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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzIris Mueller &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Mountainbike-Loop „Celtic Trails“ erweitert das touristische Angebot in der Bike-Region Hunsrück–Nahe </title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 14:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Radwegeinfrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den „Celtic Trails“ ist das Mountainbike-Angebot in der Bike-Region Hunsrück–Nahe um eine weitere attraktive Strecke gewachsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="x_elementToProof">

<span data-olk-copy-source="MessageBody">Mit den „<strong>Celtic Trails</strong>“ ist das Mountainbike-Angebot in der <strong>Bike-Region Hunsrück–Nahe</strong> um eine weitere attraktive Strecke gewachsen. Am 9. August 2026 eröffneten die Projektträgerinnen, die Verbandsgemeinden Langenlonsheim-Stromberg und Rüdesheim, gemeinsam mit den ehrenamtlich Engagierten der Interessengemeinschaft Hunsrück-Nahe der Deutschen Initiative Mountainbike e. V. (DIMB IG Hunsrück-Nahe) den neuen Mountainbike-Rundkurs in Spabrücken.</span>

<strong>Neun Trails mit keltischem Bezug
</strong>Die rund 36 Kilometer lange Rundtour mit etwa 850 Höhenmetern richtet sich an sportlich ambitionierte Mountainbikerinnen und Mountainbiker. Die Strecke verbindet eindrucksvolle Naturerlebnisse mit abwechslungsreichem Fahrspaß. Sie führt auf neun abwechslungsreichen Trails, die leichte Flow-Passagen mit technisch anspruchsvolleren Abschnitten kombinieren.
Der Name „Celtic Trails“ nimmt Bezug auf die keltische Vergangenheit der Hunsrück–Nahe Region. Trailnamen wie „Opelix“, „FAsterix“ oder „Ziehzero“ greifen dieses Thema auf und verleihen der Tour einen unverwechselbaren Charakter. Das Gestaltungskonzept setzt die keltische Geschichte mit eigens entwickelten Comicfiguren und einer modernen Bildsprache entlang der Strecke erlebbar um.
Besonderes Augenmerk wurde auf eine sichere und individuelle Befahrbarkeit gelegt. Alle Trailabschnitte können über parallel verlaufende Forstwege umfahren werden. Dadurch eignet sich die Strecke sowohl für erfahrene Mountainbikerinnen und Mountainbiker als auch für alle, die den anspruchsvollen Sport neu für sich entdecken möchten.

</div>
<div class="x_elementToProof">Die Beschilderung ist intuitiv: Pink markiert die Trailvariante, Blau die Umfahrung. Zusätzlich informiert jeweils eine Infotafel am Einstieg der Trails über Streckenverlauf und Schwierigkeitsgrad und erleichtert so die individuelle Tourenplanung. An den Parkplätzen holen symbolisch „die Kelten“ die Biker mit großen Informationstafeln ab.</div>
<div class="x_elementToProof">

Die Planung und der Bau der Trails erfolgten überwiegend in ehrenamtlicher Arbeit durch die DIMB IG Hunsrück-Nahe. Die Verbandsgemeinden Langenlonsheim-Stromberg und Rüdesheim begleiteten das Projekt bei den aufwändigen Gestattungs- und Genehmigungsverfahren, der Finanzierung sowie bei der professionellen Entwicklung und Umsetzung der Beschilderung.

</div>
<div><strong>Ein Gewinn für die Bike-Region Hunsrück–Nahe</strong></div>
<div class="x_elementToProof">Mit den „Celtic Trails“ entsteht ein neues Freizeitangebot, das sowohl den Menschen in der Region als auch Gästen zugutekommt. Die Strecke stärkt den Mountainbike-Breitensport und erweitert gleichzeitig das touristische Profil der Bike-Region Hunsrück–Nahe um ein attraktives Angebot mit überregionaler Ausstrahlung. Damit unterstreicht die Region ihre Position als vielseitiges Ziel für naturnahe und qualitativ hochwertige Raderlebnisse.</div>
<div class="x_elementToProof">„Die Celtic Trails zeigen, was durch gute, intensive Zusammenarbeit möglich ist: Gemeinsam mit den Anliegergemeinden, der VG Rüdesheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz und dem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement der DIMB IG Hunsrück-Nahe ist ein attraktives Angebot entstanden, das unsere Region touristisch nachhaltig stärkt", so Kirsten Mang, Projektleiterin Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg. "Besonders freut mich, dass bei den Celtic Trails nicht nur das Fahrerlebnis, sondern auch der respektvolle Umgang mit der Natur konsequent mitgedacht wurde. Mit der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH haben wir einen professionellen Partner, der uns nicht nur beratend zur Seite steht, sondern das neue Angebot überregional vermarktet.“</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><em>Pressemitteilung der Bike-Region Hunsrück-Nahe sowie der Projektträgerinnen Verbandsgemeinden Langenlonsheim-Stromberg und Rüdesheim vom 10. August 2026</em></div>
<div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Verbandsgemeinden stellen die Weichen für die touristische Zukunft</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/drei-verbandsgemeinden-stellen-die-weichen-fuer-die-touristische-zukunft/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenschluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgermeister der VGen Rüdesheim, Rhein-Nahe und Langenlonsheim-Stromberg unterzeichnen Letter of Intent – Landesförderung für Entwicklungsprozess bewilligt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Fusion der touristischen Destination Hunsrück-Nahe hat das Land Rheinland-Pfalz in den vergangenen Jahren einen umfassenden Struktur- und Entwicklungsprozess im Tourismus angestoßen. Ziel ist es, touristische Aufgaben auf allen Ebenen leistungsfähig, zukunftssicher und wettbewerbsorientiert aufzustellen. Während sich die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene bereits neu organisiert hat, rückt nun die kommunale Ebene stärker in den Fokus.

Vor diesem Hintergrund haben die Bürgermeister Markus Lüttger (Verbandsgemeinde Rüdesheim), Benedikt Seemann (Verbandsgemeinde Rhein-Nahe) und Michael Cyfka (Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg) heute einen gemeinsamen <strong>Letter of Intent</strong> unterzeichnet. Damit geben die drei Verbandsgemeinden den Startschuss für einen interkommunalen Entwicklungsprozess mit dem Ziel, eine wettbewerbsfähige lokale Tourismusorganisation aufzubauen und den Erlebnisraum zwischen Rhein, Nahe und Soonwald gemeinsam weiterzuentwickeln. <strong>„Ich bin dankbar, dass alles relativ unbürokratisch auf den Weg gegangen ist“, erklärte Michael Cyfka. Es passe einfach, sei „eine Partnerschaft auf Augenhöhe“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg.</strong>
Dem heutigen Schritt gingen bereits intensive Gespräche sowie ein gemeinsamer Strategie-Workshop im Dezember 2025 voraus. Dabei wurde deutlich, dass die drei Verbandsgemeinden zahlreiche gemeinsame Potenziale verbinden – von den Erlebnisräumen Rhein, Nahe und Soonwald über Wein, Wandern und Radfahren bis hin zu kulturhistorischen Themen wie Hildegard von Bingen. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an den Tourismus durch Digitalisierung, Datenmanagement, steigende Qualitätsansprüche und den zunehmenden Fachkräftemangel. Viele Aufgaben lassen sich künftig gemeinsam effizienter und professioneller erfüllen. <strong>„Tourismus kennt keine Grenzen. Es ist wichtig, dass wir das interkommunale, das globale Denken verinnerlichen“, bestätigte Markus Lüttger. „Wenn wir größer denken, dann sind wir auch Magnet für andere.“</strong>

Mit dem Letter of Intent bekräftigen die drei Verbandsgemeinden ihre Absicht, touristische Projekte gemeinsam zu entwickeln, Marketingmaßnahmen enger abzustimmen, touristische Infrastruktur besser zu vernetzen und die Zusammenarbeit langfristig auszubauen. Die Absichtserklärung ist dabei bewusst noch keine verbindliche Organisationsentscheidung, sondern bildet die Grundlage für den nun beginnenden Entwicklungsprozess. „<strong>Ein Prozess, der uns in Richtung Wettbewerb führt. Wir machen uns gemeinsam auf den Weg und können uns gegenseitig bereichern – jede Verbandsgemeinde bringt was mit“, befand Benedikt Seemann.</strong>

Ein weiterer wichtiger Meilenstein ist bereits erreicht: <strong>Der Förderantrag des Landes Rheinland-Pfalz wurde bewilligt.</strong> Der Entwicklungsprozess wird im Rahmen der Verwaltungsvorschrift des Wirtschaftsministeriums zur Förderung der Entwicklung wettbewerbsfähiger Tourismusstrukturen unterstützt. Ziel der Landesförderung ist es, Kommunen bei der Bündelung ihrer touristischen Aufgaben zu begleiten und leistungsfähige, zukunftsfähige Organisationsstrukturen aufzubauen.

Damit kann nun der rund 18-monatige Entwicklungsprozess beginnen, der von einem externen Tourismusfachbüro begleitet wird. Gemeinsam werden bestehende Strukturen analysiert, Organisations- und Finanzierungsmodelle entwickelt sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die politische Entscheidungsfindung erarbeitet.
Die Kooperation soll die Region zugleich auf kommende Chancen vorbereiten. Mit der <strong>Bundesgartenschau 2029</strong> im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal und dem <strong>900. Geburtstag der Heiligen Hildegard von Bingen im Jahr 2029</strong> stehen zwei herausragende Ereignisse bevor, die weit über die Region hinaus Strahlkraft entfalten werden. Gemeinsam möchten die drei Verbandsgemeinden diese Anlässe nutzen, um den Erlebnisraum zwischen Rhein, Nahe und Soonwald stärker zu vernetzen, neue touristische Angebote zu entwickeln und zusätzliche Gäste für die gesamte Region zu gewinnen.
Am Ende des Entwicklungsprozesses werden den politischen Gremien konkrete Organisations- und Finanzierungsmodelle vorgestellt. Erst auf dieser Grundlage wird entschieden, in welcher rechtlichen Form die interkommunale Zusammenarbeit künftig dauerhaft ausgestaltet werden soll.

