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	<title>Tourismusnetzwerk Rheinland-PfalzBarbara Imo &#8211; Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz</title>
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	<description>Fachinformationen rund um den Tourismus in Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Am Start: Die Pfalzcard als erste umlagefinanzierte Gästekarte in Rheinland-Pfalz</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 12:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ostersonntag hieß es &#8222;Korkenknallen für die Pfalzcard&#8220;: Die erste umlagefinanzierte Gästekarte in Rheinland-Pfalz ist am Start! Umsonst Busfahren&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Ostersonntag hieß es "Korkenknallen für die Pfalzcard": Die erste umlagefinanzierte Gästekarte in Rheinland-Pfalz ist am Start! Umsonst Busfahren, kostenlos aufs Hambacher Schloss, gratis ins Schwimmbad und „fer umme“ zur Stadtführung: Mit der neuen Gästekarte können Urlaubsgäste, die in einem der teilnehmenden Beherbergungsbetriebe übernachten, kostenlos über 100 Freizeiteinrichtungen besuchen. Pünktlich zu den Osterfeiertagen konnten die ersten Gäste ihre Pfalzcard in Empfang nehmen und machten bereits rege Gebrauch davon.

Rund 100 Gastgeberbetriebe sind zum Startschuss als Partner dabei, weitere sind auch nach Projektbeginn willkommen. Neben größeren Hotels, Ferienwohnungen und Privatpensionen sind auch alle Jugendherbergen der Pfalz mit an Bord. Jennifer Arar-Freudenstein vom Hotel Residenz Immenhof erzählt, warum sie mitmacht: „Ich war von Anfang an überzeugt von der Pfalzcard. Sie gibt uns einen Mehrwert für unsere Gäste und dadurch einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Häusern, die die Pfalzcard nicht anbieten. Der Gegenwert der enthaltenen Leistungen wiegt den Umlagebetrag, den wir für die Karten bezahlen, mehr als auf.“

Auch Maxine Proba, Marketing Coordinator beim SEA LIFE Speyer freut sich über die Partnerschaft: „Gerne präsentieren wir innerhalb der Pfalzcard das SEA LIFE Speyer als attraktives Ausflugsziel für Klein und Groß. Durch die Mitgliedschaft in dem Netzwerk der Pfalzcard setzen wir gerne einen zusätzlich Anreiz, damit Gäste, die an der Weinstraße oder im Pfälzerwald übernachten, einen Ausflug nach Speyer unternehmen. Außerdem profitieren wir auch von den Marketingmaßnahmen der Pfalzcard, in denen alle Partner mittransportiert werden.“

<strong>Die Karte hat „Geschenk-Charakter“</strong>

„Nach knapp drei Jahren Vorbereitungszeit sind die Grundvoraussetzungen geschaffen, um die Gästekarte als Marketing-Instrument für die gesamte Region auf den Markt zu bringen“, sagt der Vorsitzende der Pfalz.Touristik, Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld. „Die Karte macht die Pfalz als Urlaubsdestination noch attraktiver. Es ist ein zeitgemäßes Angebot, das schon in anderen Regionen sehr gut funktioniert. Von dort weiß man, dass eine solche Karte helfen kann, die Aufenthaltsdauer zu verlängern und die Zufriedenheit der Urlauber zu erhöhen.“ Aus Sicht des Gastes habe die Karte „Geschenk-Charakter” und fördere dadurch das positive Image der Region.

„Hervorzuheben ist, dass die Pfalz mit dieser Karte als Ganzes auftritt“, betont Edwin Schrank, Vorsitzender von Pfalz.Marketing e.V. Durch die Bündelung wird das vielfältige Freizeitangebot der gesamten Region von Kusel bis in die Rheinebene noch wirksamer als bisher vermarktet. „Wir hoffen, dass die Pfalzcard auch den Austausch der Besucherströme zwischen Weinstraße / Rheinebene und Pfälzerwald / Pfälzer Bergland fördern wird.“ Überhaupt sei es für die Zukunft des Tourismus und der Wahrnehmung der Pfalz als starke Marke wichtig, dass die Teilregionen zusammenarbeiten und gemeinsam auftreten. Die Leute kämen schließlich in die Pfalz insgesamt und die meisten sind unterwegs und bleiben nicht an einem Ort. Mit der Pfalzcard wird es für sie jetzt noch einfacher, die Pfalz zu entdecken.

<strong> </strong>

<strong>Zur Sache: Die Pfalzcard </strong>

Die Pfalz ist die erste Urlaubsdestination in Rheinland-Pfalz, die eine umlagebasierte Gästekarte einführen wird. Mit der Pfalzcard können Gäste sowohl den ÖPNV als auch viele verschiedene Freizeiteinrichtungen der Pfalz kostenlos nutzen. Darunter sind etwa das Sealife Speyer, das Hambacher Schloss, die Südpfalz Therme in Bad Bergzabern, der Zoo Landau, das Dynamikum Pirmasens und viele weitere große und kleine Museen, Stadtführungen, Schwimmbäder und andere Einrichtungen. Die Finanzierung erfolgt über ein Umlagesystem der beteiligten Übernachtungsbetriebe und eine Ausschüttung an die teilnehmenden Freizeiteinrichtungen. Die Startfinanzierung ist durch die Unterstützung der Pfälzer Sparkassen gesichert. Betreibergesellschaft ist die neu gegründete Pfalzcard GmbH mit den Gesellschaftern Pfalz.Touristik e.V. und Pfalz.Marketing e.V. Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 bescheinigte der Pfalz Potenzial für die Einführung einer solchen Karte, allerdings wurde auch deutlich, dass das Projekt nur mit einer ausreichenden Anzahl an teilnehmenden Betrieben funktionieren kann. Die Pfalz.Touristik hat seitdem gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den örtlichen Tourismusbüros in vielen Einzelgesprächen und Gastgeberversammlungen über das Projekt und die Teilnahmebedingungen informiert. Die endgültige Entscheidung für die Umsetzung des Projekts nach Erreichen der benötigten Mindestnächtezahl von 210.000 fiel im Sommer 2017.

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>

Katrin Föhst, Projektleiterin, Pfalzcard GmbH, Tel 06321/3916-920, <a href="mailto:foehst@pfalz.de">foehst@pfalz.de</a>  Informationen auch unter <a href="http://www.pfalzcard.de" target="_blank" rel="noopener">www.pfalzcard.de</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Vorankündigung: Tagung Landesforsten RLP zur Edel-Kastanie, Baum des Jahres 2018</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 12:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesforsten Rheinland-Pfalz veranstaltet eine Tagung zur Edel-Kastanie als Baum des Jahres 2018, die am 20.06. und am 21.06.2018, zur Zeit der eindrucksvollen&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Landesforsten Rheinland-Pfalz veranstaltet eine Tagung zur Edel-Kastanie als Baum des Jahres 2018, die am 20.06. und am 21.06.2018, zur Zeit der eindrucksvollen Blüte, in der Pfalz im Raum Burrweiler/Edenkoben stattfinden wird. Die Edel-Kastanie ist eine die Landschaft prägende Baumart in der Vorbergzone des östlichen Pfälzerwaldes. Am Nachmittag des ersten Tages gibt es Vorträge zu Biologie, Ökologie und Gefährdungen der Baumart, zu Ihrer Bedeutung für Landschaft, Erholung und Tourismus, zur Kulturhistorie wie auch zu ihren vielfältigen Nutzungsmöglichkeite. Die kulinarische Vielfalt rund um die Edel-Kastanie kann am Abend genossen werden. Am Vormittag des zweiten Tages werden Exkursionen in die umliegenden Edel-Kastanienwälder angeboten.

Der Tagungsort ist 76835 Burrweiler. Mit dem Vorliegen des genauen Tagungsprogrammes sind Anmeldungen ab Anfang Mai im Tagungsbüro beim <a href="https://www.wald-rlp.de/de/forstamt-haardt/" target="_blank" rel="noopener">Forstamt Haardt</a> möglich.

