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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzIngrid Weigerding &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Neues Weinfestival bringt das Beste der rheinhessischen Weinwelt nach Mainz</title>
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		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessenwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. und 24. Oktober 2026 bringt Rheinhessenwein e.V. mit "wine2gether – Das Rheinhessen Weinfestival" ein neues Veranstaltungsformat nach Mainz. Rund 70 rheinhessische Weingüter präsentieren ihre Weine im KUZ, im Roxy und im Esszimmer im Landtag Rheinland-Pfalz. Gesprächsrunden, Mitmachangebote, Musik und Kultur machen wine2gether zu mehr als einer klassischen Verkostung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>wine2gether feiert am 23. und 24. Oktober 2026 an drei Veranstaltungsorten Premiere</strong></h3>
Rheinhessen kann Wein – und macht daraus jetzt ein Festival. Am 23. und 24. Oktober 2026 bringt Rheinhessenwein e.V. mit wine2gether – Das Rheinhessen Weinfestival ein neues Veranstaltungsformat nach Mainz. Rund 70 rheinhessische Weingüter präsentieren ihre Weine im KUZ, im Roxy und im Esszimmer im Landtag Rheinland-Pfalz. Gesprächsrunden, Mitmachangebote, Musik und Kultur machen wine2gether zu mehr als einer klassischen Verkostung.

Das Festival bringt erstmals zahlreiche Weingüter, Winzervereinigungen und weitere Institutionen der rheinhessischen Weinwirtschaft in einem gemeinsamen Veranstaltungsformat zusammen. Die Besucherinnen und Besucher können zwischen den drei nahe beieinanderliegenden Veranstaltungsorten wechseln und sich ihr Programm selbst zusammenstellen.  Das Angebot richtet sich an Weininteressierte und Weinbegeisterte gleichermaßen. Gleichzeitig soll die moderne Inszenierung des Festivals insbesondere auch jüngere Gäste ansprechen und neue Zugänge zur rheinhessischen Weinwelt eröffnen.

„Wein lebt von den Menschen dahinter. Mit wine2gether holen wir die Winzerinnen und Winzer, ihre Ideen und ihre Geschichten ins Zentrum eines Festivals, das Rheinhessen in seiner ganzen Energie und Aufbruchsstimmung zeigt. Unser Ziel ist es, Menschen für Wein zu begeistern und sie mit unserer Region in Verbindung zu bringen“, sagt Stefan Braunewell, Vorsitzender von Rheinhessenwein e.V.
<h3><strong>Drei Wege Wein zu erleben</strong></h3>
Das Festivalprogramm gliedert sich in drei Erlebnisbausteine: wine2dance umfasst Party und Musik, wine2explore steht für Verkostungen und Mitmachformate und wine2talk für Gespräche und persönliche Begegnungen.

Den Auftakt von wine2dance bildet am Freitag, 23. Oktober, ab 18 Uhr die Party des Weinsalons Rheinhessen mit Livemusik im KUZ. Zum Abschluss des Festivals steigt am Samstag ab 22 Uhr die Afterparty mit DJ im Roxy.

Bei wine2explore geht es darum, Wein einmal anders wahrzunehmen und neu zu entdecken. In interaktiven Tastings und kreativen Formaten begegnen sich Wein, Sinneseindrücke und Kunst. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch: Die Gäste können ihren eigenen Wahrnehmungen folgen, Eindrücke kreativ ausdrücken und neue Zugänge zum Wein finden. Unter wine2talk finden Gespräche mit Winzerinnen und Winzern sowie Fachleuten aus Weinwirtschaft, Tourismus und Kultur statt. Thematisiert werden Herkunft, Qualität, nachhaltiges Wirtschaften und aktuelle Entwicklungen im Weinbau.
<h3><strong>Drei Locations, drei Perspektiven</strong></h3>
Jeder Veranstaltungsort setzt einen eigenen Schwerpunkt und greift gemeinsam mit den beteiligten Vereinigungen und Initiativen zeitgemäße Themen auf. Im KUZ richtet sich der Blick nach vorn: ECOVIN, Vinissima  und der Weinsalon Rheinhessen bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und zeigen, mit welchen Ideen, Haltungen und Konzepten die rheinhessische Weinwelt ihre Zukunft gestaltet.

Im Roxy entdecken die Gäste, wie Wein verkostet und beurteilt wird. Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz gibt verständliche Einblicke in die Qualitätsweinprüfung und lädt dazu ein, den eigenen Sinnen zu vertrauen. Außerdem werden ausgezeichnete Betriebe des Jahres 2026 und ihre Weine vorgestellt.

„Weinqualität entsteht aus dem Zusammenspiel von Herkunft, Arbeit im Weinberg und den Entscheidungen bei der Weinbereitung. Auszeichnungen machen diese Qualität sichtbar und bieten gerade Menschen, die sich mit Wein noch nicht so gut auskennen, eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl. Bei wine2gether können die Gäste prämierte Weine unkompliziert kennenlernen und ihren persönlichen Favoriten entdecken“, sagt Dr. Volker Schäfer Weinbauamtsleiter bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz.

„Wer Wein bewusst verkostet, entdeckt oft mehr, als er zunächst erwartet. Im Roxy laden wir die Gäste dazu ein, ihren eigenen Sinnen zu vertrauen und selbst nachzuvollziehen, wie eine Qualitätsweinprüfung abläuft. Dafür braucht es weder Vorkenntnisse noch Fachbegriffe – entscheidend sind Neugier und der eigene Geschmack“, ergänzt Benjamin Petry, Weinbaureferent bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz.

Im Esszimmer im Landtag Rheinland-Pfalz stehen die Herkunft der Weine, charakteristische Weinstile und die Arbeit der beteiligten Weingüter im Mittelpunkt. Dort gestalten unter anderem Maxime Herkunft Rheinhessen, der VDP Rheinhessen und Rheinhessenwein e.V. das Programm. Hinzu kommen kulturelle Angebote: Die Kulturmanagerin Valerie Reiter setzt unter anderem ein Format um, bei dem die Teilnehmenden ihre Eindrücke von Wein gestalterisch auf die Leinwand übertragen.
<h3><strong>Mainz und Rheinhessen als Great Wine Capital</strong></h3>
Mit Mainz als Veranstaltungsort greift wine2gether die enge Verbindung zwischen der Landeshauptstadt und der Weinregion Rheinhessen auf. Mainz und Rheinhessen gehören seit 2008 zum internationalen Netzwerk der Great Wine Capitals und bilden dessen deutsche Vertretung.

„Wein gehört untrennbar zum Lebensgefühl Rheinhessens. wine2gether macht dieses Lebensgefühl mitten in Mainz erlebbar und bringt Menschen mit der Region, ihren Weinen und den Menschen dahinter zusammen. Zugleich öffnet das Festival den Blick über Rheinhessen hinaus: Bei der ‚Weltreise‘ können die Gäste ausgewählte Weine aus den Great Wine Capitals entdecken und internationale Weinkultur unmittelbar erleben“, sagt Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH.

„Die Erwartungen an Veranstaltungen und die Vermittlung von Wein haben sich verändert. Mit wine2gether geben wir darauf eine Antwort: ein Festival, das Menschen begeistert, Begegnungen schafft und Rheinhessen auf zeitgemäße Weise erlebbar macht. Unser Ziel ist es, eine neue Leitveranstaltung für die Region zu etablieren und ein Format zu entwickeln, das auch über Rheinhessen hinaus als Benchmark für moderne Weinvermittlung wahrgenommen wird“, sagt Stefan Braunewell, Vorstandsvorsitzender von Rheinhessenwein e.V.
<h3><strong>Ticket und Anreise</strong></h3>
Das Festivalticket kostet im Vorverkauf 49 Euro, Tageskasse 54 Euro. Es beinhaltet den Eintritt zu allen drei Veranstaltungsorten, die Verkostungen der teilnehmenden Weingüter sowie sämtliche Angebote aus den Bereichen wine2explore und wine2talk sowie sämtliche Angebote aus den Bereichen<span style="text-decoration: line-through;">,</span> wine2explore und wine2talk – der Besuch von wine2dance ist kostenfrei. Getränkeangebote vor Ort sind individuell und auf eigene Kosten erhältlich.

Die An- und Abreise mit Bus und Bahn ist am Freitagabend und während des gesamten Samstags im festgelegten Geltungsbereich des VRM, RNN und Mainzer Mobilität ebenfalls enthalten. Das ÖPNV-Ticket muss vor der Fahrt mit dem persönlichen Ticketcode aktiviert werden.

Tickets sind unter <a href="https://www.rheinhessen.de/wine2gether">https://www.rheinhessen.de/wine2gether</a> erhältlich.

<strong>wine2gether – Das Rheinhessen Weinfestival</strong>
<strong>Termin:</strong> Freitag, 23. Oktober, und Samstag, 24. Oktober 2026
<strong>Veranstaltungsorte:</strong> KUZ mit Waschhaus, Roxy und Esszimmer im Landtag Rheinland-Pfalz
<strong>Auftakt:</strong> Freitag ab 18 Uhr im KUZ
<strong>Festivalprogramm:</strong> Samstag ab 11 Uhr an allen drei Veranstaltungsorten
<strong>Ticketpreis:</strong> 49 Euro im Vorverkauf, 54 Euro Tageskasse
<strong>Veranstalter:</strong> Rheinhessenwein e.V.
<strong>Tickets und weitere Informationen:</strong>  <a href="https://www.rheinhessen.de/wine2gether">https://www.rheinhessen.de/wine2gether</a>

<strong> </strong>

<strong>Pressekontakt</strong>
<strong>Denise Erkenbrecher</strong>
Rheinhessenwein e.V.
Otto-Lilienthal-Straße 4 · 55232 Alzey
Tel.: 06731 89328-24
E-Mail: <a href="mailto:denise.erkenbrecher@rheinhessenwein.de">denise.erkenbrecher@rheinhessenwein.de</a>
Web: <a href="https://www.rheinhessenwein.de/">www.rheinhessenwein.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Regionaler Gästebeitrag: Hunsrück-Nahe und Rheinhessen starten gemeinsame Machbarkeitsstudie</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/08/14/regionaler-gaestebeitrag-hunsrueck-nahe-und-rheinhessen-starten-gemeinsame-machbarkeitsstudie/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lassen sich touristische Infrastruktur und öffentliche touristische Leistungen langfristig finanzieren? Die Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH und die Rheinhessen-Touristik GmbH lassen gemeinsam untersuchen, ob ein regionaler Gästebeitrag hierfür ein geeignetes Instrument sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wie lassen sich touristische Infrastruktur und öffentliche touristische Leistungen langfristig finanzieren? Die Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH und die Rheinhessen-Touristik GmbH lassen gemeinsam untersuchen, ob ein regionaler Gästebeitrag hierfür ein geeignetes Instrument sein kann.</strong>

Die Finanzierung touristischer Infrastruktur zählt zu den zentralen Zukunftsfragen vieler Destinationen. Wander- und Radwege, touristische Beschilderung, Freizeit- und Serviceangebote oder Veranstaltungen kommen Gästen zugute, werden gleichzeitig aber auch intensiv von der einheimischen Bevölkerung genutzt.

Vor diesem Hintergrund haben die <strong>Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH und die Rheinhessen-Touristik GmbH</strong> eine gemeinsame Machbarkeitsstudie zur möglichen Einführung eines <strong>regionalen Gästebeitrags</strong> auf den Weg gebracht.

Mit der Untersuchung wurde die Bietergemeinschaft aus <strong>IRS Consult, BTE Tourismus- und Regionalberatung sowie DORNACH &amp; Partner</strong> beauftragt.
<h4><strong>Rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Fragen im Fokus</strong></h4>
Die Machbarkeitsstudie soll die rechtlichen, organisatorischen, wirtschaftlichen und touristischen Voraussetzungen eines möglichen Gästebeitrags analysieren. Darüber hinaus werden unterschiedliche Umsetzungsmodelle untersucht und hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit für die beiden Tourismusregionen bewertet.

Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine Vorentscheidung für die Einführung eines Gästebeitrags. Ziel ist vielmehr eine <strong>ergebnisoffene und fachlich fundierte Entscheidungsgrundlage für Politik und Kommunen</strong>.
<blockquote>
<p style="padding-left: 40px;">„Unsere touristischen Angebote schaffen einen hohen Mehrwert für Gäste und Bevölkerung. Die Machbarkeitsstudie soll transparent aufzeigen, ob ein regionaler Gästebeitrag ein geeignetes Instrument sein kann, diese Infrastruktur langfristig zu sichern und zukunftsfähig weiterzuentwickeln“, erklärt <strong>Katja Hilt, Geschäftsführerin der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH</strong>.</p>
</blockquote>
<h4 id="ea48c655999d26e77b971fb35cf71a275"><strong>Breiter Beteiligungsprozess in beiden Regionen</strong></h4>
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beteiligung der relevanten Akteure. Kommunale Vertreterinnen und Vertreter, politische Entscheidungsträger, touristische Leistungsträger sowie weitere Stakeholder sollen frühzeitig in den Prozess eingebunden werden.

