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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzTobias Kauf &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>2. Tourismustag Pfalz in Maikammer</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 15:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 14.12.2023 veranstaltete die Pfalz Touristik den 2. Tourismustag Pfalz in Maikammer unter dem Titel "Themen und Zielgruppen im Pfalz Tourismus"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Am 14.12.2023 veranstaltete die Pfalz Touristik den 2. Tourismustag Pfalz in Maikammer. Unter dem Titel "Themen und Zielgruppen im Pfalz Tourismus" fanden sich 90 Teilnehmende aus den Pfälzer Tourismusbüros, aus Übernachtungs- und Freizeitbetrieben und der Politik zur jährlichen Fachveranstaltung der Pfalz Touristik zusammen, um wissenswertes über die Ausrichtung der Urlaubsregion Pfalz zu erfahren und hilfreiche Ansätze für die tägliche Arbeit mit nach Hause zu nehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Begrüßt wurden die Teilnehmenden vom Maikammerer Ortsbürgermeister Karl Schäfer und dem Vorsitzenden der Pfalz Touristik, Hans-Ulrich Ihlenfeld, im Haus Rassiga in Maikammer. Nach der thematischen Einführung durch den Geschäftsführer der Pfalz Touristik, Tobias Kauf, wurden die Zuhörer*Innen von Tourismuskoryphäe Prof. Bernd Eisenstein in die Tiefen der Themen-Zielgruppen-Verschneidungsanalyse eingeweiht, die im ersten Halbjahr 2024 in Form von 3 Workshops mit der Fachebene durchgeführt wurde. Der Impulsvortrag führte das Publikum stringent von der grundlegenden Notwendigkeit für ein zielgruppenorientiertes Themenmarketing im Tourismus, über die wahrgenommene Eignung der Pfalz als individuelles Urlaubsziel für bestimmte Milieus, bis hin zur Selektion der vielversprechendsten Zielgruppen für die Urlaubsregion Pfalz. Dabei war neben den etablierten Leitmilieus besonders der Ausblick auf die sogenannten Zukunftsmilieus interessant. Im Anschluss hielt Anja Wendling, stellvertretende Geschäftsführerin der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, den detaillierten Vortrag zu den fünf Personas im rheinland-pfälzischen Tourismus und deren spezifischem Urlaubsinteresse sowie das Mediennutzungs- und Reiseverhalten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Am Nachmittag war das Fachwissen und die Erfahrung der Teilnehmenden gefordert. In drei Workshops wurde jeweils eine der drei Personas, die auch in der Tourismusstrategie Pfalz verankert worden sind, in den Fokus genommen und interaktiv bearbeitet. Beim Themen-Zielgruppen-Memory sollten die Teilnehmenden die richtigen Karten mit dem für die jeweilige Persona typischen Nachfrage- und Reiseverhalten in der Pfalz an die entsprechenden Pinnwände heften und durch konkrete Beispiele aus der eigenen Arbeit und Erfahrung ergänzen. Professionell moderiert wurden die Workshops von den Kolleginnen der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH – Anja Wendling zur Zielgruppe <i><em>Blum</em></i> (Aktive Naturgenießer), Antonia Alberti zur Familie <i><em>Wolf</em></i> (Vielseitig Aktive) und Jasmin Koch zu den <i><em>Urbans</em></i> (Städtegenießer).</p>
<p style="font-weight: 400;">Aus den Vorträgen, Workshops und Rückfragen konnte alle Teilnehmer  wertvolle Anregungen und konkrete Arbeitsaufträge für die kommenden Jahre ableiten. "Mit der Fokussierung auf die gewählten Zielgruppen im Marketing und in der Produktentwicklung können wir das touristische Angebot in der Pfalz weiter verbessern und die Markenkerne der Pfalz schärfen. Die Veranstaltung hat bestätigt, dass wir die richtigen Zielgruppen gewählt und viele gute Produkte haben, um sie anzusprechen. Für die Zukunft gilt es, das Gelernte noch stärker in die tägliche Arbeit einzubetten, bestehende Produkte und Services nochmal auf die Zielgruppen nachzuschärfen und neue Projekte von Beginn an zielgruppengerecht zu gestalten.", resümiert Pfalz Touristik Geschäftsführer Tobias Kauf.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zum Abschluss gab es bei einem Glas Sekt noch die Gelegenheit, sich über das erfahrene auszutauschen und Kontakte im Tourismusnetzwerk Pfalz zu knüpfen und zu pflegen. Das Team der Pfalz Touristik bedankt sich ganz herzlich bei der Orts- und Verbandsgemeinde Maikammer, allen Referent*innen und Teilnehmenden und freut sich bereits jetzt auf den Tourismustag Pfalz 2024.</p>
&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Pfalz Touristik stellt die Weichen auf Zukunft</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 15:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Pfalz Touristik wird sich in den kommenden zwei Jahren deutlich verstärken. Bei der Mitgliederversammlung am Dienstag haben die Beitragszahler aus den Gemeinden, Städten und Landkreisen mit überragender Mehrheit für eine deutliche Budgetsteigerung der Pfälzer Tourismuszentrale gestimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Neue Perspektiven mit doppeltem Budget – Regionales Bekenntnis zur Marke Pfalz stärkt den Tourismus</strong>

Die Pfalz Touristik wird sich in den kommenden zwei Jahren deutlich verstärken. Bei der Mitgliederversammlung am Dienstag haben die Beitragszahler aus den Gemeinden, Städten und Landkreisen mit überragender Mehrheit für eine deutliche Budgetsteigerung der Pfälzer Tourismuszentrale gestimmt. Im kommenden Jahr und in 2025 wird der Haushalt des Vereins in zwei Schritten auf knapp 1,4 Mio. € pro Jahr angehoben. Der größte Teil der Aufstockung wird in die Vergrößerung des Personalstamms fließen. Außerdem werden die zur Verfügung stehenden Projekt- und Marketingmittel deutlich erhöht. „Dieser Beschluss ist ein starkes Bekenntnis der ganzen Region zur Marke Pfalz. Wir sind stolz darauf, dass der seit Jahrzehnten geforderte Strukturwandel im Pfalz-Tourismus nun gelungen ist und danken allen Mitgliedern herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung!“, spricht der Vorsitzende Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld.

Vorausgegangen war ein knapp zweijähriger Strategie- und Kommunikationsprozess mit den Tourismusverantwortlichen, den Bürgermeistern, Oberbürgermeistern und Landräten in der Pfalz. Im Ergebnis stehen die gemeinsamen Einsichten, dass nur die Marke Pfalz die Chance hat, nationale und internationale Sichtbarkeit zu erzeugen und dass es eine schlagkräftige Organisation braucht, die dafür die Führungsrolle übernimmt. Der Strategieprozess, den die Pfalz Touristik eingeläutet hat, befasst sich darüber hinaus mit einem weitreichenden strukturellen Wandel in der Tourismuslandschaft. Es soll gelingen, die Kräfte von nicht wettbewerbsfähigen Organisationen in interkommunalen Kooperationen (TSC) zu bündeln und die Aufgaben dann in größeren Teams spezialisiert wahrzunehmen, statt in jedem Ort einzelne Fachkräfte zu beschäftigen, die jeweils dieselben Aufgaben wahrnehmen. Aktuell sind TSCs im Pfälzer Bergland und in der Südwestpfalz im Gange. Vier weitere TSC Prozesse sind in der Anbahnung.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung gab Pfalz Touristik Geschäftsführer Tobias Kauf außerdem einen umfassenden Rückblick auf das Tourismusjahr 2023 und die Maßnahmen der Pfalz Touristik. Die Gäste und Übernachtungszahlen für 2023 werden aller Voraussicht nach nur knapp unter dem Rekordjahr 2019 liegen, wobei einzelne tourismusstarke Orte bereits deutlich über den 2019er Zahlen liegen werden. Allem Zahlen-Optimismus zum Trotz steht die Branche weiterhin vor enormen Herausforderungen. Vor allem die Betriebe sind durch Fachkräftemangel und Inflation an der absoluten Belastungsgrenze und müssen mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer nun einen weiteren Tiefschlag verkraften.

Bei den Werbemaßnahmen hob Kauf die beiden über Corona-Sondermittel des Landes finanzierten Kampagnen in Social Media und in 6 Special Interest Magazinen hervor, die speziell auf die Pfalz-Zielgruppen ausgerichtet wurden und ein Millionen-Publikum in den Quellmärkte erreicht haben. Fest verankert und weiterhin erfolgreich sind die Marketing- und Angebotsentwicklungsmaßnahmen beim Thema Wandern. Die Produktfamilie „Wandermenü Pfalz“, in der inzwischen über 50 prädikatisierte Wege vereint sind, verknüpft Naturerlebnis und Kulinarik auf typische Pfälzer Art. Im Rahmen der Digitalisierungsoffensive wurden 2 umfassende Digitalisierungschecks in der Branche durchgeführt und entsprechende Handlungsleitfäden sowie ein individualisiertes Schulungsprogramm angeboten.

Im Bereich der Infrastruktur-Projekte steht die Qualifizierung zur ADFC Radreiseregion mit der Ausweisung von neuen Radrundtouren an oberster Stelle. Die Beschilderung von insgesamt 19 neuen Rundwegen im Bereich der gewählten Pilotregion soll 2024 nach Möglichkeit abgeschlossen werden. Im Anschluss soll das Projekt auf die Gesamtregion ausgeweitet werden. Ein zentraler Aspekt der Qualitätsoffensive ist die verbindliche Regelung der Unterhaltspflichten an den Radwegen. Hier erhofft man sich auch weitere Impulse aus dem Radverkehrs-Entwicklungsplan Rheinland-Pfalz und synergetische Effekte mit den Radkonzepten der Landkreise.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Neue Studie: Tourismus in der Pfalz hat hohe wirtschaftliche Bedeutung, schöpft aber sein Potenzial nicht aus</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 11:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie und Handelskammer]]></category>
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		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie im Auftrag der Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz, der Pfalz.Touristik und der ZukunftsRegion Westpfalz analysiert die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für die Pfalz und schafft so die Grundlage, um dieses Potenzial noch besser auszuschöpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eine neue Studie im Auftrag der Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Pfalz, der Pfalz.Touristik und der ZukunftsRegion Westpfalz analysiert die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für die Pfalz und schafft so die Grundlage, um dieses Potenzial noch besser auszuschöpfen. </strong>

Für die Studie hat die Tourismusberatung dwif-Consulting GmbH die Landkreise Südwestpfalz, Kaiserslautern, Kusel und den Donnersbergkreis sowie die Städte Speyer, Pirmasens, Zweibrücken und Kaiserslautern untersucht. Die ZukunftsRegion Westpfalz hatte hierfür Teilstudien für alle größeren Gebietskörperschaften der Westpfalz in Auftrag gegeben.