Die Tagung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Trippstadt sowie des Forstamtes Haardt in Landau und wird unterstützt von der Baum des Jahres Dr. Silvius Wodarz Stiftung.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>Die Pfalz &#8211; Alles inklusive: Pfalzcard startet am 1.4.2018</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 10:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[Umsonst Busfahren, kostenlos aufs Hambacher Schloss, gratis ins Schwimmbad und „fer umme“ zur Stadtführung: Zum 1. April 2018 startet die Pfalzcard, die neue Gä&#8230;]]></content:encoded>
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		<title>Kulturmagazin der Stadt Rockenhausen auf der ITB ausgezeichnet</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 10:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im letzten Jahr aufgelegte touristische Magazin „MIT DER ZEIT“ der Stadt Rockenhausen / Pfalz ist zweiter Preisträger  im Wettbewerb &#8222;Das Goldene Stad&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das im letzten Jahr aufgelegte touristische Magazin „MIT DER ZEIT“ der Stadt Rockenhausen / Pfalz ist zweiter Preisträger  im Wettbewerb "Das Goldene Stadttor“ 2018. Das Printmedium entstand in Zusammenarbeit mit der Agentur "parole" aus München. "Das Goldene Stadttor“ ist ein internationaler Tourismuswettbewerb für Film-, Print und Multimediabeiträge, der an Destinationen und Kommunen vergeben wird und in diesem Jahr zum 18. Mal stattfand. Das international besetzte Jurorenteam besteht aus 45 Spezialisten  aus Tourismus-, Stadt-, Hotelmarketing, Film, IT, Public Relations, Musik, Werbung, Design, sowie Ministern, Botschaftern und öffentlichen Institutionen und garantiert so ein professionelles und weitgefächertes  Erfahrungsspektrum für die fachgerechte und objektive Bewertung. Kriterien hierbei waren Konzept und Kreativität, Informationswert, Bildgestaltung,  Sprache, Design, Harmonie und emotionale Wirkung. „MIT DER ZEIT“ wurde mit einer Zielsetzungsbeschreibung in der Kategorie "Print Advertising" durch die Stadt Rockenhausen eingereicht. Insgesamt umfasst der Wettbewerb 11 Kategorien.  Erstmals  wurde die Preisverleihung  dezentral  gestaltet, sodass Bürgermeister Karl Heinz Seebald und Sigrid Brandstetter vom Kultur- &amp; Tourismusbüro die Auszeichnung "Second Star 2018" und die Urkunde am Stand der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH entgegen nehmen. Den ersten Preis in dieser Kategorie gewann die Broschüre „TO BELIEVE IT“ der ungarischen Tourismuszentrale. Weitere Preise gingen an das neue Corporate Design der Spessart-Tourismus GmbH,  an ein Werbeplakat mit dem Titel „Live“ der India Tourism, an die Broschüre „Cultural Experiences Slovenia“ und die Print-Winterkampagne der Kitzbühel-Tourism. Man befindet sich so in bester  internationaler Gesellschaft. Bürgermeister Seebald wies darauf hin, dass Rockenhausen auch in einem weiteren Punkt den internationalen Vergleich nicht scheuen muss: Pro Einwohner verfügt die Stadt über eine höhere Museumsdichte als Paris. Auch das Veranstaltungsprogramm ist von großer Güte. Die Stadt Rockenhausen selbst beteiligte sich auf der ITB am Stand von Museum.de in der Kulturtourismushalle. Dort herrschte reger Fachbesucherandrang und Nachfrage zu kulturellen Angeboten. Auch hier stieß das Magazin und eine mitgebrachte Power-Point-Präsentation zum Angebot in Rockenhausen auf großes Interesse.

Weitere Informationen unter <a href="http://www.rockenhausen.de" target="_blank" rel="noopener">www.rockenhausen.de </a>

&nbsp;

Auf dem Foto von links: Sigrid Brandstetter Kultur &amp; Tourismus, Rockenhausen; Ute Huschert, Huschert Film &amp; Medien; Barbara Imo, Pfalz. Touristik e.V.; Jo Huschert, Huschert Film &amp; Medien und Karl-Heinz Seebald, Bürgermeister Stadt Rockenhausen.]]></content:encoded>
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		<title>Pfälzer Feste für alle &#8211; barrierefreie Weinfeste an der Südlichen Weinstrasse</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/11/30/pfaelzer-feste-fuer-alle-barrierefreie-weinfeste-an-der-suedlichen-weinstrasse/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 09:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Weinfestkalender 2018 stellt die Südliche Weinstraße ein neues Angebot vor: die „Pfälzer Feste für Alle“. Christian Bohr, Projektleiter für Barrie&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem neuen Weinfestkalender 2018 stellt die Südliche Weinstraße ein neues Angebot vor: die „Pfälzer Feste für Alle“. Christian Bohr, Projektleiter für Barrierefreien Tourismus an der Südlichen Weinstraße erläutert das Vorgehen: „Unsere dreiköpfige Weinfestkommission, bestehend aus Andrea Schneider, Armin Klein und Peter Hiery, hat 2017 erstmals zusammen mit mir neun Weinfeste aus dem gesamten Landkreis Südliche Weinstraße und der Stadt Landau auf ihre Barrierefreiheit und ihre Qualität hin untersucht. Ausgerüstet mit Wasserwaage und Maßband haben wir vor Ort zum Beispiel überprüft, ob barrierefreie Toiletten vorhanden und für Rollstuhlfahrer zugänglich sind; ob es entsprechende Parkplätze in der Nähe des Festgeländes gibt; und welche Steigungen die Wege haben oder ob es Stufen gibt.“ Für die mit einem Piktogramm im Kalender gekennzeichneten Feste liegen diese Informationen zur Barrierefreiheit nun auf der Webseite unter www.suedlicheweinstrasse.de/pfaelzerfestefueralle vor. Dort sind auch viele Fotos von den Gegebenheiten vor Ort eingestellt, so dass Gäste mit einer Behinderung es leichter haben, das für sie passende Weinfest zu finden. Mit dem neuen Angebot beschreitet die Südliche Weinstraße innovative Wege und bietet als erste Region in Deutschland ein barrierefreies Weinfestangebot an.

Folgende Feste haben sich an dem Projekt beteiligt:
<ul>
 	<li>28.04.-07.05.   Maimarkt mit Weindorf, Landau</li>
 	<li>06.-10.07. Kerwe, Gommersheim</li>
 	<li>06.-08.07. Landauer Sommer, Altstadtfest, Landau</li>
 	<li>10.-14.08. Weinkerwe, Niederhorbach</li>
 	<li>08.- 17.09. Herbstmarkt mit Weindorf, Landau</li>
 	<li>06.-07.10. Keschdefeschd, Annweiler</li>
 	<li>12.-14.10. Fest des Federweißen, Pleisweiler-Oberhofen</li>
 	<li>18.-21.10. Fest des Federweißen, Landau</li>
 	<li>29.11. - 20.12.   Kunsthandwerklicher Thomas-Nast-Nikolausmarkt, Landau</li>
</ul>
In Zukunft soll das Angebot immer weiter ausgebaut werden. Für 2018 gibt es bereits erste Anmeldungen zur Überprüfung durch die Weinfestkommission.

Die Südliche Weinstraße ist seit 2015 Modellregion für barrierefreien Tourismus im Land Rheinland-Pfalz. Der barrierefreie Tourismus wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz. Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 tritt die Südliche Weinstraße als 10. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland bei, einem Verbund aus Städten und Tourismusregionen, die sich der Entwicklung des barrierefreien Tourismus in Deutschland in besonderem Maße verschrieben haben, diesen beständig weiterentwickeln und gemeinsam mit den Partnern der AG kommunizieren.

Den neuen Weinfestkalender gibt es ab sofort bei allen Büros für Tourismus im Landkreis und bei der Zentrale für Tourismus Südliche Weinstraße e.V., An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341/940407, <a href="http://www.suedlicheweinstrasse.de" target="_blank" rel="noopener">www.suedlicheweinstrasse.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>25 Jahre Biosphärenreservat Pfälzerwald &#8211; Nachhaltige Entwicklung als Gemeinschaftswerk</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/11/14/25-jahre-biosphaerenreservat-pfaelzerwald-nachhaltige-entwicklung-als-gemeinschaftswerk/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 13:22:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Gäste feierten am vergangenen Freitag im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz die Anerkennung des Pfälzerwalds als Biosphärenreservat vor 25 Jahr&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Gäste feierten am vergangenen Freitag im Haus der Nachhaltigkeit in Johanniskreuz die Anerkennung des Pfälzerwalds als Biosphärenreservat vor 25 Jahren durch die UNESCO im Rahmen einer Feierstunde. „Dieses Biosphärenreservat ist durch Wald geprägt. Insofern fühlt sich Landesforsten in besonderer Weise für dessen Entwicklung in der Verantwortung“, sagte Dr. Hermann Bolz, Leiter der Zentralstelle der Forstverwaltung, in seiner Begrüßung. Umweltministerin Ulrike Höfken sieht im Pfälzerwald „eine bedeutende Visitenkarte des Landes Rheinland-Pfalz“. Sie blickte auf 25 Jahre zurück und zog ein Resümee: „Die Erfolge können sich sehen lassen.“ Dabei stehe im Mittelpunkt immer die Beziehung zwischen Mensch und Natur. „Es geht um das Bewahren von Natur- und Kulturlandschaft und um die zukunftsfähige Entwicklung der Region zugunsten einer regionalen Wertschöpfung.“ Die Kernzonen im Pfälzerwald „tragen dazu bei, ein weiteres Stück Wildnis in Rheinland-Pfalz entstehen zu lassen“, so Höfken.