Mit der Unterzeichnung des Letter of Intent setzen die drei Bürgermeister ein gemeinsames Zeichen für die Zukunft: <strong>Touristische Entwicklung endet nicht an Gemeindegrenzen.</strong> Gemeinsam sollen die Stärken der Region gebündelt und der Erlebnisraum zwischen Rhein, Nahe und Soonwald nachhaltig weiterentwickelt werden.

&nbsp;

<em><strong>Pressetext und Foto: </strong> </em><i>Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg</i>
<p class="x_x_MsoNormal"><b><i>Bildunterschrift</i></b><i>: Die Bürgermeister Benedikt Seemann (Verbandsgemeinde Rhein-Nahe), Markus Lüttger (Verbandsgemeinde Rüdesheim) und Michael Cyfka (Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg, v. r. n. l.) bei der Unterzeichnung des gemeinsamen Letter of Intent.</i></p>
<p class="x_x_MsoNormal" aria-hidden="true"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erstes Tourismusforum Hunsrück-Nahe</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/28/erstes-tourismusforum-hunsrueck-nahe/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 11:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie und Handelskammer]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusforum]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfungsstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourismus in der Region Hunsrück-Nahe erwirtschaftet mehr als 1,2 Milliarden Euro Umsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tourismus in der Region Hunsrück-Nahe ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Dies zeigt die aktuelle Wertschöpfungsstudie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“, die von den Industrie- und Handelskammern Koblenz, Saarland und Trier sowie der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH in Auftrag gegeben und von der dwif-consulting GmbH durchgeführt wurde. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des ersten Tourismusforums Hunsrück-Nahe am 25. März 2026 exklusiv vorgestellt.

Mehr als 100 interessierte Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismuswirtschaft, Politik, Verwaltung und regionaler Entwicklung sind dazu in Langweiler zusammengekommen. Das Tourismusforum wurde erstmals gemeinschaftlich von den drei beteiligten Industrie- und Handelskammern sowie der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH ausgerichtet.

<strong>Bedeutung für die Region und das Bundesland
</strong>Die Wertschöpfungsstudie macht die wichtige Bedeutung an gut belegbaren Zahlen fest: Demnach generiert der Tourismus in der Region jährlich 31,4 Mio. Aufenthaltstage und löst einen Bruttoumsatz von rund 1,21 Mrd. Euro aus.
Die Region Hunsrück-Nahe umfasst derzeit 298 gewerbliche Beherbergungsbetriebe mit insgesamt 22.260 Betten und verzeichnet jährlich mehr als zwei Millionen Übernachtungen. Gemessen an diesen Kennzahlen gehört Hunsrück-Nahe bereits zu den fünf größten Tourismusdestinationen des Landes.
„Die neue Destination Hunsrück-Nahe hat Anteile an den Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld, Mainz-Bingen, Rhein-Hunsrück, Bernkastel-Wittlich sowie Cochem-Zell und verfügt über ein entsprechendes Budget, so dass ein sehr guter Grundstein für die künftige Tourismusentwicklung in der Gesamtregion gelegt ist“, so Jörg Lenger, IHK-Regionalgeschäftsführer im Landkreis Bad Kreuznach.

So zählen vor allem das Gastgewerbe mit errechneten 547,6 Millionen Euro Umsatz, der Einzelhandel mit 360 Millionen Euro sowie Dienstleistungsunternehmen mit 305,7 Millionen Euro dazu. Zu den direkten Ausgaben der Gäste gehören unter anderem Stadtführungen, Gastronomie, Beherbergung, Eintrittsgelder, Thermenbesuche, Einkauf im Lebensmittelhandel oder Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr. „Nicht zu unterschätzen sind die positiven wirtschaftlichen Effekte, die von Tagesgästen ausgehen: 22,5 Million Tagesreisen, entsprechen 70 Prozent aller Aufenthaltstage und machen 50 Prozent der touristischen Gesamtumsätze aus “, ergänzt Leander Wappler, Leiter Unternehmensförderung Wirtschaftspolitik und Unternehmensförderung der IHK Saarland.

Von der touristischen Nachfrage profitieren zahlreiche Branchen in der Region: Das Gastgewerbe erzielt rund 547,6 Mio. Euro Umsatz, der Einzelhandel etwa 360 Mio. Euro und Dienstleistungsunternehmen generieren rund 305,7 Mio. Euro. Insgesamt ergibt sich daraus eine touristische Wertschöpfung von 591,3 Mio. Euro. Dieser Einkommensbeitrag entspricht rechnerisch dem Einkommen von rund 20.720 Personen, die durch die touristische Nachfrage in der Region ein durchschnittliches jährliches Primäreinkommen von 28.537 Euro beziehen könnten. „Für den ländlichen Raum sind diese nicht exportierbaren Arbeitsplätze in Gastgewerbe und Tourismus aber auch den Zulieferbetrieben der zweiten Umsatzstufe wie Werbeagenturen, Bäckereien oder Brauereien enorm wichtig. Hier zeigt sich: Tourismus ist ein plus für alle“, erklärt Jan Heidemanns, Geschäftsführer Geschäftsbereich International, Wein und Tourismus der IHK Trier.

<strong>Zukunftsthemen der Branche im Blick
</strong>Im Mittelpunkt des Tourismusforums standen neben der Vorstellung der Wertschöpfungsstudie zentrale Zukunftsthemen der Branche. Dazu zählte unter anderem der Themenblock „Veränderung als Chance – Für eine erfolgreiche Zukunft des Tourismus“, in dem die Fortschreibung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz vorgestellt und deren Bedeutung für die regionale Tourismusentwicklung diskutiert wird.
„Der Gedanke des Collective Impact, also eines strukturierten gemeinsamen Handelns verschiedener Akteure, ist entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz“, betont Ute Meinhard vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

Ein weiterer Themenschwerpunkt nahm die Chancen und Potentiale einer neuen regionalen Struktur am „Erfolgsmodell Hunsrück-Nahe“ in den Blick. Referiert wurde dieser von Silke Orth von BTE Regionalberatung Mainz, die maßgeblich den Fusionsprozess der Hunsrück-Nahe Tourismus moderiert und begleitet hat.

Anlass für das neue Veranstaltungsformat war eine bedeutende Weiterentwicklung im regionalen Tourismus: Ende Januar sind die ehemaligen touristischen Regionalagenturen Hunsrück Touristik GmbH und Naheland Touristik GmbH zur Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH fusioniert. Mit der neuen Organisation werden die touristischen Kompetenzen und Angebote der langjährigen touristischen Partner erstmals unter einem Dach gebündelt und strategisch für die neue touristische Region Hunsrück-Nahe weiterentwickelt.
„Unsere vorrangigen Ziele sind es, die Kräfte zu vereinen, Synergien zu nutzen und Hunsrück-Nahe künftig schlagkräftig am touristischen Markt zu positionieren“, betont Katja Hilt, Geschäftsführerin der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH.
Künftig soll das Tourismusforum Hunsrück-Nahe als zentrale Plattform für Austausch, Vernetzung und strategische Diskussionen zur Zukunft des Tourismus in der Region dienen.

&nbsp;

Pressemitteilung der Hunsrück-Nahe-Tourismus GmbH mit den Industrie- und Handelskammern Koblenz, Saarland und Trier, 25.03.2026

Bild: Über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismuswirtschaft, Politik, Verwaltung und regionaler Entwicklung beim ersten Tourismusforum Hunsrück-Nahe, Fotografin: Angelina Mion/ IHK Koblenz

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH offiziell gegründet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/23/hunsrueck-nahe-tourismus-gmbh-offiziell-gegruendet/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 14:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Unterzeichnung des Gesellschaftervertrages im Rahmen der ersten Gesellschafterversammlung wurde die neue Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH offiziell gegründet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Unterzeichnung des Gesellschaftervertrages im Rahmen der ersten Gesellschafterversammlung wurde die neue Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH offiziell gegründet. Die Unterzeichnung durch die Gesellschafter erfolgte in der Kreisverwaltung in Birkenfeld unter Anwesenheit des Notars Dr. Dirk Harders und machte damit die Verschmelzung der Hunsrück-Touristik GmbH mit der Naheland-Touristik GmbH rechtswirksam.
„Die Unterzeichnung dieses Vertrages markiert einen Meilenstein in der gemeinsamen Tourismusarbeit und der gezielten gemeinsamen Vermarktung unserer Region sowie ihrer Teilgebiete“, erklären die Gesellschafter, „es ist auf überaus erfolgreiche Weise gelungen, diese neue und sinnvolle gemeinsame Struktur zu erarbeiten.“
Mit der neuen Organisation werden die touristischen Kompetenzen, Angebote und Ressourcen der langjährigen touristischen Partner erstmals unter einem Dach gebündelt und strategisch für die neue touristische Region Hunsrück-Nahe weiterentwickelt. Ziel ist es, die Kräfte zu vereinen, Synergien zu nutzen und Hunsrück-Nahe künftig schlagkräftig am touristischen Markt zu positionieren.

