonanz-beim-tatort-eifel-junior-award/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 18:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[&nbsp;

250 Kinder und Jugendliche aus Rheinland-Pfalz beteiligen sich mit spannenden Beiträgen
Reger Krimi-Nachwuchs in Rheinland-Pfalz: 250 Schüler und Schüle&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
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<div class="pf-content">

<strong>250 Kinder und Jugendliche aus Rheinland-Pfalz beteiligen sich mit spannenden Beiträgen</strong>

Reger Krimi-Nachwuchs in Rheinland-Pfalz: 250 Schüler und Schülerinnen bzw. Schülergruppen haben in den vergangenen Monaten eine Kriminalgeschichte des bekannten Krimiautors Ralf Kramp zu Ende geschrieben und damit ihren Beitrag zum „Junior Award“ 2017 eingereicht. Dieser Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler aus dem Land im Alter von 9 bis 20 Jahren wird alle zwei Jahre im Rahmen des Krimifestivals „Tatort Eifel“ ausgeschrieben. Die jüngsten Krimifans waren in diesem Jahr besonders aktiv: 105 Geschichten wurden von Teilnehmern der Altersklasse zwischen 9 und 13 eingereicht.

Die Altersklasse der 14- bis 20-Jährigen lieferte 25 Beiträge samt Drehbuchszenen. „Die Aufgabe, eine spannende Geschichte ganz ohne Mord und Totschlag zu schreiben, haben die Kinder und Jugendlichen super umgesetzt“, sagt Festivalleiter Heinz-Peter Hoffmann. „Jetzt hat die Jury die Qual der Wahl. Es wird sicher schwer, aus den 130 tollen Geschichten die Preisträger zu ermitteln.“

Die Gewinner in den beiden Altersklassen werden im Mai im SWR-Funkhaus in Mainz prämiert.

Das beste Drehbuch wird anschließend verfilmt und hat im September Filmpremiere bei „Tatort Eifel“ 2017. Der Wettbewerb wird dieses Jahr von einem besonderen prominenten Paten begleitet: Mirko Drotschmann, den Jugendlichen besonders bekannt als Youtuber.

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<img class="alignnone wp-image-220905 size-full" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/03/2011-Junior-Award-Logo-4c-1024x325.jpg" alt="" width="1024" height="325" />

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		<item>
		<title>Europa-Miniköche EIFEL begeistern bei der Internationalen Tourismusbörse in Berlin</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/03/14/europa-minikoeche-eifel-begeistern-bei-der-internationalen-tourismusboerse-in-berlin/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 17:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>

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		<description><![CDATA[&nbsp;

Die Europa-Miniköche EIFEL besuchten Berlin vom 7. bis 11. März anlässlich der Internationalen Tourismusbörse (ITB). Dabei standen die Kinder bei versch&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
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<div class="pf-content">

Die Europa-Miniköche EIFEL besuchten Berlin vom 7. bis 11. März anlässlich der Internationalen Tourismusbörse (ITB). Dabei standen die Kinder bei verschiedenen Veranstaltungen immer wieder im Mittelpunkt des Interesses.

Den ersten Einsatz hatten die Miniköche beim Eifel Ostbelgien Abend in der Landesvertretung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die rund 350 Besucher staunten nicht schlecht, als sie von 25 Miniköchen mit Spezialitäten aus der Eifel und alkoholfreien Cocktails zum Empfang begrüßt wurden. Langanhaltender Applaus, Blitzlichtgewitter und ein unerwartetes Treffen mit dem Gründer der Miniköche, Jürgen Mädger aus Bartholomä, waren der Lohn der Mühen an diesem Abend.
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_64233" class="wp-caption aligncenter">

<a href="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-beim-Eifel-Ostbelgien-Abend.jpg"><img class="wp-image-64233 size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-beim-Eifel-Ostbelgien-Abend-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die Miniköche beim Eifel Ostbelgien Abend</p>

</div></td>
<td>
<div id="attachment_64232" class="wp-caption aligncenter">

<a href="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Minik%C3%B6che-servieren-alkoholfreie-Cocktails.jpg"><img class="wp-image-64232 size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Minik%C3%B6che-servieren-alkoholfreie-Cocktails-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>
<p class="wp-caption-text">Miniköche servieren alkoholfreie Cocktails</p>

</div></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div id="attachment_64231" class="wp-caption aligncenter">

<a href="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6chen-nehmen-beim-Eifel-Ostbelgien-Abend-ihren-wohlverdienten-Applaus-entgegen.jpg"><img class="wp-image-64231 size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6chen-nehmen-beim-Eifel-Ostbelgien-Abend-ihren-wohlverdienten-Applaus-entgegen-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die Miniköche nehmen beim Eifel Ostbelgien Abend ihren wohlverdienten Applaus entgegen</p>