„Der Begriff eines Biosphärenreservats und seine inhaltliche Ausfüllung sind zugegebenermaßen sperrig“, gab Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder zu, weshalb der Vermittlung eine besondere Bedeutung zukomme. Er erinnerte daran, dass der Bezirksverband Pfalz  2014 die Trägerschaft übernommen  und seitdem „eine Vielzahl von Maßnahmen in Handlungsprogrammen und Einzelprojekten“ vorangetrieben und dabei „Leitziele und themenbezogene Konzepte“ ausgearbeitet habe. Für die enge Zusammenarbeit mit dem französischen Naturpark Nordvogesen fand er lobende Worte, die sich „in mehreren grenzüberschreitend angelegten Projekte“ niederschlage. „Wir wollen den Naturschatz Pfälzerwald unverändert und ohne massive Eingriffe des Menschen erhalten und an die nächste Generation weitergeben“, konstatierte Wieder. „Und wir wollen schließlich die Menschen mit unterschiedlichen Mitteln für die Ziele und Möglichkeiten eines Biosphärenreservats begeistern.“

Mit der Aufnahme des Pfälzerwalds „in die Weltliga der UNESCO“ vor 25 Jahren habe dieser eine der weltweit anerkanntesten und anspruchsvollsten Auszeichnungen bekommen, betonte Dr. Lutz Möller, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission. Die Initiative sei damals aus der Region selbst gekommen, und die Menschen hätten sich damals auf „die großen und wenig zerschnittenen Waldflächen, die größten in ganz Westeuropa, konzentriert“. Dies sei auch der Grund gewesen, dass das MAB-Nationalkomitee (Mensch und Biosphäre) vor drei Jahren darauf gedrängt habe, den Wald von Wildenergie frei zu halten. Zusammen mit dem Wald bildeten aber auch die Weinlagen der Deutschen Weinstraße „eine beeindruckende Kulturlandschaft“. Er verwies darauf, dass die UNESCO-Biosphärenreservate daran arbeiteten, „das scheinbar abstrakte Konzept der ‚nachhaltigen Entwicklung‘ für die Menschen der Welt zu einer Realität werden zu lassen – sie arbeiten an der größten Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts.“ Deshalb sei es eine wichtige Aufgabe, die „Bekanntheit der Biosphärenreservate weiter zu stärken“. Michael Weber, Präsident des Naturparks Nordvogesen, hob hervor, dass man „gemeinsam anspruchsvolle Projekte entwickelt“ habe. Doch seine Vision geht darüber hinaus: „Wir brauchen ein politisches, ein ambitioniertes und in sich zusammenhängendes Projekt, das weit über die Summe unserer grenzüberschreitenden Maßnahmen reicht.“ Er denkt dabei an eine gemeinsame Agrarpolitik, die den Biolebensmittelmarkt fördert, so dass beispielsweise auch Kantinen entsprechend beliefert werden könnten, sowie an die Holzindustrie und an die Energiewirtschaft. Auch bedürfe es eines gemeinsamen Tourismuskonzepts, das „unser kulturelles Erbe und die Schätze aus unserer Geschichte ins Licht bringen sollte“.

Schließlich beschäftigte sich Prof. Dr. Hubert Job von der Universität Würzburg und Mitglied im MAB-Nationalkomitee mit den Entwicklungen, Zielen und Perspektiven der Biosphärenreservate in Deutschland. Ein wichtiges Merkmal sei „das Zusammenwirken der unterschiedlichen Akteure“; es gehe darum, „unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten“. Und er forderte in diesem Zusammenhang, dass „Wirtschaftsförderung und Naturschutz nicht isoliert betrieben werden können“. Job unterstrich: „Nachhaltige Entwicklung in Biosphärenreservaten kann nur ein Gemeinschaftswerk sein“, weshalb das Netzwerk der Partnerbetriebe ein gutes Signal sei; „hier können innovative Ideen mit und zwischen Betrieben ausgetauscht, neue Kooperationen begründet und wichtige Initiativen zur langfristigen Sicherung nachhaltigen Wirtschaftens entwickelt werden.“ Auch der Tourismus sei ein bedeutender Wirtschaftszweig. Denn das Biosphärenreservat habe „die große weitgehend unzerschnittene Waldfläche“, die „tolle Wasgau-Landschaft mit ihren Felsenburgen und eindrucksvollen Buntsandsteinfelsen“ und „die Weinstraße als tradierte Weinbaukulturlandschaft mit ihrer einzigartigen regionalen Kulinarik“ zu bieten. Das alles müsse man als „wichtige weiche Standortfaktoren begreifen“. Musikalisch gestaltete Stephanie Wunsch die Feierstunde mit Harfenmusik, die das Thema Wald aufgriff.

<em>(c) Text: Bezirksverband Pfalz, Pressestelle
(c) Foto: Bezirksverband Pfalz: "Betonte das Zusammenwirken der unterschiedlichen Akteure: Prof. Dr. Hubert Job von der Universität Würzburg und Mitglied im MAB-Nationalkomitee"</em>

Weitere Informationen: <a href="http://www.bv-pfalz.de" target="_blank" rel="noopener">www.bv-pfalz.de </a>]]></content:encoded>
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		<title>Symposium für Touristiker und Wirtschaftsförderer</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 10:10:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr lädt die Kreisverwaltung Donnersbergkreis / Pfalz wieder zum Symposium für Touristiker und Wirtschaftsförderer „Innenmarketing war gestern –&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr lädt die Kreisverwaltung Donnersbergkreis / Pfalz wieder zum Symposium für Touristiker und Wirtschaftsförderer „Innenmarketing war gestern – Management, Moderation und Führung ist heute“ ein. Es findet am 30. November und 01. Dezember 2017 im Hotel-Restaurant Klostermühle, Münchweiler an der Alsenz, statt.
Dr. Alexander Schuler, Geschäftsführender Gesellschafter der BTE – Tourismus und Regionalberatung, wird in seinem Impulsvortrag an zahlreichen Beispielen verdeutlichen, was Destinationen in den letzten Jahren unternommen haben, um die Leistungs- und Entscheidungsträger auf einem Veränderungsprozess mitzunehmen. Im Rahmen der Workshops werden die „klassischen“ Marketinginstrumente kritisch beleuchtet, gute Beispiele diskutiert und gemeinsame Erfolgsfaktoren herausgearbeitet. Dipl. Geografin Sandra Heckenberger, Geschäftsführerin der entra Regionalentwicklung GmbH, nimmt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit „von der Idee bis zur Umsetzung“ und zeigt auf, wie Entscheidungsträger und Gremien von guten Ideen überzeugt werden können

Hier finden Sie <a href="https://entra1.lpages.co/symposium-donnersbergkreis/" target="_blank" rel="noopener">weitere Informationen und das Anmeldeformular</a>.

<strong>Kontakt:
</strong>Donnersberg-Touristik-Verband
Uhlandstr. 2, 67292 Kirchheimbolanden
Tel. 06352-1712
Fax 06352-710262
Mail: <a href="mailto:jfuge@donnersberg.de" target="_blank" rel="noopener">jfuge@donnersberg.de</a>
<a href="http://www.donnersberg-touristik.de/" target="_blank" rel="noopener">www.donnersberg-touristik.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wein, Wald und Reben für alle: Südliche Weinstraße wird Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/10/Südliche_Weinstrasse_Schloss-Villa-Ludwigshöhe_Foto_JackSenn_Bildarchiv-Südliche-Weinstrasse-e.V-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 08:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt, 28. September 2017 (tpr) – Unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland (AG) arbeiten die nationalen Vorreiterregionen&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfurt, 28. September 2017 (tpr) – Unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland (AG) arbeiten die nationalen Vorreiterregionen im barrierefreien
Tourismus zusammen. Zu den bislang neun Mitgliedern stößt ein zehntes hinzu: die Südliche Weinstraße. Die Urlaubsregion im Süden von Rheinland-Pfalz bereichert das Portfolio der AG um eine sonnenverwöhnte Destination mit südländischem Flair – und barrierefreie Weinfeste.