Im Rahmen der Gesellschafterversammlung wurden zudem die Gesellschaftsorgane bestellt. Zur Vorsitzenden wählten die Gesellschafter Landrätin Bettina Dickes (Kreis Bad Kreuznach), das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt Landrat Volker Boch (Rhein-Hunsrück-Kreis). Geschäftsführerin der fusionierten GmbH ist Katja Hilt, die in gleicher Funktion die touristischen Geschicke der Naheland-Touristik erfolgreich geleitet hat und damit für Erfahrung im neuen Organisationsgefüge steht. Mit Blick auf ihre organisatorische Herkunft aus dem Geschäftsbereich der vorherigen Hunsrück-Touristik und ihrer fachlichen Eignung wurde Iris Müller zur stellvertretenden Geschäftsführerin bestellt.

Mit der Gründung der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH wurde nicht nur der Schlusspunkt des Fusions- und Gründungsprozesses gesetzt, sondern zugleich der Auftakt für eine neue Phase im regionalen Tourismus markiert: eine starke, schlagkräftige Destinationsmanagementorganisation.
„Ich bin stolz darauf, in den kommenden Jahren gemeinsam mit meinem Stellvertreter Verantwortung zu übernehmen. Nun können wir mit vollem Einsatz in die fachliche Arbeit starten“, betont Landrätin Dickes. „Wir können mit diesem Vertrag ein wirklich tolles Ergebnis präsentieren. In kurzer Zeit haben wir gemeinsam ein großes und richtungsweisendes Projekt umgesetzt. Ich freue mich sehr auf die zukünftige erfolgreiche Zusammenarbeit und bedanke mich bei allen Beteiligten und allen Gremien ausdrücklich für ihr Engagement“, ergänzt Landrat Boch.

Die Regionen Hunsrück und Nahe gestalteten ihren touristischen Wandel aktiv: Die BTE Tourismus- und Regionalberatung hat die Transformation moderiert und begleitet. Im Rahmen des Prozesses wurden fundierte Gutachten erstellt, zielgerichtete Workshops durchgeführt und strategische Leitlinien entwickelt. Gefördert wurde der Prozess durch das Programm „Transformation der Tourismusregionen Rheinland-Pfalz“ und durch eine Förderung für das Projekt „Fusion der Tourismusorganisationen“ durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz.

In den kommenden Monaten werden die organisatorischen Strukturen der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH weiter optimiert und erste Projekte umgesetzt, darunter der zügige Aufbau einer gemeinsamen Internetpräsenz. Das Festlegen der Marken- und Marketingstrategie und die gezielte Positionierung der Produkteinheiten Wander-Region Hunsrück-Nahe, Bike-Region Hunsrück-Nahe, Nationalpark-Region und Genuss-Region sind ebenfalls wichtige Maßnahmen im ersten Jahr. Die Zukunftsthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden weiter gemeinsam vorangetrieben. Mit der neuen Tourismusorganisation setzen die beteiligten Gesellschafter und Regionen ein klares Zeichen für Kooperation und Zukunftsfähigkeit als attraktive, touristische Destination.

&nbsp;

<em>Bild: <strong>Vertreter der Gesellschafterversammlung der neu gegründeten Hunsrück-Nahe Tourismus
</strong>v.l.n.r. vordere Reihe: Anke Beilstein (Landrätin Kreis Cochem-Zell), Iris Müller (stellvertretende Geschäftsführerin Hunsrück-Nahe Tourismus), Katja Hilt (Geschäftsführerin Hunsrück-Nahe Tourismus), Bettina Dickes (Landrätin Kreis Bad Kreuznach), Miroslaw Kowalski (Landrat Kreis Birkenfeld)</em>
<em>v.l.n.r. hintere Reihe: Volker Boch (Landrat Rhein-Hunsrück Kreis), Dr. Michael Vesper (Kreis Bad Kreuznach), Michael Pohl (Kreis Bad Kreuznach), Klaus Gewehr (Rhein-Hunsrück Kreis), Erwin Malkmus (Kreisbeigeordneter Kreis Mainz-Bingen), Hans-Josef Bracht (Rhein-Hunsrück Kreis), Andreas Hackethal (Landrat Bernkastel-Wittlich), Stefan Ding (Bürgermeister Hermeskeil, Tourismusverband Hunsrück-Nahe), Uwe Engelmann (Bürgermeister Nahe-Glan, Tourismusverband Hunsrück-Nahe)</em>
<em>Fotoquelle: T. Jakobs/ Naheland-Touristik GmbH</em>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Tourismusverband Hunsrück-Nahe gegründet &#8211; Weg zur touristischen Einheit weiter geebnet</title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:43:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Naheland Touristik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Gründung des Tourismusverbands Hunsrück-Nahe e.V. haben die Kommunen aus den Regionen Hunsrück und Nahe einen wichtigen Schritt in Richtung einer gemeinsamen touristischen Zukunft gesetzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Gründung des Tourismusverbands Hunsrück-Nahe e.V. haben die Kommunen aus den Regionen Hunsrück und Nahe einen wichtigen Schritt in Richtung einer gemeinsamen touristischen Zukunft gesetzt. Die Gründungsversammlung fand am 30. Oktober in Kirn statt. Unter der Versammlungsleitung von Landrätin Bettina Dickes (Landkreis Bad Kreuznach) wurde der Vorstand gewählt sowie Satzung und Beitragsordnung einstimmig verabschiedet.
Die Kommunen beteiligen sich über eine ordentliche Mitgliedschaft an der Grundfinanzierung des neuen Verbands.
Zum Vorsitzenden wurde Stefan Ding, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hermeskeil, gewählt. Uwe Engelmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nahe-Glan, übernimmt das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Beisitzer und Beisitzerinnen im neu gewählten Vorstand sind Michael Cyfka (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg), Peter Müller (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchberg), Arianit Besiri (Bürgermeister der Einheitsgemeinde Morbach), Simone Thiel (Beigeordnete der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell), Karina Wagner (Tourist-Information Edelsteinland) und Sophia Volk (Tourismus Verbandsgemeinde Rüdesheim).

Die Gründung des Tourismusverbands Hunsrück-Nahe markiert einen weiteren, elementaren Meilenstein im laufenden Prozess zur Fusion der touristischen Regionalorganisationen der Hunsrück-Touristik und der Naheland-Touristik zur Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH.
Neben den Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld, Mainz-Bingen, Rhein-Hunsrück-Kreis, Bernkastel-Wittlich und Cochem-Zell wird künftig auch der Tourismusverband Hunsrück-Nahe Gesellschafter der GmbH sein. Der Verband bündelt die touristischen Interessen aller Kommunen und das Management der profilträchtigsten Produkteinheiten Bike-Region Hunsrück-Nahe, Wander-Region Hunsrück-Nahe, Nationalpark-Region und der neuen Genuss-Region Hunsrück-Nahe. Jede Kommune wird Mitglied in mindestens zwei Produkteinheiten ihrer Wahl und beteiligt sich damit gezielt an Marketing-, Kommunikations- und Vertriebsmaßnahmen, die ihren touristischen Stärken entsprechen. Die operative Umsetzung übernimmt die künftige GmbH auf Basis eines Geschäftsbesorgungsvertrags.

„Mit dem Tourismusverband Hunsrück-Nahe haben die Kommunen eine starke Stimme“, betont Uwe Engelmann, stellvertretender Vorsitzender. „Es liegt nun an uns, gemeinsam zu gestalten, dass Hunsrück und Nahe im Tourismus zu einer Einheit werden“.

Mit der Fusion zur Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH zum Januar 2026 entsteht eine starke, zukunftsfähige Destinationsmanagementorganisation für die Gesamtregion. Der Prozess wird politisch und touristisch breit getragen – sowohl auf Landes-, Regions- als auch auf kommunaler Ebene. Die neue Struktur schafft klare Verantwortlichkeiten, ermöglicht effizientes Handeln und stärkt die Marke Hunsrück-Nahe als attraktive, naturnahe und erlebnisorientierte Destination im Herzen von Rheinland-Pfalz.

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<em>Bildunterschrift: Unter der Leitung von Landrätin Bettina Dickes (9. v. l.) haben Bürgermeister und Bürgermeisterinnen und weitere Vertreter der Kommunen in Hunsrück und Nahe den Tourismusverband Hunsrück-Nahe gegründet</em>

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		<title>Meisenheim offiziell in Upgrade-Programm und Netzwerk  der UN Best Tourism Villages aufgenommen</title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 06:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nahe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Meisenheim ist ab sofort Teil des Upgrade-Programms und des Netzwerks der internationalen UN-Initiative „Best Tourism Villages“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stadt Meisenheim ist ab sofort Teil des Upgrade-Programms und des Netzwerks der internationalen UN-Initiative „Best Tourism Villages“ (BTV). Damit reiht sich die Stadt in ein weltweites Netzwerk herausragender, authentischer Reiseziele ein, die ihre kulturelle Identität bewahren und gleichzeitig innovative und nachhaltige Tourismuskonzepte entwickeln.
Für Meisenheim nahm Katja Hilt, Geschäftsführerin der Naheland-Touristik GmbH (NLT), an der internationalen Fachveranstaltung in Huzhou, China, teil.

Die erfolgreiche Bewerbung Meisenheims ist das Ergebnis eines intensiven und aufwendigen Auswahlprozesses, der von Katja Hilt initiiert, von Nicole Schäfer von der Tourist-Information Nahe-Glan federführend mit großem Engagement betreut und von Rosalie Mowbray tatkräftig unterstützt wurde.
Im Frühjahr 2025 wurden im Rahmen des bundesweiten Bewerbungsverfahrens mehr als 650 Dokumente eingereicht, um die vielfältigen Kriterien der Organisation zu erfüllen und die besondere touristische Qualität Meisenheims zu belegen.

