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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzEdith Christmann &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Fokus des 21. Tourismustages Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 14:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismustag 2021]]></category>

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		<description><![CDATA[Tourismusakteure trafen sich zum Branchentreff in Neustadt an der Weinstraße
Ministerin Daniela Schmitt betonte in ihrem Grußwort, dass die beiden Megatrends Di&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Tourismusakteure trafen sich zum Branchentreff in Neustadt an der Weinstraße</strong>

Ministerin Daniela Schmitt betonte in ihrem Grußwort, dass die beiden <strong>Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit</strong> hervorragende Perspektiven für Tourismusunternehmen bieten. Zur Stärkung des Tourismus sei es wichtig, ein neues Tourismusdenken an den Tag zu legen. Dieses sollte insbesondere die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit beinhalten, um Rheinland-Pfalz zukunftsorientiert voranzubringen. Beide Themen sind als Ziele in der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 formuliert. Die Sehnsucht und das Bedürfnis nach Reisen sind groß, aber die Ansprüche der Gäste haben sich u. a. durch die Pandemie verändert.

Es sei deutlich geworden, dass es zur Weiterentwicklung von Digitalisierungsbemühungen einer klaren Führung und Koordination bedarf. Diese zu managen sei in Zukunft zentrale Aufgabe der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH (RPT) sein. „Mein Haus unterstützt die RPT mit der Förderung eines umfassenden Digitalisierungsportfolios. Ziel ist es, die wichtigsten Maßnahmen und Prozesse zu initiieren und damit den Digitalisierungsprozess für die rheinland-pfälzische Tourismusbranche zukunftsfähig zu gestalten. Darüber hinaus sollen die zehn touristischen Regionalorganisationen durch ein weiteres Förderprogramm aus meinem Haus ihre Digitalkompetenzen verbessern, um die Digitalisierung u. a. mit den Partnern vor Ort aktiv ausbauen zu können.“ betonte Ministerin Schmitt.

Die weltweite Corona-Krise hat verstärkt gezeigt, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit sei. Tourismusdestinationen, die schon vor der Corona-Pandemie digital, vernetzt und vielfältig aufgestellt waren, konnten durch agiles Handeln die negativen Auswirkungen der Corona-Krise leichter abfedern und besser alternative Handlungsstrategien entwickeln. Jetzt sei die Zeit, die Weichen für die weitere Entwicklung richtig zu stellen, um sich langfristig krisenfest und resilient zu positionieren. „Deshalb plant mein Haus zum Thema Nachhaltigkeit im Tourismus die Umsetzung eines Nachhaltigkeitskonzeptes. Dabei geht es darum, auf der Basis konkreter Leitlinien die Angebots- und die Nachfrageseite besser aufzustellen. Ziel ist es, unser touristisches Image zu stärken. Im Mittelpunkt dabei steht die Sensibilisierung unserer Gäste.“, so Ministerin Schmitt.

Zudem weist Frau Ministerin Schmitt auf die Förderprogramme des Landes für die Tourismusbranche hin. „Die rheinland-pfälzische Tourismusbranche steht im Wettbewerb mit einer starken nationalen und internationalen Konkurrenz. Bestehen kann nur, wer ein hochwertiges Angebot vorweisen und Wettbewerbsvorteile für sich nutzen kann“. Die Landesregierung unterstützt Betriebe und Kommunen dabei, in der aktuell sehr schwierigen Situation zukunftsgerichtete Investitionen in den Tourismus zu tätigen. Anlässlich des Tourismustages hat das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau die Informationsangebote über die vielfältigen Fördermöglichkeiten im Tourismus auf seiner Homepage aktualisiert. Unter „www.mwvlw.rlp.de/Wirtschaftszweig Tourismus“ wird über die Fördermöglichkeiten für touristische Betriebe und für Kommunen in die öffentliche und smarte Tourismusinfrastruktur informiert. Neu eingestellt wurden die Förderangebote für den Tourismus im Rahmen des Corona-Sondervermögens.

„Ich freue mich besonders, dass wir gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) die Förderbroschüre für das Tourismusgewerbe "Eröffnen Sie neue Perspektiven" neu auflegen konnten“, so Ministerin Schmitt. Die aktualisierte Broschüre enthält Informationen über die wichtigsten Förderprogramme für touristische Unternehmen im Land. Mit dem Sonderprogramm Gastgewerbe soll die Wettbewerbsfähigkeit des rheinland-pfälzischen Gastgewerbes vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie gestärkt werden. Hierfür wurde das bestehende Hotellerie-Förderprogramm modifiziert und somit der Zugang zu Fördermitteln erleichtert und der Kreis der förderfähigen Unternehmen erweitert. Außerdem neu in der Broschüre ist das Förderprogramm DigiBoost, welches Vorhaben zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Leistungsprozessen fördert. Die Broschüre kann bei der ISB unter <a href="https://isb.rlp.de/service/publikationen.html">https://isb.rlp.de/service/publikationen.html</a> bestellt oder auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums unter <a href="https://mwvlw.rlp.de/de/themen/finanzierung-und-foerderung/fuer-unternehmen-foerdermoeglichkeiten/">www.mwvlw.rlp.de/Wirtschaftszweig Tourismus/Tourismusförderung Unternehmen</a> heruntergeladen werden.

Anja Kirig, Zukunfts- und Trendforscherin, stellte in ihrem Vortrag die <strong>Megatrends Neo-Ökologie sowie Konnektivität</strong> vor und verwies auf einen Veränderungsprozess, der im Tourismus durchzuführen sei.

Im Austausch der Partner des Tourismus in Rheinland-Pfalz unter dem <strong>Themenschwerpunkt Digitalisierung</strong>, zeigten sich positive Stimmen zu einer digital aufgestellten Tourismusbranche. In der Podiumsdiskussion betonte Arne Rössel, Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz, dass es notwendig ist, Trends und Know-How, u. a. durch Webinare, an die gastgewerblichen Betriebe zu vermitteln. Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz e. V., sah durch die Digitalisierung Erleichterungen und Effizienzsteigerungen für das Gastgewerbe, u. a. durch Online-Buchbarkeiten. Gabriele Flach, Vorsitzende des Tourismus- und Heilbäderverbandes Rheinland-Pfalz, wies auf den Veränderungsdruck hin, der auch in der kommunalen und lokalen Ebene stattgefunden hat und darauf, dass intelligente Strukturen geschaffen werden müssten. Um den rheinland-pfälzischen Tourismus voranzubringen, verwies Stefan Zindler, Geschäftsführender der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, auf den digitalen Wissensschatz sowie die Digitalstrategie, die die RPT gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau umsetzt.

Im Anschluss wurde der <strong>Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit</strong> gelegt, beginnend mit einem Vortrag zur nachhaltigen Tourismusentwicklung von Thomas Feil, BTE Tourismus- und Regionalberatung sowie Best-Practice Beispielen aus Rheinland-Pfalz zum Thema „Nachhaltiges Reiseziel“ sowie „Naturgenuss Gastgeber“. Die darauffolgenden Referenten waren sich einig, dass das Thema Nachhaltigkeit als Chance für den rheinland-pfälzischen Tourismus genutzt werden kann und gaben anhand ihrer Themengebiete Impulse, wie man sich zukünftig nachhaltig aufstellen könnte. Auch der Megatrend der Konnektivität zog sich durch alle Vorträge.

Gerne stellen wir Ihnen die Fachvorträge der Referenten zur Verfügung:

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/Tourismustag-RLP-2021-Tourismus-der-Zukunft-1.pdf">Tourismustag RLP 2021 - Tourismus der Zukunft</a>
Anja Kirig, Zukunfts- und Trendforscherin

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/Tourismus-nachhaltig-entwickeln.pdf">Tourismus nachhaltig entwickeln</a>
Thomas Feil, BTE Tourismus und Regionalberatung

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/Nachhaltiges-Reiseziel-Deutsche-Weinstrasse.pdf">Nachhaltiges Reiseziel Deutsche Weinstraße</a>
Sarah Bitz, Geschäftsführerin Deutsche Weinstraße e. V. –Mittelhaardt-
Uta Holz Geschäftsführerin, Südliche Weinstraße e. V.
Thomas Langhauser, Klimahotel Gutshof Ziegelhütte, Edenkoben

<a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/Naturgenuss-Gastgeber.pdf">Naturgenuss Gastgeber</a>
Jörg Hohenadl, Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Neuwied
Jürgen Hühner, Malberghütte, Hausen

<strong>Fotos der Veranstaltung finden Sie <a href="https://mwvlw.rlp.de/de/service/mediathek-bildergalerie/detail/?tx_rlpmediathek_album%5Bstoragepid%5D=&amp;tx_rlpmediathek_album%5Balbum%5D=934&amp;tx_rlpmediathek_album%5Baction%5D=show&amp;tx_rlpmediathek_album%5Bcontroller%5D=Album&amp;cHash=38447601688d221701e016a629606ed6">hier</a></strong>

<strong>Fragen und Anregungen senden Sie bitte zentral an tourismus@mwvlw.rlp.de.</strong>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schmitt: Rund 500.000 Euro für Neugestaltung der Leonorenquelle in Bad Salzig</title>
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		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 13:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Stadt Boppard mit einer Zuwendung in Höhe von 519.214 Euro für die Neugestaltung der Leonorenquelle im Ortsteil Bad Sal&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Stadt Boppard mit einer Zuwendung in Höhe von 519.214 Euro für die Neugestaltung der Leonorenquelle im Ortsteil Bad Salzig, wie Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt hat.</em>

„Wir investieren in die Attraktivität unserer Städte und Kurorte. Für die Aufenthaltsqualität ist die Neugestaltung der Leonorenquelle in Boppard von großem Interesse. Viele Gäste, Besucher, Klinikpatienten sowie die Bürgerinnen und Bürger schätzen die Leonorenquelle als Erholungsort. Die Investition ist gewinnbringend für den Tourismus in der Region und ein wichtiger Baustein für die Teilnahme an der Bundesgartenschau 2029“, sagte Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt.