Ein Stück Italien in der Pfalz

Der etwa 600 Quadratkilometer große Landkreis Südliche Weinstraße mit der Stadt Landau im Zentrum gilt als die Pforte zum Elsass. Mit 2000 Sonnenstunden pro Jahr ist es eine der mildesten Regionen Deutschlands. Zwischen dem mächtigen Rhein und den schützenden Höhenzügen des Pfälzerwaldes gedeihen Aprikosen, Zitronen, Feigen, Kiwis, Esskastanien, Mandelbäume – und vor allem Wein. Mit 12 000 Hektar Rebfläche zählt die Südliche Weinstraße zu den wichtigsten Weinbauregionen Deutschlands. Sie ist auch ein Kulturreiseziel im Südwesten Deutschlands: Am Haardtrand, dem Übergang vom Pfälzerwald zur Weinstraße, reihen sich zahlreiche mittelalterliche Burgen. Die bekannteste ist die Reichsburg Trifels, auf der im 12. Jahrhundert der berühmte englische König Richard Löwenherz gefangen war.

Modellregion für barrierefreien Tourismus

Auch Menschen mit Behinderungen können einen attraktiven Urlaub an der Südlichen Weinstraße verbringen. Im Jahr 2015 wurde die Südliche Weinstraße als Modellregion für barrierefreien Tourismus in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Schloss Villa Ludwigshöhe, Südpfalz Therme Bad Bergzabern, Zoo Landau in der Pfalz, Museum Herxheim, Biblischer Weinlehrpfad zu Kirrweiler und Totenkopfhütte Maikammer sind einige der wichtigsten barrierefreien Ausflugsziele in der Region. Von den Hotels und Restaurants im Landkreis sind bereits 19 nach „Reisen für Alle“ zertifiziert, 13 weitere werden aktuell geprüft. Ein Novum und besonderes Highlight sind barrierefreie Weinfeste. Diese werden mit Erscheinen des neuen Weinfestkalenders 2018 erstmals publiziert. Er ist ab November 2017 bei der Zentrale für Tourismus Südliche Weinstrasse e.V. erhältlich.

Aktuell liegt das Augenmerk beim Thema barrierefreier Tourismus in der Region auf dem Ausbau der touristischen Infrastruktur, der Sensibilisierung der Verantwortlichen in Gastgewerbe und Tourismus sowie im Marketing. „Wir haben gemerkt, dass es oft gar keiner großen Fördersummen, sondern einfach der Bereitschaft, weiterzudenken, bedarf, um beim Thema Tourismus für Alle  voranzukommen“, erklärt Christian Bohr, Projektleiter für barrierefreien Tourismus beim Landkreis. Auch die Vernetzung mit anderen Regionen sei wichtig. „Wir können hier bundesweit nur  profitieren, wenn wir alle aktiv an einem Strang ziehen.“

Bundesweite Pionierarbeit

Die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland gibt es seit 2008. Zu den aktuellen Mitgliedern gehören die Regionen Eifel, Ostfriesland, Sächsische Schweiz, das Fränkische,  Lausitzer und Ruppiner Seenland, außerdem die Städte Erfurt, Magdeburg und Rostock. Wichtiger Kooperationspartner ist die Deutsche Bahn. Anliegen der AG ist die Entwicklung und  Vermarktung von Reiseangeboten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, mit Hör-, Seh- und Lernbehinderungen, für Gehörlose und Blinde sowie für Familien und Senioren. Die  Mitgliedschaft der Südlichen Weinstraße beginnt offiziell zum 1. Januar 2018. ■

Weitere Infos unter <a href="http://www.barrierefreie-reiseziele.de" target="_blank" rel="noopener">www.barrierefreie-reiseziele.de</a>

&nbsp;

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Foto: Rollstuhlfahrerin mit Familie auf der Terrasse von Schloss Villa Ludwigshöhe. Foto: JackSenn; Bildarchiv Südliche Weinstrasse e. V.

&nbsp;

Herausgeber:
Arbeitsgemeinschaft "Barrierefreie Reiseziele in Deutschland"
vertreten durch Erfurt Tourismus und Marketing GmbH
Benediktsplatz 1
99084 Erfurt
www.barrierefreie-reiseziele.de

Kooperation mit Deutscher Bahn AG:
Seit 2008 arbeitet die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland eng mit der
Deutschen Bahn AG (DB) zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation entstanden individuelle
Mobilitätspakete bzw. Reiseangebote, welche auf die Wünsche und Bedürfnisse
mobilitätseingeschränkter Urlauber abgestimmt sind.
www.bahn.de/reiseziele-barrierefrei

Fördermitglied der Deutschen Zentrale für Tourismus:
Seit 2010 ist die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland Fördermitglied
der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT). Die DZT ist das nationale "Tourist Board" mit
Seite 3 von 3

Hauptsitz in Frankfurt am Main. Sie entwickelt und kommuniziert Strategien und Produkte, um
das positive Image der deutschen Reisedestinationen im Ausland weiter auszubauen und den
Tourismus nach Deutschland zu fördern. Dabei bewirbt sie konsequent die vorbildlichen
barrierefreien Angebote in Deutschland.
www.germany.travel]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infoveranstaltung in Lauterecken: Förderprogramm barrierefreier Tourismus</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/09/28/infoveranstaltung-in-lauterecken-foerderprogramm-barrierefreier-tourismus/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/05/Logo_Barrierefreiheit-geprueft_Reisen-fuer-alle-e1495635256597.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 07:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Infoveranstaltung möchte der Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland interessierten Betrieben und Tourismusakteuren die Möglichkeit vorstel&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer Infoveranstaltung möchte der Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland interessierten Betrieben und Tourismusakteuren die Möglichkeit vorstellen, in welcher Form und unter welchen Voraussetzungen Barrierefreiheit förderbar ist. Es wird vorgestellt, welche Projekte gerade in der Modellregion bearbeitet werden, was von öffentlicher Seite für die Schließung der Servicekette getan wird, wie Modellregion und Leistungsträger zusammenwirken können und wie die Betriebe unterstützt werden können. Die Veranstaltung findet statt am

<strong>Montag; 23. Oktober 2017, 16 Uhr
Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein, 67742 Lauterecken, Sitzungssaal</strong>

Ansprechpartner vor Ort sind:
<ul>
 	<li>Nathalie Hartenstein, Projektmanagerin für Barrierefreies Reisen bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</li>
 	<li>Frank Schaaf, Sachbearbeiter im Bereich Bürgschaften, Investitionszuschüsse, bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB); er stellt die Fördermöglichkeiten und Fördervoraussetzungen vor.</li>
 	<li>Julia Bingeser, Referatsleiterin Tourismus, Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland</li>
</ul>
Die Teilnahme ist kostenlos.
<strong>Um Anmeldung wird gebeten bis 17.10.2017 an <a href="mailto:ludmilla.schwarz@kv-kus.de" target="_blank" rel="noopener">ludmilla.schwarz@kv-kus.de </a></strong>

Hinweis: Eine weitere Informationsveranstaltung zu diesem Thema in der Modellregion „Bad Kreuznach und Münster am Stein-Ebernburg“ findet am <strong>Mittwoch, den 15.11.2017</strong>, im Haus des Gastes, in Bad Kreuznach statt. Ansprechpartner für diesen Termin: Julia Pieroth, Projektmanagerin für barrierefreien Tourismus (<a href="mailto:julia.pieroth@bad-kreuznach-tourist.de" target="_blank" rel="noopener">julia.pieroth@bad-kreuznach-tourist.de</a>)

Hier geht es zum <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/09/ISB-Flyer_Foerderung-Barrierefreiheit.pdf" target="_blank" rel="noopener">Infoflyer der ISB.</a>

&nbsp;

