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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzChristiane Heinen &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Fachexkursion nach Franken liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Moselregion</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachexkursion; Regionalinitiative Mosel]]></category>

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		<description><![CDATA[Regionalinitiative „Faszination Mosel“ informiert sich über Best-Practice-Beispiele zu Weintourismus, Regionalentwicklung und regionaler Wertschöpfung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Exkursion führte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Weinbau, Tourismus, Wirtschaft und Regionalentwicklung zu zahlreichen Best-Practice-Beispielen rund um die Themen Weintourismus, regionale Wertschöpfung, Steillagenweinbau und nachhaltige Regionalentwicklung. Ziel war es, erfolgreiche Konzepte kennenzulernen und Anregungen für die Weiterentwicklung der Moselregion zu gewinnen.

Wie können Weinbau, Tourismus, Regionalentwicklung und regionale Wertschöpfung noch enger miteinander verzahnt werden? Welche erfolgreichen Ansätze lassen sich auf die Moselregion übertragen? Mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ im Rahmen einer dreitägigen Fachexkursion nach Franken.

Auf Einladung und mit Unterstützung der fränkischen Partner erhielten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in erfolgreiche Projekte und Strategien rund um den Weinbau, den Weintourismus, die Direktvermarktung, die Kulturlandschaft sowie die Entwicklung ländlicher Räume. Das abwechslungsreiche Programm führte unter anderem nach Frickenhausen, Iphofen, ins Weinparadies Franken, nach Rödelsee und Sommerach. Im Mittelpunkt standen der fachliche Austausch mit Vertretern aus Weinbau, Tourismus, Kommunen und Regionalentwicklung sowie zahlreiche Best-Practice-Beispiele.

An der Exkursion nahmen die Landräte Anke Beilstein (Landkreis Cochem-Zell), Stefan Metzdorf (Landkreis Trier-Saarburg) und Andreas Hackethal (Landkreis Bernkastel-Wittlich und Vorsitzender der Regionalinitiative „Faszination Mosel“) teil. Begleitet wurden sie von Vertretern der Industrie- und Handelskammern Trier und Koblenz, des Weinbauverbandes Mosel, von Moselwein e.V., der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, der LAG Moselfranken, des Tourismus, regionaler Erzeuger sowie der Geschäftsstelle der Regionalinitiative „Faszination Mosel“.

Besonders beeindruckte die konsequente Ausrichtung Frankens als Wein- und Tourismusregion. Deutlich wurde, wie eng Weinbau, Tourismus, Direktvermarktung, Kultur, Landschaft und Regionalentwicklung miteinander verzahnt sind und gemeinsam zur regionalen Wertschöpfung beitragen. Die Exkursion zeigte eindrucksvoll, dass der Erfolg nicht auf einzelnen Projekten beruht, sondern auf einem langfristigen, gemeinsamen Verständnis für die Entwicklung der gesamten Region.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den „terroir f“-Standorten, den „magischen Orten des Frankenweins“. Die unterschiedlichen Standorte greifen jeweils eigene Themen auf und verbinden Wein, Landschaft, Kultur, Geschichte und regionale Identität zu einem gemeinsamen, wieder erkennbaren Gesamtkonzept. Die Teilnehmenden nutzten den Besuch, um sich intensiv über Konzeption, Gestaltung, Finanzierung, touristische Vermarktung und Pflege dieser Aussichtspunkte auszutauschen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind insbesondere für die Moselregion von großem Interesse, da die Regionalinitiative gemeinsam mit ihren Partnern die Inszenierung von Steillagen-Aussichtspunkten weiterentwickeln möchte.

Die während der Exkursion gewonnenen Erkenntnisse sollen nun gemeinsam ausgewertet werden. Ziel ist es, zu prüfen, welche Ansätze und Projekte auf die Moselregion übertragbar sind und welche Maßnahmen künftig gemeinsam mit den regionalen Akteuren weiterentwickelt werden können.

<a href="https://www.faszinationmosel.info/2026/08/25/fachexkursion-nach-franken-liefert-wertvolle-impulse-fuer-die-weiterentwicklung-der-moselregion/">https://www.faszinationmosel.info/2026/08/25/fachexkursion-nach-franken-liefert-wertvolle-impulse-fuer-die-weiterentwicklung-der-moselregion/</a>

<em>Quelle: Regionalinitiative Faszination Mosel
Die Fachexkursion wurde gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) im Rahmen der Intervention „LEADER“ (EL-0703) des nationalen GAP-Strategieplans in Rheinland-Pfalz, mitfinanziert durch Bund und Land im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK).</em>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Stellenausschreibung als Stellvertretende/r Pressesprecher/in (m/w/d) in Teilzeit</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/stellenausschreibung-als-stellvertretende-r-pressesprecher-in-m-w-d/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 06:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenausschreibung. Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Trier Tourismus und Marketing GmbH sucht ab dem 1. Oktober 2026 für die Abteilung Marketing eine/n Stellvertretende/r Pressesprecher/in (m/w/d), Referent/in für Presse– und Öffentlichkeitsarbeit in Teilzeit (50%/19,5 Wochenstunden)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Trier Tourismus und Marketing GmbH sucht ab dem 1. Oktober 2026 für die Abteilung Marketing eine/n Stellvertretende/r Pressesprecher/in (m/w/d), Referent/in für Presse– und Öffentlichkeitsarbeit in Teilzeit (50%/19,5 Wochenstunden)</strong>

Die Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) ist die Destinationsmanagementorganisation der Stadt Trier. Hierzu ist sie in der Tourismusförderung, dem Stadtmarketing und der Organisation von Veranstaltungen tätig. Die TTM ist einer der größten Kulturveranstalter der Region und arbeitet mit zahlreichen Partner:innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft daran, die Stadt Trier für Besucher:innen und Bewohner:innen noch attraktiver zu gestalten.

<strong>Ihr Aufgabengebiet in diesem vielfältigen Umfeld umfasst folgende Tätigkeiten:</strong>
• Zusammenarbeit mit regionalen, überregionalen und internationalen Medien; Pressearbeit in den relevanten Themen der TTM
• Organisation und Durchführung von Pressegesprächen
• Erstellung von Image-, Angebots- und Werbetexten
• Verwaltung und Weiterentwicklung der Presse- und Bilddatenbank
• Redaktionelle Bearbeitung von <a href="http://www.trier-info.de">www.trier-info.de </a>und Erstellung von Content, Backendbetreuung
• Betreuung des Online Pressebereiches, Erstellung von Newslettern
• Betreuung, Redaktion, Contenterstellung (Text und Bild) für die Social Media Kanäle
• Redaktionelle Bearbeitung und Pflege des Blogs <a href="http://www.trier-erleben.de">www.trier-erleben.de</a>

<strong>Als Bewerbungsvoraussetzungen verfügen Sie über:</strong>
• Studienabschluss in relevanter Fachrichtung
• Mehrjährige Berufserfahrung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wünschenswert sind Erfahrungen im touristischen Bereich
• Mehrjährige Erfahrung in der selbstständigen Recherche und Erarbeitung PR-relevanter Themenfelder für den Standort Trier
• Stilsicherheit und sehr gutes Ausdrucksvermögen beim Verfassen unterschiedlicher Textsorten; souveräner Umgang mit Online-Medien
• Umfassende Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung im Umgang mit verschiedenen CMS-Systemen
• Sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch Sprachkenntnisse wünschenswert
• Organisatorisches Geschick und Koordinationsfähigkeit sowie Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft auch außerhalb üblicher Bürozeiten
• Eigenverantwortliche, strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise sowie der Fähigkeit Netzwerke zu managen

Der zeitliche Umfang dieser Funktion beträgt 50 % einer Vollzeitbeschäftigung (aktuell: 19,5 Stunden pro Woche).
Das unbefristete Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Die Vergütung erfolgt nach TVöD, Entgeltgruppe E10.

Bewerbungen mit Motivationsschreiben sind bis zum <strong>16. August 2026</strong> zu richten an: <a href="mailto:bewerbung@trier-info.de">bewerbung@trier-info.de </a>oder Trier Tourismus und Marketing GmbH, Geschäftsleitung - Sichelstraße 34-36 54290 Trier.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Lena Hauser Personalleitung Tel. 0651/97808-12.

<em>Quelle: <a href="http://www.trier-info.de/stellenangebote">www.trier-info.de/stellenangebote</a></em>]]></content:encoded>
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		<title>Ferienland Bernkastel-Kues launcht KI-Chatbot „Mosella“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/06/08/ferienland-bernkastel-kues-launcht-ki-chatbot-mosella/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Sprachassistenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Launch eines KI-gestützten Chatbots erweitert das Ferienland Bernkastel-Kues sein digitales Serviceangebot für Gäste und Leistungsträger. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong><span style="font-size: 14px;"><span style="font-size: 16px;">Digitale Besucherinformation in Echtzeit</span>
</span></strong>Der KI-Bot „Mosella“ unterstützt Gäste bei der schnellen und zielgerichteten Informationssuche – von Veranstaltungsterminen über Infrastrukturfragen bis hin zu individuellen Freizeitempfehlungen. Typische Anfragen wie „Wann findet das nächste Weinfest statt?“, „Wo kann ich parken?“ oder „Welche Wanderwege eignen sich für Familien?“ werden in Sekundenschnelle beantwortet. Die Antworten basieren auf den redaktionellen Inhalten der bestehenden Website und werden kontinuierlich durch lernende Systeme optimiert. Damit stellt „Mosella“ eine niedrigschwellige, jederzeit verfügbare Ergänzung zur klassischen Gästekommunikation dar.

<span style="font-size: 16px;"><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-296941" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Mosella@Wein-und-Ferienregion-Bernkastel-Kues-GmbH-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" /></strong></span>

<span style="font-size: 16px;"><strong>Digitale Markenbotschafterin mit regionalem Bezug</strong>
</span>Der Name „Mosella“ verbindet moderne Technologie mit regionaler Identität: Er verweist auf die lateinische Bezeichnung der Mosel sowie auf die Tradition der Weinkönigin von Bernkastel-Kues. Mit dem Einsatz eines KI-Bots greift die Destination aktuelle Entwicklungen im digitalen Destinationsmanagement auf und setzt auf innovative Formen der Besucherinformation. Der Chatbot kann ab sofort unter <a href="http://www.bernkastel.de">www.bernkastel.de</a> getestet werden.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>#moselhelden 2026 gesucht: „Wo Ideen wachsen“</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/06/01/moselhelden-2026-gesucht-wo-ideen-wachsen/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[#moselhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalinitiative Mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Regionalinitiative „Faszination Mosel“ startet Wettbewerb für innovative Projekte, mutige Menschen und kreative Zukunftsideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Moselregion steckt voller Ideen, Tatkraft und Menschen, die Neues wagen. Genau diese Menschen rückt die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ mit dem Wettbewerb „#moselhelden 2026 – Wo Ideen wachsen“ in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit der Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz GOLD und WESTENERGIE werden Projekte, Initiativen, Start-ups, Unternehmen und engagierte Persönlichkeiten gesucht, die die Zukunft der Moselregion aktiv mitgestalten.</strong>

Der Wettbewerb steht im Zeichen des Themenjahres „Mosel erblüht“. Dabei geht es nicht nur um die Blüte in der Natur, sondern vor allem um Ideen, die wachsen, Menschen, die mutig vorangehen, und Projekte, die zeigen, welches kreative und innovative Potenzial in der Moselregion steckt.