Seit 1907 sprudelt aus 449 Metern Tiefe das Heilwasser der Leonorenquelle. Die Quelle ist einer der wenigen Glaubersalzquellen Deutschlands und Bad Salzig das einzige Mineralheilbad im Welterbe Oberes Mittelrheintal. 

Durch die Förderung des Landes wird das Pumpensystem und eine Freileitung erneuert. Im Zuge der Erneuerung wird auch die Brunnenanlage mit Zapfstelle und Pavillon neugestaltet und das Umfeld der Anlage, die an den Kurpark angrenzt, barrierefrei angeschlossen und mit einer digitalen Informationsstelle touristisch abgerundet.

Die Fördermittel in Höhe von 519.214 Euro stammen aus dem Förderprogramm Touristische Infrastruktur in Kurorten.


Verantwortlich (i.S.d.P.)

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Telefon 06131 16-2220
Telefax 06131 16-2174
Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de

Carsten Zillmann
Pressesprecher
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-172174
Carsten.Zillmann@mwvlw.rlp.de
]]></content:encoded>
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		<title>Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/10/29/tourismusstrategie-rheinland-pfalz-2025-2/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 12:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[System Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP 2025]]></category>

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		<description><![CDATA[Dwif / BTE erhalten Zuschlag für Entwicklung der Soll-Konzepte zur Optimierung des System Tourismus
Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Dwif / BTE erhalten Zuschlag für Entwicklung der Soll-Konzepte zur Optimierung des System Tourismus</strong>

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) hat im Oktober die Bietergemeinschaft dwif / BTE mit der „Entwicklung gutachterlicher Soll-Konzepte“ im Rahmen des Strategieprojekts 4 „System Tourismus“ zur Umsetzung der Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 beauftragt.

Ziel ist die Entwicklung gutachterlicher Soll-Konzepte für die Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH, für marktgerecht ausgestattete und leistungsfähig aufgestellte touristische Regionalagenturen sowie für die Weiterentwicklung des Soll-Konzepts für die lokale Ebene, inklusive der Optimierung der TSC-Prozesse und der Überarbeitung des THV-Leitfadens „Strukturen und Aufgaben der lokalen Ebene“ von 2010.

Die Bietergemeinschaft wird einen intensiven beteiligungs- und kommunikationsorientierten Prozess zur Umsetzung der geplanten Soll-Konzepte durchführen. Ihre Zielsetzung ist es, die gewünschte Veränderungsbereitschaft durch verschiedene Beteiligungsformate zu identifizieren und anzustoßen, da diese die Grundlage für eine erfolgreiche Optimierung des Systems Tourismus bildet.

Dwif / BTE stellen einen umfangreichen Beraterpool mit verschiedenen nachgewiesenen Kompetenzen wie Marktforschung, Fachwissen, Beratung und Moderation zur Verfügung. Die Bearbeitung aller drei Ebenen wird parallel erfolgen, so dass die Erkenntnisse und Erfahrungen aus den verschiedenen Ebenen und deren Beziehungsgeflechte direkt im Prozess einbezogen und strategisch genutzt werden.

Ein Fachbeirat, dem RPT, THV, Gemeinde- und Städtebund RLP, Städtetag RLP, Landkreistag RLP und ein Vertreter der Wissenschaft angehören, begleitete den Ausschreibungsprozess.

Für den Prozess, der in Kürze beginnt, ist ein Zeitraum von rund zwölf Monaten vorgesehen. Dieser wird als sinnvoll und erforderlich erachtet, um dem partizipativen Ansatz ausreichend Rechnung tragen zu können.

Ansprechpartnerin: Ute Meinhard, Referat Tourismus, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Telefon 06131/16-2126, <a href="mailto:Ute.Meinhard@mwvlw.rlp.de">Ute.Meinhard@mwvlw.rlp.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ausschreibung Eurocluster</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/10/29/ausschreibung-eurocluster/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 12:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission macht auf die Ausschreibung zur Einreichung von Vorschlägen für das Eurocluster aufmerksam, die für alle 14 industriellen Ökosysteme&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Europäische Kommission macht auf die Ausschreibung zur <strong>Einreichung von Vorschlägen für das Eurocluster</strong> aufmerksam, die für alle 14 industriellen Ökosysteme geöffnet sind. Ein spezifischer Bereich ist für den Tourismus vorgesehen. <strong>Nähere Informationen finden Sie nachstehend und unter den angegebenen Links</strong>. <a href="https://clustercollaboration.eu/in-focus/industrial-ecosystems/tourism"></a>

-------------------------------------------------------------------------------------------------

Dear stakeholders in the tourism ecosystem,

We would like to draw your attention to the on-going call for Euroclusters, open to all 14 industrial ecosystem strands including tourism: <a href="https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/smp-cosme-2021-cluster-01;callCode=null;freeTextSearchKeyword=euroclusters;matchWholeText=true;typeCodes=1,0;statusCodes=31094501,31094502,31094503;programmePeriod=null;programCcm2Id=null;programDivisionCode=null;focusAreaCode=null;destination=null;mission=null;geographicalZonesCode=null;programmeDivisionProspect=null;startDateLte=null;startDateGte=null;crossCuttingPriorityCode=null;cpvCode=null;performanceOfDelivery=null;sortQuery=sortStatus;orderBy=asc;onlyTenders=false;topicListKey=topicSearchTablePageState">Funding &amp; tenders (europa.eu)</a>.

To help in the implementation of the updated industrial strategy, the European Commission has launched around 30 cross-sectoral, interdisciplinary and trans-European strategic Joint Cluster Initiatives to be called ‘Euroclusters’. Clusters are regional ecosystems of related industries and competences featuring a broad array of inter-industry interdependencies.

The European Cluster Collaboration Platform has mapped more than 1200 clusters. You can find them, per industrial ecosystem, here: <a href="https://clustercollaboration.eu/in-focus/industrial-ecosystems">Industrial Ecosystems | European Cluster Collaboration Platform</a>

The call’s objectives cover the following topics:

• Network for resilience to improve the resilience of the EU industrial ecosystems by developing value chains interlinkages in the EU Single Market;
• Innovate for strategic autonomy to build capacity in the most critical supplies and technologies of their ecosystems;
• Adopt processes and technologies to reinforce transformation into a greener and more digital economy;
• Train to foster up- and re-skilling of the workforce whilst attracting talents;
• Go international to boost access to global supply and value chains.

Proposals will be focused on one of the following strands:

<strong>One Open Strand</strong> inviting proposals focused on cross-fertilisation of various industrial ecosystems with no specific focus on one industrial ecosystem and <strong>one strand on tourism</strong>.

<strong>Target audience</strong>: cluster organisations and cluster networks or other types of organisations supporting green and digital transitions and building EU resilience

<strong>Total Available budget</strong> (2021-2024): EUR 42 000 000

You can apply here: <a href="https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/smp-cosme-2021-cluster-01;callCode=null;freeTextSearchKeyword=euroclusters;matchWholeText=true;typeCodes=1,0;statusCodes=31094501,31094502,31094503;programmePeriod=null;programCcm2Id=null;programDivisionCode=null;focusAreaCode=null;destination=null;mission=null;geographicalZonesCode=null;programmeDivisionProspect=null;startDateLte=null;startDateGte=null;crossCuttingPriorityCode=null;cpvCode=null;performanceOfDelivery=null;sortQuery=sortStatus;orderBy=asc;onlyTenders=false;topicListKey=topicSearchTablePageState">Funding &amp; tenders (europa.eu)</a>. Deadline: 30 November 2021 17:00:00 Brussels time

 


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		<title>Schmitt: Werbekampagne soll Tourismusbranche lange Herbstsaison ermöglichen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/10/12/schmitt-werbekampagne-soll-tourismusbranche-lange-herbstsaison-ermoeglichen/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 12:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstkampagne; Corona]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst gehört zu einer der wichtigsten Reisesaisons in Rheinland-Pfalz. Frühnebel kündigen milde, goldene Tage an. Die Weinlese ist in vollem Gange und die&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Der Herbst gehört zu einer der wichtigsten Reisesaisons in Rheinland-Pfalz. Frühnebel kündigen milde, goldene Tage an. Die Weinlese ist in vollem Gange und die Blätter in den Laubwäldern färben sich bunt. Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Landwirtschaft und Weinbau führt die Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH eine aktivierende Werbekampagne durch, um in dieser besonders schönen Jahreszeit für Urlaub in Rheinland-Pfalz zu werben.</em>

„Wir möchten Rheinland-Pfalz in diesen Tagen besonders sichtbar machen“, sagte Tourismusministerin Daniela Schmitt. „Für unsere Gastgeberinnen und Gastgeber ist eine langandauernde Herbstsaison – auch über die Ferienzeit hinaus – in diesem Jahr von besonderer Bedeutung.“ Nach der schwierigen Phase der Coronapandemie wolle man helfen, die Betten und Wirtshäuser bis in den Winter hinein gut zu füllen. „Wir haben dabei bewusst Menschen im Blick, die ihren Urlaub in der Nähe ihrer Heimat verbringen wollen“, sagte Schmitt. „Rheinland-Pfalz bietet in dieser Hinsicht viele Möglichkeiten. Unserer Regionen sind so charakteristisch und unterschiedlich wie die Weine, die in ihnen angebaut werden.“ Das Land verfügt über die ideale Kombination aus Erlebnis, Genuss und Natur – für Abenteuerurlauber und Städtetouristen ebenso wie für Erholungssuchende.   