In den kommenden Monaten sind <strong>Bestandsanalysen, Workshops und Gespräche</strong> vorgesehen. Auf dieser Grundlage sollen verschiedene Modelle bewertet und konkrete Handlungsempfehlungen für die politischen Gremien entwickelt werden.
<blockquote>
<p style="padding-left: 40px;">„Mit der gemeinsamen Studie möchten wir eine sachliche und belastbare Grundlage für die weitere Diskussion schaffen. Entscheidend ist dabei ein offener Beteiligungsprozess, der Politik, Kommunen und Tourismuswirtschaft gleichermaßen einbindet und unterschiedliche Modelle objektiv bewertet“, ergänzt <strong>Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH</strong>.</p>
</blockquote>
Die <strong>Ergebnisse sollen bis Ende 2026</strong> vorliegen. Das Projekt wird durch das <strong>Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz</strong> gefördert.

Mit der gemeinsamen Untersuchung setzen Hunsrück-Nahe und Rheinhessen zugleich auf eine <strong>regionsübergreifende Herangehensweise an die Zukunftsfrage der Tourismusfinanzierung</strong>.

Ansprechpartner:
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 50%;">Katja Hilt
Geschäftsführerin
Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH
06752 137 610
<a href="mailto:katja.hilt@hunsruecknahe.de" target="_blank" rel="noopener">katja.hilt@hunsruecknahe.de</a></td>
<td style="width: 50%;">Christian Halbig
Geschäftsführer
Rheinhessen-Touristik GmbH
06731 89989-00
<a href="mailto:christian.halbig@rheinhessen.info" target="_blank" rel="noopener">christian.halbig@rheinhessen.info</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Auftakt für das Netzwerk Weintourismus Rheinhessen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/08/10/erfolgreicher-auftakt-fuer-das-netzwerk-weintourismus-rheinhessen/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 11:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit über 40 Teilnehmenden aus Weinwirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Kommunen und weiteren Bereichen der touristischen Wertschöpfungskette ist das erste Netzwerktreffen Weintourismus Rheinhessen auf großes Interesse gestoßen. Im Weingut Dr. Hinkel kamen engagierte Akteurinnen und Akteure zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Weintourismus auszutauschen, neue Impulse zu erhalten und den Grundstein für zukünftige Kooperationen zu legen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit über 40 Teilnehmenden aus Weinwirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Kommunen und weiteren Bereichen der touristischen Wertschöpfungskette ist das erste <strong>Netzwerktreffen Weintourismus Rheinhessen</strong> auf großes Interesse gestoßen. Im Weingut Dr. Hinkel kamen engagierte Akteurinnen und Akteure zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen im Weintourismus auszutauschen, neue Impulse zu erhalten und den Grundstein für zukünftige Kooperationen zu legen.

Nach der Begrüßung durch die Projektpartner Rheinhessenwein e.V. und mainzplus GmbH stellte Ellen Kneib (Rheinhessen-Touristik GmbH) das Projekt Weintourismus Rheinhessen sowie dessen Ziele und Handlungsfelder und dessen Verankerung in der Tourismusstrategie Rheinhessen 2030+ vor. Im Anschluss informierte Magdalena Haag über die Möglichkeiten der LEADER-Förderung und zeigte auf, wie innovative Projekte im ländlichen Raum unterstützt werden können. Ingrid Weigerding gab abschließend praxisnahe Einblicke in bestehende touristische Angebote in Rheinhessen sowie wertvolle Hinweise zur Online-Sichtbarkeit und Buchbarkeit touristischer Erlebnisse.

Neben den fachlichen Impulsen stand insbesondere der persönliche Austausch im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Das durchweg positive Feedback bestätigte den Bedarf an einem regelmäßigen Austausch innerhalb der Branche und unterstrich den Wunsch nach einer stärkeren Zusammenarbeit im Weintourismus.

Das Netzwerktreffen bildet den Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die den Weintourismus in Rheinhessen nachhaltig stärken soll. Ziel ist es, Akteurinnen und Akteure miteinander zu vernetzen, Kooperationen anzustoßen und gemeinsam innovative Angebote zu entwickeln, die die Region als weintouristische Destination weiter profilieren.

Bereits jetzt steht der Termin für das nächste Netzwerktreffen fest: <strong>Am 25. November 2026</strong> dreht sich alles um das Thema <strong>Kooperationen im Weintourismus</strong>. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure neue weintouristische Angebote entstehen können. Die Veranstaltung bietet Raum für Inspiration, Erfahrungsaustausch und vor allem die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsame Ideen für zukünftige Projekte zu entwickeln.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zu den kommenden Netzwerktreffen werden rechtzeitig über das Tourismusnetzwerk Rheinhessen veröffentlicht.

Kontakt:
<p class="name">Rheinhessen-Touristik GmbH
<span class="given-name">Ellen <span class="family-name">Kneib
</span></span><span class="zip">55232</span> <span class="locality">Alzey
</span><a class="tel" href="tel:0049 6731-8998917">Tel: 0049 6731-8998917</a>
<a class="mail" href="mailto:ellen.kneib@rheinhessen.info">E-Mail: ellen.kneib@rheinhessen.info</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duales Studium Tourismus (B.A.) – Destinations- und Kurortmanagement (m/w/d)</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/16/duales-studium-tourismus-b-a-destinations-und-kurortmanagement-m-w-d/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 15:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=298069</guid>
		<description><![CDATA[Die Tourist Information Alzeyer Land und Rheinhessische Schweiz bietet in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Alzey-Land zum 01.10.2026 einen dualen Studienplatz im Studiengang Tourismus – Destinations- und Kurortmanagement (B.A.) an der DHBW Ravensburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Starte deine Zukunft im Tourismus – Studieren &amp; Praxiserfahrung in der Urlaubsregion Alzeyer Land und Rheinhessische Schweiz</h5>
Die Tourist Information Alzeyer Land und Rheinhessische Schweiz bietet in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Alzey-Land zum <strong>01.10.2026</strong> einen <strong>dualen Studienplatz im Studiengang Tourismus – Destinations- und Kurortmanagement (B.A.) an der DHBW Ravensburg.</strong>

Das erwartet dich:
<ul>
 	<li>3-jähriges duales Studium</li>
 	<li>Wechsel zwischen Theorie an der DHBW Ravensburg und Praxis in der Tourist Information Alzey</li>
 	<li>Mitarbeit in den Bereichen Gästeservice, Veranstaltungsorganisation, Marketing, Social Media sowie Tourismusentwicklung</li>
</ul>
Das bringst du mit:
<ul>
 	<li>Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife</li>
 	<li>Interesse an Tourismus, Regionalentwicklung und Marketing</li>
 	<li>Kommunikationsstärke, Organisationstalent und Freude am Umgang mit Menschen</li>
</ul>
Bewirb dich jetzt!

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung findest du unter:
<a href="https://stellen.alzey-land.de/jobposting/438919aef0739376d111ba04af6d7c7f4298671d0?ref=homepage">https://www.alzey-land.de/vg/rathaus-buergerservice/Ausbildung-Studium.php</a>

Bei Rückfragen wende dich an die Ansprechpartnerinnen bei der VG Alzey-Land:
Andrea Abel (Fachbereichsleitung): Telefon <a href="tel:06731409-105">06731 409-105</a>, E-Mail <a href="mailto:abel.andrea@alzey-land.de">abel.andrea@alzey-land.de</a>
Kirstin Hausmann (stellv. Fachbereichsleitung), Telefon <a href="tel:06731409-119">06731 409-119</a>, E-Mail:  <a href="mailto:hausmann.kirstin@alzey-land.de">hausmann.kirstin@alzey-land.de</a>.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mainzgefühl-Wettbewerb 2026: Hauptpreis für Projekt-Idee „Das Mainzer Wohnzimmer“, Publikumspreis ist gestartet</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/05/28/mainzgefuehl-wettbewerb-2026-hauptpreis-fuer-projekt-idee-das-mainzer-wohnzimmer-publikumspreis-ist-gestartet/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Thumbnail_mainzgefuehl-Wettbewerb-334x240.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 07:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesmuseum Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[mainzgefühl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=296799</guid>
		<description><![CDATA[Um die Mainzer Lebensart weiter erlebbar zu machen und kreative Projekte zu fördern, rief der Tourismusfonds Mainz e.V. 2025 erstmals den "mainz-gefühl-Wettbewerb" aus – der auch in diesem Jahr fortgeführt wurde. Aus insgesamt 49 Bewerbungen wurde nun die Gewinner-Idee mit dem Haupt-preis ausgezeichnet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Um die Mainzer Lebensart weiter erlebbar zu machen und kreative Projekte zu fördern, rief der Tourismusfonds Mainz e.V. 2025 erstmals den "mainz-gefühl-Wettbewerb" aus – der auch in diesem Jahr fortgeführt wurde. Aus insgesamt 49 Bewerbungen wurde nun die Gewinner-Idee mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Die Projekt-Idee „Das Mainzer Wohnzimmer“ hat die Fachjury überzeugt und soll im Rahmen einer kommenden Veranstaltungsreihe Menschen zusammenbringen, um gemeinsam Erlebnisse zu teilen. Zusätzlich startet nun der Publikumspreis des Wettbewerbs – Interessierte können bis zum 19. Juni abstimmen und ein weiteres Gewinnerprojekt küren.</strong>

Der Tourismusfonds Mainz e.V. hat 2025 den „mainzgefühl-Wettbewerb“ geschaffen, um die Entwicklung von Aktionen, Events und Geschäftsideen, die auf das Mainzer Lebensgefühl einzahlen, zu fördern. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt „Bring Your Cake“ mit dem Hauptpreis ausgezeichnet, der Publikumspreis ging an das Projekt „Bouquinistes Box“. Beide Projekte sind bereits erfolgreich umgesetzt. Aufgrund der positiven Resonanz und den vielen eingereichten Bewerbungen wurde der „mainzgefühl-Wettbewerb“ auch 2026 fortgeführt.

Der Tourismusfonds Mainz e.V. fördert auch dieses Jahr wieder eine Projektidee einmalig mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Bis zum 22. März hatten Interessierte Vereine, Initiativen, Unternehmen und Privatpersonen die Möglichkeit, sich mit ihrer Idee zu bewerben. Insgesamt sind 49 kreative Bewerbungen eingegangen, die kürzlich ausgewertet wurden.

Die eingesetzte Fachjury – besetzt mit Vertreter:innen aus den Bereichen Kultur, Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Medien und Events – hat nun das Gewinner-Projekt des „mainzgefühl-Wettbewerbs“ 2026 gekürt: Der Hauptpreis geht an das Projekt <strong>„Das Mainzer Wohnzimmer“</strong> von Andrea Friedrich.

Bei dem geplanten Projekt handelt sich um ein mobiles Begegnungsformat – für alle Mainzerinnen und Mainzer, aber auch Besucher:innen der Stadt. Das „Mainzer Wohnzimmer“ ist ein gemütlich eingerichteter, öffentlicher Begegnungsraum, der regelmäßig an einem anderen Ort in Mainz auftaucht. Die Herzlichkeit und Bodenständigkeit der Mainzer Lebensart soll bereits durch die Gestaltung der Erlebnisfläche erkennbar sein: Durch ein entsprechendes Mobiliar (Sessel, Teppich, Tisch etc.) soll eine „Wohnzimmer-Atmosphäre“ entstehen, die zum Dazusitzen, Genießen und zum gemeinsamen Austausch einlädt. „Das Mainzer Wohnzimmer“ soll dann eine Bühne für Aktivitäten, Kulturerlebnisse und den Dialog sein – z.B. für einen gemeinsamen Schach-Abend, einen Poetry Slam, ein unplugged-Konzert oder eine Plattform für den Austausch zwischen interessierten Menschen. Angesprochen werden u.a. Senior:innen, die einen gemütlichen Treffpunkt suchen, Familien mit Kindern, die spontan vorbeikommen, Studierende, die Mainz als ihre Stadt entdecken, Zugezogene, die noch kein Netzwerk haben sowie „alteingesessene“ Mainzerinnen und Mainzer, die ihre Stadt neu erleben können. Laut Fachjury ist das Projekt in vielerlei Hinsicht überzeugend: Durch das offene und herzliche Konzept und die niederschwellige Möglichkeit, am „Mainzer Wohnzimmer“ teilzuhaben, werde das Miteinander gefördert. Die Werte des mainzgefühls – Offenheit, Geselligkeit, Herzlichkeit und Bodenständigkeit – werden umfassend widerspiegelt.