</div>
&nbsp;</td>
<td>
<div id="attachment_64229" class="wp-caption aligncenter">

<a href="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-nach-dem-Auftritt-beim-Eifel-Ostbelgien-Abend.jpg"><img class="wp-image-64229 size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-nach-dem-Auftritt-beim-Eifel-Ostbelgien-Abend-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>
<p class="wp-caption-text">Jürgen Mädger (links), Gründer der Miniköche, freute sich über den gelungenen Auftritt. Auch mit dabei: Schirmherr Patrick Schnieder MdB (3. v. l. hintere Reihe), Ralf Olk (2.v.l.), Thomas Herrig (rechts) und Tobias Stadtfeld (2.v.l.)</p>

</div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
Anschließend ging es abends dann mit einem Einsatz beim Medientreff der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH im Hauptstadtstudio des ZDF weiter. Dort waren die kleinen Köche besonders von den Räumlichkeiten beeindruckt.Weiter ging es am nächsten Tag beim Schirmherrn der Miniköche aus der Eifel, Patrick Schnieder MdB, der zum Eifelschmaus einlud. Der Eifelschmaus anlässlich der ITB hat mittlerweile Tradition und so fanden gut 100 Gäste den Weg in das Paul-Löbe-Haus im Regierungsviertel. Ein kleiner Teil der Gruppe bereitete die Eifeler Produkte im Büro von Patrick Schnieder zu und servierte diese den Gästen. „Das macht uns voll viel Spaß“, freute sich eine Miniköchin, als sie von einem Besucher, dem sie Eifeler Spezialitäten anbietet, angesprochen wird.

Zu guter Letzt stand ein Besuch des Messestandes auf der ITB auf dem Programm.
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="attachment_64230" class="wp-caption aligncenter">

<a href="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-servieren-das-Amuse-Gueule-beim-Medientreff-der-Rheinland-Pfalz-Tourismus-GmbH.jpg"><img class="wp-image-64230 size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-servieren-das-Amuse-Gueule-beim-Medientreff-der-Rheinland-Pfalz-Tourismus-GmbH-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die Miniköche servieren das Amuse-Gueule beim Medientreff der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</p>

</div>
&nbsp;

&nbsp;</td>
<td>
<div id="attachment_64227" class="wp-caption aligncenter">

<a href="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-auf-der-ITB.jpg"><img class="wp-image-64227 size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/Die-Minik%C3%B6che-auf-der-ITB-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /></a>
<p class="wp-caption-text">Die Europa-Miniköche EIFEL auf der ITB. Mit dabei: Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. (Mitte), Schirmherr Patrick Schnieder MdB (4.v.r.), Klaus Schäfer, Geschäftsführer Eifel Tourismus (ET) GmbH (r.), Thomas Herrig (2.v.r.), Tobias Stadtfeld (l.), Ralf Olk (2.v.l.) und Stephan Kohler, ET GmbH (5.v.l.).</p>

</div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
Thomas Herrig und Tobias Stadtfeld, die Profis, die die kleinen Miniköche anleiten, waren sichtlich stolz auf die ganze Mannschaft: „Die Kinder haben super mitgezogen und hochkonzentriert gearbeitet. Sie haben nicht nur uns begeistert, sondern natürlich auch die zahlreichen Medienvertreter und Besucher der unterschiedlichen Veranstaltungen. Immer wieder wurden die Miniköche lobend hervorgehoben.“

Der Schirmherr der Eifeler Miniköche, Patrick Schnieder, war bei den diversen Auftritten ebenfalls dabei: „Das ist sehr beeindruckend, wie die Kinder hier auftreten. Man sieht ihnen die Freude am Zubereiten und Servieren richtig an. Es freut mich sehr, dass ich einen Beitrag dazu leisten konnte, die Miniköche nach Berlin zu holen. Als tolle Botschafter unserer Heimat lenken die Miniköche hier sehr viel Aufmerksamkeit auf die Eifel.“

In Gesprächen mit Medienvertretern erläuterte Stephan Kohler von der Eifel Tourismus GmbH das Projekt der Miniköche: „Die Miniköche Eifel werden von unseren professionellen Köchen und der Ernährungsberaterin in der Zubereitung von Nahrungsmitteln geschult, sie lernen wie man den Tisch deckt, wie man serviert, von welcher Seite Getränke am Tisch eingeschenkt werden und vieles mehr. Das schönste ist, dass die Kinder den Umgang mit unseren heimischen Lebensmitteln erlernen. Regionalität spielt bei uns eine sehr große Rolle und wird von allen Partnern mitgetragen.“

Neben den verschiedenen Aktionen bei der ITB stand selbstverständlich ein Besuch im Deutschen Bundestag, verbunden mit einem Gespräch mit dem Schirmherrn, eine kindgerechte Stadtrundfahrt und Führung durch Berlin auf dem Programm, das dank der Unterstützung der Volksbank Bitburg, der Kreissparkasse Bitburg-Prüm, der Sparkasse Eifel-Mosel–Hunsrück und des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. realisiert werden konnte.