Die neue Kampagne setzt auf eine persönliche Ansprache. Der Slogan “Zeit für …” wurde hierfür weiterentwickelt und noch einmal deutlich emotionalisiert. Ziel ist es, bei potentiellen Gästen Sehnsuchtsgefühle zu wecken. Im Fokus der Werbemaßnahmen stehen erneut reichweitenstarke Digitalmaßnahmen in den inländischen Hauptquellmärkten für das Reiseland Rheinland-Pfalz. Dabei setzen die Anzeigen in sozialen Netzwerken, in Apps und auf Internetseiten verstärkt auf Videoclips. Ergänzt werden diese Digitalmaßnahmen durch Anzeigenschaltungen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen. 
            
Hintergrund: 
Bereits im Sommer hatte die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH im Auftrag des MWVLW unter dem Slogan „Zeit für …“ eine sehr erfolgreiche ReStart-Marketingkampagne durchgeführt. Im Corporate Design der neuen Wirtschaftsstandortmarke „Rheinland-Pfalz.GOLD“ wurden Werbeanzeigen in Print- und Online-Medien geschaltet. Diese Kampagne erzielte in einer Laufzeit von nur 18 Tagen eine Gesamtreichweite von über 43 Millionen Kontakten. „Damit haben wir die durch den langen Lock-Down im Winter und Frühjahr betroffene Tourismusbranche unterstützt,“ sagt Ministerin Schmitt. Ziel der Kampagne war es, Rheinland-Pfalz im steigenden Wettbewerb um potenzielle Gäste als attraktives Reiseziel zu positionieren und gezielt für einen Urlaub in Rheinland-Pfalz zu werben.



Verantwortlich (i.S.d.P.)

Carsten Zillmann
Pressesprecher
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-2174
Carsten.zillmann@mwvlw.rlp.de

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Tel. 06131/16-2220
Telefax 06131 16-2174
nicola.diehl@mwvlw.rlp.de
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		<item>
		<title>Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/10/08/tourismusstrategie-rheinland-pfalz-2025/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 07:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsministerium]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra Dick-Walther – die neue Staatssekretärin im MWVLW stellt sich vor
Petra Dick-Walther ist seit dem 18. Mai Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft,&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Petra Dick-Walther – die neue Staatssekretärin im MWVLW stellt sich vor</strong>

<strong>Petra Dick-Walther ist seit dem 18. Mai Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz und für den Tourismus zuständig. Sie lebt in Bad Dürkheim, hat zwei Kinder und 5 Enkelkinder.</strong>

<strong>Welche Themen haben die erste Zeit Ihrer Amtszeit geprägt? Schildern Sie bitte Ihre Eindrücke der ersten Arbeitswochen?</strong>

Meine ersten Arbeitswochen haben mir viele neue Eindrücke bezüglich der Arbeit in einer Landesregierung gebracht. Als Geschäftsführerin eines Handwerksbetriebes bin ich Führungsaufgaben gewohnt, aber ein Ministerium dieser Größe und Bedeutung funktioniert nun einmal ganz anders. Thematisch waren die ersten Wochen zunächst durch die Corona-Pandemie und ihre Folgen auf die Wirtschaft geprägt, bevor seit der Unwetterkatastrophe im nördlichen Rheinland-Pfalz in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli unsere ganze Kraft der Krisenbewältigung und der Koordinierung der ersten Schritte zum Wiederaufbau galt.

<strong>Worin sehen Sie die größten Herausforderungen für die Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz?</strong>

Der Tourismus befindet sich in einer sehr schwierigen Lage, denn die <strong>Corona-Pandemie</strong> hat die Tourismuswirtschaft mit den Lock-Downs und Reiseeinschränkungen härter als viele anderen Wirtschaftszweige getroffen. Die Soforthilfe- und Konjunkturhilfsprogramme von Bund und Land haben die Unternehmen in dieser schwierigen Zeit unterstützt und konnten wichtige Hilfen bieten. Nun heißt es den Blick nach vorne zu richten, auch wenn die Corona-Pandemie noch nicht überwunden ist. Unsere touristischen Betriebe brauchen eine sichere Perspektive und klare Corona-Regeln für eine zukunftsfähige Betriebsführung. Wir möchten einen weiteren Lock-Down vermeiden. Dennoch muss allen Beteiligten klar sein, dass es in diesen Zeiten keine Garantien gibt - besonders vor dem Hintergrund der Pandemieentwicklung.

Ich habe großen Respekt vor den Tourismusakteuren und -akteurinnen, die in diesen Zeiten einen Betrieb zu führen haben und nicht nur für die eigene Familie, sondern auch für Angestellte eine Verantwortung tragen. Viele Mitarbeitende haben aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie die Tourismusbranche verlassen und in anderen Wirtschaftsbereichen eine Anstellung gefunden. Der bereits vor der Pandemie bestehende Fachkräftemangel hat sich damit noch verschärft. Für eine gute Tourismusentwicklung benötigen wir aber gute und engagierte Mitarbeiter. Uns ist es wichtig, dass wir das Image der Arbeitsplätze in Gastronomie und Hotellerie verbessern und wieder mehr junge Menschen einen beruflichen Einstieg in die oft familiengeführten Betriebe finden.

In diesen Zeiten müssen wir Rheinland-Pfalz noch stärker sichtbar machen. Zusätzlich zur <strong>Jahresmarketingkampagne</strong> der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH (RPT) und der <strong>ReStart-Förderung</strong> der regionalen Tourismusorganisationen, der Städte, der Romantic Cities und der Sektion Heilbäder und Kurorte, hat die RPT im Auftrag des Wirtschaftsministeriums eine erfolgreiche Sommer-ReStart-Marketingkampagne im Juli unter dem Motto „Zeit für …“ durchgeführt. Damit haben wir die durch den langen Lock-Down im Winter und Frühjahr betroffene Tourismusbranche zusätzlich gestärkt. Im Herbst setzen wir die Kampagne mit dem Ziel fort, Rheinland-Pfalz mit dem Einsatz der Wirtschaftsstandortmarke „Rheinland-Pfalz.Gold" noch bekannter zu machen.

Die <strong>Flutkatastrophe im Ahrtal</strong> fordert neben der Corona-Krise unsere ganze Aufmerksamkeit und unser Engagement. Die Hilfsbereitschaft und die angelaufenen Hilfsmaßnahmen und —aktivitäten sind unbeschreiblich. Die Landesregierung wird die Menschen im Ahrtal bzw. in den Flutorten nicht alleine lassen. Bund und Land haben ein gewaltiges Hilfspaket auf den Weg gebracht. Die Inhaber der zerstörten Übernachtungsbetriebe brauchen eine Perspektive, denn ohne Hotels kann es keinen Tourismus im Ahrtal geben. Der Wiederbau in dem von der Flutkatastrophe zerstörten Ahrtal bietet trotz aller Zerstörungen, persönlichen Verluste und Schicksaale eine besondere Chance, insbesondere dem Tourismus ein neues, schöneres Gesicht zu geben und das Ahrtal wieder in eine prosperierende, sehens- und besuchenswerte Destination zu entwickeln. Viele Bereiche müssen komplett neu aufgebaut werden.

Mir ist wichtig, dass die Wünsche und Ziele der Bewohner und Bewohnerinnen des Ahrtals in die Planungen einfließen. Denn die Menschen geben mit ihrer Gastfreundschaft der Tourismus- und Weinregion ein Gesicht. Ich spüre vor Ort trotz aller Herausforderungen sehr viel Zuversicht. Das stimmt mich positiv!

Mit der <strong>Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025</strong> verfügen wir über ein Instrument, mit dem wir den Tourismus im Land stärken und zukunftsorientiert entwickeln sowie Veränderungen anstoßen können. Wir setzen die Tourismusstrategie seit 2018 gemeinsam mit vielen Partnern und Tourismusakteuren um und haben — wie ich mich in der Sitzung der Steuerungsgruppe Mitte September überzeugen konnte - einen sehr guten Weg eingeschlagen, um die Tourismusentwicklung zukunftsfähig zu gestalten. Mein Eindruck ist, dass die Partner der verschiedenen Strategieprojekte sehr gut mit einander kooperieren, die Ziele und Maßnahmen konstruktiv abstimmen und engagiert bearbeiten. Der vereinbarte Collective Impact' wird gelebt.

Im 2020 wurde das Gutachten zur Analyse und <strong>Optimierung des System Tourismus</strong> vorgelegt. Das Gutachten stellt den ersten Schritt zur Neuaufstellung der touristischen Strukturen dar. Im nächsten Schritt werden die Soll-Konzepte für die RPT, die regionale und die kommunale Ebene erstellt. Diese Phase startet in Kürze, und ich lade zu einem offenen und zielgerichteten Prozess ein. Ebenso haben die Aktivitäten in den weiteren Strategieprojekten an Fahrt aufgenommen wie zum Beispiel im Bereich der Familienunternehmen oder zur Informationsoffensive.