Die Fakten: Mehr als 2,2 Milliarden Euro Umsatz, 60 Millionen Tagesgäste, fast sieben Millionen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben und zusätzlich mehr als vier Millionen Übernachtungen bei Verwandten und Bekannten, dazu mehr als 70 Millionen Aufenthaltstage. Diese Zahlen zeigen anschaulich die große Bedeutung des Tourismus für die Pfalz.

Davon profitieren aber nicht nur das Gastgewerbe, der Einzelhandel und die Dienstleistungsbranche. Der Tourismus als klassische Querschnittsbranche sorgt auch für mittelbare Wertschöpfung: „Es gibt kaum einen Wirtschaftsbereich, der nicht vom Tourismus profitiert“, erläutert Lars Bengsch vom dwif bei der Vorstellung der Studie. Indirekte Wertschöpfung, sogenannte Umwegrentabilität, entsteht durch Vorleistungen, zum Beispiel durch Bäckereien, Gärtnereien oder auch Werbeagenturen sowie Baugewerbe und Energieversorger, die Infrastruktur bereitstellen.

Von den 2,2 Milliarden Euro Gesamtumsatz entfallen zwei Drittel auf den Tagestourismus. Sie ergeben sich durch direkte Ausgaben der Gäste für Restaurantbesuche, Stadtführungen und Eintrittsgebühren, bleiben aber auch in Lebensmittelgeschäften oder beim ÖPNV. „Hier geht noch mehr, auch im Vergleich mit anderen deutschen Regionen“, ist Anna Königstein, Tourismusexpertin der IHK Pfalz, überzeugt. „Wenn wir es schaffen, die Kräfte der vielen Tourismusakteure in den Gemeinden, Vereinen und Organisationen zu bündeln, können wir unsere Region deutschlandweit noch besser vermarkten. Dann gewinnen wir auch mehr Gäste, die länger in der Pfalz bleiben und entsprechend mehr Geld hierlassen“, fasst Königstein die Hoffnung aller Auftraggeber der Studie zusammen.

Für Übernachtungsgäste sind derzeit vor allem der Landkreis Südwestpfalz mit 700.000 Übernachtungen, die kreisfreie Stadt Speyer und der Landkreis Kaiserslautern (jeweils 400.000) attraktiv.

Spitze bei den Tagesreisen sind die Städte Kaiserslautern (5,8 Millionen) und Speyer (5,2 Millionen). Die höchsten Bruttoumsätze generieren mit jeweils mehr als 200 Millionen Euro die Städte Zweibrücken und Kaiserslautern. Ein weiterer Punkt liegt Bengsch am Herzen: „Der Tourismus schafft und sichert als Jobmotor ortsgebundene Arbeitsplätze.“ So ergibt sich aus den gesamten Umsätzen im Pfälzer Tourismus ein Einkommensäquivalent von knapp 37.000 Arbeitsplätzen und über 200 Millionen Euro an Mehrwert- und Einkommensteuer pro Jahr.

Die vollständigen Studienergebnisse stehen im Internet unter <a href="https://www.pfalz.de/wirtschaftsfaktor-tourismus">https://www.pfalz.de/wirtschaftsfaktor-tourismus</a>  zum Download bereit.]]></content:encoded>
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		<title>UFFBASSE! Pfalz.Touristik startet Kampagne für Rücksicht und Naturschutz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/03/22/uffbasse-pfalz-touristik-startet-kampagne-fuer-ruecksicht-und-naturschutz/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Uffbasse-Logo-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 13:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Kampagne "Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz" verfolgt Pfalz.Touristik das Ziel, allen Menschen ein gutes Freizeiterlebnis in der Pfalz zu ermöglichen und die negativen Begleiterscheinungen zu reduzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktivitäten an der frischen Luft werden von Jahr zu Jahr beliebter und die Menschen zieht es hinaus in die Natur, in die Wiesen, Felder, Weinberge und Wälder. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch einmal verstärkt und so entstehen auch negative Begleiterscheinungen an stark frequentierten Orten und Wegen. Das Spektrum ist groß und reicht von zugeparkten Wald- und Feldwegen über verstärktes Müllaufkommen. Vermehrt kommt es auch zu unerlaubtem Camping auf (Wald)parkplätzen, brenzligen Begegnungen von Radfahrenden und landwirtschaftlichen Maschinen oder Wanderern und Mountainbikern. Ziel der Kampagne „Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz“ ist, allen Menschen ein gutes Freizeiterlebnis in der Pfalz zu ermöglichen und die negativen Begleiterscheinungen zu reduzieren.

Pfalz.Touristik hat in einem breit angelegten Abstimmungsprozess mit den Teilnehmern des Runden Tisches „Achtsam durch Wald und Feld“ und den Tourismusbüros der Landkreise und kreisfreien Städten Inhalte für eine Kommunikationskampagne erstellt. Sie besteht aus verschiedenen grafischen Gestaltungselementen wie Logos und Schriftzügen sowie Piktogrammen und Texten, die an erholungssuchende Gäste und Einheimische gerichtet sind und entsprechende Botschaften vermitteln sollen; egal ob diese zu Fuß, zu Pferd, per Rad oder per Auto unterwegs sind. An geeigneten Stellen soll auf bestimmte Gebote und Verhaltensweisen aufmerksam und für das richtige Verhalten in der Natur sensibilisiert werden. Die Bestandteile der Kampagne können sowohl in Form von Infotafeln an Wanderparkplätzen oder stark frequentierten Orten, aber auch in den sozialen Medien und Webseiten oder Broschüren und Flyern aufgegriffen und verbreitet werden. „Es ist uns allen wichtig – egal ob am runden Tisch oder im Kreise der Touristiker – dass wir keine Verbotskultur wollen, sondern eher erklärend und im besten Fall positiv ermunternd auf Einheimische und Gäste zugehen wollen.“, sagt Tobias Kauf, Geschäftsführer der Pfalz.Touristik. „Mit der Kampagne haben wir versucht, einen Kompromiss über die verschiedenen Nutzergruppen hinweg zu erzeugen. Im Kern der Sache wird vieles besser laufen, wenn wir den Blickwinkel der anderen Menschen da draußen und vor allem den der Natur einnehmen.“ spricht Kauf weiter.

Die Kampagne „Uffbasse! Für Rücksicht und Naturschutz" wurde von Pfalz.Touristik sowie den Tourismusbüros der Landkreise und kreisfreien Städten finanziert und über ein LEADER Projekt der LAG Pfälzerwald plus gefördert. Alle Inhalte der Kampagne wurden am runden Tisch "Achtsam durch Wald und Feld" mit einer breiten Beteiligung aus (Natursport)vereinen, Forstämtern, Naturschutzorganisationen, Bauern- und Winzerverband, dem Biosphärenreservat Pfälzerwald, Vertretern von Kommunalverwaltungen und weiteren Organisationen erstellt und abgestimmt. Im Laufe des Frühjahrs wird die Kampagne noch durch kurze Videoclips für youtube und soziale Medien ergänzt und weiterentwickelt. Einen Überblick erhält man auf <a href="http://www.pfalz.de/uffbasse">www.pfalz.de/uffbasse</a> Alle Kampagnenbestandteile können kostenfrei bei Pfalz.Touristik angefragt und verwendet werden.]]></content:encoded>
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		<title>Qualitätssicherung durch digitales Wegemanagement &#8211; Pilotprojekt in der Pfalz gestartet</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 08:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besucherlenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Verbandsgemeinden nutzen die Wegemanagementsoftware „Facility“ von Outdooractive
Digitales Wegemanagement ist ein wesentlicher Baustein für die Digitalisie&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Vier Verbandsgemeinden nutzen die Wegemanagementsoftware „Facility“ von Outdooractive</strong>

Digitales Wegemanagement ist ein wesentlicher Baustein für die Digitalisierung in Tourismusdestinationen. Nur mit Hilfe von digitalem Wegemanagement kann ein gutes Gästeerlebnis in outdoor-orientierten Destinationen langfristig sichergestellt werden, darin sind sich alle Experten einig. In der Pfalz beschreitet man im Wegemanagement nun neue Pfade: Gleich vier Verbandsgemeinden setzen künftig auf „Facility“, eine Software der Outdooractive AG. Mit Hilfe von Facility wird die gesamte begleitende Wegeinfrastruktur - dazu zählen unter anderem Wegweiser-Standorte, Bänke, Schutzhütten und Geländer - digitalisiert, verwaltet und in Stand gehalten. Bislang wurden diese Aufgaben teils analog, teils digital durchgeführt. Vielerorts gibt seit Jahren individuelle Lösungen für das Wegemanagement. Diese sind zwar gut eingespielt und funktionieren, jedoch sind sie wenig standardisiert und erfordern in der Abwicklung einen hohen Kommunikationsaufwand. Künftig sollen die Abläufe in der Wegepflege und -unterhaltung stärker standardisiert werden und eine lückenlose Dokumentation der Begehungen, von Wartungsaufgaben sowie Maßnahmen der Verkehrssicherung innerhalb eines einzigen digitalen Systems erfolgen.

Statt mit Katasterblättern und Kamera sind die Wegewarte nun mit dem Smartphone oder Tablet im Wald unterwegs, dokumentieren Begehungen direkt vor Ort und können Mängel georeferenziert mit einer passenden Aufgabenbeschreibung und Fotodokumentation einfach vor Ort erfassen - der upload erfolgt je nach Netzanbindung von unterwegs oder zu Hause aus. Alle gesammelten Informationen stehen dem zentralen Wegebetreuer dann automatisiert zur Verfügung. Dieser kann Aufgaben weiter delegieren oder – je nach Zuständigkeit – selbst Abhilfe schaffen.

In den Vorgesprächen war eine pfalzweite Einführung von Facility angedacht. Nun hat man sich in den Projektteams darauf verständigt, zunächst im Rahmen von Pilotbereichen erste praktische Tests mit der noch relativ jungen Software durchzuführen. Die Verbandsgemeinden Annweiler, Bad Bergzabern, Edenkoben und Landau-Land haben sich dazu bereit erklärt. In enger Abstimmung mit Pfalz.Touristik e.V. soll ein künftiger pfalzweiter Einsatz geprüft und vorbereitet werden. Mit einer Schulung der Tourismusverantwortlichen und der ersten Wegewarte in den Kommunen startet die Einführung des neuen Wegemanagement-Tools. Die ersten Begehungen erfolgen im Winter und Frühjahr 2022.]]></content:encoded>
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		<title>Fachmagazin kürt Pfalz zur drittschönsten Wanderregion</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz zählt zu den drei schönsten Wanderregionen im deutschsprachigen Raum: Das ist die Meinung der Leser des Fachmagazins trekking. Beim sogenannten trekki&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pfalz zählt zu den drei schönsten Wanderregionen im deutschsprachigen Raum: Das ist die Meinung der Leser des Fachmagazins trekking. Beim sogenannten trekking-Award standen alle Regionen, die 2020 in dem Magazin vorgestellt worden waren, zur Wahl, darunter die Pfalz. 6500 Leser stimmten ab und wählten die Pfalz in der Kategorie "Die schönsten Wanderregionen in Deutschland/Österreich/Schweiz" auf den dritten Platz. Damit konnte sich die Pfalz vor Konkurrenten wie Berchtesgadener Alpen (Platz 4) oder Tannheimer Tal (Platz 5) platzieren.

