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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzClaudia Mittler &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Die Dauner Maare – eines von 77 der bedeutendsten Geotope in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich rezertifiziert</title>
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		<author>claudia.mittler@vulkaneifel.de(Claudia Mittler)</author>
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		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 09:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Natur- und Geopark Vulkaneifel freut sich, die Auszeichnung der erfolgreichen Rezertifizierung des Nationalen Geotops „Die Dauner Maare in der Eifel“ von de&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Natur- und Geopark Vulkaneifel freut sich, die Auszeichnung der erfolgreichen Rezertifizierung des Nationalen Geotops „Die Dauner Maare in der Eifel“ von der Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien entgegen nehmen zu können.

Die Dauner Maare zählen zu den 77 wichtigsten Geotopen in der Bundesrepublik Deutschland und sind ein zentraler touristischer Anlaufpunkt im Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel. Bereits im Jahre 2006 wurde das vom Natur- und Geopark Vulkaneifel vorgeschlagene und seither betreute Geo-Objekt als eines von 77 Geotopen der Bundesrepublik Deutschland als „Nationaler Geotop“ von der Akademie der Geowissenschaften und Geotechnologien prämiert. Diese Auszeichnung war auf 10 Jahre beschränkt.

Durch ein Gremium der Staatlichen Geologien Dienste (SGD) erfolgte im Laufe des vergangenen Jahres eine Evaluierung mit dem erfreulichen Ergebnis, dass dieses Geotop zur Rezertifizierung vorgeschlagen und zertifiziert wurde.

Sinn dieser hohen Auszeichnung besteht darin, eine breite Öffentlichkeit auf die Naturschätze Deutschlands aufmerksam zu machen und somit auch das Bewusstsein für die Geowissenschaften zu fördern.

Mit der Annahme dieser Auszeichnung erklärt sich die Region bereit, dieses Biotop zu pflegen, auszuweisen und der Öffentlichkeit zugänglich zu halten.

Gleichzeitig ist der Natur- und Geopark Vulkaneifel berechtigt, dieses bedeutende Geotop der Dauner Maare als „Nationaler Geotop“ mit dem vom Deutschen Patentamt als Marke geschützten Logo zu bewerben.

Einige der prämierten Geotope sind besonders auffällige und außergewöhnliche geologische Sehenswürdigkeiten, die in die Liste der  UNESCO –Welterbestätten (z.B. Wattenmeerküste an der deutschen Nordseeküste, die Kreiseküste im Nationalpark Jasmund auf Rügen, die Bastei und das Elbsandseingebirge) oder die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurden wie z.B. die Fossilienlagerstätte Grube Messel bei Darmstadt).

Mit der Auszeichnung der Vulkaneifel als UNESCO Global Geopark Vulkaneifel dürfen wir stolz darauf sein, im inländischen und internationalen touristischen Markt damit werben zu können, dass dieses besondere Geotop „Die Dauner Maare“ in einer UNESCO-Geopark-Region liegt, so Martina Müller, Touristikerin bei der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH.

„Diese Auszeichnung ist für uns Anerkennung und Verpflichtung zugleich“, erklärt Dr. Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und UNESCO Geopark Vulkaneifel. „Während der Wochenenden in der Sommersaison sind dort unsere Geoparkführer vor Ort präsent und informieren Besucher, Gäste und Einheimische. So wie in den vergangenen 10 Jahren stehen die Dauner Maare im Fokus unserer Bemühungen und wir können hierbei auf viele Mitakteure aus Kommunen und Institutionen zählen. Nicht zuletzt hat das an den Dauner Maaren in Kooperation mit der Landwirtschaft installierte Pflegeprogramm zur Offenhaltung der Landschaft internationale Beachtung erfahren.“

<img class="alignnone  wp-image-222790" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/08/ngpve_logo_2015_quervariante1-300x93.jpg" alt="" width="332" height="103" />   <img class="alignnone size-medium wp-image-223150" src="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/09/Logo_Nationaler-Geotop_Akademie_web-300x101.jpg" alt="" width="300" height="101" />]]></content:encoded>
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		<title>Staatsministerin Böhmer besucht UNESCO-Geopark Vulkaneifel</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/08/24/staatsministerin-boehmer-besucht-unesco-geopark-vulkaneifel/</link>
		<author>claudia.mittler@vulkaneifel.de(Claudia Mittler)</author>
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		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 10:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung begleitet die Arbeit der UNESCO in Deutschland mit großem Engagement. Im Auswärtigen Amt ist mit Prof. Dr. Maria Böhmer eine Rheinland-Pfälz&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung begleitet die Arbeit der UNESCO in Deutschland mit großem Engagement. Im Auswärtigen Amt ist mit Prof. Dr. Maria Böhmer eine Rheinland-Pfälzerin für das Thema der UNESCO-Stätten verantwortlich. Die Staatsministerin wird am Freitag, 01. September, um 15.30 Uhr auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Patrick Schnieder den noch neuen UNESCO-Geopark Vulkaneifel besuchen.

