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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzJeanette Dornbusch &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Modernisierung des Vergaberechts betrifft auch Rehabilitationseinrichtungen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/11/30/modernisierung-des-vergaberechts-betrifft-auch-rehabilitationseinrichtungen/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 13:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbäder]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergaberecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Juli hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts verabschiedet, den das BMWi Anfang Mai vorgelegt hatte. Der Entwurf wur&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 8. Juli hat das Bundeskabinett den <strong>Gesetzentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts</strong> verabschiedet, den das BMWi Anfang Mai vorgelegt hatte. Der Entwurf wurde im Kreis der Bundesressorts abgestimmt, auch Länder und kommunale Spitzenverbände, Fachkreise und Verbände wurden beteiligt. Grundlage des Gesetzentwurfs sind die <a href="http://blog.subreport.de/wp-content/uploads/2015/02/eckpunkte-zur-reform-des-vergaberechts.pdf" target="_blank">Eckpunkte zur Reform des Vergaberechts</a>, die am 7. Januar dieses Jahres von der Bundesregierung beschlossen worden waren.

Die <strong>Reform des Vergaberechts dient der Umsetzung der drei neuen EU-Vergaberichtlinien</strong>, die die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen regeln und <strong>bis zum 18. April 2016</strong> in deutsches Recht umzusetzen sind. Kern des Vergabemodernisierungsgesetzes ist die Neufassung des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), der künftig die wesentlichen Vorgaben zur Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen umfasst.

Um die praktische <strong>Anwendung des Gesetzes zu erleichtern</strong>, wird der gesamte Ablauf des Vergabeverfahrens vorgezeichnet. Die Möglichkeiten, strategische Ziele, etwa umweltbezogene oder soziale Aspekte, im Rahmen von Vergabeverfahren vorzugeben, werden gestärkt. Durch die <strong>verstärkte Nutzung elektronischer Mittel</strong> sollen Vergabeverfahren zukünftig effizienter werden.

Der Gesetzentwurf ist der erste Schritt in einem umfangreichen Gesetzgebungsprozess für die Vergabe öffentlicher Aufträge oberhalb der EU-Schwellenwerte. Der Anpassungsbedarf für Vergaben unterhalb der EU-Schwellenwerte soll nach der Umsetzung der EU-Richtlinien geprüft werden.
<h2><strong>Doch ein Wermutstropfen zeichnet sich bereits jetzt schon ab!</strong></h2>
Das Gesetz kann<strong> massive Auswirkungen auf den Reha Bereich </strong>entfalten. Da 80 % der Reha-Einrichtungen in den Heilbädern und Kurorten in Deutschland liegen, wendet sich der Deutsche Heilbäderverband e.V. mit seinem Anliegen an Sie. Denn <strong>bisher organisiert die gesetzliche Sozialversicherung medizinische Reha-Leistungen in Vertragseinrichtungen in offenen Zulassungssystemen und ohne Ausschreibung</strong>. Um das nicht zu verändern, muss der Gesetzentwurf in seiner Begründung konkreter gefasst und deutlich gemacht werden, dass <strong>Reha-Leistungen wie bisher nicht ausgeschrieben werden müssen</strong>. Denn die Einführung von Ausschreibungen im Reha Bereich hätte massive Auswirkungen auf die in Deutschland entwickelte Infrastruktur an ambulanten und stationären Reha-Einrichtungen. In Deutschland existieren aktuell etwa 1.000 Einrichtungen mit etwa 200.000 Beschäftigten. Sie sind zum Teil hochspezialisiert und gewährleisten Versorgungssicherheit. Viele dieser Einrichtungen wären durch Ausschreibungen wahrscheinlich in ihrer Existenz bedroht.

Der <strong><em>Vorschlag des Deutschen Heilbäderverbandes</em></strong> sieht folgende Ergänzung im § 103 Absatz 1 vor:

<em>„Nicht unter den öffentlichen Auftragsbegriff fallen außerdem Zulassungsverfahren, wie sie insbesondere im Bereich der Sozialversicherungsträger bei der Ausgestaltung der Leistungsbeziehungen im so genannten sozialrechtlichen Dreieck üblich sind und die für alle objektiv geeigneten Leistungsanbieter den Zugang zur Marktteilnahme eröffnen. Hier fehlt es an der für den Auftrag notwendigen Auswahlentscheidung, wenn und solange alle geeigneten Leistungsanbieter einen Anspruch auf Zulassung haben. Dies entspricht Erwägungsgrund 4 der Richtlinie 2014/24 EU. Danach sollen Fälle, in denen alle Wirtschaftsteilnehmer, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, zur Wahrnehmung einer bestimmten Aufgabe – ohne Selektivität - berechtigt sind, nicht als Auftragsvergabe verstanden werden. Derartige Zulassungsverfahren sind darüber hinaus üblicherweise auch die Basis für nichtwirtschaftliche Dienstleistungen von allgemeinem Interesse, die ebenfalls nicht in den Anwendungsbereich des Vergaberechts und unter den Begriff des öffentlichen Auftrags fallen (Erwägungsgrund 6).“</em>

<strong>Begründung:</strong>

Die Ergänzung gewährleistet die sachgerechte Einordnung von Zulassungssystemen im sozialrechtlichen Dreieck und stellt klar, dass sie vom Anwendungsbereich des Vergaberechts nicht erfasst sind, wenn und solange sie sich bedarfsunabhängig ausschließlich an der objektiven Eignung der Leistungsanbieter orientieren. Die Ergänzung nimmt Bezug auf die maßgeblichen Erwägungsgründe der EU-Vergaberichtlinien selbst und leitet die Herausnahme der Zulassungssysteme im sozialrechtlichen Dreieck unmittelbar aus den Richtlinien ab.

<hr />

&nbsp;

Der Referentenentwurf vom 09. November zur Modernisierung des Vergaberechts finden Sie <a href="http://www.forum-vergabe.de/fileadmin/user_upload/Rechtsvorschriften/Referentenentwurf_Verordnungen_11.11.2015/Referentenentwurf_Verordnungen_gesamt_11.11.2015.pdf?PHPSESSID=bd8f94cb90f1f8a36db33079c768becb" target="_blank">hier.</a>

Weitere Detailinformationen zu den geplanten Veränderungen finden Sie <a href="http://blog.subreport.de/vergaberechtsmodernisierungsgesetz-veraenderungen/" target="_blank">hier</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationsquelle Internet: Was interessiert den Patienten 2.0?</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/11/24/informationsquelle-internet-was-interessiert-den-patienten-2-0/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 07:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle für allgemeine Gesundheitsfragen. Der Patient 2.0 informiert sich aktiv im Internet über das Thema Gesundheit&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle für allgemeine Gesundheitsfragen. Der Patient 2.0 informiert sich aktiv im Internet über das Thema Gesundheit. Eine 2015 veröffentlichte Studie des Munich Digital Institute untersucht welche Themen den Patient 2.0 interessieren.</p>

<h3 style="text-align: justify">Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle</h3>
<p style="text-align: justify">Eine <a href="https://www.skopos.de/news/gesundheitsstudie-2012-die-branche-steht-online-unter-druck.html">Gesundheitsstudie </a>des Markt­for­schungs­in­stitut SKOPOS und MSL Germany aus dem Jahr 2012 zeigt, dass das Internet die wichtigste Informationsquelle für allgemeine Gesundheitsthemen ist. Bei der Gesundheitsstudie 2012 wurden 1001 Personen in einem repräsentativen Online-Panel befragt. Insgesamt <strong>74 % der Befragten informieren sich online</strong>. Am beliebtesten ist dabei Wikipedia, welches 55% der Befragten nutzen. Auch die Internetseiten der Krankenkassen (51 %) und das Angebot von Apotheken und Ärzten (50 %) werden häufig genutzt. Patienten schätzen vor allem schnelle, kompetente und aktuelle Informationen.</p>

<h3 style="text-align: justify">Der Patient 2.0</h3>
<p style="text-align: justify">Die Gesundheitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass <strong>Social Media kaum eine Rolle</strong> als Informationsquelle spielt. So gaben nur 12 % (8 %) der Befragten an sich auf Facebook (Twitter) zu informieren. Gesundheitsportale (43 %), Ratgebercommunities (39 %) und Foren (30 %) werden hingegen häufiger genutzt. Der Patient 2.0 ist kritisch und vergleicht mehrere Quellen. Deswegen gewinnt das Thema <strong>Patientensouveränität</strong> im Zusammenhang mit dem Patienten 2.0 an Bedeutung:</p>
<p style="text-align: center">"Der »<a href="http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html">Patient 2.0</a>« kommuniziert und informiert sich auf vielfältige Weise. Er liest in Blogs, vernetzt sich, kommuniziert mit anderen Patienten und mit Ärzten in Portalen und virtuellen Sprechstunden (...)"<a href="http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html">¹</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Der Patient 2.0 ist demnach kein passiver Konsument mehr sondern aktiver Mitgestalter. Die Studie: "<a href="http://www.munich-digital.com/healthcare-studie">Healthcare Footprint"</a> untersucht welche Themen der Patienten 2.0 nachfragt.</p>