<strong>Hintergrundinformation:</strong>

Im Hinblick auf unsere älter werdende und dennoch sehr aktive Gesellschaft ist „Tourismus für Alle“ mit möglichst wenig Barrieren und viel Komfort ein Tourismusmodell, das zukunftsträchtig ist. Seit 2015 sind die Verbandsgemeinden Altenglan, Kusel, Lauterecken-Wolfstein, Meisenheim und Bad Sobernheim unter dem Namen „Pfälzer Bergland“ Modellregion für barrierefreien Tourismus in Rheinland-Pfalz, was bedeutet, dass es für gewerbliche Betriebe (Beherbergungs-, Gastronomie- sowie Campingbetriebe) in der Modellregion einen exklusiven Zugang zu Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gibt.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zoar-Werkstätten Rockenhausen entwickeln barrierefreie Outdoor- und Wanderwegemöblierung</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/09/26/zoar-werkstaetten-rockenhausen-entwickeln-barrierefreie-outdoor-und-wanderwegemoeblierung/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 14:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[„Gemeinsam viel bewegen“ ist das Motto des evangelischen Diakoniewerks Zoar in der Pfalz. Am Standort Rockenhausen feierten die integrativen Werkstätten ihr 50-&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[„Gemeinsam viel bewegen“ ist das Motto des evangelischen Diakoniewerks Zoar in der Pfalz. Am Standort Rockenhausen feierten die integrativen Werkstätten ihr 50- jähriges Jubiläum. Im Vorfeld der Feierlichkeiten hatte die Werkstattleitung den Wunsch geäußert, als Geschenk für die Einwohner eine selbst zu entwickelnde Außenmöblierung aufstellen zu dürfen.  Nach einem ersten gemeinsamen Brainstorming wurde die Idee entwickelt eine Sitzgruppe für ALLE, das heißt ganz im Sinne der Inklusion für Rolli- und Rollatoren- Nutzer, als auch für nicht beeinträchtigte Menschen zu konzipieren und zu bauen. Außerdem sollte eine neuartige Sinnesbank  beeinträchtigten Menschen einen umfänglichen Sinnesgenuss in der Natur ermöglichen. Auch hierbei war die gelebte Inklusion der Leitgedanke bei der Planung. Beide Produkte wurden in witterungsbeständigem Douglasienholz ausgeführt. Die Sitzgruppe wurde im Degenbachtal, am Rande eines auch gerne durch die Zoar- Bewohner genutzten Weges installiert. Eine Tischlängsseite ist erhöht und bietet Rollatorenfahrern mit einer rückseitigen Hüftstütze eine ideale Rastmöglichkeit. An den Stirnseiten ist der Tisch mit dem Rollstuhl unterfahrbar. Nicht eingeschränkte Menschen finden an der zweiten Längsseite ihren verdienten Ruheplatz. Die modifizierte Sinnesbank fand im Schlosspark mit Blick auf das Carillon ihren Standort. Im Gegensatz zu den üblichen Lösungen hat diese Bank eine integrierte Lendenwirbelstütze und die Beinauflage ist nicht abfallend konstruiert. Auch mit diesen Modifikationen, die  dem Bewegungseingeschränkten das Aufstehen erleichtern, konnten sich alle Einweihungsgäste, unter anderem Stadtbürgermeister Karl-Heinz Seebald und Bürgermeister Michael Cullmann von der Bequemlichkeit überzeugen.  Die Zoar-Werkstätten in Rockenhausen verstehen diese Produkte als Prototypen für alle, die an einer barrierefreien Outdoormöblierung, etwa an Spazier- und Wanderwegen interessiert sind.

Weitere Informationen beim Kultur &amp; Tourismusbüro Rockenhausen
per Mail an Fr. Brandstetter: <a href="mailto:sigrid.brandstetter@rockenhausen.de" target="_blank" rel="noopener">sigrid.brandstetter@rockenhausen.de</a>

Zoar-Werkstätten Rockenhausen: <a href="http://www.zoar.de" target="_blank" rel="noopener">www.zoar.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fortbildung für Gästeführer: Der Dreißigjährige Krieg in der Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/09/04/fortbildung-fuer-gaestefuehrer-der-dreissigjaehrige-krieg-in-der-pfalz/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 13:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PfalzAkademie Lambrecht bietet eine Fortbildung für Gästeführer an zum Thema &#8222;Der Dreißigjährige Krieg in der Pfalz&#8220; mit dem Referenten Dr. Hans&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die PfalzAkademie Lambrecht bietet eine Fortbildung für Gästeführer an zum Thema "Der Dreißigjährige Krieg in der Pfalz" mit dem Referenten Dr. Hans-Joachim Kühn.
Termin: Samstag, 30. September 2017, 09:00-17:00 Uhr, in der PfalzAkademie Lambrecht

Galt der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) lange als Religionskrieg, so wird er heute in erster Linie als Kampf um die Vormachtstellung im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation und in Europa gesehen. Dieser lang-dauernde Konflikt betraf nicht nur einzelne Regionen innerhalb Deutschlands in unterschiedlichen Phasen in verschiedenem Ausmaß. Wurde die Kurpfalz im Westfälischen Frieden zumindest im rechtlichen Sinne wiederhergestellt, dauerte der Krieg im Westrich über den Friedensschluss hinaus an. Litten vor allem die kurpfälzischen Landesteile in den 1620er Jahren unter der drückenden habsburgischen Besatzung, so führten die Feldzüge des Jahres 1635 zu Bevölkerungsverlusten in unvorstellbarem Ausmaß und zu katastrophalen Lebensbedingungen, vor allem von der Westpfalz bis nach Lothringen und stellen somit ein entscheidendes Moment für die lange zurückreichenden Entwicklungsdefizite dieser Region dar. In der Veranstaltung werden die wichtigsten Eckdaten und Grundzüge der politischen und der Ereignisgeschichte dargestellt. Daneben steht die Interpretation ausgewählter, teils neu entdeckter
Quellen und zeitgenössischen Bildmaterials im Mittelpunkt der Veranstaltung.

<strong>Fortbildung "Der Dreißigjährige Krieg in der Pfalz"</strong>
<ul>
 	<li>Samstag, 30. September 2017, 09:00-17:00 Uhr,</li>
 	<li>PfalzAkademie Lambrecht</li>
 	<li>Referent: Dr. Hans-Joachim Kühn</li>
 	<li>Anmeldeschluss: 22.09.2017</li>
 	<li>Gebühr: 30,00 Euro</li>
</ul>
Hier geht es zum <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/09/Regioakademie-Anmeldeformular-Der-Dreißigjährige-Krieg-in-der-Pfalz.doc" target="_blank" rel="noopener">Anmeldeformular</a>.

Weitere Informationen zur PfalzAkademie unter <a href="http://www.regioakademie.de/" target="_blank" rel="noopener">www.regioakademie.de </a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfalzcard &#8211; die &#8222;all-inclusive&#8220;-Gästekarte für die Pfalz kommt!</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/08/01/pfalzcard-die-all-inclusive-gaestekarte-fuer-die-pfalz-kommt/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/08/Pfalz_Logo_Beitragsbild-334x72.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 13:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Destinationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Management]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pfalz.Card wird zum 1. April 2018 starten. Damit können Urlaubsgäste, die in einem der teilnehmenden Beherbergungsbetriebe übernachten, kostenlos eine Reihe&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Pfalz.Card wird zum 1. April 2018 starten. Damit können Urlaubsgäste, die in einem der teilnehmenden Beherbergungsbetriebe übernachten, kostenlos eine Reihe von Freizeiteinrichtungen besuchen. Den Beschluss zum Start der Karte hat in der vergangenen Woche die Mitgliederversammlung des Pfalz.Touristik e.V. gefasst. „Nach mehr als zwei Jahren Vorbereitungszeit sind nun die Grundvoraussetzungen geschaffen, um die Gästekarte als Marketing-Instrument für die gesamte Region auf den Markt zu bringen“, sagte der Vorsitzende der Pfalz.Touristik, Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld. Etwa 100 Gastgeber haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Dazu zählen neben großen Hotels, Ferienwohnungen und Privatpensionen auch alle Jugendherbergen der Pfalz. Weitere Gastgeber können sich nach wie vor noch als Pfalz.Card-Betrieb bei der Pfalz.Touristik anmelden. Die Urlaubsgäste, die in den teilnehmenden Unterkünften übernachten, können im Gebiet des VRN kostenlos mit Bussen und Bahnen fahren und eine Fülle von Freizeiteinrichtungen kostenfrei besuchen. Darunter sind z.B. das Sealife Speyer, das Hambacher Schloss, die Südpfalz-Therme in Bad Bergzabern, der Zoo Landau, das Dynamikum Pirmasens und viele weitere große und kleine Museen, Stadtführungen, Schwimmbäder und andere Einrichtungen. Die Startfinanzierung der Karte ist durch die Unterstützung der Pfälzer Sparkassen gesichert, so dass mit den Investitionen in Technik, Marketing und Personal für die Karte begonnen werden kann. Betreibergesellschaft der Pfalz.Card wird eine GmbH mit den Gesellschaftern Pfalz.Touristik e.V. und Pfalz.Marketing e.V. sein.