[caption id="attachment_296802" align="alignnone" width="1024"]<img class="wp-image-296802 size-large" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/47_Andrea-Friedrich_Mainzer-Wohnzimmer_Anhang-1024x647.jpg" alt="" width="1024" height="647" /> Das Mainzer Wohnzimmer – KI-generiert mit ChatGPT; Andrea Friedrich[/caption]

„Das Mainzer Wohnzimmer“ wandert: mal am Rheinufer, mal auf dem Schillerplatz, mal in den Mainzer Stadtteilen. „Das Mainzer Wohnzimmer“ verwandelt den öffentlichen Raum vorübergehend in einen einladenden Ort, an dem man gerne bleibt. Es schafft keine Veranstaltung, sondern eine Atmosphäre – und damit die Voraussetzung für echte Begegnungen. Die Gewinnerin Andrea Friedrich kümmert sich im Folgenden nun um die konkrete Ausgestaltung der Projekt-Idee, damit sie noch in diesem Jahr in Mainz umgesetzt werden kann.

„Die Mainzer Lebensart – geprägt durch ihre Offenheit, Geselligkeit, Herzlichkeit und Bodenständigkeit – ist in unserer Stadt allgegenwärtig und wird geprägt durch die Menschen vor Ort. Mit dem diesjährigen mainzgefühl-Wettbewerb ist es uns wiederum gelungen, zahlreiche Ideen und das enorme Kreativpotenzial der Mainzer:innen und Mainz-Fans zu heben. Es imponiert mir sehr, wie viele Gedanken sich die Menschen über ihre eigene Stadt und das mainzgefühl machen – und diese dann in ihre eingereichten Projekt-Ideen einfließen lassen. Gerne möchten wir als Tourismusfonds Mainz e.V. auch weiterhin den Kultur-, Tourismus- und Lebensstandort Mainz durch solche und weitere Aktionen zu fördern“, so Matthias Sieber-Wagner, Vorsitzender des Tourismusfonds Mainz e.V.

Marc André Glöckner, Stellvertr. Vorsitzender des Tourismusfonds Mainz e.V. und Mitglied der Fachjury des „mainzgefühl-Wettbewerbs“, gefällt die Projekt-Idee: „Auch in diesem Jahr sind viele kreative Projekt-Ideen eingegangen – und es war nicht einfach, die Gewinner-Idee zu küren. Letztlich hat das Projekt ‚Das Mainzer Wohnzimmer“ die Fachjury überzeugt, da die Mainzer Lebensart hierbei bestens widerspiegelt wird, indem eine ‚Wohlfühl-Plattform‘ zum offenen Austausch von Menschen geschaffen wird. Stellvertretend freue ich mich sehr für die Gewinnerin des Hauptpreises und wünsche gutes Gelingen bei der weiteren Planung und Ausgestaltung der Idee. Gleichzeitig sind wir nun gespannt, welches Projekt beim diesjährigen Publikumspreis des Wettbewerbs von der Öffentlichkeit gewählt wird.“

„Das Mainzer Wohnzimmer ist ein Ort mitten in der Stadt, der einfach sagt: Komm rein, setz dich, du gehörst dazu. Ich freue mich riesig, dass meine Idee überzeugt hat! Wenn Menschen verschiedener Herkunft, verschiedenen Alters und verschiedener Lebenswelten gemeinsam spielen, Musik hören oder einfach reden, entsteht genau das, was eine Stadt ausmacht: das Gefühl, gemeinsam irgendwo zuhause zu sein. Also: mainzgefühl pur!“, sagt Andrea Friedrich, Gewinnerin des Hauptpreises beim „mainzgefühl-Wettbewerb“ 2026.
<h2 class="heading-17" data-w-id="7c92781b-0251-0a96-eef6-2e4a57692a3e"><strong>Der Publikumspreis 2026</strong></h2>
Zusätzlich zum Hauptpreis ruft der Tourismusfonds Mainz – aufgrund der hohen Anzahl der Bewerbungen und des guten Zuspruchs – wieder den <strong>Publikumspreis</strong> des „mainzgefühl-Wettbewerbs“ aus, bei dem ein weiteres Projekt gekürt wird. Dotiert ist der Publikumspreis mit einem Preisgeld i.H.v. 2.500 Euro – mit freundlicher Unterstützung des Tourismusfonds-Mitglieds Mainz City Management e.V.

Ziel des Publikumspreises ist es, dass nicht die Fachjury über den Gewinn entscheidet, sondern alle interessierten Mainzer:innen und Mainz-Fans. Auf der Website <a href="http://www.mainzgefühl.de/wettbewerb" target="_blank" rel="noopener">www.mainzgefühl.de/wettbewerb</a> sind die drei nominierten Projekte des Publikumspreises einzeln vorgestellt. Die Abstimmung ist <strong>bis zum 19. Juni </strong>möglich. <a href="https://pollunit.com/polls/mainzgefuehl2026" target="_blank" rel="noopener"><em><u>Zum Abstimmungs-Tool </u></em></a><u>
</u>

&nbsp;

<u>Hintergrundinformationen zum Tourismusfonds Mainz e.V.</u>

Der Tourismusfonds Mainz e.V. ist ein innovatives Modell zur Tourismusförderung in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Der Verein wurde im Juni 2017 als schlagkräftige Struktur zur Förderung des Tourismus- und Kulturstandorts Mainz gegründet. Zu den (aktuell 60) Mitgliedern gehören zentrale Akteur:innen aus Hotellerie, Gastronomie, Handel, Kultur und der Dienstleistungsbranche. Das gemeinsame Ziel ist die langfristige Weiterentwicklung des Tourismus-, Kongress- und Kulturstandorts Mainz. Hierfür werden Gelder der Privatwirtschaft mit Mitteln der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft untermauert. Jeder Euro aus der Privatwirtschaft wird von der Stadt Mainz verdoppelt, um mit den Geldern touristische Marketingmaßnahmen umzusetzen. Neben dem finanziellen Engagement vereint der Tourismusfonds Mainz e.V. die wichtigsten Akteur:innen der lokalen Tourismusbranche und bündelt somit relevante Kompetenzen, Erfahrungen, Netzwerke &amp; Stimmen.

<em>Infos zum Tourismusfonds Mainz e.V. gibt es unter </em><a href="http://www.tourismusfonds-mainz.de"><em>www.tourismusfonds-mainz.de</em></a>]]></content:encoded>
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		<title>Fünf neue Prädikatswanderwege stärken Rheinhessen als Wanderregion</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/29/fuenf-neue-praedikatswanderwege-staerken-rheinhessen-als-wanderregion/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Zertifizierung und Eröffnung von fünf neuen Hiwweltouren baut Rheinhessen sein Profil als hochwertige Wander- und Genusdestination weiter konsequent aus. Die neuen Rundwanderwege wurden vom Deutscher Wanderverband als Prädikatswanderwege ausgezeichnet und erweitern das bestehende Angebot auf nun insgesamt 14 zertifizierte Hiwweltouren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Zertifizierung und Eröffnung von fünf neuen Hiwweltouren baut Rheinhessen sein Profil als hochwertige Wander- und Genusdestination weiter konsequent aus. Die neuen Rundwanderwege wurden vom Deutscher Wanderverband als Prädikatswanderwege ausgezeichnet und erweitern das bestehende Angebot auf nun insgesamt 14 zertifizierte Hiwweltouren.

Die zentrale Eröffnungsfeier, die alle fünf neuen Routen gemeinsam in den Fokus stellte, war dabei weit mehr als ein symbolischer Startschuss. Sie unterstrich eindrucksvoll die strategische Bedeutung des Wandertourismus für die Region und zeigte, wie gut das Zusammenspiel aus Tourismusorganisationen, kommunalen Projektträgern, Fachplanern und ehrenamtlichem Engagement in Rheinhessen funktioniert.

&nbsp;
<h4><strong>Qualitätsoffensive im Wandertourismus</strong></h4>
Die fünf neuen Hiwweltouren –

* Hiwweltour Alsheimer Hohlwege
* Hiwweltour Saulheimer Hölle
* Hiwweltour Vorholz
* Hiwweltour Wasserturm
* Hiwweltour Wißberg

- stehen exemplarisch für die konsequente Qualitätsstrategie der Region. Sie verbinden abwechslungsreiche Landschaftsbilder wie Weinberge, Hohlwege und Waldgebiete mit kulturellen und genussorientierten Elementen. Damit bedienen sie gezielt die steigende Nachfrage nach naturnahen, zugleich aber komfortabel erschlossenen Wandererlebnissen.

&nbsp;
<h4><strong>Regionale Wertschöpfung und starke Partnerschaften</strong></h4>
Die Umsetzung der neuen Wege wurde durch eine Förderung des Landes Rheinland-Pfalz in Höhe von 142.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus zeigt das Projekt, wie wichtig funktionierende Netzwerke für das Destinationsmanagement in Rheinhessen sind. Die enge Zusammenarbeit mit kommunalen Projektträgern und das starke Engagement lokaler Projektteams ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die nachhaltige Entwicklung touristischer Infrastruktur. Gleichzeitig zeigt das Projekt beispielhaft, wie durch gezielte Investitionen in Infrastruktur und Qualität nachhaltige touristische Entwicklung im ländlichen Raum gelingen kann.

&nbsp;
<h4><strong>Eröffnungsveranstaltungen auf allen neuen Hiwweltouren</strong></h4>
Zwischen Ende April und Mitte Mai laden feierliche Eröffnungsveranstaltungen Gäste wie Einheimische dazu ein, die neuen Wege erstmals gemeinsam zu entdecken und bei Wein, Livemusik und Kulinarik im Weinberg oder auf der Lichtung einen schönen Tag zu erleben.

Mehr Informationen: <a href="https://www.rheinhessen.de/hiwweltouren">https://www.rheinhessen.de/hiwweltouren</a>

&nbsp;

Bildunterschrift: Feierliche Eröffnung der neuen Hiwweltouren in Rheinhessen am 25.04.2026, (c) Dominik Ketz, v.l.n.r.

Ernst-Wilhem Becker, Erster Beigeordneter Alsheim; Markus Conrad, Bürgermeister der VG Wörrstadt; Christian Halbig, Rheinhessen-Touristik GmbH, Geschäftsführer; Landrat Heiko Sippel, Landrat des Landkreises Alzey-Worms; Ministerin Daniela Schmitt, Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz; Landrat Thomas Barth, Landrat des Landkreises Mainz-Bingen; Johannes Brüchert, Bürgermeister der VG Wöllstein; Jürgen Vollmer, Bürgermeister Gau-Bickelheim; Steffen Unger, Bürgermeister der VG Alzey-Land; Dr. Bernd Hartmann, Deutscher Wanderverband, Geschäftsführer]]></content:encoded>
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		<title>Gästekarte für Naheland und Rheinhessen: Machbarkeit soll geprüft werden</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/06/gaestekarte-fuer-naheland-und-rheinhessen-machbarkeit-soll-geprueft-werden/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) begleitet gemeinsam mit den Tourismusregionen Hunsrück-Nahe und Rheinhessen die Überlegungen zur möglichen Einführung einer Gästekarte beziehungsweise eines Gästebeitrags. Ziel ist es, neue Ansätze für eine nachhaltige touristische Entwicklung in beiden Regionen zu prüfen. Das Vorhaben hat Pilotcharakter in Rheinland-Pfalz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>INGELHEIM, ALZEY, KIRN. 24. Februar 2026. Hunsrück-Nahe Tourismus und Rheinhessen-Touristik prüfen die Einführung regionaler Gastbeiträge, sowie eines ÖPNV-Gästetickets.</strong>

Der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) begleitet gemeinsam mit den Tourismusregionen Hunsrück-Nahe und Rheinhessen die Überlegungen zur möglichen Einführung einer Gästekarte beziehungsweise eines Gästebeitrags. Ziel ist es, neue Ansätze für eine nachhaltige touristische Entwicklung in beiden Regionen zu prüfen. Das Vorhaben hat Pilotcharakter in Rheinland-Pfalz.

Die verschärfte Debatte über freiwillige Leistungen zwingt Regionen dazu, zusätzliche Finanzierungsoptionen zu prüfen. Die Erhebung eines Kur- oder Gästebeitrags ist dabei gängige Praxis und bei Gästen bundesweit bereits gelernt. Für das Jahr 2026 steht die Umsetzung einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie im Fokus. Gefördert werden soll das Projekt durch ein Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz zur Transformation der Tourismusregion.