Die gesamte Tour nach Berlin wurde durch Ralf Olk, Vorsitzender der IG Junge Eifel e.V., begleitet.

Unterstützt wird das Projekt der Europa-Miniköche Eifel durch das Gasthaus Herrig in Meckel und das Hotel Heidsmühle in Manderscheid, welche die Miniköche in ihren Betrieben in die Geheimnisse des guten Geschmacks und die Grundlagen des gastronomischen Handwerks einweisen. Seit 2009 wurden bereits 134 Kinder in vier Projektgruppen in der Eifel betreut. In der aktuellen Gruppe nehmen 27 Kinder teil. Im Sommer 2017 wird die fünfte Gruppe der Europa-Miniköche EIFEL an den Start gehen.

Die Betreuung der Gruppe erfolgt durch die Eifel Tourismus (ET) GmbH in Prüm.

&nbsp;

<strong>Kontakt &amp; weitere Informationen:</strong>

Stephan Kohler, Teamleiter Europa-Miniköche EIFEL
Eifel Tourismus (ET) GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm
Tel. 06551-96 56 – 0
Email: <a href="mailto:eifel@minikoeche.eu">eifel@minikoeche.eu</a> – <a href="http://www.minikoeche.eu/groups/191#t" target="_blank" rel="external nofollow">www.minikoeche.eu</a>

</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lehrsaal trifft Mythos – eine Praxiswoche in der Grünen Hölle  </title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/03/14/lehrsaal-trifft-mythos-eine-praxiswoche-in-der-gruenen-hoelle/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 17:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=220892</guid>
		<description><![CDATA[Pilotprojekt zwischen Nürburgring und Uni Stralsund
Studiengang “Motorsport Engineering” bislang einzigartig 
Weiterer Ausbau als “Standort für Forschung und Le&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content">
<ul>
 	<li><strong>Pilotprojekt zwischen Nürburgring und Uni Stralsund</strong></li>
 	<li><strong>Studiengang “Motorsport Engineering” bislang einzigartig </strong></li>
 	<li><strong>Weiterer Ausbau als “Standort für Forschung und Lehre” </strong></li>
</ul>
&nbsp;

Nürburg. Im Rahmen einer Kooperation mit der Hochschule Stralsund konnte der Nürburgring zum ersten Mal rund 30 Studenten des Fachbereichs Maschinenbau in der Eifel begrüßen. Die Teilnehmer des deutschlandweit ersten und bislang einzigen Studienganges „Motorsport Engineering“ sammelten in einer Praxiswoche zahlreiche Eindrücke und Wissen, direkt an der 90-jährigen Rennstrecke. Darüber hinaus gehörten auch Besuche und Vorlesungen bei Rennteams und Unternehmen zum Programm. Das Pilotprojekt, das im Zusammenhang mit Kooperationen weiterer Hochschulen folgen sollen, ist ein weiterer Schritt, um den Nürburgring langfristig als „Standort für Forschung und Lehre“ zu etablieren.

[caption id="attachment_220896" align="alignnone" width="820"]<img class="wp-image-220896" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/03/170310_Uni_Stralsund_Nordschleife_Copyright_Nuerburgring-300x200.jpg" alt="" width="820" height="547" /> Auf den Spuren der Rennfahrer. Nürburgring Chefinstruktor gab den Studenten einen Einblick in die Charakteristik und die Anforderungen der Grünen Hölle. Foto: Nürburgring[/caption]

Seit 90 Jahren ist der Nürburgring das deutsche Mekka für Motorsport. 1927 als „Erste Deutsche Gebirgs-, Renn- und Prüfstrecke“ eröffnet ist er bis heute als eine der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt bekannt. Mit dem Ausbau zu einem multifunktionalen Veranstaltungskomplex bietet die vielseitige Anlage genügend Raum für Firmenevents, Präsentationen oder Weiterbildungen. Zudem liegen im Umfeld des Nürburgrings viele Unternehmen aus dem Bereich des Motorsports, die die unmittelbare Nähe zur Strecke für die Tests ihrer Fahrzeuge und Produkte nutzen.
Diese Voraussetzungen in einem spannenden und emotionalen Umfeld, waren für den Nürburgring und die Hochschule Stralsund die perfekte Basis für die wissenschaftliche Kooperation.