<strong>Hintergrundinformationen zum Projekt „Pfalzcard“: </strong>

Die Pfalz.Touristik ist die erste Urlaubsdestination in Rheinland-Pfalz, die eine umlagebasierte Gästekarte einführen wird. Mit der Pfalz.Card können Gäste sowohl den ÖPNV als auch viele verschiedene Freizeiteinrichtungen der Pfalz kostenlos nutzen. Die Finanzierung erfolgt über ein Umlagesystem der beteiligten Übernachtungsbetriebe und eine Ausschüttung an die teilnehmenden Freizeiteinrichtungen. Nach den Erfahrungen aus anderen Urlaubsregionen kann eine solche Karte helfen, die Aufenthaltsdauer zu verlängern und die Zufriedenheit der Urlauber zu erhöhen. Denn durch die Bündelung wird das vielfältige Freizeitangebot der gesamten Region von Kusel bis in die Rheinebene noch wirksamer als bisher vermarktet. Schließlich könnte eine solche Karte auch den Austausch der Besucherströme zwischen Weinstraße / Rheinebene und Pfälzerwald / Pfälzer Bergland fördern. Dieses gegenseitige Empfehlungsmarketing trägt dazu bei, die Identifikation der Teilregionen mit ihrer Dachmarke „Pfalz“ zu stärken und führt zu Synergieeffekten im Marketing und in der Wirtschaftsförderung. Aus Sicht des Gastes hat die Karte “Geschenk-Charakter” und fördert dadurch das positive Image der Region.

Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2015 bescheinigte der Pfalz Potential für die Einführung einer solchen Karte, allerdings wurde auch deutlich, dass das Projekt nur mit einer ausreichenden Anzahl an teilnehmenden Betrieben funktionieren kann. Die Pfalz.Touristik hat seitdem gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den örtlichen Tourismusbüros in vielen Einzelgesprächen und Gastgeberversammlungen über das Projekt und die Teilnahmebedingungen informiert. Die benötigte Mindestzahl an Übernachtungsbetrieben und Freizeiteinrichtungen ist inzwischen erreicht. Die Tourismus-Verantwortlichen bei der Pfalz.Touristik wie in den Kreisen und Orten stehen hinter dem Projekt und bewerten es als einzigartiges Marketinginstrument und große Chance für die weitere Entwicklung der Region.

Hier gibt es <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marketing/marketing-werkzeuge/gaestekarten/" target="_blank" rel="noopener">alle aktuellen Informationen zur Pfalzcard</a>.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Informationsveranstaltung Fördermöglichkeiten Barrierefreiheit</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/06/21/erfolgreiche-informationsveranstaltung-foerdermoeglichkeiten-barrierefreiheit/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/05/RS6809_rpt-2012-barrierefrei-286-hambacher_schloss-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/06/21/erfolgreiche-informationsveranstaltung-foerdermoeglichkeiten-barrierefreiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 12:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde bei einer Informationsveranstaltung vorgestellt, welche Fördermöglichkeiten es für touristische Leistungsträger in der Modellregion Stadt&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergangene Woche wurde bei einer Informationsveranstaltung vorgestellt, welche Fördermöglichkeiten es für touristische Leistungsträger in der Modellregion Stadt Neustadt an der Weinstraße und Landkreis Bad Dürkheim gibt. Im Saalbau in Neustadt kamen am 12.Juni 2017 Experten und Leistungsträger zusammen, um sich über Vorhaben hinsichtlich der Barrierefreiheit auszutauschen. Dass Barrierefreiheit ein Thema ist, welches -nicht nur im Tourismus- ein immer wichtiger werdendes ist und bereits im Bewusstsein vieler ist, zeigte die rege Teilnahme an der Veranstaltung. Der Demographische Wandel wird in nicht mehr weit entfernter Zukunft Barrierefreiheit unabdingbar machen, zudem ist diese ein Komfort für Jedermann.
Das zeigte Nathalie Hartenstein von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH deutlich. Sie stellte neben Zahlen und Fakten auch die Chancen für Betriebe durch die Einrichtung barrierefreier Angebote sowie die bundesweite Zertifizierung „Reisen für alle“ vor. Frank Schaaf, von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, erläuterte das Förderprogramm „Barrierefreiheit im Tourismus“. Die exklusiven Fördermitten werden aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung gestellt.

Rund 25 Interessierte aus Hotellerie, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen waren zur Veranstaltung gekommen, um sich zu informieren. Insgesamt ziehen die Verantwortlichen eine positive Bilanz und freuen sich auf weitere Veranstaltungen, die es in Zukunft zu diesem Thema geben soll.

Ansprechpartnerin für sämtliche Vorhaben, die sich mit der Barrierefreiheit im Tourismus in der Modellregion Stadt Neustadt an der Weinstraße und Landkreis Bad Dürkheim befassen, ist Projektmanagerin „Tourismus für Alle“ Theresa Ott. Ihr Büro ist in der Stiftung Bürgerhospital in Deidesheim, Weinstraße 35-37, 67146 Deidesheim. Telefonisch erreichbar ist sie unter der 06326-972160 und ihre E-Mail-Adresse lautet <a href="mailto:ott@deutsche-weinstrasse.de">ott@deutsche-weinstrasse.de</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Infoveranstaltung Förderprogramm barrierefreier Tourismus am 12.6.2017 in Neustadt / Weinstraße</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/05/24/infoveranstaltung-foerderprogramm-barrierefreier-tourismus-am-12-6-in-neustadt-weinstrasse/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/05/RS6809_rpt-2012-barrierefrei-286-hambacher_schloss-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 24 May 2017 14:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ebenerdige Dusche, ein höheres Bettgestell oder eine Speisekarte, die eine Schriftgröße aufweist, welche ohne Probleme lesbar ist. Wie klingt das für Sie?&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine ebenerdige Dusche, ein höheres Bettgestell oder eine Speisekarte, die eine Schriftgröße aufweist, welche ohne Probleme lesbar ist. Wie klingt das für Sie? Es klingt angenehm. Angenehm für uns alle. Besonders für Menschen mit gewissen Einschränkungen, sind diese Anpassungen allerdings zwingend notwendig.  Im Hinblick auf unsere älterwerdende Gesellschaft ist dies ein Tourismusmodell, das zukunftsträchtig ist. Seit 2015 ist die Stadt Neustadt gemeinsam mit dem Landkreis Bad Dürkheim Modellregion für barrierefreien Tourismus in Rheinland-Pfalz, was bedeutet, dass es für gewerbliche Betriebe (Beherbergungs-, Gastronomie- sowie Campingbetriebe) in der Modellregion einen exklusiven Zugang zu Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gibt.

Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung möchten wir Ihnen die Möglichkeiten vorstellen, in welcher Form und unter welchen Voraussetzungen Barrierefreiheit in Ihrem Betrieb förderbar ist. Wir möchten Ihnen zeigen, welche Projekte wir gerade als Modellregion bearbeiten, was wir von öffentlicher Seite für die Schließung der Servicekette tun, wie Modellregion und Leistungsträger zusammenwirken können wie wir Sie unterstützen können.

Gerne laden wir Sie herzlich ein:

<strong>Montag, 12.Juni 2017, 16:00 Uhr
</strong>Stadthalle Saalbau, Bahnhofstr. 1, 67434 Neustadt an der Weinstraße, Beethovensaal

<strong>Ansprechpartner für Sie vor Ort sind</strong>:

Nathalie Hartenstein: Projektmanagerin für Barrierefreies Reisen bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, gibt einen Einblick in Barrierefreiheit und was diese für den Tourismus bedeutet.

Sibylle Schwalie: Bereichsleiterin Bürgschaften, Investitionszuschüsse, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB); sie stellt die Förderbedingungen und -voraussetzungen vor.

Theresa Ott: Projektmanagerin „Tourismus für Alle“ für die Modellregion Stadt Neustadt an der Weinstraße &amp; Landkreis Bad Dürkheim mit der Stadt Bad Dürkheim, Gemeinde Haßloch und den Verbandsgemeinden Deidesheim, Lambrecht und Wachenheim.

<strong>Teilnahme und Anmeldung:</strong>
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird jedoch gebeten bis 05.06.2017 an <a href="mailto:ott@deutsche-weinstrasse.de">ott@deutsche-weinstrasse.de</a>.