„Als Mobilitätspartner bringen wir uns frühzeitig in die Planungen ein und unterstützen den Prozess im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs mit unserer Expertise“, erklärt Silke Meyer, Geschäftsführerin des RNN. „Wichtig ist uns dabei eine Umsetzung, die nachhaltige Mobilität für Gäste in der Region mitdenkt.“

Auch die Tourismusregionen betonen den Prüfcharakter des Pilotprojektes. „Die Machbarkeitsstudie soll konkrete wirtschaftlich sinnvolle Modellvarianten und eine realistische Zeitplanung zur Umsetzung aufzeigen.“, so Erwin Malkmus, Vorsitzender der Rheinhessen-Touristik und Beigeordneter des Landkreises Mainz-Bingen.

„Für die Region Hunsrück-Nahe ist entscheidend, alle relevanten Partner von Anfang an einzubeziehen. Mit Insellösungen kommen Gäste, sowie Tourismusbetriebe nicht weit. Eine gemeinsame Lösung ist hier sinnvoll“, ergänzt Bettina Dickes, Vorsitzende der Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH.

Der Zeitplan sieht vor, bis Ende 2026 mit Hilfe der Machbarkeitsstudie und der Workshops ein konkretes Konzept vorzulegen. Ab 2027 könnte eine Umsetzung beginnen. Interessierte Kommunen, touristische Betriebe und weitere potenzielle Partner können sich bereits jetzt unverbindlich an die Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH, die Rheinhessen-Touristik oder den RNN wenden.

Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund GmbH (RNN)
Bahnhofstraße 2
55218 Ingelheim am Rhein
Tel.: 06132 / 78 96 - 22
presse@rnn.info]]></content:encoded>
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		<title>Staffelübergabe im Weintourismus in Mainz und Rheinhessen: Ellen Kneib übernimmt Projektleitung Weintourismus bei der Rheinhessen-Touristik</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/01/23/staffeluebergabe-im-weintourismus-in-mainz-und-rheinhessen-ellen-kneib-uebernimmt-projektleitung-weintourismus-bei-der-rheinhessen-touristik/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Januar 2026 übernimmt Ellen Kneib die neu geschaffene Position der Projektleiterin Weintourismus bei der Rheinhessen-Touristik GmbH. Mit der Personalentscheidung setzen die Akteur:innen in Mainz und Rheinhessen einen weiteren Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung des Weintourismus. Ziel ist es, die vielfältigen Aktivitäten in der Region künftig stärker zu bündeln, gezielt weiterzuentwickeln und schlagkräftig im nationalen wie internationalen Markt zu positionieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mainz/Rheinhessen 23.01.2026 - Zum 1. Januar 2026 übernimmt Ellen Kneib die neu geschaffene Position der Projektleiterin Weintourismus bei der Rheinhessen-Touristik GmbH. Mit der Personalentscheidung setzen die Akteur:innen in Mainz und Rheinhessen einen weiteren Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung des Weintourismus. Ziel ist es, die vielfältigen Aktivitäten in der Region künftig stärker zu bündeln, gezielt weiterzuentwickeln und schlagkräftig im nationalen wie internationalen Markt zu positionieren.</strong>

<strong> </strong>Die neue Stelle ist Teil einer strukturellen Neuaufstellung des Weintourismus in Mainz und Rheinhessen, die auf Empfehlungen eines externen Strategie-Gutachtens anlässlich des Jubiläums „15 Jahre Great Wine Capitals Mainz/Rheinhessen“ basiert. Die neue Struktur, die auch die Aufgaben der bisherigen Geschäftsstelle der <strong>„Great Wine Capital Mainz/Rheinhessen“</strong> umfasst, startet zum 1. Januar 2026.

<strong>Bündelung, Vernetzung und Qualitätsentwicklung</strong>

In ihrer neuen Funktion wird Ellen Kneib künftig die weintouristischen Aktivitäten in Mainz und Rheinhessen koordinieren und weiterentwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt liegt zunächst auf dem Aufbau und der Etablierung von Netzwerkformaten in der Region. Ziel ist es, die weintouristischen Akteur:innen – von Weingütern über Vinotheken, Gastgeber:innen und Erlebnisanbieter: innen – insbesondere in den Bereichen Marketing, Erlebnisvertrieb, Datenmanagement und Produktgestaltung zu stärken und wettbewerbsfähig aufzustellen.

Ein weiterer Fokus liegt auf der konsequenten Weiterentwicklung der Qualitätsmarke <strong>„Rheinhessen AUSGEZEICHNET“</strong>. Diese soll künftig noch stärker als Qualitätsversprechen und Orientierung für Gäste dienen und zugleich gezielt sogenannte „Schaufensterprodukte“ für das touristische Marketing hervorbringen. Für das Jahr 2026 ist vorgesehen, neben Vinotheken und Weinfesten erstmals auch Betriebe der Weinhotellerie auszuzeichnen. Die Weiterentwicklung erfolgt unter Einbindung der bestehenden Kompetenzen und Strukturen im Netzwerk, u.a. in den Teams der Rheinhessen-Touristik und dem Rheinhessenwein.

Darüber hinaus wird Ellen Kneib dafür Sorge tragen, dass relevante weintouristische Angebote im touristischen Marketing für Mainz und Rheinhessen sichtbar und wirksam positioniert sind. In diesem Zusammenhang übernimmt sie auch die Funktion des <strong>Local Coordinator</strong> im internationalen Netzwerk der <strong>Great Wine Capitals (GWC) für Mainz/Rheinhessen</strong>. Ziel ist es, den Wissenstransfer aus dem globalen Netzwerk noch stärker in die Region zu tragen und für die heimischen Akteur:innen nutzbar zu machen.

<strong>Staffelübergabe im Great Wine Capitals-Netzwerk</strong>

Mit der neuen Struktur ist zugleich eine Staffelübergabe verbunden. Elke Höllein beendet ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin und Local Coordinator von Mainz/Rheinhessen im Great Wine Capitals-Netzwerk zum Jahresbeginn 2026. Seit dem Beitritt von Mainz und Rheinhessen als deutsches Mitglied des internationalen Netzwerks hatte sie diese Funktion inne und war maßgeblich an der Aufnahme von Mainz und Rheinhessen sowie am Aufbau und der Entwicklung des regionalen Netzwerks beteiligt.

In ihrer Amtszeit wurden unter anderem zwei Jahreshauptversammlungen und ein internationales Mid-Term-Meeting mit Vertreter:innen aller elf Mitgliedsstädte in Mainz und Rheinhessen ausgerichtet. Zudem verantwortete sie die Durchführung von 19 Wettbewerben um den „Best of Wine Tourism Award“, die Herausgabe entsprechender Weinführer-Publikationen sowie die kontinuierliche Kommunikation der Stärken der Weinhauptstadt Mainz und der Region Rheinhessen im internationalen Kontext.

Wirtschafts- und Weinbaudezernentin der Landeshauptstadt Mainz, Manuela Matz, würdigt das langjährige Engagement ausdrücklich. Elke Höllein habe das Netzwerk mit großem persönlichem Einsatz, fachlicher Kompetenz und internationaler Strahlkraft geprägt und damit eine wichtige Grundlage für die heutige Positionierung von Mainz und Rheinhessen geschaffen. Gerade die internationale Vernetzung und Sichtbarkeit seien ein wertvolles Fundament für die weitere Entwicklung des Weintourismus in der Region.

<strong>Enge Verzahnung von Stadt und Region</strong>

Die Neuaufstellung stärkt zugleich das Zusammenspiel von Stadt und Region im Weintourismus. Der Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase betont: „Seit Beginn meiner Amtszeit ist mir die noch engere Verzahnung der Landeshauptstadt mit der Region ein besonderes Anliegen. Wir schlagen nun im weintouristischen Bereich ein neues Kapitel auf – mit der modifizierten strategischen Ausrichtung tragen wir gezielt dazu bei, den gemeinsamen Auftritt in diesem überaus wichtigen Bereich des touristischen Marketings zu bündeln und noch überzeugender aufzustellen – und unseren Bekanntheitsgrad weiter zu steigern. Für Marc André Glöckner, Geschäftsführer der mainzplus GmbH, ist die neue Struktur Ausdruck einer konsequent fortgeführten Zusammenarbeit, die sich in den vergangenen Jahren bereits in zahlreichen Bereichen bewährt hat – etwa in gemeinsamen Kampagnen, einer abgestimmten zukünftigen Webpräsenz und vielfältigen kooperativen Projekten. Durch die weitere Bündelung der Zuständigkeiten werde die gemeinsame Schlagkraft im Weintourismus nun nochmals erhöht und die partnerschaftliche Zusammenarbeit nachhaltig gefestigt.

<strong>Weintourismus als Zukunftsfeld der Weinwirtschaft</strong>

Auch aus Sicht der Weinwirtschaft eröffnet die Neuausrichtung große Chancen. Stefan Braunewell, Vorsitzender Rheinhessenwein e.V., sieht im Weintourismus ein zentrales Profilierungsfeld, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen der Branche. Weintouristische Angebote böten der Weinwirtschaft die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, neue Zielgruppen zu erreichen und zusätzliche Wertschöpfung zu generieren – eine Chance, die durch die neue Struktur gezielt unterstützt werde.

<strong> </strong><strong>Strategische Perspektiven für Rheinhessen</strong>

Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH, verweist auf die strategischen Potenziale, die mit der neuen Projektleitungsstelle verbunden sind. Künftig sollen verstärkt online buchbare, ganzjährig verfügbare Weintourismus-Erlebnisse vertrieben werden. Ergänzend setzt die Rheinhessen-Touristik auf eine intensivere Nutzung von Storytelling, den Ausbau der Zusammenarbeit mit Tour-Operatoren sowie eine gezielte Ansprache unserer relevanten Zielgruppen über crossmediale Kampagnen. Die enge Verzahnung von Wein-, Kultur-, Rad- und Wandertourismus stelle dabei einen klaren Wettbewerbsvorteil für Rheinhessen dar, auch im internationalen Kontext.

<strong>Fachliche Expertise und internationale Erfahrung</strong>

Ellen Kneib bringt für ihre neue Aufgabe fundierte fachliche Qualifikationen mit. Sie war rheinhessische Weinmajestät 2018/19 und arbeitete zuletzt im Kompetenzteam Weintourismus Baden, einem Zusammenschluss von Tourismus- und Weinbauverband in vergleichbarer Struktur. Neben ihrem Studium im Weinmarketing und eigener Forschung im Bereich Weintourismus sammelte die 28-Jährige internationale Erfahrungen bei renommierten Weingütern.

Mit der Besetzung der neuen Projektleitungsstelle setzen Mainz und Rheinhessen ein klares Signal für die Zukunft des Weintourismus – strategisch gebündelt, partnerschaftlich getragen und konsequent auf Qualität, Sichtbarkeit und Wertschöpfung ausgerichtet.

<img class="alignnone size-medium wp-image-293225" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Weintourismus_Staffeluebergabe_20260116_050_HR-VERKLEINERT-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />

Foto Staffelübergabe im Weintourismus in Mainz und Rheinhessen © mainzplus GmbH
v.l.n.r.: Marc André Glöckner (Geschäftsführer mainzplus GmbH), Christian Halbig (Geschäftsführer Rheinhessen-Touristik GmbH), Ellen Kneib (Rheinhessen-Touristik GmbH), Nino Haase (Oberbürgermeister Landeshauptstadt Mainz), Elke Höllein (Landeshauptstadt Mainz), Manuela Matz (Wirtschaftsdezernentin Landeshauptstadt Mainz), Stefan Braunewell (Vorsitzender Rheinhessenwein e.V.)]]></content:encoded>
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		<title>Das neue Urlaubsmagazin „Hiwwel &#038; Herz“ 2026/27 für Rheinhessen ist erschienen</title>
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		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 13:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=293019</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Urlaubsmagazin „Hiwwel &amp; Herz“ für Rheinhessen ist erschienen. Die schönsten Weinwanderungen im Rebenmeer, die Highlights der Hiwweltour Bismarckturm, die schönsten Abschnitte unserer Radrouten, die ganz persönlichen Alzey-Einblicke des neuen Museumsdirektors - die Stories im neuen „Hiwwel &amp; Herz“ sind so vielfältig wie die Region. Das Magazin nimmt seine Leser*innen bereits beim Blättern mit auf eine genussvolle Reise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Alzey, 12.01.2026 - Der Bogen der Geschichten ist weit gespannt: die schönsten Weinwanderungen im Rebenmeer, die Highlights der Hiwweltour Bismarckturm, die schönsten Abschnitte unserer Radrouten, die ganz persönlichen Alzey-Einblicke des neuen Museumsdirektors - die Stories im neuen „Hiwwel &amp; Herz“ sind so vielfältig wie die Region.</strong>

Das Magazin bietet viel Raum für Geschichten und inspirierende Fotos rund um die wichtigsten Themen Wein, Genuss und aktiv sein. Es nimmt seine Leser*innen bereits beim Blättern mit auf eine genussvolle Reise mit Tipps und Urlaubsideen zu Wein, Kulinarik und Wandern, Radfahren und Kultur.