Für die Pfalz.Touristik ist dies ein weiterer Beweis für die Qualitäten der Wanderdestination und ein besonders gelungener Start in das Jahr, in welchem das zehnjährige Bestehen der drei Pfälzer Fernwanderwege gefeiert werden soll. Seit 2011 gibt es den Pfälzer Höhenweg, den Pfälzer Weinsteig und den Pfälzer Waldpfad, sie wurden gerade durch den Deutschen Wanderverband erneut zertifiziert. Damit wird die Qualität der Wege bestätigt, die vom Wandermanager der Pfalz.Touristik, Michael Werner, betreut werden.

Die Urkunden-Verleihung fand infolge der Corona-Pandemie nicht wie üblich auf der Stuttgarter Reisemesse CMT statt, sondern virtuell. Der Deutsche Wanderverband, der die Qualität der Wege prüft, ließ für jeden Weg ein Video produzieren und veröffentlichte diese auf den eigenen YouTube- und Facebook-Kanälen. Am 26. Dezember machte der Pfälzer Höhenweg den Anfang. Am 25. Januar erschien dann das Verleihungsvideo zum Pfälzer Waldpfad und am 29. Januar jenes zum Pfälzer Weinsteig. Alle drei Preisträger sind absolute Aushängeschilder der Wanderregion Pfalz und lassen sich ideal mit anderen zertifizierten Wegen aus dem reichhaltigen Wandermenü mit insgesamt 48 Qualitätswegen kombinieren. Eine Option wäre z. B. der knapp 13 Kilometer lange Burg-Nanstein-Weg bei Landstuhl. Als neustes Wandermenü Mitglied wurde er erstmals ausgezeichnet und am 9. Januar vom Deutschen Wanderverband vorgestellt.

Weitere Informationen unter <a href="http://www.pfalz.de/wandermenue">www.pfalz.de/wandermenue</a>]]></content:encoded>
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		<title>Die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße erhält die Zertifizierung „Nachhaltiges Reiseziel“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/12/08/die-urlaubsregion-deutsche-weinstrasse-erhaelt-die-zertifizierung-nachhaltiges-reiseziel/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 12:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit viel Engagement und zahlreichen Aktionen setzt sich die Deutsche Weinstraße aktiv für eine nachhaltige Tourismusentwicklung ein und erlangte nun als erste U&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt;">Mit viel Engagement und zahlreichen Aktionen setzt sich die Deutsche Weinstraße aktiv für eine nachhaltige Tourismusentwicklung ein und erlangte nun als erste Urlaubsregion in Rheinland-Pfalz die Destinationszertifizierung als „Nachhaltiges Reiseziel“. Die Auszeichnung fand im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz statt.</span></h2>
<p style="text-align: left;">Landau/ Neustadt a.d. Weinstraße/ Frankfurt, 1. Dezember 2020. Nachhaltigkeit nimmt einen immer größeren Stellenwert im Leben vieler Menschen ein, sowohl zuhause als auch außerhalb der eigenen vier Wände. Etwa beim Thema Reisen, wo ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen und kulturellen Ressourcen der jeweiligen Region immer unverzichtbarer wird. Eine intakte Natur, lokale Gastronomie mit regionalen Produkten sowie umweltbewusste Unterkünfte sind daher längst keine trennbaren Aspekte mehr und unverzichtbar für umweltverträgliches, bewusstes Reisen.</p>
<p style="text-align: left;">Als erste Urlaubsregion in Rheinland-Pfalz bekam die Deutsche Weinstraße heute im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz die Destinationszertifizierung „Nachhaltiges Reiseziel“ verliehen. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing sieht im Engagement der Urlaubsregion Deutsche Weinstraße einen zusätzlichen Anreiz für Gäste, sich für diese Destination zu entscheiden. "Wer sich um Nachhaltigkeit bemüht, der kümmert sich um seine Mitmenschen, um die Natur und um ein angenehmes Urlaubserlebnis. Nachhaltigkeit ist werthaltig und das wollen wir auch im Tourismus. Das drückt ebenfalls unsere neue Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz.GOLD aus", so Wissing.</p>
<p style="text-align: left;">Teilnehmer des virtuellen Panels waren:</p>

<ul style="text-align: left;">
 	<li>Volker Wissing, Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz</li>
 	<li>Marco Giraldo, Geschäftsführer TourCert gGmbH</li>
 	<li>Hans-Ulrich Ihlenfeld, Landrat des Kreises Bad Dürkheim</li>
 	<li>Dietmar Seefeldt, Landrat des Kreises Südliche Weinstraße</li>
 	<li>Nadine Schubert, Projektleiterin Nachhaltiges Reiseziel Deutsche Weinstraße</li>
 	<li style="text-align: left;">Thomas Langhauser, Inhaber Klimahotel Gutshof Ziegelhütte Edenkoben und Präsidiumsmitglied des DEHOGA Rheinland-Pfalz</li>
 	<li style="text-align: left;">Peter Zimmer, Geschäftsführer Futour.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Dr. Peter Zimmer, Geschäftsführer von Futour führte das Vor-Ort-Audit als unabhängiger Gutachter durch und übergab der Urlaubsregion Deutsche Weinstraße symbolisch das Zertifikat „Zertifiziertes Reiseziel“. Bereits vor dem Zertifizierungsprozess hat die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße verschiedene Initiativen auf den Weg gebracht. Durch die Vorbereitung auf das "Nachhaltige Reiseziel" sind dabei viele Einzelaspekte zu einem großen Ganzen zusammengebracht worden.</p>
<p style="text-align: left;">„Herausragend zu nennen ist dabei das große ehrenamtliche Engagement vor Ort, das hohe Bewusstsein für die eigenständige Kultur und deren Produkte, die Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Weinbau und besondere Initiativen und Projekte, wie zum Beispiel die beiden Citta- Slow Gemeinden Maikammer und Deidesheim“, betonte Dr. Peter Zimmer.</p>

<h1 style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt;">Eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung</span></h1>
<p style="text-align: left;">Die Deutsche Weinstraße ist bei Urlaubern wegen ihrer landschaftlichen Attraktionen aus Wald und Wein sehr beliebt, die Region punktet aber auch mit einer gut ausgebauten touristischen Infrastruktur und malerischen Ortsbildern. Mit der Auszeichnung als Nachhaltiges Reiseziel kann sich die Deutsche Weinstraße ab sofort nachhaltig positionieren und weiterentwickeln – und das im nationalen und internationalen Markt. Zudem leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG´s) der Vereinten Nationen. Für alle, die ihren Urlaub umweltbewusst verbringen möchten, dient das Zertifikat als Orientierung. „Dies ist für die Deutsche Weinstraße von großer Bedeutung, da der Tourismus ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber in der Region ist“, erklärte Hans-Ulrich Ihlenfeld, Landrat des Kreises Bad Dürkheim. Eine zukunftsfähige und widerstandsfähige Ausrichtung, die auch nachhaltige und umweltschonende Aktivitäten vereint und sich auf alle Bereiche bezieht, ist daher für die Urlaubsregion besonders wichtig – schließlich ist eine intakte Natur die Basis für den Tourismus.</p>
<p style="text-align: left;">Dietmar Seefeldt, Landrat der Südlichen Weinstraße ergänzte: „Im Rahmen eines solchen Zertifizierungsprozesses lernt man viel über seine Region. Viele Bausteine werden umgedreht, es wird aufgeräumt, geprüft und vieles neu bewertet. Durch diesen Prozess kann man besser werden und neue, innovative Ideen entwickeln. Mit der erfolgreichen Zertifizierung erhalten wir nun eine Auszeichnung, die uns von anderen Urlaubsregionen unterscheidet. Das ist auch aus Marketing-Sicht sehr interessant“.</p>

<h1 style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt;">Hintergründe zum Zertifizierungsprozess</span></h1>
<p style="text-align: left;">Die Zertifizierung der Destinationen wird von der anerkannten Beratungs- und Zertifizierungsorganisation TourCert GmbH aus Stuttgart verliehen, die mit dem Schwerpunkt auf Tourismus weltweit tätig ist. Alle Nachhaltigkeitskriterien werden im Prozess gezielt kontrolliert und unterstützen somit Destinationen dabei, ihre Stärken, Schwächen und Handlungsfelder auszumachen. Daher ist es im ersten Schritt wichtig, den bisherigen Stand in Sachen Nachhaltigkeit der Destination zu betrachten. Anhand dieser Bestandsaufnahme wird ein Verbesserungsprogramm erarbeitet, welches für drei Jahre gilt und in dieser Zeit stetig umgesetzt und abschließend geprüft wird.</p>
<p style="text-align: left;">„Nachhaltige Tourismusgestaltung muss auf allen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit basieren und einen sozialverantwortlichen, ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Tourismus generieren, ohne dass eine Dimension auf Kosten einer anderen entwickelt wird“, so Marco Giraldo, Geschäftsführer von TourCert gGmbH.</p>
<p style="text-align: left;">Unter der Leitung der beiden Vereine Südliche Weinstrasse e.V. und Deutsche Weinstraße e.V. - Mittelhaardt- hat die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße den Zertifizierungsprozess innerhalb von 1,5 Jahren durchlaufen. Dabei konnte auf bereits bestehende Strukturen, zahlreiche Projekte und Netzwerke zurückgegriffen werden, wie beispielsweise auf den Partnerbetrieb Biosphärenreservat Pfälzerwald und weitere bereits nachhaltig wirtschaftende Betriebe.</p>