[caption id="attachment_220895" align="alignnone" width="300"]<img class="size-medium wp-image-220895" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/03/170310_Uni_Stralsund_Begruessung_Dr._Karl_Josef_Schmidt_Copyright_Nuerburgring-334x240-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /> Dr. Karl-Josef Schmidt, der das Projekt strategisch seitens des Nürburgrings betreut, begrüßte die Studenten in den Räumlichkeiten der Rennstrecke. Foto: Nürburgring[/caption]

<strong>Vorlesungen am Nürburgring und bei Unternehmen</strong>

Schritt für Schritt zum „Standort für Forschung und Lehre“„Diese Veranstaltungsreihe am Nürburgring ist mit Sicherheit ein Höhepunkt für die Studenten des Studiengangs ´Motorsport Engineering´. Hier kommt zusammen, was zusammengehört.“, erklärt Professor Peter Roßmanek. Mit seinen rund 30 Studenten absolvierte er die praxisorientierte Woche in der Grünen Hölle. So standen neben Vorlesungen in den Räumlichkeiten des Nürburgrings, einer Busfahrt über die Nordschleife und einem Blick hinter die Kulissen der Rennstrecke auch Besuche bei den Firmen im Umfeld an. Bei Pirelli gab es zum Beispiel eine Vorlesung zum Thema Reifen und Fahrwerksgeometrie mit anschließenden Übungen. Bei der Firma Öhlins wartete ein Stoßdämpferseminar auf die Studenten. Besichtigungen bei Aston Martin sowie bei den Rennteams von Manthey Racing, Phoenix Racing und Black Falcon rundeten eine spannende Praxiswoche ab.

Dr. Karl-Josef Schmidt, der das Konzept von Seiten des Nürburgrings strategisch vorantreibt und betreut, sieht das Pilotprojekt als Baustein für den Weg, hin zu einem „Standort für Forschung und Lehre“: „Wir müssen als einzigartige Rennstrecke Vorreiter in dieser Sache sein und unseren Beitrag für die Entwicklung des Motorsports und des Automobilsektors leisten. Die Gegebenheiten und die Infrastruktur sind an unserem Standort hierfür ideal.“

Die Kooperation mit der Hochschule Stralsund ist in dieser Form und aufgrund des speziellen Studiengangs zwar neu, jedoch nicht die erste wissenschaftliche Zusammenarbeit. So gibt es seit Jahren das Famulanten-Camp des Marienhauses (Neuwied) am Nürburgring – ein Event vor allem für Medizinstudierende. Auch die Fachhochschule Kaiserslautern nutzt den Nürburgring, um hier die Präsenztage des Studienganges Motorsportmanagement abzuhalten. Darüber hinaus laufen bereits konstruktive Gespräche mit weiteren Universitäten und Hochschulen wie der RWTH Aachen und der Universität Trier (jeweils Ingenieurswissenschaften), dem Rhein-Ahr-Campus Koblenz und Remagen (Sport- und Motorsportmanagement), der Hochschule Saarbrücken (Sportökonomie), der EBZ Bochum (Immobilienwirtschaft) oder der Praxishochschule Köln (Medizinmanagement).

<strong>Ein Gewinn für alle Parteien</strong>
<div id="attachment_64243" class="wp-caption alignleft">

[caption id="attachment_64243" align="alignleft" width="334"]<img class="wp-image-64243 size-thumbnail" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/03/170310_Uni_Stralsund_Besuch_bei_Black_Falcon_Copyright_Nuerburgring-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /> Informationen aus erster Hand bekamen die angehenden Ingenieure unter anderem durch Besuche bei den Rennteams Black Falcon (Foto), Manthey Racing und Phoenix Racing. Foto: Nürburgring[/caption]
<p class="wp-caption-text"></p>