Auch unter den engagierten Rheinhessen-Gastgebern hat das Magazin mittlerweile seine Fans  gefunden. Die Einträge der Unterkünfte bieten einen Mehrwert für Leser, die zu Gästen werden wollen.

Die ruhigen Wintertage sind die beste Zeit, die nächste Urlaubsplanung in Angriff zu nehmen. Die Aussicht auf Sommersonne und schöne Landschaften steigert die Vorfreude. „Hiwwel &amp; Herz – Das Urlaubsmagazin Rheinhessen“ kommt da gerade recht. Es ist kostenlos erhältlich bei den Touristinformationen in Rheinhessen, auf <a href="https://www.rheinhessen.de/suchen-und-buchen-2#/prospekte">https://www.rheinhessen.de/suchen-und-buchen-2#/prospekte</a> oder per Mail an <a href="mailto:info@rheinhessen.info">info@rheinhessen.info</a>. Ergänzend zur Auslage vor Ort und der Online-Bestellung wird „Hiwwel &amp; Herz“ insbesondere über Katalogmarketing in den relevanten Quellmärkten verbreitet und spricht so gezielt urlaubsinteressierte Zielgruppen an.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt übergibt Förderbescheid für fünf neue Hiwweltouren in Rheinhessen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/27/wirtschaftsministerin-daniela-schmitt-uebergibt-foerderbescheid-fuer-fuenf-neue-hiwweltouren-in-rheinhessen/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt überreichte der Rheinhessen Touristik GmbH einen Förderbescheid über rund 142.000 Euro aus dem Programm „Öffentliche Tourismusinfrastruktur“. Mit der Förderung sollen fünf weitere Hiwweltouren in Rheinhessen eingerichtet werden. Diese Prädikatswanderwege erfreuen sich allergrößter Beliebtheit unter Wanderern und sind zu einem Markenzeichen der Region geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Land fördert fünf neue Hiwweltouren in Rheinhessen mit rund 140.000 €</h3>
<strong>Mainz, 24.10.2025 - Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt überreichte der Rheinhessen Touristik GmbH einen Förderbescheid über rund 142.000 Euro aus dem Programm „Öffentliche Tourismusinfrastruktur“. Mit der Förderung sollen fünf weitere Hiwweltouren in Rheinhessen eingerichtet werden. Diese Prädikatswanderwege erfreuen sich allergrößter Beliebtheit unter Wanderern und sind zu einem Markenzeichen der Region geworden.</strong>

„Die Hiwweltouren in Rheinhessen haben sich seit ihrem Start vor 10 Jahren zu einem richtigen Aushängeschild für die gesamte Region entwickelt. Denn hier werden Wanderer auf gut ausgeschilderten Rundwanderwegen zu einzigartigem Panaromablicken, idyllischen Dörfern und Einkehrmöglichkeiten geführt. Das ist eine hervorragende Verbindung von Naturerlebnis und Genuss. Mit den fünf neuen Hiwweltouren knüpfen wir an dieses Erfolgskonzept an und machen den Wandertourismus in Rheinhessen noch stärker“, erklärte die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt.

Der Förderbescheid über 142.000 Euro geht an die Rheinhessen Touristik GmbH, die die Premiumwanderwege in der Region ständig weiterentwickelt und bis zum Saisonstart 2026 aus jetzt neun Hiwweltouren zukünftig 14 macht.

„Wir danken dem Land Rheinland-Pfalz herzlich für die Förderung und das Vertrauen in unser Wanderkonzept“, sagte Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH. „Die Unterstützung ist ein wichtiger Impuls, um die Erfolgsgeschichte der Hiwweltouren fortzuschreiben. Die Hiwweltouren stehen für Qualität, Naturerlebnis und regionale Identität – sie sind ein echtes Aushängeschild unseres Weinwanderlands Rheinhessen. Mit den neuen Touren stärken wir nicht nur das Profil Rheinhessens als führende Genusswanderregion, sondern schaffen auch nachhaltige Wertschöpfung für Gastronomie, Weinbau und Beherbergung in der Region.“

Die neuen Touren heißen Hiwweltour Vorholz, Hiwweltour Alsheimer Hohlwege, Hiwweltour Saulheimer Hölle, Hiwweltour Wasserturm und Hiwweltour Wißberg, so Silke Guttandin, Projektmanagerin Wandern der Rheinhessen-Touristik. „Die Hiwweltouren sind mehr als zertifizierte Genusswanderwege – sie stehen für gelebte Heimat und gemeinschaftliches Engagement und Miteinander. Projektträger, Kommunen, Gemeinden, Touristiker und Ehrenamtliche arbeiten Hand in Hand, um Landschaft, Kultur und Lebensart Rheinhessens für Wanderer erlebbar zu machen.“

Alle neuen Premiumwanderwege wurden über ein regionales Bewerbungsverfahren mit Blick auf die Ziele der Tourismusstrategie und in enger Zusammenarbeit mit Kommunen und lokalen Anbietern entwickelt.

Steffen Unger von der Verbandsgemeinde Alzey-Land, stellvertretend für die beteiligten Kommunen und Verbandsgemeinden: „Die Hiwweltouren sind für Wanderer ein tolles Erlebnis und für die Region ein wichtiger Baustein beim Entwickeln des Tourismus. Das ist echte Wirtschaftsförderung und ein Gewinn an Naherholung für die Bürgerinnen und Bürgern.“

Die fünf neuen Hiwweltouren sollen bis Mai kommenden Jahres fertig ausgeschildert und dann für Wanderer begehbar sein.
<h2><img class="alignnone size-medium wp-image-291145" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Rheinhessen-Touristik-2025-087-Hiwweltour-Wissberg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone wp-image-291150" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/24.10.2025-Neue-Hiwweltouren-300x169.png" alt="" width="355" height="200" /></h2>
<span style="font-size: 12pt;">Bildunterschrift Beitragsbild: v.l.n.r.: Steffen Unger, Bürgermeister VG Alzey-Land, Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, Christian Halbig, Geschäftsführer Rheinhessen-Touristik GmbH</span>
<h2></h2>
<strong>Ver</strong><strong>ant</strong><strong>wortlich (i.S.d.P.)</strong>

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Telefon +49 6131 162220
Telefax +496131 162174
<a href="mailto:Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de">Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de</a>

Carsten Zillmann
Pressesprecher
Telefon +49 6131 162550
Telefax +49 6131 16172174
<a href="mailto:Carsten.Zillmann@mwvlw.rlp.de">Carsten.Zillmann@mwvlw.rlp.de</a>

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

MINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR,
LANDWIRTSCHAFT UND WEINBAU
RHEINLAND-PFALZ
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
Telefon +49 6131 162549
<a href="mailto:Pressestelle@mwvlw.rlp.de">Pressestelle@mwvlw.rlp.de</a>

<a href="http://www.mwvlw.rlp.de/">www.mwvlw.rlp.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Rheinhessen braucht mehr Betten</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/07/rheinhessen-braucht-mehr-betten/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 09:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Enormes touristisches Potenzial, aber zu wenig passende Hotels. Das ist das zentrale Ergebnis der neuen Hotelmarktanalyse für Rheinhessen, welche die IHK für Rheinhessen gemeinsam mit ihren Partnern am 6. Oktober in Worms vorgestellt hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>IHK für </strong><strong>Rheinhessen stellt gemeinsam mit Partnern neue Hotelmarktanalyse vor – Große Potenziale für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Rheinhessen</strong>

6. Oktober 2025. - Enormes touristisches Potenzial, aber zu wenig passende Hotels. Das ist das zentrale Ergebnis der neuen Hotelmarktanalyse für Rheinhessen, welche die IHK für Rheinhessen gemeinsam mit ihren Partnern am 6. Oktober in Worms vorgestellt hat. Beauftragt wurde die Analyse von der IHK für Rheinhessen zusammen mit der Rheinhessen-Touristik GmbH, mainzplus CITYMARKETING sowie den Wirtschaftsförderungen der Städte Alzey, Ingelheim und Worms. Beim Tourismusforum „Hotelpotenziale in Rheinhessen: Betten schaffen! Aber wo und welche?“ im IHK-Dienstleistungszentrum Worms wurden die Ergebnisse erstmals präsentiert und intensiv diskutiert.

„Spätestens die Wertschöpfungsstudie Tourismus Rheinhessen aus dem vergangenen Jahr hat gezeigt, dass in der Region ein klarer Bedarf an Hotelbetten besteht. Doch wo genau und für welche Zielgruppen? Diese Frage beschäftigt uns alle in Rheinhessen“, erläutert Dr. Florian Steidl, Geschäftsführer der IHK für Rheinhessen, die Motivation für die Untersuchung. Die von dwif-consulting GmbH durchgeführte Analyse zeigt deutlich: Die Nachfrage ist da – das Angebot hat Lücken. „Gäste kommen nach Rheinhessen, finden aber häufig nicht das passende Hotel. Aktivhotels, Budget-Design-Hotels, Wellness- und Boutiquehotels sind unterrepräsentiert – damit bleibt wertvolles Potenzial ungenutzt“, fasst Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik GmbH, zusammen. „Aktuell verlieren wir Wertschöpfung an andere Regionen. Wir müssen handeln und größere, besser positionierte Hotels in der Fläche schaffen. Nur so verlängern wir die Aufenthaltsdauer und sichern Ganzjahresnachfrage.“

Auch Steidl fordert entschlossenes Handeln: „Wir brauchen die Politik als Möglichmacher – mit schnelleren Verfahren, gezielten Förderungen und einer strategischen Ansiedlungspolitik. Rheinhessen ist stark, aber wir könnten noch stärker sein, wenn wir den Mut haben, diese Angebotslücken zügig zu schließen.“ Von neuen Hotelinvestitionen profitiere die gesamte Region: „Das eröffnet Chancen für Investoren und stärkt Wertschöpfung und Arbeitsplätze.“

Während Mainz als touristisches Zugpferd gilt, können kleinere Tourismusorte oft nicht mithalten – zu klein die Betriebe, zu alt die Konzepte. Die klare Botschaft der Studie: Wer in der Fläche investiert, stärkt die gesamte Region. Aktuell zählt Rheinhessen 235 Beherbergungsbetriebe mit insgesamt rund 16.500 Betten. Laut Analyse besteht Spielraum für zusätzliche Kapazitäten: Der Markt könnte kurzfristig vier bis sechs neue Hotels mit jeweils etwa 120 Zimmern aufnehmen. Bei positiver Marktentwicklung wären weitere Betriebe möglich.

Als zentrales Ergebnis empfiehlt die Studie die Gründung einer Taskforce Hotelentwicklung Rheinhessen, die das Thema koordiniert und vorantreibt. „Die Erkenntnisse fließen in die Fortschreibung der Tourismusstrategie Rheinhessen 2030+ ein und bilden die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Tourismus- und Wirtschaftsstandorts Rheinhessen“, stellt Halbig fest.

<strong>Die Analyse umfasst die IHK-Region Rheinhessen, die aus der Tourismusregion Rheinhessen und der VG Rhein-Nahe besteht. Sie findet sich zum Download auf <a href="https://www.rheinhessen.de/hotelmarktanalyse-rheinhessen">rheinhessen.de</a></strong>

<img class="alignleft wp-image-290334" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/IHK-Rheinhessen-2025-10-07-111351.jpg" alt="" width="200" height="44" />]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus ist ein Plus für Worms</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/07/15/tourismus-ist-ein-plus-fuer-worms/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 13:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[SP7]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, generiert Wertschöpfung in vielen Bereichen und sorgt für steigende Steuereinnahmen der Kommune.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, generiert Wertschöpfung in vielen Bereichen und sorgt für steigende Steuereinnahmen der Kommune. Wir, die Tourist Information Worms möchten gemeinsam mit der Stadtverwaltung Worms durch unsere Binnenmarketing-Kampagne #Wormsliebe die Sichtbarkeit des Tourismus und die Tourismusakzeptanz der Bürger erhöhen und sie für den Tourismus und die Bedürfnisse der Gäste sensibilisieren. Wir sind davon überzeigt, dass Tourismus ein Plus für alle ist und machen dies im Rahmen der Kampagne an vielen Stellen sichtbar. Investitionen und Aufwendungen, die für den Tourismus getätigt werden erhöhen die Lebensqualität einer Stadt wie Worms. Ein hoher Freizeitwert, positives Image und Bekanntheit wirkt sich positiv auf Arbeitskräftegewinnung und Unternehmensentwicklung aus. Die damit geschaffene Identifikation und Gemeinschaftsgefühl sind wichtige Aspekte der Lebensqualität. Diese positiven Aspekte vermitteln wir den Wormser Bürgern im Rahmen unserer Kampagne.