Die <strong>Digitalisierung </strong>fordert auch die rheinland-pfälzische Tourismusbranche heraus und stellt uns vor besondere Herausforderungen. Hinzu kommt, dass die Corona-Pandemie uns deutlich vor Augen geführt hat, wie wichtig digitale Angebote, Informationen und Daten im Tourismus sind. Dazu benötigt es ebenso eine hohe Digitalkompetenz bei den Akteuren in den verschiedensten Tourismusbereichen. Wir haben an einer Unterstützung der Tourismusbranche in der Corona-Pandemie ein besonderes Interesse. Deshalb fördern wir u. a. den Aufbau von Digitalkompetenz und leisten gezielte Wirtschaftsförderung, um Wertschöpfung in der stark belasteten Tourismusbranche zu generieren und die Folgen der Corona-Pandemie nachhaltig abzumildern. Mir ist bewusst, dass der Digitalisierung auch nach der Corona-Pandemie sehr hoher Stellenwert für eine erfolgreiche Tourismusentwicklung beigemessen werden muss, und ich werde mich dafür einsetzen, dass wir diese Aufgaben bewältigen können.

<strong>Was wünschen Sie sich für den Tourismus in Rheinland-Pfalz?</strong>

Rheinland-Pfalz bietet mit seinen herrlichen Wein- und Kultur- und Waldlandschaften, oder den eindrucksvollen Flusstälern hervorragende Urlaubsmöglichkeiten. Als Ausgleich zu der immer stärker werdenden digitalen Alltagswelt brauchen wir Orte, an denen das Erlebnis und die menschliche Begegnung in den Mittelpunkt rücken. Dazu gibt es Rheinland-Pfalz reichlich Gelegenheit. Ebenso können sich die Gäste bei unseren hervorragenden und engagierten Gastgebern wohlfühlen und beste Gastfreundschaft genießen.

Die Corona-Pandemie und die Ahr-Flut haben uns jedoch vor Augen geführt, wie sensibel unsere Tourismuswirtschaft ist, die einen wichtigen Stellenwert innerhalb der rheinland-pfälzischen Wirtschaft einnimmt. Ich wünsche mir, dass der Tourismus auch zukünftig eine starke Branche bleibt. Dafür möchte ich mich einsetzen.

<strong>Wie machen Sie selber am liebsten Urlaub?</strong>

Mit Freunden und Familie nutze ich gerne die Urlaubsregionen in Rheinland-Pfalz, sei es mit Cabrio-Touren, als Radtouristin oder zu Fuß auf einer der schönen Wanderrouten des Landes. Ich gebe aber zu, um der dunklen Jahreszeit etwas entgegenzusetzen zieht es mich in den Herbst-/Wintermonaten auch immer wieder auf die Kanaren.]]></content:encoded>
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		<title>Tourismustag Rheinland-Pfalz 2021 am 17. November 2021 im Saalbau in Neustadt a.d.W.</title>
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		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 12:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTgl]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismustag 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige Tourismustag des Landes Rheinland-Pfalz findet am 17. November 2021 im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße statt. Auch in diesem Jahr bieten w&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der diesjährige Tourismustag des Landes Rheinland-Pfalz findet am 17. November 2021 im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße statt. Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen einen ausgewogenen Mix aus Fachinformationen, Branchentreff und Dialog in Expertenforen.

Der Tourismustag nimmt die wichtigsten Zukunftsthemen in den Fokus: Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Die Sehnsucht und das Bedürfnis nach Reisen ist groß aber die Ansprüche der Gäste haben sich durch die Pandemie und das Bewusstsein für die Folgen des Klimawandels verändert.

Deshalb nimmt uns die Impulsreferentin Anja Kirig zunächst mit auf eine Reise in die Zukunft des Tourismus. Um das Programm abzurunden, folgen ein Vortrag zur nachhaltigen Tourismusentwicklung sowie Best-Practice Beispiele aus Rheinland-Pfalz.

Der jährlich stattfindende Tourismustag ist eine gemeinsame Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz und seinen Partnern im Tourismus in Rheinland-Pfalz – der Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Rheinland-Pfalz, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Rheinland-Pfalz e.V., dem Tourismus- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz e.V. und der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.

Die Einladungen für den diesjährigen Tourismustag werden werden am 15. Oktober 2021 per Email verschickt. Die Einladung kann dann auch unter <a href="https://mwvlw.rlp.de/de/service/veranstaltungen">https://mwvlw.rlp.de/de/service/veranstaltungen</a>/ heruntergeladen werden. Weitere Informationen erhalten Sie beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau im Tourismusreferat unter der Telefonnummer 06131-16-2214 oder per Email an tourismus@mwvlw.rlp.de.]]></content:encoded>
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		<title>Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 &#8211; Sitzung der Steuerungsgruppe unter Leitung von Staatssekretärin Dick-Walther</title>
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		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 12:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerungsgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Sitzung der Steuerungsgruppe Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 kamen die Partner Mitte September in Mainz zusammen. Petra Dick-Walther, neue Staatssek&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Sitzung der Steuerungsgruppe Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025 kamen die Partner Mitte September in Mainz zusammen. Petra Dick-Walther, neue Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) und zuständig für den Tourismus, informierte sich über den aktuellen Stand der Tourismusstrategie.

Die federführenden Partner stellten dazu die wichtigsten Ziele, Maßnahmen und Arbeitsschritte des jeweiligen Strategieprojekts vor.
Darüber hinaus stimmten die Sitzungsteilnehmer dem Jahresprogramm <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/IST_Jahresprogramm_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">Umsetzung 2020</a> und dem <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/SOLL_Jahresprogramm_2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">Jahresprogramm 2021</a> zu.

Der persönliche Austausch mit den Partnern der Tourismusstrategie, Vertretern der RPT, THV, IHK und DeHoGa, stand ebenfalls im Mittelpunkt der Sitzung. Frau Dick-Walther stellte fest, dass mit der Tourismusstrategie insgesamt ein sehr guter Weg eingeschlagen ist, um die Tourismusentwicklung in Rheinland-Pfalz zukunftsfähig zu gestalten.

Das nächste Treffen der Steuerungsgruppe ist für Februar 2022 vorgesehen.

Bei Fragen und Anregungen zu den Themen der Tourismusstrategie steht das Umsetzungsmanagement gerne zur Verfügung. E-Mail: <a href="mailto:umsetzungsmanagement@tourismusnetzwerk.info">umsetzungsmanagement@tourismusnetzwerk.info</a>.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Becht: 1 Million Euro für Daadetal-Radweg</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/09/02/becht-1-million-euro-fuer-daadetal-radweg/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 14:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung; Radwege]]></category>

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		<description><![CDATA[Landwirtschafts- und Verkehrsstaatssekretär Andy Becht hat Wolfgang Schneider, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf, einen Förderbescheid in Höhe v&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Landwirtschafts- und Verkehrsstaatssekretär Andy Becht hat Wolfgang Schneider, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf, einen Förderbescheid in Höhe von einer Million Euro für den Aus- und Neubau des Daadetal-Radwegs überreicht. Das sei eine gute Investition in die Stärkung des Radverkehrs als Mobilitätsalternative im ländlichen Raum und habe ebenso positive Effekte für den Tourismus.</em>

„Unser Radwegeförderung speziell für Radprojekte im ländlichen Raum ist ein absolutes Erfolgsprojekt. Es freut mich, dass die Kreise und Kommunen das Programm so gut nachfragen, schließlich stärken wir so den Radverkehr im ländlichen Raum. Das bedeutet mehr Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger und ist gleichermaßen attraktiv für Touristen und Gäste, die gerne zur Radtour oder zum Radurlaub nach Rheinland-Pfalz kommen“, sagte Becht.

Die Radwegeförderung speziell für den ländlichen Raum ergänzt die bestehenden Programme zum kommunalen Radwegebau und trägt so zur Stärkung des Radverkehrs in den Regionen bei.

Mit den Fördergeldern will die Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf den Alltagsradverkehr in der Kommune steigern und eine Alternative zum motorisierten Individualverkehr anbieten. In einem ersten Schritt soll deshalb der bestehende Daadetal-Radweg nach den aktuellen Standards der Radverkehrsplanung ausgebaut werden. Der Radweg verläuft von Schutzbach über Niederdreisbach und Daaden bis nach Emmerzhausen größtenteils entlang der Daade. Er erschließt das komplette Daadetal und ist Teil des Großräumigen Radwegenetzes Rheinland-Pfalz.
Ziel des Projektes ist es, eine attraktive Achse für den Alltagsradverkehr entlang der Daade zu schaffen. Damit soll eine Verbindung entstehen, die in weiteren Schritten als zentraler Anknüpfungspunkt und wichtige Achse in der Radverkehrsstrategie der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf dient.

„Rheinland-Pfalz ist geprägt von ländlichen Räumen. Sie bieten eine hohe Lebensqualität und sind attraktive Standorte für unsere mittelständischen Unternehmen. Unsere ländlichen Räume sollen sich weiterhin gut entwickeln, damit die Menschen auch in Zukunft gerne dort leben und arbeiten. Der Ausbau der Radwege und die Stärkung des Radverkehrs gehört unbedingt dazu“, betonte Staatssekretär Andy Becht.
Finanziert wird das Radwegeprojekt im Daadetal mit EU-Mitteln im Rahmen des EULLE-Programms. Mit den Fördermitteln soll eine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen in den Gemeinden im ländlichen Raum und die Verbindung attraktiver Kultur- und Naturräume erreicht werden.

Bis 1. Dezember 2021 können weitere Kreise und Kommunen Anträge im Rahmen des nun 3. Förderaufrufs stellen. Nähere Informationen und Unterlagen zum 3. Förderaufruf (Beschreibung der Fördermaßnahme, Bewerbungsformular) sind auf der Homepage unter www.eler-eulle.rlp.de (Rubrik „Für Antragsteller“ / „Förderaufrufe“) veröffentlicht.