</div>
„Neben dem emotionalen Studienstandort ist das Wichtigste für die Studenten, dass sie von einer Studienveranstaltung am Nürburgring einen direkten Nutzen für den Verlauf ihres Studiums haben. Hier werden wir in enger Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Einrichtungen weitere Konzepte entwickeln“, erklärt Dr. Schmidt und hofft, dass Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen hier in Zukunft einen gemeinsamen Nenner finden. „Als fiktives Beispiel könnten wir uns gut vorstellen, dass angehende Mediziner anhand von Verletzungen im Motorsport mit Ingenieuren Rückschlüsse für die Fahrzeugsicherheit ziehen.“ Auch die ansässigen Unternehmen könnten hierbei von den Studenten als zukünftige Mitarbeiter profitieren. „Wir sind gerne ein Teil dieses Pilotprojektes“, freut sich Alexander Böhm, Geschäftsführer des aktuellen Gewinnerteams des ADAC Zurich 24h-Rennens, Black Falcon. „Als Rennteam ist es für uns eine tolle Sache mit Studenten in Kontakt zu kommen. Wir sind immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal und freuen uns, wenn wir motivierte Praktikanten und Mitarbeiter finden, welche sich im Motorsport zu Hause fühlen.“

So waren sich am Ende der Pilotwoche Studenten, Firmen sowie die Hochschule und der Nürburgring als Initiatoren einig: „diese Premiere war ein voller Erfolg.“

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<strong>Veranstaltungstermine 2017:</strong>
<ul>
 	<li>18.03.2017: Probe- und Einstelltag</li>
 	<li>25.03.2017: VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring – Lauf 1</li>
 	<li>01.04.2017: Reinoldus Langstrecken-Cup 1</li>
</ul>
&nbsp;

Links: <a href="http://www.nuerburgring.de/?sc_src=email_1327657&amp;sc_lid=92815179&amp;sc_uid=tbs77XTZv8&amp;sc_llid=257&amp;sc_eh=406f4fadbae159411" rel="external nofollow">www.nuerburgring.de</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt:</strong>

capricorn NÜRBURGRING GmbH
Otto-Flimm-Straße
53520 Nürburg / Eifel

Ihr Ansprechpartner:

<strong>Ann-Kathrin Schürmann</strong>
Public Relations Manager
ann-kathrin.schuermann@ nuerburgring.de

www.nuerburgring.de
#nringNEWS

Media-Hotline: +49 (0) 2691 302-6666
Fax: +49 (0) 2691 302-9699
E-Mail: media@nuerburgring.de

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		<title>Eifel, Hunsrück und Westerwald auf der Grünen Woche 2017</title>
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		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 16:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eifel, der Hunsrück und der Westerwald sind mit ihren Nationalparks und den Natur- und Geoparks Aussteller auf der Internationalen Grünen Woche 2017.
Prüm/B&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<div class="pf-content">

<strong>Die Eifel, der Hunsrück und der Westerwald sind mit ihren Nationalparks und den Natur- und Geoparks Aussteller auf der Internationalen </strong><strong>Grünen Woche 2017.</strong>

Prüm/Berlin, 16. Januar 2017. Auf der Internationalen Grünen Woche 2017 (IGW) in Berlin vom 20.-29. Januar 2017 ist die „Entwicklung des ländlichen Raumes“ ein wichtiges Thema. Die <strong>Mittelgebirge Eifel, Hunsrück und Westerwald</strong> stellen gemeinsam  mit ihren Nationalparks und den Natur- und Geoparks vom 20. bis 22. Januar 2017 in der Halle 4.2, Stand 106 ihre Arbeit auf der IGW vor.

Sie sind dabei Partner am Gemeinschaftsstand der beiden  Bundesverbände "Deutsche Mittelgebirge e.V. (BDM) und dem Verband der Deutschen Naturparke (VDN).

Die Mittelgebirge und die Naturparks stellen auf dem Stand ihre Rolle und ihre Beiträge für die Entwicklung des ländlichen Raums vor. Die deutschen Mittelgebirge und Naturparks sind Verbündete für die Entwicklung des ländlichen Raums und unterstützen diese mit vielen unterschiedlichen Maßnahmen wie in den Bereichen nachhaltige Tourismusentwicklung, bei den Regionalmarken und beim Thema der Mobilität.

Naturparke, Geoparks und Nationalparke  dienen als Modellregionen in gleichem Maße den Menschen und dem Schutz der Natur. Sie verbinden den Erhalt der Kulturlandschaft mit deren Inwertsetzung. Sie leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung, einem nachhaltigen Tourismus, zum Erhalt der biologischen Vielfalt sowie zum Klimaschutz. Sie sind mit den Landkreisen und Gemeinden sowie zahlreichen haupt- und ehrenamtlich tätigen Partnern in der Region eng vernetzt.