Gesucht werden Projekte mit echter Umsetzungsperspektive – vom innovativen Start-up über kreative Kooperationen bis hin zu neuen touristischen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Impulsen. Im Fokus stehen Vorhaben, die bereits umgesetzt wurden, sich konkret in der Umsetzung befinden oder kurzfristig realisiert werden können. Reine Zukunftsvisionen oder theoretische Konzepte ohne realistische Perspektive sind dagegen nicht gefragt.

Mitmachen können unter anderem Start-ups, Unternehmen, Vereine, Kommunen, Bildungseinrichtungen sowie engagierte Einzelpersonen aus dem gesamten Weinanbaugebiet Mosel inklusive Saar, Ruwer, Sauer und Lieser. Gesucht werden Ideen in den Bereichen Innovation &amp; Gründung, Wirtschaft &amp; Arbeitswelt, Kreativität &amp; Unternehmergeist, gesellschaftliche Impulse sowie Zukunftsgestaltung und regionale Identität.

„Die Moselregion lebt von Menschen, die anpacken, kreativ denken und neue Wege gehen. Mit dem Wettbewerb möchten wir genau diesen Ideen eine Bühne geben und zeigen, wie viel Zukunftskraft in unserer Region steckt“, erklärt Simone Röhr von der Regionalinitiative „Faszination Mosel“.

Die Gewinner dürfen sich nicht nur über Aufmerksamkeit und professionelle Öffentlichkeitsarbeit freuen, sondern auch über attraktive Preisgelder: Vergeben werden drei Jurypreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro, gestiftet vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz. Zusätzlich vergibt WESTENERGIE einen Publikumspreis in Höhe von 1.000 Euro. Außerdem erhalten die Sieger professionelle Filmclips, Urkunden und Trophäen.

Die Bewerbung erfolgt online über die Webseite der Regionalinitiative „Faszination Mosel“. Bewerbungsstart ist am 1. Juni 2026, Einsendeschluss ist der 31. Juli 2026. Anschließend folgt ein öffentliches Online-Voting für den „Publikumshelden“, bevor Ende August die Jury über die weiteren drei Gewinner entscheidet. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des 17. Mosel-Kongresses am 28. Oktober 2026 in Cochem statt.

Weitere Informationen und Bewerbung: <a href="http://www.faszinationmosel.info">www.faszinationmosel.info</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saar-Pedal 2026: 30 Jahre Erfolgsformat für nachhaltigen Aktivtourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/04/27/saar-pedal-2026-30-jahre-erfolgsformat-fuer-nachhaltigen-aktivtourismus/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Autofreier Raderlebnistag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Mai 2026 feiert Saar-Pedal ein besonderes Jubiläum: Bereits zum 30. Mal verwandelt sich das Saartal zwischen den Städten Konz und Merzig in eine rund 50 Kilometer lange autofreie Erlebnisroute. Der symbolische Startschuss fällt gleichzeitig in Konz im Maierspark und im Stadtpark Merzig. Von 10 bis 18 Uhr gehört die Strecke entlang der Saar ganz dem nicht-motorisierten Verkehr – ein etabliertes Best-Practice-Beispiel für nachhaltige Besucherlenkung und aktive Mobilitätsangebote im ländlichen Raum.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 17. Mai 2026 feiert Saar-Pedal ein besonderes Jubiläum: Bereits zum 30. Mal verwandelt sich das Saartal zwischen den Städten Konz und Merzig in eine rund 50 Kilometer lange autofreie Erlebnisroute. Der symbolische Startschuss fällt gleichzeitig in Konz im Maierspark und im Stadtpark Merzig. Von 10 bis 18 Uhr gehört die Strecke entlang der Saar ganz dem nicht-motorisierten Verkehr – ein etabliertes Best-Practice-Beispiel für nachhaltige Besucherlenkung und aktive Mobilitätsangebote im ländlichen Raum.

<strong>Erfolgsfaktor: Interkommunale Zusammenarbeit</strong>
Saar-Pedal zeigt eindrucksvoll, wie grenzüberschreitende Kooperation funktioniert: Vier Kommunen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland bündeln ihre Kräfte, koordiniert durch die Saar-Obermosel-Touristik. Unterstützt wird das Event durch starke Partner aus Wirtschaft und Region sowie durch ein breites ehrenamtliches Engagement – ein zentraler Baustein für die langfristige Etablierung des Formats.

<strong> Erlebnisinszenierung entlang der Strecke</strong>
Saar-Pedal ist mehr als nur Radfahren: 11 Aktionszonen sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität und laden ein zum Verweilen, Mitmachen und Genießen ein. Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen der Gemeinden, Vereine, Winzer und Gastronomen sorgen für ein abwechslungsreiches, familienfreundliches Programm. Das Konzept setzt auf eine gelungene Mischung aus regionaler Kulinarik und Weinangeboten, kulturellen und musikalischen Programmpunkten sowie familienfreundlichen Mitmachangeboten

<strong>Nachhaltige Mobilität mitgedacht</strong>
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die nachhaltige Besucherlenkung: Sonderzüge auf der Strecke zwischen Trier und Saarbrücken ermöglichen eine flexible An- und Abreise inklusive kostenfreier Fahrradmitnahme. So wird das Event konsequent im Sinne einer klimafreundlichen Mobilität weiterentwickelt.

<strong>Weiterentwicklung durch neue Angebote
</strong>Auch nach 30 Jahren bleibt Saar-Pedal innovativ: Neue Programmpunkte wie eine Fahrradsegnung erweitern das Erlebnisprofil, thematische Infostände (u. a. zu Naturpark-Angeboten oder E-Bike-Trends) setzen zusätzliche Impulse, eine mobile Tourist-Information per Lastenrad bringt Beratung direkt zur Zielgruppe auf die Strecke.

<strong>Eventverlängerung als strategischer Ansatz
</strong>Mit einem Warm-up am Vorabend in Merzig und erstmals auch in Konz wird Saar-Pedal gezielt zu einem Wochenenderlebnis ausgebaut. Diese Verlängerung der Aufenthaltsdauer ist ein wichtiger Hebel zur Steigerung der touristischen Wertschöpfung.

<strong>Service wird großgeschrieben
</strong>Aktive Pannenhilfe gibt es in Schoden, Serrig, Mettlach und Merzig, zusätzlich ist der Radverein „Frei Weg“ Serrig mobil zwischen Konz und Saarhölzbach im Einsatz. Für die Sicherung der Strecke arbeiten die Polizei, DRK, die Feuerwehren und das THW zusammen. Eingerichtet sind auch mehrere Unfallhilfestationen, die den ganzen Tag über besetzt sind.

<strong>Merchandise, Flyer &amp; Infos
</strong>Passend zum Jubiläum gibt es in diesem Jahr auch neue Saar-Pedal-Merchandise-Artikel: Ein multifunktionales Handtuch und Socken sowie Pustefix-Seifenblasen im Saar-Pedal Design sind ab sofort in den Tourist-Informationen und am Erlebnistag per Lastenfahrrad der Saar-Obermosel-Touristik erhältlich.

Das detaillierte Programm und der Fahrplan sind im Saar-Pedal-Flyer zu finden – erhältlich bei den Tourist-Informationen in Konz, Saarstr. 1, (06501-6018040), in Saarburg, Graf-Siegfried-Str. 32, (06581-995980), in Mettlach, Cloef-Atrium, (06865-91151009) und Merzig, Brauerstr. 5, (06861-85330) oder einfach online unter <a href="http://www.saar-obermosel.de/radfahren/saar-pedal">www.saar-obermosel.de/radfahren/saar-pedal</a> sowie bei Facebook und Instagram unter @saarpedal.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Bernkastel-Kues blüht auf – Bernkastel-Kues startet neues Veranstaltungsformat</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/19/bernkastel-kues-blueht-auf-bernkastel-kues-startet-neues-veranstaltungsformat/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal startet die Stadt Bernkastel-Kues zum Frühlingsbeginn im März mit einem gemeinsamen Opening in die neue Tourismussaison. Mit „Bernkastel-Kues blüht auf!“ wird vom 20. bis 29. März 2026 ein lebendiger und genussvoller Auftakt an der Mosel geschaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal startet die Stadt Bernkastel-Kues zum Frühlingsbeginn mit einem gemeinsamen Opening in die neue Tourismussaison. Mit „Bernkastel-Kues blüht auf!“ wird vom 20. bis 29. März 2026 ein lebendiger und genussvoller Auftakt an der Mosel geschaffen. Gastronomie, Hotellerie und der örtliche Einzelhandel gestalten dieses besondere Ereignis gemeinsam und Gäste wie Einheimische dürfen sich auf kulinarische Highlights mit regionalen Produkten, attraktive Arrangements sowie frühlingshafte Dekorationen und individuelle Einkaufserlebnisse freuen.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt über den gesamten Zeitraum hinweg für Unterhaltung und besondere Momente: Ein Rummelplatz am Moselufer bringt Kirmesflair in die Stadt, während Late-Night-Shopping und eine stimmungsvolle Musiknacht zum Bummeln und Verweilen einladen. Ein Schiffskorso auf der Mosel setzt eindrucksvolle Akzente auf dem Wasser, der Fashion Day präsentiert aktuelle Trends und Inspirationen. Eine spektakuläre Laser- und Lichtillumination bildet einen leuchtenden Höhepunkt der Veranstaltung.