<h3 style="text-align: justify">Informationsbedarf besteht vor allem im Bereich Ernährung</h3>
[caption id="attachment_121497" align="alignleft" width="350"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media2.jpg"><img class="wp-image-121497" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media2-636x1024.jpg" alt="Abbildung 1: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege²" width="350" height="563" /></a> Abbildung 1: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege²[/caption]
<p style="text-align: justify">Die meisten Google-Suchanfragen im Bereich Gesundheit beziehen sich auf das Themenfeld Ernährung. Dies zeigt der <strong>Healthcare Footprint</strong>, der zwischen Mai 2014 und Mai 2015 von der Munich Digital Institute GmbH erhoben wurde. Die Studie untersucht das "Informations- und digitale Mediennutzungsverhalten deutschsprachiger Internet-Nutzer"<a href="https://www.munich-digital.com/intelligence/healthcare-footprint#_ftn2">²</a>  um das bestehende Informationsangebot zu evaluieren. Dazu wurden 2.500 Keywords analysiert und Social Media Daten ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify">Die Analyse der Suchanfragen ergab vier verschiedene thematische Cluster. Das, mit 43 % der Suchanfragen, <strong>wichtigste Cluster ist das Thema Ernährung</strong>. Darauf folgen die Themen Köperpflege mit 32 %,  Work-life-Balance (14 %), Fitness (10 %) und Service (1 %). Die Auswertung der Social Media Daten ergab noch ein deutlicheres Bild: 65 % der Beiträge im Bereich Gesundheit befassen sich mit dem Thema Ernährung. Auch das Thema Fitness nimmt mit 22 % der Beiträge eine bedeutende Rolle ein. Die weiteren thematischen Cluster Körperpflege (5 %), Service (4 %) und Work-life-Balance (4 %) sind in den Social Media Beiträgen nur seltener vertreten.</p>
<br class="clear" /><br class="clear" />
<ul>
	<li style="text-align: justify"><strong>Ernährung
</strong>Nährstoffe und die gesundheitliche Wirkung verschiedener Produkten sind das Top-Thema im Cluster Ernährung. Sowohl in den Social Media wie auch bei den Suchanfragen wird am häufigsten das Thema <b>Nährstoffe und gesunde Ernährung</b> diskutiert bzw. gesucht. Darüber hinaus treten die Themen: Ernährungsplanung und Krankheits- und präventionsbedingte Ernährung sowohl in den Social Media als auch bei den Suchanfragen unter den Top5 Themen auf.</li>
</ul>
[caption id="attachment_121479" align="aligncenter" width="750"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Ernährung1.jpg"><img class="wp-image-121479" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Ernährung1.jpg" alt="Healthcare Footprint_Suchanfragen &amp; Social Media_Ernährung" width="750" height="271" /></a> Abbildung 2: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Ernährung²[/caption]

&nbsp;
<ul>
	<li style="text-align: justify"><strong>Körperpflege
</strong>Im Cluster Körperpflege zielen 62 % der Suchanfragen auf das Thema <b>Wellness</b> ab. Mit 19 % der Suchanfragen ist Hand- und Fußpflege das zweit meist gesuchte Thema. In den Social Media beschäftigen sich 47 % der Beiträge mit Bewegungsformen. Darüber hinaus gibt es Beiträge zu den Themen Informationsinteresse (17 %), Gewichtsreduktion (16 %), Fitness (14 %) und Muskelaufbau (6 %). Das Thema Wellness ist in den Beiträgen der Social Media nicht vertreten.</li>
</ul>
[caption id="attachment_121476" align="aligncenter" width="750"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Körperpflege.jpg"><img class="wp-image-121476" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/11/Healthcare-Footprint_Suchanfragen-Social-Media_Körperpflege-1024x355.jpg" alt="Abbildung 3: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege³" width="750" height="260" /></a> Abbildung 3: Healthcare Footprint Top 5 Themenfelder der Online-Suchanfragen und im Social Media im Cluster Körperpflege²[/caption]

&nbsp;
<p style="text-align: justify">Alle Grafiken und weitere Informationen finden sie unter "<a href="http://www.munich-digital.com/healthcare-studie">Healthcare Footprint</a>".</p>


<hr />
<p style="text-align: left">¹ Labor3 (2011):<a href="http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html"> http://www.labor3.com/artikel/items/patienten-20-einfluss-des-social-web-auf-die-gesundheitskommunikation.html</a></p>
<p style="text-align: left">²Munich Digital GmbH (2015):  <a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.munich-digital.com%2Fhealthcare-studie" target="_blank">www.munich-digital.com/healthcare-studie</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das war das SpaCamp 2015 in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/11/10/das-war-das-spacamp-2015-in-rheinland-pfalz/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 10:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Zugbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[spablogger]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende war das Hotel Zugbrücke mitten im Westerwald Gastgeber für die Fachveranstaltung SpaCamp. Hier trafen sich von Freitag bis Sonntag 190&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Wochenende war das <strong>Hotel Zugbrücke mitten im Westerwald</strong> Gastgeber für die Fachveranstaltung SpaCamp. Hier trafen sich von Freitag bis Sonntag <strong>190 Teilnehmer</strong> (Berater, Hotellerie, Meinungsführer, Blogger, Spa- und Kosmetikbetreiber) aus ganz <strong>Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz</strong>, um sich in selbst gewählten Sessions mit KollegenInnen auszutauschen, zu diskutieren und eigene Erfahrungen mitzuteilen.

Die Themenvielfalt der Sessions spricht für sich:
- Top Trends und Herausforderungen für die Branche
- Barrierefreiheit im Spa
- Wie viel Spa steckt heute wirklich noch drin? Welchen Qualitätsanspruch wird man gerecht?
- Wie können Ausbildungskonzepte aussehen? Wie können Mitarbeiter motiviert werden?
- Was kann aus architektonischer Sicht beachtet werden?
- Wie geht man mit schwierigen Gästen um? Und wie können sexuelle Belästigungen vermieden werden?

Vorgelagert zum SpaCamp fand bereits am <strong>Donnerstag und Freitag eine Pre-Convention-Tour</strong>, organisiert durch die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH,<strong> </strong>statt bei dem 22 Teilnehmer auf Tuchfühlung mit dem Kannenbäckerland gingen, sowie die Möglichkeit erhielten das Land- und Golfhotel in Stromberg als auch Menschels Vitalresort in Bad Sobernheim kennen zu lernen.

Doch auch das beste Barcamp besteht nicht nur aus Sessions, sondern das<strong> Rahmenprogramm</strong> und der Gastgeber müssen überzeugen und den Wünschen bestehen. Ein abwechslungsreiches Programm aus Tischtennis-Challenge, Blick in das Aviva-Balancecenter, regionalen Köstlichkeiten begleitet durch die Birkenhofbrennerei und Steffi Klöckner oder dem MagicDinner mit Zauberer Ben Hyven überzeugten die Teilnehmer und wurde hoch gelobt.

<strong>Das Team der GastLandschaften sagt DANKE an das Hotel Zugbrücke und jedem Einzelnen, der diese Veranstaltung und das Wochenende zu etwas Besonderem machte! </strong>

<hr />

&nbsp;

Weitere Informationen zum Themenplan und den Ergebnissen finden sich auf:
<ul>
	<li><a href="http://www.spacamp.net/spacamp2015-fachveranstaltung" target="_blank">SpaCamp-Homepage</a></li>
	<li><a href="http://blog.ichzeit.info/2015/11/03/der-countdown-laeuft-spacamp-2015-in-rheinland-pfalz/" target="_blank">Interview SpaCamp auf dem IchZeit-Blog</a></li>
	<li>oder auf Twitter unter dem Hashtag #spacamp # rlperleben #ichzeit #spablogger</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschleunigte Nutzung der Gesundheitskarte durch das E-Health-Gesetz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/10/28/beschleunigte-nutzung-der-gesundheitskarte-durch-das-e-health-gesetz/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 14:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[E-Health]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitskarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Beginn des Jahres (01.01.2015) ist die elektronische Gesundheitskarte der einzige gültige Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen der&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Seit Beginn des Jahres (01.01.2015) ist die elektronische Gesundheitskarte der einzige gültige Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen. Durch das “E-Health-Gesetz” sollen Anreize für Ärzte und Krankenkassen geschaffen werden die geplante Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen voranzutreiben. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung: <b>"Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen" (<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/10/Gesetzentwurf_E-Health.pdf">Gesetzentwurf E-Health</a>)</b><b> </b>wurde am 3. Juli 2015 in erster Lesung im Bundestag diskutiert.</p>

<h5>Ziele des E-Health-Gesetzes<b>
</b></h5>
<p style="text-align: justify">Das Gesetz verfolgt insgesamt <strong>5 konkrete Ziele</strong>: Das vorrangige Ziel des E-Health-Gesetzes ist <strong>(1)</strong> die beschleunigte Einführung verschiedener Anwendungen der Gesundheitskarte. Zu diesen Anwendungen gehören zum Beispiel ein Notfalldatensatz und ein Medikationsplan, welche auf der Gesundheitskarte gespeichert werden können. Ein weiteres Ziel ist <strong>(2)</strong> die Etablierung der Telematikinfrastruktur zur sicheren Kommunikation im Gesundheitswesen. Darüber hinaus sollen <strong>(3)</strong> die Strukturen und Kompetenzen der Gesellschaft für Telematik verbessert und erweitert werden. <strong>(4)</strong> Die Zusammenarbeit der Informationssysteme im Gesundheitswesen optimiert und <strong>(5)</strong> telemedizinische Leistungen gefördert werden.</p>
<p style="text-align: justify">Laut einer im September 2015 veröffentlichten <strong>Umfrage </strong>im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (<a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank">bitkom</a>) wünscht sich “eine große Mehrheit der Deutschen”¹ <strong>weitere Funktionen der Gesundheitskarte</strong>. So gaben über 80 % der 1.249 Befragten an, auf der Gesundheitskarte sollten auch Informationen zur Blutgruppe, Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten gespeichert werden¹.</p>