<img src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Logo_EU-Emblem-klein-1-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" class="alignnone size-medium wp-image-248256" />

<img src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Laendlicher-Raum-.jpg" alt="" width="185" height="120" class="alignnone size-full wp-image-248252" />


<em>Hintergrundinformation zu EULLE und ELER:

“EULLE“ steht für „Entwicklungsprogramm Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“. EULLE bildet ein Kernstück der Förderung des ländlichen Raums in Rheinland-Pfalz. Das Programm wird mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in Höhe von rund 426 Millionen Euro finanziert. Davon entfallen in der zweijährigen Verlängerung des Entwicklungsprogramms EULLE rd. 23,6 Mio. Euro auf den Wiederaufbaufonds (EURI-Mittel). Die EU-Mittel aus dem Wiederaufbaufonds (EURI, "Schaffung eines Aufbauinstruments der Europäischen Union zur Unterstützung der Erholung nach der COVID-19-Krise"), wurden im Rahmen von NextGenerationEU, dem befristeten Konjunkturprogramm, auch für den ländlichen Raum Förderung für die Erholung und den Umbau der europäischen Wirtschaft bereitstellt. Hinzu kommen Kofinanzierungsmittel von Bund und Land oder anderen öffentlichen Trägern etwa in gleicher Höhe.

Die Fördermaßnahme M7 „Förderung von Investitionen in die Schaffung, Verbesserung oder Ausdehnung von kleinen Infrastrukturen, insbesondere von Radwegen und Pendlerrouten im ländlichen Raum“ ist eine von 10 Maßnahmen des Entwicklungsprogramms EULLE. </em>


Verantwortlich (i.S.d.P.)

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Tel. 06131/16-2220
Telefax 06131 16-2174
nicola.diehl@mwvlw.rlp.de

Carsten Zillmann
Pressesprecher
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-2174
Carsten.zillmann@mwvlw.rlp.de

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		<title>Flutkatastrophe Ahrtal: Unterkünfte für Flutopfer gesucht</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/09/01/flutkatastrophe-ahrtal-unterkuenfte-fuer-flutopfer-gesucht-ministerium-fuer-wirtschaft-verkehr-landwirtschaft-und-weinbau-bittet-vermietende-von-ferienwohnungen-ferienhaeusern-um-unterstuetzung/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 08:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrtal]]></category>
		<category><![CDATA[flutkatastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau bittet Vermietende von Ferienwohnungen / Ferienhäusern um Unterstützung
Die Flut im Ahrtal hat H&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau bittet Vermietende von Ferienwohnungen / Ferienhäusern um Unterstützung</strong>

Die Flut im Ahrtal hat Häuser und Wohnungen von zahlreichen Menschen zerstört oder unbewohnbar gemacht. Viele Flutopfer konnten bereits eine neue Unterkunft beziehen oder haben eine akzeptable Zwischenlösung gefunden. Viele Bürger und Bürgerinnen leben derzeit aber immer noch in ihren beschädigten Häusern oder Wohnungen.

Zwischenzeitlich wird leider aber deutlich, dass in einigen Gebieten im Ahrtal die Energieversorgung nicht wieder voll umfänglich wird sichergestellt werden können und ein Anschluss an das Erdgasnetz nicht überall bis zum Winter möglich sein wird.

So werden leider zahlreiche Wohnungen und Häuser in der kälteren Jahreszeit ohne Wärmeversorgung bleiben. Wir wollen diesen Menschen eine gute und sichere Unterkunft bieten und bitten an dieser Stelle um Ihre Unterstützung.

<strong>Ist Ihre Ferienwohnung, Ihr Ferienhaus oder Ihr Betrieb in den kommenden Monaten verfügbar?</strong> Können Sie geschädigten Bürgern und Bürgerinnen aus dem Flutgebiet eine sichere, temporäre Unterkunft anbieten?

Dann setzen Sie sich mit Ihrer lokalen Touristinformation oder Ihrer regionalen Tourismusorganisation in Verbindung.

<strong>Bitte unterstützen Sie unsere von der Flutkatastrophe geschädigten Mitbürger und Mitbürgerinnen! Vielen Dank.</strong>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Digitalisierungsmaßnahmen für den Tourismus in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/08/19/digitalisierungsmassnahmen-fuer-den-tourismus-in-rheinland-pfalz/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/03/Logo-MWVLW-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/08/19/digitalisierungsmassnahmen-fuer-den-tourismus-in-rheinland-pfalz/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 12:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung TS]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusstrategie RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalmanager]]></category>

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		<description><![CDATA[ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit der Corona-Pandemie ist die Digitalisierung im Tourismus verstärkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Nur mit einer digital aufgestellten Branche lassen sich die zweifelsohne extremen Auswirkungen der Krise abfedern und die Herausforderung der Zukunft steuern. Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) unterstützt dazu touristische Digitalisierungsmaßnahmen, die auf alle touristischen Ebenen einwirken.</strong>

<ins datetime="2021-08-19T12:43:39+00:00">Förderung Digitalisierung der RPT</ins>

Die Corona-Krise hat nochmals deutlich gemacht, dass es zur Weiterentwicklung der Digitalisierungsbemühungen einer klaren Führung und Koordination bedarf. Diese zu managen wird in Zukunft zentrale Aufgabe der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH (RPT) sein. Die „Gutachterliche Studie zur Optimierung des Systems Tourismus in Rheinland-Pfalz“ hat ebenfalls diesen Handlungsbedarf aufgezeigt. Das MWVLW unterstützt die RPT mit der Förderung eines umfassenden Digitalisierungsportfolios.

Es folgt einem strategischen Ansatz, der auf fünf Bausteinen basiert, die für den wertschöpfenden Erfolg elementar sind. Die ersten drei Bausteine „Datenstrategie“, „Stärkung der regionalen und lokalen Ebene“ und „System Digitalisierung“ bilden das Fundament. Die Bausteine „Innovationen“ und Optimierung des Gasterlebnisses“ lassen sich sinnvoll umsetzen, wenn die Grundlagen der Bausteine 1 bis 3 gelegt sind.
Ziel ist es, die wichtigsten Maßnahmen und Prozesse zu initiieren und damit den Digitalisierungsprozess für die rheinland-pfälzische Tourismusbranche zukunftsfähig zu gestalten. Das Aufgabenpaket ist sehr umfassend.

Zur Gewährleistung einer strukturierten Vorgehensweise wird ein <strong>SOLL-IST-Gutachten</strong> zur Digitalisierung Aufschluss über den Stand der Digitalisierung im rheinland-pfälzischen Tourismus geben. Der Content Hub der RPT wird zum <strong>zentralen Data Hub</strong> für den Tourismus ausgebaut, um Daten künftig schneller an relevante Kanäle auszuspielen. Eine neue <strong>E-Learning-Plattform</strong> soll die Weiterbildungsmöglichkeiten der touristischen Partner in RLP bündeln. Darüber hinaus sind die Ausarbeitung und Einführung einer <strong>digitalen CRM-Strategie</strong> sowie die Durchführung <strong>digitaler Marktforschung</strong> mit Hilfe eines <strong>SEO-Marktforschungstools</strong> vorgesehen. Ebenfalls steht die Prüfung der Machbarkeit einer zentralen Website-Architektur auf der Agenda.

Für die Realisierung dieser Maßnahmen sind <strong>drei neue Personalstellen</strong> bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH ausgeschrieben.
Der <strong>„Manager Digitalstrategie</strong>“ oder die <strong>„Managerin Digitalstrategie“</strong> übernimmt die Umsetzung und Steuerung der o.g. Maßnahmen und koordiniert diese u.a. mit den Regionen.

Der „<strong>Datenmanager“</strong> oder die <strong>„Datenmanagerin“</strong> ist u.a. für das Schnittstellenmanagement zwischen und zu den bestehenden Datenplattformen zuständig und unterstützt die Umwandlung existierender Daten in Open Data Formate. Ebenfalls wird die Entwicklung vom Content- zum Data Hub begleitet.

Der <strong>„E-Learning Manager“</strong> oder die <strong>„E-Learning Managerin“</strong> baut eine zentrale E-Learning Plattform auf, bindet bestehende E-Learning Angebote der Partner ein und organisiert sowohl den Contenteinkauf als auch die Contentproduktion.
Die Sach- und Personalkosten bei der RPT werden vom MWVLW mit rund 1,5 Mio. Euro bis Mitte 2023 gefördert.

<ins datetime="2021-08-19T12:43:39+00:00">Regionales Digitalmanagement</ins>

Zusätzlich zur Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH sollen die <strong>zehn touristischen Regionalorganisationen</strong> ihre Digitalkompetenzen verbessern, um die Digitalisierung u. a. mit den Partnern vor Ort aktiv ausbauen zu können.

Mit dem Förderprogramm „Digitalmanagement für die touristischen Regionen in Rheinland-Pfalz zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie in den Jahren 2021 bis 2023“ wird vom MWVLW eine gezielte Fördermaßnahme zur Stärkung der digitalen Transformation im Tourismus angeboten. Zuwendungsempfänger sind die die zehn touristischen Regionen in Rheinland-Pfalz.

Gefördert werden die <strong>Personalkosten</strong> einer bislang nicht beim jeweiligen Zuwendungsempfänger beschäftigten regionalen Digitalmanagerin oder eines regionalen Digitalmanagers bzw. die Maßnahmen zur Weiterbildung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters zur regionalen Digitalmanagerin oder eines regionalen Digitalmanagers.