<img class="alignnone size-medium wp-image-294752" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Bernkastel-Kues-blueht-auf@lutzgestaltet-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" />

„Bernkastel-Kues blüht auf …‘ ist ein neues Event-Erlebnis, um den Frühling an der Mosel mit allen Sinnen zu genießen und zugleich die Vielfalt und Qualität der Region bewusst zu erleben. Ausführliche Informationen unter: <a href="https://www.bernkastel.de/blueht-auf">20.-29.03.2026 - Bernkastel-Kues blüht auf!</a>]]></content:encoded>
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		<title>Lust auf einen Wander-Saisonstart mit Weitblicken und Wein-Insights?</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/12/lust-auf-einen-wander-saisonstart-mit-weitblicken-und-wein-insights/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hunsrück-Nahe]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggertreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auftakt der Wandersaison 2026 plant die Trier Tourismus & Marketing GmbH ein Blogger- & Creator-Wandern auf dem Saar-Hunsrück-Steig – und dabei steht etwas Besonderes im Mittelpunkt: Wir gehen gemeinsam die im Herbst 2025 neu verlegte letzte Etappe von Kasel Richtung Trier und entdecken dabei die abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft entlang der Strecke. Bewirb dich jetzt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eingeladen sind Blogger und Influencer (Blog, Instagram oder beides), die Lust haben, draußen unterwegs zu sein und ihre Community für Wandern/Outdoor und familientaugliche Ausflüge zu begeistern. Die Veranstaltung ist deutschsprachig.

<strong>Die wichtigsten Infos auf einen Blick:</strong>
<ul>
 	<li>Termin: Samstag, 18. April 2026 (ca. 10:00–15:00 Uhr)</li>
 	<li>Strecke: letzte Etappe Saar-Hunsrück-Steig Kasel–Trier (neu verlegt seit Herbst 2025)</li>
 	<li>Programm: gemeinsame Wanderung mit begleitenden Infos zur Region + Einkehr im Gut Avelsbach (Mittagessen/Brotzeit)</li>
 	<li>Leistungen: Programm &amp; Verpflegung sind inklusive</li>
 	<li>Hinweis: Reisekosten können leider nicht übernommen werden.</li>
 	<li>ÖPNV vor Ort: Wir prüfen aktuell, was hier möglich ist (Details folgen, sobald final).</li>
</ul>
<strong>Bewerbung</strong>

Wenn du dabei sein möchtest, schick uns bitte bis 23. März 2026 eine kurze Mail an: <a href="mailto:rebecca.haubrich@trier-info.de">rebecca.haubrich@trier-info.de</a>
Damit wir ein Gefühl bekommen, ob es gut passt, reicht völlig:
<ul data-spread="false">
 	<li>2–3 Sätze zu dir und deinem Fokus (Wandern/Familie/Outdoor/Regionales)</li>
 	<li>Links zu deinem Blog/Instagram (gern beides)</li>
</ul>
Wir freuen uns auf eure Bewerbungen – und auf einen richtig guten Wandertag Richtung Trier.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ADFC-Radreiseanalyse 2025: Region Mosel-Saar unter den Top 10</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/03/06/adfc-radreiseanalyse-2025-region-mosel-saar-unter-den-top-10/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC Radreiseanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsradrouten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ferienregion Mosel-Saar gehört weiterhin zu den beliebtesten Radregionen Deutschlands. Das zeigt die aktuelle Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vorgestellt wurde. Auch der Mosel-Radweg schneidet im bundesweiten Vergleich erneut gut ab und der Saar-Radweg wird als ADFC-Qualitätsradroute mit 4-Sternen ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Ferienregion Mosel-Saar gehört zu den beliebtesten Radregionen Deutschlands. Das zeigt die aktuelle Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vorgestellt wurde. Auch der Mosel-Radweg schneidet im bundesweiten Vergleich erneut gut ab und der Saar-Radweg wird als ADFC-Qualitätsradroute mit 4-Sternen ausgezeichnet.</strong>

Bei den meistbefahrenen Radregionen Deutschlands bleibt die Region Mosel-Saar weiterhin unter den Top Ten. In der Kategorie der beliebtesten Radregionen für Reisen mit mindestens drei Übernachtungen erreicht sie Rang 10 und behauptet damit ihre Position als wichtige Raddestination im bundesweiten Vergleich – und als einzige Region aus Rheinland-Pfalz. Grundlage der aktuellen Ergebnisse ist die Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), für die mehr als 17.000 Menschen im Rahmen einer Online-Umfrage zu ihrem Radreise- und Ausflugsverhalten befragt wurden. Auch der Mosel-Radweg bestätigt seine starke Stellung unter Deutschlands Radfernwegen. Im Vergleich zum Vorjahr verbessert er sich um zwei Plätze und belegt nun Rang 8 der beliebtesten Radfernwege.

Eine weitere Auszeichnung gibt es für den Saar-Radweg: Er wurde vom ADFC als Qualitätsradroute mit vier Sternen zertifiziert. Der rund 115 Kilometer lange Radweg folgt der Saar und verläuft auf den letzten 30 Kilometern durch Rheinland-Pfalz bis zur Mündung in die Mosel. Dort trifft er auf den ebenfalls mit vier Sternen ausgezeichneten Mosel-Radweg. Damit verfügt die Region Mosel-Saar über zwei besonders empfehlenswerte Radfernwege in Deutschland und unterstreicht ihren Anspruch als moderne Raddestination mit exzellenter Infrastruktur und landschaftlich attraktiver Routenführung.

„Wir freuen uns über die positive Wahrnehmung unserer Region und über die Auszeichnung des Saar-Radwegs als Qualitätsradroute“, sagt Thomas Kalff, Geschäftsführer der Mosellandtouristik GmbH. „Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, wie wichtig weitere Investitionen in die Radinfrastruktur sind. Sie tragen dazu bei, mehr Gäste zu gewinnen und stärken nachhaltig die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region.“

Infos zum Radfahren an Mosel und Saar: <a href="https://www.visitmosel.de/raderlebnis-mosel">https://www.visitmosel.de/raderlebnis-mosel</a>

&nbsp;

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Tourist-Information Wittlich Stadt &#038; Land meistert erneut Q-Zertifizierung von Service-Qualität Deutschland</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2026/02/05/tourist-information-wittlich-stadt-land-meistert-erneut-q-zertifizierung-von-service-qualitaet-deutschland/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 08:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[ServiceQualität Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Übereichung des Zertifikats darf die Tourist-Information Wittlich Stadt & Land für weitere drei Jahre mit dem international bekannten Service-Q werben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Tourist-Information Wittlich Stadt &amp; Land hat erneut die renommierte Q-Zertifizierung in Stufe 1 von Service-Qualität Deutschland gemeistert – ein sichtbares Qualitätssiegel, das Besuchern zuverlässig den Weg zu einem serviceorientierten Informationszentrum weist. Das Service-Q und das rote Schild mit dem markanten „i“ sind damit weiterhin klare Zeichen für die ausgezeichnete Beratung direkt vor Ort. </strong>

Mit Übereichung des Zertifikats am 21. Januar 2026 darf die Tourist-Information Wittlich Stadt &amp; Land für weitere drei Jahre bis Januar 2029 mit dem international bekannten Q der ServiceQualität Deutschland werben.

Seit 2001 ist es das Ziel der Initiative ServiceQualität (SQ) Deutschland des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) die Service-Qualität in kleinen und mittelständischen Dienstleitungsbetrieben im Tourismus zu fördern und durch ein leicht verständliches Qualitätsmanagementsystem Betriebsabläufe zu optimieren. Ferner wird mit Unterstützung und Anwendung ausgewählter „Qualitäts-Werkzeuge“ die Kunden- und die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert. Das Zertifikat der Stufe 1 beinhaltet die Analyse des Service-Angebots der Tourist-Information aus Sicht des Gastes. Anhand des „Q-Werkzeuges/Servicekette“ wird die Dienstleistung in der Tourist-Information in einzelne Bausteine zerlegt, im gesamten Team geprüft und diskutiert. Anschließend werden gemeinsam erforderliche Maßnahmen entwickelt, die die Servicequalität spürbar verbessern und die in einem verbindlichen Maßnahmenplan festgeschrieben werden. Für die einzelnen Maßnahmen werden konkrete Daten formuliert und Verantwortlichkeiten benannt. Die Prüfung der Umsetzung erfolgt kontinuierlich, mindestens 2x jährlich. Ebenso wird die Aktualität fortwährend untersucht und bei Bedarf angepasst.

<em>Kontakt: Stadt Wittlich, Tourist Information Wittlich Stadt &amp; Land, Neustraße 2/ Marktplatz, 54516 Wittlich, Telefon: 06571 – 146626, <a href="http://www.moseleifel.de/">www.wittlicherland.de, </a></em><em><a href="mailto:hallo@tourist.wittlich.de">hallo@tourist.wittlich.de</a></em>

<img class="alignnone size-medium wp-image-293703" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Service-Q-Januar-2026-Wittlich-167x300.jpg" alt="" width="167" height="300" />]]></content:encoded>
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		<title>Tourismuszweckverband Moselregion Traben-Trarbach Kröv erneut mit dem Qualitätssiegel „ServiceQualität Deutschland“ ausgezeichnet</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[ServiceQualität Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tourismuszweckverband Moselregion Traben-Trarbach Kröv wurde für drei weitere Jahre mit dem Qualitätssiegel „ServiceQualität Deutschland“ ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Tourismuszweckverband Moselregion Traben-Trarbach Kröv wurde für drei weitere Jahre mit dem Qualitätssiegel „ServiceQualität Deutschland“ ausgezeichnet. Im Jahr 2019 wurde der Betrieb das erste Mal zertifiziert und arbeitet seitdem kontinuierlich an seiner Servicequalität.

„Als touristische Organisation zur Vermarktung der Moselregion Traben-Trarbach Kröv sind wir oft die erste Anlaufstelle für Besucher, Gastgeber und Partner gleichermaßen. Eine serviceorientierte Arbeitsweise ist die Grundlage im Umgang mit Gästen und Partnern, und gehört daher für uns zum täglichen Arbeiten“, so Geschäftsführerin Wiebke Pfitzmann. Durch das Q-Siegel nimmt der Tourismuszweckverband an der bundesweiten Initiative zur Verbesserung der Servicequalität in Deutschland teil. Ziel ist es, die Kundenerwartungen zu übertreffen und über einen verbesserten Service die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Betriebe, die sich zu einer Zertifizierung entschließen, legen besonderen Wert auf kunden- und qualitätsorientiertes Arbeiten sowie auf eine kontinuierliche Verbesserung ihrer angebotenen Leistungen.