<h1 style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt;">Umfassendes Partnernetzwerk</span></h1>
<p style="text-align: left;">Um eine Destination so nachhaltig wie möglich zu gestalten ist es auch wichtig, möglichst viele touristische Partner in diesen Prozess mit einzubeziehen. Daher hat die Deutsche Weinstraße ein Gemeinschaftsnetzwerk aufgebaut, dem aktuell schon 53 Partnerbetriebe aus unterschiedlichen Bereichen angehören. Rund die Hälfte der Institutionen und Betriebe besitzt eine Zertifizierung im Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbereich und engagiert sich bereits für eine nachhaltige Entwicklung der Region. Teil der partnerschaftlichen Zusammenarbeit ist unter anderem das <a href="https://www.gutshof-ziegelhuette.de/">Klimahotel „Gutshof</a> <a href="https://www.gutshof-ziegelhuette.de/">Ziegelhütte“.</a> Thomas Langhauser, Inhaber des Klimahotels und Präsidiumsmitglied des DEHOGA Rheinland-Pfalz, engagiert sich schon lange im Bereich Klima- und Umweltschutz und begrüßt den neu angestoßenen Prozess in der Urlaubsregion sehr. „Der Gast muss überall wo es möglich ist mit Nachhaltigkeit in Berührung kommen – warum also nicht als Region Flagge zeigen? Ich freue mich jedenfalls über möglichst viele Mitstreiter und einen regen Austausch unter den Partnerbetrieben“. Betriebe, die noch am Anfang ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten stehen, soll das eigens von TourCert entwickelte Qualifizierungssystem „TourCert Check“ die Teilnahme am Netzwerk ermöglichen. „In der kommenden Zeit wird die Aufgabe sein, das Netzwerk weiter zu etablieren und auszubauen, buchbare nachhaltige Angebote für potenzielle Gäste zu schaffen sowie für das Thema allgemein zu sensibilisieren“, betonte Nadine Schubert, Projektleiterin „Nachhaltiges Reiseziel – Deutsche Weinstraße“.</p>

<h2 style="text-align: left;"><span style="font-size: 14pt;">Die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße:</span></h2>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Die erste Weintouristikroute Deutschlands – 85 Kilometer Wein und Genuss im Zeichen der Traube</em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em> </em></strong><em>Abwechslungsreiche Landschaft, mildes Klima und feiner Wein – das bietet die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße im Herzen der Pfalz. Ob Rad fahren durch das Rebenmeer auf dem Radweg Deutsche Weinstraße, Wandern zwischen Winzerdörfern, Burgen und Pfälzerwald-Hütten mit traumhaften Ausblicken oder Bummeln durch enge Altstadtgassen mit schmucken Fachwerkhäusern – die Erlebnismöglichkeiten sind vielseitig. In kleinen gemütlichen Weinstuben, aber auch modernen Vinotheken zeigen die Winzer ihr Können. Probiert werden sollten auch die typischen Pfälzer Spezialitäten: Saumagen, Leberknödel, Dampfnudeln oder weißer Spargel. Auch Liebhaber der Sterneküche kommen auf ihre Kosten. Herausragend und fast an jedem Wochenende: Die zahlreichen großen und kleinen Weinfeste, die bereits im Frühjahr mit der Mandelblüte starten und erst Anfang November enden - an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten besteht kein Mangel. Die Deutsche Weinstraße lädt ein...</em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Weitere Informationen unter </em><a href="http://www.deutscheweinstrasse-pfalz.de/"><em>www.deutscheweinstrasse-pfalz.de.</em></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pfalz.Touristik startet Projekt für verantwortungsvolles Freizeitvergnügen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/11/19/pfalz-touristik-startet-projekt-fuer-verantwortungsvolles-freizeitvergnuegen/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 13:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[„Achtsam durch Wald und Feld“ Pfalz.Touristik startet Projekt für verantwortungsvolles Freizeitvergnügen
Aktivitäten an der frischen Luft werden von Jahr zu Jah&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>„Achtsam durch Wald und Feld“ </strong><strong>Pfalz.Touristik startet Projekt</strong><strong> für verantwortungsvolles Freizeitvergnügen</strong>

Aktivitäten an der frischen Luft werden von Jahr zu Jahr immer beliebter. Egal ob Spazieren, Wandern, Radfahren, Mountainbiken oder auch Trekking und Camping – die Menschen zieht es hinaus in die Natur. Die Corona-Krise hat diesen Trend noch einmal verstärkt und so häufen sich auch Probleme. Konfliktfelder gibt es viele: Die Bandbreite reicht vom unerlaubten Abstellen von Wohnmobilen auf Wanderparkplätzen, dem Übertreten von forstlichen Sperrflächen, dem Mountainbike-Fahren abseits von Wegen bis hin zum Feuermachen im Wald oder dem Zuparken von Wegen in Feldern und Weinbergen.

Die Pfalz.Touristik möchte etwas tun, um diese Konflikte zu entschärfen und will mit einem pfalzweiten Vorgehen den vielerorts entstehenden örtlichen Initiativen einen Rahmen geben. Mit dem Projekt „Achtsam durch Wald und Feld“ sollen sich zunächst bei „Round Table-Gesprächen“ Vertreter der betroffenen Gruppen wie Landwirte, Winzer, Wanderer und Mountainbiker und Naturschützer zu einem moderierten Dialog treffen. Ziel des Prozesses sind gemeinsame Verabredungen, wie und mit welchen gemeinsamen Botschaften man auf Erholungssuchende zugehen kann. Gleichzeitig sollen die Akteure für die Wünsche und Ansprüche der jeweils anderen Gruppen sensibilisiert werden, um Ihre Freizeitangebote zu verbessern und sich gegenseitig stärker zu vernetzen.

Kernstück des zweiten Projektabschnitts ist eine umfangreiche Kommunikationskampagne. Dabei sollen die vereinbarten Botschaften möglichst breit kommuniziert werden, um Gäste und Einheimische gleichermaßen anzusprechen und zu sensibilisieren. Grundlegendes Ziel des Projektes ist, allen Menschen ein gutes Freizeiterlebnis in der Pfalz zu ermöglichen und die negativen Begleiterscheinungen und Konflikte möglichst stark zu reduzieren. Der „Round Table“ der Projektphase 1 soll bereits im November starten. Für die anschließende Kampagne ist eine Förderung über LEADER vorgesehen.

Weiterführende Informationen erteilt der Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Str. 69, 67433 Neustadt, Tel: 06321-39160, info@pfalz-touristik.de.]]></content:encoded>
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		<title>Im Wettbewerb hervorstechen &#8211; Pfalz.Touristik möchte die Pfalz zur „ADFC Radreiseregion“ aufwerten</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2020 09:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz verfügt bereits seit vielen Jahren über ein ausgedehntes Netz an touristischen Themenradwegen und Fernstrecken. Rund 2.500 attraktive Radwegekilometer&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pfalz verfügt bereits seit vielen Jahren über ein ausgedehntes Netz an touristischen Themenradwegen und Fernstrecken. Rund 2.500 attraktive Radwegekilometer sind bereits nach dem landesweiten Standard der sogenannten HBR-Beschilderung (Hinweise zur Beschilderung von Radwegen) ausgestattet. Nun soll dieses Radwegenetz einer konsequenten Qualitätsprüfung und -steigerung unterzogen werden. Das hochgesteckte Ziel des pfalzweiten Projektes ist die Zertifizierung durch den ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) als „ADFC Radreiseregion“. Mit diesem Qualitätssiegel möchte die Pfalz.Touristik die Wege national und international noch stärker vermarkten und die Grundlage für ein regionales Qualitätsmanagement legen.

Dazu hat die Pfalz.Touristik ein umfangreiches Strategiepapier erstellt und dieses in ersten Gesprächen mit den Tourismusverantwortlichen in den Landkreisen und Städten abgestimmt. Im nächsten Schritt soll ein Arbeitskreis aus Touristikern und den für das Radwegenetz zuständigen Ansprechpartnern der Gebietskörperschaften gegründet werden. Diese Fachleute sollen alle für die Zertifizierung in Frage kommenden Radwege nach den umfangreichen Kriterien des ADFC überprüfen. Ziel ist es, eine vielversprechende Auswahl bestehender Wege aufzuwerten und möglicherweise auch neue Rundstrecken auszuweisen.
Ausschilderung und Informationsangebote sind dabei ebenso wichtig wie die Infrastruktur mit Fahrradverleih und Ladestationen, Rastplätzen und Übernachtungsangeboten in unterschiedlichen Kategorien sowie die Anbindung an den ÖPNV. „Es gibt sehr viele Radwege und -regionen in Deutschland. Letztlich muss es gelingen, an unseren Radwegen eine pfalztypische Überraschungsqualität für den Gast zu erzeugen, damit wir im Wettbewerb hervorstechen können.“, sagt der Vorsitzende der Pfalz.Touristik, Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld.

Das Konzept soll in enger Abstimmung mit den Gebietskörperschaften, dem LBM (Landesbetrieb Mobilität) und der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH umgesetzt werden. „Unabdingbar ist aber auch die frühzeitige Einbindung der Landwirte und Winzer, denn die schönsten Strecken führen oft über landwirtschaftlich genutzte Wege. Wir können diesen Prozess jetzt auch nutzen, um für mehr gegenseitiges Verständnis zu werben und die Belange aller zu berücksichtigen.“, ergänzt Ihlenfeld. Die Kosten für das auf mehrere Jahre angelegte Projekt stehen noch nicht fest, da die Zahl der Radwege mit Potential erst durch die Tätigkeit des Arbeitskreises ermittelt wird.

Weiterführende Informationen erteilt Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Str. 69, 67433 Neustadt, Tel: 06321-39160, info@pfalz-touristik.de.]]></content:encoded>
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		<title>Virtuelles Weinfest der Südlichen Weinstraße – per livestream zuhause genießen und online feiern</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/04/07/virtuelles-weinfest-der-suedlichen-weinstrasse-per-livestream-zuhause-geniessen-und-online-feiern/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 09:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn wir schon nicht zum Fest kommen können, dann kommt das Fest eben zu uns!“ – ganz nach diesem Motto findet am 17. April das erste virtuelle Weinfest der Sü&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>„Wenn wir schon nicht zum Fest kommen können, dann kommt das Fest eben zu uns!“ – ganz nach diesem Motto findet am 17. April das erste virtuelle Weinfest der Südlichen Weinstrasse statt – das passende Weinpaket für 2 Personen wird vorab geliefert.</strong>

Herrscht zuhause bereits Langeweile? Wird der Wunsch, zu zweit zu Hause und doch gemeinsam mit anderen zu feiern wegen social distancing immer größer? Kein Problem, hier kommt Abhilfe: Das <strong>„Pfälzer Weinfest für Dehäm“ </strong>kommt am Freitag, den <strong>17. April 2020 um 19 Uhr</strong> über einen Livestream direkt in die Wohnzimmer Deutschlands. Und dabei muss nicht mal auf die regionalen Leckereien verzichtet werden. Speziell zusammengestellte Pakete kommen noch vor der Online-Veranstaltung direkt zu den Teilnehmern nach Hause.