<h5 style="text-align: justify">Anreize zur beschleunigten Umsetzung</h5>
<p style="text-align: justify">Um die Nutzung der Gesundheitskarte zu beschleunigen, sieht das E-Health-Gesetz eine <strong>finanzielle Vergütungen für Ärzte</strong> vor, welche die Anwendungen der Gesundheitskarte verwenden. So erhalten Ärzte und Zahnärzte einen Vergütungszuschlag, sofern sie eine elektronische Patientenakte anlegen und pflegen. Auch die elektronische Übermittlung von Arztbriefen und das erstellen von Notfalldaten durch Ärzte und Krankenhäuser wird vergütet. Ab Juli 2018 drohen Ärzten und Zahnärzten <strong>Kürzungen</strong> der Vergütung, wenn diese keine Onlineprüfung der Versichertenstammdaten vornehmen. Die Einhaltung der im Gesetz vorgesehenen Fristen durch die an der Organisation beteiligten Gesellschaften (GKV-Spitzenverband, Kassenärztliche- &amp; Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung) soll durch angedrohte Haushaltskürzungen bei diesen Gesellschaften gewährleistet werden.</p>
<p style="text-align: justify">Eine <strong>Studie </strong>der Universität Augsburg² hat die <strong>Auswirkung von diesem institutionellen Druck auf die Einführung von E-Health Programmen</strong> untersucht. Ziel der Studie war es herauszufinden, inwiefern sich institutioneller Druck auf die Resistenz der Ärzte gegenüber einer elektronischen Gesundheitskarte auswirkt. Die Befragung von 351 Ärzten in Deutschland ergab, dass die durch das E-Health-Gesetz festgelegten Vergütungen zielführend sind. Die festgeschriebenen Vergütungen haben einen signifikant positiven Effekt auf den, von den Ärzten, wahrgenommen Wert der Gesundheitskarte. Jedoch kann institutioneller Druck auch negative Auswirkungen haben. So neigen Ärzte, welche sich zur Nutzung der Gesundheitskarte gezwungen fühlen, zu einer erhöhten Resistenz gegenüber der Implementierung des neuen Systems. Um diese Resistenz zu vermeiden, legt die Studie nahe mimetischen Druck aufzubauen. Dabei wird die Tendenz strukturell gleich Organisationen zu imitieren genutzt, um die Ärzte auf freiwilliger Basis an die neue Technik heranzuführen².</p>
<p style="text-align: justify">Weitere Informationen zum E-Health-Gesetz finden Sie auf der <a href="http://www.bmg.bund.de/themen/krankenversicherung/e-health-gesetz.html" target="_blank">Internetseite des Bundesministerium für Gesundheit</a>.</p>


<hr />
<p style="text-align: justify">¹ Bitcom (Hrsg.) (2015): Überwältigende Mehrheit will zusätzliche Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte. Abrufbar unter: http://www.bitkom-research.de/epages/63742557.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/63742557/Categories/Presse/Pressearchiv_2015/Ueberwaeltigende_Mehrheit_will_zusaetzliche_Funktionen_der_elektronischen_Gesundheitskarte (letzter Abruf: 14.10.2015)</p>
<p style="text-align: justify">² Kloecker, P., Bernnat, R., u. Veit, D. (2014): Implementation through Force or Measure? How Institutional Pressures Shape National eHealth Programs. In:  European Conference on Information Systems (Hrgs.) (2014): Proceedings of the 22nd European Conference on Information Systems (ECIS), 9.-11. June 2014.  Abrufbar unter: <a href="http://aisel.aisnet.org/ecis2014/proceedings/track09/9/">http://aisel.aisnet.org/ecis2014/proceedings/track09/9/</a> (letzter Abruf 13.10.2015)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum 111. Deutschen Bädertag in Bad Wildbad</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/09/08/einladung-zum-111-deutschen-baedertag-in-bad-wildbad/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 05:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Bädertag]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Heilbäderverband e. V. lädt zum 111. Deutschen Bädertag in Bad Wildbad ein. Der diesjährige Bädertag steht unter dem Motto: „Nachhaltigkeit &#8211;&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Deutsche Heilbäderverband e. V. lädt zum 111. Deutschen Bädertag in Bad Wildbad ein. Der diesjährige Bädertag steht unter dem Motto: <b>„Nachhaltigkeit - Heilbäder und Kurorte in Deutschland“.</b></p>
<p style="text-align: justify">Vom <b>24. bis 26. September</b> findet in der Schwarzwälder Thermal-Kurstadt Bad Wildbad der 111. Bädertag des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. statt. Das Thema Nachhaltigkeit steht beim diesjährigen Bädertag im Vordergrund. So befassen sich die Vorträge und Podiumsdiskussionen der dreitägigen Veranstaltung mit dem Spannungsfeld zwischen Gesundheitstourismus und Natur- und Umweltschutz. Denn die deutschen Heilbäder und Kurorte erfreuen auch aufgrund ihrer “einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften”¹ größter Beliebtheit bei Gesundheitstouristen. Diese Natur- und Kulturlandschaften gilt es zu bewahren und in Wert zu setzten. Der 111. Bädertag soll ein Forum zum Austausch über dieses Thema bieten. Eingeladen, sich an diesem Interessen- und Erfahrungsaustausch zu beteiligen, sind sowohl DHV-Mitglieder als auch Nicht-Mitglieder.</p>

<table style="height: 132px" width="581">
<tbody>
<tr>
<td>Veranstaltungstermin:</td>
<td>24. - 26.09.2015</td>
</tr>
<tr>
<td>Veranstaltungsort:</td>
<td>Bad Wildbad</td>
</tr>
<tr>
<td>Teilnehmergebühr:</td>
<td>110 € für DHV-Mitglieder / 140 € für Nicht-Mitglieder</td>
</tr>
<tr>
<td>Anmeldeschluss:</td>
<td>18.09.2015</td>
</tr>
</tbody>
</table>
Weitere Informationen finden Sie in der <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/09/Einladung-zum-111.-Bädertag.pdf">Einladung zum 111. Bädertag</a> oder auf der <a href="http://www.deutscher-heilbaederverband.de/" target="_blank">Website des Deutschen Heilbäderverband e. V.</a>.

<hr />

¹Kretschmann, W. (2015): Grusswort. Zum 111. Deutschen Bädertag. In: Deutscher Heilbäderverband e. V. (Hrsg.): Einladung zum 111. Deutschen Bädertag. Berlin. Seite: 4.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsförderung und Prävention durch das Präventionsgesetz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/09/03/gesundheitsfoerderung-und-praevention-durch-das-praeventionsgesetz/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 06:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 25.07.2015 ist das Präventionsgesetz in Kraft. Duch das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention wird Versicherten der Zugang zu amb&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Seit dem 25.07.2015 ist das Präventionsgesetz in Kraft. Duch das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention wird Versicherten der Zugang zu ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen erleichtert.  Ab September 2015 wird nun auch die Öffentlichkeit durch eine <a href="http://www.immer-am-ball-bleiben.de/" target="_blank">Internetseite</a> des Bundesministerium für Gesundheit über die Themen Gesundheitsförderung und Prävention aufgeklärt.</p>

<h5 style="text-align: justify">Das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention</h5>
<p style="text-align: justify">Am 18.06.2015 hat der Deutsche Bundestag das Präventionsgesetz (PrävG) verabschiedet. Seit dem 25.07.2015 ist das Gesetz  zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention in Kraft. Ziel des Gesetzes ist es, unabhängig von Lebensalter und Lebensbereich, jedem Menschen Gesundheitsförderung und Prävention zugänglich zu machen. Laut Bundesministerium für Gesundheit initiiert das Präventionsgesetz im wesentlichen die folgenden Maßnahmen:</p>

<ol style="text-align: justify">
	<li>Optimierung der Zusammenarbeit der Akteure in der Prävention und Gesundheitsförderung und Etablierung einer Nationalen Präventionskonferenz.</li>
	<li>Erteilung eines Präventionsauftrags an die Soziale Pflegeversicherung.</li>
	<li>Durchführung gesetzlicher Maßnahmen zur Impfprävention, wie beispielsweise Prüfung und Erweiterung des  Impfschutzes in Routine-Gesundheitsuntersuchungen sowie bei Behandlungen des Betriebsarztes.</li>
	<li>Weiterentwicklung der Früherkennungsuntersuchungen, durch fokussierung auf individuelle Belastungen und Risikofaktoren sowie vom Artz auszustellende Präventionsempfehlungen.</li>
	<li>Erhöhung des Budgets der Kranken- und Pflegekassen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention auf über 500 Mio. Euro.</li>
	<li>Gesundheitsförderung in Kommunen, in Kitas, Schulen, in Betrieben und in Pflegeeinrichtungen durch eine nationale Präventionsstrategie.</li>
	<li>Erhöhung der finanziellen Unterstützung für gesundheitliche Selbsthilfe um ~30 Mio. Euro.</li>
</ol>
<h5 style="text-align: justify">Erleichterter Zugang zu ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen</h5>
<p style="text-align: justify">Durch eine Änderung von § 23 Absatz 2 SGB V wird Versicherten der Zugang zu ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen in anerkannten Heilbädern und Kurorten erleichtert:</p>
<p style="text-align: justify">Versicherte mit besonderen beruflichen oder familiären Umständen können medizinische Vorsorge nicht nur am Wohnort, sondern auch in staatlich anerkannten Kurorten, in Anspruch nehmen. Unter diesen Umständen ist auch keine vorherige Inanspruchnahme der Leistung nach § 23 Absatz 1 SGB V (Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel) durch den Versicherten erforderlich. Versicherte in besonderer beruflicher oder familiärer Belastungssituation sind, laut der Begründung des Präventionsgesetzes, beispielsweise Beschäftigte in Schichtarbeit und pflegende Angehörige. Krankenkassen ist es fortan nicht mehr möglich bei der Leistungsentscheidung auf wohnortnahes Angebot zu verweisen. Darüber hinaus erhöht sich der Zuschuss der Krankenkassen für ambulante Vorsorgeleistungen von 13 auf 16 Euro (bzw. von 21 auf 25 Euro bei chronisch kranken Kleinkindern). Der Wunsch des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. die im Gesetz verankerte Kann-Leistung in eine Pflicht-Leistung für alle Versicherten umzuwandeln, wurde in der aktuellen Fassung des Gesetzes nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: left">Weitere Details zu den Änderungen durch das Präventionsgesetz finden Sie in dem Artikel zum <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2015/03/13/praeventionsgesetz-aktuelle-informationen/" target="_blank">Präventionsgesetz</a>.</p>

<h5 style="text-align: justify">Aufklärung der Öffentlichkeit</h5>
<p style="text-align: justify">Auf der Internetseite: <a href="http://www.immer-am-ball-bleiben.de/" target="_blank">www.immer-am-ball-bleiben.de</a> informiert das Bundesministerium für Gesundheit über das Präventionsgesetz, Betriebliche Gesundheitsförderung, Impfschutz und die Organisation &amp; Finanzierung des Präventionsgesetzes. Darüber hinaus werden Erwachsene sowie Kinder &amp; Jugendliche über Maßnahmen des Präventionsgesetzes informiert, welche sie bei der Gesundheitsförderung und der Prävention unterstützen. Auch der Tag der offenen Tür im Bundesministerium Gesundheitsministerium widmete sich den Themen Gesundheitsförderung und Prävention.</p>