<img class="alignnone size-medium wp-image-290833" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Meisenheim_PANO0001-Pano_r_kl2_soonteam_cc_Rene-Nolte-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" />

Neben Meisenheim nahmen aus Deutschland Bad Hindelang im Allgäu und Schiltach im Schwarzwald am Wettbewerb teil. Beide Teilnehmer wurden in Huzhou in das BTV-Netzwerk aufgenommen.

Mit der Aufnahme in das Upgrade-Programm hat Meisenheim nun einen wichtigen Zwischenschritt erreicht. Das Programm bietet eine fachliche Begleitung, um einzelne Themen gezielt weiterzuentwickeln und die Chancen auf eine Vollmitgliedschaft im Jahr 2026 zu erhöhen – gewissermaßen eine „Fast Lane“ innerhalb des internationalen Auswahlverfahrens. Die Teilnahme am Netzwerk eröffnet Meisenheim zahlreiche Perspektiven: Der Austausch und Wissenstransfer mit anderen Mitgliedsorten fördert die touristische Weiterentwicklung und trägt dazu bei, die Bekanntheit der Stadt als attraktives Reiseziel auf nationaler und internationaler Ebene weiter zu steigern.

„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung“, betonen Reinhold Rabung und Uwe Engelmann „Sie bietet uns die Chance, von anderen erfolgreichen Tourismuskonzepten zu lernen, neue Impulse zu gewinnen und Meisenheim als Reiseziel nachhaltig zu profilieren.“

Mit dem Beitritt zum Netzwerk der Best Tourism Villages setzt Meisenheim ein klares Zeichen für Qualität, Nachhaltigkeit und die Stärkung des ländlichen Tourismus durch internationale Zusammenarbeit.

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Bildunterschrift: <strong>Meisenheim ab sofort im Netzwerk der UN-Initiative „Best Tourism Villages“
</strong>Das Foto zeigt (v.l.n.r.): Max Hillmeier (Tourismusdirektor Bad Hindelang), Dr. Sabine Rödel (Bürgermeisterin Bad Hindelang), Jost Neumann (Programm Koordinator Tourism for Rural Development Programme, UN Tourism), Katja Hilt (Geschäftsführerin Naheland-Touristik GmbH), Christian Jäckels (Leiter Tourist-Information Schiltach) und Thomas Haas (Bürgermeister Schiltach)

Text: Katja Hilt, Naheland-Touristik GmbH und Ferienregion Nahe-Glan]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus ist ein Plus für Hunsrück und Nahe</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/09/26/tourismus-ist-ein-plus-fuer-hunsrueck-und-nahe/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SP7]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Tourismus ist ein Plus für Hunsrück und Nahe“ blicken die beiden Regionen optimistisch in die Zukunft: Gemeinsam setzen sie auf den Tourismus als starken Wirtschaftsfaktor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der landesweiten Kampagne „Tourismus ist ein Plus für alle“ rückt die Bedeutung des Tourismus in Rheinland-Pfalz in den Mittelpunkt. Der Tourismus bewahrt Natur- und Kulturlandschaften, stärkt die regionale Wirtschaft, schafft Arbeitsplätze und steigert die Lebensqualität.

Unter dem Motto „Tourismus ist ein Plus für Hunsrück und Nahe“ blicken die beiden Regionen optimistisch in die Zukunft: Gemeinsam setzen sie auf den Tourismus als starken Wirtschaftsfaktor. Obwohl beide Regionen zu den kleinsten in Rheinland-Pfalz gehören, leisten sie einen beachtlichen Beitrag.
2024 verzeichnete der Hunsrück 223.304 Gästeankünfte und 624.035 Übernachtungen. Damit lagen die Zahlen etwas unter dem Vorjahresniveau von 2023.
Die Urlaubsregion Nahe erzielte 397.746 Gästeankünfte und 1.443.894 Übernachtungen und konnte damit um 4,6 Prozent bei den Gästen und 2,3 Prozent bei den Übernachtungen zulegen.

Die letzte, gemeinsame Wertschöpfungsstudie des dwif aus dem Jahr 2016 (inkl. saarländischem Hunsrück) errechnete einen touristischen Bruttoumsatz von 942,3 Mio. € inkl. Tagesreisen. Von diesem Umsatz profitierten insbesondere das Gastgewerbe, der Einzelhandel und zahlreiche Dienstleister.
Eine neue, gemeinsame Wertschöpfungsstudie wurde in diesem Jahr beauftragt, die Ergebnisse stehen noch aus.

Schon heute zeigt sich: Hunsrück und Nahe gewinnen, wenn sie ihre Kräfte bündeln – sei es durch gemeinsame Marketingkampagnen, abgestimmte Strategien oder regionsübergreifende Förderprojekte.
Als starke Einheit können sie ihre Markenbekanntheit steigern, neue Zielgruppen erreichen und den Tourismus weiter ankurbeln.
Ein klarer Vorteil der engen Zusammenarbeit sind die bereits bestehenden, verbindenden Highlights:
der Saar-Hunsrück-Steig,
der Soonwaldsteig,
die Bike-Region Hunsrück-Nahe,
die Naturparke Saar-Hunsrück und Soonwald-Nahe
sowie der Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Diese erfolgreichen, touristischen Angebote erstrecken sich schon heute über beide Regionen. In einer gemeinsamen Organisation lassen sie sich künftig noch effektiver weiterentwickeln und positionieren.
Darüber hinaus verfolgen beide Regionen das Ziel, ein positives Tourismusbewusstsein vor Ort zu schaffen. Alle Partner vor Ort werden aktiv eingebunden, was die Wertschätzung für den Tourismus steigert.

Durch die Zusammenlegung der beiden Destinationen wird die Schlagkraft erhöht. Der laufende Transformationsprozess wird vom Programm „Transformation der Tourismusregionen Rheinland-Pfalz“ des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz unterstützt.

Mit vereinten Kräften aus Gemeinden, Tourismusorganisationen und Leistungsträgern positionieren sich Hunsrück und Nahe zukünftig als gemeinsames, attraktives Reiseziel. Mit dieser strategischen Fusion machen beide deutlich: Tourismus ist weit mehr als Freizeit. Er ist ein nachhaltiger Motor für Wertschöpfung, Arbeitsplätze und regionale Identität – und im Schulterschluss der beiden Regionen besonders wirkungsvoll.

Erfahren Sie mehr über die positive Wirkung des Tourismus in Rheinland-Pfalz auf <a href="http://www.tourismus.plus/" data-linkindex="1" data-auth="NotApplicable">www.tourismus.plus</a>.

<strong>Hintergrund</strong>
Die Kampagne „Tourismus ist ein Plus für alle“ ist ein Projekt im Rahmen der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025. Ziel ist es, die Wahrnehmung und Akzeptanz des Tourismus als bedeutende Wirtschaftsbranche und wichtiger Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität zu verbessern. Dabei setzt die Kampagne auf eine breite Sensibilisierung für den Tourismus als Querschnittsbranche und die Stärkung des Tourismusbewusstseins für Zielgruppen aus den Bereichen Politik, Tourismus, Gastgewerbe, Freizeitbetriebe und Bevölkerung in Rheinland-Pfalz.

Nichts verpassen: Der Newsletter „Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz“ erscheint 1 x wöchentlich.
<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/ueber-uns/newsletter/" data-linkindex="2" data-auth="NotApplicable">Hier abonnieren</a>

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Fotoquelle: Moritz Attenberger/ Naheland-Touristik GmbH]]></content:encoded>
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		<title>Erste Bikepacking-Route in der Bike-Region Hunsrück-Nahe eröffnet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/09/21/erste-bikepacking-route-in-der-bike-region-hunsrueck-nahe-eroeffnet/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 17:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Bike-Region Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradtourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Naheland Touristik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste durchgehende Mehrtagestour für Gravelbikerinnen und Gravelbiker in Rheinland-Pfalz wurde in der Bike-Region Hunsrück-Nahe eröffnet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der offiziellen Eröffnung der Bikepacking-Route „HuNaX - das Hunsrück-Nahe Gravel-Crossing“ am Freitag, 19, September 2025 auf dem Hof Lehnmühle in Dörrebach, erhielt die Bike-Region Hunsrück-Nahe eine neue, attraktive Mehrtagestour für Gravelbikerinnen und Gravelbiker – und gleichzeitig die erste durchgängig befahrbare Bikepacking-Strecke in Rheinland-Pfalz.

Die Route verbindet Hunsrück und Nahe auf eine naturnahe und sportlich anspruchsvolle Weise – mit einem klaren Fokus auf nachhaltigen Aktivtourismus. Die facettenreiche Strecke beginnt in Türkismühle, verläuft auf drei Etappen über ruhige Nebenstraßen und Schotterwege durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald, den Naturpark Saar-Hunsrück, den Naturpark Soonwald-Nahe sowie durch das Weinland Nahe und endet in der Kurstadt Bad Kreuznach. Auf 150 Kilometern, auf denen rund 2000 Höhenmeter zu überwinden sind, verbindet sich sportlicher Anspruch mit Natur- und Landschaftserlebnissen. Start- und Zielort sind mit dem ÖPNV erreichbar, was eine nachhaltige An- und Abreise ermöglicht. Eine Beschilderung der Strecke erfolgt nicht, die entsprechenden GPX-Tracks werden online zur Verfügung gestellt.