Hier finden Sie einen <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/05/Flyer_Barrierefrei-geniessen_RPT.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Informationsflyer zum Thema Barrierefreiheit</a>]]></content:encoded>
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		<title>Erhebung des ersten barrierefreien Wanderwegs in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/04/06/erhebung-des-ersten-barrierefreien-wanderwegs-in-rheinland-pfalz/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 07:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kirrweiler in der Pfalz wurde mit dem Biblischen Weinpfad der erste barrierefreie Wanderweg nach dem bundesweit einheitlichen Kennzeichnungssystem &#8222;Rei&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In Kirrweiler in der Pfalz wurde mit dem Biblischen Weinpfad der erste barrierefreie Wanderweg nach dem bundesweit einheitlichen Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle" erhoben. Seit Sommer 2015 ist die Südliche Weinstraße Modellregion für barrierefreien Tourismus und hat sich zum Ziel gesetzt, das Angebot in diesem Bereich auszubauen. Die Geschäftsführerin des Südliche Weinstrasse e.V., Uta Holz, sagt dazu: „Unsere Region zählt zu den schönsten in Deutschland, viele Gäste besuchen uns, um hier zu wandern, den ausgezeichneten Wein zu genießen und die südpfälzische Kulturlandschaft zu entdecken. Diese Vielfalt wollen wir in Zukunft für alle Gästegruppen erlebbar machen. Ein wichtiger Baustein ist die Schaffung von barrierefreien Wanderwegen, wie jetzt in Kirrweiler.“
Der Biblische Weinpfad in Kirrweiler macht die Themen Wein und Bibel an 12 Stationen neu erlebbar, diese regen mit Bildern und Texten zum Nachdenken an. Der 2,5 km lange Rundwanderweg liegt mitten im Rebenmeer der Pfalz mit Blick auf den Pfälzerwald und das Hambacher Schloss.
„Mit der Schaffung der Infrastruktur vor Ort ist es aber noch nicht getan“ sagt Nathalie Hartenstein, Projektmanagerin Barrierefreies Rheinland-Pfalz bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, „die Gäste benötigen zur Vorbereitung der Reise detaillierte und verlässliche Informationen.“ Um diesem Informationsbedürfnis nachzukommen und die Angebote besser vermarkten zu können, wurde das bundesweit einheitliche Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ entwickelt. Mit dem Biblischen Weinpfad in Kirrweiler wird nun der erste Wanderweg in  Rheinland-Pfalz nach diesem Kennzeichnungssystem erhoben.

<strong>Weitere Informationen:</strong>
Südliche Weinstrasse e.V., Zentrale für Tourismus,
An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau in der Pfalz,
Ansprechpartner Christian Bohr: Tel. 06341/940407, <a href="mailto:c.bohr@suedlicheweinstrasse.de">c.bohr@suedlicheweinstrasse.de</a>

&nbsp;

<em>Foto: v.l.n.r.: Christian Bohr, Matthias Rösch; Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH</em>]]></content:encoded>
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		<title>Auszeichnung als motorradfreundliches Hotel &#8211; Gutshof Ziegelhütte in Edenkoben / Pfalz</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 12:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DEHOGA]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel- und Gaststättengewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ADAC Pfalz und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz zertifizieren erstmals gemeinsam in der Pfalz einen motorradfreundlichen&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der ADAC Pfalz und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz zertifizieren erstmals gemeinsam in der Pfalz einen motorradfreundlichen Hotelbetrieb. Das Hotel „Gutshof Ziegelhütte“ in Edenkoben hatte die Plakette „Motorradfreundliches Hotel“ bereits im Rahmen einer Zertifizierungsreihe des ADAC Mittelrhein erhalten. Inhaber Andrea und Thomas Langhauser sind selbst leidenschaftliche Motorradfahrer. Für Gruppenfahrten in die Umgebung steht der Hotelchef als Guide zur Verfügung. Die Rezertifizierung des Hotels in Edenkoben ist für den ADAC Pfalz die Auftaktveranstaltung für mögliche weitere Zertifizierungen in der Region. Überreicht wurden Urkunde und Plakette von Dr. Volker Kettenring, Vorstandsmitglied des ADAC Pfalz. Gäste bei der Auszeichnung waren der Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, die erste Beigeordnete der Stadt Edenkoben, Angelika Fesenmeyer und als Interessent für eine weitere Zertifizierung, Claus Kuhnhardt vom Waldhotel Eisenberg.

Mit der Aktion wollen der DEHOGA und der ADAC Pfalz gemeinsam Zweiradfahrern helfen, eine für sie passende Unterkunft zu finden und gleichzeitig die Region als Ausflugs- und Ferienregion noch attraktiver machen. Um motorradfreundlicher Betrieb werden zu können, müssen eine Reihe von Mindestanforderungen erfüllt werden, die einer Vor-Ort-Prüfung durch Experten des DEHOGA standhalten. Dazu wurde ein umfangreicher Fragebogen entwickelt, der wichtige Kriterien für motorradfreundliche Beherbergungsbetriebe abfragt, die zu erfüllen sind. Da geht es um Fragen, ob Kurzzeitgäste aufgenommen werden, um die durchgängige Öffnung in der Motorrad-Saison von April bis Oktober, um diebstahlsichere und wenn möglich überdachte Zweirad-Parkplätze. Ebenso werden vielerlei weitere Serviceleistungen für Motorradfahrer wie das Trocknen nasser Monturen, die Vorhaltung von Schmier- und Pflegemitteln für die Zweiräder oder Informationen zu Motorrad-Werkstätten berücksichtigt.

Hier gibt es weitere Informationen zu den <a href="https://www.adac.de/adac_vor_ort/rheinland-pfalz/Reise-Touristik/guetesiegel.aspx?ComponentId=232465&amp;SourcePageId=8749&amp;quer=motorradland-rlp" target="_blank">motorradfreundlichen Hotels des ADAC</a>.

&nbsp;

<em>Foto: Claus Kuhnhardt (Waldhotel Eisenberg), Angelika Fesenmeyer, 1.Beigeordnete der Stadt Edenkoben, Dr. Volker Kettenring, Vorstandsmitglied ADAC Pfalz e.V., Andrea und Thomas Langhauser, Inhaber des motorradfreundlichen Hotels „Gutshof Ziegelhütte“ und Gereon Haumann, Präsident DEHOGA Rheinland-Pfalz</em>

<em> </em>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ADFC-Qualität bestätigt: Glan-Blies-Radweg erhält erneut vier Sterne</title>
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		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 07:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Glan-Blies-Radweg hat sich nach Ablauf des ersten Klassifizierungszeitraums erneut prüfen lassen und darf sich wieder mit vier Sternen schmücken. Am 9. März&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Glan-Blies-Radweg hat sich nach Ablauf des ersten Klassifizierungszeitraums erneut prüfen lassen und darf sich wieder mit vier Sternen schmücken. Am 9. März 2017 erfolgte die Übergabe der Urkunde im Rahmen der Präsentation der Radreiseanalyse 2017 auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Der Glan-Blies-Radweg verläuft auf 135 Kilometern von Frankreich entlang der zwei Flüsse Glan und Blies durch das östliche Saarland bis in die Nordpfalz. Der hochwertige Ausbau des Radweges erfreut Radtouristen ebenso wie die weitestgehend ebene und verkehrsfreie Streckenführung auf der ehemaligen Glantalbahn. Deshalb ist die Qualitätsradroute auch bestens für Familien geeignet. Pluspunkte konnte der Glan-Blies-Radweg unter anderem durch die verbesserten Mitnahmemöglichkeiten von Fahrrädern in Busen entlang der Strecke sammeln. Auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Sarreguemines bis Staudernheim ist für die durchgängige hohe Qualität wichtig.

Bei der ADFC-Klassifizierung spielen Wegweisung, Oberfläche und Sicherheit des Radfernwegs, aber auch Serviceleistungen entlang der Strecke wie Bett+Bike-Gastbetriebe und Gastronomie eine Rolle. Der ADFC begutachtet die Routen immer aus Sicht der Radtouristen.