<hr />
<p style="text-align: justify">Weitere Informationen zum Präventionsgesetz:</p>
<a href="http://www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2015/praeventionsgesetz.html" target="_blank">Meldung zum Präventionsgesetz (BMG)</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausschreibung des Boxberger-Preis Bad Kissingen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/07/13/ausschreibung-des-boxberger-preis-bad-kissingen/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 12:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Preisausschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Boxberger Stiftung hat den Boxberger-Preis Bad Kissingen für das Jahr 2016 ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Ku&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Boxberger Stiftung hat den Boxberger-Preis Bad Kissingen für das Jahr 2016 ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Kur und medizinischen Rehabilitation.</p>
<p style="text-align: justify">Seit über 40 Jahren zeichnet die Boxberger Stiftung wissenschaftliche Arbeiten mit dem Boxberger-Preis aus. Ziel der Stiftung ist es die wissenschaftliche Grundlagenforschung über Erfolge im Bereich der Kur und der medizinischen Rehabilitation am Kurort zu fördern. Der Preis ist mit einem Höchstbetrag von 10.000 € dotiert und wird vom Vorstand der Boxberger Stiftung auf Vorschlag eines wissenschaftlichen Kuratoriums verliehen.</p>
Der Boxberger-Preis Bad Kissingen wird für Arbeiten in einem der folgenden Bereiche vergeben:
<ol>
	<li>Forschung in Bezug auf ambulante und stationäre Formen der Kur und medizinischen Rehabilitation am Kurort.</li>
	<li>Forschung in Bezug auf die ortsgebundenen Kurmittel Bad Kissingens (Heilquellen).</li>
	<li>Forschung in Bezug auf die ortstypischen Kurmittel (z. B. Moor), die in Bad Kissingen im Rahmen von Kur- und Heilverfahren verabreicht werden.</li>
</ol>
Die Ausschreibungsfrist endet am 8. Januar 2016. Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.badkissingen.de/boxberger" target="_blank">Homepage von Bad Kissingen</a> und in der <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2015/07/Ausschreibung-des-Boxberger-Preis-2016.pdf">Ausschreibung des Boxberger-Preis 2016</a>.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SpaCamp im Westerwald: die Anmeldung startet am 01. Mai 2015</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/04/15/spacamp-im-westerwald-die-anmeldung-startet-am-01-mai-2015/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 12:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[IchZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch 15 Tage, also noch knapp 2 Wochen,  dann beginnt der ´Run` auf die Anmeldung und 170 Plätze zum SpaCamp 2015 in Höhr-Grenzhausen. Hierbei sind herzlich&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur noch 15 Tage, also noch knapp 2 Wochen,  dann beginnt der ´Run` auf die <a title="Anmeldung SpaCamp 2015" href="http://www.spacamp.net/spacamp/anmeldung-fachevent" target="_blank">Anmeldung und 170 Plätze</a> zum SpaCamp 2015 in Höhr-Grenzhausen. Hierbei sind herzlich Manager aus der Spa oder Kosmetikindustrie, Wellnesshotels, Regionen oder Beratungsunternehmen, Blogger und Journalisten angesprochen und eingeladen, sich an diesem Barcamp zu beteiligen.

Und vielleicht bringen Sie noch ein wenig Zeit mit und nehmen auch an der <a title="Vortour zum SpaCamp 2015" href="http://www.spacamp.net/spacamp2015-fachveranstaltung/pre-convention-tour-rheinland-pfalz" target="_blank">Pre-Convention- Tour zwischen Westerwald und Naheland</a> teil?

<hr />

<h2> Einige Zahlen und Fakten zum SpaCamp</h2>
<ul>
	<li><strong>Motto: </strong>“Zuflucht grenzenloser Inspiration”</li>
	<li><strong>Wann: </strong>Freitag, 6. bis Sonntag, 8. November 2015 – siehe <a href="http://www.spacamp.net/spacamp2015-fachveranstaltung/veranstaltungsplan">Veranstaltungsplan</a></li>
	<li><strong>Wo: </strong>Hotel Zugbrücke****s, Höhr-Grenzhausen in Rheinland-Pfalz</li>
</ul>
<ul>
	<li><strong>Anmeldestart</strong>: 1. Mai 2015, 0.00 Uhr – first come, first served – auf <a href="http://www.spacamp.net/2015">www.spacamp.net/2015</a></li>
	<li><strong>Plätze:</strong> 170, davon etwa 135 in kontingentierten Branchenkategorien sowie ca. 35 für Partner – <a href="http://www.spacamp.net/spacamp2015-fachveranstaltung/teilnehmerliste-2015">siehe Teilnehmerliste</a></li>
	<li><strong>Teilnehmerticket:</strong> € 229,- / Studenten € 129,- (exkl. MwSt. / inkl. Tagungsverpflegung)</li>
</ul>
<ul>
	<li>21 Partner (7 Premium Partner und 14 Basic Partner)</li>
	<li>18 Sessions in 3 parallelen Workshop-Räumen</li>
	<li>Umfangreiches Rahmenprogramm</li>
	<li>2010 weltweit erstes SpaCamp in Bad Reichenhall</li>
	<li>2015 – 6. SpaCamp</li>
	<li>DU – so sprechen sich die TeilnehmerInnen beim SpaCamp an</li>
	<li>330 Fachartikel im begleitenden SpaCamp Blog*: <a href="http://www.spacamp.net/blog">www.spacamp.net/blog</a></li>
	<li>140 FachautorInnen* – vom Hotelier bis zum Spa-Manager, vom Spa-Berater bis zum Marketing-Profi</li>
	<li>2-3 Fach-Artikel erscheinen pro Woche</li>
	<li>Facebookseite: <a href="http://www.facebook.com/spacamp">www.facebook.com/spacamp</a></li>
</ul>
<h2></h2>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Der Kurpark als Spiegelbild des Kurortes!?“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/03/17/der-kurpark-als-spiegelbild-des-kurortes/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 16:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[kurpark]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[die IG Park im Kurort als Interessengemeinschaft unter dem Dach des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. veranstaltet am 20. April 2015 das 2. Kurpark-Symposium „&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[die IG Park im Kurort als Interessengemeinschaft unter dem Dach des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. veranstaltet am <strong>20. April 2015</strong> das 2. Kurpark-Symposium „Der Kurpark als Spiegelbild des Kurortes!?“ in Bad Schmiedeberg.

Ausgehend vom Dachmarkenprozess des DHV wird anhand von Referaten die Bedeutung des Kurparks für den Ort, die Leistungsträger und Gäste herausgearbeitet. In anschließenden Workshops werden Möglichkeiten der Kommunikation rund um den Kurpark sowie moderne und innovative Organisationmöglichkeiten der Kurparkanlagen vertieft. Abgerundet wird das Symposium durch die Möglichkeit des intensiven Erfahrungsaustausch während des Kurparkrundgangs sowie im Rahmen der Abendveranstaltung. Recht herzlich möchten wir Sie zu diesem interessanten Veranstaltungsformat einladen.

Weitere Informationen können dem Flyer entnommen werden:]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Präventionsgesetz: aktuelle Informationen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/03/13/praeventionsgesetz-aktuelle-informationen/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin: (hib/PK) Mit einem weitreichenden Präventionsgesetz will die Bundesregierung zu einer gesunden Lebensweise der Bevölkerung beitragen und lebensstilbedin&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Berlin: (hib/PK) Mit einem weitreichenden Präventionsgesetz will die Bundesregierung zu einer gesunden Lebensweise der Bevölkerung beitragen und lebensstilbedingte chronische und psychische Krankheiten frühzeitig bekämpfen. Der in den Bundestag eingebrachte Gesetzentwurf (<a title="Die PDF-Datei Drucksache 18/4282 öffnet sich in einem neuen Fenster" href="http://dip.bundestag.de/btd/18/042/1804282.pdf" target="_blank"><b><span style="font-family: 'Georgia','serif'">18/4282</span></b></a>) sieht vor, die Gesundheitsförderung und Prävention auf jedes Lebensalter und in alle Lebensbereiche auszudehnen. Eingebunden sind neben der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung (GKV/PKV) auch die Rentenversicherung, die Unfallversicherung und die Pflegeversicherung.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Die Leistungen der Krankenkassen zur Prävention und Gesundheitsförderung werden mehr als verdoppelt, von 3,09 Euro auf 7 Euro jährlich für jeden Versicherten ab 2016. Somit könnten die Krankenkassen künftig jährlich mindestens rund 490 Millionen Euro im Jahr für den Zweck investieren. Zusammen mit dem Beitrag der Pflegekassen in Höhe von rund 21 Millionen Euro stehen damit künftig rund 511 Millionen Euro im Jahr für präventive und gesundheitsfördernde Leistungen bereit.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">So sollen gerade kleine und mittelständische Betriebe über ausgeweitete Leistungen der Krankenkassen mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun. Dazu soll die betriebliche Gesundheitsförderung stärker mit dem Arbeitsschutz verflochten werden. Wer im Beruf oder in der Familie besonders belastet ist, soll von Verbesserungen profitieren. So sollen etwa Schichtarbeiter oder pflegende Angehörige bestimmte Präventionsangebote leichter in Anspruch nehmen können. Um den Anreiz hierfür zu stärken, soll die Obergrenze des täglichen Krankenkassenzuschusses von 13 Euro auf 16 Euro für Versicherte sowie von 21 Euro auf 25 Euro für chronisch kranke Kleinkinder erhöht werden. </span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen zu präventiven Gesundheitsuntersuchungen weiterentwickelt werden, wobei individuelle Belastungen und Risikofaktoren, die zu einer Krankheit führen können, genauer überprüft werden. Zur Beratung gehört die Klärung des Impfstatus. Vorgesehen ist, dass bei der Aufnahme von Kindern in eine Kita die Eltern eine ärztliche Beratung zum Impfschutz nachweisen müssen.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Im Rahmen einer Nationalen Präventionskonferenz sollen sich die Sozialversicherungsträger unter Beteiligung des Bundes, der Länder, der kommunalen Spitzenverbände und Sozialpartner auf Ziele und ein Vorgehen verständigen. Die private Kranken- und Pflegeversicherung soll die Möglichkeit erhalten, sich an der Beratung zu beteiligen.</span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">In der Gesetzesbegründung heißt es, je früher im Leben mit der Gesundheitsförderung und Prävention begonnen werde, desto eher könnten Risikofaktoren wie mangelnde Bewegung, unausgewogene Ernährung, Übergewicht, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und chronische Stressbelastungen beeinflusst werden. Besonders wichtig sei es, Familien in ihrer Gesundheitskompetenz zu stärken und ein gesundes Aufwachsen der Kinder aktiv zu fördern. </span>