Ebenso können Maßnahmen gefördert werden, die dem <strong>digitalen Wissenserwerb</strong> dienen, wie z. B. Weiterbildungsmaßnahmen, Informationskampagnen oder Aktionstage.

Das Fördervolumen beträgt insgesamt 2 Mio. Euro. Jede touristische Regionalorganisation kann eine Fördersumme von maximal 200.000 Euro beantragen. Der Förderzeitraum für diese Maßnahme läuft bis zum 30. Juni 2023.]]></content:encoded>
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		<title>Schmitt: 325.500 Euro für Themenwanderwege in Bad Sobernheim</title>
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		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 10:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Sobernheim erhält eine Förderung in Höhe von 325.537 Euro für die Errichtung von zwei Themenwanderwegen im Stadtwald von Bad Sobernheim. Das hat Wirtschafts&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Bad Sobernheim erhält eine Förderung in Höhe von 325.537 Euro für die Errichtung von zwei Themenwanderwegen im Stadtwald von Bad Sobernheim. Das hat Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt.</em>

„Als Landesregierung unterstützen wir unsere Städte und Gemeinden bei der Inwertsetzung ihres touristischen Angebots. Der Bau der Themenwanderwege in Bad Sobernheim steht für eine moderne Wanderwege-Infrastruktur, mit der wir Interessierte für einen Aufenthalt im Reise- und Urlaubsland Rheinland-Pfalz begeistern möchten“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt anlässlich der Förderzusage. Auch die Bürgerinnen und Bürger von Bad Sobernheim profitierten von komfortablen Wanderwegen. Sie dienen der Naherholung und ermöglichen Freizeitaktivitäten in der Natur.

Der Felke Heil- und Aktivwald stellt einen wichtigen Baustein in der weiteren Entwicklung des Kurortes Bad Sobernheim dar. Die neuen Themenwanderwegen „Licht und Luft“ (5,4 Kilometer) und „Wasser, Lehm und Bewegung“ (4,5 Kilometer) im Stadtwald sind über Verbindungswege individuell kombinierbar und ergänzen die Wanderinfrastruktur in der Region Nahe. Der Rundweg ist teilweise barrierefrei gestaltet.

Das Projekt greift aktuelle Trends auf. Hier wird „Waldbaden“ mit sportlichen Herausforderungen, Vermittlung von Wissen und waldpädagogischen Angeboten verknüpft. Darüber hinaus integriert das Projekt Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Mit der Förderung des Heil- und Aktivwaldes Bad Sobernheim können nun weitere touristische Angebote in den insbesondere infolge der Pandemie noch stärker nachgefragten Bereichen Wandern, Natur und Gesundheitstourismus entstehen. Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen des Landes zur nachhaltigen Bewältigung der Corona Pandemie. Die Landesregierung unterstützt auf diese Weise die stark von den pandemiebedingten Einschränkungen betroffene Tourismusbranche. 


Verantwortlich (i.S.d.P.)

Susanne Keeding
Pressesprecherin
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-2174
susanne.keeding@mwvlw.rlp.de

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Tel. 06131/16-2220
Telefax 06131 16-2174
nicola.diehl@mwvlw.rlp.de
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/07/27/stellenausschreibung-2/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 10:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs; Stellenausschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) ist eine oberste Landesbehörde und neben der Staatskanzlei eines der&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) ist eine oberste Landesbehörde und neben der Staatskanzlei eines der neun Ministerien der Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Es hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt Mainz und ist in sieben Abteilungen organisiert. Das Spektrum des MWVLW ist groß. Wirtschafts- und Strukturpolitik, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Innovationsförderung, Weinbau, Weinüberwachung, die Landesgartenschau, Landwirtschaft, ländliche Entwicklung sowie Straßenbau oder Grundsatzfragen der Verkehrspolitik gehören dazu. Mit seinen vielfältigen Aufgaben und optimalen Rahmenbedingungen ist das Ministerium ein attraktiver Arbeitgeber für rund 380 Bedienstete.

In der Abteilung 3 „Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

<strong>einer Referentin/ eines Referenten in Vollzeit (m/ w/ d)</strong>

im Referat 8307 „Tourismuspolitik, Tourismusmarketing“ zu besetzen. 

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

• die Umsetzung und Weiterentwicklung der „Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2025“,
• die enge Zusammenarbeit mit den Partnern im Tourismus in Rheinland-Pfalz - Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Rheinland-Pfalz, Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) Rheinland-Pfalz, Tourismus- und Heilbäderverband Rheinland-Pfalz e. V. (THV) sowie der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT), 
• die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Weiterentwicklung des Tourismus in Rheinland-Pfalz,
• Grundsatzfragen der Tourismuspolitik in Rheinland-Pfalz,
• die Fortentwicklung des touristischen Marketings in Zusammenarbeit mit der Rheinland-Pfalz-Tourismus GmbH und den touristischen Regionen des Landes,
•	die Organisation und Durchführung von Abstimmungsgesprächen, Meetings und Veranstaltungen,
•	die Mitarbeit in touristischen Gremien auf Landes- und Bundesebene.

Wir erwarten insbesondere:

•	abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium (Master), vorzugsweise in Wirtschaftswissenschaften,
•	Fähigkeit, sich in unbekannte Gebiete schnell einzuarbeiten sowie Arbeitsabläufe effektiv und zielorientiert zu gestalten,
•	ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit auch in schwierigen Verhandlungssituationen, 
•	Teamfähigkeit sowie selbstsicheres und überzeugendes Auftreten,
•	gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen,
•	hohe Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative,
•	Kenntnisse im Zuwendungs- und Haushaltsrecht sind von Vorteil.

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bis zur Entgeltgruppe 14 TV-L. Die Besetzung der Stellen soll zunächst auf 12 Monate befristet werden. Eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis bzw. Beamtenverhältnis wird angestrebt.

Sehr gute Rahmenbedingungen, um berufliche und Familienaufgaben zu vereinbaren, wie zum Beispiel moderne Arbeitszeitmodelle und weitreichende Gleitzeitregelungen sowie die grundsätzliche Möglichkeit der Telearbeit, gewährleisten wir über unsere Selbstverpflichtung "Die Landesregierung - ein familienfreundlicher Arbeitgeber“. 

Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität.

Im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.

Bei entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen bevorzugt berücksichtigt. 
Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt. 
 
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, aktuelle Beurteilungen oder Arbeitszeugnisse, Nachweise der geforderten Qualifikation, Nachweis für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren, etc.) unter Angabe der Kennziffer Ref8307 bis spätestens 20. August 2021 (Posteingang) 
per Post an

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Personalreferat, Frau Dorothy Meiß
Stiftsstraße 9, 55116 Mainz

oder per E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen in einer Datei im PDF-Format an <a href="mailto:Dorothy.Meiss@mwvlw.rlp.de">Dorothy.Meiss@mwvlw.rlp.de</a>.

Für allgemeine Fragen zu dieser Stellenausschreibung steht Ihnen Frau Dorothy Meiß (Tel. 06131-165294 oder per E-Mail an Dorothy.Meiss@mwvlw.rlp.de) gerne zur Verfügung. 

Wenn Sie Ihren Unterlagen einen ausreichend frankierten und an Sie adressierten Briefumschlag beifügen, senden wir Ihre Unterlagen gerne nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens unaufgefordert zurück. 

Die Datenschutzerklärung zur Informationspflicht nach Artikel 13 und 14 DSGVO finden Sie im Internetauftritt des Ministeriums: www.mwvlw.rlp.de/de/ueber-das-ministerium/datenschutz. Auf Wunsch übersenden wir diese Information auch in Papierform.

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		<title>Schmitt: 300.000 Euro für bessere Radwege</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/07/22/schmitt-300-000-euro-fuer-bessere-radwege/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/03/Logo-MWVLW-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 07:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung; Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Radtourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landkreise Südliche Weinstraße und Germersheim sowie die Stadt Landau investieren in eine bessere Beschilderung von touristischen Radwegen. Das Land Rheinla&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Die Landkreise Südliche Weinstraße und Germersheim sowie die Stadt Landau investieren in eine bessere Beschilderung von touristischen Radwegen. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Vorhaben mit rund 300.000 Euro. Die Stadt Landau setzt zudem ihr Radwegekonzept um. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat bei der Übergabe der Förderbescheide von einem „großen Sprung für den Radtourismus“ gesprochen. Die Übergabe fand in Landau statt, wo derzeit der Kreisverkehr am Nordring für den Radverkehr ausgebaut und künftig zwei Fahrradzonen vernetzen wird.</em>

„370 Kilometer Radwege werden einheitlich ausgeschildert und für Touristen wie Einheimische nutzbar gemacht – das ist ein großer Sprung für den Radtourismus in der Region. Die Themenrouten und Rundtouren machen Lust dazu, sich direkt aufs Rad zu setzen. Hier arbeitet die ganze Region zusammen“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt bei der Übergabe der Förderbescheide über insgesamt rund 300.000 Euro an die Landräte Dr. Fritz Brechtel (Germersheim) und Dietmar Seefeldt (Südliche Weinstraße) sowie den Ersten Beigeordneten der Stadt Landau, Lukas Hartmann.

„Die Genussradregion im Landkreis Germersheim erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns natürlich, dass mit der geplanten Beschilderung die Wege noch besser gefunden und weiter vernetzt werden können“, sagte der Germersheimer Landrat Dr. Fritz Brechtel.