Wir sind wie die RPT davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Destination nicht nur zufriedene Gäste braucht, die sich willkommen fühlen, sondern auch Einheimische, die sich mit dem Tourismus vor Ort wohl fühlen.​ Mit Ihrer Haltung und Einstellung zum Tourismus beeinflussen sie den Erfolg der Tourismusentwicklung vor Ort, indem sie durch die Interaktion mit den Gästen das Reiseerlebnis positiv oder negativ prägen.​ Deshalb unterstützen wir die Kampagne „Tourismus ist ein Plus für alle“.

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass viele Menschen eine engere Verbindung zu Worms wünschen. Gleichzeitig aber auch vermehrt Unzufriedenheit, insbesondere online, geäußert wird. Hier setzt #Wormsliebe an: Transparenz schaffen, informieren, wertschätzen und gemeinsam Ideen entwickeln – anstatt nur Kritik zu üben. Die Kampagne soll den Zusammenhalt stärken, die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt fördern und einen offenen Austausch ermöglichen. Unser zentrales Anliegen ist es, den Tourismus als aktiven Gestaltungsfaktor sichtbar zu machen. Wir kooperieren dabei eng mit Hoteliers, Gastronomen, Winzern, dem Einzelhandel und vielen weiteren Partnern.

„Uns alle beschäftigen Fragen wie „Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben? Wie schaffen wir ein Worms-Gefühl, das auf Toleranz, Vielfalt und einem friedlichen Miteinander basiert? Ein Worms, auf das wir stolz sind und das unsere Gäste begeistert“, fasst Bürgermeisterin Stephanie Lohr als zuständige Dezernentin für den Bereich Gesellschaft und Wirtschaft, zu dem auch die Tourist Information gehört, die Ziele der Kampagne zusammen.

Die Kampagne #Wormsliebe soll alle Menschen ansprechen – generationsübergreifend, niedrigschwellig und offen für neue Ideen. Unterstützt wird #Wormsliebe von der städtischen Sportförderung, der Kulturkoordination, der Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG), dem Stadtmarketing e.V., dem Tiergarten, den Freizeitbetrieben Worms GmbH, dem Museum Andreasstift, dem SchuM e.V. und Worms wird Wow.

<em>Hintergrund zur Kampagne</em><em>
„Tourismus ist ein Plus für alle“ ist Teil der Informationsoffensive der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025. Ziel ist es, die Wahrnehmung und Akzeptanz des Tourismus als bedeutende Querschnittsbranche zu stärken – bei Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Gastgewerbe und Bevölkerung. Die Kampagne sensibilisiert für den hohen Wert des Tourismus als Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und Lebensqualität in Rheinland-Pfalz.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus ist ein Plus für Rheinhessen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/06/26/tourismus-ist-ein-plus-fuer-rheinhessen/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 12:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[SP7]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourismus ist ein Plus für Rheinhessen! Die Relevanz des Tourismus für die Wertschöpfung in vielen Branchen der Region hat die aktuelle DWIF-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ 2024 belegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Wirkung und Relevanz des Tourismus für die Wirtschaft</strong></h4>
Der Tourismus ist ein Plus für Rheinhessen! Die Relevanz des Tourismus für die Wertschöpfung in vielen Branchen der Region hat die aktuelle DWIF-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ 2024 belegt. Demnach hat der <strong>Tourismus in Rheinhessen</strong> 2023 die Milliardenmarke überschritten und einen <strong>Bruttoumsatz von rund 1,2 Milliarden Euro</strong> erwirtschaftet – 28 Prozent mehr als noch zehn Jahre zuvor. Davon konnte das <strong>Gastgewerbe mit einem Anteil von 520 Millionen Euro am stärksten profitieren, gefolgt von Einzelhandel mit 427 Millionen Euro</strong> und dem Dienstleistungsbereich mit 224 Millionen Euro. Alle drei Bereiche sind im Zehnjahresvergleich gewachsen. Allein <strong>aus Mehrwertsteuer und Einkommensteuer resultieren 2023 ca. 108,3 Mio. € Steueraufkommen</strong> aus dem Tourismus, was einem Anstieg von 23 % gegenüber 2013 entspricht. Reisende und Einheimische profitieren also gleichermaßen von dieser Dynamik – Tourismus ist ein Plus!
<h4><strong>Akzeptanz des Tourismus: wichtiges Ziel der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025</strong></h4>
Die Schlagkraft dieser Zahlen bringt die Region Rheinhessen in die landesweite Kampagne <strong>„Tourismus ist ein Plus für alle“ </strong>ein. Sie hat zum Ziel, die Bedeutung des Tourismus als Wirtschafts- und Lebensraummotor stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und politische wie gesellschaftliche Unterstützung zu fördern. Rheinhessen ist ein überzeugendes Beispiel, für die positiven Effekte des touristischen Erfolgs auf alle Branchen.
<h4><strong>Erfolg durch Investitionen und Kooperation</strong></h4>
Diese Entwicklung ist kein Zufall: Sie basiert auf gezielten Investitionen in Qualität, Gastfreundschaft und authentische Erlebnisse – sowie auf dem Engagement zahlreicher Akteure vor Ort. Für Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik (RHT), ist der Erfolg auf zwei grundlegende Faktoren zurückzuführen: „Die positive Entwicklung der Tourismusbranche in Rheinhessen im vergangenen Jahr ist zum einen das Ergebnis <strong>gezielter Investitionen; öffentliche und private Gelder</strong> flossen in den Ausbau der touristischen Infrastruktur, insbesondere in die Entwicklung <strong>zielgruppengerechter Angebote für Wanderer und Radfahrer</strong>. Zum anderen ermöglichten Fördermittel des Landes eine Intensivierung der Marketingmaßnahmen.“ Diese abgestimmten Maßnahmen stärken die Sichtbarkeit Rheinhessens als attraktive Destination und tragen maßgeblich zum Tourismuswachstum bei.

Das immer engere Kooperationsnetzwerk mit den Tourist-Informationen und kommunalen Partnern zahlt sich für Rheinhessen aus. Zielführende Projekte wie die crossmediale Rheinhessen-Kampagne, eine einheitliche Website in der Region, die Rheinhessen-Mediathek, Datenmanagement und Qualitätsprodukte im Infrastrukturbereich werden gemeinschaftlich entwickelt und von der RHT gemanagt. Dahinter steht das Bewusstsein, dass Tourismus unsere Region bereichert.

Darauf setzt auch die Tourismus-Strategie Rheinhessen 2025+. Die wesentlichen Leitprojekte darin sind der  Ausbau von Wein-, Rad- Wandern und Kulturerlebnissen sowie die digitale Gästekommunikation. Das Ziel: Tourismus, der wirtschaftlich stark, sozial verantwortlich und kulturell bereichernd ist, wir gemeinsam gestaltet.

Mehr Informationen: <a href="https://www.rheinhessen.de/wertschoepfungsstudie">https://www.rheinhessen.de/wertschoepfungsstudie</a>,

<em>Hintergrund zur Kampagne</em><em>
„Tourismus ist ein Plus für alle“ ist Teil der Informationsoffensive der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025. Ziel ist es, die Wahrnehmung und Akzeptanz des Tourismus als bedeutende Querschnittsbranche zu stärken – bei Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Gastgewerbe und Bevölkerung. Die Kampagne sensibilisiert für den hohen Wert des Tourismus als Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und Lebensqualität in Rheinland-Pfalz.</em>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tourismus in Rheinhessen 2024: Region Rheinhessen liegt mit hohen Zuwachsraten über Landesdurchschnitt</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/03/20/tourismus-in-rheinhessen-2024-region-rheinhessen-liegt-mit-hohen-zuwachsraten-ueber-landesdurchschnitt/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/Tourismuszahlen-Rheinhessen-2024-c-Rheinhessen-Tourstik-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourismuszahlen des Jahres 2024 für Rheinhessen liegen deutlich über dem Bundes- (+1,9%) und dem Landesdurchschnitt (+0,4%).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Alzey, 20. März 2025</strong> – <strong>Die Tourismuszahlen des Jahres 2024 für Rheinhessen liegen deutlich über dem Bundes- (+1,9%) und dem Landesdurchschnitt (+0,4%).</strong> <strong>Die Zahl der Gäste stieg hier um 5,3 Prozent und die der Übernachtungen um 4,9 Prozent. </strong><strong>Die klare strategische Ausrichtung auf Kultur, Weinerlebnisse sowie Wander- und Radtourismus zahlt sich aus. Besonders die crossmediale Marketingkampagne sorgte mit über 25 Millionen Markenkontakten für eine enorme Reichweite in den wichtigsten Quellmärkten.</strong>

<strong>Tourismus in Rheinhessen verzeichnet weiterhin ein gesundes Wachstum</strong>

Im letzten Jahr kamen 1.111.813 Gäste nach Rheinhessen; die Zahl der Übernachtungen lag bei 1.981.750. Im 10-Jahres-Überblick zeigt sich ein langfristiger Zuwachs von 32 % bei den Übernachtungen sowie ein Gästezuwachs von 22,4 %.

<img class="alignnone wp-image-284660" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/10-Jahresueberblick-334x240.png" alt="" width="500" height="332" />

Das Wachstum findet insbesondere in den Städten statt. Die Landeshauptstadt Mainz führt das Ranking der Zuwachsraten mit 1.159.125 Übernachtungen und einem Plus von 8,9% an. Es folgen Bingen mit einem Plus von 3,4% bei 179.172 Übernachtungen und Worms mit einem Plus von 4,3% bei 153.256 Übernachtungen.

Nach Corona sind auch die Zahlen der ausländischen Quellmärkte wieder gestiegen: 191.131 Gäste (+2,8%) und 391.718 Übernachtungen (+3,8%). Die wichtigsten Märkte für Rheinhessen: USA (40.700 Gäste), Niederlande (23.100 Gäste) und Schweiz (14.800 Gäste).

Erfreulich ist auch die stabile Aufenthaltsdauer der Gäste. Sie hat sich im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr von 1,64 Tagen auf 1,78 Tage gesteigert.

Nach wie vor ist Rheinhessen die Region für Kurzurlaube. Das könnte in aktuell schwierigen Zeiten, bei angespannter Wirtschaftslage ein Vorteil sein. Der Wochenendtrip wird spontan und kurzfristig geplant, wenn man sich was gönnen möchte, eine kurze Auszeit braucht. Die Ausgabe ist dann akzeptabel.

<strong>Tourismuswachstum dank steigender Übernachtungskapazitäten</strong>

Die steigenden Gästezahlen in der Region sind unter anderem auf den erheblichen Ausbau der Übernachtungskapazitäten in den vergangenen zehn Jahren zurückzuführen. Seit 2014 hat sich die Bettenzahl um 42,8 % erhöht – von 10.716 auf 15.298 Betten im Jahr 2024.

Besonders dynamisch entwickelte sich das Angebot im Landkreis Alzey-Worms und in Mainz. Im Landkreis Alzey-Worms stieg die Zahl der verfügbaren Betten um 42,6 % (von 1.281 auf 1.827 Betten), während Mainz mit einem Anstieg von 60,4 % (von 4.863 auf 7.802 Betten) die größte Expansion verzeichnete. In Worms hingegen gab es einen leichten Rückgang um 14,5 %.

<strong>Wirkung und Relevanz des Tourismus für die Wirtschaft</strong>

Welchen wirtschaftlichen Stellenwert die Branche für die Region hat, zeigt die Wertschöpfungsstudie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ der dwif-consulting GmbH, die am 25. Juni 2024 vorgestellt wurde. Entstanden ist sie im Auftrag von IHK für Rheinhessen, Rheinhessen-Touristik und mainzplus CITYMARKETING – mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz.

Die Studie macht die Bedeutung der Branche für die Region an konkreten Zahlen fest: Demnach hat der Tourismus in Rheinhessen 2023 die Milliardenmarke überschritten und einen Bruttoumsatz von rund 1,2 Milliarden Euro erwirtschaftet – 28 Prozent mehr als noch zehn Jahre zuvor. Davon konnte das Gastgewerbe mit einem Anteil von 520 Millionen Euro am stärksten profitieren, gefolgt von Einzelhandel mit 427 Millionen Euro und dem Dienstleistungsbereich mit 224 Millionen Euro. Alle drei Bereiche sind im Zehnjahresvergleich gewachsen.

Die Studie verdeutlicht, dass insbesondere die rheinhessischen Städte einen großen Anteil an der touristischen Wertschöpfung der Region besitzen. Insgesamt spielen Tagestouristen derzeit in Rheinhessen eine besondere Rolle: Vom Bruttoumsatz entfallen aktuell 70 Prozent auf den Tages- und 30 Prozent auf den Übernachtungstourismus.