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<strong>Hintergrundinformation Verband Deutscher Naturparke (VDN):</strong>

<img class="alignleft size-full wp-image-61491" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/01/Download-4.jpg" alt="" width="251" height="201" />

Der Verband Deutscher Naturparke (VDN) ist seit 1963 der Dachverband der Naturparke in Deutschland. Er bildet gemeinsam mit den Aktiven und Verantwortlichen in den Naturparken das Netzwerk für alle Naturpark-Aktivitäten deutschlandweit. Der VDN unterstützt mit Beratung, Projekten und Ideen die Weiterentwicklung der Naturparke, macht ihre Aufgaben und Leistungen in der Öffentlichkeit bekannt, vertritt ihre Interessen auf politischer Ebene und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den Naturparken in Deutschland und Europa.

„Erholung und nachhaltiger Tourismus“ ist einer von vier Aufgabenschwerpunkten in der Arbeit von Naturparken. Die Kombination von natürlichen und kulturellen Besonderheiten steht dabei im Mittelpunkt der Erlebnisangebote und macht jeden Naturpark zu etwas Besonderem. Erlebnispfade, Wegesysteme wie für Wandern, Radfahren und Reiten, Exkursionsangebote mit qualifizieren Naturpark-Führern und Informationszentren sind nur ein Teil der Leistungen, die ein Naturpark für seine Region erbringt und mit denen er einen nachhaltigen Tourismus sowie den Erhalt und das Erleben von Natur und Landschaft unterstützt.

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<strong>Hintergrundinformation zum Verband der Deutschen Mittelgebirge e.V.:</strong>

<img class="alignleft size-full wp-image-61492" src="http://wirtschaft.eifel.info/wp-content/uploads/2017/01/images.jpg" alt="" width="240" height="141" />Die deutschen Mittelgebirge – ein starkes Stück Deutschland!Die deutschen Mittelgebirge sind die wohl charakteristischsten und typischsten Landschaftsformen in Deutschland. Mit Höhen von 300 bis 1500 Metern, vielen Wäldern, Tälern und Flüssen, stellen die Mittelgebirge bedeutende, touristische Regionen dar.

Um diese abwechslungsreichen Ferienlandschaften zwischen Alpen und Küsten stärker ins Bewusstsein zu heben, wurde 2009 der Verein “Deutsche Mittelgebirge” gegründet.

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<strong>Die Deutschen Mittelgebirge …</strong>

prägen das Landschaftsbild Deutschlands und transportieren ein positives und unverwechselbares Image
<ul>
 	<li>sind authentische Natur- und Kulturlandschaften</li>
 	<li>sind traditionsreiche Identifikations- und Wirtschafträume</li>
 	<li>sind vielfältige Freizeit- und Erholungsräume im Umfeld urbaner und industrieller Zentren sind Aktiv- und Gesundheitsregionen</li>
 	<li>sind vielseitige und schöne Tourismusregionen</li>
 	<li>schaffen und erhalten Arbeitsplätze durch Tourismus</li>
 	<li>bringen durch Tourismus Wirtschaftskraft und Wertschöpfung in ländliche Räume</li>
 	<li>sind Entwicklungsräume</li>
 	<li>sind Lebensräume für eine vielfältige Flora und Fauna verbuchen 1/3 aller Gästeübernachtungen in Deutschland</li>
</ul>
&nbsp;

</div>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Veranstaltungskalender des Nationalparks Eifel wartet mit mehr als 1.100 Angeboten auf</title>
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		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 18:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Achtsamkeit in die Wälder des Nationalparks Eifel. Wildnis(t)räume und neue Touren in 2017
Schleiden-Gemünd, den 16. Dezember 2016. Im neuen Jahr 2017 erwar&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Achtsamkeit in die Wälder des Nationalparks Eifel. Wildnis(t)räume und neue Touren in 2017

Schleiden-Gemünd, den 16. Dezember 2016. Im neuen Jahr 2017 erwartet die Besucher des Nationalparks Eifel ein vielseitiges Erlebnisprogramm mit mehr als 1.100 attraktiven Veranstaltungen. Im druckfrischen Veranstaltungskalender ist für jeden etwas dabei: Ob Groß, ob Klein, mit Familie oder alleine, mit oder ohne Behinderung.

Ein Muss sind die spannenden Erkundungstouren durch die interaktive Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum in Vogelsang IP. Die Führungen durch das Nationalpark-Zentrum Eifel sind täglich um 14 Uhr. An den Wochenend- und Feiertagen zusätzlich um 11 Uhr. Wer will, kann die Ausstellung auf eigene Faust erkunden.