<strong>#pfalzfürdaheim: Genusspakete zum Weinfest</strong>

Das Online-Weinfest ist nicht nur zum Anschauen gedacht, sondern vor allem auch zum Mitmachen. Zu zweit – daheim, und doch mittendrin. Teilnehmer können nämlich im Voraus <strong>exklusiv zusammengestellte Pakete</strong> bestellen, die mit <strong>Spezialitäten</strong> garantiert für die richtige Stimmung sorgen. Es gibt drei verschiedene Variationen zur Auswahl und jedes Paket beinhaltet eine Spende von 5 Euro für das ehrenamtliche Projekt lokal.help, eine Non-Profit-Plattform, die Restaurants, Gastgeber und Unternehmen unterstützt, indem man Gutscheine erwerben und später einlösen kann, um die Liquidität der Betriebe zu sichern. Alle Informationen erhalten Sie auf <a href="http://www.weinfestfuerdehäm.de">www.weinfestfuerdehäm.de</a>. Die 1.000 verfügbaren Pakete waren innerhalb weniger Tage ausverkauft. Auf der Homepage findet man aber Adressen, die weitere Pakete direkt ab Hof versenden. Am Livestream selbst, kann natürlich jeder teilnehmen.

<strong>Weinprinzessinnen, Live-Musik und vieles mehr</strong>

Dass man an der Südlichen Weinstrasse weiß, wie man feiert ist kein Geheimnis. Und weil dieses Jahr viele Feste abgesagt werden müssen, feiert man jetzt einfach online. Teilnehmer des Livestreams können sich somit zum Beispiel auf die <strong>Weinprinzessinnen</strong> freuen, die das Fest eröffnen werden oder auf die <strong>„Pälzer Buwe“ </strong>die mit <strong>Pfälzer Klassikern</strong> dafür sorgt, dass auch der letzte Couchmuffel mitschunkelt oder <strong>Sascha Kleinophorst</strong>, der neben Solo-Auftritten im Capitol Mannheim auch häufig auf Weinfesten mit der Deutschrock-Coverband Saftwerk spielt. Die Gäste können vorab mitentscheiden, welche Stücke gespielt werden. Infos dazu gibt es auch auf der eigenen Facebookseite des "Pfälzer Weinfest Dehäm" <a href="https://www.facebook.com/events/646317356203681/">hier</a><em>.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Pfälzer Feste für Alle mit dem Goldenen Rollstuhl 2020 ausgezeichnet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/01/27/pfaelzer-feste-fuer-alle-mit-dem-goldenen-rollstuhl-2020-ausgezeichnet/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 09:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative Pfälzer Feste für Alle wurde im Rahmen der CMT in Stuttgart mit dem Goldenen Rollstuhl ausgezeichnet. Das innovative Projekt hat sich zum Ziel ge&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Initiative Pfälzer Feste für Alle wurde im Rahmen der CMT in Stuttgart mit dem Goldenen Rollstuhl ausgezeichnet. Das innovative Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Barrierefreiheit der Feste an der Südlichen Weinstraße zu steigern und ein verlässliches Zertifizierungssystem zu etablieren. </strong>

Das Zentrum selbstbestimmt Leben (ZsL) in Stuttgart verleiht jährlich im Rahmen der CMT den Goldenen Rollstuhl und zeichnet damit besonders herausragende barrierefreie Reiseangebote aus. Für den Bereich Kultur und Freizeit wurden in diesem Jahr die „Pfälzer Feste für Alle“ ausgezeichnet.

<strong>Pfälzer Feste für Alle – Einzigartige Initiative in ganz Deutschland</strong>

Die Pfälzer feiern gerne. Dies spiegelt sich auch in den über 200 Festen an der Südlichen Weinstraße wider, die jährlich dazu einladen, besondere Weine, ländliche Erzeugnisse und die Pfälzer Küche zu erleben. Die Vielfalt ist groß und reicht von Weinfesten über Kerwen, die traditionellen Kirchweihen, bis hin zu regelmäßigen Märkten. Seit 2017 gibt es die „Pfälzer Feste für Alle“, eine bisher einmalige Initiative in Deutschland. Ziel ist die Ausweisung von Wein- und anderen Festen für

alle. So wird schrittweise die Barrierefreiheit der Feste von einer eigens gegründeten Kommission in den Bereichen Qualität, Ambiente und Barrierefreiheit überprüft. Die daraus gewonnenen Informationen werden öffentlich zur Verfügung gestellt. Künftig sollen immer mehr Feste für Alle erlebbar gemacht werden.

&nbsp;

<strong>Das hat die Jury überzeugt</strong>

Für das Projekt Pfälzer Feste für Alle hat der Südliche Weinstrasse e.V. erstmals Kriterien zur Barrierefreiheit von Festen erarbeitet und angewandt. Mittlerweile wurden 14 Feste zertifiziert, weitere sind in Planung. Damit wird auch Menschen mit Behinderungen der Besuch der Feste ermöglich. In seiner Laudatio sagte Friedrich Müller vom ZsL Stuttgart: „Durch die Verknüpfung mit den anderen Online-Angeboten des Tourismusverbandes werden die interessierten Nutzer an das für sie passende Angebot herangeführt, indem sie die entsprechenden Informationen zu den Kultur- und Freizeitangeboten mit den Informationen zur Barrierefreiheit verknüpfen können. Dieses noch nicht abgeschlossene Projekt hat in seiner Ausgestaltung Vorbildcharakter auch für andere Regionen und wird aus diesem Grund mit dem Goldenen Rollstuhl ausgezeichnet.“

<strong>Barrierefreier Tourismus – Ein zentrales Zukunftsthema </strong>

Der barrierefreie Tourismus ist ein zentrales Zukunftsthema für die Südliche Weinstraße und seine Bedeutung wächst. Die Urlaubsregion im Süden der Pfalz wurde 2015 als Modellregion für barrierefreien Tourismus vom Land Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Die Modellregion wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Seit 2018 ist die Südliche Weinstraße Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Leichter Reisen, einem Zusammenschluss von zehn  Urlaubsregionen und Städten in Deutschland, die gemeinsam Pionierarbeit bei der Entwicklung von Reiseangeboten für Menschen mit Behinderungen leisten.

Weitere Informationen zu den Pfälzer Festen für Alle, die Prüfberichte und ein Video sind unter <a href="http://www.suedlicheweinstrasse.de/pfaelzerfestefueralle">suedlicheweinstrasse.de/pfaelzerfestefueralle</a> abrufbar.]]></content:encoded>
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		<title>Neue Broschüre: Die Pfalz &#8211; Komfortabel und barrierefrei</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2020/01/21/neue-broschuere-die-pfalz-komfortabel-und-barrierefrei/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 11:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz. Komfortabel und barrierefrei
Im Rahmen der Marketingaktivitäten für barrierefreies Reisen hat Pfalz.Touristik nun eine neue Broschüre veröffentlicht.&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Pfalz. Komfortabel und barrierefrei</strong>

Im Rahmen der Marketingaktivitäten für barrierefreies Reisen hat Pfalz.Touristik nun eine neue Broschüre veröffentlicht. Dort weist die Pfalz.Touristik auf die vielfältigen Angebote hin, die die Urlaubsregion für das Zukunftsthema „barrierefreies Reisen“ vorhält - von barrierefreien Gästeführungen über zertifizierte Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten bis zu den barrierefreien Festen und Märkten. Inzwischen sind in der Pfalz mehr als 110 Einrichtungen wie Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungshäuser und Tourist-Informationen nach „Reisen für Alle“ geprüft. Darüber hinaus gibt es vermehrt Angebote für barrierefreie Gästeführungen und unter der Überschrift „Pfälzer Feste für Alle“ eine Fülle von  barrierefreien Weinfeste, Kerwen und Weihnachtsmärkten. In den kommenden Jahren werden weitere geprüfte Rad- und Wanderwege hinzukommen und die touristische Angebotspalette erweitern. Alle barrierefreien Angebote der Pfalz werden in der Broschüre „Die Pfalz. Komfortabel und barrierefrei“ übersichtlich und gebündelt präsentiert.

Mit dem umfangreichen Kriterienkatalog des bundesweit anerkannten Standards „Reisen für Alle“ sind in den vergangenen Jahren mehr als 110 Betriebe für barrierefreies Reisen in der ganzen Pfalz zertifiziert worden. Die nötigen Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen konnten mit Hilfe einer Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz und die Europäische Union umgesetzt werden. Für Betriebe, die nach „Reisen für Alle“ geprüft sind, liegen nach der Zertifizierung umfangreiche Informationen zu Art und Ausbaustufe der Barrierefreiheit vor, so dass der Gast individuell die Eignung des Hotels, des Restaurants oder des Museums für seine eigenen Ansprüche abschätzen kann.

Die  Initiative „Reisen für Alle“ kommt nach Ansicht der Pfalz.Touristik aber nicht nur Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zugute, sondern macht einen Urlaub in der Pfalz für alle angenehmer: Ein größeres Bad mit ebenerdiger Dusche im Hotel oder eine flache Rampe anstelle einer Treppe zum Restaurant wird auch von älteren Menschen oder Familien mit Kinderwagen als sehr nützlich empfunden. Bei der Produktentwicklung und der Gästeansprache wird der Fokus der Pfalz.Touristik folglich auf dem Komfortgewinn für alle Gäste liegen.

Die neue Broschüre ist ab sofort bei Pfalz.Touristik kostenfrei erhältlich. Online stehen alle Informationen unter <a href="http://www.pfalz.de/barrierefrei">www.pfalz.de/barrierefrei</a> zur Verfügung. Weitere Informationen erteilt der Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Str. 69, 67433 Neustadt / Weinstraße, Tel. 06321-3916-0, oder im Internet unter <a href="http://www.pfalz.de/">www.pfalz.de</a>

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		<title>Nachhaltiges Reiseziel – Deutsche  Weinstraße!</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 15:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltiges Reiseziel – Deutsche  Weinstraße!
Im Rahmen eines Pressegespräches, zu welchem die beiden Vereine  Deutsche Weinstraße e.V. -Mittelhaardt- und Südl&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachhaltiges Reiseziel – Deutsche  Weinstraße!

Im Rahmen eines Pressegespräches, zu welchem die beiden Vereine  Deutsche Weinstraße e.V. -Mittelhaardt- und Südliche Weinstrasse e.V. sowie die beiden Landräte Dietmar Seefeldt und Hans-Ulrich Ihlenfeld eingeladen haben, wurde gestern im Wein- und Sektgut Wilhelmshof in Siebeldingen die Zertifizierung „Nachhaltiges Reiseziel - Deutsche Weinstraße“ vorgestellt. Im Rahmen eines zunächst auf 3 Jahre angelegten mehrstufigen Prozesses, haben sich die Tourist-Informationen und Büros für Tourismus an der Deutschen Weinstraße gemeinsam dazu entschieden, das Zertifikat „Nachhaltiges Reiseziel“ für die Deutsche Weinstraße zu erlangen und Partner aus Hotellerie, Gastronomie, Landwirtschaft und weiteren Bereichen der touristischen Servicekette bei dieser Entwicklung mitzunehmen.