Allein aus Mehrwertsteuer und Einkommensteuer resultieren 2023 ca. 108,3 Mio. € Steueraufkommen aus dem Tourismus, was einem Anstieg von 23 % gegenüber 2013 entspricht.

<strong>Erfolg durch Investitionen und Förderung vom Marketingmaßnahmen</strong>

Für Christian Halbig, Geschäftsführer der Rheinhessen-Touristik (RHT), ist der Erfolg auf zwei grundlegende Faktoren zurückzuführen: „Die positive Entwicklung der Tourismusbranche in Rheinhessen im vergangenen Jahr ist zum einen das Ergebnis gezielter Investitionen; öffentliche und private Gelder flossen in den Ausbau der touristischen Infrastruktur, insbesondere in die Entwicklung zielgruppengerechter Angebote für Wanderer und Radfahrer. Zum anderen ermöglichten Fördermittel des Landes eine Intensivierung der Marketingmaßnahmen.“ In enger Zusammenarbeit mit mainzplus CITYMARKETING und der Tourist Information Worms wurde eine umfassende crossmediale Kampagne entwickelt und umgesetzt. Diese abgestimmten Maßnahmen stärken die Sichtbarkeit Rheinhessens als attraktive Destination und tragen maßgeblich zum Tourismuswachstum bei. „Dennoch - die Situation für viele Gastgeber, v.a. in der Gastronomie, ist nach wie vor schwierig, Sorgen machen der Personalmangel, die gestiegenen Energiepreise. Das ist uns bei aller Freude über die Zahlen sehr bewusst“, gibt Christian Halbig zu bedenken.

<strong>Reichweitenstarke Kommunikation</strong>

Die crossmediale Rheinhessen-Kampagne 2024 lief von März bis Oktober. Sie wurde mit Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz und durch regionale Partner kofinanziert. Das Gesamtbudget betrug 135.000 €

Herzstück der Kampagne war die kreative Inszenierung der Kontraste Rheinhessens – von Weingenuss bis Kultur. Der Slogan „Mal Sonnenlage. Mal Heldensage – Jedes Mal Magisch“ stellte etwa das Weinerlebnis den Nibelungen-Festspielen gegenüber. Sechs solcher Kontrastpaare wurden in emotionalen Bild- und Videomotiven umgesetzt.

Gezielte Online-Maßnahmen, darunter Social-Media-Posts, Reels und Ads auf Facebook und Instagram sowie Google Ads, sorgten für eine präzise Ansprache der Zielgruppen. Die Kampagne erzielte 25 Millionen Markenkontakte und hat das Ziel der größeren Reichweite und breiten Sichtbarkeit in den Quellmärkten der Region erreicht.

<strong>Zielführende Kooperationen</strong>

Erwin Malkmus, Vorsitzender der Rheinhessen-Touristik GmbH (RHT), wirft einen Blick in die Zukunft: „Die RHT entwickelt sich zunehmend zur zentralen Managementgesellschaft für die touristische Entwicklung der größten Weinregion Deutschlands. Sie hält viele Serviceangebote für unsere kommunalen Partner in der Region vor und bündelt relevante Infrastruktur- und Marketingmaßnahmen. Um den Anforderungen des Landes Rheinland-Pfalz an eine wettbewerbsfähige Destinationsmanagement-Gesellschaft gerecht zu werden, ist es notwendig, die Gesellschaft zu stärken und handlungsfähig zu machen.“

Ein bedeutender Schritt wurde 2024 mit dem Umzug der Rheinhessen-Touristik an den Rheinhessenwein-Standort in Alzey vollzogen. Neben bestehenden Projektkooperationen haben sich beide Gesellschaften auf weitere richtungsweisende Zusammenarbeiten verständigt, darunter die Bündelung der Onlinekommunikation, gemeinsames Kampagnenmanagement und personelle Verzahnung.

Das immer engere Kooperationsnetzwerk mit den kommunalen Tourist-Informationen zahlt sich für Rheinhessen aus. Zielführende Projekte wie die crossmediale Rheinhessen-Kampagne, eine einheitliche Website in der Region, die Rheinhessen-Mediathek, Datenmanagement und Qualitätsprodukte im Infrastrukturbereich werden gemeinschaftlich entwickelt und von der RHT gemanagt.

Um die positive Entwicklung weiter zu fördern, setzt die RHT auf eine einheitliche Präsenz der kommunalen Partner. Ein geschlossener Rheinhessen-Markenauftritt in Broschüren, Karten und anderen Marketingmaterialien soll die Strahlkraft der Region erhöhen. Ein klares Bekenntnis der touristischen Partner und anderer Branchen zur Marke Rheinhessen als zentralem Werbeträger ist ein wesentlicher Bestandteil der gemeinsamen Strategie.

Diese Pressemitteilung steht auf <a href="https://www.rheinhessen.de/aktuelle-pressemitteilungen/0?wysiwyg=true">http://www.rheinhessen.de/presse-rht</a> zum Download zur Verfügung.

Datenquelle: Statistisches Landesamt RLP

Foto v.l.n.r Christian Halbig, GF Rheinhessen-Touristik GmbH, Erwin Malkmus, Kreisbeigeordneter LK Mainz-Bingen, Vorsitzender Rheinhessen-Touristik GmbH, Quelle: Rheinhessen-Touristik

Pressekontakt: Ingrid Weigerding, Rheinhessen-Touristik GmbH
E-Mail: <a href="mailto:ingrid.weigerding@rheinhessen.info">ingrid.weigerding@rheinhessen.info</a>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismusjahr 2024 in Mainz mit neuem Rekordhoch: 1,16 Mio. Übernachtungen und deutlich positive Effekte für die Wirtschaft</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/03/19/tourismusjahr-2024-in-mainz-rekordhoch/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 14:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beherbungsstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourismusstandort Mainz wächst stetig: Das Jahr 2024 „toppt“ noch einmal das bisherige Rekordjahr 2023.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tourismusstandort Mainz wächst stetig: Das Jahr 2024 „toppt“ noch einmal das bisherige Rekordjahr 2023 und weist ein weiteres Wachstum um 9,1 % (d.h. ca. 100.000 Übernachtungen) ggü. dem Vorjahr auf. Hiermit liegt die Entwicklung in Mainz deutlich über dem Bundes- und Landestrend und bestätigt die hohe Beliebtheit der Stadt als Reiseziel für Geschäfts- und Freizeittouristen. In einer Studie wurden 2024 auch die wirtschaftlichen Effekte für den Standort Mainz untersucht, die eine hohe Wertschöpfung für die Stadt sowie die am Tourismus mitwirkenden Unternehmen in Mainz bescheinigen.

Bis zuletzt war das Tourismusjahr 2023 für Mainz zahlenmäßig das erfolgreichste Jahr seit Bestehen der Tourismusstatistik – erstmals wurde die „magische Grenze“ von 1 Mio. Übernachtungen pro Jahr „geknackt“. Nun wurden die Zahlen des Tourismusjahrs 2024 vorgestellt: Diese weisen ein erneutes, signifikantes Wachstum der Übernachtungen um + 9,1 % (d.h. um knapp 100.000 Übernachtungen) ggü. dem Vorjahr 2023 auf – ein weiteres Rekordhoch.

Die insgesamt rund 1,16 Mio. Übernachtungen (inkl. Camping) 2024 entfallen dabei auf ca. 702.000 Gästeankünfte (+ 8,4 % ggü. 2023). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Mainz ist dabei in den letzten Jahren gestiegen (1,66 Tage 2024 ggü. 1,49 Tagen 2019). Das Übernachtungswachstum 2024 ggü. 2023 in Mainz (+ 9,1 %) stellt eine signifikante Steigerung dar und liegt dabei auch deutlich über der Entwicklung auf Bundes- (+ 1,9 %) und Landesebene Rheinland-Pfalz (+ 0,4 %).

Mainz baut die positive Weiterentwicklung der vergangenen Jahre somit weiter aus. Der Großteil der Übernachtungen 2024 wurde durch Gäste aus Deutschland generiert (77,1 % = ca. 897.000 Übernachtungen). Die restlichen 22,9 % (ca. 267.000 Übernachtungen) entfallen auf ausländische Gäste – primär aus den USA, Großbritannien, Schweiz, Niederlande und Frankreich.

Das steigende Touristenaufkommen in Mainz spiegelt sich auch in Bezug auf die wirtschaftlichen Effekte für den Standort und die vor Ort am Tourismus mitwirkenden Unternehmen wider. So hat die von der IHK für Rheinhessen, der Rheinhessen-Touristik und den Städten Mainz, Bingen, Alzey und Ingelheim in Auftrag gegebene Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus Rheinhessen“ die großen wirtschaftlichen Effekte des Tourismus für Region sowie Städte untersucht und beziffert. So wurde für Mainz für das Tourismusjahr 2023 u.a. ein Bruttoumsatz für partizipierende Unternehmen in Höhe von 714 Mio. Euro pro Jahr durch den Tourismus festgestellt – eine deutliche Steigerung ggü. der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2018 um knapp 10 %. Somit wurde erneut bescheinigt, dass der Tourismus eine der wichtigsten und dynamischsten Branchen in Mainz und der gesamten Region Rheinhessen darstellt.

Eines der Puzzleteile der positiven Entwicklung ist die konsequente Vermarktung der Stadt Mainz als sehenswerten und erlebnisreichen Geschäfts- und Freizeittourismusstandort – unter Einbindung der einzigartigen Mainzer Lebensart („mainzgefühl“). Eine gut aufgestellte Hotelinfrastruktur, kulturelle Highlights und ein starker Tagungstourismus (u.a. durch die Rheingoldhalle) leisten ihrerseits einen wichtigen Beitrag.

Um auch weiterhin den „Rückenwind“ und die Dynamik in Mainz zu nutzen, soll die aktuelle, erfolgreich umgesetzte Tourismusstrategie Mainz, die 2022 gemeinsam von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz, der mainzplus CITYMARKETING GmbH und dem Tourismusfonds Mainz e.V. entwickelt wurde, im kommenden Jahr fortgeschrieben werden.

„Es ist herausragend, dass das touristische Rekordjahr 2023 in Mainz bereits ein Jahr später erneut und deutlich ‚getoppt‘ werden konnte. Diese Entwicklung ist weder Zufall noch ein Nachholeffekt vergangener Jahre. Die positive Entwicklung basiert vielmehr auf einer stetigen und gemeinsamen Kraftanstrengung vieler Akteure aus der Branche, um den eigenen Standort weiter zu attraktivieren und voranzubringen. Der Dank gilt daher allen touristisch Aktiven in Mainz für ihr unermüdliches Engagement – und dies in weiterhin herausfordernden Zeiten“, so Nino Haase, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz.

„Der Tourismus ist und bleibt einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren für Stadt und Region. In diesem Zuge profitiert eine Vielzahl an Akteuren aus Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur und verwandten Branchen. Um den ‚Rückenwind‘ zu nutzen, müssen wir nun weiter gemeinsam in den Tourismus investieren und die mitwirkenden Branchen unterstützen. Von einem attraktiven und lebenswerten Standort profitieren Touristen und Einheimische vor Ort gleichermaßen. Der Tourismus ist dabei nicht ‚Selbstzweck‘, sondern generiert eine große Wertschöpfung für die Stadt und die Wirtschaft“, sagt Manuela Matz, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzende der mainzplus CITYMARKETING GmbH.

„Wir freuen uns sehr über die wiederholt positive Entwicklung der Destination Mainz und sind stolz darauf, ein dynamisches Wachstum über mehrere Jahre erleben zu dürfen. Tourismus ist dabei immer eine Gemeinschaftsaufgabe: Wir profitieren maßgeblich vom engen ‚Schulterschluss‘ mit allen touristischen Partnern in der Stadt und der engen Zusammenarbeit mit unserer Region Rheinhessen. Die Maßnahmen der aktuellen Tourismusstrategie tragen Früchte – dennoch wollen wir uns nicht ausruhen. Mit der geplanten Fortschreibung der Tourismusstrategie möchten wir unsere definierten strategischen Leitlinien festigen und unsere Destination für zukünftige Entwicklungen gut aufstellen“, blickt Marc André Glöckner, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH und Stellvertretender Vorsitzender des Tourismusfonds Mainz e.V., voraus.