Landrat Dietmar Seefeldt wies auf die zahlreichen Themenrouten in seinem Kreis hin: „Die Südpfalz ist ein vielseitiges und damit beliebtes Ziel von Radtouristen. Schon länger verfügt der Landkreis Südliche Weinstraße über ein attraktives Themenradwegenetz, das nun dank der Förderung, die wir im Jahr 2017 beantragt haben, unter Nutzung vorhandener Trassen bis zum Jahr 2023 nahezu vollständig überarbeitet werden kann. Streckenführung und Beschilderung von 16 Themenradwegen in SÜW werden nach der Überarbeitung modernen Ansprüchen und einheitlichen Standards entsprechen – und so auch künftig attraktiv für den Radtourismus sein.“

„Wenn mehr Menschen auf das Rad umsteigen sollen, braucht es gute, schnelle und bequeme Verbindungen“, ergänzt Landaus Verkehrsdezernent Lukas Hartmann mit Blick auf die Verbesserungen für den südpfälzischen Radtourismus, besonders aber den laufenden Ausbau des Vorrangnetzes für den Radverkehr im Stadtgebiet Landau. „Unser Ziel ist es, durch die Ausweisung eines neuen Fahrradrings in der Innenstadt den bereits hohen Radverkehrsanteil in Landau noch weiter zu steigern. Zu diesem Vorrangnetz für Radfahrerinnen und Radfahrer zählt auch der neue Kreisverkehr, der eine sichere Verbindung der angrenzenden Fahrradzonen bilden und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an dieser Stelle beitragen soll.“

Die Landkreise sowie die Stadt Landau investieren gemeinsam in eine Beschilderung von Radrouten – Themenrouten und Rundtouren – nach dem einheitlichen Standard HBR. Im Landkreis Südliche Weinstraße wird eine Streckenlänge von 181 Kilometern neu beschildert, der Kreis Germersheim ergänzt sein Streckennetz um 88 Kilometer und die Stadt Landau beschildert rund 100 Kilometer. Die Strecken verlaufen teilweise über Kreisgrenzen hinweg.

Die Ministerin wies auf die hohe Relevanz von öffentlichen Infrastrukturinvestitionen für die regionale und lokale Wirtschaft hin. „Die Gestaltung der touristischen Infrastruktur ist das wichtigste Steuerungsinstrument für Gemeinden, Städte und Kreise des Landes, die Rahmenbedingungen für die Tourismuswirtschaft und private Investitionen zu verbessern. Öffentliche Investitionen stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer touristischen Betriebe und ermöglichen der Tourismuswirtschaft, weitere Angebote zu konzipieren“, sagte Schmitt. Die neue, einheitliche Radwegebeschilderung werde eine enorme Verbesserung für Radreisende in der Region mit sich bringen, so die Ministerin.

Verantwortlich (i.S.d.P.)

Susanne Keeding
Pressesprecherin
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-172174
susanne.keeding@mwvlw.rlp.de

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Telefon 06131 16-2220
Telefax 06131 16-2174
Nicola.Diehl@mwvlw.rlp.de]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmenshilfe-Hochwasser: Hotline beim MWVLW</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/07/21/unternehmenshilfe-hochwasser-hotline-beim-mwvlw/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 07:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[flutkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schäden der Flutkatastrophe im Ahrtal, in der Eifel und an der Mosel sind immer noch nicht fassbar und lassen sich kaum beziffern.
Das Ministerium für Wirts&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schäden der Flutkatastrophe im Ahrtal, in der Eifel und an der Mosel sind immer noch nicht fassbar und lassen sich kaum beziffern.

Das Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und Weinbau(MWVLW) bietet für alle Unternehmen, die vom Hochwasser betroffen sind, eine Hotline an.

Diese steht ab sofort allen Unternehmen aus den betroffenen Regionen bei Fragen zu finanziellen Hilfen des Bundes und des Landes zur Schadensbeseitigung zur Verfügung.

Tel.: 06131 – 16 5110
E-Mail: <a href="mailto:Unternehmenshilfe-hochwasser@mwvlw.rlp.de">Unternehmenshilfe-hochwasser@mwvlw.rlp.de</a>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schmitt: „TrifelsErlebnisWeg“ bietet spielerische Zeitreise</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/07/09/schmitt-trifelserlebnisweg-bietet-spielerische-zeitreise/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 13:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[LEADER]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Eröffnung des „TrifelsErlebnisWeg“ in Annweiler am Trifels hat Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt die Bedeutung des Tourismus für die positive Entwic&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Bei der Eröffnung des „TrifelsErlebnisWeg“ in Annweiler am Trifels hat Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt die Bedeutung des Tourismus für die positive Entwicklung der rheinland-pfälzischen Regionen hervorgehoben. Der Weg ist Teil der Weiterentwicklung der touristischen Angebote rund um den Trifels.</em>

„Hier werden regionale Geschichten und Geschichte modern präsentiert und machen Lust auf die ganze Region. Durch den spielerischen Ansatz wird der Wanderweg auch für Familien zu einem idealen Ziel. Hier wird die Tourismusstrategie 2025 mit dem Motto „Kultur I Regionalität I Tourismus“ vorbildlich umgesetzt“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Der „TrifelsErlebnisWeg“ verbindet die Stadt Annweiler und die Burg Trifels und prägt das Landschaftsbild ebenso wie die Geschichte der Region. Entlang des 3,6 Kilometer langen Wanderweges wurden 18 digitale und analoge Erlebnisstationen errichtet. Mit Augmented-Reality-Animationen sowie Video- und Audio-Elementen werden Geschichten rund um Annweiler und den Trifels lebendig und zeitgemäß inszeniert. Die begleitende „Südliche Weinstraße (SÜW)-Erlebnis App“ nimmt Kinder wie auch Erwachsene spielerisch mit auf eine Zeitreise ins mittelalterliche Trifelsland. Weitere Bausteine des LEADER-Vorhabens sind die Trifelsblicke, besondere Orte mit imposanter Aussicht, der Trifelsbus sowie das Vesperpaket für Naturfreunde und Genießer. Die Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels erhielt für die Projekte rund um den Trifels eine Zuwendung in Höhe von rund 128.000 Euro aus ELER- und Landesmitteln. <a href="http://(https://trifelsland.suedlicheweinstrasse.de/)">(https://trifelsland.suedlicheweinstrasse.de/)</a>

Der Profilierungswettbewerb „Kultur I Regionalität I Tourismus“ des Wirtschaftsministeriums hat zum Ziel, das touristische Angebot in den Städten und Gemeinden zu beleben und insbesondere neue touristische Produkte zu etablieren. Bewerben konnten sich Städte über 30.000 Einwohner sowie Kommunen (Verbandsgemeinden, Kooperationen von Kommunen) aus den ländlichen Räumen der rheinland-pfälzischen LEADER-Kulisse. Die Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels gehört zur LEADER-Region Pfälzerwald plus. Sie ist eine von insgesamt 13 Anfang 2019 im Wettbewerb ausgewählten Gewinner-Kommunen, die eine Zuwendung von jeweils bis zu 150.000 Euro zur Umsetzung ihrer Vorhaben erhalten konnten. Ausgezeichnet wurden neun Verbandsgemeinden in der Kategorie „Land“ und vier Städte in der Kategorie „Stadt“.

<strong>Hintergrund:</strong>
Mit LEADER werden seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert. Der LEADER-Ansatz steht als eigener Schwerpunkt im Entwicklungsprogramm EULLE (Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung) für eine verstärkte Mobilisierung endogener Potentiale in ländlichen Regionen, für eine Verbesserung der regionalen Kooperation, für die Stärkung der Beteiligung der für die Entwicklung einer Region bedeutsamen Akteure und für die Entwicklung und Verbreitung innovativer Handlungsansätze.

<img src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/Logo-EU-Emblem.jpg-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" class="alignnone size-medium wp-image-247576" />

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Susanne Keeding 
Pressesprecherin
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, 
Landwirtschaft und Weinbau 
Tel. 06131/16-2550

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		</item>
		<item>
		<title>ReStart II – MWVLW fördert Marketingmaßnahmen</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/07/09/restart-ii-mwvlw-foerdert-marketingmassnahmen/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2021 10:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Coronahilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit insgesamt 875.000 Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz auch im zweiten Pandemie-Sommer gezielt M&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit insgesamt 875.000 Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz auch im zweiten Pandemie-Sommer gezielt Marketingaktivitäten zur Abmilderung der Folgen der Corona-Krise. Das MWVLW hat dazu das Förderprogramm ReStart II für gezielte, kurzfristige Marketingmaßnahmen eingerichtet.

Der Tourismus und die Tourismuswirtschaft sind durch die Covid-19 und die damit verbundenen Reiseeinschränkungen seit Herbst 2020 bis in den Frühsommer 2021 stark getroffen. Um der Branche zu helfen, sind sowohl seitens des Bundes aber auch des Landes Rheinland-Pfalz bereits umfangreiche Hilfsprogramme aufgelegt worden.

Zuwendungsempfänger für ReStart II sind die ausgewiesenen Marketingstellen im Land: die zehn touristischen Regionen, die großen Städte über 80.000 Einwohner sowie die Marketingkooperationen „Romantic Cities“ und „Heilbäder und Kurorte“. Diese erhalten erneut die Möglichkeit, die ReStart-Impulse aufzunehmen und durch eigenes touristisches Marketing zu ergänzen und zu gestalten.