Die mehrstufige Destinationszertifizierung „Nachhaltiges Reiseziel“ ist die erste Zertifizierung im deutschsprachigen Raum, die eine Destination als Ganzes betrachtet und alle touristischen Anbieter vor Ort mit einbindet. Während des Zertifizierungsprozesses werden alle drei Aspekte der Nachhaltigkeit – die ökonomischen, ökologischen und sozialen – überprüft und ein Verbesserungsprogramm erarbeitet. Das Qualitätssiegel „Nachhaltiges Reiseziel“ wird von der Beratungs- und Zertifizierungsorganisation TourCert gGmbH aus Stuttgart verliehen, welche eine anerkannte Zertifizierungsorganisation mit dem Schwerpunkt Tourismus und weltweit tätig ist. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierungsprozess erhält die Region die Auszeichnung „Nachhaltiges Reiseziel“ und kann sich damit im nationalen und internationalen Wettbewerb klar positionieren und potenzielle Gäste, die ihren Urlaub nachhaltiger gestalten wollen, können sich an dieser Auszeichnung orientieren.

Landrat Dietmar Seefeldt, Landkreis Südliche Weinstraße, betonte in seiner Begrüßung, wie wichtig das Projekt für die beiden Landkreise sei. „Aktuell werden Themen wie Klimaschutz, Insektensterben und CO2-Reduktion intensiv in der Öffentlichkeit diskutiert. Dabei wird auch immer wieder die Nachhaltigkeit beziehungsweise die nachhaltige Entwicklung der Regionen genannt. Nachhaltigkeit ist längst zu einem wichtigen Standortvorteil für touristische Regionen geworden und sichert langfristig deren Wettbewerbsfähigkeit“, erläuterte er. „Die Zertifizierung „Nachhaltiges Reiseziel“ ist ein weiteres Gemeinschaftsprojekt der beiden Vereine Deutsche Weinstraße e.V. -Mittelhaardt- und Südliche Weinstrasse e.V. und soll alle touristischen Anbieter an der Deutschen Weinstraße mit einbeziehen“, so Dietmar Seefeldt weiter.

Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld erklärte, dass neben der Öffentlichkeit auch potenzielle Urlaubsgäste von den Verantwortlichen im Tourismus zunehmend einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen und kulturellen Ressourcen einer Region erwarten. Deshalb sei es für die Region wichtig, einen solchen Wandel in der Gesellschaft aktiv mitzugestalten und voranzutreiben. „Als erste Destination in Rheinland-Pfalz geht die Deutsche Weinstraße mit gutem Beispiel voran und übernimmt eine Vorreiterrolle, “ sagte er stolz.

Bürgermeister Torsten Blank freute sich darüber, dass das Pressegespräch zu diesem wichtigen Thema in seiner Verbandsgemeinde stattfand und betonte: „Wie wichtig unserer Verbandsgemeinde Landau-Land das Thema Nachhaltigkeit ist, sieht man daran, dass wir schon seit 2 Jahren einen Klimaschutzmanager beschäftigen, der sein Know-How in Zukunft auch in den touristischen Prozess mit einbringen soll.“

„Mit der Zertifizierung „Nachhaltiges Reiseziel“ bekennen wir uns zu unserer Verantwortung für einen Nachhaltigen Tourismus und wollen uns gemeinsam mit den Leistungsträgern vor Ort zukunftsfähig weiterentwickeln“, so die Projektleiterin Nadine Schubert.

Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt:  Alle Tourist-Informationen und Büros für Tourismus an der Deutschen Weinstraße unterzogen sich bereits einem ersten Nachhaltigkeits-Check. Der eigene Betrieb wurde durchleuchtet und erste Verbesserungsmaßnahmen entwickelt. Viele setzten bei zunächst leicht umsetzbaren Maßnahmen an und wollen zukünftig Recyclingpapier bzw. allgemein weniger Papier verwenden, regional einkaufen, CO2-neutral drucken, ein Bienenhotel bauen, Blühstreifen anlegen oder gar aus alten Bannern Taschen fertigen lassen.

Ein weiteres großes Projekt, welches unter dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit stand, ist das neu aufgelegteerstmals komplett nachhaltig produzierte Urlaubsmagazin „Weinland Pfalz – Entlang der Deutschen Weinstraße“. Das von beiden Vereinen herausgegebene Magazin geht zurück zum Ursprung Pfälzer Besonderheiten - eine moderne Bildsprache, kurzweilige Artikel mit dem Themenschwerpunkt „Nachhaltigkeit“ und zahlreiche Erlebnistipps sollen Lust auf die Urlaubsregion Deutsche Weinstraße machen.

„Dennoch kann Nachhaltigkeit in einem Reiseziel erst dann erfolgreich sein, wenn es zu einem Gemeinschaftswerk der koordinierenden Organisation und der teilnehmenden Leistungsträger wird, die durch eine Vereinbarung in einem Netzwerk zu Partnerbetrieben des Nachhaltigkeitsprozesses werden“, erklärte Nadine Schubert weiter.

Abschließend rief sie daher die Weinbaubetriebe, Hotellerie, Gastronomie und Direktvermarkter, die in den beiden Landkreisen liegen, auf, sich an dem Zertifizierungsprozess „Nachhaltiges Reiseziel – Deutsche Weinstraße“ zu beteiligen und eine nachhaltige Entwicklung in der Region mit voranzutreiben. Teilnehmen können alle Unternehmen, im Gebiet der beiden Landkreise, die ihren Betrieb nachhaltiger gestalten wollen, oder bereits eine Zertifizierung im Bereich Nachhaltigkeit besitzen. Eine erste Informationsveranstaltung für interessierte Betriebe wird es am <strong>03. Februar 2020 in Bad Dürkheim</strong> und am gleichen Tag <strong>in der Kreisverwaltung in Landau</strong> geben.

„In der Region ein breites Nachhaltigkeits-Netzwerk aus Partnern zu etablieren und buchbare Angebote für potenzielle Gäste zu schaffen, wird die Aufgabe der nächsten Zeit sein“, so Nadine Schubert. Die beiden Vereine übernehmen dabei verschiedene Leistungen für die Partner, wie z. B. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, professionelle Beratung und Unterstützung, Veranstaltung von Netzwerktreffen sowie Informationsveranstaltungen für verschiedene  Interessensgruppen.

Einen ersten Partner hat die Nachhaltigkeitsinitiative der beiden Vereine bereits gefunden: das Wein- und Sektgut Wilhelmshof in Siebeldingen. „Der Gedanke der Nachhaltigkeit prägt unser Handeln vom Weinanbau bis hin zur Vermarktung. Dazu gehören faires Wirtschaften, eine Mitarbeiter- und Zukunftsorientierte Personalpolitik, Engagement vor Ort sowie soziale Verantwortung“, erklärte Herbert Roth, Seniorchef des Betriebs. Als erstes deutsches Weingut gibt der Wilhelmshof einen Nachhaltigkeitsbericht nach den strengen Leitlinien der Global Reporting Initiative 4 heraus. Mit der freiwilligen Etablierung dieses Nachhaltigkeits-Managementsystems sieht er die Chance, Abläufe gezielt zu analysieren und zu optimieren und die Qualität seiner Arbeit zu steigern. Er zeigt damit seine Verantwortung für die Natur und die Umwelt auf und schafft Transparenz nach innen und nach außen. Der gesamte Bericht, der in Zusammenarbeit mit dem Hermann Höpke Institut und der Technischen Hochschule Bingen entstand, kann unter kontor@wilhelmshof.de angefordert werden.

Weiterführende Informationen erhalten Sie bei:

<strong>Nadine Schubert</strong>

Projektleitung

<a href="mailto:n.schubert@deutscheweinstrasse-pfalz.de">n.schubert@deutscheweinstrasse-pfalz.de</a>

<a href="http://www.deutscheweinstrasse-pfalz.de/">www.deutscheweinstrasse-pfalz.de</a>

Tel. 06341 940 406

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		<title>Glan-Blies-Odenbach-Radweg &#8211; Pilotstrecke für barrierefreie Beschilderung gestartet</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Pilotprojekt „Glan-Blies- und Odenbach-Radweg“ ist auf einer 14 km langen Strecke zwischen Lauterecken und Reipoltskirchen eine neue Beschilderung für barrie&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Pilotprojekt „Glan-Blies- und Odenbach-Radweg“ ist auf einer 14 km langen Strecke zwischen Lauterecken und Reipoltskirchen eine neue Beschilderung für barrierefreie Radrouten ergänzt worden. Die Erkenntnisse aus den laufenden Praxistests für beeinträchtigte Radfahrer fließen in die Fortschreibung der „HBR-Barrierefreiheit“ (Hinweise zur wegweisenden Beschilderung von Radwegen in Rheinland-Pfalz) ein.

Die neuen Wegweiser er gänzen die vorhandene Radwegweisung und zeigen die Gesamtlänge der barrierefreien Strecke, die Entfernungen zum nächsten barrierefreien WC und zum nächsten barrierefreien Bahnhof / Busbahnhof. Auf den Tafeln „Streckeninformation“ erfahren beeinträchtigte Nutzer, was sie auf der Strecke z.B. an Steigungen erwartet. Die Info-Tafeln zeigen dagegen die gesamte barrierefreie Strecke in der Übersicht mit Rast- und Sitzplätzen, WCs oder barrierefreier Gastronomie.
Die Akteure in der Modellregion Pfälzer Bergland planen im Anschluss die Zertifizierung des Radwegs nach den bundesweiten Kriterien „Reisen für alle“. Hierfür muss auch die begleitende Infrastruktur an der Strecke (WCs und Rastplätze) barrierefrei ertüchtigt werden. Zudem steht schon jetzt die Prüfung weiterer barrierefreier Streckenabschnitte auf dem Glan-Blies-Radweg auf der Agenda.

Infos zum barrierefreien „Glan-Blies- und Odenbach-Radweg“ finden sich auf <a href="http://www.radwanderland-fachportal.de">www.radwanderland-fachportal.de</a> und nach der Beschilderung auch als Route unter <a href="http://www.radwanderland.de">www.radwanderland.de</a>. Die neu entstehenden Angebote sollen in die Datenbank „Reisen für ALLE“ des DSFT eingepflegt werden.

Die Maßnahme basiert auf der Initiative des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) im Schwerpunkt „Tourismus für alle“. I

n 10 Modellregionen des Landes wird gemeinsam mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und für die Radwege mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz an der Umsetzung barrierefreier Infrastrukturen gearbeitet (<a href="http://www.mwvlw.rlp.de">www.mwvlw.rlp.de</a>). Diese 10 Modellregionen erhalten eine Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um in ihrer Region eine barrierefreie touristische Serviceketten auszubauen.

Ab Anfang 2017 wurden als Grundlage für die Kommunen im Land drei Leitfäden für eine koordinierte Umsetzung barrierefreier Infrastruktur a) für barrierefreie Radwege, b) für barrierefreie Wanderwege sowie c) für barrierefreie touristische Fußwege-Leitsysteme erarbeitet. Diese beschreiben Vorgaben für die Entwicklung und Beschilderung von barrierefreien Wegen und sind Voraussetzung für eine Förderung (vgl. <a href="http://www.inklusion.rlp.de">www.inklusion.rlp.de</a>, <a href="http://www.rlp.tourismusnetzwerk.info">www.rlp.tourismusnetzwerk.info</a>).