Die noch junge Kategorie der „Geoparks“ existiert erst seit Kurzem bei der UNESCO. Patrick Schnieder hatte sich in den zurückliegenden Verhandlungen zwischen UNESCO und Bundesregierung immer wieder für die Vulkaneifel stark gemacht. Er freut sich, dass mit Staatsministerin Böhmer nun auch eine Vertreterin der Bundesregierung in den Geopark Vulkaneifel kommt.

Ab 15.30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Treffpunkt ist der Parkplatz auf dem Maarrücken bei den Dauner Maaren. Der Termin endet gegen 17.00 Uhr in Strohn.]]></content:encoded>
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		<title>Fördermöglichkeiten im Tourismus zur Schaffung der Barrierefreiheit in der Vulkaneifel</title>
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		<author>claudia.mittler@vulkaneifel.de(Claudia Mittler)</author>
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		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 07:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildquelle: Dominik Ketz Fotografie / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH
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Mit dem Wettbewerbsbeitrag „Vulkaneifel: Naturerlebnis für Alle“ ging die Vulkaneife&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bildquelle: Dominik Ketz Fotografie / Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

&nbsp;

Mit dem Wettbewerbsbeitrag „Vulkaneifel: Naturerlebnis für Alle“ ging die Vulkaneifel als eine von zehn Siegerregionen in einem vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz ausgelobten Wettbewerb hervor. Damit stehen in der Vulkaneifel für die Schaffung von Barrierefreiheit über eine Million Euro an Fördermittel zur Verfügung.

<strong>Wer kann die Förderung beantragen?</strong>

Touristische Unternehmen (Hotels, Ferienwohnungen mit mehr als drei Einheiten sowie Gastronomiebetriebe) sowie kommunale Gebietskörperschaften, die sich in der Modellregion Vulkaneifel befinden: Dies sind die fünf Verbandsgemeinden im Landkreis Vulkaneifel sowie die Verbandsgemeinde Ulmen und die Orte der ehemaligen Verbandsgemeinde Manderscheid in der jetzigen VG Wittlich-Land.

<strong>Welche Maßnahmen können für Unternehmen gefördert werden?</strong>

Maßnahmen zur Verbesserung der barrierefreien touristischen Angebote können gefördert werden, z.B. der Umbau, die Errichtung, die Erweiterung von Gebäuden zur Erreichung der Barrierefreiheit oder die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen und sonstigen Wirtschaftsgütern, die der Schaffung der Barrierefreiheit dienlich sind.

<strong>Worauf bezieht sich die Barrierefreiheit?</strong>

Barrierefreiheit bezieht sich in diesem Rahmen nicht nur auf Menschen, die in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind, sondern auch auf die Bereiche Sehen, Hören, Auffassungsgabe sowie Lebensmittelunverträglichkeiten.

<strong>Welche Voraussetzungen müssen Betriebe erfüllen um gefördert zu werden?</strong>

Kleinere und mittlere Unternehmen in der Vulkaneifel sind förderberechtigt und müssen sieben Monate im Jahr geöffnet haben. Nach Maßnahmenende müssen Beherbungsbetriebe mindestens zehn Betten und Gastronomiebetriebe mindestens zehn Tische besitzen.

Sechs Monate nach Maßnahmenabschluss muss die Zertifizierung „Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft Stufe 1“ nachgewiesen werden.

In Beherbergungsbetrieben müssen mindestens 10 % der Zimmer barrierefrei ausgebaut und  in Gastronomiebetrieben mindestens 50% der Tische barrierefrei nutzbar sein. Ebenso müssen alle wesentlichen Bereiche barrierefrei zugänglich und nutzbar sein.

<strong>Wie hoch ist die Förderung für Betriebe?</strong>

Eine Förderung ist bis zu einer Subventionhöhe von 40% und einem Mindestzuschussbetrag von 20.000,- € möglich.

<strong>Wo kann man die Anträge stellen?</strong>

Bei der Beratung und anschließenden Antragstellung steht der Natur- und Geopark Vulkaneifel gerne helfend zur Seite. Die Anträge müssen dann bei der Investitions- und Strukturbank online gestellt werden.