Entwickelt wurde die Route von den touristischen Partnern Naheland- und Hunsrück-Touristik GmbH im Rahmen der Produkteinheit "Bike-Region Hunsrück-Nahe" in enger Zusammenarbeit mit den Landesforsten Rheinland-Pfalz sowie dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Dabei legten die Beteiligten großen Wert auf eine umweltverträgliche Streckenführung, die sowohl den Anforderungen sportlich aktiver Gravelbikerinnen und Gravelbiker entspricht als auch Belange des Forstes und die Schutzbedarfe sensibler Wald- und Naturräume berücksichtigt.

Die Planung erfolgte in einem mehrstufigen Abstimmungsprozess mit Forstämtern, Kommunen und dem Nationalparkamt, bei dem bestehende Wegeinfrastrukturen genutzt und sensible Zonen umfahren werden. Auch die Trekking-Camps im Nationalpark wurden als mögliche Outdoor-Übernachtungsmöglichkeiten eingebunden – ein Novum im rheinland-pfälzischen Radtourismus.

Mit dem „HuNaX“ ist ein neues touristisches Produkt mit Strahlkraft entstanden, das den Trend zum Bikepacking aufgreift: sportlich ambitionierte Radreisen mit minimalem Gepäck, Outdoor-Übernachtung und Naturerlebnis. Die Route richtet sich an eine junge, sportliche Zielgruppe, die das naturnahe und naturverträgliche Abenteuer sucht.

„Die neue Bikepacking-Route steht exemplarisch für die Vielfalt und das Potential als Outdoor-Region von Hunsrück und Nahe. Sie verbindet Naturerlebnis, nachhaltige Mobilität und zeitgemäßes Radtourismus-Marketing und zeigt, wie gut die Zusammenarbeit über Regions- und Ressortgrenzen hinweg funktionieren kann.“, so Katja Hilt, Geschäftsführerin der Naheland-Touristik GmbH.

Weitere Infos zur Tour:
<ul>
 	<li>Tourenplaner Rheinland-Pfalz:
<a href="https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/gravel-bike/hunax-das-hunsrueck-nahe-gravel-crossing/808214965/">https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/gravel-bike/hunax-das-hunsrueck-nahe-gravel-crossing/808214965/</a></li>
 	<li>Komoot: <a href="http://www.komoot.com/de-de/collection/3719694/-hunax-das-hunsrueck-nahe-gravel-crossing">www.komoot.com/de-de/collection/3719694/-hunax-das-hunsrueck-nahe-gravel-crossing</a></li>
</ul>
&nbsp;

Das Foto zeigt (v.l.n.r.): Eröffnung der Bikepacking-Route "HuNaX" mit Michael Koch (Geschäftsführer Saarental), Jan Rommelfanger (Nationalpark-Amt Hunsrück-Hochwald), Martin Grünebaum (Referent Kulturelle Waldleistungen Landesforsten Rheinland-Pfalz), Katja Hilt (Geschäftsführerin Naheland-Touristik GmbH), Katharina Martini (Produktmanagement Bike-Region Hunsrück-Nahe), Kisten Mang (Leiterin Stabsstelle Tourismus, Kultur, Wirtschaftsförderung VG Langenlonsheim Stromberg) , Michael Cyfka (Verbandsgemeindebürgermeister Langenlonsheim Stromberg), Harald Scholl (Ortsbürgermeister Dörrebach), Bettina Dickes (Landrätin Kreis Bad Kreuznach), Manuela Schmitt (Naturpark Soonwald-Nahe), Frank Ridderbusch (Leitender Forstdirektor (Regionalleiter Nord) Landesforsten Rheinland-Pfalz)]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verabschiedung Geschäftsführer Winkhaus in den Ruhestand</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/05/18/verabschiedung-geschaeftsfuehrer-winkhaus-in-den-ruhestand/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2025 21:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 25 Jahren Arbeit für die Hunsrück-Touristik GmbH geht der Geschäftsführer Jörn Winkhaus am 01. Juni 2025 in den Ruhestand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 25 Jahren Arbeit für die Hunsrück-Touristik GmbH geht der Geschäftsführer Jörn Winkhaus am 01. Juni 2025 in den Ruhestand.
Am 15. Mai wurde er im Beisein des Aufsichtsrates der Hunsrück-Touristik, dem Beirat, den Tourist-Informationen der Region, den anderen touristischen Regionalagenturen in Rheinland-Pfalz, der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und Partnern wie dem Wirtschaftsministerium, dem Verein Wanderregion Saar-Hunsrück e.V., der Saarschleifenland Tourismus GmbH, dem Dehoga RLP sowie Vertretern der IHK Trier und Koblenz verabschiedet.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Volker Boch bedankte sich für das Engagement von Herrn Winkhaus und seinen Einsatz für den Tourismus im Hunsrück.
Zahlreiche Projekte wurden während der Tätigkeit Winkhaus´ angestoßen und umgesetzt. Er war maßgeblich mitverantwortlich, das touristische Profil des Hunsrücks zu schärfen und die Region unter den deutschen Tourismusdestinationen erfolgreich zu etablieren. Er hat das Außen- und Innenmarketing für den Tourismus der Region aufgebaut und weiterentwickelt. Als Geschäftsführer der Hunsrück-Touristik GmbH hat er die Region in vielen Gremien vertreten. Von Anfang an war ihm die gute Zusammenarbeit in der Region zu den Tourist-Informationen, Einrichtungen und Betrieben, aber auch mit den Nachbarregionen ein wichtiges Anliegen. Viele touristische Maßnahmen, z.B. einige rund um den Flughafen Hahn, hat er gemeinsam mit den Regionen Nahe, Rhein und Mosel erfolgreich umsetzt.

In den ersten Jahren seiner Tätigkeit lag ein Fokus auf der erfolgreichen Einrichtung des landesweiten Informations- und Buchungssystems für die Region Hunsrück.
Darüber hinaus hat er mit den Tourist-Informationen der Region und den Nachbarregionen von 2005 bis 2015 mit den Premium-Wanderwegen Saar-Hunsrück-Steig, Soonwaldsteig und Traumschleifen das Wandern als touristisches Schwerpunktthema mit aufgebaut. So wurde die Verlängerung des Saar-Hunsrück-Steiges von Idar-Oberstein durch den Rhein-Hunsrück-Kreis bis nach Boppard federführend von der Hunsrück-Touristik GmbH in Zusammenarbeit mit dem Rhein-Hunsrück-Kreis als Projekt abgewickelt.
In den letzten Jahren wurde mit der Initiierung des Projektes „Bike-Region Hunsrück-Nahe“ zusammen mit der Naheland-Touristik verstärkt an der Vermarktung der Radwege der Region gearbeitet.

Zum Ende seiner Tätigkeit ist der Transformationsprozess mit der Naheland-Touristik GmbH auf einem guten Weg. Als Ruheständler wird er noch bis Ende des Jahres die Geschäfte der GmbH führen.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Soonwaldsteig und Bike-Region Hunsrück-Nahe gute Platzierung bei Leservoting</title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 14:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionen Hunsrück und Nahe haben mit ihren regionsübergreifenden Angeboten „Soonwaldsteig“ und „Bike-Region Hunsrück-Nahe“ beim Leservoting des MSV Medien Verlags sehr gut abgeschnitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regionen Hunsrück und Nahe haben mit ihren regionsübergreifenden Angeboten „Soonwaldsteig“ und „Bike-Region Hunsrück-Nahe“ beim Leservoting des MSV Medien Verlags sehr gut abgeschnitten. Der Premium-Fernwanderweg, welcher in sechs Etappen von Kirn an der Nahe durch den Soonwald nach Bingen am Rhein führt, belegte bei der Wahl „Die schönsten Wanderwege“ des im Verlag veröffentlichten „trekking-Magazins“ den dritten Platz.

Auch die Bike-Region Hunsrück-Nahe belegte mit ihrem Angebot zum Genussradfahren und Radwandern im Birkenfelder Land und Nohfelden, im vorderen Hunsrück und an der Nahe den dritten Platz beim Bike &amp; Travel Award. Alle Touren und Radwege, die 2023 redaktionell im „Bike&amp;Travel“-Magazin präsent waren, standen in den letzten Monaten den Lesern zur Wahl für die „Die besten Touren in Deutschland 2024“.

Die Beliebtheit der beiden Aktiv-Angebote bestätigt auch den Erfolg der bereits seit einigen Jahren bestehenden, engen Zusammenarbeit der beiden touristischen Marketingorganisationen. Diese soll in Zukunft auch in anderen touristischen Projekten intensiviert werden.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wanderbüro wird Wanderverein &#8211; Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück organisiert sich neu</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/01/05/wanderbuero-wird-wanderverein-premium-wanderregion-saar-hunsrueck-organisiert-sich-neu/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/01/Erbeskopf_Windklang_Kappest-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 14:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=271434</guid>
		<description><![CDATA[Die 34 Städte und Gemeinden in der Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück haben die gemeinsame wandertouristische Arbeit neu organisiert. Zukünftig soll ein Verein mit einem hauptamtlichen Geschäftsführer die Geschicke der Wanderdestination zwischen Hunsrück, Mosel, Saar, Rhein und Nahe lenken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 34 Städte und Gemeinden in der Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück haben die gemeinsame wandertouristische Arbeit neu organisiert. Zukünftig soll ein Verein mit einem hauptamtlichen Geschäftsführer die Geschicke der Wanderdestination zwischen Hunsrück, Mosel, Saar, Rhein und Nahe lenken. Der Verein „Wanderregion Saar-Hunsrück e.V.“ wird in Losheim am See beheimatet sein. Er übernimmt die Aufgaben des Wanderbüros Saar-Hunsrück, welches ebenfalls in Losheim angesiedelt war. Mit der neuen Organisationsstruktur soll sich die Premium-Wanderregion mit dem Saar-Hunsrück-Steig, den Traumschleifen und Traumschleifchen Saar-Hunsrück als Top-Marken noch besser und effektiver im touristischen Wettbewerb behaupten. Bei der Gründungsversammlung in Morbach hoben 22 Kommunen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland den neuen Verein aus der Taufe. Die übrigen Städte und Gemeinden der Region werden nach entsprechenden Ratsbeschlüssen in den nächsten Wochen beitreten.