Die vorhandene HBR wurde um ein Kapitel „Barrierefreiheit“ ergänzt und die Radwege bzw. Radwegenetze in den Modellregionen Pfälzer Bergland, Bad Dürkheim/Neustadt und Germersheim bezüglich ihrer barrierefreien Eignung detailliert geprüft und bewertet.

Rheinland-Pfalz nimmt mit diesem Leitfaden sowie der konkreten Umsetzung von barrierefreien Radwegen eine bundesweite Vorreiterrolle ein.]]></content:encoded>
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		<title>Weintage der Südlichen Weinstrasse &#8211; Fachbesuchertag am 24. Juni</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2019/06/07/weintage-der-suedlichen-weinstrasse-fachbesuchertag-am-24-juni/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2019 08:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 32. Mal finden die Weintage der Südlichen Weinstrasse vom 21. &#8211; 24. Juni 2019 im Frank-Loebschen Haus und im Alten Kaufhaus im Herzen der Stadt Landau&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum 32. Mal finden die Weintage der Südlichen Weinstrasse vom 21. - 24. Juni 2019 im Frank-Loebschen Haus und im Alten Kaufhaus im Herzen der Stadt Landau in der Pfalz statt. Für die Weintage fließt die Kompetenz der ganzen Weinregion für ein Wochenende in Landau zusammen. Die 89 teilnehmenden Weingüter und Winzergenossenschaften werden klassische Rebsorten, wie Weiß- und Grauburgunder, Riesling und Spätburgunder, aber auch trendige Weine wie den Sauvignon Blanc vorstellen. Tradition ist die Verbindung der beiden großen Kulturgüter Wein und Kunst – dieses Jahr durch eine Kunstausstellung mit Werken der jungen Künstlerin Patrizia Casagranda.</strong>

<strong>Fachbesucher</strong> sind an allen Tagen herzlich willkommen. Am <strong>Fachbesuchertag - Montag, den 24. Juni</strong> - können ausschließlich Fachbesucher von 13 -17 Uhr, eine Weinauswahl der Fachbesucher-Betriebe verkosten. Anschließend findet ab 17 Uhr ein gemütliches „Chill &amp; Grill“ mit Grillspezialitäten der Weinstube „Zur Blum“ statt. Fachbesucher müssen sich unter <a href="http://www.anmeldung.weintage-suew.de">www.anmeldung.weintage-suew.de</a> anmelden.

Die Weintage werden am Freitag, den 21. Juni um 15 Uhr eröffnet. Danach dürfen die <strong>Weinkollektionen dieses Jahr an zwei Tagen verkostet werden. </strong>Am Freitag von 16 bis 21 Uhr und am Samstag von 13 bis 19 Uhr. Das Sonderthema in diesem Jahr heißt „Easy Pfälzer“ – gemeint ist ein leichter Sommerwein mit wenig Alkohol. Die Weine sind im Verkostungskatalog mit „EP“ gekennzeichnet.

Erstmals präsentieren sich im Erdgeschoss des Frank-Loebschen Hauses die 3 Bestplatzierten des von Pfalzwein ausgerichteten <strong>Wettbewerbs „Die junge Pfalz“</strong>, mit dem die beiden bisherigen Wettbewerbe „Die junge Südpfalz“ und „Generation Pfalz“ in diesem Jahr verschmelzen werden. Der Verein Südliche Weinstrasse e.V. schenkt den Siegern damit eine erste große Plattform, auf der sie sich und ihre Weine einem großen Publikum in der Südpfalz präsentieren können. Wer diese drei jungen Winzer oder Winzerinnen sein werden, steht erst am 6. Juni mit der Preisverleihung des Wettbewerbs fest, so dass es spannend bleibt.

<strong>Neu ist, dass am Sonntag ausschließlich die Kunst im Mittelpunkt steht. </strong>Geöffnet ist von 13.00 - 17.00 Uhr, mit Führungen durch die Kunstausstellung im Frank-Loebschen Haus durch die Künstlerin selbst, ihren Galeristen Michael Oess und den Künstler Karlheinz Zwick jeweils zur vollen Stunde. Im Eintrittspreis enthalten ist am Sonntag ein Glas Sekt – es findet keine Weinverkostung statt.

<strong> </strong>

<strong><u>Öffnungszeiten und Preise:</u></strong>

<strong>Verkostungstage:</strong>

Freitag, 21. Juni 2019: 16-21 Uhr (Wein und Kunst)

Samstag, 22. Juni 2019: 13-19 Uhr (Wein und Kunst)

Tageskarte: 25 Euro / Zwei-Tageskarte: 35 Euro

Erstmals gibt es zu den Weintagen Online-Tickets im Vorverkauf unter <a href="http://www.weintage-suew.de">www.weintage-suew.de</a>. Der Vorteil: Im Ticketpreis von dann 30 Euro ist das Glaspfand von 5 Euro bereits enthalten, so dass man über den neuen „Schnell-Counter“ keine Warteschlange am Eingang  zu befürchten hat.

Bei Anreise mit dem öffentlichen Personennahverkehr, ausschließlich mit dem Nachweis eines Tageseinzeltickets, erhalten die Besucher einen Rabatt von 2 Euro auf den Eintrittspreis zu den Weintagen der Südlichen Weinstrasse.

<strong>Kunstausstellung:
</strong>Sonntag, 23. Juni 2019: 13 – 17 Uhr (Kunst)

Eintrittspreis: 5 Euro inkl. Führung und 1 Glas Sekt

Führungen beginnen um 13, 14, 15 und 16 Uhr

<strong>Fachbesuchertag:</strong>

Montag, 24. Juni 2019: 13-17 Uhr - ab 17 Uhr „Chill &amp; Grill“

Nur für Fachbesucher mit Anmeldung unter <a href="http://www.anmeldung.weintage-suew.de">www.anmeldung.weintage-suew.de</a>

<strong>Weitere Informationen:</strong>

Erstmals gibt es zu den Weintagen eine eigene <strong>Web-App</strong>, mit der man seinen Weintage-Aufenthalt noch besser vorbereiten kann, indem man z.B. die Weine nach Jahrgang, Rebsorte oder nach Geschmacksrichtung selektiert, eine Merkliste oder Verkostungsnotizen anlegt oder sogar an Freunde versendet. Der wesentliche Vorteil: wenn man sich die Web-App auf dem Startbildschirm des Handys sichert, sind alle Informationen zu den Weintagen auch jederzeit offline verfügbar. Infos unter:  <a href="http://www.weintage-suew/app">www.weintage-suew/app</a>

Den Ausstellerkatalog kann online unter <a href="http://www.weintage-suew.de">www.weintage-suew.de</a> abgerufen werden. Weitere Infos: Südliche Weinstrasse e.V., An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341/940413, <a href="http://www.suedlicheweinstrasse.de">www.suedlicheweinstrasse.de</a>, <a href="http://www.weintage-suew.de">www.weintage-suew.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Dahner Felsenland als „Premium Wanderregion“ vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichnet</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 08:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dahner Felsenland wurde als 1. Region in der Pfalz zur &#8222;Premium Wanderregion&#8220; vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichnet. „Wir gehören damit zu&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Dahner Felsenland wurde als 1. Region in der Pfalz zur "Premium Wanderregion" vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichnet. „Wir gehören damit zu den deutschlandweit besten Wanderregionen, zusammen mit Tecklenburger Land, Rhein-Mosel-Eifel-Land, Saar-Hunsrück, und der Schwäbischen Alb." freute sich Bürgermeister Michael Zwick, der die hohe Auszeichnung entgegennahm. Der Vorsitzende des Deutschen Wanderinstituts, Klaus Erber, stellte fest, „dass der Gast eine unverwechselbare Region kennenlernen will und die Wanderer einen höheren Anspruch an die Wege haben. Man muss eine Region auch schmecken, so müssen regionale Gerichte auf der Karte stehen“. Die Auszeichnung „Premium Wanderregion“ basiert auf vier Bausteinen: Ausstattung und Qualität der Wanderwege, Wander-Informationssystem, Angebote von wanderfreundlichen Übernachtungs- und Gastronomiebetrieben, Angebote von geführten Wanderungen und Events. Die Zertifizierung erfolgte durch das Deutsche Wanderinstitut und hat eine Gültigkeit von drei Jahren.

Die zwölf Premiumwanderwege im Dahner Felsenland, die unter der Dachmarke "Wandermenü Pfalz" präsentiert werden, bilden das Kernstück des Wegeangebotes, darüber hinaus wurde im Zuge  der Umsetzung eines ganzheitichen Besucherlenkungskonzeptes das gesamte Wegenetz mit über 800 Km Streckenlänge nach Wanderwegeleitfaden Rheinland-Pfalz ausgeschildert. Weitere zentrale Bestandteile der "Premium Region" ist die zertifizierte Tourist-Information. Neu hinzu kommen im Frühjahr die drei Spazierwanderwege, die Felsenland-Pfädchen.

Alle Infos zum Dahner Felsenland unter <a href="http://www.dahner-felsenland.net">www.dahner-felsenland.net </a>

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		<title>Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“ zu Gast an der Südlichen Weinstraße</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2018/11/09/arbeitsgemeinschaft-leichter-reisen-zu-gast-an-der-suedlichen-weinstrasse/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 14:04:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Januar 2018 ist die Südliche Weinstraße Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“. Anfang November trafen sich die zehn Mitgliedsregionen nun z&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Januar 2018 ist die Südliche Weinstraße Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“. Anfang November trafen sich die zehn Mitgliedsregionen nun zu ihrer Herbsttagung im Hotel Consulat des Weins in St. Martin. Neben einem umfangreichen Tagungsprogramm stand vor allem das Kennenlernen der barrierefreien Angebote an der Südlichen Weinstraße im Mittelpunkt. Den Auftakt des Exkursionsprogramms bildete am Montagabend die Weinreise in Maikammer, eine barrierefreie Gästeführung durch zwei Weingüter und die Vinothek Weinkammer. Am Dienstagnachmittag standen das Forsthaus Annweiler (Eröffnung im April 2019) mit seinem barrierefreien Gastronomie- und Übernachtungsangebot, eine Wanderung zum Kirschfelsen sowie der Besuch des Museums Herxheim auf dem Programm. Die Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft, Dr. Carmen Hildebrandt, zeigte sich sehr erfreut über die vielen barrierefreien touristischen Angebote an der Südlichen Weinstraße und das große Engagement der Touristiker vor Ort.