<em>Zum Hintergrund:</em>
<em>ServiceQualität Deutschland dient als Ideengeber zur Entwicklung von Maßnahmen, beleuchtet die verschiedenen Kontaktpunkte mit dem Kunden und stößt innerbetriebliche Verbesserungsprozesse im Bereich Servicequalität an. ServiceQualität Deutschland ist eine Qualitätsinitiative des Deutschen Tourismusverbands.</em>

<em>Deutscher Tourismusverband:</em>
<em>Der Deutsche Tourismusverband (DTV) vertritt seit 1902 die Interessen der Tourismusorganisationen der Länder, Regionen und Orte in Deutschland. Oberstes Ziel ist es, den Wirtschaftsfaktor Tourismus zu stärken sowie eine bedarfsgerechte touristische Infrastruktur und einen zukunftsweisenden, nachhaltigen Qualitätstourismus in Deutschland zu entwickeln. Der DTV vertritt die Interessen seiner rund 120 Mitglieder gegenüber Politik und Behörden, initiiert Projekte, fördert den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Branche und entwickelt touristische Qualitätssysteme weiter. Weitere Informationen unter <a href="http://www.q-deutschland.de">www.q-deutschland.de</a>. </em>

Kontakt: Moselregion Traben-Trarbach Kröv, Julia Wichter, Bahnstraße 22, 56841Traben-Trarbach, Tel. 06541 8184572, <a href="mailto:info@moselregion.com">info@moselregion.com</a>.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Großprojekt, ein großes Ziel: Welterbe-Fans für Trier</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/12/11/ein-grossprojekt-ein-grosses-ziel-welterbe-fans-fuer-trier/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtetourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusförderung]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO Welterbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-pfälzisches Wirtschaftsministerium und EU fördern das Welterbe-Erlebniszentrum in der Steipe mit 1,4 Millionen Euro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Rheinland-pfälzisches Wirtschaftsministerium und EU fördern das Welterbe-Erlebniszentrum in der Steipe mit 1,4 Millionen Euro</strong>

Passender hätte eine solch große Nachricht nicht eintreffen können: Wenige Wochen vor dem Start ins Welterbe-Jubiläumsjahr 2026 überreichte die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt am Rande des Tourismustages in Bad Neuenahr-Ahrweiler einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro aus EFRE- und Landesmitteln für die Einrichtung eines Welterbe-Erlebniszentrums in der Steipe am Hauptmarkt an die Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM).

In den historischen Räumen des Ratskellers der Steipe soll ein Ort entstehen, an dem die Vergangenheit lebendig und multimedial, interaktiv und unkompliziert erfahren werden kann – ein Ort also, der 2028 seine Türen für alle öffnet. Die Wahl des Standorts ist deshalb alles andere als ein Zufall. Denn die Steipe, 1483 aus einer Bürgerinitiative heraus errichtet, verkörpert nicht nur genau jene Zeitbrücke, die das künftige Zentrum schlagen möchte, sondern spiegelt als ehemalige Trinkstube für die Ratsbruderschaft und als mit großem Engagement aus der Bevölkerung wiedererrichtetes Gebäude nach dem 2. Weltkrieg auch einen Begegnungsort wider, an dem sich Einheimische wie Gäste gleich-ermaßen willkommen fühlen können.
Gleichzeitig steht die Steipe für große Wandlungsfähigkeit – genau für die neue Art der Geschichtsvermittlung, die das Welterbe-Erlebniszentrum (WEZ) anstrebt. Denn in besonderem Maße aus-schlaggebend für das Wirtschaftsministerium war, am Trierer Hauptmarkt kein klassisches Museum entstehen zu lassen. Vielmehr soll das WEZ ein digitaler Erlebnisort sein, der die einzigartige Stellung Triers mit seinem UNESCO-Welterbe vermittelt und gleichzeitig Lust darauf macht, die neun Bauwerke sowie die Weltdokumentenerbe vor Ort zu erkunden.

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betont die strategische Bedeutung des Projekts für das Land: „Mit dem Welterbe-Erlebniszentrum setzen wir ein starkes Signal für modernen Tourismus in Rheinland-Pfalz. Wir verbinden das historische Erbe mit innovativen Technologien und schaffen so einen Anziehungspunkt, der weit über die Grenzen Triers hinausstrahlt. Das ist Tourismusförderung im besten Sinne, die Tradition und Innovation miteinander verbindet.“

Das Welterbe-Erlebniszentrum setzt auf einen umfassenden Digitalisierungsansatz mit modernsten Technologien. Im Zentrum der Vermittlung stehen immersive audiovisuelle Darstellungen, bei denen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Szenen des antiken und mittelalterlichen Triers eindrucksvoll inszeniert werden. Ergänzend kommen Virtual Reality-Anwendungen zum Einsatz, interaktive Informationswände, sensorgesteuerte Projektionen, Mapping-Technologien sowie klassische Audio- und Video-Formate. Das Zentrum verbindet so die Wissensvermittlung mit einem eindrucksvollen Erlebnisraum und spricht durch seine audiovisuellen Erlebnisse Menschen aller Altersgruppen und Wissenshintergründe an.

Mit einer Gesamtfördersumme von gut 1,4 Millionen Euro, davon rund eine Millionen Euro aus EFRE- sowie rund 420.000 Euro aus Landesmitteln, und einem Gesamtvolumen von knapp zwei Millionen Euro ist das WEZ eines der größten kulturhistorischen Vermittlungsprojekte Triers der vergangenen Jahrzehnte. Kulturdezernent Markus Nöhl unterstreicht deshalb die besondere Ehre, die mit diesem Projekt für Trier verbunden ist: „Dass unser Projekt diese Wertschätzung seitens des Ministeriums erfährt und nun mit innovativen Formen der digitalen Vermittlung neue Wege beschreitet, erfüllt uns mit großem Stolz. Das Zentrum wird das Bewusstsein für unsere außergewöhnliche Geschichte stärken und zeigen, dass Trier nicht nur Vergangenheit konserviert, sondern diese aktiv in die Zukunft trägt. Wir schaffen hier einen Ort, der Bürgerinnen und Bürger ebenso anspricht wie Besucherinnen und Besucher aus aller Welt.“

Für TTM-Geschäftsführer Yannick Jaeckert bedeutet die Förderzusage darüber hinaus einen Meilenstein bei der Umsetzung mehrerer, grundlegender Maßnahmen des Trierer Tourismuskonzeptes: „Das Welterbe-Erlebniszentrum wird uns entscheidend bei der Besucherlenkung helfen. Als zentrale Anlaufstelle können wir Gäste hier gezielt informieren und inspirieren, auch weniger frequentierte Stätten zu besuchen und so die Besucherströme besser zu verteilen. Besonders freut mich, dass wir damit endlich ein wetterunabhängiges, ganzjährig nutzbares Angebot schaffen, das die Nebensaison belebt und Trier auch an grauen Januar- oder Februartagen zum attraktiven Reiseziel macht. Wir schaffen so neue Impulse für Gastronomie und Einzelhandel in der Innenstadt."

Nun liegt allerdings ein beachtliches Stück Arbeit vor dem Team der TTM. Bereits bei der Erstellung von Lang- und Kurzantrag arbeitete es als Projektleitung eng mit der Stadt Trier, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, dem Bistum Trier, der Pfarrgemeinde Liebfrauen, der Schatzkammer Trier und der Ortsgemeinde Igel zusammen. Mit diesen Partnern werden mittelfristig Inhalte der medialen Präsentationen konzeptioniert. Nun jedoch steht zunächst die Ausschreibung einer technisch-künstlerischen Projekt- und Umsetzungsleitung auf der umfangreichen To-Do-Liste. Diese muss bis Frühjahr 2028 abgearbeitet sein: Dann soll das WEZ eröffnen. Und damit den Kreis schließen zwischen einer Bürgerinitiative des Jahres 1483 und einer Projektinitiative, die 550 Jahre später ebenfalls einen Ort der Begegnung schaffen will. Einen Ort zum ganzheitlichen Erfahren der Geschichte, bei dem man sehen, hören, lesen, staunen, tasten, entdecken, bewundern, eintauchen, mitmachen darf. Und danach als Welterbe-Fan die Trierer Originale mit neuen Augen besucht.

Ansprechpartnerin: Trier Tourismus und Marketing GmbH Dr. Paula Kolz Telefon: +49 (0)651 97808-28 E-Mail: <a href="mailto:paula.kolz@trier-info.de">paula.kolz@trier-info.de</a>, <a href="http://www.trier-info.de">www.trier-info.de</a>
<p class="elementtoproof" style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: black;"><img class="alignnone size-medium wp-image-292666" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/EU-KOfinz-300x60.jpg" alt="" width="300" height="60" />            </span></em></strong></p>
<p class="elementtoproof" style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: black;"> </span></em></strong><strong><em><span style="color: black;">    <img class="alignnone size-medium wp-image-292667" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/rlp-kofin-1-300x99.jpg" alt="" width="300" height="99" /></span></em></strong></p>
<p class="elementtoproof"><strong><em><span style="color: black;">Das Welterbe-Erlebniszentrum wird kofinanziert von der Europäischen Union und vom Land Rheinland-Pfalz. </span></em></strong></p>
&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mosellandtouristik startet Relaunch der Destinationswebseite</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/13/mosellandtouristik-startet-relaunch-der-destinationswebseite/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Data Hub Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Website Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam wird mit vier Tourist-Informationen bis Ende 2026 ein zukunftsweisendes, zentral gesteuertes Informations- und Content-System für die gesamte Region entwickelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Mosellandtouristik GmbH hat den Auftrag für die Neuentwicklung ihrer digitalen Plattform an die österreichische Digitalagentur pixelpoint und deren Datenmanagement-Tochter dataCycle vergeben. Gemeinsam wird bis Ende 2026 ein zukunftsweisendes, zentral gesteuertes Informations- und Content-System für die gesamte Region entwickelt</strong><strong>.</strong>

Im Zentrum steht die vollständige Neuentwicklung von <a href="http://www.visitmosel.de">visitmosel.de</a> als modernes, skalierbares Informations- und Serviceportal. Das Projekt ist als Framework konzipiert, sodass eine zentrale Steuerung von Content und Daten ermöglicht wird. Durch eine intelligente Ausspielung über alle digitalen Kanäle – von Websites bis hin zu mobilen Anwendungen und digitalen Stelen – wird auch die Datenqualität und deren Aktualität erhöht. Ziel ist es, Gästen und Einheimischen gleichermaßen jederzeit verlässliche, aktuelle und inspirierende Informationen bereitzustellen.