Touristische Kennzahlen für Mainz 2024 (Quelle: Statist. Landesamt Rheinland-Pfalz)
<ul>
 	<li>1.163.545 Übernachtungen (inkl. Camping) → + 9,1 % ggü. 2023, + 18,6 % ggü. 2019:
<ul>
 	<li>896.678 Übernachtungen (= 77,1 % %) durch Gäste aus Deutschland</li>
 	<li>266.867 Übernachtungen (= 22,9 %) durch ausländische Gäste (v.a. USA, GB, Schweiz, Niederlande, Frankreich)</li>
</ul>
</li>
 	<li>702.501 Gästeankünfte → + 8,4 % ggü. 2023, + 8,7 % ggü. 2019</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer 2024: 1,66 Tage (vgl. 2019: 1,5 Tage)</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Management für die Dachmarke Rheinhessen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2024/08/01/neues-management-fuer-die-dachmarke-rheinhessen/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 09:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinhessen stellt sich neu auf: Bisher arbeiten Rheinhessenwein e. V., Rheinhessen-Marketing e. V., Rheinhessen-Touristik GmbH und das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (Dienstsitz Oppenheim) in lockerer Kooperation an der Etablierung und Weiterentwicklung der Dachmarke Rheinhessen. Jetzt wird das Dachmarken-Management mit einer neuen, eigenen Stelle erstmals auch personell verankert. Ab Jahresbeginn 2025 soll die Dachmarke Rheinhessen durch das neue Management konsequent vorangetrieben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Rheinhessen stellt sich neu auf: Bisher arbeiten Rheinhessenwein e. V., Rheinhessen-Marketing e. V., Rheinhessen-Touristik GmbH und das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (Dienstsitz Oppenheim) in lockerer Kooperation an der Etablierung und Weiterentwicklung der Dachmarke Rheinhessen. Jetzt wird das Dachmarken-Management mit einer neuen, eigenen Stelle erstmals auch personell verankert. Ab Jahresbeginn 2025 soll die Dachmarke Rheinhessen durch das neue Management konsequent vorangetrieben werden. Zudem wird sich ein regionaler Strukturrat unter Leitung der Landräte von Mainz-Bingen und Alzey-Worms sowie der Oberbürgermeister von Mainz und Worms konstituieren, der den Prozess inhaltlich begleitet. Die Stelle für das Dachmarken-Management wird in den nächsten Wochen offiziell ausgeschrieben.

Aufgabe des in Alzey sitzenden Dachmarken-Managements ist es, die vielfältigen Aktivitäten in der Region noch mehr zu bündeln, dadurch Synergieeffekte zu schaffen und in der Kommunikation nach außen schlagkräftiger zu werden. Mit der Weiterentwicklung der Dachmarke »Rheinhessen« von ihrer weintouristischen Verankerung hin zu einer Standortmarke soll darüber hinaus auch die Identifikation der Menschen mit ihrer Region gestärkt werden – mit der Zielsetzung: Mehr Wachstum für die Region Rheinhessen.

Wesentliche Ziele des begleitenden Strukturrats sind die Entwicklung effektiver, nachhaltiger Regionalmanagement-Strukturen (angelehnt an den gutachterlichen Modellansätzen von 2023) und die Verzahnung der Dachorganisationen in Rheinhessen sowie weiterer Partner für eine gebündelte branchenübergreifende Rheinhessen-Profilierung.

Landrätin Dorothea Schäfer (Mainz-Bingen) bewertet das Konzept positiv:

„Die Steigerung der Sichtbarkeit Rheinhessens ist eine große Aufgabe. Das geht nur mit starken Partnern. Wir werden daher das ohnehin schon enge Netz der Rheinhessen-Organisationen Rheinhessen-Marketing e.V., Rheinhessenwein e.V. und Rheinhessen-Touristik GmbH noch enger knüpfen und die Zusammenarbeit stärken. Weitere starke Markenpartner vor allem aus der Wirtschaft und der Kultur sowie der Gebietskörperschaften sind willkommen.

Heute skizzieren wir die nächsten Schritte auf dem Weg, wie Rheinhessen sichtbarer wird, entwerfen eine Vision für die Weiterentwicklung und Neuausrichtung der Dachmarke Rheinhessen.

Ein wichtiger Schritt dahin: Ab 2025 soll ein Dachmarken-Manager oder eine Dachmarken-Managerin die Vernetzung voranbringen, Aktivitäten bündeln und dazu beitragen, dass Rheinhessen in der Kommunikation nach außen einheitlich und schlagkräftig auftritt.

Derzeit existieren kein eigenes Dachmarken-Budget und auch keine professionellen Strukturen für ein branchenübergreifendes Dachmarken-Management. Dachmarken-Projekte werden aus Eigenmitteln von Rheinhessenwein e. V., Rheinhessen-Touristik GmbH, Rheinhessen Marketing e.V., dem Freundeskreis Rheinhessen e.V. oder über Umlagetöpfe und Förder-projekte finanziert.“

Statement Erwin Malkmus, Rheinhessen-Touristik GmbH:

„Wenn Rheinhessen mehr sein will als eine erfolgreiche weintouristische Marke, bedarf es als nächsten Schritt eines wirklichen Managements der Marke: klares Aufgaben- und integriertes Organisationsmodell mit Führungs- und Verantwortlichkeitsstruktur, das sich an einer Vision und vereinbarten branchenübergreifenden Strategie für Rheinhessen insgesamt orientiert. Die Rheinhessen-Touristik GmbH unterstützt diesen gemeinsamen Weg und en-gen Schulterschluss zwischen Rheinhessenwein, Rheinhessen-Marketing und Rheinhessen-Touristik, um eine deutliche Wirkung und einen Ruck nach außen und innen zu erzeugen!“

Statement Stefan Braunewell, Rheinhessenwein e.V.:

„Rheinhessen ist die größte, dynamischste und wichtigste deutsche Weinbauregion. Doch Rheinhessen ist weit mehr als nur Wein. Die gemeinsame Etablierung der Dachmarke Rhein-hessen verzahnt Wein und Tourismus mit der rheinhessischen Wirtschaft sowie der Kultur und stärkt das Heimatgefühl der Menschen in der Region. Das ist nun endlich der Schritt in ein selbstbewusstes und starkes Rheinhessen.“

Statement Julia Schnitzler, Freundeskreis Rheinhessen e.V.:

„Eine vorläufige Ansiedelung des Rheinhessen-Managers zur Koordinierung einer konzeptionellen und strategischen Markenentwicklung in Abstimmung mit den rheinhessischen Institutionen passt zu unserem Vereinszweck wie die Förderung von kulturellen Initiativen zur Stärkung der Identität von Rheinhessen als Region. Dazu gehört auch eine enge Zusammen-arbeit mit den Partnern aus den Gebietskörperschaften wie Wirtschaft, Weinbau, Tourismus, Kultur und Marketing und der Aufbau einer Organisationsstruktur. Daher möchte ich diese einmalige Gelegenheit, dass das Projekt „Rheinhessen“ wieder Fahrt aufnimmt, mit der durch Spenden finanzierte Koordinationsstelle, unbedingt durch den Freundeskreis Rhein-hessen unterstützen.“

Als Mentor wird Günter Jertz, bisher Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen, das neue Management ab 2025 inhaltlich begleiten und coachen. Er wird sich auch aktiv in dem neuen Strukturrat beteiligen. Seine Intention: „Wir müssen den Geist und die Vitalität des Jahres 2016 wieder aufgreifen, als Rheinhessen ein furioses Jahr zum 200. Jubiläum gefeiert hat. Eine hervorragende neue Initiative. Von der Wirtschaft bis zur Politik – wer in eine Dachmarke investiert, stärkt die Zukunft Rheinhessens!

Kontakt:

Freundeskreis Rheinhessen e.V.
Dachmarken-Management Rheinhessen
c/o Günter Jertz
<a href="mailto:info@freundeskreis-rheinhessen.de">info@freundeskreis-rheinhessen.de</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Wissenspapier zum Radtourismus auf Wirtschaftswegen veröffentlicht</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2023/11/02/wissenspapier-zum-radtourismus-auf-wirtschaftswegen-veroeffentlicht/</link>
		<author>ingrid.weigerding@rheinhessen.info(Ingrid Weigerding)</author>
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		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 10:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen-Touristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rheinhessen-Touristik hat ein Wissenspapier zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Mitnutzung von Wirtschaftswegen veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitnutzung von Wirtschaftswegen für den touristischen Radverkehr wirft bei Kommunen, Landwirten und Planern immer wieder die gleichen Fragen auf. Um das Miteinander aller Partner langfristig zu erleichtern, hat die Rheinhessen-Touristik jetzt ein Wissenspapier zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema veröffentlicht. Dieses hat nach Ansicht des Städte- und Gemeindebundes bundesweit Vorbildcharakter.

Auf der Grundlage der geltenden Bundes- und vor allem der rheinland-pfälzischen Landesgesetze werden in dem Wissenspapier wesentliche Aussagen und Rahmenbedingungen für die Mitnahme des Radverkehrs auf Wirtschaftswegen herausgearbeitet. Zehn Kernaussagen zu Wegerecht, StVO, Verkehrssicherung, Haftung, Unterhaltung und Finanzierung dienen der schnellen Orientierung. Die genannten Aspekte werden weiter vertieft. Im zweiten Teil des Papiers werden ausgewählte Handlungsempfehlungen zur Konfliktvermeidung bei Planung, Umsetzung und Betrieb von touristischen Radrouten auf Wirtschaftswegen gegeben. Damit ist das Papier eine wichtige Grundlage für die Verständigung in den kommunalen Gremien, die zukünftig die touristische Arbeit in Rheinhessen vereinfachen und verbessern soll.

Anlass für die Beschäftigung mit dieser Thematik ist die grundlegende Neuausrichtung des touristischen Radwegenetzes mit dem Ziel, Rheinhessen zu einer ausgewiesenen Radreiseregion zu entwickeln.

In Rheinhessen, das extrem stark von Weinbau und Landwirtschaft geprägt ist, wird der Radverkehr aufgrund der maximalen Ausnutzung der Nutzflächen häufig auf Wirtschaftswegen mitgeführt. Neue Zuschnitte von Radrouten erfordern daher eine intensive Auseinandersetzung mit der Frage, wo und wie sich Radtourismus und landwirtschaftliche Nutzung und Verkehr am besten vereinbaren lassen.

Die Beratungen in den Gemeinderäten waren bisher von vielen Fragen geprägt; die Diskussionen wurden teilweise auf der Basis von Fehlinterpretationen der Rechtsgrundlagen geführt und durch punktuell auftretende Nutzungskonflikte angeheizt. Hinzu kam das veränderte Freizeitverhalten in der Corona-Pandemie: Die Outdoor-Aktivitäten der Bevölkerung und der Freizeitbetrieb auf den Wirtschaftswegen waren sehr viel intensiver; der E-Bike-Boom bringt deutlich höhere Fahrgeschwindigkeiten und Unfallgefahren mit sich.

Mit Unterstützung der Tourismus- und Regionalberatung BTE hat die Rheinhessen-Touristik GmbH innerhalb eines Jahres mit Beteiligung der Stakeholder ein Wissenspapier zum Thema "Touristischer Radverkehr auf Wirtschaftswegen" erarbeitet. Es wurden Hintergrundgespräche mit den relevanten Institutionen und Vertretern der Bauern und Winzer, der Kommunen, dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und dem Städte- und Gemeindebund geführt. Relevante Aussagen aus Bundes- und Landesgesetzen wurden herausgearbeitet und konkrete Handlungsempfehlungen für kommunikative, bauliche und finanzielle Maßnahmen anhand von Benchmarks zusammengestellt, um eine konfliktfreie Planung und Umsetzung sowie einen reibungslosen Betrieb von Radrouten auf Wirtschaftswegen zu ermöglichen.

Das Wissenspapier ist nun für Kommunen, Touristiker und andere Interessierte verfügbar, die sich mit der Planung, Ausweisung und Pflege von Fahrradrouten auf Wirtschaftswegen in Rheinhessen befassen.

Die Handlungsempfehlungen greift die Rheinhessen-Touristik direkt auf und geht in die Umsetzung. An erster Stelle steht ein Bodenpiktogramm, das zukünftig landesweit zu mehr Rücksichtnahme auf Wirtschaftswegen anregen soll. Eine Pilotanwendung ist für das erste Halbjahr 2024 geplant. Darüber hinaus wird eine breit angelegte Sensibilisierungskampagne für Aktivtourismus in Rheinhessen vorbereitet, die alle relevanten Outdooraktivitäten und Konfliktfelder, z.B. auch Naturschutzbelange, mit einbezieht. Ziel ist es in einen Austausch zu treten und gemeinsam praxistaugliche und wirksame Maßnahmen zu entwickeln.

Mehr Informationen: <a href="https://www.rheinhessen.de/leitfaeden-rad" target="_blank" rel="noopener">https://www.rheinhessen.de/leitfaeden-rad</a>]]></content:encoded>
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