<span style="font-size: 11.0pt;font-family: 'Calibri','sans-serif';color: black">Es müssten aber auch Betriebe eine gesundheitsfördernde Unternehmenskultur entwickeln, die alle Altersgruppen einbezieht, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Arbeitsplätze müssten so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen älter werdender Belegschaften entsprechen.</span>

<hr />

Die ambulanten medizinischen Vorsorgeleistungen in den rund 330 anerkannten Heilbädern und Kurorten nach §23 Absatz 2 SGB V stellen eine solide und kompetente Basis für Präventionsleistungen dar. Der Deutsche Heilbäderverband setzt sich dafür ein, dass innerhalb des Gesetzes die derzeitige Kann-Leistung in eine Pflicht-Leistung für alle Versicherte umgewandelt werden muss.

Sofern Krankenkassen aufgrund der besonderen Form Leistungen wohnortfern erbringen, etwa in staatlich anerkannten Kurorten, können die Krankenkassen durch den Verweis auf §23 Absatz 2 Satz 2 SGB V zukünftig zu den Kosten der Präventionsmaßnahmen einen täglichen Zuschuss zu den übrigen Kosten bis zu 16 Euro leisten.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilanz: Tourismusjahr 2014 aus Sicht der Heilbäder und Kurorte</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/03/10/bilanz-tourismusjahr-2014-aus-sicht-der-heilbaeder-und-kurorte/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 07:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tourismusnetzwerk.info/?p=60579</guid>
		<description><![CDATA[Berlin. Mit fast 23,6 Millionen Gästeankünften und gut 112 Millionen Gästeübernachtungen wurden die Werte von 2013 um 3,6 Prozent bei den Ankünften und 2,0 Proz&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin. Mit fast 23,6 Millionen Gästeankünften und gut 112 Millionen Gästeübernachtungen wurden die Werte von 2013 um 3,6 Prozent bei den Ankünften und 2,0 Prozent bei den Übernachtungen deutlich übertroffen. Mit 2,5 Prozent erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen der ausländischen Gäste 2014 auf 7,4 Millionen.

„Die Heilbäder und Kurorte sind international und national beliebt wie nie. Das ist ein deutliches Signal für die Attraktivität und Leistungsfähigkeit unserer Orte. Unsere vielfältige Angebotspalette in den Heilbädern und Kurorten überzeugten nicht nur immer mehr Gäste von Oberstdorf bis Damp, sondern auch von Bern bis New York. Dieser Trend ist besonders erfreulich“, stellt von Bloh, Geschäftsführer des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. (DHV), fest.“

„Für die Gäste ist Deutschland immer ein lohnendes Ziel, da die Dienstleistungsqualität einen sehr hohen Stellenwert hat. Dieses positive Image animierte mehr als 2,7 Millionen Gäste aus dem Ausland, die 2014 in die Heilbäder und Kurorte kamen“, freut sich von Bloh.

„Ich bin überzeugt, dass die Reiseintensität nach Deutschland auch in den kommenden Jahren durch den zunehmend wichtiger werdenden Gesundheitstourismus weiter steigen wird und in diesem Jahr noch weiter ausgebaut werden kann“, so von Bloh.

„Mit 30 Mrd. Euro Umsatz, 400.000 Arbeitsplätzen und 30 Prozent der statistisch erfassten Übernachtungen sind die deutschen Heilbäder und Kurorte ein wesentlicher Faktor im Deutschlandtourismus“, erklärt von Bloh. Das kurörtliche Prinzip steht für eine ganzheitliche Behandlung, gepaart mit Entspannung und Aktivität umrahmt von hoher Servicequalität. Ausschließlich hier werden die natürlichen Heilmittel des Wassers, des Bodens und des Klimas sowie der Heilverfahren nach Kneipp, Schroth und Felke direkt angewendet. Ihre Wirkungsweise wurde jahrzehntelang erforscht und unter regelmäßigen Qualitätskontrollen beständig weiterentwickelt.

<hr />

&nbsp;

Koblenz. Die Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz/Saarland konnten 1,243 Millionen Gästeankünfte mit 4,663 Millionen Übernachtungen verzeichnen.  Insgesamt bedeutet dies ein leichtes Plus von 0,5 Prozent bei den Ankünften gegenüber dem Vorjahr, hingegen die Übernachtungen ein Minus von 0,9 Prozent erfassten. 184.000 Ankünfte bzw 14,8 Prozent entfielen auf ausländische Gäste.

Nach wie vor entfallen ein Großteil der Übernachtungen auf die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken - 98.600 Ankünfte mit 2,104 Millionen Übernachtungen, was eine Aufenthaltsdauer von 21,34 Tagen nachweist.

Weitere statistische Berichte finden Sie auch auf der Webseite des <a title="Statistischer Bericht Tourismus 2014" href="http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/berichte/G4023_201412_mo_G.pdf" target="_blank">Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz</a>.]]></content:encoded>
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		<title>aktuelle Ausschreibungen der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</title>
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		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[IchZeit]]></category>
		<category><![CDATA[RadHelden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH beabsichtigt zu folgenden Leistungen eine Agentur/Beratungsunternehmen mit entsprechender Fachkenntnis und Vorbildung auszuwä&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH beabsichtigt zu folgenden Leistungen eine Agentur/Beratungsunternehmen mit entsprechender Fachkenntnis und Vorbildung auszuwählen:
<ul>
	<li>Ausschreibung zur Umsetzung einer <a title="Auscchirebung Cross-Marketing IchZeit" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/download/Bekanntmachungstext%20Ausschreibung%20IchZeit.pdf" target="_blank">Cross-Marketing-Kampagne für das Thema Wellness/Gesundheit</a> „IchZeit Rheinland-Pfalz“ der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</li>
	<li>Ausschreibung zur Umsetzung einer <a title="Ausschreibung Cross-Marketing Radfahren" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/download/Bekanntmachungstext_27022015%28final%29.pdf" target="_blank">Cross-Marketing-Kampagne für das Thema “RadHelden”</a> der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</li>
</ul>
Gegenstand und Ziel der Ausschreibung sowie Aufgabenstellung und Inhalte bei der Angebotsabgabe sind den entsprechenden Dokumenten zu entnehmen.]]></content:encoded>
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		<title>Save the date &#8211; SpaCamp 2015 in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/02/25/save-the-date-spacamp-2015-in-rheinland-pfalz/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 10:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[IchZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die impulsgebende Fachveranstaltung und Ideenwerkstatt für Spa, Wellness und Gesundheit findet 2015 bereits zum 6. Mal statt. Nach Bad Reichenhall, Kitzbühel in&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die<strong> impulsgebende Fachveranstaltung</strong> und Ideenwerkstatt für Spa, Wellness und Gesundheit findet 2015 bereits zum<strong> 6. Mal</strong> statt. Nach Bad Reichenhall, Kitzbühel in den Tiroler Alpen, und der Expedition an die mecklenburgische Ostseeküste, trifft sich die Branche in diesem Jahr in <strong>Rheinland-Pfalz.</strong></p>

<h2 style="text-align: justify"><strong>Auf einen Blick:</strong></h2>
<ul style="text-align: justify">
	<li><strong>Motto: </strong>“Zuflucht grenzenloser Inspiration”</li>
	<li><strong>Wann: </strong>Freitag, 6. bis Sonntag, 8. November 2015</li>
	<li><strong>Wo: </strong>Hotel Zugbrücke****s, Höhr-Grenzhausen in Rheinland-Pfalz</li>
	<li><strong>Anmeldung:</strong> ab 1. Mai 2015, 0.00 Uhr – first come, first served</li>
	<li><strong>Plätze:</strong> 170, davon etwa 135 in kontingentierten Branchenkategorien sowie ca. 35 für Partner</li>
	<li><strong>Teilnehmerticket:</strong> € 229,- / Studenten € 129,- (exkl. MwSt. / inkl. Tagungsverpflegung)<strong>
</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Das <a title="Anmeldung SpaCamp" href="http://www.spacamp.net/spacamp/anmeldung-fachevent"><strong>Anmeldeformular</strong></a> ist ab <strong>1. Mai 2015</strong> geöffnet.
Rückblick auf das SpaCamp 2014 im <a title="SpaCamp-Blog" href="http://www.spacamp.net/blog">SpaCamp-Blog</a> sowie die <a title="Sessions" href="http://www.spacamp.net/spacamp2014/sessions">Ergebnisse der Sessions</a>, das <a title="Video SpaCamp 2014" href="http://www.spacamp.net/spacamp2014/video">SpaCamp-Video</a> und <a title="Bilder SpaCamp 2014" href="http://www.spacamp.net/spacamp2014/bilder-spacamp-2014">Bilder</a>.</p>
<p style="text-align: justify"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Heilbäderverband: Rücktritt von Ernst Hinsken</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2015/02/17/deutscher-heilbaederverband-ruecktritt-von-ernst-hinsken/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 08:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Heilbäderverband e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. (DHV), Ernst Hinsken, gab seinen Rücktritt zum 01. Februar 2015 bekannt. Hinsken hat sein Ehrenamt offiziell&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. (DHV), Ernst Hinsken, gab seinen Rücktritt zum 01. Februar 2015 bekannt. Hinsken hat sein Ehrenamt offiziell auf der Präsidiumssitzung am 14. Januar 2015 in Berlin zur Verfügung gestellt.