„Mit diesem Projekt setzen wir neue Maßstäbe für die digitale Tourismuskommunikation an der Mosel. Die künftige Plattform vereint zukunftsfähige Technologie, nutzerzentriertes Design und eine effiziente Content-Syndizierung", erklärt Thomas Kalff, Geschäftsführer der Mosellandtouristik.

Framework-Partner sind im ersten Schritt die Trier Tourismus und Marketing GmbH, die Moselregion Traben-Trarbach Kröv, die Touristinformation Traben-Trarbach sowie die Zeller Land Tourismus GmbH. Alle vier sind in die Konzeption involviert, um die individuellen Anforderungen und inhaltlichen Ausrichtungen der jeweiligen Microsites von vornherein zu berücksichtigen. Die Framework-Struktur ist offen angelegt, sodass sich in Zukunft jederzeit weitere Destinationen anschließen können, um schnell individuell gestaltbare Microsites mit erheblichen Kostenvorteilen zu lancieren. Als Beratungsunternehmen für Strategie, Konzeption, Projektsteuerung und Umsetzungsbegleitung wurde die netzvitamine GmbH (Sonthofen/ Hamburg) beauftragt. Das Unternehmen ist als zertifiziertes Beratungsunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie und BVMW-Beratungsunternehmen für den Mittelstand auf ganzheitliche Ansätze im digitalen Tourismus spezialisiert und begleitet das Projekt mit seiner langjährigen Expertise.

<strong>Technische Umsetzung mit zentralem Content-Hub</strong>

Die technische Umsetzung erfolgt mit modernen Webtechnologien wie Headless CMS und KI-gestützten Funktionen. Basis ist eine durchgängige User-Journey, die sämtliche Inhalte und Funktionen konsequent auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer ausrichtet – von der Inspiration über die Planung bis zur konkreten Buchung.

Der dataCycle-Content-Hub übernimmt als zentrale Datenplattform die inhaltliche Steuerung. Veranstaltungen, Touren, Erlebnisangebote und Infrastrukturen sowie Bilder werden zentral gepflegt und dem gesamten Framework zur Verfügung gestellt. Besonderheit der neuen Lösung ist die konsequente Nutzung und Anbindung der landesweiten Systeme: Die Integration von feratel Deskline, Outdooractive und dem Data-Hub Rheinland-Pfalz gewährleistet eine durchgängige Datenqualität. Das Framework setzt auf offene, strukturierte und buchbare Daten, um auch die Sichtbarkeit in KI-Tools und KI-Übersichten der Suchmaschinen sicherzustellen. Als Novum kommt die sogenannte pixel.maps zum Einsatz – eine inspirierende Tourendarstellung für Radfahren und Wandern und zugleich ein mehrwertstiftender Reiseführer mit Umkreissuche, Stellplatz- und Ladesäuleninfos sowie der Anzeige aller ÖPNV-Haltestellen. „Das Projekt ist ein echter Meilenstein – technologisch, organisatorisch und strategisch. Es ermöglicht uns, Informationsflüsse intelligent zu steuern, Synergien zu nutzen und die Sichtbarkeit der Freizeitregion Mosel digital deutlich zu erhöhen", betont Daniel Walch, COO von pixelpoint multimedia werbe GmbH.

<em>Ansprechpartnerin: Mosellandtouristik GmbH, Jana Schouren, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel. 06531-9733-0, <a href="mailto:schouren.j@mosellandtouristik.de">schouren.j@mosellandtouristik.de</a>, <a href="http://www.visitmosel.de">www.visitmosel.de</a></em>

<em>Foto: Gemeinsamer Workshop der Projektpartner in Trier, Mosellandtouristik GmbH</em>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sushi-Meister von morgen: Die Mini-Köche Mosel entdecken die Vielfalt der regionalen Küche</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/13/sushi-meister-von-morgen-die-mini-koeche-mosel-entdecken-die-vielfalt-der-regionalen-kueche/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Mini Köche]]></category>
		<category><![CDATA[Miniköche Mosel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November fand das zweite Treffen der Miniköche Mosel im Restaurant DIAN im Deinhard’s in Bernkastel-Kues statt. Das Thema des Nachmittags lautete dieses Mal: Fisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im November fand das zweite Treffen der Miniköche Mosel im Restaurant DIAN im Deinhard’s in Bernkastel-Kues statt. Das Thema des Nachmittags lautete dieses Mal: Fisch. Unter der Anleitung von Restaurantleiter Matthias Kaiser und seinem Team lernten die Kinder, wie frischer Lachs fachgerecht filetiert wird. Mit großer Konzentration entfernten sie die Gräten und schnitten den Fisch in passende Stücke, um ihn anschließend zu köstlichen Sushi-Rollen zu verarbeiten. Auch das Vorbereiten weiterer Zutaten wie Avocado, Mango und Gurke gehörte dazu. Die Kinder zeigten großes Interesse und stellten viele Fragen, die vom Küchenteam mit Freude beantwortet wurden.
Nachdem alle Zutaten vorbereitet waren, begannen die Miniköche mit dem Rollen der Maki und dem Formen von Nigiri. Mit viel Eifer und Sorgfalt entstanden zahlreiche kleine Kunstwerke. Gemeinsam wurde anschließend im Restaurant Platz genommen, um das selbstgemachte Sushi zu genießen. Ein herzlicher Dank geht an das gesamte Team des Restaurants DIAN im Hotel Deinhard’s für die freundliche Unterstützung und den lehrreichen Nachmittag.

Das nächste Treffen der Miniköche findet am 30. November 2025 ab 13 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues statt. Mehr Infos gibt es bei der Wein- und Ferienregion Bernkastel-Kues, <a href="mailto:info@bernkastel.de">info@bernkastel.de</a> und der Moselregion Traben-Trarbach Kröv, <a href="mailto:info@moselregion.com">info@moselregion.com. </a>]]></content:encoded>
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		<title>Nachhaltigkeitskonzept für den Tourismus in der Region Mosel-Saar</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/06/nachhaltigkeitskonzept-fuer-den-tourismus-in-der-region-mosel-saar/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuskonkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entwicklungsprozess schreitet voran: Die Region Mosel-Saar konkretisiert Leitbild und Maßnahmen für das touristische Nachhaltigkeitskonzept.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Entwicklung des Nachhaltigkeitskonzeptes für den Tourismus in der Region Mosel-Saar kommt gut voran. Nach dem Projektauftakt im Frühsommer und dem ersten Workshop im August wurde das gemeinsame Leitbild mit Markenwerten, Zukunftsvision und Zielen weiter geschärft. In der ersten Septemberhälfte konnten touristische Akteure und Klimamanager aus den Teilregionen erneut ihre Anmerkungen einbringen. So bleibt der Prozess breit abgestützt und lebt vom aktiven Austausch in der Region.</strong>

Parallel dazu wurden Maßnahmenvorschläge gesammelt, die sowohl für die gesamte Region als auch für einzelne Teilregionen relevant sind. Im Fokus standen die Handlungsfelder Produktentwicklung, Kommunikation und Vermarktung, Infrastruktur und Mobilität, Kooperationen und Qualifizierung sowie Management und Steuerung. Ergänzt durch bestehende Initiativen und Maßnahmen bildete diese Zusammenstellung die Grundlage für den zweiten Präsenzworkshop Anfang Oktober.

Bei dieser Veranstaltung lag der Schwerpunkt zunächst auf der finalen Abstimmung des gemeinsamen Leitbilds, wobei die zuvor eingegangenen Kommentare in die Diskussion eingeflossen sind. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, die vorgeschlagenen und bereits bestehenden Maßnahmen einzuschätzen – insbesondere hinsichtlich ihres Umsetzungsstands in den Teilregionen, der Realisierbarkeit für die gesamte Region und der Zuständigkeiten – und weitere geeignete Ansätze zu entwickeln.

„Uns ist wichtig, dass die erarbeiteten Inhalte praxisnah bleiben und auf die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen innerhalb der Region eingehen“, betont Thomas Kalff, Geschäftsführer der Mosellandtouristik GmbH. „Wir knüpfen bewusst an bestehende Konzepte und Initiativen an und behalten gleichzeitig die gesamtregionale Perspektive im Blick.“

Deutlich wurde, dass insbesondere die Themen Qualität und Qualifizierung, Mobilität sowie eine stärkere Sichtbarkeit bestehender Angebote im Fokus stehen. Ebenso wurde der Wunsch nach einem regelmäßigen und strukturierten Austausch betont, um die Zusammenarbeit in der Region weiter zu stärken und Synergien gezielter zu nutzen.

In den kommenden Wochen werden die Vorschläge gebündelt, priorisiert und zu einem praxisorientierten Maßnahmenplan verdichtet. Ziel ist es, konkrete Schritte für eine langfristige, nachhaltige Entwicklung zu identifizieren – hin zu einem zukunftsfähigen und verantwortungsvollen Tourismus, der ökonomische, ökologische und soziale Aspekte in Einklang bringt.

Ansprechpartnerin: Mosellandtouristik GmbH, Bärbel Ellwanger, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, <a href="mailto:ellwanger.b@mosellandtouristik.de">ellwanger.b@mosellandtouristik.de</a>, <a href="http://www.visitmosel.de">www.visitmosel.de</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Trier spricht – und hört zu</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/11/06/trier-spricht-und-hoert-zu/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Trierer Tourismustag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 4. Trierer Tourismustag brachte rund 100 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Tourismus zusammen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Welchen kommunikativen Herausforderungen muss sich der Tourismus jetzt und in naher Zukunft stellen? Wie können KI-Tools und neue Social Media-Logiken auch in Zeiten personeller und finanzieller Engpässe implementiert werden? Wie gelingt es, präsent und glaubwürdig zu bleiben? </strong>

<strong>Unter der Überschrift „Trier spricht – Moderne Kommunikation für den Tourismus der Zukunft“  luden die Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier am vergangenen Dienstag zum 4. Trierer Tourismustag ein. Rund 100 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, Kultur und Verwaltung, Tourismuswirtschaft und Destinationsmanagement diskutierten über die Chancen zeitgemäßer Kommunikation und lernten dabei: Die innere Einstellung ist oft wichtiger als die Umsetzung kommunikativer und technischer Neuerungen.</strong>