Zehn deutsche Urlaubsregionen und Städte haben sich seit 2008 zur Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland (seit 2018: Leichter Reisen) zusammengeschlossen. Gemeinsam leisten sie Pionierarbeit bei der Entwicklung von Reiseangeboten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, mit Hör-, Seh- und Lernbehinderungen, für Gehörlose und Blinde sowie für Familien und Senioren. Zu den Mitgliedern gehören die Regionen Eifel, Ostfriesland, Sächsische Schweiz, Südliche Weinstraße, das Fränkische, Lausitzer und Ruppiner Seenland, außerdem die Städte Erfurt, Magdeburg und Rostock.

Weitere Informationen:

Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen - Barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“

<a href="http://www.barrierefreie-reiseziele.de">www.barrierefreie-reiseziele.de</a>

Südliche Weinstraße

<a href="http://www.suedlicheweinstrasse.de">www.suedlicheweinstrasse.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spanische Blogger barrierefrei an der Südlichen Weinstraße unterwegs</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2018/10/18/spanische-blogger-barrierefrei-an-der-suedlichen-weinstrasse-unterwegs/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 12:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Leichter Reisen und der Deutschen Zentrale für Tourismus haben im September spanische Blogger die Südliche Weinstraße&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Leichter Reisen und der Deutschen Zentrale für Tourismus haben im September spanische Blogger die Südliche Weinstraße besucht und sich über das barrierefreie Angebot informiert.</strong>

Der barrierefreie Tourismus ist ein zentrales Zukunftsthema für die Südliche Weinstraße und seine Bedeutung wächst auch für ausländische Gäste. Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) bewirbt das Thema verstärkt in den relevanten Auslandsmärkten und positioniert damit Deutschland als offenes Reiseland für Alle.

Die Gäste, die von der DZT nach Deutschland eingeladen wurden - darunter zwei Rollstuhlfahrer und eine blinde Frau - unterhalten sehr angesehene spanische Reiseblogs. Sie haben sich an vier Tagen über das barrierefreie Angebot an der Südlichen Weinstraße informiert, es selbst getestet und gleich darüber berichtet. Zu den besuchten Sehenswürdigkeiten gehörte Schloss Villa Ludwigshöhe, das Grenzlandbähnchen in Schweigen-Rechtenbach und das Museum in Herxheim. Bei den touristischen Angeboten wurden teilweise alle Sinne angesprochen, im Kräutergarten Klostermühle in Edenkoben konnten die Gäste beispielsweise den Duft von Kräutern erleben und im Zoo Landau über Tastobjekte verschiedene Tierpräparate erkunden.  Im Themenjahr kulinarisches Deutschland spielte natürlich auch das besondere Speise- und Weinangebot der Region eine große Rolle. Unter dem Hashtag #lustaufsüw sind auf Instagram und Facebook viele Impressionen der Blogger zusammengefasst.

„Pressereisen wie diese werden möglich, weil immer mehr Betriebe das Potenzial des barrierefreien Tourismus erkennen,  in diesen Bereich investieren und am Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ teilnehmen“, sagt der Projektleiter für barrierefreien Tourismus Christian Bohr. Interessierte Betriebe erhalten beim Verein Südliche Weinstrasse in Landau weitere Informationen und können sich dort über die Fördermöglichkeiten informieren.

Die Südliche Weinstraße wurde 2015 als Modellregion für barrierefreien Tourismus vom Land Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Die Modellregion wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Seit 2018 ist die Südliche Weinstraße Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Leichter Reisen, einem Zusammenschluss von zehn  Urlaubsregionen und Städten die gemeinsam Pionierarbeit bei der Entwicklung von Reiseangeboten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, mit Hör-, Seh- und Lernbehinderungen, für Gehörlose und Blinde sowie für Familien und Senioren leisten.

<strong>Filme und Beiträge der spanischen Blogger finden Sie hier:</strong>

Video Sillerosviajeros (spanisch mit deutschen Untertiteln) <a href="http://www.youtube.com/watch?time_continue=6&amp;v=iaOnv6fW5Vo">www.youtube.com/watch?time_continue=6&amp;v=iaOnv6fW5Vo</a>

Reisebericht von Equalitas Vitae (englisch) <a href="http://www.equalitasvitae.com/en/viajes/viaje.php?id=960">www.equalitasvitae.com/en/viajes/viaje.php?id=960</a>

Reisebericht Sixsense (spanisch) <a href="https://blog.sixsense.travel/turismo-inclusivo-por-la-ruta-sur-del-palatinado-primer-dia">https://blog.sixsense.travel/turismo-inclusivo-por-la-ruta-sur-del-palatinado-primer-dia</a>

Reisebericht Tododisca (spanisch) <a href="http://www.tododisca.com/fam-trip-inclusivo-por-el-palatinado-sur-de-alemania-dia-1">www.tododisca.com/fam-trip-inclusivo-por-el-palatinado-sur-de-alemania-dia-1</a>

<strong>Weitere Informationen:</strong>

<strong>Südliche Weinstrasse e.V.</strong>, Zentrale für Tourismus, An der Kreuzmühle 2,

76829 Landau, Tel. 06341/940400, <a href="http://www.suedlicheweinstrasse.de">www.suedlicheweinstrasse.de</a>

<strong>Arbeitsgemeinschaft "Leichter Reisen"</strong>, Geschäftsstelle c/o Erfurt Tourismus GmbH, Benediktsplatz 1, 99084 Erfurt,

Tel. 0361/6640202, <a href="http://www.barrierefreie-reiseziele.de">www.barrierefreie-reiseziele.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Symposium &#8222;Regionale Marken, Wandern und betriebliches Gesundheitsmanagement&#8220;</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2018/09/19/symposium-regionale-marken-wandern-und-betriebliches-gesundheitsmanagement/</link>
		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 08:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie recht herzlich zum jährlich stattfindenden &#8222;Symposium für Touristiker und Wirtschaftsförderer&#8220; in Mün&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie recht herzlich zum jährlich stattfindenden "Symposium für Touristiker und Wirtschaftsförderer" in Münchweiler am Donnersberg einladen. Auf der Agenda stehen die Themen <strong><em>Regionale Marken</em></strong> und <strong><em>Wandern und betriebliches Gesundheitsmanagement</em></strong><em>.</em>

Am Beispiel der Regionalmarke EIFEL widmet sich der erste Impulsvortag den Chancen und den Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Etablierung von regionalen Marken. Im anschließenden Vortrag greift Prof. Dr. Quack die Frage auf, wie die touristische Infrastruktur für ein betriebliches Gesundheitsmanagement nutzbar gemacht werden kann. In der nachfolgenden Best-Practice-Phase stellen vier Akteure ihre Projekte aus dem Bereich „regionale Vermarktung“ vor und diskutieren diese mit den Teilnehmern.

Am zweiten Tag gibt Gesundheitsmanagerin Sandra Molter Einblick in die Praxis des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen. Die Veranstaltung schließt mit einem Planspiel, das zum Nachdenken und Diskutieren über regionale Marken anregt.

<a href="https://entra1.lpages.co/symposium-lag-dll-18/">Weitere Infos und Anmeldung hier.</a>

Oder direkt beim

<strong>Donnersberg Touristik Verband</strong>
<strong>Uhlandstraße 2</strong>
<strong>67292 Kirchheimbolanden</strong>
<strong>Tel: 06352 1712</strong>
<strong>touristik@donnersberg.de</strong>
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		<title>Barrierefreier Tourismus entlang der Deutschen Weinstraße &#8211; Gästeführer ausgebildet</title>
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		<author>kauf@pfalz.de(Tobias Kauf)</author>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 09:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Weinstraße-Mittelhaardt sowie die Südliche Weinstraße sind zwei von zehn Siegerregionen im Wettbewerb des Landes Rheinland-Pfalz „Tourismus für all&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Weinstraße-Mittelhaardt sowie die Südliche Weinstraße sind zwei von zehn Siegerregionen im Wettbewerb des Landes Rheinland-Pfalz „Tourismus für alle zur Entwicklung barrierefreier Modellregionen“. Beworben hatten sich die Regionen mit touristischen Gesamtkonzepten, die Angebote für den barrierefreien Tourismus erschließen und miteinander vernetzen. Teil des Konzepts in den beiden Weinstraßen-Regionen sind barrierefreie Gästeführungen. Für diese hat die RegioAkademie Pfalz in Lambrecht ein Fortbildungsangebot entworfen und umgesetzt, das Gästeführern Wissen und Verständnis vermittelt, mit dem sie barrierefreie Angebote konzipieren und durchführen können.

Insgesamt 13 Gästeführerinnen und -führer können nun in den Orten Deidesheim, Neustadt, Maikammer, Annweiler und Bad Bergzabern Führungen mit Menschen mit körperlichen Einschränkungen – insbesondere Geh-, Seh- und Hörbehinderungen – unternehmen. Landau und Bad Dürkheim sollen mit entsprechenden Angeboten folgen. Als Teil der Fortbildung erhielten die bereits zertifizierten Gästeführer/innen durch den Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz (CBF) zunächst einen Einblick in die Bedürfnisse körperlich eingeschränkter Menschen und wurden hinsichtlich des Umgangs mit diesen sensibilisert. Simon Lutz vom Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation in Frankenthal vermittelte Wissenswertes um Hörbehinderungen und damit verbundene Hilfsmittel. Schließlich entwickelte Antje van Look von der RegioAkademie Pfalz gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Führungskonzepte für die betreffenden Orte; Gästeführer, die Projektleiter für barrierefreien Tourismus der Modellregionen, Vertreter der Tourist-Infos, der RegioAkademie Pfalz und des CBF haben diese anschließend einem Praxistest unterzogen.

So können Gäste mit unterschiedlichen Bedürfnissen in den Modellregionen barrierefreie Führungen mit verschiedenen Themen und Schwerpunkten buchen. Erste Angebote gibt es bereits. In Annweiler am Trifels wird am 6. Juni und 13. Oktober eine öffentliche Stadtführung „Geschichte für Alle“ angeboten und in Maikammer ist auf Anfrage die „Weinreise durch die Weinwelt von Maikammer“ barrierefrei buchbar.

Neben den Gästeführungen sind noch viele weitere Angebote entlang der touristischen Servicekette notwendig, um den Gästen ein barrierefreies Urlaubserlebnis bieten zu können. Viele hilfreiche Informationen finden mobilitäts- oder aktivitätseingeschränkte Gäste unter <a href="http://www.suedlicheweinstrasse.de/barrierefrei">www.suedlicheweinstrasse.de/barrierefrei</a> und <a href="http://www.deutsche-weinstrasse.de/barrierefrei">www.deutsche-weinstrasse.de/barrierefrei</a>.

Die RegioAkademie fördert die Freizeit- und Tourismuswirtschaft in der Region durch Fort- und Weiterbildungsangebote und gehört zum Bezirksverband Pfalz.]]></content:encoded>
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