„Es sind persönliche Gründe, die mich dazu veranlassen", kommentiert Hinsken seine Entscheidung und freut sich gleichzeitig über die Ergebnisse seiner Arbeit: "Auf meiner Agenda als Präsident des DHV stand für mich ganz oben, die Menschen und die Entscheidungsträger aus den verschiedenen Bundesländern zusammenzuführen, Gemeinsamkeiten auszuloten und dies mit einer Stimme nach außen zu tragen."

„So habe ich mich in den zurückliegenden zweieinhalb Jahren intensiv darum bemüht, das gesundheitspolitische Profil unseres Verbandes zu stärken: das durch zahlreiche Kontakte zu den Kostenträgern, der Politik und den Mitgliedsverbänden. Guten Gewissens kann ich deshalb feststellen: In der Zeit von Oktober 2012 bis Januar 2015 habe ich mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Kräften und mit vollem Einsatz für den DHV eingesetzt", so Hinsken abschließend. Beispiele für die erfolgreiche DHV-Arbeit war die starke Einbringung in die Präventionsgesetzgebung, die hochkarätig besetzten Bädertage in Bad Kissingen und der Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Zingst.

Mit Dank, Verständnis, aber auch Bedauern reagieren die Gremien des Deutschen Heilbäderverbandes auf den Amtsverzicht ihres Präsidenten Ernst Hinsken (71). Das Präsidium des Verbandes verneigte sich vor der Lebensleistung des langjährigen Mitgliedes des Deutschen Bundestages, ehemaligen Staatssekretärs und Tourismusbeauftragten der Bundesregierung sowie bis zur Bundestagswahl 2013 Vorsitzenden des Parlamentsausschusses für Wirtschaft und Technologie. Ernst Hinsken war als Nachfolger des heutigen Bundesministers Dr. Gerd Müller seit 2012 ehrenamtlicher Präsident des DHV.

Über die Nachfolge wird die Frühjahrsmitgliederversammlung des Verbandes entscheiden, welche voraussichtlich im April in Berlin statt findet.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Umsatzsteuer auf den Saunaeintritt?</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/11/20/umsatzsteuer-auf-den-saunaeintritt/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 11:39:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[kurot]]></category>
		<category><![CDATA[sauna]]></category>
		<category><![CDATA[steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium der Finanzen hat dem Deutschen Sauna-Bund mitgeteilt, dass bereits Anfang 2013 die Referatsleiter Umsatzsteuer von Bund und Ländern beschl&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium der Finanzen hat dem Deutschen Sauna-Bund mitgeteilt, dass bereits Anfang 2013 die Referatsleiter Umsatzsteuer von Bund und Ländern beschlossen haben, den Nichtanwendungserlass auf das Urteil des Bundesfinanzhofes (V R 54/02) vom 12. Mai 2005  aufzuheben. <strong>Die Änderung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses treten zum 01.07.2015 in Kraft.</strong>

Für die <strong>2.150 öffentlich zugänglichen Bäder und Saunaanlagen</strong> in Deutschland würde sich daraus eine existenziell sehr bedrohliche Lage ergeben:
Eine <strong>Umsatzsteuererhöhung von 12 Prozent</strong> belastet jeden Saunabetrieb enorm. Eine betriebliche Kompensation der zusätzlichen Abgabe ist neben den hohen Energie- und Personalkosten (Mindestlohn) nicht möglich. Eine Weitergabe an die Besucher würde zu Besucherrückgängen führen. Der Deutsche Sauna Bund hat allein für die Zahl der wöchentlichen Saunabesucher ein Minus von 10 Prozent errechnet. Bei etwa 1.000 öffentlichen Bädern trägt eine Saunaanlage zur Verbesserung des Kostendeckungsgrades bei. Der Zuschuss der Städte und Gemeinden für die Bäder würde sich bei einer Anpassung auf den Regelsatz stark erhöhen. Für mittelgroße Städte hat der Deutsche Saunabund <strong>jährliche Beträge zwischen 150.000 und 600.000 € </strong>ermittelt. In vielen Kommunen müssten Badschließungen mit den Folgen für die Daseinsvorsorge diskutiert werden. Ein wesentlicher Faktor des weltweit einmaligen deutschen Saunabadewesens geriete unmittelbar in Existenznot.

Etwa 650 der kleinen und mittelgroßen Saunabäder könnten die Steuererhöhung nicht an die Kunden weitergeben. Sie müssten ihren Betrieb einstellen. 16,3 Millionen Besucher öffentlicher Saunabäder in Deutschland werden nach dem Willen der Finanzbehörden der Länder mit Preiserhöhungen rechnen müssen. Ihr eigenfinanzierter Beitrag zur Gesunderhaltung würde aus fiskalischen Gründen konterkariert.

Weitere steuerrechtliche Informationen vom Deutschen Heilbäderverband e.V. finden Sie in der Präsentation von Herrn Hahn:

[wpfilebase tag=file id=412 /]

Der Deutsche Sauna Bund ruft zu dem zu einer <a href="http://www.saunabund-ev.de/index.php?id=1">Unterschriftenaktion</a> auf.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deutscher Bädertag der Heilbäder und Kurorte in Zingst</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/11/20/deutscher-baedertag-der-heilbaeder-und-kurorte-in-zingst/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 10:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weit über 200 Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aus ganz Deutschland tagten auf dem 110. Deutschen Bädertag vom 06.-08.11.2014 unter Leitung de&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Weit über 200 Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aus ganz Deutschland tagten auf dem 110. Deutschen Bädertag vom 06.-08.11.2014 unter Leitung des Präsidenten des Deutschen Heilbäderverbandes e. V., Ernst Hinsken,  im Ostseeheilbad Zingst.

Dabei sagte die Bundeskanzlerin in ihrer mit viel Beifall aufgenommenen Rede den deutschen Heilbädern und Kurorten ihre Unterstützung bei verschiedenen Fragen und Weichenstellungen zu. Schließlich habe sie selbst in ihrem Wahlkreis 13 See(heil)bäder und Kurorte. Auch war sie der Meinung der Verbandsmitglieder, dass die deutschen Heilbäder und Kurorte auch auf Grund der medizinischen Kernkompetenz im ländlichen Raum in das demnächst zu verabschiedende Präventionsgesetz, das neben dem Mauerfall vor 25 Jahren im Mittelpunkt der Tagung stand, mit einbezogen werden müssen.
Der Entwurf des Präventionsgesetzes sieht unter anderem vor, die Inanspruchnahme von Primärpräventions- und Vorsorgeleistungen für Versicherte mit besonderen beruflichen oder familiären Belastungssituationen, wie Beschäftigte in Schichtarbeit und pflegende Angehörige, zu erleichtern. Versicherte mit besonderen beruflichen und familiären Belastungssituationen sollen nach dem Referentenentwurf zum Präventionsgesetz unmittelbar ambulante Leistungen in anerkannten Kurorten in Anspruch nehmen können. Die Krankenkassen dürfen deshalb bei ihren Leistungsentscheidungen nicht auf die Möglichkeit verweisen, dass für diese Versicherten entsprechende ambulante Maßnahmen am Wohnort ausreichen.

Die Vorträge und Fachgespräche in Zingst reichten von neuen und alternativen Finanzierungsmöglichkeiten über die Frage nach der Notwendigkeit eines „Umparkens im Bäderwesen“ bis hin zu Themen wie Tourismusabgabe, Crowdfunding. Betrachtungen zu den Kernkompetenzen der Heilbäder und Kurorte haben dabei eine wichtige Rolle gespielt.Herausragende und namhafte Aussteller haben sich dem breitem Publikum auf einer Informationsmesse am Freitag, 06. November 2014 im Hotel Vier Jahreszeiten in Zingst präsentiert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:<a href="http://www.deutscher-heilbaederverband.de/" target="_blank"> www.deutscher-heilbaederverband.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beispiele für die Schaffung von virtuellen Erlebniswelten</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/08/27/beispiele-fuer-die-schaffung-von-virtuellen-erlebniswelten/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 11:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Insgesamt werden die Orts- und Stadtbilder als eine der wichtigsten touristischen Stärken von Rheinland-Pfalz eingestuft (…)“
(MWVLW 2008: 30)

Zwei Beispiele&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center">„Insgesamt werden die Orts- und Stadtbilder als eine der wichtigsten touristischen Stärken von Rheinland-Pfalz eingestuft (…)“
(MWVLW 2008: 30)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify">Zwei Beispiele für Kooperationen zur Vermarktung u.a. der <strong>Orts- und Stadtbilder</strong> werden im Folgenden kurz vorgestellt. Denn mit Foto, Film und Erlebniswelten rücken emotionale Inhalte näher an den Menschen. Es entsteht eine andere Art der Interaktion mit dem potenziellen Kunden und weckt bestenfalls Interesse.</p>