<strong> </strong>

Die Veranstaltung wurde von IHK-Hauptgeschäftsführerin Jennifer Schöpf-Holweck und Tourismusdezernent Markus Nöhl eröffnet. Beide betonten, dass der Tourismus zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen unserer Stadt gehöre, seine Kraft in vielen Bereichen aber erst im Zusammenspiel sichtbar werden lasse. Für die Kommunikation einer Stadt mit 2000 Jahren Geschichte sei es laut Nöhl von zentraler Bedeutung, authentisch zu bleiben. „Wir wollen kein Disneyland, aber auch kein Museum werden. Wir wollen modern und zukunftsgewandt sein. Kommunikation ist hierfür ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor.“ Schöpf-Holweck betonte, dass dies sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung darstelle. Die Trends und Entwicklungen veränderten sich rasant. Es sei wichtig, die richtigen Kanäle zu finden, um Menschen sinnvoll anzusprechen. Dafür brauche es qualifiziertes Personal und einen angemessenen Investitionsrahmen, um die Kommunikation auch finanzieren zu können. „Wir müssen die Trends und die digitale Kommunikation im Blick behalten. So können wir die Branche gemeinsam stützen und fördern.“

In ihrem Vortrag „Medium oder Message? Nachhaltigkeit und Ethik in der Tourismuskommunikation“ plädierten Fabian Frenzel, Professor für Sozialgeographie des Tourismus, und Michael Mießner, Juniorprofessor für Wirtschaftsgeographie (beide von der Universität Trier), dafür, sich nicht zu sehr von der Art des Mediums ablenken zu lassen. Die Botschaft bleibe auch in Zeiten smarter Algorithmen und KI-Technologien wichtig. Auseinandersetzen müsse man sich jedoch mit immer schwierigeren Konditionen, glaubwürdiges Nachhaltigkeitsmanagement beim Kunden zu platzieren. Aber: Das immer noch „utopische Element der sozialen Medien, dass jeder mit jedem reden kann“, biete hier weiterhin große Chancen für kleine und mittlere Unternehmen, für Attraktionen in Randlagen oder für neue, noch unbekannte Freizeitangebote, gehört und gesehen zu werden. Die KI könne diese Chancen glücklicherweise nur eingeschränkt zunichtemachen, denn: „Trotz der Smartness der smarten Algorithmen sind KI-generierte Inhalte erkennbar langweilig und können nur Bestehendes wiederholen oder neu strukturieren. Sie können keine neuen Ideen entwickeln. Deshalb wird jede Message weiterhin Resonanz haben, wenn sie neue Ideen bietet – und im Prozess dieser Ideenentwicklung oder in ihrer Umsetzung können KI-Tools dann total hilfreich werden.“

Bei seinem Vortrag „SMART, SCHNELL, SICHTBAR: KI als Turbo für das Tourismusmanagement“ zeichnete Matthias Burzinski (destinetCHANGE) ein klares Bild davon, wie Künstliche Intelligenz die Branche verändern wird – ohne die Grundlagen guter Gästeerlebnisse aus den Augen zu verlieren: direkte Kommunikation und Vertrauen. Er zeigte, wie Gastgebende ihr digitales Profil so schärfen, dass sie in KI-gestützten Suchen sichtbar werden – von strukturierten, verlässlichen Daten bis hin zu dynamischen Inhalten. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, zwei Welten zu verbinden: „KI-Nutzung wird sich bei Reisenden durchsetzen – nicht bei allen, aber bei vielen“, so Burzinski; entscheidend sei, „dass die Basis der KI-Reiseplanung vertrauenswürdige Daten sind“. Und: Auch analoge Kontaktpunkte bleiben relevant. „Man muss mehrere Kanäle bedienen: Es wird immer noch Menschen geben, die in Tourist-Informationen gehen. Das müssen wir einplanen – insbesondere, wenn es um das Thema Vertrauen geht.“

In ihrem Beitrag „VON NULL AUF VIRAL – Social-Media-Insights aus @DearTrier.de für den Moseltourismus der Zukunft“ zeigte Beatrice Linzmeier, Gründerin von @DearTrier.de, wie Reichweite heute entsteht: nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch Dialog, Community-Aufbau und konsequentes Dranbleiben. In einer Aufmerksamkeitsökonomie zählt Content mit Mehrwert – basierend auf den drei Säulen #educate, #entertain, #inspire – und eine klare Haltung zur Zusammenarbeit in der Region. „Aufmerksamkeit ist ein wertvolles Gut geworden … Macht also euren Content immer so, dass er Usern einen Mehrwert bietet“, so Linzmeier. Ihr Plädoyer: weniger Konkurrenzdenken, mehr Verbündete – „Wir sollten nicht so sehr über Competition nachdenken, sondern vielmehr über das Gemeinsame – das Miteinander.“

Auch in diesem Jahr durfte ein Rückblick auf die umgesetzten und in Umsetzung befindlichen Projekte des im Trierer Tourismuskonzept genannten Maßnahmenkatalogs nicht fehlen. Für Yannick Jaeckert, Geschäftsführer der Trier Tourismus und Marketing GmbH, stand dabei vor allem das veränderte Gästeverhalten im Fokus, auf das man reagieren müsse: Touristinnen und Touristen buchten kurzfristiger, legten Wert auf individuelle Reiseerlebnisse und seien zunehmen digital unterwegs. Die richtige Ansprache sei deshalb ebenso wichtig wie die insgesamte Aufwertung der Innenstadt und ihrer Angebote, von der auch die Einheimischen profitierten. Als Beispiel nannte er das geplante Welterbe-Erlebniszentrum, die bauliche Aufwertung des Porta-Nigra-Vorplatzes oder den gerade neu eröffneten, verbesserten Abschluss des Saar-Hunsrück-Steiges in Trier. Ein nachhaltiges Tourismuskonzept mit konkreten Zielen und Maßnahmen bildet ab Anfang des kommenden Jahres die Grundlage aller künftigen Aktivitäten. Digital setzt die TTM ab 2027 auf eine dann neu gelaunchte Website und hat bereits jetzt einen internen Leitfaden zum Einsatz von KI im Arbeitsalltag veröffentlicht. Die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung, etwa durch Befragungen am Weinstand oder die quantitativ erheblich gesteigerten Reaktionen auf Kundenrezensionen über das Verkaufsportal GetYourGuide soll die Akzeptanz des Tourismus in der Stadtgesellschaft fördern und gleichzeitig wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Angebots liefern.

In den sich anschließenden Workshops und Vertiefungsseminaren setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann in drei Gruppen einerseits mit Kommunikationsstrategien für das eigene Unternehmen, mit dem praxisnahen und schnellen (Erst-)Einsatz Künstlicher Intelligenz oder mit Instagram-Hacks und kreativen Content-Ideen auseinander. Dabei zeigten Marie Ienco (Markenmut), Matthias Burzinski und Beatrice Linzmeier ihren Zuhörer*innen, dass die Implementierung neuer Tools nur in einem zweiten Schritt eine technische Aufgabe ist. Viel wichtiger, so die Referent*innen, sei die innere Einstellung, der Kulturwandel innerhalb des Betriebs.

<img class="alignnone size-medium wp-image-291472" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Tourismustag-2025_Workshopphase-1_c_IHK-Trier-Frank-Martini-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" />
<span style="font-size: 8pt;"><em>4. Trierer Tourismustag, workshop_c_IHK Trier</em></span>

Durch Kontinuität und Ausdauer sowie eine konsequente Zahlen- und Datenanalyse der abgesetzten Reels und Posts könne gezielt und reichweitenstark Sichtbarkeit geschaffen werden, auch ganz ohne Werbebudget, so Linzmeier. „Haltung schlägt Lautstärke“, hielt Ienco fest, und nannte ebenfalls Dialogbereitschaft und Beständigkeit als wichtige Säulen der Unternehmenskommunikation. Für den Einsatz Künstlicher Intelligenz, beruhigte Burzinski, sei insbesondere das Lernen des richtigen Promptens von Bedeutung. Gleichzeitig wagte er einen Blick in die Zukunft: Wahrscheinich sei es, dass es immer spezifischere Assistenten und KI-Tools für unterschiedliche Berufe geben werde – was dann auch eine Arbeitserleichterung darstellen wird.

<strong>Der nächste Tourismustag ist im kommenden Jahr am 4. November 2026 geplant.</strong>

<em>Quelle: Trier Tourismus und Marketing GmbH, Dr. Paula Kolz, Telefon: +49 (0)651 97808-28, <a href="mailto:paula.kolz@trier-info.de">paula.kolz@trier-info.de</a>,  <a href="http://www.trier-info.de">www.trier-info.de</a></em>

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<strong> </strong>]]></content:encoded>
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		<title>16. Mosel-Kongress in Nittel zeigt, wie Europa im Kleinen funktioniert</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 14:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[#moselhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Moselkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalinitiative Faszination Mosel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mosel grenzenlos – Zukunft gestalten im Herzen Europas“ – unter diesem Leitgedanken stand der 16. Mosel-Kongress der Regionalinitiative „Faszination Mosel“ am 29. Oktober 2025 im Bürgerhaus Nittel. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Weinwirtschaft erlebten einen Abend voller Emotionen, eindrucksvoller Impulse und lebendiger Beispiele gelebter europäischer Zusammenarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>„Mosel grenzenlos – Zukunft gestalten im Herzen Europas“ – unter diesem Leitgedanken stand der 16. Mosel-Kongress der Regionalinitiative „<em>Faszination Mosel“</em> am 29. Oktober 2025 im Bürgerhaus Nittel. Rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Weinwirtschaft erlebten einen Abend voller Emotionen, eindrucksvoller Impulse und lebendiger Beispiele gelebter europäischer Zusammenarbeit.</strong>

Zur Begrüßung hieß Landrat Andreas Hackethal, Vorsitzender der Regionalinitiative „<em>Faszination Mosel“</em>, die Gäste willkommen – darunter die Deutsche Weinkönigin Anna Zenz und die Moselweinkönigin Teresa Oster. Für Hackethal war es der erste Mosel-Kongress in seiner neuen Funktion. Er betonte die Bedeutung des Jahresthemas <em>„Mosel grenzenlos“</em> anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Schengener Abkommens und blickte zugleich auf das neue LEADER-Vorhaben 2025–2029 der Regionalinitiative, das grenzüberschreitende Projekte, Kooperationen und die Weiterentwicklung der Moselregion stärken soll.

Für das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz sprach Dr. Joe Weingarten, der die Mosel als Symbol für gelebtes Europa bezeichnete: <em>„Sie sind die Gesichter der Zusammenarbeit. Sie können Brücken bauen“.</em> Das Ministerium sei langjähriger Partner der Regionalinitiative „<em>Faszination Mosel“</em> und unterstütze auch den Wettbewerb <em>#moselhelden</em> mit Überzeugung.