Hier gibt es weitere <a href="http://www.glan-blies-weg.de" target="_blank">Informationen zum Glan-Blies-Radwe.</a>

Auf den Seiten des ADFC kann man mehr über die Details der <a href="http://www.adfc.de/sternerouten" target="_blank">Klassifizierung der ADFC-Qualitätsradrouten</a> erfahren. Dort sind auch die detaillierten Ergebnisse der Befahrung nachzulesen.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Duales Studium Destinations- und Kurortemanagement bei der Touristinfo Speyer</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/02/13/duales-studium-destinations-und-kurortemanagement-bei-der-touristinfo-speyer/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 07:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourist-Information Speyer beabsichtigt, gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg, eine/n Studierende/n zum Bachelor of Arts im Stud&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tourist-Information Speyer beabsichtigt, gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg, eine/n Studierende/n zum Bachelor of Arts im Studiengang BWL Tourismus, Hotellerie und Gastronomie in der Vertiefung „Destinations- und Kurortemanagement“ auszubilden. Die duale Ausbildung findet je zur Hälfte in der Tourist-Information Speyer und an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg am Campus Ravensburg statt. Das Studium beginnt am 01. Oktober 2017 mit der Theoriephase und endet am  30. September 2020. Eine tarifgemäße Ausbildungsvergütung wird ganzjährig gewährt. Zulassungsvoraussetzungen sind die allgemeine oder fachgebunden Hochschulreife. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Studierende mit Fachhochschulreife und beruflicher Qualifikation zugelassen werden.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Tourist-Information Speyer, Maximilianstraße 13 in 67346 Speyer, Tel.: +49 (0)623 142395,
E-Mail: <a href="mailto:Touristinformation@stadt-speyer.de">Touristinformation@stadt-speyer.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Komfortabel Reisen &#8211; Neue Tourismusförderung vorgestellt</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/02/10/komfortabel-reisen-neue-tourismusfoerderung-vorgestellt/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/02/Sybille-Schwalie-ISB-bei-der-Infoveranstaltung-Komfortabel-Reisen-09.02.2017-Klingenmünster-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 14:34:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Fachveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://rlp.tourismusnetzwerk.info/?p=215640</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wurde jetzt das neue Förderprogramm für den barrierefreien Tourismus in der Modellregion Südliche Weinstraße vorgestel&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wurde jetzt das neue Förderprogramm für den barrierefreien Tourismus in der Modellregion Südliche Weinstraße vorgestellt. Die Barrierefreiheit ist kein Nischenthema mehr, sie ist heute ein Qualitäts- und Komfortmerkmal und eine Entscheidungsgrundlage für den Gast. Vor diesem Hintergrund hat der Südliche Weinstrasse e. V. nun eine Informationsveranstaltung für die Hotellerie und Gastronomie angeboten. Nathalie Hartenstein von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH stellte die Chancen für Betriebe durch die Profilierung auf barrierefreie Angebote sowie die bundesweite Zertifizierung „Reisen für alle“ vor. Sibylle Schwalie, von der Investitions- und Strukturbank Rheinland Pfalz, erläuterte das Förderprogramm „Barrierefreiheit im Tourismus“. Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz war mit einem Stand präsent, um über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu informieren, der die Fördermittel zur Verfügung stellt.

Rund 50 Verantwortliche aus Hotellerie, Gastronomie, Finanzbranche und Tourismus waren gekommen um sich zu informieren. Der Südliche Weinstrasse e. V. und das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium ziehen eine sehr positive Bilanz, viele Betriebe haben konkrete Investitionspläne geäußert. Uta Holz, Geschäftsführerin des Südliche Weinstrasse e. V., sagte nach der Veranstaltung: „Uns war es wichtig, die Betriebe zu informieren und aufzuklären. Es ist ein Glücksfall für unsere Region, dass es uns gelungen ist, beim Wettbewerb vor zwei Jahren als Modellregion ausgezeichnet zu werden und so unseren Betrieben ein attraktives Förderprogramm anbieten zu können.“

An der Südlichen Weinstraße ist <a href="http://rlp.tourismusnetzwerk.info/2016/09/13/neuer-projektleiter-tourismus-fuer-alle-an-der-suedlichen-weinstrasse/" target="_blank">Christian Bohr</a> als Projektleiter für barrierefreien Tourismus erster Ansprechpartner für Betriebe und Leistungsträger. Im Rahmen der Veranstaltung kündigte er an, in Zukunft regelmäßig Workshops für Hotellerie und Gastronomie anzubieten, um über wichtige Themen aus dem Bereich des barrierefreien Tourismus zu informieren.

&nbsp;

<strong>Weitere Informationen:</strong>

Südliche Weinstrasse e.V., Zentrale für Tourismus, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341/940407, <a href="http://www.suedlicheweinstrasse.de" target="_blank">www.suedlicheweinstrasse.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Theresa Ott – Neue Managerin für „Tourismus für Alle“ &#8211; Modellregion Neustadt/Weinstraße &#038; Landkreis Bad Dürkheim</title>
		<link>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/2017/02/01/teresa-ott-neue-managerin-fuer-tourismus-fuer-alle-modellregion-neustadtweinstrasse-landkreis-bad-duerkheim/</link>
		<author>imo@pfalz.de(Barbara Imo)</author>
        <postthumbnail>https://testtn.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2017/02/Teresa-Ott_Barrierefrei-Managerin_KreisDUEW-StadtNW_Foto-Regina-Schmitt-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 13:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz.Touristik e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit  Januar ist sie da: Theresa Ott. Die Unterfränkin machte sich auf den weiten Weg in die Pfalz mit einem immer wichtiger werdenden Ziel: Barrierefreiheit im&hellip;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit  Januar ist sie da: Theresa Ott. Die Unterfränkin machte sich auf den weiten Weg in die Pfalz mit einem immer wichtiger werdenden Ziel: Barrierefreiheit im Tourismus der Modellregion zu implementieren und die bereits vorhandene auszubauen beziehungsweise nach offiziellen Kriterien zertifizieren zu lassen. „Ich freue mich sehr auf meine Aufgaben. Dem Thema Barrierefreiheit bin ich zum einen aus persönlichen Gründen sehr nahe und zum anderen aus Gründen meines ehrenamtlichen Engagements“, berichtet die neue Projektmanagerin „Tourismus für Alle“. Dass sie die Region noch nicht genau kennt, empfindet sie als kein großes Problem. „Nach und nach werde ich durch die Region reisen und mir die Gemeinden und touristischen Attraktionen genauer anschauen.“ Die Gegenden, die sie sich bisher angesehen hat, gefallen ihr sehr gut und „das macht in jedem Fall Lust auf mehr“, schmunzelt sie. Ihr großes Ziel ist es, in den nächsten Jahren die Region in Sachen Barrierefreiheit mit den touristischen Leistungsträgern, wirtschaftlichen und politischen Akteuren, gemeinsam weiter voran zu treiben. Die Stelle wird vom Land Rheinland-Pfalz und der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und ist zunächst auf drei Jahre befristet, voraussichtlich wird es die Option der Verlängerung um drei weitere Jahre geben.

<strong>Zur Person: </strong>

Theresa Ott ist 23 Jahre alt. Sie studierte Integrative Gesundheitsförderung in Coburg. In ihrer Bachelorarbeit widmete sie sich dem Thema Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden. Dazu untersuchte sie die Stadthalle Haßfurt und das Hotel Mathes in Haßfurt. Seit Februar 2016 war sie als Marketingassistentin in der Therme Natur Bad Rodach (Kreis Coburg, Oberfranken) tätig.

<strong>Info:</strong>

Barrierefreiheit bedeutet, dass Gebäude und Orte, aber auch Verkehrsmittel und Gebrauchsgegenstände, Dienstleistungen und Freizeitangebote so gestaltet werden, dass sie allen Menschen zugänglich sind. Auch Menschen mit Behinderung sollen sie also ohne besondere Erschwernis und möglichst ohne fremde Hilfe benutzen beziehungsweise betreten können.

Leistungsträger dürfen sich gerne an Frau Ott wenden, wenn ihr Angebot hinsichtlich Barrierefreiheit ausgeweitet werden soll oder Informationen zum Thema gewünscht werden. Frau Ott und die Mitarbeiter des Vereins Deutsche Weinstraße e.V. - Mittelhaardt sind außerdem dankbar für Hinweise auf bereits bestehende Angebote, die noch in den verschiedensten Portalen berücksichtigt werden könnten:

Theresa Ott Projektmanagerin „Tourismus für Alle“ für die Modellregion Stadt Neustadt/Weinstraße &amp; Landkreis Bad Dürkheim mit der Stadt Bad Dürkheim, der Gemeinde Haßloch und den Verbandsgemeinden Deidesheim, Lambrecht und Wachenheim.

.............................................................

<strong>Kontakt:</strong>
Stiftung Bürgerhospital Deidesheim
Weinstraße 35-39
67146 Deidesheim
Tel. 06326/972160
Email: <a href="mailto:ott@deutsche-weinstrasse.de">ott@deutsche-weinstrasse.de</a>
Öffnungszeiten: Di 9 – 13 u. 14 – 16, Mi 9 – 13 u. 14 – 16, Do 9 – 13 Uhr

<a href="http://www.deutsche-weinstrasse.de/barrierefrei" target="_blank">www.deutsche-weinstrasse.de/barrierefrei</a>

&nbsp;

(Text: Theresa Ott, Regina Schmitt, Bild: Kreis Bad Dürkheim)]]></content:encoded>
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