<h3>Virtuelle Erlebniswelten</h3>
<p style="text-align: justify">Das Startup Unternehmen around town Media erstellt, aus Panoramabildern, virtuelle <strong>360-Grad-Stadtrundgänge</strong>. Der Nutzer kann mit den Panoramabildern interagieren, dadurch taucht er in eine virtuelle Erlebniswelt ein.</p>
<p style="text-align: justify">Die <strong>virtuellen Erlebniswelten</strong> sind besonders gut für touristische Zwecke nutzbar, so Timo Niegel von around town Media, „denn mit virtuellen Erlebniswelten sind unsere Kunden in der Lage Urlaubsatmosphäre zu den Menschen nach Hause zu transportieren.“. Durch das virtuelle Erleben des potentiellen Reiseziels wird die Reiselust der Besucher geweckt.</p>
<p style="text-align: justify">Unter nuernberg.de kann die <a title="virtuelle Erlebniswelt Nürnberg" href="http://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/panoramen.html" target="_blank">virtuelle Erlebniswelt Nürnberg</a> besichtigt werden. Diese Tour durch die Stadt erfreut sich bereits weltweiter Beliebtheit. Das Portal Nürnbergs verzeichnete <strong>über 60.000 Zugriffe</strong> auf die virtuelle Tour durch die Stadt in Mittelfranken. Für Städte und Kommunen wurde das <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2014/08/Hot-Spot-Modell.pdf" target="_blank">Hot-Spot-Modell</a> entwickelt. Dieses Modell bietet die Möglichkeit innerhalb der virtuellen Erlebniswelt Hot-Spots/Anzeigen zu vermieten wodurch sich die virtuellen Touren amortisieren.</p>
&nbsp;
<h3>Bundesweites Live-Kameranetzwerk</h3>
<p style="text-align: justify">Die wetter. com AG sucht für ein <strong>Netzwerk von 360° Live-Videokameras</strong> in HD Qualität, Kooperationspartner in Rheinland-Pfalz. Die Live-Kamera und die Installation dieser sind für die Kooperationspartner <strong>kostenfrei</strong>, es muss lediglich ein Standort für die Kamera bereitgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Wetter. com ist Teil der ProSiebenSat.1 Group. Mit rund 12 Mio. Besuchern gehört wetter .com zu den <strong>Top 10 der meistbesuchten Internetportale</strong> in Deutschland. In Zusammenarbeit mit der LIVESPOTTING MEDIA GmbH soll ein bundesweites Netzwerk aus Live-Kameras in HD Qualität erstellt werden. Die Kooperationspartner bieten einen Standort für die Kamera der die technischen Voraussetzungen erfüllt (leistungsfähiger Breitbandanschluss, Stromanschluss). Als Gegenleistung stellt die wetter .com AG die Kooperationspartner auf der Website kurz vor und zeigt einen <strong>Livestream</strong>. Dieser Livestream kann von den Kooperationspartnern auch auf der eigenen Website oder auf hauseigenen TV-Kanälen genutzt werden. Ein Beispiel für die Umsetzung der Partnerschaft ist die <a title="Live Kamera von wetter.com in Hamburg" href="http://www.wetter.com/wettercom-live/hamburg/5152d06034178/" target="_blank">Live-Kamera in HD Qualität auf dem Dach des „Empire Riverside“ Hotel</a> in Hamburg. Für den Datenschutz ist wetter. com verantwortlich<sup>1</sup>.</p>
Alternativer Anbieter in punkto Medien- und Telekommunikation ist Gesamtlösungsanbieter feratel.  Mit mehr als <strong>440 <a class="internal-link" title="Webcams Europa" href="http://www.feratel.com/webcam-wetter.html" target="_top">Kamerastandorten</a></strong> liefert feratel Panoramabilder und Wetterdaten an zahlreiche öffentlich rechtliche und private Fernsehstationen in ganz Europa sowie weltweit ins Internet und auf Handys. Das Leistungsspektrum schließt von der Installation der Kamera und der Wetterstation über die Datenübertragung zur technischen Zentrale, der mediengerechten Verarbeitung und Aufbereitung der Bilddaten bis zur Übermittlung der Wetterpanorama Livebilder an rund 200 Contentpartner und Mobilfunkanbieter ein.

<hr />
<p style="text-align: justify"> <sup>1</sup>Nach <a title="§22 KunstUrhG" href="http://www.gesetze-im-internet.de/kunsturhg/__22.html" target="_blank">§ 22</a> des Gesetzes betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (<a title=" Gesetze betreffend des Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie" href="http://www.gesetze-im-internet.de/kunsturhg/index.html" target="_blank">KunstUrhG</a>) dürfen nur Bildnisse mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet und veröffentlicht werden. <a title="§23 KunstUrhG" href="http://www.gesetze-im-internet.de/kunsturhg/__23.html" target="_blank">§23</a> Abs. 1 erlaubt eine Veröffentlichung der Bilder jedoch sofern die abgebildeten Personen „nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeiten erscheinen“.</p>
<span style="text-decoration: underline">Quellen:</span>
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (2008): Tourismusstrategie 2015. Mainz.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/08/27/beispiele-fuer-die-schaffung-von-virtuellen-erlebniswelten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>„Gästewahrnehmung der führenden Heilbäder und Kurorte in Deutschland“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/08/06/gaestewahrnehmung-der-fuehrenden-heilbaeder-und-kurorte-in-deutschland/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2014/08/RS4930_rpt-2009-wellness-051-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 09:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurorte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus- und Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine seit Herbst 2013 laufende Studienreihe untersucht die Gästewahrnehmung von über 100 Heilbädern und Kurorten in Deutschland. Geleitet wird die Studie von de&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Eine seit Herbst 2013 laufende Studienreihe untersucht die <strong>Gästewahrnehmung von über 100 Heilbädern und Kurorten </strong>in Deutschland. Geleitet wird die Studie von den Beratungsunternehmen Project M und KECK MEDICAL in einer Kooperation mit dem Institut für Management und Tourismus der Fachhochschule Westküste mit Unterstützung des Deutschen Heilbäderverbands e. V..</p>
<p style="text-align: justify">Die Sonderstudie „Kompetenzanalyse der Heilbäder und Kurorte in Deutschland“ ist in drei Module gegliedert. Im April 2014 wurde das erste Modul der Studie abgeschlossen:</p>

<h3 style="text-align: justify">Kompetenzanalyse</h3>
<p style="text-align: justify">Das erste Modul kommt zu dem Ergebnis: <strong>Bad Kissingen, Bad Füssingen und Baden-Baden haben den höchsten Bekanntheitsgrad</strong> von allen Heilbädern und Kurorten in Deutschland.
Es besteht jedoch auch <strong>nicht ausgeschöpftes Nachfragepotential.</strong> Befragte, die einen Kurort kennen, schreiben diesem wesentlich mehr Kompetenzen zu als jene Befragten die den Kurort nicht kennen. Die Kompetenzen der Heilbäder und Kurorte müssen den potentiellen Gästen noch durch passende Marketingstrategien vermittelt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Schon im Jahr 2013 fand die Datenerhebung der deutschlandweiten Repräsentativbefragung statt. Insgesamt wurden dabei 14.445 Personen (ab 14 Jahren) telefonisch und online befragt. Bei der Befragung wurde der Bekanntheitsgrad der Heilbäder und Kurorte ermittelt. Außerdem sollten die Befragten die Kompetenzen von Heilbädern und Kurorten bewerten. Ziel des ersten Moduls der Studie war es ein Feedback der Zielgruppen zum Angebot der Heilbäder und Kurorte einzuholen. Aus diesen Rückmeldungen sollen Erkenntnisse für die weitere Marketingstrategie der Heilbäder und Kurorte hervorgehen. Außerdem ist es durch einer Benchmarking-Analyse möglich die individuelle Wettbewerbsstärke der Heilbäder und Kurorte zu bestimmen.</p>
<p style="text-align: justify">Die Kosten für eine Teilnahme an der Studie pro Heilbad oder Kurort lagen bei 2.750 € zzgl. Ust..</p>
<p style="text-align: justify">Informationsflyer zu Modul 1:</p>
<p style="text-align: justify"><a href="http://www.gesundheitstourismus.projectm.de/GT/Downloads/Infoblatt_HealthBrand.pdf">http://www.gesundheitstourismus.projectm.de/GT/Downloads/Infoblatt_HealthBrand.pdf</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Gastlandschaften-Quiz geht in die 2. Runde</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/08/01/das-gastlandschaften-quiz-geht-in-die-2-runde/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 07:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gastlandschaften Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[IchZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[WeinReich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 15.08. heißt es: Mitmachen und gewinnen!
Über 14.000 Spieler haben das Gastlandschaften-Quiz bereits in der ersten Runde gespielt. Das Gastlandschaften-Quiz&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab 15.08. heißt es: Mitmachen und gewinnen!</h2>
<p style="text-align: justify">Über 14.000 Spieler haben das Gastlandschaften-Quiz bereits in der ersten Runde gespielt. Das Gastlandschaften-Quiz ist ein <strong>Ratespiel rund um Rheinland-Pfalz</strong>, bei dem die Mitspieler ihr Wissen in verschiedenen Themenbereichen testen und attraktive Reisen gewinnen können. Initiatoren des Quiz sind die Themenmarken IchZeit und WeinReich in Abstimmung mit den <a title="Urlaub in Rheinland-Pfalz-Urlaub in Deutschland" href="www.gastlandschaften.de" target="_blank">Gastlandschaften Rheinland-Pfalz</a>.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ab 15.08. startet die zweite Spielrunde des Gastlandschaften-Quiz</strong>. Wieder können die Teilnehmer verschiedene Reisen gewinnen und haben gleichzeitig noch die Chance auf verschiedene Wochen-Gewinne. Dafür müssen die Spieler nur genügend Fragen richtig beantworten. Selbstverständlich erwarten Sie in der 2. Spielrunde <strong>komplett neue Fragen</strong>.</p>
Wir freuen uns auch über viele <strong>Mitspieler und Feedback</strong> aus dem Netzwerk! Oder vielleicht gibt es auch weitere Fragen, die wir gerne miteinbringen.
<p style="text-align: center">Mögen die Spiele beginnen: <a title="Gastlandschaften-Quiz" href="https://quiz.gastlandschaften.de/#welcome" target="_blank">Hier geht es zum Gastlandschaften-Quiz</a>.</p>


<hr />

<h2>Die 1. Spielrunde war ein voller Erfolg</h2>
<p style="text-align: justify">Von 22.05.2014 bis 22.06.2014 war die erste Spielrunde des Gastlandschaften Quiz online spielbar. Insgesamt <strong>14.284 Spieler</strong> haben am Quiz teilgenommen. In fast <strong>30.000 Spielrunden</strong> testeten sie Ihr Wissen rund um Rheinland Pfalz. Besonders auffällig ist, das<strong> 75% der Spieler ein mobiles Gerät</strong> <strong>nutzen</strong> (Smartphone oder Tablet). <strong>25% der Spieler sind wiederkehrende Spieler</strong> des Quizspiels. Ihnen werden neben den verschiedenen Themenbereichen die gespielt werden können, auch noch unterschiedlichste Fragetypen wie z.B. Videofragen, Bilderfragen oder Kartenfragen geboten.
Insgesamt konnten durch das Quizspiel in <strong>vier Wochen</strong> <strong>12.000 Webseitenklicks generiert</strong> werden. Durch die spielerische Annäherung an das Reiseland Rheinland-Pfalz wurde auch das Interesse vieler Spieler für die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz geweckt<sup>1</sup>.</p>