<strong>Impulsvortrag „Ein Fluss verbindet – Die Mosel als Symbol für ein grenzenloses Europa“ von Dr. Katarina Barley, Mitglied und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments</strong>

Einen der emotionalsten Momente des Abends bildete die sehr bewegende Rede von Dr. Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Mit großer Leidenschaft und spürbarer Überzeugungskraft sprach sie über die Mosel als Sinnbild eines grenzenlosen Europas. Als „Flusskind“ vom Rhein schilderte sie ihre persönliche Verbundenheit mit Flüssen als Orte des Lebens, der Begegnung und des Austauschs. Ein Fluss, so Barley, sei zugleich stark und verletzlich – ein sensibles Ökosystem, das kippen könne, wenn man es nicht pflege. Dasselbe gelte für Europa. „Ein Fluss kann kippen – genauso wie Europa. Wir müssen auf unser Gleichgewicht achten“, mahnte sie. Sie erinnerte an die Schuman-Erklärung als Ursprung der europäischen Zusammenarbeit und daran, wie viel seither in der Moselregion entstanden sei – vom Mosel Musikfestival bis zu grenzüberschreitenden Schulen und Projekten, die das europäische Miteinander täglich mit Leben füllen. Zugleich warnte sie vor nationalistischen Strömungen, die das gemeinsame Fundament Europas gefährden könnten. Dennoch bleibe ihr Fazit hoffnungsvoll: „Die Europäische Union ist ein Wunder. Wir müssen lernen, sie zu schätzen und zu schützen.“ Besonders bewegend war ihre Schilderung einer Begegnung mit einer Iranerin, die betonte, dass wir Europäer oft vergessen, welch ein Privileg dieses freie, friedliche Europa ist. „Wir müssen wieder begreifen, was wir haben, und es bewahren“, so Barley. Ihr Impuls endete mit den Worten: „Das Gleichgewicht Europas darf nicht aus den Fugen geraten. Mosel grenzenlos – wir alle müssen uns dafür stark machen.“

<strong><img class="alignnone size-medium wp-image-291285" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Vortrag-von-Dr.-Katarina-Barley-c-Anna-Ellert-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />
</strong><span style="font-size: 10pt;"><em>Impulsvortrag Moselkongress 2025, Foto: Anna Ellert</em></span>

<strong>Talkrunde „Ein Fluss, viele Chancen – Kooperation im Dreiländereck“</strong>

Charmant und souverän führte Professor Dr. Sonja Christ-Brendemühl durch den Abend und durch die Talkrunde „Ein Fluss, viele Chancen – Kooperation im Dreiländereck“, die eindrucksvoll zeigte, wie <em>Mosel grenzenlos</em> in der Praxis gelebt wird. In der Runde diskutierten Marc Weyer (Luxemburg), Silvia Hees (Hotel Halfenstube Senheim), Klaus Gasteiger (designierter Co-Intendant Mosel Musikfestival), Ralf Uhlenbruch (Bürgermeister Perl) und Stefanie Koch (Saar-Obermosel-Touristik), die für die erkrankte Susanne Prommenschenkel einsprang. Ihre Antworten auf die Frage <em>„Was bedeutet Mosel grenzenlos?“</em> waren so vielfältig wie die Region selbst. Für Silvia Hees gibt es keine Hindernisse, sondern nur positive Herausforderungen. Stefanie Koch verband mit dem Begriff die Freiheit, drei Länder zu bereisen und die kulinarischen Genüsse aller zu erleben. Marc Weyer sagte, Grenzen seien letztlich nur eine Erfindung – die Mosel dagegen ein gemeinsamer Lebens- und Wirtschaftsraum. Klaus Gasteiger sprach davon, wie gesegnet man sei, hier zusammenarbeiten zu dürfen. Und Ralf Uhlenbruch betonte: „Europa im Kleinen leben – das ist Mosel grenzenlos.“

Die Talkrunde zeigte eindrucksvoll, wie sich europäische Zusammenarbeit an der Mosel tagtäglich manifestiert – ob im Tourismus, in der Kultur oder im gesellschaftlichen Miteinander. Stefanie Koch betonte die Bedeutung dauerhafter Strukturen und einer Koordinationsstelle für den grenzüberschreitenden Tourismus, während Silvia Hees über ihr Hotel sprach, in dem rund 20 Nationalitäten zusammenarbeiten: <em>„Ein Lächeln versteht jede Sprache.“ </em>Auf die Frage von Sonja Christ-Brendemühl <em>„Welche persönlichen Grenzen wollen Sie überwinden?“</em> nannten die Podiumsgäste sehr konkrete Wünsche. Silvia Hees berichtete von ihrem geplanten Personalhaus für 20 Mitarbeitende in Senheim, dessen Genehmigungsverfahren durch eine bessere Digitalisierung künftig erleichtert werden sollte. Stefanie Koch wünschte sich, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeit künftig fest in Tourismusstrategien verankert werde. Marc Weyer sprach von der Vision eines grenzüberschreitenden Crémants, der weit über die Mosel hinausstrahlen könne – ein Symbol gemeinsamer Kreativität. „Man braucht Budgets, Kümmerer und Ausdauer. Nichts geht von selbst, aber Beharrlichkeit schafft Bestand“, betonte er. Klaus Gasteiger berichtete vom geplanten Experiment des Mosel Musikfestivals 2026 „Zahle, was du möchtest“, um Kultur für alle erlebbar zu machen. Und Ralf Uhlenbruch sprach über „Grenzen im Kopf“, die es zu überwinden gelte, und verwies auf die Special Olympics in Perl, ein inklusives Sportereignis, bei dem Barrieren im besten Sinne des Wortes abgebaut würden. Zum Abschluss stellte Sonja Christ-Brendemühl die Frage: <em>„Was bedeutet die Mosel in einem Wort für Sie?“ </em>Die Antworten berührten das Publikum: Für Silvia Hees ist die Mosel ein Herzöffner, für Stefanie Koch eine Weinkulturlandschaft. Marc Weyer bezeichnete sie als die liebens- und lebenswerteste Region der Welt. Für Klaus Gasteiger ist sie ein Ohrenöffner, für Ralf Uhlenbruch schlicht eine Verbindung – ein bewegender Abschluss eines Abends, der eindrucksvoll bewies, dass an der Mosel Grenzen nicht trennen, sondern verbinden.

<strong><img class="alignnone size-medium wp-image-291284" src="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Talkrunde-Moselkongress-c-Anna-Ellert-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />
</strong><span style="font-size: 10pt;"><em>Talkrunde Moselkongress 2025,Foto: Anna Ellert</em></span>

<strong>Auszeichnung #moselhelden2025</strong>

Zum Abschluss des Mosel-Kongresses wurden die #moselhelden 2025 ausgezeichnet. Die Preisverleihung nahmen Dr. Joe Weingarten, Landrat Andreas Hackethal, Deutsche Weinkönigin Anna Zenz und Moselweinkönigin Teresa Oster gemeinsam vor. Ausgezeichnet wurden das Hotel-Restaurant Zur Marienburg in Pünderich mit dem Projekt „Zu Gast bei Freunden“, der Feller-Maximiner Wein e.V. mit dem Projekt „Spektakulärer Weingenuss ohne Grenzen – Herrliche Auszeiten mit Weitblick“, das Museum Glockengießerei Mabilon in Saarburg mit dem Projekt „Soziokulturelles Zentrum Kulturgießerei Saarburg“ sowie als Publikumsliebling die Touristikgemeinde Winningen mit dem Projekt „Winninger Genussmarkt“.

Alle vier Preisträger erhielten einen Scheck über 1.000 Euro, eine Trophäe und eine Urkunde. Die Preisgelder wurden von der Wirtschaftsstandortmarke Rheinland-Pfalz.GOLD und für den Publikumsliebling von WESTENERGIE gestiftet. Bei Moselwein, Wasser, Apfelschorle und alkoholfreiem Sekt klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus – mit vielen neuen Begegnungen, Ideen und der gemeinsamen Überzeugung: Die Mosel verbindet – grenzenlos, inspirierend, menschlich. Der Moselkongress wurde gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, WESTENERGIE, Gerolsteiner Sprudel, den Moselwein e.V., die Sparkasse.

<em>Quelle: Regionalinitiative Faszination Mosel, <a href="https://www.faszinationmosel.info/">www.faszinationmosel.info/</a></em>

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		<title>Bewerbung eingereicht: Trockenmauerbau soll immaterielles Kulturerbe in Deutschland werden</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/10/23/bewerbung-eingereicht-trockenmauerbau-soll-immaterielles-kulturerbe-in-deutschland-werden/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur; Regionalinitiative Faszination Mosel]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenmauern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ hat gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus ganz Deutschland die Bewerbung zur Aufnahme des traditionellen Trockenmauerbaus in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) eingereicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Erster Schritt auf dem Weg zu einer möglichen UNESCO-Anerkennung gestartet</strong>

<strong>Ein bedeutender Schritt für den Erhalt eines jahrhundertealten Handwerks ist getan: Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ hat gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus ganz Deutschland die Bewerbung zur Aufnahme des traditionellen Trockenmauerbaus in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) eingereicht.</strong>

Die Bewerbung markiert einen wichtigen Meilenstein, denn nur wer in das nationale Verzeichnis aufgenommen wird, kann anschließend für eine Aufnahme in die UNESCO-Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit vorgeschlagen oder Teil einer bereits bestehenden multinationalen Eintragung werden. Eine solche Eintragung besteht für den Trockenmauerbau seit 2018 – bislang ohne deutsche Beteiligung.

Die Bewerbung ist das Ergebnis eines intensiven, bundesweiten Beteiligungsprozesses. Winzer, Handwerksbetriebe, Landschaftsgärtner, Bildungseinrichtungen, Vereine, Kommunen und Denkmalpfleger haben ihr Wissen eingebracht und sich mit einer gemeinsamen Erklärung – einem „Letter of Intent“ – hinter das Projekt gestellt. Insgesamt wurden 92 Unterstützungserklärungen gesammelt. Auch der grenzüberschreitende Austausch mit Partnern aus Luxemburg, Frankreich, Österreich und der Schweiz spielt eine wichtige Rolle – ein Zeichen für die gemeinsame europäische Verantwortung für dieses Kulturerbe.

Sollte der Antrag erfolgreich sein, wird der Trockenmauerbau in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Damit wäre der Weg frei für den nächsten Schritt: eine mögliche Beteiligung Deutschlands an der bestehenden multinationalen UNESCO-Eintragung. Dies würde die internationale Sichtbarkeit weiter stärken und neue Impulse für Ausbildung, Landschaftspflege, Tourismus und nachhaltige Regionalentwicklung setzen.