Zum Vorsitzenden des neuen Vereins wurde der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell Jürgen Dixius gewählt. Stellvertreter wurde sein Losheimer Amtskollege Helmut Harth. Weitere Mitglieder des neu gewählten Vorstandes sind Christian Keimer (Bürgermeister der Verbandsgemeinde und Stadt Kastellaun), Jörn Winkhaus (Geschäftsführer der Hunsrück-Touristik), Peter Klein (Geschäftsführer von Saarschleifenland Tourismus im Landkreis Merzig-Wadern), Walburga Meyer (Geschäftsführerin Verein Hochwald Ferienland in Kell am See) sowie Stefan Thomas (Geschäftsführer der Saarschleife Touristik in Mettlach).

Die Zusammenarbeit der Städte, Gemeinden und touristischen Regionalorganisationen in der Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück ist seit über eineinhalb Jahrzehnten ein einzigartiger Vorgang im deutschen Wandertourismus. Sowohl die Größe der Region als auch die Qualität und Vielfalt des Premium-Wegeangebots sind ohne Beispiel. Mit den Marken „Saar-Hunsrück-Steig“, „Traumschleifen Saar-Hunsrück“ oder „Traumschleifchen Saar-Hunsrück“ wurde der Wandertourismus in der Region neu definiert und überregionale Nachfrage generiert. Zahlreiche Auszeichnungen für viele Premium-Wanderwege in der Region schaffen bis heute deutschlandweite Aufmerksamkeit. Die Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte.

Die wandertouristische Arbeit in der Region wurde bisher vom Wanderbüro Saar-Hunsrück organisiert und koordiniert. Dieses Büro war keine eigene Rechtsperson, sondern Teil des Eigenbetriebs Touristik der Gemeinde Losheim am See. Es war mit einer hauptamtlichen Vollzeit-Stelle als Büroleitung personalisiert, die sich in ihrer Tätigkeit mit zwei ehrenamtlichen Geschäftsführern abstimmte. Diese bisherige Organisationsform konnte vor allem aus steuerrechtlichen Gründen nicht mehr fortgeführt werden. Auch beanspruchte die Abstimmung zwischen Büroleitung und Geschäftsführung viele Ressourcen. Es wurde deshalb vor zwei Jahren ein Prozess der Neustrukturierung des Wanderbüros begonnen und von allen Beteiligten (Projektleitung, Geschäftsführung, Büroleitung, Städte und Gemeinden) unter Einbeziehung des externen Beratungsbüros Project M GmbH aus Hamburg vorangetrieben. Ziel ist der Erhalt und die Weiterentwicklung der Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück in einer zukunftsfähigen Struktur.]]></content:encoded>
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		<title>Hunsrück und Nahe touristisch zukunftsfähig aufstellen</title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 18:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem gemeinsamen Gespräch haben sich Landräte und Vertreter der Landkreise der Tourismusregionen Hunsrück und Nahe in der Kreisverwaltung in Simmern getroffen, um über die zukünftige Ausrichtung von Naheland-Touristik und Hunsrück-Touristik zu beraten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In einem gemeinsamen Gespräch haben sich Landräte und Vertreter der Landkreise der Tourismusregionen Hunsrück und Nahe in der Kreisverwaltung in Simmern getroffen, um über die zukünftige Ausrichtung von Naheland-Touristik und Hunsrück-Touristik zu beraten. Seit Jahren stehen die vielen Regionen im In- und Ausland im großen Wettbewerb untereinander um die Gunst der Reisenden.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit beider Regionen unabdingbar ist, um schlagkräftiger für die Zukunft aufgestellt zu sein. Dabei liegen Optimierungen von Organisation, Aufgaben und Zusammenarbeit aktuell im Fokus.
Jörn Winkhaus, Geschäftsführer der Hunsrück-Touristik GmbH, und Katja Hilt, Geschäftsführerin der Naheland-Touristik GmbH, haben die politischen Vertreter über die aktuellen Entwicklungen im Tourismus in Rheinland-Pfalz informiert. Das Land setzt hierbei auf deutlich größere Destinationen, und sowohl im Hunsrück als auch an der Nahe würde man nach heutigem Stand die notwendigen Kriterien für eine künftige Landesförderung nicht mehr erfüllen. Daher stellten Hilt und Winkhaus gemeinsam die Notwendigkeit heraus, die touristischen Gesellschaften durch eine enge Verzahnung oder gar Fusion zukunftsfähiger weiterzuentwickeln.

Der konstruktive Austausch zur Zukunftsfähigkeit der Regionen Hunsrück und Nahe stand im Blickpunkt. Es herrschte Einigkeit darüber, dass ein kooperativer, gemeinsamer Weg der richtige sein kann, um die bereits jahrzehntelange enge Zusammenarbeit zwischen beiden Tourismusorganisationen weiter zu intensivieren. Zeitnah wird mit allen Gesellschaftern und Mitgliedern in den Tourismusregionen Hunsrück und Nahe der dazu notwendige Prozess angedacht und diskutiert.

<strong>Bild: Vertreter der Tourismusregionen Hunsrück und Nahe
</strong>Bildunterschrift: v.l.n.r. Bettina Dickes (Landrätin Kreis Bad Kreuznach, Vorsitzende der Gesellschaftsversammlung Naheland-Touristik GmbH), Jörn Winkhaus (Geschäftsführer Hunsrück-Touristik GmbH), Anke Beilstein (Kreisbeigeordnete Landkreis Cochem-Zell), Volker Boch (Landrat Rhein-Hunsrück-Kreis, Aufsichtsratsvorsitzender Hunsrück-Touristik GmbH), Stefan Metzdorf (Landrat Kreis Trier-Saarburg), Katja Hilt (Geschäftsführerin Naheland-Touristik GmbH), Peter Simon (Kreisbeigeordneter Landkreis Birkenfeld) und Achim Zender (Kreisbeigeordneter Landkreis Bernkastel-Wittlich)
Bildquelle: Hunsrück-Touristik GmbH]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Jahre Bike-Region Hunsrück-Nahe: radtouristisches Angebot wächst</title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 14:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das LEADER-Projekt "Bike-Region Hunsrück-Nahe" gibt es seit zwei Jahren und seit dem Start 2021 hat sich bereits viel getan. So kann die Bike-Region Hunsrück-Nahe mittlerweile auf Touren und Angebote für unterschiedliche Radtypen zurückgreifen. Die LEADER-Förderung, welche ursprünglich im Juni 2023 enden sollte, konnte um ein Jahr verlängert werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Februar feierte die Bike-Region Hunsrück-Nahe ihr zweijähriges Jubiläum. Seit Start des LEADER-Projekts im Jahr 2021 hat sich viel getan. Mittlerweile kann die Bike-Region Hunsrück-Nahe auf Touren und Angebote für unterschiedliche Radtypen zurückgreifen. Die LEADER-Förderung, welche ursprünglich im Juni 2023 enden sollte, konnte um ein Jahr verlängert werden.

Mit der Besetzung der Koordinierungsstelle durch Katharina Martini im Februar 2021 startete das LEADER-Projekt "Bike-Region Hunsrück-Nahe", welches gemeinsam von der Hunsrück-Touristik GmbH und der Naheland-Touristik GmbH initiiert wurde. In der 3000 Quadratkilometer umfassenden Region verfolgt man seitdem mit den 22 beteiligten Kommunen gemeinsam das Ziel, ein qualitativ hochwertiges Angebot für verschiedene radtouristische Zielgruppen zu entwickeln und die Gesamtregion überregional unter der gemeinsamen Dachmarke zu bewerben.

Aufbauend auf einer Analyse des bereits bestehenden Angebots, entwickelte man in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen, einem Projektbeirat und der "BTE Tourismus- und Regionalberatung" ein radtouristisches Konzept, welches die für die Region relevanten Zielgruppen der GenussradfahrerInnen, RadwandererInnen, RennradfahrerInnen, Gravelbiker und Mountainbiker festlegt und für diese entsprechende Qualitätskriterien definiert. Das Konzept dient seitdem zur Bewertung und Optimierung des bestehenden Angebots und als Grundlage zur Entwicklung neuer Touren.