[caption id="attachment_203435" align="alignnone" width="174"]<img class="wp-image-203435 size-full" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2016/12/Neuer-Veranstaltungskalender-2017-wartet-mit-mehr-als-1-100-Angeboten-auf-64a17a0768e9b490ae2e607f31b3de52.jpeg" width="174" height="96" /> Die Ausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel animiert zum Erkunden und Entdecken. (Foto: S. Jansen)[/caption]

Neues gibt es auch in der Natur des Nationalparks zu erleben: Zum Beispiel der Natur bei einer meditativen Wanderung im Mai oder bei einer Achtsamkeits- und Yoga-Wanderung in den Sommermonaten begegnen. Mit Waldführern gibt es weite Blicke und tiefe Täler zu genießen oder eine neue Tour vom Schiffsanleger Woffelsbach aus in den Kermeter kennenzulernen.
Zudem dürfen sich Besucher auf zahlreiche attraktive Events freuen, wie das Ginsterblütenfest am 10. und 11. Juni in Dreiborn. Da wird gleichzeitig der „Europäische Tag der Parke“ mit extra Rangertouren, Junior-Ranger Führungen, Mitmach-Programm und Exkursionen gefeiert.

Nachtschwärmer kommen in der Sternenwarte in Vogelsang IP auf ihre Kosten: Die Milchstraße und andere geheimnisvolle Sternenbilder lassen sich von dort entdecken. Der Nationalpark Eifel ist seit 2014 anerkannter Sternenpark.

Die Wildnis von Morgen erfahren Nationalparkgäste bei einer der acht unterschiedlichen Rangertouren in der Woche, die kostenlos und ohne Anmeldung ganzjährig zu besuchen sind.
Im Veranstaltungskalender finden Naturinteressierte neben den zahlreichen Angeboten, Informationen zu den einzelnen Touren und Informationshäusern. Die Veranstaltungen stehen auch im Internet unterwww.nationalpark-eifel.de.

[caption id="attachment_203436" align="alignnone" width="174"]<img class="size-full wp-image-203436" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2016/12/Neuer-Veranstaltungskalender-2017-wartet-mit-mehr-als-1-100-Angeboten-auf-216c5604b0adb25d24c8b3d5d857b20d.jpeg" alt="" width="174" height="116" /> Bei den Junior-Rangern erfahren Kinder und Jugendliche viel über den Wald und seine Bewohner. (Foto: A. Morascher)[/caption]

Jedoch ist das Angebot für den Rest des Jahres 2016 noch lange nicht zu Ende: Alleine in der Weihnachtszeit gibt es beispielsweise mit den Rangern noch allerhand zu entdecken bei insgesamt 16 Rangerführungen. Sogar am 1. Weihnachtsfeiertag sind die Ranger am Sonntag jeweils um 13 Uhr im Wilden Kermeter und auf der Dreiborner Hochfläche von Vogelsang nach Wollseifen unterwegs. Die Führungen sind kostenlos und ohne Anmeldung. Treffpunkte sind im Kermeter am Parkplatz Kermeter und am Rangerhut am Nationalpark-Zentrum in Vogelsang.
Aufgepasst: Die Öffnungszeiten in den fünf Nationalpark-Toren in Gemünd, Höfen, Heimbach, Nideggen und Rurberg mit Tourist-Info und Nationalparkausstellung haben sich geändert.

<strong>Öffnungszeiten in 2017:</strong>
April bis Oktober
10:00 Uhr – 13:00 Uhr
13:30 Uhr – 18:00 Uhr

November bis März
10:00 Uhr – 13:00 Uhr
13:30 Uhr – 16:00 Uhr

Heiligabend &amp; Silvester
10:00 Uhr – 13:00 Uhr
1. und 2. Weihnachtstag &amp; Neujahr geschlossen

&nbsp;

&nbsp;

<strong>Kontakt </strong>
Annette Simantke
Pressestelle
FG Kommunikation und Naturerleben
Wald und Holz NRW
Nationalparkforstamt Eifel
Telefon: 02444 9510-57
Mobil 0171.5870941
simantke@nationalpark-eifel.de]]></content:encoded>
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		<title>Sitzung der AG „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ in Erfurt</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2016/12/09/sitzung-der-ag-barrierefreie-reiseziele-in-deutschland-in-erfurt-2/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2016/12/AG-Sitzung-Ursulinenkloster_fb-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 14:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eifel Tourismus (ET) GmbH kam gemeinsam mit Vertretern der Mitgliedsregionen und -städte der Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ z&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Eifel Tourismus (ET) GmbH kam gemeinsam mit Vertretern der Mitgliedsregionen und -städte der Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ zur Mitgliederversammlung in Erfurt zusammen.

Im Blickpunkt der Beratungen standen die gemeinsamen Maßnahmen für das kommende Jahr 2017.