Die Entscheidung über die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis wird im Frühjahr des Jahres 2027 erwartet.

<strong>Hintergrund:</strong>
Der Trockenmauerbau ist eine jahrhundertealte Technik, bei der Natursteine ohne Mörtel präzise von Hand gesetzt werden. Trockenmauern stützen Hänge, gliedern Flächen, schützen vor Erosion und bieten wertvolle Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten. Sie sind Teil der historischen Kulturlandschaften Deutschlands – insbesondere in Weinbaugebieten – und stehen für nachhaltiges Bauen im Einklang mit der Natur. Der Trockenmauerbau ist weit mehr als eine Bauweise: Er steht für handwerkliche Präzision, die über Generationen weitergegeben wurde – vom sorgfältigen Versetzen einzelner Steine ohne Mörtel bis hin zur Errichtung komplexer Mauern, die Weinberge, Wege und Dörfer strukturieren und schützen. Trockenmauern schaffen Lebensräume für Tiere und Pflanzen, regulieren Wasserhaushalt und Mikroklima und sind unverzichtbar für den Erhalt der einzigartigen Weinkulturlandschaften entlang von Mosel, Mittelrhein oder Saale-Unstrut aber auch in vielen weiteren historischen Weinregionen Deutschlands. Zugleich prägen sie als Einfriedungen, Stützmauern oder Treppenanlagen auch Dörfer, Naturparks und Flusslandschaften und sind Ausdruck handwerklicher Baukunst im öffentlichen Raum.

Mehr Information: Regionalinitiative „Faszination Mosel", <a href="mailto:simone.roehr@bernkastel-wittlich.de">simone.roehr@bernkastel-wittlich.de</a>, <a href="http://www.faszinationmosel.info">www.faszinationmosel.info</a>; <a href="http://www.bauen-im-moseltal.de">www.bauen-im-moseltal.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Mini-Köche Gruppe Mosel starten in eine neue Runde</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 08:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Miniköche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder aus der Region rund um Traben-Trarbach und Bernkastel-Kues konnten sich für die neue Gruppe anmelden, und das Interesse war erneut groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Endlich ist es wieder so weit – die neuen Mini-Köche Gruppe Mosel 2025–2027 sind gestartet. Die Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren waren voller Vorfreude auf ihr erstes Treffen – endlich Schürze umbinden, Kochmütze aufsetzen und selbst am Herd stehen.</strong>

Kinder aus der Region rund um Traben-Trarbach und Bernkastel-Kues konnten sich für die neue Gruppe anmelden, und das Interesse war erneut groß. Das Gemeinschaftsprojekt des Ferienlandes Bernkastel-Kues und der Moselregion Traben-Trarbach Kröv begeistert weiterhin viele junge Nachwuchsköchinnen und -köche. Zum Auftakt stand – wie immer – eine Hygieneschulung mit Manfred Schmitz auf dem Programm. Danach ging es direkt in die Küche des Zeltinger Hofs, wo Markus Reis und Christiane Reis-Keller gemeinsam mit den Kindern  eine leckere Kürbissuppe sowie eine herbstliche Kürbis-Apfel-Marmelade zubereiteten.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Team des Zeltinger Hofs und an Manfred Schmitz für den gelungenen Start in die neue Miniköche-Saison. Ebenso bedanken wir uns bei Marco Felten von Westenergie, der als neuer Schirmherr der Mini-Köche Mosel das Projekt unterstützt. Er war bereits beim Kennenlern- und Infoabend der Kinder mit dabei und wird die Gruppe auch bei dem ein oder anderen Treffen begleiten.

Die Kinder freuen sich bereits auf ihr nächstes Treffen. Einmal im Monat kommen die Mini-Köche künftig in wechselnden Küchen der teilnehmenden Partnerbetriebe zusammen: dem Zeltinger Hof, Boutique Hotel Villa Melsheimer, Restaurant DIAN im Deinhard’s, Weinhotel St. Stephanus sowie Schloss Lieser.]]></content:encoded>
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		<title>Zeller Land Tourismus GmbH meistert Qualitätscheck</title>
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		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 07:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>
		<category><![CDATA[i-Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachzertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Tourismusverband e.V. hat die Zeller Land Tourismus GmbH erneut mit der i-Marke ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Tourist Information erhält i-Marke des DTV</strong>

Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die Zeller Land Tourismus GmbH erneut mit der i-Marke ausgezeichnet. Damit darf die Tourist Information das begehrte Qualitätssiegel weitere drei Jahre lang tragen und ihre Gäste mit geprüfter Servicequalität empfangen.

Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Tourist Information. Denn nur Tourist Informationen, die über eine sehr gute Beratungsqualität verfügen, umfangreiche touristische Informationen und zusätzliche Dienstleistungen für Gäste anbieten, können die Auszeichnung erhalten.

Voraussetzung für die Zertifizierung mit der i-Marke ist die Erfüllung von 12 Mindestkriterien sowie ein Weiterbildungsnachweis, der nicht älter als zwei Jahre sein darf. Die Mindestkriterien sowie 40 weitere Qualitätskriterien werden alle drei Jahre von einem Fachgremium überarbeitet, den Gästeansprüchen angepasst und sind bundesweit einheitlich festgelegt.

Bei einem unangekündigten Qualitätscheck vor Ort wird die Erfüllung der Grundvoraussetzungen überprüft und die weiteren Kriterien bewertet. So werden unter anderem die Ausstattung, der Service am Counter oder das digitale Informationsangebot genau unter die Lupe genommen. Seit der letzten Überarbeitung im Jahr 2023 wird ebenfalls ein größerer Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt.

Das gesamte Team freut sich über das sehr gute Ergebnis des Prüfverfahrens: „Wir sind stolz darauf, die Qualitätskontrolle erfolgreich gemeistert und uns auch in dem unangekündigten Test so gut bewährt zu haben. Anhand der vom DTV erhaltenen Analyse werden wir daran arbeiten, unsere Kompetenz noch weiter auszubauen, um so stetig die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.“

Die Zeller Land Tourismus GmbH darf nun drei Jahre lang mit der i-Marke werben. Dann, im Jahr 2028, steht eine erneute, umfangreiche Überprüfung an.

<em>Quelle: Zeller Land Tourismus GmbH, Balduinstraße 44, 56856 Zell (Mosel), Tel. +49 (0) 6542/9622-13, <a href="http://www.zellerland.de">www.zellerland.de</a></em>]]></content:encoded>
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		<title>16. Mosel-Kongress &#8222;Mosel grenzenlos&#8220;</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2025/09/18/16-mosel-kongress-mosel-grenzenlos/</link>
		<author>heinen.c@mosellandtouristik.de(Christiane Heinen)</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mosel-Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Mosellandtouristik GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[RPTze]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen/ Fortbildung/ Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[#moselhelden]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mosel-Kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ lädt am Mittwoch, 29. Oktober 2025, um 17 Uhr ins Bürgerhaus, Wiesenstraße 7, 54453 Nittel, zum 16. Mosel-Kongress ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ lädt am Mittwoch, 29. Oktober 2025, um 17 Uhr ins Bürgerhaus, Wiesenstraße 7, 54453 Nittel, zum 16. Mosel-Kongress ein.</strong>

Die Regionalinitiative „Faszination Mosel“ engagiert sich für eine lebenswerte, vielfältige und zukunftsorientierte Moselregion – länderübergreifend von Frankreich über Luxemburg bis nach Rheinland-Pfalz in Deutschland.
<p data-start="891" data-end="1217">2025 steht unter dem Jahresthema <strong data-start="924" data-end="946">„Mosel grenzenlos“</strong>: Im Fokus stehen grenzüberschreitende Zusammenarbeit, europäischer Zusammenhalt und kulturelle Vielfalt. Der Mosel-Kongress bietet Gelegenheit, aktuelle Impulse, Best-Practice-Beispiele und Netzwerke für eine zukunftsfähige Moselregion kennenzulernen und zu vertiefen.</p>
<p data-start="1502" data-end="1528"><strong data-start="1502" data-end="1526">Programm-Highlights:</strong></p>

<ul data-start="1529" data-end="2442">
 	<li data-start="1529" data-end="1773">
<p data-start="1531" data-end="1773"><strong data-start="1531" data-end="1545">Begrüßung:</strong> Andreas Hackethal, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich und Vorsitzender der Regionalinitiative „Faszination Mosel“, sowie Daniela Schmitt, Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz</p>
</li>
 	<li data-start="1774" data-end="1877">
<p data-start="1776" data-end="1877"><strong data-start="1776" data-end="1791">Moderation:</strong> Dr. Sonja Christ-Brendemühl, Professorin für Wirtschaft und Kommunikation, Oberfell</p>
</li>
 	<li data-start="1878" data-end="2055">
<p data-start="1880" data-end="2055"><strong data-start="1880" data-end="1898">Impulsvortrag:</strong> „Ein Fluss verbindet – Die Mosel als Symbol für ein grenzenloses Europa“ von Dr. Katarina Barley, Mitglied und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments</p>
</li>
 	<li data-start="2056" data-end="2333">
<p data-start="2058" data-end="2333"><strong data-start="2058" data-end="2071">Talkrunde</strong> mit Marc Weyer (Luxemburg), Susanne Prommenschenkel (Koordinatorin grenzübergreifender Tourismus Dreiländereck), Silvia Hees (Hotel Halfenstube, Senheim), Klaus Gasteiger (designierter Co-Intendant Mosel Musikfestival) und Ralf Uhlenbruch (Bürgermeister Perl)</p>
</li>
 	<li data-start="2334" data-end="2442">
<p data-start="2336" data-end="2442"><strong data-start="2336" data-end="2384">Feierliche Preisverleihung #moselhelden 2025</strong> in Kooperation mit Rheinland-Pfalz.GOLD und WESTENERGIE</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2444" data-end="2546">Im Anschluss sind alle Gäste eingeladen, beim Netzwerken bei Wein und Imbiss ins Gespräch zu kommen.</p>
Die Plätze sind begrenzt – bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 15. Oktober 2025 unter <a href="mailto:kontakt@faszinationmosel.info">kontakt@faszinationmosel.info</a> an. Beim Moselkongress entstehen Foto- und Videoaufnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit der Regionalinitiative „Faszination Mosel“. Mit Ihrer Teilnahme stimmen Sie der Verwendung zu.

TERMIN: MITTWOCH, 29. OKTOBER 2025, 17 UHR im BÜRGERHAUS, WIESENSTRASSE 7, 54453 NITTEL]]></content:encoded>
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