In Zusammenarbeit mit Tourist-Informationen und Sportlern aus der Region entwickelte die Koordinierungsstelle bereits im ersten Jahr ein Rennrad-Streckennetz, welches sich über die gesamte Region erstreckt, bis ins Saarland reicht sowie Abstecher an Rhein und Mosel macht. Es bindet Highlights wie den Erbeskopf, die Wildenburg, den Naturpark Soonwald-Nahe sowie die Naheweinstraße ein. RennradfahrerInnen können Halbtagestouren unternehmen oder konditionell anspruchsvolle Runden mit bis zu 2000 Höhenmetern bewältigen.
Für Gravelbiker entstand rund um Kell am See, Hermeskeil und Thalfang in enger Kooperation mit den ortsansässigen Tourist-Informationen ein entsprechendes Angebot. Für das Gravel-Sreckennetz wurden bereits bestehende Touren umgewidmet. Die neun Touren führen durch den Naturpark Saar-Hunsrück, u.a. durch das Wadrilltal oder das Tal der kleinen Dhron.
GenussradfahrerInnen können im Hunsrück und an der Nahe aus über 20 Touren, darunter drei Radwanderwegen, wählen. Zu diesen Touren zählen u.a. die Bahntrassen-Radwege wie der Schinderhannes-Radweg oder der Kleinbahn-Radrundweg, aber auch die RadLust-Schleifen im Birkenfelder Land.
Für zwei dieser Zielgruppen wurden auch buchbare Radreiseangebote konzipiert.
Den Mountainbikern stehen, über die Region verteilt, vier Spots für ihre Sportart zur Verfügung, wie z.B. die Rundtour "WaldMeister Trail" mit 60% Trailanteil bei Hattgenstein oder den Trailpark Erbeskopf mit Aufstiegshilfe und Trailabfahrten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Jörn Winkhaus, Geschäftsführer der Hunsrück-Touristik GmbH, zeigt sich zufrieden: "Mit dem Tourenangebot für die verschiedenen radtouristischen Segmente haben wir nicht nur eine wichtige Ergänzung zu unseren Qualitätswanderwegen geschaffen, sondern wir können uns mit dem ausdifferenzierten und spezialisierten Rad-Angebot von anderen touristischen Regionen absetzen", schätzt er die aktuelle Situation ein.
Katja Hilt sieht den Fortbestand der Koordinierungsstelle für die Weiterentwicklung der Region als notwendig: "Nur wenn die Region hinsichtlich des Radtourismus weiterhin qualifiziert gemanagt wird, kann sie am Markt bestehen und sich gegen die Mitbewerber behaupten", so die Geschäftsführerin der Naheland-Touristik.

Aktuell beschäftigt sich die Koordinierungsstelle mit der Akquise von weiteren fahrradfreundlichen Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben und unterstützt die Kommunen bei der Weiterentwicklung der Radinfrastruktur und der Radangebote. Außerdem erstellt sie ein Konzept zur Herstellung und Sicherung eines einheitlichen Qualitätsstandards.  Die LEADER-Förderung läuft im Juni 2024 aus. Die Weiterfinanzierung soll solidarisch durch die beteiligten 22 Kommunen gesichert werden.

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&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Start der Digitalstrategie Hunsrück</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/10/21/start-der-digitalstrategie-hunsrueck/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 09:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Hunsrück-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Destination Hunsrück im Bereich Digitalisierung voranzubringen, hat die Hunsrück-Touristik GmbH die Erarbeitung einer Digitalstrategie in Auftrag gegeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die Destination Hunsrück im Bereich Digitalisierung voranzubringen und um auf die Ziele der Digitalisierungsoffensive Rheinland-Pfalz einzuzahlen, hat die Hunsrück-Touristik GmbH die Erarbeitung einer Hunsrück-Digitalstrategie in Auftrag gegeben. Das Projekt wird vom Land Rheinland-Pfalz aus Mitteln des „Sondervermögen Nachhaltige Bewältigung der Corona-Pandemie“ gefördert.

Den Zuschlag für die Durchführung des Projektes hat die BTE Tourismus- und Regionalberatung aus Mainz erhalten.

In einem ersten Schritt wird aktuell die digitale Sonderhebung „DMO DigitalMonitor Hunsrück“ zur genauen Analyse des Grades der Digitalisierung der Tourismusregion durchgeführt. Hierbei wird sowohl der Digitalisierungsgrad der Hunsrück Touristik GmbH als auch der kommunalen Tourist-Informationen in der Region erfasst und analysiert. Ziel ist die Erfassung des Status Quos aus verschiedenen Perspektiven und die Ermittlung der Bedarfe im Bereich Digitalisierung auf allen Ebenen.
Nach Auswertung des DMO DigitalMonitors wird Ende November eine gemeinsame Strategie- und Maßnahmenwerkstatt in der Region durchgeführt. Dabei werden u.a. die Erwartungen der Tourist-Informationen an die Arbeit des ebenfalls über das Förderprojekt eingerichteten Stelle des Digitalmanagers bei der Hunsrück-Touristik geklärt, die konkreten Unterstützungsbedarfe z.B. durch Coaching zu ermittelt, Prioritäten ausgemacht und erste Maßnahmen sowie Umsetzungsschritte erarbeitet.]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgreiches Projekt „Gehlweiler – Heimat auch für Touristen“</title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 08:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Camping]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ort Gehlweiler im Hunsrück hat in diesem Jahr das touristische Angebot im Ort mit dem Ziel der nachhaltigen Wirtschaftsförderung ausgebaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ort Gehlweiler im Hunsrück ist eng mit der in den 1980er und 2004 ausgestrahlten Filmserie „HEIMAT“ und vor allem mit dem 2014 erschienenen Film „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“ des aus dem Hunsrück stammenden Regisseurs Edgar Reitz verbunden. 2012 wurde Gehlweiler für den dreimonatigen Dreh des Films mit aufwendigen Filmkulissen in einen Ort aus dem 19. Jahrhundert verwandelt.

Die Kommune hat in diesem Jahr das touristische Angebot im Ort mit dem Ziel der nachhaltigen Wirtschaftsförderung ausgebaut. Im Rahmen eines LEADER-Projektes wurden am Ortsrand in ruhiger Lage zwei Campingpods errichtet, die als außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit das Beherbergungsangebot im Hunsrück bereichern. Ähnlich wie die Schlafweinfässer in den Weinregionen von Rheinland-Pfalz bieten die Pods exklusiven Schlafkomfort inmitten des Naturparks Soonwald-Nahe. Ausgestattet sind sie jeweils mit zwei Einzelbetten und einer Tischsitzgruppe, die auch als weitere Schlafmöglichkeit umgewandelt werden kann. Die Hütten verfügen über Strom und eine Infrarotheizung, so dass auch im Frühjahr und Herbst Übernachtungen möglich sind. Duschmöglichkeiten sowie Toiletten befinden sich in danebengelegenen Gebäuden. Buchbar sind die Campingpods über Deskline®.

Darüber hinaus wurde rund um das Gemeindehaus ein attraktiver Rastplatz mit großer Sitzmöglichkeit, einer Fahrradreparaturstation und einer „Heimatlichen Genussstation“ in Form zweier Selbstversorgungsautomaten geschaffen. Diese beiden Regiomaten sind größtenteils mit regionalen Produkten der Regionalmarke SooNahe bestückt.

Mit Unterstützung der LEADER-Förderung von rund 41.000 €, einer Kostenbeteiligung des örtlichen Vereins „Geh mit (Gehlweiler miteinander) e.V.“ von 20.000 € und dem Eigenanteil hat die Ortsgemeinde Gehlweiler ein neues, exklusives touristisches Angebot im Hunsrück geschaffen.]]></content:encoded>
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		<title>Neues Logo für die Tourismusregion Hunsrück</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/07/13/neues-logo-fuer-die-tourismusregion-hunsrueck/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 13:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem mehrmonatigen Entwicklungs- und Entscheidungsprozess wurde eine neue Corporate Identity mit neuem Logo für die Tourismusregion Hunsrück entwickelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem als Pin stilisierten Logo in Grün-Blau und dem Claim „Hier bin ich richtig“ zeigt sich die neue Wort-Bild-Marke der touristischen Regionalagentur des Hunsrücks modern, aber auch emotional. Die Hunsrück-Touristik GmbH hat in Zusammenarbeit mit ihren neun Gesellschaftern, den Touristikern und wichtigen Leistungsträgern der Region sowie der in Mainz ansässigen Kommunikationsagentur Bartenbach AG in einem mehrmonatigen Entwicklungs- und Entscheidungsprozess, eine neue Corporate Identity mit neuem Logo entwickelt.
„Nach 25 Jahren mit unserem bisherigen Logo und dem Zusatz ‚Heimat ist Hunsrück‘ war es höchste Zeit für einen frischeren Look“, so Jörn Winkhaus, Geschäftsführer der Hunsrück-Touristik GmbH. Das neue Logo spiegelt die Verortung der Region als auch eine Transferierung des Begriffes „Heimat“ in eine moderne Version wider. Durch seine Form als Stecknadel (Pin) und dem präganten Claim ist es sehr flexibel und auch in digitalen Medien gut lesbar.

Das Projekt wurde von der regionalen Tourismusorganisation bei den Lokalen LEADER-Aktionsgruppen Hunsrück und Erbeskopf beantragt und war ein weiteres Kooperationsprojekt zwischen beiden LAGen.

Nach Erteilung des Zuschlags an die Bartenbach AG, deren Inhaber aus dem Hunsrück stammt und der die Vorläuferagentur vor dreißig Jahren in Kirchberg gegründet hat, fanden im Sommer letzten Jahres zwei kreative Marken-Workshops mit dem Ziel statt, das Gesicht der touristischen Marke „Region Hunsrück“ nach innen und außen zu definieren und die Marke selbst im Markt zu positionieren. Dazu gehörten auch das Entwickeln des Marken-Charakters, ein Markenkern sowie ein Markensteuerrad. Daran anschließend wurden die Ergebnisse durch Bartenbach analysiert und verschiedene Versionen eines neuen Corporate Designs bzw. Logos entwickelt. Die neue Wort-Bild-Marke wurde gemeinsam mit den touristischen Verantwortlichen der Region verabschiedet.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Wegweisendes Angebot für Gravelbiken in der Bike-Region Hunsrück-Nahe</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/07/07/wegweisendes-angebot-fuer-gravelbiken-in-der-bike-region-hunsrueck-nahe/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 13:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Bike-Region Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Gravelbiken]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück]]></category>
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		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bike-Region Hunsrück-Nahe hat sich dem radtouristischen Segment "Gravelbiken" mit der Einrichtung von neun Touren gewidmet.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit dem Hochwald-Ferienland e.V., der Verbandsgemeinde Hermeskeil und der Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf widmet sich die Bike-Region Hunsrück-Nahe seit dieser Saison einem recht neuen, radtouristischen Segment, dem Gravelbiken.
Gravelbikes verbinden die Vorzüge von Mountainbikes und Rennrädern und ermöglichen so als sportliche, geländetaugliche Räder einen breiten Einsatzbereich. Die vielseitigen Räder erfreuen sich großer Beliebtheit und waren im Jahr 2020 die Bikesparte mit den größten Zuwächsen. Hauptmotiv der sportlich orientierten Zielgruppe ist das Naturerlebnis.
Die Topografie, die tiefen Wälder und das dichte Netz aus ruhigen Straßen und Schotterwegen im südlichen Hunsrück machen das Gebiet zu einem idealen Spot zum Gravelbiken. Daher wurde ein bestehendes Radwegenetz im Gelände zielgruppengerecht für GravelbikerInnen umgewidmet. Unterstützt wurde das Projekt von Michael Krämer von der Hochwälder Radstation in Kell am See.