So geht zum Frühjahr des Jahres die optimierte Internetseite der Arbeitsgemeinschaft an den Start (www.barrierefreie-reiseziele.de). Fortgesetzt wird in 2017 das Kooperationsmarketing mit der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) sowie die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn.  Dazu begrüßte die AG als Gäste Frau Frau Ellen Engel-Kuhn, Leiterin Kontaktstelle für Behindertenangelegenheiten der Deutschen Bahn, und Herrn Olaf Schlieper, Innovationsmanager der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), in dessen Ressort das Thema „Barrierefreies Reisen” fällt.

Im kommenden Jahr wird die AG „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ außerdem durch ein neues Mitglied verstärkt. Die Hansestadt Rostock, vertreten durch die Geschäftsführung der Tourismuszentrale Rostock &amp; Warnemünde , präsentierte überzeugend ihre Bewerbung zur Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft.

Die Eifel Tourismus (ET) GmbH zählt zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ und arbeitet seit acht Jahren mit den Tourismusorganisationen der Städte Erfurt und Magdeburg, der Regionen Ruppiner Seenland, Sächsische Schweiz, Lausitzer Seenland, Ostfriesland und Fränkisches Seeland zusammen.

<a href="http://www.barrierefreie-reiseziele.de/">www.barrierefreie-reiseziele.de</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt:</strong>

Eifel Tourismus (ET) GmbH, Wolfgang Reh

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismuszusammenarbeit in der Großregion ist sehr gut und Grundstein für zukünftige Entwicklung</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2016/12/09/tourismuszusammenarbeit-in-der-grossregion-ist-sehr-gut-und-grundstein-fuer-zukuenftige-entwicklung/</link>
		<author>schaefer@eifel.info(Klaus Schaefer)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2016/12/unnamed-1-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 13:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eifel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=200069</guid>
		<description><![CDATA[Trialog wird in Berlin fortgesetzt
Aachen. Patrick Schnieder, Eifeler Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Parlamentarie&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Trialog wird in Berlin fortgesetzt</b>

Aachen. Patrick Schnieder, Eifeler Bundestagsabgeordneter und <strong>Vorsitzender der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag</strong> zieht eine positive Bilanz des Gesprächs zwischen den Abgeordneten des Bundestages, Vertretern der Tourismusbranche aus Ostbelgien, Luxemburg und der nördlichen und südlichen Eifel sowie Vertretern der Tourismusministerien aus Luxemburg und Belgien. „Das trilaterale Gespräch in Aachen hat deutlich gezeigt, dass die Tourismuszusammenarbeit zwischen den Akteuren an der Basis sehr erfolgreich funktioniert. Bilaterale Projekte entwickeln sich sehr positiv und profitieren von dem lebhaften und lösungsorientierten Austausch zwischen den Partnern. Hier entstehen aus der Praxis hervorragende Ideen für die Weiterentwicklung der Großregion“, so Patrick Schnieder.

Als gemeinsames Erfolgsprojekt wurde von allen Seiten der Vennbahn-Radweg genannt, der im vergangenen Jahr weit über 300.000 Gäste in die Grenzregion lockte. „Durch Projekte wie die Vennbahn wird in unserer Region Europa im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar“, sagte Schnieder. „Für die zukünftige Verstetigung der Zusammenarbeit soll die gute bilaterale Kooperation, die von allen Akteuren hervorgehoben wurde, auch auf die gesamte Region übertragen werden.“ In der Diskussion sei deutlich geworden, dass die guten Ergebnisse aus einzelnen Projekten in einem regionalen Austausch verstetigt werden sollten, so Schnieder weiter. „Diesen Denkanstoß nehmen wir gerne mit!“

Die Teilnehmer der Sitzung haben sich verabredet, ihren hier neu initiierten Trialog am Rande der Internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin im März fortzusetzen.

&nbsp;

<strong>Hintergrund:</strong>

Die Deutsch-Belgisch-Luxemburgische Parlamentariergruppe ist ein überfraktioneller Arbeitskreis des Deutschen Bundestages. Die Mitglieder dieser Gruppe setzen sich für den freundschaftlichen Dialog zwischen den Parlamenten und mit den jeweiligen Regierungen ein. In regelmäßigen Sitzungen nimmt die Parlamentariergruppe Themen der Grenzregion auf und diskutiert mit wechselnden Gesprächspartnern.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2016/12/09/tourismuszusammenarbeit-in-der-grossregion-ist-sehr-gut-und-grundstein-fuer-zukuenftige-entwicklung/feed/</wfw:commentRss>
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