<h4>Das Spielprinzip</h4>
Bei jedem Spiel stehen dem Spieler drei Themenbereiche zur Auswahl:
<p style="padding-left: 30px">1. Körper, Geist und Wellness
2. Regionen, Orte und Sehenswürdigkeiten
3. Wein, Kultur und Kulinarik.</p>
<p style="text-align: justify">In den Themenbereichen werden immer drei Fragen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen gestellt. Für jede richtige Antwort erhält der Spieler einen Stern. Ab einer Anzahl von 6 Sternen kann sich der Spieler registrieren und am Gewinnspiel teilnehmen.</p>


[caption id="attachment_13449" align="alignnone" width="600"]<a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2014/07/quiz5.jpg"><img class="wp-image-13449" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2014/07/quiz5.jpg" alt="Spielprinzip" width="600" height="448" /></a> Das Spielprinzip des Gastlandschaften-Quiz[/caption]

&nbsp;
<h2 style="text-align: justify">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify">Mit <strong>über 14.000 Spielern und fast 12.000 generierten Webseitenklicks</strong> muss das Advertainment<sup>1</sup> bzw. die Gamification<sup>1</sup>-Kampange als voller Erfolg gewertet werden. Durch das Quiz entsteht eine direkte Kommunikation zwischen potentiellen Kunden und den Themenmarken IchZeit und WeinReich sowie den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz.</p>
<p style="text-align: justify">Wir freuen uns, wenn Sie uns bei der Bewerbung des Quiz  unterstützen sowie  über weitere zahlreiche Mitspieler  in Spielrunde 2!</p>
<p style="padding-left: 30px;text-align: center"><a title="Gastlandschaften-Quiz" href="https://quiz.gastlandschaften.de/#welcome" target="_blank">Hier geht es zum Gastlandschaften-Quiz</a>.</p>
<p style="text-align: center"></p>


<hr />

<em> <sup>1</sup>Advertainment und Gamification:</em>
<p style="text-align: justify"><em>Advertainment ist eine Mischung aus Werbung (Advertising) und Unterhaltung (Entertainment). Seit Beginn des Jahrtausends ist das Advertainment, als Strategie des soft selling, auf dem Vormarsch. Eine Form des Advertainment heißt Gamification. Dabei werden spielerische Elemente in die Werbung integriert.</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Das Computerspiel Moorhuhn ist ein sehr bekanntes Beispiel für Advertainment. Der Spieler wurde durch das Spiel unterhalten und dabei unterschwellig mit Werbung für Johnny Walker Whiskey bedient. Seit 2000 sind zahlreiche Studien zum Thema Advertainment erschienen. Diese Studien belegen, dass der Rezipient von Advertainment die Werbung nicht als störend empfindet. Der Rezipient akzeptiert die Werbung als Ausgleich zur kostenfreien Nutzung des Spiels. Zu diesem Ergebnis kommt unter anderem die Studie: „Wirkung und Erfolgskontrolle von Werbespielen“ von F. Stuke in Zusammenarbeit mit dem Bochumer Institut für Kommunikationswissenschaften aus dem Jahr 2001.</em></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angebote im Gesundheitstourismus müssen differenzierter werden</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2014/07/10/angebote-im-gesundheitstourismus-muessen-differenzierter-werden/</link>
		<author>dornbusch@gastlandschaften.de(Jeanette Dornbusch)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2012/09/3185scr-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 07:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bestandsanalyse der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) beurteilt die Gesundheitstouristischen Angebote in Deutschland als undifferenziert und zu w&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Eine Bestandsanalyse der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) beurteilt die Gesundheitstouristischen Angebote in Deutschland als<strong> undifferenziert </strong>und zu<strong> wenig Nachfrageorientiert</strong>. Die Studie des Projekts GTM Networking wurde anlässlich des <a title="2. Gesundheitstourismus-Kongress: Innovationen im Gesundheitstourismus" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">2. Gesundheitstourismus-Kongress</a> vorgestellt.
Die Analyse von gesundheitstouristischen Angeboten im Onlinevertrieb zeigt: das Angebot ist einseitig auf Wellness und Erholung ausgerichtet. Zudem werden die verschiedenen Typen der Gesundheitstouristen verkannt. Dadurch wird die Nachfrage zum Teil nicht bedient, es wird nicht das gesamte Potential des Marktes genutzt.</p>

<h3 style="text-align: justify">Die Studie - eine deutschlandweite Bestandsanalyse</h3>
<p style="text-align: justify">Studierende des Studiengangs Gesundheits- und Tourismusmanagement an der HfWU haben eine deutschlandweite Bestandsanalyse der Gesundheitstouristischen Angebote durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden auf dem <a title="2. Gesundheitstourismus-Kongress: Innovationen im Gesundheitstourismus" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">2. Gesundheitstourismus-Kongress</a> präsentiert. Ziel des Projektes war es einen <strong>Marktanalyse</strong> durchzuführen und somit einen <strong>Marktüberblick</strong> zu ermöglichen. Für die Studie wurden im Frühjahr 2014 über 2.500 Webseiten mit gesundheitstouristischen Angeboten betrachtet. In die Deutschlandweite Bestandsanalyse wurden 1279 Angebote einbezogen.</p>
<p style="text-align: justify">20% (251) dieser Angebote werden auf nationaler Ebene angeboten. Die Bundesländer vermarkten 80% (1028) der Angebote. Die 1028 erfassten Angebote auf Länderebene werden jedoch zu 49% von den Bundesländern Brandenburg (22%) und Bayern (27%) vermarktet. In Rheinland-Pfalz werden 6% (62) der erfassten Angebote vermarktet. Im quantitativen Vergleich der Bundesländer bezüglich der Angebote im Gesundheitstourismus belegt Rheinland-Pfalz damit den 6. Platz.</p>

<h3 style="text-align: justify">Wellness-Tourismus-Angebote dominieren den Markt</h3>
<p style="text-align: justify">Der <strong>Wellness-Tourismus ist die dominierende Art</strong> des Gesundheitstourismus. 63% (über 800 von 1279) der Angebote sind Wellnessangebote, weitere 15% sind Medical-Wellness Angebote. Darauf folgt der Gesundheitsorientierte Tourismus mit 10% und der Kurtourismus mit gerade mal 4% von allen Angeboten der Bestandsanalyse. Ähnlich undifferenziert sind die Angebote hinsichtlich ihrer Kategorie, so steht bei 54% der Angebote die Entspannung im Fokus.</p>
Eine Zentrale Erkenntnis der Bestandsanalyse lautet:
<blockquote>
<p style="text-align: center"><strong>„Der Großteil der untersuchten Angebote sind Wellness-Pauschalen, die sich kaum voneinander unterscheiden.“</strong></p>
</blockquote>
<address style="text-align: center">(Quelle: Betsch, K., L. Klink und M. Schur 2014)</address>
<h3 style="text-align: justify">Zentrale Erkenntnisse der Studie</h3>
<p style="text-align: justify">Die Anzahl der Angebote sei zwar hoch, die Angebotsdifferenzierung jedoch mangelhaft heißt es im Fazit des Vortrags zur Bestandsanalyse des Gesundheitstourismus in Deutschland. Darüber hinaus wird die <strong>Anpassung der Angebote an die Nachfrage</strong> kritisiert. Das Angebot sei noch nicht an die verschiedenen Gesundheitstourismus-Typen<sup>1 </sup>angepasst. Eine Anpassung des Angebots an diese Typen sei Voraussetzung um eine Steigerung der Vertriebszahlen zu ermöglichen.</p>


<hr />
<p style="text-align: justify"><sup>1</sup>Die Typologie der Gesundheitstouristen geht zurück auf eine <strong>tiefenpsychologischen Typisierung </strong>durch den Diplom-Psychologen Michael Schütz aus dem Jahr 2012. Auf dem <a title="1. Gesundheitstourismus-Kongress: Entdecken Sie den neune Markt" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2012/12/06/1-geislinger-gesundheitstourismus-kongress/" target="_blank">1. Gesundheitstourismus-Kongress</a> präsentierte Herr Schütz  Sechs verschiedenen Typen: Selbst-optimierer, Ausgebranter, Achtsamer, Unbedarfter, Unzufriedener, Unentschlossener. Weiter Informationen zur Typologie der Gesundheitstouristen sind der Präsentation von Herr Schütz zu entnehmen: <a title="Typologie der Gesundheitstouristen" href="http://www.innch.de/images/Vortrag2.pdf" target="_blank">Wie Gesundheitstouristen wirklich „ticken“</a> oder in der <a title="Zusammenfassung des 1. Gesundheitstourismus-Kongress" href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2014/05/14/2-gesundheitstourismus-kongress-innovation-im-gesundheitstourismus/" target="_blank">Zusammenfassung des 1. Gesundheitstourismus-Kongress</a> nachzulesen.</p>


<hr />

&nbsp;

<span style="text-decoration: underline">Quellen:</span>

Betsch, K., L. Klink und M. Schur (2014): Bestandsanalyse des Gesundheitstourismus in Deutschland 2014. Internet: <a href="http://gesundheitstourismus-kongress.de/wp-content/uploads/2014/07/GTM-Kongress_Bericht_Bestandsanalyse2_2014.pdf">http://gesundheitstourismus-kongress.de/wp-content/uploads/2014/07/GTM-Kongress_Bericht_Bestandsanalyse2_2014.pdf</a> (08.07.2014).

<span style="text-decoration: underline">Weitere Informationen:</span>

<a title="Vorträge des 1. Gesundheitstourismus-kongress" href="http://www.innch.de/gt_kongress2.htm" target="_blank">Vorträge des 1. Gesundheitstourismus-Kongress</a>

<a title="Vorträge des 2. Gesundheitstourismus-Kongress" href="http://gesundheitstourismus-kongress.de/?page_id=133http://" target="_blank">Vorträge des 2. Gesundheitstourismus-Kongress</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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