Es wurden neun Touren zwischen 30 und 60 Kilometern eingerichtet, die zu touristische Highlights wie den Stausee in Kell am See, der Burg Grimburg, dem Tal der kleinen Dhron oder der Burg Dhronecken führen. Darüber hinaus haben sich die Verbandsgemeinden Hermeskeil und Thalfang am Erbeskopf mit deren Wald-Wiesen-Wacken-Tour an das Streckennetz angeschlossen. Weitere Touren sind in Planung.

Beschildert wurden die Touren nicht, da die Zielgruppe vorwiegend per Fahrradcomputer navigiert. GPS-Tracks und weitere Informationen finden Interessierte online auf den Webseiten der Hunsrück-Touristik und Naheland-Touristik sowie in den Tourenportalen Outdooractive und Komoot.

Das Streckennetz soll in Zukunft als Basis für eine optimale Wertschöpfung dienen, indem Pauschalen entwickelt werden, die regionale DienstleisterInnen, GastronomInnen und GastgeberInnen einbeziehen.]]></content:encoded>
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		<title>Rennradnetz der Bike-Region Hunsrück-Nahe umgesetzt</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2022/03/24/rennradnetz-der-bike-region-hunsrueck-nahe-umgesetzt/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 10:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projektbüro „Bike-Region Hunsrück-Nahe“ der Hunsrück-Touristik und Naheland-Touristik hat ein regionsübergreifendes Rennradnetz umgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regionen Hunsrück und Nahe bieten mit ihren Geländeformen, den ruhigen Straßen und den bereits vorhandenen, asphaltierten Radwegen hervorragende Voraussetzungen für die Zielgruppe „RennradfahrerInnen“. Um das vorhandene Potential optimal auszuschöpfen, hat das Projektbüro des LEADER-Projekts „Bike-Region Hunsrück-Nahe“ der Hunsrück-Touristik und Naheland-Touristik als zentrale Koordinationsstelle die Entwicklung eines regionsübergreifenden Rennradnetzes innerhalb des letzten Jahres umgesetzt.
Das ausgearbeitete Rennrad-Streckennetz verknüpft die touristischen Regionen Nahe und Hunsrück miteinander, bindet regionale Dienstleister mit ein und verbindet landschaftliche Highlights mit einem abwechslungsreichen Streckenprofil. Ziel des Projektes ist es, Rennradtouristen auf die Region aufmerksam zu machen und ihnen die Urlaubs- und Tourenplanung zu erleichtern. Die Touren wurden nicht beschildert, da viele Aktive dieser Zielgruppe mit einem Radcomputer navigieren.

An der Planung und Umsetzung der sieben Tourenvorschläge waren engagierte Rennradsportler aus der Bike-Region, wie Jochen Lang, Michael Dietz, Stefan Conradt, Timo Risch, Tobias Buchen (alle RSC Blitz), Michael Krämer (Hotel Zur Post in Kell am See), Matthias Klein (Hotel Zum Felsenkeller in Sohren), Stephan Zanders (Zandersdesign), Friedhelm Götz (Bike &amp; Hike Idarwald, Cannondale Museum), Klaus Wilhelm (SooNahe) und Tobias Witzack (Bike Guide) beteiligt.
Aktuell umfasst das Netz in der 3000 km² umfassenden Bike-Region Hunsrück-Nahe nun ca. 800 Kilometer Rennradstrecken mit insgesamt 11.000 Höhenmetern. Zeitgleich ausgearbeitete, zielgruppengerechte Pauschalangebote mit Übernachtungen und Gepäcktransfer dienen der touristischen Wertschöpfung.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bike Region Hunsrück-Nahe gestartet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/03/05/bike-region-hunsrueck-nahe-gestartet/</link>
		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 11:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[Die touristischen Regionen Hunsrück und Nahe bieten mit ihren Geländeformen beste Voraussetzungen im Radtourismus für Genussradler, Mountainbiker und Tourenfahrer. Um das vorhandene Potential optimal auszuschöpfen, hat man das LEADER-Projekt „Bike Region Hunsrück-Nahe“ initiiert, das jetzt gestartet ist. Ziel dieses bei der Hunsrück-Touristik GmbH und Naheland-Touristik GmbH angesiedelten Projekts ist ein zielgruppenspezifisches, gebietsübergreifendes Streckennetz und eine zukunftsfähige Marketingstrategie unter einer gemeinsamen Dachmarke.

Seit Anfang Februar ist die Stelle der Projektmanagerin mit Katharina Martini, einer gebürtigen Hunsrückerin, begeisterten Mountainbike- und Rennradfahrerin und Touristikerin besetzt. Die Bike Region ist für sie somit nicht nur eine berufliche Herausforderung, sondern auch ein persönliches Anliegen. Nach ihrem Abschluss M.Sc. Sporttourismus und Erholungsmanagement an der Deutschen Sporthochschule Köln, ihrer Tätigkeit als Mountainbike Guide und als Themenmanagerin beim Tourismusverband Kufsteinerland in Tirol zog es sie wieder in ihre Heimat, wo sie sich ihrer neuen Aufgabe widmet.

Die Regionen möchten sich gemeinsam mit einem qualitativ hochwertigen Streckennetz für verschiedene Zielgruppen als fahrradfreundliche Region etablieren und damit einen weiteren touristischen Impuls setzen, sowie die Lebensqualität vor Ort steigern. Dabei sind in den Regionen beispielsweise mit dem Hunsrück- und Nahe-Radweg, sowie mit Leuchtturmprojekten wie den Flowtrails Stromberg, dem Mountainbike-Trailpark Erbeskopf und u.a. mit dem geplanten Bikepark am Idarkopf schon viele Angebote vorhanden. Alle Strecken und Einrichtungen werden in einem ersten Schritt in einer Bestandsanalyse erfasst und bewertet. Danach geht es um die Optimierung bestehender Routen und die Entwicklung neuer Strecken.

Um die Qualität der Infrastruktur, ein zielgerichtetes, zukunftsfähiges Marketing unter einer gemeinsamen Dachmarke und eine verlässliche Informationsquelle für interessierte Radler zu gewährleisten, bedarf es einer zentralen Koordinations- und Informationsstelle. Im Projektbüro bei Katharina Martini laufen alle Fäden zusammen. Die Projektmanagerin hat ihr mobiles Büro im Wechsel sowohl bei der Hunsrück-Touristik als auch bei der Naheland-Touristik, wo sie Daten sammelt, Kommunen und Verwaltungen beratend zur Verfügung steht und Anlaufstelle für Radfahrer ist.

In Zukunft wollen Hunsrück und Nahe neben den bereits gut etablierten Wandermarken Saar-Hunsrück-Steig, Soonwaldsteig, Traumschleifen und Vitaltouren auch zu einer gefragten Destination für Radfahrer, egal ob Mountainbiker, Tourenradler oder Genussradler werden. Dabei sollen auch bestehende Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe mit ihren Angeboten mit eingebunden und gleichzeitig Anreize für neue Betriebe und Zertifizierungen zu fahrradfreundlichen Unterkünften (z.B. Bett+Bike oder Bett+Bike-Sport des ADFC) geschaffen werden. Somit steigt die touristische Attraktivität für Touristen gleichermaßen wie die Lebensqualität für Einheimische.]]></content:encoded>
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		<title>Saar-Hunsrück-Steig: Deutschlands Schönster Wanderweg 2017</title>
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		<author>iris.mueller@hunsruecknahe.de(Iris Mueller)</author>
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		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 15:26:48 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[Der Saar-Hunsrück-Steig wurde in einer durch die Zeitschrift „Wandermagazin“ organisierten bundesweiten Publikumsabstimmung, an der sich knapp 28.000 Wanderer beteiligt haben, zu Deutschlands schönstem Fernwanderweg im Jahr 2017, Kategorie "Routen" gewählt. Er setzte sich mit großem Abstand gegenüber dem zweitplatzierten Frankensteig (Bayern) und dem drittplatzierten Salzalpensteig (Bayern und Österreich) durch.
Der Saar-Hunsrück-Steig ist damit der erste deutsche Fernwanderweg, der diese renommierte Auszeichnung zum zweiten Mal erhält. Denn schon im Jahr 2009 war er Sieger in diesem Wettbewerb. In der Zwischenzeit wurde er nach Perl an der Mosel und Boppard am Rhein verlängert und durchquert jetzt den gesamten Hunsrück.
Am Samstag, 02. September wurde der Saar-Hunsrück-Steig auf der TourNatur in Düsseldorf offiziell ausgezeichnet.]]></content:encoded>
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