&nbsp;

Weitere Informationen erteilt der

Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH

Frau Claudia Mittler

Mainzer Straße 25, 54550 Daun

Telefon: 06592/933-449

Email: claudia.mittler@vulkaneifel.de]]></content:encoded>
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		<title>UNESCO-Geoparks: Parlamentarisches Treffen im Auswärtigen Amt</title>
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		<author>claudia.mittler@vulkaneifel.de(Claudia Mittler)</author>
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		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 07:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Naturparke RLP]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotonachweis: copyright Auswärtiges Amt, Teilnehmer des parlamentarischen Treffens bei Staatsministerin Prof. Maria Böhmer. Für die Vulkaneifel waren mit dabei:&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fotonachweis: copyright Auswärtiges Amt, Teilnehmer des parlamentarischen Treffens bei Staatsministerin Prof. Maria Böhmer. Für die Vulkaneifel waren mit dabei: parlamentarischer Staatssekretär Peter Bleser, MdB Patrick Schnieder, Aufsichtsratsvorsitzender des Natur- und Geoparks Vulkaneifel Werner Klöckner und Geschäftsführer Dr. Andreas Schüller.

&nbsp;

Austausch und Vernetzung auf Einladung von Staatsministerin Böhmer am 30. Mai 2017

<strong>Regionale Identität steigern, internationale Kooperation intensivieren und Bildung für nachhaltige Entwicklung – dies sind Ziele der UNESCO-Geoparks, die im Mittelpunkt eines parlamentarischen Mittagessens standen. Moderiert von der Deutschen UNESCO-Kommission (</strong>DUK<strong>) diskutierten knapp zehn Bundestagsabgeordnete, mehrere Landräte, Bürgermeister, Mitglieder des Nationalkomitees für UNESCO-Geoparks und die operativ Verantwortlichen der sechs deutschen UNESCO-Geoparks die aktuelle Entwicklung und konkrete Arbeitsergebnisse der Geoparks.</strong>

Auftakt für das Gespräch war eine Rede von Staatsministerin Böhmer und ein Podiumsgespräch mit Dr. Klaus Peter Schulze (Bundestagsabgeordneter aus dem UNESCO-Geopark Muskauer Faltenbogen), Werner Klöckner (Aufsichtsratsvorsitzender des UNESCO-Geoparks Vulkaneifel) und Hartmut Escher (Geschäftsführer des UNESCO-Geoparks TERRA.vita). Moderiert von Dr. Lutz Möller, dem stellvertretenden Generalsekretär der DUK, wurden Chancen, Herausforderungen und Entwicklungspotenziale der UNESCO-Geoparks erörtert.

Auch Staatsministerin Böhmer unterstrich die Verbindung von kommunaler und internationaler Vernetzung als Erfolgsfaktor von UNESCO-Geoparks: „Das Geopark-Programm entwickelte sich seit 2002 durch kommunales Engagement in Zusammenarbeit mit der UNESCO. Diese Verankerung an der Basis ist ein großes Plus. Ich bin überzeugt davon, dass Antworten auf globale Herausforderungen ohne die wirksame Einbindung der kommunalen und regionalen Ebene nicht möglich sind. Sie müssen vielleicht sogar hier gefunden werden, denn auch die Ziele der Agenda 2030 müssen auf kommunaler Ebene umgesetzt werden.“

Mit Blick auf die globale Nachhaltigkeitsagenda 2030 wies Dr. Lutz Möller auf eine weitere Stärke der UNESCO-Geoparks hin: „Geoparks sind hervorragend positioniert für viele dringliche Nachhaltigkeitsthemen. In Verbindung mit solchen Themen und dem geologischen Erbe insgesamt können UNESCO-Geoparks auch den Klimawandel anschaulich vermitteln. Neben Bewusstseinsbildung und Bildung tragen Geoparks auch zur Forschung bei und dienen selbst internationalen Forschungskooperationen – dies ist unerlässlich, um globale Fragestellungen wie Klimawirkungen und endliche natürliche Ressourcen zu verstehen. So antworten UNESCO-Geoparks bereits heute auf wichtige gesellschaftliche Herausforderungen. Eine Verstärkung dieser Arbeit verspricht einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030.

Die Runde ist sich einig, dass die deutschen UNESCO-Geoparks bereits auf einem hohen Niveau arbeiten und international beispielgebende Arbeit leisten. Ebenfalls besteht Einigkeit, dass noch ein großes Entwicklungspotenzial besteht – vom Ausbau von Bildung für nachhaltige Entwicklung über die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Partnerschaften mit Geoparks aus dem Globalen Süden. Dabei zählen die Vertreterinnen und Vertreter der Geoparks insbesondere auf die Zusammenarbeit mit dem 2016 gegründeten Nationalkomitee. Sie weisen auch darauf hin, dass die bisher verfügbaren finanziellen und personellen Ressourcen noch erheblich erweitert werden müssen, um den hohen Erwartungen entsprechen zu können.

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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