Gefördert werden touristische Marketingmaßnahmen, die den Wiederanlauf des Tourismus in Rheinland-Pfalz nach den Schließungen sowie aufgrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel Online- und Printwerbung, Social-Media-Aktivitäten, Foto-, Video- oder Textproduktion. Ebenso sollen sie die Saisonverlängerung forcieren. Alle ReStart II Marketingaktivitäten erfolgen im Rahmen der Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz.GOLD und werden vom Sommer bis zum Herbst 2021 durchgeführt.

<img class="alignnone size-medium wp-image-247573" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/Anzeige-RLP-GOLD-Mosel_ReStart-2020-300x128.png" alt="" width="300" height="128" />
Die Abbildung zeigt ein Beispiel der ReStart-Förderung 2020.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schmitt: Geschichte und Kultur barrierefrei erleben in Konz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2021/06/17/schmitt-geschichte-und-kultur-barrierefrei-erleben-in-konz/</link>
		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/04/EU-Logo-nur-Flagge-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 12:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Konz erhält eine Förderung in Höhe von 186.827 Euro im Rahmen des Projektes Geschichte und Kultur barrierefrei in Konz erleben. Das hat Wirtschaftsmin&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>Die Stadt Konz erhält eine Förderung in Höhe von 186.827 Euro im Rahmen des Projektes Geschichte und Kultur barrierefrei in Konz erleben. Das hat Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt anlässlich der Bescheidunterzeichnung mitgeteilt. Die Klosteranlage St. Bruno Konz-Karthaus und das Freilichtmuseum Roscheider Hof sollen barrierefrei gestaltet werden.</em>

„Rheinland-Pfalz ist Gold. Wir wollen unseren Gästen absolute Qualität bieten. Dazu gehören auch Angebote für mobilitäts- und sinneseingeschränkte Menschen“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt. „Das Land unterstützt Kommunen dabei, ihren Gästen attraktive touristische Erlebnisse zu ermöglichen.“ Barrierefreie Angebote würden von allen Gästen geschätzt. Auch die Bürgerinnen und Bürger von Konz profitierten von einem barrierefreien Kulturprogramm. „Für Menschen mit Beeinträchtigung, aber auch für ältere Menschen oder Familien mit Kinderwagen machen barrierefreie Wege das kulturelle Angebot attraktiver“, so Ministerin Schmitt.

Um in Zukunft kulturinteressierten Menschen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, das breite Programm des Klosters St. Bruno in Konz-Karthaus sowie des Freilichtmuseums anbieten zu können, sollen beide Orte barrierefrei hergerichtet werden. Die Förderung in Höhe von 186.827 Euro stammt aus Landesmitteln sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE. 

Das erste Teilprojekt umfasst das Kloster St. Bruno Konz-Karthaus, das als Bürgerhaus und Kulturzentrum genutzt wird. Hier soll ein barrierefreier Rundweg um das Kloster angelegt werden. Neben den mobilitätseingeschränkten Personen soll vor allem die Gruppe der Sehbehinderten angesprochen werden. Dafür wird eine sogenannte „Lauschtour“ entwickelt, welche vor dem Besuch des Klosters als App aufs Handy geladen werden kann. Infotafeln entlang des Weges sollen den Besucher zusätzlich informieren. An einem zu errichtenden Bronzemodell soll der historische Zustand des Klosters ertastet werden.

Beim zweiten Teilprojekt handelt es sich um die barrierefreie Inwertsetzung des Roscheider Hofs. Der Roscheider Hof ist ein Volkskunde- und Freilichtmuseum, das mit rund 60.000 Besuchern jährlich ein bedeutendes Ausflugsziel in der Region ist. Der Großteil der Ausstellung im Ausstellungsgebäude des Roscheider Hofs ist stufenlos unter anderem über einen Aufzug erreichbar. Hier wird ein neuer barrierefreier Verbindungsweg im steilen und unebenen Gelände des Außenbereichs geschaffen.


Verantwortlich (i.S.d.P.)

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Tel. 06131/16-2220
Telefax 06131 16-2174
nicola.diehl@mwvlw.rlp.de

Susanne Keeding
Pressesprecherin
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-2174
susanne.keeding@mwvlw.rlp.de

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		<title>Weitere Lockerungen bei den Coronaschutzmaßnahmen</title>
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		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 12:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Lockerungen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[Der Ministerrat hat weitere Lockerungen bei den Coronaschutzmaßnahmen beschlossen, die mit der 23. Corona-Bekämpfungsverordnung ab Freitag, 18.06.2021, gelten sollen. Folgende Bereiche werden neu geregelt:

	

<blockquote><li>Bei der Personenbegrenzung werden unabhängig von der Gesamtfläche eine Person pro 10 qm² zugelassen.</blockquote>



	

<blockquote><li>Private Feiern werden mit maximal 25 Gästen im Innenbereich und mit Test möglich. Sinkt die Inzidenz stabil unter 50, so können Feiern im Freien mit bis zu 50 Personen stattfinden.</blockquote>



	

<blockquote><li>In der Gastronomie werden Buffetangebote wieder möglich. Kantinen können wieder öffnen.</blockquote>



	

<blockquote><li>Gemeinschaftseinrichtungen der Hotels, Jugendherbergen, Campingplätze, etc. öffnen wieder.</blockquote>




	

<blockquote><li>Bus- und Schiffsreisen werden gestattet.</blockquote>



	

<blockquote><li>Sportliche Aktivität wird draußen in einer Gruppe von bis zu 30 Personen (plus Trainer/anleitende Person) und in Innenräumen im Rahmen der Kontaktbeschränkung oder zu zehnt (plus Trainer) wieder möglich. Sinkt die Inzidenz unter 50, so können im Freien maximal 50 Personen und in Innenräumen maximal 20 Personen (bzw. 25 Personen bei reiner Kindergruppe) Sport treiben. Geimpfte und Genesene zählen dabei nicht mit.</blockquote>




	

<blockquote><li>Zuschauerinnen und Zuschauer werden beim Amateur- und im Profisport wieder zugelassen: Im Freien dürfen 250, in Innenräumen 100 Gäste einem Sportereignis beiwohnen. Sinkt die Inzidenz unter 50, so sind im Freien 500 und innen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt.</blockquote>



	

<blockquote><li>Hallenbäder und Thermen öffnen.</blockquote>





	

<blockquote><li>Freizeitparks u.ä. können auch im Innenbereich öffnen.</blockquote>



	

<blockquote><li>Außerschulische Bildungsangebote werden unter Beachtung unterschiedlicher Schutzmaßnahmen (insb. Testpflicht) in Präsenzform wieder möglich.</blockquote>






	

<blockquote><li>Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht kann in Gruppengrößen analog zu den Regeln beim Sport angeboten werden. Gleiches gilt für Proben der Laienkultur. Für diese werden wieder Auftritte ermöglicht. Im Freien dürfen 250, in Innenräumen 100 Gäste anwesend sein. Sinkt die Inzidenz unter 50, so sind im Freien 500 und innen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt.</blockquote>







Die Verordnung tritt am Freitag, 18. Juni 2021 in Kraft. Weitere Öffnungsschritte sollen in der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung zum 2. Juli folgen.

Die 23. Corona-Bekämpfungsverordnung finden Sie hier

<a href="https://corona.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/23._COBeLVO/210616_23._CoBeLVO.pdf">https://corona.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/23._COBeLVO/210616_23._CoBeLVO.pdf</a>


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		<title>Schmitt: Tourist-Information Waldbreitbach ist Tor zur Urlaubsregion</title>
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		<author>edith.christmann@mwvlw.rlp.de(Edith Christmann)</author>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 17:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Tourist-Info]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Tourist-Information Waldbreitbach hat die zentrale Anlaufstelle für Besucher in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach ihre Türen geöffnet. Wirtsc&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Tourist-Information Waldbreitbach hat die zentrale Anlaufstelle für Besucher in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach ihre Türen geöffnet. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt würdigte das erweiterte digitale Konzept der neuen Tourist-Information, die das Land mit rund 239.000 bezuschusst hatte.

„Die Tourist-Informationen ist das Tor zur Urlaubsregion um Waldbreitbach und Rengsdorf. Die Gemeinden haben ihre Kräfte gebündelt und können den Gästen nun umfassende Unterstützung für einen gelungenen Aufenthalt in der Verbandsgemeinde geben. Mit der digitalen Erweiterung durch Info-Terminals wird der Komfort für die Gäste zusätzlich erhöht. Ich bin mir sicher, dass viele zufriedene Gäste ihre Zeit in der Verbandsgemeinde genießen werden und auch gerne widerkommen“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt bei der Eröffnung der neugestalteten Tourist-Information in Waldbreitbach. 

Von Waldbreitbach aus wird das Wiedtal und das Rengsdorfer Land touristisch vermarktet. Das Land Rheinland-Pfalz hat sich mit rund 239.000 Euro an der Erweiterung und dem Umbau der Tourist-Information beteiligt. Die Gesamtkosten lagen bei rund 327.000 Euro. Abgerundet wird das erneuerte Informationsangebot durch drei digitale und unterfahrbare Info-Terminals mit Touch-Screens. Die Standorte sind in Anhausen am Wanderparkplatz der Wäller Tour Iserbachschleife, in Waldbreitbach gegenüber der Tourist-Information und am Rathaus in Rengsdorf. 

Verantwortlich (i.S.d.P.)

Susanne Keeding
Pressesprecherin
Telefon 06131 16-2550
Telefax 06131 16-2174
susanne.keeding@mwvlw.rlp.de

Nicola Diehl
Pressesprecherin
Tel. 06131/16-2220
Telefax 06131 16-2174
nicola.diehl@mwvlw.rlp.de

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